SABINE

Veröffentlicht am 10. August 2022
4.8
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24 Jahre alt und voller Sehnsucht nach meinen Mann kritzelte ich frustriert am Entwurf der Kontaktanzeige herum. Was nützte es mir, wenn andere Männer bei meinem Anblick Stielaugen bekamen? Was hatte ich davon eine toll aussehende Frau zu sein, wenn mein Mann nie da war?

Jetzt, in diesem Augenblick hätte er bei mir sein, mich in die Arme nehmen, liebkosen und küssen müssen. Frisch gebadet, verführerisch duftend und im hübschen Negligee saß ich allein auf unserer riesigen Lümmel-Couch — doch wofür hatte ich mich so hübsch zurecht gemacht?

Schon wieder seit fünf Wochen war Robert weg und in mir brodelte das Verlangen. Ich hatte ganz einfach Lust. Lust zum schmusen und kuscheln. Lust auf Sex, auf meinen Mann. „Mittwoch ist Stichtag“ frotzelte er immer gern. Und wenn er da war, war für uns jeder Tag ein Mittwoch. Doch er war nicht da und es waren schon wieder mehrere Mittwoche vergangen.

Das ich die meiste Zeit allein in meiner Wohnung lebte lag daran, dass mein Robby als Chefingenieur für den Bau von Industrieanlagen überwiegend im Ausland arbeitete. Vor zwei Jahren hatten wir geheiratet und ich war zu ihm in die Stadtwohnung gezogen. Das war ja auch praktisch, weil sie sowieso fast immer leer stand und die Miete von seiner Firma bezahlt wurde.

Robert war elf Jahre älter als ich und hatte mit seinem Arbeitgeber einen sehr lukrativen Kontrakt ausgehandelt. Aufgrund seiner beruflichen Erfahrungen und Erfolge hatten sie ihm angeboten für fünf Jahre eine Baustelle in Peking zu leiten. Abgesehen von dem Traumgehalt und vielen anderen Vergünstigungen erwartete ihn nach deren Abschluss ein vertraglich garantierter Posten im der höheren Firmenmanagement am Heimatstandort — ohne regelmäßige Auslandseinsätze. Wir waren uns von Anfang an einig darüber, dass diese Zukunftsaussichten nicht an unseren „Sentimentalitäten“ scheitern sollten.

Zwei Jahre der Trennung hatten wir nun noch vor uns.

Wir würden sie überstehen und soooo oft hatte ich ja solche „unbefriedigten“ Stimmungen wie gerade eben auch wieder nicht! Heute war mein „Kontaktbedürfnis“ nur eben mal besonders hochgradig.

Spontan wollte ich mit ihn skypen und gab schnell wieder auf. Bei ihm war es jetzt zwei Uhr in der Nacht. Weil es in China keine Sommerzeit gibt, haben wir im Winter plus sieben Stunden Zeitunterschied zu Deutschland und jetzt im Sommer sind es sechs Stunden.

Aber meinen aufgewühlten Sinnen half dieses Wissen nicht wirklich. Das Verlangen in mir konnte ich mit dem Verstand nicht ausschalten und das innerliche Kribbeln, welches bei den intensiven Gedanken an ein Glied in meiner Muschi entstand, war ja nicht einmal unangenehm. Ich seufzte verlangend, strich mit der Hand hinunter und bebte vor Lust als ich den empfindlichen Knubbel berührte. „Du bist total verrückt“ zankte ich mit mir „bist eine erwachsene Frau … also benimm dich!“

Ich brauchte dringend irgendeine Ablenkung, schnappte mir das Telefon und rief zu Hause bei Vati an. Meine Eltern hatten sich schon vor zehn Jahren getrennt. Ich hatte das alles bewusst mitbekommen und dachte nicht gern an meine Mutter. Ihre damalige Phrasendrescherei von Lebensgefühl, Freiheit, Selbstverwirklichung, Emanzipation und vor allem die Leichtigkeit mit der sie das Sorgerecht für mich an meinen Vater abtrat, verursachten mir noch heute Übelkeit. Sie hat auch nie versucht, den Kontakt zu mir zu halten.

Umso mehr liebte ich Paps.

Aber wie immer ging nicht er, sondern seine Frau ans Telefon.

„Hi Binchen, wie geht`s?“

Mit Sabine redete sie mich eigentlich fast nie an.

Bibi, Sabi, Bina, Binchen, Bine, Bini, Sabsi, Sassi, Bee — alles, nur nicht den richtigen Namen. In Ableitung von Bine hieß ich sogar schon Maja. Oft schon hatten uns ihre Wortschöpfungen zum lachen gebracht.

Barbara arbeitet im Büro des Holzgroßhandels, bei dem Vati viele seiner Hölzer für die Schreinerei kauft. Sie hat vor sechs Jahren „dem nervigen Drängen dieses Waldmenschen“ nachgegeben und ihn zu seinem 40igsten Geburtstag geheiratet. Natürlich sieht er das genau anders herum. Sie hatte ihn in die Falle gelockt mit ihren „Klimper-Augen“ und fortan unter der Knute von zwei „jungen Weibern“ zu leben sei wohl die Strafe für die Sünden irgendeines unbekannten Vorfahren.

Die Beiden verstanden sich also ausgezeichnet.

Babs wurde meine richtig gute Freundin mit der ich über „Gott und die Welt“ reden und über „Alles und Jede(n)“ lästern konnte. Wie oft hatten wir uns nur zu diesem Zweck in ein Straßencafé der Einkaufsmeile gesetzt. Ich hatte auch keine Scheu, das mit ihr zu besprechen wofür andere Mädchen ihre Mütter haben. Für mich wäre es auch kein Problem „Mutti“ zu ihr zu sagen, wenn das Wort nicht so einen unangenehmen Beigeschmack für mich hätte. Außerdem ist sie nur zwölf Jahre älter als ich und damit fast gleichaltrig mit meinen Robert. Natürlich rief ich Barbara nicht extra an und erzählte ihr wann und wie der letzte Sex gelaufen war. Doch wenn wir allein waren und das Gespräch auf das Thema kam, gingen wir Beide recht ungezwungen damit um und hatten oft sogar richtig Spaß dabei.

„Danke, gut“ antwortete ich „wollte mich nur mal melden. Was macht ihr?“

„Bikiniwetter Bini, ich liege auf der Terrasse und genieße die Abendsonne. Bernd erzählt draußen mit dem Nachbar. Sie wollen am Freitag irgendwas zusammen bauen oder so, keine Ahnung. Hast du Kummer? Du klingst so.“

„Ach … nur so einen kleinen Hänger.“

„Du Ärmste! Bist du einsam? Dir fehlt dein Robert, stimmt`s? Da treibt sich der Schuft im fernen Osten rum und lässt hier seine arme Frau ganz allein im Bettchen. Er soll sich endlich mal wieder um dich kümmern. Gleich ruf ich deinen Mann an.“ Babs hatte sofort erkannt was mit mir los war.

„Nein, nein! Lass ihn schlafen … dort ist es mitten in der Nacht“ ermahnte ich sie belustigt „ich hab auch gerade daran gedacht und dann doch lieber dich gestört.“

„Du störst mich niemals, Bibi“ ging sie auf meinen Tonfall ein „also gut, lassen wir ihn schlafen. Wer schläft, sündigt nicht!“

„Siehst du, genau das ist mein Problem!“ Rasch schickte ich der unbesonnenen Bemerkung ein entschärfendes Kichern hinterher.

Babsi kannte mich lange genug. „Aha, aha“ stichelte sie „ein kleiner Hänger? Und nicht mal der ist greifbar?“

„Hör auf zu lästern, du Schandmaul!“

„Wann kommt er denn wieder?“

„Vier Wochen.“

„Harte Zeiten, oder?“

„Hmmm … ja, hab gerade eine Kontaktanzeige verfasst. Aber ansonsten nichts Hartes im Westen … nur zwei unartige steife Nippel.“

Jetzt konnte sie sich nicht mehr bremsen und lachte lauthals. Ich lachte zwar auch, doch bei weitem nicht so locker wie Barbara. Meine Brustwarzen hoben den zarten Stoff des Nachthemdchens an. Ja, die waren steif und sahen verlockend aus. Obwohl ich vor wenigen Augenblicken wegen des Griffes zwischen meine Beine mit mir selbst geschimpft hatte, schaltete ich das Telefon auf Lautsprecher, legte es auf den Tisch und streichelte mir die Brüste. Wie heiß meine Haut war, spürte ich sogar durch den Stoff. Wie erregt das Fleisch war, spürte ich am ganzen Körper. Aber es tat gut und mein Lachen bekam offenbar eine andere Nuance.

„Nanu Sabsi“ kicherte Barbara fragend „was machst du? Du klingst jetzt so … sonderbar … hast du den Hörer hingelegt?“

„Ja, hab ich.“

„Oh … und was machst du?“

„Ach weist du … eigentlich nichts.“

Es folgten ein paar Sekunden Stille und ich konnte hören, wie meine Handflächen über die zarte Seide glitten.

Auch Babsis Stimme hatte jetzt eine besondere Modulation. „Du hast zwei Hände frei, Sassi?

„Nein.“

„Aber du hast das Telefon weggelegt?“

„Ja.“

„Zwei unartige Nippel?“

„Man müsste ihnen mal richtig die Meinung geigen … hihihi.“

„Oh oh … und kein Maestro da! Pass nur schön auf, dass dir bei dem Gefiedel nicht noch ein Knubbel anschwillt.“

„Schon passiert … er scheint musikalisch zu sein.“

„Du Ärmste … geht es dir dabei gut?“

„Naja, wie man es nimmt … besser.“

„Hmmm, schade dass wir gerade nicht skypen.“

„Wieso? Was glaubst du denn, was du sehen würdest?“

Aber ehe sie antworten konnte, wurde unser Gespräch unterbrochen.

„Was wärst du wohl ohne Telefon? Wer ist dran?“ Vatis tiefe Stimme war deutlich durch das Telefon zu hören. Sie passte zu seinem hünenhaften Körper. Paps ist knapp über zwei Meter groß. Genau 2,02 m! Und das mit der typischen V-Figur im positiven Sinn: schmale Hüften, breite Schultern. Bei den meisten Männern im etwas reiferen Alter ist das ja umgedreht.

„Nanu, ist das Bau- Team schon fertig mit der Beratung? Hier“ lachte Babs „deine Tochter ist einsam und braucht ganz dringend männlichen Beistand.“

„Hast du einen neuen Bikini, Schatz? Gut, dass der Stoff alle war!“ Ich hörte die Beiden kichern und dann hatte Paps den Hörer: „Hallo Liebling, was hast du? Soll ich rüber kommen damit du nicht so allein bist? “ Wärme und Ruhe ging von ihm aus und ich wusste genau, dass er in einer Stunde hier wäre wenn ich jetzt „Ja“ sagen würde.

Ich beschwichtigte seine Sorge und wir plauderten eine Weile über alles Mögliche. Die wirklich angenehme Männerstimme machte es mir auch nicht leichter, meinen Gedankenfluss in eine andere Richtung zu lenken. Weil er noch nie der große „Telefonator“ war, störte es ihn sicherlich nicht allzu sehr als Babs mich dann noch einmal haben wollte.

„Was hast du am Wochenende vor? Bernd will grillen und ich könnte dich auch mal brauchen.“

„Du mich? Wozu denn? Willst du mich noch mehr ärgern? … ich wollte dir mein Herz ausschütten und unterstellst mir irgendwas … du böse, böse Stiefmutter!“

Paps war bestimmt noch nicht ganz außer Hörweite, denn sie flüsterte jetzt anzüglich: „Aha! Ich merke es schon. Die einsame junge Frau ist nicht nur unbefriedigt sondern auch noch streitsüchtig! “

„Hihi … streitsüchtig würde ich das nicht nennen, aber mit „süchtig“ hat es glaub ich schon was zu tun. Also, was liegt an am Wochenende?“

Babsi sprach jetzt wieder in normaler Lautstärke: „Ich brauche eine fachkundige Beratung in Sachen Mode. Erstmal Anprobe daheim und danach vielleicht ein hübsches kleines Ergänzungsshopping am Samstag? Du weist doch, für den Ball am Sonntag.“

Barbara war nebenberuflich Tanzlehrerin und für jeden Kurs gab es selbstverständlich immer einen Abschlussball. Natürlich kaufte sie sich nicht jedes Mal ein neues Kleid, doch so ein paar Accessoires konnten nie etwas schaden. Meinen „armen“ Vater war nach der Hochzeit nichts anderes übrig geblieben als mit auf das Parkett zu gehen. „Wenn der Esel aufs Glatteis geht …“ war sein Standartkommentar dazu obwohl er mittlerweile wirklich gut tanzen konnte.

Aber Babsi hatte drei Zauberworte genannt: Shopping! Mode! Anprobe! Das mit dem Grill ordnete ich als i-Tüpfelchen ein und sagte begeistert zu.

Obwohl die schönen Aussichten für das Wochenende meine Lust und die „sündigen“ Gedanken in keiner Weise eindämmten, vergingen die zwei Tage relativ schnell und ich fuhr am Freitag direkt von der Arbeit raus zu Vati. Der ehemalige Bauernhof war seit Urzeiten Familienbesitz. Die Landwirtschaft trug sich schon lange nicht mehr und so hatten Urgroßvater, Opa und Vati das Ganze nach und nach an- und umgebaut. Aus dem alten Bauernhaus wurde durch einen massiven Anbau ein richtig großes Wohnhaus, die sanierten Stallungen wurden Garagen und Holzlagerstätten. Aus dem überdachten Schauer wurde eine Schreinerwerkstatt und mit der Zeit eine richtige Maschinenhalle für Vatis moderne Schreinerei.

Paps war noch nicht da und Barbara empfing mich freudig lachend. Nach einer lieben Umarmung und zwei gegenseitigen Wangenküsschen stupste sie mir spielerisch mit dem Zeigefinger an die Nasenspitze und fragte verschmitzt: „Na kleine Geigerin, besuchst du deine böse Stiefmutter?“

Lachend busselte ich sie noch einmal und wehrte ab: „Nein, was bringt dich nur auf diese Idee? Ich möchte meinen Papa sehen.“

„Da kannst du lange warten“ kicherte sie und zog mich ins Haus „er ist doch heute mit dem Nachbar unterwegs. Sie wollen in den Wald und Holz aufladen. Er ist erst zum Abendessen wieder da. Komm mit hoch, ich hab dir dein Zimmer schon fertig gemacht.“

Mein Mädchenzimmer war noch genauso eingeräumt wie ich es verlassen hatte. Aber ich sah sofort dass hier jemand liebevoll am Werk gewesen war. Kein Staubkörnchen war zu sehen, die Gardinen dufteten nach Frühling, ein wunderschöner Strauß Sommerblumen stand auf dem Tisch, das frisch bezogene Bett war mit einem Herz aus meinen Lieblingspralinen geschmückt und auf dem Kopfkissen saß mein Teddy aus Kindertagen. Er hielt ein Bild von Babs und Vati in der Hand auf dem geschrieben stand: „Wir vermissen dich!“

Mir schoss das Wasser in die Augen und ich umarmte Barbara ganz fest. Wir ließen uns nicht gleich wieder los, standen einfach so da. Sie streichelte mir den Rücken und ich ihren. Es war ein schönes Gefühl. Ihre Hände bewegten sich so zart und angenehm auf mir, dass ich dachte: „Ohhh du hättest am Mittwoch rüberkommen und Geige spielen können.“ Ich streichelte sie ebenso und ein winziges Schnurren zeigte an, dass es Babs auch gut tat. Ich nahm den etwas Kopf zurück um ihr in die Augen sehen zu können und bedankte mich: „Du bist keine böse Stiefmutter. Danke das du da bist … für Vati und für mich. Ich hab dich lieb.“

Mein für die Wange gedachtes Küsschen traf ihren Mundwinkel weil sie verlegen den Kopf zur Seite drehte. Barbaras Augen sahen nämlich plötzlich auch sehr feucht aus. Sie presste mich wieder an sich und atmete mir ihre Antwort direkt ins Ohr: „Ich bin so froh, Sabsi … dass ich euch habe, dich und Bernd … ich hab dich auch lieb, euch alle Beide … so richtig lieb hab ich euch … dich hab ich lieb, Sabine.“ Ihre Lippen berührten beim sprechen meine Ohrläppchen und ich spürte unsere aneinander geschmiegten Körper auf einmal ganz anders als vorhin. „Wieso sagst du auf einmal Sabine zu mir?“ Meine kleine Verwirrung und die Erinnerung an Roberts letztes „Ohrknabbern“ versuchte ich zu verbergen indem ich sie mit aller Kraft an mich drückte.

„Hab ich dir doch gesagt … weil ich dich lieb hab“ gab sie dann leise zurück. Kurz darauf bekam ich einen kleinen Klaps auf den Po. „Lass los, Sabi … du brichst mir ja alle Knochen … oder zerquetscht mir gar noch den Busen.“

Das klang nun schon wieder wie unser gewohnt burschikoser Umgangston. Wir lösten uns schmunzelnd voneinander und sie strich ihr verrutschtes Spagettiträger-Top glatt. Von den Brüsten bis hinunter zum Saum und dann wieder nach oben. Mein Blick folgte ihren Händen und was ich dabei betrachtete entlockte mir ein neckendes: „Hmmm … zerquetschen wäre ja auch echt schade … aber die hübschen Kugeln sind doch bestimmt daran gewöhnt mal gedrückt zu werden, oder nicht?“

Das Babsi eine ungewöhnlich schöne Frau mit einer tollen Figur ist stand ja schon immer außer Frage. Doch jetzt und hier sah ich das irgendwie noch deutlicher, aus einer ganz anderen Sicht.

„Hihihi … was du so alles wissen willst … war das eigentlich gerade ein Kompliment, Süße? Na danke, das kann ich mit Vergnügen voll und ganz zurückgeben. Du trägst nämlich auch ein Paar tolle Bälle vor dir her. Dein Robert ist ein Glückspilz.“

„Warte mal, dein Träger ist verdreht. Wieso Robert? “ Schmunzelnd fuhr ich mit dem rechten Mittelfinger unter den Spagettiträger und richtete ihn von der rechten Schulter bis an die Brust. Die Haut fühlte sich zart an und heiß. Wie meine am vergangenen Mittwoch. „Wennschon sind es doch meine Bälle, die gehören nicht Robby.“

„Na glaubst du etwa meine gehören Bernd?“

„Wohl nicht?“

„Nein du kleine Hexe … aber er darf schon ab und an damit spielen.“

„Hihihi … umsonst ist er ja nicht Handballer, oder?“

Sie lachte hell auf. „Genau! Dein Papi ist sehr … hmmm geschickt … mit den Händen und kann einen super Sprungwurf! Deswegen hat er auch die Exklusivrechte!“

Mein Mittelfinger hakte noch immer unter dem Träger und auch die anderen Finger lagen mit der Rückseite sanft auf ihrer Brust. „Oho, klingt ja umwerfend!“ Anzüglich feixend zog ich meine Hand betont langsam über die Haut streifend zurück und dachte beschwingt daran, dass sie mir während unseres Telefonates gerne zugesehen hätte. Das Kribbeln vom Mittwoch meldete sich wieder in mir. „Exklusiv? Ist doch echtes Pech für all die anderen Handballfans … die auch gerne mal einen Freiwurf mit solchen Bällen gehabt hätten.“

„Sprungwurf Sassi … oder Fallwurf? Tja, das ist wie im richtigen Spiel. Da darf auch nicht jeder Fan der es möchte oder könnte wirklich einen Wurf machen.“

„Keine Ausnahmen?“ Mein Finger lag nun genau über dem Taleingang. Babs schielte dorthin und antwortete: „Ausnahmen? Bisher nicht … und wenn, dann legt die ohnehin der Spielleiter fest. Und das wäre in so einem Fall ich … aber du bist doch eh kein richtiger Fan für Ballspiele, stimmt’s?“

„Weist du doch, Babs. Bin nur wegen Paps immer mal mitgegangen.“

Barbara schmunzelte ein „… na siehst du …“, umfasste meine Finger und hob sie sanft weg von ihren Brüsten. Sie legte mir die andere Hand um die Hüfte und führte mich zur Tür. „Wollen wir schon mal anfangen? Bis Bernd da ist können wir probieren und dann morgen einkaufen, ja?“

Worauf ich ihr „… na siehst du …“ beziehen sollte, wusste ich nicht so genau. Wer kein Handballfan war, durfte wohl auf einen Wurf hoffen? Ich legte meinen Arm ebenfalls um ihre Hüfte und ging mit ihr in Richtung Ankleideraum. Dort angekommen ließ Babsi mich los, ging vor mir her zum Schrank mit der Tanzkleidung und ich bemerkte so nebenbei: „Aber vielleicht lag’s die ganze Zeit nur an den falschen Bällen?“

Sie stockte fast unmerklich und ich sah ihr Gesicht in der Spiegeltür des Schrankes. Das Lächeln auf ihren Lippen und der anmutige Augenaufschlag zu meinem Spiegelbild zeigten eine neckische Mischung aus Ungewissheit, Verlegenheit und Neugierde. „Du wirst es schon noch herausfinden. Schau mal Sabi, womit fangen wir an?“

Selbstverständlich kannte ich schon alle Kleider an ihr und mein Favorit stand eigentlich schon fest. Ganz einfach deshalb, weil ich in das bodenlange weiße Kleid verliebt war seit Babs es sich gekauft hatte.

Barbara zog sich das Trägertop über den Kopf aus, schüttelte ihr etwas mehr als schulterlanges brünettes Haar nach hinten und stand nun in BH und knielangen Hüftjeans vor mir. Schön gebräunt und schlank, mit makellos glatter Haut — ein Traum für jeden Mann. Sie bemerkte meinen bewundernden Blick und warf mir lachend ihr Top ins Gesicht. „Da kannst du auch in den Spiegel schauen“ empfahl sie mir kichernd „da siehst du fast das Gleiche, nur zehn Jahre jünger.“ Da hatte sie nicht ganz Unrecht. Beide hatten wir die gleiche Konvektionsgröße, waren schlank aber schön fraulich, genau 178 cm groß und sogar die Büstenhalter könnten wir uns gegenseitig problemlos borgen.

Trotzdem protestierte ich. „Zwölf Jahre bitte … ich bin erst 24! Vergiss das nicht, meine liebste Steifmama!“

Babs kickte mir kichernd die Pantoletten gegen das Schienbein, streifte die Hose nach unten und ließ sie den Schuhen folgen. Das Paps hier sehr gerne ein Heimspiel machte leuchtete mir ein als sie so in Unterwäsche dastand. Aus dem Kribbeln wurde ein Ziehen im Unterbauch, meine Brustwarzen versteiften sich und ich holte rasch das erste Kleid aus dem Schrank. Wir begannen mit einem roten Ballkleid. Vorn kurz und hinten wadenlang, das Oberteil mit eleganten Schulterträgern und stilvollem Besatz am Dekolleté. Ich suchte die passenden Schuhe heraus, legte ihr den Schmuck an, streifte ihre Strümpfe auf das Bein oder zupfte die Kleiderfalten zurecht. Sie sah todschick aus, aber es war ja nur das erste von vielen möglichen Outfits.

Es folgten Kleider, Schuhe, Schmuck, Handtäschchen, Strümpfe, provisorische Steckfrisuren und sogar Perücken. Meine anfängliche Verlegenheit bei versehentlichen Berührungen wich nur langsam. Für mich war das keine Normalität eine Frau an- und auszuziehen, keine Routine sie dabei zu berühren. Und schon gar nicht in meinem derzeitigen Gemütszustand. Für die Tänzerin Babs war das aber offensichtlich ganz alltäglich bei einer Anprobe. Völlig ungezwungen bewegte sie sich oftmals nur mit dem Slip bekleidet vor mir. Immer kribbeliger half ich ihr beim umziehen, zog ihr ein Strumpfband an den Oberschenkel, richtete ihr Dekolleté oder öffnete und schloss ihr diverse BHs. Babsis Unbefangenheit beschwichtigte mit der Zeit auch meine Unsicherheit. Bald zuckte ich nicht mehr verschämt zurück, sondern suchte gewisse Berührungen und verlängerte sie sogar unauffällig. Babs ließ mich einfach so machen, plauderte dabei unbefangen mit mir über die Dessous oder die Kleider und lachte mich liebevoll an. Ich spürte die Feuchtigkeit zwischen den Beinen, genoss das geile Ziehen im Bauch und wurde immer hemmungsloser. Als ich dann irgendwann hinter Babsi stand, ihr einen Spitzen-BH mit Frontverschluss öffnete und abstreifte, fühlten meine Hände bewusst was die Augen bis jetzt noch nicht so richtig zum Hirn weiter geleitet hatten. Nackte heiße Haut, festes Fleisch und harte Brustwarzen!

Ja!

Die Nippel meiner Stiefmutter-Freundin waren auch angeschwollen. Wie meine schon lange — eigentlich schon seit Mittwoch!

Ich schob die zarten Körbchen in meinen Handflächen unendlich langsam nach außen. „Ist echt wundervolle Spitze“ kam ihre Stimme bei mir an „ich mag sie, sie schmiegt sich so schön zart an.“

Ich ließ den BH einfach fallen, glitt mit beiden Händen auf die nackten Hügel und umfasste sie. „Ja, das sind wirklich schöne Spitzen … wirklich.“

Mich schauerte es angenehm und Barbara fragte wie nebenbei: „Ich denke du spielst nicht gerne Handball?“

„Hab doch gesagt“ hauchte ich ihr ins Ohr und streichelte über die steifen Brustwarzen „es kommt auf die Bälle an.“

Sie schmunzelte mir im Spiegel entgegen, wand sich aus meinen Händen und suchte sich das nächste Kleid aus dem Schrank.

Kokett hielt sie es sich vor die nackten Brüste und schaute mich an.

„Welchen BH willst du dazu anziehen?“ Meine Frage kam immer noch gehaucht, obwohl uns niemand hören konnte.

„Zu dem … nein, eigentlich keinen. Das müssen wir ankleben. Dort in der Kommode ist das Tape. Holst du es bitte?“

Als ich zurückkam hatte sie den weich fallenden Traum schon übergestreift. Ein Büstenhalter hätte hier auf keinen Fall darunter gepasst. Der Ausschnitt ging echt bis zum Bauchnabel und konnte nur fixiert werden. Barbara zog ungezwungen die Stoffbahnen über den Brüsten auseinander. „Kleb sie drauf, Bee.“ Ich stellte mich etwas ungeschickt an, legte meine linke Hand auf ihre rechte Brust und strich das Tape mit der anderen Hand fest. Harte Brustwarze, festes Brustfleisch und viele einsame Mittwoche!

„Danke Sassi, jetzt die andere.“ Ja, die war genauso erregend. Ich hätte sie küssen mögen, war aber zu feige.

„Warte … noch feststreichen.“ Den feinen Seidenstoff auf den nackten Hügeln anzustreifen fühlte sich fantastisch an und ihr liebes Lächeln war die reinste eine Aufforderung, nahm mir die letzten Hemmungen. Es konnte doch passieren, dass meine Brüste bei der Anprobe ihren Körper streiften, sich an fest ihn pressten oder dass mein Schoß sich an Babsis Po schmiegte. Was war denn dabei wenn meine Hände ihre Kleidung glatt strichen und dann einfach auf der wunderbar heißen Haut liegen blieben?

Babs trug gerade ein oben hautenges schwarzes Taftkleid mit Nackholder und nach unten weit und weich fallender Rüschchenschleppe, als sie endlich mein Lieblingskleid aus dem Schrank fischte.

Unwillkürlich kam ein hingebungsvolles „ahhhhh schöööön“ über meine Lippen. Barbara sah mich an und hielt mir dann das Kleid hin. „Zieh du es mal über, Bee … siehst bestimmt super aus damit.“

„Meinst du?“

Viel Überredungskunst war nicht nötig. Rasch hatte ich Schuhe, Bermuda und Shirt abgestreift und Babs half mir in meinen Traum aus Chiffon hinein.

Bodenlang, vorn bis kurz unterhalb des Schrittes geschlitzt, von dort in sanften Raffungen seitlich nach hinten fallend so das die Beine beim laufen zu sehen waren. Schulterfrei mit tiefem Herzausschnitt, der von der Mitte des Dekolletés mit zarter Perlenstickerei bis zum Bauchnabel besetzt war. Eingearbeitete Softschalen brachten vorn alles in Position und am Rücken begann unter den Schulterblättern eine Kreuzschnürung die bis zum Poansatz reichte.

„Schuhe! Schuhe!“ Barbara verstand sofort und ich schlüpfte in die dazu passenden Pumps. Die waren eine Winzigkeit zu weit, doch das spielte jetzt keine Rolle. Wie ein Teenie drehte ich mich freudestrahlend vor Babs und dem Spiegel.

„Ist das ein Traum! Babsi ist das nicht wundervoll?“ Ein Bein nach vorn gestellt damit es aus dem Schlitz schaute und die Hände auf die Hüften gestützt blieb ich vor dem Spiegel stehen. Mein Gesicht war gerötet und die Augen glänzten glückselig.

„Da könnte man fast neidisch werden, so schön bist du“ flüsterte sie, umarmte mich von hinten und wir wiegten uns so ein paar Sekunden hin und her. „Aber der BH passt nicht dazu. Das Kleid ist doch schulterfrei.“

Natürlich! Darauf hatte ich in meiner Freude gar nicht geachtet. „Ja warte, ich zieh ihn aus. Hilfst du mir?“

Geschickt öffnete Barbara den Verschluss, schob die Träger von den Schultern und griff in das freizügige Dekolleté um die Körbchen herauszuholen. Ich sah es im Spiegel und registrierte schlagartig, dass nun sie meine Brüste in den Händen hielt. Gleichzeitig spürte ich ihre an meinen nackten Schulterblättern. Als ich es begriffen hatte, war es auch schon vorbei. Mit den BH-Körbchen verschwanden auch Babsis Hände aus dem Ausschnitt. „So sieht es doch noch viel besser aus. Weniger ist oft mehr, stimmt`s?“

Ich lächelte nur zustimmend und richtete das Kleid über den Brüsten. Doch offenbar nicht zu Barbaras Zufriedenheit. „So geht das nicht, dreh dich mal um.“ Ich gehorchte und sie übernahm den Job. „Es liegt an den eingearbeiteten Schalen“ erklärte sie, lehnte mich mit den nackten Schultern an den kühlen Spiegel und drückte meine Brüste mit beiden Händen zur Mitte zusammen „sie müssen an die Brustform angepasst werden. Da muss man ein bissel probieren wie sie am besten sitzen.“

Meine Gänsehaut kam sicher von dem kalten Spiegelglas.

„Ja, so sieht es schon besser aus“ lobte sie ihr Werk und drehte mich wieder „schau in den Spiegel. Zufrieden? Oder, nein doch nicht ganz, das war zu viel … Augenblick, gleich haben wir es.“ Ihre Hände kamen über meine Schultern wieder nach vorn, glitten in das Dekolleté und drückten die Brüste nach außen. Ich spürte wie meine Brustwarzen in ihren Handflächen bis zum Endstand anschwollen. „Nein“ murmelte sie weiter und drückte sie wieder ein wenig zusammen „ in das Kleid passt kein BH. Du brauchst ja sowieso keinen. Solche Schönheiten! Und dein Robert fährt nach China!“

Sie nahm dann ihre Hände aus dem Ausschnitt, glitt über meine Brüste und den Bauch sanft abwärts bis unterhalb des Bauchnabels auf den Venushügel und entlockte mir ein eindeutiges Stöhnen. Die Hände kamen wieder nach oben und umfassten die Brüste von unten her. „Willst du sie lieber mehr hochgepusht oder soll man mehr Einblick ins Tal haben?“

Im Spiegel sahen wir uns in die Augen.

In beiden Augenpaaren glühte die Lust.

„Was gefällt dir besser? Und … gefällt`s dir wirklich?“ Ihre Stimme war ein Hauch. Ohne meinen Blick loszulassen küsste sie mich auf den Hals, hob mir die die Möpse an, drückte sie sanft auseinander und wieder zusammen. Von hinten durchdrang mich die Wärme ihres Körpers und vorn drängten meine Nippel hart in Barbaras Hände.

„Oh Babsi, es ist traumhaft … das Kleid. Wie es sich anschmiegt. Den Stoff muss eine Fee gewebt haben, fass nur mal richtig an … fühlst du es?“

Ihre rechte Hand fuhr zurück in den Ausschnitt auf die linke Brust und zwirbelte die geschwollene Brustwarze. „Hmmm und was darunter ist muss der liebe Gott persönlich geschaffen haben … himmlisch.“

„Das verwechselst du jetzt aber … das war kein Gott, sondern dein Mann. Der Dussel geht lieber in den Wald anstatt hier ein paar Runden Handball zu spielen und meiner drückt sich bei den Chinesen rum.“ Während ich das flüsterte, legte ich meine linke Hand über ihre und die rechte nach hinten auf ihren Po. Sofort kam ihr Schoß heran und schmiegte sich an meine Backen. Durch das hautenge Kleid ertastete ich sogar ihr Höschen und kratzte mit der Fingerspitze darüber.

„Babs?“

„Ja?“

„Warst du auch schon mal so … ich meine: SO allein?“

Sie nahm meine Hand, die über ihrer auf meiner Brust lag, schob sie langsam nach oben und saugte sich meinen Mittelfinger in den Mund. Mehrere Male. Dann schob sie die Hand mit dem nassen Finger nach unten bis auf meinen Venushügel. „Handball kann man zur Not auch alleine spielen. Hier geht’s zum Tor … erinnerst du dich?“ Sie ließ meine Hand dort liegen und drehte mich zu sich.

„Schwach“ hauchte ich ihr direkt auf die Lippen „kennst du jemand der mir auf die Sprünge helfen könnte?“

„Nun … unser Experte für Sprungwürfe ist noch im Wald … aber ich helfe dir gerne, wenn du magst.“ Die heißen Wellen die mich überliefen schob ich darauf, dass Babs meine zwischen unseren Muschis liegende Hand nutzte um sich daran zu reiben. Nicht darauf, dass sie Paps erwähnte.

„Du zerknitterst das schöne Kleid.“ Beim sprechen berührte ich ihre Lippen und stupste auffordernd mit der Zungenspitze dagegen. Sofort war auch ihre da und wir begannen ein Spielchen dass mir alle Säfte zwischen die Beine trieb. Keinen aus der Handballmannschaft hätte ich jetzt einen Sprung-, Fall- oder Freiwurf verwehrt. Und Robert hätte wegen mir auch tausend Chinesen mitbringen können.

„Willst du dir das Kleid mitnehmen?“ Babs griff sich nun mit beiden Händen meinen Po um sich noch kräftiger scheuern zu können. „Wenn ich es dir einpacken soll, musst du es ausziehen.“

„Ja, dann, später … ist der Schlitz im Kleid denn nicht lang genug? Du kommst doch erstmal ran … schau ich zeig`s dir.“ Unsere Hände waren ja schon an Ort und Stelle. Ich umfasste ihre, schob sie noch ein wenig hinunter und unter dem Stoff wieder herauf.

Wir stöhnten Beide laut auf.

Immer noch Lippen an Lippen, Nase an Nase.

Lust traf Lust.

„Soooo ist`s gut, Babsilein … siehst du, da ist er … der Schlitz unter dem Schlitz … ahhhh Babsi, Babsi, Babsi … ist er lang genug? Schieb ihn weg den Schlüpfer hojoijoijoi ist das gut, hör nicht auf!“

Meine Klit wuchs der Hand entgegen. Sie musste sich dann mit den Daumen zufrieden geben weil die Finger darunter so tief es eben ging nach Wärme und Feuchtigkeit bohrten. „Wird es dir besser, Süße? Soll deine Stiefmama dir das Spielfeld wischen? Nimm bitte meine Titten, mach schon! Massier sie mir so geil wie du es dir am Mittwoch beim telefonieren gemacht hast. Ich besorg dir`s derweilen … hast ein geiles Pfläumchen, lag zu lange trocken, ich merke es schon … die hält es nicht aus bis der Chinese zurück kommt … aber besser hier als fremd … ohhh Sassi ich spür`s wie du kommst, gleich ist es soweit … hast es eilig … mach ruhig, oder warte eine winzige Sekunde.“

Ich bekam das alles nicht mehr so richtig mit. Babsi kniete plötzlich vor mir. Ihr Mund saugte meinen Kitzler während die Finger inbrünstig in mich hinein stießen und die andere Hand meinen Arsch knetete.

Der Orgasmus war wunderbar.

An einer Spiegelschranktür stehend, mit dem Ballkleid meiner Stiefmutter bekleidet hatte ich mich von ihr befriedigen lassen. Sie naschte immer noch den Saft von meiner Muschi und ich streichelte ihren Hinterkopf. „Puuhhh was war denn das … du bist verrückt, hab ich jetzt Robert betrogen? … ohhh das war gut! Ist doch selber schuld, wenn er nicht da ist. Babsi komm, wir gehen ins Bett. Ich will`s dir auch machen.

Sie hörte auf an meinem Schlitz zu lecken und schaute zu mir auf. Mund, Kinn und Nase nass, die Augen glänzten vor Lust. „Oh Liebste, endlich … war das ein Leckerbissen. Willst du wirklich weitermachen? Bereust du es auch nicht?“ Ihre Finger tauchten wieder in mich ein, ihr Mund küsste meine Klit und ich stellte die Beine etwas weiter auseinander. „Lass uns ins Bett gehen und richtig vögeln, Babs! Wenn auch kein Harter da ist, wir kommen schon wohin wir wollen.“

„Ganz bestimmt“ schnurrte sie und stand auf „meine Möse wartet auf deine Zunge. Und falls du was richtig Hartes zwischen diese hübschen Bälle oder Beine brauchst, hab ich ein paar Trainingsgeräte da.“ Sie zerknitterte mir nun regelrecht das Kleid an den Brüsten. „Ich hab doch gleich deine harten Nippel bemerkt … hätte sie schon am Mittwoch gern geknetet. Die brauchen Pflege und ich …“

Sie unterbrach sich selbst und lauschte.

„Was ist? Pflegst du sie nun? Leck sie auch, bitte.“

„Gerne, Binchen, aber nicht mehr heute. Hörst du den Traktor?“

Tatsächlich. Dem tuckern nach musst Paps bereits in den Hof einfahren. Nun, bei einer solchen Kleideranprobe vergehen drei Stunden wie im Flug.

„Komm, noch einen Abschiedskuss, soviel Zeit haben wir noch“ bat Babs. Wir küssten uns leidenschaftlich, dankbar, versprechend. Und ich nutzte die Chance um sie an der Stelle zu streicheln, die ich während der Modenschau noch nicht berührt hatte. Weich, heiß, feucht, glatt, zart und verführerisch fühlte sich ihre geschwollene Feige an.

„Du kriegst sie, Süße! Du kriegst sie! Hab sie mir am Mittwoch von deinem Vater ficken lassen und dabei an dich gedacht. Hast mich geil gemacht am Telefon, kleine Geigerin. Aber nun los, sonst stehen wir ein bissel dumm da vor unseren Handballer.“

Wir zogen uns rasch um, erfrischten uns kurz mit einer Katzenwäsche und liefen hinaus zu Paps. Nach der lieben Begrüßung bereiteten wir das Abendessen und machten es uns auf der Terrasse gemütlich. Wir waren glücklich wieder einmal alle beisammen zu sein und es wurde ein gemütlicher Abend bei Rotwein und Snacks. Babs und ich hatte oftmals Mühe unsere Blicke und Worte im Zaum zu halten. Aber je dunkler es wurde, desto öfter und länger zog es Paps die Augen zu, so dass er es eh nicht bemerkt hätte.

Babs spielte eindeutig auf unser Telefonat an vom Mittwoch an: „Entschuldigte deinen Vati … es war bestimmt ein harter Tag für ihn.“

„Hm, meinst du? Gibt`s wohl doch was Hartes im Westen?“

„Ich schau mal nach, Süße“ kicherte sie. „Bernd? Hallo Bernd! Aufwachen! Du schläfst doch schon. Wollen wir ins Bett gehen? Gehen wir schlafen?“

„Oh ja“ antwortete er im halben Dusel „weiß gar nicht was mit mir los ist. Stört es dich, Sabine? Ich bin todmüde.“

„Ist doch spät genug, Paps. Ich geh auch ins Bett. Gute Nacht“ Ich gab ihm ein Küsschen und Babs auch eines. Unser verschwörerisches Zwinkern konnte Vati nicht sehen.

Dann lag ich im Bett und konnte nicht einschlafen. War die Nacht zu warm? War ich noch zu heiß? Waren die Sterne schuld oder der Mond? Ich zog mich nackt aus. Die Ereignisse wanderten mir durch den Kopf und ich war nicht einmal böse darüber, nicht schlafen zu können. Es wurde wieder wach in mir und ich gab mich den Gedanken gerne hin. Das Ergebnis war, dass ich Babsis Ratschlag befolgte. „Handball kann man zur Not auch alleine spielen. Hier geht’s zum Tor …“ Genüsslich spielte ich mir an der Klit, streichelte meinen Körper, zwirbelte die steifen Warzen oder drang in mich ein. Es war einfach nur schön. Ab und an merkte ich, dass ich zwischenzeitlich doch immer einmal wegnickte. Also ging ich noch einmal zum Klo um nach dem Pipi besser einschlafen zu können.

Das hätte bestimmt funktioniert wenn nicht Barbara auch gerade gemusst hätte. Ich wollte heraus aus der Tür, sie wollte hinein. Wir fielen uns einfach in die Arme und küssten uns. Dann hob sie ihr Flatterhemdchen bis zur Brust hoch, setzte sie sich auf das Becken um zu strullen und ich streichelte mich. Babs trocknete sich die Muschi ab und ich beobachtete es. „Du bist schön glatt“ lobte ich sie.

„Du doch auch … komm mit zu mir ins Bett!“ Ihre Stimme war Verführung pur.

„Bist du wahnsinnig? Paps ist dort!“

Sie griff mir zwischen die Beine und schaute hoch zu mir. „Das ist nicht nur Pipi. Du bist geil und hast Handball gespielt.“

„Schon … aber Vati ist da. Ja, nimm noch einen Finger … komm doch lieber mit zu mir ins Bett!“

„Wenn dein Vater schläft, dann schläft er. Eine Bombe könnte neben ihm einschlagen …“

Das wusste ich aus früheren Zeiten auch. Ihn aus dem Tiefschlaf wach zu kriegen war so gut wie unmöglich. Und ich hatte zwei herrlich spielende Finger in der Muschi. „Aber bei mir ist es sicherer …“

„Nein! Nein! Sabine hör zu! Ich lag jetzt wach neben ihm … hab dasselbe gemacht wie du und Bernd hat neben mir geschlafen. Und ich bin so richtig geil geworden weil ich mir dabei etwas vorgestellt habe.“

„Was denn?“

Babs stand auf, schmiegte sich an mich, massierte mir die Arschbacken und flüsterte mir ins Ohr: „Ich male mir aus … oh Sassi … ich liebe Heimlichkeiten … ich wünsche mir dass dein Vater dabei ist! Stell dir vor, wir zwei vögeln und dein Papi liegt einen halben Meter daneben … und er merkt nichts ohhaaa wie geil das wäre!“

Wir stöhnten zugleich auf und ich drängte meine Hände zwischen unsere Körper. Heiße Gefühle, wahnwitzige Gedanken. Eine Hand an ihrer linken Brust, die andere auf ihrer Muschi gab ich nach. „Du bist total verrückt! Wenn er aufwacht bringt er uns um! Ohaa was für eine geile glibberige Möse … bist du schon gekommen? Wir müssen leise machen.“

Wir besiegelten es mit einem wilden gierigen Kuss. Babs fasst mich an der Hand und zog mich in ihr Schlafzimmer.

Ich erkannte die Umrisse von Vatis mächtigen Körper in der rechten Seite des Bettes. Mein Herz klopfte bis zum Hals und ich bekam es nun doch noch mit der Angst zu tun. Ich wollte weglaufen, doch Barbara hatte es wohl befürchtet. Sie hielt mich fest umarmt bis sie merkte dass ich etwas lockerer wurde und führte mich dann auf ihre Bettseite.

„Komm Süße …“ Sie drückte mich mit den Waden an die Bettkante und meine Knie gaben nach. Babs lag auf mir und verteilte kleine Küsschen auf meinem Gesicht. „Hab keine Angst, er schläft.“ War das noch Flüstern oder vertontes Atmen? Ich drehte den Kopf zur Seite und sah zu Vati. Sein Körper wirkte liegend noch größer als unter normalen Umständen – wenn er stand und seine Frau nicht gerade neben ihm mit seiner Tochter vögeln wollte.

„Ich hab Angst“ flüsterte ich Babsi zu „was ist wenn er doch aufwacht?“

„Er wacht nicht auf! Der Rotwein und der lange Tag — er wacht nicht auf, glaub mir.“

Babs drehte mein Gesicht in ihre Richtung und küsste mich. So schön zärtlich und zugleich lustvoll, dass es mich von der Angst ablenkte und ich ihren Kuss erwiderte. Vati lag bewegungslos neben uns und sein Atem ging gleichmäßig. Babs fühlte wie ich mich langsam entspannte, rutschte seitlich von mir herunter und legte mir ihren linken Arm unter den Kopf. Die rechte Hand liebkoste meinen Körper. Beruhigend sanft und anregend zugleich. Ihr Mund und ihre Hände wanderten auf mir. Als sich ihre Lippen zum ersten Mal um meine Brustwarze schlossen, saugten sie wohl auch den letzten Teil meiner Angst mit weg. Ein leises aber tiefes „jaaaaa“ kam aus mir und sie verstand. Ihr Mund kam kurz nach oben, gab mir ein Bussi und küsste sich zur anderen Brust hinab. Ihre Hand eilte voraus und kraulte meine nicht vorhandenen Schamhaare. Ich spreizte die Beine und ließ es mir gut gehen. Der Mund an meinen Bällen und die Finger in der Muschi sorgten schnell dafür, dass meine Hemmungen verschwanden.

„Babsi?“

„Sabsi?“

„Bist du sicher dass er nicht aufwacht?“

„Ganz sicher! Ist es geil für dich … so neben deinem Vater?“

„Wahnsinn … ich könnte ihn berühren, so nahe ist er. Wenn er das wüsste!“

„Ich glaube nicht, dass er diesen hübschen Titten widerstehen könnte.“

„Ohhha Babsi, mach mich nicht wahnsinnig … oder doch … komm, lass uns ficken!“

„Aber gerne, schön leise, ja?“

„Ja, komm hoch. So können wir besser aufpassen ob Paps schläft.“

Wir mussten nichts reden. Einander gegenüber kniend umarmten wir uns und schoben je einen Oberschenkel nach vorn. Ich kann gar nicht beschreiben was das für ein Gefühl war, als meine klitschnassen Schamlippen den Schenkel meine Stiefmama küssten und ich dabei gleichzeitig deren wunderbar glitschige Möse über meinen Schenkel rutschen fühlte. Unsere Brüste trafen genau aufeinander, waren nur durch den glatten Satin von Babsis Nachthemd getrennt. Es machte das aneinander Reiben der harten Brustwarzen noch sinnlicher.

Es war geil, geil, geil!

Ich sah immer wieder zu Vati hinüber und vögelte dabei mit deiner Frau. Meine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt und die sternenklare Mondnacht ließ mich sehen, was mich eigentlich nichts anging.

Vati lag nackt auf dem Rücken. Die Arme locker neben dem Körper, das rechte Bein in unsere Richtung angewinkelt. Sein Glied lag nach links oben. Schlaff aber trotzdem groß. Größer als das von Robby. Meine Hand zuckte, doch ich krallte mich in Barbaras Pobacken fest und ritt ihren Schenkel. „Er ist nackig …“ hauchte ich in ihr Ohr.

„Ja, du auch … fick mich mit deiner saftigen Pflaume, fühlt sich toll an … er schläft immer so … ohne was an, allzeit bereit.“

Die Stellung war ideal. Wir hatten volle Bewegungsfreiheit und konnten jedes Körperteil, ob das eigene oder das der Anderen gut mit den Händen erreichen. Barbaras Po war komplett nass von unserem Ritt. Mit beiden Händen holte ich mir die Feuchtigkeit und cremte ihr die Brüste damit ein. „Du Glückliche“ hauchte ich in den Mund meiner Stiefmutter „und das jede Nacht … ohhhhha du bist zu beneiden.“

Sie stockte kurz in der Bewegung und schaute auch zu Vati hinüber. „Kein Neid, Liebste … brauchst keinen Neid!“ Dann überfiel sie mich regelrecht. Der Kuss war so etwas von wild und geil, dass ich darin aufging und die Sorge um den Tiefschlaf meines Vaters kurzzeitig etwas in den Hintergrund trat. Wir ritten uns immer näher dem Himmel entgegen und trotzdem wanderte mein Blick immer wieder hinüber zu Paps. Es sah geil aus, wie er dort lag.

Babsi kam schneller in die Zielgerade als ich. Bestimmt lag es daran, dass ich mich nicht voll auf unseren Ritt konzentrieren konnte.

„Bleib ruhig, denk an Paps!“ Ich ermahnte Babs als die ersten Zappler sie aus dem Takt brachten und hielt sie erst einmal an den Pobacken fest.

„Nicht aufhören! Bist du verrückt … bin fast soweit. Sabi lass mich … ich komme gleich, küss mich.“

Unsere Zungen fanden sich und ich merkte deutlich wie Babsi sich dem Ziel näherte und wie sehr sie sich dabei zusammennehmen musste um leise zu sein. Dann endlich presste sie ihren Mund auf meinen Hals, ihr Körper wurde starr. Ein leises Schütteln des Unterleibes, noch eines und dann wilde Zuckungen. Meine Barbara kam. Absolut leise aber mit aller Macht. Nach und nach wurde es weniger und sie erschlaffte einfach. Sie atmete schwer, ihr Körper lag matt an mir und aus ihrer Muschi sickerte der Saft auf meinen Schenkel.

Ich war zwar nicht mit ihr gekommen, aber trotzdem berauscht. Weil sich meine Stiefmutter so schön bei mir befriedigt hatte. Weil auch ich ungewöhnliche Lust empfunden hatte. Heimlicher Sex mit einer Frau neben einen schlafenden Mann! Und dieser Mann war mein Vati! Ich streichelte Barbara über den Rücken, erreichte den Po und massierte die nassen Backen. Meine Muschi meldete sich zurück und ich rieb sie kreisend auf dem Schenkel meiner Stiefmutter.

Nach ein paar Minuten schnurrte Babs behaglich und küsste mich wieder. „Du bist nicht gekommen … hattest wohl Angst vor Papi?“

„Ein bisschen, hab immer rüber schauen müssen … war aber trotzdem heiß. Dieser Kick … mit dir und Paps daneben … weißt du?“

„Ohhhja Liebste, ganz genau weiß ich das. Die Gefahr ist es, die Heimlichkeit und das Versteckspiel. Warte, ich zeig dir was.“

Unvermittelt glitt Barbara von meinem Schenkel, schwang sich geschickt über Paps weg auf die andere Bettseite und kniete sich neben ihn. Mein Herz raste vor Schreck als sie auch noch nach Vatis Glied griff. Hypnotisiert wie ein Häschen vor der Schlange hockte ich ihr gegenüber und sah zu wie sie den Schweif zwischen uns massierte. Sagen konnte ich nichts. Mein Mund war plötzlich trocken und ich bemühte mich Speichel zu produzieren. Es ging nicht. Babs rieb das fester werdende Glied und schaute mich dabei mit einen unschuldigen Lächeln an. „Ich sag dir`s doch … er wacht nicht auf.“ Sie hatte offensichtlich Spucke genug, denn sie zielte auf die Eichel und verteilte die Flüssigkeit beidhändig auf dem Stamm. Immer näher kamen ihre Lippen dem Schwanz meines Vatis. Ich war gefesselt von meiner Angst und zugleich fasziniert von dem was ich sah.

„Babs!“ Ich wollte mit ihr schimpfen, brachte aber nichts weiter heraus. Sie hörte wohl aus meiner heiseren Stimme wie trocken mein Mund war und hauchte von unten her: „Willst du auch mal? Komm runter, küss mich … ich gebe dir Spucke, dann geht es.“

„Wahnsinnig …!“

Mein fast lautloser Schrei zeigte ihr wie es in mir aussah. Erst als sie jetzt versuchte meine Hand nach unten zu ziehen, merkte ich wie sehr ich meine eigenen Brüste umklammerte. Sie waren wie aus Marmor. Mein ganzer Körper war steif. Barbara kam nach oben, küsste und streichelte mich, füllte tatsächlich meinen Mund mit Speichel. Als ich das erste Mal schluckte raunte sie: „Glaub es mir, er schläft fest. Ich mach das öfter mal … weil ich es liebe so heimlich. Ich setz mich drauf auf ihn … ganz sanft und massiere ihn mit den Muskeln. Wenn ich will dass er aufwacht werfe ich ihm mein Nachthemd übers Gesicht. Dann spielen wir Fremdficken. Irgendwer sind wir dann … wer uns gerade in den Sinn kommt. Er darf sich nicht aufdecken, mich nicht sehen. Bernd mag es und ich mag es … du auch? Er merkt nicht dass du es bist. Berühr in ruhig … er ist schon hart, fühl mal.“

Die ungewöhnliche Situation, ihre voller Geilheit gehauchten Worte, ihre streichelnden Hände, unsere sich berührenden Körper … meine Hand ließ sich von ihrer führen. Der Blitzschlag dieser ersten Berührung schüttelte mich am ganzen Körper und schaltete meinen Verstand aus.

Ein Schwanz!

Ein knochenharter Schwanz nach den vielen einsamen Wochen!

Es gab kein Halten mehr. Ich beugte mich nach vorn und zelebrierte es, diesen Schweif zu liebkosen. Zu lange hatte ich Sehnsucht danach gehabt und zu geil war der heutige Tag verlaufen. Sanft tastend erkundete ich den Stamm, fuhr daran auf und ab, drückte die schweren Eier und hatte plötzlich auch wieder genügend Speichel. Ich zog die Vorhaut zurück, ließ die Spucke auf die nackte dicke Eichel tropfen und verrieb sie mit den Fingern ehe ich die Lippen darum schloss. Küssen, saugen, lecken, schlecken — ich nahm ihn so tief es ging in den Mund, röchelte und hörte trotzdem nicht auf. Irgendwann vernahm ich Babsis flüstern. „Nicht so sehr, Bine … ich hab gesagt ganz sanft … sei vernünftig …“

Ich gab ihren Druck nach und ließ los. „Aber bei Robby geht das … da krieg ich ihn ganz rein.“ Sie drückte mich nach oben bis wir uns wieder gegenüber knieten. Den Schwanz behielt ich in der Hand. „Lass mich deine Titten massieren“ hauchte sie und fing mit beiden Händen an „das wird schon noch … da machen ein paar Millimeter viel aus für die Kehle. Wenn du dich drauf setzt wirst du es merken. Komm Süße, setz dich.“ Ihre rechte Hand glitt nach unten und griff mir an die schwimmende Muschi. „Los, Schenkel auseinander … schieb deine geile Fotze auf den Schwanz von deinem Papi … aber langsam!“

„Babsi, das dürfen wir nicht … hmmmm das geht zu weit … nimm dein Nachthemd, versteck mich“ seufzte ich und hob das rechte Bein über Vati weg ohne das harte Teil loszulassen. Nun kniete ich über seinem Becken und rieb sofort die Eichel an meiner geschwollenen Klit. Das Schütteln und Beben war schon fast ein kleiner Orgasmus — und mein Papi schlief!

„So ist es fein, Binchen.“ Babs hatte ihr Hemdchen artig über Vatis Gesicht gelegt und kniete jetzt nackt hinter mir. Sie hielt sich an meinen Titten fest und drängte sich mit Schoß, Bauch und Brüsten gegen mich. „Geh jetzt ganz langsam runter … warte ich helfe dir.“ Ihre Hände glitten nach unten. Eine zu meiner Hand die Papis Schweif festhielt und die andere drängte sich von hinten zwischen meine geöffneten Schenkel an die triefend nasse Möse. Wir seufzten Beide auf als sie eindrang. „Gib ihn her“ atmete Babs dann von hinten und nahm die Finger aus mir heraus „ich will ihn dir reinstecken … mach langsam, Schatz.“ Sie dirigierte die Eichel an meinen Spalt und ich bin heute noch überzeugt, dass dieses unendlich langsame Eindringen das geilste Ereignis meines bisherigen Lebens war.

Ein leises Winseln kam aus mir und Babs erkannte die Gefahr noch rechtzeitig. Sie presste mich mit dem linken Arm fest an sich und hielt mir mit der anderen den Mund zu. Ohne sie hätte ich meine Lust laut hinausgeschrien als der knüppelharte Riese meines Vaters in voller Länge in mir stak. Ich wollte unwillkürlich zu reiten beginnen aber Barbara hielt mich zurück. „Ruhig sitzen bleiben … sachte Binchen, sachte … fick ihn im sitzen, langsam kreisen oder nur mit den Muskeln!“

Das Gefühl war unglaublich. Klar hatte ich das mit Robert auch schon gemacht und es war immer toll gewesen. Aber dieser Schweif in mir gehörte meinem Vater und die Frau, die mir die Anweisung einhauchte und mir die Titten in den Rücken presste, war dessen Frau. In meiner Scheide schmatzte und gluckerte mein Saft. Es war herrlich und ich wollte es genießen. Ich tippte Babs auf die Hand. Sie verstand, gab meinen Mund frei. Verlangend drehte ich den Kopf seitlich nach hinten, bekam meinen Kuss und führte mir ihre Hände an meine Brüste. „Massier mir die Titten … das ist sooo geil Babsi, er stößt ja ganz hinten drinnen an ohhha so tief … pfffff ist das gut!“ Meine Muschi schmiegte sich um den harten Schweif und die Scheidenmuskeln begannen ihre Massage. Das wahnsinnige Gefühl nahm mich gefangen. „So ist`s richtig, Süße“ raunte mir Barbara ins Ohr „nicht bewegen, nur von innen kneten. Da brauchst du nicht lange zum spritzen … schön vögelst du deinen Vater … bleib sitzen, nicht reiten … hast du geile Titten! Ohhh Baby ich liebe dich! Darf ich dir den Kitzler wichsen? Schön geschwollen ist er … gefällt dir der Schwanz in der Fotze?“ Ihre Worte verschwammen mir im Gehirn. Nebel breitete sich aus und es gab nur noch dieses wunderbare Glied in meiner Scheide. Die sich in meinem Unterleib ausbreitenden Krämpfe waren so himmlisch, dass ich glaubte ich würde vor Wonne sterben.

So fühlte ich mich immer noch als es vorüber und abgeklungen war.

Glückselige Mattigkeit.

Paps stak immer noch in mir und Babs hielt mich von hinten in den Armen. „Mach weiter. Er ist noch nicht gekommen, oder?“ Ihr Flüstern war eine Mahnung, die meine Gehirnzellen wieder zur Arbeit angeregte und mich, mit dem harten Schweif meines Vaters in mir, zu einem Entschluss kommen ließ.

„Nein, er ist noch nicht gekommen. Paps ist noch hart.“

„Hör nicht einfach auf, Liebste. Lass ihn auch spritzen … ist sonst unfair.“

„Barbara?“

„Hm?“

„Es war obergeil … der Wahnsinn … und ich werde es bestimmt zu Ende bringen. Aber ich wünsche mir auch etwas.“

„Schatz?“

„Wenn Vati zum ersten Mal in mich hineinspritzt, muss er es wollen. Verstehst du? Das wäre das Schlimmste … wenn ich auf ihm reite und er will es gar nicht. Vati soll mich wollen, wissen dass ich es bin. Ich will ihm dabei in die Augen sehen wenn er seinen Samen in seine Tochter jagt.“ Damit ging ich vorsichtig in die Höhe, ließ den Steifen aus mir herausgleiten und stieg aus dem Bett. „Heute lässt du ihn in dir kommen. Vielleicht kann er ja dann auch schon bald in mir kommen.“

„Aber … aber … Mädchen?“ Meine Babs war fast sprachlos.

Ich kniete mich noch einmal mit einen Bein auf das Bett, küsste meine liebe Stiefmutter und strich ihr über den Schamhügel. „Du brauchst es doch auch, Mami. Setz dich drauf auf meinen Vati und vögel ihn bis er spritzt.“

„Oh Sabine … Mami …?“

„Nimm ihn. Schau nur wie hart er ist. Heb dich, jetzt helfe ich dir beim Einführen.“ Der Schweif tauchte problemlos in die klitschnasse Muschi. Und von dem Augenblick an war alles anders. Was ich nicht gedurft hatte, tat sie jetzt. Babs kreiste einige Male genüsslich, fing dann mit langsamen Reitbewegungen an.

„Na gut“ flüsterte sie mir noch lustvoll zu „dann bin ich heute seine Sabine und er ist mein Robert!“

Ich gab ihr noch einen zustimmenden Klaps auf den Po und lief in mein Zimmer.

An einem Wochenende vor dem Mittagessen aufzustehen bedeutete für mich schon immer eine Herausforderung. Wenn Robby nicht zu Hause war, fiel das Essen manchmal ganz aus. Dementsprechend fühlte ich mich auch, als ich durch lautes Gepolter geweckt wurde und mich aus dem Bett quälte. Der Blick aus dem Fenster sagte mir Zweierlei. Erstens, dass Vati ein Frühaufsteher ist und ohne jeden Respekt vor meiner Müdigkeit seinen Anhänger mit Holzstämmen abgekippt hatte.

Zweitens, dass die Meteorologen mit ihrer Wettervorhersage wieder einmal voll daneben gegriffen hatten. Der graue Himmel lud keineswegs zum Grillen ein.

Ich öffnete das Fenster trotzdem sperrangelweit, rief und winkte Vati. Der Radaubruder bemerkte mich nicht.

Unter der Dusche wurde ich munter und dachte beschwingt an die vergangenen Stunden zurück. Ich freute mich darauf Babsi zu sehen und mit ihr darüber zu tuscheln. Vielleicht würden ja auch ein paar Handgreiflichkeiten dazu kommen und eventuell noch mehr?

Der Schauer durch meinen Körper war angenehm, obwohl er selbstverständlich nur vom kalten Duschwasser kommen konnte. Über die Kleiderwahl musste ich nicht nachdenken. String-Tanga und BH, kurze Baumwollhose und mein weit fallendes Trägertop – fertig.

Barbara saß allein beim Frühstück. Ich blieb im Türrahmen stehen und schaute sie an. Babs sah irgendwie traurig aus. Sie hatte ihr Haar hinten zusammengebunden, saß etwas zusammengesunken mit hängenden Schultern da.

Ich umarmte sie von hinten, schmiegte meine Wange an ihre und flüsterte: „Was hast du, Liebste? Magst du mich nicht mehr? Bist du deinem kleinen Mädchen böse?“

Deutlich war zu spüren wie die Anspannung aus ihrem Körper wich. „Ach Schatz, dass du endlich da bist, dass du endlich hier bist … ich hatte Angst … du bist so spät heute … oh Sassi ich …“

„Gib mir endlich meinen Guten-Morgen-Kuss“ unterbrach ich sie „und rede nicht so ein Zeug. Zeig mir das du mich noch liebst, dann ist alles gut.“ Unsere Lippen fanden sich zwar, doch ich hatte ein komisches Gefühl dabei. Danach schlug Barbara die Augen nieder und fragte: „Magst du noch ein Müsli? Das Essen dauert noch ein Stück.“

„Naja, ein kleines Schälchen. Du hast wohl schon gefrühstückt?“

„Ach Bine, schon vor über zwei Stunden. Mich lässt dein Vater nicht so lange schlafen.“ Babs stellte mir Milch und das Müsli hin, setzte sich mir gegenüber und sah mich nun an. Irgendwie sah sie bekümmert aus und es schimmerte Feuchtigkeit in ihren Augen.

„Was ist mit dir? Weinst du? Was ist passiert? Bereust du es? Babs, was ist … magst du mich nicht mehr? … oder hat Paps was gemerkt? Haben wir Ärger?“ Die Angst packte mich ohne Vorwarnung und schnürte mir die Kehle zusammen.

Sie stand auf, drehte sich um, stellte sich mit den Rücken zu mir an den Herd und hantierte dort herum. Offensichtlich eine Verlegenheitsgeste.

„Babs, bitte … was ist, was hat er gesagt?“ Meine Frage war pure Verzweiflung.

Endlich drehte sie sich zu mir um. „Das ist es nicht, Binchen. Nein, nicht was du denkst … beruhige dich … nein, es ist was anderes …“

„Sag`s mir … quäl mich nicht, ich hab Angst.“

„Du hast heute Nacht Mami zu mir gesagt …?“

Mir fielen ganze Felsbrocken von der Brust und Babsis Stimme klang so herzbewegend verzagt-niedlich, dass ich aufsprang und zu ihr lief. Erleichtert und überglücklich umarmte ich sie und küsste ihr Gesicht ab. „Oh Gott sei Dank! Das ist es nur … das ist es nur! Darf ich Mami zu dir sagen? Du bist meine Mutti weil ich dich liebe und du mich auch. Und du liebst meinen Vati, du verlässt ihn nicht, bleibst bei uns.“ Jetzt liefen ihr wirklich die Tränen aus den Augen und als ich es sah, ging es bei mir auch los. Und so stammelten wir uns gegenseitig eine ganze Weile liebe Worte zu und hielten uns einfach in den Armen.

„Ist jemand gestorben?“ Vatis tiefe Stimme holte uns zurück. Er war unbemerkt in die Küche gekommen und wir schauten Beide mit tränenverschmierten aber glücklichen Gesichtern zu ihm.

„Nein, nein“ brachte ich dann heraus „Babsi hat mir nur gerade erlaubt dass ich Mutti zu ihr sagen darf.“

Er sah uns ein paar Augenblicke an und dann stand dieser Hüne vor uns und hatte ebenfalls Wasser in den Augen. Wie auf Kommando liefen wir zu ihm. Wir umarmten uns, er streichelte sanft über unsere Köpfe und Rücken. „Das ist gut, das ist wirklich gut“ murmelte er zärtlich zu uns herab „wir sind eine Familie, wir sind eine richtige Familie. Ich liebe euch Beide. Ihr seid das Wichtigste für mich auf der Welt.“ Er duftete nach frisch geschlagenem Holz, sein Körper war hart und muskulös, die Hände rau von der oft schweren Arbeit. Sie kratzten leicht auf meinem Top.

Barbaras Körper und Hände vermittelten nichts als Liebe.

Es fühlte sich Beides gut an.

Meine Mutti und mein Vati.

„Ist alles gut?“ fragte er nach einer Weile und gab uns je ein Bussi auf den Kopf „ich muss wieder raus. Hab nur dein offenes Fenster gesehen und wollte dir guten Morgen sagen.“

„Geh nur, du Holzwurm“ sagte Babs zärtlich und gab ihm das Küsschen zurück. Ich tat es ihr nach und schimpfte liebevoll. „Ja, und schäm dich weil du deine Tochter so zeitig geweckt hast.“

„Ist doch schon fast Mittag“ verteidigte er sich, packte mich lachend an den Hüften, schwenkte mein siebzig Kilo mühelos im Kreis und setzte mich dann auf den Küchentisch.

„Zieh dich ordentlich an“ grinste er dann „dir kann man ja bis zum Bauchnabel gucken.“ Mein weites Top war bei seiner Aktion tatsächlich in eine sehr freizügige Position verrutscht. Ich zog es lächelnd wieder über die herausgerutschte Brust.

Er passte aufmerksam auf dass ich es auch richtig machte und erkundigte sich noch: „Ihr wolltet doch einkaufen gehen. Steht der Plan noch?“

Babsi und ich sahen uns an.

„Nein“ sagte sie dann „ich denke nicht.“

„Was wir brauchen“ ergänzte ich schmunzelnd „haben wir schon zu Hause.“

„Prima“ freute sich Paps „ich bin gegen Zwölf fertig. Hoffentlich gibt’s dann endlich mal was zum Essen!“

„Das würde aber wirklich Zeit werden. Hier bekommt man nur aufgeweichtes Müsli.“

Meine Unterstützung für Vati quittierte Babs mit einem so kräftigen Klaps auf den Po, dass ich einen kurzen spitzen Schrei nicht unterdrücken konnte. „Es gibt Putenbrust, ihr zwei Banausen.“

„Na sowas“ warf uns Paps noch feixend zu und riskierte noch einen Blick auf meinen Ausschnitt „eine hab ich doch gerade gesehen!“

„Wem meint er denn nun damit wieder?“ Meine Frage war rein rhetorisch.

Schon auf dem Weg zur Tür sang er plötzlich die Antwort: „Ja diese Biene die meine die heißt Maja …“

„Hilfe, Hilfe, aufhören! Du bringst uns ja um! Das ist Körperverletzung!“ Unsere verzweifelten Schreie übertönten zum Glück seine Stimme. Vati lachte glücklich auf und verließ rasch die Küche.

Ich rieb mir immer noch den von Babsis Hieb brennenden Po. „Oh, hab ich dir wehgetan?“ fragte sie mich mit dem „gewissen“ Unterton in der Stimme. „Komm her Sabsi, deine Babsi tröstet dich.“ Damit legte sie mir von hinten den linken Arm um den Bauch und massierte mit der rechten Hand meine brennende Pobacke. Und die andere ging auch nicht leer aus. Die dünnen Baumwollshorts und der String Tanga störten nicht.

„Wird`s besser?“ hauchte sie mir ins Genick, drückte ihre Brüste an meinen Rücken und ließ die linke Hand über meinen Rippenbogen nach oben bis unter den Brustansatz gleiten.

„Wenn du mich so schön tröstest, darfst du mir öfter mal den Hintern versohlen … Mami!“ Die Anrede setzte ich absichtlich mit besonders zärtlichem Flüstern hinterher. Sie sollte wissen, dass ich es ernst gemeint hatte. Ich drehte mich um, legte ihr die Arme um den Hals und küsste sie sanft. Ohne Zunge, nur so ein zarter Kuss auf die Lippen. Dann ließ ich beide Hände zu ihren Brüsten wandern. Sie sah mich mit halb geöffnetem Mund und strahlenden Augen an, legte mir die Hände auf die Pobacken und beugte den Oberkörper zurück um mir mehr Freiheiten zu ermöglichen. „Ja Baby nimm sie dir … Muttis müssen ihren Kindern die Brust geben … hmmm … bediene dich ruhig.“

„Ich denke es gibt Putenbrust“ neckte ich sie „das hier fühlt sich aber anders an.“

„Musst dich ja nicht sofort entscheiden was dir lieber ist. Die Brust im Shirt oder die im Herd.“

„Ich glaube fast, im Moment habe ich genau die Richtigen in den Fingern. Sie fühlen sich toll an … fest und doch zart, appetitlich … aber an den Spitzen sind harte Knubbel … ob ich die abgebissen kriege?“

„Untersteh dich, die bleiben dran. Aber knabbern darfst du gerne. Und wenn du so weiter machst, wird die schöne Brust im Herd noch schwarz.“

Ich kicherte und schob aufreizend langsam die rechte Hand zwischen unseren Körpern nach unten zwischen ihre Beine. „Oh, da verbrennt man sich ja“ leitete ich zu dem über was mich so sehr interessierte „ist der Ofen noch von heute Nacht geheizt? Hat Paps dich so heiß gefickt?“

Babs stöhnte auf, massierte nun meine Titten und küsste mich. „Heute Nacht, da haben nicht deine Babsi und dein Papa gefickt, Liebste. Du warst es … ich war Sabine!“

Ich packte sie mit beiden Händen an den Pobacken und drängte meine Muschi auf ihren Schenkel. „Und? Wie war es? Wie war ich? Bin ich gut geritten? Saß ich fest im Sattel? Hat er mich nicht abgeworfen? Ohhh Babsi … hat mein Vati mich ordentlich vollgespritzt?“

Und dieses Biest, das meine Mutti sein wollte, ließ meine Brüste los, stupste mir an die Nasenspitze und sagte: „Find es doch selbst heraus.“

Kichernd schlüpfte sie weg von mir zum Herd und sagte: „Wir müssen uns jetzt echt ums Essen kümmern. Sonst gibt’s wirklich schwarze Putenbrüste. Du kannst die Klöße formen. Der Teig ist schon fertig.“

„Deine Klöße wird ich gleich formen“ drohte ich ihr lachend an und ging einsichtig zur Teigschüssel. Diese Mischung aus verbalem und handgreiflichem Flirt empfand ich als sehr anregend.

„Ohhh Schätzchen, du bist ja wirklich ganz schön ausgehungert … hast seit gestern Appetit auf Brustfleisch und harte Wurst.“

„Hihihi … meine Mami hat mir gerade verboten an den leckeren Brüsten zu naschen und ob mir mein Vati die harte Wurst in die Tiegel schiebt ist noch nicht sicher. Sind die Knödel so groß genug?“

Sie kam zu mir, schaute mir über die Schulter und meinte: „Naja, schon … kommt drauf an für wem. Zeig mal.“ Ihr schmunzeln war unüberhörbar und die Hände, die sich von hinten an meine Brüste schlichen eine Wohltat.

„Ja, die passen schon, die Klöße. Liegen gut in der Hand, wohlgeformt und fest sind sie, schöne Bälle. Damit kann man wunderbar spielen … Männerhandball, Damenhandball, gemischte Mannschaft! Wer beim Fallwurf darauf landet … ooohaa Binchen warum hast du einen BH angezogen? … leckere Fleischklöße. Die essen bestimmt alle Männer sehr gerne. Wir müssen nur mal sehen ob sie deinem Vater auch schmecken würden“ stöhnte sie leise und wanderte mir der linken Hand über meinen Bauch nach unten „lass dich nicht abhalten, mach deine Klöße weiter … will nur gucken ob wir schon genug Soße haben … ist der Braten gar?“

Das klappen der Haustür und Vatis Stimme „Seid ihr fertig? Ich hab Hunger!“ störten unseren kleinen Kochkurs und ich stimmte leise kichernd Paps zu: „Ich auch … aber auf EUCH!“

„Noch nicht“ rief Barbara hinaus in die Diele „kannst noch runtergehen zum waschen und umziehen. In der Zeit sind die Klöße dann auch fertig.“ Im Keller hatte er sich einen kleinen Raum zum duschen und wechseln der Arbeitskleidung hergerichtet.

„Okay“ rief er zurück „in zehn Minuten bin ich soweit.“

Wir lauschten, hörten das altbekannte knarren der Tür zum Keller, ich ließ den letzten Kloß ins heiße Wasser gleiten und schmiegte mich schnurrend nach hinten an Babsis Vorderseite. Sie küsste mich auf den Hals und ich legte meine Hände auf ihre. Zwei linke Hände auf meiner Muschi, zwei rechte auf meiner Brust.

„Bee?“ fragte sie leise.

„Hm?“

„Wie soll das gehen? Du hast gesagt Bernd muss dich verführen. Ich glaube er würde so etwas niemals von allein anfangen. Ausgeschlossen! Er würde so etwas niemals riskieren. Du bist seine Tochter und er liebt dich viel zu sehr.“

„Das ist es ja was ich meine … wenn ich mich aufdränge, mich anbiete und Paps will das nicht … nicht auszumalen! Nein! Nein, dann bleibt die letzte Nacht unser Geheimnis. Dann müssen wir es weiter heimlich machen, ohne Vati.“

„Wir könnten uns zusammentun … so dass er denkt er verführt dich. Wir sind doch Frauen, listig und geschickt! Darauf können wir doch aufbauen, Sassi … vergangene Nacht, da hat er dich doch schon gevögelt bei unserem Spiel. Ich war seine Sabine.“

Sofort spürte ich wie sich meine ohnehin steifen Brustwarzen um eine weitere Nuance verhärteten. „Bist eine liebe Mutti. Hat er dir alles schön reingespritzt?“

„Wie ein Geysir, Schatz. Zieh dir den BH aus und dann deckst du den Tisch. Bernd wird gleich da sein. Hände hoch!“

Rasch zog sie mir das Top über den Kopf, öffnete geschickt die Häkchen des BHs und streifte ihn mir ab. Ich bekam noch einen Klaps auf den Popo und dann ließ sie mich so stehen. Wohin nun mit dem BH? Hosentaschen oder so hatte ich nicht und an der Stuhllehne aufhängen konnte ich ihn schon gar nicht.

Und ich hörte die Tür von der Kellertreppe her aufgehen. Vati kam und ich stand da mit freiem Oberkörper, feuchter Muschi, harten Brustwarzen und den BH in der Hand! Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig das Top wieder überzuziehen.

Babs rettete mich: „Nimm das gute Geschirr aus der Vitrine. Das Besteck ist im linken Schubfach.“

Zum Glück stand die Vitrine so, dass mein Rücken zur Tür zeigte als Vati herein kam. Die durch das Trägertop drängenden Brustwarzen wären ihm sicher aufgefallen. Am liebsten hätte ich sie kräftig durchmassiert. Aber das ging nun wirklich nicht. Blitzschnell ramschte ich den BH in den Besteckkasten hinein und hantierte absichtlich lange vor dem Schrank herum. Ich wollte meinen Schreck verarbeiten, eine normale Gesichtsfarbe annehmen und den harten Nippeln Gelegenheit zum abschwellen geben.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Paps an den Herd zum „Topfgucken“ ging. Babsis protestierende Stimme verjagte ihn aber augenblicklich wieder an den Küchentisch. Vermutlich drängten sich die gleichen Probleme durch ihr Shirt wie durch meines. Ich schaute an mir hinunter und fand, dass es eigentlich toll aussah. „Wäre doch schade darum“ dachte ich bei dem Anblick „wie soll Vati auf Ideen kommen, wenn er keine Anregung kriegt?“ Der Gedanke gab mir meine innere Ruhe und die gewisse Portion Frechheit zurück.

Ich brachte die Teller zum Tisch, stellte mich ihm gegenüber und verteilte sie nach vorn gebeugt. Wenn er Augen im Kopf hatte, musste er bemerken was da nackt im Ausschnitt zu sehen war. Auf dem Weg zurück zur Vitrine spürte ich die Feuchtigkeit im Schritt und hoffte, dass Vatis Blick auf meinem Hintern lag.

Ich nahm ich das Besteck aus der einen, die Servietten aus der andern Schublade und ging zurück. Der BH lag gut verwahrt dort im Besteckschubfach. Was ich bei seinem Anblick so dachte, war keinesfalls geeignet um meine Brustwarzen abschwellen zu lassen. Durch das weiße Top schimmerte sogar die braune Farbe der steifen Nippel. Die Servietten zu falten, sie zusammen mit dem Geschirr und dem Besteck hübsch auf dem Tisch zu arrangieren, bot genug Gelegenheit um unauffällig An- und Einblicke zu gewähren. Ob er sich erinnert, dass ich vorhin noch einen BH anhatte?

Barbara stellte die dampfenden Klöße auf die Tischmitte und ordnete an: „Teilt schon mal aus. Ich komme gleich mit der Putenbrust.“

„Hmmmm … appetitliche Aussichten“ sagte Vati und mein Herz hüpfte vor Freude. Ich hatte ihn ertappt! Bei seiner Bemerkung hatte er zweifelsfrei einen „dezenten Einblick“ in mein Dekolletee genommen als ich die Klöße auf die Teller legte. Babsi setzte sich an den Tisch. Seine Pupillen huschten blitzschnell hin und her und blieben einen Tick zu lange an meinen steifen Nippeln hängen. Seine Barbara hatte mir nicht umsonst noch schnell vor dem Essen den BH ausgezogen.

Babsi war eine fantastische Köchin und dementsprechend aßen wir auch. Es blieb nichts übrig. Wie schon immer nach den Mittagsmahlzeiten an Wochenenden ging Vati dann nach nebenan ins sogenannte „Herrenzimmer“ und wir Frauen räumten ab. Rasch war der Geschirrspüler eingeräumt und Babsi flüsterte mir dabei zu: „Geh zu ihm und tu so als ob du einschläfst. Ich komme später hinterher. Heiz ihn ein bissel an. Ich habe einen Plan, Süße.“

„Dafür liebe ich dich“ lobte ich sie und wollte gehen.

„Warte!“ Babs wischte sich die Hände ab, griff wieder nach meinen Brüsten und zwirbelte noch einmal kräftig die Warzen. „Zeig sie ihm richtig, er hat eh schon danach geschielt.“

Das Herrenzimmer war der „Traditionsraum“ des Hauses. Wände, Fußboden und Decke aus wunderschön verziertem Brettern. Aus dem gleichen Holz uralte Schränke, Vitrinen und Stühle mit dem passenden Esstisch. „Alles Handarbeit meiner Vorfahren“ erklärte Paps immer wieder stolz jeden Besucher und machte auf kunstvollen Schnitzereien und Intarsien aufmerksam. Nur das Sofa, der Hocker und die Sessel mussten nach den vielen Nutzungsjahren neu gepolstert werden. Für den „fast originalen“ Bezugsstoff aus edlem Samt und die Polsterung hatte Paps nach seinen Worten beinahe den Wert eines halben Kleinwagens berappen müssen.

Wie immer saß er auf der rechten Seite des Sofas, mit den Beinen auf dem davorstehenden Hocker und hatte seinen Rémy Martin in der Hand. Auch das war eine Tradition der Männer dieses Hauses. Ob Opa, Robert oder anderer Besuch da war — am Wochenende gab es nach dem Mittagessen für alle Männer einen Schnaps. „Nur Einen aber dafür den Besten“ erklärte Vati immer mit Blick auf seinen Cognac.

„Stör ich dich? Darf ich mich zu dir legen?“ Meine Fragen waren nicht wirklich ernst gemeint.

„Natürlich Kleines, was fragst du? Komm her.“ Er klopfte neben sich und ich kuschelte mich sofort zu ihm auf das Sofa.

Genau wie immer. Auf der rechten Seite liegend, den Kopf auf seinem linken Oberschenkel, die Beine ausgestreckt.

Aber doch anders. Halb auf der Seite, halb auf dem Rücken. Den linken Arm legte ich nicht mit nach vorn, sondern mit etwas zurückgezogener Schulter längs nach unten zur Hüfte. So hatte er von oben herab freie Sicht auf mich. Deutlicher konnte ich die Nippel eigentlich nicht darbieten. Und falls seine Augen weiter hinab streifen sollten, würden meine langen nackten Beine hoffentlich auch eine gewisse Wirkung hervorrufen. Es war kribbelig für mich, weil ich ja nicht wusste ob er wirklich guckte.

„Ich dussele ein bissel“ gähnte ich leise nach oben.

„Bist doch gerade erst aufgestanden.“

„Macht nichts … ist so schön bei dir. Darf ich?“

„Nur zu, Kleines“ sagte er leise, streichelte mir sanft die Wange und legte dann seine linke Hand auf die Schulter.

Nach ein paar Minuten gab ich ein kleines Schniefen von mir, so als wäre ich beim einschlafen. Vor Freude zersprang mir fast das Herz als Vatis Finger sich fast unmerklich bewegten. Seine große Hand deckte eh schon fast meinen Brustkorb oberhalb des Busens ab. Es begann damit, dass er den kleinen Finger abspreizte bis dieser den Ansatz meiner rechten Brust berührte.

Dort verharrte er — abwartend, prüfend.

Ich blinzelte durch die Augenlider, sah die Hand und dachte dass die Brustwarzen noch niemals in meinem Leben so hart geschwollen waren. Sie standen unübersehbar hervor und mussten wie eine Aufforderung an alle willigen Hände und Lippen wirken.

Ich öffnete den Mund einen Spalt weit, ließ ein leises zufriedenes Seufzen heraus und atmete dann ruhig aber hörbar weiter. Der Ringfinger wanderte dem kleinen hinterher. Geradezu unheimlich langsam und zart, aber absolut zielsicher. Die Finger erreichten die Wölbung meiner rechten Brust, der Handballen den Ansatz der linken. Der kleine Finger erreichte nach einer gefühlten Unendlichkeit sein Ziel und lag genau auf meinem harten Nippel. Ich hätte schreien können und hatte wahnsinnige Mühe ruhig liegen zu bleiben. Es machte mich an, die Heimlichkeiten meines Vaters bewusst zu genießen. Dezent räkelte ich mich etwas im Schlaf und brachte meine harten Brustwarzen noch mehr zur Geltung. Ich glaubte auch, bei der Bewegung etwas Hartes am Kopf zu spüren. Noch eine winzige Drehung und ich war sicher. Der Schwanz, den ich in der letzten Nacht geritten hatte, wurde steif! Am liebsten wäre ich augenblicklich über ihn hergefallen. Da Paps von allein angefangen hatte an meinen Brüsten zu spielen, war ich nun sicher dass er es auch wollte.

Auch Vati konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und ich spürte das Beben, welches durch seinen Körper ging. Nach sekundenlangem bewegungslosem Abwarten gab er seinem Verlangen nach. Vorsichtig glitt die Hand in das Top auf meine rechte Brust, umschloss das nackte Fleisch mit einer Sanftheit die man dieser Pranke niemals zugetraut hätte und blieb dort ruhig liegen. Meine aufs Äußerste erregte Brustwarze drängte sich hart in die raue Handfläche und war plötzlich wieder allein.

„Psssst! Bine schläft.“ Bestimmt hielt er sich dabei den Finger vor den Mund, denn seine Hand legte sich kurz darauf wieder ganz brav auf meine Schulter.

Babs kam herein und tat erstaunt: „Nanu, sie ist doch erst aufgestanden?“

„Hab ich auch gesagt. Lass sie schlafen. Vielleicht hatte sie eine harte Woche.“ Ich musste mein Lachen mit Gewalt unterdrücken weil jetzt auch Paps von einer harten Woche sprach.

„Ja, die Ärmste“ raunte Babs und ich hörte aus dem Tonfall heraus, dass es ihr genauso ging wie mir. „Lass mich auf die Lehne, dann kann Bee weiter schlafen.“ Ich hörte wie sie sich setzte und fühlte dann wie sie mir eine Haarsträhne aus der Stirn strich.

„Ich bin glücklich …“ flüsterte sie zu Vati „… hätte nie geglaubt dass sie Mutti zu mir sagt nach so langer Zeit.“

„Weil sie dich lieb hat und weil sie selbst auch ein liebes Mädchen ist.“

„Ja, das ist sie … gib mir einen Kuss.“

Ich vernahm die leisen Berührungen ihrer Lippen und das sinnliche Seufzen. Die Hand ließ wieder meine Schulter los und ich hörte wie sie über Barbaras Körper glitt. Er seufzte etwas lauter und Babs hauchte: „He he deine Tochter liegt hier … na gut, aber lass sie im Körbchen, hol sie nicht raus.“

Er hatte jetzt ihre Brust in der Hand und meine zerriss es fast! Ich zuckte vor Erregung leicht zusammen.

„Hast du`s gemerkt? Sie träumt, sie hat gezappelt. Stellst du mal mein Glas rüber? Dann hab ich zwei Hände frei für dich.“

„Frechdachs“ sagte Babs, stellte das Schnapsglas auf den Tisch vor das Sofa und nutzte die Gelegenheit um mich anzuschauen. Er konnte aus seiner Sitzposition nicht sehen, dass ich seiner Frau zuzwinkerte. Barbara hauchte nach oben zu Paps: „Sie schläft wirklich. Jetzt kannst du mit beiden Händen …“

Wieder bei ihm angekommen hielt sie ihm offensichtlich ihre Wonnehügel hin und arbeitete weiter an ihren Plan. Babsi konnte ja nicht wissen, was er schon stillschweigend an mir erkundet hatte. Ich hörte deutlich wie sie ihn küsste, sich an ihn schmiegte und dann murmelte: „Sie schläft wie ein Engel unsere Tochter, schau sie dir an. Ist sie nicht wunderschön?“

„Ja, das ist sie.“

„Was gefällt dir am besten an ihr?“

„Das sie fast so aussieht wie du.“

„Was? Wie ich? Wo denn?“

„Naja … überall.“ Das kam zögernd und Babs hakte nach: „Überall meinst du? Schau nur, wie schön ihre Wärzchen durchs Shirt linsen. Man möchte sie einfach nur streicheln wie sie so daliegt. Sind meine auch so hübsch? Würdest du mal bitte testen?“

Es war nicht zu überhören welche Lust die Beiden bei dem Test empfanden.

„Und?“ Babsis Frage war gehauchte Anmache.

„Mindestens genauso.“

„Genauso? Woher willst du das wissen? Hast wohl schon probiert?“

„Bist du verrückt?“

„Ja, nach dir! Also, hast du sie schon angefasst?“

„Nein … wo denkst du hin … niemals!“

„Niemals? Denkst du an unser Spiel heute Nacht, Liebster? Da hast du sie geknetet und geschwärmt was das für geile Titten sind.“

„Hör auf … das warst doch du …“

„Kann schon sein, aber gevögelt hast du mit deiner Tochter … mit deiner Sabine. Gib`s zu!“

„Aber … war doch nur gespielt, Liebste.“

„Warte“ wisperte Babs „bin gleich wieder da.“ Ich hörte sie aufstehen und in Richtung Küche gehen. Einen Augenblick später lag die Hand wieder auf meiner Brust. Wie ein Leuchtfeuer strahlten die Wellen in meinen Unterleib. Ich war sicher, dass es zwischen meinen Beinen schmatzen würde wenn ich sie jetzt bewegen müsste. Die mich beherrschende Lust wurde noch geschürt von der Spannung wie es weiter gehen würde.

Babsis Schritte waren zu hören und die Hand verschwand fix.

„Schau mal was ich hier habe“ sagte sie und setzte sich wieder auf die Lehne.

„Ohhh, du hast den BH gleich ausgezogen …“

„Ist nicht meiner … er lag im Besteckkasten.“ Babs war ein Luder! Mich so vorzuführen!

„Was?“

„Vor dem Essen hatte sie ihn noch an. Ganz sicher!“

„Stimmt, ich hab`s auch gesehen … gehört der meiner Bine?“

„Wem denn sonst? Meinen hab ich ja an. Kannst ja nachgucken … hier, siehst du?“

Stillschweigen folgte. Meine Barbara wollte ihm offensichtlich Zeit lassen für eigene Schlussfolgerungen.

„Mein Binchen … sie hat den BH ausgezogen! Vorher hatte Sie ihn noch an … und wo sie den Tisch gedeckt hat nicht mehr. Man konnte alles sehen. Hast du es auch gesehen, Babsi? Beim essen hatte sie keinen mehr an.“

„Natürlich hab ich sie gesehen, ihre Bälle. Vielleicht hat der BH gekniffen? Schau mal hin, sie sieht toll aus mit den harten Nippeln. Sie stehen schön vor. Ich könnte sie gleich küssen … du auch?“

Mit Bewunderung verfolgte ich Barbaras geschicktes Vorgehen und gab nochmals einen kleinen Schnarcher von mir.

„… ohhhh Babs …“

„Hörst du`s? Sie schläft …“

„Ja … schau sie dir an, sie sind wie deine in der letzten Nacht.“

„Wieso meine? Hast du es vergessen? Heute Nacht war es doch Sabsi … dein Kind! Hatte sie so harte Tuttis als du sie gevögelt hast? Als du deine Tochter gevögelt hast?“

„Ja.“

„Hast du deine Tochter gevögelt oder mich? Sag es, Schatz, sag es deiner geilen Frau. Gib es zu und mach mich noch heißer damit.“

„Ja … Bine war es. Ich habe mein Binchen vollgespritzt … alles rein in sie.“

„Ohjaaaa … das hast du gemacht. Du hast es wirklich gut gemacht. War es nur Spiel oder willst du es wirklich, Liebster?“

„Wie verrückt … oh Babs, wollen wir? Wie soll das gehen? Meinst du sie würde …? Ohhh Babs, ich will wirklich!“

Damit war es ausgesprochen. Als kluge Frau drängte Babs ihn nun nicht mehr zu weiteren Geständnissen. Ich hörte Küsse, Stöhnen und über Körper streichelnde Hände.

„Wir versuchen es, Schatz. Sie will es bestimmt auch. Warum hätte sie sonst den BH ausgezogen und warum sind ihre Titten so steif? Vielleicht schläft sie gar nicht wirklich und will nur ihren Papi verlocken mit den steifen Nippeln? Schau nur wie sie da liegt. Also … ich trau mich jetzt … du nicht?“ Barbaras Hand kam langsam an meinen Augen vorbei und die Finger berührten meine linke Brustwarze. Für meinen Vater musste es die pure Versuchung sein zuzusehen wie sie um den Nippel kreisten. Sein Aufstöhnen, als sich die Hand seiner Frau sanft um meine Brust schloss, hätte mich sicher geweckt wenn ich wirklich geschlafen hätte.

„Ohhhaaa“ seufzte Babs auf „Bernd das musst man erleben … hmmm ist die fest … das ist der Himmel.“

„Babsi?“

„Liebster?“

„Bist du mir auch wirklich nicht böse wenn ich …“

„Was denn Geliebter?“

„Einmal? Wenn ich einmal anfasse?“

„Ohja! Fass zu, nimm sie … die letzte Nacht war so etwas von heiß! Tu es! Ich bin dir böse wenn du es nicht tust. Nimm die Titten deiner Tochter … und greif mir an die Muschi.“

Dann kam Vatis große Hand zu mir. So sanft legte er sie um meine Brust, dass ich wirklich glaubte zu träumen. Er umfasste sie zärtlich, drückte sie liebevoll und kreiste dann mit der flachen Hand auf meinen harten Nippel. Am liebsten hätte ich mich sofort auf ihn gestürzt. „Siehst du“ flüsterte er zu seiner Frau „sie hat Gänsehaut und deine Hübsche ist wunderbar nass und heiß.“

„Jaaaa … und ihre Titten platzen fast …wer weiß, vielleicht träumt sie gerade von Robert. Oder sogar von dir? Bestimmt ist sie unten rum genau so nass wie ich. Ihr Mann ist schon lange fort und sie ist eine erwachsene Frau! Greif ihr ins Shirt, Bernd … einmal … warte, ich nehme die andere … und danach gehen wir ins Bett und machen einen Mittagfick, ja? Soll ich wieder deine Tochter spielen? Oder wollen wir sie lieber mitnehmen? Willst du deine Sabine vögeln? Soll ich weiter Bee sein oder willst du sie in echt? Willst du … wollen wir unsere Tochter vernaschen? Hast du Lust?“

Mit aller Macht presste ich die Schenkel zusammen als die zwei Hände meine nackten Brüste streichelten. Vatis raue, Barbaras zarte Hand. Ich war fast am Ende meiner Beherrschung. Doch Babs hatte mir gerade das Ziel ihres Planes verraten.

Ins Bett!

Sabine vögeln!

„Los lass uns gehen. Frag sie, nimm sie mit! Ich halt`s nicht mehr aus.“ Vati sprach aus, was seine zwei Frauen hören wollten.

Die Hände verschwanden und Babs sagte laut: „Bine, hallo Binchen … wach bitte auf. Wir wollen einen kleinen Mittagsschlaf machen. Du bist doch auch müde.“

„Ohhh ja, gehen wir ins Bett.“ Ich gähnte gekonnt, stand auf und räkelte mich vor Vati.

Unter normalen Umständen hätte Babsi die Frage „Willst du mit bei uns schlafen?“ nie gestellt und ich hätte sicherlich freundlich abgelehnt. Doch was war seit gestern normal? Vati hatte mir erst heimlich und dann mit Barbaras Wissen an die Brüste gegriffen. Er hatte zugegeben, scharf auf mich zu sein.

Für Barbara und mich gab es keine offenen Fragen mehr.

Meine Eltern wussten dass sie mich verführen wollten.

Babs und ich wussten dass wir Paps ficken wollten.

Nur Vati wusste noch nicht genau woran er bei mir war. Doch diese Unsicherheit würden wir zwei Frauen mit Sicherheit schnell beseitigen. Meine verschleimte Muschi würde nicht mehr lange mit einer eindeutigen Erklärung warten.

„Na gut“ stimmte ich Barbaras Frage zu „da bin ich nicht so alleine. Muss aber erst noch mal strullen.“ Die kurze Hose ließ ich danach gleich offen. Zum schlafen würde ich sie ja eh ausziehen.

Die Beiden lagen schon im Bett. Ich sah gerade noch wie Babs ein Wäschestück neben ihr Bett warf. Mit dem im Sommer als Zudecke dienenden Laken bis an die Hüften zugedeckt erwarteten sie mich. Babs hatte es wohl nicht mehr geschafft den BH auszuziehen. Sie kuschelte sich an Vatis nackten Oberkörper und sah mir entgegen. Er legte den rechten Arm um sie und Barbaras Hand landete auf seinem Bauch. Beide schauten mir zu wie ich die offene Hose hinunter streifte und ich beugte mich absichtlich umständlich nach vorn. „Macht es euch was aus …“ fragte ich wie nebenbei und streifte das Top über den Kopf.

„Nanu, du hast gar keinen BH an“ stellte meine Babsi naseweis fest.

„Ach, der hat mich heute gestört, hat gekniffen.“ Ich blieb nur mit dem String-Tanga bekleidet vor dem Bett stehen, hob meine Brüste leicht an und fragte meine Zwei im lockersten Unterhaltungston: „Aber ich sollte schon einen anziehen, oder? Hängen sie nicht ein bisschen sehr herunter? Paps, was sagst du als Mann dazu?“

Seine Augen hingen wie fixiert an meinen harten Nippeln fest und auch ich hatte Mühe, sie mir nicht sofort zu massieren. Er räusperte sich verlegen und klopfte dann neben sich aufs Bett. „Nun komm schon rein und rede dir nicht solches Zeug ein. Da hängt überhaupt nichts … du siehst toll aus.“

Mit einem Knie auf dem Bett hob ich das Laken an und erfasste blitzschnell dass Beide unten herum schon nackt waren. Nach links oben zu zeigen war wohl die Standartposition von Vatis Schweif. „Oh“ bemerkte ich mit einem deutlichen Abwärtsblick zu meinem String „da habe ich mich wohl etwas zu sehr in Schale geworfen?“

Ohne auf eine Antwort zu warten schlüpfte unter das Laken und schmiegte mich an Vatis linke Seite. Sein Körper war angenehm hart und muskulös, seine Haut wunderbar heiß und trocken. Aber meine schien zu lichterloh brennen. Ich gab ihm einen lauten kindlichen Schmatz auf die Brust. „Danke für das Kompliment, Papi“ sagte ich und legte meine linke Hand zu Babsis rechter auf seinen Bauch. „Und was sagt meine Mutti dazu? Eine Frau ist bestimmt kritischer als ein Mann.“

„Hihihi“ lachte sie „kein Grund zur Kritik! Du bist ein Traum und alles an dir ist genauso wie es sein soll. Du schaust mit und ohne BH super aus, stimmt’s Bernd? Ob die Bälle im Netz sind oder nicht … dein Robert ist ein Glückspilz.“

„Wieso Robert?“ Schmunzelnd ging ich auf das Thema von gestern ein und streichelte wie nebenbei Vatis Bauch.

„Weil er eine wunderschöne Frau hat“ mischte sich Paps ein und legte seine Hand auf meine Hüfte „und weil Barbara voll Recht damit hat.“

Ich schmiegte ihm die Hüfte etwas entgegen und lockte ihn weiter aus der Reserve: „Womit?“

„Naja, ob mit oder ohne Netz. Robert sollte mehr zu Hause sein. Ein Ball muss gespielt werden.“ Die trockene raue Handfläche kratzte ein wenig, als sie von der Hüfte auf meine Pobacke wanderte.

„Und zwei solche erst recht“ mischte sich Babs ein. Ihre Hand glitt langsam und für uns alle deutlich sichtbar auf Vatis Bauch nach oben und tippte an meine linke Brust. „Wenn ich dein Robby wäre, würde ich diese Bälle nicht allein lassen.“

Kichernd machte ich es ihr nach, fuhr über Vatis Brustkorb weg mit dem Mittelfinger zu Babsis rechter Schulter unter den BH-Träger. Wie gestern fuhr ich daran entlang, hörte aber heute nicht am Ende des Trägers auf, sondern rutschte im Körbchen noch ganz nach vorn auf ihre harte Brustwarze. „Hihihi … meinst du sonst spielt ein Anderer damit? Sind ja schließlich meine Bälle. Die gehören nicht Robby.“

„Na glaubst du etwa meine gehören deinem Vater?“

„Wohl nicht?“

„Nein. Die gehören mir, nicht diesem Holzwurm! Aber ab und an darf er schon damit spielen und eigentlich hat bis jetzt nur er die Exklusivrechte.“

„Was heißt hier „eigentlich“ mischte sich Paps schmunzelnd ein „hab ich sie oder hab ich sie nicht?“

„Im Normalfall schon“ schnurrte Babs und schob ihr Knie quer über seinen Schoß „aber wie es aussieht will heute unsere Tochter auch mal damit spielen. Siehst du es?“

Ich hatte inzwischen das Körbchen unter ihre Brust gestreift, streichelte unverblümt den schönen nackten Hügel und sah dabei zu Vati. Er verfolgte aufmerksam meine Finger an der Brust seiner Frau, wechselte dann mit seinem Blick zu meiner Brust. Genauso wie mir, schien es auch ihm zu gefallen wie Babs meine Brustwarze zwirbelte. Er stöhnte auf und knetete lustvoll meine Arschbacken.

„He … du tust mir weh, alter Grobian!“ Offensichtlich bediente er auch Babsis Hintern so handfest.

„Ach mein armer Papi. Komm, lass dich trösten.“ Ich schmiegte mich fest an ihn, schob mich nach oben und gab ihm ein Bussi auf die Wange. „Nur ab und zu darfst du spielen … dabei hat Babsi auch tolle Bälle. Ich glaube ich muss mal ernsthaft mit ihr reden.“ Meine Lippen berührten beim Sprechen seine Wange. Mein Venushügel rieb sich mit Hingabe an seinem Beckenknochen. „Man kann doch so einen Spieler nicht aufs Trockene setzen. Mutti, wie willst du das wieder gut machen?“ Dabei nahm ich ihre Hand und schob sie hinunter. Unendlich langsam. Vati hielt die Luft an, zog vor Erregung den Bauch ein und hob den Unterkörper an. Gerade oberhalb seines Bauchnabels angekommen wurde ich gestoppt. Wir waren an seine Eichel gestupst, die unter Barbaras Oberschenkel heraus schaute. Wir zuckten alle Drei zusammen.

„Oh, was haben wir denn da?“ Babs schlug das Laken zurück, hob ihren Schenkel an und erzeugte damit ein dreifaches Stöhnen. Was da in die Höhe wippte war wirklich beachtlich. Dick und fast kerzengerade stand er in die Höhe. Kurz unterhalb der Eichel machte er einen deutlichen Knick in Richtung Bauch. So bei Licht besehen wunderte ich mich nun nicht mehr, dass ich ihn gestern nicht ganz in den Mund bekommen hatte. Aber in meiner Fotze war er gewesen!

Mich schauerte es bei der Erinnerung, Paps stöhnte ein „Ohhaaaa Bine …“ und rutschte mit dem Mittelfinger über meine Rosette nach vorn an den glitschigen Spalt.

„Was machst du da?“ fragte ich unschuldig. Ich gab ihm geile, auffordernde Küsse auf die Lippen, drängte meine fest geschwollenen Brüste an seinen Brustkorb und spreizte so gut es eben ging die Schenkel. „Babs, siehst du das? Seine Frau hat was gut zu machen und mir greift er an den Po und an die Muschi? Darfst du das, Papi? Da drin würdest du nicht im Trockenen stehen. Merkst du`s? Greift man denn seiner verheirateten Tochter an die Fotze? Willst ihr vielleicht sogar noch den Prügel reinstecken … dein Mädchen ficken?“

„Ja! Ja! Ja!“ Seine Zunge drang in mich ein und wir stöhnten uns dabei gegenseitig die Antworten auf alle Fragen in den Mund.

Babsi kam auch nach oben, forderte ihren Anteil an der geilen Eröffnung des Reigens und wir gaben ihn ihr nur zu gerne. Unsere Hände waren überall. Für unsere Münder gab es kein Tabu mehr. Wild wälzten wir uns hin und her, rieben unsere Körper aneinander, lagen auf- oder untereinander. Mit unbändiger Lust trieben wir uns voran.

Dann sorgten die Beiden dafür, dass ich zwischen ihnen auf dem Rücken lag. Ich empfand es als ganz und gar normal und sehr befriedigend, dass Barbara und Vati sich mehr auf mich konzentrierten. So wie sich die ganze Sache seit gestern entwickelt hatte wusste ich zwar, dass die Beiden ein reges und abwechslungsreiches Sexleben führten, doch ich war etwas Neues. Und für mich war es, als wäre ich ein Fisch, der vom trockenen Land wieder ins belebende Wasser geworfen wird. Endlich bekam mein Körper wonach er sich so gesehnt hatte. Ich zog ihre Köpfe zu mir und trieb sie an: „Kommt ihr geilen Eltern … nehmt die Titten eurer Tochter, leckt sie oooohhhaaa ja,ja ja nicht aufhören …“

Das unterschiedliche Gefühl an den Brüsten war einfach unfassbar. Barbara küsste mit weichen Lippen, saugte und knabberte erregend. Vati machte eigentlich das Gleiche, doch viel gieriger und seine winzigen Bartstoppeln kratzten aufreizend auf der zarten Haut meiner Tuttis. Ich drängte mich den Lippenpaaren entgegen, wimmerte vor Wonne, stellte die Beine auseinander und konnte ein paar Fickstöße in die Luft nicht unterdrücken. Sofort waren die Hände meiner Zwei zwischen meinen aufgerissenen Schenkeln.

„Gleich, mein Mädchen … schön ruhig bleiben“ brummte Paps und riss mir mit einem einzigen Ruck den String-Tanga vom Leib „wir sind doch schon da. Komm Liebste, mach ihr Bein fest.“ Als hätten sie es schon tausendmal geübt, hakten sie je einen Fuß um meine Knie und hielten sie so fest. Vati tauchte mit zwei Fingern in meine geöffnete Höhle und forderte Babs auf: „Worauf wartest du, Liebste … komm mit rein … wir lassen sie kommen.“

Männer- und Frauenmund an den Titten, Männer- und Frauenfinger in der Fotze. Und das nach gefühlten zehn Jahren ohne Sex!

Zum Glück wohnten wir allein auf dem Hof. Ich winselte wie eine läufige Hündin als die Finger in mich stießen und die Zähne sich in meine Nippel verbissen. Und als es mir dann kam, heulte ich wie eine Wölfin in die das gesamte Rudel auf einmal eingedrungen war. Und so spritzte es dann auch aus mir heraus. Ich fühlte es und wollte es sehen. Mit Mühe hob ich den Kopf und schaute zwischen Babs und Paps Köpfen hindurch nach unten. Obwohl sie meine Beine immer noch festhielten, hatte ich es geschafft meinen Hintern zu heben. Babsis und Vatis Finger zogen meine Schamlippen auseinander. Auch sie sahen zu. Mit jedem Krampf der mich packte, jagte eine kleine Fontäne zwischen ihnen hervor.

„Wie ein Mann“ drang Babsis Stimme in mein Bewusstsein „guck mal Bernd, sie spritzt wie ein Mann!“

Auch ich sah erstaunt und zugleich hingerissen zu. In dieser Art kannte ich das nicht von mir. Aber ich hatte ja auch noch nie vorher die Finger meiner Eltern in der Fotze.

Es klang langsam ab und mein Po sank aufs Bett. Sie ließen meine Beine frei, doch ich blieb so breitbeinig liegen. Es waren Barbaras Finger die noch einmal eintauchten. Sie rührte und quirlte ein bisschen und ich schnurrte behaglich in Vatis Mund. Er küsste mich und massierte mir so sanft es mit seinen großen Händen ging die Brüste.

Die Zwei waren ein gutes Team und meine kleine Ermattung ging schnell vorüber.

Babs verdrängte Paps und steckte mir ihre Finger in den Mund. Aufstöhnend schleckte ich meinen Schleim ab. „Gib Vati auch was“ bat ich. Sie holte Nachschub aus meiner pitschnassen Muschi erfüllte meinen Wunsch. Während Paps sich meinen Saft schmecken ließ, flüsterte ich Babsi zu: „Danke, Mami … für Alles! Du bist toll … ihr seid toll und ich will es ganz, ganz oft mit euch tun.“

„Das hast du lieb gesagt, Schatz. Aber was willst du denn mit uns so oft machen?“ In ihrer Stimme war schon wieder unser altbekanntes Necken zu hören.

„Hihihi … du willst es wohl genau wissen? Gib deinem Mann noch was zum naschen und ich sag es dir.“ Genüsslich trieb sie mir jetzt vier Finger zwischen die Schamlippen, gab sie dann meinen Vati und sah mich auffordernd lachend an. „Ficken will ich euch … meine Mutti und meinen Vati!“

Sie kam dicht an mein Ohr und raunte so leise, dass Paps es mit Sicherheit nicht hören konnte: „Hast du da heute nicht was vergessen? Er hat immer noch nicht gespritzt und du wolltest ihm dabei in die Augen sehen.“

Im Nu hatte mich die Geilheit wieder im Griff. Wie eine Wilde wälzte ich mich auf Babs, quetschte regelrecht ihre Brüste und fickte gegen ihr Becken. Sie umklammerte mich und gab alles so gut es ging zurück bis mein Ausbruch halbwegs vorbei war. Wir küssten uns noch einmal lange und heiß, dann wandte ich mich Vati zu.

Er lag noch auf der Seite und hatte meiner Aktion offensichtlich verblüfft zugeschaut. Sein hammerharter Schweif ragte zu uns herüber. Die Vorhaut war zurückgezogen. Der Stamm und die dunkelrote Eichel glänzten feucht. Ob die Feuchtigkeit vom Vorschleim kam oder er während unserer Eröffnung schon mal in Babsi eingetaucht war, wusste ich nicht.

Es spielte momentan auch keine Rolle.

Der Vater war bereit — seine Tochter war bereit!

Ich kniete mich neben ihn, stupste ihn an die Schulter und befahl wie eine Domina: „Leg dich auf den Rücken!“ Ich richtete mich vor ihm auf, umfasste meine Brüste und ließ dann die rechte Hand lasziv nach unten gleiten. Dort angekommen strich ich mir wollüstig über den Spalt und fragte: „Hallo Vati, möchtest du heute mal ein neues Spielfeld ausprobieren?“ Wie in der vergangenen Nacht hob ich das linke Bein über ihn weg. Die Eichel berührte meine Schamlippen und ich zitterte vor Lust. Er wollte sofort in mich eindringen, doch ich entzog ihm das Paradies. „Bleib liegen! Nicht bewegen!“ Gehorsam hielt er still, ich griff nach unten und strich mit der Schwanzspitze auf dem Spalt entlang nach hinten und wieder nach vorn … nach hinten, nach vorn … hinter, vor. Wie ein Reißverschluss öffneten und schlossen sich die geschwollenen Lippen wo der Schweif sie gerade berührte. Konnte ich es ändern, dass die Eichel sich langsam tiefer in die feuchte Grotte hinein schlich? Wollte ich es ändern? Nein! Es war Vorfreude und Wonne pur.

„Fein machst du das, Bee.“ Barbara hockte neben uns und streichelte sich.

„Bekomm ich eine Belohnung, Mutti?“ Ich hielt ihr den Mund hin und bekam meinen Kuss. Sie ließ es sich nicht nehmen meine Brüste zu kneten und tippte mir dann mit dem Finger auf die Klit. „Genug gespielt, Süße. Quäl ihn nicht länger.“

„Die Spitze ist doch schon drin“ beruhigte ich sie, schaute schalkhaft lächelnd zu Paps und fragte: „Soll ich? Oder hast du`s dir anders überlegt?“

Seine Antwort war ein blitzschneller harter Stoß, der mir den Schweif bis zum Anschlag in die Möse trieb und mich kurz und spitz quieken ließ. Unverkennbar genoss auch Papi dieses (für ihn) erste Mal in mir. Außer dass ich mich so fest wie möglich auf ihn setzte, bewegten wir uns nicht. Ich fing Vatis Blick auf, hielt ihn fest und konzentrierte dann bewusst alle meine Gefühle auf das, was dieser herrliche Schwanz in mir auslöste. Das gewaltige Glied trieb mir die Scheidenwände auseinander und drückte tief im Innersten unsagbar erregend an das Grübchen des äußeren Muttermundes. Unwillkürlich presste ich mich noch fester auf die Schwanzwurzel um diesen betörend Druck noch deutlicher zu spüren. „Tiefer … Paps bitte, kannst du noch tiefer?“ Seine Augen bekamen einen fast verzweifelten Ausdruck als ich versuchte, den Schwanz mit meinen Scheidenmuskeln in mich hinein zu melken. Alles wurde noch intensiver und umnebelte meine Sinne.

„Kleines … ich kann nicht mehr!“ Vatis Hilferuf, das Zucken seines Harten in mir, das wunderbare Ziehen im Bauch und ein erstes kleines Sprutzen meiner Säfte holten mich zurück in die Welt.

„Ja Paps, jaaaa …“ Ich stütze mich mit beiden Armen neben ihm auf und ließ langsam seinen Spieß herausgleiten. „Jetzt ficken wir, Paps … fangen wir an!“ Seine Hände schlossen sich um meine über ihm baumelnden Brüste und er stieß wieder fest in mich hinein.

„Ohhhaaa das war der erste Streich“ belehrt er mich als ich wiederum so schön langsam nach oben ging „und der zweite folgt sogleich.“

Flutsch! Schon war er abermals tief in mir und ich stöhnte begeistert auf. „Bei Drei geht`s los!“

„Genau! Und bitte keinen Fehlstart!“ Babsi kniete breitbeinig neben uns. Woher so schnell der schöne kristallblaue Dildo kam den sie sich in die Muschi trieb, war mir entgangen.

„Oha“ bemerkte Paps trocken „der Cousin aus Amerika ist auch da. Zeigen wir ihm wie es geht! Barbara, du zählst bis Drei!“

„Eins!“

Paps und ich stießen gleichzeitig hart gegeneinander.

„Zwei!“

Fast schon brutal, wie ein Berserker, rammte sein Schwanz in meine Fotze.

„Drei!“

Ein wuchtiger Hieb, ein brennender Schmerz auf dem Popo! In meinem Aufschrei nahm ich gerade noch auf, wie sich Babs den Dildo wieder zwischen die Schenkel steckte.

Vatis Hände packten mich an den Arschbacken und nun bestimmte er die Spielregel. Mit raschen aber gleichmäßigen Stößen begann er. Tief hinein und weit heraus. Der mächtige harte Speer glitt so wohltuend in mir hin und her, dass ich dieses Gefühl erst einmal wirken ließ ehe ich mitspielte. Dann passte ich mich an, kam in den Takt und nahm auch alles andere um mich herum wieder wahr.

Babs lag auf den linken Ellenbogen gestützt neben Vati auf der Seite und schaute uns zu. Ihre rechte Hand sorgte dafür, dass der „Cousin aus Amerika“ nicht vom rechten Weg abkam. Sie bemerkte meinen Blick, ließ den Dildo kurz los um meine Brust zu streicheln und sagte: „Bitte Schatz, es ist geil zuzuschauen … tu deiner Mutti einen Gefallen und fick deinen Papi schön, ja?“

Ich schickte ihr einen Luftkuss, sah Vati an und unterbrach kurz den Ritt. Sein Blick war irgendwie fragend. War etwas? Ich musste nicht lange überlegen. Der schöne Schwanz rutschte ein wenig heraus als ich mich nach vorn beugte und Paps küsste. Seine Hände glitten über meinen Rücken, streichelten den Po und drängten sich dann zwischen unsere Körper an meine Brüste mit den absolut überreizten Nippeln. Ich zuckte vor Geilheit zurück und nahm meinem Vater dann seine Bedenken. „Wenn du soweit bist, pass auf das ja kein Tropfen daneben geht.“ Er stöhnte dumpf auf und presste mich an sich. Seine Arme waren stark und der Schweif in mir hart. „Spritz alles rein in deine Tochter … aber schau mich dabei an … in die Augen! Hast du verstanden? Nicht die Augen zu machen! Ich will das du siehst, wem du deinen Samen in die Fotze jagst!“

Ich bekam einen kräftigen Stoß zu spüren, hörte Vatis „… ich wird dich überschwemmen …“ und war augenblicklich wieder bei der Sache. In meiner Fantasie hatte ich mir vorgestellt, die Führung bei diesem Ritt übernehmen zu können. Doch ich merkte sehr schnell, dass es hier viel besser war, Reiter und Pferd einfach laufen zu lassen. „Sitzen bleiben, nicht abwerfen lassen“ dachte ich als er vom Trab in den Galopp überging. Das Tempo konnte ich locker mithalten. Wie angepflockt saß ich im Sattel und ritt mit Begeisterung die harte Stange. Mittlerweile nicht mehr aufgerichtet, sondern zu ihm nach vorn gebeugt. Meine Titten schaukelten wie die Kirchturmglocken bei Feueralarm. Mit kurzen schnellen Stößen peitschten wir uns gegenseitig zur Zielgeraden. „… ja, ja, ja fick mich du geiler harter Schwanz … ohhhaaa Papi schneller, schneller, tiefer … gefällt die die Fotze? … hmmm mach sie voll … ist deiner Bine ihre … weiter machen … Babsi siehst du`s? Wir ficken!“ Um nichts in der Welt hätte ich jetzt auf diesen Schwanz in meiner Muschi verzichten wollen. So unsagbar geil rammte er in mich hinein, dass ich mich fühlte als sei mein gesamter Körper mit Schwanz befüllt. Ich hörte Vatis röcheln, vernahm mein eigenes Stöhnen, merkte wie sich meine Muskeln zusammenzogen um den ersten Schub Nektar herauszupressen. Vor meinen Augen drehte es sich, die Welt verschwamm und Vatis Schrei: „Sabine! Jetzt! Schau mich an!“ rettete mich vor der Ohnmacht und gab mir zumindest zwei Sinne zurück.

Ich konnte sehen.

Ich konnte fühlen.

Ich konnte mich nicht bewegen.

Aber unsere Augen versanken ineinander.

Wir wussten, was wir taten!

Barbara erzählte mir danach, ich hätte seinen Samen stocksteif empfangen. Starr und blass wie eine Marmorstatue. Aber so war es nicht. Innerlich explodierte ich tausendfach. Jede einzelne Samenzelle schlug wie eine kleine Glücksrakete in mir ein und mir war, als würde die ganze Welt Silvester in meiner Vagina feiern … feiern … und feiern.

Fast war ich froh als es nachließ.

Aber so wie die Starre von mir wich, packte mich ein unbändiges Beben. Es schüttelte meine pitschnasse Muschi auf dem Schweif hin und her. Hitzewellen breiteten sich von dort aus, jagten mir das Blut durch den ganzen Körper, ließen meine Brüste brennen und kamen noch ebenso heiß wieder im Ausgangspunkt an. Der Schwanz hatte aufgehört zu spritzen, war aber noch wie ein Pfropfen fest in mir. So dicht staken wir aneinander, dass kein Tröpfchen heraus gelangte und die Masse seines Samens mich noch zusätzlich innerlich weitete. Ich spürte wie es sich in mir zusammenzog, fühlte wie sich der Ausbruch vorbereitete, hatte kurzzeitig Angst um den noch in mir steckenden Schwanz und ließ es dann trotzdem zu. Keine Macht auf Erden und im Himmel hätte es noch verhindern können. Der kleine Schub Nektar vor Vatis Orgasmus war nur ein Tröpfchen. Die Platzregen kamen jetzt. Vor jedem Guss spürte ich wie sich die Wolken in mir zusammenbrauten, sich meine Säfte einsogen und sie dann aus sich heraus schleuderten. Es war einfach unbeschreiblich.

Danach klappte ich einfach nach vorn weg und lag genau wie am Anfang unseres Mittagsschlafes mit dem Kopf auf Vatis Brust an seiner linken Seite. Aber jetzt war das Bettlaken nass von unseren Säften. Mein Atem ging noch schwer und bei Vati war es nicht anders.

Wir hatten eine kleine Pause dringend nötig.

Barbara lag genau wie ich, aber auf der anderen Seite und schaute mich liebevoll an. Ich griff einfach hinüber, nahm ihre Hand und legte sie mir auf die Wange. Als ich wieder ruhiger atmen konnte, küsste ich die Hand und jeden einzelnen Finger. Wir mussten im Moment noch nicht sprechen.

Vati gab ein glückliches Seufzen von sich und ich spürte es aus meiner Muschi sickern. Ganz langsam liefen mir Nektar und Samen am Oberschenkel entlang. Die winzigen Bächlein kitzelten fast und mir entschlüpfte ein leises „Hihihi“.

„Was ist?“ fragte Babsi neugierig.

„Mir läuft`s am Bein runter … das kribbelt.“

„Ist`s schön für dich?“

„Hm.“

Wieder war eine Weile Ruhe, dann sah ich wie Babs Vatis Brust küsste.

„Mutti?“

„Liebling?“

„Eigentlich wollten wir nur Kleider für den Ball anprobieren.“

„Ja Schatz. Was meinst du … sind wir jetzt damit … fertig?“

„Niemals … es gibt noch jede Menge zu probieren, stimmt`s Paps?“

Er sagte nichts, drückte uns aber mit aller Kraft an sich. Wir verstanden ihn auch so und fingen gleichzeitig an, ihm Brust und Bauch zu streicheln.

„Bine?“ Babs sah mich irgendwie verschmitzt lächelnd an.

„Mami von Bine?“ Ich gab ein Lächeln zurück.

„Mit leckeren Grillwürstchen sieht es heute wohl mau aus.“

„Schade drum.“ Diese Antwort kam schon grinsend. Ich hatte verstanden.

„Man könnte ja auch mal gucken“ mischte sich Vatis tiefe Stimme ein „ob es hier noch andere leckere Würste gibt.“

„Wem meint er denn nun damit?“

„Frag ihn ja nicht“ warnte ich Babs in Erinnerung an die Mittagszeit „sonst singt er wieder!“

„Freches Weibervolk“ zankte Vati in unser Gekicher hinein „ich biete euch eine Delikatesse an und ihr macht euch lustig.“

„Oh! Delikatesse?“ Seine Frau schien interessiert zu sein.

„Natürlich!“ behauptete er und drückte unsere Köpfe nach unten. „Harte heiße Wurst, frisch mit dem Honig von der Bine umhüllt. Kostet ruhig mal!“ Ich konnte ihn zwar gerade nicht ins Gesicht sehen, hörte aber sein freches Grinsen eindeutig. Trotzdem ließen wir uns gerne die Richtung weisen und machten Beide einen „Probe-Schlecker“ an der Wurst.

„Hmmmm … delikat schmeckt es wirklich“ bestätigte Babs „und hart ist die Wurst auch schon wieder.“

„Schmeckt aber nicht nur nach Bine“ gab ich meine Bewertung ab.

„Stimmt, Süße … ist auch jede Menge Holzwurm dabei!“

„Wir sind doch hier nicht im Dschungelcamp“ kam es von oben „fangt endlich an!“

„Mutti?“

„Sabine?“

„Hoffentlich schreit er nicht jedes Mal „Holt mich hier raus!“ wenn wir ihn drin haben!“

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Diese Sexgeschichte wurde von andreanette69 veröffentlicht.

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