ROHAN UND DAS DORF DER MUTTERFICKER

Veröffentlicht am 7. Juni 2022
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Mein Name ist Rohan Ishat Ramanathan und dies ist meine Geschichte, die ich mit der Welt teilen muss, um über die Zustände in unserem Dorf aufzuklären.

Meine Geschichte fängt eigentlich mit meiner Geburt an: ich bin der Sohn von Ishat Rohan Ramanathan, einem Sittenwächter in einem kleinen Dorf nahe Satpuras. Wie es bei uns Brauch war, hatte mein Vater bei der Wahl seiner Braut kein Mitbestimmungsrecht. Seine Eltern, meine Großeltern, wählten Shari, die hübscheste seiner Cousinen. Ich kann nicht behaupten, dass sie eine glückliche Ehe führten, aber sie funktionierte. Durch seinen Beruf als Sittenwächter war mein Vater in unserem streng religiösen und konservativen Dorf ein geachteter Mann. Auch brachte er Wohlstand in die Familie und ich war einer der wenigen Jungen, die das Privileg hatten in eine Schule gehen zu dürfen.

Unser Wohlstand, unser Sozialleben und das Ansehen, das im Dorf von enormer Bedeutung war, hing komplett an meinem Vater. Bis er auf offener Straße erschlagen wurde. Und hier beginnt die eigentliche Geschichte. Abgesehen vom Leid, das sein Tod über uns brachte, hatte ich, rein wirtschaftlich betrachtet, als Sohn Vorteile. All sein Besitz würde an mich vererbt werden. Durch meine Bildung konnte ich sehen, dass die Welt größer war als unser zurückgebliebenes Dorf und ich wollte die finanziellen Mittel, die ich durch das Erbe hätte, nutzen um fortzugehen.

Aber dieses Dorf schaffte es immer wieder mich zu überraschen…

Wie es bei uns Brauch war, wurden die Leichen auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Aber es gab einen weiteren Brauch, den ich zuvor nicht kannte.

Am Tag seines Todes war meine Mutter aufgelöst. Sie weinte, sie schrie, sie bettelte bei den Göttern nach Hilfe. Ich verstand ihren Schmerz nicht, da ich nicht das Gefühl hatte sie würde meinen Vater besonders lieben. Am Tag seiner Verbrennung aber wurde es mir klar.

Unter Tränen erklärte mir meine Mutter was der Tod meines Vaters zu bedeuten hatte. In unserem Dorf gab es den Brauch namens Sati. Es handelt sich dabei um eine Witwenverbrennung, bei der die Ehefrauen des Toten gemeinsam auf dem Scheiterhaufen mit dem Leichnam bei lebendigem Leibe verbrannt werden. Ihr habt richtig gelesen. Diesen Scheiß gibt es heutzutage immer noch. Und es wird auch nicht berücksichtigt, dass sie einen Sohn hinterlässt, der kein einziges Elternteil mehr hat. Der Älteste urteilte ich sei reif genug, um die Herausforderung eines eigenständigen Lebens bewältigen zu können. Dieses hinterwäldlerische Arschloch.

Bei einem großen Ritual mit Familie und Bekannten standen die Menschen um den Scheiterhaufen. Mein Vater in ein Leinentuch gewickelt und meine Mutter daneben, mit rot unterlaufenen tränenden Augen.

„Mama! Mama!“ schrie ich. „Tut das nicht!“

Um mir herum standen die Leute wie versteinert da und trauerten ohne auch nur den Anschein zu machen, dass sie eingreifen würden. Die Sati ist ein ehrenvoller Brauch für die Vollidioten hier und keiner wagte es mit diesem Brauch zu brechen.

„Ich liebe dich, Rohan“ rief meine Mutter weinend und streckte die Hand nach mir aus. Ich lief zu ihr, wurde aber von einem Sittenwächter aufgehalten.

„Mama, nein!“ schrie ich mir die Seele aus dem Leib.

Der Älteste entzündete eine Fackel und ging zum Scheiterhaufen.

„Möget ihr im Himmel auf ewig…“ sprach er und ich unterbrach: „Stopp! Das ist Sünde! Du bist ein Sünder!“

Er ging einen Schritt auf mich zu und sprach: „Du bist der Sünder, der das Ritual stört“

Der Sittenwächter lockerte seinen Griff nicht, im Gegenteil. Mein Herz raste, mein Gehirn ratterte. Ich musste mir etwas einfallen lassen, um meine Mutter zu retten.

„Es ist Sünde ein Erbe zu zerstören!“ rief ich dann. Der Älteste wurde hellhörig und kam wieder näher.

„Ich zerstöre kein Erbe. Im Gegenteil. Durch das heilige Ritual wirst du als Erbe belohnt werden“ erklärte er.

„Das stimmt nicht!“ rief ich. „SIE ist mein Erbe! Mein Vater hat sie an mich vererbt!“

Der Älteste sah überrascht. „Hast du denn einen Beweis für diese Aussage?“

Ich entriss mich dem Griff des Sittenwächters.

„Ich bin Rohan Ishat Ramanathan, Sohn von Ishat Rohan Ramanathan, dem gläubigsten der Sittenwächter. Wie kannst du die Worte anzweifeln von einem, dessen Vater gerade gestorben ist?“

Der Älteste sah mich an. Er wusste, dass ich nicht so dumm und gehörig war wie er es von den Dorfbewohnern gewohnt ist.

Er wandte sich meiner Mutter zu. „Ist das wahr?“

Ich nickte ihr zu, damit sie zustimmen sollte.

„Ja, es ist wahr“ sprach sie weinend. „Ich bin sein Erbe“

Zähne knirschend steckte er die Fackel weg.

„Nun gut“ sprach er. „Ein Erbe will ich nicht zerstören“

Der Sittenwächter machte meine Mutter los und wir liefen uns in die Arme. „Danke, Rohan“ sagte sie und umfasste fest meinen Kopf.

„Aber…“ sprach der Älteste nachdem er einen Moment darüber nachdachte. „Wenn Shari dein Erbe ist, dann musst du sie heiraten“

Wir schauten entsetzt. „Ich kann doch nicht mein Kind heiraten“ rief meine Mutter. „Das ist Sünde!“

„Es ist auch Sünde sich dem heiligen Ritual der Sati zu entziehen“ erklärte der Älteste. „Das ist euer Preis für dein Leben. Seid ihr bereit ihn zu bezahlen?“

„Ja!“ sprach ich selbstbewusst. Meine Mutter sah mich kritisch an. „Bist du dir sicher?“ fragte sie.

„Wenn es dein Leben rettet, tu ich alles, Mama. Und was ist schon eine Ehe?“

Ich fühlte mich mächtig. Ich fühlte mich schlauer als der Älteste und ich rettete meiner Mutter das Leben. Nur das Grinsen des Ältesten irritierte mich etwas, aber die Freude blendete es aus.

Meine Mutter und ich standen Arm in Arm und beobachteten die Verbrennung meines Vaters. Ich wollte gar nicht daran denken, dass wir so kurz davor standen ihre Schreie in brennender Flamme ertragen zu müssen.

Es wurde am Ende doch eine schöne Trauerfeier und meine Mutter war mir über alle Maße dankbar.

Wir wollten in unser altes Leben wieder zurück, aber der Älteste setzte alles daran seinen Willen durchzusetzen.

Eine Woche darauf heirateten meine Mutter und ich im Tempel. Selbstverständlich war es für uns nur ein Mittel zum Zweck und wir dachten nicht daran, irgendetwas zu organisieren. Doch als wir im Tempel ankamen, erwartete uns das größte Fest, das im Dorf je gefeiert wurde. Wirklich jeder war gekommen und wir verstanden es nicht. Wir wollten eigentlich nur vor dem Priester das Ja-Wort geben und dann weiter wie gewohnt als Mutter und Sohn leben, aber der Priester setzte alles daran uns zu bestrafen. Er wollte, dass jeder diese „Schande“ sehen muss, die wir als Mutter und Sohn als Ehepaar abgeben würden.

Es waren die größten Feierlichkeiten, die wir je sahen und wir hassten es im Mittelpunkt zu stehen. Wir ließen es über uns ergehen und machten alle Sitten mit, die von uns erwartet wurden.

Die Sonne ging unter und die Feier neigte sich dem Ende zu.

„Und nun, wehrte Gemeinde“ sprach der Älteste. „Müssen wir das frisch vermählte Ehepaar ziehen lassen. Sie sollen ein glückliches Leben führen und für immer zusammen bleiben“

Meine Mutter und ich sprangen förmlich auf, um endlich wegzugehen.

„Da wäre aber nur noch eine Sache“ lächelte der Älteste. Wir waren genervt von ihm und fragten uns was er uns nun aufdrücken würde.

„Ihr müsst die Ehe vollziehen“ rief er laut.

„Wie bitte?“ fragten wir zeitgleich.

„Ich kann doch nicht mit meinem Sohn zu schlafen!“ rief meine Mutter schützend.

„Ihr seid nicht mehr Mutter und Sohn“ grinste der Älteste. „Ihr seid Ehemann und Ehefrau. Und eure Ehe ist erst dann gesegnet, wenn ihr sie vollzieht.“

Der Älteste forderte unsere Intelligenz heraus. Ich überlegte und antwortete: „Wir verstehen. Es ist das erste, das wir machen wenn wir Zuhause sind“

Ich nahm meine Mutter an der Hand um zu gehen. Zwei Sittenwächter stellten sich vor uns.

„Ihr müsst es hier tun“ erklärte der Älteste. „Vor uns allen als Zeugen“

Wir sahen uns um. Alle schauten uns an. Manche grinsten hämisch wie der Älteste.

„Aber wozu? Ist es nicht unser Recht die Ehe in unserem Haus zu vollziehen, wie alle anderen?“ diskutierte ich.

„Wie sonst sollen wir sicher sein, dass ihr es wirklich tut?“ Der Priester kam mir näher. „Du hältst dich für schlau, Junge. Aber ich bin schlauer. Du musst uns beweisen, dass du die Wahrheit sprichst und das mit dem Erbe nicht nur erlogen hast um das Leben deiner Mutter zu retten“

„Aber wozu denn vor allen Leuten?“ weinte meine Mutter hysterisch.

Der Älteste, wütend: „Damit es eine Lehre für alle ist, die das heilige Ritual des Sati brechen wollen“

Meine Mutter und ich sahen uns ängstlich an. Ich hatte keine Ideen mehr.

„Also…?“ sprach der Älteste ungeduldig. „Ihr habt die Wahl: der Scheiterhaufen für Shari oder der Vollzug der Ehe“

Meine Mutter hatte wieder Tränen in den Augen. Sie hatte Angst. Angst vor dem Scheiterhaufen, Scham vor der Alternative.

„Mama…“ sprach ich beruhigend. „Ich würde alles für dich tun. Ich will dich nicht verlieren“

„Ich liebe dich, Rohan. Aber das kann ich von dir nicht erwarten…“ weinte sie.

„Worauf wartet ihr?“ sprach der Älteste. „Zieht euch aus oder brennt!“

„Ich kann das nicht“ weinte meine Mutter. Ich aber zog mein Hochzeitsgewand aus.

„Wir müssen es tun, Mama“ erklärte ich und zog mich aus, bis ich komplett nackig vor meiner Mutter und vor dem ganzen Dorf stand.

Meine Mutter weinte, zog sich aber ebenfalls zögerlich aus.

„Du brauchst keine Angst haben, Mama“ sprach ich besänftigend. Eigentlich hätte sie als Mutter mich beruhigen müssen, aber ich blieb der kühle Kopf.

Meine Mutter zog ihre Arme durch die Träger ihres Kleides und zog es nach unten, sodass ihre blanken Brüste zu sehen waren. Ich konnte gar nicht anders als hinzusehen. Ich sah zum ersten Mal im Leben Brüste und hatte keinen Vergleich, aber sie gefielen mir. Sie waren nicht zu klein, hatte eine schöne Form und ganz dunkle große Nippel, die im starken Kontrast zu ihrer karamellfarbenen Haut standen. Sie drückte das Kleid nach unten und zog es komplett aus. Sie hielt ihre Hände an ihrer Unterwäsche und zögerte.

„Es tut mir leid, Rohan. Du solltest deine Mutter so nicht sehen“ sprach sie und zog sich ebenfalls komplett aus.

Ich musterte meine Mutter genau. Sie war schlank, hatte aber Kurven durch ihre Brüste und ihren weiteren Hüften. Ich blickte ihr zwischen die Beine und sah ihre Muschi an: meine Mutter gefiel mir als Frau. Immerhin war sie noch relativ jung und achtete auf ihren Körper. Mein Penis konnte gar nicht anders als hart zu werden bei ihrem Anblick.

„Rohan…“ flüsterte sie als sie mir zwischen die Beine sah. Sie war überrascht darüber, dass ich durch ihren Anblick eine Erektion bekam.

„Beginnt“ sprach der Älteste.

Meine Mutter sah mich noch einmal traurig an und kam zu mir. Sie umfasste sanft meinen Penis und begann mir einen herunterzuholen.

„Es tut mir leid“ flüsterte sie wieder.

„Es ist okay, Mama“ antwortete ich.

Doch das war unserem Publikum nicht genug.

„Willst du deine Frau nicht anfassen?“ fragte der Älteste. Ich schluckte. Es war merkwürdig, aber ich wollte es. Ganz sichtbar war es an meinem steifen Penis. Während meine Mutter ihn massierte, führte ich meine Hände an ihre Brust. Meiner Mutter war das sichtbar unangenehm und sie war schockiert, aber meine Aufregung stieg an. Je mehr ich meine Mutter berührte und je mehr sie mich berührte, desto eher wollte ich es. Wir berührten uns noch eine Weile, bis der Älteste rief: „Genug!“

Meine Mutter dachte sie sei erlöst, ich war traurig als ich dachte es würde aufhören. Aber falsch gedacht.

„Leg dich hin, Shari“ befahl er.

Meine Mutter zögerte und befolgte seine Anweisung doch und legte sich auf einen Teppich auf dem Boden. Nur zögerlich spreizte sie leicht ihre Beine. Sie lag direkt vor mir und ich sabberte fast beim Anblick.

„Weißt du was du zu tun hast?“ fragte der Älteste. Die Frage war nicht unberechtigt – Aufklärung gab es im Dorf nicht, aber wie gesagt war ich einer der wenigen mit Bildung. Auf der anderen Seite war ich mir sicher, dass ich instinktiv wusste was zu tun war. Ich sah die Muschi meiner Mutter und wusste was es mit meinem Penis machte. Ich wollte nichts anderes als meinen Penis in sie hineindrücken.

Ich nickte auf seine Frage. „Beginnt“ sprach er und ich legte mich über meine Mutter.

„Rohan“ sagte sie traurig. „Es tut mir leid“

„Mama“ antwortete ich und sah zu meiner Erektion herunter, die ich an ihre Schamlippen führte. Ihr brauchte nichts leid tun. Nicht wegen mir – als ich nämlich meinen Penis in sie steckte, fühlte es sich unglaublich an.

Ich drückte ihn so tief wie nur möglich in ihre Muschi und meine Mutter war so feucht, dass ich mir kaum vorstellen konnte, dass ihr das nicht gefallen würde. Eigentlich hätte ich nur auf ihr liegen sollen und den Zuschauern vorspielen sollen, dass ich leide, mich schäme, aber es fühlte sich zu gut an. Ich bewegte meine Hüfte vor und zurück und genoss ihre Muschi. Ich zog meinen Penis bis zur Eichel aus ihr heraus und drückte ihn wieder vollständig in sie. Bei jeder Bewegung konnte meine Mutter nicht anders, als leicht zu stöhnen. Etwa fünf Minuten lang fickte ich sie und als ich meine Augen öffnete und mich umsah, erinnerte ich mich wieder daran, dass wir vom gesamten Dorf beobachtet wurden. Ich sah in schockierte Gesichter, aber ich interpretierte auch Neid in manchen. Meine Mutter Shari war eine wunderschöne Frau und viele träumten davon sie zu haben. Aber sie gehörte mir, dachte ich in diesem Moment. Mir allein.

„Können wir endlich aufhören?“ bettelte meine Mutter den Ältesten an.

„Erst, wenn er dich besamt hat“ erklärte er.

„Aber er ist mein Sohn“ sagte sie mit Tränen in den Augen. Meine Eichel steckte noch in ihr, als sie diskutierten.

„Was ist, wenn er mich schwängert?“ fragte sie.

„Mit dieser Schande werdet ihr leben müssen“ erklärte er trocken. „Also, Junge. Besame deine Mutter“

Ich sah meine Mutter an. „Tut mir leid, Mama“ sagte ich in ihre traurigen Augen. „Es tut MIR leid, Rohan“ sagte sie. Sie führte ihre Hände zu meinen Hüften und zog mich eng an sich. „Mach es, mein Sohn“ sagte sie als ich wieder in sie rutschte. Ich gab ihr noch einige Stöße, bis ich zum ersten Mal einen Orgasmus in einer Frau hatte. Ich spritzte die Muschi meiner Mutter voll, als ich tiefstmöglich in ihr war. Es fühlte sich wunderschön an. Ich blieb einen Moment in ihr und sah dann wieder in die Menge. Erst jetzt traf mich die Scham.

Ich stieg von meiner Mutter und der Älteste inspizierte ihre Muschi, aus der mein Sperma lief.

„Es ist vollbracht“ sagte er. „Ihr seid jetzt zweifelsohne Mann und Frau“

Wir standen auf und meine Mutter hüllte sich in ein Tuch und zog mich an sich, um unsere Körper zu verdecken. Obwohl ich eben gekommen war, wurde mein Schwanz wieder hart als ich ihren nackten Busen an meinem Körper fühlte.

„Sind wir jetzt fertig? Seid ihr zufrieden?“ fragte meine Mutter wütend. Aber sie wirkte auch erleichtert – wir fühlten uns frei an.

Der Älteste überlegte. „Für heute schon“ erklärte er und drehte sich zu uns.

„Für heute?“ fragte meine Mutter.

„Ich vertraue euch nicht. Ich glaube nicht, dass ihr den ehelichen Pflichten zuhause nachgehen werdet. Deswegen sollt ihr es jeden Freitag machen. Hier im Tempel. Vor meinen Augen und vor allen, die es sehen möchten“

Meine Mutter war schockiert. Sie wirkte entgeistert und ich versuchte ihre Mimik nachzumachen. Ich war es nämlich nicht – innerlich freute ich mich darauf. Ich war nämlich süchtig geworden und konnte es kaum erwarten es noch einmal mit meiner Mutter zu tun.

Wir nahmen unsere Kleidung und liefen nach Hause. Als wir über die Türschwelle traten hatte sich nicht viel geändert. Wir waren zwar Mann und Frau, aber es fühlte sich nicht so an. Wir waren immer noch vor allem Mutter und Sohn, nur mit dem Unterschied, dass wir fortan miteinander schlafen würden.

Sie nahm mich fest in ihren Arm und entschuldigte sich bei mir dutzende Male. „Es braucht dir nicht leid tun, Mama“ erklärte ich. „Ich bin nur froh, dass du lebst“

Sie umarmte mich fest und ich bekam wieder eine Erektion. Eine, die ich leider erst in einer Woche sinnvoll nutzen würde.

Der Älteste hielt sein Wort – jeden Freitag sollten meine Mutter und ich in den Tempel kommen, um den Akt zu vollziehen. Schon beim Gang in den Tempel wirkte meine Mutter immer niedergeschlagen und gedemütigt – ich dagegen hatte schon eine Erektion seitdem wir das Haus verließen. Im Tempel angekommen zogen wir uns aus und meine Mutter legte sich hin. Ich versuchte nach außen so zu wirken, dass ich es ebenfalls nicht gut fand, aber ich zögerte keinen Moment und drückte meinen Schwanz so schnell wie möglich in sie. Jeden Freitag fickte ich meine Mutter und liebte es. Jedes Mal machte sie den Eindruck, als wolle sie es nicht, aber irgendwann war es mir egal. Ich freute mich jeden Freitag aufs neue meinen Schwanz in sie zu stecken und ihre Muschi vollzuspritzen. Wir machten das monatelang, bis ihr Bauch und ihre Brüste anfingen zu wachsen. Ich hatte meine eigene Mutter geschwängert. Trotzdem mussten wir es jeden Freitag weiter miteinander tun. Und irgendwann bekamen wir Gesellschaft. Wir bekamen es selbst gar nicht mit, aber es gab wieder eine Beerdigung, beziehungsweise Verbrennung. Und da die Geschichte von mir und meiner Mutter im Dorf bekannt war, bestand ein weiterer Sohn auf sein Erbe. Als ich dann an einem Freitag meine Mutter fickte, drehte sich nicht alles um uns, sondern um den anderen Sohn, der zum ersten Mal seine Mutter fickte.

Woche für Woche fickten wir unsere Mütter nebeneinander, wobei bei meiner der Bauch und die Brüste immer weiter wuchsen. Als sie unser gemeinsames Kind zur Welt brachte, entschieden wir uns aus dem Dorf zu fliehen.

Dies änderte unser Leben grundlegend. Wir führten einen Hybrid aus einer Mutter-Kind und Mann-und-Frau Beziehung. Nur wurden wir nicht mehr dazu gezwungen jeden Freitag miteinander zu schlafen und ich muss ganz ehrlich sagen: es fehlte mir. Es machte mich richtig depressiv. Eine andere Frau als meine mutter kam nicht in Frage, außerdem hatten wir einen Sohn zusammen.

Es dauerte fünf Jahre, bis ich es ihr endlich beichtete, dass ich den Sex mit ihr geliebt habe. Sie nahm es hin, aber sagte nichts dazu. Gleich am nächsten Tag, einem Freitag, plante sie einen Ausflug. Wir fuhren mit dem Bus in unser Heimatdorf und gingen zum Tempel. Ich wusste nicht, was meine Mutter vor hatte, aber allein schon die Erinnerungen an den Sex im Tempel sorgten für eine harte Erektion zwischen meinen Beinen.

Doch als wir im Tempel ankamen, trauten wir unseren Augen nicht. Wir hörten lautes Stöhnen, viele Stimmen und näherten uns einen Kreis stehender Menschen, die in die Mitte schauten. Wir drängten uns nach vorne und wunderten uns, dass je näher man dem inneren des Kreises kam, desto weniger die Leute an hatten. Und als wir in der ersten Reihe standen, verstanden wir es. In der Mitte waren Decken auf dem Boden verteilt und mindestens ein Dutzend Paare hatte dort Sex. Wir hatten nur damit gerechnet das andere Mutter-Sohn-Paar zu sehen, aber nicht das. Es waren überwiegend Mütter, die es mit ihren Söhnen taten, aber auch Brüder und Schwestern, Väter und Töchter. Und sie wirkten nicht wie wir damals verängstigt und gezwungen. Nein, sie hatten Spaß! Sie stöhnten und lachten. Ich sah Geschwister, die es miteinander von hinten machte, einen Vater, der es seiner Tochter in der Missionarsstellung besorgte und eine Mutter, die es mit zwei ihrer Söhne gleichzeitig tat. In der ersten Reihe des Kreises standen Männer, die masturbierten und in die Runde spritzten. Es war eine gewaltige Inzest-Orgie. Ich weiß nicht was iin unserem Dorf in den letzten zwei Jahren passierte, aber mir gefiel das Ergebnis.

„Bei Gott!“ rief dann ein Mann und lief auf uns zu. „Ihr seid Shari und Rohan!“

Und plötzlich standen wir im Zentrum der Aufmerksamkeit. Selbst die fickenden Mütter und Söhne drehten sich zu uns.

„Ihr seid Legenden!“ hieß es dann von dem Mann und plötzlich wurden wir applaudiert und gefeiert.

Wir hatten nicht den blassesten Schimmer, was vor sich ging, aber wie es sich herausstellte, traf kurz nachdem wir das Dorf verließen eine Krankheit ein, die vielen ältereren, vor allem Männern, das Leben nahm. Um die hinterbliebenden Frauen zu retten, folgten die Dorfbewohner unserem Beispiel. Söhne heirateten ihre Mütter, Brüder ihre Schwestern und sogar Väter ihre Töchter. Jeden Freitag traf sich das ganze Dorf, um die Ehe zu vollziehen und fand Gefallen daran. Es artete jeden Freitag zu gewaltigen Orgien aus, bei denen es jeder mit jedem machte. Und seltsamerweise führte das zu Frieden und die Konflikte nahmen ab. Inzest wurde nicht nur toleriert, sondern auch gefördert. Und zu unseren Ehren wurde sogar eine Statue im Tempel aufgestellt. Es war eine Skulptur von meiner Mutter, die breitbeinig aud dem Boden lag und von mir, der sich über sie beugte und meinen Schwanz einführte.

Doch in dem Moment, als wir angesprochen wurden, wussten wir noch nichts von unserem Glück. Meine Mutter hatte mich nämlich aus einem Grund hierher geführt. Sie zog ihr Kleid aus und legte sich auf einen freien Teppich.

„Komm zu Mama, mein Sohn“ sagte sie und zeigte mit ihrem Finger, dass ich zu ihr kommen sollte.

„Rohan! Rohan! Rohan!“ stimmten die Dorfbewohner ein, als ich mich auszog und zu ihr ging.

„Ich liebe dich, mein Sohn“ sprach meine Mutter stolz.

„Ich liebe dich auch, Mama“ stöhnte ich und drückte meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi. Wie sehr ich dich vermisst habe…

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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