ROADTRIP MIT ELTERN

Veröffentlicht am 3. April 2022
4.4
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Kennt ihr diese Reisen mit seinen Eltern, bei denen die Eltern zu geizig sind, um sich ein Hotel zu nehmen und stattdessen im Auto schlafen, weil man am nächsten Tag weiterfahren kann? So sind meine Eltern. Kaufen sich einen dicken BMW X5 für 50.000€ aber geizen am Hotel. Soll mir aber Recht sein, immerhin hatte ich das Privileg auf der Rückbank schlafen zu dürfen. Meine Eltern hingehen schliefen im Sitzen in der ersten Reihe.

Und auch wenn es höchstwahrscheinlich viel komfortabler war als meine Eltern es hatten, hatte ich echt Schwierigkeiten damit einzuschlafen. Und gerade als ich für einige Sekunden wegnickte, hörte ich meinen Vater zischen.

„Komm schon, nur ganz kurz“

„Spinnst du? Unser Sohn ist direkt hinter uns“ flüsterte meine Mutter.

„Der schläft wie ein Stein. Der wird nichts davon merken“ meinte mein Vater.

„Ich weiß ja nicht“ klang Mama unsicher.

„Bitte, Schatz. Ich muss morgen noch zehn Stunden fahren. Ich platze bis dahin. Oder wir tun es an irgendeiner ekligen Rastplatztoilette“

So langsam dämmerte es mir. Bitte nicht, dachte ich.

„Na gut“ seufzte Mama und ich hörte das Leder der Sitze quietschen. Ich öffnete mein linkes Auge ein Stück und sah wie meine Mutter sich aufrichtete und sich auf meinen Vater setzte, möglichst ohne Geräusche zu machen.

Ich konnte direkt zwischen den Sitzen beobachten, wie meine Mutter zwischen ihren Beinen herumfumelte und sich dann setzte.

„Hmmm“ machte sie leise. Es bestand kein Zweifel: meine Eltern fickten. Ich hätte wegsehen müssen, aber irgendwie öffnete sich mein Auge immer weiter. Ich sah zu wie meine Mutter meinen Vater ritt und hörte wie sie leise stöhnten. Augenblicklich drückte ich die Augen zu, als ich bemerkte, dass meine Mutter mich ansah. Sie wollte sich vergewissern, dass ich schlief und als ich wieder mein Auge nur einen Spalt weit öffnete, sah ich, dass sie ihren Blick nicht von mir ließ. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie erregte es mich so sehr, dass ich eine Erektion bekam.

Mein Vater führte seine Hände an ihre Brüste und versuchte das Top auszuziehen.

„Hol sie raus“ stöhnte er.

„Spinnst du?“ zischte Mama. „Und wenn er aufwacht?“

„Dann sitzt du sowieso schon auf mir. Außerdem wird er nicht aufwachen. Das verspreche ich dir“

Immerhin hatte er bei einer Sache Recht: ich würde nicht aufwachen, denn ich schlief ja gar nicht.

„Na gut“ sprach sie widerwillig und zog ihr Top aus. Keine fünf Sekunden später entblößten sich die großartigsten Brüste, die ich je gesehen habe. Ja, es waren die Brüste meiner Mutter, aber Junge, Junge, Junge… Ich bin kein Brust-Experte. Wirklich nicht, ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie echte Brüste, also in echt gesehen. Ich kannte Brüste nur aus Pornos, aber die Brüste meiner Mutter stellten alle anderen Frauen in den Schatten. Kein Wunder, dass mein Vater unbedingt wollte, dass sie sie auspackt. Meine Mutter ritt ihn wild weiter, drückte ihm ihre Glocken ins Gesicht und stöhnte.

Fuck, ich war geil und hart. Keine Chance, dass ich da ruhig bleiben konnte. Obwohl meine Mutter ihren Blick nicht von mir ließ, gingen meine Augen immer weiter auf, weil sie mehr von ihrem prallen Oberkörper sehen wollten. Meine Mutter presste ihre Titten in das Gesicht meines Vaters und sah mir dabei direkt in die Augen.

Scheiße, sah sie etwa sogar, dass sie offen waren? Sie führte ihren Zeigefinger an ihre Lippen und machte: „Shhhhh“

Mein Vater hörte das nicht, denn er trug ihre Titten als Ohrenschützer. Galt das wirklich mir? Wusste sie, dass ich war wach? Sah sie meine offenen Augen? Mein Herz raste.

„Denk daran nicht in mit zukommen. Das bekommst du nicht mehr aus dem Leder heraus“ stöhnte sie als sie sich zurücklehnte.

„Gott, ich will so sehr in dir kommen“ stöhnte mein Vater. „Ich will dir ein Baby machen“

„Heute nicht“ flüsterte und stieg von ihm. Als sie wieder auf dem Beifahrersitz platznahm, beugte sie sich noch einmal zu meinem Vater und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich konnte ihren Kopf auf und ab gehen sehen, bis mein Vater stöhnte und ihren Kopf packte. Es war eindeutig: mein Vater spritzte Mama in den Mund. Als er fertig war, richtete sie sich auf, warf mir erneut einen Blick zu und zog ihr Top wieder an.

„Gute Nacht“ flüsterte sie. Während der Pimmel meines Vaters erschlaffte, wurde meiner immer härter.

Keine fünf Minuten später hörte ich meinen Vater schnarchen. Kein Wunder, dachte ich. Wäre ich so gefickt worden, würde ich auch pennen wie ein Baby.

Ich versuchte einzuschlafen, aber es ging nicht. Ich war einfach zu geil. Aber ich war wohl nicht der einzige, der keinen Schlaf fand. Meine Mutter öffnete beinahe lautlos die Tür und ging hinaus. Ich blieb weiterhin regungslos liegen, da sie meine Bewegungen sonst durch die Scheibe sehen würde.

Ich wartete eine Minute, zwei, fünf, zehn. Wo war sie hin? Für einen Toilettengang dauerte es zu lange. Ich entschloss mich dazu, nachzusehen. Ich richtete mich lautlos auf und öffnete die Tür.

„Mama?“ flüsterte ich. Es war stockduster, aber für eine solche Nacht ziemlich warm. In ungefähr zehn Meter Entfernung sah ich ein Licht. Als ich näher kam, sah ich, dass es meine Mutter war, die mit ihrem Handy in der Hand (daher das Licht) an einem Baum gelehnt stand.

„Kannst du nicht schlafen?“ fragte sie.

„Nein“ antwortete ich.

„Ich wusste doch, dass du wach warst“ klang sie siegerisch.

„Warum hast du nichts gesagt?“ fragte sie.

„Was hätte ich denn sagen sollen?“

„Keine Ahnung. Irgendeinen Ton, um es zu verhindern.“

Ich hatte darauf keine Antwort.

„Du wolltest es nicht verhindern, oder?“ fragte sie.

Auch hier hatte ich keine Antwort parat.

„Hat dir gefallen, was du gesehen hast?“ bohrte sie nach.

„Ich…“ wollte ich sagen. Aber ich weiß gar nicht was ich sagen wollte.

„Hattest du eine Erektion?“ fragte sie. Das Handylicht leuchtete auf ihr weißes Oberteil und ich konnte ihre harten dunklen Nippel durch den Stoff sehen.

„Mama, ich…“

„Schon okay“ unterbrach sie. „Hast du immer noch eine?“

Sie drehte das Handy zu mir und leuchtete dabei auf mich. Meine Latte war durch die dünne Jogginghose unübersehbar.

„Zeigst du sie mir?“ fragte sie. Mein Herz pulsierte und pumpte das ganze Blut durch meine Latte.

„Es wäre nur fair. Du hast was von mir gesehen…“ sprach Mama. „Und jetzt will ich etwas von dir sehen“

Aus irgendeinem Grund zögerte ich nicht. Ich hinterfragte es auch nicht. Beschämt zog ich meine Hose herunter, sodass meine Mutter genau sehen konnte was sich darunter verbarg.

„Nicht schlecht“ lobte sie und leuchtete mit ihrem Handy in meinen Schritt.

„Was willst du damit machen?“ fragte sie. Was war das denn für eine Frage? Keine Ahnung? Masturbieren?

Sie stützte sich vom Baum ab, an dem sie lehnte und ging auf mich zu. Ich spürte plötzlich ihre kühle Hand an meinem Penis und mein Gehirn signalisierte meinem Körper, dass noch mehr Blut im ohnehin stahlharten Schwanz benötigt wird.

Ich war überrascht, dass meine Mutter mich anfasste, aber es fühlte sich verdammt gut an. Sie zog meine Vorhaut nur vielleicht drei oder vier Male vor und zurück und steckte das Handy in die Tasche. Ohne das Licht war ich für einen Moment blind. Ich hörte aber, dass sich meine Mutter vor mir bewegte. Spätestens als ich etwas warmes und feuchtes um meine Eichel spürte, war es mir klar: meine Mutter hatte sich vor mich gehockt und mir einen geblasen. Mit dem selben Mund, mit dem sie meinen Vater zum kommen brachte, besorgte sie es nun mir.

Es fühlte sich verdammt gut an. Versaut, vertraut, verboten, geil.

Als sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm, störte es mich nicht einmal, dass es meine eigene Mutter war, die mir einen blies. Das einzige, das mich störte war, dass es ihr Mund war, in dem mein Schwanz steckte und nicht ihre feuchte Muschi. Meine Entscheidung war gefasst: ich wollte meine Mutter ficken.

Und dann geschah es: meine Mutter konnte mich schon immer gut lesen; es war wie ein mütterlicher Instinkt. Genauso erging es ihr in dem Moment. Gerade als ich mich dazu fest entschied sie ficken zu wollen, richtete sie sich auf und fragte: „Willst du mich?“

Es war eine rhetorische Frage. Meine Hände fassten nach vorn ins Dunkle. Sie ertasteten ihren Körper, ihre großen weichen Brüste, ihren knackigen Po. Ich küsste meine Mutter am Hals, während sie es mir mit ihrer Hand machte. Sie zog ihr Top ein Stückchen hoch und meine Hände fassten an ihre nackte Brust. Ich fühlte ihren harten langen Nippel und beugte mich vor, um ihn in den Mund zu nehmen und kräftig daran zu saugen.

Ich drehte meine Mutter um, hob ihr Kleid und wollte ihr gerade meinen Schwanz in ihre Fotze rammen, als sie mich kurz wegstieß.

„Im Stehen ist es zu unbequem“ sprach sie und holte ihr Handy aus der Tasche.

„Komm“ flüsterte sie und zog mich an meinem Penis mit.

Ich hatte die Orientierung verloren, aber ich würde ihr überallhin folgen. Wir gingen nur wenige Meter und das Licht ihres Handys reflektierte am dunkelblauen Lack unseres BMWs. Meine Mutter drehte sich um und setzte sich auf die Motorhaube. Sofort sahen meine Augen wieder klar, als sie auf der Motorhaube ihre Beine breit machte und leise stöhnte: „Komm zu Mama“

Ich hätte sofort mit meiner Latte über sie herfallen können, aber das war mir doch zu krass.

„Was ist mir Papa?“ fragte ich. Immerhin saß der schlafend im Fahrersitz und brauchte nur kurz die Augen zu öffnen, um zu sehen wie sein eigener Sohn seine Frau fickt.

„Der schläft wie ein Stein und wacht nicht auf. Das versichere ich dir“

Ich hatte ein Deja-vu. Hatte mein Vater nicht so etwas ähnliches gesagt, als er es mit Mama machen wollte? Faktisch hatte er ja Recht, denn ich habe ja nicht geschlafen.

Ich sah durch die Fensterscheibe und erahnte den Kopf meines Vaters, der sich an der Kopfstütze lehnte. Sein Mund war offen und ich konnte sein Schnarchen fast sogar hören.

Scheiß drauf, dachte ich mir. Bestand die Gefahr, dass er aufwachte und uns erwischte? Klar. Aber bestand auch die Gefahr, dass ich die einmalige Chance verpasste, meine eigene Mutter zu ficken? Es hört sich vielleicht seltsam für andere an, aber scheiße, ich wollte Mama ficken. So sehr, dass ich einen Schritt näher kam, meine Eichel zwischen ihre Schamlippen drückte und meinen Schwanz in sie steckte. Ich sah wenig, aber ich sah genug. Doch je weniger ich sah, desto mehr fühlte ich. Und meine Fresse, fühlte sich das gut an. Instinktiv wusste ich was ich zu tun hatte. Mamas Muschi nahm mich auf, als hätte sie ihr Leben auf mich gewartet. Genauso fühlte es sich auch an. Ich hatte mein Leben darauf gewartet an diesen Ort zurückzukehren und ich genoss es in vollen Zügen. Ich schloss meine Augen und genoss einfach das Gefühl, immer wieder in sie einzudringen und immer schneller und härter zu ficken. Ich genoss es so sehr, dass ich wenig auf sie achtete. Ich beugte mich vor, drückte ihren Oberkörper auf die Motorhaube und nuckelte an ihren Brüsten. Das ganze Auto, so schwer es auch war, fing an zu wackeln, als ich meine Mutter hart fickte. Meine Mutter stöhnte laut, als ich immer tiefer in ihre Muschi eindrang.

Zu diesem Zeitpunkt hätte auch mein Vater aufwachen können, es wäre mir egal. Er hätte aussteigen und uns anschreien können, ich würde nicht von meiner Mutter weichen ehe ich ihr eine Monsterladung in ihre Muschi gespritzt hätte. Es wäre ein Brecheisen notwendig gewesen, um mich von Mama zu lösen.

Wir stöhnten beide so laut und brachten das Auto zum Wackeln, dass ich mich tatsächlich wunderte, wie mein Vater weiterhin pennen konnte.

„Mama“ stöhnte ich in ihre Brust, in die ich so gerne mein Gesicht drückte. „Mama, Mama, Mama“ stöhnte ich immer wieder simultan zum tiefen eindringen in ihre feuchte Muschi. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, dass es meine eigene Mutter war, die ich da fickte, da ich es sonst kaum glauben konnte.

„Ich will in dir kommen, Mama“ stöhnte ich in ihre Brust.

„Dann tu es, mein Junge. Komm in mir“ stöhnte sie schwer.

Ich packte ihren Nippel mit meinem Mund, sog kräftig daran und gab ihr die letzten Stöße, bevor sich eine gewaltige Ladung Sperma den Weg durch meinen Samenleiter durch meine harte Latte direkt in die klatschnasse Fotze meiner Mutter bahnte.

„Mama“ stöhnte ich erneut in ihre Brust, als ich meinen Saft in ihr verteilte. Mein Pimmel pulsierte noch eine Weile in ihrer Muschi und drückte jeden Tropfen Sperma in sie hinein.

Ich hätte ewig in ihr bleiben können, doch als ich meine Augen öffnete und hinter sie blickte, sah ich Bewegungen im Auto. Sofort zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi, aus der die Suppe schon lief.

Blitzschnell zog ich meine Hose hoch, meine Mutter zog ihr Kleid und Top herunter und wir setzten uns ins Auto.

Mein Herz raste.

„Hä? Was? Was ist los?“ fragte mein Vater verwirrt und verschlafen, als wir die Türen zuschlugen.

„Ich musste aufs Klo und hatte Angst alleine. Tim ist kurz mitgekommen. Schlaf weiter“ erklärte Mama. Ziemlich plausibel und schlagfertig. Erklärt zwar nicht das Gewackel des Autos, aber so schnell wie mein Vater wieder eingepennt ist, hat er es sowieso nicht realisiert. Keine fünf Minuten war ich genauso eingepennt, trotz Herzrasen. In dieser Hinsicht kam ich wohl ganz nach ihm.

„Diese gottverdammten Vögel!“ rief mein Vater und weckte mich dadurch. Ich öffnete meine Augen, es war mittlerweile hell.

„Was ist denn los?“ fragte meine Mutter müde.

„Diese scheiß Vögel haben mir auf die Motorhaube gekackt“ rief mein Vater entsetzt.

Meine Mutter sah grinsend zu mir. Es war keine Vogelkacke, wussten wir. Es war mein Sperma, das aus Mamas Muschi auf die Motorhaube lief. Ich war schlagartig wieder geil, als ich daran dachte.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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