RIEKE UND IHR SOHN

Veröffentlicht am 31. Oktober 2021
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Sie hätte ihm das Kino bezahlt, hätte draußen auf ihn gewartet — aber nein, er wollte unbedingt mit ihr da hinein. Und da war sie nun. In ihren 42 Jahren hatte sie so etwas noch nicht erlebt. Sie waren sogar extra dafür in eine andere Stadt gefahren.

Da hatte sie nun den Schlammassel: zusammen mit vielleicht 20 fremden Kerlen und einigen wenigen Pärchen saß sie in einem dunklen, miefigen Raum, sah sich wild kopulierender Paare auf der Leinwand an, musste eine Geräuschkulisse ununterbrochener Brunftschreie ertragen und zudem die geilen Blicke der Männer mit hochrotem Kopf.

Und dann saß ihr eigener Sohn auch noch neben ihr. Und dabei war er der Anlass für diese skurrile Tortur. An seinem 18. Geburtstag hatte er sich von ihr gewünscht, mit ihr zusammen in ein Kino zu gehen. Gezeigt wurde ein ziemlich „deutlicher“ Film, Tim hatte sich den Film gewünscht, er solle immerhin einige gewagte Szenen enthalten.

Und da sie eine außergewöhnlich liebevolle und innige Beziehung zueinander hatten und sie ihm keinen Wunsch abschlagen mochte, hatte sie nach gewissem Zögern schließlich eingewilligt…

Am Ende hätten sie noch einen Nachbarn oder Geschäftskollegen getroffen — oder sonst wen! Diese Peinlichkeit wollte sie sich nun wirklich ersparen. Jetzt saß sie also in der Falle, und die einzige Erleichterung, die sie empfand, war, dass ihr Sohn sich offenbar ganz wohl fühlte. Der Film war tatsächlich ziemlich erregend, ein Beziehungsdrama mit Anspruch. Aber eben auch mit freizügigen Szenen. Sehr freizügigen…Rieke war einigermaßen schockiert, was alles gezeigt wurde.

Geschockt aber war sie von der Tatsache, dass, wenn sie schräg nach vorne schaute, sich ein sogar noch junger Mann genüßlich langsam mit der rechten Hand offenbar sein Geschlechtsteil massierte. Genau konnte sie es nicht sehen. Aber die Bewegungen waren mehr als eindeutig. ‚Meine Güte! Der hofft doch bestimmt, niemand würde das bemerken. Oder im Gegenteil, vielleicht ist er ein Exhibitionist?‘

Dass der diesen Kick aber irgendwie brauchte, kam ihr dann in den Sinn. Hatte der keine Freundin, die ihm das besorgen konnte? Rieke wusste nicht, was sie nun tun sollte. Sich aufregen? Einfach ignorieren? Hatte auch ihr Sohn Tim vielleicht schon bemerkt, dass sich da eine Reihe weiter unten einer selbst…?

Wenn sie auch eine ganze Zeit brauchte, um ihren ersten Schock zu überwinden, der junge Mann vor ihr sagte ihr sogar gut zu, und sie überkam der unzüchtige Gedanke, sein Geschlechtsteil auch näher zu beobachten, vielleicht sogar zu fassen….

Der Gedanke erregte sie immens, und so betrachtete sie auch den Film, der auf der Leinwand geboten wurde, mit ein wenig mehr Interesse. Wahrscheinlich musste man einfach in der Stimmung sein, sich so etwas anzuschauen. Sie entschied es, irgendwie einfach zu genießen und sich zu animieren.

So wie ihr Sohn! Animiert durch den Film, und natürlich durch den Mann in der Reihe vor ihnen, war Tim höchst erregt. Sein Puls schlug heftig in seinem Hals — wie geil fand er dieses Erlebnis, dass seine eigene, ziemlich sexy Mutter einem anderen Mann beim Masturbieren in einem Pornokino zusehen würde! Und ihr eigener Sohn sitzt dabei!!! Dass dieser schon von Anfang an mit einem steifen Pimmel neben dieser schönen, sichtlich erregten Frau, seiner Mutter, saß!

Am erregendsten wäre für ihn gewesen, wenn sie selbst seinen Steifen in die Hand nähme — eine Vorstellung, die ihn bei seiner allnächtlichen `Handarbeit‘ immer öfter reizte. Schließlich war sie eine gutaussehende, erwachsene Frau, auf die Männer ganz sicher scharf waren.

Das einzige, was er sich traute, war, seine Hand dezent auf seine Hose zu legen, um wenigstens die Umrisse seines steifen Gliedes zu spüren. Rieke, seine Mutter, hatte das jetzt aus den Augenwinkeln heraus auch deutlich fixierend vernommen, sagte aber nichts.

Rieke wurde langsam klar, dass ihr Junge extrem erregt war, vom Film, von dem Mann unterhalb, vielleicht sogar auch von ihrer Nähe? Sich sogar auch gerne befriedigt hätte? Was für Gedanken kreisten in Riekes Kopf…Aber er musste selbst wissen, was er tun wollte — sie würde ihm da nicht hineinreden. Wenn sie schon mit ihm einen freizügigen Film besuchte, wäre ihr das auch nicht weiter schlimm erschienen.

Fünf Minuten lang blieb die Situation unverändert. Tim fand es ebenso aufregend wie seine Mutter. Auch er würde so gerne seinen Penis herausholen und ihn vor seiner Mutter reiben.

Endlich schien der Bursche sich genügend aufgegeilt zu haben und öffnete seinen Reißverschluss. Eine Unterhose hatte er wohl nicht an, und so federte sein recht großes Organ wie ein Ast aus den engen Jeans -froh, sich endlich ausbreiten zu können. Rieke und ihr Sohn wandten wie auf Kommando gleichzeitig ihre Augen auf das steife Geschlechtsteil des Jungen in der Reihe vor ihnen.

Das Ding hatte sicher seine zwanzig Zentimeter und einen massigen Umfang. Seine Vorhaut bedeckte die große Eichel, und nur sein Loch schaute aus der Hautdecke hervor.

Der Junge war sich des Eindrucks bewußt, den er auf seine Nachbarn machte und fasste seinen Penis nur an der Wurzel an, um ihn nach vorne zu drücken, damit man ihn noch deutlicher sehen konnte. Tatsächlich konnte Rieke ihre Augen nicht von diesem Geschlechtsteil des jungen Mannes abwenden.

Wenn nur die Situation eine andere gewesen und sie nicht verheiratet wäre! Und doch spürte sie ein angenehmes Ziehen und Kribbeln zwischen ihren Beinen, die sie unbewusst leicht geöffnet hatte, als wollte ihre Scheide diesem wundervollen Geschlechtsteil in der Reihe vor ihr sagen: komm, stoß mich doch, mach es mir! Eine Zeitlang präsentierte der Typ nur seinen Penis, zog langsam die Vorhaut zurück, um ihr auch seine Eichel zu zeigen.

Wieder über seine Eichel geschoben, begann er sie mit dem Zeigefinger auf seiner Eichel, zu bewegen, bis er endlich seinen Harten in die Hand nahm und ihn vor ihren Augen wichste. Rieke spürte ihre Halsschlagader pochen und wie sich Schweiß auf ihrer Stirn bildete, unter ihren Achselhöhlen, zwischen ihren Beinen.

Sie hätte kaum sagen können, ob sie vor Erregung oder Verwirrung überall feucht wurde. Und ihr Sohn neben ihr wurde ebenfalls immer nervöser, rieb sich immer auffälliger seine Hose. Ob ihr Sohn wohl ebenfalls einen fleischigen Penis hat? Rieke hätte es kaum verwundert., aber im Augenblick hatte sie nur Augen für das erregen Schauspiel vor ihr…

Nach einigen Minuten, in denen der Junge masturbierte und in denen Rieke immer wieder auf sein masturbiertes Geschlechtsteil starren musste, da es sie wie magisch anzog, schob Rieke auf einmal ihre Hand zwischenihre Oberschenkel. Sie hatte für den Anlass ihres Ausflugs einen taillierten Rock angezogen, der bis kurz vor die Knie ging und einen Teil ihrer schlanken, hübschen Beine zum Vorschein brachte, darunter trug sie schwarze Strümpfe, insgesamt also eine Pracht für jeden Mann, gleich welchen Alters.

Tim hatte jetzt allzu deutlich mitbekommen, was neben ihm passierte: Erst in Schockstarre, dann aber schnell gewandelt in pubertäre Sensationslust: seine Mutter fingerte sich zwischen den Beinen, direkt neben ihm sitzend!!!! Unglaublich das! Wow! Wie gerne hätte er sie jetzt so geküsst, wie gerne würde er sich jetzt von ihr befriedigen lassen…

´Moah, mach es einfach!!!!` Er fand endlich den Mut, seine Hose zu öffnen und zog nun seinen gut gebauten Penis hervor.

Nun war nicht mehr die Leinwand interessant, sondern nur noch die erregte Anwesenheit seiner Mutter. Tim masturbierte heftig erregt, aber auf keinen Fall wollte er allein ejakulieren, sondern er wollte, dass seine Mutter ihn zum Spritzen brachte. Jetzt, wo alles so weit gediehen war, musste auch das gehen!

Er konnte alles mit ihr tun; sie war wie verhext und hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Rieke sah, wie ihr Sohn sein Glied in der Hand hielt und wiederum zu ihr sehnsuchtsvoll herübersah.

Mmmmhhh, auch er hatte endlich Mut gefasst! Was ein schönes Teil ihr Sohn da hat, fuhr es ihr durch den Kopf. Mutter und Sohn sahen sich in die Augen. Sie lächelten, und besonders Tim blickte verklärt auf das, was seine Mutter tat und was sie mit sich machen ließ. Es war unfassbar geil!

Er nahm ihre Hand, die sie auf ihrem Rock liegen hatte und zog sie zu sich hinüber. „Mach es mir“, flüsterte er ihr zu. Nur einen kurzen Moment zögerte sie und gab ihm dann ein ebenso leises „Ja“ zurück.

Der Penis ihres Sohnes lag angenehm in ihrer Hand. So rieb den Penis ihres eigenen Sohnes! Dass so etwas einmal passieren würde, hätte sie sich nicht in den wildesten Momenten ausdenken können — aber nun geschah es tatsächlich! Und nicht genug: als sie das Ding ihres Jungen in der Hand hatte, beugte sie sich ebenfalls zu ihm herüber und küsste ihn auf den Mund. Er öffnete ihn leicht und ließ ihn seine Mutter erregt züngeln.

So, als hätten sie ein ganzes Leben darauf gewartet, küssten sie sich leidenschaftlich mit offenen Mündern und ließen ihre Zungen ihr geiles Spiel miteinander treiben.

Sie war so nass zwischen ihren Beinen, wie schon lange nicht mehr. Schließlich hatte sie auch noch nie in einem Kino ein Geschlechtsteil in der Hand gehalten und gerieben und dies noch unter den Blicken fremder Menschen! Rieke fühlte die Hand ihres Sohnes, die er auf ihren Oberschenkel gelegt hatte und langsam im Begriff war, sie in Richtung ihrer Scham nach oben zu schieben.

`Dieser Bengel`, dachte sie einen Moment, dann aber fiel ihr ein, dass sie gerade sein steifes Glied wichste — warum also sollte er nicht auch ihr Geschlecht anfassen dürfen? Sie spreizte die Beine leicht, damit ihr Sohn leichter an ihre intimste Stelle herankommen konnte. Ihre Gedanken kreisten, ihr Puls schlug harte Wellen…

‚Was für eine skurrile Situation für mich! Und für meinen Sohn nebenan…‘

Bei jedem Stoß seiner Hand stöhnte sie leise auf. Auch ihr Sohn war mittlerweile an ihrem Slip angekommen und erkundete mit den Fingern die Scheide seiner eigenen Mutter.

Wie glitschig nass sie war! Riekes Atem stockte, ihr Puls raste. Wie auch der ihres eigenen Kindes! Was für eine skurrile Situation. Was für Gedanken! Ihr eigenes Kind, ihr eigener Sohn trieb es mit ihr!!

so dass ihr Sohn jetzt selbst ein oder zwei Finger in sie hineinschieben konnte. Rieke stöhnte mittlerweile, sie konnte nichts mehr unterdrücken. Ihre Bewegungen an Tims Geschlechtsteil wurde schneller und heftiger.

Plötzlich zuckte Rieke rhythmisch und ein tiefes leises Stöhnen raunte aus ihrem Mund. Tim vermutete, dass sie ihren Orgasmus haben musste. Ganz deutlich spürte er, wie ihre Scheide noch glitschiger wurde als sie sowieso schon war. Ihre Schenkel zitterten. Und während seine Mutter ihren Höhepunkt hatte, spritzte auch er seinen Samen. Es war ihm gleichgültig, was und wen er alles damit besamen und vollglitschen tat – ein Teil seines jungmännlich starken Ejakulats flog auch auf ihre Nylonstrümpfe, traf die Oberschenkel und lief auch an den Beinen herab auf die schwarzen Pumps seiner Mutter.

Seine Mutter fühlte, wie sein Samen ihre Hand herunterlief. In dem Taumel, in dem sie bereits eh schwebte, empfand sie nur noch unglaubliche Freude bei dem Gedanken, dass auch ihr Sohn zeitgleich mit ihr gekommen war. Sie küssten sich noch einmal voller Leidenschaft, während sie weiterhin seinen Penis hielt, aus dem nochmals 2 kleinere Schübe Sperma kamen, vielmehr einfach aus der Eichel liefen.

Tim und seine Mutter merkten, dass noch plötzlich noch fremde, glitschende Ejakulatfontänen auf ihre Beine, und Kleidung züngelten. Eine davon traf Rieke in den Nacken, der bedingt durch ihre Hochsteckfrisur, frei lag. Riecke entwich nur kurz ein leises „uhh“ in diesem Moment, dann umarmte sie leidenschaftlich ihren Sohn Tim, wobei der Junge immer noch seine Hand zwischen ihren Beinen hatte und sie weiterhin den Schaft seines Penisses auf und ab rieb.

Egal, von wem jetzt dieses fremde Gespritze gekommen war. Die Zeit schien wie stillzustehen, und auch einige andere gaffende Kinobesucher um sie herum waren irgendwie gar nicht da…

Erst nach geraumer Zeit, als der Taumel vorüber war, lösten sie sich und kamen wieder in die Wirklichkeit zurück. Sie bemerkte, dass der junge Mann neben ihr einfach verschwunden war. Wie gern hätte sie ihn auch noch einmal geküsst und tief in die Augen geschaut.

Rieke holte ein paar Taschentücher aus ihrer Tasche, womit sie sich den Samen ihres Sohnes und des jungen Typen von den Strümpfen, Händen und aus ihrem Nacken abwischte.

Ebenso wischte sie sacht das Glied ihres Sohnes ab, das noch aus seiner Hose hing, aber jetzt schlapp und zufrieden war und keine Anstalten machte, sich erneut aufzurichten. Als sie mit der Reinigung fertig war, schob sie es vorsichtig wieder in seine Hose.

Tim ließ alles mit sich geschehen und war sich immer noch nicht sicher, ob er das alles auch wirklich erlebt hatte oder ob es nur ein Traum gewesen war. Um das zu testen, legte er noch einmal seine Hand auf die Beine seiner Mutter und schob sie ein Stück unter ihren Rock. Doch sie hielt sie resolut fest.

„Jetzt ist es vorbei, Liebling, bitte lass uns jetzt gehen“, flüsterte sie ihm zu. Seufzend ließ Tim von ihrem Schenkel ab. Was ein gutes Gefühl, sie dort zu berühren! Schnell und mit Schamesröte waren sie aus dem Kino geeilt, nicht mehr darauf achtend, ob ihnen jemand nachsehen würde.

Fast waren sie in das Parkhaus zum Auto gerannt und hatten kein Wort miteinander gewechselt. Aber auf dem Weg dorthin sich lächelten sich mehrmals irritiert und dann wieder schelmisch an…

Die Welt außerhalb des Kinos schien die ganze Situation in ein völlig anderes Licht zu tauchen, und schon kamen Rieke schwere Gewissensbisse darüber, was sie mit ihrem eigenen Sohn getan hatte.

„Entschuldige mein Tim, ich habe mich völlig vergessen, meine Kontrolle über mich habe ich völlig verloren. Aber es ist nun passiert…, Du weißt, dass es das erste und letzte Mal war, dass wir so etwas getan haben?“ fragte sie ihn streng.

Das war keine Frage, sondern eine Anweisung. Tim schaute sie fassungslos an.

„Ja, ja, ich verstehe. Es tut mir auch so leid.“, stotterte er. „Und ich war es aber, der dich so angestachelt hat. Und trotzdem, Du warst so großartig, Mama…Ich werde das in dem Kino nie vergessen. Und der Typ da neben dir bestimmt auch nicht! Seine Mutter bemerkte seinen etwas schelmischen Blick.

„Ich bin deine Mutter, Tim! Und ich möchte nicht, dass sich das wiederholt. Es war sehr schön, aber es wird nie wieder stattfinden, ja?“ Tim nickte widerwillig mit dem Kopf. „Und kein einziges Wort darüber zu niemanden, verstehen wir uns. Das wird immer unter uns bleiben.“ Wieder sein Nicken. Rieke lächelte ihn jetzt wohlmeinend an.

„Und ja. Tim, es war unglaublich…schön…, auch für mich…komm, mein Schatz, gib mir einen Kuss. Du musst einfach wissen, dass ich deine Mutter bin und nicht deine Geliebte.“ Verstohlen küssten sie sich im Auto — auf ihr Lippen, aber mit geschlossenen Lippen.

Zuhause angekommen verabschiedeten sich beide nahezu wortlos.

Rieke löschte das Licht und verschwand ins eheliche Schlafzimmer.

Wie in Trance zog sie in ihrem Bett ihr Höschen unter dem Nachthemd au, dachte weiter erregt an das gerade Erlebte und fingerte sich an ihrer nassen Scheide. Die Bettdecke hatte sie zurückgezogen und ihre Beine angewinkelt, so dass ihr Unterkörper nackt war. Sie führte sich das eben Erlebte vor Augen, den gutgewachsenen Körper ihres Sohnes, seinen erigierten Penis, das megageile Vorhautgematsche und dieser wahnsinnig tolle Samenerguss…mehr als je ihr Mann ejakuliert hatte

An wirklichen Sex mit ihrem Sohn wollte sie nicht einmal denken; obwohl sie des Nachts, während sie sich gelegentlich masturbierte, meist an ihn dachte, es sich vorstellte, wie er sie bestieg und es ihr machte. Auch beim Sex mit ihrem Mann dachte sie jetzt öfter an ihren Sohn. Beispielsweise wenn er seinen Penis in sie einführte, stellte sie sich einfach vor, dies sei der Penis ihres Sohnes…

Mit solchen Gedanken kam sie regelmäßig schneller zum Höhepunkt und hielt ihn zudem länger, eine Tatsache, die sogar ihrem Mann auffiel, der sich daraufhin Gedanken machte…

Da es Frühsommer war und das Wetter sich von seiner strahlendsten Seite zeigte, hatten Mutter und Sohn für den Samstag eine Wanderung ins nahegelegene Bergland ausgemacht. Riekes Mann Joachim, wollte mal wieder zum Fußballspiel, auswärts. So war klar, dass die Mutter mit ihrem Sohn allein blieb…

Bei einer herrlichen Morgensonne hatte Rieke ihren Sohn aufgeweckt.

Die Sachen waren schnell gepackt, und so konnte es losgehen. Rieke hatte sich ein hellblaues Sommerkleid angezogen, darunter nur einen knappen Slip, aber keinen Büstenhalter. Schließlich war es heiß und sie wollten sowieso nur in den Wald: und da kam es nun wirklich nicht so genau darauf an.

Tim hatte seine kurzen Jeans angezogen, so dass seine Mutter immer wieder seine muskulösen Beine bewundern konnte. Sehr viel häufiger als früher sah sie ihn an, seinen gutgewachsenen jugendlichen Körper, sein knackiges Hinterteil, und…

„Gut gebaut bist du, Tim“, sprach sie ihn im Auto an und strich ihm über das Knie, „wirklich gut gebaut!“ Tim grinste sie an. „Und nicht nur an den Beinen, Mama!“ Sie lächelte versonnen und antwortete: „Und nicht nur da!“

Worauf sie ganz schnell an seine Hose griff und den Inhalt kurz drückte. Ein bisschen rot wurde sie dabei. Vieles war jetzt sowieso nicht mehr wie früher. Vor ein paar Tagen, als Tim ihr eine Gute Nacht wünschte, hatte sie ihn statt einer Antwort heftig geküsst. Ihr Mann war da gerade noch im Bad beschäftigt…

Der Waldspaziergang war sehr angenehm und erfrischend; wie ein Paar wanderten sie Hand in Hand die Wege entlang. Nur wenn Leute vorbeikamen, lösten sie sich voneinander (Rieke war es dann doch irgendwie peinlich), fanden sich aber gleich wieder zusammen, sobald die Luft wieder rein war.

Und wenn das Gelände uneinsehbar war, umarmten sie sich und küssten sich leidenschaftlich. Von Zeit zu Zeit durfte ihr Sohn ihren süßen Po befühlen, nicht ohne auch kurz einen Finger Richtung Schamspalte zu bewegen

Da kam ihrem Sohn die Idee. „Wollten wir nicht hier ein Picknick machen?“ Das Waldstück zu ihrer Linken schien nämlich besonders dicht und buschig zu sein, eine Neupflanzung wohl, und er hätte ganz gerne ein Plätzchen gehabt, wo er mit seiner Mutter alleine sein konnte. Denn die vielen Zärtlichkeiten auf dem Weg hatten seine Hose mehr und mehr ausgebeult, und er spürte ein heftiges Ziehen um seine Lenden herum. Irgendwie musste er sich erleichtern, und er hätte das gerne von ihr gehabt.

Rieke schaute ihn argwöhnisch von der Seite her an.

„Ja schon. Du meinst, hier wäre es richtig?“ Sie blickte zweifelnd auf das dichte Waldstück, in dem sie sich befanden. „Eine Wiese wäre vielleicht besser.“ „Oder eine Lichtung hier im Wald! Da sind wir doch auf jeden Fall geschützter!“ Verschmitzt schaute er ihr in die Augen.

Seine Mutter schwante zwar etwas, ließ ihm aber seinen Willen und nickte. „Wenn du meinst… Dann führe mich doch mal zu deiner Lichtung!“ Tim nahm sie bei der Hand und führte sie vom Weg ab ins Unterholz — nicht ohne sich vorher genauestens umgeschaut zu haben, ob sie auch unbeobachtet waren. Doch kein Mensch war weit und breit. Der Weg durch die Schonung war beschwerlich

bis Tim endlich in der Tat eine Lichtung ausfindig gemacht hatte.

Das Gelände war ideal geschützt — unbemerkt konnte es niemand einsehen. Es wuchs sogar etwas Gras, einige alte Baumstümpfe waren übriggeblieben, so dass man so etwas wie Stuhl und Tisch hatte.

„Und, wie findest du das? Ist das nicht wie im Paradies?“ fragte er stolz über seine Entdeckung.

Seine Mutter nickte beifällig und blickte sich um. „Hier ist es in Ordnung.“ Gemeinsam richteten sie ein Lager her, die Lebensmittel packten sie auf einen Baumstumpf. Zum Glück war die Lichtung groß genug, dass auch die Sonne einfallen konnte und es daher richtig heiß war. Sie setzten sich auf die Decke und küssten sich.

Vorsichtig fasste sie ihn vorne an die Hose und merkte, wie steif und groß sein Geschlecht darin lag. Tim seufzte bei jedem Druck ihrer Hand leise. Beherzt griff er ihr unter das Sommerkleid, während beide züngelten und strich mit der rechten Hand an ihrem Bein hoch. Rieke war von dieser Berührung wie elektrisiert.

Sie hatte sich den Spaziergang über etwas in dieser Art gewünscht, ohne genau zu wissen, dass es genau dieses war, was ihr fehlte. Geistesabwesend öffnete sie seinen Hosenschlitz und ließ ihre Hand hineingleiten. Endlich hatte sie sein Teil aus dem Reißverschluss heraus, bewegte sofort zweimal die Vorhaut über seine Eichel hin und her und ließ ihn an die Luft. Tim war inzwischen bei ihrem Höschen angekommen und knetete an ihrem Po.

Sie hielt einen Moment ein, blickte nach unten auf das steife Glied ihres Sohnes, das sie gierig pochend anzublicken schien und die Hand ihres Jungen, die unter ihrem Rock vergraben war. „Meinst du, wir können die Sachen ausziehen hier im Wald?“ fragte sie zaghaft.

Tim nickte. „Hier sind wir wirklich ganz allein, kein Mensch ist weit und breit! Glaub mir, da kommt keiner her!“ Und schon hatte er seinen Hosenknopf geöffnet und Hose wie Slip die Beine heruntergezogen. Mutter und Sohn blickten sich verschwörerisch an.

Ob das so alles richtig ist, fragte sie sich wieder. Aber richtig denken konnte sie sowieso nicht mehr. Tim tief in die Augen schauend, zog Rieke den Zipper ihres Kleides langsam und verführerisch auf, ließ es erst über die linke Schulter gleiten und immer weiter Tim verliebt in die Augen blickend. Dan streifte Rieke den Träger der rechten Schulter quälend langsam herab.

Erst hing das Kleid noch an den Brustansätzen fest, gab nur einige Zentimeter ihrer beginnenden flachen Wölbung frei. Dann rutschte es einige Zentimeter bis zum ersten Erscheinen ihrer dunkelbraunen Nippel-Vorhöfe, die einen vollen Kontrast zu ihrer sonst eher hellen Haut boten. Tim schaute elektrisiert diesem für ihn unfassbar geilen Strip seiner Mutter zu. Rieke spielte mit der pubertären Erregung ihres Sohnes, genoss sie stumm lächelnd.

Nun hing das Kleid nur noch an Riekes steif aufrechtstehenden Zitzennippeln. Die Spannung dieses Moments empfanden beide zum Zerreißen geil. Rieke ergriff jetzt mit der rechten Hand das Kleid an ihrer Hüfte, zog an ihm gaaaanz langsam weiter nach unten. Der rechte Nippel wehrte sich erst noch aus dem Rand des Kleides herauszuspringen, bog sich erkennbar trotz seiner Steife und hielt den Rand des Kleides wehrhaft, solang es nur ging.

Dann aber geschah es! Der rechte Nippel federte aus dem Rand des Kleides, die Spannung des Kleides ließ sofort nach und unter Tims total erregtem „Moaahhhhhh“ entließ das Kleid nun Riekes beide, wunderschönen, leicht hängenden Brüste gleichzeitig und glitt an Riekes schlankem, erregend geformtem Frauenkörper herab zu Boden…

Welch ein Anblick bot sich Tim! Weit aufgerissen die Augen und starr im Blick beschaute er das angebetete Geheimnis seiner sexuellen Wünsche. Die Büste seiner Mutter, wie sie sie ihm in dieser unwirklich erscheinenden, pulstreibenden Situation der gegenseitigen Erregung darbot! Unverhüllt und nackt, wunderschön und mit ja noch viel weitergehender Absicht trieb Rieke ihren Sohn in einen Zustand unbeschreiblicher Geilheit.

Welch ein Bild! Eine reife Frau entblößt die Brüste vor ihrem eigenen Sohn. Wie schön sie waren! Ihre steifen Nippel, die frech nach oben zeigten, die Kontraste ihrer dunkelbraunen, etwa 5 cm großen Nippelvorhöfe, diese leicht hängende aber perfekt erotisierende Form ihrer Mammae, die tatsächlich an mit Apfelsinen gefüllte Söckchen erinnerte, oben eher flach und dann immer kugeliger um ihre Nippel hin werdend… traumhafte eile Brüste einer schönen, reifen und sexuell ebenso erregten wie grazilen Frau. Und Mutter….

„Na, Tim? Ist es das was du dir so gewünscht hast?“ hauchte Rieke. „Sind das die Dinger, die du schon so lange sehen bei mir sehen wolltest? Nur einen kurzen Blick erhaschen wenigstens? Da sind sie!!! Da bin ich, mein Tim. Ich will dir alles zeigen. All meine Geheimnisse, all mein Glück…“ Mit diesen fasst feierlichen Worten durchbrach Rieke die unfassbare Dichte und Stille der Atmosphäre, die zwischen den beiden Liebenden jetzt herrschte.

„Mom“ Du siehst umwerfend aus! Und ja, ich habe geträumt davon, dich so zu sehen, dich erleben zu dürfen. Und jetzt ist es soweit. Du schenkst mir deinen wunderschönen Körper und deine Geheimnisse…“

Rieke lächelte ihrem erregten Sohn zärtlich ins Gesicht. Nackt, mit entblößten Brüsten stand sie vor ihm, nur ihr Höschen behielt sie noch an, während sich Mutter und Sohn weiter in erwartungsvoller Erregung gegenüberstanden.

Zärtlich fasste sie jetzt wieder an den Penis ihres Jungen. „Komm, du darfst meine Brüste jetzt berühren, Tim…“ flüsterte sie ihm zu. Fasziniert blickte er sie an, blickte auf ihre Brüste, die leicht hängend und verführerisch in der Sonne glänzten. Das war das erste Mal, dass er ihre nackten Brüste anschauen und anfassen durfte.

Und nun durfte er diese wunderschönen fraulichen Früchte seiner Mutter freizügig betasten und erforschen — womit er auch begann. Wer wusste schon, wann er dazu wieder Gelegenheit hatte! „Oh Gott, sind die schön…“ sprach Tim bewundernd aus.

Während Rieke nun seine Hoden in der hohlen Hand wog, presste, ein Ei unter seinem heftigen Aufstöhnen fasste und in seinem Eisack schamlos langzog, beschäftigte er sich mit ihrer Brust, betastete jeden Zentimeter, wog auch sie in den Händen und spielte vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger mit ihren extrem harten und aufrecht stehenden Nippeln. Ja, ihre schönen, leicht hängenden Brüste erinnerten schon wieder ihn an Söckchen, in die eine Apfelsinen nach unten hin eine wunderschöne Ausbeulung bewirkten. Das nahm er ja schon immer so wahr, wenn Riecke ihr Schlafshirt trug. Erregender konnten für Tim weibliche Brüste einfach nicht sein!

„Es ist ein wunderschönes Gefühl, dich so zu spüren.“ sprach Rieke, „gefallen dir eigentlich meine…’Dinger‘ hier?“ fragte Rieke, posierte dabei, indem sie ihre Hände in die Hüfte stemmte und ihre Brüste keck vorschob, die Antwort ihres Sohnes schon vermutend.

„Und wie, Mama, sie sind mein Traum“.

„Auch wenn sie nicht ganz so fest und prall sind, wie bei einem jungen Mädchen, Tim?“

„Deine Brüste sind die erregendsten und fraulichsten Brüste, die ich je gesehen habe, Mama!“ Da kommt kein Teeny ran!“ Rieke lächelte verlegen… „Hast mich schon länger gern mal nackt sehen wollen, richtig?“ Und zwinkerte mit einem Auge…

Währenddessen hatte sie seine Vorhaut nach unten geschoben und kreiste mit dem Daumen auf seiner nackten Eichel. Tim jaulte glücklich auf. Sie nahm die freie Hand und bot ihrem Sohn eine Brust dar, schaute ihn auffordernd an.

„Natürlich Mama, ich träume so oft davon, dich nackt zu sehen…Darf ich?“ fragte er vorsichtig. Sie nickte. Ihre Daumenspitze grub sich in seine Eichelschlitzöffnung. Endlich hatte er seinen Mut zusammengenommen und züngelte vorsichtig an ihrem dargebotenen, voll erigierten Tittennippel. Er war so steif, fasst schon hart und mit Hautpöckchen geziert. Schließlich nahm er ihn ganz in den Mund und saugte an ihm, als ob noch Milch herauskommen könnte. Seine Mutter stöhnte leise auf.

Sie lächelte ihn an, ließ sein Glied los und umarmte ihn. „Komm, küss mich, Tim…“ Glücklich lagen sie sich in den Armen, küssten sich leidenschaftlich auf französische Art, während ihre Brüste sich an seine pressten und sein Penis sich an ihren Oberschenkel schmiegte. Ihren Slip hatte sie immer noch an.

Nach Minuten heißer und zärtlicher Küsse lösten sie sich wieder voneinander, verschwitzt im Eifer des Liebesgefechts. Rieke legte sich auf rücklings die Decke, Tim seitlich neben sie, seine Hand auf ihrem Oberkörper kreisend.

Ihr Sohn nahm wieder ihre Brust in den Mund und saugte an ihr. Rieke schob wieder seine Penis Vorhaut hin und her, presste den Kopf, der an ihrer Brust lag, an sich und streichelte den Schopf ihres Sohnes.

„Anstrengend das!“ kicherte sie. Sie fühlte sich jetzt so gelöst, so zufrieden wie schon seit ein paar Wochen nicht mehr.

Sie brauchte ihn, und sie erfreute sich an seinem jugendlichen, gut gebauten Körper, und sie liebte ihn jetzt auch als Mann. Vor dem letzten Schritt scheute sie noch zurück; sie wusste allerdings, dass er es wollte — genau wie sie im Inneren es wollte.

„Du bist ja ein bisschen verliebt in mich, kann das sein?“ Tim wurde rot und fasste statt einer Antwort nur an ihre linke Brust.

„Die gefällt dir wohl?“ Stumm nickte ihr Sohn. „Mit gefällt es auch so, wie es ist. Wir sind uns so viel nähergekommen, findest du nicht auch?“ Und wieder nickte Tim, während er mit ihrer Brustwarze spielte.

Sein Penis stand sichtbar von der Bauchdecke ab. Beide schauten sie interessiert auf sein stattliches, ersteiftes Geschlechtsteil. Tim gefiel es außerordentlich, sich so vor seiner Mutter zu präsentieren, ihm gefiel es, wenn sie nackt sehen konnte, wie erregt er war, schon wenn er bloß ihre Beine anstarrte, ihren Hintern, oder, wie im Augenblick, ihre nackten Brüste.

Stolz und wissend, wie sehr seine Mutter darauf stand, zog er mehrmals seine Vorhaut hin und her, um ihr seine entblößte Eichel zu zeigen. Rieke lächelte schamesrot und leicht verlegen. „Ein schönes Teil hast du, mein Liebling, ach, du bist überhaupt ein hübscher Kerl, du!“ Sie lachten sich an. Sein Penis stand jetzt vollständig hart von ihm ab.

„Weißt du, dein Vater hat keine solch schöne Vorhaut auf seinem Penis. Dabei liebe ich es so sehr und es ist einfach nur erregend für mich, die Eichel und die Vorhaut miteinander spielen zu lassen, so wie bei dir, mein geliebter Tim“.

„Hast Du denn schon mal einen Mann mit einer Vorhaut gehabt? Ich meine vor Papa!?

„Ja, klar, habe ich. Alle meine früheren Freunde hatten ihre Vorhäute. Und ich habe es immer geliebt, sie über die Männereicheln zu streifen. Besonders beim ersten Mal, wenn ich Sex mit Ihnen hatte, war es immer so erregend spannend für mich, wie wohl die Eichel aus ihr flutschen würde. Männer haben ja so unterschiedliche Penisse, Eicheln und Vorhäute“ Dabei bemerkte Tim, wie seine Mutter in ihrer Erinnerung regelrecht schwelgte.

„Du bist auch so schön, Mama, du bist so wunderschön.Ich würde dich auch so gerne hier streicheln“, Tim deutete nach unten, zwischen ihre Beine, „wie schon einmal. Wow, das war so geil!“ Langsam begann er seinen Penis zu reiben.

„Ich würde dich so gerne ganz ohne Kleider sehen…“ Seine Bewegung an seiner Vorhaut wurde ein wenig schneller. Rieke blickte ihren Sohn an, der ihr gegenüber auf der Decke im Schneidersitz saß und vor ihren Augen onanierte. Sie konnte es einfach nicht lassen, zu ihm hinüber zu fassen und ihre hohle Hand unter seinen prallen Hodensack zu halten, so, als wolle sie das Gewicht seiner Samenkugeln prüfen. Ihre Hand war zu deutlich klein für beide Hoden, die über die kleine Hand hinausbeulten.

„Mein Gott, wie enorm stark Du da an deinen Samendrüsen gebaut bist. Und Ja, wenn du meinst, kannst Du mich auch in völliger Nacktheit sehen! Wenn das dein tiefer Wunsch ist?“ Tim schaute verwundert und Rieke ließ seinen mächtigen Hoden los, richtete sich auf und zog ihren im Bereich ihrer Spalte eh schon nassen und glitschig verfärbten Slip herunter. „So, mein Schatz, nun habe ich gar nichts mehr am Leib. Ich nehme an, du willst das alles ganz genau betrachten, nicht wahr?“ Tim jubelte, als sie sich ebenfalls im Schneidersitz niederließ und ihm vollen Einblick zwischen ihre reife Weiblichkeit gewährte.

„Wow! Oh man, Mama“ zeigte sich Tim freudig erregt. Sein Penis schien noch um einen Zentimeter zu wachsen. Du hast ja auch noch deine vollen Schamhaare, das finde ich so geil. Mit stierigem Blick betrachtete Tim das ziemlich krause und wildwachsende dunkelblonde Schamhaar seiner Mutter. Auf der Vulva wuchs es dicht und eher länglich, zu den Rändern in der Bikinizone hin spärlicher und krauser.

Es wuchs ihr sogar in einem schmalen Strafen bis zum Bauchnabel und auch rechts und links an den Innenseiten der Oberschenkel reichte es etwa 3 cm. Allerdings eher kurz, dort schien seine Mutter also gelegentlich zu rasieren. Tim spürte vor Erregung seinen Puls im Hals hämmern, die Schambehaarung von Frauen war für ihn in seiner Pubertät eines der erregendsten Geschlechtsmerkmale einer erwachsenen Frau…

Rieke wiederum wusste nicht, was über sie gekommen war, dass nun alle Hemmungen wie bei einem Zauberspruch verschwunden waren. Mit Zeige- und Mittelfinger der linken Hand zog sie ihre Schamlippen sogar irgendwie obszön schamlos auseinander, so dass das rosa Lustfleisch ihrer Vagina zum Vorschein kam.

„hab‘ keine Scheu, mein Schatz, du darfst mich da anfassen, das macht mich wahnsinnig an…“ Tim schaute abwechselnd mal auf ihre haarige Vagina, mal in ihre Augen. Doch diese leuchteten glücklich und durchaus einladend, sie schien es zu genießen, sich vor ihrem Sohn so zu präsentieren. Er ließ seinen Penis los und fuhr mit dem Zeigefinger in ihre Spalte, die fühlbar nass war, wie damals, als er im Kino seine Finger darin hatte. Tim schluckte. Damit hatte er nun nicht gerechnet.

„Ja, das ist gut, Tim“, seufzte sie, als sie den Finger ihres Sohnes in ihrer Vulva spürte. Sie nahm den verwaisten Penis ihres Sohnes wieder in die Hand und fuhr fort, ihn langsam weiter zu wichsen. Tim tastete ihre ganze Spalte von oben bis unten ab, streichelte auch die Finger, die ihre mütterliche Scheide für ihn offenhielten. Von dem schon Fäden ziehenden Schleim ihrer Scheide nahm Tim einen Zeigefinger voll und hielt ihn unter seine Nase, genoss diesen wunderschönen, leicht strengen und doch himmlischen Duft ihres Exkrets und tippte dann mit seiner Zungenspitze in den Scheidenschleim.

„Moah, das ist alles so…, soooo…geil“ und lächelte verliebt zu seiner Mutter Rieke, die sich sodann seinen Finger nahm und einfach selber ihren Schleim in ihren süßen Mund schob und so ihr eigenes Liebessekret aufnahm. „Ohh man, Mom, Du bist so krass toll!“ war seine entzückte Reaktion

Vor allem ihr spannender Kitzler hatte es ihm besonders angetan. Er war schon hart geschwollen und ließ sich gut zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen. Sie stöhnte leise auf, als er an ihm leicht zupfte.

„Küss‘ mich“, hauchte sie, und zog Tim näher zu sich heran. „Aber lasse mich nicht los!“ Voller Leidenschaft knutschten sie sich regelrecht ab, während ihre Finger weiterhin das Geschlechtsteil des anderen untersuchten und verwöhnten. Tim hatte seinen Schneidersitz aufgelöst und saß jetzt mit ausgestreckten Beinen vor ihr, währenddessen sie ihre Schenkel jetzt über die seinen legte, damit sie für ihre Umarmung näher beisammen sein konnten.

Ganz nahe waren sich auf diese Weise jetzt auch ihre Geschlechtsorgane, so dass jeder die Aktionen des anderen am Handrücken spüren konnte. Tim hatte inzwischen seinen Mittelfinger in ihre Scheide gesteckt und erkundete mit ihm ihren feuchten Kanal aufs Genaueste.

Die Zeit über dachte sie nur an eines: den Penis ihres Sohnes statt seinem Finger da unten in sich zu fühlen! Dieser Vorstellung gab sie sich hin und wurde immer erregter, wichste dadurch auch ihren Sohn heftiger und ruckartiger. Auch Tim fickte sie immer schneller mit seinem Finger; er hatte herausgefunden, dass auch prima zwei oder drei Finger in seine Mutter passten.

Eng und schwitzend saßen sie sich gegenüber, hatten mit dem Küssen aufgehört und beobachteten zusammen nur das Spiel, das sich zwischen ihren Beinen ereignete.

Endlich kam Rieke zu ihrem Orgasmus.“ Aaaaaaaiiiiiiiiiiiiiiii“ Mit einem spitzen Schrei löste sich ihre Spannung auf, durchflutete in wellenförmigen Stößen ihren gereizten Körper und ließ sich hemmungslos vor ihrem eigenen Sohn gehen. Ihr Kopf schlug wie in Trance auf seine Schultern auf, ihr Körper zuckte und bebte, als ob sie den nächsten Augenblick in Ohnmacht fallen wollte.

Doch sie war voll da, wichste den Penis ihres Sprösslings weiter, fand sogar noch Zeit, seine Hand, die sich an ihr zu schaffen machte, zu greifen, damit er in seinen Bewegungen langsamer würde. Es wäre sonst nicht mehr auszuhalten gewesen.

„Ohhh Liebster, Liebster“, rief sie immer wieder, während ihr Höhepunkt andauerte und in weicheren, sanfteren Strömen durch ihren Körper floß, im Epizentrum ihr Schoß, in dem immer noch Tims Finger steckten, nun aber fast bewegungslos, nur noch im Genuss dieser wunderschönen Stelle seiner Mutter, die er von jetzt an, so oft er wollte, bekommen wollte. Sie spornte ihn an: „Tim, kommst du auch? Kannst Du jetzt auch kommen?“

Allein der Gedanke, jeden Tag zwischen ihre Beine fassen zu dürfen, erregte ihn so sehr, dass er ebenfalls seinen Höhepunkt kommen spürte. Er keuchte, „bist du geil, Mama, bist du geil, ja, Mama, gleich…“ Sie hatte seinen Hodensack auf Höhe der Samenstränge fest im Griff, zog ihn harsch lang und fühlte seine Entladung schon im Vorhinein. Die Spitze seinen Penisses richtete sie auf ihren Körper — sie wollte jetzt seinen Saft haben, wie er auf sie spritzte, zwischen ihre Beine.

Den Befruchtungssamen ihres eigenen Sohnes, den sie schon an den Händen gehabt hatte, wollte sie ganz für sich, alles müsste an ihr herunterlaufen! Und Tim spritzte.

Fontäne für Fontäne zischte auf ihren Bauch, in ihren Bauchnabel, lief durch ihre Schamhaare hinunter und zwischen ihre Beine, genau da, wo sie sein Sperma so sehnlichst auch spüren wollte. „Mama“, rief Tim, „ich spritz dich voll, jaaaaaaaa, ich spritz dich voll, du bist so geil!“.

Mit seinem Daumen fing er seinen eigenen Samen auf, der an die Scheide seiner Mutter lief, und verteilte ihn auf ihren Kitzler, rieb ihn damit lustvoll ein, verteilte ihn weiter nach unten, auch in den Spalt ihrer haarigen Vagina hinein.

Rieke war noch immer auf ihrem Höhepunkt, ein Bündel voller Geilheit und Glück. Ihren erregten Sohn masturbierte sie unentwegt weiter, bis sich kein Tropfen seines Spermas mehr an seinem Eichelschlitz zeigte.

Erschöpft ließen sie ihre Unterleiber los und nur langsam fanden sie wieder in die Wirklichkeit zurück, legten sich hin und pressten ihre schweißnassen Körper zusammen, umarmten sich und fanden kein Ende mit dem Küssen.

Zwischen ihren Beinen klebte der Befruchtungschleim des Jungen, der sich durch die Umklammerung auf ihre beiden Leiber verteilte. Ganz unbewusst öffnete sie ihre Beine und schlang sie um den Körper ihres Sohnes. Auf diese Weise konnte sich sein noch nicht ganz schlaffer Pimmel direkt zwischen ihre Beine schmiegen.

Tim war im siebten Himmel: endlich fühlte er so wirklich die Scheide seiner Mutter mit seinem Penis, als ob er sie gerade gefickt hätte. Und wie er das wollte! Wie gerne er seinen Penis in die Scheide seiner Mutter geschoben hätte, wo noch eben seine Finger waren…

Die Liebkosung mit seiner Mutter und das Gefühl ihrer Scheide brachte Tim recht bald wieder in Form, so dass sein jugendliches Glied wieder anzuschwellen begann. Zwar erst halbsteif, aber doch steif genug, schmiegte es an ihre Unterseite an.

Nun tippte seine Eichel direkt zwischen ihre Schamlippen, die nicht nur von seinem Samen glitschend nass waren. Sanft schob er seinen Penis an ihrer Spalte entlang, als ob er auf der Suche nach dem Eingang wäre.

Rieke schien es zu genießen. Doch auf einmal löste sie sich sanft.

„Zu Hause geht es erst mal unter die Dusche, mein kleines Schweinchen!“ bemerkte Rieke in strengem Ton. Schließlich war sie immer noch die Mutter, ob sie nun mit ihrem Sohn schlief oder nicht. Nur eine Bitte hatte Tim noch: ob sie nicht ohne ihr Höschen weitergehen konnte, er fände es so toll, wenn sie nichts unter ihrem Kleid trug.

Schmunzelnd erfüllte sie ihm diese Bitte. Nun war sie unter ihrem Sommerkleid völlig nackt; ein Zustand, den sie bisher nicht erlebt hatte.

Auf dem Nachhauseweg musste sie denn auf Tim‘ Bitten auch des Öfteren dieses Kleid anheben, weil er so gerne ihre behaartes Geschlechtsteil und das behaarte Poloch sehen wollte. Und wenn gerade die Luft rein war, tat sie ihm diesen Gefallen: Sie stellte sich etwas abseits vor das Gebüsch, drehte sich um und präsentierte dem Jungen ihr süßes Hinterteil.

„Gefällt er dir?“ „Und wie! Du hast den geilsten Hintern in der ganzen Welt!“ bekam sie die sehr männliche Antwort. Gierig tastete er ihren nackten Arsch in seiner ganzen Pracht ab. Er war wirklich knackig rund, eine Wonne für jeden Mann.

„Aber besser hier nicht. Wenn du willst, darfst du mich noch zu Hause streicheln.“ Nur im Auto, auf dem Parkplatz, durfte er noch einmal kurz seine Finger in ihr Geschlechtsteil schieben, da sie alleine waren und kein anderes Fahrzeug auf dem Platz stand. Rieke schürzte ihren Rock hoch und zeigte ihrem Sohn ihr begehrtes Teil. Im Nu hatte er seine Finger daran und seine Zunge in ihrem Mund.

Sie waren kaum zu Hause, da lagen sie sich schon wieder in den Armen.

„Oh Mom, ich kann dir nicht sagen, wie ich dich begehre!

„Das habe ich in der letzten Zeit aber deutlich gemerkt, Kind!“ Im elterlichen Schlafzimmer angekommen, pellte sich Tim aus seinen Sachen.

„Bin ich etwa ein Kind?“ Sein Geschlechtsteil, das doch schon einen beachtlichen Umfang und Länge hatte, stand wie eine Kerze von seinem Bauch ab.

Rieke lächelte charmant und meinte: „Nein, Liebling, du bist schon ein richtiger Mann!“ Und wie sie Lust verspürte, sein männliches Teil anzufassen und zu reiben! Hastig öffnete sie wieder den Zipper ihres Sommerkleides auf dem Rücken und ließ wieder aufreizend zu Boden gleiten. Da sie darunter nichts anhatte, stand sie sofort splitternackt vor ihrem Sohn.

Tim nahm seinen Ständer in die Hand, zog demonstrativ und schamlos seine Vorhaut hinter den Eichelkranz und führte die Eichel an ihre Scham, rieb es in ihrem haarigen Dreieck hin und her. Mit der anderen Hand griff er ihr zwischen die Beine, so dass Rieke gezwungen war, diese leicht zu spreizen, um ihm Einlass zu gewähren. Das wiederum nutzte Tim aus, um seinen erigierten Penis zwischen ihre Oberschenkel zu schieben.

So kam seine Eichel, mit ihrem Kitzler in Berührung. Vorsichtig kreiste Rieke ihren Unterkörper, um diese zarte Berührung ihrer Geschlechtsteile besser zu spüren. „Komm ins Bett“, hauchte sie ihm zu.

Mit sanfter Gewalt zog sie ihn auf’s Ehebett. Tim war sprachlos: anstatt sich wie üblich neben ihn zu legen, platzierte sie sich rücklings in die Mitte des Bettes, spreizte weit ihre Schenkel und hieß ihn, sich vor ihr zu knien. Ja, sie wollte ihren Sohn, wollte jetzt alles von ihm, und alles Übrige war ihr egal. Sie liebte ihn und wollte ihn ganz, und besonders seinen Penis.

„Kannst du alles gut sehen, Liebster?“ Der nickte und streichelte fasziniert ihre Oberschenkel, bis er wieder an ihrer Spalte angekommen war, sein Ziel von Anfang an. Sie war schleimfeucht, eine geile, nasse Vagina, ihr Kitzler stand aufrecht und erregt da und wollte, nein, musste bespielt werden.

Das tat Tim. Er schob seine Vorhaut mehrmals hin und her und ließ seine Eichel mit ihrer erwartungsvollen Klitoris spielen, presste sie dagegen, so dass Spitze gegen Spitze stießen. Seine Mutter seufzte tief, und gelöst:

„Mmmmmmmmmhm, tut das gut…“

Tims rechte Hand betasteten und erforschten ausgiebig Riekes wundervolle Busen. Ihren Kopf hatte sie auf ein Kissen gelegt, um besser sehen zu können, was dort zwischen ihren Beinen passierte. Seine freigelegte, glitschig-nasse Eichel, die mit ihrem Kitzler ihr Liebesspiel veranstaltete, faszinierte sie immens.

„Mama, dein ‚Ding‘ hier “ — er meinte ihren Kitzler — „sieht eigentlich aus wie meine Eichel, nur kleiner!“ Wie einer, der einen Edelstein entdeckt hatte, hielt er ihre beiden Geschlechtsorgane nebeneinander, um sie vergleichen zu können.

„Willst du mein Liebhaber sein?“ fragte Riekes, packte den Schaft ihres Jungen und hielt ihn fest, als habe sie Angst, er könnte ihr entwischen. Tim nickte heftig und rief kehlig:

„Ja! Ich will dein Liebhaber sein, Mama…“ Seine Finger fuhren über die blanke, feuchte Oberfläche ihrer Klit, die Tim immer mehr wie ein kleiner Penis vorkam, sogar so etwas wie eine kleine Vorhaut hatte er mittlerweile auf Riekes Klitoris ausgemacht. Seine Mutter hatte indes seinen Penis nach unten gebogen, so dass seine Kuppe zwischen ihren Schamlippen zu liegen kam.

Heftig rieb er sie an ihrer Spalte entlang, wie schon ein paar Stunden zuvor im Wald. Sie war genauso feucht wie vorhin, war jetzt aber bereit, viel weiter zu gehen. Alles zu wollen, alles zu geben. In aller Konsequenz.

Tims Penis berührte die empfindlichen Nerven an ihrer Vagina, und nur diese Berührung zählte, nichts sonst. Im Gegenteil, dass es der erigierte Penis ihres eigenen Sohnes war, beglückte sie umso mehr. „Was ist nur mit mir los? Bin ich wirklich so schamlos?!“ dachte sie über sich, da sie sich sexuell mit ihrem Sohn „eingelassen“ hatte, aber dieser Gedanke erschien ihr immer schöner, immer aufregender, und ihr wurde leicht ums Herz.

Eine Zeitlang spielte sein Penis an ihrer Scheide, verrieb ihre schleimende Feuchtigkeit, die sich sogar schon in Fäden über ihre Schamlippen und die wuchernden Schamhaare kreuzte und presste ab und zu gegen ihren Kitzler, als wollte er ihn küssen.

„Ich küsse dich“, sagte Tim daher, wenn er an ihre Klitoris stieß. Er hatte mittlerweile die Führung über seinen Penis in die eigene Hand genommen, sie quetschte wieder seinen prallen Hodensack, gefüllt mit diesem fruchtbringenden, männlichen Samen, den er ihr am liebsten sofort in ihr süßes frauliches Bäuchlein ejakulieren würde. Nicht nur ihre Geschlechtsteile „küssten“ sich, auch die Lippen der beide fanden sich immer wieder, küssten und züngelten erregt.

Doch einmal dauerte der Kuss sehr viel länger. Leidenschaftlich spielten ihre Zungen miteinander, fickten schon die Mundhöhle des anderen, da klemmte Rieke ihre Beine über den Po ihres Jungen. Ihre Scheide bewegte sich dadurch nach oben, so dass Tims Penis nun exakt vor ihrem Eingang stand.

Voller Verlangen seufzte sie laut auf, als sie diese günstige Position an sich spürte und zögerte keinen Moment: mit den Beinen presste sie den Unterleib ihres Sohnes gegen ihren Körper. „Tu’s Tim, tu’s jetzt, gib ihn mir, schieb‘ ihn in meine Scheide, jaaahhaaaahhh!!!“

Wie mit einem Zauberschlüssel fand er Einlass in ihre gierig aufblätternden inneren Schamlippen, die sich sofort willig öffneten, um ihn aufzunehmen.

Tim drückte nun ebenfalls seinen Unterkörper stärker nach vorne. Immer tiefer sank er in ihre Scheide ein, die Eichel war schon vollkommen in ihr Heiligtum eingedrungen.

„Ohhh maaaaan, jaaaahhh!“ rief der Junge, löste sich von ihren Lippen und sah mit fesselndem Blick und großen Augen zwischen ihren beiden kopulierenden Leibern, wie er in sie eindrang. In seine eigene Mutter! Eine tiefe Befriedigung erfüllte ihn. „Jaaaaa, ich tu’s, wir tun’s…“

Gemeinsam betrachteten sie das Schauspiel, wie er sie penetrierte. „Weiter“, flüsterte sie fasst weinerlich, als sie merkte, dass er zögerte, seinen Penis noch weiter in sie hinein zu schieben. „Weiter, bis es nicht mehr geht, bis du ganz bei mir bist, schiebe ihn rein, gib ihn mir endlich.“

Rieke zog seinen Körper noch weiter zu sich, als wollte sie ihn mit Haut und Haar verzehren. Da Tims Penis eine beachtliche Länge hatte, stieß er sogar am Ende ihrer Lusthöhle an. Glücklich stieß sie laute Seufzer aus. „Jaaaaa, Liebling, …ich spüre dich, …mein…, mein Ficker, …ich spüre dich soooo gut…“Ihr Sohn lächelte sie liebevoll an. Ganz langsam und sachte zunächst fing er an, mit seiner Mutter zu kopulieren.

Tim stieß intuitiv im richtigen Tempo, mit der richtigen Kraft, immer wieder in Riekes Scheide. Schon nach ein paar Momenten keuchten beide voller Erregung. Seine Mutter immer wieder im Takt des Zustoßens: „Ja, … Ja … ja … ja … ja!“, wenn er hinten bei ihr anstieß. Ihre schönen, rotlackierten Fingernägel krallten sich fast schmerzhaft in seinen Rücken.

Es dauerte nicht lange, da kam sie zu ihrem Orgasmus. Er deutete sich durch ein Zittern an, das in ihrem Unterleib anfing und in den ganzen Körper überging. Wie bei einem Schmerzanfall wand sie sich hin und her, krallte sich wie eine Ertrinkende an ihrem Sohn fest, nasse Strähnen ihrer zuvor kunstvollen Hochsteckfrisur verirrten sich in ihrem Gesicht und Rieke schrie ihre Lust kreischend heraus.

„Oooooohhhhhhhhhhhh jjjjaaaaaaaaaaaaaaaa!!!“

Tim hatte sie noch nie so erlebt. Aber das war alles so erregend und stimulierend, dass er sofort so weit war, seinen Höhepunkt zu bekommen.

Während seine Mutter noch schrie und seufzte und in ihrem Orgasmus aufging, spritzte er endlich seine jungmännlichen Samen in sie hinein, bei jedem Stoß in ihre Vagina spürten beide eine neue Ejakulation seines Samens, so, als wollte er gleich mehrere Kinder in ihren Bauch zeugen.

„Ich komme in deiner Scheide, ich besame dich!!!“, rief er bei jeder Entladung, und sie quittierte es mit einem glücklichen

„Jaaaaaa!“ —

„Ich komme in dir!“ —

„Ja!! Weiter, lass es laufen, überschwemme mich mit deinem Zeugs!“

Schub um Schub lud er seine Spermien in ihrer Fickhöhle ab, bis er all seinen Samen entleert hatte und nur noch dünne Schleimfäden nachpulsten.

Ihre Körper zitterten. Doch die größte Spannung war vorüber, und er fiel auf ihren Oberkörper. Sofort küssten sie sich erst einmal sanft, drückten ihre verschwitzten Leiber und Köpfe aneinander und erholen sich heftig atmend und bei drückendem Puls zwar langsam, aber stetig von ihrer heftig verausgabenden Erregung.

Auch als Tims Glied etwas an Größe verlor, ließ er es in ihrer Scheide ruhen, dafür war das Gefühl einfach noch immer überwältigend.

„Jetzt haben wir zum ersten Mal miteinander gefickt“, flüsterte Rieke in sein Ohr. Ihre Beine waren immer noch um seinen Körper geklammert. Tim betrachtete ihre schönen süßen Füße mit den lackierten Zehnägeln und gab nur ein zufriedenes Grunzen zurück.

„Bleibe noch ein bisschen in mir, du fühlst dich so wunderbar an.“ Zum Zeichen seiner Zustimmung machte er noch eine Bewegung mit seinem Penis. Rieke schnurrte jetzt zufrieden wie ein Kätzchen.

„Dein Samen ist jetzt in mir“, fuhr sie fort.

„Welch ein Gefühl, deinen Samen in mir zu haben, Liebling!“

Diese Assoziation führte bei Tim dazu, dass sich sein halb abgeschlaffter Penis sofort wieder versteifte. Seine eigene Mutter schwängern — was eine atemberaubende und geile Idee!

Mit langsamen Stößen begann er, sie erneut zu ficken. Dankbar nahm sie die Stöße auf, bewegte sich im Rhythmus mit ihrem Sohn. „Willst du mich schwängern, Tim? Würdest du das tun?“ keuchte sie ihm ins Ohr.

„Ja, Mama, ich will dir ein Kind machen.“ Die Worte beflügelten beide wieder auf äußerste, und als ob sie nicht gerade eben ihren Orgasmus gehabt hätten, deutete sich auch schon der nächste an. „Willst du ein Kind von mir, Mama?“ rief Tim.

„Ja, Liebling, ja, mach‘ mir ein Kind, liebe mich, nimm mich…“ Sie wurde vor Erregung fast wahnsinnig. Was genau sie sagte, war ihr nicht einmal richtig bewußt. Sie wusste nur, dass es sie unglaublich erregte.

Ihr Keuchen artete schnell zu einem Stöhnen aus, die Stöße ihres Sprösslings wurden immer schneller und heftiger.

Jeden seiner Stöße nahm sie mit ihrem Becken auf und gab ihn wie eine Feder zurück. So fickten und schwangen sie hin und her, bis auch ihr zweiter Höhepunkt kam und sich nahezu gleichzeitig in unterdrückten Schreien und Stöhnen austobte. „Aaahhhrrghhh“ „jaaa“ „oohhhhhjjaaaa“, „uuuhhhhhhhh“, „gib’s mir, dein Zeugs, „jjaaaaaaaa Mama“ „Tim, deine Eier…“

Tim hatte tatsächlich noch Sperma in seinen voluminösen Hoden, natürlich war es jetzt wesentlich weniger geworden. Aber alles, was er jetzt entsamte, landete in ihrem mütterlichen Bauch, in ihrer Liebeshöhle in ihrer Gebärmutter, wo es freudig aufgenommen wurde.

Endlich, nach diesem zweiten Erguss zog er seinen schrumpfenden Penis aus ihrer Scheide. Erschöpft ließ er sich neben sie auf das Bett fallen. Beide wurde erst einmal sehr ruhig und erholten sich von der Anstrengung der letzten Minuten. Zweimal war er in ihr gekommen, endlich hatte er bekommen, was er sich so gewünscht und erträumt hatte.

Mutter und Sohn sahen sich noch einmal zärtlich an, küssten sich ausdauernd, liebevoll und sehnsüchtig, und schliefen irgendwann gleichzeitig erschöpft ein.

In zunehmendem morgendlichem Licht wachte Tim auf. Neben ihm lag wirklich seine Mutter, sie war nackt, und sie hatte zwei Orgasmen gehabt, als er mit ihr kopulierte. Das alles war kein Traum — es war Wirklichkeit!

Bei diesen Gedanken kam sofort wieder Leben in sein junges Geschlechtsteil.

Rieke lag seitlich ihm abgewandt und atmete ruhig und gleichmäßig. Sie schien tief zu schlafen. Ihre Beine waren angewinkelt, so dass ihr süßer Po zur Geltung kam. Vorsichtig ließ er seine Hand darüberstreichen. Er fühlte ihrer erregenden Schamhaare, die sich, natürlich nicht so dicht, aber auch um ihren Anus und an ihrem Damm kräuselten.

Nun bemerkte er, wie breit und voll ihr Becken war, wie schön rund und zart sich ihre Pobacken anfühlten, jeder Zentimeter weibliches sinnliches Fleisch.

Tim zog seine Vorhaut zurück und berührte mit seiner Eichel ihren Po, strich mit seiner Penisspitze über ihre tolle Rundung, bis sie schließlich in ihrer Pospalte angekommen war. Rieke schien überhaupt nichts zu merken, sondern hielt weiter ihren Schlaf. Tim hingegen war fasziniert von dieser Spalte, die er gestern gar nicht im Blick hatte.

Er drückte nun die Länge seines harten Penisses mitsamt seinem bereits wieder prallen Hoden an diese warme Kerbe, wo er sich sofort wohlfühlte. Ob er sie eines Tages auch hier ficken würde? Ob das geil war? Keine Ahnung, jedenfalls war ein erregender Ort, seinen Penis zu platzieren. Sachte begann er, ihn in ihrer Pospalte zu reiben. Derweil glitt seine rechte Hand tiefer, um zwischen die Schenkel zu gelangen. Ihre Beine waren allerdings zusammengepresst, so dass die Hand nicht dahin dringen konnte, wo sie hinwollte.

Aber sein Mittelfinger fand schon seinen Weg zu ihrer Scheidespalte, zumindest zu ihrem Ansatz. Hier war es durch den ausgetretenen Samen und ihre Scheidennässe alles derart glitschig und klebrig und nasser als an ihrem Hintern, und zu gerne hätte er seinen Penis dahinein, in dieses verdorbene Loch für ihre Ausscheidungen geschoben. Soviel wusste auch er schon, Männer stehen total auf Frauendärme. Und viele Frauen sollen das wohl auch erregend finden.

Aber auch so war es spannend und geil.

So vergingen einige Minuten, in denen nichts anderes geschah, als das sanfte Reiben seines Penis an ihrem Po. Jedoch waren es geile Minuten, die ihn stark erregten, schließlich war es seine Mutter, an deren Hintern er sich aufgeilte, es war ihr superschöne- Po, ihr leicht haariger Schließmuskel, den er betastete. Und einfach durch das ständige Reiben seiner Vorhaut. Tim schlief abermals zufrieden ein.

Rieke wachte ziemlich früh am nächsten Morgen auf und bemerkte als erstes, dass ihr Sohn sich an sie geklammert hatte. Eine Zeitlang lag sie ruhig da und genoss das Gefühl seiner Nähe, seines jungen Körpers, der sich an den ihren schmiegte.

Schließlich wachte auch ihr Sohn auf. Seufzend drückte er ihre Brust und gab ihr einen Kuss auf den Hals. „Hallo, Mama“, krächzte er. Sie drehte sich um und gab ihm den Kuss zurück. So lagen sie einige Zeit Arm in Arm umschlungen auf dem Bett und streichelten sich.

Doch Tim gab sich einen Ruck, der Druck in seiner Blase wurde zu stark. „Ich muss mal dringend…“, löste sich von ihr und ging ins Bad. „Na klar, ich komme doch mit!“ Sie folgte ihm, da sie das gleiche Bedürfnis hatte.

Er sah keinen Grund, die Badezimmertür zu verschließen, und so stand sie neben ihm und betrachtete das Geschehen mit fasziniertem Blick, nachdem er seine Vorhaut mehrfach hin und her geschoben hatte, begann, in das Becken des Männerpissoirs des Badezimmers zu urinieren.

„Früher habe ich immer deinen Piller gehalten, wenn du mal musstest,“ lächelte Rieke.

„Wenn du magst? Den kannst du jetzt halten, Rieke“, nahm ihre Hand und legte sie um sein Geschlechtsteil.

Rieke empfand sofort eine verstörende Geilheit in sich aufsteigen. „Moah“, grunzte Tim erregt. „Jaaaaa, lass es laufen!“ schickte seine Mutter genauso aufgegeilt hinterher. Sie spürte, wie der Urin ihres Sohnes durch den Schaft seines halbsteifen Gliedes floss und goldgelb in die Pissoirschüssel zischte

Als er mit dem Wasserlassen fertig war, wedelte Rieke seine Vorhaut einige Male hin und her und schlackerte sein Geschlechtsteil am Beckenrand ab, um die Urintropfen abzuschütteln. Sein Teil wurde der auch flugs wieder komplett steif.

„Das geht aber schnell mit dir. Junge! Warte, ich mache dich noch sauber.“ Rieke beugte sich zu seinem Glied herunter und mit einem Stück Toilettenpapier wischte sie restlichen Urin von seiner Eichel. Umfuhr auch vorsichtig aber gekonnt den Eichelkranz. Sein Penis, den sie so umsorgte, stand kerzengerade…Nun musste sie die Gelegenheit einfach nutzen. Ihr Mund war so nah an Tims entblößter Eichel… es war so verführerisch einfach… es lag so nah, es jetzt einfach zu tun…

Ja, Rieke näherte ihre Lippen Tims Eichel. Roch erst an ihr, fuhr mit ihrer Nasenspitze langsam die Konturen seiner Eichel ab, sog den strengen und doch so arteigenen Duft seiner Sekrete, seiner Hormone, seines Urins ein. Ohne die Reaktion von Tim zu beachten. Der wieder mit stierigem und fasziniertem Blick das Unglaubliche beobachtete.

Nach kurzen Momenten des Zögerns zog Rieke nun mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand Tims Geschlechtsteil zu ihren Lippen. Berührte mit ihnen, erst nur für einen Bruchteil einer Sekunde seine, schon vor Erregung fasst blau gestaute, pralle Eichel. Tippte dann wiederholt mit ihren süßen Lippen an seine Eichel und stülpte sie aber dann in einem langen Zug komplett um sie. Dabei grunzte Tim wie ein Tier und begann vor Erregung heftig an zu zittern!

„Moaahhhhhhh, Mami, was bist Du eine… eine geile Frau“.

Dann begann Rieke zusätzlich mit Daumen und Zeigefinger Tims Vorhaut immer im Wechsel mit ihrem Mundspiel über seine Eichel zu ziehen. Begann, an seinem Vorhautzipfel zu knabbern, ihn einzusaugen und dann wieder hinter den Eichelkranz zu ziehen. Das machte sie beide derart geil, dass beide gleichzeitig stöhnten und gurrten. Dann lutschte sie noch einige Male über die prall-blaue Eichel, zog sie aus ihrem Mund und wedelte abschließend die Vorhaut heftig über die Eichel hin und her, sodass Tim kurz vor einer erneuten Explosion seiner Gefühle stand.

Rieke schaute Tim mit hochrotem Kopf von unten noch kurz hoch in dessen Augen. „Das gefällt dir auch, ja? Aber wir warten noch kurz. Und nicht abziehen, ich muss auch noch Pipi.“

Mit seinem hart abstehenden Teil in der Hand stand Tim nun ungläubig vor Rieke, wie gern hätte er ihr jetzt sein Erbgut tragendes Sperma in ihr süßes Gesicht und in ihren Mund ejakuliert.

Rieke wiederum drehte sich um und setzte sich auf die Toilettenschüssel. Mit leicht zittriger Stimme, sicher durch die Ungeheuerlichkeit ihrer verdorbenen und so schamlosen Absicht, fragte sie ihren Sohn „Möchtest Du auch mir dabei zusehen, Tim? „Ohhh Mom, ich fasse es nicht, Du bist sooo geil, jaaaa, zeig es mir, zeige mir das alles, biiittte!“

Sich an den Toilettendeckel anlehnend, spreizte Rieke ihre Beine breit vor ihrem Sohn. Mit stillem und doch demonstrativem Blick in Tims Augen griff sie mit Mittel- und Zeigefinger an ihre haarige Scham und spreizte ihre großen Labien weit auseinander.

Tim weiter tief und jetzt fordernd in die Augen blickend, passierte einige Sekunden gar nichts. Die Pulsadern hämmerten vor Spannung und Erregung in Tims Hals. Nicht anders ging es Rieke. Beide verharrten in Erwartung dieser obszönen Handlung.

Doch dann: Rieke raunte kurz und von Erregung gequält aus ihren oberen Luftwegen heraus, verdrehte ihre Augen, sodass ihre Augäpfel nur noch weiß zeigten, ließ sich nach hinten sinken und ein erster zischender Strahl ihres goldgelben weiblichen Urins verließ ihre Harnröhre, begleitet von einem erlösten „Jjjaaaaahhhhhhhhhhhhhh, wie geil das alles ist…

Und Tims Hormone jubelten, immer wieder wedelte er hektisch die Vorhaut über seine Eichel, zog sie dann in langen Zügen zum Schaft und wieder zurück, so als wolle er keine Sekunde verlieren, seinen Orgasmus genau in diese wunderschöne, demonstrativ urinierende Scheide seiner Mutter Rieke zu ejakulieren.

Rieke wurde fast verrückt vor Erregung. Ihr Urin lief und lief, zischte laut auf die Toilettenkeramik, versprühte einen betörenden Duft aus gelblich klarer Süße, Würze und Strenge…

„Aaaaahhhhhhhhhhhhhhrghhhn“, Rieke verdrehte wieder ihre Augen, warf ihren Kopf in den Nacken und bekam einen unfassbar befreienden, fulminanten ‚Kopfkino‘-Orgasmus, wie sie ihn nie zuvor kannte.

Als auch das letzte Rinnsal aus ihrer Harnröhre ablief, zog Rieke betont langsam und obszön ein Stück Toilettenpapier durch ihre Schamlippen und betrachtete seine Erektion, die er ihr noch immer vor das Gesicht hielt. Moah, Mom, Du bist wirklich sooo unglaublich, wie mutig und bezaubernd Du bist, Du würdest alles für mich tun, ich weiß es, ich …liebe das alles hier“…

„Was für ein schönes Teil Du jetzt hast!“, erwiderte Rieke nun entspannt. Tim wichste weiter vor ihren Augen. „Schiebe doch nochmal deine Vorhaut zurück und halte dann deine Eichel still.“

Er tat, wie sie ihn anwies und präsentierte ihr den steifen Penis mit seiner nackten Eichel ein paar Zentimeter vor ihrem Kopf. „Komm doch mal her“, wisperte sie mit heiserer Stimme. Als er auch dies tat, so dass er fast an ihr Gesicht stieß, schob sie unvermittelt ihre Zunge heraus und leckte die Eichel wie eine Eiskugel. „Hm, das schmeckt gut“, machte sie zwischendurch.

Tim atmete schwer und betrachtete seine Mutter, wie sie jedes Eckchen seiner Eichel mit ihrer Zunge abtastete, besonders beschäftigt war sie mit seinem Eichelschlitz, in den ihre Zunge einzudringen versuchte– so sah es zumindest aus — und dann mit dem kleinen Bändchen züngelte, das von dem Schlitzchen hinunter lief bis zum Ansatz seiner Vorhaut verlief.

Von allen Seiten besah sie sich sein Stück, das prall und erwartungsvoll vor ihrem Mund stand, kein Stückchen blieb von ihrer Zunge verschont. Ihre Hand tätschelte das Hinterteil ihres Jungen und zog ihn so noch näher heran, so dass sie nun seinen ganzen Schaft lutschen konnte bis hinunter zu seinen massiven Hodenkugeln, denen sie sich ebenso ausgiebig widmete wie seiner Eichel.

Tim‘ Hand lag auf ihrem Haar und streichelte es sanft, während sie sein Geschlechtsteil erkundete.

Auf einmal machte sie sich von ihm los und stand auf. „Komm, mein Schatz, wir gehen wieder ins Bett, da möchte ich jetzt ein ‚Frühstück‘ von dir haben…“Tim wusste nicht genau, was sie meinte. Aber er gehorchte ihr.

Mit seinem steifen Penis lief er an der Hand seiner Mutter Rieke den Flur entlang, folgte ihr ins elterliche Schlafzimmer. „Leg dich hin, deine Mutter will dich jetzt ein bisschen verwöhnen!“ Gesagt, getan; und so lag er da, mit seiner Erektion, während seine Mutter, nackt wie er, vor ihm zwischen seinen gespreizten Beinen kniete und ihn eingehend betrachtete. “

Du bist ein schöner Mann geworden, jeder Zentimeter ein Mann…“ Mit beiden Händen fuhr sie seinen athletischen Körper von den Schultern bis zur Hüfte hinunter, ließ von seinem pochenden, steifen Penis ab und fuhr fort, seine Schenkel zu liebkosen. Kreisförmig kamen ihre Hände wieder seinem Geschlechtsteil näher, pressten wieder seine wulstigen, enormen Samenkugeln.

Das Gefühl, von seiner Mutter auf diese Art zu verwöhnt zu werden, war unbeschreiblich — und es war unbeschreiblich sexy.

Mittlerweile hatte sie unten seinen prall gefüllten Mannessack erreicht und knetete das größere linke Ei mit ihrer linken Hand.

„Hast du wieder genug Samen für mich?“ fragte sie ihn schelmisch und Tim konnte nur zustimmend murmeln. Eine Zeitlang noch betrachtete sie sein männliches Glied, das vor Erregung ihr entgegenwachsen zu schien. Endlich beugte sie ihren Kopf darüber und nahm es in den Mund. Tim jaulte vor Freude auf. Seine Mutter lutschte ihm den Schwanz, was ein geiles Gefühl! Sie ließ ihn tief in ihre Mundhöhle und saugte ihn aus vollem Halse, also wollte sie sein Sperma aus ihm saugen.

Tim rief: „Aaah!“, überrascht von dem geilen Gefühl, das ihm diese Behandlung bereitete. Es war, als steckte sein Penis in ihrer Scheide. Rieke ließ den Pint wieder heraus und leckte ihn die ganze Länge ab, leckte auch seinen Hoden und schob ihn wieder in den Mund, nicht bevor sie allerdings seine Vorhaut zurückgezogen hatte.

So war seine Eichel in direktem Kontakt zu ihrer Mundhöhle und ihrer Zunge, die sich gierig um den Schaft herumschloss und ihn leckte. Er hatte seine Hände inzwischen an ihren Kopf gelegt und streichelte ihre Wangen, hinter denen sich nun sein steifer Penis verbarg. Was ein toller Anblick, dachte er, fast in Trance:

Das Gesicht seiner Mutter zwischen seinen Schenkeln, und den Schaft seines Penisses in ihrem Mund! Dahinter ihre wunderhübschen Brüste, die zum Bett hingen, weiter hinten die Rundungen ihres schönen Arsches… Wäre ein zweiter Mann hier gewesen, so hätte er sie wunderbar von hinten ficken können.

Moah, dachte Tim, wenn es hier Spiegel gäbe, könnte ich auch noch ihre Scheide sehen, wie sie sie nach hinten herausstreckt!

„Ich komme gleich, Mama, ich komme gleich…“ stöhnte er, um sie zu warnen. Seine Warnung hatte offenbar Erfolg, denn sofort nahm sie seinen Penis aus ihrem Mund und hielt ihn ruhig in der Hand.

„Noch nicht, Liebling, noch nicht.“

Rieke lächelte ihn erregt an. „So ist es gut! Ich möchte deinen Samen für etwas anderes…“ Mit diesen Worten robbte sie über seinen Unterleib und ließ ihre Scheide über seinem Glied ruhen. Schnell nahm sie ihn in die Hand und fand den Eingang bei sich, und sein Penis war jetzt da, wofür er vorgesehen war: in ihrer weiblichen Scheide.

Langsam ließ sie sich nach unten gleiten, so dass sein Penis immer tiefer in sie eindrang, in diesen heißen Kanal, den er seit einem Tag ficken durfte. Tim stöhnte auf, als seine Eichel durch ihre weiche hitzegebende und glitschende Scheidewand fuhr, was ihr ebenfalls einen tiefen und lauten Seufzer entlockte. „Ist das gut so, mein Junge?“ brachte sie keuchend hervor.

Rieke löste sich von seinem Mund und flüsterte erregt: „Willst du deine Mutter besteigen und besamen? Sag es mir!“ „Ja, Mama, ich komme gleich, ich will alles in deinen Bauch spritzen!“ „All deinen Samen nur für mich?“ Ihre Stimme wurde heiser und brüchig. Sie fühlte ebenfalls eine Welle der Hitze in sich aufsteigen. Sie wollte zusammen mit ihrem Sohn kommen.

„Ja, ich will ein Kind in dich ficken!“ Er konnte vor Erregung kaum noch reden, bäumte seinen Körper unter ihr auf, als wolle er ihr entfliehen, klammerte seine Hände um ihren Körper, zog sie damit aber an sich und stöhnte wie ein Verwundeter.

Mein s“, raunte sie, während sie zwischen ihre Beine langte, seine begattungsreifen Hoden in die Hand nahm und feste drückte. Ei für Ei.

„Schon wieder voller Samen für mich?“

Tim grunzte, ohne irgendetwas kontrolliert denken zu können.

„Und den willst du jetzt deiner Mom geben, um sie zu schwängern ihr ein Baby in den Bauch zu ficken?“ Tim nickte, der Bewusstlosigkeit nahe

„Dann komm“, wimmerte Rieke zunächst. Doch dann schrie Rieke, nun völlig außer sich, ihren erneuten Orgasmus in sich aufsteigen spürend.

„Mach mir ein Kind, Tim, besame mich, spritz mir deine Samen in meine Gebärmutter!!!“; Worte, die sie nie für möglich gehalten hätte, aber jetzt, nahe ihrem Orgasmus, genau das waren, was sie aufs Schärfste erregte. Und endlich, jetzt spürte sie den warmen harten Strahl seines Spermaergusses in ihrer Vagina, hörte ihren Sohn laut „Mmooaaaahhhhhhhhh“ stöhnen und kam im selben Moment, wie er seinen Samen in sie schleuderte. „Iiihhhhhhhhhhhhaaaaaaaahhhh“ Mit spitzer Stimme schrie sie auf, als würde sie aufgespießt. Aber es war nur die Lust, die pure, geile Lust, die sie unendlich erregte. Und es war der Gedanke daran, dass unter ihr ihr eigener Sohn lag und gerade im Begriff war, sein Sperma in ihren Bauch zu ejakulieren.

Während sie immer noch zitterte und bebte, sickerte und waberte sein Sperma langsam aus ihrer schleimnassen Scheide und sammelte sich im Schamhaar der beiden Liebenden. Doch noch immer ließ sie sein volles Geschlechtsteil in ihr; zwar war er nicht mehr so hart wie zuvor, aber trotzdem groß genug, dass sie ihn noch gut fühlen konnte. Zärtlich küssten sie sich auf den Mund.

Minuten in Stille und der Erholung waren vergangen, und sie lagen inzwischen befriedigt nebeneinander im Bett, schwitzend und beide klebend und glitschend von seinem jungen Samen. Tim hatte seinen Arm um ihre Schulter gelegt und gab seiner besamten Mutter einen liebevollen Kuss.

„Nie hätte ich gedacht, dass wir beide einmal das hier alles tun würden!“. „Und dass es dabei so wunderschön sein würde, dass ich überhaupt nicht genug davon bekommen kann!“ Sie schaute ihren nackten Sohn verliebt lächelnd neben sich an.

„Und Du, wenn Du wieder einmal meinen Po nackt neben dir ‚schlafend‘ finden solltest, habe einfach keine Hemmungen. Ich liebe es, Penisse in meinem Darm zu spüren … sagte es, lächelte wieder schelmisch und küsste auch ihren Sohn, bevor beide entkräftet in einen tiefentspannten Schlaf sanken…

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Diese Sexgeschichte wurde von Tanja31 veröffentlicht.

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