REIN HYPOTHETISCH

Veröffentlicht am 16. April 2022
4.4
(5)

„Und? Alles geklärt?“ fragte mich Jennifer, meine Frau. Ich atmete laut aus. Puh. Geklärt? Nichts war geklärt.

„Was hast du gesagt? Wie hat er reagiert?“ fragte sie neugierig. Ich sah sie verzweifelt an und wusste gar nicht wo ich anfangen soll. Apropos nicht wissen wo man anfangen soll: ich glaube ich sollte die Leser abholen, worum es gerade ging.

Meine Frau und ich hatten es uns an diesem Abend gemütlich gemacht und Sex gehabt. Wilden Sex – ich konnte überraschend lange und Jennifer hatte echt eine unersättliche Lust. Es war das volle Programm: sie lutschte lange an meinem Schwanz, bis sie sich auf mich setzte und ewig ritt. Ich hatte sie lange nicht mehr so erlebt – unser Sexleben war ein wenig eingeschlafen und so kamen wir höchstens alle zwei bis drei Wochen in das Vergnügen. So geilen Sex hatten wir aber seit Jahren nicht mehr. Dabei war Jennifer eine attraktive Frau – mit ihren 38 Jahren konnte sie mit jeder 18jährigen mithalten. Vor allem mit den Brustimplantaten, die ich ihr spendierte, war sie eine Göttin. Ihre Brüste waren perfekt für mich – groß (80F), aber natürlich aussehend. Ich liebte es zu sehen, wie sie beim Reiten wackelten. Jenni ritt mich zunächst von vorne und drückte mir ihre Titten ins Gesicht und dann drehte sie sich um. Ich konnte also ihren geilen Hintern sehen, den sie täglich trainierte. Ich war kurz davor zu kommen und meinen Saft in sie hineinzuspritzen, als sie plötzlich aufschrak und aufsprang und mir dabei fast den Pimmel brach.

Was war passiert? fragte ich mich und bekam die Antwort gleich, als Jenni sich in eine Decke hüllte und zur Tür starrte. Die Tür stand ein wenig offen und dahinter sah ich das erschrockene Gesicht unseres Sohnes Max, der uns wohl beim Sex erwischte. Scheiße. Sofort ging er beschämt weg und Jenni forderte von mir, dass ich mit ihm sprach, weil ich ja der Vater bin und diesen Part übernehmen sollte. Tolle Wurst. Mein Schwanz pulsierte noch vor Schmerz und ich zog mich schnell an. Wie sollte ich mit ihm reden?

„Nun erzähl schon“ forderte Jenni, nachdem ich vom Gespräch wieder kam.

„Ich weiß nicht wo ich anfangen soll“ erklärte ich und runzelte die Stirn. Ich setzte mich zu ihr ans Bett und sah sie ganz verwirrt an.

„Ich habe mit ihm gesprochen… Ihm gesagt, dass was er gesehen hat ganz normal ist. Dass wir natürlich nicht wollten, dass er das sieht…“

„Und?“ fragte meine Frau. „Wieso siehst du dann so aus als hättest du einen Geist gesehen?“

„Nun… er war nicht wirklich an diesem Gespräch interessiert“

„Sondern?“ wunderte sie sich.

„Sondern an dir“ sagte ich schweren Herzens.

„Wie meinst du das?“

„Puh“ seufzte ich. „Er stand wohl länger an der Tür als wir annahmen…“

„Wie lange denn?“ fragte sie kreidebleich.

„Seit du mir einen geblasen hast“

Wir erinnern uns: ich lag breitbeinig auf dem Bett und Jenni hockte zwischen meinen Beinen. Sie streckte ihren Hintern raus und blies mir einen. Wie sah das wohl aus der Perspektive meines Sohnes aus? Er konnte direkt die Arschfotze meiner Frau – seiner Mutter – sehen. Ich kannte diesen Anblick nur zu gut. Wie gesagt: Jenni hatte einen geilen Arsch und eine schöne glattrasierte Muschi, die immer fröhlich feucht glänzte. Und diesen Anblick schenkte sie ihrem Sohn. Und er sah sogar mehr als das. Immerhin setzte sie sich danach auf meinen Schwanz und ritt mich. Und dann drehte sie sich um – Max hatte seine Mutter aus allen Winkeln gesehen. Selbst als sie mich in der umgekehrten Reiterstellung ritt vergingen Minuten, bis sie ihn bemerkte.

Und das wurde Jenni nun klar.

„Ach, du scheiße“ fuhr es aus ihr heraus. „Warum ist er nicht einfach gegangen?“

„Willst du es wirklich wissen?“ fragte ich. „Dann gibt es kein Zurück mehr“

Jenni: „Wie meinst du das? Natürlich will ich es wissen!“

Ich atmete tief durch und sah Jenni in die Augen: „Ihm hat gefallen, was er gesehen hat.“ Sie riss ihre Augen weit auf. „Du hast ihr gefallen“ fügte ich hinzu.

„Ich… Ich verstehe das nicht. Hat er das so gesagt?“

Ich ließ mich auf das Bett fallen.

„Ja… Er war sehr auf dich fixiert. Hat mich alles mögliche gefragt.“

„Was denn so?“ fragte Jenni vorsichtig. Wollte das eine Mutter wirklich wissen, wunderte ich mich. Aber eigentlich konnten wir uns alles sagen.

„Alles mögliche… Wie groß deine Brüste sind, wie sie sich anfühlen… Wie es ist mit dir Sex zu haben, was du alles machst…“

„Und was hast du geantwortet?“ fragte sie verängstigt, aber auch neugierig.

„Die Wahrheit. Was hätte ich denn sagen sollen?“

Jenni schluckte. „Wie hat er reagiert?“

„Jenni, ich mach es kurz. Unser Sohn… er will Sex mit dir“

Jenni erstarrte. Sie sah mich an, als wäre sie tief in Gedanken. Ich konnte es ihr nicht verübeln – wie reagiert man da als Mutter, wenn man so etwas hört?

„Hat er es so gesagt?“ fragte sie. Ich nickte. „Wie genau?“

Ich atmete wieder tief durch. „Ich habe ihn gefragt, ob er mit dir schlafen würde… Er sagte ja. Wenn er dürfte.“

„Und was hältst du davon?“ fragte sie mich nachdenklich.

„Was soll ich davon halten? Ich meine: ich kann es ihm nicht verübeln. Du bist ja offensichtlich eine attraktive Frau. Aber du bist seine Mutter. Ich weiß nicht, warum ihn das nicht stört. Ich weiß nicht. Es ist alles so… unerwartet. Was denkst du?“

Jenni überlegte einen Moment, bis sie antwortete.

„Also… Ich fühle mich geschmeichelt irgendwo. Ich meine: das ist ein großes, wenn auch komisches Kompliment. Und er meint es wirklich ernst?“ hakte sie ungläubig nach.

„Ja. Glaub mir: ich weiß wie Männer ticken. So wie er es sagte war es eindeutig“

„Hmmm“ überlegte sie. Ich sah zu ihr herüber. Sie überlegte und ich meine ein kleines Lächeln gesehen zu haben.

„Und wie stehst du dazu?“ fragte sie mich dann. „Also rein hypothetisch… Wenn Max und ich… Du weißt schon“

„Denkst du ernsthaft darüber nach?“ wunderte ich mich. Sie grinste – was mich noch mehr verunsicherte.

„Nur rein hypothetisch“ lächelte sie. Konnte das sein…?

„Dir gefällt der Gedanke“ sagte ich wundernd. „Macht dich das an?“

Nun grinste Jenni über beide Ohren. Sie war nämlich eine schlechte Lügnerin.

„Ein bisschen“ sagte sie und gestikulierte mit zwei Fingern.

„Das würdest du aber nicht ernsthaft machen, oder?“ fragte ich.

„Wenn ich dürfte“ grinste sie und sagte das gleiche wie Max.

„Er ist dein Sohn!“ rief ich laut, da ich nicht mit ihrer Antwort gerechnet hatte. Ich konnte es nicht glauben – zuerst erfuhr ich, dass mein Sohn seine Mutter ficken will und nun erklärt mit meine Frau, dass sie ebenfalls Inzest möchte?

„Ich weiß“ lachte sie. „Das macht es ja so aufregend“

Was zur Hölle stimmte mit meiner Familie nicht? Da hatten sich nun zwei gefunden…

„Also rein hypothetisch… Was würdest du davon halten?“ fragte sie und ging etwas auf mich zu, fasste mir vorsichtig in den Schritt. „Was würdest du davon halten, wenn ich unseren Sohn so anfasse wie ich?“

Sie stieg auf mich, rieb ihre Hüfte an meinen härter werdenden Schwanz. „Wenn ich unserem Sohn wie dir einen blase?“ Sie flüsterte mir weiter ins Ohr: „Und wie dir zeige, wie meine Muschi ficken kann?“

Zugegeben: das war irgendwie geil. Wobei das natürlich an meiner atemberaubenden Frau liegen könnte und nicht am Inzest-Gefasel.

„Rein hypothetisch…“ stöhnte ich. „… ist es allein deine Entscheidung“

Sie rieb sich weiter an meinem Schwanz und fickte mich trocken.

„Und du hast nichts dagegen, dass ich unseren Jungen ficke? Habe ich deine Erlaubnis?“ hauchte sie in mein Ohr.

„Ich fände es krank“ sagte ich. „Aha“ stöhnte sie.

„Ich fände es pervers, verstörend“ fuhr ich fort. „Mmmhh“ machte sie als sie mich intensiver ritt. „Aber ich erlaube es dir“

Plötzlich hörte sie auf sich zu bewegen. Besser so, denn ich wäre fast gekommen.

„Willst du zusehen?“ fragte sie. Mein Herz pochte noch schneller. „Was?“ fragte ich obwohl ich sehr wohl verstanden hatte.

„Willst du zusehen, wie ich unseren Sohn ficke?“ fragte sie erotisch. Mein Schwanz pochte und ich musste meinen Orgasmus verhindert. Wieso machte mich das plötzlich so an? „Ja“ stöhnte ich.

„Jetzt gleich?“ fragte sie aufgeregt. Ich konnte es noch nicht realisieren. „Willst du denn?“

Sie stieg auf und warf mir einen sexy Blick zu. „Mami ist geil“ stöhnte sie und ging zum Schrank.

„Ziehen wir das echt durch?“ fragte ich. Sie nahm ihren Bademantel und warf ihn über. Wir zogen es definitiv durch, wusste ich. Sie legte sich wieder ins Bett und brachte sich in eine verführerische Position. Nicht verführerisch für mich, sondern für jeden, der durch die Schlafzimmertür kam. Sie zupfte sogar an ihrem Ausschnitt, damit man mehr sehen konnte und dass sogar ein bisschen die Brustwarzen zu sehen waren.

„Max!“ rief sie ganz laut. „Kommst du bitte!?“

Mein Herz pulsierte, mein Schwanz zuckte. Meine Frau und ich waren rot wie Tomaten. Nach einer Weile hörten wir Schritte. Max klopfte an die Tür und kam ganz schüchtern herein.

„Was gibt’s?“ fragte er schüchtern und traute sich kaum uns anzusehen. Jenni sah zu mir rüber. War klar – ich bin der Vater, ich musste dieses Gespräch führen.

„Deine Mutter und ich haben gesprochen“ erklärte ich. „Über unser Gespräch vorhin.“

Max schluckte und man sah ihm die Nervosität an.

„Deine Mutter und ich kamen zu dem Schluss, dass…“ sprach ich und sah wie Jenni sich aufrichtete. Sie öffnete ihren Bademantel und sprach: „dass es an der Zeit ist aus dir einen Mann zu machen“

Sie stellte sich mit ihren Knien auf das Bett und entblößte sich vor unserem Sohn, der sofort seinen Blick nicht von seiner Mutter lassen konnte.

„W-was?“ fragte er ganz überrascht und schluckte.

„Papa sagte, du willst mich ficken?“ fragte sie ihn ganz direkt. Als sei es eine ganz normale Frage! Sie ging auf ihren Knien zum Bettende, an dem Max stand. Ich wusste nicht für wen der Anblick geiler war? Für mich, der Jennis ausgestreckte Arschfotze ansehen konnte oder für Max, der sie von vorne sah, wie ihre schweren Brüste hin und her baumelten.

Der arme Junge wusste nicht, was er sagen sollte. Jenni machte es ihm aber einfacher als sie einfach ihre Hand zwischen seine Beine führte und seine Erektion ertastete. „Willst du Mami ficken?“ fragte sie ihn und sah ihm in die Augen. Er sah ihr aber auf ihre perfekten Brüste.

„Ja, Mama“ sprach er. „Ja!“

„Worauf wartest du dann? Zieh dich aus“ forderte sie und half ihm, indem sie ihm sein Shirt auszog. Sofort zog er seine Hose und Unterwäsche aus und stand mit einer Latte vor seiner Mutter.

„Wow“ staunte sie und fasste ihn an. Ein bisschen war mein Ego ja gekränkt – mein eigener Sohn schien größer zu sein als ich.

Mit einer Hand massierte Jenni den Penis unseres Sohnes und mit der anderen führte sie seine Hand zwischen ihre Beine.

„So ist es gut“ sagte sie leise, als er anfing sie zu fingern. Ich hatte ebenfalls das Bedürfnis mich anzufassen.

„Ich hoffe es stört dich nicht, dass Papa zuguckt“ sagte sie und sah kurz zu mir. Max schüttelte den Kopf – er nahm mich gar nicht wahr. Er hatte seit er rein kam nicht einmal zu mir gesehen. Er hatte nur Augen für seine Mutter.

„Hat dir vorhin gefallen, was du gesehen hast?“ fragte Jenni verführerisch. „Ja, Mama“ antwortete Max brav.

„Was hat dir denn besonders gefallen?“ fragte sie. Es machte mich unheimlich scharf sie dabei zu beobachten..

„Wie du Papa einen geblasen hast?“ antwortete er und ließ es so klingen wie eine Frage.

„Möchtest du, dass Mama dir einen bläst?“ fragte sie ihn. „Ja, Mama“

Es war so pervers. Und sie spielten die Perversion aus, indem sie sich bei jedem Satz, den sie austauschten, bewusst machten, dass hier Mama und Sohn ficken werden.

Jenni ging auf den Knien ein paar Schritte rückwärts, um sich vorzubeugen und den Schwanz unseres Jungen in den Mund zu nehmen. Sie streckte ihren Hintern wieder aus und diesmal war ich es, der von hinten auf Jennis geile Arschfotze blickte, während sie einen Schwanz blies. Es war als hätten Max und ich die Plätze getauscht. Diesmal war ich der Perverse, der ihnen kommentarlos beim ficken zusah. Und genau wie wir Max vorhin nicht beachteten beachteten sie mich nicht mehr. Ich sah auf diese perfekte Arschfotze meiner Frau – ihre Schamlippen glänzten so feucht, dass es fast auf die Bettwäsche tropfte. Jenni war heute notgeil und ihre Fotze würde nicht eher ruhen, bis ein Schwanz tief in sie eindrang und sie vollspritzte. Eigentlich genau das, was ich vorhin hätte machen wollen, wenn sie nicht aufgesprungen wäre. Ich holte meinen Schwanz raus – sie beachteten mich sowieso nicht, also konnte ich mir doch bei diesem Anblick einen runterholen!

Ich sah ihnen zu, hörte sie stöhnen, wusste, dass Jenni den Pimmel unseres Sohnes tief in den Mund nahm. Ich hatte das Bedürfnis aufzustehen, mich hinter meine Frau zu hocken und sie zu ficken, während sie unserem Sohn einen blies. Aber das durfte ich nicht – ich wollte diesen wichtigen Mutter-Sohn-Moment nicht ruinieren.

„Oh Gott, Mama“ stöhnte Max. „Das ist sooo gut“

Jenni lehnte sich zurück und sprach sie zu ihm: „Das wird noch besser. Wie willst du Mama ficken?“

Sie präsentierte ihren geilen Mutterkörper – ich wusste was ich an Max Stelle tun würde.

„Ist egal, Mama“ stöhnte er schwer. „Ich will einfach nur in dich“

Ja, er war zweifelsfrei mein Sohn, denn genau das gleiche hätte ich auch gesagt. Jenni ließ sich auf den Rücken fallen und spreizte ihre Beine.

„Komm zu Mama“ stöhnte sie und wartete auf ihren Sohn, der sich über sie legte und seinen Schwanz in ihre Mutterfotze führte. Sofort rutschte er komplett in sie. Da kannte sie nichts – mein Schwanz war schon nicht klein und Max Pimmel war größer und dennoch hatte Jenni genug Platz für ihren großen Jungen.

„Oh Gott, fühlt sich das gut an“ stöhnte Max und bewegte seine Hüfte vor und zurück. Jenni zog ihn an seinem Kopf zu ihrer Brust. Er presste seinen Kopf zwischen ihre Titten und fickte sie immer schneller. Jenni drehte ihren Kopf zu mir und riss den Mund weit auf: sie war wohl selbst überrascht wie gut sich das auch für sie anfühlte. Ich gönnte es ihr vom ganzen Herzen. Ich kannte meine Frau in und auswendig, aber so hatte ich sie noch nie gesehen. Sie hielt sich zunächst mit dem Stöhnen zurück und beobachtete ihren Sohn, aber dann platzte es aus ihr heraus: „Oh ja! Oh ja!“

Es war eindeutig Max erstes Mal, aber er fickte seine Mutter immer schneller, immer härter. Es war als würde ich zwei Pornostars dabei zusehen. War es schräg, dass ich stolz auf meinen Sohn war? Stolz darauf, dass er so gut seine eigene Mutter ficken und punkten konnte? Auf der anderen Seite hatte er ja sozusagen ein Heimspiel.

„Oh ja! Fick Mama! Fick Mama!“ stöhnte Jenni, damit keiner im Raum vergessen konnte, dass hier eine Mutter und ihr Sohn fickten. „Mama, Mama!“ stöhnte Max in ihren Busen – er hatte es wohl auch noch nicht verdrängt. Jenni packte sich selbst an eine Brust und hielt sie vor Max Gesicht als er kurz einmal Luft schnappen wollte. „Lutsch an Mamis Titte!“ forderte sie ihn auf. Ich sah ihre Nippel, die sich hart aufgestellt hatten. Das war so ein Ding von Jenni: wenn sie geil war, richteten sich ihre Brustwarzen auf und wehe man lutscht nicht daran. Aber diesmal waren ihre Nippel noch viel größer als sonst. Sie waren so groß wie Weintrauben. So hatte ich ihre Nippel nicht mehr gesehen seit sie unseren Sohn gestillt hatte. Vielleicht war das jetzt auch ein in der Art Mutterinstinkt? Genauso wie ihre Muttertitten für die gewaltigen Nippel sorgten, machte es Max Instinkt mit dem Nuckeln an diesen. Sofort nahm er ihren Nippel dankend an und lutschte daran, als wäre er ein Säugling. Jenni ging ab wie Schmids Katze! Sie stöhnte lauter als je zuvor – gut, vielleicht lag es zuvor daran, dass sie nicht so laut sein durfte, da ihr Sohn im Zimmer neben an war. Da er aber diesmal rund zwanzig Zentimeter tief in ihr steckte, hatte es sich mit ihren Hemmungen wohl erübrigt.

„Fester! Fester!“ rief Jenni zu ihrem Sohn, der nicht richtig wusste, was sie meinte. Sollte er sie fester ficken oder fester an ihrem Nippel lutschen? Warum nicht beides, dachte er sich wohl und gab seiner Mutter, was sie wollte. Sie packte ihre Hände an seinen Po und zog sich ihn tiefer in sich. Ich wichste ebenfalls mit höherer Intensität. Ich hatte sie wirklich noch nie so erlebt! Aber ich ärgerte mich nicht darüber, sondern freute mich. Mich freute es, dass mein Sohn alles aus seiner Mutter herauskitzeln konnte. Ich hatte schon seit seiner Geburt einsehen müssen, dass ich nur die Nummer zwei im Leben meiner Frau war. Aber ich spürte kein Neid, keine Eifersucht. Im Gegenteil: mein Sohn war ebenfalls das wichtigste in meinem Leben und nun hatte er das, was er sich sehnlichst wünschte. Sie beide ficken zu sehen hatte etwas magisches: es war als hätten sich zwei Puzzleteile gefunden, die ein besonderes Bild ergaben. War es pervers sich vorzustellen, dass der Penis meines Sohnes und die Muschi meiner Frau irgendwie zusammengehörten?

„Mama! Mama“ stöhnte er als er kurz nach Luft schnappte und den Nippel wechselte. Ihr Nippel war ganz rot – ich weiß ja nicht, wie er es schaffte, aber er nuckelte wohl härter als ich es je tat. Mich würde es nicht wundern, wenn es bei Jenni zum Milcheinschuss käme!

Plötzlich packte Jenni Max an seinem Kopf, der fleißig an ihrer Brust nuckelte und sie drehte sich mit ihm mit ganzer Kraft herum. Und plötzlich gab es ein ganz anderes Bild – Jenni saß auf unserem Sohn. Sie hielt ihn die Brust richtig hin, als würde sie ihn stillen und bewegte ihre Hüfte in Kreisen. Ich liebte diesen Move. Jenni war eine atemberaubend gute Fickerin und offensichtlich auch eine genauso gute Mutter. Sie gab ihrem Sohn eine kleine Verschnaufpause, nahm ihn sich buchstäblich zu Brust und zeigte ihm, dass er in ihrer Muttermuschi willkommen war. Erst dann richtete sie sich auf, wobei Max kaum von ihrer Brust loslassen wollte. Ihre Nippel erstreckten sich rot und lang, als hätte man sie zuvor an eine Melkmaschine angeschlossen.

„Jetzt zeigt dir Mama mal, was sie drauf hat“ stöhnte sie und legte los. Wenn Schwänzereiten eine Olympia-Disziplin wäre, hätte Jenni seit zwanzig Jahren durchgehend Gold. Es war eine Mischung aus ihrer rhythmischen Hüftbewegung, dem Kreisen ihrer Hüfte und der Tatsache, dass sie die Länge eines Pimmels voll ausnutzte. Es war als hätte Jennis Muschi einen Sensor für Schwänze, der sofort erkannte, wenn nur noch die Eichel drin war – dann ging es sofort wieder rein in die Mutti! Jenni ritt so gut, dass sie wie ein umgekehrter mechanischer Bulle war. Es war nicht die Aufgabe der Reiterin lange auf dem Bullen zu bleiben, sondern die Herausforderung für den Bullen es so lange wie möglich in dieser feuchten Muschi auszuhalten ohne sie vollzuspritzen.

Es war also Endspurt und eine Frage der Zeit, wann unser Sohn kommen würde. Jenni ritt ihn mit ihrer ungeschlagenen Olympiatechnik, während er immer lauter stöhnte. „Mama, Mama, Mama“ rief er verzweifelt, hielt sich an ihrer Hüfte fest.

„Kommst du für Mama?“ stöhnte Jenni und wiederholte: „Kommst du für Mama?“

„Ja, Mama! Ich komme, Mama!“ stöhnte er und zuckte plötzlich zusammen. Und dann kam Jennis Finish. Immer wenn man kurz davor war zu kommen, wollte sie das volle Erlebnis. Sie drückte ihre Hüfte mit voller Kraft in seine, sodass sein Schwanz so tief wie möglich in seiner Mutter eindrang. Dann spannte sie ihren Beckenboden an und sorgte dafür, dass es so eng wie möglich in ihr wurde und dann quetschte sie mit ihrer Muschi jeden Tropfen Sperma eines Pimmels heraus. Ich fühlte förmlich mit meinem Sohn, der tief in der Fotze seiner Mutter verkeilt war und Ladung für Ladung in sie hineinpumpte. Jenni lehnte sich nach vorne und drückte ihm stöhnend ihre Brust und Gesicht, damit er beim Orgasmus noch einmal brav an Mamas Titte nuckeln kann.

Ich sah ihnen dabei zu und wollte am liebsten mit abspritzen. Ich wollte mich dazu stellen und meiner Frau ins Gesicht, auf die Titten oder in den Mund spritzen, aber ich wollte wieder einmal diesen Mutter-Sohn-Moment nicht stören. Im Gegenteil: Ich packte meinen Schwanz wieder ein, bevor sie wieder realisierten, dass ich überhaupt im Raum war.

Als Max Orgasmus wieder abklang und er quasi zu Bewusstsein kam, stöhnte er: „Danke Mama“

Jenni stand von unserem Sohn auf und legte sich zwischen uns. „Ich danke DIR“ sprach meine Frau. Wir blieben nur einen Moment lang liegen. „Danke auch dir, Papa“ sagte er anerkennend. Kurz darauf stand er auf und verließ das Zimmer.

Meine Frau sah mich mit strahlenden Augen an.

„Wie war’s?“ fragte ich trocken.

„Nimm es nicht persönlich, aber es war der beste Sex meines Lebens“ erklärte sie. Ich nahm es nicht persönlich. Ich freute mich für sie. Und ich war noch nie so scharf auf sie. Ich drehte mich zu ihr und fasste ihr in den Schritt. Ich fingerte die feuchteste Muschi der Welt und stöhnte: „Ich will dich ficken“

„Dann lass mich kurz frisch machen“ sagte sie und wollte gerade aufstehen. Ich drückte sie aber wieder ins Bett.

„Nein“ sprach ich und holte meinen Schwanz aus der Hose und führte ihn an ihre vollgewichste Muschi.

„Ich will deine Muschi mit dem Sperma unseres Sohnes ficken“

Ich drückte meinen Schwanz in ihre Fotze und rutschte unüberraschenderweise in sie als würde sie mich einsaugen. „Ist das… pervers?“ fragte ich im Bezug auf meinen Wunsch meinen Schwanz in die von meinem Sohn vollgewichste Muschi zu stecken.

„Ich schätze nicht viel perverser, als die Tatsache, dass ich das Sperma unseres Kindes in mir habe“ lachte Jenni und nahm meine Hand, mit der ich sie bis eben fingerte, um mir Max Sperma von den Fingern zu lutschen.

„Ich liebe dich so sehr“ gestand ich ihr die Liebe.

„Ich liebe dich auch. Und jetzt fick mich!“

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer vollgespritzten Muschi und drückte ihn wieder hinein. Ich begann meine Frau ebenso hart zu ficken, wie es mein Sohn zuvor tat.

„Sag Mal“ unterbrach sie kurz. „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir das wiederholen können? So… rein hypothetisch, meine ich“

Ich grinste sie an: „Rein hypothetisch… Eintausend Prozent.“

Und so war es auch. Eigentlich wollten wir es unserem Sohn sagen, aber er kam uns zuvor und fragte. Ich erklärte ihm, dass er die Erlaubnis von mir hatte jederzeit mit meiner Frau zu schlafen. Ob ich dabei war oder nicht. Und er nahm das Angebot wahr – öfter als wir es uns ausmalen konnten. Er fickte seine Mutter so oft, dass wir für’s Schlafzimmer ein größeres Bett bestellen mussten, damit wir in einem gemeinsamen Bett schlafen konnten. Es war also nicht unüblich, wenn ich nachts wach wurde, weil sich im Bett etwas bewegte. Es war dann immer meine Entscheidung ob ich weiterschlafen würde oder mitmache.

Ich profitierte auch davon, dass Jenni dauergeil war. Es folgte kaum ein Tag, an dem ich keinen Sex mit ihr hatte. Und es folgte kein Tag, an dem Max nicht mindestens dreimal seine Mutter vollspritzte. Apropos vollspritzen: wir haben noch gar nicht erwähnt, wie wir verhüten. Also es ist ganz einfach: vor Jahren hatte ich eine Vasektomie und… das war’s. Während ich also mit Platzpatronen schoss waren die Eier unseres Sohnes geladen. Wenn er also seine Sahne in seiner Mutter verteilte tümmelten sich Millionen von Spermien in ihrer Vagina, auf der Suche nach einer mütterlichen Eizelle. Die Tatsache, dass Jenni seit zehn Tagen überfällig ist, könnte darauf hindeuten, dass unser Sohn tatsächlich seine Mutter geschwängert hat. Rein hypothetisch.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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