RACHESEX

Veröffentlicht am 10. März 2022
4.6
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„Na mein Schatz?“ fragte ich freundlich mit hoher Stimme als ich ans Telefon ging.

„Du, Schatz. Ich komme heute später. Ich muss noch die Abrechnung machen“ erklärte mir mein Mann.

„Oh wie schade“ sprach ich mit trauriger Schnute. „Mach nicht zu lange, okay? Ich vermisse dich.“

„Ok, bis dann“

„Bye bye“

Ich legte auf und sah das Telefon noch einen Moment lang an.

„Kian!“ rief ich ganz laut.

„Ja, Mama?“ Sprach mein Sohn als er in die Küche kam.

Ich sah ihn lächelnd an und erklärte: „Dein Vater treibt es wieder mit dieser Hure und kommt später.“

Kian sah mich mit fröhlichen großen Augen an. „Du weißt was das heißt?“

Er nickte.

Ich ließ meinen Bademantel fallen und zeigte stolz meinen nackten Körper. Ich drehte mich, stützte mich an der Kücheninsel ab und streckte meinen Hintern aus.

„Und heute…“ sprach ich nach hinten gewandt „… will ich, dass du in mir kommst“

Ohne zu zögern zog mein Sohn seine Hose aus und näherte sich mit hartem Schwanz seiner Mutter. Meine Muschi wurde schon feucht als ich mit meinem Mann telefonierte und da schon wusste, dass ich es mit meinem geliebten Sohn tun würde. Sein Schwanz glitt in mich hinein und er begann mich zu ficken.

Klingt das seltsam für euch? Dass mein eigener Sohn Sex mit mir hat? Dass ich geil darauf war ihn in mir kommen zu lassen? Nun ja, alles fing an, als ich von meinem Mann und seiner Affäre erfuhr.

Das war nun schon ein halbes Jahr her. Damals entdeckte ich es per Zufall, als ich versehentlich das Handy meines Mannes in der Hand hielt und eindeutige Nachrichten zu lesen bekam. Ich bin normalerweise weiß Gott ein eifersüchtiger Mensch und vertraute meinem Mann eigentlich, sodass ich nicht in seinem Handy stöbern musste. Aber wir hatten das gleiche Smartphone und ich griff zu, als ich dachte es sei meins. Ich sah versaute Nachrichten und Fotos, die sie sich hin und her schickte. Sie war seine Sekretärin und mit Mitte Zwanzig deutlich jünger als ich. Es war so klischeehaft. Ich schäumte vor Wut, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass diese kleine Hure meinem Mann irgendetwas mehr bieten konnte als ich.

Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich nie im Leben damit gerechnet, dass man mir fremdgehen könnte. Ohne arrogant klingen zu wollen, kann ich behaupten, eine wirklich attraktive Frau zu sein. Seit ich 16 war modelte ich und verdiente mir so meine Brötchen. Mit 19 heiratete ich meinen Mann, einen erfolgreichen Unternehmer. Klar, in letzter Zeit konnte ich nicht an die Erfolge meiner Jugend anknüpfen. Das lag aber nicht daran, dass ich jetzt älter geworden bin. Vielmehr liegt es daran, dass ich in den letzten Jahren etwas zugenommen hatte und nicht mehr das klassische Size Zero Model bin. Doch auch wenn das sich jetzt eher unattraktiv anhört und es sich für euch nach einen Grund anhört, warum mein Mann mir fremdgehen würde, kann ich euch versichern, dass ich in meinem Leben noch nie besser ausgesehen habe.

Meine Gene entpuppten sich als eine wahre Goldmine, denn das Gewicht verteilte sich ideal auf meinen Busen und meinen Hintern. Mein Bauch und meine Taille generell bekamen keinen Gramm Fett zusätzlich. Ich sah weiblicher aus. Sexy. Man würde eher denken ich arbeite in der Pornobranche, als in der Modewelt. Und als C-Promi (oder D oder E, hier gibt es wohl keine korrekte Klassifizierung) schrieben mich schon einige Zeitschriften und Onlinemagazine, unter anderem auch der Playboy, damit ich vor der Kamera alle Hüllen fallen ließ. Ich war also gefragt und fühlte mich so attraktiv und begehrt wie nie zuvor. Dennoch wagte mein Mann es an meinem Ego und an meinem Selbstbewusstsein zu kratzen, in dem er seine kleine Büroschlampe fickte.

Was tut man in solch einer Situation? Seinen Mann zur Rede stellen? Wäre ein Ansatz, aber ich kenne meinen Mann. Er würde sich herausreden oder schlimmer noch: argumentieren und mir die Schuld geben. Leider ist er intelligenter als ich. Wie bei allen Streitereien würde ich nachgeben müssen obwohl ich zu 100% weiß, dass ich im Recht bin. Sollte ich mich von ihm trennen? Gute Idee. Aber laut Ehevertrag würde ich kaum etwas von unserem Eigentum bekommen. Klar, ich hatte auch gut verdient, aber ich war mittlerweile 39. Wie lange würde es mit meiner Modelkarriere noch gehen? 10 Jahre? Und dann?

Ich war in einer Zwickmühle. Mein Mann betrügt mich und wenn ich etwas dagegen unternehme, verliere ich. Es war also aussichtslos. Aber nichts tun wollte ich genauso wenig. Ich brauchte ein Ventil um mit meiner Wut fertig zu werden. Und das Ventil, das ich fand, war Sex. Im zunehmenden Alter, wurde mein Verlangen nach Sex größer. Mein Mann und ich trieben es oft und wild miteinander. Kein sexueller Wunsch blieb unerfüllt. Naja, außer vielleicht der, mit einer kleinen Nutte aus dem Büro zu schlafen.

Ich entschied mich also dazu Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Du fickst fremd, Freundchen? Das kann ich auch.

Mein Entschluss stand also fest. Ich würde mich rächen indem ich ihm also genauso fremdgehen würde. Doch nach über 20 Jahren in einer Ehe hatte ich keine Ahnung wie und mit wem ich das anstellen sollte. Ich war mir sicher, dass mich kein Mann von der Bettkante stoßen würde wenn er die Gelegenheit hatte, aber ich wollte es nicht mit irgendeinem tun. Es sollte meinem Mann weh tun. Es sollte jemand sein, den er kennt. Dem er nahe steht. Oder jemand, den er hasst. Aber nach langem Nachdenken fand ich niemanden. Er hatte zwar viele bekannte, aber wenig richtige Freunde. Zwei lebten im Ausland, einer in einer Stadt, die 300km entfernt war und einer war schwul. Selbst richtige Feinde hatte er keine. Außerdem konnte ich es mir nicht vorstellen es so einfach mit wildfremden Männern zu tun, auf die ich noch nicht einmal stehe.

Ich grübelte auf der Couch, ging das Adressbuch mit allen unseren Bekannten durch, als mein Sohn Kian ins Wohnzimmer trat und fragte: „Ist alles okay, Mama?“

Ich sah auf und sah meinen geliebten Sohn, der fühlte, dass etwas nicht in Ordnung sei. Im Gedanken auf der Suche nach einem Sexpartner, um es meinem Mann heimzuzahlen, sah ich mein Kind mit anderen Augen an. Er war perfekt.

Er war unser gemeinsames Kind, jemand der meinem Mann nicht näher stehen könnte. Ich würde meinen Mann damit nicht nur kränken, sondern gänzlich verwirren. Allein die Vorstellung wenn er erfährt, dass sein Sohn es mit seiner Frau tut…

„Ja“ antwortete ich auf seine Frage ob alles okay sei und musterte ihn ganz genau.

Aber könnte ich das? Sex mit meinen eigenen Sohn? Immerhin fühlte sich allein der Gedanke seltsam und verboten an. Auf der anderen Seite liebte ich seine Nähe. Er war der einzige Mann, neben meinem Ehemann, in dessen Armen ich mich wohlfühlte. Und selbst wenn ich es tun könnte – könnte er es? Ich zweifelte nicht daran, dass ich nicht attraktiv genug wäre, aber ich war immerhin seine Mutter und trotz all der ganzen Mutterkomplexe, die viele Männer haben, konnte ich es mir einfach nicht vorstellen, dass es so leicht wäre ihn davon zu überzeugen.

„Bist du heute verabredet?“ fragte ich ihn direkt.

„Nein, wieso?“

„Nur so“ antwortete ich. Zu diesem Zeitpunkt war mein Mann bei einer Schulung und würde erst in zwei Tagen wiederkommen. Weil sie unentbehrlich war, nahm er seine Sekretärin gleich mit. Ich wusste ganz genau, was er gerade machte oder wo er gerade war. Er steckte wahrscheinlich mit seinem Schwanz in einer Frau, die seine Tochter sein könnte. Der Gedanke trieb mich in den Wahnsinn und bestärkte mich in meinem Vorhaben, es mit meinem Sohn zu tun.

Ich verschwand auf mein Zimmer und holte meinen Kiste mit den Dessous heraus. Ich wusste immer noch nicht ob ich es mit meinem Sohn tun könnte oder sollte, aber ich war entschlossen genug es zu probieren. Wenn Kian es ebenfalls wollte, würde ich es tun, war ich mir sicher.

Ich zog meine Lieblingssachen aus der Kiste. Ein schwarzer Spitzen-BH, in den meine Brüste kaum noch passten. Dazu dunkle Strümpfe mit schwarzem Spitzensaum, verbunden mit einem Strapshalter der zum Set gehört. Und natürlich ein dazu passendes schwarzes Spitzenhöschen, das ich über die Strapse und die Strümpfe zog. Ich schaute noch einmal in den Spiegel und sah eine unglaublich heiße Frau. Wie kann man mir nur fremdgehen? Ich warf einen Bademantel über und ging nach unten ins Wohnzimmer wo mein Sohn auf der Couch saß und fern sah.

Ich griff nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Verwundert schaute mich Kian an.

„Wir müssen reden“ sagte ich und setzte mich zu ihm.

„Okay?“ schaute er verunsichert und überlegte wohl ob er Mist gebaut hätte.

Ich brauchte einen Moment um mich zu sammeln. Immerhin wusste ich gar nicht was ich sagen sollte.

„Ich habe neulich erfahren,…“ fing ich an und sah Kian’s neugierigen Blick. „…dass mich dein Vater betrügt“

„Oh“ reagierte er. „Bist du dir sicher?“ fragte er nach einer kleinen Pause.

„Ja. Ich habe Chatverlauf und Bilder gesehen. Es ist eindeutig.“

„Mit wem denn?“ fragte Kian.

„Mit seiner Sekretärin.“

„Was!? Die ist doch kaum älter als ich!“

„Ich weiß…“

Er schaute mir besorgt an. „Wie fühlst du dich damit, Mama?“

„Nicht gut. Ich fühle mich auf einem Schlag wertlos und nicht geliebt…“

„Das brauchst du nicht, Mama“ sagte er und rückte näher um mich in den Arm zu nehmen. „Ich bin auf deiner Seite.“

Ich hätte weinen können wenn ich nicht einen anderen Plan hätte.

„Ich war immer so selbstsicher. Vor allem in letzter Zeit und dann betrügt er mich. Ich fühle mich so dumm und so unattraktiv“

„Sag doch so etwas nicht, Mama. Du bist die intelligenteste und attraktivste Frau, die ich kenne.“

„Findest du wirklich?“ fragte ich ihn mit großen Augen. Er sah mir ins Gesicht und sagte sanft: „Aber natürlich“

Ich wusste, dass er es ernst meinte. „Und wieso betrügt mich dein Vater dann?“ tat ich weinerlich.

„Keine Ahnung. Midlife-Crisis? Oder er ist einfach ein Idiot. Wäre ich dein Mann, würde ich dich niemals betrügen!“

Irgendwie war das Balsam für die Seele das aus seinem Mund zu hören.

„Wie meinst du das?“ fragte ich ernst.

„Na, sieh dich einmal an. Du bist heiß!“

„Findest du?“ fragte ich. „Kannst du das überhaupt bewerten? Ich bin immerhin deine Mutter“

Wir wurden beide rot. „Klar, glaube ich zumindest“ antwortete Kian.

„Ich kann es immer noch kaum glauben, dass er dich betrügt! Was willst du dagegen machen?“

Ich wich etwas zurück und sah ihn an. „Ich will mich rächen“ sagte ich ernst und sah meinem Sohn direkt in die Augen.

„Wie?“ fragte er.

„Indem ich ihn betrüge.“

Er schluckte einmal. „Aber sagt ihr mir nicht immer, man soll ein besserer Mensch sein und nicht rachsüchtig sein?“

Er konnte es nicht gutheißen. „Findest du das schlimm?“

„Natürlich! Ich finde es schon schlimm genug, dass Papa dich betrügt. Und jetzt willst du das gleiche machen?“

„Schade“ sagte ich und machte eine Pause. „Ich könnte deine Hilfe gebrauchen…“

Er sah mich verwirrt an. „Wie meinst du das?“

„Naja…“ sagte ich und stand auf. „Ich kann und will nicht mit irgendeinem Fremden in die Kiste hüpfen“ sagte ich während ich langsam den Bademantel öffnete. Ich ließ ihn langsam zu Boden fallen und stand in Reizwäsche vor meinem Sohn.

„Mama?!“ rief er verwirrt und musterte mich von oben nach unten. Mit weit aufgerissenen Augen sah er mir auf die Brüste und dann auf meine Strapse.

„W-was… hast du vor?“ fragte er mich.

„Du sagtest du findest mich heiß…“ sprach ich und drehte mich, damit er auch meinen großen prallen Hintern sehen konnte.

„Aber… aber du bist meine Mutter“ stöhnte er.

„Ich weiß…“ Sprach ich und bewegte mich langsam auf ihn zu. „Ich finde es auch sehr aufregend“

„Ich…Ich weiß nicht, was ich davon halten soll… Meinst du das ernst?“

Ich stellte mich vor ihn hin und fasste mir an meine großen Brüste. „Meinst du ich würde mich sonst so anziehen?“

Ich zog den Spitzenteil des BH’s herunter, sodass Kian meine blanken Brüste sehen konnte.

„Mama… Ich… weiß nicht wie ich reagieren soll…“

„Du brauchst nicht reagieren“ sprach ich und hockte mich vor ihn. Ich fasste sein Beine an und zog vorsichtig an seiner Hose während ich ihn tief in die Augen schaute.

„Mama, ich…“

Obwohl seine Reaktion Unentschlossenheit oder Abneigung signalisierte, wehrte er sich kein bisschen gegen meine Versuche ihm die Hosen auszuziehen. „Mama“ stöhnte er noch einmal, als ich an seiner Boxershorts zog und mir eine fette Latte entgegnen sprang.

„Wow“ sagte ich begeistert. Es war ein ordentlicher Schwanz, größer als der seines Vaters. „Das ist mir Reaktion genug“

„Mama… ich…“ Stotterte er.

„Du findest mich also wirklich heiß“ lächelte ich.

„Natürlich, aber komm schon… Du bist meine Mutter!“

„Ich weiß“ sagte ich leise und beugte mich vor. Meine Brüste berührten seine Beine und meine Hand tastete sich vor zu seinem zuckenden Schwanz.

„… aber ich würde mich freuen, wenn du mir bei meiner Rache helfen könntest.“

Ganz vorsichtig berührte ich seinen Schwanz ehe ich ihn umfasste. „Und ich würde nichts tun, was du nicht willst“ ich packte seinen Schwanz kräftiger an und war überrascht wie hart er in meiner Hand war.

„Daher frage ich dich“ sprach ich und sah ihm direkt in die Augen. „Soll dir Mama deinen Schwanz lutschen?“

„Mama“ stöhnte er. Dieser Moment war wie in Zeitlupe. Ich war total aufgeregt – ich bewegte mich sexy und redete verrucht, aber innerlich war ich unsicher. Normalerweise brachte mich nichts aus der Ruhe wenn es um Sex und Verführung ging, aber es ging hier um meinen Sohn. Und die Worte, die er nach seinem „Mama“ sagte, würden entscheiden, wie unser Abend weiter verlaufen würde. Würde er mich abweisen, so wäre es das schlimmste, das mir passieren könnte. Wie könnte ich ihm dann noch in die Augen sehen.

„Mama“ hallte mir seine Stimme noch in den Ohren. „Ja“ sprach er. Er sagte „Ja“ – Mama sollte seinen Schwanz lutschen. Ohne auch nur einen Moment zu zögern und ohne den Blickkontakt abzubrechen, zog ich den Schwanz zu mir und nahm seine Eichel in den Mund. Sofort begann ich seinen Schwanz genüsslich zu lutschen und scheiße – ich weiß, dass ich gut im Blasen bin. Ich stöhnte leicht als ich seine Eichel in meinem Mund mit meiner Zunge abtastete. Auch Kian konnte nicht anders als ein Stöhnen herauszulassen während er mich dabei ansah.

„Mama“ stöhnte er. „Ich weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll“

„Dein Schwanz weiß es aber genau. Gefällt es dir denn nicht?“

„Doch, Mama. Und wie! Aber du bist meine Mutter. Es ist so falsch“ sprach Kian.

„Es ist auch falsch, seine Frau zu betrügen und seine Sekretärin zu ficken.“

Ich stand auf und zog das Höschen aus. Mein Sohn sah mir zwischen die Beine auf meine blanke und feuchte Fotze.

„Mama“ stöhnte er. „Wir sollten nicht…“

Es war bedauerlich, das zu hören, aber sein Schwanz stand ganz steif da und wünschte sich wohl nichts anderes als in meine Muschi zu kommen. Meine Bedenken waren ebenfalls weg und ich ließ meinen Körper einfach machen was er wollte. Und mein Körper wollte nichts mehr als diesen geilen Schwanz in meine Muschi zu stecken.

Ich setzte mich auf seine Beine, aber nicht auf seinen Schwanz. Ich fühlte aber seine Eier an meinen Schamlippen.

„Mama“ stöhnte er erneut, als ich auf ihm saß. Er konnte seinen Blick nicht von meinen Brüsten lassen. Das konnte niemand. Sie waren schon immer etwas größer, aber nun waren sie fast riesig. Meine Brüste waren das schönste an meinen Körper. Ich hatte sehr lange Nippel wenn mir kalt oder wenn ich geil war. Und selbst nach so langer Zeit kam es hin und wieder vor, dass sich ein Tropfen Milch herauspresste wenn man meine Brüste fest drückte oder an ihnen saugte. Ich war stolz auf meine Brüste und ich wusste, dass mein Sohn ihnen nicht entsagen konnte.

„Komm schon“ stöhnte ich ihm ins Ohr. „Fass sie an. Ich weiß, dass du es willst“

Doch statt sie anzufassen drückte er seinen Kopf in meinen Busen und fing an an meinem Nippel zu lutschen. Es war unglaublich! Es war die erste Aktion, die mein Sohn freiwillig machte. Er entschloss sich tatsächlich an meinem Nippel zu nuckeln. Ich war unglaublich erregt und bewegte meine Hüfte vor und zurück und rieb meine Muschi an seinem harten Schwanz.

Fest lutschte mein Sohn an meiner Brust und ich stöhnte ihm in sein Ohr. „Du willst es. Das weiß ich… Sag es…“

„Ich kann nicht“ nuschelte er in meinen Busen.

„Du kannst. Ich weiß es“ stöhnte ich.

„Mama“ stöhnte er während sich mein Kitzler immer weiter an seinem Schaft rieb.

„Sag es…“ forderte ich.

„Ich will es, Mama“ sagte er dann. Ich freute mich wie ein kleines Kind. Ich beugte mich etwas vor und ließ Kian weiter an meinen Brüsten saugen. Mit einer Hand führte ich seine Eichel zu meinen Schamlippen und bewegte mich zurück. Ich fühlte meinen Sohn Stück für Stück in meiner Muschi eindringen. Ganz aufgeregt stöhnte er und saugte noch kräftiger an meinem Nippel. Er saugte so kräftig, dass es eine Mischung aus Schmerz und Erregung wurde.

Ganz erstaunt war ich über die Größe seines Pimmels. Er war nicht nur größer, sondern auch dicker als der seines Vaters. „Du fühlst dich sooo verdammt gut an“ stöhnte ich.

„Du auch, Mama“ stöhnte er in meine Brust. Als ich realisierte, dass ich tatsächlich den Schwanz meines Sohnes in mir hatte, konnte ich mein Glück kaum fassen. Sofort fing ich an ihn zu reiten und war immer wieder überrascht wie gut es sich anfühlte.

Das meine ich nicht nur in Bezug auf die schiere Größe seines Pimmels, nein, mich erregte auch die Tatsache, dass es mein Sohn war, der (wieder) in mir war. Zusätzlich fühlte es sich wahnsinnig gut an, sich zu rächen. Du fickst deine Sekretärin, Alexander? Scheiß drauf. Ich ficke unseren Sohn! Das konnte er nicht toppen.

Ich war unglaublich glücklich, als sein Schwanz in mir rein und reinglitt. Wir stöhnten wild und wie ich es prophezeite konnte er seinen Fokus von meinen Brüsten nicht lassen. Ich lutschte an meinem Nippel, fasste mich an Po und Brust an und ich sah ihn an und ritt ihn.

„Aber nicht in mir kommen, okay?“ Stöhnte ich. „Du willst Mama doch nicht schwängern“

„Mama“ stöhnte er und ich bekam langsam das Gefühl, dass es ihn erregte mich „Mama“ zu nennen, so oft wie er es stöhnte.

Plötzlich lehnte er sich zurück und sah mich entgeistert an. Ich sah an mir herunter und sah wie ein Tropfen Milch aus meinem Nippel lief. Wie versteinert sah er es an und ich spürte seinen Schwanz in mir pochen. Sofort stieg ich von meinem Sohn und hockte mich vor ihn. Ich schaffte es gerade so seinen Schwanz zu packen, bevor er eine gewaltige Ladung Sperma auf meine dicken Titten spritzte.

„Mama!!“ stöhnte er dabei. Was für eine geile Sauerei! Er hatte nicht nur einen großen Schwanz und dicke Eier – er spritzte auch wie ein Weltmeister!

Ich war noch nie so glücklich. Seine Ladung landete auch teilweise auf meinem teuren Spitzen-BH.

„Wow“ rief ich begeistert.

„Oh ja“ stöhnte Kian nachdem er seine Eier entleert hatte.

„Das war der Wahnsinn“ rief er erschöpft.

„Und ich dachte du willst nicht“ sagte ich lächelnd.

„Es gab keinen einzigen Moment, in dem ich nicht wollte… Meine Vernunft war nur im Weg…“

„Und wo ist deine Vernunft hin?“

„Keine Ahnung“ lächelte mein Sohn. „Mein Gehirn hatte wohl zu wenig Blut“

Das war unser erstes Mal. Und es blieb nicht bei einer Ausnahme, wie Ihr euch bestimmt denken könnt. Kian und ich machten es regelmäßig. Genau genommen fickten wir immer dann wenn mein Mann Alexander seine Büronutte fickte. Jedes Mal, wenn er „später“ kam oder auf Geschäftsreise war. Wenn er „Termine“ hatten und selbst wenn er sagte er gehe zum Arzt. Jedes Mal, krallte ich mir meinen Jungen und ließ ihn mich durchbürsten. Eigentlich reichte mir nur der Verdacht oder die Möglichkeit, dass er bei seiner Mutter sein KÖNNTE, um meinen Sohn zu ficken.

Ich war unglaublich froh Kian zu haben. Er liebte seine Mutter. Er liebte meinen Körper. Er brauchte nur meine Brüste sehen und bekam eine fickbereite Latte. Wir machten es in allen möglichen Positionen – ich wusste ganz genau wie ich meinen Körper einsetzen musste. Wir bekamen beide nicht genug voneinander und nutzten die Zeit miteinander. Ich erklärte ihm, dass ich ihm gehöre und er alles mit mir machen kann was er will. Ich hätte noch nie so abwechslungsreichen Sex. Mal fickte er mich wie ein wildes Tier, Mal leckte er mich bis ich ein Dutzend Orgasmen nacheinander bekam und dann war er manchmal ganz zärtlich. Es gab einige Male, da lag er auf meinen Schoß und nuckelte an meiner Titte während ich ihm einen herunterholte. Er saugte kräftig an meinem Nippel und holte die Tropfen Muttermilch aus meiner Brust. Durch den Sex mit meinem Sohn und der Stimulation meiner Nippel wurden meine Brüste wohl angeregt noch mehr Milch zu produzieren, was uns beide umso mehr erregte.

Ich hätte nie gedacht, dass es sich so entwickelt. Vor allem nicht, dass mein Sohn mindestens genauso auf mich stand wie ich auf ihn. Ich dachte eigentlich der Sex würde unsere Mutter-Sohn-Bindung zerstören – dass wir uns nicht mehr als Familie sondern als Sexualpartner verstanden. Aber das Gegenteil war der Fall. Ich fühlte mich noch nie so… Mütterlich? Es gab kein Sex, kein Eindringen in meine Muschi, während er mich nicht „Mama“ nannte. Ich nannte ihn „mein Kind“, „mein Sohn“, „mein kleiner“ oder „mein Junge“. Nichts machte uns mehr an als der dirty Talk.

Mein Sohn durfte alles mit mir machen. Alles außer eines: in mir kommen. Für mich war das „In-mir-kommen“ die letzte Grenze, die meinen Sohn von meinem Mann trennte. Nur mein Ehemann durfte in mir kommen. Einerseits weil es der letzte abschließende Akt des Geschlechtsverkehrs war, andererseits weil wir nicht verhüteten. Außerdem war es das letzte Tabu. Sex mit seiner Mutter zu haben war schon verboten genug. In ihr abzuspritzen mit der Gefahr sie zu schwängern war der äußerste Gipfel des Tabus.

Eigentlich wollte ich es aufheben, aufbewahren wie die Jungfräulichkeit, aber nach Monaten des Betrugs durch meinen Mann, wollte ich nicht mehr, dass es irgendetwas gäbe, dass ich mit ihm, aber nicht mit meinem Sohn teilte. Und so kam es zum heutigen Tag, als ich sprach: „Und heute… will ich, dass du in mir kommst“

Ohne zu zögern zog mein Sohn seine Hose aus und näherte sich mit hartem Schwanz seiner Mutter. Meine Muschi wurde schon feucht als ich mit meinem Mann telefonierte und da schon wusste, dass ich es mit meinem geliebten Sohn tun würde. Sein Schwanz glitt in mich hinein und er begann mich zu ficken.

Ich lag mit dem Oberkörper auf der Kücheninsel, meine Brüste spürten die Kälte der Arbeitsplatte, während mein Hintern weit ausgestreckt war. So liebte Kian meinen Hintern. Prall und breit sah er einladend aus. Meine Schamlippen drückten sich nach hinten und empfingen den dicken Schwanz meines eigenen Fleisch und Blutes. Kian packte meinen Hintern und begann mir feste Stöße zu geben. Ich fühlte seinen geilen Pimmel tief in mir, der Stellen erreichte, für die mein Mann Alexander noch mindestens 5cm Länge mehr bräuchte. In diesem Moment fragte ich mir wirklich wie es denn sein kann, dass mein Sohn so viel besser fickte obwohl er 30 Jahre weniger Erfahrung hatte als mein Mann. Glücklich begattete mich mein eigenes Kind, während ich bei einem Orgasmus darüber nachdachte, dass mein Mann mit seinem Fremdgehen eigentlich einen Gefallen getan hatte.

„Mama“ stöhnte mein Sohn. „Ich liebe dich“

„Ich… liebe… dich… auch“ stöhnte ich zwischen den festen Stößen, die er mir gab. „…mein Junge“ ergänzte ich.

„Du hast die geilste Muschi der Welt“ sprach er schwer atmend.

„Und du den geilsten Schwanz! Er ist wie für mich gemacht!“

„Mama, ich bin für dich gemacht“

„Oh ja! Oh ja!“ stöhnte ich bei einem heftigen Orgasmus. Meine dicken Brüste und meine harten Nippel rieben sich an der Arbeitsplatte. Ich merkte wie feucht ich um meine Nippel würde. Allein der harte Fick meines Sohnes ließ die Milch aus den Nippeln auf die Platte laufen. In meiner eigenen Milch schwappten meine Brüste vor und zurück.

„Mama, ich komme gleich“ rief er und weckte mich aus meinem Rausch. Ich wollte nichts lieber als ihn in mir zum ersten Mal abspritzen zu fühlen, aber ich hatte einen anderen Plan. „Warte“ sagte ich und richtete mich auf. Sein Schwanz flutschte aus meiner Muschi heraus. Eigentlich immer ein trauriger Moment, wenn ich nicht wüsste, dass er bald wieder in mir wäre.

„Komm mit“ sagte ich und nahm ihn an die Hand wie einen Schuljungen. Ich zog ihn an meiner Hand in das Schlafzimmer.

„Ich will es mit dir in unserem Bett tun“ stöhnte ich und legte mich breitbeinig auf den Rücken.

„Komm zu Mama“ sagte ich verführerisch. Mein Sohn konnte da nicht widerstehen. Sofort legte er sich über mich und drückte seinen Schwanz in mich. So langweilig es klingen mag, aber Missionar war unsere Lieblingsstellung. Zumindest dann, wenn er sich über mich beugte und an meinen Titten lutschte. Fest packte er meine Brust und saugte jeden Tropfen Milch aus ihr, während er bis zum Anschlag in mich eindrang. „Oh ja mein Sohn. Fick Mama“

Ich ließ mich komplett gehen und vertraute meinen Sohn vollkommen. „Fick mich! Fick mich! Spritz Mama voll!“ stöhnte ich und rekelte mich unter ihm. Mein kleiner Junge machte mich stolz und bescherte mir einen weiteren Orgasmus an diesem Abend. Ein letztes Mal kam ich und mit mir kam auch mein Sohn. „Mama, ich komme!“ rief er und explodierte förmlich in mir. Ich könnte sein Sperma spüren wie es sich in meiner Fotze ausbreitete. Es war der geilste Orgasmus, den ich bis dahin hatte! Und ich freute mich auf die vielen weiteren Orgasmen, die noch folgen sollten.

„Jetzt gehöre ich vollkommen dir, mein Kind“ sprach ich als sein Schwanz noch in mir pulsierte. „Du kannst deine Mama jetzt haben wann du willst“

Glücklich lag er auf meiner Brust und schaut zu mir auf: „Wie meinst du das?“

„Ich will dich nicht nur wenn ich weiß, dass er bei ihr ist. Es ist mir egal was er macht. Ich will dich genießen so oft ich kann. Selbst wenn er nur bei der Arbeit ist oder auch wenn er zuhause ist solange er es nicht mitbekommt…“

„Du bist die Beste, Mama“ sagte er mit strahlenden Augen. Letztendlich ist es das was ich mir am meisten wünsche: bedingungslos geliebt zu werden. Mein Sohn würde mich nicht so betrügen. Er liebte seine Mama wahrscheinlich mehr als mein Mann mich liebte…

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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