PROBLEMLÖSUNG

Veröffentlicht am 20. Dezember 2021
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„Verdammt“ dachte sich Sarah, als sie mit dem Wäschekorb durchs Haus lief. Sie musste noch schnell die Waschma-schine voll machen und anschalten bevor sie einkaufen gehen konnte. Hastig lief sie zum Zimmer von Nick, ihrem Sohn. Vielleicht hat er ja noch Kleidung, die gewaschen werden sollte. Weil sie in Eile war dachte sie nicht daran an-zuklopfen und platzte einfach so herein. Es bot sich ihr ein Anblick, der für sie mittlerweile nicht mehr überraschend war. Nick lag breitbeinig in seinem Bett, in der rechten Hand sein Smartphone, in der Linken sein erigierter Penis. Vertieft und schwer atmend auf sein Handy schauen, wichste er sich einen. Es war nicht das erste Mal, dass Sarah ihren Sohn dabei erwischte, immerhin war es gefühlt seine Lieblingsbeschäftigung. Es war allerdings das erste Mal, dass sie seinen Schwanz direkt sah. „Hast du noch Wäsche?“ fragte sie seufzend. Nick warf sich beschämt die Decke über seinen Unterleib. „Oh Gott, Mama! Klopf doch an!“

Sarah blieb ungeduldig stehen und wartete auf eine Antwort. „Nein, habe ich nicht.“

„Oder soll ich noch einen Moment warten und dann dein Boxershorts mitnehmen?“ scherzte sie.

Sie ging heraus und stürmte weiter. Sie dachte noch einmal darüber nach, was sie eben gesehen und kam zum Schluss, dass ihr Sohn schon ziemlich groß geworden ist. Und sie dachte nicht über seine Körpergröße nach. Die zukünftigen Freundinnen von ihm dürften eine Menge Vergnügen mit ihm haben, stellte sie fest.

Sarah stürmte in das nächste Kinderzimmer. Wieder ohne zu klopfen. Als sie die Tür Aufriss, sah sie diesmal ihr Tochter Lynn im Bett, breitbeinig mit einem Vibrator, der zur Hälfte aus ihrer Muschi ragte.

„Hast du noch Wäsche?“ seufzte sie wieder unüberrascht.

„Mama!“ schrie Lynn und warf sich ebenfalls eine Decke über ihre Hüfte. Das war wohl ein Nein. Sarah stellte fest, dass ihre Kinder sich wirklich sehr ähnelten – so oft die beiden masturbierten.

Sarah verschwand in den Keller und stopfte die dreckige Wäsche in die Waschmaschine und dachte darüber nach, was sie gerade erlebte. Mittlerweile entschlossen sich beide, Nick und Lynn, dass die Unterbrechung durch ihre Mutter ihre Lust etwas kaputt machte. Als Sarah fertig war, ging sie mit ihrer Überlegung ins Wohnzimmer und rief ihre Kinder. „Lynn! Nick! Kommt ihr kurz runter?“

Es dauerte einen Moment als ihre gelangweilten Teenager herunter kamen. „Setzt euch“ sagte Sarah und blieb selbst stehen. Nick und Lynn setzten sich nebeneinander auf die Couch. „Wir müssen uns unterhalten“ kündigte Sarah ihren Kindern an.

„Ich war eben in Nicks Zimmer und hab ihn beim Wichsen erwischt“ sprach Sarah locker. „Mama!“ rief Nick peinlich berührt. „Boah, Iiih“ sprach Lynn verlegen. Sarahs Blick wanderte zu Lynn. „Kein Grund für ein ‚Iiih‘, immerhin habe ich dich nur wenige Sekunden später mit einem Dildo erwischt“

Sofort wurden beide tiefrot und mucksmäuschenstill.

„Ihr seid mittlerweile alt genug – ich brauche euch nicht sagen, dass das ganz normal ist. Ich habe euch ja nicht zum ersten Mal dabei erwischt. Schließlich seid ihr Wichsweltmeister.“

Lynn und Nick trauten sich nicht einmal mehr zu ihrer Mutter hoch zu schauen. Warum erzählte sie ihnen das nur, frag-ten sie sich.

„Ich finde es ja in Ordnung, dass ihr eure Sexualität auslebt. Ich schätze den Sexualtrieb habt ihr wohl von mir geerbt. Was ich aber nicht verstehe ist, warum ihr euch beide es selbst macht, wenn buchstäblich ein Zimmer weiter jemand ist, mit dem ihr Sex haben könntet.“

Lynn und Nick schauten auf. Was sagte sie da? „Wie bitte?“ fragte Lynn, als sie ihren Ohren nicht traute. „Das meinst du doch nicht im Ernst oder?“

„Klar tu ich das. Ich meine: ihr seid beide jung, attraktiv und sexuell aktiv. Anstatt es euch selbst zu machen könntet ihr echten Sex haben, der viel befriedigender ist als eure Hände oder Vibratoren.“

„Ja, aber doch nicht mit meinem Bruder!“ rief Lynn aufgebracht.

Sarah, ganz nüchtern: „Warum denn nicht? Meinst du sein Penis unterscheidet sich von anderen? Abgesehen davon dass er größer ist als der Durchschnitt?“ Sarah schaute zu ihrem Sohn. „Herzlichen Glückwunsch dazu übrigens.“

Nick schaute verlegen. „Ja, aber man kann doch keinen Sex mit seiner eigenen Schwester haben…“

„Beruhigt euch. Ich sage ja nicht, dass ihr heiraten und Kinder kriegen sollt. Ich rede nur vom Sex. Meinst du Lynns Muschi fühlt sich anders an als andere Muschis?“

„Mama, das ist ja eklig!“ rief Lynn. „Oder kannst du dir vorstellen mit Nick Sex zu haben?“

Sarah überlegte einen kurzen Moment: „Ganz ehrlich? Wenn er es auch will, warum nicht? Leute, es ist doch nur Sex! Ich will euch zu nichts zwingen, keine Sorge. Ich wollte euch nur darauf aufmerksam machen, dass ihr beide das glei-che Problem habt und ihr es gemeinsam ganz einfach lösen könnt.“

Sarah griff nach ihrer Tasche. „Denkt drüber nach, oder auch nicht.“ Total entspannt ging sie zum Einkaufen los und ließ ihre überaus verwirrten Kinder auf der Couch zurück.

Eine merkwürdige Atmosphäre breitete sich zwischen den beiden Geschwistern aus. Nach Minuten langer Stille und diversen Gedankengänge fragte Lynn ihren Bruder: „Du denkst da nicht ernsthaft darüber nach, oder?“

„Nein“ log Nick. „Du?“

„Nein“ log auch Lynn und schaute verlegen nach vorn.

„Ich meine: das ist doch total krank, oder? Du bist meine Schwester.“

„Meine ich auch! Ich weiß auch nicht wie sie immer auf sowas kommt.“

„Und selbst wenn: du wärst sowieso nicht mein Typ“ sprach Nick und stieß auf Lynns Neugier.

„Was ist denn dein Typ?“

„Naja, ich stehe so mehr auf große Brüste…“

„Wie bitte?“ reagierte Lynn entsetzt. „Ich hab Körbchengröße C!“

„Ich sag ja nicht, dass du kleine hast, ich stehe halt auf größere.“

„Also wie die von Mama?“ fragte Lynn lächelnd und erntete einen bösen Blick von ihrem Bruder.

„Du wärst aber auch nicht mein Typ.“

Nick erinnerte sich an Lynns Ex, der ihm selbst etwas ähnelte. „Und auf was für Typen stehst du?“

Lynn stand auf und sprach: „Naja, Typen, die nicht mein Bruder sind. Gut, dass wir das geklärt haben.“

Lynn wollte gerade wieder gehen als Nick etwas sagte, dass sie zum bleiben brachte: „Das könnte ja auch gar nicht funktionieren“ schmunzelte Nick. „bei dir würde ich ja keinen hochkriegen.“

Das nagte an Lynns Ego. Der Satz saß in ihren Ohren. Wie konnte er so etwas behaupten? Immerhin war sie eine attrak-tive junge Frau, die einige Verehrer hatte. Natürlich konnte es daran liegen, dass sie nicht sein Typ war oder sie seine Schwester war, aber die Aussage er könnte bei ihrem Anblick keine Erektion bekommen, traf sie.

Lynn drehte sich wieder zu ihrem Bruder. „Hose runter.“

„Wie bitte?“ wunderte sich Nick.

„Zieh deine Hose aus. Werden wir dich sehen ob du einen hoch bekommst.“

„Lynn, das war ein Scherz. Beruhig dich.“

„Also würdest du eine Latte wegen deiner eigenen Schwester bekommen?“ fragte sie und baute sich vor ihm auf.

„Nein!“ widersprach Nick weil ihm die Formulierung nicht gefiel.

„Dann Hose runter“ forderte Lynn. „Um was wollen wir wetten, dass du einen harten bekommst?“

Nick überlegte. „Fünfzig Euro“ forderte er und grinste.

„Abgemacht. Hose runter“

Nick stand kurz auf und zog seine Hose samt Boxershorts vor seiner Schwester aus.

„Naja, so groß wie Mama sagte, ist er ja auch nicht“ sagte sie als sie ihm auf seinen unerigierten Penis sah.

„Naja, die Tatsache dass du den Unterschied zwischen Blut- und Fleischpenis nicht kennst, sagt mir, dass du wohl noch ziemlich unerfahren bist“

Touché. „Und nun?“ fragte Nick und stand ungeduldig da.

Lynn griff die Unterseite ihres Shirts und zog es mit einem Zug aus. Dann griff sie nach hinten um ihren BH zu öffnen. Lässig ließ sie ihren BH vor ihrem Bruder fallen und entblößte so ihre Brüste. Es waren zwei schöne feste Brüste, nicht zu groß und erst recht nicht zu klein. Ihre Nippel waren hart und zeigten selbstbewusst in Richtung ihres Bruders. Lynn beobachtete Nicks Reaktion: Neben seines Mundes der sich leicht öffnete, zuckte sein noch schlaffer Penis und wuchs allmählich. Lynn war mit der Reaktion zufrieden und wusste, dass sie die 50€ in wenigen Momenten gewinnen würde. Doch das ging für ihr Ego noch zu langsam. Sie wollte beweisen, dass Nicks Schwanz seine Schwester liebend gerne nackt sehen wollte! Also zog sie auch ihre Shorts sowie ihr Höschen aus. Vollkommen nackt stand sie nun vor ihrem Bruder, dessen Schwanz plötzlich nach oben ragte und stand wie eine Eins. Innerhalb eines Wimpernschlags hatte sich Nicks Schwanz dreifach vergrößert!

Triumphierend stand sie nackt vor ihrem Bruder. Triumphierend als Schwester, die ihren Bruder bei einer Wette schlug uns triumphierend als Frau, die bewies dass selbst ihr eigener Bruder ihren Reizen nicht entsagen konnte.

„Du schuldest mir 50 Euro, Brüderchen“ sagte sie lächelnd.

„Na gut, du hattest recht“ gab Nick zu. „Ich hätte nicht gedacht, dass du so…“ Den Rest Sparte er sich. „Ich so was?“ wollte Lynn wissen. „Dass du so heiß bist“

„Dankeschön, Brüderchen“ sagte sie geschmeichelt und selbstzufrieden. „Was ich sehe ist aber auch nicht schlecht. Mama hatte doch recht.“

In diesem Moment wurde beiden klar, dass sie mehr oder weniger nackt voreinander standen und sich gegenseitig Komplimente machten. Schlagartig wurden beide rot.

Sie standen voreinander und wussten nicht was sie tun sollten. Es herrschte eine gewisse Spannung in der Luft. Sollten Sie sich anziehen? Oder etwas sagen? Was beide nicht wussten war, dass sie beide sehr erregt waren. Beide hatten nach dem gegenseitigen Anblick den Wunsch sich zu berühren.

Während Nick daran dachte aus der Situation zu fliehen und sich anzuziehen, ging seine große Schwester einen anderen Weg. „Dein Penis… ist sehr schön“ sagte sie und machte die Stimmung damit nicht lockerer.

„Danke…“ antwortete Nick. „Deine Muschi….“

Er konnte es nicht aussprechen.

„Was machen wir hier eigentlich?“ fragte Nick. Beide konnten ihre Blicke nicht voneinander lassen. „Ich weiß nicht“ antwortete Lynn leise. „Aber es ist irgendwie aufregend.“ Sie wartete Nicks Reaktion ab. „Oder?“

Sie standen weiter da, die Spannung zwischen ihnen. Lynn lachte nun etwas als sie auf den Penis ihres Bruders schaute. „Der ist ja größer als mein Vibrator“

Und dann schaute sie ihrem Bruder tief in die Augen. „Ich hatte noch nie etwas so großes in mir“

Nick wusste nicht wie er damit umgehen sollte. Spielte sie etwa darauf an, dass sie etwas so großes in ihr haben wollte?

In seiner Unsicherheit sprach er: „Ich weiß gar nicht was ich darauf sagen soll….“

Da ergriff Lynn die Initiative, ging zu ihrem Bruder und schubste ihn leicht sodass er auf die Couch fiel. Ohne groß zu zögern beugte sie sich vor und betrachtete den großen Penis aus der Nähe. „Lynn, was machst du?“ fragte Nick seine Schwester als sich plötzlich ihre Lippen um seine Eichel stülpten. Jetzt wusste er was sie machte als sie seinen Schwanz mit einer Hand fest im Griff hatte und anfing ihn zu lutschen.

„Lynn….“ sagte er mit der Intention es zu unterbrechen weil es sich nicht richtig anfühlte. Es kam aber heraus wie ein stöhnen. Nick brauchte keine zwei Sekunden um festzustellen, dass es ihm gefiel. Und auch Lynn war nicht abgetan ihrem eigenen Bruder einen zu blasen. Ihre Muschi war klatschnass als sie sich mit einer Hand zwischen die Beine griff. Lynn lutschte den Pimmel ihres Bruders wie ein kleiner Pornostar. Nick wiederum konnte es nicht fassen, dass er gerade einen Blowjob von seiner großen Schwester bekam. Sein Schwanz pulsierte und erreichte einen Härtegrad, der ihm unbekannt war. Für Lynn fühlte es sich so an als würde sie an einer Eisenstange lutschen. Einer Eisenstange die aber deutlich besser schmeckte als solche. Während sie den stahlharten Schwanz in der Hand hielt und lutschte fragte sich Lynn wie sie sich wohl in ihrer feuchten Muschi anfühlte. In keinem Moment vergaß sie, dass es ihr Bruder war, der sie so erregte. Im Gegenteil. Lynn stellte sich die Frage ob es sie nicht gerade deswegen so besonders aufgeilte.

Lynn lutschte immer heftiger, nahm den Schwanz tiefer als sie es konnte, vorbei am Würgereflex. Völlig außer Atem richtete sie sich auf und warf ihr Haar noch einmal nach hinten. „Willst du es auch?“ fragte sie stöhnend ihren Bruder. „Ja“ stöhnte Nick zurück als er seine attraktive nackte Schwester ansah. Ohne groß zu zögern stieg Lynn aufs Sofa und setzte sich auf ihren Bruder. Nicks Schwanz fand automatisch den Weg in die feuchte Muschi seiner eigenen Schwester. Sofort rutschte er tief in sie als sie ihre Hüfte sank. Nicks Schwanz berührte Lynn so tief wie nichts anderes zuvor. Sofort Riss Lynn ihre Augen auf und stöhnte als sie die Eisenstange ihres Bruders tiefst möglich in sich hatte. Voller Ehrgeiz fing sie an ihren Bruder zu reiten um seinen Schwanz immer tiefer in die eindringen zu lassen. Die beiden ließen es nicht langsam angehen – im Gegenteil. Sie fickten wild und hart. Beide wollten es unbedingt.

„Stopp mal kurz“ unterbrach Nick seine Schwester. Ungeduldig saß Lynn auf dem Penis ihres Bruders wie eine Henne auf dem Ei. Sie wollte eigentlich weitermachen. Wilder. Non-Stop ficken.

„Müssten wir nicht verhüten?“ fragte Nick verantwortungsbewusst. „Ich nehme doch die Pille, Dummerchen“

Lynn beugte sich etwas vor und flüsterte in Nicks Ohr: „Du kannst in mir abspritzen, Brüderchen“

Sofort zuckte Nicks Schwanz in seiner Schwester. Das turnte ihn an. Lynn verstand es und bewegte eng umschlungen ihre Hüfte vor und zurück. Sie atmete direkt in Nicks Ohr.

Für Nick war es unerträglich auf eine positive Art und Weise. Spürte er noch mehr den Atem seiner Schwester in seinem Nacken, würde er sofort in ihr abspritzen. Aber er wollte nicht dass es so schnell vorbei ist. Also packte er sie und warf sie zur Seite. Lynn lag nun breitbeinig auf dem Sofa, wartend auf ihren Bruder. Es turnte sie an wie er sie packte. Ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit und lächelte Nick nahezu an. Doch bevor er seinen Schwanz in seine Schwester ram-men würde, entschloss er sich vorzubeugen und ihre Muschi zu schmecken. Sofort führte Nick zwei Finger in Ihre nasse Muschi, die gleich durch rutschten. Mit seiner Zunge leckte er zwischen ihren Schamlippen auf und ab und suchte nach dem Kitzler. Als er ihn gefunden hatte kreiste er seine Zunge um ihre Klitoris, wie er es aus einem Männermagazin gelesen hatte. Das machte Lynn wahnsinnig. Sie stöhnte vor Erregung und wusste es würde nur wenige Sekunden dauern bis ihr eigener Bruder ihr einen Orgasmus bescherte.

„Oh ja!“ stöhnte sie laut und hielt ihren Atem an, was es noch unerträglicher machte. Kurz darauf erlebte sie den hef-tigsten Orgasmus ihres Lebens. Ihre Beine begannen wild zu zittern und Lynn bekam Schnappatmung. Nick aber gab ihr keine Ruhe und leckte sie weiter. Es war ein Drahtseilakt zwischen angenehm und unangenehm als er sie nach ihrem ersten Orgasmus weiterleckte. Nick gefiel es seine Schwester so zu quälen und es ihr zu besorgen. Wild rammte er seine Finger tief in Ihre Muschi bis sie es wieder kaum aushielt und erneut kam.

„Fick mich!“ rief sie völlig erschöpft. „Ich will dass du mich fickst, Brüderchen!“

Nick nahm seinen harten Prügel und drückte ihn in die Muschi seiner Schwester. „Gefällt dir das?“ fragte er und gab ihr feste Stöße. „Gefällt es dir von deinem eigenen Bruder gefickt zu werden?“ fragte er stöhnend.

„Ja! Ja!“ stöhnte sie zurück. „Fick deine Schwester, Brüderchen!“

Nick nahm ihre Beine hoch und warf sie sich über seine Schultern. In dieser Position schaffte er es mit seinem Schwanz völlig in sie einzudringen. So tief wurde es seiner Schwester noch nie besorgt. Sie spürte eine Mischung aus leichtem Schmerz und tiefer Erregung, als sein Schwanz sich in ihre Gebärmutter bohrte. „Komm“ stöhnte Lynn ihren Bruder entgegen. „Komm spritz mich voll“

Es gab nichts was Nick lieber täte. Er zog Lynns Beine fest an seinen Körper und drückte seinen Schwanz tief in die Muschi seiner Schwester. Dann ließ er es gehen oder besser gesagt: kommen. Das Sperma fand seinen Weg von den Hoden durch den Samenleiter und dann spritzte er die größte Ladung seines Lebens direkt in die Fotze seiner eigenen Schwester. Er steckte so tief in ihr, dass seine Wichse ihre Muschi komplett ausfüllte. Im selben Moment kam Lynn zum dritten Mal. Es war der heftigste Orgasmus, den sie bisher erlebte. Als Nick seinen Schwanz heraussog lief seine Wichse aus Lynns Muschi.

„Wow“ sagte sie zusammenfassend. Nicks Sperma verteilte sich auf dem Sofa aber es war den beiden egal. Sie lagen erschöpft auf der Couch und schauten sich an. „Ich hatte Sex mit meiner Schwester“ dachte sich Nick. „Ich hatte Sex mit meinem Bruder“ dachte Lynn dazu passend. Und bei einem waren sie sich einig: „Mann, war das geil!“

„Das war wohl doch eine gute Idee von Mama“ resümierten Nick. „Oh ja“ stimmte Lynn zu.

„Sollen wir es ihr sagen?“ fragte Nick.

„Auf jeden Fall!“ meinte Lynn. Dann richtete sie sich auf und schaute Nick ganz gespannt an: „Sag mal, würdest du es auch mit Mama tun?“

„Was, Sex?“ fragte Nick entsetzt. „Ich denke nicht. Sie ist doch meine Mutter“

Lynn schaute schon fast enttäuscht. Dann überlegte er aber einen Moment. „Andererseits… ich hätte es mir auch nicht vorstellen können es mit dir zu tun…“

Lynn fasste sich an die Brust und dann zu ihrer nassen Muschi. „Weißt du, ich glaube ich fände es furchtbar erregend zu sehen wie du Mama fickst“

Nick schaute verwirrt. „Ehrlich?“

„Oh ja. Das wäre ja noch viel verbotener als das was wir tun… Allein der Gedanke macht mich…“

Nick schaute auf seine Schwester, die so verdammt sexy aussah. Sie war ganz rot vor Erregung und er spürte förmlich wie sie es noch einmal wollte. Sofort wurde sein Schwanz wieder Steinhart.

Er stand auf und packte seine Schwester wieder uns drehte sie um. Sie reckte ihm ihren geilen Hintern entgegen. Nick wusste was er tun musste und steckte seinen harten Schwanz erneut in die Fotze seiner Schwester und begann sie wieder hart zu ficken.

Einige Zeit später war Sarah wieder auf dem Weg nach Hause. Sie überlegte ob es vielleicht doch nicht richtig war ihre Kinder so zu konfrontieren und so einen Vorschlag zu machen. Immerhin fühlten sich beide sichtlich unwohl. Vielleicht sollte sie das wieder gerade biegen bevor sich die beiden nicht mehr in die Augen sehen konnten, dachte sie sich. Als sie nachhause kam, ging sie wie gewohnt in die Küche um ihren Einkauf abzulegen, als sie plötzlich seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer vernahm. Neugierig wie sie war, ließ sie alles stehen und liegen und ging ins Wohnzimmer. Dort angekommen traute sie ihren Augen nicht. Nick saß breitbeinig auf der Couch, während Lynn vor ihm hockte und ihm einen blies. Sie bekamen gar nicht mit, dass ihre Mutter im Raum stand und sie sehen konnte. „Oh ja, Schwesterherz“ stöhnte Nick leise als Lynn seinen Schwanz tief in den Mund nahm. Er würde an diesem Tag das fünfte Mal kommen, das erste Mal in den Mund seiner Schwester. Lynn liebte es zwar wenn ihr Bruder in sie kam, aber nun wollte sie seinen Samen schmecken.

Sarah wusste nicht ob sie etwas sagen sollte. Sie wusste nicht einmal was sie denken sollte. Einerseits war es ja ihre Idee. Andererseits fand sie es merkwürdig. Und irgendwo, wenn sie ehrlich war, erregte es sie.

„Störe ich?“ fragte sie dann doch. Nick erschrak als er seine Augen öffnet und seine Mutter vor sich sah. Lynn hingegen drehte sich um und begrüßte ihre Mutter lächelnd: „Hallo, Mama“

Eine angespannte Stimmung breitete sich aus. Zumindest für Sarah und Nick. Nachdem seine Schwester von seinem Schwanz los ließ erschlaffte sein sonst so harter Schwanz. Sarah war immer noch nicht sicher was sie denken sollte. Lynn war die einzige, die diesen Moment genoss. „Du, Mama?“ fragte Lynn dann aufgeregt. „Du sagtest ja du würdest es auch mit Nick tun…“

Sarah sah ihren nackten Sohn an, dem die Situation sichtlich unangenehm war. „Naja…Ja“ stotterte sie. „Wenn er es will…“

Sie dachte darüber nach ob sie es wollte. Sie wusste darauf aber keine Antwort. Sex mit ihrem eigenen Sohn? Als sie es vorhin sagte kam es leicht über ihre Lippen. Nun, da ihre Kinder nackt vor ihr waren, war es doch schwer dazu etwas zu sagen.

„Er will“ sprach Lynn für Nick.

Sarah schaute noch einmal zu Nick. Sie konnte es nicht glauben, dass ihr eigener Sohn Sex mit ihr wollte. „Du willst Sex mit deiner Mutter?“ fragte sie ihn direkt.

„Nein“ entgegnete er dann. „also… ich weiß nicht.“

Sarah atmete aus. Es erleichterte sie. Es setzte sie etwas unter Druck, als sie dachte sie müsste jetzt mit ihrem Sohn Sex haben. Immerhin hatte sie zuvor eine so große Klappe gehabt. „Es ist doch nur Sex“ sagte sie vorhin.

„Ich weiß es aber“ sprach Lynn wieder für ihren Bruder. „Vorhin konnte er es sich auch nicht vorstellen es mit seiner Schwester zu tun, aber dann hat er mich richtig geil durchgevögelt.“

Lynn stand auf und ging zu ihrer Mutter. „Komm schon, Mama“ sprach sie zu ihr und zupfte an ihrem Kleid. „Ich habe eine Idee“

Sarah war wieder angespannt. „Wenn du dich ausziehst, sehen wir ob Nick es will oder nicht.“

Lynn zupfte an einem Träger des Kleides ihrer Mutter und zog es über die Schulter. Sarahs Herz schlug schneller, sie wusste aber nicht was sie tun sollte. Lynn zog den anderen Träger herunter und zog ihrer Mutter das Kleid aus. Sarah stand nur noch in Unterwäsche vor ihrem Sohn. Nick wollte es nicht zugeben, aber er mochte was er sah. Auch wenn seine Schwester ein heißes Mädchen ist und er sie sexy fand, war sie doch nicht sein Typ. Seine Mutter aber schon. Sarah hatte nämlich wirklich große Brüste, enge Kurven und Breite Hüften. Während Lynn einen knackigen Apfelpo hatte, besaß ihre Mutter einen großen dicken Hintern. Im positiven Sinne natürlich. Sarah war eine richtige Milf.

Lynn hauchte ihrer Mutter ins Ohr: „Ich fände es so heiß euch beide zu sehen…“

Sie öffnete den BH ihrer Mutter und entfernte ihn ganz langsam, sodass Nick das erste Mal nach Ewigkeiten wieder die Brüste seiner Mutter sah. Sarah stand da – verwirrt aber auch erregt und das sah man ihr an. Sie hatte harte Nippel die hervorragten und jeden Mund zum lutschen dieser einlud.

Auch wenn sich Nick gewünscht hätte keinen harten zu bekommen, stand sein Pimmel wieder wie eine Rakete bereit zum Abschuss. Wie konnte er denn auch anders, immerhin stand seine ideale Vorstellung einer Frau vor ihm, nur mit der Ausnahme dass es sich um seine Mutter handelte. Einige Stunden später würde er seine Vorstellungen der idealfrau revidieren und die Tatsache dass es seine Mutter ist, zur Voraussetzung machen.

„Siehst du, Mama?“ flüsterte Lynn ihrer Mutter ins Ohr. „Er will dich“

Sarah konnte die fette Erektion ihres Sohnes nicht übersehen. Sein Schwanz sah größer aus als sie ihn vorhin sah als sie ihn beim Wichsen erwischt. Sie schaute erstaunt auf Nicks Eisenstange und fragte sich wie lange es her war, dass sie einen so geilen Schwanz gesehen hat, geschweige denn in sich hatte. Sarah war klar, dass sie mindestens genauso erregt war wie ihr Sohn. Sie verstand zunächst nicht warum, aber später wurde ihr klar, dass es die Mischung war aus der Tatsache, dass sie schon lange keinen Sex hatte, dass ihr Sohn einen wirklich ansehnlichen Penis hatte und dem verbo-tenen Reiz des Inzests.

„Na, Brüderchen“ fragte Lynn. „Willst du, dass Mama dir einen bläst?“

Nick schaute auf seine errötete Mutter, die ihn willig ansah. Er wollte es nicht zugeben, aber er wollte es. Er nahm seinen Mut zusammen und nickte.

„Komm, Mama“ nahm Lynn ihre Mutter an die Hand und ging zu ihrem Bruder. Sarah stellte sich vor ihren Sohn. „Willst du das wirklich?“

Nick schaute seine geile Mutter an. „Du nicht?“

Da beugte sie sich vor und fing an ihrem eigenen Sohn einen zu blasen. „Oh man ist das heiß“ stöhnte Lynn. Sie beo-bachtete ihren Bruder und ihre Mutter beim Oralsex und fingerte sich dabei. Es turnte sie fast mehr an als die beiden! Nick sowie seine Mutter konnten nicht glauben was sie da taten, aber beiden gefiel es. Lynn ging hinter ihre Mutter und zog ihr Höschen aus. Sarah streckte professionell ihren großen Hintern aus und Lynn beäugte ihre feuchte Muschi. Aus reiner Neugier fasste sie ihrer Mutter zwischen die Beine und merkte, dass sie klatschnass war als ihre Finger in ihrer Muschi reinrutschten.

„Wow, Mama, bist du feucht. Es muss dich wohl richtig anmachen“

Eigentlich wäre Sarah so etwas peinlich aber sie war in diesem Moment erfüllt von Stolz. Nick war überglücklich, dass seine Mutter genauso geil zu sein schien wie er. Lynn fing an ihre eigene Mutter zu Fingern. Sie war eigentlich überhaupt nicht lesbisch oder Bi aber sie wollte es unbedingt machen. Sie drückte mit ihren Händen sogar die Arschbacken ihrer Mutter auseinander um ihre feuchte Muschi von hinten zu lecken. Dieser Anblick und der eng umschlungener Mund seiner Mutter um seine Eichel ließen ihn kräftig stöhnen. Auch Sarah stöhnte als ihre Tochter sie oralbefriedigte. Da aber Sarah Nicks Schwanz im Mund hatte und stöhnte sorgten die Vibrationen für noch mehr Erregung, die letztendlich auch bei Lynn ankam. Es schaukelte sich so hoch, dass Lynn ihre Mutter bis zum Orgasmus leckte – als Sarah kam, spritzte Nick ihr fast in den Mund. In letzter Sekunde schaffte er es auszuhalten. Er wollte nicht kommen. Noch nicht. Er wollte seine Mutter.

Als Sarah etwas runterkam sprach Lynn: „Bereit deinen eigenen Sohn zu ficken?“

Sarah schaute auf den bereit stehenden Pimmel und stand auf um sich auf ihren Sohn zu setzen. Lynn hockte hinter ihnen und führte den Pimmel ihres Bruders in die Muschi ihrer Mutter. „Wow“ stöhnte Lynn als der Schwanz in die Muschi eindrang. Lynn saß ganz gespannt vor der Couch und beobachtete das Inzest-Spektakel. Es erregte sie ungemein eine Mutter beim Sex mit ihrem Sohn zu sehen. Sie konnte es sich nicht erklären aber allein das machte sie klatschnass im Schritt. Nick saß auf der Couch und spürte die warme feuchte Muschi seiner Mutter um seinen Schwanz und starrte auf ihre perfekten Titten. Sarah genoss es endlich wieder einen Schwanz in sich zu haben. Dabei war Nicks Schwanz sogar ein Prachtstück! Sie drückte ihre Hüften nach unten und zwang den Schwanz noch tiefer in ihren mütterlichen Schoß. „Und?“ fragte Lynn als sie sich neben ihren Bruder setzte. „Wie gefällt es dir deinen eigenen Sohn zu reiten?“

Sarah wollte Antworten, bekam aber kein Wort heraus. Stattdessen stöhnte sie und das war Antwort genug. „Und gefällt dir Mamas Muschi, Brüderchen?“ fragte sie. „Oh ja“ stöhnte er. Sarah lächelte zufrieden. „Dann sag ihr das“ forderte Lynn und fingerte sich selbst. Sie wollte sie reden hören – am besten im versauten dirty Talk. „Ich liebe deine Muschi“ stöhnte Nick.

„Ich finde es so geil euch zuzusehen. Mutter und Sohn – das ist echt pervers… ich wünschte ich hätte einen Sohn, den ich ficken kann“

Eigentlich absurd was sie da sagte, aber es war Sarah und Nick egal. Sie empfanden es als genauso geil und liebsten den Sex miteinander. Sarah verstand aber was Lynn anmachte und lehnte sich mit ihrem Oberkörper nach vorne. „Lutsch an Mamas Titten“ stöhnte sie und drückte ihre großen Brüste in Nicks Gesicht. Ein Traum ging für ihn in Erfüllung. Er spürte die weiche Haut ihrer Brüste in seinem Gesicht und fing an ihre Brüste zu liebkosen. Sein Mund suchte blind einen Nippel und als er ihn fand sog er kräftig daran.

Lynn schob sich ihre Finger so tief wir nur möglich in Ihre Muschi. Sie beneidete in diesem Moment ihre Mutter.

„Gefällt dir das, mein Junge?“ stöhnte Sarah. „Oh ja, Mama“ stöhnte Nick zurück.

Lynn hielt es nicht mehr aus. Sie rief plötzlich: „Oh Gott, ich will jetzt auch gefickt werden!“

Sarah hörte kurz auf ihren Sohn zu reiten. „Sei ein braver Junge“ fing sie an „und Fick deine Schwester“.

Sie stand von seinem harten Prügel auf und Lynn hockte sich auf dem Boden hin. Sie reckte ihren perfekten Apfelpo in die Höhe und wartete auf ihren Bruder. Sofort stand Nick auf und rammte sein Ding in die nasse Fotze seiner Schwester. Lynn genoss es in vollen Zügen, stöhnte hemmungslos. „Fick mich, Brüderchen. Fick mich hart!“

Sarah hingegen ruhte nicht sondern ging zu ihren Kindern. Sie presste ihre Brüste an den Oberkörper ihres Sohnes und küsste ihn leidenschaftlich.

„Fick dein Schwesterchen, mein Sohn“ stöhnte sie ihm ins Ohr. Es motivierte Nick noch mehr es ihr hart zu besorgen. Sarah hockte sich direkt neben ihre Tochter und präsentiere ihren Hintern ebenfalls ihrem Sohn. Während Nick seine Schwester fickte, führte er seine rechte Hand zu Sarahs Muschi und fingerte sie. Zwei geile Ärsche hatte er vor sich. Einen knackigen Teeniehintern und einen Arsch einer Reifen Frau. Er konnte sich nicht entscheiden welche Muschi er geiler fand. Er wusste nur dass die Muschi seiner Mutter die nächste war.

Sarah stöhnte und wartete darauf, dass ihr Sohn ihr wieder seinen Schwanz reinsteckte.

„Mami wartet auf dich, Kleiner“ sagte sie und wackelte mit dem Hintern.

„Gleich, Mama“ stöhnte Lynn. „Gib mir…“ atmete sie schwer. „eine Sekunde“

Nick fickte sie nun besonders hart, Lynns stöhnen wurde lauter, er drang so tief in sie hinein, dass sie plötzlich kreischte und einen heftigen Orgasmus erlebte.

„Jetzt ist Mama dran“ freute sich Sarah als Lynn ihren Orgasmus genoss. Nick musste sich nicht groß bewegen. Er steckte seinen Schwanz in die Muschi seiner Mutter und fing an es ihr mindestens genauso hart zu besorgen wie seiner Schwester zuvor. Sofort stöhnte Sarah wie ihre Tochter eben. „Fick Mama, Fick Mama!“ rief sie.

„Gefällt es dir, Mama?“ fragte Nick. „Gefällt es dir wenn dein Sohn dich hart ran nimmt?“

„Oh ja! ich liebe deinen fetten Schwanz, mein Junge.“

Nick hielt sich am großen Hintern seiner Mutter fest und fickte sie hart. Lynn fingerte sich schon wieder kurz nachdem sie kam.

„Oh Gott, Mama, deine Muschi ist so geil, ich komme gleich.“

„Komm in deiner Schwester. Sie nimmt die Pille“ stöhnte sie. Sarah verhütete sonst nämlich mit Kondomen, die aber diesmal ausnahmsweise nicht zum Einsatz kamen.

Sofort sprang Lynn darauf an. „Es wäre so geil, wenn du in Mama kommst“ stöhnte sie. Allein der Gedanke, dass ihr Bruder in die Muschi seiner Mutter spritzen würde ohne dass sie verhüten, das war so krank, aber es machte sie tierisch an.

„Nein, wir können doch nicht…“ versuchte Sarah.

„Mama, bitte. Findest du das nicht auch geil?“

Nick fickte seine Mutter ungebremst. Sarah überlegte. „Na gut“ änderte sie ihre Meinung. „Spritz Mama voll. Ich will deinen Schwanz so tief wie möglich in mir haben und dann will ich, dass du die größte Ladung deines Lebens in mich spritzt!“

Sofort packte Nick seine Mutter an ihrem Arsch und drückte seinen Schwanz mit Kraft in ihre Muschi. Dann spritzte er sechs Salven in die Fotze seiner Mutter. Sarah stöhnte wie verrückt, als der Schwanz ihres Sohnes ihre Muschi komplett ausfüllte. Nicks Sperma spritzte sofort wieder aus der Muschi heraus, da nicht genug Platz für seinen Schwanz und sein Sperma war.

Ganz erschöpft legten sie sich auf den Boden. „Das war geil“ staunte Sarah. „Oh ja“ stimmte Lynn ihr zu.

„Danke, Mama! Das war eine tolle Idee“ sagte Lynn und umarmte ihre Mutter.

„Du bist die geilste Mama der Welt“ rief Nick und umarmte sie ebenso.

Sarah lag auf dem Boden zwischen ihren Kindern und war noch nie so glücklich wie in diesem Moment.

Dieser Tag änderte das Leben ihrer Familie für immer. Lynn entdeckte ihren größten Fetisch: Inzest. Und diesen wollte sie ausleben. Sie interessierte sich für keinen anderen Mann mehr, nur noch für ihren Bruder. Und diesen teilte sie sich mit niemandem außer ihrer Mutter. Sarah hatte nun ein erfülltes Sexleben — sie fickte ihren Sohn fast täglich. Manchmal im Dreier mit ihrer Tochter, manchmal nur mit ihrem Sohn. Lynn hatte nur eine Bedingung, wenn ihre Mutter ihren Bruder allein ficken wollte — sie wollte zusehen. Und Nick? Nick war der glücklichste Mann der Welt. Er hatte zwei Traumfrauen, vier wunderschöne Brüste und zwei feuchte geile Muschis. Und zwar die seiner Schwester und seiner Mutter. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie noch heute…

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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