PRIVÉ SARL

Veröffentlicht am 22. November 2021
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Alfons war vier, als er zu seiner Oma und seinem Opa kam.

Seine Mama hatte ihn auf ihren Schoß genommen und lange angesehen. „Alfons, mein Schatz, deine Mama muss weit weg, arbeiten.“

„Du kommst nicht nach Hause?“ – Sie schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht, und morgen auch nicht. Und damit du dich nicht alleine fürchtest, bringe ich dich zu Opa und Oma. Wenn du Angst hast oder traurig bist, trösten die dich.“

„Und du?“

„Ich komme wieder, wenn meine Arbeit fertig ist.“

„Wann ist das?“

„Weiß ich noch nicht, Alfons.“ – Sie hatte ihn dann ganz fest gedrückt und ist mit ihm an der Hand zu dem Auto gegangen, neben dem seine Oma und sein Opa standen. Alfons sah zu, wie seine Mama von ihren Eltern fest gedrückt wurde, und dann sie umdrehte, um zu dem anderen Auto zu gehen.

Seit diesem Tag sah Alfons seine Mutter maximal einmal im Monat, und dann auch nur für wenige Tage.

Er war sieben oder acht, so genau konnte er sich nicht mehr erinnern, als er seine Großeltern fragte, was seine Mutter machte. Warum sie immer so lange weg war, um zu arbeiten. Die beiden sahen sich an und dann sagte Alfons Oma „Sie ist Modell, sie zieht Sachen an, mit denen sie dann Fotografiert wird, und diese Bilder erscheinen dann in Magazinen.“ Alfons hörte seinen Opa grummeln, als seine Oma das sagte, doch die sah ihren Mann scharf an, so dass er nichts sagte.

Für welche Sachen seine Mutter das Modell war, hatte Alfons damals nicht erfahren. Auch hatte er noch kein Bild seiner Mutter gesehen. Auf diese Frage sagte seine Oma „Die Bilder erscheinen in anderen Ländern, denn die Sachen, mit denen sie Fotografiert wird, werden nur in diesen Ländern verkauft.“ Alfons hörte noch, wie sein Opa leise sagte „Martha, wie kannst du dem Jungen diesen Unsinn erzählen, du weißt doch, was für …“ Seine Oma fuhr ihren Mann an „Sei ruhig, er muss das doch nicht wissen.“

Die Zeit bei seinen Großeltern war für Alfons aber ganz lustig, denn beide waren nicht so alt wie die Großeltern der anderen aus seiner Klasse. In den Ferien unternahmen sie oft Wanderungen in fremden Ländern und fuhren im Winter Ski.

Mit den Jahren interessierte sich Alfons für die Fotografie, er bekam zuerst einen einfachen Fotoapparat, dann einen besseren, und als schönstes war dann die Dunkelkammer, in der er seine Bilder entwickeln konnte. Dabei probierte er so machen Sache aus, von der er gehört hatte, und machte auch Bilder, deren Ergebnis er in der Dunkelkammer verstärkte. In der elften Klasse gewann er einen Fotografie-Preis, der in den Oberschulen der Stadt ausgeschrieben war. Eine Fotoagentur wollte den Nachwuchs fördern.

Diese Agentur war von den Motiven und auch den daraus entstandenen Bildern von Alfons so begeistert, dass sie ihm anboten, dass er bei ihnen lernen konnte. Nicht nur das Fotografieren, sondern auch die Bildgestaltung, und das, sagte der Chef der Agentur, wäre das wichtigste überhaupt, die Verwaltung und Buchhaltung. „Alfons, wenn du selbstständig arbeiten willst, muss du nicht nur deine Bilder gut verkaufen können, sondern du musst auch von der Bürokratie alles wissen, damit du nicht über den Tisch gezogen wirst.“ Der Chef sah aus dem Fenster und meinte dann noch „Leider.“

Alfons besprach das Angebot mit seinen Großeltern und telefonierte auch mit seiner Mutter, die wieder einmal irgendwo in der Welt unterwegs war, um sich fotografieren zu lassen. Alle drei waren einverstanden, das Alfons nach seinem Abitur das Angebot der Agentur übernehmen solle. Im ersten Jahr seiner Ausbildung lernte Alfons nicht so viel Neues, wie er gedacht hatte, doch er lernte das, was er schon wusste, besser und ausführlicher. Er lernte mehr von den Grundlagen und die Möglichkeiten kennen, die man mit der Kamera und auch dem Entwickeln nutzen konnte, um aussagekräftige Bilder zu machen.

Sein zweites Jahr hatte grade angefangen, als ihn sein Chef zu sich rief. „Alfons, wir wurden aufgekauft.“

„Und?“

„Na ja, die neuen Besitzer haben wohl von dir gehört, und möchten dich jetzt schon einsetzten. Ich bin der Meinung, dass du noch weiter lernen solltest, du bist zwar der beste Lehrling, den wir bisher hatten, aber es gibt immer noch ein paar Sachen, die du nicht, oder nicht so gut kannst. Meine Frage ist nun: Willst du lernen oder Arbeiten?“

„Was passiert, wenn ich hier bleiben will?“

„Nichts, du bleibst hier und lernst.“

Alfons wusste nicht, was er dazu sagen sollte, was sein Chef wohl auch nicht erwartet hatte. „Überleg es dir. Sie wollen erst am Ende der Woche eine Antwort von dir haben.“ Alfons sprach mit seinen Großeltern, die ihm vorschlugen, erst einmal eine Art Probezeit zu machen. „Junge, wenn dir das nicht gefällt, weil du nur Kameras schleppen musst, oder so, dann solltest du zurückkommen können. Sprich mit denen, ob das möglich ist.“ Und so machte es Alfons.

Es dauerte etwas, doch nach eine halben Woche bekam er die Antwort, dass sie dem zustimmen würden, den Zusatz zu seinem Ausbildungsvertrag zeigte Alfons seinen Großeltern, die damit ebenso zufrieden waren wie er. Doch auch nach der Unterschrift von ihm und seinem Chef, dauerte es noch fast einen Monat, bis es losging.

Alfons flog eine Woche nach seinem 19. Geburtstag zu seinem neuen Job. Leider hatte seine Mutter an diesem Geburtstag nicht teilnehmen können „Junge, es tut mir schrecklich leid, doch ich muss das Projekt abschließen. Wenn ich damit Fertig bin, kann ich sehr viel länger bei dir und deinen Großeltern bleiben.“ Dass er einen Job bekommen hatte, der ihn dann zum Reisen ‚zwang‘, hatte er ihr noch nicht erzählt.

Alfons hatte einen Umschlag bekommen, in dem ihm von seinem neuen Chef, den er noch nicht kannte, mitgeteilt wurde, dass er der Tochterfirma ‚Privé SARL‘ zugewiesen wurde. Alfons musste schlucken, denn diese Firma kannte er. Zu Hause unter seinem Bett lagen einige derer Magazine, die Menschen unterschiedlichen Geschlechts bei Paarungsritualen zeigten. (Wie er es einmal in einem Blog gelesen hatte.) Die Magazine waren harte Pornos, und die Firma Privé SARL war damit gut im Geschäft. Er war nun also ein Angestellter dieser Porno-Firma. Alfons fragte sich, was er zu sehen bekam. Am Ziel wurde er von einer jungen Frau abgeholt. „Du bist Al? Schön dich kennenzulernen, ich bin Jutta.“ Alfons hatte schon früh angefangen, seine Bilder nur mit ‚Al‘ zu signieren. Auf dem Weg zu dem Ziel, das Alfons noch nicht kannte, fragte Jutta ihn „Du hast keine Probleme, nackte Menschen zu sehen? Deine Aufgabe wird das Fotografieren dieser sein, und wenn du dich mit uns beschäftigt hast, wird dir klar sein, dass die Personen, die du fotografierst, nicht immer bekleidet sind.“ Sie grinste Alfons an, denn das, was sie gesagt hatte, war leicht untertrieben. Alfons schüttelte den Kopf „Keine Angst, dein harter Schwanz vergeht nach ein paar Tagen von alleine. Du musst ihn uns auch nicht zeigen, wir hinter der Kamera bleiben normalerweise bekleidet. Jetzt, da es doch etwas wärmer ist, ist es nur eben ein kleines bisschen weniger. Du hast Badesachen dabei?“ Alfons nickte. „Gut. Wir halten kurz beim Hotel, so dass du deine Sachen abgeben kannst, dann gehts raus zum Set.“ Als sie beim Hotel hielten, rief Jutta ihm noch hinterher „Vergiss die Badehose nicht.“

Die Fahrt zum Set dauerte noch einmal eine halbe Stunde. Sie blieben auf dem abgesperrten Parkplatz stehen und gingen dann runter zum Strand. Alfons sah den weichen Sand und fragte „Wo kann ich mich umziehen? Mit den Schuhen wird das im Sand nicht so schön.“ Jutta zeigte ihm das ‚Männerzelt‘, in dem Alfons sich auszog, um dann nur in der Badehose wieder zu Jutta zu kommen. Die sah ihn an und sagte „Gut, du bist schön angebräunt, dann gibt es heute keinen Sonnenbrand.“

Auf dem Weg zum Set sagte sie noch „Die Ausrüstung bekommst du von uns. Keine Ahnung, was du genau machen sollst, ich habe es läuten hören, dass du Gaby von allen Seiten und in jeder Position aufnehmen sollst, so dass wir sie dann digitalisieren können.“

„Gaby?“

„Ja, unser schärfstes Modell. Leider will sie aufhören, die Chefs haben deshalb beschlossen, dass wir ein 3D-Modell von ihr erstellen. Man weiß ja nie. Vielleicht können wir später dann Pornos mit ihr machen. Von anderen sind ebenfalls 3D-Modell vorgesehen.“ Alfons fragte „Sie macht alles?“

„Ja, angefangen hat sie als junge Frau, ich habe mir einmal ihre ersten Bilder und Filme angesehen, da war sie so 22. Jetzt meinte sie, mit fast 40 sei sie für diese Arbeit zu alt. Sie hat alles mit sich machen lassen. Die Männer, die ihre Filme und Fotogeschichten gekauft haben, haben schon protestiert, doch Gaby sagte, dass sie zum Ende des Sommers aufhören wird.“ Jutta grinste Alfons an. „Vielleicht kannst du sie ja dazu überreden, sich das noch einmal anders zu überlegen.“

„Ich?“

„Ja, es heißt, sie steht auf junge Männer. Mit jungen Frauen hat sie es leider nicht so.“ Jutta sah Alfons mit einem Lächeln im Gesicht an. „Sonst hätte ich mich schon an sie rangemacht.“

„Wie kommst du auf die jungen Männer?“

„In letzter Zeit hat sie einige Inzest-Filme und Bilderreihen gemacht, und war voll bei der Sache. Man kann ihrem Gesicht auf den Bildern ansehen, dass sie dabei wirklich erregt war.“

Sie kamen am Strand an und Jutta stellte Alfons vor „Hallo mal alle zusammen, das hier ist Al, der soll die Bilder von Gaby machen. Wundert euch also nicht, wenn er überall dabei ist. Wenn er im Bild ist, schubst ihn raus.“ Die anderen grüßten Alfons und lachten. „Wo ist unsere Diva?“, rief ein dicklicher Mann, der auf einem Stuhl gesessen hatte, auf dessen Lehne ‚Producer‘ stand. Jutta sagte leise zu Alfons „Die beiden mögen sich überhaupt nicht. Dabei waren sie mal ein Paar, heißt es.“

Alfons ging zu den anderen Fotografen, die bei den Aufnahmen die Set-Fotos machen und fragte, welche Ausrüstung für ihn sei. Der eine sah zu dem Zelt, in dem wohl Gaby noch etwas machte, und sagte „Willst du gleich loslegen?“

„Nein, erst einmal sehen, was ich da nutzen darf. Heute wollte ich zusehen. Denn das ist doch neu für mich.“ Die Fotografen sahen sich an und nickte. „Die Kiste da hinten ist für dich.“ Alfons sah sich die Kiste an und schloss sie wieder, nachdem er kurz reingesehen hatte. Denn solange er nicht damit arbeitete, wollte er nicht, dass Sand in die Kiste und die Ausrüstung kam.

„Wo bleibt die blöde Pute? Kann sie nicht einmal pünktlich sein?“ der Produzent brüllte wieder rum, da kam eine Frau in einem sehr knappen String aus dem Zelt. Ihre Brüste waren unbedeckt, ihr Körper war gut gebräunt, und Alfons bekam einen Schreck. Beinahe hätte er laut „Mama“ gesagt, denn die Frau, die als Gaby Pornobilder und Pornofilme machte, war seine Mutter.

Alfons musste schlucken, besonders, als sie aus dem Schatten vor dem Zelt wieder ins Sonnenlicht kam. Die Frau, die er als seine Mutter kannte, sah unglaublich aus. Als Mutter kannte er sie nur im Schabberlook, doch mit diesem String und ihren blanken Brüsten war sie eine Göttin, eine Sex-Göttin.

„Was hast du Schlappschwanz? Kannst du es nicht erwarten, bis du deinen Schwanz vom Staubsauger langgezogen bekommst? Du kennst die Pausenregelungen.“ Gaby ging zum Set und fragte den Mann, der wohl der für die weiteren Fotos zuständig was „Wie willst du mich jetzt?“

„Barby, das Tuch, Joe, den Reflektor, Eva, hilf ihr, Kinder, nun los.“ Alle rannten aufgeregt um den Fotografen und sein Modell. Jutta kam neben Alfons und sagte „Das wird das Deckblatt für den neuen Kalender. Das muss immer etwas seriöser aussehen. An den nächsten Tagen wird sie dann die Männer auslaugen.“ Jutta sah verzückt zu Gaby. „Bist du in sie verliebt?“, fragte Alfons. Jutta sah zu ihm und dann wieder zu Gaby. „Ja, sie ist einfach eine Sex-Göttin, ich würde so gerne mit ihr ins Bett und mich von ihr … Scheiße, das macht sie nie. Die Lesbenpornos hat sie vor Jahren aufgeben.“

„Warum?“

„Keine Ahnung, sie kam aus dem Urlaub zurück und wollte keine mehr machen. Das gab einen Aufstand, da sie die Reihe nicht fertigbekommen haben. Doch gegen Gaby kamen sie nicht an.“ Alfons sah dann zu, wie seine Mutter ins rechte Licht gerückt wurde. Der Produzent schimpfte, doch sie ließ sich von ihm nicht beeindrucken. Und nach kurzer Zeit hörte niemand mehr hin, wie er meckerte.

Alfons ging zu den Fotografen, er musste sie genauer sehen. Er versuchte, sie nicht als seine Mutter, und noch weniger als Sexobjekt zu sehen, sondern nur als Frau, die fotografiert werden sollte. Doch ganz so einfach war das nicht, Alfons sah immer nur eine wunderschöne nackte Frau. Der Fotograf hatte seine Fotos geschossen, selbst der Produzent war still, als Gaby aufstand und zu den Fotografen kam. „Zeigt mal“, sagte sie und sah Alfons. Sie blieb erschrocken stehen und ging dann ganz vorsichtig weiter. Er sah an ihrem Gesicht, wie es in ihrem Kopf arbeitete. ‚Wie kommt Alfons hierher? Was muss er von mir denken? Mist, ich sollte mich vor ihm bedecken. Wo ist der String?‘. Gaby hatte den vor den letzten Bildern ausgezogen. Alfons hatte die gestutzten Haare auf der Vulva seiner Mutter gesehen. Sie sahen aus wie ein Herz.

Alfons stellte sich neben Gaby, um die im Monitor gezeigten Bilder zu betrachten. Sie sah kurz zu ihm und sprach dann weiter mit dem Fotografen. Alfons wurde durch die Nähe zu ihr und den Fotos, die er sah, wieder erregt. Als er sie leicht berührte, schob sie seinen Arm, mit dem er sie berührt hatte, weg.

Er würde ihr am liebsten mit einem Finger am Rückgrat entlangfahren und sah dann die Härchen, die sich bei ihr aufstellten. Spürte sie sein Verlangen, sie zärtlich zu berühren? Alfons entfernte sich und wusste nicht, was mit ihm los war. Er wollte seine Mutter sexuell berühren.

Da fing der Produzent wieder an laut zu werden. Er wollte, dass die nächsten Bilder geschossen wurden. Alfons sah hoch und sah, dass bei diesem Licht das, was für den Kalender fotografiert werden sollte, nicht mehr möglich wäre. Dann sah er zu dem Produzenten, der zu ihnen kam. Gaby stellte sich vor ihm hin und wartete, dass er mal Luft holte. Doch der Produzent war in Fahrt „Du Fotze, du hast dich nach meinen Anweisungen zu richten. Wen ich dich damals nicht entdeckt hätte, würdest du auf dich dem Strich rumtreiben. Hier bekommst du die besten Schwänze und wirst dafür noch teuer bezahlt, und was machst du? Rumlabern, aber nicht deine Arbeit. Wir haben einen Kalender zu machen, leg dich gefälligst hin und mach die Beine breit, …“

Gaby sagte leise „Halt die Klappe, du Schlappschwanz. Dein Gezeter geht mir auf den Geist. Und deshalb bist du ab diesem Moment abgesetzt. Zieh dich an, lass die anderen Sachen liegen, und verzieh dich vom Set.“ Der Produzent blies sich weiter auf, doch die Fotografen, die Gaby gehört hatten, schoben ihn einfach zur Seite.

Gaby sah sich um und rief „Jutta, wo bist du?“

„Hier, Chefin“, Jutta kam aus dem einen Zelt und sah zu ihnen. „Was ist?“

„Unser Schlappschwanz hat keinen Job mehr, das ist jetzt deiner.“ Jutta sah zum ‚Schlappschwanz‘ und nickte. „OK, das war es für heute, packt alles ein. Wir fahren ins Hotel. Gaby, was ist mit seinem Zimmer?“ Jutta nickte zum ehemaligen Produzenten. „Diese Nacht wird es noch bezahlt. Aber nur das Zimmer, nicht die Minibar.“

„Klar, Chefin“, Jutta war zu den Unterlagen gegangen, die am Platz des Produzenten lagen und hatte etwas gesucht. Da sie es nicht gefunden hatte, drehte sie sich um und sagte „He, Schlappschwanz, wo ist das Handy?“ Der war auf dem Weg zu einem Auto, kramte in seiner Hosentasche und warf es dann über den Sand in Richtung Meer. Doch es flog nur wenige Meter.

Nachdem Jutta es geholt hatte, telefonierte sie. Alfons, der noch überrascht war, vermutete, dass sie mit dem Hotel telefonierte. Gaby kam zu Alfons und sagte leise „Wir sprechen nachher im Hotel, du kommst zu mir, ich habe das Zimmer 532.“ Alfons nickte nur. Alfons fuhr im Wagen von Jutta mit. Er hatte beim Abbau und Einladen der Sachen geholfen und sich dann umgesehen, als Jutta mit dem Finger schnippte, und ihn zu sich winkte. „Al, du kommst mit mir.“ Beim Einsteigen hörte er Gaby lauter sagen „Der arme Junge, ob er Jutta lebend übersteht?“ Die Fotografen lachten leise, Jutta sah zu ihm und sagte „Ich bin nicht so, wie sie tut.“

Im Hotel bekam er seine Karte und ging dann mit seinen Sachen in der Hand zu seinem Zimmer. Im Fahrstuhl sah er auf den Umschlag, auf den seine Zimmernummer geschrieben worden war: 530. Jutta hatte, als sie ihn am Empfang abgestellt hatte, noch gesagt „Um neun fängt die Party an, wir sind unten in der Bowlingbahn.“

In seinem Zimmer zog sich Alfons aus und duschte sich den Sand ab. Der vom Wind aufgewirbelte Sand hatte sich auf seiner feuchten Haut festgesetzt. Als er aus dem Badezimmer kam, sah er seine Mutter auf seinem Bett sitzen. „Hallo, mein Junge.“

„Hallo Mama.“

„Du fragst dich sicher, was ich hier mache, oder?“ Alfons nickte.

„Du hast Horst gehört, oder?“ Alfons fragte „Den Produzenten?“

„Genau den. In Einem hat er recht. Ich ging früher auf den Strich. Für deine Großeltern war das, als sie das erfuhren, ein ganz schöner Schock.“

„Warum, Mama?“ Sie lachte leise „Ich war Jung und brauchte das Geld. Ich habe gekifft und viel Geld für Müll ausgegeben. So hatte ich kurz vor meinem Abi angefangen, anzuschaffen.“ Gaby sah ihren Sohn mit schief gelegten Kopf an. Dann legte sie sich zurück auf das Bett und sagt „komm, kuscheln.“ ‚Kuscheln‘, das hatten sie immer gemacht, wenn sie mal zu Hause war und er traurig war. Doch jetzt war er immer noch nackt, und sie lag ebenfalls nackt auf dem Bett. „Komm, Schatz.“ So legte er sich neben sie. Mit den Jahren war er ein kleines bisschen größer als sie geworden. Früher hatte sie ihm im Arm gehabt, jetzt wollte sie, dass er sie in den Arm nahm. Alfons war das unangenehm, denn ihren Körper zu spüren, erregte ihn. Gaby küsste ihren Sohn leicht auf die Wange und sah seinen harten Schwanz. Sie hatte sich schon so etwas gedacht, und war auch erregt. Schon der Gedanke an ihn hatte sie schon am Strand erregt. Dann, sie genoss das Gefühl, in seinen Armen zu liegen, erzählte sie. „Damals, in den Monaten vor dem Abitur, hatte ich meistens ältere Männer. Die standen auf so einem jungen Mädchen wie mich.“ Sie sah, dass Alfons etwas fragen wollte „Nein, ich war schon 18, sah aber jünger aus. Die hatte ich noch nicht.“ Sie wackelte leicht mit ihren Brüsten. „Mama“, sagte Alfons leise. „Zwei oder drei Tage nach dem Abi lag ich mit dem Rektor im Bett, der mich fragte ‚Gaby, warum machst du das?‘

‚Weil ich Männerschwänze liebe'“ Gaby sah zu ihrem Sohn. „Ja, Männerschwänze in mir, geilen mich auf.“ Dann erzählte sie weiter. „Er sagte ‚Wenn du von vielen gefickt werden willst, geh doch und dreh Pornos.‘

‚Pornos?‘, fragte ich. ‚Ja, ich kenn da einen Produzenten‘, antwortete er. Meine Frage dann war, ‚Und was hast du davon?‘

‚Er hat mir versprochen, dass ich mal mitmachen darf‘ sagte der Direx. ‚Beim Porno?‘, ich war überrascht. ‚Ja, wir haben auch schon eine Idee.‘ Er sah mich an und sagte dann ‚Die Mösen von der ersten Bank.‘

Na ja, so kam ich zu Horst, er war dieser Produzent. Mit dem Direx drehten wir mehrere Filme in der Schule, und er fickte nicht nur mich. Das Ferkel hatte mehrere Mädchen aus der Schule dazu überreden können. Auch eine Lehrerin und ein Lehrer waren mit dabei.“ Gaby lachte leise „Das gab ein Skandal, das das rauskam. Und seitdem bin ich dabei. Horst war schon damals ein Arschloch und Schlappschwanz.“

„Oma und Opa wissen Bescheid?“ Gaby nickte. „Ja, sie wissen Bescheid. Du warst aber schon vorher bei ihnen. Die ersten Jahre habe ich nur Pornos gedreht.“ Alfons sah sie fragend an. „Nein, mein Sohn, ich werde sie dir nicht zeigen. Sowas von deiner Mutter zu fordern, ist schon ein starkes Stück.“

„Und dann?“ Alfons sah sie an. „Dann wurde das ganze Größer. Wir drehten in fast aller Welt und machten auch die Bildergeschichten. Nicht nur mit mir, sondern auch mit den anderen Mädchen, die Interesse hatten. Irgendwann war die Firma so groß, dass sie sich in ‚Privé SARL‘ umfirmierte. Die Pornos wurden nur noch der Tochter gemacht, für die du ab heute arbeitest.“

„Ich soll dich fotografieren, damit sie eine 3D-Figur berechnen können.“

„Genau. Du fotografierst mich bei jeder Gelegenheit am Set.“ – Alfons sah sie an „Auch, wenn du …“

„Wenn ich gefickt werden? Ja, besonders dann. Die 3D-Leute wollen möglichst genaue Bilder und Bewegaufnahmen. Du bekommst einen besonderen Apparat. Der macht Standbilder, auf die du dich konzentrierst, und auch einen Film. Bei den Bildern sollst du darauf achten, dass man möglichst gut die Tiefe des Bildes mitbekommt.“

„Mama, muss ich dich wirklich beim Ficken fotografieren?“

„Ja, Alfons.“

Sie lagen im Bett, Alfons hatte seine Mutter im Arm, was seine Erregung nicht abklingen ließ, und Gaby genoss das Gefühl, so im Arm gehalten zu werden.

Sie war wohl eingeschlafen, und fragte, nachdem sie wieder aufgewacht war und sie wusste, wer neben ihr lag, „Du hast von der Party gehört?“

„Ja.“

„Ich werde nicht dabeisein. Das ist für die Angestellten, und meistens eine große Schweinerei. Jutta hat dich eingeladen?“ Alfons nickte. „Die Kleine scheint ein Auge auf dich geworfen zu haben.“ Alfons kicherte. „Was ist, mein Sohn.“

„Sie hat ein Auge auf jemand anderen geworfen.“

„Wen?“, doch Alfons schüttelte den Kopf. Gaby löste sich aus seine Armen und fing dann an, ihn zu kitzeln. „Wen? … Ich werde unerbittlich sein. Wen will sie in ihrem Bett haben?“ Doch Alfons biss sich auf die Lippen und sah seine Mutter, mit Tränen vor Lachen, an. Dabei schüttelte er den Kopf. Gaby kitzelte weiter und setzte sich dann auf ihn. Dabei beachte sie nicht, dass sie beide nackt waren und der Schwanz von Alfons mehr als Hart war. Bei einem Versuch, sich besser hinzusetzten, rutschte er in sie. Gaby saß auf ihrem Sohn und sah ihn mit großen Augen an. Alfons sah seine Mutter, in die er gefahren war, ebenfalls erschrocken an. Dann fing sie an, auf ihm zu reiten. „Komm, fick mich. Nimm mich, füll mich voll.“ Zuerst griff Alfons nach ihren nach unten baumelnden Brüsten, um an diesen zu nuckeln, doch sie bewegte sich zu stark. Dabei forderte sie ihn weiter auf, sie zu ficken.

Als Alfons sich mit ihr Umdrehte, sah sie ihn mit verträumten Augen an. „Komm, Alfons, fick deine Mama, mach sie zu deiner Fickschlampe.“ Sie sah ihn lange an, während er sie fickte, und sagte „Mach ihr ein Baby, mein Sohn, mach mir ein Baby.“ Alfons sah seine Mutter an, die unter ihm lag und fickte sie. Er wollte sie lieben, doch jetzt fickte er sie. Gaby drückte ihren Kopf in das Kissen, um ihren Höhepunkt hören zu lassen, als Alfons in die spritzte und bei ihr diesen auslöste.

Nachdem er sich neben sie gelegt hatte, stellte sie ihre Beine an, „damit ich dein Bett nicht vollsaue.“ Gaby sah ihren Jungen an. Und fand, dass er ein prächtiger Junge und guter Liebhaber geworden war. Sie freute sich schon, von ihm nicht gefickt, sondern geliebt zu werden. „Verrätst du mir jetzt, mit wem sie ins Bett will?“

„Mit dir, Mama.“ Gaby zuckte hoch. „Wie, mit mir?“

„Sie sagte mir, dass sie einmal von dir geliebt werden wolle.“ Gaby legte sich wieder zurück und überlegte.

Später fragte Alfons sie etwas. „Mama, wer ist mein Vater?“

„Das kann ich dir nicht sagen. Ja, ich weiß es, doch er muss es dir selber sagen.“

„Mama, was machen wir?“

„Wir schlafen miteinander, wir haben Sex miteinander, und wir lieben uns.“

„Du bist meine Mutter.“

„Ja.“

„Jutta sagte, dass du bei den Inzest-Filmen mehr Leben gezeigt hattest.“ Gaby sah Alfons an. „Das hat sie gesehen? Ich musste dabei immer an dich denken.“

„An mich?“

„Ja, wie es wär‘, von dir geliebt zu werden. Die Filme waren nur Sex, von denen ist nur die Idee übriggeblieben. Aber das, was wir grade gemacht haben, will ich wieder haben, spüren.“

„Mama.“

„Ja, mein Schatz?“

„Meinst du das wirklich?“

„Was?“

„Na dein ‚mach mir ein Kind‘, dass du gesagt hast, als ich in dich spritzte.“ – Gaby sah zur Decke und nickte leicht. „Ja. Ich möchte noch ein oder zwei Kinder. Und du sollst der Vater sein.“

„MAMA.“ Alfons sah sie verständnislos an.

„Was den? Du wirst der Vater, aber nicht genannt. So wie bei dir. Na ja, fast so wie bei dir.“ Sie sah ihren Sohn an und küsste ihn leicht auf den Mund. „Wenn du ein lieber Junge bist, bist du der große Bruder und darfst auch die Windeln wechseln.“ Gaby kicherte, doch dann stand sie auf. „Komm, wir gehen zur Orgie.“

„Ich denke, du machst da nicht mit?“ Sie sah ihn an und sagte „Ich will mir Jutta abschleppen“, dann verschwand sie in ihrem Zimmer, das mit einer Tür mit seinem verbunden war. „Beeil dich.“

Alfons duschte noch einmal und zog sich wieder an. Dann sah er in das Zimmer seiner Mutter, die grade ein dünnes Kleid über ihren nackten Körper rutschen ließ. „Mama, du bist wirklich eine Schlampe.“ Sie drehte sich zu ihm um „Schön, nicht? Ich freue mich schon darauf, wen du mich überall nimmst. An der Ampel, auf der Motorhaube, über den Einkaufswagen gebeugt, und wenn ich unser Kind an der Brust habe.“ „MAMA“, Gaby lachte. „Steht er wieder?“ Alfons konnte ihr nicht zustimmen, das wäre zu peinlich geworden, denn sie hatte recht.

Auf dem Weg zu ‚der Orgie‘, wie Gaby es immer nannte, sagte sie zu Alfons im Fahrstuhl „Ich verschwinde gleich, ich greife mir nur Jutta. Und ich erwarte dich dann in meinem Zimmer, damit du Jutta zeigst, was für ein Mann du bist.“ Alfons verdrehte nur seine Augen. Bei der Bowlingbahn gab es einen Tresen, an dem die Mitglieder der Firma saßen und miteinander redeten. Es wurde nicht viel oder gar hartes Zeug getrunken, auf den Tischen standen ein paar Knabbersachen. Alfons sah es nicht wie auf einer Orgie aus. Und auch das Verhalten der Leute war eher, als wenn sie den Abend ruhig auslaufen lassen wollten.

Alfons setzte sich an den einen Tisch und unterhielt sich mit den neuen Kollegen. Sie wollten wissen, was er bisher gemacht hatte, und wie er an den Job gekommen war. Da er nicht wusste, ob Gaby, seine Mutter, gewusste hatte, wer diesen Job übernommen hatte, erzählte er immer, dass er wegen seiner intensiven Fotos an die Schwesterfirma abgegeben worden war.

Er sah, wie Gaby langsam von einem Tisch zum anderen ging und mit allen dort sitzenden einige Zeit sprach. Als sie dann an den Tisch kam, an dem Jutta saß, sah diese Gaby an, Gaby nickte Jutta zu und sprach, wie mit allen, dann fragte sie wohl Jutta etwas, denn die sah erschrocken hoch und nickte dann langsam. Gaby verabschiedete sich von allen, sie kam an dem Tisch vorbei, an dem Alfons saß, und machte ihm ein Zeichen, dass er folgen solle. Doch zuerst sah Alfons, wie Gaby an der Tür im Dunklen wartete, und Jutta ihr hinterher sah, bis sie ihr folgte.

Alfons erzählte etwas von dem langen Flug und ging dann auch bald.

In seinem Zimmer merkte er, dass sie Tür zum Nachbarzimmer wohl noch offen war. Er hatte das Licht nicht eingeschaltet, als er ins Zimmer kam und die Geräusche aus dem Nachbarzimmer gehört. Alfons entkleidete sich und stellte sich vorsichtig in die Tür, um zu sehen, was die Frauen dort machten.

Gaby kniete zwischen Juttas Beinen, die im Bett lag, und leckte Jutta, die, wen sie Luft bekam, Gaby aufforderte, weiterzumachen. Die Beine von Jutta lagen über Gabys Schultern, und als Gaby Jutta richtig erwischt hatte, streckte diese ihre Beine aus und schrie ihren Orgasmus, dass die Scheiben klirrten. (So kam es Alfons wenigstens vor)

Gaby stand vorsichtig auf und sah zu Jutta, dann stand sie auf und kam zu Alfons, der wieder eine nackte Mutter vor sich sah. „Na, mein Junge, wie hat es dir gefallen? Glaubst du, du schaffst sie auch so? Oder soll sie alleine meine bleiben?“ Dann sah Gaby, dass Jutta wohl aus ihrer Ohnmacht erwachte, und ging wieder zu ihr. „Na, Süße, wie war es?“

„Unglaublich. Du bist die Besste.“

„Hat dich noch kein Mann so geleckt?“

„Nein, und auch keine Frau.“ Gaby legte sich neben Jutta. Diese sah zu Gaby und fragte „Du, Gaby.“

„Ja, meine Süße?“ Jutta sah Gaby lange an, ohne etwas zu sagen. „Du willst wissen, ob wir beide zusammenbleiben? Nein.“ Die folgende Frage von Jutta klang traurig. „Warum nicht?“

„Weil ich es liebe, wenn ein Schwanz in mir steckt, der in mich spritzt.“

„Und ich habe keinen.“

„Genau. Was aber nicht heißt, dass wir uns nicht weiterhin miteinander vergnügen können.“

„Und die Männer?“

„Neben dem bei der Arbeit?“ Gaby sah zu Alfons und sagte „Da habe ich im Moment einen, den ich behalten will. Wenn du ganz brav bist, darfst du ihn auch ein kleines bisschen haben.“ Dann sagte Gaby „Jetzt will ich aber wissen, wie gut du leckst.“ Sie legte sich auf den Rücken und drängte Jutta dazu, sich auf sie zu legen und die beiden Frauen fingen an, sich gegenseitig zu lecken. Alfons hatte sie, kurz bevor Gaby angefangen hatte, Jutta zu lecken, ein Zeichen gegeben, dass er Jutta ficken sollte. Er ging langsam zu den beiden Frauen, sein Schwanz stand die ganze Zeit wie eine Eins, denn die beiden Frauen waren nicht nur schön, auch das, was sie machten, ließ keinen gesunden Mann unberührt. Alfons stand am Fußende des Bettes. Seine Mutter sah ihn von unten an und leckte dabei Juttas Fotze. Als Alfons in Jutta fuhr, sah er, wie dieser aufschreckte, dann aber weiter leckte. Gaby nahm kurz einen von Alfons Hoden in den Mund und saugte an diesem.

Alfons fuhr regelmäßig in Jutta, die sich nicht mehr darauf konzentrieren konnte, Gaby zu lecken, sondern laut forderte, dass er sie härter und tiefer nehmen solle. „Fick, fick, fick mich, ja, ja, jaaaaaa“, und als er dann kam, sah er, wie Jutta wegen ihres Orgasmus zucke. Ihr Schrei war so laut wie der, den sie abgegeben hatte, als sie den von Gaby geleckten Orgasmus hatte. Alfons zog sich zurück, doch Gaby übernahm und ließ Jutta keine Ruhe. Jutta zitterte und flehte um eine Pause, die ihr von Gaby auch gegeben wurde.

Jutta rollte sich von Gaby und drehte dann ihren Kopf, so dass sie sehen konnte, wer sie da vollgespritzt hatte. Gaby hatte sich neben Alfons gestellt und sah zärtlich auf die im Bett liegende Jutta. Die sah zu den beiden und sagte nur leise „Danke, das war unglaublich.“

Gaby und Alfons gingen dann in sein Zimmer, doch die beiden hatten keinen Sex, auch liebten sie sich nicht körperlich. Sie lagen nur nebeneinander und schliefen irgendwann ein.

Gaby wurde wach, weil ihr die Sonne ins Gesicht schien. Sie sah erst Alfons, der neben ihr lag und sie ansah. „Hallo, mein Schatz.“ Gaby küsste ihn. „Guten Morgen, Mama.“ Alfons küsste sie zurück. Beide wurden durch ein Räuspern gestört, dass vom Fußende des Bettes kam. Dort saß Jutta in einem Sessel den sie sich aus Gabys Zimmer geholt hatte. „Guten Morgen, ihr beiden.“

„Guten Morgen, Süße“, Gaby sah Jutta an. „Was gibt es?“

„Stimmt es?“

„Was?“

„Dass du seine Mutter bist.“

„Wie kommst du darauf?“

„Er hat dich mit ‚Guten Morgen, Mama‘ begrüßt.“ Gaby sah zu Alfons, der seine Mutter interessiert ansah. Dann sagte sie „Ja, er ist mein Sohn.“

„Gaby“

„Ja, Schätzchen, was gibt’s?“ Gaby war interessiert, was Jutta wissen wollte. „Kann ich bei euch mitmachen?“

„Was?“

„Wilden Sex, und Liebe.“ Gaby sah zu Jutta und dann zu Alfons, der sah immer noch interessiert dem Gespräch zu. „Ja, unter einer Bedingung.“ Gaby sah zu Jutta. „Welche?“

„Du schläfst regelmäßigt mit deiner Schwiegermutter.“

„Wem?“ Jutta war zuerst überrascht, sagte dann aber „OK, wenn ich sie auslecken darf, nachdem ihr Sohn sie vollgefickt hat.“

„Gut, dann ist ja alles geklärt.“ – Alfons sah von der einen zur anderen und meinte. „Ihr seid beide verrückt.“

Die Frauen sahen sich an und beide sagten, wie aus einem Mund „Ja.“

Dan stand Gaby auf. „Auf Kinder, wie haben noch zwei Wochen, um meinen letzten Film abzuschließen.“ Sie sah zu den beide und meinte noch „Erst dann habt ihr mich für euch.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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