PORNSTAR

Veröffentlicht am 1. Juni 2022
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„Come and fuck me harder“ stöhnte sie und richtete nach hinten, als sie von einem dicken schwarzen Schwanz gefickt wurde. Britney DDD war meine Lieblingsporno-Darstellerin und ich kannte nahezu jedes Video und jeden Clip vom ihr. Keine Ahnung warum ich sie so geil fand – höchstwahrscheinlich lag es an ihren namensgebenden DDD-Brüsten (F-Körbchen), ihren langen dunklen Nippeln und die Tatsache, dass sie Milch verschossen wenn man nur kräftig genug auf ihnen drückte.

Ich liebte Britney und konnte das Finale kaum erwarten, bei dem sie sich breitbeinig hinlegte, ihre Brüste molk, während sie in Missionarsstellung gefickt wurde und dann letztendlich vollgespritzt wird während sich das Sperma mit ihrer Muttermilch auf den Brüsten vermischten.

Aber so weit sollte es dieses mal nicht kommen. Auf meinem Smartphone öffnete sich ein Pop-Up. „Hallo Senor Sastre. Gute Nachrichten: Wir haben neue DNA Matches für sie entdeckt.“

Sofort öffnete ich die Mail. Britney DDD musste mit ihren milchspritzenden Finale warten. Das war wichtiger.

Schon seit langer Zeit nämlich erfuhr ich von meinen Eltern, dass ich adoptiert wurde. Keiner konnte mir sagen, wer meine leiblichen Eltern waren und meine einzige Hoffnung war ein online DNA Test, der mit Matches liefert. Mir war nämlich klar, dass die Wahrscheinlichkeit gering war meine Eltern zu finden, aber ich hoffte auf weitere Verwandte, die ebenfalls den Test machten, um es einzugrenzen. Das beste Ergebnis war allerdings nur ein Cousin 3. Grades.

Ich scrollte weiter und las die Mail, die mein Leben verändern sollte:

„Ihre besten neuen DNA Matches“ hieß es dort wie immer. Und dann las ich weiter unten:

Shane Parker

Alter: 40er

Von: USA

Und weiter unten: Vater. Gemeinsame DNA: 50,1%

Ich war überwältigt. Ich hatte meinen Vater gefunden. Mein Vater war Amerikaner, was mich doch sehr wunderte, immerhin verbrachte ich mein ganzes Leben in Spanien und hatte absolut keinen Bezug zu Amerika. Auch war ich eher der südländische Typ, was mich nie an meiner spanischen Herkunft zweifeln ließ. Die Analyse meiner DNA ergab, dass ich zu 54% Iberer war (also Spanier) und dann vereinzelt Britische und skandinavische Anteile. Dem Namen meines Vaters zufolge war er Amerikaner – meine Mutter musste also die Spanierin sein.

Es dauerte mehrere Wochen, bis ich meinen Vater kontaktieren konnte. Zunächst musste ich mich auf der Seite kostenpflichtig anmelden, um ihn anschreiben zu können. Dann dauerte es bis er sich zurück meldete.

Und dann passierte es. Mein Vater „Shane“ freute sich darüber einen Sohn zu haben und konnte es kaum erwarten ihn kennenzulernen. Auch mir ging es nicht anders. Meine Eltern, die nie einen Hehl daraus machten, mich adoptiert zu haben, unterstützten mich bei der Entscheidung ihn kennenzulernen und finanzierten mir eine Reise in die USA.

Ich flog von meiner Heimatstadt Barcelona direkt nach San Diego zu meinem Vater. Ich nahm mir einen Uber und wurde direkt bei der Adresse ausgesetzt, die er mir gab. Es war so ein klassisches amerikanisches Vorortsfamilienhaus mit gepflegtem grünen Vorgarten und so einem amerikanischen Briefkasten mit dem Namen „Parker“. Ich musste schmunzeln. Wenn meine leiblichen Eltern mir einen ähnlichen Namen gegeben hätten wie meine Adoptiveltern – sie nannten mich Pedro – hieße ich wohl wie Spiderman „Peter Parker“.

Ganz aufgeregt klingelte ich an der Tür und hörte eine weibliche Stimme „Coming!“.

Als die Tür sich öffnete, stand eine junge schwarze Frau vor mir. Sie trug eine Jogginghose und ein schwarzes Top mit einem weiten Ausschnitt, das ihre zwei mächtigen Brüste betonte. Mit ihr hatte ich nicht gerechnet. War ich an der falschen Adresse?

„Hi, I’m Pedro“ stellte ich mich vor.

„Oh my Gosh!“ rief sie aufgeregt.

„Mom, Dad! Pedro ist hier“ (Da ich meine bilingualen Fähigkeiten des Lesers abverlangen möchte, übersetze ich es einfach ins Deutsche).

Sofort strahlte sie und nahm mich in den Arm.

„Ich bin, Samantha, aber du kannst mich Sam nennen. Ich bin deine Schwester!“

Ich war baff. Ich hatte eine Schwester, wurde mir klar – es dauerte nicht lange bis mein leiblicher Vater und seine Frau mich begrüßten. Ich konnte gar nicht herzlicher aufgenommen werden. Sie zeigten mir das Haus, boten mir zu Essen an, bombardierten mich mit Fragen. Selbst Monica, die Frau meines Vaters Shane und Mutter meiner (Halb-)Schwester Sam empfing mich wie einen Sohn. Wir hatten so viel zu sagen und zu erzählen und es kam für meinen Vater nicht infrage, dass ich in einem Hotel wohnte – ich musste „zuhause“ sein, bei meiner Familie. Ich bekam sogar ein eigenes Zimmer, in dem ich die nächsten Wochen leben durfte.

Das alles fühlte sich so surreal an. Doch so sehr ich es bei ihnen genoss, eine Frage ließ mich nicht los.

„Shane“ sprach ich beim Abendessen. Dad konnte ich ihn nicht nennen. So weit waren wir noch nicht.

„Ja, mein Sohn“ – gut, er war so weit.

„Weißt du wer meine Mutter ist?“ fragte ich. Monica war es nämlich definitiv nicht, denn sie war schwarz.

Shane nickte ernst. „Aber ich weiß nicht ob ich es dir sagen sollte“

„Warum nicht?“ fragte ich.

„Das erkläre ich dir, wenn wir alleine sind“

Wir stießen mit einem Rum an und tranken.

Antworten bekam ich erst später, als ich mich bettfertig machte.

„Sohn“ sprach er als er reinkam.

„Ich weiß, dass du sehr neugierig bist und wissen möchtest, wer deine Mutter ist, aber manche Informationen sind besser, wenn man sie nicht hat“

„Shane“ erklärte ich. „Ich bin hergekommen um meine Eltern kennenzulernen und ich bin überglücklich, dass ich die eine Hälfte treffen durfte, aber ich will wissen wo ich herkomme. Ich will wissen, warum ich zur Adoption freigegeben wurde“

„Egal wie hart die Wahrheit ist?“ fragte er.

„Ich will es wissen“ sprach ich ernst.

„Nun…“ sprach er und verzog sein Gesicht. Jetzt würde ich die Wahrheit über meine Herkunft erfahren.

„Es ist leider so. Ich schwöre dir, dass ich bis zum Tag, an dem ich die DNA Ergebnisse bekam, nichts von dir wusste. Rückblickend aber weiß ich ziemlich genau, wer deine Mutter ist. Ich sehe es in deinen Augen. Du hast die Augen deiner Mutter.“

„Und wer ist sie?“ hakte ich nach.

„Du musst verstehen… Wir waren damals am Anfang unserer Karriere. Wir passten nicht auf, sie wurde schwanger. Sie sagte mir damals sie würde abtreiben und dann sah ich sie nie wieder. Da du aus Spanien kommst, glaube ich sie ist in ihre Heimat gefahren und hat dich dort nach deiner Geburt zur Adoption freigegeben“

„Wie heißt sie? Wie kann ich sie finden?“

„nun…“ erklärte er – ihm war es sichtlich unangenehm. „Es könnte sein, dass du sie kennst.“

„Wie meinst du das? Ist sie berühmt?“

„Sozusagen“

In meinem Kopf ratterte es. Meine Mutter ein Promi? Irgendwie fand ich es aufregend. Wer könnte sie sein? Eine Schauspielerin? Sängerin? Politikerin? In meinem Hirn ratterte es. Welche spanische Promis in den USA kannte ich denn überhaupt? Es gibt jede Menge Latinas, aber die meisten kommen aus Mexiko. Und meine Mutter war definitiv Spanierin, denn Shane erwähnte schließlich, dass Spanien ihre Heimat war.

„Nun spuck es schon aus“ sprach ich ungeduldig.

„Sie ist eine Pornodarstellerin“ sprach Shane mit verzogener Miene.

Ehe ich mir Gedanken über den Inhalt der Aussage machen konnte, lief eine Slotmachine vor meinem geistigen Auge ab. Sämtliche Latina-Darstellerinnen liefen dort in hoher Geschwindigkeit herunter.

Pamela Rios, Nicky Ferrari, Ariella Ferrara, Abella Anderson, Cristal Caraballo, Sybil Stallone, Diamond Kitty, Rachel Starr, Eva Notty, Kiara Mia, Raylene, Selena Castro, Gianna Nicole, Gabby Quinteros, Luna Star…

Zu alt, zu jung, zu anders. Die Slotmaschine wurde immer langsamer, die Auswahl kleiner.

„Wie heißt sie?“ fragte ich. Ich war mir sicher, dass ich sie kennen würde, immerhin masturbierte ich fast ausschließlich zu Latinas.

Die Slotmaschine durchsuchte die Darstellerinnen nach Alter und Ähnlichkeiten und nur eine Sekunde bevor Shane ihren Namen sagte, hatte ich sie vor Augen.

„Britney DDD“ erklarte Shane. Britney fucking DDD war meine Mutter. Ich war schockiert – es war MEINE Britney DDD. Es gab keine Frau zu der ich mehr wichste. Ich hatte literweise Sperma in Taschentücher verschossen, als ich an Britney dachte – oder anders: als ich an meine Mutter dachte.

Ich verstand es einfach nicht. Von allen dieser Millionen bekannten Frauen, die jemals Pornos drehten, war es ausgerechnet meine eigene Mutter, die es mir am meisten angetan hatte. War das purer Zufall oder erkannte ich sie unbewusst und sehnte mich nach ihr? Doch wieso auf sexuelle Art und Weise? Und wieso zum Teufel machte es Britney DDD für mich nicht sexuell unattraktiver? Wieso bekam ich eine Erektion bei den Gedanken, dass sie meine Mutter war?

„Du kennst sie?“ fragte Shane. Ich nickte.

„Du sagtest ihr wart am Anfang EURER Karriere? Du warst also auch Pornodarsteller?“ fragte ich. Diesmal nickte er. Das erklärte meinen großen Penis – ich kam mit meinen 23 Zentimetern wohl ganz nach meinem Vater. Apropos Penis: dieser zeichnete eine gewaltige Beule in meine Hose, als ich das Gesicht von Britney DDD einfach nicht aus meinem Kopf bekam. Es war auch ehrlich gesagt weniger ihr Gesicht, sondern viel mehr ihr Körper, den ich gefühlt in- und auswendig kannte.

Das war die zweite Bombe, die mein Leben erschütterte. Und wie bei meinem Vater auch hatte ich das starke Bedürfnis meine Mutter kennenzulernen. Zugegeben: es war sogar ein wenig stärker.

Ich versuchte sie zu kontaktieren, aber nirgends fand ich ihre Kontaktdaten. Nicht einmal Shane kannte ihren vollen echten Namen. Ich wusste nur, dass sie mit Vornamen Luisa hieß. Sie schützte ihre Privatsphäre wie nichts anderes – ihre gängigen social media Profile waren allesamt fremdverwaltet, ich kam nicht einmal zu ihrem Manager durch.

Doch dann hatte ich die Idee meines Lebens. Ich würde sie einfach buchen.

Ich buchte ein Studio inklusive Kameramann für einen Dreh in Los Angeles und fragte in einer Agentur nach Britney DDD.

20.000$ Gage wollte sie haben (inklusive Nutzungsrechte für Bildmaterial) 950$ für den Fotografen, weitere 1.200$ für den Tagessatz des Studios. Mit den Anreise- unr Hotelkosten kostete mich das Kennenlernen meiner Mutter fast 25.000$. Geld, das ich persönlich nicht hatte, aber Geld, das ich besorgen konnte. Meine Eltern (Adoptiveltern natürlich) zögerten nicht lange, als ich ihnen erklärte, dass dieses Geld für einen Privatdetektiv nötig war, um sie ausfindig zu machen. PayPal und Westernunion sei dank und ich hatte innerhalb von einer Woche einen Termin.

Ich fuhr nach Los Angeles, um meine Mutter kennenzulernen. Die Traumstadt L.A. war mir dabei völlig egal – ich war kein Tourist. Ich war ein Mann mit einem Ziel.

Als ich im Studio eintraf, bereiteten einige Assistenten Kamera und Licht vor. Ich bin mir sicher, dass es bei richtigen Filmdrehs nicht so hektisch abläuft, aber in der Porno-Branche war das wahrscheinlich normal. Sie fragten mich ob ich bestimmte Wünsche bei den Einstellungen hatte, aber als Laie hielt ich mich komplett zurück. Sie waren die Experten.

Ich hockte auf einem Stuhl und dachte darüber nach, was ich hier eigentlich machte.

„Hi“ hörte ich plötzlich eine Stimme. Als ich hochblickte sah ich sie. Meine Britney DDD, meine Mutter.

Ich begrüßte sie mit schwitzigen Händen: „Hi, ich bin Pedro“

„Schön dich kennenzulernen, Pedro“ lächelte sie und ich genoss den Klang ihrer Stimme. Sie war vollkommen aufgestylt. Man sah die dicke Schicht Makeup, die aber wohl für das Licht beim Drehen notwendig war. Sie war zwar offensichtlich stark geschminkt, aber wirkte nicht billig. Oder aber ich empfand es aufgrund der Sympathie nicht so. Sie hatte große grüne Augen (wie ich), volle rote Lippen und hellblonde Haare mit dunklem Ansatz.

Sie trug eine rote weit aufgeknöpfte Bluse und darunter ein schwarzes Tanktop mit hochgepushten Brüsten. Sofort hatte ich sie nackt vor Augen – ich erahnte die Position ihrer Nippel und ich stellte mir vor wie sie sich zwischen meinen Fingern oder in meinem Mund anfühlen würden.

„Ich bin Britney“ erklärte sie. „Bist du der Regisseur oder der Darsteller?“ fragte sie. Ihre spanische Herkunft hörte man aus ihrem akzentfreien Englisch nicht heraus.

Meine Mutter stellte die richtige Frage. Ich bezahlte Studio, Kamerapersonal und die Darstellerin. Der Darsteller war außerhalb meines Budgets.

„Ich.. Ich bin sowas wie beides…“ erklärte ich.

Ja, ich hatte tatsächlich den Entschluss gefasst meine eigene Mutter zu ficken. Es war schon immer mein Traum Britney DDD zu ficken, aber nun wusste ich, dass uns zwei etwas besonderes verband und dadurch wollte ich es umso mehr.

„Oh mein Gott“ lachte sie und fasste mich zärtlich am Arm. „Du bist so nervös. Ich beiße doch nicht“

Mein Herz schlug schneller als ich ihre hand an meinem Arm fühlte.

„Außer du stehst drauf“ lächelte sie und zwinkerte mir zu. Fuck, war sie heiß. Ihre ganze Art – wie sie sprach, wie sie guckte, wie sie da stand. Sie haben ar einfach atemberaubend sexy.

„Das ist dein erster Dreh, oder?“ fragte sie mich. Ich wirkte wohl so nervös, dass es unvorstellbar war, dass ich ein erfahrener Darsteller sein könnte.

Ich nickte.

„Wie kommst du dazu Pornodarsteller werden zu wollen?“ hakte sie nach.

„Ich habe einen großen Penis“ antwortete ich. Ernsthaft, Gehirn? Das war einer der ersten ganzen Sätze, die ich mit meiner Mutter sprach und ich prahlte mit meinem Schwanz?

„Da bin ich aber gespannt“ lächelte sie. Britney, also meine Mutter, war echt cool. Nichts schien sie aus der Ruhe bringen zu können.

„Was ist der Plot? Gibt es überhaupt einen? Soll ich etwas bestimmtes tun?“ fragte sie als uns klar wurde, dass das Set bereits vollständig aufgebaut war.

„Es gibt keinen Plot. Also, wenn es einen Plot gibt, dann den, in dem ich schon immer davon geträumt habe es mit dir zu tun und du verführst mich“

„Gefällt mir“ lächelte sie wieder.

„Können wir anfangen?“ fragte der Kameramann.

Ich setzte mich auf die Couch, auf die die Kamera gerichtet war. Britney ging sich um- beziehungsweise ausziehen. Ich sah aus den Augenwinkel, wie sie ganz elegant ihre Bluse aufknöpfte und ihr Tanktop auszog. Sie trug einen schwarzweißen Spitzen-BH, der ihre DDD-Brüste perfekt in Szene setzte. Dann zog sie sich ihre Hose aus. Darunter trug sie ein passendes Höschen zu ihrem BH, dunkle Strümpfe, die mit Strapsen an einem passenden Strapsgürtel befestigt waren. Ein besseres Outfit hätte Britney nicht tragen können – und glaubt mir: ich habe sämtliche Outfits an Britney gesehen. Aber eigentlich hätte sie auch einen Kartoffelsack tragen können – ihre sexy Ausstrahlung würde selbst da durchkommen.

„Bereit?“ fragte der Kameramann Britney, die ihm einen Daumen hoch zeigte.

Ein Assistent kam noch zu mir um mich abzupudern.

„Du schwitzt so heftig“ erklärte er. Was für ein Penner! Wäre er kurz davor seine Lieblingsporno-Darstellerin und Mutter zu ficken, würde er auch schwitzen.

„Und Action!“ rief der Kameramann, der seine Kamera auf mich richtete. Bleib cool, bleib cool, sprach ich mir innerlich zu. Was sollte ich eigentlich überhaupt machen bevor sie kommt? Ich saß da, dachte darüber nach wie ich wohl vor der Kamera aussehen würde – saß ich zu unnatürlich? Sah ich zu aufgeregt aus? Sollte ich an meiner Haltung etwas ändern? Ich entschied mich nichts zu tun. Ich sah einfach hinter die Kamera und setzte meinen Fokus auf meine Mutter, die langsam in das Set kam. Es wirkte als ginge sie in Zeitlupe. Sie ließ ihre Hüften bei jedem Gang kreisen und es war nicht so, dass der Kameramann ihren geilen Hintern fokussierte – ihr geiler Arsch fokussierte die Kamera. Meine Mutter wusste ganz genau wie man sich vor der Kamera zu verhalten hat und ich sah ihr zu wie ein Fan, der ihre Pornos guckt. Nur diesmal war ich live dabei. Zusammen mit meiner Mutter WAREN wir der Porno.

Sie ging direkt auf mich zu und blieb vor mir stehen.

„Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie und fuhr ihre Hand über ihre Brust über ihre Taille bis hin zu ihrem Hintern. Sie drehte sich ganz langsam und präsentierte ihren Luxuskörper. Sie wirkte wie so ein Hypersportwagen, der auf einer Messe auf einer Drehscheibe steht. Jeder sieht den Wagen und will einsteigen – doch jetzt war ich der einzige, der den Wagen der Marke Britney DDD fahren durfte.

Ich nickte auf ihre Frage und schluckte meinen Speichel, damit ich nicht sabbere.

„Willst du mich?“ fragte sie und beugte sich leicht vor, wodurch ich direkt in ihren gewaltiges Dekolleté sehen konnte.

„Ja“ antwortete ich rasch, aber atemlos.

Ehe ich mich versah, setzte sie sich auf mich. Sie stemmte ihre Hüfte in meine und ich konnte mit meiner harten Latte durch die verschiedenen Stoffe ihre Muschi ertasten.

Meine Mutter drückte mir dann ihre gewaltigen Brüste ins Gesicht.

„Stehst du auf meine riesigen Titten?“

„Ja, Mama“ wollte ich schon fast sagen, wenn ich nicht gerade von ihren Brüsten fast erdrosselt wurde.

Sie öffnete ihren BH während die Brüste noch in mein Gesicht gedrückt waren. Dann lehnte sie sich zurück und nahm ihn langsam ab. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass der Kameramann mittlerweile neben uns stand und mit einer Nahaufnahme filmte.

Ich blickte auf die großen Brüste meiner Mutter. So nah dran und live wirkten sie noch viel viel größer als in all den ganzen Pornos, die ich mit ihr sah.

Ihre Nippel waren ganz hart und lang – anders kannte ich sie eigentlich nicht, aber dennoch bildete ich mir ein, dass sie wegen mir hart waren und dass Britney mich besonders wollte.

Ich blickte auf ihre Brüste, wie ein Diabetiker auf einen Schokokuchen und tat genau das gleiche, was letztgenannter tun würde: ich drückte mein Gesicht in den Kuchen, packte ihre Brüste mit meinen Händen und lutschte an ihrem harten langen Nippel.

„Oh yeah“ stöhnte sie und führte ihre Hand an meinen Nacken, um mich näher an sie zu ziehen.

Langsam nahm das ganze Fahrt auf. Während ich an ihrer Brust nuckelte und auf ihre Muttermilch wartete, rieb sie ihren Unterkörper an meinem. Doch als ich zum ersten Mal einen Geschmack in meinem Mund wahrnahm, lehnte sie sich zurück, stieg von mir ab und hockte sich vor mich. Sie packte mir an die Hose und ich hob mein Becken, damit sie mir diese ausziehen konnte. In meiner Boxershorts zeichnete sich mein großer Pimmel ab. Britney machte große Augen und ich war nicht sicher, ob sie tatsächlich beeindruckt war oder ob es die Rolle war, die sie als Pornodarstellerin gewohnt war. Nichtsdestotrotz zog sie mir die Unterwäsche langsam von den Beinen und griff gleich nach meinem Schwanz.

„Das ist ein richtiger geiler Schwanz“ stöhnte sie mit großen Augen. „Damit kann ich arbeiten“

Sie packte meinen Schwanz und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Ich werde diesen Augenblick nie vergessen – es war wie in einem POV (Point of view) Porno. Ich wusste wie ein Penis in Britneys Mund aussah, aber dann ihre weichen Lippen zu spüren, ihre geilen Titten zu sehen und zu wissen, dass es nicht nur die beste Pornodarstellerin ist, die man sich vorstellen konnte, sondern sogar meine eigene leibliche Mutter… Ich hätte direkt in ihren Mund abspritzen können, aber ich musste durchhalten. Ich wollte mehr als nur einen Blowjob von meiner Mutter. Ich wollte sie voll und ganz.

Es waren die härtesten drei bis fünf Minuten meines Lebens. Das hart bezog sich dabei nicht nur auf meinen Schwanz. Ich musste durchhalten und das war bei den Blowjob Fähigkeiten eines Profis extrem schwer. Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel, massierte mit ihrer Hand meinen Schwanz, verschlang ihn bis zum Anschlag bei einem Deepthroat in ihrem Hals. Sie stöhnte so wild dabei, dass man meinen könnte es würde sie mehr erregen als mich.

Ich bemerkte erst, als der Kameramann näher kam, dass sie sich ihr Höschen auszog und ihre Arschfotze in die Kamera streckte. Ich malte mir schon aus, wie geil ihr Hintern in der Aufnahme aussehen würde.

„Bist du bereit meine Muschi zu ficken?“ fragte sie und richtete sich wieder auf. Und wie ich es war. Ich nickte wieder stumm.

Meine Mutter setzte sich auf mich und griff nach meinem Schwanz um sich diesen in ihre Muschi zu drücken. Stück für Stück verschwand ich in ihr. Es war einfach unglaublich – keine Ahnung was ihre Muschi so besonders machte, aber ich wollte gar nicht mehr aus ihr heraus. Als ihre feuchte Muschi meinen Schwanz komplett verschlang, drückte sie mir wieder ihre prächtigen Titten ins Gesicht. Ich nuckelte wieder an ihrer Brust, schmeckte ihre Milch schon viel früher und meine Mutter? Sie ritt mich wie ein Weltmeister.

Das war zu viel für mich. Es war die ultimative Stellung: ich war tief in ihr, ich nuckelte an Titten, fasste an ihren Hintern, trank ihre süße Muttermilch. Und dann stöhnte sie so krass:

„Oh ja! Gib mir deinen geilen Schwanz!“

Ich hatte keine Chance. Ich sah den Countdown vor meinen Augen: in nur fünf Sekunden würde ich abspritzen – was für ein erbärmliches Porno-Debüt würde das denn abgeben?

Ich musste handeln. Ich packte meine Mutter fest, stand mit all meiner Kraft auf – ich hob meine Mutter dabei hoch ohne aus ihrer Fotze zu gleiten – und legte sie auf die Couch. Ich küsste ihre Brüste, ihren Bauch und zog meinen Körper immer weiter zurück, bis mein Schwanz das mütterliche Paradies verließ und ich ihre klatschnasse Muschi direkt vor Augen hatte.

Ich führte meine Arme unter ihre Oberschenkel und drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine um sie zu lecken. Sofort stöhnte sie als hätte sie zehn Orgasmen. Fake, wusste ich. Das machte sie als Profi für die Kamera. Ich nahm mir aber zum Ziel sie wirklich zum Höhepunkt zu bringen. Ich leckte ihre Muschi anfangs wild ohne ein besonderes Vorgehen, aber je länger ich es machte und je langsamer und intensiver ich es tat, wurde meiner Mutter allmählich klar, dass ich das nicht für die Kamera tat. Ich tat es für uns.

Ich leckte ihre Schamlippen hoch und herunter und führte meine Zunge immer in die Nähe des Kitzlers ohne ihn zu berühren. Bei jedem Umkreisen erwischte ich ihn ein kurzes Mal und so näherte ich mich langsam an, bevor ich ihn direkt stimulierte. Ich spürte ihre Atmung, ihre Erregung und ich fühlte, dass es keine Show war – meine Mutter Britney genoss es.

Ich steigerte mein Tempo, umkreiste ihren Kitzler schneller und intensiver – ich merkte wie sie immer wieder die Luft anhielt und nutzte diese Phase um Vollgas zu geben. Ich drückte mein Gesicht in ihre Muschi und leckte ihren Kitzler als hinge mein Leben davon ab. Als sie wieder durchatmete, ließ ich wieder locker. Und dann beim nächsten Mal: sie hatte ihre Luft wieder angehalten und ich war der Speedy Gonzales mit der Zunge – ihr ganzer Körper spannte sich an, sie machte einen Moment keinen Ton, bis sie in lautes Gestöhne ausbrach und mich anflehte: „Bitte fick mich mit deinem geilen Schwanz!“

Ich brachte meine Mutter, einen Vollprofi, zum Orgasmus. Ich richtete mich auf, wischte ihren Saft von meinen Lippen und drückte ihr in der Missionarsstellung meinen Schwanz in ihre tiefe Fotze. Sie platzierte ihre Hände überkreuzt auf ihren Bauch und pushte damit ihre Brüste, was sie noch eine Nummer größer wirken ließ. In diesem Moment war sie Britney 4D – und genauso multidimensional fühlte es sich an. Natürlich beugte ich mich vor um an ihren wartenden Nippel zu saugen und von ihrer Muttermilch zu naschen. Ich tat es nicht wie in all den Pornos, die sie drehte, bei denen die Kerle sie bearbeiteten wie ein Presslufthammer. Ich tat es langsam, aber intensiv. Ich gab ihr feste leidenschaftliche Stöße und versuchte bei jedem Mal noch tiefer in sie gelang. MeineMutter empfing mich dabei mit offenen Armen. Genau genommen mit offenen Beinen. Sie spreizte nämlich ihre Beine und nahm sie hoch – das waren zwei extra Zentimeter, die ich tiefer in sie gelang. Ich konnte mich kaum auf mehrere Dinge konzentrieren. Wenn ich bewusst an ihren Titten lutschte, vergaß ich fast sie zu ficken und wenn ich mich auf das ficken konzentrierte, nuckelte ich weiter und vergaß zu schlucken, als sich mein Mund mit Milch füllte. Als ich die Brust wechseln wollte, lief die Milch aus meinem Mund heraus, tropfte zwischen ihre Brüste und lief dann an ihrem Bauch, bis zu ihrer Muschi hinunter. Einfach geil.

Und als es zu viel für meine Sinne wurde, entschied ich mich dazu ihre zu stimulieren. Wieder holte ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und rückte nach unten um ihre Muschi zu lecken. Meine Mutter hielt ihre Beine weiter hoch und ich ließ sie gar nicht wieder herunter, indem ich gegen ihre Oberschenkel drückte.

Ich führte meine Zunge direkt in ihre Muschi und versuchte sie damit zu ficken. Wieder stöhnte sie wie ein Profi.

„oh ja! Leck mich! Mach’s mir!“

Doch ich fickte sie erst mit der Zunge bevor ich mich wieder ihrem Kitzler widmete und sie ein weiteres Mal zum Orgasmus brachte. Wieder stöhnte sie – ehrlich und nicht professionell – doch dieses Mal gab ich ihr nicht den Schwanz, den sie so dringend wollte, sondern bearbeitete ihre Spalte für einen Moment mit der Zunge. Ich gab ihr nur wenige Sekunden zur Erholung, bevor ich wieder ihren Kitzler durchnahm und ihr einen weiteren Orgasmus bescherte.

„Bitte bitte fick mich!“ rief sie.

Aber nur weil sie „Bitte“ sagte beschenkte ich sie mir einem harten langen Schwanz, der wieder bis an die tiefste Stelle ihrer mütterlichen Fotze voranschreitete.

Wieder war es die Kombination aus allen Sinnen – ihrem Stöhnen, ihrem Anblick, ihren herrlichen Titten und ihren leckeren Milchnippel sowie ihrer geilen tiefen und feuchten Muschi – die mich so aus der Bahn warfen. Diesmal aber wusste ich, dass der Porno schon mindestens zwanzig Minuten lang war und es Zeit war für das Finale.

In Pornos spritzen sie der Frau ins Gesicht oder auf die Brüste. Aber das machen sie für den Zuschauer um einen visuellen Reiz zu geben.

Für mich diente der Porno hinterher als nichts anderes als ein Mittel zum Zweck und möglicherweise auch als geile Erinnerung.

Daher stand meine Erregung im Vordergrund: ich wollte in dieser Muschi kommen – in Britney DDD – in meine Mutter.

Ich drückte mein Gesicht fest in ihre Brust, lutschte an ihrem Nippel und stöhnte, als ich meine Ladung in meiner Mutter platzierte.

Sie spürte meinen Schwanz in ihrer Fotze pulsieren und stöhnte:

„Oh ja! Gib mir dein Sperma!“ – zugegeben, im englischen hört sich „Give me your cum“ deutlich ästhetischer an.

Wir stöhnten laut, als ich in meine Mutter spritzte und ich küsste sie auf ihre Lippen. Unsere Zungen spielten miteinander in ihrer köstlichen Muttermilch und ich blieb solange in ihr bis mein Schwanz erschlaffte.

Zum Schluss filmte der Kameramann noch ihre feuchte Muschi, aus der mein Saft herausquoll – Creampie.

Britney und ich gingen danach duschen – getrennt natürlich.

Doch als wir uns verabschiedeten, wollte ich es nicht enden lassen – schließlich würde ich meine (Adoptiv-)Eltern nicht noch einmal davon überzeugen können mir 25.000$ Dollar zu überweisen, damit ich meine Mutter ficken kann.

„Britney“ sprach ich sie an als ich meinen Mut zusammenkratzte.

„Hast du vielleicht Lust mit mir etwas essen zu gehen?“

Sie lächelte mich an.

„Hast du vielleicht Lust mit mir etwas essen zu gehen?“

Sie lächelte mich an.

„Normalerweise werde ich nur gefragt, ob ich etwas trinken möchte“

„Ist das ein Ja?“ hakte ich nach.

„Warum willst du mir mir essen gehen?“

„Ich will dich näher kennenlernen“ erklärte ich.

„Du hast vor 10 Minuten eine Ladung in mich gespritzt. Wie viel näher willst du mich denn noch kennenlernen?“

Ich bekam glatt wieder eine Latte, als sie das sagte.

„Ich will wissen welche Frau hinter Britney DDD steckt“ lächelte ich.

„Was willst du denn mit mir? Ich könnte vom Alter deine Mutter sein“

Nicht nur vom Alter, dachte ich mir.

„Na gut“ erklärte sie dann doch. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

Wir verabredeten uns für ein Date am Abend. Sie zeigte mir ihren Lieblingsburgerladen. Johny Rockets, ein Diner im Retro-Stil der 60er Jahre. Es fühlte sich tatsächlich an wie L.A. wie ich es mir vorstellte.

„Also…“ fragte sie nachdem wir unser Essen bestellten. „Wieso möchtest du Pornodarsteller werden?“

Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Ich wollte es ja eigentlich gar nicht.

„Wieso bist du eine geworden?“ setzte ich entgegen. „Ich schätze ich liebe einfach Sex“

Sie schmunzelte. „Ich Liebe Sex auch. Und der Job bringt gutes Geld. Früher hielt die Karriere einer Darstellerin nur so lange bis sie 30 war. Heutzutage sind MILFs gefragter denn je. Aber ich glaube nicht, dass ihr Männer so gut bezahlt werdet“

„Habe ich denn einen guten Job gemacht?“ fragte ich nach.

„Nein“ sprach sie direkt. „Das war furchtbar“

Ich war entsetzt. Ich habe doch lange durchgehalten, brachte sie zum Kommen, ich… Wieso fand sie das furchtbar? Es kränkte mich wirklich mehr als es sollte.

„Ernsthaft?“ fragte ich verunsichert. War das vielleicht ein Scherz?

„Ja“ entgegnte sie. „Versteh mich nicht falsch: der Sex war großartig. Ich meine es ernst. Es war so ziemlich der beste Sex, den ich seit langem hatte. Du warst richtig leidenschaftlich, hingebungsvoll und hast auf mich geachtet. Das macht dich zu einem tollen Liebhaber, aber für die Kamera ist es nichts“

Ich war ein wenig erleichtert. Immerhin fand sie den Sex toll.

„Ich glaube nicht, dass die Pornoindustrie etwas für dich ist“

„Warum?“ hakte ich nach.

„Das Pornobusiness ist knallhart und eiskalt. Es ist nichts für Männer wie dich, die sich um die Frau sorgen; die emotional sind. Dir würde schnell das Herz gebrochen werden und das fände ich schade“

„Wieso schätzt du mich so ein?“ fragte ich nach. Ich wüsste nämlich nicht wo ich im Ansatz so etwas vermittelt hätte.

„Ich hatte Sex mit vielen Männern. Also wirklich vielen“ betonte sie. Ich glaubte ihr das sofort, denn einen großen Teil hatte ich ja in Pornos gesehen. „Und mittlerweile kann ich sie lesen. Ich habe buchstäblich gespürt, dass du mit mehr Gefühlen Sex mit mir hattest als nur aus purer Erregung. Ich sehe das in deinen Augen, in deinem Blick. Diesen Blick haben Männer, die sich verlieben. Und für Liebe gibt es keinen Platz im Leben eines Pornostars“

Das fand ich irgendwie traurig. Besonders, weil sie mir sympathisch war.

„Auch keine Liebe für dich?“ fragte ich.

„Weißt du… In dieser Branche gehört Einsamkeit dazu. Man lernt zwar viele Menschen kennen und hat ein dynamisches Leben, aber es ist alles oberflächlich. Besonders hier in Kalifornien.“

„Du hast also keinen Partner?“ fragte ich nach.

„Kein Pornostar hat einen Partner. Man hat nur Affären. Es ist so… entweder lernt man jemanden kennen, der in der Branche ist oder außerhalb. Für viele Männer außerhalb der Branche ist eine Pornodarstellerin erst einmal ein Jackpot. Man hat eine heiße Frau, die alles mitmacht und unersättlich scheint. Dann stellen sie aber fest, dass es nicht so ist. Dass man sich im Gegenteil mehr auf Intimität freut als belanglosen Sex, den man beim Dreh performen muss. Und wenn sie dann immer noch mit einem zusammenbleiben, dann kommen sie irgendwann nicht mehr damit klar, dass man mit anderen Männern Sex hat. Dann wollen sie, dass man damit aufhört. Aber ich liebe meinen Job und ich kann ehrlich gesagt auch nichts anderes. Und ich fange ganz sicher nicht für 10$ pro Stunde an Burger bei McDonald’s zu wenden“

Apropos Burger. Diese brachte die Kellnerin gerade.

„Die Alternative sind Männer in der Branche und ich bin ganz ehrlich zu dir: die sind alle kaputt.“

„Das hört sich alles nicht so an als seist du glücklich“ sprach ich.

„Oh, das bin ich aber! Ich will dir nur damit klar machen, worauf du dich einlässt wenn du Pornodarsteller werden willst“

„Aber wenn ich nicht heute mit dir gedreht hätte, hätte ich dich nicht kennengelernt und das fände ich schade“ versuchte ich ihr zu schmeicheln.

„Oh, ein kleiner Charmeur?“ grinste sie.

„Ich gebe dir einen Rat: mach etwas vernünftiges. Geh aufs College, studier etwas solides, such dir eine Frau und mach Kinder. DAS ist dein Weg“

Ich beobachtete ihre vollen Lippen beim sprechen. Ich hörte Frust und Enttäuschung heraus.

„Hast du Kinder?“ fragte ich vorsichtig.

„Nein“ kam wie aus der Pistole geschossen. Das verletzte mich ein wenig, dass sie mich so verleugnete.

„Wolltest du nie welche?“ bohrte ich nach.

„Weißt du…“ sprach sie und verzog ihr Gesicht. „Es gibt wenige Dinge über die ich nicht reden möchte und das ist eines davon“

Es war ein sensibles Thema, also gab es doch noch Hoffnung für mich, dass sie sich für ihren Sohn interessierte.

Ich wechselte elegant das Thema und wir unterhielten uns lange über die Pornobranche. Es war wirklich witzig wie sehr mich das interessierte wie meine Mutter in allen möglichen Situationen und Positionen in welche Löcher gefickt wurde. Es störte mich nicht – im Gegenteil: es erregte mich. Sie war für mich nicht meine Mutter, die eine Pornodarstellerin war, sondern sie war eine Pornodarstellerin, die meine Mutter war. Versteht ihr was ich meine?

Wir verbrachten einen echt schönen Abend, aßen gut, tranken Wein (und ein paar Cocktails). Ich bemühte mich so charmant wie nur möglich zu sein, hörte ihr zu, zeigte Interesse. Meine Mutter hatte sehr viel zu erzählen und ich sog ihre Geschichten auf wie ein Schwamm.

Zum Schluss nahmen wir uns im angeheiterten Zustand einen Uber und fuhren zu ihr. Sie wohnte in einem Appartment in West Hollywood (oder WeHo wie alle dort sagen) und man sah schon von außen, dass sie mit ihrem Beruf zum Wohlstand gelang.

Als sie die Appartmenttür öffnete und wir die ersten Schritte hineinsetzten, warf sie sich mir um den Hals und küsste mich innig. Ich erwiderte den Kuss und schlug mit meinem Fuß die Tür hinter mir zu. Es ging wild zur Sache. Sie fuhr mit ihren Händen unter mein Shirt und ich zog es über meinem Kopf aus. Als nächstes griff sie nach meinem Gürtel und sah mir in die Augen. Ich war wie in einen Porno versetzt, meine Hose zog sie hastig runter und griff an meine Boxershorts. Ich brauchte nur in ihre Augen sehen und hatte eine enorme Latte.

„Lass mich deinen geilen Schwanz lutschen“ sprach sie, zog meine Boxershorts herunter und drückte sich meine Eichel so tief in den Hals, dass ihre Zähne an meinen Hoden kitzelten.

Heiß, könntet ihr meinen. Aber in diesem Moment realisierte ich: Ich war im Porno. Im Porno mit meiner Mutter. Versteht mich nicht falsch: ich liebe Britney DDD Pornos und es fühlte sich gut an von ihr einen geblasen zu bekommen. Aber ich wollte gerade keinen Sex mit Britney DDD. Ich wollte den Menschen hinter dem Pornostar kennenlernen und das war so ziemlich unmöglich, wenn sie sich meinen Pimmel in den Rachen rammte und fast daran erstickte.

„Luisa“ sprach ich leise. Sie nahm meinen aus dem Mund und sah mich überrascht an.

„Ich bin kein Porno“ erklärte ich, was sie umso mehr verwirrte.

„Steh bitte auf“ sprach ich und reichte ihr die Hand. Sie schaute mich an als verstehe sie die Welt nicht mehr.

„Du musst das nicht tun, nur weil du es aus der Branche gewohnt bist“ erklärte ich.

„Ich bin hier, um dich kennenzulernen, um mit dir Zeit zu verbringen.“

„Du… willst keinen Sex?“ fragte sie wie ein Mensch, der zu Starbucks geht und ihm gesagt wird, dass sie keinen Kaffee führen.

„Glaub mir: ich will Sex mit dir. Jederzeit und überall. Meine Latte ist mein Beweis. Aber ich habe das Gefühl, dass du glaubst es machen zu müssen obwohl du vielleicht auf etwas anderes Lust hast“

Sie sah mich mit funkelnen Augen an.

„Du bist echt etwas besonderes, weißt du das?“ sprach sie. Es rührte mich irgendwie.

„Ich mag dich, Britney. Ich mag dich wirklich sehr“ erklärte ich.

Sie umarmte mich fest und flüsterte mir ins Ohr: „Und deshalb würde dir in der Branche das Herz brechen“

„Würdest du mir das Herz brechen?“ fragte ich leise.

„Niemals“ sprach sie mit einer Träne im Auge und drückte mir einen festen Kuss auf die Lippen. Kein Porno-Zungenkuss wie vorhin, einen echten. Als ich sie so verletzlich im Arm hielt wusste ich: ich habe den Pornostar geknackt. Das war die echte Luisa, das war meine Mutter, die ich fest umarmte.

Sie lächelte mich an und zeigte fröhlich ihre Wohnung. Sie war ein ganz anderer Mensch. Sie gab sich keine Mühe sexy zu sein. Sie war nicht die geile MILF, die Rolle, die sie perfektionierte und immer spielte. Sie war eine Frau, die endlich das Gefühl hatte, dass sich jemand für SIE interessierte und nicht für ihre dicken Titten, ihren Hintern, ihre Muschi oder für all das, was sie damit machen konnte.

Wir unterhielten uns eine Weile, lachten viel und sahen uns auf Netflix ein paar Serien an, die sie cool fand. Wir lagen in der Löffelchenstellung und pennten fast gemeinsam ein, als sie dann doch kurz aufsprang.

„Was ist los?“ wunderte ich mich verschlafen.

„Ach, nichts“ reagierte sie und suchte etwas.

„Kann ich dir helfen?“ fragte ich.

„Ich suche nur meine Milchpumpe“

„Milchpumpe?“ fragte ich neugierig.

„Du weißt ja: meine Brüste produzeren Milch. Ich muss sie regelmäßig abpumpen, damit die Quelle nicht versiegt und meine Brüste schön prall bleiben“

Ich sah sie nur weiterhin überrascht an.

„Manche zahlen OPs um falsche Brüste zu haben, ich mache es auf diese Weise“

Ich überlegte kurz und sah schon die nassen Flecken auf ihrem Shirt um ihre Brustwarzen herum.

„Ich könnte sie ja direkt trinken, wenn du willst“

Sie schaute mich geschockt an.

„Ich habe seit Stunden nicht abgepumpt. Das sind locker zwei Liter!“

Ich zuckte mit den Achseln: „Ich habe Durst“

„Würdest du das echt für mich tun?“ fragte sie, als sei es ein Aufwand wenn ich an ihren Brüsten nuckeln dürfte. Mit Vergnügen würde ich das machen. Und mit einer fetten Erektion.

„Komm her“ sprach sie als sie sich auf die Couch setzte und an die Wand lehnte, nachdem ich ihr endlich weismachen konnte, dass ich wirklich kein Problem damit hatte ihre Milch aus den Brüsten zu saugen.

Ich legte meinen Kopf auf ein Kissen, dass sie auf ihrer Hüfte platzierte und fing an an ihrem Nippel zu saugen. Die Milch floss sofort in Strömen in meinen Mund. Abgesehen davon, dass es mich immens erregte, war es ein echt wunderschöner Mutter-Sohn-Moment.

Britney gefiel es ebenso, denn ich hörte sie leise stöhnen – nicht wie im Porno, sondern auf natürliche Weise.

Sie streichelte meinen Kopf während ich ihre Milch aus den Brüsten trank und zum ersten Mal fühlte es sich so an als wäre Britney meine Mutter. Wir genossen diesen zweisamen Moment und ich trank ihre köstliche Milch, die nicht aufhörte zu fließen.

„Ich war nicht ganz ehrlich zu dir“ sprach sie dann im ruhigen Ton. Ich öffnete meine Augen und sah sie an ohne mich zu bewegen oder damit aufzuhören an ihrem Nippel zu saugen.

„Ich hatte einmal einen Sohn“ sagte sie und mein Herz fing auf einmal an schneller zu schlagen. Damit hatte ich nicht gerechnet.

„Ich habe ihn damals weggegeben, weil mir meine Karriere wichtiger war als Familie. Ich bereue die Entscheidung bis heute“

Ein kleines Tränchen kullerte an ihrer Wange entlang.

„Ich muss jeden Tag an ihn denken und ich hoffe, dass aus ihm ein so toller Mann geworden ist wie du einer bist“

Jetzt bekam sogar ich feuchte Augen.

„Die Milch, die du trinkst, ist seine Milch. Ich habe nie aufgehört sie zu produzieren und es tut mir im Herzen weh zu wissen, dass er ohne mich aufwachsen musste“

Das erklärte einiges. Nicht nur, warum ihre Brüste Milch produzierten (abgesehen von ihrem Effekt, dass sie ihre Brüste groß und prall machten). Ich sah sie weiter an, hörte ihr zu und nuckelte weiter. Ich hatte das Gefühl, dass ihre Milch umso stärker aus ihrem Nippel sprudelte, als sie von „ihrem Sohn“ sprach.

„Einerseits würde ich am liebsten meine Koffer packen und zu ihm fliegen, ihn in meine Arme schließen und ihm sagen, dass ich ihn liebe“ erklärte sie schluchzend. „Aber auf der anderen Seite würde ich als eine der bekanntesten Pornodarstellerinnen vor ihm stehen und erklären, dass ich seine Mutter bin“

Ich hörte für einen Moment auf zu nuckeln.

Ich erklärte ihr ehrlich: „Ich bin mir sicher, dass es ihn nicht stören würde. Er würde dich ebenso in die Arme schließen“

„Das sagst du so leicht“ lächelt sie. „Ich bin Platz 17 der beliebtesten Pornostars in den USA. Was ist wenn er bereits zu einem meiner Pornos masturbiert hat?“

Sie wischte sich lachend eine Träne von ihrer Wange.

„Dann ist er stolz auf dich“ sprach ich. „Außerdem hast du Platz 1 verdient. Worldwide“

„Du bist echt süß“ lächelte sie und streichelte mich. Ich sah nach oben zu einer wunderschönen Frau. Ihre Augen waren voller Tränen, aber sie lächelte glücklich.

Ich sah nicht in das Gesicht von Britney DDD, ich sah in das wunderschöne Gesicht von Luisa, meiner Mutter. Es fühlte sich wirklich an wie die Brust meiner Mutter im Gesicht und ich hatte das starke Bedürfnis sie „Mama“ zu nennen.

„Soll ich dich Mama nennen?“ fragte ich leise.

„Wie bitte?“ fragte sie als hätte sie es akustisch nicht verstanden. Doch ich merkte an ihrem Körper, dass sie die Frage verstanden hatte. Aus ihren Nippel tropfte die Milch schneller, ihre Beine fingen leicht an zu zittern.

„Ich kann dein Sohn sein, wenn du willst“ sprach ich wieder leise. Ihre Augen tränten stark, sie verzog ihr Gesicht und nickte. Sie fasste unter meinen Kopf und zog sich ganz nah an sich. Sie drückte mir ihre Brüste ins Gesicht und ich spürte ihre nassen Nippel an meiner Stirn.

Sie umarmte mich für einen Moment fest, bis ich schwer atmend „Mama“ in ihre Brust sprach. Erst dann lockerte sie ihren Griff und ich nahm wieder ihren tropfenden Nippel in den Mund.

„Du bist das beste, das mir seit langem widerfahren ist“ sprach sie und wischte sich die Tränen weg.

Ich wusste nicht, ob sie es mir sagte oder „ihrem Sohn“, den ich vorgab zu spielen. Abstrakte Situation, oder? Ich gab vor jemand zu sein, der ich wirklich war und traute mich nicht die Wahrheit zu sagen, dass die Lüge, die ich vorgab keine war.

„Ich habe dich lieb, Mama“ sprach ich und ließ mir weiter die Brust geben.

„Ich liebe dich auch, Alejandro“ sprach sie.

Alejandro? Das musste der Name sein, den sie für mich aussuchte. Es war merkwürdig, aber in diesem Moment stellte ich mir mein Leben vor, wenn meine Mutter mich nicht weggegeben hätte. Wäre sie mit Shane zusammengeblieben? Hieße ich Alejandro Parker? Oder eher Alex Parker? Hätte ich in Kalifornien den amerikanischen Traum gelebt? Highschool und Homecoming Dramen, Hauspartys feiern und Camaro fahren? Es wäre ein ganz anderes Leben. Es wäre furchtbar. Denn wenn es so wäre, läge ich heute nicht auf dem Schoß meiner Mutter und ließe mir die Brust geben. Für nichts in der Welt hätte ich es umgetauscht.

Je mehr ich darüber nachdachte, desto glücklicher war ich der zu sein, der ich bin und dort zu sein wo ich war. Ich merkte gar nicht, dass Mamas Hand immer weiter zu meiner Hüfte rutschte. Ich nuckelte nachdenklich an ihren Brüsten, als sie mit ihrer Hand meinen dauerharten Penis durch die Hose umfasste.

„Mamas Brüste scheinen dir zu gefallen, mein Sohn“ sprach sie lächelnd und führte ihre Hand unter meine Hose.

Ich dachte sie wäre wieder im „Porno-Modus“. Immerhin drehte sie auch einige Mutter-Sohn bzw. Stiefmutter Filme.

„Du musst das nicht tun, Mama“ sprach ich halb in meiner Rolle als Sohn, halb als ich selbst.

„Ich weiß“ sprach sie. „Mama möchte es aber. Mein Junge ist groß geworden“

Sie zupfte ein wenig an meiner Hose herum. Ich hob mein Becken und zog sie aus. Meine Mutter umfasste meinen Penis und fing an mir einen herunterzuholen.

„Ich mag deinen Penis, mein Sohn“ erklärte sie.

Mein Herz schlug schneller, mein Penis pulsierte und Mamas Milch floss in Strömen in meinen Mund.

Ich wollte auch etwas sagen, aber ich wollte keinen Moment lang ihren Nippel aus dem Mund nehmen.

Sie wichste meinen Schwanz anfangs nur leicht, wurde aber immer schneller. Sie stöhnte etwas als ich parallel dazu immer kräftiger an ihren Titten nuckelte. Ich lag da wie ein Baby, Milch trinkend und fast regungslos. Die einzige Regung war meine Erregung und Erektion. Jene Erektion, die meine Mutter mit ihren Händen melkte.

„Mama…“ stöhnte ich dann, als ich es kaum aushielt. Ihre Milch sprühte in mein Gesicht statt in meinen Mund.

„… ich komme gleich, wenn du so weiter machst“

Sie grinste und antwortete: „Das wäre ja eine Verschwendung“

Sie machte es wieder langsamer.

„Dein Sperma gehört nämlich in meine Muschi“

Eins musste man ihr lassen: Dirty Talk konnte sie. Auch so einen perversen Inzest-Dialog hatte sie drauf.

Ich richtete mich kurz auf, damit sie von der Couch stehen konnte. Ich legte mich wieder hin und sah ihr dabei zu wie sie sich auf mich setzte. Sie nahm ein Sofakissen und platzierte es unter meinem Kopf, damit ich etwas aufgerichtet liegen konnte.

„Willst du deine Mama ficken?“ stöhnte sie, als sie meinen Schwanz massierte und ihn dabei an ihren Schamlippen rieb.

„Ja, Mama“ stöhnte ich erwartungsvoll. Mit einem kurzen Griff führte sie meine Eichel zu ihrer feuchten Muschi und drückte ihre Hüfte in meine.

„Komm zu Mama“ sprach sie als mein Schwanz in ihrer nassen Fotze verschwand. Es fühlte sich an wie beim ersten Mal, nur heftiger und intensiver. Dieses ganze Dirty Talk machte etwas mit mir. Es machte das alles versauter, verbotener, es machte mich geiler. Vorher wusste ich, dass ich meine Mutter fickte. Meine Mutter wusste es aber nicht. Und jetzt tat sie so, als wäre sie es. Es war der Wahnsinn. Allein, dass ich „Mama“ stöhnte und sie Sachen sagte wie „Gib Mama deinen Schwanz“ fühlte es sich 300% intensiver an.

Meine Mutter ritt mich und ich wusste nicht ob sie Britney DDD oder meine Mutter war – oder beides. Vielleicht war sie schon so ein Vollprofi, dass der Sex nicht anders abläuft. Auf der anderen Seite hatte ich das Gefühl, dass sie das alles nicht nur für mich machte. Ich meine sie stand darauf, mich „Sohn“ zu nennen und jedesmal wenn ich sie „Mama“ nannte bekam sie eine Gänsehaut. Ihre ohnehin enorm langen Nippel wurden hart und noch länger und sie spritzten die Muttermilch in alle Richtungen.

Doch bevor sie ihre Couch mit ihrer köstlichen Milch versaute, lehnte sie sich vor und drückte mir ihren Nippel in den Mund.

„Lutsch an Mamis Nippel, mein Junge. Lutsch an ihnen und lass dich von Mama ficken“

Sie ritt mich wie eine Göttin – es war besser als in jedem Porno – verdammt! Eigentlich hätte man das ganze aufnehmen sollen. Zu diesem Porno würde ich mein Leben lang masturbieren!

Ich packte ihre Hüfte, als ich es kaum mehr aushielt und wollte sie umwerfen, um mich zu revanchieren. Ich wollte sie lecken, um mir ein wenig Luft zu verschaffen und dann wollte ich sie in der Missionarsstellung nehmen. In meinem Tempo, damit ich nicht zu schnell käme. Doch Mama stemmte mir ihren Körper entgegen. Sie ließ mich nicht. Sie war gekommen um zu bleiben und wollte keinen Zentimeter weichen. Sie wollte MICH ficken.

„Entspann dich“ sprach sie und ritt mich weiter.

„Ich will, dass du in mir kommst, während du meine Milch trinkst“ stöhnte sie wild.

„Mami will vollgespritzt werden. Ich will von dir geschwängert werden!“

Es war so absurd, aber geil. Natürlich wusste ich, dass sie die Pille nahm und es mir somit unmöglich war sie zu schwängern, aber allein der Gedanke war so versaut…

„oh Mama“ stöhnte ich. „Ich will dich schwängern! Ich möchte dir einen Sohn machen, den du ebenfalls ficken kannst!“

„Hört sich gut an“ stöhnte sie und stopfte meinen Mund mit ihrer Brust.

„Dann komm, mach mir einen Sohn. Wichs mich voll, mein Junge!“

Und da war es geschehen: ich hatte keine Chance. Sie drückte ihre Hüfte so stark in meine, dass mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Muschi pulsierte. Ich nuckelte kräftig an ihrer Brust und spritzte eine saftige Ladung in ihre tiefe feuchte Mutterfotze. Erst nach fünf Salven Sperma beruhigte sich mein Schwanz in Mamas Muschi, aber sie blieb weiter an mir kleben und gab mir ihre köstliche Brust.

Ich nuckelte noch eine Weile, bis nichts mehr aus ihrem Nippel kam. Mein Schwanz erschlaffte noch in ihrer Muschi.

„Du hast mich leer getrunken“ sprach sie stolz. „Dankeschön“

Wir legten uns nebeneinander auf die Couch.

„Das war der Wahnsinn“ sprach ich.

„Fand ich auch“ erklärte sie.

Ich überlegte eine Weile und sprach dann: „Ich wünschte du wärst wirklich meine Mutter“

Sie grinste. „Und ich wünschte du wärst mein Sohn“

Tja, Mama. An meiner Wunderlampe hast du bereits mit deiner Muschi gerieben. Lass mich dein Dschinni sein und deinen Wunsch erfüllen.

Sollte ich es ihr sagen?

„Würdest du wirklich deinen eigenen Sohn ficken?“ fragte ich sicherheitshalber nach.

„Das habe ich doch bereits“ grinste sie.

„Nein, ich meine deinen echten“

„Ich auch“ sagte sie grinsend mit einem Blick, den ich nicht deuten konnte.

„Wie meinst du das?“ hakte ich nach.

Sie sah mir tief in die Augen und sprach nur: „Ich weiß es“

Mein Herz stockte ein wenig.

„Du weißt… was?“

Sie richtete sich auf und setzte sich im Schneidersitz vor mich.

„Dass du es bist“ sprach sie lächelnd und presste ihre gewaltigen Brüste zusammen.

„Dass ich… wer bin?“ fragte ich nach.

„Mein Sohn. Mein leiblicher Sohn. Mein Alejandro“

Ich schluckte.

„Habe ich Recht?“ fragte sie mit einem Lächeln. Mir war heiß, mein Herz raste und mein Blick sprang hin und her zwischen ihrem bohrenden Blick und ihren gewaltigen Möpsen. Ich nickte.

„Woher wusstest du es?“ fragte ich.

„Nennen wir es… Mutterinstinkt. Ich habe es in deinen Augen gesehen. Aber ich war mir nicht sicher. Es passt aber alles. Deine spanische Herkunft, dein Alter, deine Mimik. Sicher war ich mir aber erst, als du mich bei meinem Namen nanntest. Luisa, mein echter Name. Den kennen die wenigsten.“

Ich überlegte. Wann nannte ich sie Luisa? Verdammt, das muss kurz nach dem reinkommen gewesen sein.

„Und du wolltest trotzdem mit mir schlafen?“ fragte ich. Sie lachte: „Du wolltest zuerst mit mir schlafen“

Touché. „Es tut mir leid“ entschuldigte ich mich.

„Wieso tut es dir leid? Du hast mich zur glücklichsten Frau, nein, glücklichsten Mutter der Welt gemacht“

Es war der Wahnsinn. Ein Traum wurde wahr.

„Und… wie gehen wir jetzt damit um?“ fragte ich vorsichtig.

„Nun als allererstes…“ sprach sie und zeigte mit ihren Finger auf meinen Schritt. Ich hatte wieder eine volle Erektion. „… können wir den so nicht stehen lassen“

Sie spreizte ihre Beine. „Möchtest du deine Mama noch einmal vollspritzen?“

Ich sah meine eigene Wichse aus ihrer Muschi laufen. Für meinen Geschmack hatte ihre Muschi zu wenig von meinem Sperma. Sofort richtete ich mich auf und fiel über meine Mutter her. Ich rutschte sofort mit meinem Schwanz in ihre feuchte Muschi.

„Willkommen zurück mein Junge“ flüsterte sie.

„Ich will nie wieder weg, Mama“ stöhnte ich.

„Das musst du auch nicht. Wir gehören zusammen“

Britney DDD war in diesem Moment weg. In diesem Moment hieß die wahnsinnig sexy Frau Luisa. Und Luisa war meine Mutter.

Die Tatsache, dass wir beide genau wussten wer wir waren und dass wir wussten, dass wir es wussten, machte es noch viel aufregender. In diesem Moment waren wir plötzlich offiziell Mutter und Sohn. Mutter und Sohn, die miteinander fickten.

„Fick Mama!“ stöhnte sie.

„Mama“ stöhnte ich zurück…

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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