POLIZEIARBEIT

Veröffentlicht am 17. September 2022
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Irgendwie war es doch komisch, da wird einem befohlen in einem Bumsschuppen zu gehen, um einen Kollegen zu bespitzeln, aber die Kollegen von der Inneren brauchten eben Unterstützung.

Ich hatte von einigen Informanten gehört, dass an diesem Tag in dem Laden eine Art „Initiation“ stattfinden sollte.

Der Informant bei der Polizei sollte fester in die Machenschaften des ‚Kartells‘, wie sie sich selber nannten, eingebunden werden.

Nachdem Kuno und Bruno, aus Gesundheitsgründen ausscheiden mussten, hoffte der Chef der Sitte, Kollege Heinz, dass es im Viertel ruhiger werden würde.

Nachdem dann die sich bekämpfenden Gruppen ebenfalls ausfielen, wuchs diese Hoffnung, doch es bildete sich schnelle eine neue Gruppe, die versuchte, alle anderen zu übernehmen.

Wie hatten also erfahren, dass diese neue Gruppe, das erwähnte Kartell, einen hohen Beamten der Polizei bestochen hatte.

Heute sollte der große Tag sein, in dem er noch fester eingebunden werden sollte.

Ich wurde beauftragt, ihn zu identifizieren.

Zusätzlich kam die Information der Initiation, die aber aus anderen Quellen kam und wohl nichts mit dem Spitzel zu tun hatte.

Ich setzte sich also in eine ruhige Ecke, vor der aus ich aber alles beobachten konnte.

Ich war vor dem Einsatz auch von Heinz informiert worden, was normalerweise so in diesem Schuppen los wäre, doch heute sahen die Animiermädchen anders aus. Heinz hatte gesagt, dass sie alle mit Recht offenen Dekolleté und knappen Höschen rumlaufen würden, heute hatten die keine BHs an. Ihre Brüste, die alle recht voll waren, wurden von knappen Heben gehalten. Höschen, egal wie knapp, hatten sie auch nicht an.

Als die Mädchen durch an den Plätzen vorbeischlenderten, um sich ein Opfer zu suchen, das sie animieren könnten, erkannt ich eine, die ich hier nicht erwartet hatte.

Ich griff sie mir also und zog sie zu mir runter. „Hallo Süße, du bist genau die Richtige für mich heute Abend.“

Die ‚Süße‘ sah mich erschrocken an „DU?“

„Leise Mona, es muss doch keiner wissen, dass wir uns kennen.

Was machst du hier? Warum läufst du SO durch dieses Bumslokal?“

Sie sah mich an und sagte „Ich sollte eigentlich hinter der Bar arbeiten, Fritz hat mich hier eingesetzt, doch heute ist wohl eine ausgefallen, und die haben mich hier vorne eingesetzt. Henk, ich fühle mich so nackt.“

Zum letzten musste ich lachen, denn sie war praktisch nackt. ‚Fritz‘ was der Spitzname der Stellvertreterin von Heinz, die erste Frau, der zweite Mann der Sitte.

Mona war Polizistin, wie ich, und seit drei Jahren bei der Sitte. Ich war beim SEK als Undercover-Ermittler.

„Mona, du bist nackt. Und wer sollte ausgefallen sein? An der Bar sehe ich nur Frauen.“

Sie sah rüber und wurde bleich. „Ich sollte Betty ersetzten, die krank sein sollte, und nun steht sie dort.“

„Mona, was wollt ihr hier?“

„Fritz wollte Informationen über das Kartell bekommen. Was machst du hier?“

„Fritz hätte Heinz informieren sollen. Heute steigt hier etwas Großes.“

Ich hatte mich während unseres Gespräches immer wieder umgesehen und Mona am ganzen Körper berührt, was ihr erkennbar unangenehm war, einmal hatte ich ihr sogar an der einen Brust gesaugt. Zuerst wollte sie sich zurück ziehen, dann fiel ihr ein, dass die mich animieren sollte, viel zu Trinken und Geld im Laden zu lassen, so dass sie das zuließ.

Doch sie sagte „Henk, bitte hör auf, das kannst du doch nicht machen.“

Dann sah ich, wie der Verdächtige in den Laden kam, Er hatte mich noch nicht erkannt, ich wusste aber, das Monas Gesicht ihn sofort aufschrecken würde.

Ich drückte sie runter und sagte, etwas lauter, „Komm Kleine, blas mir einen.“

Sie bekam einen Schreck, als ich ihr Gesicht auf meinen Schoß drückte. Ich hörte ein leises „lass das Henk“ und ich antwortete genauso leise „Wenn du nicht so tust, fliegst du auf. Und was glaubst du, machen die mit einer Polizistin in einem solchen Bumslokal?“

Dann machte Mona etwas, was mich überraschte, sie machten meine Hose auf und holten meinen Schwanz raus. Nicht nur, aber besonders auch durch Mona, war der schon recht fest.

Und dann fing Mona an, mir einen zu Blasen. Gut zu blasen.

Sie kniete etwas verkrampft neben mir und ich konnte ihr zwischen den Beiden an die Möse fassen, die nicht feucht, sondern Nass war. Klatschnass.

Ich spielte mit Monas Kitzler, und ich hörte, wie sie stöhnte. Einmal sagte sie, in einer kurzen Pause „Henk, nicht, das kannst du nicht machen.“

Doch sie saugte weiter. Ich fuhr ihn mit einem Finger in die Möse, die so schön weich und nass war, und traf auf etwas, was ich bei Mona nicht erwartet hatte. Sie hatte noch ein, recht festes, Jungfernhäutchen.

Mona stand auf, sagte kurz „Ja, ich bin noch“, dann kniete sie sich zwischen meine Beine und blies weiter meinen Schwanz.

Die Truppe mit dem Verdächtigen kam immer näher zu uns, ich musste das Gesicht von Mona verdecken.

Kurz bevor die bei uns waren, hatte Mona mich so weit, ich musste Spritzen.

Ich zog meinen Schwanz kurz aus Monas Mund und spritze ihr voll ins Gesicht, dann schob ich ihn zurück und sie saugte mich weiter leer.

Die Gruppe ging an uns vorbei, einer sagte zu mir „Na, macht es Spaß? Es kommt heute noch mehr, verausgaben sie sich nicht zu sehr. Eine unserer Mädchen wird heute von allen Männern gefickt. Sie weiß es nur noch nicht.“

Mona saugte weiter, dann sah sie hoch, mit ihrem verschmierten Gesicht wurde sie nicht erkannt.

„Wer denn?“

„Michele“ sagte der Mann. Mona zuckte leicht zusammen.

Als die Gruppe vorbei war, setzte sich Mona neben mich und sagte leise „Henk, die Michele bin ich“ und sah mich hilfesuchend an.

„Du?“

„Ja, Fritz dachte, Mona klingt zu normal, zu deutsch.“

„Und, du bist doch noch?“

„Ja, das will ich auch noch bleiben“

„Für wen Mona?“

Sie sah mich an und verschmierte mein Sperma auf ihrem Gesicht. Die Schminke hatte sich aufgelöst und von ihrem schönen Gesicht, das ich schon lange liebte, war nichts mehr zu sehen.

Einer der Handlanger kam zu uns und sagte „Wenn ihr nicht weitermacht, da hinten sind noch interessierte Männer, die die Süße sicher auch haben wollen.“

Doch ich konnte doch nicht meine eigene Schwester in einem solchen Laden erst von einer Truppe übergeiler Männer, und dann noch von allen anderen Männern ficken lassen.

Ja, Mona war meine kleine Schwester. Sie war mit 25 seit drei Jahren bei der Polizei.

Ich war grade 28.

Scheiße, die Truppe kam zurück, ich musste was machen.

Ich beugte Mona vor und fuhr ihr über die Möse, die was so nass, dass ich sogar ihren Hintern einschmieren konnte, was ich auch machte. Ich hörte eine leise „Was machst du da?“ , als ich meinen Zeigefinger in ihren Hintern steckte, kam ein „Uhaaaa“ von ihr. Dann holte ich meinen Schwanz, der, bei den Gedanken, meine eigene Schwester in den Hintern zu ficken, wieder hart geworden war, und schob ihn vorsichtig in ihren Arsch.

Zuerst gab es einen Widerstand, dann öffnete er sich, und ich war drin. Von Mona hörte ich erst ein „Nein, nicht, du kannst doch nicht“, was von einem „mehr, tiefer“ abgelöst wurde.

Ich fickte, als die Truppe vorbeikam, meine Schwester, die ihren Kopf niedrig hielt und immer lauter vor Vergnügen stöhnte.

Die Truppe war grade vorbei, als ich kam und in den Hintern meiner Schwester spritzte. Sie kam wohl auch, sie hatte eine Hand vor ihrem Mund, und es sah so aus, als wenn sie in etwas rein beißen würde, um ihren Orgasmusschrei zu unterdrücken.

Nachdem sie sich erholt hatte, schob sie sich von mir und drehte sich zu mir. „Wie kannst du nur mich …?“ fing sie recht laut an zu schimpfen.

„Leise, du fällst auf“

„mir egal, du bist …“

„Leise“

Sie wollte lauter werden, so dass ich sie mir griff und über meinen Schoß legte.

„Sei ruhig, oder wir fliegen auf“

„Mir egal, du hast mich …“

Ich haute ihr einmal auf den nackten Hintern.

„Ihhh, lass das“

„Dein sei endlich ruhig. Du kannst mich immer noch anzeigen, aber nicht hier. Sonst landest du bei den Männern auf der Bühne und kommst hier nie wieder raus. Du bist Polizistin, du willst die bespitzeln. Was glaubst du, machen die mit solchen Menschen?“

„Hau noch einmal zu, und du kannst etwas erleben, wenn wir hier raus sind“

Was mich natürlich dazu animierte, doch noch einmal es so richtig klatschen zu lassen.

„Iiiihhhhhhhhh, lass das, du …“

Das nächste Mal fuhr ich ihr mit der Hand zwischen die Beine und über ihre Möse, die war ja noch feuchter.

„Mona, geilt es dich auf, was ich mit dir mache?“

Sie rappelte sich hoch und sah mir ins Gesicht. „Ja, aber bitte, erzähl das niemanden.“

„Was geilt dich so auf?

Dass die Leute dich sehen können?

Dass ich dich erniedrige?

Oder dass ich dein Bruder bin?“

Sie sah mich an und sagte leise „das letzte, Henk.“

Ich sah mich um, die Truppe sah zu uns und einer der Leute schlängelte sich durch die Tische.

„Mona, wir müssen los, die wollen was von uns“

Sie sah mich an und sagte „Henk, ich habe nichts an. Ich kann doch nicht so auf die Straße“

„Heute bist du eine Nutte, das geht schon.“ Und ich zog sie aus dem Laden.

Auf der Straße hängte ich ihr meine Jacke über, die das meiste verdeckte.

„Henk, ich laufe aus“

„Aus deinem Hintern? Moment.“

Ich griff ihr in die eine Jackentasche, und holte etwas heraus. Als wir bei meinem Auto ankamen, legte ich sie über die Motorhaube. „Was machst du?“

„Ich stöpsel dich zu, damit du mein Auto nicht einsaust“ und steckte ihr einen Stöpsel, den ich in der Tasche hatte, in den Hintern.

Ich ging dann noch zum Kofferraum und holte einen Trenchcoat, eine Mütze und einen Overall raus. „Hier anziehen“

Als sie den Overall anhatte, musste ich pfeifen. „Mädchen, mit dem Ding siehst du schärfer aus als nur mit der Hebe“

„Starr mich nicht so an, ich bin deine Schwester.

Wo hast du eigentlich den Stöpsel her?“

„Ich hatte gehofft, dass heute meine Geliebte zu mir kommen würde. Und wenn die dann morgen zu Arbeit geht, hat sie gerne so ein Ding im Hintern. Sie stört der Fleck, der auf ihren Rock entsteht, wenn sie ausläuft.“

„Henk, du bist ein echtes Ferkel. Und, jetzt glaubst du, wird sie nicht mehr kommen?“

„Nein, sie hat wohl ein familiäres Problem und wird nicht kommen. Ihre Tochter braucht Unterstützung und Trost.

Komm, ich bring dich zu Fritz. Die ist noch im dem Präsidium.“

Wir kamen im Präsidium an, Mona hatte ich so an der Hand, als wenn sie eine Verdächtige war, ich wollte nicht, dass jemand sie in dieser Kluft zu sehen bekam.

Bei Heinz war es dunkel im Büro, bei Fritz war noch Licht.

Ich ging zu ihr rein und sagte „Hier, ich habe die Verdächtige, die du wolltest. Sie hatte Unzucht getrieben.“

„Mit wem?“

„Familienangehörigen“

Mona hatte in der Zwischenzeit die Mütze und den Trenchcoat abgelegt und stand nur im Overall vor Fritz.

Die sah sie entgeistert an. „Was machst du hier?

Und du auch Henk, das war meine Aktion, keine vom SEK.“

„Du solltest öfters mal mit deinem Chef sprechen. Der hätte dich warnen können.

Ich war in dem Laden, weil ein Spitzel dort eingeführt werden sollte.

Da sah ich Mona, die als Animiermädchen unterwegs war.“

Fritz sah Mona an „Du solltest doch nur hinter der Bar arbeiten“

„Ja, aber heute war ein großes Ereignis geplant. Erst sollte der Spitzel eine Neue einreiten, und dann sollte die an alle Männer im Saal gehen.

Die neue hieß übrigens Michele.“

Fritz bekam große Augen und ihr Mund klaffte auf.

„DU?“ sagte sie und sah Mona an.

„Ja, Mama, du wolltest heute deine eigene Tochter den Geiern vorwerfen.“

Fritz, besser Frederike, war Monas und meine Mutter.

„Und was habt ihr da gemacht?“

„Dieses Schwein von Bruder hat mich erst gezwungen, ihm einen zu Blasen und dann hatte er mich in den Arsch gefickt“ sagte Mona.

„Meine liebe Schwester hat freiwillige mir einen Geblasen, das war richtig gut, ich kenne nur eine Frau, die es besser kann.

Dabei war sie Nass, du glaubst es kaum.

Und als ich sie, da unser Verdächtiger mit den Bossen vorbeikam, und die Mona erkannt hätten, ficken musste, ist sie abgegangen wie eine Rakete.

Für eine Jungfrau hat sie eine Menge Erfahrung in diesem Bereich.

Ich glaube, die elterliche Aufsicht war die letzten Jahre nicht so gut“

Fritz drohte mir mit der Hand.

„Warum musstest du sie ficken?“

„Na, sie war doch für unseren Verdächtigen vorgesehen. Und hätten die ihr Gesicht gesehen, hätten sie sie mitgenommen. So musste ich irgendwie dafür sorgen, dass ihr Gesicht nicht gesehen würde.

Da sie mir schon einen geblasen hatte, und ein zweites Mal ungewöhnlich wäre, hatte ich sie Gefickt. Doggystyle. Und da sie Jungfrau bleiben wollte, blieb nur der Arsch übrig.

Und das ging, für eine untrainierte Frau, erstaunlich gut.

Sie muss da also schon einige Male gemacht haben.“

Mama sah Mona an und sagte „Mona, zieh dich wieder an, warte draußen, wir fahren dann gleich, ich muss mit Henk noch was besprechen.“

Mona sah uns beide an, schlüpfte wieder in den Trenchcoat („Ich will beides wieder haben, verstanden Schwesterchen?“) und ging aus dem Büro.

Dann sagte Fritz „Kannst du mir sagen, wer euer Verdächtigte ist?“

„Nein, das können nur die von der Inneren, nicht einmal Heinz weiß Bescheid. Wo ist der eigentlich?“

„Lenk nicht ab. Ich kann heute Nacht nicht zu dir, ich muss auf Mona aufpassen.

Übrigens, ich habe deiner Bitte entsprochen, und ich freue mich drauf.

Ach ja, Heinz ist bei seiner Frau, der geht es nicht so gut“

„Das Baby?“

„Ja“

„Wie sind die beiden denn nur auf die Idee gekommen, noch ein Kind zu bekommen?

Die drei Kinder sind doch alle schon Volljährig, und Monique ist wie alt? 45?“

„Keine Ahnung, wollen wir hoffen, dass alles gut geht.“

„Wenn du mit ihm sprichst, grüß ihn von mir.“

„Mach ich.“

„Und Mama, ich freue mich über deine Entscheidung.

Knuddel Mona von mir. Weißt du, woher sie so gut blasen kann und wer sie in den Hintern fickt?“

Mama bekam einen roten Kopf.

„Mama, du treibst es doch nicht etwa auch mit deiner Tochter?“

„Doch, zu Hause schlafen Mona und ich, schon seit dem du aus dem Haus bist, miteinander und im gleichen Bett. Sie will unbedingt ihre Jungfräulichkeit behalten, hat mir aber noch nicht erzählt, für wen.

Und blasen übt sie immer an dem Dildo, den wir benutzen.“

„Mama, ich liebe dich“ sagte ich, und verschwand. Mona wartete noch, so dass ich ihr sagen konnte „Ich will alle Sachen, auch den Stöpsel, wieder haben. Du bringst die bei mir in meiner Wohnung vorbei, verstanden Schwesterchen?“

Sie sah mich an und nickte.

Einige Tage später kam ich nach Hause, und Mona saß vor meiner Wohnung, in meinem Trenchcoat, und ihrer Tasche in der Hand.

Als sie in meiner Wohnung war, zog sie den Trenchcoat aus und stand in den Overall vor mir.

„Na geliebter Bruder, wie gefalle ich dir?“

Ich sah sie mir an und sagte „Sehr gut. Am liebsten würde ich dich nicht mehr aus meinem Bett lassen.“

„Und deine Geliebte? Hätte die nicht dagegen?“

„Die? Nein, die hat auch eine lesbische Ader, sie treibt es auch mit ihrer Tochter.“

„Du stehst also auf ältere Frauen. Muss ich Mama vor dir waren?“ Ich musste grinsen, denn unsere Mutter war ja meine Geliebte.

„Kannst du machen. Ich hatte letztens bei einem Gespräch mitbekommen, dass sie einen Liebhaber hätte“ sagte ich.

„Also doch. Kennst du ihn?“

„Das wurde in dem Gespräch nicht klar.“

„Wo hast du das gehört? In der Kantine?“

„Wo denn sonst. Es war wohl Bettina“, Mama Sekretärin, „die gesagt hatte, dass Mama zwei Mal die Woche so glücklich zur Arbeit käme, das könne nur ein Mann oder eine Frau sein. Und da sie dann immer auf ihrem Sessel rumrutsche, müsse das ein Mann sein“

„Wieso?“ fragte Mona.

„Weil, nach Bettina, nur Männer darauf stehen, Frauen in den Hintern zu ficken. Womit sollen andere Frauen das denn können?

Ach übrigens, wo ist der Plug?“

„Nur Männer, wenn die eine Ahnung hätte“ murmelte Mona leise, sah dann hoch und fragte „welcher Plug?“

„Nah der Stöpsel, den ich dir gegen das Auslaufen in einen Hintern gestöpselt hatte.“

„Ach das Ding. Wo wohl?“

Ich sah Mona mit großen Augen an.

„Du willst, dass ich dir den raus hole?“

„Ja, und wieder rein steckst, nachdem du mich wieder vollgefüllt hast.“

„Und vorne darf ich nicht ran?“

Sie sah mich verträumt an und sagt nichts.

Ich setzte mich, Mona setzte sich auf meinen Schoß. „Ach Henk, ich weiß nicht mehr weiter.“

„Was denn Kleine?“

„Ich bin seit Jahren verliebt.“

„Und?“

„Ich sehe nicht, wie ich ihn in mich verliebt machen kann.

Weißt du, Henk, ich will Mutter werden, ich will Kinder haben, und ich will weiter bei der Polizei arbeiten. Wie soll das gehen?

Besonders, wenn mein Mann mich ignoriert.“

„Was hast den denn schon alles Probiert?“

„Fast alles. Letztens bin ich sogar fast nackt vor im herum scharwenzelt, und er hat mich nicht als Geliebte, sondern nur als Frau, die grade da war, betrachtet.

Henk, wenn er mich schon ansieht, geht es mir durch den ganzen Körper, fasst er mich an, und wenn es nur an der Hand ist, lauf ich aus.

Und das schlimmste ist, er hat einen andere.“

Ich nahm die immer noch auf meinen Schoß sitzende Mona in meinen Arm, sie kuschelte sich an mich, dass ich durch ihre Nähe es fast nicht mehr aushielt.

Bei dem Abend in dem Bumslokal hatte ich gemerkt, dass ich meine kleine Schwester mehr liebte wie es sich für einen Bruder geziemte. So wie ich Mama liebte.

„Hast du mal mit Mama gesprochen?“

Sie schüttelte nur den Kopf „Das ist mir zu peinlich“

Wir saßen noch einige so da, bis Mona aufstand, sich den Overall auszog und diesmal komplett nackt vor mir stand. „Die Hebe habe ich mir diesmal geschenkt, komm, fickt diene Schwester in den Hintern“

Sie ging, mit übertrieben wackelnden Hintern vor mir in mein Schlafzimmer, den Plug konnte ich gut sehen.

Ich ging ihr hinterher. In meinem Schlafzimmer lag sie schon auf meinem Bett, die Beine geöffnet, so dass ich ihre Möse und den Plug sehen konnte.

Ich zog mich vor ihr aus, mein Schwanz stand bei diesem Anblick natürlich. Ich beugte mich über sie und fragte „Darf ich die Küssen?“ – „Ja“ – „Deine Möse lecken?“ – „Ja“ – „Wie lange kannst du heute bleiben?“ – „Bis morgen früh“

Ich sah sie an „Was hast du Mama erzählt?“

„Die wollte heute auch nicht nach Hause, sie wird wohl bei ihrem Liebhaber übernachten.“

Ich schreckte hoch. Mama wollte kommen, und Mona die Nacht über bleiben?

Wobei, die beiden Frauen, die ich am meisten liebte, zusammen im Bett, ob das funktionieren würde?

Ich hoffte, Mama wäre eine gute Polizistin. Die Tasche mit Monas Sachen lag noch draußen. Das war Monas normale große Tasche, die Tür zum Flur war immer noch etwas offen. Wenn sie, so wie immer, leise kam, um mich zu überraschen, würde sie merken, wer bei mir ist. Ich hoffte, dass sie dann zu uns kommen würde.

Aber jetzt musste ich mich etwas einmal um meine Schwester kümmern.

Ich beugte mich zwischen ihre Beine und zog den Plug, was beim Mona zu einem stöhnen führte. „Henk, den trage ich seit Tagen, das ist ein so schönes Gefühl“

„Mona, Mona, du bist ein altes Ferkel“

„Ich bin ja auch schon 23“

Dann fing ich an, ihre Möse zu lecken. Was hatte sie gesagt? Wenn der Mann, den sie seit Jahren liebte, sie anfasste, liefe sie aus? Genau das machte sie grade.

Mona liebte mich, ihren großen Bruder?

Wie kam ich zu dieser Ehre?

Ich leckte also Mona die Möse, ich saugte an ihrem Kitzler und biss leicht in ihn rein. Sie ging ab, wie eine Rakete, nicht nur einmal, beim vierten Mal bat sie mich, eine Pause einzulegen.

Ich legte mich neben sie und hielt sie in den Armen.

„Mona?“

„Ja, Henk?“

„Bin ich der Mann, den du seit Jahren liebst?“

Sie sah mir in die Augen uns sagte „Ja, Henk, ich liebe dich.“

Ich küsste sie über das ganze Gesicht. „Mona, ach Mona, warum hast du mir nichts gesagt?“

„Ich habe dir Zeichen gegeben, aber du hast nicht reagiert.“ dann sagte sie mit einer eifersüchtigen Stimme „Daran ist nur diese Geliebte von dir Schuld. Die hat dich in ihren Fängen. Wie viel älter ist die? fünf Jahre, zehn Jahre?“

Eine Stimme sagte „Achtzehn Jahre, Kleine“ Mona schreckte hoch, und sah auf unsere Mutter, die nackt neben dem Bett stand.

„Mona, ich bin die Geliebte deines Bruders.

Ach Mona, ich freue mich, dass du endlich deinen Mann gefunden hast.“

Mona wollte aufspringen und sich auf unsere Mutter stürzen, sie schrie giftig „Du, du hast mir meinen Mann weg genommen, Du hast ihn die ganzen Jahre gehabt, ich hasse dich.“

Ich konnte Mona festhalten und dann zu mir drehen. „Mona, Kleine, ich weiß doch erst seit eben von deinen Gefühlen für mich. Dass du mir erzählt hast, dass du, wenn der Mann, den du liebst dich anfasst, ausläufst.

Mona, du hast es mir noch gezeigt, dass ich es sehen konnte.

Und Mama wusste doch auch nichts. Obwohl ihr seit Jahren miteinander schlaft.“

„Seit wann weißt du das?“

„Mama hatte, als ich dich ins Präsidium brachte, etwas gesagt, und es dann bestätigt.

Mona, Mama und ich sind seit fast sieben Jahren ein Liebespaar, dass wir uns liebten, konnten wir ja niemanden zeigen.“

Ich sah zu Mama, die immer noch neben dem Bett stand. „Komm, Mama, zu mir und deiner Tochter ins Bett.“

Mama kam und umarmte Mona „Kind, ich wusste es doch ach nicht“ dann küsste Mama Mona auf den Mund, und Mona wurde wieder weich. „Ach Mama, was sind wir nur?“

„Mona, kannst du mir verzeihen?“ fragte ich.

„Ich, dir? Nie“ sie sah mich an und lachte dann

„Außer, du machst mich jetzt, hier neben unserer gemeinsamen Mutter, zur Frau“

Ich sah Mona an, und sie nickte. „Ja, jetzt, heute, hier“

Ich sah unsere Mutter an und sagte „Mutter, bist du so nett, und bereitet meine Schwester darauf vor, von mir zur Frau gemacht zu werden?“

Mama ließ das sich nicht zweimal sagen. Sie stürzte sich fast auf Mona, und fing an, sie zu lieben, zu lecken, zu küssen. Nach fast zehn Minuten beugte sich Mama zu mir und sagte „Geliebter Sohn, deine Schwester ist bereit, von dir genommen zu werden.

Jetzt bist du daran, vorbereitet zu werden.“ Und daraufhin fing sie an, meinen Schwanz zu lecken, bis auch dieser fest stand.

Ich hatte mich auf mein Bett gelegt, Mona kletterte über mich und senkte sich langsam auf meinen Schwanz ab. Mama führte ihn in Mona ein. Dann beugte Mama sich an Monas Ohr und sagte „Geliebte Tochter, da ich ihn heute nicht bekommen, nimm ihn dir ran, dass er nicht mehr kann“

Ich sah Mama an und sagte „Mama, du willst also, dass meine Schwester mich quält? Und was hast du davon?“ Mama lachte nur. „Mach mal Mona, der ist immer noch zu eingenommen von sich.“

Und Mona machte.

Nachdem ihr Jungfernhäutchen gerissen war, legte sie schnell los, diese Frau hatte, obwohl ich der erste Mann in ihr war, durch den Sex mit Mama, und das gegenseitige Ficken mit dem Umschnalldildo, eine Erfahrung, die mich wirklich forderte,

Aber auch sie hatte etwas von mir. Und zwar mehrere Höhepunkte, kleine und zum Schluss ein großer, der auch mich mitriss.

Mama hatte sich hinter Mona auf meine Beine gesetzt und Mona mit den Händen umfasst. Mama stimulierte Monas Brüste, als wir dann kamen, fiel Mona über mich und schmiegte sich an meinem Körper. „Henk, ach Henk, ich liebe dich, bitte lass mich nicht alleine“

Ich hob Monas Kopf etwas, gab ihr einen Kuss und sagte „Wir beide, Mama und ich, werden dich nie verlassen.“

„Ja, Kleine, dafür liebe ich dich viel zu sehr.“

Diese Nacht schliefen wir drei nicht sehr viel. Mona verlangte von mir, dass ich auch unsere Mutter ficken sollte.

Und so schliefen wir drei dann erfüllt, die Frauen auch gefüllt, nebeneinander ein.

Am nächsten Morgen kamen wir nur schwer aus dem Bett, auch weil die anderen beiden Körper viel zu angenehm waren. Ich stand dann auf, Mama und Mona lagen, als ich wieder ins Schlafzimmer kam, ineinander verschlungen. „He, ihr Beiden, die Arbeit ruft“

„Mona, hörst du diesen Banausen?“

„Nein Mama, aber ich höre auch nicht die Arbeit rufen.“

„Wenn ihr nicht aufsteht, hole ich einen Eimer kaltes Wasser.“

„Es ist dein Bett, das dann nass ist.“

„Ich kann immer noch bei meiner Mutter und Schwester im Bett schlafen.“

„Mona, lassen wir zu, dass dieser Rüpel unser Bett nutzt?“

„Mama, ich würde ja gerne nein sagen, aber dafür ist er zu gut, oder?“

„Oh ja, er ist der Beste, da müssen wir wohl doch aufstehen.“

Währen die beiden im Bad waren, machte ich Frühstück, das von beiden verschlungen wurde. Beim Frühstück fragte Mama „Du, Mona, nimmst du die Pille?“

„Ich? Ja, warum?“

„Ich nehme sie nämlich nicht. Unser Junge hier hat mich überredet, dass ich mich noch einmal schwängern lasse.“

„Von wem? Kenne ich den Vater in Spe?“ fragte Mona, und duckte sich unter meiner Kopfnuss.

„Mama, wem willst du das Kind anhängen?“

„Ich fahre doch nächste Woche zu dem Lehrgang, und da wird sich was finden lassen.“

„Mama, du gehst aber nicht mit einem anderen Mann ins Bett, verstanden?“

„Wie willst du das rausbekommen.“

„Mama, ich kenne dich, seit sieben Jahren als Liebhaber, quasi als Ehemann. Du meinst, ich würde nicht rausbekommen, wenn du mit einem anderen Mann fremd gehst.“

„Du wusstest das ja auch mir Mona nicht.“

„Das ist ein kleiner Unterschied, ihr beiden habt schon seit 23 Jahren zusammen gelebt, da habt ihr gelernt, andere zu Überzeugen.“

Dann sagte ich noch „Mama, wollen wir diese Woche noch Tatsachen schaffen?“

Sie sah mich an und sagte dann „Ja, aber ohne Mona. Kleine, ich möchte nur mit deinem Bruder schlafen, Ich. Hast du etwas dagegen, diese Woche auf ihn zu verzichten?“

„Nur, wenn ich zusehen darf.“

Mama sah erst Mona und dann mich an „Willst du deiner Schwester zeigen, wie man sich liebt?“

„MAMA“ sagte Mona.

„Ja, denn ich habe Mona dann eine Woche für mich, ohne eine spannende Mutter“

Jetzt musste Mona lachen und sagte zu Mama „Das hast du nur davon“

Wir machten uns dann auf zur Arbeit, Mama war mit ihrem Auto da und nahm Mona, wie fast jeden Tag, mit zur Arbeit, ich fuhr, wie fast immer, mit den Öffentlichen. Mein Auto nahm ich nur, wenn ich in der Stadt unterwegs sein musste.

Als ich in der Abteilung ankam, wurde ich erst zu Heinz geschickt, der mit dankte, dass ich die ’nicht abgestimmte Aktion‘ meine Mutter nicht hatte auffliegen lassen. Dann musste ich zur Inneren.

Die fragten mich, warum ich nicht bis zum Ende geblieben sei, als sie das von der Aktion der stellvertretenden Sitte-Leiterin erfuhren, wurden sie böse. Sie wollten Mama einbestellen, ich konnte sie aber überzeugen, dass sie keine Ahnung gehabt hatte und sich schon mehrfach bei mir bedankt hatte, wie ich die Aktion gerettet hatte.

Das ich dabei meine Schwester, nachdem sie mir einen geblasen hatte, gefickt hatte, stand in keinem Protokoll. Das wussten nur drei Leute: Mama, Mona und ich.

Ich konnte den Leuten von der Inneren aber bestätigen, wer der verdächtige Kollege war.

In der dann folgenden Woche schliefen Mama und ich täglich miteinander, Mona lag immer neben uns und kuschelte dann an uns, nachdem Mama und ich mit unserer Liebe fertig waren. Ach was fertig waren, wir waren mit dem Vorgang ‚Liebe machen‘ fertig, unsere Liebe wuchs dadurch.

Während Mama die Woche auf Lehrgang war, schliefen Mona und ich, und ich lernte eine andere Mona kennen. Eine, die nicht nur nehmen konnte, sondern auch eine, die Fordern konnte. Das war anstrengend und lehrreich. Aber auch an- und erregend. Und es festigte meine Liebe zu Mona.

Als Mama zurück kam, sagte sie „Ich wusste gar nicht, wie leer ein Bett sein kann, wenn man alleine drin schläft, wenn die beiden, die man liebt, die einen lieben, nicht neben einem liegen.“

Mona fragte „Na, und hattest du deinen One-Night-Stand?“

„Ja, das war gar nicht so einfach. Die Kollegen, ob männlich oder weiblich, wollten an mich ran. Ich konnte dann eine Nacht in einem anderen Hotel schlafen und nicht zu früh zurück sein. Ich hatte noch die Sachen vom Vortag an, mich etwas schief angezogen und die Haare verstrubbelt, als ich zurück im Hotel war. Die meisten hatten mich so gesehen. Ich musste auf das Frühstück verzichten, um mich zu duschen und, mit frischen Sachen versehen, rechtzeitig einzufinden. Die enttäuschten Gesichter der Möchtegernliebhaber waren sehenswert.“

Dann sah sie uns an und sagte „Dabei hatte ich die ganze Zeit nur an euch beide gedacht, und was ich mit euch im Bett noch vorhabe.“

Dann sah sie uns an. „So wie ihr ausseht, war die Woche für euch auch schön.“

Einmal mussten Mona und ich als Ehepaar auftreten. Da im Präsidium keiner wusste, dass Mama meine Mutter, und Mona meine Schwester waren, hatten die von der Einsatzplanung kein Problem dabei, uns so einzuteilen.

(Es wusste keiner, weil ich den Mädchennamen unserer Mutter als Nachnamen trug, Mama hatte erst kurz nach meiner Geburt meinen, und dann später auch Monas, Vater geheiratet. Und der Mädchenname war in der Stadt ein Allerweltsname)

Bei dieser Aktion sollten Mona und ich als Zuhälterpärchen aus einer anderen Stadt auftreten und so tun, als wenn wir Mädchen für unseren Puff kaufen wollten. Mona ließ sich dafür ihre geliebten Haare kürzen und färben.

Im Großen und Ganzen war es eine sehr erfolgreiche Aktion. Wir konnten fast zwanzig Frauen, Deutsche und auch Ausländerinnen, aus der EU und anderen Staaten, freibekommen. Und da wir durch die Preisvorstellungen der ‚Verkäufer‘, die wir dokumentiert hatten, Beweise hatten, dass und wie die Mädchen und Frauen gehalten wurden, verpassten wird mit unserer Aktion der OK einen schönen Schlag.

Als zusätzliches Schmankerl wurde der Spitzel enttarnt, Mona und ich hatten grade alle Verdächtigen zusammen in einem Raum, die Kollegen der Einsatzleitung hörten mit Begeisterung die gegenseitigen Aussagen der Verdächtigen, als der Spitzel rein stürmte „Achtung, die Polizei will in zwei Stunden eine Razzia machen“ war seine Aussage.

Ich sollte zwar etwas zur Auslösung genau dieser Razzia sagen, aber dieser Satz brachte den Einsatzleiter dazu, das ganze vorzuziehen.

Ich sagte „Da bist du falsch informiert worden, wir hatten die Razzia erst in drei Minuten geplant, aber sie läuft grade los.

Ich erkläre dich für vorläufig Festgenommen. Ach ja, und die anderen natürlich auch. Wenn ihr alle so nett sein würdet, eure Hände auf den Tisch zu legen und jeweils den euch gegenüber sitzenden anzufassen, würde ich, und meine Kollegin neben mir, uns ungemein freuen.“

„DU?“ er dreht sich zu Mona „IHR?“

Mona zeigte ihm die Handschelle „Ja, wir. Los Hände auf den Rücken.“

Mama war von dieser Person fast so lange geschieden, wie Mona auf der Welt war, trotzdem kannten wir beide unseren Erzeuger.

Er war bei der Polizei, war aber, nach einigen Verfehlungen, die nie für eine Entlassung reichte, nicht mehr weiter gekommen.

Und so hatte er sich wohl gedacht, sich mit krummen Geschäften ein Zubrot zu verdienen. Die Innere war ihm schon seit Monaten auf der Spur. An dem Tag, an dem ich Mona aus dem Bumslokal rettete, sollte er eigentlich verhaftet werden, Mona war mir damals aber wichtiger.

Er wollte sich zuerst nicht die Handschellen anlegen lassen, doch dann sagte Mona etwas zu ihm, was ihn ganz schnell brachte, die Hände auf den Rücken zu legen.

Ich hatte in der Zwischenzeit der Versammlung am Tisch ihre Hände zusammengeschlossen. Jetzt hingen die Gauner über dem Tisch zusammen.

Wir waren fertig, als der Einsatzleiter rein kam. „Wie ich sehe, habt ihr Beide wie immer sehr effektiv zusammen gearbeitet.“

Wir überließen die Männer den Kollegen und gingen. Im Einsatzwagen sagten wir, dass wir zur Familie wollten und unsere Berichte am folgenden Tag abliefern würden.

Auf dem Weg zu Mama diktierte Mona ihren Bericht, ich würde das später, bei Mama machen, wenn Mona und Mama ihre Diskussion über unser weiteres Leben abschließen würden.

Doch bei Mama wurden wir erst einmal mit einer schlechten Nachricht überrascht. Monique, die Frau von Heinz, war bei der Geburt ihrer vierten Tochter gestorben, die Kleine hat es grade so geschafft. Heinz war vollkommen zerstört, er lag, wie seine älteste Tochter Mama berichtet hatte, nur noch heulend zu Hause. Die kleine wurde von ihren Schwestern betreut, wie auch Heinz.

Die älteste sagte Mama „Ich glaube nicht, dass Papa wieder arbeiten kann. Alles an seiner Arbeit erinnert ihn an Mama, und besonders schlimm ist es, wenn er mich sieht. Was soll ich machen Fritz? Ich liebe ihn doch so, wir alle lieben unseren Papa.“

Was sollten wir da sagen? Wir alle kannten und schätzen Heinz und seine Familie, und dass Monique gestorben war, war für alle ein großer Schock. Denn wir kannten die Geschichte von Heinz und Monique, und wie Heinz fast seine Karriere ruiniert hatte, als er sich in eine Nutte verliebte. Wie das dann doch gut ging, wusste keiner so genau, es gab einige Gerüchte, die aber einen der Zuhälter in einem komischen Licht erscheinen ließen, so dass keiner diesen Gerüchten Glauben schenkte.

Mama sagte uns also, dass sie die Leiterin der Sitte geworden sei, solange es noch keinen Nachfolger für Heinz gab, und dass sie ihre Vertretung einweisen würde, denn, sie legte ihre eine Hand auf ihren Babybauch, lange würde sie nicht mehr arbeiten können.

Auf die Frage, wer denn ihr Vertreter sein würde, sagte sie, das wäre noch nicht durch, aber sie hätte einen erfolgversprechenden Mann aus dem SEK angefordert, der wohl demnächst heiraten würde. Denn bei den höheren Stellen der Sitte sahen die in der Zentrale nur ungern unverheiratete Männer, die würden zu leicht an einem Honigtopf hängen bleiben.

Ich sah Mama und, und mir schwante etwas, denn beim SEK war keiner, von dem ich wusste, dass er bald heiraten würde. Und als Mama mir etwas in die Hand drücke und mir aufmuntern zunickte, wusste ich Bescheid.

Mona hatte sich neben Mama aufs Sofa gesetzt und fragte grade „Kenn wir den, Mama?“ als ich mich vor Mona kniete, und sie fragte „Mona, geliebte Schwester, gibt du mir die Ehre, den Ränkespielen unserer gemeinsamen Geliebten, unserer Mutter, folge zu leisten, und würdest du mir meinen Wunsch erfüllen“, Mona guckte verschreckt auf mein schwülstiges Gerede, „meine Frau zu werden?“

Dann ging ihr auf, was Mama geplant hatte. Sie fiel Mama um den Hals und drückte sie, bis Mama sagte „Kind, ich will deine Schwester lebend zur Welt bringen, erdrück mich nicht“

Als wir beide Mama ansahen, sagte sie noch „Mist, es sollte doch bis zur Geburt geheim bleiben. Ja, du wirst Tante, dein Bruder wird Vater, und ihr beiden bekommt noch eine Schwester.“

„Mama, wirst du Oma oder Mutter, oder beides?“ fragte Mona.

Mama sah Mona an und sagte dann zu mir „Junge, schwängere deine Mitarbeiterin möglichst schnell, die stellt verrückte Fragen.“

„Und dann? Werde ich dann Onkel oder Vater?“

Mama verdrehte die Augen und sagte „Hilft mir denn keiner bei dieser Familie?“

Bei der Hochzeit war Mama schon im Mutterschutz, aber sie ließ es sich nicht nehmen, als Brautführerin mir meine Schwester als Frau zu geben.

Heinz war in den Vorruhestand versetzt worden, wir wussten von seinen drei großen Töchtern, dass das ihm geholfen hatte. Bei der Hochzeit war er fast der alte. Seine älteste Tochter hielt die Jüngste wie ihr eigenes Kind, ihre beiden Schwestern umsorgten ihren Vater, der aber immer bei der ältesten blieb.

Während einer ruhigen Minute, ich spielte mit der Kleinen von Heinz, sagte mir die älteste leise ins Ohr. „Papa bekommt noch mindestens drei Kinder“

Ich sah ihr ins Gesicht und dann auf ihren Bau „Nein, man sieht noch nichts. Ich bin erst im zweiten Monat, die beiden anderen wollen in vier und neun Monaten von Papa geschwängert werden. Papa wollte zuerst nicht, aber wir haben ihr dann doch soweit bekommen. Und es macht Spaß, wir drei und Papa.

Ich hatte mich immer gefragt, wie du das schaffst, mit zwei Frauen, aber wir drei und Papa bekommen das sehr gut hin.“

Mona sah zu uns, worauf die Frau neben mir noch sagte „Wann ist deine Schwester soweit? Deine Mutter ist ja bald dran, oder?“

Als ich sie fragend ansah, sagte sie „Papa hat uns kurz vor Mamas Tod erzählt, dass du und Mona die Kinder von Fritz seid. Das hatte uns drei auch dazu gebracht, uns so um Papa zu kümmern, vorher hatten wir Angst, dass Papa, oder Mama, uns verstoßen.“

Wir standen noch einige Zeit beieinander, ich spielte mit der Kleinen, bis sie quengelte „Sie ist hungrig, und ich kann ihr noch nicht die Brust geben. Tschüss, grüß sie, und viel Glück mit beiden.“

Mona fragte mich, was ich zu besprechen hatte, als sie die Geschichte hörte, was die drei großen Töchter von Heinz vorhatten, lachte sie leise und bedankte sich für die Wünsche.

Als Mama in den Mutterschutz ging, hatte ich ihren Job als Stellvertreter übernommen.

Ich konnte Mona dazu überreden, sich einen Job außerhalb der Sitte zu suchen. So wechselte sie zum Mord. Da hatte man weniger mit Kriminellen des OK zu tun.

Mama arbeitete quasi Halbtags, also drei Tage die Woche, als Mona niederkam. Mona lag im Krankenhaus im gleichen Zimmer wie die jüngste der drei älteren von Heinz.

Die beiden älteren Töchter von Heinz kamen oft bei ihrer Schwester zu Besuch, so dass im Krankenzimmer, besonders wenn Mama auch dabei war, die Frauen nur über Babys redeten, ich verdrückte mich dann nach draußen und palaverte mit Heinz, wie es sei, Vater zu sein. Er war richtig aufgelebt. „Ich bin jetzt vierfacher Opa meiner eigenen Kinder“ sagte er mal, „Ja Monique denkt, Anne sei ihre Mutter“. Anne war die älteste, Monique war die jüngste. „Wir haben beschlossen es so zu lassen. Später, wenn sie älter wird, werden wir ihr das erzählen. Ich hoffe, sie nimmt es uns nicht übel. Aber so wächst sie problemloser auf.

Und, wie ist es bei dir, wer ist der Vater deiner jüngeren Schwester?“

„Keine Ahnung, das erzählt Mama niemanden“

„Nicht einmal, wenn du sie grade schön durchgezogen hast?“

„Na ja, dann schon, dann sagt sie mir, das sei ich.“ Ich lachte, und Heinz lachte mit.

Heinz drehte sich zu Tür und sagte „Da kommt deine Mutter und deine Tochter, viel Spaß mit der Mutter.“

Mama kam zu mir und hängte sich bei mir ein, den Kinderwagen hatte sie auch vor mich geschoben. „Na, welche schmutzigen Witze habt ihr euch erzählt?“

„Heinz sagt, ich sei der Vater der Kleinen“, ich nickte in den Kinderwagen, „stimmt das?“

Mama sah mich an und sagte „Komm du mir heute Abend nur ins Bett, solche Geschichten zu glauben“

Dann sagte sie leise „Henk, ich will noch ein Kind von dir“

Ich sah Mama an „Ja, Henk“, ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich möchte meine Mutter nicht verlieren. Du hast gesehen, was mit Monique passiert war. Schon die Kleine hier war eine Risikogeburt, und das weißt du auch.

Du wirst nur noch Oma. Und ich werde Mona sagen, dass sie auf keinen Fall diesen Gedanken von dir unterstützen soll.

Und, Mama, wenn du die Pille nicht nimmst, werde ich nicht mehr mit dir schlafen.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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