PATRICK

Veröffentlicht am 3. September 2022
4.4
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Ich heiße Patrick, bin 42 Jahre alt, 2,04 m groß und etwa 110 kg schwer, also nicht leicht zu übersehen. Und seit meine Frau Angelika vor acht Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam, erziehe ich Elena so gut es geht alleine. Meinen Beruf als Lehrer habe ich damals aufgegeben, um mehr Zeit für meine Tochter zu haben. Ich habe jetzt eine Firma für den Verleih von Garten- und Baugerät. So kann ich von zuhause aus arbeiten. Die Geschäfte gehen gut, da der durchschnittliche Deutsche dem Gärtnern und Selbermachen nicht abgeneigt ist und warum soll er sich die teuren Maschinen und Geräte kaufen, wenn er sie bei mir günstig ausleihen kann? Nebenbei repariere und tune ich Computer, installiere neue Hard- und Software und bringe den Nutzern auf Wunsch den richtigen Umgang bei. Die moderne Technik wird halt immer komplizierter und anfälliger und mehr als ein aufgebrachter User war der Versuchung beinahe erlegen, sein ausgefallenes Gerät per „Kickstart“ wieder zum Laufen zu bringen. Als Hobby und zur Entspannung baue ich Möbel aus Massivholz im alpenländischen Stil. Ich bin eher einer der ruhigen Art und nicht leicht aus der Fassung zu bringen.

„Himmel noch mal, Elena, kannst du nicht ruhig liegenbleiben? Wie soll ich denn da schlafen?“ knurre ich meine Tochter an.

Klar, wie soll ich schlafen können, wenn sie mir mit ihrem kleinen runden Popo in meiner Leistengegend herum reibt. Und sie ist kein kleines Kind mehr. Sie ist in den letzten Jahren um gut 15 cm gewachsen und entwickelt sich langsam aber sicher zu einer jungen und attraktiven Frau.

Und ich bin verdammt nochmal auch nur ein Mann. Seit Angelikas Tod habe ich zweimal versucht, eine neue Beziehung einzugehen, aber beides Mal ist es in einem Desaster geendet.

„Ach, Paps, nicht böse sein. Ich kuschele doch so gerne zu dir her.“

Elena dreht sich zu mir und umarmt mich fest. Ich spüre, wie ihr kleiner spitzer Busen sich an meine Brust drückt. Und da soll ich wohl noch ruhig bleiben, wenn ich so eine hübsche junge Frau in meinen Armen halte.

Verwegene und verbotene Gedanken gehen mir durch den Kopf und mein Körper reagiert, wie der Körper eines Mannes in so einer Situation eben reagiert.

Ich bekomme eine Latte wie ein Gummiknüppel.

Elena liegt auf einmal ganz ruhig, als sie spürt, wie sich mein Glied aufrichtet und sich gegen ihren Venushügel drückt. Aber sie weicht nicht zurück; im Gegenteil. Das kleine Luder schmiegt sich noch mehr an mich und fängt an mit ihrem Unterleib erregende Bewegungen zu vollführen. Ich habe große Schwierigkeiten meine Hände unter Kontrolle zu halten. Das scheinbar versehentliche Berühren durch Elena peitscht mich ungeheuer auf.

„Wenn du jetzt nicht ruhig liegen bleibst, dann kannst du wieder in dein Bett verschwinden“, drohe ich ihr.

„Ach Papi, ich hab dich doch so lieb“, meint Elena treuherzig.

„Ich dich auch, aber deswegen gehe ich dir doch nicht an die Wäsche, oder? Schließlich bist du meine Tochter.“

„Ich will dich doch nur ein wenig trösten, weil du immer so alleine bist“, schmollt sie.

„Das ist lieb gemeint von dir, aber diese Art von Trost ist nicht erlaubt“, beharre ich standhaft und gegen meine Überzeugung.

„Duuu, Paps, darf Anna am Wochenende bei mir übernachten? Ihre Eltern sind auf einer Messe und sie ist doch immer ganz alleine. Sie war doch schon ein paarmal übers Wochenende bei uns und ist schließlich meine beste Freundin.“

Wenn Elena was nicht in den Kram passt, dann kann sie blitzschnell das Thema wechseln. So wie jetzt.

„Klar“, sage ich,“ Platz haben wir ja genug und sie ist schließlich alt genug, also warum nicht.“

Anna und Elena sind wirklich wie zwei Schwestern. Vielleicht verstehen sie sich deshalb so gut, weil sie komplett verschieden sind und sich prima ergänzen.

Während Elena ein Temperamentsbündel ist, offen, ungezwungen und extrovertiert, ist Anna eher der ruhige und zurückhaltende Typ. Sie ist so alt wie meine Tochter, aber ein ganzes Stück größer und während Elena noch etwas zierlich und zart wirkt, ist Anna doch schon erheblich fraulicher. Sie hat lange kräftige Beine, einen runden Po und Brüste, die meine Blicke wie magisch anziehen. Nicht übermäßig viel, aber wohlgeformt und vielversprechend.

Als ich mir Annas Figur so vor meinem inneren Auge vorstelle, kommt wieder Leben in meinen Untermieter und er bekommt schlagartig einen steifen Hals.

Elena schnappt überrascht nach Luft, als sich mein Steifer gegen ihren Unterleib drückt.

„Aber Papi, an was denkst du denn schon wieder? Oder an wen?“ fragt sie mich. „An Anna vielleicht? Mach mich bloß nicht eifersüchtig. Anna mag dich für meinen Geschmack ein wenig zu sehr. Ständig schwärmt sie mir vor, was ich für einen tollen und attraktiven Vater hätte. Das weiß ich doch selber, schließlich lebe ich ja bei dir.“

Sieh da, mein Töchterchen ist eifersüchtig auf ihre beste Freundin.

„Hör auf rum zu zicken, mein Schatz. Morgen ist Uni und jetzt wird geschlafen.“

Ich gebe Elena noch einen väterlichen Gutenachtkuss und drehe mich auf die andere Seite.

Elena murmelt noch irgend etwas Unverständliches in ihr Kopfkissen, dann ist Ruhe.

Freitagmittag.

Die Mädels kommen aus der Uni ins Wochenende. Da ihre Eltern schon weg sind, kommt Anna zum Mittagessen zu uns. Ich habe für uns einen Kartoffelauflauf mit Hackfleisch, Tomaten und Zucchini gemacht und die beiden tun sich keinen Zwang an und lassen sich es ordentlich schmecken. Dann verziehen sie sich in Elenas Zimmer um Ausarbeitungen zu machen, während ich im Hof den Minibagger und die Rüttelplatte nachschaue, die mir Michael zurückgebracht hat. Er hat seine Einfahrt neu gemacht und bringt mir wie immer die Sachen sauber und gepflegt zurück. Stefan kommt vorbei und holt sich den großen Zweiachsanhänger ab, mit dem er Holz aus seinem Wald holen will. Noch ein paar Kunden kommen wegen einiger kleinen Sachen bei mir vorbei, dann wird es ruhiger. Ich mache den Hof mit dem Hochdruckreiniger sauber, dann ist Feierabend.

„Du Papa, gehst du mit uns nachher ins Hallenbad? Anna und ich müssen uns auf die Schwimmprüfung am nächsten Wochenende vorbereiten und da könntest du uns ein wenig helfen“, fragt Elena.

„Warum nicht?“ antworte ich. „Ich habe auch für heute Schluß gemacht und außerdem ist Wochenende. Also gehen wir schwimmen.“

Im Becken schwimme ich erst einmal ein paar Bahnen, um meine Muskulatur aufzuwärmen und ein Gefühl für das Wasser zu bekommen. Dann schnappe ich mir die beiden jungen Damen und wir üben eine Weile für die Prüfung. Elena trägt einen sehr knappen Bikini, was sie sich bei ihrer schlanken Figur auch leisten kann und Anna einen dunkelblauen Einteiler, der ihre formenreiche Erscheinung sehr attraktiv zur Geltung bringt. Körperlich ist sie meiner Tochter um einiges voraus und unkeusche Gedanken gehen mir durch den Kopf.

„Halte dich zurück, Pat. Sie ist erstens zu jung für dich und zweitens die beste Freundin deiner Tochter. Also konzentriere dich aufs Schwimmen“, rufe ich mich zur Ordnung.

Als ich Anna Hilfestellung gebe, taucht Elena mich an und zieht mir unter Wasser die Beine weg. Und schon ist eine kleine Wasserschlacht im Gange.

Heftig schnaufend bitte ich um etwas Gnade um wieder zu Atem zu kommen. Natürlich haben die beiden zusammengehalten und sich gegen mich verbündet. Und eine von den beiden hat mich im Eifer des Gefechtes mehr als einmal an Stellen berührt, die man als Tochter oder deren Freundin eigentlich nicht berühren sollte und dann auch noch unsittlich!

Ich versuche heraus zu finden, wer es wohl gewesen sein könnte, aber ich blicke nur in unschuldige Gesichter. Nun ja, noch ist nicht aller Tage Abend.

„Papa, kannst du mit uns tauchen üben?“ fragt mich Elena.

„Klar doch, und wie?“ will ich wissen.

„Du musst dich weiter ins Becken stellen und wir müssen dann durch deine Beine tauchen.“

„Dann mal los:“

Ich spreize meine Beine und Elena taucht elegant dazwischen durch. Bei Anna ist das nicht so leicht. Sie taucht so langsam wie ein U-Boot ab und die Luft geht ihr auch schnell aus. Ständig hält sie sich mit den Händen an meinen Waden fest und zieht sich daran zwischen meinen Beinen durch. Ich zeige ihr, wie sie die Luft länger anhalten kann, aber viel Erfolg habe ich nicht damit.

Jetzt taucht sie viel zu früh ab. So wird sie es nicht schaffen und wirklich, noch vor mir geht ihr die Luft aus. Sie hält sich mit beiden Händen an meinen Oberschenkeln fest und kommt langsam vor mir nach oben. Viel zu nah!

Wie aus Versehen streift sie mit ihrem Gesicht meine Körpermitte und mein Schwanz reagiert umgehend auf diesen Reiz. Er pumpt sich gehörig auf und die enge Badehose kann ihn kaum bändigen. Und wie aus Versehen fährt mir dann noch eine kleine Hand über meinen Prügel. Das war doch kein Zufall! Dieses Luder. Stellt sich ungeschickt und nutzt das dann auch noch aus.

Anna taucht mit verlegenem und rotem Gesicht vor mir auf.

Elena hält sich ein paar Meter von uns am Beckenrand fest und beobachtet uns. Hoffentlich hat sie nichts mitbekommen.

„Reines Versehen, wie?“ frage ich Anna und grinse sie an.

Verlegen nickt sie mit dem Kopf und das Rot wird eine Nuance stärker.

„Hmmm, ich hab unter Wasser nichts gesehen, weil ich die Augen nicht aufmachen kann“, meint sie.

Ich nehme sie an ihren Oberarmen und ziehe sie zu mir her.

„Lügnerin“, flüstere ich ihr ins Ohr und schaue ihr dann intensiv in den Ausschnitt.

Jetzt bekommt ihr Gesicht die Farbe eines roten Wasserballs.

Elena kommt mit schnellen Armzügen zu uns geschwommen.

„Mensch, Anna, das nennst du tauchen? Das muss dir mein Paps aber noch ordentlich Nachhilfeunterricht geben. Der kann nämlich wirklich gut tauchen und die Luft sehr lange anhalten. Los, zeig es Anna einmal.“

Ich mache ein paar Atemübungen und tauche dann quer durch das Becken und wieder zurück, etwa 30 Meter.

„Siehst du Anna, das ist Tauchen. Komm Papa, mach mal Whirlpool.“

„Oh, nee, nicht schon wieder.“

„Ach komm, sei kein Spielverderber. Los, einmal“, mault mein Töchterchen.

Ich seufze.

„Okay, aber nur weil du es bist, mein Schatz.“

Ich tauche ab, schwimme auf Elena zu und halte mich an ihren Knöcheln fest. Dann zieh ich mich an ihren Beinen ganz langsam nach oben, lege dabei den Kopf in den Nacken und lasse die Luft aus meinen Lungen austreten. Die Blasen steigen an Ihrem Körper nach oben, umschmeicheln ihn zärtlich und zerplatzen an der Wasseroberfläche.

Als ich auftauche strahlt mich Elena an.

„Super, Paps, noch einmal. Bitte, bitte, noch einmal.“

Noch einmal das gleiche und mein Kind jauchzt vor Vergnügen.

„Und jetzt bei Anna.“

Ich schaue sie fragend an und sie nickt mir zu.

Also nichts wie hinunter getaucht. Ich schwimme einmal um sie herum und betrachte mir von unten ihre herrlich langen, wohlgeformten Beine und ihren vollen, ausgesprochen reizvollen Popo. Dann umfasse ich ihre Fesseln und urplötzlich sitzt ein kleiner Teufel auf meiner Schulter und flüstert mir eine Variation ins Ohr. Und nur allzu gerne folge ich dieser Eingebung.

Anstatt mich sittsam an ihren Beinen seitlich empor zu tasten, während ich die Luft ablasse, fahre ich mit den Händen über ihre Waden, die Kniekehlen und die Rückseite der Oberschenkel. Und nun liegt sie vor mir. Der Stoff ihres Einteilers hat sich in ihre Muschi gedrückt und modelliert ihre leckere Spalte. Ich nähere mich dieser Versuchung noch etwas mit dem Mund und stosse ruckartig die verbliebene Luft aus. Dabei lasse ich meine Hände über ihre Pobacken und ihren Rücken gleiten. Große Luftblasen steigen an Annas Körper empor, umschmeicheln ihre festen Brüste und platzen mit leisem Ploppen auf dem Wasser.

Ich tauche auf, schaue sie an und warte auf ihre Reaktion. Sie hat die Augen geschlossen und als ich meine Hände auf ihre Oberarme lege, da fühle ich wie sie leicht erzittert.

Anna reißt die Augen auf und schaut mich durchdringend an.

„Oh bitte, Patrick, mach das noch einmal, das war soooo toll. Darf ich Elena?“ fragt sie schüchtern.

„Klar“, meint die, „ich muss sowieso aufs Klo und dann hole ich mir im Badecafe eine Portion Pommes, denn so langsam kriege ich Hunger. Tut ihr ruhig noch tauchen üben.“

Elena steigt aus dem Becken und geht in Richtung der Umkleidekabinen.

„Bitte mach das nochmal“, sagt Anna flehentlich.

Wie könnte ich da „Nein“ sagen.

Ich wiederhole mein unkeusches Spiel.

„Nochmal, nochmal, bitte, bitte, das ist so schön.“

Wenn sie es haben will, dann soll sie es haben. Aber beim Auftauchen lasse ich meine Hände unter ihren Badeanzug gleiten und beginne ihre prallen Bäckchen zu drücken und zu kneten. Und vorne presse ich meine Lippen direkt auf den Stoff, der ihre schuckelige Möse bedeckt und massiere diese mit kräftigen Luftblasen.

Prustend tauche ich auf. Anna klammert sich mit ihren Händen an meinen Schultern fest.

„Halt mich fest Patrick, sonst geh ich unter. Ach du meine Güte, was ist das schön. Besser kann es gar nicht sein.“

„Doch“, widerspreche ich, „es geht sogar noch sehr viel besser, schöne Anna. Willst du es spüren?“

Anna wird rot und schaut mich verlegen an. Sie überlegt kurz.

„Und wenn das Elena sieht? Sie ist doch meine beste Freundin:“

Ich werfe einen Blick Richtung Restaurant.

„Sie steht noch am Tresen und wartet auf ihre Pommes.“

„Dann mach schnell, Pat. Zeig mir, wie es noch schöner ist.“

Ich hole tief Luft und ziehe mich an Anna nach unten. Jetzt ist es mir egal, wo ich sie dabei berühre. Beim Auftauchen spreize ich ihre Beine, schiebe mit einer Hand den Stoff ihres Badeanzuges zur Seite und drücke meinen Mund auf ihre schnuckelige und gut ausgeprägte Schnecke, die von einem kurz geschorenen Teppich bedeckt wird. Endlich einmal kein Nacktfrosch, sondern eine ganz natürliche junge Frau. Meine andere Hand legt sich auf ihre Pobacke und presst sie heftig an mich. Und dann stiehlt sich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und dringt tief in sie ein.

Anna zuckt heftig zusammen und umfängt meinen Kopf mit ihren Oberschenkeln. Was für eine süße Falle. Solange es mein Luftvorrat erlaubt, lasse ich meine Zunge in ihr austoben. Dann befreie ich mich und durchbreche die Wasseroberfläche. Heftig atmend nehme ich Anna in meine Arme und küsse sie kurz auf die Lippen.

„Du schmeckst phantastisch, mein Engel“, flüstere ich ihr zu. „Ich möchte am liebsten gar nicht mehr aufhören, von dir zu naschen.“

„Nicht, Patrick, nein. Elena sitzt da auf der Bank und schaut zu uns rüber. Hoffentlich hat sie nichts bemerkt.“

„Komm gehen wir zu ihr und stibitzen ihr ein paar Pommes. Du machst mir Appetit, schöne junge Frau.“

Anna wird, wie süß, schon wieder rot und wir steigen aus dem Becken.

Ich setze mich neben Elena und mit flinken Fingern klaue ich ihr einige Fritten. Ihre Proteste schiebe ich mit einem lapidaren „Selber essen macht dick“ beiseite.

„So, Mädels, wie wäre es, wenn wir jetzt nach Hause fahren, ich euch etwas Gutes koche und wenn wir uns dann einen schönen faulen Fernsehabend machen?“

Dieser Vorschlag wird einstimmig angenommen.

Nach einem guten Abendessen (Schweinemedaillons mit Pilzen und Spätzle ) klappe ich die Couch im Wohnzimmer auf ihre volle Größe aus und drapiere einige Kissen darauf. Dann hole ich mir noch eine Flasche Rotwein aus dem Keller, um den Abend zu einem guten Abschluß zu bringen.

„Was möchtet ihr trinken?“, rufe ich in die Küche hinaus.

„Ich mache uns schon was“, erwidert Elena und lacht. „Heute ist ein schöner Sonnenuntergang angesagt.“

So so, Sonnenuntergang. Orangensaft und Kirschnektar. War mir zu süß und klebrig. Dafür mochten die jungen Damen meinen herben Rotwein nicht, wofür ich sehr dankbar bin.

Ich höre Eiswürfel in den Gläsern klingeln und dann kommen Elena und Anna mit zwei großen Gläsern in der Hand und schauen mich fragend an.

„Wo sollen wir liegen?“

„Wo ihr möchtet, ist doch genug Platz vorhanden.“

„Okay, Paps, dann nehmen wir dich in die Mitte. Da können wir uns beide anlehnen.“

Elena schiebt noch eine DVD in den Spieler, schaltet den Fernseher ein und kuschelt sich an meine linke Seite. Anna drückt von rechts, so dass ich mir wie ein Fleischpflanzerl in einer Semmel vorkomme.

Hmmmh, daran könnte ich mich glatt gewöhnen, das hatte ich schon lange nicht mehr gehabt.

Wir lassen sie Gläser klingen und prosten uns zu. Ich nehme einen kleinen Schluck und genieße den herben Geschmack des Mederano. Anna und Elena trinken gierig ihre Gläser leer und Elena geht in die Küche, um für Nachschub zu sorgen.

Anna lehnt sich auf mich und gibt mir einen feuchten Kuss auf die Wange.

„Danke, Patrick, dass ich so oft bei euch sein darf. Bei mir zuhause wäre ich doch nur alleine. Meine Eltern sind halt immer geschäftlich unterwegs. Bei euch fühle ich mich wohl.“

Der nächste Kuss kommt, aber nicht auf die Wange, sondern auf meinen Mund. Beim Schwimmen am Nachmittag habe ich sie noch wo ganz anders hin geküsst, also wehre ich sie nicht ab sondern halte kräftig dagegen.

„Hey, Anna, warum knutscht du mit meinem Papa?“, kommt eine empörte Anfrage von hinten.

„Ich hab mich nur bei ihm bedankt, dass ich so oft bei euch sein darf.“

„Schon in Ordung, aber jetzt ist es genug mit dem Bedanken“, meint Elena.

„Ooooch schade,“ mault Anna, „ich wollte noch eine bisschen üben mit dem Danke sagen. Ich hab da noch nicht so viel Übung.“

Sie zieht die leichte Wolldecke bis zum Hals hoch und dann spüre ich, wie ihre kühle Hand unter mein T-Shirt schlüpft und sich langsam auf den Weg nach oben macht.

Elena legt sich auf meinen linken Arm, nimmt meine Hand und plaziert sie zu meinem Schrecken knapp unterhalb ihrer kleinen Brust.

Zuerst wird mir etwas ungemütlich, weil sich ein gewisses Körperteil animiert fühlt und langsam seinen Kopf in die Höhe streckt. Da aber nicht mehr geschieht, beruhige ich mich langsam wieder, obwohl Anna nun anfängt mit meiner Brustwarze zu spielen.

Dieses kleine Biest will mich provozieren und ich muss mich extrem zusammenreißen, damit Elena nichts bemerkt.

Meine Tochter brummelt unverständliches in mein Ohr und als ich meinen Kopf zu ihr drehe, habe ich plötzlich Lippenkontakt mit ihr.

Himmel noch mal, was schmeckt sie gut. Aber nicht nur nach Frau, da ist auch noch was anderes.

„Sag mal, was habt ihr denn in den Sonnenuntergang gemischt? Das ist doch kein Kirschsaft, oder?“

„Saft nicht, eher Kirschlikör, willst du mal probieren?“, kichert sie.

Sie reicht mir ihr Glas und ich nehme einen Schluck.

Donnerwetter, der hat Umdrehungen. Deswegen waren die beiden so aufgekratzt.

„Ich muss schnell mal wohin“, stößt Elena hervor und springt auf. „Kann ein wenig dauern. Ich hol dann auch noch Nachschub.“

Sie schnappt sich Anna´s leere Glas und schon ist sie weg.

Kaum hat sich die Wohnzimmertüre geschlossen, liegt Anna schon auf mir und busselt mich ab, als wenn es um ihr Leben ging. Ich lege meine Arme um ihre Hüften, um sie festzuhalten und spüre nur blanke Haut. Ich lasse meine Hände nach unten gleiten und habe ihre prallen Pobacken im Griff.

Anna stöhnt auf.

„Ja, Patrick mach . . . “

„Was?“

„Was du willst, aaaahh, oh ja,“ jauchzt sie als ich ins volle Leben greife.

„Warte“, meint sie, „mach wie im Schwimmbad heute Nachmittag.“

Sie setzt sich mit gespreizten Beinen auf meine Brust und schiebt sich langsam immer weiter nach oben. Ihr Popo verursacht ein erregendes Reiben und meine bester Freund wird schlagartig richtig munter. und dann rieche ich ihre Erregung und sehe ihre feuchte Scheide. Die Haare um ihre Schamlippen und die Innenseiten der Oberschenkel glänzen, denn Anna tropft schon regelrecht. Ich kann einfach nicht widerstehen und lasse meine Zunge von unten nach oben durch ihre nasse Spalte gleiten.

„Aaaah“, stöhnt sie laut.

„Psssst, leise, sonst kriegt Elena noch was mit. Mache es dir bequem, lehne dich zurück und genieße.“

„Ach was, Lena ist doch selbst spitz wie Nachbars Lumpi auf dich,“ hält sie mir entgegen. Meine Tochter ˋLena´ zu nennen, das war mir noch nie eingefallen. Klingt aber gar nicht so schlecht. „Du hast doch gemerkt, wie sie dich geküsst hat. Aber jetzt gehörst du mir, zumindest für den Moment will ich dich alleine für mich haben.“

All meine Vorbehalte und Hemmungen sind wie weggeblasen, als ich sie das erste Mal schmecke. Jung und unschuldig (?) ist sie von ihrer Art her eher zurückhaltend und schüchtern, aber als ich anfange ihre Spalte mit meiner Zunge zu traktieren, geht sie ab wie eine Feuerwerksrakete. Mit beiden Händen zieht sie meinen Kopf auf ihre Vagina, damit meine Zunge tiefer in sie eindringen kann.

Anna ächzt und wimmert.

„Sei bitte vorsichtig, Patrick, ich hab noch nie . . . „, sagt sie mit rotem Kopf.

„Du bist noch Jungfrau?“ frage ich ungläubig.

„Hmmmh, neee, also technisch schon, denn ich wollte mein erstes Mal für meinen Zukünftigen aufheben, aber wer weiß an wen ich da gerate. Ich habe ein paar Mal mit Elena rum gespielt und sie hat mir ein paar schöne Sachen gezeigt und dabei ist mein Häutchen flöten gegangen. Aber da bist du mir schon viel lieber, obwohl wir beide wohl kaum heiraten werden, oder?“

Da schau her, mein Töchterlein hat zärtliche Anwandlungen mit Anna. Das überrascht mich doch schon ein klein wenig . Obwohl, Anna ist schon ein Wonneproppen, bei dem nicht so leicht jemand „Nein“ sagen würde, mich eingeschlossen.

Ich lache.

„Wohl kaum, mein Schatz, obwohl ich mir gerade vorstelle wie Elena ´Mamaˋ zu dir sagt.“

Anna kichert.

„Dabei ist sie doch ein halbes Jahr jünger als ich, von daher würde es pahahasssseeen . . . .“

Weiter kommt sie nicht, denn meine Zunge hatt ihren hinteren Eingang gefunden und umkreist langsam und genüßlich ihre Rosette, wobei sie ab und zu einen kleinen Vorstoß unternimmt und Anna so zum Jodeln bringt.

Plötzlich merke ich wie zwei kleine Hände meine Boxershorts am Bund greifen und nach unten ziehen.

Elena!

Sie ist unbemerkt wieder zu uns gekommen und hat uns wer weiß wie lange schon zugeschaut.

Und jetzt hat sie beschlossen mitzuspielen.

Ich schaue an Anna vorbei und sehe wie Elena mit beiden Händen meinen schmerzhaft pochenden Schwanz umfasst und konzentriert betrachtet.

„Mann, der ist ja viel größer als der von Max“, sagt sie erstaunt.

Also hat sie schon ihre Erfahrungen gemacht.

„Max ist ja nur 1,70 m groß, dein Papa aber über 2 Meter. Kleiner Mann, kleiner Pimmel, großer Mann, toller Schwanz“, lautet Anna´s trockener Kommentar.

„Da spricht die Fachfrau mit jahrelanger Erfahrung“, bemerke ich lässig, was sie schlagartig so richtig rot werden lässt.

Ich schnappe nach Luft, als ich zuerst Elenas Zunge an meiner Eichel lecken spüre und wie sich dann ihre feuchten Lippen darum schließen. Langsam schiebt sie sich immer weiter darüber, bis es nicht mehr geht.

Was für ein Gefühl. Ich stecke zur Hälfte mit meinem Schwanz im Mund meiner Tochter und lasse meine Zunge durch die nasse Schnecke ihrer besten Freundin tanzen.

Anna erhebt sich kurz und drehe sich um 180 Grad. Dann lässt sie sich wieder auf mein Gesicht sinken und wackelt sich zurecht wie eine Ente auf ihrem Gelege. Ich puste leicht gegen ihre Scheide und sie zittert kurz. Dann blase ich einen großen Schwall Luft heftig in ihre Vagina, was sie schreckhaft nach oben zucken lässt.

„Patrick!“, schimpft sie mit mir, „du sollst mich nicht durchblasen, sondern durchstoßen.“

„Hab leider keinen zweiten, Nr. 1 ist von Lena in Beschlag genommen.“

„Los Elena, dein Ding. Mach ihn fertig, ich will was sehen.“

„Nein, Anna, das ist mein Paps und den mach ich nicht fertig. Da bin ich ganz zärtlich und will ihm von dem etwas zurückgeben, was er mir gegeben hat, seit Mama tot ist. Er hat nur das Beste verdient. Du darfst ihn nachher fertig machen.“

„Hehehe“, werfe ich ein, „und ich hab wohl gar nichts zu sagen, wie?“

„Nein, Papi, heute nicht, heute musst du machen, was wir wollen. Erst bist du dran, Anna und dann ich!“

Und dann mache ich.

Ich beuge mich zu Anna hinüber, lege meine Hände an ihre Wangen und beginne ihr Gesicht mit kleinen Küssen zu bedecken. Sie versteift sich und beginnt zu zittern.

„Keine Angst, mein Kleines,“ sage ich zu ihr und streichele sie sanft. „Ich werde ganz vorsichtig sein und du sagst mir, wie weit du gehen willst und wenn es dir zu viel ist. Okay?“

Anna nickt und ich fahre fort, mich ihren Lippen zu nähern.

Etwas subtile Annäherung bedarf es schon, bevor es in die Vollen geht.

Als sich unsere Lippen berühren, lasse ich meine Zunge leicht hervor gleiten und bewege mich sanft über ihre Unterlippe. Es ist, als wenn ein Blitz in mich einschlägt, als ich plötzlich ihre Zungenspitze spüre. Ich muss mich bremsen, damit ich nicht zu schnell werde und die Gäule mit mir durchgehen.

Ich weiß nicht wie lange dieser Kuss dauert, aber es müssen mehrere Minuten sein.

Ich küsse mich langsam an ihrem Hals entlang, während ich zärtlich beginne ihre rechte Brust zu streicheln und zu massieren.

Annas Atem wird schneller und tiefer, während sie ihre Augen geschlossen hat und den Kopf in den Nacken wirft. Meine Lippen erreichen ihre große weiche Brustwarze und saugen sich fest. Der Warzenhof zieht sich zusammen und ihr Knubbel wächst enorm.

Anna lässt mehr leichte Seufzer und Schreie hören und gebärdete sich zunehmend temperamentvoller. Ich fahre mit meiner Rechten langsam auf ihrem Bauch nach unten, umkreise zärtlich ihren Nabel und verspüre ein leichtes Zittern von ihr.

„Alles in Ordnung, Schatz?“ frage ich sie.

„Oooohh, jaaaaaa, hör bloß nicht auf, Patrick, biiitte, hör bloß nicht auf!“ presst sie hervor.

„Jetzt wo es gerade so richtig schön wird, ganz bestimmt nicht, mein Engel,“ gebe ich zurück.

Dann schnappe ich heftig nach Luft, als sich plötzlich warme Lippen um meinen pochenden Schaft schließen. Elena hat beschlossen mitzuspielen.

Tochter oder nicht, das ist mir nun egal. Ich genieße das Gefühl ihrer saugenden, warmen Mundhöhle und werfe alle moralischen Bedenken über Bord. Sie will es und ich will es genießen.

Als ich Anna´s Spalte erreiche, öffnen sich ihre Schenkel leicht, so dass ich meine Hand auf ihren kurz geschorenen Busch legen kann. Sie ist feucht, aber so richtig feucht.

Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss sie schmecken, will ihren Nektar probieren.

Dabei muss ich etwas zu schnell hinab gerutscht sein, denn Elena gibt einige würgende Geräusche von sich, als meine Stange etwas zu tief in ihren Hals gleitet. Sie hustet und spuckt meinen Schwanz aus.

„Mensch, Paps, du musst mich doch nicht aufspießen. Zuerst ist Anna dran, dann ich!“

„Du warst schon als kleines Kind so, Elena. Immer hast du Sachen in den Mund genommen, die dich nichts angingen,“ gebe ich ihr zur Antwort und lache.

Sie schaut mich empört an und muss dann doch grinsen.

„Warte du nur ab“, meint sie, „nachher kannst du was erleben.“

Ich nehme Anna´s Beine und drücke sie langsam auseinander, lege mich dazwischen und betrachte die Köstlichkeit, die sich mir darbietet. Kleine Tröpfchen ihres Saftes verzieren ihr Schamhaar und lassen es verführerisch glitzern. „Leck mich, schleck mich, trink mich“, scheint mir ihre sinnliche Muschi zuzuflüstern und das war genau das, was ich vorhabe.

Ich schiebe meinen Finger zwischen Anna´ s feuchte Lippen und sie schnappt hörbar nach Luft.

Ich streichele ihre inneren Lippen eine Zeitlang und spüre wie sie immer feuchter wird.

Nun ist es Zeit für den nächsten Schritt.

„Bist du bereit, mein Schatz?“ frage ich Anna und sehe ihr tief in die Augen.

„Ja, Patrick, ich bin jetzt bereit für dich, aber bitte sei vorsichtig. Ich habe doch noch nie . . . “

„Ich werde ganz vorsichtig sein und sagst, wenn es dir es dir zu viel wird.“

Anna umklammert meine Hüften und zieht mich zu sich herunter. Sie spreizt die Beine noch weiter und mein bis zum Platzen geschwollener Schwanz stößt an ihrer Vagina an. Ein leichter Schub und meine Eichel rutscht in ihre feuchte und rutschige Öffnung. Ich spüre wie sich ihre Fingernägel leicht in meinen Rücken bohren.

Drei Schübe und mit jedem Stoß dringe ich tiefer in sie ein und bei jedem Stoß kommt sie mir ein Stück entgegen und stöhnt. Als ich ganz in ihr bin, zieht sie meinen Kopf zu sich und küsst mich voller Gefühl. Das ist mit das Erotischste, was ich jemals erlebt habe.

Anna scheint auch so etwas zu empfinden, denn sie stöhnt laut auf und beginnt mit ihren Hüften zu kreisen, als ich meinen Schwanz langsam rein und raus bewege.

Ich muss mich sehr beherrschen, damit ich nicht zu früh abspritze, denn auch für mich ist dieses Gefühl seit Jahren wieder ganz neu.

Es ist nicht nur die Art und Weise wie sich ihr Durchgang verengt wenn ich mich zurück ziehe, oder wie ich fühle, dass sie sich bei jedem Schub wieder öffnet.

Es sind auch Anna´s Hände, die zärtlich meinen Rücken auf und ab streicheln und wie sie atmet. Zuerst spüre ich ihren ruhigen Atem an meiner Schulter, aber dann beginnt sie schneller zu schnaufen.

Als Anna anfängt ihre Hüften nach oben zu drücken um meinen Stößen entgegen zu kommen, verwandeln sich ihre tiefen Atemzüge in ein flaches, hechelndes Keuchen und ihre Hände drücken mich fester an sich.

Als diese keuchenden Atemzüge noch schneller werden, gräbt Anna plötzlich ihre Fersen in die Matratze und ihr Körper hebt sich nach oben. Mein Schwanz rutscht noch etwas tiefer in sie und ich stöhne, weil ich das Gefühl habe, als würden ihre inneren Muskeln ihn zusammen pressen.

Dann geht alles ganz schnell. Anna bäumt sich erneut auf, stößt einen leisen Schrei aus und lässt sich zurück auf die Matratze fallen. Als sie das ein zweites Mal tut, schnellt sie sich noch mehr nach oben, bleibt noch länger oben. Das ist dann zu viel für mich.

Ich schiebe meinen Schwanz so tief in sie wie es mir möglich ist und der erste Strahl rast meinen Schaft hinauf. Anna schnappt nach Luft, bäumt sich wieder auf und fällt wieder zurück. Erneut kommt sie nach oben, hält für einige Sekunden den Atem an und stößt dann einen gellenden Schrei aus. Gleich darauf fängt ihr Körper an sich zu verkrampfen und zu zittern. Das gibt mir die Möglichkeit mich etwas zurück zu ziehen, meinen Schwanz erneut heftig in sie zu stoßen und noch zwei oder drei Mal mein Sperma in sie zu spritzen.

Ich bewege meinen Schwanz immer wieder leicht hin und her und Anna ist immer noch angespannt und hat ihren Rücken durchgebogen. Dann lässt sie sich mit einem tiefen Seufzer in die Matratze fallen und zieht mich an sich. Ich will schon meinen Schwanz aus ihr ziehen, aber sie hält mich fest und flüstert: „Nein, bleib für eine Weile so, wie wir sind. Ich mag es so.“

Ich lasse meinen Schwanz in ihr so lange es geht, aber irgendwann rutscht er doch heraus und Anna kichert.

„Ich denke, das war es für das erste Mal, Patrick, aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Du hast mich auf den Geschmack gebracht und ich könnte mich daran gewöhnen.“

Ich lache.

„Heißt das, dass es dir gefallen hat?“

„So gut, dass ich es am liebsten gleich noch ein zweites Mal machen könnte. Aber Elena hast du es auch versprochen und schau sie dir an wie sie sich schon darauf freut.“

Elena liegt mit großen Augen neben uns und scheint das Gesehene immer noch zu verarbeiten. Dann beugt sie sich zu Anna herüber und küsst sie zärtlich.

„Liebe Güte, Anna, du bist so heiß und wie du strahlst. War es wirklich so toll?“

Anna nickt und errötet.

„Ja, Elena, ich habe viel mehr bekommen als ich erwartet habe. Aber mehr verrate ich nicht, denn du wirst es gleich selbst erleben.“

„Oh, Mädels, bitte gönnt mir 10 Minuten Pause. Ich muss das selbst erst einmal verarbeiten und mich wieder sammeln.“

„Oh mein armer, alter Papa“, meint Elena fürsorglich, „wir werden schon dafür sorgen, dass du wieder zu Kräften kommst. Keine Angst!“

„Ist das eine Drohung?“ frage ich schmunzelnd und schließe die beiden jungen Frauen in meine Arme.

Lachend kuscheln sich beide an mich und wir liegen eine Weile entspannt da.

Ein paar Minuten später lehnt sich Elena auf meine linke Schulter, schnüffelt an meiner Wange herum und knabbert an meinem Ohrläppchen.

„Duuuuhuuu, Paahaaps, wie sieht es aus? Bist du schon wieder ein klein wenig fit?“ flötet sie mich an.

Sie bedeckt mein Gesicht mit zarten, kleinen Küssen. . . .

. . . . und gleitet dabei wie aus Versehen mit ihrer rechten Hand von meiner Bauchdecke zu den unteren Regionen. Ihr linkes Bein rutscht dann auch noch zufällig auf meinen Oberschenkel und nähert sich bedenklich der kritischen Zone.

Und ich kann es nicht verhindern, dass ich wieder hart werde. Ich bin schon ein wenig überrascht, dass meine Genesung so schnell passiert nach dem Austoben mit Anna.

Elena spürt, wie sich mein Schwanz gegen ihr Bein bewegt und grinst mich an.

„Bereit? Ich denke du freust dich so auf mich, wie ich mich auf dich freue.“

Ich drehe sie auf den Rücken und fahre mit meinen Lippen langsam über ihre schlanke, geschmeidige Gestalt und gebe ihr winzige Küsse auf ihren begehrenswerten Körper. Ich bleibe bei ihren Brüsten stehen und streichele sie sanft, als ich zärtlich ihre Brustwarzen küsse.

Sie streckte sich in die Länge wie eine Katze, als ich meinen Weg nach unten fortsetze und ihren Nabel mit der Zunge kitzele, bevor ich meinen Weg hinunter zu ihrem Schamhügel erforsche.

Im Gegensatz zu Anna´s ordentlich geschnittenem Busch ist Elena komplett haarlos rund um ihre Spalte, aber nicht weniger feucht. Ich mache eine kurze Pause, um mir die Vagina meiner Tochter genau zu betrachten. Zwei kleine, gut durchblutete, gewellte Schamlippen laden mich ein, diese Labien mit Zunge und Lippen zu verwöhnen.

Aber um das Ganze nicht zu schnell zu forcieren und Elena´s Spannung und Erwartung zu steigern, fange ich an, mich um ihre Leistengegend zu küssen, aber nicht direkt auf ihre Muschi. Ich nehme meine Hand und reibe sanft über ihre Lippen auf und ab und über ihren Kitzler, was sie heftig nach Luft schnappen und stöhnen lässt. Zwei Finger der anderen Hand schiebe ich vorsichtig zwischen ihre Lippen in ihre Vagina.

Sie erstarrt für einen Moment und stößt dann ein langes, langsames Stöhnen aus, als sich ihre Hüften langsam drehen. „Papa, oh mein Gooooottttt . . . .“

Dann ziehe ich ihre Schamlippen auseinander und sauge ihren Kitzler in meinen Mund. Sie beginnt jetzt unregelmäßiger zu zucken und ihr Stöhnen nimmt an Häufigkeit zu. Dann lecke ich ihre Musche mit der ganzen Breite meiner Zunge und saugte auch immer wieder an ihrem Kitzler.

Ihre Atmung kommt jetzt in kurzen, schnellen Stößen und ihre Hüften bewegen sich heftig auf und ab.

„Oh Gott, Daddy, aaaaahh, ich werde kommen, ich koooommmeee!!!

Sie wirft den Kopf zurück und lässt ein gutturales Stöhnen hören, das fast animalisch klingt. Sie tobt ihren Orgasmus aus, als sie ihre Schenkel gegen die Seiten meines Kopfes drückt und gegen ihre Muschi zog.

Als sie zusammensackt, sieht sie mich benommen an.

„Beeindruckend . . . . Das war besser als alles, was ich bisher erlebt habe.“

Anna grinst sie an. „Besser als Max?“

Elena zieht eine Grimasse, lacht aber auch. „Wer bitte schön ist Max?“

„Ja“, sage ich lässig, „ deine Mutter und ich haben immer viel und ausdauernd geübt und es geht doch nichts über Erfahrung. Und mit ihr war es genau so schön und erfüllend wie mit dir, mein Schatz.“

Elena schaut mich schmollend an.

„Mein erstes Mal mit Max war so schrecklich. Dieses Arschloch ist auf mich drauf geklettert und hat ihn ohne Vorwarnung oder Vorbereitung in mich rein geschoben. Es tat ziemlich weh, dann rammelte er 10 Sekunden lang und schon war er fertig. Da war nix mit Übung und Erfahrung und es ist auch nicht besser geworden. Ich denke er sollte sein Leben nie wieder vögeln, denn mit „Liebe machen“ hatte das nichts zu tun.“

Ich nehme Elena zärtlich in die Arme.

„Es tut mir leid, mein Schatz.“

„Ach, Paps, das ist vorbei. Ich habe es überwunden.“

„Und ich werde dir dabei helfen, mein Engel.“

Ich arbeite mich wieder an ihrem Körper mit zärtlich Küssen entlang.

Elena lehnt sich zurück, beißt sich auf die Unterlippe und lächelt mich schüchtern an. An der Innenseite ihrer Oberschenkel gehe ich langsam nach oben und schmecke die Feuchtigkeit ihres Nektars.

Ich richte mich leicht auf, schaue in Ihre Augen und umkreise ihre Muschi mit meinem Schwanz. Sie schließt ihre Augen, dreht ihre Hüften mit langsamen Bewegungen. Das mache ich so lange weiter, bis sie ungeduldig wird.

„Hör auf mich zu ärgern, verdammt!“

Ich lege meinen Penis an ihre Öffnung und beginne mich langsam zwischen ihre samtigen Lippchen zu schieben.

Sie fängt ein wenig an zu wimmern. „Aaaah, Papa, mach bitte langsam, er ist so groß!“

Elena ist kleiner und schlanker als Anna und ich spüre die Enge ihrer Vagina.

Ich fange an ganz langsam zu schieben, immer nur kurz und ein wenig. Dann stecke ich zur Hälfte in ihr und mache eine Pause, damit wir uns an dieses Gefühl gewöhnen können. Elena schlingt ihre Beine um meine Hüften und jetzt fängt sie zum Schieben an. Stück für Stück vereinigen wir uns und dann spüre ich ihren Venushügel an meinem Schambein.

Ich schaue hinunter und kann es fast nicht glauben. Ich stecke bis zum Anschlag in meiner süßen Tochter und das Gefühl ist das eines guten Maßschuhs. Hinein schlüpfen und sich wohlfühlen.

Elena schaut mich mit großen Augen an.

„Das passt, Papa, du meine Güte, das passt. Der ist wie für mich gemacht. Den gebe ich nie wieder her. Und was hast du jetzt mit mir vor?“ fragt sie mich schelmisch mit Kleinmädchenstimme.

Wenn die kommt, dann kann ich ihr nichts abschlagen und das weiß sie auch.

„Nun, ich denke ich kann dich jetzt so durchnudeln, dass du eine Woche lang nicht gerade laufen kannst, oder ich binde dich ans Bett und vernasche ein paar Tage lang.“

Sie legt den Kopf zurück, stöhnt und lächelt.

„Oder ich nehme mir einfach viel Zeit und bin nett und sanft zu dir. Wir haben noch ein langes Wochenende vor uns.“

Elena überlegt kurz.

„Da bin ich für die dritte Möglichkeit. Fang an, liebster Papa.“

Anna kichert. „Ich glaube, ich lass euch beide besser alleine. Das ist Familiensache. Ich trinke einen Kaffee, oder zwei, oder drei . . . . „

Und dann lieben wir uns die ganze Nacht.

Epilog

Die nächsten 5 Monate werden sehr anstrengend für mich, zumal Elena und Anna auf die Schnapsidee kommen, ihre Studienkollegin Océane, mit der sie an der Uni eine Wohngemeinschaft bildeten, mitzubringen und in unser Spiel einzubinden.

Irgendwann wird es mir einfach zu viel, denn auch ich habe meine Grenzen. Wenn ich nach einem Wochenende geschlagene 3 Tage brauche, um wieder auf die Beine zu kommen, dann muss ich etwas dagegen tun.

Wir setzen uns zusammen und nach einer langen Diskussion einigen wir uns auf ein Wochenende im Monat mit Elena, ohne Anna und Océane, sonst falle ich vom Fleisch und meine Arbeit leidet darunter. Ich bedauere es ja auch ein wenig, aber meine Gesundheit und mein Wohlbefinden sind mir wichtiger.

Außerdem habe ich die Idee, eine Frau fürs Leben zu finden, noch nicht aufgegeben.

Warten wir ab, was noch alles kommt.

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Diese Sexgeschichte wurde von arne54 veröffentlicht.

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