PATER NOSTRE

Veröffentlicht am 4. Dezember 2021
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Karl verfluchte seine Entscheidung, sich bereiterklärt zu haben, in den Semesterferien für sie als Fahrer zu arbeiten. Sie hatte das gleich ausgenutzt, und ihn auch zu ihrem Träger und Hilfsknecht gemacht. Als er sich beim Abendessen beschweren wollte, sagte sie „Was denn, du wolltest die Firma doch kennenlernen.“ Selbst Julia lachte. „Ja, Junge, wo deine Mutter Recht hat, hat sie Recht.“

Karl sah zu den beiden Frauen, die ihm gegenüber saßen. Links seine Mutter, und rechts neben dieser, ihre Lebensgefährtin, oder besser ihre Frau.

Die beiden waren schon vor Karls Geburt ein Paar geworden. Er kannte sie nur zusammen.

Früher, als kleiner Junge, fand er es toll, zwei Mütter zu haben. Dann, als er älter wurde, zuerst lästig und in den letzten sechs Jahren nur noch irritieren.

Warum mussten die beiden Frauen, die er am liebsten hatte, nur so verdammt hübsch sein?

Wenn er wieder mal seine Mutter durch die Gegend kutschieren musste, und sie in ihrem Business-Anzug sah, hatte er Schwierigkeiten, seinen Schwanz zu verstecken.

Wenn er aber Julia in ihren Kleidern sah, war es fast zwecklos, das zu versuchen.

Es war erst vor ein paar Wochen gewesen, als er abends im Wohnzimmer saß und etwas im Fernsehen sah, und Julia ins Zimmer kam. Sie sah in ihrem Kleid wieder umwerfend aus. Er versuchte, sie nicht anzustarren, sondern sie nur aus den Augenwinkeln zu beobachten, als sie sagte „Karl, verrenkte dir nicht die Augen, sonst musst du eine Brille mit Scheuklappen tragen.“

Sie sah zu ihm und fügte dann noch hinzu „Und brich dir nichts ab, es wäre doch schade, wenn du uns keine Enkel schenken könntest.“ Über sein Gesicht lachte sie sie immer so entzückend, dass er ihr nicht böse sein konnte. Doch seinem Schwanz half das alles überhaupt nicht.

Später kam seine Mutter hinzu und Karl hörte, wie Julia sagte „Schatz, wir müssen einen Freundin für Karl finden, sonst verfällt er uns komplett.“

„Julia, du meinst?“

„Loren, hast du nicht gesehen, wie er reagiert, wenn wir in der Nähe sind? Ein Glück, dass er ein Waschbecken in seinem Zimmer hat. Sonst wäre der Flur und unsere Unterwäsche noch mehr eingesaut.“

Die beiden Frauen lachten. Wohl auch über ihn.

So hatte Karl die schönsten aller Frauen, wie er meinte, jeden Tag vor den Augen, die ihm auch jedes Mal zeigten, wie eine Frau einen Mann bis kurz vor den Wahnsinn treiben konnten.

Egal, wie anstrengend er das Leben mit den beiden aktuell fand, er war froh, ja sogar glücklich, mit den beiden zusammenleben zu können.

Ihn irritierte nur, wie sie ihr Sexleben auslebten. Er hatte sie öfters, besonders in seinen jungen Jahren, dabei fast überrascht, wenn er in ein Zimmer wollte. Später hatte er mitbekommen, dass sie es in jedem Zimmer trieben, wenn sie es besonders wild trieben, und dachten, dass sie nicht gestört werden würden.

So hatte er sich angewöhnt, seine Ankunftszeiten genau einzuhalten. Wenn er mal gesagt hatte, dass er dann und dann wieder zu Hause wäre, unterließ er es tunlichst, früher die Tür zu öffnen.

Doch auch dann sah er gelegentlich die eine oder die andere nackt durch die Räume huschen.

Und später kichern sie, wenn er sie wieder sah. „Haben wir dich wieder verunsichert?“

Karl hatte den Auftrag bekommen, Julia zum Flughafen zu fahren. Sie hatte eine wichtige Konferenz, und dann zurück zur Firma zu kommen. Seine Mutter wollte ihn wieder scheuchen, wie sie gesagt hatte.

Am Gate verabschiedete sich Julia von ihm, in dem sie ihm fest umarmte und dann zärtlich küsste. Sie löste ihre Lippen von Karls und sagte „Du bist viel zu gut für uns. Karl, ich liebe dich, wie ich Loren liebe. Sag ihr, ich vermisse sie schon jetzt.“ Er sah Julia in die Augen, denn sie hatte ihn das Erste Mal so geküsste. Sie blieb kurz stehen, als sie sich abwandte, um zu gehen und sagte, sie hatte noch eine Hand von ihm in einer Ihrigen, „Sag ihr, ich will, und sie kann es mir nicht mehr ausreden.“

„Was?“

„Frag sie, vielleicht sagt sie es dir.“

Karl fuhr zurück zur Firma und grübelte über das, was Julia da mit ihm gemacht hatte und was sie von Loren wollte. Er meldete sich zurück und sagte seiner Mutter den letzten Satz von Julia, die ihn nur ansah, so dass er das Zimmer verließ.

Später am Abend, sie hatte ihr zu sich hoch gerufen, denn er sollte ihr beim Tragen einer Tasche helfen, stiegen sie in den Paternoster, um ins Erdgeschoss zu fahren.

Normalerweise waren sie beide immer ganz aufgeregt, denn ‚ihr‘ Paternoster war einer der letzten der Stadt, und jeder freute sich darauf, mit ihm zu fahren. Doch diesmal war Loren, so fand Karl, anders.

„Was ist, Mama.“

„Lass das ‚Mama‘.“

„Was ist, Loren?“

„Weißt du, was sie will?“

„Nein, sie sagte, ich solle dich fragen.“

„Sie will ein Kind.“

Karl war erstand. Julia wolle ein Kind? „Ja, sie will ein Kind. Sie sagte mir letztens, sie wolle auch Mutter werden.“ Karl merkte, dass da noch mehr wäre.

„Und sie will, dass ich auch noch einmal Mutter werde. Junge, ich bin jetzt fast 50.“

„42, Mama, du bist 42.“ Karl sah sie an.

„Unwichtig, ich bin eine alte Frau.“

„Du bist die schönste Zweiundvierzigjährige, die ich kenne. Du bist nicht nur schön, du bist auch ..“ Karl musste schlucken, durfte er das zu ihr sagen? Dann sah ihr ihre Frage, und führte seinen Satz fort „schnucklig. Loren, du bist sexy, du bist verboten sexy.“

„KARL“

„Ja, du bist das. Und du weißt es auch.“ Sie kamen zum Erdgeschoß. „Komm“, Karl griff nach ihrer einen Hand und stieg mit ihr aus. Auf dem Weg zum Parkplatz fragte sie „Du meinst das wirklich.“

„Ja, wenn du wolltest, würdest du jeden Mann, der seinen Schwanz noch hochbekommt, dazu bekommen, dich zu decken.“

„KARL“ rief sie aus, doch er konnte ihr Lachen, das sie grade noch verstecken konnte, hören.

Auf der Fahrt nach Hause spürte er immer wieder, wie sie ihn ansah. „Decken, wie kannst du das nur sagen. Karl, ich bin deine Mutter.“

„Was willst du lieber hören? Besteigen? Ficken?“

„Lass das, Karl, ich bin eine seriöse Geschäftsfrau.“

Abends, zu Hause, sah sie ihn immer an. Karl sah, wie sie schnell ihren Kopf abwandte und manchmal sah er, wie sie ihn musterte. Was wollte sie?

In den folgenden Tagen war sie öfters unwirsch oder sogar unfreundlich, wenn er sie ansprach.

Es war ein Freitag, Julia war zwei Wochen weg und würde noch eine auf ihrem Kongress bleiben, als er Loren wieder vom ihrem Arbeitszimmer abholte. Er hatte unten gewartet, doch sie kam nicht. So fuhr nach oben und sah sie in ihrem Zimmer auf dem einen Sessel sitzen und auf die halb geleerte Flasche starren.

„Mama komm.“ Sie sah ihn nur an und schüttelte den Kopf. „Komm, Loren“, doch auch hier reagierte sie nicht wie gewünscht.

So ging er zu ihr und griff nach ihr. „Lass ich, ich bin einsam, meine Frau hat mich verlassen, keiner liebt mich.“ Karl zog sie mit zum Paternoster. Auf dem Weg nach unten musste er sie immer wieder am Aussteigen hindern. Mit der Zeit, im Erdgeschoss weigerte sie sich dann, auszusteigen, wurde sie aggressiver. „Ich geh jetzt raus, und lass mich von jedem nehmen, der mich will.

Wenn sie ein Kind haben will, dann bekommt sie es. Und mir ist vollkommen egal, wer der Vater ist. Ich ficke jeden.“

Karl sah, wie sie ihr Jackett ablegte und sah, dass sie unter der Bluse keinen BH trug. „Na, gefällt dir das Weib? Ich habe das Ding vorhin abgelegt.“ Dann zog sie ihren Rock hoch und zeigte, dass sie auch keine Unterhose trug. Sie hatte nur noch die Strumpfhose an, die nur eben keinen Schritt hatte. Die Beine endeten wie mit Strapsen befestigt an einem Bund, das um ihre Taille ging, doch der Schritt war frei, und nun eben auch ohne Unterhose. „Na, gefällst dir die Fotze der Frau vor dir?“

Karl musste schlucken, denn sie gefiel ihm wirklich. Dann ließ sie auch ihre Bluse und den Rock fallen, sie hatte nur noch diese Strumpfhose an, und drehte sich mit dem Rücken zu ihm. „Los, Schlappschwanz, nimm mich? Du traust dich ja doch nicht.“

Der Paternoster rumpelte, und Karl bekam mit, dass sie am oberen Umkehrpunkt waren, gleich würden sie wieder runter fahren. Es war gut, dass um diese Zeit niemand mehr im Haus arbeitet.

Loren stützte sich mit ihren Händen an der Wand ab und streckte ihren Hintern vor „Los, nimm mich, spritz mich voll. Du wirst heute Nacht nur der erste sein.“

Karl würde genau das, nämlich dass sie sich anderen anbot, mit allen Mitteln verhindern. Doch die Ansicht der nackten Frau ließ seinen Schwanz nicht unbeteiligt.

Sollte er? Sie war doch besoffen? Und auch noch seine Mutter. Doch konnte er sie nicht beachten?

Er sah sie dort stehen und ihn beleidigen, weil er sich nicht traute, da ging irgendetwas bei ihm durch.

Er öffnete seine Hose und ließ sie herunter rutschen, auch seine Unterhose folgte, dann stellte sich Karl hinter seine Mutter. Als sie sagte „Na, geht doch“, schob er seinen harten Schwanz in ihre Vagina.

Sie war wunderbar weich und Karl spürte, wie sein Schwanz in ihre Vagina passte. So hatte er in noch keine andere Frau gepasst.

Langsam fing er an, sie zu, ja, was machte er da? Er penetrierte seine eigene Mutter, und spürte, wie gut sich das anfühlte.

Sie dagegen wurde unflätiger und forderte mehr. Doch Karl wollte nicht ficken, dazu fand es das Gefühl zu schön.

Da rumpelte die Paternoster-Kabine wieder und blieb plötzlich stehen. Auch das Licht ging aus.

Karl war das zuerst egal, er hatte die Frau vor sich, in die er stieß.

Kurz bevor er soweit war, fiel ihm ein, wo er war und was er tat. Er wollte erst aufhören, doch Loren wurde, als er sich fast komplett aus ihr zurückgezogen hatte, noch ausfältiger.

Da wollte er ihr einen Denkzettel verpassen. Er wollte, dass sie keinen Höhepunkt bekommen sollte. Er wollte sie ‚hängen lassen‘.

Karl begann, sich anders zu bewegen, er passte auf, dass sie sich mit ihren Händen abstützte und sich nicht berührten konnte. Als er dann in sie spritze, hörte er sie schnaufen. Dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und hielt ihre Hände fest.

Es dauerte nicht sehr lange, bis sie anfing, zu jammern. Denn er wusste, sie war kurz vor ihrem Höhepunkt gewesen, und nun wurde sie nicht mehr erregt.

Und da kam es. „Karl, bitte, das kannst du mit mir nicht machen.“

„Was, Loren?“

„Mich so hängen lassen. Bitte, hilf mir.“

„Unter einer Bedingung.“

Es war ja dunkel, doch er spürte, wie sie sich aufrichtete und zu ihm umdrehte. Er spürte sie, wie sie vor ihm stand. Er konnte sie riechen.

„Karl, welche Bedingung?“

„Kein Sex“, „bitte Karl, tu mir das nicht an.“

„Mit anderen Männern. Du streichst nicht durch die Lokale und lässt dich ficken.“

„Dann erlöst du mich?“ Sie stockte kurz „Wo sind wir eigentlich?“

„Im Paternoster, im unteren Umkehrpunkt.“

„Wie, und wir hängen fest?“

„Ja, schöne Frau.“

„Lass das, ich fühle mich schmutzig.“ Er spürte, dass der Alkohol wohl seine Wirkung verloren hatte.

„Warum Loren?“

„Warum? Ich bettele, dass mein Sohn mich befriedigt, und das eingesperrt im Paternoster. Wie tief bin ich nur gefallen?“

Karl legte seine Arme um sie „Ich habe ich aufgefangen.“

„So fühlt sich das auch an. Dein Sperma läuft aus mir raus. Ich habe meine Frau betrogen, auch noch mit meinem eigenen Sohn. Und ich bettele ihn an, mich zu nehmen.“ Er spürte, wie ihr Kopf zu seinem kam, ihr Atem strich um sein Gesicht. Dann spürte er ihre Hände, die seinen Kopf griffen und dann ihren Mund, der ihn küsste. „Karl, erlöse mich.“

Wie sollen wir es machen, zum Liegen ist die Kabine zu klein.

Karl überlegte kurz und stellte sich dann so hin, dass er die Wand im Rücken hatte. Er ging etwas in die Knie und sagte „komm, stell ich mit breiten Beinen vor mich.“ Er spürte, wie sie vor ihm stand und richtete sich vorsichtig auf. Mit einer Hand führte er seinen Schwanz in die Richtung, in der er ihre Möse glaubte. Da spürte er ihre Hand, welche die Führung übernahm und hörte sie leise stöhnen. Nachdem er wieder in ihr war, sagte Loren leise „Wenn du mich noch einmal so hängen lässt, kannst du etwas erleben“, dann legte sie ihre Arme um ihn.

Er streckte seine Beine und spürte, wie er tiefer in sie eindrang. Auch hörte er sie leise und wohlig stöhnen.

Dann griff er nach ihrem Hintern und streckte sich durch. Als sie ihre Beine hinter ihm überkreuzen wollte, machte er einen leichten Schritt nach vorne.

Sie standen einige Zeit und bewegten sich nicht. Ihr Kopf lag neben seinen, und er hörte sie leise sagen „Karl, Schatz, lass mich deine Liebe spüren und fick mich.“ Sie drückte ihren Kopf etwas ab, so dass dieser vor ihn sein müsste, und sagte „Lieben können wir uns zu Hause im Bett.“

Und sie fickten, so gut es ging. Loren jubilierte, als sie kam, Karl konnte noch einmal spritzen, und nachdem er wieder ruhig in der Kabine standen, beide schwer atmend, sagte Loren leise „Karl, du bist ein unmöglicher Junge. Deine Mutter so vollzuspritzen und ihr dieser Freude zu bereiten. Ich liebe dich.“

„Loren, Mama, ich liebe dich auch, aber langsam wirst du zu schwer.“ Er ließ sie langsam runter und spürte, wie sie eine Hand nahm, um ihre Muschi zu verschließen.

„Junge, wo ist deine Unterhose, ich möchte das nicht morgen Früh an meinen Beinen sehen?“

Karl musste sich erst einmal die Schuhe ausziehen, dann kam er an seine Unterhose ran, die Loren sich dann anzog. Sie kicherte dabei leise. „Loren, was ist?“

Er spürte, wie sie den Kopf hob. „Weißt du, dass wir deine Unterhosen geklaut haben, wenn wir dich spüren wollen?“

„Julia und du? Ihr habt was?“

„Ja, mein Schatz, so wie du in unsere Höschen gewichst hast.“

„Woher?“

„Wir kennen Sperma in Hosen. Und du glaubst doch nicht, dass du der einzige Mensch im Haus warst, der andere sexy gefunden hat?

Wo ist meine Bluse und mein Rock?“

Sie suchte ihre Sachen, als sie an seinen Schwanz kam, sagte sie „Ach ja, der muss ja auch noch …“ und stülpte ihren Mund über diesen. Dann fing sie an, den Schwanz ihres Sohnes zu verwöhnen, bis er das dritte Mal an diesem Abend in sie kam. Sie leckte alles sauber und er spürte, wie sie sich anzog.

Er zog sich seine Hose und Schuhe wieder an und beide standen nebeneinander. „Und nun?“

Karl setze sich auf den Boden, seine Beide drückte er gegen die andere Seitenwand und saget „Komm, setzt dich was wird wohl noch dauern.“

„Meinst du? Wie lange? Bis Montag?“

„Das hoffe ich doch nicht.“ Loren setzte sich auf seinen Schoß „Frau, du bist …“ wollte er sage, doch er spürte ihren Mund, der ihn küsste „Frau ist richtig. Ich möchte, darf ich, Karl?“

Er legte seine Arme um ihren Bauch und hatte eine erregende Idee. Er knöpfte einen Knopf der Bluse auf und schob ihr seine eine Hand in die Bluse. Hier griff er nach ihrer einen Brust und strich ihr vorsichtig über die Brustwarze.

„He“ wollte sie protestieren, doch er flüsterte ihr ins Ohr „Die ist schön, morgen möchte ich an ihr saugen. Oder willst du dich noch einmal auf mich setzen?“

„Jetzt? Du bist ja unersättlich.“ Doch sie stand auf und er befreite seinen Schwanz, so dass er, als sie sich wieder setzte, ihn in sie schieben konnte.

„Du bist wirklich unersättlich, wie kann der nur schon wieder so fest sein?“

„Das liegt an der Frau.“

Karl hatte eine Hand um ihre eine Brust gelegt, ihr Kopf lag an seinem, und er steckte in ihr.

Karl spürte, wie ihre Muskeln leicht mit ihm spielten.

Sie waren wohl eingeschlafen, denn Karl wurde wach, als sich sie Kabine wieder bewegt. Er konnte sie grade noch wecken. Loren sprang auf und zog seine Unterhose wieder hoch. Dann half sie ihm hoch. Sie kamen grade zum ersten Einstieg im Erdgeschoss, als er seine Hose wieder oben und verschlossen hatte. „Fertig?“ fragte sie leise. Karl bestätigte das. Sie konnten beide aussteigen, ohne dass sie jemand sah und gingen schnell zum Ausgang in Richtung Parkplatz. Auf dem Weg dorthin kicherte Loren immer wieder.

Bei Auto wollte Loren nicht nach hinten, sondern sich neben Karl. auf den Beifahrersitz, setzten.

Während der Fahrt nach Hause wollte sie sich an ihn lehnen, doch das war in dem Auto nicht vorgesehen. Sie sprang aus dem Auto, während Karl es in die Garage fuhr und ihr dann in das Haus folgte.

Karl sah, wie Loren das Mobilteil in der Hand hielt und den AB abhörte. Es waren drei Anrufe von Julia drauf, die sich wohl Sorgen gemacht hatte. So rief Loren ihre Frau gleich zurück.

„Hallo Schatz, wir sind wieder zu Hause.

Nein, wir waren im Paternoster eingesperrt.

Ja, grade als er unten durchfuhr. Du kennst meinen Sohn ja.

Wie kommst du darauf, dass ich immer unten durchfahren will?

Ja, ja, komm du mir mal nach Hause.

Julia, ich liebe dich, ich vermisse dich.“

Sie sah noch auf das Mobilteil, als das Gespräch zu Ende war und sagte „Scheiße, warum ist sie so lange weg?“

Karl hatte sich hinter sie gestellt und legte seine Arme um sie. Loren lehnte sich an ihren Sohn und sagte „Ich liebe dich auch, mein Sohn.“ Dann legte sie das Mobilteil weg und sagte „Komm, Frühstücken, ich habe Hunger. Du hast mir zu wenig zum Abendessen geboten. Einmal ist zu wenig.“

„MAMA.“

Sie drehte sich zu ihm noch in der Küchentür um und sagte „Ja, eine Frau wie ich brauche es mindestens dreimal am Tag.“

Karl konnte es nicht glauben. „Du hast es dreimal bekommen, sei nicht so gierig.“

Sie sah an sich runter und sagte „Stimmt, doch die beiden anderen Füllungen waren für einen anderen Zweck.“

„MAMA.“

„Was denn, Junge? Du kennst doch Julias Idee. und ich habe schon einmal angefangen. Wer wäre besser geeignet als du?“

Karl konnte nur mit den Kopf schütteln.

Nach dem Frühstück, das mehr zu einem Brunch wurde, so lange zog es sich hin, sagte Loren „Räum du ab, ich muss mir etwas anderes anziehen“ und verschwand in der oberen Etage.

Karl räumte alles weg und füllte die Maschine, dann ging er ins Bad, um sich kurz zu waschen und in sein Zimmer, um sich mit etwas leichterem einzukleiden.

Als er zurück im Wohnzimmer war, sah er Loren auf einem Liegestuhl liegen. „He, Haussklave, du musst mich eincremen“ rief sie, als sie sah, dass er wieder unten war.

Karl musste schlucken, als er seine Mutter sah, denn sie hatte nichts an. „Du wolltest dir etwas anziehen.“

„Ja, und? das ist doch etwas anderes.“ Sie sah an sich herunter und sagte „Oder?

Komm, hab dich nicht so. Du hast doch schon seit Wochen versucht, mich länger nackt zu sehen.“

Doch Karl hatte das nicht seit Wochen versucht. Er würde eher sagen, seit Monaten, oder waren es schon Jahre?

So kniete er sich neben sie und fing an, ihren Körper mit Sonnenschutzmittel einzucremen. Dabei spielte er an ihren Brüsten, bis sie es ihm verbat.

Als er etwas länger mit seinen Fingern an ihren Schlitz spielte, sagte sie „Wenn du nicht aufhörst, beiße ich das nächste Mal rein.“

Karl passte den Tag auf, dass sie sich umdrehte, so dass er sie noch einmal eincremen konnte, und dann, nachdem sie lange genug in der Sonne gelegen hatte, sich in den Schatten legte.

Hier verlangte sie, dass er sich ebenfalls ausziehen und dann neben sie auf die große Liege legen müsse.

Zuerst griff sie nach seiner Hand und sagte „Ach Karl, ich bin so froh, dass es dich gibt.“

Nach längerer Zeit drehte sie sich, so dass sie über ihr greifen konnte. „Karl, du weißt, auf was du dich da einlässt?“

„Was, Ma?“

Ma nannte er sie nur zu besonderen Gelegenheiten, es lief ihr kalt den Rücken herunter, als sie es diesmal hörte, denn es klang sehr viel zärtlicher als das ‚Mama‘ oder auch das ‚Loren‘.

„Auf zwei wilde Weiber, die dich aussaugen werden.“ Sie sah ihn lange an und sagte „Ich möchte, dass du Julia, wenn sie wieder da ist, ganz zärtlich liebst. Sie hatte, vor unserer Zeit, eine schlechte Erfahrung machen müssen. Bitte Karl.“

„Und du, willst du dabei sein?“

„Nein, ich werde die Nacht in einem anderen Bett träumen. Den Geruch des Benutzers genießen und deshalb wahrscheinlich nicht schlafen können.“

Die beiden lagen so zusammen, bis es dunkel und kalt wurde. Loren sprang dann auf und lief ins Haus „Du räumst auf, ich mache etwa zum Abendessen“, so dass Karl die Kissen wegräumte und die Markise einfuhr. Er griff nach seinen Sachen und ging zurück ins Haus.

Loren war mit dem Bereiten des Abendessens fertig. Auf seiner Frage, warum es nur einen Teller geben würde, setzt sie sich einfach auf seinen Schoß und legte den einen Arm um seine Rücken.

„Weil wir heute nur einen Platz brauchen. Komm, füttere mich.“

Die beiden fütterten sich und reichten dem anderen immer wieder das Getränk, bis Loren sagte „Karl, ab heute schläfst du bei mir im Bett. Julia wird damit einverstanden sein.“ Sie sah ihn streng an „Heute bei mir, nicht mit mir, verstanden, junger Herr?“

„Herr? Deiner immer.“

„Kindskopf, ich bin nicht deine Magd, nur deine Geliebte.“

Die beiden gingen früh zu Bett. Loren hatte zwar beschlossen, in der kommenden Nacht nicht mit ihrem Sohn zu schlafen, doch sie wollte ihn halten, seine Nähe spüren und fühlen, wie er sie liebte.

Karl schaffte es in der Nacht, eine Brustwarze seiner Mutter in den Mund zu bekommen und an ihr zu saugen und zu nuckeln, bis sie aufwachte.

Als sie aufwachte, zog sie ihren Oberkörper zurück wobei die Brustwarze zwischen seinen Zähnen durchrutschte, bis diese frei wurde. Dabei hörte er sie leise stöhnen. Er bekam einen Klaps „Schlimmer Junge. Wie soll eine Frau dabei standhaft bleiben.“

„Bei was, geliebte Mutter?“

„Bei ihrem Versprechen sich selbst gegenüber, mit dem Mann nicht den ganzen Tag im Bett zu bleiben und sich von ihm verführen zu lassen.“

Er wollte mit seinem Mund nach einer Brustwarze schnappen, doch sie schlug ihm auf den Kopf. „Lass das, das kann doch keiner Überleben.“

„Was, geliebte Frau in meinen Armen?“

„So viel Liebe, Erregung, …“, sie sah ihn an „Dich.“

In der folgenden Woche konnten die beiden sich darauf beschränken, sich nur im Bett zu lieben. Doch Loren hatte sich angewöhnt, dass sie, wenn sie Abends von ihrem Sohn nach Hause gefahren wurde, noch im Büro ihren BH abzulegen.

Sie las auf dem Weg nach Hause noch in Firmenpapieren, doch dabei hingen ihre Brüste frei, so dass er sie sehen konnte. Und sie wurde nass.

Denn sie hatte auch ihre Unterhose, besser seine, sie trug nur noch seine Unterhosen, auch schon in ihrem Büro ausgezogen.

Beide wussten, wie sie im Wagen saß, und beide wurden bei den Gedanken daran mehr als erregt. Später, im Haus, trug sie nur die Strumpfhosen, die wie mit Strumpfhaltern ihren Schritt und ihren Po frei ließen. Er musste sich dann mehr als einmal beherrschen, nicht über sie herzufallen.

Als Julias Rückkehr anstand, fuhren beide zum Flughafen, um sie abzuholen. Doch da Karl keinen Parkplatz finden konnte, ging nur Loren zum Ankunftsgate.

Die beiden Frauen küssten sich lange und intensiv, denn sie hatten sich drei Wochen nicht gesehen. Julia sah dann Loren an „Was habe ich da gefühlt?“

Loren sah Julia an und sagte „keinen BH, komm Schatz, mach dich frei, ich pass auf dein Gepäck auf. Willst du eine seiner Unterhosen, oder keine?“

Julia sah Loren an und sagte „Du bist verdorben, liebe Ehefrau, wie konnte das nur passieren?

„Ich habe den Mann gefunden, der deine Wünsche realisieren kann, liebe Ehefrau. Also, wie steht es?“

Julia sah Loren an und sagte „Du bist wirklich verdorben. Warte hier auf mich“, und verschwand in Richtung der Toiletten.

Loren passte auf den Koffer auf und war einfach nur glücklich.

Kurze Zeit später war Julia zurück und blieb kurz von Loren stehen. Loren bemerkte Julia nicht, sie sah einfach nur glücklich aus. So ging Julia zu ihr und sagte leise „buh“.

Loren erschrak und sah dann Julias lachendes Gesicht. „Geliebte, was ist mit dir los?“

„Ich bin glücklich, weil du wieder zurück bist, und“, sie sah Julia etwas verlegen an „weil Karl mich liebt. Uns liebt.“

Julia schüttelte nur mit dem Kopf.

Auf dem Weg zum Wagen fragte sie leise „Was habt ihr nur gemacht?“

Loren sagte leise „Unter anderem wilden Sex. Den ersten im Paternoster. Der Bengel hatte da dreimal in mich gespritzt.“

„Schatz.“

„Einmal in meinen Mund, die beiden anderen Male dorthin, wo es hingehört.“ Loren sah Julia an „Du hast mich auf die Idee gebracht und ich war zuerst etwas besoffen.“

„Und?“

„Ich habe ihn in unser Bett geholt.“ Loren sah Julia vorsichtig an. „Er ist für beide. Und weiß das auch.“

Die beiden waren dort angekommen, wo die Wagen hielten, um die ankommenden Fluggäste abzuholen und warteten auf Karl. Dabei mussten sie mehrfach mehr oder minder eindeutige Angebote anderer alleinreisender Fluggäste deutlich ausschlagen, bis dann Karl kam.

Er hielt an, packte das Gepäck ein und geleitete jede der beiden Frauen zum Auto. Bei Julia sah er genauer hin und sagte dann „Du bist genauso verdorben wie deine Frau.“

„Schön, nicht?“

Karl fuhr los, und beide Frauen legten nicht nur ihren Oberkörper frei. Loren fing an, an den Brüsten von Julia zu lecken und zu saugen, die ihren Kopf zurücklegte und diese Behandlung genoss.

Karl konnte die beiden immer nur kurz im Innenspiegel sehen, denn er musste ja fahren.

Zurück beim Haus liefen beide Frauen dann nackt zur Terrasse. Julia rief noch „Karl, heute wollen wir Tee.“

Er trug Julias Gepäck ins Haus und bereitete den Tee. Während das Wasser kochte, zog er sich ebenfalls aus und suchte nach dem Tuch, das er sich über den Unterarm legen wollte.

Dann trug er den Tee auf die Terrasse. Hier konnte er sehen, wie die beiden Frauen sich liebten. Er hätte gerne zugesehen, doch dann wäre der Tee kalt geworden, so räusperte er sich und Julia hob den Kopf „Ja, James?“

„Der Tee, Miladys.“

„Stellt ihn dort ab, James.“

„Wollt ihr das Gebäck mit oder ohne Creme?“

„Creme, James?“

„Ja, frisch geschlagen, noch körperwarm.“

Er sah, wie Julia ihn erst fragend ansah, Loren aber schon grinste. Dann strahlten Julias Augen. „Mit Creme, James.“

„Sehr wohl, ich hole das Gebäck.“

Er kam mit einem Teller, auf dem zwei große Kekse lagen und stellte sich neben den Tisch.

Julia sah interessiert zu, wie er langsam seinen Schwanz wichste. Bis er dann kam, bei den beiden nackten Frauen, sie sich vor ihm so wunderbar ausbreiteten, dauerte es nicht lange. Loren sagte etwas zu leise, als dass er es verstehen konnte, zu Julia, die sich mit der Hand auf den Mund schlug. Dann kam er und drapierte zwei schöne Berge ‚Creme-de-Home‘, wie Loren es einmal genannt hatte, auf dem Gebäck, dass er dann den beiden Frauen reichte.

Bevor beiden anfingen, das Gebäck zu essen, winkte Julia ihn zu sich. „James, eine Probe“, worauf er seine Schwanz in ihren Mund steckte, den sie ihm hingehalten hatte.

Karl genoss Julias Behandlung, die mit einer direkten Füllung gekrönt wurde.

Danach setzte er sich auf die freie Liege und die drei genossen den Tee, die Frauen auch das Gebäck.

Den Rest des Tages hatten die beiden Frauen keine Sex mit Karl, untereinander liebten sie sich mehrfach, hier saß Karl neben den beiden und sah zu, wie die beiden sich verwöhnten.

Zum Abendessen sagte Julia „Ihr seid unmöglich. Karl, dass du uns zugesehen hast, gab den ganzen einen zusätzlichen Kick. Wie sind eigentlich die Schlafplätze verteilt?“

Karl und Loren sahen sich an, bis Loren sagte „Die letzte Woche schliefen Karl und ich in unserem Bett.“ Julia nickte. „Nur heute gilt es eine besondere Lösung. Ich schlafe in Karls Bett. Du hast ihn die ganze Nacht.“ Loren sah Julia strahlen. „Egal, was du mit ihm machst, lass ihn ganz.“

Julia kicherte los und brauchte, bis sie sich wieder beruhigt hatte „Ich versuche es, Loren, ich versuche es.“

Loren schickte die beiden bald nach dem Abendessen ins Bett. Julia ging zuerst ins Bad „Ich möchte mich dir wie ein frischgewaschenes Baby präsentieren“, und Karl folgte ihre anschließend.

Im Schlafzimmer lag Julia auf der Seite und sah Karl, der sich neben das Bett stellte, mit großen Augen an. „Karl, wow, ist der dick, Mann.“

Karl legte sich neben sie und fing an, sie zu küssen und zu lecken, so dass sich Julia auf den Rücken legte und ihre Behandlung durch Karl genoss.

Er spürte, wie sie leicht zuckte, als er ihr mit seinem Schwanz kurz durch Muschilippen fuhr, so dass er sie erst einmal mit seinem Mund verwöhnte.

Er spürte und hörte, wie Julia ihrem Höhepunkt immer näher kam, und sein Kopf wurde von ihr zwischen ihren Beinen festgehalten, bis sie sich wieder etwas beruhigt hatte.

Karl wusste von Loren, dass Julia vor längerer Zeit eine schlechte Erfahrung mit Männern gemacht hatte, und legte sich nach diesem Höhepunkt neben sie und legte seine Arme vorsichtig um sie.

Sie sah so unglaublich sexy aus, dachte er, als er sie so liegen sah.

Julia war ungefähr fünf Jahre jünger als seine Mutter und sie sah einfach nur sexy aus.

Schon als er seine Mutter in den Armen hatte, besonders nachdem beide sich geliebt hatten, war er immer wieder begeistert, wie sexy seine Mutter war, und sich gefragt, wie es mit Julia werden würde, jetzt wusste er es, es war genauso schön. Und er hatte die Ehre, diese beiden Frauen lieben zu dürfen.

Julia sah ihn an und leuchtete fast vor Glück. „Karl“

„Ja, Julia.“

„Bist du vorsichtig?“

„Bei dir? Immer. Ich möchte weder dich, noch Loren, verschrecken und gar verlieren.“

„Weißt du, damals …“ Julia sah ihn an „Da haben mich drei Männer, das hat so wehgetan und ich habe mich hinterher so geschämt. Alle Freunde haben gesagt, dass, auch meine Familie …, aber …“

Karl legte sich Julia fast auf den Körper, so dass er sie besser halten und ansehen konnte. Er wollte sie küssen, halten, lieben, fühlen, schmecken, trösten, …

„Und dann kam Loren, und hat mich aufgenommen.

Loren, die dich im Bauch hatte.“ Julia sah ihn an und sagte weiter „Und von deinem Vater verstoßen worden war, nur weil sie nicht nur Hausfrau sein wollte.“

Karl sah Julia an und fragte „Mama als Hausfrau? Das geht doch nicht.“

„Genau, und deshalb nahm sie mich auf.“ Julia sah Karl immer noch an. „Du warst noch ganz klein in ihrem Bauch, sie wusste es erst kurze Zeit, und sie hat mich aufgenommen.“

Karl sah Julias Gesicht, und musste sie einfach küssen. Er hatte sie schon lange küssen wollen, und jetzt, wo sie auf ihm lag, konnte er nicht mehr, er küsste sie, sie küsste ihn zurück.

„Zuerst schliefen wir nur zusammen in einem Bett, denn wir hatten wenig Geld, doch dann liebten wir uns.“ Julia sagte „Es wurde mit ihrem dicker werdenden Bauch immer schwieriger, doch unsere Liebe wuchs, so wie du in ihr.

Und als du dann geboren wurste, warst du auch mein Kind.“

Julia legte ihren Kopf auf Karls Oberkörper und er spürte, wie sie langsam einschlief.

Er wollte aufpassen, und ihr beim Schlafen zusehen, doch er schlief ebenfalls ein.

Später wurde er geweckt, weil ihn eine Frau küsste „Du bist mir vielleicht ein schöner Liebhaber.“ Karl sah in Julias grinsendes Gesicht, die eine kurze Pause machte, während sie das sagte. Dann verschloss sie seinen Mund mit ihrem und küsste ihn, wie sie es da erste Mal auf den Flughafen gemacht hatte.

Schon damals hatte Karl diese Küsse nicht vergessen. Er küsste sie zurück, bis beide eine Pause machen mussten.

„Liebst du mich?“

„Die Frau, die auf mir liegt? Ja, wie eine Mutter.“

„Und Loren?“

„Die liebe ich, denn sie ist meine Mutter.“

„Und was möchtest du mir beiden machen?“

„Sie lieben, sie küssen, sie im Arm halten.“

„Und, wie ist es mit Sex?“

„Zärtlichen Sex? Wilden Sex?“

„Jeden Sex, den sie von dir fordern.“

„Jeden Sex, den sie von mir fordern.“

„Jetzt?“

„Jetzt.“

Julia stemmte sich hoch und griff nach seinem Schwanz „Junge, der ist ja immer noch hart.“

„Gefällt er dir?“

Sie hoch ihren Unterkörper und führte seinen Schwanz in sich an. „Jaaaaaaaaa“

Julia beugte sich vor und küsste ihn. „Du bist der erste Mann seitdem. Selbst Loren hatte warten müssen, bevor sie mich mit unserem Freund hatte nehmen dürfen.“ Julia küsste Karl noch einmal „Und du fühlst dich gut an.“

Sie fing langsam an, auf ihm zu reiten, er bewegte sich im Takt mir, nachdem er sich auch wieder weit genug bewegen konnte.

Karl sah die schwingenden Brüste von Julia, die sich neben ihm abgestützt hatte und griff nach diesen.

Julias Brustwarzen waren nicht so groß wie die von Loren, doch ebenso empfindlich. Er spielte mit den Brüsten und den Brustwarzen und spürte, wie sie langsam ihrem nächsten Höhepunkt näher kam.

„Liebst … du … michhhhhhhhhhhhh?“ stöhnte Julia zu ihrem Höhepunkt.

Karl war von Julia so weit gebracht worden, dass er mit ihr zusammen kam und beide sahen sich in die Augen. Beide sahen ihre Liebe und ihr Verlangen. Julia fiel dann auf Karl, der sie auffing.

Die beiden wurden am folgenden Morgen von Loren geweckt.

Die stand neben den beiden am Bett und sagte, als sie sah, dass beide wach waren, sich aber nur ansahen. „Ihr macht mich Eifersüchtig.“

Julia drehte den Kopf zu ihrer Lebensgefährtin und sagte „Ich liebe dich weiterhin, aber Karl soll der Vater meiner Kinder werden.“

Loren, die ihre Nacht in Karl Bett verbracht und von ihm geträumt hatte, sagte „Rutscht mal ich will zu euch.“

Nachdem sie neben den beiden Platz gefunden hatte, sagte sie „Das will ich auch. Karl“, sie sah zu ihrem Sohn, der seinen Kopf drehte, um Loren anzusehen. „Ja, Mama?“

„Frechdachs, das kannst du nicht sagen.“

„Warum, Loren?“

„Du weißt warum, und jetzt werde ich dir Julia wegnehmen.

Also, Karl, ich möchte das gleiche von dir.“

„Was gleiches? Meine Liebe?“ er grinste sie an. Sie sah Julia, die ihren Kopf zu ihr gedreht hatte, auch grinsen. Denn beide wussten, was Loren wollte. Und wie es aussah, sollte Loren es aussprechen.

„Karl, ich möchte ein Kind von dir. Dir, meinem Sohn.“

„Julia, machen wir das?“

Julia kicherte über Karls Frage, denn alle drei wussten genau, dass die Frauen grade deshalb mit Karl schliefen. Dann sah Karl Loren wieder an und sagte „Ja, Mama, ich werde mit dir schlafen, auch, damit du ein Kind von mir bekommen kannst. Aber noch mehr, weil ich dich liebe. Dich und Julia.“

Loren sah zu den beiden und sagte dann „Sehr schön, dann hätten wir die Grundlagen ja geklärt. Und nun zeigt eurer Loren, weshalb sie euch zusammen ins Bett geschickt hatte.

Kinder, ich will was sehen und was hören. Legt los.“

Julia und Karl sahen sich an und fingen an.

Es war schon spät am Nachmittag, als Karl sagte „Ihr seid unersättlich.“

„Ja, bei dir immer“ sagte Loren und küsste ihn. Julia lag neben den beiden und sagte „Ich finde, ihr könnt das schon sehr gut.“

Loren stand dann auf, als Julia sagte „Was habe ich gehört, du hast Loren im Paternoster gefickt?“

„Ja, sie war besoffen und wollte an dem Tag raus, um sich von allen möglichen Männern decken zu lassen“ sagte Karl.

„Das ‚decken‘ ist seine Wortwahl“ kam aus dem Nachbarraum von Loren.

„Sie wollte sich von jedem ficken lassen. Sie sagte, dass sie, wenn du willst, dass sie ein Kind bekommt, das Kind eines jeden bekommen sollte.“

„Er behauptet, dass ich das gesagt hätte“ rief Loren.

„Dann hatte sie sich ausgezogen und mir ihren Hintern hingehalten.“

„Ja, das war geil, im fahrenden Paternoster, leider hat das niemand gesehen.“

„Und als er stehenblieb, habe ich sie gefickt, bis ich gekommen bin“ sagte Karl und grinste.

„Und der Mistkerl hat mich hängen lassen.“

„Du hast dann gejammert, dass ich dich befriedigen soll, Mama.“

„Ja, mein gemeiner Sohn hat mich einfach nicht kommen lassen. Aber dann hatte er sich bemüht.“

Karl sah zur Tür, dann zu Julia, und sagte „Ich habe sie dann von vorne genommen. Sie saß auf meinem Schwanz und hatte ihre Beine um mich, ich hab ihren Hintern hochgehalten.“ Karl sah Julia an „Das war unglaublich. Mama saß auf mir und ich konnte sie lieben.“

„Ficken“ rief Loren.

„Nein, das fühlte sich wie ficken an, aber das war Liebe. Es war schön.“

Julia sah zu Karl, und betrachte ihn, wie er zu Tür sah und ein zärtliches Gesicht machen. Da kam Loren und steckte ihren Kopf durch den Türschlitz.

„Das war unglaublich, so hatte ich vorher noch keinen Orgasmus. Das war himmlisch“ sagte Loren und sah zu Karl. „Karl, danke.“

Julia betrachte die beiden und sagte „Das will ich auch.“

„Was? Dass Karl dich hält, während er dich aufgespießt hat?“

„Ja, im Paternoster.“

Karl sah Julia an, dann drehte seinen Kopf zu Loren. „Und du willst Dabei sein, oder Ma?“

„Sicher.“

„Gut, wann machen wir es? Tagsüber?“ Julia sah unschuldig zu Loren.

„Geliebte, du spinnst.“

„Auch ja. Erst nimmst du mich, das Loren. Das machen wir.“ Julis freute sich über Lorens Gesicht, und wie Karl anfing zu lachen.

Karl legte sich auf den Rücken und betrachtete die beiden Frauen in seinem Leben. „Wisst ihr was?“ fragte er sie.

Beide sahen ihn gespannt an. „Ich freue mich, dass ich euch lieben darf, dass es euch überhaupt gib. Ach ist das Leben mit euch schön.“

Loren kam zurück ins Zimmer und stürzte sich auf den Teil von Karl, der von Julia nicht bedeckt war. die beiden lagen auf ihm und sahen in an.

„Karl, wir dich auch.“

„Und, wann machen wir es im Paternoster?“ fragte Julia.

Sie sah zu Loren „Morgen Abend? Erst ich, dann du, und dann wird beide?“

Loren lachte los. „Der arme Junge.“

„Nur, wenn ich mir jeder von euch mindestens einen vollen Umlauf habe“ sagte Karl. Julia sah Loren an. „Machst du? ich bin dabei.“ Loren schüttelte den Kopf und fragte „Wer hat den Jungen nur so versaut?“

Julia sagte dann noch „Ich habe morgen bis 19:00 Uhr Dienst, dann komme ich zu dir, Loren. Halte unseren Stecher bis dahin warm, aber nicht zu warm, ich will was von dem ganzen Spaß haben.“

Am folgenden Tag saß Karl in dem Zimmer, das er in der Firma seiner Mutter bekommen hatte, um etwas für sein Studium zu lernen, als die Tür geöffnet wurde, und Julia hinein kam. „Hallo Lover, wir haben beschlossen, das wir in einer Stunde anfangen. Bist du soweit?“

Karl sah auf die Uhr. „Was, du bist schon da, ich dachte, du musst bis sieben Menschen quälen.“

Sie stand neben ihm und schlug ihn. „Du undankbarer Junge, du weißt, dass ich nur ihr bestes will. Und ich verschreibe die Qualen nur.“

Er griff nach ihr und sagte „Ja, Geliebte. Zeig mal, ob du auch vorbereitet bist.“

„Du bist wie deine Mutter, die wolle auch an meinen Körper.“

Julia stellte sich zwei Meter vor Karl und öffnete ihre Bekleidung. Sie trug fast nur recht dünne Wickelkleider, die ihren Körper und ihre Brüste betonten. Normalerweis hatte sie auch ein Unterkleid und Unterwäsche an, doch an diesem Tag trug sie unter ihrem Kleid nur ihren erregten Körper.

„Komm, lass mich dich spüren“ sagte Karl, und er sah, wie Julia gerne wollte, er sah ihre harten Brustwarzen und ihre leicht feuchte Spalte. „Später, Karl, später“

„Schade.“

„Sie sieht genauso geil aus. Ich musste mich beherrschen, sie nicht über ihren Schreibtisch zu legen.“ Karl sah Julia fragend an „Ja, wusstest du, dass sie im Moment nur ihre Strumpfhosen anhat und auf einem Handtuch sitzt?“

„Die mit dem angesetzten Strumpfhaltern?“

„Ja, andere habe ich ihr schon vor Jahren verboten.“ Julia lachte über Karls Gesicht.

„Ich bin für ihre, und sie für meine Kleidung zuständig. Würde ich sagen ‚Du gehst nackt einkaufen‘, würde sie nur fragen ‚Was?‘. Und umgekehrt.“

Julia sah, was Karl dachte „Nein, mein Junge, das gilt nur für uns. Du hast da kein Vorschlagsrecht. Das wäre ja noch schöner.“

„Nein, sexier.“

„Bestimmt.“

Julia setzte sich dann aber doch auf seinen Schoß. Er legte seine Arme um sie und sie schmusten. „Du würdest uns doch am liebsten nur nackt sehen, oder?“

Karl nickte „Aber nur, wenn nur ich euch sehen kann. Nicht, wenn das auch andere können. Ich will doch nicht, dass jemand mir euch wegnimmt.“ Karl küsste Julia auf den Mund und lehnte sich wieder zurück.

„Lasst das“, kam da von der Tür, „wenn ich nicht mitmachen darf, dürft ihr auch nicht kuscheln.“

Loren kam ins Zimmer und setzte sich auf den Tisch. Hier schlug sie ihren Rock zur Seite, so dass Karl und Julia sehen konnten, was sie darunter trug. „Gefall ich euch?“ Beide nickten. „Gut, dann kommt, es sind alle aus dem Haus.“

Julia sprang auf und griff, beim zur Tür gehen, nach Loren. Karl kam den beiden Frauen hinterher.

Die drei waren auf dem Weg mit dem Paternoster nach unten, als Loren sagte, wie sie sich das vorgestellt hatte.

Jede Frau wurde ihre Fahrt mit Karl im Erdgeschoss beginnen und eine Rund fahren. Sie würden dann auf dem Weg nach oben im Erdgeschoß aussteigen.

Dann wurde Karl mit der zweiten die gleiche Runde machen.

Die drei stiegen im Erdgeschoß aus, als Karl sagte „ich habe noch etwas vorbereitet. Ersten will ich mit jeder zwei Runden machen, und dann“, er sah auf den Paternoster, „habe ich in einer Kabine drei Kameras und Licht installiert. Ich möchte das, was wir da machen, aufnehmen.“

„Du spinnst.“

„Ich, im Porno?“

„Da mach ich nicht mit.“

„Karl, das geht doch nicht.“

„Julia.“

„Ja, Loren?“

„Ich mach es. Karl, ich will dann eine Aufnahme, wie versaut du deine Mutter genommen hast.“

„LOREN“ sagte Julia.

„Au ja, wie es aus dir rausläuft.“

„Genau.“

Julia sah die beiden an und sagte „Ihr spinnt wirklich. Und wenn doch noch jemand da ist?“

„Dann hat er etwas zu erzählen“ kam von Loren.

„Ich bin die erste. Karl bereite alles vor“ sagte Julia und griff in die Tasche, die sie mitgebracht hatte.

Während Karl in die eine Kabine stieg, um die Kameras und die Scheinwerfer einzuschalten, legte Julia ihr Wickelkleid ab und eine Strumpfhose wie Loren an. Da ihre Brüste etwa größer waren, hatte sie auch eine Hebe, die Loren kopfschüttelnd ihrer Frau anlegte. „Schatz, du siehst wie eine Nutte aus“ sagte Loren und haute Julia klatschend auf den Hintern. Die sagte „Ein bisschen fühle ich mich wie eine. Guck mal an der Tür.“ Loren drehte sich zur Eingangstür, an der ein junges Pärchen stand. Die beiden waren um die zwanzig, und sahen zur nackten Julia, und wie Loren sich auszog. Es war nicht sehr viel Licht, doch es reichte, das die beiden Frauen deutlich zu sehen waren.

Karl kam aus der erleuchteten Kabine, die nach oben verschwand. Er sagte „Komm Julia, wir fahren eine hoch, dann kann meine versaute Mutter sehen, wie ihre Sohn Sex mit ihrer Frau hat.“ Julia lachte und beide fuhren mit der nächsten Kabine zum ersten Stock.

Loren war gespannt, was sie zu sehen bekam.

Als die beiden das erste Mal in der hell erleuchteten Kabine vorbei kamen, hatte Karl Julia schon aufgespießt. Loren sah, wie die beiden langsamen Sex hatten. Sie musste an die Nacht denken und sich beherrschen. Auch auf dem Weg nach oben sah Loren die beiden so ficken.

Als sie wieder runter kamen, hatte Julia sich so gestellt, dass Karl hinter ihr stand. Sie stützte sich an den beiden Griffen ab, so dass sie mit ihrer Vorderseite zu sehen war, und Karl fickte sie hart von hinten. Julia stöhnte laut. Die Kabine kam wieder nach Oben, und Loren sah wie Julie zuckte.

Die restlichen Stockwerke nach oben und nach unten hörte sie Julia Karl anfeuern und dann Schreien vor Glück. „mehr, ja, tieeeeeeeeefer, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ und das wohl von ganz oben bis zum Erdgeschoss.

Aber hier sah Loren, wie Julia mit dem Rücken an der Wand stand und Karl vor ihr.

Die beiden bewegten sich nicht wirklich, wenn man das Zittern ihrer Körper nicht zählte.

Karl stieg, als die Kabine wieder hoch kam, aus und stellte sich neben Loren. Julia stand an die Rückwand gelehnt. Man sah, wie das Sperma von Karl ihr an den Beinen hinunter lief.

Loren starrte nur auf die vorbeifahrende Kabine. Sie bemerkte nicht, wie Julia zu ihren kam und beide umarmte.

Die Kabine mit der Beleuchtung war wohl drei oder viermal an ihnen vorbei gefahren, als Julia beide losließ. Dann sah Loren beide an und sagte „Das will ich auch. Karl, Julia, das will ich auch. Aber nicht heute. Komm, wir gehen.“

Karl fuhr zwei Stockwerke hoch, um dann in die beleuchtete Kabine zu steigen. Auf der Fahrt nach unten baute er alles ab. Die beiden Frauen zogen sich derweil an.

Da hörten sie es an der Tür klopfen, und sahen, wie das Paar vor der Tür klatschte.

Die drei lagen später im Bett, als Loren sagte „Nächste Woche, da will ich das auch. Bitte Karl.“

Der Griff nach ihr und sagte „Ja, Ma, dann machen wir beiden das.“

Er sagte nach einiger Zeit leise „Kinder, ich liebe euch.“

Julia antwortet „Die ihren Papa sicher auch. So wie wir Mütter.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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