PADDELURLAUB

Veröffentlicht am 12. April 2022
4.2
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Meine Mutter hatte mich verdonnert, ich müsse endlich mal wieder mit ihr Paddeln. Früher, als mein Vater noch da war, waren wir im Sommer immer paddeln. Mit dabei waren die Schwester meiner Mutter, Tante Liebgunde, genannt Gundi, und ihre Tochter Renate gewesen.

Doch irgendwie hatten sich die beiden Frauen gestritten und wir hatten danach nie wieder zusammen Urlaub gemacht. Auch telefoniert und geschrieben hatten die beiden sich nie wieder. So hatten wir meine Tante und Kusine aus den Augen verloren.

Meine Mutter war, als das aus der folgenden Geschichte passierte, vierzig, ich zwanzig. Gundi war die Zwillingsschwester meine Mutter. Renate war, wie ich, zwanzig.

Damals, als Renate und ich noch acht waren, waren wir beide beste Freunde. Die Erwachsenen hatten beim Paddeln ihr Zelt, und wir beiden Kinder unseres.

Meine Mutter hatte mich also zum Paddelurlaub verdonnert. Sie wollte mit mir sechs Wochen in den Semesterferien nach Finnland, dorthin wo wir damals immer gewesen waren. An einen einsamen See mit einer kleinen Hütte, und dann dort mit mir Eintages- und Mehrtagestouren mit dem Kanu machen.

Irgendwie konnte ich mir das bei Mutter nicht vorstellen. Sie war, wohl auch durch ihren Beruf, steif und förmlich. Früher war sie lustig und verspielt, jetzt nur noch knöchern. Und die Frau wollte paddeln, in der Wildnis übernachten? Das konnte ich mir nicht wirklich vorstellen.

Wir machten und also auf den Weg nach Finnland. Mutter wollte sich in Helsinki einen Wagen mieten, so flogen wir hin und holten unser Auto ab. Da wir schon lange nicht mehr Paddeln waren, fuhren wir dann erst einmal in ein Geschäft, um die passenden Utensilien zu kaufen. Das Boot würde mit dem Haus gestellt werden, wir brauchten also ein Zelt, Zubehör und Kleidung. Des Weiteren kauften wir mehrere verschraubbare Tonnen, in denen wir, wenn wir länger paddelten, alles verstauen könnten.

In der Nähe der Hütte würde eine kleine Ortschaft sein, bei der wir dann unsere Lebensmittel einkaufen könnten.

Bei der Fahrt zur Hütte wechselten wir uns ab. Mutter sagte, ich solle sie Friede nennen. Sie verfluchte immer noch ihre Eltern, ihr einen solchen Namen gegeben zu haben. Sie war als ‚Friedegunde Brückenschlag‘ geboren, und hatte dann meinen Vater geheiratet, sie wurde von ihren Eltern gedrängt, nicht den Namen meines Vaters anzunehmen, sondern einen Doppelnamen, so hieß sie dann ‚Friedegunde Müller-Brückenschlag‘, bei mir konnte Mutter, Friede, dann durchsetzten, dass ich nur ‚Gerd Müller‘ hieß. Nach der Scheidung meiner Eltern, Vater verschwand damit aus unserem Leben, schaffte Friede es, dass sie als alleinigen Nachnamen den ihres Ex tragen durfte. So war dann aus ihr Friedegunde Müller geworden.

Mutter, Friede, war Mathematikerin, keine schlechte, so wurde sie erst Doktor und dann Professor an der Uni, an der ich studierte. In den letzten Jahren war sie auch Dekanin des Fachbereichs für Mathematik. Ich studierte an dieser Uni zurzeit Ingenieurswissenschaften, Bereich Informatik.

Dadurch hatte ich mit ihrem Fachbereich, und auch ihr, auch ‚beruflich‘ zu tun. An der Uni war sie, wie gesagt, steif und förmlich, unpersönlich, selbst zu Hause verhielt sie sich so. Sie kannte nur noch ihren Beruf, sie hatte irgendwie keine Freude am Leben.

Und nun fuhren wir in die Wildnis. Während ich den Wagen steuerte, sah ich, dass Mutter, Friede, sich entspannte. Sie war nicht mehr, wie ich es von zu Hause kannte, die ganze Zeit angespannt. Als wir die Schlüssel für die Hütte abholten, kauften wir auch für ungefähr eine Woche ein und sie leitete mich über die Straßen zu unserem Ziel.

Wir kamen an einer kleinen Hütte, einer sehr kleinen Hütte, an. Die Hütte hatte ein Dach, das bis zum Boden reichte, ein Schlafzimmer, ein kleines Bad und ein Wohnzimmer, das auch die Küche war. Im Wohnzimmer gab es kein Sofa, nur Sessel. Das Schlafzimmer hatte ein Bett an der einen Seitendachwand. An der anderen Wand, der zwischen dem Wohnzimmer und dem Schlafzimmer stand der Schrank, auf der gegenüberliegenden Seite gab es eine Tür zum Bad. In dem Bad gab es in der Wand ein großes Fenster, das vom Boden bis fast ganz nach oben reichte, vor dem direkt die Dusche war. Das Fenster hatte Klarglas und keine Möglichkeit, es mit einem Vorhang, oder so, zu verschließen.

Man duschte also im Angesicht der Natur und alle, die draußen waren, konnten einen sehen. Gegenüber der Dusche waren das Waschbecken und eine Waschmaschine. Neben der Dusche, an der Wand (hier war diese nicht aus Glas), die Toilette. Neben der Hütte war eine Sauna. Da auf der anderen Seite der Sauna noch so eine Hütte stand, war die Sauna wohl für beide Hütten. Ich sah Mutter an. Sie schüttelte den Kopf. Auch sie wusste nicht, ob die zweite vermietet worden war.

Am Steg war Platz für zwei Kanus. Beide lagen auf Gestellen an Land. Ich hob ‚unseres‘ mal an, das waren schöne, leichte Boote. Neben dem Eingang zur Sauna war noch ein kleiner Raum, in dem das Zubehör für die Kanus lagerte. Die Sitzbretter, Seile zum Festmachen, Paddel und zwei Tonnen, in denen Kompass, Karten der Gegend und für jedes Kanu sogar ein GPS-Gerät zu finden war. Ich fand sogar eine Solarfolie, um Geräte laden zu können, wenn man unterwegs wäre. Und, und darüber mussten wir beide lachen, zwei sehr große Büchsen, eher Eimer, mit Mückenschutz. Ich öffnete den einen und schrak zurück. Das Zeug stank. Damit sollte man sich einschmieren? Mutter zuckte mit den Achseln.

Wir luden dann das Auto aus und richteten uns ein. Mutter hatte immer noch ihr normale Kleidung an. Die Haare zum Dutt gebunden, eine weiße Bluse und ein Jackett, eine lange schwarze Hose und Halbschuhe. Sie verschwand im Schlafzimmer und kam verwandelt wieder heraus. Der Dutt war offen und die Haare hingen herunter, das Jackett war weg, die Bluse war durch ein T-Shirt ersetzt worden, und die Hose durch eine Shorts. Sie hatte noch Schuhe an, aber nicht mehr die Halbschuhe, sondern Latschen. Ich sah aber, dass sie noch eine Strumpfhose anhatte. Das sah doch etwas komisch aus, da die Strumpfhose weiß war, und das überhaupt nicht zur Kleidung passte.

„Ich will nicht gestochen werden“ war ihre Ausrede.

„Ich kann das Zeug holen“

„Nein, lass mal. Damit fangen wir morgen an.“

Wir setzten und dann vor die Hütte auf die Bank. Ich holte doch das Zeug, denn die Mücken wollten uns ans Gesicht, die anderen Hautteile hatten wir noch, oder besser, wieder, eingepackt. Aber das Gesicht und die Hände waren frei. So schmierte ich Mutter das Gesicht ein, was sie dann bei mir wiederholte. Zum Abschluss gab sie mir einen Kuss auf die Wange. „Ärgs, das Zeug schmeckt scheußlich“ Dann sah sie mich an und sagte „Danke Gerd, dass du mich mitgenommen hast.“

Es wurde langsam dunkler, und wir müde. So ging erst Mutter ins Schlafzimmer und Bad, und ich folgte ihr, als sie mir sagte, dass sie fertig sei, nach.

Im Schlafzimmer gab es Fenster in den Dächern, die man mittels Jalousie schließen konnte, was Mutter schon gemacht hatte. Es war, als ich aus dem Bad kam, nur ein kleines Nachtlicht an. Ich schlüpfte neben meine Mutter ins Bett und machte dann das Licht aus. Wir wünschten uns eine gute erste Nacht und ich dämmerte langsam weg.

Am nächsten Morgen wurde ich wach. Meine eine Hand lag auf meine Mutter, auf ihrem Brustkorb, genau zwischen ihren Brüsten. Ich spürte unter meinem Handgelenk den Knoten, der den beiden Hälften ihres BHs zusammen hielt. Sie hatte meine Hand zwischen ihren beiden Händen und hielt sie fest.

Als ich meine Hand wegziehen wollte, sagte sie „bleib“ Sie drehte ihren Kopf zu mir und sagte „Danke, dass es dich gibt“

„Mutter“

„Du sollst mich Friede nennen“

„Friede, wann wollen wir das erste Mal paddeln?“

„Nach dem Frühstück. Einmal über den See, und nachmittags zurück“

„Dann müssen wir aber aufstehen, ohne Frühstück keine paddeln“

„Ich möchte heute noch liegen bleiben. Und, dass du bei mir bleibst. Bitte“

So blieben wir liegen.

Sie sagte dann „Gerd“, ich drehte meinen Kopf zu ihr.

„Danke, dass es dich gibt. Ohne dich hätte ich die letzte Zeit nicht überstanden.“

„Friede“

„Doch, ich kam mir immer mehr wie ein Fisch in einem leeren Glas vor. Ich hatte nur meine Arbeit, um mich abzulenken. Ich lebte nicht mehr. Doch immer, wenn ich dich sah, wusste ich, es gibt etwas, auf das ich mich freuen konnte, wann immer ich nach Hause kam. Und das warst du.“

Ich sah sie an und sagte leise „Ach Mama“

Sie drehte ihren Kopf zu mir und sagte „Weißt du, dass du das erste Mal seit Jahren wieder ‚Mama‘ zu mir gesagt hattest, eben? Weißt du, wie schön das ist?“

Ich sah sie an, mit ihrem, durch die freien Haare ganz anderem Gesicht, und war verwirrt, diese Frau neben mir war meine Mutter, doch sie sah nicht so wie diese aus. Sie sah glücklicher aus.

Plötzlich warf sie die Decke zur Seite und sprang auf.

„Aufstehen, du Faulpelz, mach Frühstück, wir wollen paddeln“

„Ich bin ein Faulpelz?“

„Sei ruhig, die Mutter hat immer recht“

„Ich sehen keine Mutter“ sagte ich. Sie sah mich erschrocken an.

„Ich sehe eine Mama und eine Friede, und beide gefallen mir viel besser, als es meine Mutter getan hatte“ Ihr Gesicht leuchtete auf, sie gab mir einen Kuss über die Luft und verschwand im Bad. Ich lag im Bett und hörte die Dusche. Dabei wurde mir ganz anders, denn ich wurde durch das Geräusch erregt. Ich stand schnell auf und ging ins Wohnzimmer, um das Frühstück vorzubereiten.

Mama, Friede, meine Mitbewohnerin der Hütte, kam nach ein paar Minuten, wieder in dem T-Shirt und den Shorts, diesmal aber ohne die Strumpfhosen, und wie es schien, auch ohne BH aus dem Schlafzimmer. Ihre Haare waren noch feucht und verstrubbelt. Ich sah sie an und fragte „He, Mädchen, hast du meine Mutter gesehen? Die ist im Bad verschwunden.“ Sie sah mich an und lachte auf. „Geh, du Unhold, und wasch dich“

„Ich, ein Unhold?“

„Ja, du machst fremde Mädchen an. Dabei hast du doch eine Mitbewohnerin.“

Ich verschwand im Bad und kam, zurück, als ich sah, wie Mama (ich bleibe einfach bei Mama, das ist zärtlicher) durch das Fenster auf den See starrte. Ich stellte mich hinter sie und fragte „Na, gefällt dir die Aussicht?“ Sie lehnte sich zurück, gegen mich, und sagte „Sehr“ Ich umfasste sie, meine Hände lagen auf ihrem Bauch und sie drückte Ihren Kopf zurück, so dass er neben meinen lag „Ach Gerd.“

„Komm Mama, wenn wir nicht frühstücken, können wir nicht paddeln.“

Und so frühstückten wir. Ich wusch dann ab, sie packte etwas ein, das wir zum Mittag essen können und wir gingen zum Steg. Hier setzten wir dann das Boot ein. Während sie es sich schon im Boot gemütlich machte, holte ich noch die Paddel und die Karten-Tonne.

Dann paddelten wir los. Ich wurde durch die Frau vor mir etwas irritiert. So wie Mama da hockte, sah sie sehr schön aus. Das T-Shirt, die Shorts, die Mütze, die sie aufgesetzt hatte, das war eine wunderschöne Frau. SO hatte ich Mama nicht in Erinnerung. Doch dann konnte ich mich auf die Gegend konzentrieren.

Wir landeten auf einer kleinen Insel, auf der wir uns in die Sonne legten und uns die Sonne auf den Bauch scheinen ließen. Ich cremte Mama ein, sie mich. Sie hatte wirklich keinen BH an, zog aber das Bikini-Oberteil, das sie in der mitgebrachten Tonne hatte, über.

Nach einer Stunde musste ich Mama in den Schatten zwingen, sie wollte in der Sonne bleiben. Doch dort wäre sie am Abend als ‚well done‘ heraus gekommen.

Nach dem Essen dösten wir wieder, diesmal aber die ganze Zeit im Schatten, und dann gingen wir in Wasser. Hier wurde ich von ihr dann untergestuckt, was ich nicht auf sich beruhen ließ. Sie schwamm hinaus auf den See, ich hinter ihr her.

Dann tauchte sie vor mir weg und kam, in ganz ordentlicher Entfernung, hinter mir, also wieder zum Inselufer hin, wieder hoch. Doch dann erwischte ich sie kurz vor dem Ufer. Sie sträubte sich, doch ich trug sie an Land. Auf der Decke sah ich mir die Frau, die mal meine steife, förmlich Mutter gewesen war, an. Sie sah mehr wie ein junges Mädchen aus. Das Strahlen im Gesicht war ansteckend. Wir legten uns auf die Decke und lagen, die eine Hand des anderen fest haltend, nebeneinander.

Plötzlich sprang sie auf „Ihhh, wir müssen zurück, schnell, die Mücken kommen.“ Ich sa mich um, sowohl auf ihr als auch auf mir saßen schon einige Mücken. Ich packte die Sachen ins Kanu, sie streifte die Mücken auf sich selber und auf mir ab. Dann nahm sie ihr T-Shirt und zog es wieder an. Auch die Shorts zog sie leider wieder an. Als wir auf dem See waren, ließen die Mücken etwas nach, doch wir mussten ja noch auf der anderen Seite ans Ufer. Als kurz vor dem Ufer die Mücken wieder schlimmer wurden, bat Mama mich anzuhalten.

„Gerd, kannst du rüberschwimmen und das Mückenschutz-Zeug holen? Bitte. Die zerstechen mich nur.“

Wenn ich uns so ansah, hatte sie recht, auf ihr waren viel mehr Mücken. So paddelte ich wieder etwas zurück auf den See. Als die Plage um sie nachließ, ließ ich mich ins Wasser gleiten und schwamm langsam zum Ufer. Ich rannte dann zum Vorratsschuppen und holte den Mückenschutz raus. Da ich mich schnell einreiben wollte, zog ich mich aus und rieb meinen ganzen Körper ein. Schwierig war nur der Rücken. Sobald ich die Tonne mit dem Zeug offen hatte, drehten die Mücken ab, ich musste nur die auf mir noch loswerden. Ich las mich dann noch die Anleitung durch, die sagte, dass das Zeug möglichst nicht auf Kleidung kommen solle, da es aus dieser nur schwer zu entfernen wäre. Super, ich hatte mich komplett eingeschmiert, und konnte jetzt meine Klamotten nicht mehr anziehen. Wie würde Mama reagieren, wenn ich nackt zu ihr zurück käme?

Ich griff mir das zweite Kanu, ein Paddel sowie die Tonne Mückenschutz und paddelte auf den See. Als ich bei Mama war, gab ich ihr den Mückenschutz, und wies sie darauf hin, dass das Zeug nicht auf die Kleidung kommen dürfe. Sie sah mich mit großen Augen an. Da man sich nicht komplett einschmieren musste, rieb ich sie ein. Sie hielt mein Kanu in der zwischen Zeit fest. Schwierig waren die Beine. Hier legte sie sich in das Kanu und hob erst das eine, dann das andere Bein. Ich hörte immer kurz vor dem Stoff auf, sie einzuschmieren. Als sie Mückensicher eingeschmiert war, paddelten wir wieder zurück. Mama hatte mich immer wieder angesehen, als ich so nackt neben ihr im anderen Kanu saß. Sie machte ihr Kanu am Steg fest und nahm die Sachen heraus. Auf dem Weg in die Hütte nahm sie meine rumliegenden Kleidungsstück auch mit. Sie kam dann mit einem Bademantel wieder zurück und legte den am Anfang des Steges ab. „Hiermit musst du dich nicht mehr genieren“, sagte sie lachend. Wenn sie wüsste. Ich griff nochmals nach der Tonne mit dem Mückenschutzmittel und las mir in Ruhe nochmals alles durch. Das Zeug war Naturverträglich und würde durch Wasser, am besten warmes Wasser, abwaschbar sein. Warmes Wasser würde es in der Hütte geben, so musste ich also doch nackt aus dem Boot und meiner Mutter meinen steifen Schwanz zeigen. Ich sah sie im Wohnzimmer hantieren, so griff ich nach dem Bademantel und rannte ins Haus. Durch das Wohn- und Schlafzimmer ins Bad. Das Abwaschen des Mückenschutzmittels dauerte einige Zeit, doch dann fühlte ich mich wieder brauchbar. Im Bademantel ging ich ins Schlafzimmer, Mama hatte meine Sachen aufs Bett gelegt, und nach dem Anziehen dieser ging ich ins Wohnzimmer.

„Ich weiß, wie ein Mann aussieht. Und dich habe ich auch schon einige Male nackt gesehen“, sagte Mama grinsend.

„Beim letzten Mal war ich acht. Seitdem bin ich gewachsen.“

„Wirklich?“

Mama hatte das T-Shirt und die Shorts ausgezogen, und hantierte nur in ihrem Bikini. Was mich überhaupt nicht erregte.

Aber der Abend war dann doch ganz lustig, doch blieben wir diesen Abend im Haus und sahen nur raus.

Sie verschwand zuerst im Bad und Bett, ich folgte ihr nach. Als ich das Licht ausmachte, sah ich, dass sie die Bettdecke ganz nach oben gezogen hatte. Ich sah zu ihr runter und sagte „Gute Nacht Mama“, beugte mich und gab ihr einen kurzen Kuss auf den Mund. Ich sah noch, wie sie erstaunt zu mir hoch sah und machte dann das Licht aus. An folgenden Morgen hatte sie wieder meine Hand genommen und hielt sie zwischen ihren beiden Händen fest. Die drei Hände lagen wieder zwischen ihren Brüsten. Nur fühlte ich diesmal keinen BH oder Bikini. Ich sah zu ihr rüber und sah, dass sie obenrum unbekleidet war. Die Decke war bis zu unser beider Bauch runter gerutscht. Ich sah zu ihr rüber und sah ihre Brüste, zwei Schöne Brüste, nicht zu flach, nicht zu monströs, mit schönen Brustwarzen, die einen zum Nuckeln an diesen einluden. Alleine dadurch, dass sie da standen und sich mir zeigten.

Mama dreht sich zu mir und sagte „Und, was machen wir heute?“ Sie sah meinen Blick auf ihre Brüste und sagte „Die sind nicht für dich.“

„Nicht?“

„Nein.“

„Leider.“

„Ja.“

Ich stand auf und ging ins Bad. Als ich wieder raus kam, stand Mama auf und ich sah sie in fast unverdeckte Schönheit. Sie hatte nur ihr Bikini-Höschen an.

Ich breitete das Frühstück und Mama kam, immer noch nur im Bikini-Höschen ins Wohnzimmer. „Heute will ich mal zu der anderen Insel, kommst du mit?“

„So?“

„Ja, warum?“

„Du bist noch nicht braun genug, du darfst also nur gut eingecremt fahren.“

„Ich kann doch ein Hemd mitnehmen“, sagte sie.

„Nicht, wenn ich dich gleich mit dem Mückenschutz eincreme.“

Sie sah mich an „So, wie ich bin?“

„Ja, gleich nach dem Sonnenschutz.“

Nachdem wir alles vorbereitet hatten, cremte ich Mama ein. Nicht mit normalen Sonnenschutz, sondern mit einem, der einen hohen Anteil an mechanischen Sonnenschutz hatte. Denn sie wollte ja mehrere Stunden in der Sonne bleiben. Ich füllte einen kleinen Becher mit dem Mückenschutz voll, verschloss den gut und dann fuhren wir zu den anderen Inseln. Wir waren grade losgepaddelt, als Mama sagte „Junge, du bist ein Ferkel. Du willst mich ja nur nackt sehen. Du hast mich ja gar nicht mit Mückenschutz eingecremt. Und ein Hemd habe ich auch nicht mit.“

„Ups, da haben wir ja was vergessen. Willst du zurück?“

„Nein, lass mal, Geil dich ruhig an meinen Rücken auf.“

So paddelten wir zu den Inseln. Einmal kniete sich Mama hin und wackelte mit ihrem Hintern vor mir herum. „Gefall ich dir?“

„Lass das.“

„Und wenn nicht?“

„Musst du zurückschwimmen.“

Mama setzt sich wieder. Sie schwamm zwar sehr gut und gerne, aber für die Strecke war das Wasser zu kalt.

Auf der Insel tobten wir beide wieder rum. Ich bekam Mama, die immer vor mir wegrannte, zu greifen und trug sie zum Wasser. Sie sträubte sich und zappelten, bis ich sie mir über die Schulter legte. Jetzt zappelte sie zwar noch, ich hatte sie aber besser im Griff. Ihre Beine strampelten und mit ihren Armen trommelte sie mir auf dem Rücken. Dann fing sie an, mit dir Hose runter zu schieben. Da kam sie recht gut voran. Als die Hose anfing, zu rutschen, waren wir fast am Wasser. Ich revanchierte mich, in dem ich ihr das Bikini-Höschen runter zog. Sie strampelte wieder mit den Beinen, aber dem half ihr nichts. Ich hatte das Höschen in der Hand und warf es, beim Vorbeigehen, ins Kanu.

Als ich tief genug im Wasser stand, warf ich sie hinein. Und tauchte hinterher.

Kaum war sie oben, wollte sie mir an die Hose. Diese war ja schon fast ganz runter gezogen, und Mama wollte sie mir diese ganz ausziehen, doch ich wehrte mich verbissen. Aber Mama gewann. Indem sie einfach untertauchte und von unten mir die Hose runter zog. Da ich schwamm, und nicht mehr stand, ging das Recht einfach. Sie tauchte auf, und wedelte mit ihrer Trophäe. Sie machte sich auf zum Kanu, um meine Hose dort hineinzuwerfen. Und dann griff sie mich wieder an. Immer wieder kam sie von hinten an und kitzelte mich. Ich konnte mir nur noch helfen, in dem ich unter sie tauchte und mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen auftauchte. Nun saß sie auf mir und wurde ruhiger.

Als ich am Ufer war ,sagte sie „Hu Pferdchen, bring mich zu meinem Bett.“

Ich trug sie zur Decke und setzte sie ab.

Ich legte mich dann neben sie und wie verschnauften.

„Gerd, das war schön.“

„Mama.“

„Ja?“

„Sehr schön.“

Nach ein paar Minuten fragte sie „Hast du auch so ein Hunger?“

„Auf dich?“

„Kindskopf, willst du was essen?“

„Ja.“

So bereiteten wir das Essen und saßen Rücken an Rücken und redeten dummes Zeug. Auch hierbei merkte ich, wie Mama immer jünger, freier, lustiger wurde. Der Urlaub war mehr als notwendig geworden. Und, wie es aussah, war meine Anwesenheit, die sie so jugendlich werden ließ.

„Mama.“

„Ja.“

„Wir müssen uns wieder mit Sonnenschutz eincremen.“

„Cremst du mich ein? Bitte.“

„Und dann du mich.“

So holte ich das Sonnenschutzmittel, Mama hatte sich auf den Rücken gedreht und ich cremte leidenschaftlich die Rückseite meiner Mutter ein. Die Beine, die Schenkel, den Hintern, den Rücken und den Hals. Beim Hintern stöhnte sie leise.

Dann drehte sie sich um und sagte „So, jetzt auch vorne“, und ich fing an.

Wieder unten, bei den Füßen, die Beine hoch bis zu ihrem Schoß.

Sie hatte einen vollen Busch, der interessant aussah. Als ich um diesen herum das Sonnenschutzmittel verteilte, sagte sie „Heute Abend musst du mir helfen“

„Wobei?“

„Beim Roden des Busches Ich will da neu ansähen, und es muss alles raus.“

„Ich soll dir deine Muschi rasieren?“

„So kannst du das auch nennen. Machst du das?“

Ich starrte auf den Busch, dann sah ich Mama in die Augen, sie lächelte leicht. Dann sagte sie „Bitte, ich trau mich nicht. Ich habe Angst, dass ich mich schneide.“

Mama sah so bittend zu mir, dass ich zustimmte. Ich sollte meine Mutter blank rasieren. Da würde mein Schwanz nie wieder weich werden.

„Los, mach weiter, sonst verbrennen meine Brüste“

Ich cremte sie also weiter ein. Den Bauch, die Brüste, deren Brustwarzen hart waren und 1A vorstanden, dann ihren Hals und ihr Gesicht. Zum Schluss ihre Ohren. Diese Griff ich dann, hob ihren Kopf etwas und küsste sie, voll auf den Mund. Ihre Arme umschlagen mich und hielt mich fest.

Nach einiger Zeit sagte sie „Jetzt bist du dran, hinlegen“ und ich legte mich auf den Bauch. Mama cremte mich, wie ich sie, von unten kommend ein. Auch sie knetete meine Arschbacken, wie ich ihre geknetet hatte. Dann den Rücken hoch und als sie mir den Hals umdrehte, drehte ich mich um. Mein Schwanz stand wie ihre Brustwarzen. Mama fing wieder von unten an. Die Beine hoch, dann umging sie meinen Schoß und cremte meinen Bauch und Oberkörper ein. Sie gab mir einen kurzen Kuss und fing dann an, meine Eier zu massieren, vorsichtig aber erregend. Als sie damit fertig war und sie genügend Sonnenschutzmittel abbekommen hatten, ging sie mir an den Schwanz. Langsam wichste sie mich, von der Wurzel bis zur Spitze. Immer wieder hoch und runter. Doch immer, kurz bevor ich kam, hörte sie auf.

„Mama, das geht nicht.“

„Was Gerd?“

„Ich platze gleich. Bitte.“

Und dann wichste sie mir einen ab. Ich spritzte steil nach oben und es landete mir auf dem Bauch. Einiges landete aber auch auf ihrem Körper. In beiden Fällen verrieb Mama das auf dem jeweiligen Körper.

Als sie von mir abließ, stand mein Schwanz immer noch. Sie legte sich neben ich und sagte „Sohn, du musst dich abregen, du überlebst ja sonst unseren Urlaub nicht.“ Mama sah mich an und lachte. Dann gab sie mir einen Kuss und legte sich neben mich. Sie wurde wach, als sie von der ersten Mücke besetzt wurde.

Als sie das feststellte, weckte sie mich Hecktisch und ich schmierte ihren kompletten Körper mit dem Mückenschutz ein. Sie roch unglaublich. Anschließend rieb sie meinen Körper ein. Ich roch sicher nicht besser.

So beschmiert, sammelten wir alles ein und paddelten zurück.

Als wir zu unserer Hütte kamen, sahen wir zwei Menschen, zwei Frauen. Die eine räumte deren Auto aus, die andere entdeckte und uns winkte uns zu. Als wir näher kamen, sahen wir eine junge Frau, ungefähr mein Alter, die am Steg stand und rief „Haben sie das andere Haus? Gut, dann wird das nicht wieder so langweilig.“

Die ältere kam aus dem Haus und rief „Renate, los mithelfen.“ So wendete sich die jüngere ab und half der älteren beim Hauseinrichten. Mama und ich legten an und rannten, nackt, in unsere Hütte. Mama sofort ins Bad, ich gleich hinter ihr her. Wir duschten den jeweils anderen ab, jeder geilte dabei sich, und den anderen unglaublich auf. Als ich Mama küsste, sagte sie „Jetzt müssen wir uns zurückhalten. Vor denen können wir uns nicht so weiter verhalten.“

Nachdem wir uns abgeduscht und das Mückenschutzmittel entfernt hatten, griff Mama nach meinem Rasierzeug und legte sich, nackt und nass, wie sie war, auf den Tisch im Wohnzimmer.

„Junge, rasieren“

Ich kniete mich zwischen Mamas Beine und sah mir ihren Dschungel erst einmal an.

„Mama, wie lange hast du das nicht rasiert?“

„Das sind jetzt ca. zehn Jahre her. Kurz nachdem, als ..“

Ich nahm die Nagelschere und meinen Kamm, und stutzte die Haare.

Als alle gleich kurz, ca. 1 mm, waren, fragte ich „So lassen?“

Sie rieb sich über die Muschi und sagte „Nein, wenn, dann alles weg.“

So schäumte ich sie ein, ließ den Schaum wirkend und rasierte dann vorsichtig alles weg.

„Alles, kein Rest vorne?“

„Alles, ratzekahl.“

Und so rasierte ich alles ab. Um wirklich alles zu erwischen, griff ich Mama in ihre Muschi, die immer nasser wurde. Als ich wirklich jedes kleine Härchen erwischt hatte, wischte ich noch einmal richtig rüber, ohne ihren Kitzler nicht noch zu reizen, und sagte dann. „So gnädige Frau. In einer Woche zum Nachschneiden?“

Sie lief einige Male auf und ab und sagte „Komisch, aber schön.“

Die Schamlippen von Mama waren unglaublich geil. Aus meinem Schwanz liefen die Sehnsuchtstropfen nur so raus. Die äußeren Lippen waren etwas kürzer, so dass die inneren leicht vorstanden. Im Moment waren die inneren richtig dick und quollen zwischen den äußeren hervor. Der Kitzler sah wie eine kleine Brustwarze aus, so groß war er und sah keck hervor. Als Mama sah, wir es aus mir floss, sagte sie „Junge, du kannst doch nicht so den Fußboden einsauen.“ Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Als sie diesen halb abgeleckt hatte, kam ich ohne Warnung und spritzte ihren Mund voll. Mama konnte alles schlucken, saugte mich bis zum Schluss aus und stand dann auf.

„Gerd, das war eine ganz schöne Ladung. Alle Achtung.“

„Mama“, „Ja Gerd, das war was. Danke, dass ich es haben konnte.“

Dann stand sie auf, suchte ein ganz leichtes Kleidchen aus ihrem Koffer und zog dieses an. Wenn man sagte, dass sie nackt wäre, hätte sie mehr an. Mit diesem Kleidchen ging sie zu den beiden Frauen hinaus.

Ich suchte mir eine Badehose und ging hinterher. Mama ging zur anderen Hütte, die junge Frau war beim Auto, die ältere kam aus der Hütte, als Mama aufschrie, zu älteren rannte und sie umarmte.

„Gundi, ach Gundi“

Was, das war Tante Gundi? Dann war die junge meine Kusine Renate. Ich setzte mich vor Schreck auf die Bank vor der Hütte und sah zu den beiden rüber. Da setzte sich die junge Frau neben mich und sagte „Na, Kleiner, lange nicht gesehen“

„Hallo Große, schön, dass es euch noch gibt“ sagte ich zu ihr und wir fielen uns um den Hals. Dann saßen wir nebeneinander und sahen zu unseren Müttern.

„Wie ging es euch so, Nati?“, fragte ich sie.

„Lass das, ich bin Renate. So lala“ antwortete sie. Nati mochte sie nie.

„Und, wie war es bei euch?“

„Na Ja, Mama ist Dekanin im Fachbereich und hat Arbeit bis zum Abwinken.“

„Und weiter?“

„Die Arbeitet hatte sie verändert. Wir waren keine Familie mehr, sondern lebten nur noch nebeneinander her. Sie war streng, formal und unnahbar.“

„So sieht sie aber nicht aus, im Moment kommt sie mir vor wie eine knapp achtzehnjährige.“

„Ja, das fing an, als wie hier ankamen. Dass sie keine wirklichen Pflichten und Verpflichtungen hat, dass sie niemanden etwas vorspielen muss, hat sie jünger gemacht. Und jetzt kommt noch, dass sie deine Mutter wieder gefunden hat.

Die hatte ihr wohl gefehlt. Besonders die erste Zeit, als die beiden sich gestritten hatten, war sie unleidlich. Das war nicht schön.“

„Und du musstest leiden.“

„Was wohl? Wie soll denn ein elfjähriger damit umgehen, dass eine Mutter abweisen wird, von einem Tag zum anderen.“

Renate, die immer etwas kleiner war als ich, und die ich deshalb immer ‚Nati‘ oder ‚Große‘ genannt hatte, sah mich an und sagte „Die Erwachsenen“

„Und, Nati, wie war es bei euch?“ sie boxte mir in die Seite.

„Lass das. Ähnlich. Mama wurde zwar nicht so abweisen, aber auch härter. Sie stürzte sich aber nicht so in die Arbeite. Durch die Scheidung deiner Mutter hatte Mama dann die Verbindung verloren. ‚Müller‘, das ist doch kein Name.“

Ich sah sie an, sie lachte mich aus, als sie merkte, ob ich wissen wollte, ob es stimmte.

„‚Brückenschlag‘ hat mir dafür in der Schule, und später, so einige dumme Fragen eingebracht. Warum hast du eigentlich nie nach uns gesucht?“

„Weiß nicht, wohl weil Mama so komisch reagiert hatte, als ich mal nach ‚Tante Gundi‘ und ‚Nati‘ gefragt hatte.“

„Weißt du, warum sich die beiden so zerstritten hatten?“

„Weißt du es nicht?“

„Was?“

„Wir haben beide den gleichen Vater“

„Wie?“

„Ja, du bist mein Bruder. Und irgendwie wollte er dann wohl nur noch mit meiner Mama zusammen sein, dabei war er doch mit deiner Verheiratet. Nach der Scheidung war er dann aber gar nicht mehr da. Und das hat meine Mama so verändert. Sie hatte nicht ihren Mann, den sie liebte, dafür aber ihre Schwester, die sie ebenso liebte verloren.“

Sie saßen beide auf der Bank, unsere Mütter waren in der zweiten Hütte, und ich fragte „Hilfst du mir, das Boot zu leeren?“

So gingen wir zum Boote und ich holte erst einmal die nasse Wäsche raus. Dann trugen wir die Lebensmittel, die übrig waren, ins Haus und dann die anderen Sachen (Seile, Paddel, Tonnen und so) in die Bootshütte. Bei der Dose mit dem Mückenschutz fragte mich Nati „Was ist das?“

„Mückenschutz“

„Du weißt, dass das Zeug ein guter Sonnenschutz ist?“

„Wirklich? Nein, wir haben uns immer auch mit Sonnenschutz eingecremt. Aber blöd ist, dass das Zeug nicht an die Kleidung soll“

„Wieso?“

„Na, das steht doch auf der großen Tonne“

Nati sah mich an und lacht „Ach, deshalb wart ihr nackt. Nein, es gibt keine Probleme mit der Kleidung. Außer, dass sie dann ebenfalls ‚etwas‘ riecht.“

„Nicht?“ ich lachte.

Nati sagte „Das ist Mama und mir im ersten Jahr auch passiert. Aber dann hat eine andere Besucherin, die mit ihrer Tochter eure Hütte hatte, uns aufgeklärt.“

„Ihr wart öfters hier?“

„Ja, die letzten fünf Jahre jedes Jahr.“

„Mist, dann kann ich Mama ja nicht mehr bestaunen“

„Du willst deine Mutter nackt sehen?“

„Nicht nur sehen. Du, Mama hat mir heute, kurz bevor sie halbnackt zu euch raus kam, einen geblasen, das war unglaublich.“

„Gerd, das geht doch nicht“

„Ich weiß, sie hat es trotzdem gemacht. Und Mama macht mich an. Mit voller Absicht.“

Wir hatten alles erledigt und ich fragte „Was machen die da? Quatschen?“

„Schauen wir doch mal.“

So gingen wir in die Hütte und sahen unsere Mütter, wie sie sich gegenseitig die Muschi leckten. Wir zogen und leise wieder zurück und Nati sah mich an. Dann lachte sie leise und gab mir einen Kuss.

„Gerd, die beiden, erst streiten sie sich, und kaum sehen sie sich wieder lieben sie sich.“

Ich nahm Nati mit zu unserer Hütte und wir setzten uns wieder auf die Bank.

„Hast du Hunger?“

„Nö.“

Später fragte ich sie „Ich bin Müde, kommst du mir ins Bett?“

Sie sah mich an, nickte und so gingen wir in unsere Hütte, wir wuschen uns noch einmal im Bad. „Das hat mich zuerst irritiert, jetzt finde ich die Scheibe unheimlich geil“ sagte sie im Bad zu mir und zeige auf die Scheibe nach draußen.

„Was macht dich bei der an?“

„Der Gedanke, dass man mich nackt sehen kann. Meine größte Fantasie ist es, von einem Mann von hinten gefickt zu werden. Der drückt mich gegen sie Scheibe, und von außen sehen die, wie ich mitgehe und komme.“

Irgendwie sah sie mich lüstern an. Wir standen beide nackt im Bad und ich sah, dass auch Nati unten blank war. Sie sah, wohin ich schaute, und sagte „Das macht Mama immer für mich, ich rasiere sie dafür. Wie ist es bei Friede?“

„Die habe ich heute rasiert, das erste Mal, anschließend hat sie mir einen geblasen.“

Dann nahm mich Nati an der Hand und wir gingen ins Bett.

„Gerd, nur schlafen, ok?“

Wir hielten uns an der Hand und schliefen ein.

Am Morgen wachte ich auf, weil zwei Frauen auf mir lagen.

Links lag Mama halb auf mir, rechts Nati. An Natis Rücken war ihre Mutter gekuschelt. Wie sollte ich da raus kommen?

Ich sah mir die drei Frauen an, besser das, was ich sehen konnte. Sowohl Mama als auch Nati hatten ein Bein zwischen meine geschoben, die jeweilige Vulva lag an meinem Schritt, ihre Becken drückten gegen meine Beckenknochen, je eine Brust lag auf meinem Oberkörper. Die eine Hand auf meiner Brust. So brauchte ich keine Decke gegen kühlere Zimmertemperaturen. Gundi lag ja an Natis Rücken, ihre Hand hatte Natis Brust umschlossen.

Plötzlich drehte sich Gundi weg, sie lag jetzt auf dem Rücken, Beine leicht geöffnet, dann drehte sich Nati zu ihrer Mutter. Gundi griff mit ihrem Arm nach Nati und hielt diese fest. Wie die beiden so aufeinander lagen, sah das aus, als wenn sie das regelmäßig machten. Wenn ich daran dachte, dass Nati gesagt hatte, dass die beiden sich gegenseitig rasierten, war das wohl auch so.

Nati fand wohl, dass sie schlecht lag und drehte sich um, so dass sie jetzt auf ihrer Mutter lag. Den Kopf in der Halskuhle, ihre Becken fast komplett auf Gundi, die Nati jetzt mit beiden Armen an sich hielt.

Ich drehte mich wieder zu Mama, die sich rührte. Sie sah mich an und sagte leise „Die beiden sind ein Liebespaar, hatte mir Gundi gesagt. Nati will keinen Mann, sie soll immer sagen, ‚So einen wie Papa will ich nicht‘. Auf meine Frage antwortete Gundi, dass sie keine wolle, der weglaufen würde. Und so ist Nati bei ihrer Mutter geblieben.“

Mama sah mich an und sagte „Und ich war so eifersüchtig auf Gundi, dabei ist er abgehauen. Gundi sagte mir, dass er sie nicht liebte, dass er nur geil auf sie war. Gerd, ich war so doof. Wir haben so viel Zeit vergeudet. Ich war so eine schlimme Mutter“

Ich griff sie mir und sagte „Mama, du warst enttäuscht, verbittert. Jetzt bist du wieder glücklich, oder?“

Mama sah mich an und sagte leise „Ja, besonders, weil ich dich habe und du mich liebst.“

„Mama.“

„Ja, Gerd?“

„Was willst du von mir?“

„Deine Liebe. Ich möchte deine Frau werden, mit allem, was dazu gehört. Denn du hast mich nie verlassen, immer gestützt.“

„Mit allem, Mama?“

„Ja, auch damit.“

Ich sah sie an und hatte dann ein dringendes Bedürfnis.

„Mama, ich muss mal raus.“

Sie stand auf und kam hinter mir her ins Bad. Ich saß auf der Schüssel und sie auf dem Regal gegenüber.

„Mama, weißt du, was Nati für Fantasien mit dieser Glaswand hat?“

„Sie will von einem Mann von hinten gefickt und dabei gegen die Wand gepresst werden.“

„Hat sie dir dieses erzählt?“

„Nein, das sind meine, seitdem ich diese Wand das erste Mal gesehen habe. Und Gundi hat es mir auch gebeichtet.“

Mama sah mich an.

„Das musst du mit jeder von uns machen, bevor wir hier wieder abfahren.“

„ICH?“

„Ja, du. Du bist doch der einzige Mann hier. Gundi sagte, sie wolle davon ein Foto haben. Du, Gerd, ich auch, und Nati sicher auch. Es soll der Kopf des Mannes voll sichtbar sein.“

„Ihr wollt alle von mir gefickt werden? Und auf den Bildern sollen sowohl die Frau als auch der Mann erkennbar sein.“

„Ja.“

„Und das verkauft ihr dann als Werbepostkarten, oder wie?“

Mama lachte.

Ich war fertig, und Mama zog mich zurück ins Schlafzimmer. Nati lag auf der Seite, ihre Mutter hinter ihr und sie hielt mit beiden Händen Natis Brüste.

„Wie findest du die beiden? Sexy?“

Ich sah Mama an, sie nickte, ich sollte antworten.

„Gundi kenne ich nicht wirklich nackt. Nati auch nur von jetzt. Wir waren zwar gemeinsam gestern Abend im Bad, aber da war keine Zeit, sie zu bestaunen.“

Mama gab mir einen Kuss und sagte „Du wirst sie noch kennenlernen. Denn wir werden ab heute keine Kleidung mehr tragen, außer, wenn eine zum Einkaufen fährt.“

„Mama.“

„Doch. Und brich dir keinen ab.“

Sie drücke mich aufs Bett, ich lag auf dem Rücken und mein Schwanz zeigte nach oben. „Schön, jetzt kann ich ihn endlich mal prüfen“, sagte Mama und setzte sich auf mich. Sie saß auf meinem Schwanz, der komplett in ihr war und ich sah meine Mutter erstaunt an.

„Nachdem ich den gestern geschmeckt hatte, muss ich ihn jetzt auch probieren.“

Sie lehnte sich leicht vor, saß also nicht mehr komplett auf mir, sondern hatte ihr Gewicht mehr auf ihren Knien, und fing an, auf mir zu reiten.

Ich fing an, mit ihren Brüsten zu spielen und mit meinem Unterkörper ihren Stößen entgegenzuhalten. Ich sah in ihrem Gesicht und ihren Augen, dass sie immer erregter wurde, so wie ich es wurde. Als sie kam, schrie sie ihre Lust hinaus und fiel dann auf mich. Ich hielt sie fest und sah ihr in die Augen.

„Friede“

„Ja?“

„Ja.“

Sie strahlte mich an. „Danke, Gerd“ Dann legte sie ihren Kopf neben meinen und küsste mich.

„Das war schön“, hörte ich nach einiger Zeit von der Seite. Mama hob ihren Kopf, um zu sehen, wer gesprochen hatte, ich drehte meinen und sah, wie Nati uns ansah. Gundi hatte eine Brust von Nati losgelassen und diese dann aus Natis Pussy gelegt. Hier fing an, mit dieser zu spielen. Man sah, das Nati immer erregter wurde. Nach einiger Zeit sagte sie „Mam, mam, mam, mam, mamaaaaaaaaaaaaaa, ich komme.“

Ich küsste Mama, die sich ihre Nichte und Schwester immer noch ansah, leicht auf die Wange und fragte sie „Was hältst du von den beiden?“

„Das ich sie beide im Bett haben will. Die beiden passen zu uns“

„Und ich?“

„Du bekommst die, die grade alleine im Bett ist. Mich, Nati oder Gundi“

Die restlichen Wochen unseres Urlaubs waren wirklich so, dass wir drei nur noch nackt unterwegs waren. Wir hatten mehrere Mehrtagestouren, bei denen immer eine andere mit mir in meinem kleinen Zelt schlafen wollte. Ich musste das schlafen immer durchsetzten, die wollten immer etwas anderes mit mir machen. Einmal reichte es mir, und bei der gesamten Tour schlief ich alleine. Die drei quetschten sich in das andere Zelt und kamen auch nicht zu viel Sex, dafür war das Zelt zu klein. Als Rache musste ich alleine Paddeln, die Frau in meinem Boot setzte sich immer so, dass ich sie komplett sehen konnte und reizte mich. Sie streichelte ihre Brüste und ihre Scheide. Einmal saß Mama mir gegenüber, befriedigte sie sich mit einem Dildo, den Nati mitgebracht hatte. Und ich musste zusehen.

Als wir anlandeten nahm ich mir meine Mutter dann erst einmal vor. Ich legte sie über einen Baumstamm und nagelte sie, bis sie um Gnade winselte. Was gut war, da ich auch nicht mehr konnte.

Ach ja, Nati.

Als ich das erste Mal mit Nati schlief, mit ihr alleine, ohne neugierige Mütter, gestand sie mir, dass ich ihr erster Mann sein würde. Sie hatte vorher nur Sex mit ihrer Mutter „und einigen Freundinnen“, wie sie lachend sagte, gehabt.

Nati war von allen drei Frauen die längste, sie war zwar, immer noch, kleiner als ich, aber eben etwas größer als unsere Mütter.

Als ich Gundi das erste Mal hatte, wir hatten einen Sauna-Tag und Gundi war etwas komisch, sagte sie mir „Gerd, ich war so etwas von Geil auf dich, du hättest mich in der Sauna nehmen können, die ganze Zeit. Egal, wie heiß es darin gewesen war.“

„Du bist läufig, geliebte Tante.“

„Nein, sicher nicht, ich hatte nur keinen Mann, seit …, ach was, und du hast meine kleine Nati und deine Mutter so befriedigt, dass ich nicht mehr warten wollte.“

Das war jeweils ca. eine Woche, nachdem wir wieder zusammen waren. In der Woche, in der ich Nati und Gundi nicht hatte, hatte ich nur Mama. Und das war wunderschön. Oft schliefen wir nur. Ich konnte sie riechen, überall und immer, und war glücklich und geil auf meine Mutter.

Wir, also ich und die Frau, die bei mir schlief, schliefen in der einen Hütte, die beiden anderen in der anderen. Denn für vier waren die Betten doch zu klein.

Gundi konnte mich dazu überreden, jede einmal gegen die Badezimmerwand zu ficken, und uns dabei fotografieren zu lassen.

Sie sagte „Das nehme ich als Bildschirmhintergrund“

„Welches Bild?“

„Ich lass sie vom System regelmäßig wechseln, dann habe ich uns alle vier und eine schöne Erinnerung an diesen Urlaub.“

Die drei Fotos machten wir an den letzten drei Tagen. Jedem Tag eine. Ich ‚klatschte‘ als die drei Frauen gegen die Glaswand und fickte sie jeweils so richtig durch. Bei Nati bekamen wir ein Bild, bei dem sie alle vier an die Scheibe presste, ebenfalls ihre Brüste und man auch etwas plattgedrückte Muschi sehen konnte.

Bei Gundi sah es fast genauso aus, doch hier wurde nicht, wie bei Nati, ebenfalls das Gesicht an der Scheibe plattgedrückt, sondern nur ihr Kinn, da sie ihren Kopf zurück drückte. Man konnte sie aber trotzdem erkennen.

Mama drückte sich mit ihrem gesamten Körper ab, so dass nur ihr geöffneter Mund platt auf der Scheibe lag. Der Unterkörper ebenfalls nicht, dafür wieder die Unterschenkel. Sie bekam von mir dafür einen schönen Knutschfleck auf den Hals. Beim Foto saugte ich an ihrem Hals. Hinterher sagte sie „Was soll ich den Leuten sagen?“, als sie sich den Fleck im Spiegel ansah.

„Die sehen, dass dich jemand liebt.“

Ach ja, das Ende des Urlaubs. Wir wollten zusammen bleiben, doch Gundi und Nati wohnten in einer anderen Stadt, Gundi lehrte an einer anderen Uni, an der auch Nati studierte. Das mit dem Studium wäre nicht das Problem, doch das mit dem Arbeitsplatz war schwierig. Wir waren etwas verzweifelt, hofften aber, wenn wir wieder zurück wären, eine Lösung zu finden. Nach dem Urlaub in Finnland hatten wir ja noch einige Zeit, um das zu Hause zu regeln. Mama und Gundi beschlossen, in dieser Zeit zusammenzuziehen. Die Hälfte der Zeit bei uns, die andere Hälfte bei Gundi in die Wohnung. Nati und ich stimmten dem zu.

Wir vier zogen, nach unserer Rückkehr erst einmal bei uns ein. Mamas Bett war für vier groß genug, wenn man nicht grade fickte. Dann gingen die beiden Personen in mein Zimmer. Mama und Gundi fanden dann eine Lösung für unser Problem, denn an unserer Uni wurde eine Stelle frei, auf die sich Gundi bewerben konnte. Es würde zwar einige Zeit dauern, bis der ganze Vorgang abgeschlossen sein würde, aber Gundi wurde von ihrer alten Uni freigestellt, da das, mein, Baby sichtbar wurde und sie bald in den Mutterschutz kam. Mama schaute neidisch auf den Bauch ihrer Schwester. Was konnte ich dafür, dass Gundi als erste von mir angepieckst wurde. Ich gab mir bei allen dreien ja die größte Mühe, aber Mama wurde erst als dritte schwanger, als Gundis Kind schon geboren und Natis schon im achten Monat war. Als sie merkte, dass sie schwanger war, wollte sie einen Monat nur bei mir schlafen. Umschlungen, mit wenig Sex. Sie wollte ihren Liebhaber nur festhalten. Nati hatte zu dieser Zeit Problem mit ihrer Schwangerschaft. So lag sie bei ihrer Mutter in den Armen. Die Probleme waren nicht so schlimm, nur die Zwillinge in Natis Bauch waren doch schon recht groß, und sie musste geschont werden.

Wir vier, und unsere Kinder, lebten glücklich. Mama sagte, nach ihrem zweiten Kind, dem einzigen mit mir, dass sie zu alte für weitere eigene Kinder sei. Gundi schloss sich ihr an, so dass nur Nati darauf bestand, noch einmal ein Kind von mir zu bekommen. „Ein Kind, verstanden?“ Es wurden zweimal eins. Sie wollte es dann doch so.

Ich schlief mit meinen drei Frauen, und die miteinander, und war glücklich. Mama blieb so jugendlich frisch. Sie war zwar nach dem Urlaub immer noch vierzig, aber hatte eine Ausstrahlung, die ihr Verhältnis in der Uni unglaublich verbesserte. Wir sagten immer, sie hätte lange verloren geglaubte Familienangehörige wiedergefunden. So falsch war das ja nicht, aber am meisten hat wohl unsere Liebe geholfen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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