OMA UND IHR SONNENSCHEIN

Veröffentlicht am 26. Januar 2022
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Ihr könnt mich krank nennen oder was auch immer ihr wollt, aber diese Geschichte handelt davon, wie ich meine eigene, 76-jährige Oma richtig durchfickte. Und ich würde es wieder tun!

Aber ich erzähle von Anfang an:

Als ich noch klein war, war unser Verhältnis natürlich typisch für eine Oma und ihren Enkel. Ich war ihr „Sonnenschein“, wohl auch, weil ich ihr einziger Enkel war. Mit den Jahren unternahmen wir natürlich nicht mehr so viel zusammen, allerdings war unsere Beziehung nach wie vor sehr gut.

Diese Geschichte begann im Sommer nach meinem Abitur. Meine Oma und mein Opa konnten leider nicht bei der Feier anwesend sein, daher ging ich sie im Sommer für ein paar Tage besuchen.

Sie wohnten ein wenig zu weit entfernt, um sie regelmässig zu sehen. Daher freute ich mich im Zug dementsprechend, nach nun doch längerer Zeit meine Grosseltern wiederzusehen.

Als ich mit meiner Sporttasche vor ihrem Haus stand, war ich wie früher sehr beeindruckt. Mein Opa Hugo war ein äusserst erfolgreicher Geschäftsmann gewesen und hatte sich und seiner Frau im Alter eine richtige Villa gekauft.

Ich klingelte also und die schwere, grosse Tür öffnete sich. Vor mir stand meine Oma Magda.

Sie war bereits 76, was man ihr jedoch nicht ansah. Sie war keine alte, klapprige Frau mit dritten Zähnen und weissen Haaren. Meine Oma hätte man mit ihrem sportlichen Körper auch leicht noch für 60 halten können. Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht, das durch das Alter, auch wenn man einige Falten erkennen konnte, nicht weniger schön, sondern lediglich reifer wirkte. Ihre Haare hatten ein wunderschönes, natürliches Silber bekommen und sie trug sie in einem modischen Bob. Aber was mir in diesem Moment besonders ins Auge stach, war der feste Busen meiner Oma.

Sie trug nur ein paar abgerissene Jeans-Hotpants und ein kurzes T-Shirt, dessen Ausschnitt zeigte, dass die Titten meiner Oma nur wenig nach untern hingen und sehr füllig waren. Etwas, was mir sonst nie so auffiel.

Ich war gefesselt von den Schweisstropfen, die meiner Oma den Hals hinunter liefen und zwischen ihren Hügeln im Ausschnitt verschwanden. Das war wohl der erste Moment, in dem ich meine eigene Grossmutter mit den Augen eines Mannes sah.

Oma fiel mir derweil sofort um den Hals und küsste mich: „Na, mein Grosser. Wie war die Reise?“ „Ganz gut.“, entgegnete ich. „Tut mir leid, dass ich so schwitze, aber ich arbeite gerade etwas im Garten. Du kannst dir ja deine Badehose anziehen und auch rauskommen?“, lachte meine Oma. Ich willigte natürlich ein. Nach so einer langen Zugfahrt wäre eine Runde Schwimmen sicher nicht schlecht.

Ich ging also die Treppe hoch in das recht grosse Gästezimmer. Darin stand ein Bett, ein kleines Sofa, ein Schreibtisch und ein Bücherregal. Durch das Fenster hatte man einen schönen Blick in den Garten. Ich warf meine Tasche auf das Bett und holte meine Badehose hervor.

Danach ging ich in den Garten, wo mein Blick zunächst an meiner Oma hängen blieb, die gerade auf allen Vieren mit jäten beschäftigt war und dabei ihren Arsch in die Höhe reckte. Ich war augenblicklich gefesselt von ihrem überraschend prallen Hintern. Dann sah sie mich jedoch plötzlich über die Schulter an und sagte: „Na, aber hallo. Seit wann hast du so einen heissen Body?“ Tatsächlich hatte ich im letzten Jahr viel trainiert und hatte einen sehr muskulösen Oberkörper.

Nach dem Kompliment meiner Oma lächelte ich jedoch nur verlegen und fragte stattdessen: „Wo ist eigentlich Opa?“ Meine Grossmutter erhob sich und kam zum Sitzplatz, wo ich stand. Sie antwortete: „Der musste kurzfristig in die USA reisen. Einer seiner Verbindungsbrüder ist verstorben und er war zur Beerdigung eingeladen.“ „Ach so.“, erwiderte ich und musterte, versteckt durch die Sonnenbrille, den Körper meiner Oma. Sie hingegen strich über meinen Arm und lächelte: „Aber wir werden uns sicher auch zu zweit amüsieren, mein Sonnenschein.“ Ich nickte: „Klar, Oma.“

„Also, ich werde mir jetz auch mal mein Badekleid anziehen, ok? Du kannst ja schon mal reinhüpfen.“, meinte meine Oma und lief ins Haus.

Ich legte mich vorerst auf ein Badetuch in den Rasen. Ich grübelte darüber nach, warum ich meine Oma so angestarrt hatte. Zwei Mal! Meine eigene Oma! Schliesslich war sie die Frau, die mich früher gebadet und ins Bett gebracht hatte. Wenn ich sie ansah, sollten alle möglichen Gedanken durch meinen Kopf, ausser jenen, die ich vorher hatte.

Doch viel Zeit, um zu studieren blieb mir nicht. Denn schon bald stand meine Oma wider im Garten. Sie trug keinen Bikini, obwohl sie das bei ihrer Figur problemlos hätte können. Stattdessen stolzierte meine Grossmutter in einem weissen, einteiligen Badeanzug in den Garten und legte sich auf den Liegestuhl. Durch die Sonnenbrille beaobachtete ich sie weiter.

Sie cremte sich mit Sonnenöl ein, wodurch ihre natürlich gebräunte Haut zu glänzen begann. Auch wenn man bei ihren Bewegungen und ihrem Körper das Alter schon ein wenig bemerkte, wirkte sie dennoch attraktiv und verführerisch.

Aber halt! Attraktiv?! Verführerisch?! Das war meine Oma. Ich konnte kaum fassen, was ich gerade dachte. Dennoch musste ich mir eingestehen, dass ich sie heute doch ein wenig anderst als sonst betrachtete. Woher das auf einmal kam, kann ich auch nicht sagen. Aber ich sah mir meine Grossmutter an und sah eine attraktive, reife Frau. Aber eben auch meine Oma. Die Frau, die mir immer ein Eis gekauft hatte, als ich noch ein Kind war. Das war in etwa so, als würde ich sowas über meine Mutter denken. Eigentlich fand ich es bei meiner Grossmutter sogar fast noch ein bisschen verwerflicher.

Trotzdem konnte ich mir nicht helfen und sah immer wieder zu meiner Oma. Sie lag mit geschlossenen Augen in der Sonne. Durch den eingeschnittenen Badeanzug hatte ich einen guten Blick auf die rechte Brust von ihr, welche wie ihr ganzer Körper verführerisch glänzte.

So lag sie eine Weile da, bis sie sich plötzlich auf den Bauch legte und rief: „Mein Sonnenschein? Kommst du mal bitte.“ Ich erhob mich langsam und ging zu meiner Grossmutter: „Ja, Oma?“ „Du, sei so lieb und creme deiner alten Oma den Rücken ein, ja?“, antwortete sie und streckte mir das Sonnenöl entgegen.

Ich nahm das Fläschchen und verteilte etwas auf ihrem Rücken. Als ich begann, es mit meinen Händen zu verteilen, seifzte meine Oma zufrieden auf und sagte: „Du hast gute Hände. Du könntest mich nachher gleich noch massieren.“ Ich lachte: „Nicht zu viel auf einmal, Oma.“ Sie lachte ebenfalls, gefolgt einem weiteren zufriedenen Seufzer.

Als ich mit ihrem Rücken fertig war, sagte meine Oma: „Machst du mir gleich noch die Beine bitte? Deine Hände fühlen sich so gut an.“ Natürlich hatte ich kein Problem, auch noch die überaus sinnlichen Beine meiner Grossmutter mit Sonnenöl einzucremen. Ich kam immer wieder an ihrem Hintern an, als ich ihre Oberschenkel eincremte.

Sie spürte es wohl und wackelte kurz mit ihrem Arsch, während sie sagte: „Den kannst du ruhig auch gleich noch einschmieren.“ Sollte ich wirklich den Hintern meiner Oma einölen? Daher fragte ich: „Bist du dir sicher? Ich meine…“ „Absolut.“, fiel sie mir ins Wort, „Ist doch nichts schlimmes, wenn ein Enkel seiner Oma beim eincremen hilft. Na los!“ Sei wackelte erneut mit dem Hintern und ich schmierte etwas vom Sonnenöl darauf.

Ich zögerte noch einen Moment und begann dann langsam das Sonnenöl auf dem Arsch meiner Grossmutter zu verteilen. In meiner Hose regte sich nun etwas. Ich machte weiter, bis das Öl schön gleichmässig verteilt war. Hauptsächlich tat ich das, um möglichst lange ihren Arsch in meinen Händen zu haben.

Ich stand auf und gab ihr das Sonnenöl zurück. Meine Oma drehte sich um und schnappte nach Luft. Ihr Mund stand auf und sie starrte mit weit aufgerissenen Augen eindeutig auf meinen Schritt. Ich sah an mir herab und musste mit Entsetzen eine nicht übersehbare Beule sehen, die sich deutlich unter meiner Badehose abzeichnete. Meine Oma sah immer noch gebannt in meinen Schritt, dann in meine Augen und sagte: „Na, aber, mein Sonnnenschein. Ich wusste ja nicht, dass du so ein Gerät versteckst.“ Auch wenn es mich innerlich freute, so eine Aussage von meiner scharfen Grossmutter zu hören, war es mir nun doch ein wenig unangenehm. „Oma, bitte. Das ist mir peinlich.“ „Schon in Ordnung, Schatz. Ich nehm es mal als Kompliment, wenn ich in meinem Alter bei dir sowas auslöse.“, entgegnete meine Oma und zwinkerte mir zu. Dann lachte sie und sagte: „Komm, wir gehen schwimmen.“

Den restlichen Nachmittag verbrachte ich grösstenteils im Pool. Die peinliche Stimmung lockerte sich dann auch bald. Dabei versuchte ich immer, einen guten Blick auf meine Oma zu haben. Doch als es später wurde, sagte ich schliesslich: „Also, Oma, ich geh mal duschen, ok?“ Meine Oma antwortete: „Klar, Sonnenschein, lass dir Zeit.“

Ich ging zurück in mein Gästezimmer und holte meine Sachen zum Duschen hervor. Dann sah ich aus dem Fenster und ich konnte es kaum fassen. Meine Oma lag tatsächlich auf ihrem Liegestuhl und hatte ihren Badeanzug ausgezogen. Sie dachte sich wohl, wenn ich am Duschen bin, kann sie es sich noch ein wenig gemütlich machen.

Schnell holte ich mein Handy und schoss ein paar gute Bilder von meiner nackten Oma. Ihre Brüste sahen im Freien noch viel geiler aus und hingen kein bisschen. Vermutlich hatte sie sich da von Opa einen kleinen Aufspritzer zahlen lassen. Der hatte sich aber gelohnt. Doch dann blickte ich an ihrem Körper hinab und sah, dass ihre Muschi komplett blank rasiert war. Mein Schwanz sprengte bald meine Badehose, also ging ich duschen.

Unter der Dusche wichste ich meinen Schwanz und sah wieder das Bild meiner nackten Grossmutter vor mir. Es dauerte nicht lange, bis ich keuchend kam. Ich konnte nicht glauben, dass meine eigene Oma mich geil machte. Doch ich hatte mich hineingesteigert. Nun wollte ich es wirklich.

Nachdem ich fertig geduscht hatte, zog ich mir ein T-Shirt und Sporthosen an und ging hinunter. Meine Oma stand frisch geduscht in der Küche und lächelte mich an: „Soll ich uns was kochen?“ Ich nickte: „Klar. Aber ich kann dir auch helfen.“ Meine Oma lächelte: „Nein, mein Sonnenschein, du bist hier, um verwöhnt zu werden.“ Sie zwinkerte mir zu und ich ging näher an meine Grossmutter heran: „Ich will dir aber helfen, Oma.“ Sie sah mir tief in die Augen: „Also gut.“

Wir kochten gemeinsam und assen anschliessend. Wie immer hatten wir es sehr gut zusammen und redeten über Gott und die Welt. Nach dem Essen spielten wir noch eine Runde Karten, bis ich ins Bett ging, da ich von der Reise noch müde war.

Im Bett holte ich auf meinem Handy natürlich sofort die geilen Bilder meiner Oma hervor. Ich konnte nicht anders, als meinen Schwanz rauszuholen und zu wichsen. Ich starrte ununterbrochen auf die Titten und die blanke Möse meiner eigenen Grossmutter und kam in einem gewaltigen Orgasmus, nach welchem ich einschlief.

Ich wachte etwa zwei Stunden später wieder auf, weil ich auf die Toilette musste. Schlaftrunken lief ich durch den Flur in Richtung Badezimmer. Dabei kam ich unweigerlich an Omas Schlafzimmer vorbei und erst auf dem Rückweg bermerkte ich, dass aus der angelehnten Tür meiner Oma ein Lichtstrahl fiel. Ich hört ein Geräusch, das ohne Zweifel ein Keuchen war. Ich schaute durch den Spalt und wieder konnte ich kaum meinen Augen trauen.

Meine eigene Oma lag auf ihrem Bett und spielte mit weit gespreizten Beinen an ihrer Muschi. Sie schob sich ihre Finger so schnell, dass dabei ein schmatzendes Geräusch verursacht wurde. Ich konnte nicht aufhören, zu starren. Ich fasste mir in den Schritt, wo mein Schwanz bereits knochenhart war. Ich ging zurück in mein Zimmer und wichste gleich nochmal in Gedanken an meine masturbierende Grossmutter.

Am nächsten Morgen wurde ich von meiner Oma geweckt, welche mir durchs Haar strich: „Aufstehen, Sonnenschein.“ Wieder trug sie ihren seidenen Morgenmantel, der ziemlich weit offen war und ich konnte viel von ihrem Körper erkennen.

Beim Frühstück war ich von ihren Beinen verzaubert. Sie hatte sie übereinander geschlagen und der Morgenmantel war hinuntergerutscht, sodass man sogar ein wenig ihren Arsch erkennen konnte. Danach gingen wir in die Stadt einkaufen.

Als wir dann wieder zu Hause waren, war es schon Abend und wir assen noch etwas kleines, da wir in der Stadt schon im Restaurant waren.

Wir sassen einfach noch ein wenig im Garten und redeten, Oma trug wieder nur ihren Morgenmantel. Dann griff sie sich auf einmal mein Handy und sagte: „Darf ich mal die Bilder sehen, die wir gemacht haben?“ Unbedacht sagte ich ja.

Als ich ihr dann aber zusah, wie sie lächelnd die Bilder durchging und sich ihr Blick dann auf einmal änderte, wurde mir bewusst, dass ich die Nacktbilder von ihr nicht gelöscht hatte.

Und schon wendete meine Oma auch das Handy und fragte: „Was sind denn das hier bitte für Bilder? Du spionierst also deiner Oma hinterher?“ Ich war völlig sprachlos und starrte sie nur an.

Doch zu meiner Überraschung zeigte sich auf ihrem Gesicht lediglich ein Lächeln. Sie legte das Handy auf den Tisch und sagte: „Na, also hör mal, mein Sonneschein, ich finde es eigentlich ganz schön, dass eine alte Frau wie ich für einen jungen Mann wie dich noch so interessant ist.“ Ich wusste immer noch nichts zu sagen und murmelte nur: „Du bist nicht alt.“

Dann sagte ich jedoch: „Egal, ich geh mich etwas hinlegen.“, und stand auf und lief ins Haus, doch im Wohnzimmer wurde ich von meiner Oma am Arm festgehalten. Ich sah ihr in die Augen und sie sagte: „Warte.“ Ich drehte mich um und sie liess ihre Hände über meinen Oberkörper streichen: „Das muss dir doch nicht peinlich sein, mein Sonnenschein.“ Sie lächelte mich verführerisch an und sagte: „Wie hast du das gemeint vorhin, als du sagtest ich bin nicht alt?“ Ich sah sie etwas verwirrt an: „Also ich… ich… Ich meinte damit, dass du immer noch sehr attraktiv bist und ich deshalb auch diese Bilder gemacht hab.“ Das Lächeln meiner Oma wurde noch breiter und sie trat einen Schritt näher an mich heran.

Mit einer Hand um meinen Hals gelegt, flüsterte sie mir ins Ohr: „Du findest deine Oma also attraktiv, ja? Nun, du gefällst mir auch ganz gut, mein Sonnenschein.“ Ich spürte wie sie ihren Körper immer enger an mich drückte und wie ihre freie Hand sich zwischen uns ihren Weg nach unten bahnte, bis sie an meinem Schritt ankam.

Dann berührte meine eigene Oma zum ersten Mal meinen steinharten Schwanz durch die Hose. Sie sah mir lüstern in die Augen und flüsterte: „Der fühlt sich ja noch grösser an, als er aussieht.“ Und als sie dann langsam begann, meinen Dicken durch die Hose zu massieren, sagte meine Oma weiter: „Ich bin gestern auch richtig geil geworden, als du mich so schön eingeschmiert hast. Ich wurde schon so lange nicht mehr berührt, mein Sonnenschein.“

Meine Oma begann, den dünnen Gürtel ihres ebenso dünnen Morgenmantels zu öffnen. Ich schluckte und sagte: „Oma, was…“ Doch wie im Garten fiel sie mir ins Wort: „Schhhhh… Schau einfach zu, mein Sonnenschein.“ Ich weiss nicht warum, aber irgendwie war es geil, dass sie mich dauernd „Sonnenschein“ nannte.

Der Morgenmantel glitt zu Boden und meine Oma stand in schwarzer Spitzen-Reizwäsche vor mir. Sie grinste und ich schluckte erneut: „Oma, wieso…“ „Sonnenschein. Du musst dich entspannen.“,, flüsterte meine Grossmutter und schubste mich auf das Sofa hinter mir.

Meine Oma kam auf mich zu und begann, meine Arme und meine Brust zu streicheln. Dann setzte sie sich breitbeinig auf mich und schlang ihre Hände um meinen Hals. Sie sah mir tief in die Augen und sagte: „Während du in deinem Sportladen warst, habe ich das hier gekauft? Gefällt es dir, Sonnenschein?“ Ich nickte aufgegeilt. „Aber ich glaube, du willst etwas anderes sehen, oder?“, sagte sie anschliessend und nahm dann die Hände hinter ihren Rücken, wo sie ihren BH öffnete. Ich sah die nackten Brüste meiner Grossmutter vor mir und sie hauchte: „Willst du das, mein Sonnenschein?“ Ich konnte wieder nur aufgegeilt nicken. Sie grinste: „Gut. Oma will es auch.“

Dann kniete sie sich zwischen meine Schenkel und öffnete meinen Reissverschluss. Mit gezieltem Griff holte meine Oma meine harte Latte ins Freie. Sie sah ihn mit grossen Augen an: „Ausgepackt ist der ja noch viel geiler!“

Und dann schlang sich die Hand, die mich hunderte Male in den Schlaf wiegte, die Hand meiner eigenen Grossmutter, um meinen steinharten Prügel und begann, ihn zu wichsen. Es war ein so geiles Gefühl. Meine eigene Oma wichste meinen Schwanz. Dann fragte sie: „Was soll ich als nächstes tun? Willst du, dass Omi deinen Schwanz lutscht, mein Sonnenschein?“ Ich sagte: „Ja, bitte lutsch meinen Schwanz, Oma.“ Meine Grossmutter grinste und begann, an meiner Eichel zu saugen. Stück für Stück nahm sie mehr von meinem Schwanz in den Mund. Dann entliess sie ihn für einen Moment und sagte: „Kannst du dir vorstellen, wie es ist, mit einen Mann verheiratet zu sein, der keinen mehr hochgekriegt hat, seit du in der Grundschule warst?“ Gierig verschlang meine Oma weiterhin meinen Schwanz, entliess ihn wieder und sagte dann weiter: „Aber jetzt bist du ja hier, mein Sonnenschein. Gib’s mir mal richtig!“ Mein Schwanz verschwand wieder in Omas Mund und ich legte meine Hände auf ihren Kopf und bewegte ihn nun in schnellem Rhythmus suf und ab. Oma würgte und schmatzte, verschlang jedoch meinen Schwanz ein ums andere Mal komplett. Ausserdem schien Oma die Behandlung regelrecht zu geniessen, denn sie stöhnte genüsslich auf, als ich ihren Kopf losliess und sie meinen Schwanz aus dem Mund nahm: „Gott, ich hatte schon zu lange keinen richtigen Schwanz mehr.“

Dann sagte ich: „Ich will dich auch schmecken Oma.“ Oma lächelte und sagte: „Klar, aber nicht hier.“ Meine Oma, nur im Höschen bekleidet, und ich, nur noch ein T-Shirt, liefen in ihr Schlafzimmer und ich legte mich auf das grosse Bett meiner Grosseltern auf den Rücken. Meine Grossmutter zog ihren Slip aus und kletterte so über mich, dass ihre Möse über meinem Gesicht war.

Meine Oma verschlang sofort wieder meinen Schwanz und leckte ihre bereits feuchte Muschi. Ich konnte immer noch nicht recht glauben, dass ich hier gerade tatsächlich die Muschi meiner eigenen Grossmutter mit meiner Zunge verwöhnte. Ihr geiler Saft putschte mich auf wie eine Droge und ich wollte immer mehr von ihr schmecken.

Gleichzeitig lutschte und saugte meine Oma an meinem Schwanz, als gäbe es keinen Morgen. Sie hatte es wohl wirklich mal wieder nötig, so gierig wie sie sich auf ihn stürzte.

Es war einfach ein einmaliges Gefühl. Eines das mir weder meine Freundin, noch eine meiner Exen, noch eine meiner Zukünftigen würde bieten können. Das wissen, das es meine eigene Oma war, die mir mit aller Hingebung den Schwanz lutschte.

Schliesslich entliess meine Oma jedoch wieder meinen Schwanz und drehte sich um. Während ich ihren Hintern knetete und die Wärme ihrer Möse über meinem Schwanz spürte, hauchte mir meine Oma ins Ohr: „Und jetz will ich, dass du mich fickst, mein Sonnenschein.“ Ihre Hand suchte meinen Schwanz und dirigierte ihn anschliessend zu ihrem feuchten Eingang.

Ohne jeglichen Widerstand glitt mein Prügel bis zum Anschlag in die triefnasse Möse meiner Grossmutter, wo sie einen Augenblick verharrte. Es war für uns beide ein unglaublich geiles Gefühl.

„Gott, bist du gross in mir, mein Sonnenschein.“, stöhnte meine Oma und begann, sich langsam zu bewegen. Ich konnte es kaum glauben. Ich fickte also tatsächlich meine eigene Oma in ihrem Ehebett, wo ich schon als Kind bei ihr im Arm geschlafen hatte.

Oma ritt mich mittlerweile in einem relativ zügigen Rhythmus und ihre Atmung wurde immer schwerer, bis sie lustvoll aufzustöhnen begann. „Oh, ja! Oh, ja, mein Sonnenschein! Dein Schwanz macht mich fertig!“, stöhnte meine Grossmutter, während ich weiterhin auf dem Bett lag und mich verwöhnen liess.

Doch dann begann ich, von unten mit kurzen, tiefen Stössen in meine Oma zu ficken. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ich hörte meine Eier an ihre Muschi klatschen. Das Stöhnen meiner Oma wurde immer mehr zu einem lustvollen Kreischen.

Daher dauerte es auch nicht lange, bis sie ihren ersten Orgasmus hatte, vermutlich der erste seit Jahrzehnten, und erschöpft aber glücklich auf mir zusammensank. Ich stiess immer noch in meine Oma, jedoch deutlich langsamer als vorher.

Dann hauchte mir meine Grossmutter ins Ohr: „Ich will dir nochmals deinen geilen Schwanz lutschen, mein Sonnenschein.“ Das liess ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen.

Etwas erschöpft von ihrem Orgasmus legte sich meine Oma auf den Rücken und sagte: „Los, gib mir deinen Prügel, Sonnenschein.“ Ich kniete mich über ihren Oberkörper, sodass mein Schwanz über Omas Gesicht war.

Als ich nun in das verschwitzte und erschöpfte Gesicht meiner Oma sah, war ihr das Alter doch mehr anzusehen als vorher. Doch irgendwie machte mich das nur noch geiler. Ich fand es auf irgendeine Weise noch heisser, wenn ich meine eigene liebe Grossmutter richtig hart fickte.

Also schob ich ihr langsam meinen steifen Pimmel in den Mund, immer mehr, bis er wieder bis zur Wurzel im Mund meiner Oma verschwunden war. Sie leckte dabei die ganze Zeit mit ihrer Zunge um meineb Schaft und sah mir tief in die Augen.

Das war zu viel für mich. Meiner eigenen Oma in die Augen zu sehen, während sie meinen Schwanz bis zum Anschlag im Mund hatte. Ich spürte, wie mein Sperma hochkam und stöhnte: „Oma, ich spritz gleich!“ „Spritz in meinen Mund, Sonnenschein!“, entgegnete meine Oma, nachdem sie meinen Schwanz kurz mit einem Plopp aus ihrem feuchten Rachen entliess, „Omi will deinen ganzen Saft schlucken!“

Daraufhin lutschte meine Oma nochmals kräftig und von einem Schmatzen begleitet in schnellem Tempo meinen Schwanz, bis ich mich unter Stöhnen im Mund meiner Grossmutter entlud. Zu meiner Überraschung schluckte meine Oma alles und brachte es dabei sogar fertig, noch sanft an meinem Schwanz zu saugen.

Doch war dieser nun weniger hart? Keineswegs! Dieses geile Treiben hier mit meiner Oma war bei weitem das geilste, was ich je erlebt hatte, weswegen mein Schwanz immer noch stand wie eine Eins.

Ich legte mich auf meine Oma und rieb meinen Schwanz an ihrer feuchten Möse, als sie mir auf einmal ins Ohr flüsterte: „Ich will deinen geilen Schwanz wieder in mir, mein Sonnenschein. Und ich spüre, wie sehr du es auch willst.“, meine Oma biss in mein Ohrläppchen und ich flüsterte zurück: „Du willst es also, ja, Omi?“ Sie nickte: „Ja! Fick mich, mein Sonnenschein! Bitte, fick mich richtig durch!“

Ich nahm also meinen Schwanz und dirigierte ihn an Omas erwartende Fotze, wo ich ohne Mühe sofort hineinglitt. Mit langsamen Stössen begann ich, meine Oma zu ficken, um ihr eine kleine Auszeit nach ihrem Orgasmus und dem harten Blowjob von vorhin zu geben.

Wir lagen dabei eng aufeinander und küssten uns erstmals ein wenig, bis mir meine Oma unter leichtem Keuchen ins Ohr hauchte: „Mach’s mir härter.“ Also griff ich mir eines ihrer Beine und legte es mir auf die Schulter. So stiess ich nun zunehmend härter in meine Oma, ihr Atem wurde gleichermassen schwerer.

Bald fickte ich meine Oma hart und schnell, lautes rhythmisches Klatschen hallte durch das Zimmer. Es war das Aufeinanderschlagen von Fleisch, welches in enger Wollust verschlungen war. Meine Oma stöhnte immer lauter und ihre Titten wippten bei jedem meiner gnadenlosen Stösse vor und zurück.

Völlig hilflos lag meine Oma vor mir auf dem Bett. Ihren zweiten und dritten Orgasmus hatte sie längst gehabt und ich stiess ohne Gnade weiterhin hart in sie. Mittlerweile waren Omas Beine weit gespreizt und ich hielt sie an den Kniekehlen, unablässig ihre Möse penetrierend.

Meine Oma stöhnte nur noch laut unter mir: „Oh, Gott, ja! Fick mich, Sonnenschein! Zieh deine geile Omi richtig durch!“ Ihr Wunsch war mir Befehl und so fickte ich sie weiter, bis sie schliesslich forderte: „Bitte fick mich von hinten, mein Liebling!“ Das liess ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen, denn ich stand drauf, eine Frau von hinten zu vögeln. Und jetzt, wo es meine eigene Grossmutter war, machte es mich nur noch geiler und ich wollte es umso mehr.

Also zog ich meinen Prügel aus ihrer Muschi und meine Oma kniete sich auf alle Viere vor mich. Ich gab ihr zunächst einen schallenden Klaps auf ihren Arsch und fuhr anschliessend mit meinen Händen darüber. Meine Oma stöhnte verlangend: „Fick mich endlich, mein Sonnenschein!“ Ich ging noch etwas näher an meine Oma heran und schob dann schliesslich meinen Schwanz von hinten in ihre tropfende Muschi.

Zuerst langsam, dann immer schneller, rammelte ich meine Oma wie einen Hund, bis sie schliesslich wieder lauthals ihre Lust hinausschrie: „Goooottt ist dein Schwanz geil! Fick mich, Sonnenschein! Fick mich! FIIIICK MIIIIICH! Härter! Tiefer!“, war alles, was man ab und zu noch zwischen ihrem kreischenden Stöhnen aufschnappen konnte.

Ich selbst war jedoch ebenfalls von Geilheit übermannt, krallte mich in Omas Hüften und stiess fest und tief zu, während ich schnaubte: „Ja, das gefällt dir, was, Oma? So einen Schwanz hattest du alte Hure mal wieder bitter nötig, nicht wahr?“ Meine Oma keuchte völlig ausser Atem zurück: „Ja, mein Sonnenschein! Mir gefällt es, wie du mich fickst! Gib’s mir!“

Ich versohlte ihr den Hintern und zog meine Grossmutter an ihren silbernen Haaren an mich heran, während mein Schwanz unablässig in ihrer Möse ein und aus fuhr. Meine Grossmutter krallte sich in die Matratze und biss sich auf die Lippen, wann immer ich besonders tief in sie eindrang. Ihr Haar hing an ihrem leicht gesenkten Haupt herab und wippte im Takt meiner Stösse.

Lange würde ich wohl nicht mehr machen, also stöhnte ich: „Oma, ich komm gleich!“ Meine Oma stöhnte nur weiter, sagte dann jedoch: „Komm in mir! Spritz deiner Oma deinen ganzen Saft in die Muschi! Ich will es in mir spüren! Füll mich auf, mein Sonnenschein!“

Diese Worte waren zu viel für mich und ich stiess ihr meinen Schwanz nochmals bis zum Anschlag in die Fotze, wo ich verharrte und mit einem Urschrei tief in der Möse meiner eigenen Grossmutter explodierte. Drei kräftige Schübe von heissem, inzestuösem Sperma füllten den Bauch meiner Oma mit der feurigen Fracht.

Ich gab ihr nochmals einen Klaps auf den Arsch und zog meinen nun doch abschlaffenden Prügel aus der wundgefickten Möse meiner Grossmutter. Sie hingegen lag nur erschöpft auf dem Bett, während ihr das Sperma ihres Enkels aus der Muschi die Schenkel hinabfloss.

Von diesem Tag an besuchte ich meine Oma mindestens zwei Mal im Monat, um mit ihr richtig gut zu vögeln. Ob mein Opa Hugo dabei zu Hause ist, oder nicht, spielt keine Rolle, denn wenn er schläft hört er überhaupt nichts mehr. Meine Grossmutter und ich hatten hingegen die Erfüllung gefunden. Der Sex mit ihr war der Beste, den ich je hatte.

Ihr seht nun also, dass ich mich nicht dafür schäme. Ich sage es mit Stomz: Ich ficke meine eigene Grossmutter. Und es ist das geilste, was ich je getan habe!

„Fick mich, mein Sonnenschein!“, stöhnte meine Oma. Sie lag mit weit gespreizten Schenkeln und freien Brüsten vor mir auf dem Wohnzimmerteppich ihrer Villa. Ihre Bluse war lediglich aufgeknöpft und hing links und rechts von ihrem Bauch. Ihre Shorts und ihre Unterwäsche lagen irgendwo im Wohnzimmer. Ich stiess immer wieder schnell und tief in meine Grossmutter, welche unter mir nur noch ein vor Lust stöhnendes Bündel war. „Ja, Sonnenschein! Gib’s mir richtig!“

Fest hatte ich meine Oma an den Hüften gepackt und fickte sie erbarmungslos durch. Wir waren vorher einfach so geil aufeinander gewesen, dass wir die Chance sofort nutzten, als Opa kurz zum Einkaufen gefahren war.

Meine Oma machte ein hohles Kreuz und stiess einen lautlosen Schrei aus, sie war gekommen. Keuchend lag sie unter mir und ich stiess weiterhin hart in sie. Meine Eier klatschten an ihre Möse, bis ich mich kurz darauf mit einem letzten tiefen Stoss in der Muschi meiner Oma entlud.

Etwas erschöpft blieben wir kurz aufeinander liegen, bis meine Oma sagte: „Wir sollten uns besser kurz etwas frisch machen.“ Ich nickte und zog meinen Schwanz aus meiner Grossmutter.

Doch zum Frischmachen blieb keine Zeit, denn keine Sekunde später hörten wir, wie die Haustür ins Schloss fiel und mein Opa Hugo rief: „Hey, ihr zwei, ich bin wieder da.“ „Grossartig, Liebling. Wir sind im Wohnzimmer.“, rief meine Oma zurück, während sie hektisch ihren BH anzog und ihre Bluse zuknöpfte.

Als mein Opa ins Wohnzimmer kam, waren jedoch sowohl ich als auch meine Oma fertig angezogen und wir sassen brav auf dem Sofa. Er hielt zwei Einkaufstaschen in die Höhe und sagte lächelnd: „Jetzt kann das Spiel anfangen. Ich mach gleich mal alles bereit, ihr könnt ja schon mal den Fernseher anstellen.“ Mein Opa lief in die Küche, gab zuvor aber meiner Oma noch einen Kuss. Es machte mich irgendwie an, zu wissen, dass meiner Oma dabei wohl gerade mein Samen ins Höschen lief.

An diesem schönen Frühlingsnachmittag lief ein Fussballspiel meiner Lieblingsmannschaft, aber natürlich hätte ich mit meiner Oma lieber da weitergemacht, wo wir vorhin von Opa unterbrochen wurden.

Stattdessen sassen wir auf der Couch vor dem Fernseher, meine Oma in ihrer weissen Bluse und beigen Shorts sass zwischen mir und meinem Opa, welcher schön ordentlich die Snacks aufbereitet hatte.

Das Spiel lief vor sich hin und als meine Oma merkte, wie mein Opa immer mehr wegdöste, schenkte sie mir ein lüsternes Lächeln.

Meinem Opa Hugo merkte man das Alter eindeutig mehr an als meiner Oma, er war ja schliesslich auch schon 81. Trotzdem wirkte er unter Leuten meistens noch sehr robust. Doch es erschöpfte ihn mittlerweile alles einiges mehr, als er sich selbst eingestehen wollte.

Jedenfalls stellte meine Oma den Fernseher etwas leiser und begann, meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Sie meinte: „Ich brauch ihn jetzt, mein Sonnenschein.“ Und schon im nächsten Moment öffnete sie den Reissverschluss meiner Hose und packte meinen bereits etwas harten Schwanz.

Langsam begann meine Oma, meinen harten Riemen zu reiben. „Ah, Oma…“, stöhnte ich. Sie befeuchtete ihre Hand mit ihrer Zunge und wichste weiter meinen Prügel. Und gerade, als meine Oma mir richtig schön einen runterholte und ich mich gemütlich zurücklehnen wollte, schnarchte mein Opa auf und sprang hoch: „Was hab ich verpasst?“

Meine Oma und ich schreckten auf und ich legte ein Kissen über meinen Schwanz. Oma stotterte: „Ich… Wir… ähm, also nein.“ Opa lehnte sich genervt vor und seufzte: „Diese Idioten treffen ja nicht mal ein Scheunentor.“

Währenddessen lächelte mich meine Oma wieder an und ihre Hand wanderte unter das Kissen, mit welchem ich meinen etwas geschrumpften Schwanz zu verdecken versuchte.

Meine Oma entfernte das Kissen und schlang wieder ihre Finger um meinen Prügel. Langsam begann sie, ihn wieder zu wichsen. Opa bekam von alldem nichts mit, da er sich völlig in das Spiel vertieft nach vorne gebeugt hatte.

Derweil arbeitete die Hand meiner Oma fleissig weiter. Sie wechselte immer wieder das Tempo, von langen Bewegungen zu schnellem Reiben. Dann fing sie an, mit ihrer anderen Hand meine Eier zu kraulen, dabei sah ich ihr in die Augen und sah das lüsterne Feuer darin. Meine Oma war scharf. Aber wie sollten wir jetzt einen Moment für uns haben? Doch dann kam mir eine Idee.

Ich nahm die Hand meiner Grossmutter von meinem Schwanz und machte eine Geste, sie solle mitkommen. Ich sagte: „Ich hol mir ein Glas Wasser, Opa, willst du was?“ „Nein, danke, mein Junge.“, entgegnete dieser, allerdings ohne den Blick vom Fernseher zu nehmen. Dann stand ich auf und lief in Richtung Küche, die nur durch die grosse Arbeitsfläche, die auch als Bar diente, vom Wohnzimmer getrennt war.

Meine Oma folgte mir und sagte dabei: „Ich hol mir auch was.“ Doch in der Küche angekommen sank meine Grossmutter vor mir hinter der Arbeitsfläche auf die Knie, so dass Opa sie nicht sehen konnte und holte sofort wieder meinen Schwanz raus.

Ohne zu zögern verschlang meine Oma meinen steifen Prügel, worauf ich mir ein kurzes Seufzen nicht verkneifen konnte. Es war so geil. Meine Oma kniete hier vor mir und blies mir einen, während keine fünf Meter entfernt mein Opa sass.

Meine Oma lutschte meinen Schwanz langsam und hingebungsvoll. Ihre Augen waren dabei geschlossen und man sah ihr an, wie sie es genoss, den dicken Prügel ihres Enkels im Mund zu haben.

Auf einmal aber drehte sich mein Opa um und sagte: „Bist ein guter Junge, Ben. Ich bin stolz auf dich.“ Meine Oma, die weiterhin meinen Schwanz beglückte, konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als ich antwortete: „Danke, Opa. Ich weiss das zu schätzen.“ „Tut mir leid, dass wir nicht bei der Feier waren. Ich hoffe wir können es irgendwie wieder gut machen.“, sagte mein Opa weiter, während er immer noch zu mir sah.

Meine Oma hörte währenddessen nicht auf mit ihrem geilen Spiel und machte es mir immer schwerer, mich zu beherrschen. Sie wusste genau, wie ich es mochte. Ich antwortete meinem Opa: „Ist schon gut, da finden wir sicher einen Weg.“ Im selben Moment verschlang meine Grossmutter meinen Schwanz bis zur Wurzel und ich war froh, dass mein Opa sich schon umgedreht hatte, denn nun konnte ich mein erfülltes Keuchen nicht mehr unterdrücken.

Dann fing ich an, mit meinem Becken stossende Bewegungen zu machen und meine Grossmutter gleichzeitig an ihrem Hinterkopf festzuhalten. Ich vergrub meine Finger leicht in den silbernen Haaren meiner Oma und fickte sie in langsamem Rhythmus und mit dezentem Schmatzen in den Mund.

Doch mein Tempo nahm ziemlich schnell zu, bis ich meiner Grossmutter meinen Prügel wie einen Schlagbohrer in den Rachen stiess und sie das geile Geräusch ihres Würgens nicht mehr unterdrücken konnte.

Mein Blick wechselte ständig zwischen meinem Opa, der trotz allem immer noch auf dem Sofa sass und auf den Fernseher starrte, und meiner Grossmutter, die vor mir kniete und sich von mir in ihren feuchten, heissen Hals ficken liess.

Während der brutalen Behandlung sah mir meine Oma ununterbrochen mit ihren tiefblauen Augen in die meinen. Das war irgendwann zu viel für mich und ich musste ein Stöhnen unterdrücken, als ich meine Ladung in den Hals meiner Oma schoss.

Sie hingegen sah mich weiter an, schluckte konzentriert die Schübe meines Samens und saugte weiter, bis auch der letzte Tropfen aus meinem Schwanz draussen war.

Danach machte ich meine Hose zu und meine Oma wischte sich kurz den Mund ab, zwinkerte mir nochmals zu und flüsterte: „Danke, mein Sonnenschein.“ Wir setzten uns wieder neben meinen Opa, der immer noch in das Spiel vertieft war.

Es war keine Seltenheit, dass wir hinter Opas Rücken unser geiles Treiben weiterführten. Erst gestern hatte ich meine Oma geweckt, indem ich ihre Muschi ausleckte, während mein Opa nebenan im Bett vor sich hin schnarchte.

Oma und ich hatten seit mittlerweile einem halben Jahr regelmässig Sex und ich fand es immer noch gleich erregend wie zu Anfang. Der Gedanke, es mit meiner eigenen Grossmutter zu tun, machte mich einfach zu sehr an, trotz oder gerade weil ich wusstw, dass es verboten war und wir das eigentlich nicht tun durften.

An einem klaren Tag im November fuhr ich allerdings nicht zu meinen Grosseltern, sondern sie kamen uns besuchen. Während des gemeinsamen Essens verkündete mein Opa dann schliesslich, dass er uns alle für die Feiertage in ein Ferienhaus in den Bergen einladen würde.

Ich und meine Om sahen uns sofort verschmitzt an. Bisher hatten wir es ja nur bei ihr zu Hause getrieben. Ich musste zugeben, dass es eine heisse Vorstellung war, meine eigene Oma am Weihnachtsmorgen mit Blick auf die Alpen zu nageln.

Allerdings war mir auch klar, dass es wohl ziemlich schwierig würde, einen ruhigen Moment für mich und meine Oma zu finden.

In ihrem grossen Haus, wo nur noch ab und zu mein Opa Hugo zugegen war, war es natürlich ein leichtes für uns, immer und überall zu vögeln. Doch in einem Berghaus, noch dazu mit meinen Eltern, stieg das Risiko, erwischt zu werden, um einiges an.

Doch eben dieser Gedanke schien meine Oma besonders zu erregen, denn während mein Opa gross von den vielen Finessen des Hauses erzählte, sah sie mich nur lüstern an und biss sich auf die Unterlippe.

Am Tag vor Heiligabend ging es dann auch schon los. Wir sassen alle im grossen Auto meines Vaters und fuhren mit Skiern bepackt in Richtung Alpen.

Nach ein paar Stunden fuhren wir durch das malerisch eingeschneite Skidorf den Hang hoch zu dem von Opa Hugo gemieteten Haus, welches uns alle sofort verzauberte. Es war ein sehr grosses und idyllisches Holzhaus. „So wollte ich schon immer Weihnachten feiern.“, sagte meine Mutter glücklich, als wir aus dem Wagen ausstiegen und die Treppe zum Eingang hochgingen.

Auch im Innern war das Haus sehr schön und natürlich möglichst kitschig im „Alpstil“ gehalten. Mein Opa sagte: „Also, das ist das Haupthaus. Max und Rita, ihr habt oben euer Zimmer und Ben deins ist nebenan. In diesem Teil des Gebäudes ist auch die Küche und das grosse Ess- und Wohnzimmer.“ Er zeigte in einen der Nebenräume, welche an den grossen Eingangsbereich anschlossen und wir sahen das riesige Wohnzimmer mit einer Fensterfront mit atemberaubendem Panorama.

Dann fuhr mein Opa fort: „Magda und ich haben unser Zimmer und eine eigene kleine Stube im Nebenhaus.“ Daraufhin bezogen zunächst einmal alle ihre Zimmer. Meines hatte ein schönes grosses Bett und einen Zugang zum Balkon, auf welchen ich hinaustrat.

Zu meiner Freude musste ich feststellen, dass das einzige andere Zimmer mit Zugang zum Balkon das Schlafzimmer meiner Grosseltern war, was schon mal sicher nicht schaden konnte.

Zum Skifahren blieb an diesem Tag leider keine Zeit mehr, also gingen wir etwas im Ort spazieren und in ein Restaurant essen.

Als wir beim letzten Kaffe angelangt waren, sagte mein Opa: „Ist es nicht schön, dass wir alle mal wieder zusammen sind?“ Alle nickten zustimmend und meine Mutter fügte hinzu: „Naja, ihr drei habt euch ja ziemlich häufig gesehen in letzter Zeit. scheint fast, als würdet ihr euch noch besser als früher verstehen. Würde mich wirklich interessieren, wie das kam?“

Alle am Tisch sahen zu mir. Neben mir sass meine Oma und streichelte bereits meinen Oberschenkel. Ich lächelte ihr zu und antwortete in die Runde: „Nun, ich dachte mir einfach, ich würde gern ein wenig mehr Zeit mit meinen Grosseltern verbingen. Und die Besuche sind ja auch immer sehr… spassig.“ Ich sah zu meiner Oma und sie grinste. Es machte uns an, zu wissen, dass die anderen keine Ahnung hatten, wie spassig die Besuche wirklich waren.

Meine Oma setzte gar noch einen drauf: „Meine Rede. So viele Jahre haben wir ja wohl nicht mehr und ich finde es schön meinen Lebensabend mit meinem Sonnenschein zu… geniessen.“ Und als sie das letzte Wort aussprach, umgriff meine Oma meinen harten Schwanz durch die Hose und grinste mich an.

„Na, ist doch schön, wenn ihr euch immer so gut amüsiert.“, warf meine Mutter ein und fügte an mich gewandt hinzu, „Ich hoffe aber schon, dass du dort nicht nur Urlaub machst, sondern dich auch ein wenig um deine Grossmutter kümmerst.“ Ich lächelte etwas verlegen und meine Oma antwortete: „Klar macht er das. Mein Sonnenschein weiss ganz genau, was ich brauche.“, sie zwinkerte mir zu und drückte gleichzeitig meinen Schwanz etwas fester.

Dieses doppeldeutige Gespräch vor versammelter Familie mitten im Restaurant, während meine Grossmutter unter dem Tisch meinen Schwanz knetete, war für mich unheimlich geil. Ich lief rot an und versuchte, möglichst neutral auszusehen. Meine Oma fragte schliesslich: „Ist mit dir alles in Ordnung, mein Sonnenschein? Du wirkst ein wenig… verschwitzt.“, all das natürlich ohne mit ihrem Spielchen unter dem Tisch aufzuhören.

„Ach, dem Jungen steigt nur der Wein etwas zu Kopf, das ist alles.“, lachte mein Vater, woraufhin alle in das Lachen miteinstiegen. Mein Opa sah auf seine Uhr und sagte: „Es wird auch spät. Wir sollten langsam nach Hause.“

Also fuhren wir wieder zurück zum Haus, wo wir uns alle fürs Schlafengehen bereit machten. Als ich mich nochmals ins Badezimmer begab, ich wollte mir noch die Zähne putzen, stand meine Oma in einem kurzen, seidenen, weissen Nachthemd vor dem Spiegel und schminkte sich ab. Ich verriegelte also die Tür.

Sie schien mich noch nicht richtig bemerkt zu haben, also trat ich hinter sie und hauchte ihr ins Ohr: „Du hast mir gefehlt, Oma.“ Sie lächelte und drückte ihren Hintern gegen meinen Schritt: „Du mir auch, mein Sonnenschein.“

Meine Hände fuhren über Omas geilen Arsch und ich schob ihr Nachthemd immer weiter hoch, bis ich ihre nackten Brüste massierte. Meine Oma genoss es seufzend und mit geschlossenen Augen, bis sie mich plötzlich von sich drückte und sagte: „Warte, heute noch nicht.“ Ich sah sie etwas fragend an. Sie lächelte und kam langsam auf mich zu. Während meine Oma begann, meinen Schritt zu massieren, sagte sie: „Schliesslich ist Weihnachten. Und Vorfreude ist immer noch die schönste Freude, oder Sonnenschein?“ Ich nickte aufgegeilt und fragte: „Was hast du denn vor, Oma?“ „Wirst du schon sehen.“, entgegnete sie und zwinkerte. Danach verliess sie das Badezimmer.

Dieses geile Stück, dachte ich mir, als ich dann im Bett lag, mich hier zu provozieren und dann so verhungern lassen. Dafür würde ich es ihr morgen ordentlich geben. Ich konnte es kaum erwarten, wieder in meiner Oma zu sein und so schlief ich bald ein.

Am nächsten Morgen war es nicht die Sonne, die mich langsam aufweckte, sondern es war ein angenehmes Kitzeln an meinem besten Stück. Bald hörte ich auch leise Schmatzgeräusche und sah, wie sich meine Bettdecke immer wieder hob und senkte. Ich nahm sie zur Seite und hatte einen absolut geilen Anblick vor mir.

Meine Oma lag komplett nackt zwischen meinen Beinen und lutschte meinen Schwanz. Sie nahm ihn kurz aus ihrem Mund und lächelte mich an: „Fröhliche Weihnachten, mein Sonnenschein.“, und verschlang meinen Schwanz mit einem wohligen Schmatzen sofort wieder.

Mit einem Blowjob meiner Oma geweckt zu werden, und dazu auch noch an Heiligabend, war ohne Zweifel das geilste, was ich je erlebt hatte. Mein Schwanz war bereits knochenhart und meine Oma bearbeitete ihn genüsslich mit ihrem Mund.

Sie hatte ihre Lippen fest um meinen Prügel geschlossen und schob im Innern ihres Mundes immer wieder ihre Zunge unter meiner Eichel hin und her, all das, während sie ihren Kopf leicht auf und ab bewegte und an meinem Schwanz saugte.

Die silbernen Haare meiner Oma bildeten dabei einen kaum durchsichtigen Vorhang, also nahm ich sie beiseite und sie sah mir mit tief in die Augen. Ich begann, meine Hand, und somit auch den Kopf meiner Oma, nach unten zu drücken und sie begann, leicht zu würgen, sah mich jedoch weiterhin an und versenkte immer mehr vom meinem Pimmel in ihrem feuchten Rachen.

Ich entliess sie wieder und sie keuchte leicht, lächelte aber auch. Meine Oma leckte nun über meine Eier und wichste dazu meinen von ihrem Mund feuchten Schwanz. Ich lag mit geschlossenen Augen da und genoss die Behandlung meiner Oma, als es plötzlich klopfte.

Ich hörte die Stimme meiner Mutter, die sagte: „Ben, bist du wach?“ Ich stotterte: „Äh… Ähm.. eine Sekunde!“, während meine Oma sich neben mich unter die Decke verkroch. Ich hatte extra ein Bein hochgestellt, damit man nicht sah dass noch jemand unter der Decke lag. Dann bemerkte ich mit Entsetzen, dass meine Oma unter der Decke unentwegt weiter meinen Schwanz lutschte.

Ich wollte ihr sagen, sie solle kurz aufhören, doch dann öffnete meine Mutter bereits die Tür, sah mich an und sagte: „Komm schon, wir wollen bald frühstücken.“ Ich rieb mir die Augen und sagte gespielt verschlafen: „Ja, ist gut ich steh ja auf.“ Meine Mutter lachte: „Der Wein ist dir wohl wirklich zu Kopf gestiegen, was.“ Ich lachte ebenfalls, versuchte jedoch noch mehr, mein Stöhnen zu unterdrücken, da meine Oma meinen Schwanz bereits wieder bis zum Anschlag verschlang.

Meine Mutter meinte: „Also, bis gleich.“, und schloss hinter sich die Tür. Ich hingegen schlug sofort die Decke zurück. Da ich schon halb seitlich lag, konnte ich es ihr jetzt auch ruhig geben, dachte ich mir. Also packte ich den Kopf meiner Oma und stiess ihr in schnellem Rhythmus meinen Schwanz hinein. „Du verdammtes Stück! Eine versaute Schlampe willst du also sein, ja, Oma?“, fragte ich sie, während ich ihre Haare packte. Sie entliess kurz meinen Schwanz und sagte: „Ich bin deine Schlampe, mein Sonnenschein.“ Sie sah mir in die Augen und mein Schwanz verschwand wieder in ihrem Mund.

Ich kniete mich schliesslich hin und meine Oma war auf allen Vieren vor mir. So fickte ich sie nun hart und schnell in den Mund, was von geilen Geräuschen ihrerseits unterstützt wurde. Immer schneller schob ich meiner eigenen Grossmutter immer wieder meinen dicken Prügel in den Hals, bis ich nicht mehr konnte.

Ohne Vorwarnung spritzte ich meiner Oma keuchend in ihren Hals, was ihr allerdings gefiel, denn sie schluckte alles und kommentierte: „Ich liebe Sahne zum Frühstück, mein Sonnenschein!“ Danach leckte sie noch meinen Prügel sauber, bevor sie sich kurz ihren Morgenmantel überwarf, mein Zimmer verliess und im Bad verschwand.

Ich ging ebenfalls noch kurz duschen und gesellte mich dann zum Rest der Familie an den Frühstückstisch. „Na, auch schon wach, du Schlafmütze?“, begrüsste mich mein Vater, „Wurde auch langsam Zeit, dass du aufstehst, die Pisten warten.“ Nach einem ausgiebigen Frühstück verbrachten wir dann den grössten Teil des Tages mit Ski fahren, wobei ich natürlich stets die Vorfreude auf meine Oma im Hinterkopf behielt.

Bei der Entwicklung, die unsere Beziehung seit letztem Sommer durchgemacht hatte, konnte ich es kaum erwarten, zu sehen was für ein „Geschenk“ mir meine Oma dieses Jahr wohl geben würde.

Auch auf der Piste warf sie mir immer wieder Blicke zu oder setzte ihren Körper in der hautengen, schwarzen Skikleidung in Szene, die sie trug.

Als es bereits langsam eindunkelte, sassen wir im Bergrestaurant und genehmigten uns einen letzten Kaffee. Nachdem mein Opa verkündete, dass wir jetzt alle noch gemeinsam ein letztes Mal die Abfahrt antreten würden, sagte meine Oma: „Ach, ich weiss nicht, Hugo. Ich fühle mich ein wenig müde. Ich glaube, ich nehme lieber die Gondel.“, meine Oma berührte mich am Arm, „Würde es dir etwas ausmachen, mich zu begleiten, Sonnenschein? Damit deine Oma nicht so allein runterfahren muss?“

Erfreut hatte ich bereits Luft geholt zum Antworten, als mir meine Mutter ins Wort fiel: „Lass nur, Magda. Ich bin eh auch müde, ich begleite dich. Dann können sich unsere Jungs noch ein bisschen austoben.“ Sie lachte und ich dachte schon, Omas geile Idee wäre nach hinten los. Doch letztendlich konnte ich den Rest der Familie überzeugen, aufgrund meiner „Verletzung“ (Ich war auf der Piste auf mein Handgelenk gefallen allerdings ohne grössere Schmerzen) mit Oma in der Gondel nach unten zu fahren.

Während also meine Eltern und Opa die Abfahrt nochmals genossen, freute ich mich darauf, mit Oma in der Gondel gleich etwas ganz anderes zu geniessen.

Die Fahrt mit der Gondel von der Bergstation ins Tal dauerte gute 10 bis 15 Minuten, wir hatten also mehr als genug Zeit für unser geiles Treiben.

Kaum in der Gondel begannen wir natürlich sofort, an uns gegenseitig rumzufummeln. Nachdem ich meiner Oma ihre enge Skijacke endlich ausgezogen hatte, kam ein ebenso enges Thermoshirt zum Vorschein. Ich spielte mit ihren Nippeln, die durch den dünnen Stoff hervorstachen. Währenddessen öffnete meine Oma mir den Reißverschluss der Skihose und holte meinen Penis raus. „Der hat mir gestern Nacht echt gefehlt, mein Sonnenschein!“, grinste sie, beugte sich vor und nahm ihn in den Mund.

Ich lehnte mich entspannt zurück und genoss die feuchten Lippen meiner Oma um meinen Schwanz. Nach ein paar Minuten wollte ich aber auch sie befriedigen, sodass ich versuchte, an ihre Klitoris zu kommen.

Ich schob also meine Hand unter ihre Skikleidung und ihren Slip und ich kam mit fast der ganzen Hand in ihre feuchte, warme Grotte. Meine Oma stöhnte kurz auf, bevor sie wieder abtauchte, um weiter zu blasen. Leicht drückte ich ihren Kopf auf und ab. Mit dezentem Saugen beglückte mich meine Oma hier in der Gondel, während unter uns noch die letzten Skifahrer und Snowboarder ins Tal fuhren.

Plötzlich aber stand meine Oma auf und riss mir dabei fast die Hand in ihrer Möse ab. Sie kniete sich zwischen meine Beine auf dem Gondelboden hin und schob ihr Thermoshirt über ihre Brüste, einen BH trug sie keinen. Nun drückte mit ihren Titten gegen meinen Schwanz. Es war der beste Tittenfick meines bisherigen Lebens, nicht zuletzt, weil es die Titten meiner Oma waren.

Fest presste meine Oma meinen Schwanz zwischen ihren Titten zusammen und bewegte sich auf und ab. Sie lächelte mich an: „Gefällt dir das mein Sonnenschein? Die Titten deiner Omi um deinen geilen Schwanz?“ Ich antwortete nur mit einem erregten Seufzen. Meine Oma spielte währenddessen mit ihrer Zunge an meiner Eichel, wann immer mein Schwanz nach oben rutschte.

Ich packte sie an ihrer Skimütze, die sie immer noch aufhatte, und presste ihren Kopf wieder auf meinen harten Schwanz: „Lutsch mir den Schwanz, Oma.“ Sie stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab und liess sich willenlos von mir führen.

Als sie dann meinen Prügel mit einem wohligen Seufzen entliess, hingen ihr Speichelfäden vom Kinn. Nachdem sie sich wieder gefasst hatte, sagte meine Oma: „Ich will, dass du mich fickst, mein Sonnenschein. Hier und jetzt!“

Ich half also meiner Oma hoch, drehte Sie um, und zog ihren Slip und ihre enge Skihose bis zu ihren Skischuhen hinunter, damit ich die feuchte Muschi meiner Oma liebkosen konnte. Ich schleckte zunächst einmal über ihre gesamte Fotze, bevor ich begann, ihren Kitzler zu bearbeiten und gleichzeitig zwei Finger in ihr Loch zu schieben. Mit der anderen Hand knetete ich ihren Arsch und versohlte ihn leicht.

Meine Oma lehnte sich derweil mit ihren Armen an die gegenüberliegende Scheibe der Gondel und hatte ihren Rücken etwas gebogen, um mir ihre Möse noch besser zu präsentieren. Während meiner Behandlung atmete sie immer schwerer und keuchte: „Bitte gib mir endlich deinen prächtigen Schwanz, mein Liebling! Fick mich endlich, Sonnenschein!“

Ich stand also auf und setzte meinen Prügel an ihrer klitschnassen Fotze an, wo ich ihn mit einem festen ersten Stoss hineintrieb. Meine Oma stöhnte auf: „Ja! Du hast so einen geilen Schwanz, mein Sonnenschein! Mach’s mir!“ Ich bewegte nun also meine Hüften und packte meine Oma an ihrem Arsch und stiess so fest in sie.

Durch meine harten Stösse wurden die nackten Brüste meiner Oma gegen die Scheibe der Gondel gedrückt, was sie jedoch zu geniessen schien, denn sie stiess mir mit ihrem Hintern immer wieder entgegen.

Weder meine Oma noch ich hielten uns zurück, da wir eh keine Zeit hatten und beide einen heissen Quickie zu geniessen wussten. Ich hatte sie fest an ihren Hüften gepackt und versenkte mich ein ums andere Mal tief in meiner Grossmutter. Ihre Fingernägel kratzten über das Plexiglas und sie stöhnte: „Gott, ja! Fick mich richtig, mein Sonnenschein.“

Aufgrund des Tempos, das ich an den Tag legte, sagte ich meiner Oma, dass ich bald spritzen würde. Sie entgegnete: „Ja spritz ab. Ich möchte dein warmes Sperma im Gesicht haben, mein Sonnenschein!“ Oma wurde richtig obszön, was mich nur noch mehr aufgeilte.

Also zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und sie kniete sich wieder vor mich. Mit einem Stöhnen entlud ich mich, den ganzen Rest, der noch von heute Morgen und von den Provokationen vom letzten Abend übrig war. Gleich vier dicke Spritzer schoss ich meiner Oma ins Gesicht und sie schleckte mir ihrer Zunge durch ihr Gesicht und schluckte alles runter: „Das war voll geil, mein Sonnenschein.“

Wir hatten noch etwa einen Viertel der Strecke vor uns. Nachdem wir uns also wieder angezogen und meine Oma sich den Rest des Spermas aus dem Gesicht gewischt hatte, kamen wir zufrieden im Tal an.

Wir warteten bei unserem Auto auf meine Eltern und Opa, welche nicht lange nach uns auch eintrafen. Danach fuhren wir nach Hause. Etwas später am Abend kamen wir alle wieder zum Abendessen zusammen. Meine Oma trug ein enges, eingeschnittenes, schwarzes Kleid und dazu dezenten, passenden Schmuck. Schon als ich sie so sah, wollte ich ihr das Kleid vom Leib reissen und sie gleich hier im Wohnzimmer durchficken.

Die Frauen kümmerten sich um das Essen, während die Männer das Wohnzimmer vorbereiteten.

Während des Essens sah ich immer die lüsternen Aufforderungen in den tiefblauen Augen meiner Oma, die heute besonders geil und durchtrieben zu sein schien. Dabei begann mein Schwanz unweigerlich verlangend zu prickeln.

Als sich dann der süsse Schmollmund von Oma, welcher schon etliche Male meinen Schwanz verwöhnt hatte, dann auch noch von einem herausfordernden Lächeln umspielt wurde, war es um meine Beherrschung fast geschehen. Mein Schwanz schwoll an und ich hatte eine regelrechte Latte in der Hose.

Der Rest der Familie, die sich um die festlich geschmückte Tafel im grossen Wohnzimmer versammelt hatte, bemerkte nichts. Ich sass neben meiner Mutter, meine Oma sass neben mit Opa mir gegenüber und mein Vater bildete neben Opa und meiner Mutter den Kopf des Tisches.

„Wirklich, meine liebe Magda, ganz herrlich, dein Lammbraten“, erklang die fröhliche Stimme meiner Mutter.

Doch die Umgebung sank förmlich und die Stimmen meiner Eltern und meines Opas wurden zu fernen Geräuschen. Ich achtete nicht mehr darauf, sondern sah nur noch meine Oma.

Ich starrte sie an, ihren geilen, reifen Körper, die vollen, straffen Brüste, deren Nippel sich frech durch den dünnen Stoff ihres Kleides drückten. Ihr vertrautes und liebes, aber doch geiles Gesicht mit den seidigen silbernen Haaren. Alles, woran ich am diesem Heiligabend dachte, war wie herrlich es sein würde, wieder in meine Oma zu stossen.

Das ganze Abendessen hindurch hatte ich eine Latte. Und ihr schien es genau so zu gehen, denn immer wieder warf sie mir Blicke zu oder berührte mich. Es gipfelte darin, dass ich auf einmal spürte, wie meine Oma unter dem Tisch ihren Fuss auf meinen Schritt legte und begann, daran zu reiben.

Ich war nun wirklich kein Fussfetischist, aber was mir meine Oma hier gerade mit ihrem nackten Fuss für eine Massage verpasste, war eine Art der Befriedigung, die ich noch nie erlebt hatte. Und dass sie es auch noch am Heiligabend unter dem Esstisch machte, machte das ganze noch geiler.

Während der Rest der Anwesenden unbeholfen weiterredete, sah ich zu meiner Oma, welche mir ein lüsternes, erotisches Lächeln schenkte. Ich lächelte zurück und konnte dann auf ihren Lippe eindeutig die Worte lesen: „Hol ihn raus.“

Konnte das ihr Ernst sein? Forderte meine Grossmutter gerade wirklich von mir, dass ich an Heiligabend unter dem Esstisch meinen Schwanz auspacke, damit sie mir mit ihrem Fuss einen runterholen kann?

Wie hatte ich nur so eine geile Oma verdient. Nicht mal die versautesten Mädchen in meinem Alter hatten solch ein Verlangen wie meine liebe Grossmutter.

Ich zögerte also nicht und versuchte, möglichst unauffällig, meine Hose zu öffnen. Ich wartete dafür einen kurzen Moment ab, als meine Mutter den Tisch abräumte und begann, das Geschirr abzuspülen. Mein Vater half ihr dabei, also sass ich nun nur noch mit Oma und meinem Opa am Tisch sass.

Das Grinsen meiner Oma wurde immer breiter. Mittlerweile hatte sie meinen nackten Schwanz mit ihrem Fuss in die Zange genommen und spielte mit ihren Zehen an meiner Eichel, während sie ununterbrochen meinen Schwanz rieb. Dann nahm sie auf einmal ihren zweiten Fuss und begann damit, meine Eier zu kraulen. Mit dem Fuss auf meinem Schwanz begann sie bereits, erste Lusttropfen zu verschmieren.

Ich versuchte, ein glückliches Seufzen zu unterdrücken und blickte zu meinem Opa, der offenbar nichts bemerkte und lediglich sagte: „Ich muss mal aufs Klo.“ Er stand auf und ging davon.

Auf einmal nahm meine Oma ihre Füsse weg und machte Anstalten, unter den Tisch zu kriechen. Und tatsächlich gibg sie unter den Tisch und kroch zu mir rüber, wo sie augeblicklich begann, meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen. Dann kam mein Opa zurück und setzte sich wieder an den Tisch.

Nun versuchte ich, mit meinem Opa über meine Ausbildung und meine Zukunftspläne zu sprechen, ohne mir anmerken zu lassen, dass Oma mir unter dem Tisch gerade nach allen Regeln der Kunst den Schwanz lutschte. Uns ging ein wenig der Gesprächsstoff aus und es wurde immer schwerer, meine Erregung zu unterdrücken, während meine Oma natürlich unbeiirt weiter machte. Schliesslich sagte mein Opa jedoch: „Ich seh mal, ob ich deinen Eltern helfen kann.“ Er stand auf und ging in die Küche.

In dem Moment, in dem er in der Tür verschwand, schlug ich das Tischtuch beiseite und sah, wie meine Oma meinen Schwanz tief im Mund hatte. Das war zu viel und ich explodierte ein weiteres Mal tief im Hals meiner eigenen Grossmutter. Sie schluckte alles ohne Probleme und lächelte mich an. Nachdem sie schön langsam meinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten liess, flüsterte meine Oma: „Danke, mein Sonnenschein.“, und setzte sich wieder an ihren Platz, wo sie sich ein bisschen die zerzausten Haare richtete.

Im nächsten Moment kamen auch die anderen Anwesenden wieder aus der Kpche zurück und wir redeten noch ein wenig. Aber wie jedes Jahr gab es vor dem Dessert die Bescherung und so versammelten wir uns beim grossen Sofa um den Baum und verteilten die Geschenke.

Und auch als ich das Geschenk meiner Oma erhielt, es war wie immer Geld und ein paar Pralinen, und ich sie zum Dank umarmte, strich mir meine Oma über meinen Schwanz und grinste mich an.

Ich las auch die Karte, welche sie dazu noch geschrieben hat. Es war der klassische Weihnachtskartentext, allerdings mit einem interessanten PS am Ende: „PS: Komm heute, wenn alle schlafen, in unsere kleine Stube, um dein richtiges Geschenk zu bekommen.“

Ich sah von der Karte wieder zu meiner Grossmutter und sagte: „Danke, Oma.“ „Gern geschehen, mein Sonnenschein“, entgegnete meine Oma. Wir umarmten uns und sie drückte mir einen dicken Kuss auf die Wange, etwas was für die anderen Mutglieder unserer Familie wohl normal und unschuldig aussah. Und genau das machte es für uns noch geiler, zu wissen, dass wir es heute Nacht noch treiben werden.

Während des Desserts kleckerte sich meine Oma absichtlich etwas Pudding auf ihren Busen, um ihn danch mit ihrer befeuchteten Hand abzuputzen, was ziemlich heiss anzusehen war.

Wir gingen gegen Mitternacht alle schlafen, doch ich lag in meinen Sporthosen und einem T-Shirt im Bett und konnte kaum erwarten, endlich zu meiner Oma hinüber zu gehen. Doch ich wusste, dass ich noch warten musste, bis wirklich alle schliefen.

Um etwa zwei Uhr früh schlich ich aus meinem Zimmer, den Gang entlang in das Nebengebäude, wo meine Grosseltern schliefen. Ich war noch nicht in der kleinen privaten Stube ihres Teils, wusste aber, wo sie sich befand.

Nachdem ich also zielstrebig die Treppe hinab gelaufen war, öffnete ich die Tür und fand mich im Himmel wieder.

Es war ein eher kleines Zimmer mit einer riesigen Fensterfront auf der rechten und heimeligen Steinwänden auf der linken Seite. Und direkt vor mir standen zwei gemütliche Sessel vor einem knisternden Feuer im Kamin. Der Raum wurde neben dem Feuer nur von Kerzen beleuchtet.

Aber so schön das alles auch war, so war mein Blick gefesselt von meiner Oma, die splitternackt auf dem Bärenfell vor dem Kamin lag und mich anlächelte. Es war nicht das verruchte, lüsterne Grinsen, dass ich von ihr in den letzten Monaten gewohnt war, sondern das liebe Lächeln meiner Oma all der Jahre zuvor. Es war merkwürdig, sie so lächeln zu sehen, während sie gierig auf meinen Schwanz wartete.

Sie sagte: „Hallo, mein Sonnenschein. Bist du bereit für dein Geschenk?“ Ich war bereit. Und wie. Also zog ich mich ebenfalls nackt aus und ging mit bereits hartem Schwanz zu meiner Oma, die sich mittlerweile hingekniet hatte.

Doch bevor sie meinen Prügel in ihren Mund schieben konnte, öffnete sich auf einmal die Tür der Stube. Meine Mutter stand in der Tür und sah geschockt zu uns, während meine Oma und ich zu keiner Reaktion fähig waren. Was würde nun passieren?

Ich stand in der kleinen Stube auf dem Bärenfell vor dem Kamin, nackt, ebenso wie meine Oma, welche vor mir kniete und meinen Schwanz in der Hand hatte. Doch anders als sonst sahen wir uns nicht lüstern und zufrieden in die Augen, sondern starrten wie versteinert zu meiner Mutter, welche in ihren bis zu ihren Knien reichendem Nachthemd in der Tür stand.

Keiner von uns dreien rührte sich, wir sahen uns nur eine gefühlte Ewigkeit schockiert und schweigend an. Ich bemerkte allerdings, dass der Blick meiner Mutter wie gebannt an meinem halbharten Schwanz hing.

Dieser befand sich nicht mehr in der Hand meiner Oma, welche sich, ohne dass ich es gemerkt habe, ihren seidenen Morgenmantel angezogen hatte. Und obwohl mir der gierige Blick meiner Mutter gefiel, empfand ich es als angebracht, ebenfalls wieder meine Boxershorts hochzuziehen.

Oma lief hastig zu meiner Mutter und sagte dabei: „Bitte flipp jetzt nicht gleich aus, Rita. Ich kann es erklären.“ Doch meine Mutter sah immer noch wie hypnotisiert auf meinen Schritt, wo sich mein durch ihre lüsternen Blicke wieder gewachsener Schwanz deutlich unter den Boxershorts abzeichnete.

Sie sah meine Oma an, ihr Blick schweifte aber immer wieder zu mir und suchte den meinen. Sie stotterte, ihren Blick zwischen dem Schwanz ihres Sohnes und ihrer Schwiegermutter wechselnd: „Also, ihr… Ich… Erklären? Du…“ Dann sah mir meine Mutter genau in die Augen und sagte: „Ach, mein Schatz, bitte zeig mir nochmal deinen geilen Schwanz!“ Mit diesen Worten sank meine Mutter vor mir auf die Knie und zog mir meine Unterhose aus.

Oma war mittlerweile neben sie getreten und lächelte: „Ach, so ist das. Deine Mami will auch etwas von deinem wundervollen Freudenspender, mein Sonnenschein.“ Ich blickte an mir hinab und sah meine Mutter, welche meinen Schwanz mit grossen Augen inspizierte, dann zu mir hochsah und sagte: „Darf ich?“ Ich nickte aufgegeilt: „Ja, bitte.“ Wie geil war das denn? Ich bekam zu Weihnachten nicht nur meine nackte Oma, sondern auch meine gierige Mutter. Es war ein wahres Weihnachtswunder.

Sie zögerte keine Sekunde und stülpte ihre vollen Lippen um meine Eichel, an welcher sie zunächst lutschte wie an einem Lollipop. Dann begann meine Mutter jedoch damit, sich meinen Schwanz Stück für Stück tiefer in den Hals zu schieben, jedoch ohne dabei mit dem saugen aufzuhören.

Meine Oma hatte sich mittlerweile neben mich gestellt und sagte, während sie über meine Schultern streichelte: „Ist es nicht geil, dass deine Mama auch noch bei unserem geilen Treiben mitmacht, mein Sonnenschein?“ Ich blickte wieder zu meiner Mutter und antwortete: „Ja, Mama macht das echt geil!“ Meine Muuter nahm meinen Prügel kurz aus dem Mund und sagte: „Und du hast einen echt geilen Schwanz, mein Liebling. Mami hatte das bitter nötig! Du weisst ja gar nicht, wie lange ich schon davon träume, dass du mich fickst! Es ist mir scheissegal,dass du mein Sohn bist!“ Dann leckte sie über meinen kompletten Schaft und versenkte anschliessend meinen zum Platzen geschwollenen Schwanz wieder in ihrem feuchten Mund.

Meine Oma kniete sich nun lächelnd neben meine Mutter, die immer noch wie eine Besessene meinen Penis verschlang. Sie griff ihr zwischen die Beine und begann, ihre Möse zu massieren und sagte zu ihr: „Das macht es nur noch geiler, Rita! Findest du nicht auch, Sonnenschein?“ Ich nickte aufgegeilt und konnte mein Glück immer noch kaum fassen, als ich in die Augen meiner Mutter und meiner Grossmutter blickte, welche beide einzig und allein zu sagen schienen:“Fick mich!“

Meine Mutter entliess erneut kurz meinen Schwanz und sagte keuchend: „Das macht es tatsächlich! Zum Glück habe ich euch beide erwischt, ich hatte schon so lange keinen geilen Schwanz mehr. Und keiner ist so geil wie deiner, mein Sohn!“ Mit diesen Worten begann meine Mutter nun, meine Eier in ihren Mund zu saugen und daran zu lecken. Diese Gelegenheit nutzte meine Oma sofort, schnappte nach meinem Schwanz und stopfte ihn sich der Länge nach in den Mund.

Von zwei Mündern an meinem besten Stück beglückt zu werden war das geilste Gefühl meines Lebens. Und der Gedanke daran, dass es meine Mutter und meine Grossmutter waren, die mir hier so versaut und geil einen blasen, steigerte es noch. Oma verschluckte meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag und Mama kümmerte sich wie eine Göttin um meine Eier.

Ich hätte ewig so weitermachen können, doch nach einer Weile sagte meine Oma, ich sollte mich hinlegen, was ich auch sofort tat und mich auf den Rücken auf das Bärenfell legte. Meine Oma ging auf alle viere vor mich und lutschte mir mit aufgerecktem Hintern weiter den Schwanz. Meine Mutter hingegen kam zu mir und zog sich ihr Nachthemd aus.

Meine Mutter hatte nicht einen so makellosen Körper wie Oma und hatte sogar vielleicht etwas zu viel auf den Rippen, aber sie war dadurch nicht weniger geil. Ihr Brüste waren enorm und auch ihr Hintern war gross und rund. Mein Blick fiel zwischen ihre etwas festen Schenkel, wo ihre blank rasierte Möse verführerisch feucht glänzte. „Willst du schmecken, wo du hergekommen bist?“, sagte sie schliesslich, fast schon stöhnend, während sie sich langsam die Muschi massierte. Ebenfalls leicht stöhnend, aufgrund der geilen Behandlung, die meine Oma mir unaufhörlich verpasste, antwortete ich: „Ja, ich will dich schmecken, Mama.“

Meine Mutter lächelte, bewegte sich breitbeinig über mich und ich konnte bereits den geilen Geruch ihrer triefenden, geilen Muschi riechen. Ich konnte es einerseits kaum fassen und andererseits kaum noch erwarten, endlich die verlangende Fotze meiner eigenen Mutter zu bonern.

Genau dieser Gedanke machte auch den gewohnt geilen Blowjob meiner Oma noch intensiver. Auch sie schien durch die Anwesenheit meiner Mutter noch versauter und geiler zu werden. In schnellem Rhythmus lutschte sie meinen Schwanz und besorgte es sich dazu unablässig selbst. Und so sehr wie ich es genoss, von meiner Oma verwöhnt zu werden, genoss ich es, meine Mama zu verwöhnen.

Ich hatte ihre Arschbacken gepackt und spreizte sie ein wenig auseinander, damit ich noch besser an ihren Kitzler kam. Meine Mutter begann, sich an den Nippeln zu ziehen und sich durch die Haare zu fahren. „Ja! Oh, mein Gott, Ben! Du machst das so geil! Du machst Mami so geil! Hör nicht auf!“, stöhnte sie, während ich sie mit meiner Zunge gekonnt immer näher zu ihrem Orgasmus brachte. Meine Mutter stöhnte und keuchte immer lauter, bis sie schliesslich ihren Höhepunkt bekam und ihr Atem stockte und sie zu zittern begann.

Ihr Orgasmus erwischte meine Mutter so heftig, dass sie beinahe nach vorne wegkippte. Sie hielt sich an dem einzigen fest, wo sie konnte: Omas Kopf, welcher nach wie vor zwischen meinen Beinen hing. Sie drückte meine Oma so tief auf meinen Schwanz, dass ich die Enge und Feuchtigkeit ihres Rachens spürte. Sofort begann ich, von unten in ihren Hals zu stossen, was Oma einige Würger entlockte.

Als sie ihn dann lächelnd entliess, keuchte sie: „Sieht ganz so aus, als wollte unser Sonnenschein auch mal führen.“ Sie zwinkerte meiner Mutter zu, welche sich erschöpft auf einen der Sessel setzte. Meine Oma legte sich ohne zu zögern auf den Rücken und streifte sich den Morgenmantel ab.

Da war sie wieder vor mir, meine geile nackte Oma, bereit ein weiteres Mal von mir gestossen zu werden. Ich kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und rieb meinen Schwanz an ihrer nassen Möse. „Bitte, fick mich endlich, mein Sonnenschein.“, verlangte meine Oma.

Also drang ich ohne den geringsten Widerstand in sie ein, was sie zum aufstöhnen brachte. Während ich mit langsamen Stössen meine Oma zu ficken begann, erkannte ich im Augenwinkel, dass sich auch meine Mutter wieder anfasste. Oma massierte sich ihre Titten und verlangte keuchend: „Härter! Fick mich härter Sonnenschein!“ Dann nahm ich mir eines ihrer Beine über die Schulter und vögelte meine Grossmutter hart und tief. Dabei suchte ich den Blick meiner Mutter, die sich wie wild fingerte und meinen Blick lüstern erwiderte.

Oma kreischte beinahe unter mir. Sie hatte ihre Arme über ihrem Kopf auf das Bärenfell gelegt und ihre Brüste wippten bei jedem meiner Stösse auf und ab. Auch ihrem Gesichtsausdruck merkte man an, wie sehr sie die Behandlung genoss. Meine Mutter setzte sich mit gespreizten Schenkeln neben mich und führte meine Hand an ihre Möse. Ich begriff und versenkte augenblicklich zwei Finger, mit welchen ich sie nun zu ficken begann. So wie sie beide es zuvor mir besorgt hatten besorgte ich es nun ihnen.

Oma war bereits gekommen und auch die Atmung meiner Mutter ging schon wieder schwerer, aufgrund meiner Behandlung. Schliesslich nahm sie meinen Kopf in die Hände, sah mir tief in die Augen und sagte: „Bitte fick mich endlich, mein Sohn.“

Dann stand meine Mutter auf und beugte sivh über die Lehne des Sessels und streckte ihren Arsch in die Luft. Ich nahm meinen erregierten Penis und berührte damit ihre Muschi, jedoch noch ohne in sie einzudringen.

„Worauf wartest du, mein Sohn? Fick mich endlich“ sagte meine Mutter leicht stöhnend, während sie mit ihrer Hand meinen Schwanz umschloss und ihn einzuführen begann. Ihre vulgäre Art zu reden machte mich nur noch mehr an und so drang ich mit einem kräftigen Stoss in sie ein, bei dem sie aufstöhnte. Ich spürte ihre feuchte, warme Muschi um meinen Penis und machte weitere Stösse bei denen sie immer mehr stöhnte. Ich griff mich an ihrem Hintern fest und ficke meine Mutter mit festen Stösse, all dies unter den versauten Kommentaren meiner Grossmutter, welche es sich unaufhörlich selbst besorgte.

Der feste Arsch meiner Mutter machte mich nur noch mehr an, während ich sie von hinten nahm. Es machte mich so an sie zu ficken, dass ich spürte, wie ich es kaum noch aushalten konnte. Ihr lautes Stöhnen war auch nicht sonderlich hilfreich meinen Saft zurückzuhalten.

Nach einem kurzen Moment der Verschnaufpause, in der ich meine Bewegungen einstellte, wendete meine Mutter ihren Kopf in meine Richtung und fragte: „Soll ich dir nochmal einen blasen?“ Ich nickte angestrengt und froh zugleich.

Sofort zog ich meinen Schwanz aus meiner Mutter und sie wollte sich vor mich knien. Doch bevor sie das tun konnte, meinte meine Oma aufgegeilt: „Wartet ich habe eine Idee!“

Meine Mutter und ich sahen Oma etwas verwirrt an, bis uns aufging, was sie vorhatte.

Meine Mutter sollte sich rücklings auf den Kartentisch in der Mitte der Stube legen, sodass ihr Kopf über der Kante hing. Ich verstand sofort und lief zu meiner Mutter, wo ich meinen Prügel in ihrem Mund versenkte. Mama war ebenso geil wie ich und so konnte ich ein ums andere Mal bis zum Anschlag in ihren Mund ficken.

Oma hatte sich in der Zwischenzeit in 69er Position über meine Mutter gestellt und begann damit, die Möse meiner Mama zu verwöhnen. Allerdings hatte meine Grossmutter ihren Arsch so provokant in die Luft gereckt, dass mir auch hier sofort klar war, was sie von mir wollte.

Doch als ich nun den wundervollen Hintern meiner Oma vor mir sah und ihre Pobacken ein wenig spreizte, stach mir ihre blanke Rosette ins Auge. Ich knetete ihre Arschbacken und begann, mit meiner Zunge kreisende Bewegungen um das Poloch meiner Oma zu machen.

Sie stöhnte sofort lüstern auf und ich begann nun, langsam zwei Finger im Hintereingang meiner Oma zu versenken.

Sie stöhnte mit einer Mischung aus Lust und Schmerz und keuchte: „Mach weiter, Sonnenschein. Das fühlt sich so geil an.“ Ich erhöhte mit meinen Fingern das Tempo und bald kam ein dritter und vierter hinzu, gleichzeitig wurde Omas Stöhnen immer lauter.

Schliesslich war ich soweit und hatte meine gesamte Faust in das Poloch meiner Oma geschoben, welche schwer atmend vor mir auf dem Tisch lag. Langsam schob ich sie hin und her, was meiner Oma einige unterdrückte Stöhner entfahren liess.

„Mama, dreh dich um.“, sagte ich dann zu meiner Mutter, welche mir immer noch hingebungsvoll den Schwanz gelutscht hatte. Sie drehte sich auf dem Tisch um, sodass ich Oma davon hinunterheben konnte und sie über den Tisch gebeugt vor mir stand. Meine Mutter sass mit gespreizten Beinen vor meiner Oma, bereit ein weiteres Mal von ihrem Mund bearbeitet zu werden.

Ich gab meiner Oma einen schallenden Klaps auf beide Pobacken und sie stöhnte: „Fick deine Omi in den Arsch, mein Sonnenschein.“ Also setzte ich meinen Prügel an ihrer Rosette an und begann, ihn meiner Oma langsam in ihren Hintereingang zu schieben. Ich überwand den Schliessmuskel und war bis zum Anschlag im Arsch meiner Grossmutter. Ich zog ihn wieder ein wenig hinaus und stiess ihn danach mit einem Ruck sofort wieder hinein. So bekam ich langsam einen Rhythmus und meine Eier klatschten an Omas Möse. Es war mein erstes Mal Analsex und ich war froh, dass es mit meiner Oma war.

Ihr enger Darm, der sich wie eine zweite Haut um meinen Prügel schlang, sorgte jedoch dafür, dass ich spürte, wie ich bald kommen würde. Dennoch stiess ich weiterhin hart in meine Oma, bis ich schliesslich meinen Prügel aus Omas Arsch zog und schnaubte: „Kniet euch hin!“

Sofort knketen sie sich vor mich und stöhnend schoss ich eine gewaltige Ladung in die Gesichter meiner Mutter und meiner Grossmutter. Meine Mutter leckte dann mit spermaverschmiertem Gesicht meinen Schwanz sauber.

Als ich schliesslich die beiden vollgewichsten Frauen ansah, welche meine eigene Mutter und meine eigene Grossmutter waren, so wusste ich noch nicht genau, wie diese Geschichte weitergehen würde.

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Diese Sexgeschichte wurde von BigBen4149 veröffentlicht.

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