OHNE ANFANG, OHNE ENDE, OHNE TITEL

Veröffentlicht am 8. Januar 2022
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Episode 1

Als ich das Haus betrat, hörte ich schon an der Tür ganz eindeutige Geräusche. Auf Strümpfen schlich ich mich die Treppe hoch und stand vor der weit offenen Tür zu Mutters Schlafzimmer. Sie lag rücklings nackt auf dem Bett und fickte sich mit drei Fingern. Die Augen waren geschlossen und das Gesicht lustverzerrt. Mutter war vollkommen weggetreten. Leise zog ich mich ebenfalls nackt aus und schlich zum Bett. Mit absoluter

Körperbeherrschung kniete ich mich dann aufs Bett zwischen Mutters weit offene Schenkel, ohne dass dieses in Schwingung geriet. Dann wartete ich. Endlich nahm sie ihre Finger heraus um sie in den Mund zu stecken.

In diesem Moment steckte ich meinen knochenharten Schwanz in das sich langsam schließende Loch. Mit weit geöffneten Augen und schreckverzerrtem Gesicht sah mich Mutter an. Doch je weiter ich mich in sie hinein schob, um so mehr wandelte sich der Ausdruck in pure Lust. Mutter ließ sich wieder zurücksinken und genoss meine Stöße. Da beugte ich mich nach vorn und massierte ihre strammen, festen Brüste. Dann ging ich noch weiter und küsste sie. Und Mutter küsste mich zurück. Da spürte ich, wie es in meinen Eiern anfing zu kochen und wollte mich zurückziehen. Doch Mutters Arme und Beine umklammerten mich wie eiserne Fesseln. „Bleib drin“ röchelte sie und da explodierte ich auch schon. Mit einer nie gekannten Menge von Sperma flutete ich Mutters Fotze während sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde.

Noch eine ganze Weile lagen wir so eng verbunden, bis Mutters Arme und Beine von mir abfielen. Mit noch immer stoßweiser Stimme meinte sie dann: „Geh mal ein bisschen hoch, damit ich dich ohrfeigen kann. Wie kannst du es wagen, deine eigene Mutter so wundervoll durchzuficken?! Oh mein Liebling. Das war der tollste Orgasmus, den ich je hatte. … Und hast du jetzt gar keine Gewissensbisse? Immerhin hast du deine Mutter gefickt.“ „Nein, hab ich nicht. Ich dachte, ich tue dir etwas Gutes. Und ich würde es jederzeit wieder tun.“ „So? Wie lange brauchst du denn, bis du es wieder tun kannst? … Oh Gott, der ist ja immer noch groß und hart. Willst du es jetzt gleich noch mal tun? Du willst, Ja? Komm, fick die Mami nochmal.“ Diesmal wurde es ein langer, zärtlicher Fick, immer wieder unterbrochen für Streichelein und Küsse sowie Zuwendungen an ihre herrlichen Brüste. Dafür erwischte es uns dann beide vollkommen unerwartete und mit unglaublicher Intensität.

Als wir dann erschöpft, aber glücklich und zufrieden nebeneinander lagen und uns streichelten meinte Mutter plötzlich: „Sag mal — werden wir das auch in Zukunft so fortsetzen oder hast du jetzt moralische Bedenken?“ „Ich sagte doch schon, dass ich es jederzeit wieder tun würde.“ „Nun, mit „jederzeit“ ist es wohl erst mal vorbei. Aber noch was. Sag mal — würdest du deine Schwester auch so ficken?“ „Ja, auch jederzeit, wenn — sie es selbst will.“ „Und, Monika? Willst du?“ „Jajaja, ich will“ kam es da von hinter der Tür. „Dann komm doch her zu uns.“ Und mit kleinen, verlegenen Schritten kam meine nackte Schwester zu uns ans Bett, sich dabei eine Hand vor ihre Möse und eine vor ihre Brüste haltend. Doch als sie bei uns neben dem Bett stand fielen sie kraftlos herunter und zeigten uns die ganze nackte Schönheit. „Mein Gott, Moni, bist du schön“ brachte ich nur mühsam hervor. Und Mutter: „Nun komm ins Bett. Leg dich zwischen uns.“ Kaum hatte sie sich gelegt, da erkundeten auch schon vier Hände ihren wundervollen Körper.

Schon bald seufzte und stöhnte Moni vor Lust und ihr Körper wand sich wie der einer Schlange. „Mami, darf mich Tobi auch so wundervoll ficken wie dich gerade?“ „Wenn du das möchtest? Das hatten wir ja schon gesagt.“ „Ich bin aber noch Jungfrau und Tobi müsste mich entjungfern.“ „Kein Problem. Ich helfe euch beiden und Tobi wird ganz zart mit dir sein. Wirst du doch, nicht wahr?“ „Moni, mein Schatz, Mama war für mich auch die Erste. So wird es heute eine doppelte Entjungferung sein. Ich werde mich bemühen, so zärtlich wie möglich mit dir zu sein. Und Mutti wird uns ja helfen.“ „Ja, das werde ich. Und deshalb dreht euch mal so um, dass ihr gegeneinander liegt. … Und jetzt seht euch die Stelle an, an der ihr euch gleich vereinigen wollt.“

Dazu stellte sie unsere oberen Beine etwas auf und ich hatte einen Tiefen Blick in Monis Schatzkästlein. Es war vollkommen nass und pulsierte leicht. Ein betörender Duft entströmte ihm. (Noch heute, nach vielen Jahren, bin ich süchtig nach diesem Duft und ich verstehe nicht, wozu man Viagra braucht.) Moni hatte sich inzwischen meinen harten Kolben geschnappt und streichelte und drückte ihn. Dann spürte ich feuchte Wärme an meiner Eichel — Moni hatte sie in den Mund genommen und spielte mit ihrer Zunge daran. So presste ich auch meinen Mund auf ihre Kleine Möse und fuhr mit der Zunge durch ihre Spalte. Und dann ging es ganz schnell. Monis Bein klappte herunter und klemmte meinen Kopf ein während ich ihr eine volle Ladung in den Hals spritzte.

Langsam lösten wir uns voneinander und ich drehte mich wieder um. Moni hatte noch einen weißen Tropfen im Mundwinkel, den ich ihr mit einem Kuss ableckte. Ich wollte auch mal kosten, wie ich schmecke. War gar nicht schlecht. „Huii, das war gewaltig. Wenn ich es mir selbst mache bin ich noch nie so stark gekommen. Und bei dir? Kommt da immer so viel? Ich hatte Mühe, alles zu schlucken.“ „Das lag auch mit an dir. Meinem Schwanz hat es gefallen, wie du ihn behandelt hast.“ „Wollen wir dann jetzt …. Oh, er ist ja ganz klein.“

„Wartet, ich helfe euch.“

Und schon war Mutter da und stülpte ihren Mund über meinen schlaffen Pimmel. Und es dauerte auch nicht lange, da stand er wieder in ganzer Pracht. „Jetzt muss ich nur noch Moni etwas vorbereiten.“ Jetzt war es Mutter, die Monis Pfläumchen leckte. Interessiert sah ich zu und streichelte meinen Schwanz. „So, mein Schatz. Leg du dich jetzt zwischen Monis Schenkel und komm nach vorn, bis du anstößt.“ Meine Eichel berührte Monis Schamlippen. Mutter zog sie mit den Fingern etwas auseinander und ich glitt ein Stückchen hinein. Und noch ein Stückchen und noch ein Stückchen — und dann ein Widerstand.

Ich verharrte etwas. Monis Atem war jetzt nur noch ein Hecheln. Ich sah in ihre Augen und sie sah mich an. Ein Kopf nicken und ich stieß zu. Ein kurzer Schrei und ich war gleich bis zum Anschlag in ihr drin. Moni hatte Arme und Beine um mich geschlagen und ein Zittern durchlief ihren Körper. So lagen wir eine ganze Weile und beruhigten uns etwas. „Mama, er ist drin. Ich spüre ihn ganz hinten. Und es tut gar nicht mehr weh.“ „Dann fick sie jetzt. Heute darfst du in sie rein spritzen. Sie hatte gerade ihre Tage. Doch schon morgen musst du vorher rausziehen — oder ein Kondom benutzen.“

Da mich Moni vorher abgesaugt hatte, konnte ich jetzt länger. Zuerst stieß ich nur langsam und zärtlich, doch schon bald wurden Monis Bewegungen fordernter und so stieß ich kräftiger. Bald fühlte ich es dann aufsteigen. „Moni — gleich ….. ich komme“ „Ja, Geliebter. Ich auch.“ „Jeeeetzt“ kam es dann zweistimmig. Monis ganzer Körper krampfte zusammen und wurde von Krämpfen geschüttelt und ich flutete Monis Fotze. Denn jetzt hatte sie eine Fotze. Im gleichen Moment ertönte neben uns noch ein Schrei. Erschrocken fuhren unsere Köpfe herum und so sahen wir, wie Mutter drei Finge in sich hatte und auch von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Als sie sich etwas beruhigt hatte sprang sie aus dem Bett und kam gleich darauf mit einem Waschlappen und einer Schüssel warmen Wassers zurück. „So, jetzt wollen wir uns erst mal ansehen, was dieser Wüterich da angerichtet hat.“ Damit spreizte sie Monis Schenkel. „Aber nein, Mama. Er war ganz zärtlich.“ „Ja, das sieht man. Es hat nur ganz wenig geblutet.“ Damit reinigte sie Monis Möse. „Und jetzt wird geschlafen. Ficken ist nicht nur Vergnügen — es ist auch anstrengend.“

Episode 2

Mutter und ich hatten etwas Ferngesehen und waren dann schlafen gegangen. Ich hatte gerade angefangen, genussvoll zu wichsen, da hörte ich „Rück mal ein Stück“ Und meine nackte Mutter kroch zu mir unter die Decke. „Irgendwas hat mich heute besonders geil gemacht und als ich dich dann noch wichsen hörte …“ „Wie, du hast mich draußen gehört?“ „Naja, wenn man das Ohr ganz fest an die Tür presst… Also da hab ich es nicht mehr ausgehalten. Würdest du nicht lieber mich ficken als zu wichsen?“ „Mutti, welche Frage. Das hab ich mir schon tausend Mal vorgestellt.“ „Dann komm doch endlich über … Nein, warte. Wir machen es anders.“ Damit drückte sie mich auf den Rücken und grätschte über mich.. Im diffusen Mondlicht sah ich, wie mein harter Schwanz langsam in ihrer nassen Fotze verschwand.

Ganz langsam und genussvoll fickte sie mich. Doch dann beschleunigte sie das Tempo immer mehr und schließlich ritt sie mich wie eine Furie. Meine Hände gingen nach oben und massierten fest ihre Brüste. In diesem Moment verkrampfte ihre Scheide, sie kippte nach vorn und schrie ihren Orgasmus in mein Kopfkissen. Und ich flutete in mehreren langen Stößen ihre Fotze. Noch eine ganze Weile keuchten wir so noch unsere Lust heraus. Dann rollte sie von mir runter und wir lagen in zärtlicher Umarmung. Sanft streichelte ich ihre Brüste und auch ihre zarten Hände glitten über meinen Körper hin. Dabei sind wir wohl eingeschlafen. Nur einmal noch spürte ich ihre zarten Finger und ihre Stimme flüsterte: „Oh mein Junge. Wie sehr ich dich liebe.“ Dann war ich wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hörte ich Klappern von Geschirr und ein Liedchen. Dazu kam noch der Duft von Kaffee. Schnell sprang ich aus dem Bett und lief in die Küche. Ich hatte vollkommen vergessen, dass ich nackt war. Doch als ich in die Küche kam, verschlug es mir die Sprache. Dort werkelte meine ebenfalls nackte Mutter und trällerte ein Liedchen. Bei dem Anblick schnellte meine Lanze sofort nach oben. Ich stellte mich hinter sie, legte meine Hände auf ihre Brüst und drückte ihr meinen Steifen in die Pokerbe.

„Oh, guten Morgen, mein Schatz. Gut geschlafen?“ „Wie ein Baby in Abrahams Schoß.“ „Frühstück?“ „Könnten wir nicht erst … Also … sieh mal hier.“ „Du möchtest deine Mami wieder ficken? Schatz, ich bin schon spät dran. Ich kann dich höchstens schnell mit dem Mund entsaften. Willst du? Ficken kannst du mich heute Abend wieder, bis dir kein Tropfen mehr kommt.“ Damit kniete sie auch schon vor mir und hatte meinen Remmel im Mund. Das Gefühl war so überwältigend, dass ich ihr schon nach einer Minute in den Rachen spritzte. „Hhmmm, das war lecker. So, ich muss los.“ Damit rannte sie aus der Küche in ihr Schlafzimmer und wenige Minuten Später fiel hinter ihr die Haustür ins Schloss. Ich war immer noch irgendwie neben mir.

Abends warf sie ihre Tasche weg, sprang mir an den Hals und küsste mich — wild und verlangend. „Mein Liebling, endlich. Den ganzen Tag hatte ich nur deinen süßen Schwanz im Sinn. Ich hoffe, du hast nicht gewichst? Möchtest du jetzt deine Mami ficken?“ Da hatte ich sie schon auf den Armen und trug sie ins Schlafzimmer. Unterwegs streifte sie noch ihre Schuhe ab und dann standen wir uns gegenüber und rissen uns förmlich die Sachen vom Leib. „Ich brauche kein Vorspiel. Komm und fick mich.“ Es dauerte keine Minute, da zitterte und bebte sie unter mir und ich flutete ihren Tunnel.

Schwer atmend und keuchend lagen wir dann nebeneinander und genossen. Als wir uns etwas erholt hatten fragte ich sie: „Sag mal, Mama, was ist mit dir passiert? So wild kenne ich dich gar nicht.“ „Später, mein Schatz. Lass uns erst was essen. Dann erzähle ich dir alles. Dann musst du mich aber wenigstens noch zwei Mal ficken.“ „Dann komm. Ich habe schon alles vorbereitet.“

„Es war kurz vor deiner Geburt. Ich war in der Klinik zu einer Untersuchung, doch wegen eines Notfalls verlegten wir den Termin auf den nächsten Tag. So war ich wenigstens zwei Stunden früher als geplant zuhause. Kaum war ich im Haus, da hörte ich Keuchen und Stöhnen. Als ich zum Schlafzimmer kam sah ich, wie dein Vater eine andere Frau fickte. Aber nicht irgend eine Frau — er fickte seine Schwester. Ich begann zu schreien und zu toben. Da stieg seine Schwester aus dem Bett und kam auf mich zu.

Dieses Bild hat sich wie ein Foto in mich eingebrannt: Ihre schlanke Gestalt, ihre hohen festen Brüste, ihre Taille, ihre wie gedrechselten Beine und dazwischen ihre nackte Fotze. Ein Bild überirdischer Schönheit. Doch das wurde mir erst später klar. Im Moment tobte ich wie eine Furie und schmiss sie beide raus. Sie sind dann weggezogen und ich habe nie wieder von ihnen gehört. Später habe ich mir gesagt „Du dumme Kuh. Warum bist du nicht zu ihnen gegangen und hast mitgemacht?“ Doch da war es natürlich zu spät.

In der Folgezeit stand mir immer wieder diese Bild vor Augen und dann wichste ich mich zu den schönsten Orgasmen. Als du größer wurdest, gesellte sich noch ein zweites Bild dazu: Ein Bruder fickt seine Schwester. Und der Gedanke ließ mich nicht mehr los: Wenn die Beiden das können, dann kann ich doch auch mit meinem Sohn …. Und gestern legten sich beide Bilder übereinander und ich wurde so tierisch geil, dass ich alle Bedenken über Bord warf. Und ich bereue es nicht. Es war wunderbar. Zumindest für mich. Wenn du anderer Meinung bist, dann müssen wir sehen, wie wir unser Leben wieder normalisieren.“

„Nun, es ist sicher nicht normal, dass Mutter und Sohn miteinander ficken. Doch was auf dieser Welt ist schon normal. Die vergangene Nacht und das heute Morgen waren das Schönste, was ich bisher erlebt habe. Und wenn du nichts dagegen hast, dann würde ich das gerne noch sehr oft erleben. Ich möchte deine Brüste massieren und ich möchte mir deine Möse aus der Nähe ansehen und dich ficken, bis wir beide nicht mehr können. Doch eine Änderung würde ich doch vorschlagen.“ „???“ „Ich möchte umziehen in dein Bett. Da ist es doch bequemer und nicht so eng wie in meinem.“

„Einverstanden. Obwohl — so eng gekuschelt war auch sehr schön. Und jetzt komm und fick mich.“

Episode 3

„Sohn, das ist deine neue Stiefmutter.“ So stellte mir mein Vater eine junge, schöne Frau vor. Meine Mutter war vor einem Jahr ganz plötzlich an einem Herzinfarkt gestorben und seitdem hatten wir uns in einem Männerhaushalt so durchgewurstelt. Und jetzt war wieder eine Frau im Haus. Dem äußeren Anschein nach noch keine 30. Mein Vater war Mitte 40 und auch nicht sonderlich ansehnlich. So fragte ich mich doch schon, wieso sie ihn geheiratet hatte. Aber was gings mich an? Mir gefiel sie jedenfalls.

„Wir kommen geradewegs vom Standesamt und haben da in aller Stille geheiratet. Jetzt wollen wir ein bisschen feiern. Kommst du mit?“ Wir gingen nicht weit. Gleich in unserer Straße ist ein ganz nettes Restaurant. Es gab ein gutes Essen und wir stießen auf das Brautpaar an. Nach meinem Dafürhalten stieß Vater etwas zu oft an. Aber was gings mich an? Es war schon ziemlich spät, als wir nachhause kamen und so gingen wir gleich schlafen. Auf die typischen Geräusche einer Hochzeitsnacht wartete ich vergebens. Aber vielleicht waren sie auch nur sehr leise.

Nach und nach brachte Julia nun ihre Sachen in unsere Wohnung und es kehrte Alltag ein. Julia hatte noch einen Job als Buchhalterin, doch Vater bat sie, da er ein sehr gutes Gehalt hatte, diesen aufzugeben und sich nur um den Haushalt und mich zu kümmern. So kochte und putzte sie, wusch unsere Wäsche und war eben Hausfrau. Vater kam meistens ziemlich spät von Arbeit, sodass wir oft allein waren. Julia und ich verstanden uns prima. Sie war klug und konnte mir bei allen schulischen Problemen helfen. Wenn wir dann so eng beieinander über einem Buch saßen kamen mir mit der Zeit ganz sündige Gedanken. Doch sie war ja meine Mutter. Zwar nur Stief-, aber immerhin.

Als ich eines Tages aus der Schule kam saß sie am Tisch, das Kinn auf die Hände gelegt und sah blicklos in die Ferne. „Julia? Alles in Ordnung?“ Als erwachte sie, erschien ein Lächeln auf ihren Lippen. „Jaja, alles bestens.“ Zwei Tage später sah ich sie wieder in dieser Haltung. Da setzte ich mich zu ihr. „Julia, du hast doch was. Komm, erzähls mir. Was bedrückt dich?“ Da fing sie doch an zu schluchzen. „Ach Leon. Ich bin eine schlechte Ehefrau.“ „WAS? Du spinnst doch. Seit du hier bist glänzt wieder alles. Blumen stehen in den Fenstern. Das Essen schmeckt vorzüglich. Was also hast du?“

„Ach Leon. Ich schaffe es nicht, meinen Mann zu verführen. Er hat mich noch nicht ein Mal angefasst geschweige denn gefickt … Oh, entschuldige. Das ist mir so rausgerutscht.“ „Und da meinst du, es müsste an dir liegen? Vielleicht hat er ja auch nur eine Haushälterin gebraucht. Als Ehefrau bist du jedenfalls billiger, als wenn er eine kommen ließe. Also wenn du meine Frau wärst, dann …“ „Was — dann?“ „Ich würde dich jeden Abend mehrmals an die Matratze nageln. Du bist so jung, so schön, so … sexy.“ „Findest du wirklich?“ „Komm, ich zeigs dir.“ Damit zog ich sie hoch und wollte mit ihr in mein Zimmer.

„Leon, nein. Das geht doch nicht. Du bist doch mein Sohn und ich bin verheiratet.“ „Du bist meine STIEF-Mutter. Und verheiratet? Weißt du, wie das im Mittelalter war? Zumindest bei Leuten von Stand? Da galt die Ehe erst als vollzogen, wenn das Brautpaar vor aller Augen … äh … vor aller Ohren Sex hatte. Zudem wurde am nächsten Morgen in aller Öffentlichkeit das blutige Laken gezeigt. Nun — ich glaube zwar nicht, dass du noch Jungfrau bist. Aber auch so gilt die Ehe nicht als vollzogen. Du bist demnach gar nicht verheiratet.“ (Naja, ich habe etwas übertrieben. Aber nach diesem Geständnis wollte ich jetzt unbedingt meine Mutter ficken.)

Als ich sie jetzt wieder ansah, hatte sie einen Kopf wie eine reife Tomate. „Leon, wenn wir schon über dieses Thema reden — ich bin tatsächlich noch Jungfrau. … Nein, warte. Meine Eltern sind sehr gläubig und gaben mich als junges Mädchen im Alter von sechs Jahren in ein Kloster. Dort bekam ich zwar eine gute Ausbildung, ich lernte aber auch, dass die Frau stets dem Manne untertan ist. Nein, ich war keine Nonne, sondern Laienschwester. Und die Stelle als Buchhalterin hatte ich noch im Kloster. So, nun weißt du alles. Willst du mich nun immer noch mit in dein Zimmer nehmen?“

„Jetzt mehr dann je. Ich will dich ficken bis du schreist vor Lust.“ „Leon!!! Darf man denn so mit seiner Mutter reden? Darf man zu seiner Mutter von „ficken“ sprechen?“ Dabei lächelte sie mich ganz spitzbübisch an. „Lass mir noch ein wenig Zeit. Ich komme selbst zu dir, wenn ich bereit bin.“ Da riss ich sie in meine Arme und küsste sie. Wir hatte beide keine Erfahrung, Ich war immerhin erst achtzehn und sie hatte ja auch noch keine Gelegenheit, welche zu sammeln. Doch das glichen wir durch Enthusiasmus aus. Als ich ihre Brüste massierte, ließ sie mich gewähren. Erst als wir unseren Kuss beendeten, schob sie mich sanft von sich. „Das war sehr schön, aber wir dürfen das nicht. Noch nicht.“ Damit drehte sie sich um und ging in die Küche.

Die nächsten Tage vergingen in gespannter Erwartung. Wir tauschten kleine Zärtlichkeiten und einmal, als ich hinter ihr stand, fasste ich ihr wieder an die Brüste. Und wieder ließ sie mich eine ganze Weile gewähren und stöhnte dabei lustvoll. Doch dann drehte sie sich um, gab mir einen leichten Kuss und schob mich sanft zurück.

Und eines Tages, als ich aus der Schule kam, empfing sie mich in einem leichten Sommerkleid und mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht. „Leon, ist dein Verlangen nach mir noch nicht abgekühlt?“ „Julia, wie kommst du auf so eine absurde Idee?“ „Nun — ich wäre dann soweit. Ich bin jetzt bereit, deine Frau zu werden.“ Damit ruckelte sie etwas und das Kleid glitt zu Boden. Vor mir stand die schönste, wundervollste Frau, die man sich denken kann. Und sie war splitternackt. In einer Sekunde war ich bei ihr, nahm sie auf die Arme und trug sie in mein Zimmer.

Hier legte ich meine süße Last auf dem Bett ab und schälte mich in Windeseile aus meinen Sachen. Schnell legte ich noch ein weißes Handtuch unter ihren Hintern. Als sie meinen steifen, federnden Schwanz sah, meinte sie „Oh Gott“ und spreizte ihre Beine soweit es ging. Dadurch klafften auch ihre Schamlippen auf und gewährten mir einen Blick in das Innere. Im Nu war ich über ihr, öffnete sie noch etwas weiter und atmete tief den Duft ein, der dieser Blume entströmte. Dann presste ich meinen Mund darauf, saugte die Feuchtigkeit auf und leckte ihre Spalte und ihren Kitzler.

Naturgemäß war unsere Erfahrung mit Ficken noch geringer, als mit Küssen. Meine einzigen Lehren zog ich aus ein paar Pornos, die ich mal gesehen hatte. Doch die Natur ist ein guter Lehrer. Als ich mit der Zunge über Julias Kitzler trillerte, ging sie das erste Mal ab. Dann nahm sie mich bei den Ohren und zog mich nach oben. „Komm, mein Geliebter. Fick mich jetzt.“ „Aber Mama, darf denn eine Mutter zu ihrem Sohn von „ficken“ sprechen?“ Statt einer Erwiderung küsste sie mich. Darin hatten wir jetzt schon etwas Erfahrung.

Und jetzt spürte ich an meiner Eichel kochende Feuchtigkeit. Langsam schob ich mich nach vorn und tauchte ein in den Tunnel der Lust. Als ich sie leckte, bemerkte ich auch dieses geheimnisvolle Loch. Und darin tauchte ich jetzt ein. Immer weiter schob ich mich nach vorn, bis ich an ein Hindernis stieß. Das musste das bewusste Häutchen sein. Ich sah in ihr lustverzerrtes Gesicht, zog mich nochmal etwas zurück, vor, zurück — mit offenem Mund nickte sie mir zu und dann stieß ich zu.. Ein kleiner Quiekser und mein Schwanz stak bis zum Anschlag in der Fotze meiner Mutter.

Mit Armen und Beinen hatte sie mich umschlungen und hielt mich fest an sich gepresst. Dann öffnete sie die Augen und mit einem strahlenden Lächeln verkündete sie: „Jetzt bin ich deine Frau.“ Als ich mich dann in ihr zu bewegen begann, wurde sie regelrecht zur Furie. Sie tobte unter mir und schon nach kurzer Zeit strebten wir einem fulminante Orgasmus zu. Als ich meinen Samen in sie verströmte musste ich ihr den Mund mit einem Kuss verschließen, um ihren Schrei zu dämpfen.

„Leon, was war das?“ „Das, meine Geliebte, war der Urknall zur Erschaffung der Welt.“ (Wahrscheinlich hatte wohl tatsächlich der erste Schuss sofort ins Schwarze getroffen.) „Können wir das nochmal wiederholen? … Doch warte, heute nicht mehr. Dein Vater (sie sagte tatsächlich „dein Vater“ und nicht „mein Mann“) wird bald kommen und wir müssen noch etwas Ordnung schaffen.“ „Vor allem müssen wir uns jetzt erst mal um dein Fötzchen kümmern.“ „Leon!!! Eine Mutter hat kein „Fötzchen“. Eine Mutter hat eine Fotze.“ So wälzten wir uns eine Weile unter Lachen und Küssen auf dem Bett.

Dann ging ich ins Bad, holte eine Lappen und warmes Wasser und reinigte sie. Anschließend holte ich das Handtuch unter ihrem Hintern hervor und zeigte ihr einen kleinen Blutfleck. „Siehst du? Das ist deine Jungfernschaft. Das legen wir in meinen Schrank und heben es auf bis in alle Ewigkeit.“ Dann war es aber tatsächlich Zeit, alles in Ordnung zu bringen. Bevor wir uns dann trennten, nahm ich sie nochmal in die Arme und wir küssten uns leidenschaftlich. „Julia, ich liebe dich — für immer und ewig.“ „Ja, Leon, ich liebe dich auch.“ Und dann war wieder Alltag.

So verlief dann unser Leben. Kaum war ich aus der Schule zuhause, lagen wir auch schon in meinem Bett und fickten. Mal wild und leidenschaftlich, mal sanft und zärtlich. Zusammen fanden wir heraus, wie wir uns gegenseitig die größte Lust schenken konnten. Und dann, eines Tages … „Leon, ich war heute bei meiner Frauenärztin. Ich spürte es schon und sie hat es mir bestätigt: Ich bin schwanger. Leon, du wirst Vater.“ In einer ersten überschwänglichen Reaktion hob ich sie hoch und wirbelte mit ihr durchs Zimmer. Doch dann setzte ich sie vorsichtig wieder ab. „Entschuldige, du musst dich doch jetzt schonen.“ „Ach du Dummer. Ich bin doch nicht krank, nur schwanger. Du musst mir jetzt um so mehr und öfter zeigen, wie du mich liebst. Das heißt, du musst mich jetzt noch öfter ficken.“ Und damit begannen wir auch gleich.

Als wir dann Sonnabend Abend am Tisch saßen meinte ich: „Vater, ich habe deine Frau geschwängert.“ Und rechnete mit einem Rauswurf. Wie erstaunt waren wir, als er antwortete: „Das ist gut. Offiziell bin ich aber der Vater des Kindes. Julia, ich muss dich vielleicht um Verzeihung bitten, dass ich dich geheiratet habe. Ich brauchte nur eine Haushälterin und da ist eine Ehefrau am billigsten. Ich habe kein Interesse an Frauen. Nein, ich bin auch nicht homosexuell. Ich habe an Sex überhaupt kein Interesse. Asexuell nennt man das wohl. Ich habe in meinem Leben noch nie eine Frau angefasst.“

„Halt mal. Und wie bin ich dann entstanden?“ „Da musst du den Bruder deiner Mutter, deinen Onkel, fragen.“ „Wie jetzt? Mutter hat mit ihrem Bruder gefickt? Und woher weißt du das?“ „Sie taten es hier, vor meinen Augen. Wollten mich wohl scharf machen. Aber mich ließ das gleichgültig. Und dann haben sie es wohl auch getan, weil sie einfach Freude daran hatten.“ „Und was war mit Tante Giesela?“ „Die war auch ein paar Mal mit dabei. Und sie hat es wahrscheinlich sehr erregt. Sie hat deine Mutter geleckt, dass man das Schmatzen wahrscheinlich auf der Straße hören konnte.“ …. „Nun, wir werden hier einige kleine Veränderungen vornehmen. Du, Leon, ziehst ins Schlafzimmer und ich werde in dein Zimmer ziehen. Heute tauschen wir nur die Betten und morgen räumen wir um.“

So lagen wir denn das erste Mal zusammen im Ehebett und fickten uns die Seele aus dem Leib.

So hielten wir es die ganze nächste Zeit. Vater war in seiner Klause ganz zufrieden. Wir hatten ihm einen eigenen TV-Anschluss und Internet verlegt. So kam er oft nur zum Essen heraus. Julia machte weiter den Haushalt und ich bereitete mich auf das Abitur vor. Und nachts fickten wir, bis wir vor Erschöpfung einschliefen. Irgendwann konnte ich dann nicht mehr auf Julia liegen, weil ihr Bauch zu groß wurde. Doch das war kein Hindernis. Entweder ich schob mich von hinten in sie oder sie ritt auf mir. Einmal meinte sie: „Ich hatte im Kloster eine Freundin. … Nein, nicht was du Ferkel gleich wieder denkst. Es war reine Freundschaft. Der müsste ich mal erzählen können, wie schön ficken ist und was sie alles versäumt.“

Der Tag der Geburt rückte immer näher und ich nahm Julia immer mehr Hausarbeiten ab. Und dann eines nachts (wie ich hörte, passiert es meistens nachts) war es soweit. Während sich Julia anzog, rief ich ein Taxi. Dann schnappten wir das vorbereitete Köfferchen und fuhren in die Klinik. Mich wollten sie wieder nach Hause schicken, doch Julia bat so inständig (ich sei ja nur der Stief-), dass sie es doch erlaubten. Allerdings dauerte es noch eine ganze Weile und dann musste ich mich mit dem Gesicht zu ihrem setzen. Das war uns aber egal. Hauptsache, wir konnten uns an den Händen halten. Und dann ein Krähen — unsere Leonie war da.

Nie habe ich ein glücklicheres Gesicht gesehen als das von Julia, als sie ihr die Kleine auf die Brust legten.

Jetzt steuert die „Kleine“ auch bereits auf ihr Abitur zu. Vor wenigen Tagen haben wir ihr erzählt, was es mit unserer Familie auf sich hat und auch dass sie, wenn sie das denn wollte, an ihrem 18. Geburtstag von mir entjungfert würde. Sie kann die Zeit schon nicht mehr abwarten. Mal sehen, wie es weiter geht.

Episode 4

Hallo, ich bin Susi, gerade 18 geworden und lebe mit meinem Bruder Egon bei unseren Eltern. Letztens kam ich nach Hause und fand Mutter ziemlich betrübt im Wohnzimmer auf dem Sofa. Ich fragte sie, was los sei. „Dein Vater hat gerade angerufen. Es wird wieder sehr spät. Ich bin sicher, er fickt gerade ne andere.“ „Mama! Wie kommst du denn auf so was?“ „Naja, es kommt in der letzten Zeit ziemlich häufig vor und dann sind da im Hintergrund irgendwelche Geräusche.“ „Dann sollten wir dem alten Herrn vielleicht mal eine Lektion erteilen. Hör mal zu. „ ….. „Was? Wir beide? Ich weiß nicht, ob ich das kann.“ „Dann lass es uns versuchen.“ ….. „Und?“ „Ja, Das war toll.“ „Dann können wir ja Egon noch dazu nehmen.“ „Susi, nein. Das geht zu weit.“ „Abwarten.“

Noch am selben Abend weihte ich meinen Bruder in meinen Plan ein. Zuerst war er ziemlich skeptisch, doch dann kannte seine Begeisterung keine Grenzen.

Zwei Tage später war Freitag und Vater rief wieder an, dass es sehr spät würde. Wir waren in der Zwischenzeit auch nicht untätig gewesen und waren ihm vom Büro aus gefolgt. Er kam mit seiner Sekretärin heraus und die paar Schritte bis zu ihrer Wohnung gingen sie zu Fuß. Dabei benahmen sie sich – naja — eben wie ein Liebespaar.

Ich versammelte alle im Wohnzimmer und erläuterte nochmal meinen Plan. Und wieder kamen von Mutter Einwände. „Nein, Susi. Das geht nicht. Ich kann doch nicht mit meinem Sohn ficken. Auch wenn es für einen guten Zweck ist.“ „Dann müssen wir es so machen wie bei uns Zweien. Probiers erst mal. Egon — setz dich hier neben Mutti, nimm sie in die Arme und küsse sie.“ ….. „Na siehst du. Klappt doch ganz gut. Und jetzt küsse sie und fasse ihr an die Brüste.“ ….. „Und?“ „Naja, es fühlt sich wunderbar an. Vor allem, wenn es schon lange nicht geschah. Aber ficken geht nicht.“ „Zeig mal.“ Und damit fasste ich unter ihren Rock. „Du bist aber pitschnass.“

„Egon — Hose runter.“ „Sieh mal, was dein Sohn hier für dich hat. Den wird er jetzt in deine Fotze stecken. Nur mal kurz probehalber. Na los, leg dich hin.“ „Aber nur kurz.“ Damit legte sie sich aufs Sofa und zog ihren Schlüpfer aus. Dann schob ich ihr den Rock hoch und ihre total nasse Fotze lachte uns an. „Na los! Worauf wartest du noch?“ Da war Egon schon auf und in ihr und begann auch sofort, Mutter zu ficken. Als ich merkte, wie sie immer mehr mitging, kommandierte ich wieder: „So, genug. Das reicht erst mal.“ „Bist du verrückt? Fick ja weiter. Ich komme gleich und du spritz mir dann alles rein. Ich will deinen Samen spüren.“ … „Aaahhh, jaaaa … ich kooomme …. jeeeetzt.“ Und sie wurde von heftigen Krämpfen geschüttelt. Im gleichen Moment bäumte sich Egon auf und mit lautem Grunzen überschwemmte er Mutters Fotze.

„Mann, war das geil. Damit könntet ihr im Zirkus auftreten. Brüderchen — wenn wir das hinter uns haben, musst du mich auch nochmal so ficken.“ „Aber immer gerne doch, Schwesterchen.“ „Und ihr vergesst auch mich dabei nicht?“ kam die etwas bange Frage von Mutter. „Aber nein. Du bist doch unsere Hauptperson. Wir werden dich beide nach Strich und Faden verwöhnen.“

Als Vater dann gegen eins nach Hause kam, sah er folgendes Bild: Mutter lag zurückgelehnt nackt auf dem Sofa und ich, ebenfalls nackt, davor auf den Knien und leckte ihr die Fotze. Dabei machte ich extra laute Schmatz- und Schlürfgeräusche. „Was ist denn hier los? Kann mir mal jemand erklären, was hier …“ „Hallo, Papa“ kam in diesem Moment Egon ins Zimmer und trug einen kampfbereiten Speer vor sich her. Dann kniete er sich neben mich. „Ablösung.“ Ich rutschte zur Seite und unter den fassungslosen Augen unseres Vaters begann er, Mutter zu ficken.

„Ihr seid ja wohl völlig übergeschnappt. Aber wenn das so ist, dann kann ich ja auch…“ „Nein, kannst du nicht. Du kannst bestenfalls zusehen. Aber ungern. Am besten wäre es, du gingst wieder zu deiner Fick-Partnerin. Hier bekommst du jedenfalls kein Rohr mehr verlegt.“ „Ach so! Na, dann werde ich euch eben anzeigen wegen Inzest.“ „Papa, sei nicht albern. Da stünde es drei gegen einen. Wenn du brav bist, darfst du weiter hier wohnen. Ansonsten gibt es eine teure Scheidung. Also überlegs dir. Und jetzt geh bitte wieder.“

Wie zur Bestätigung meiner Worte schrie Mutter jetzt laut auf: „Jaaaa, mein Sohn. Fick, fick … jeeeetzt“ Und Egon stimmte mit ein und man sah, wie er sich in Mutter entlud.

Naja, er ist dann ausgezogen. Hat sich eine eigene Wohnung genommen. Unser ständiges Gestöhne, Gekeuche und Geschrei war ihm wohl zuviel geworden.

Episode 5

Bei uns war es mal umgekehrt — uns hatte meine Mutter verlassen, als ich gerade sechs war. Kurz vor der Schuleinführung. Zum Glück war da noch Vaters Schwester. Sie kümmerte sich liebevoll um mich, bis ich in eine Ganztags-Schule kam. Doch auch danach war sie immer für mich da. Besonders jedoch kümmerte sich Papa um mich. Jede freie Minute widmete er mir. Vor allem, wenn ich mal in der Schule was nicht verstanden hatte (was aber recht selten vorkam). Dann erklärte er es mir so lange, bis alles klar war. Und Papa war sehr klug. Er wusste einfach alles. Und man konnte mit ihm auch über alles reden.

Als zum Beispiel die Zeit kam, wo ich Fragen zur Sexualität hatte, da hat er nicht wie bei vielen meiner Freundinnen mit den Bienen und den Blumen angefangen, sondern mich als fast schon erwachsene richtig aufgeklärt. „Eigentlich müsste das deine Mutter machen, aber …“ meinte er traurig. „Doch ich hoffe, ich konnte deine Fragen auch beantworten.“ Wenn ich jedoch zu spezielle Fragen hatte, dann ging ich immer noch zu Tante Yvonne, Papas Schwester.

So verging die Zeit und wir näherten uns schon den Prüfungsvorbereitungen für das Abitur. Ich hatte eine Reihe guter Freundinnen sowohl in der Klasse, als auch in der Nachbarschaft. Und eine sagte mir einmal: „Meli (Melanie), weißt du, dass ich dich richtig beneide?“ „Wieso das denn?“ „Du kannst ohne Mutter aufwachsen und hast ein bombiges Verhältnis zu deinem Vater. Meine Mutter meckert immer nur rum. Dauernd hat sie was zu kritisieren. Nicht nur an mir, sondern auch an Papa. Wir sehen uns dann nur an und grinsen. Und wenn sie dann weg ist, gehe ich hin und küsse ihn. Dann ist alles wieder gut.“

Da wurde mir erst bewusst, wie gut ich es zuhause hatte, An diesem Abend setzte ich mich auf Papas Schoß und küsste ihn. „Nanu, wofür war das denn?“ „Weil du der beste Papa auf der Welt bist.“ Und dann erzählte ich ihm von unserem Gespräch. „Vielleicht hat ihre Mutter ja ein Problem und niemand geht darauf ein? Vielleicht sollte deine Freundin mal die Iniative ergreifen und mit ihr reden.“ Das habe ich ihr dann am nächsten Tag auch geraten und das Ergebnis war verblüffend.

Einige Tage später erzählte sie mir: „Papa hatte abends noch eine Sitzung und so waren wir allein zu Haus. Mama wirtschaftet irgendwas rum. Da nahm ich sie bei der Hand und führte sie zum Tisch. „Mama, du bist immer so wirsch. Du hast doch irgendwas. Willst du nicht mal darüber reden?“ „Ach lass mich. Was weißt du schon?“ „Mama, ich bin kein Kind mehr. Komm, sprich mit mir.“ „Na gut, vielleicht muss es tatsächlich mal raus. … Du und dein Vater — ihr hockt ständig zusammen, lacht und amüsiert euch. Und ich? Ich stehe ständig daneben. Ich kann mich schon nicht mehr erinnern, wann er mich mal in den Armen hatte, wann er mich das letzte Mal geküsst hat. Von Sex gar nicht zu reden. Ich warte nur auf den Tag, wo er dich mal küssen wird. So, nun weißt dus.“ Damit ging sie wieder ihrer Tätigkeit nach.

Wenig später ergab sich die Gelegenheit, dass ich mit Papa allein war. Wir alberten etwas wie üblich und dann fragte ich ihn: „Papa, wann hattest du eigentlich Mama das letzte Mal in den Armen und hast sie geküsst? Und wann hattet ihr das letzte Mal Sex?“ „So etwas fragt eine Tochter ihren Vater nicht. Aber du hast recht. Jetzt, wo du es ansprichst,… Aber sie wird es gar nicht wollen.“ „Du irrst dich. Sie wartet darauf. Tu mal heute Abend was.“

Spät abends hörte ich dann Mutters lauten Schrei aus dem Schlafzimmer. Erschrocken sprang ich auf und riss die Tür auf. Da lag Vater auf Mutter und fickte sie aus Leibeskräften. Leise schloss ich die Tür wieder, ging in mein Zimmer und wichste wie verrückt. Als ich am nächsten Morgen die Wohnung zur Schule verlassen wollte, hielt mich Mutter zurück, nahm mich in die Arme und küsste mich mitten auf den Mund. „Danke, mein Schatz.“

Am Abend sagte ich dann zu Papa: „Papa, du bist der Klügste — nein, der Weißeste.“ Und dann erzählte ich ihm die ganze Geschichte. „Nur mit meinen Problemen komme ich nicht klar“ murmelte er dann. Doch in meiner Euphorie achtete ich nicht weiter darauf.

Wenige Tage später verabschiedete ich mich von ihm: „Muss noch mal weg. Tina und ich müssen noch etwas fürs Abitur ausarbeiten. Kann spät werden.“ Doch Tina war nicht da. Wie ich später erfuhr, musste sie kurzfristig ihrer Tante helfen. So war ich schon wenige Minuten später wieder zuhause. Ich wollte mich schon lauthals ankündigen, da hörte ich ein leises Stöhnen. Leise schlich ich mich die Treppe hoch und erstarrte. Die Tür zum Arbeitszimmer meines Vaters stand weit offen und von drin hörte ich: „Oh ja, Papi. Fick mich.“ und ein Stöhnen aus dem Lautsprecher und von Papa. Dazu sah ich, wie Papa einen enormen Kolben polierte.

Ich war total geschockt: Papa fantasierte davon, mit seiner Tochter, also mit mir, zu ficken. Leise schlich ich wieder die Treppe runter und verließ ebenso leise das Haus. Etwa eine Stunde lief ich dann wie ein Zombie durch die Straßen. Plötzlich rief mich jemand an. „Ach, Tante Yvonne. Hallo“ „Du siehst ja aus als hättest du einen Geist gesehen. Alles in Ordnung?“ „Jaja, ich wälze nur ein Problem mit einer Abi-Aufgabe. Wir wollten mit Tina daran arbeiten, aber Tina ist nicht da.“ „Na dann komm mal mit. Vielleicht kann ich dir ja helfen. Hast du`s schon mal bei deinem Papa versucht? Der weiß doch alles.“

Wir fanden tatsächlich eine Lösung und schon etwas erleichtert und beschwingt lief ich nach Hause. Unterwegs tauchte wieder das Bild auf, wie Papa seinen großen harten Schwanz wichst und ich spürte plötzlich, wie ich feucht wurde. Dieses Bild und der Gedanke, dass Papa mit mir ficken möchte erregten mich maßlos. Und noch etwas passierte: Ich sah plötzlich, wie eine nackte Yvonne mir zulächelte. Da war ich zuhause angekommen und verscheuchte all diese Gedanken und Bilder. Diesmal meldete ich mich laut an. Papa saß in seinem Arbeitszimmer über irgendwelchen Papieren.

„Na? Alles erledigt?“ „Ja. Doch Tina war nicht da. Da war ich bei Yvonne.“ Ich gab dann vor, schrecklich müde zu sein und ging in mein Zimmer. Nur Sekunden später stand ich nackt neben meinem Bett und stellte fest, dass mir der Saft schon an den Schenkeln runter lief, so geil war ich. Und in den nächsten Sekunden lag ich mit weit auseinander geschlagenen Schenkeln darauf und hatte zwei Finger in meiner Möse. Nacheinander rasten alle diese Bilder vor meinem geistigen Auge vorbei und als ich mir vorstellte, wie mir Papa sein gewaltiges Rohr ins Loch schob. Da hatte ich einen Orgasmus wie noch nie und bei mir ging das Licht aus.

Am nächsten Morgen beim Frühstück meinte Papa: „Mel, entschuldige. Du hattest mich gestern Abend nochmal gerufen, aber ich war gerade in eine Berechnung vertieft und dann habe ich es vergessen. War es was Wichtiges?“ Ich spürte, wie ich rot anlief. „Neinein, war nur so. Mir fiel ein, dass ich dir noch nicht „Gute Nacht“ gesagt hatte.“

Und dann kamen die Prüfungen und die Zeugnisausgabe. Ich hatte einen Schnitt von 1,1. „Das muss gefeiert werden“ rief Vater. „Der Abi-Ball wird unser großes Fest. Nur schade, dass wir allein gehen müssen.“ „Finde ich gar nicht. Müssen wir ja auch gar nicht.“ Papa sah mich etwas verständnislos an. „Yvonne!“ „Jaaa, natürlich. Und sie kann auch was tun. Sie kann mit dir ein Ballkleid aussuchen. Schöner als das von Aschenbrödel.“ Yvonne war von der Idee begeistert. Nur meinte sie dann: „Dann werde ich neben dir wie Aschenbrödel aussehen.“ „Dann kauft ihr zwei. Und wenn möglich — gleiche.“

Der Abend war unvergleichlich. Ein großer Saal mit festlichen Menschen, eine festliche Tafel mit einem kalten Buffet, Musik. Allerdings mussten wir auch noch ein paar Reden über uns ergehen lassen. Wir hatten einen Tisch etwas weiter von der Musik, sodass wir uns auch noch unterhalten konnten. Zwei Tische weiter sah ich meine Freundin mit ihren Eltern. Ich ging zu ihr. Um sie zu begrüßen. Als ich kam, erhoben sie sich. „Mama, Papa — das ist Mel, die mir damals den Tip gegeben hat.“ Dabei schmiegte sie sich zärtlich an ihren Vater und ihre Mutter sah lächelnd zu.

Und dann begann der Tanz. Zuerst tanzte ich mit Papa. Ich hatte nie bemerkt, dass Papa tanzen konnte. Doch es war, als hätte er nie etwas Anderes getan. Ich lag in seinen Armen und flog wie eine Feder über das Parkett. Dann tanzte er mit Yvonne und ich musste anerkennen, was für ein schönes Paar sie waren. Yvonne strahlte förmlich das Glück aus den Augen. Im Laufe das Abends fragten mich einige meiner Freundinnen, ob denn meine Mutter zurück gekommen wäre. Unser Partnerlook erregte doch etwas Aufmerksamkeit. „Nein. Und wenn — zu diesem Abend hätte ich sie nicht mitgenommen. Das ist Papas Schwester.“

Später tanzte ich dann auch mal mit Yvonne. „ Weißt du, Tante, …“ „Weißt du,, Nichte, mit dem Quatsch wollen wir jetzt endlich aufhören. Ich gebe dir jetzt symbolisch einen Brüderschaftskuss. Zuhause holen wir den nach…. Was wolltest du mir denn sagen?“ „Ich wollte dir sagen, dass du wunderschön bist. …. Und dass du und Papa ein wunderschönes Paar seid.“ Da wurde sie doch tatsächlich ein bisschen rot. „Danke, mein Schatz. Das Kompliment kann ich dir nur zurückgeben. Und auch du und dein Papa seid ein wunderschönes Paar.“

Doch leider geht auch der schönste Abend einmal zu Ende. Da wir nicht weit wohnten, gingen wir zu Fuß — links und rechts bei Papa eingehängt. Ich war ein bisschen beschwipst, aber nur ganz leicht. Zuhause stellte Papa noch eine Flasche Sekt auf den Tisch. „Und nun noch unsere ganz private Feier. Zu Ehren deines guten Abschlusses hast du, meine Prinzessin, noch einen Wunsch frei.“ „Und du wirst mir den auch erfüllen?“ „Wenn ich kann — ja. Versprochen.“ „Aber vorher muss Yvonne noch ihr Versprechen einlösen.“ „???“ „Tantchen!“ „Ach Mel. Muss das jetzt sein?“ „Du hast es versprochen.“

Vater stand etwas ratlos daneben. „Na gut, komm her.“ Damit wollte sie mir ein Küsschen auf die Wange geben. „Neinnein, so kommst du mir nicht davon.“ Damit nahm ich sie und küsste sie voll auf den Mund. Am Anfang sträubte sie sich, doch dann ging sie voll mit und schien alles um sich herum vergessen zu haben. Als sie mir an die Brust fasste wusste ich, dass ich gewonnen hatte. „Was war das denn?“ fragte Papa. „Das war unser Brüderschaftskuss. Und jetzt bist du, seid ihr dran.“ Damit schob ich beide aufeinander zu. „Aber …“ „PSST; küssen!!!“ Noch einen Moment standen sie sich reglos gegenüber, doch dann riss Papa seine Schwester an sich und sie küssten sich wie Ertrinkende.

Als sie sich noch atemlos voneinander lösten meinte ich: „So, und nun zu meinem Wunsch. Papa, ich möchte, dass du endlich auch mit deinen Problemen klar kommst.“ Da sah ich, wie Papas Gesicht vor Schreck erstarrte. „Ich möchte, dass du den Rest der Nacht und die nächsten Tage mit uns beiden in deinem Bett liegst und uns fickst bis zur Bewusstseinstrübung. Ich weiß, dass du dir dass schon lange wünschst …. und ich wünsche es mir auch. Und wenn ich Yvonnes leuchtende Augen sehe, so weiß ich, dass auch sie nicht das Geringste dagegen hat. „Aber …“ „Papa, steh zu deinen Wünschen.“ Damit ging ich auf ihn zu, nahm ihn in die Arme und flüsterte: „Papa, du hast mich noch nicht geküsst.“

Da riss er mich mit einem Schluchzen in seine Arme und wir küssten uns, als ob es kein Morgen gäbe.

„Und du, Yvonne? Du willst es auch?“ „Ach du großer Dummkopf. Was meinst du, warum ich noch keinen Mann habe? Ich war noch nicht so alt wie Mel heute, da träumte ich schon davon, wie du mich fickst. Und wenn ich mich nicht mit einer Kerze selbst entjungfert hätte, so wäre ich heute noch Jungfrau.“ „Mein Gott, was bin ich für ein Idiot. Habe die schönsten Frauen im Haus und hole mir Schwielen an den Händen.“ Auf meinen verständnislosen Blick meinte Yvonne: „Vom Wichsen.“ Und alle lachten los. „Bei mir musst du dich aber selbst noch ein bisschen anstrengen. Ich bin noch Jungfrau.“

Dann kommt, meine Engel. Ja, ich träume schon lange davon. Doch woher wusstest du das?“ Und als ich es ihm erzählte wurde er doch tatsächlich rot wie ein ertappter Schuljunge. „Übrigens: Ich hatte dir doch mal von meiner Freundin und den Problemen in ihrer Familie erzählt. Vorhin sah ich sie alle zusammen und ich habe mich schon gewundert, dass sie so zärtlich mir ihrem Vater ist und ihre Mutter dazu lächelt. Während des Balls trafen wir uns mal allein und da erzählte sie mir strahlend, dass ihre Eltern, besser gesagt ihre Mutter, sie dazu genommen hätten. Und jetzt machen sie es zu dritt. Auch sie mit ihrer Mutter. Und nochmal übrigens: Wenn wir nicht bald beginnen, ist die Nacht rum und ich bin immer noch Jungfrau.“

In Sekunden waren wir alle drei nackt und ich legte mich erwartungsvoll rücklings aufs Bett. „Darf ich sie mir erst mal ansehen? Ich habe noch nie eine jungfräuliche Muschi gesehen.“ „Ich auch nicht“ kam es von Yvonne. Also lagen die Köpfe meines Vaters und seiner Schwester zwischen meinen Schenkeln und betrachteten sich andächtig mein Häutchen. Dabei fühlte ich, wie sich alle Körperflüssigkeit in meiner Mitte sammelte und langsam nach außen floss. „Papi, komm endlich und fick mich. Ich halte es nicht mehr aus.“ „Warte noch eine Sekunde.“ Damit sprang Yvonne aus dem Bett und kam gleich darauf mit einem wei0en Handtuch zurück, dass sie mir unter den Hintern schob.

Papa begann aber immer noch nicht. Ich wollte schon wütend werden, da spürte er, wie er mich dort küsste. Ein wohliger Schauer durchfloss meinen Körper und als seine Zunge meine Spalte pflügte und über meinen Kitzler trillerte, da ging mir einer ab. Noch während mich der Orgasmus schüttelte, schob mir Papa seinen Schwanz in die Pflaume, verharrte kurz und stieß dann zu. Ein kurzer, spitzer Schmerz — und ich war eine Frau, Papas Frau. Eine Weile lagen wir ruhig und bewegungslos. Dann spürte ich nur noch eine unbändige Erregung und begann mich unter ihm zu bewegen.

Das nahm auch Papa zum Anlass, mich nun richtig zu ficken. Sein großer dicker Schwanz füllte mich vollständig aus und stieß hinten am Gebärmuttermund an. Immer schneller wurden seine Stöße und dann spürte ich, dass er gleich kommen würde. „Bleib drin, ich nehme die Pille“ konnte ich gerade noch keuchen und dann überrollte mich eine rote Welle. Als ich spürte, wie mir Papa Sperma in die Muschel schoss, da kams mir gleich nochmal. Im gleichen Moment hörten wir neben uns einen leisen Schrei und sahen, wie sich Yvonne drei Finger aus dem Tunnel zog.

Ich konnte erst mal nicht mehr, doch Papas Remmel stand immer noch hart und steil. „Geh jetzt zu Yvonne und fick deine Schwester.“ „Willst du wirklich?“ „JAAA!!! Und wenn du es nicht gleich tust, dann schreie ich.“ Doch da war Vater schon in ihr. Auch bei ihr verhielt er nochmal, damit sich beide aneinander gewöhnten. Doch dann rammelte er los, als wenn er sie an die Matratze nageln wollte. Da beide schon einmal gekommen waren, so konnten sie jetzt länger. Zumindest Papa. Yvonne hatte wenigstens noch drei Abgänge, bevor Vater ihre Fotze überschwemmte. Dann fielen sie einfach auseinander.

„Mein Gott, wie lange habe ich davon geträumt. Und dann war es doch nur …. EINFACH UNGLABLICH. Und du, Gero? Hat es dir auch gefallen oder hast du jetzt Gewissensbisse? Immerhin hast du gerade Tochter und Schwester gevögelt.“ „Wenn ich jetzt Gewissensbisse hätte, dann wäre die logische Schlussfolgerung, dass ich euch nie wieder berühren dürfte. Doch ich will euch, solange ihr es auch wollt und solange ich das durchhalte, als meine Frauen und will euch jeden Tag und jeden Abend ficken, bis euch mein Samen zu den Ohren rauskommt.“

„Sieh mal, Mel. Typisch Mann.“ Damit nahm sie seinen schlaffen Schwanz in die Hand. „Große Worte und nichts dahinter,. „Dann müssen wir halt sehen, wo wir unser Vergnügen finden. Duhu, Yvonne …. darf ich dich mal küssen …. so richtig und auch auf die senkrechten Lippen?“ „Oh du Liebe. Ich habe mich nicht getraut, dich das zu fragen. Komm zu mir. … Doch warte. Da fehlt ja noch was.“ Damit zog sie mir das Handtuch unter dem Hintern hervor. „Siehst du hier? Das ist deine Jungfernschaft.“ Damit zeigte sie uns einen kleinen Blutfleck. „Heb es dir gut auf und vielleicht zeigst du es ja mal deinen Kindern. Doch jetzt komm und küss mich, leck mich.“

Erst küssten wir uns gesittet auf den Mund, doch bald schon war nur noch das Schmatzen und Schlürfen zweier fotzeleckender Furien zu hören. Als wir satt und zufrieden wieder nebeneinander lagen präsentierte uns Vater seinen inzwischen wieder zu alter Stärke gekommene Vater-Schaft.

Es wurde schon hell, als wir in eine komaähnlichen Schlaf fielen.

Der Spaziergang

Ein Sonntag im Frühling. Nach dem Mittagessen verkündete meine Schwester Caro (Caroline), dass sie sich mit einigen Mädels bei ihrer Freundin treffen würde und erst abends zurück käme. „Und was machen wir beide?“ fragte Mutter. „Sieh mal aus dem Fenster. So herrliches Wetter lädt doch direkt zu einem Spaziergang ein.“ „Gute Idee. Ich zieh mich schnell um.“

Das wären also wir drei. Während sich Mutter umzieht will ich uns kurz beschreiben. Caro hatte vor ein paar Tagen ihren 18. Geburtstag gefeiert, ich, Leon, gehe auf die 19 zu und Mutter Alina näherte sich der 37er-Marke. Vater war, wie Mutter es ausdrückte, mal schnell Zigaretten holen gegangen und war bis heute nicht zurück. Doch auf meine Mädels konnte ich echt stolz sein. Mutters Figur hatten die beiden Geburten nicht geschadet. Sie war schlank, aber mit ansehnlicher Oberweite. Wenn sie im Sommer mal ohne BH ging konnte man sehen, dass ihre Brüste auch noch recht straff und fest waren.

Bei Caro waren sie naturgemäß noch etwas kleiner, doch auch schon recht gut entwickelt. Ansonsten war Caro die verjüngte Ausgabe von Mutter. Zu mir ist nicht viel zu sagen. Einige Zeit ging ich mal in ein Fitness-Studio bis ich merkte, dass man das auch alles ohne Geldausgabe haben kann. Treppensteigen, Laufen, waren auch im Alltag möglich. Noch zu unserem Äußeren: Wir hatten alle drei brünettes Haar. Mutter schulterlang während Caro eine Kurzhaarfrisur bevorzugte. Nun aber los.

Mutter kam in einem geblümten Sommerkleid die Treppe runter und sie sah zum Anbeißen aus. Unser Haus war das letzte in der Straße, sodass wir direkt auf einen Wiesenweg kamen. Erste Blumen blühten schon und Bienen summten und es duftete nach Frühling. Irgendwann hängte sich Mutter bei mir ein, lächelte mich an und meinte: „Das war eine fantastische Idee. Ich fühle mich wunderbar leicht und könnte mit den Vögeln fliegen.“

Nach einiger Zeit bogen wir nach links auf einen Waldweg ab und machten uns auf den Rückweg. Plötzlich hielt mich Mutter am Arm fest. „Leon, passt du bitte mal auf, ob jemand kommt? Ich muss mal ganz dringend.“ „Klar, kein Problem.“ Ich guckte also einmal in die Runde und wandte mich dann wieder Mutter zu um zu sagen, dass die Luft rein ist. Doch was ich sah, ließ mich zur sprichwörtlichen Salzsäule erstarren.

Mutter hatte ihr Höschen in die Kniekehlen geschoben und das Kleid bis zum Bauch hochgezogen. Noch stand sie und ich hatte freien Blick auf ihre … nun ja, wie sagt man bei seiner Mutter dazu? Ihre Haare waren links und rechts leicht gestutzt und endeten pfeilförmig über ihrer Spalte. Dann hockte sie sich hin und im Schein der Nachmittagssonne sah ich ihren Strahl plätschern wie eine goldene Perlenschnur. Es musste wohl wirklich dringend gewesen sein, denn es dauerte eine ganze Weile. Dann nahm sie ein Papiertaschentuch, tupfte ihre Spalte trocken und richtete sich auf. Quälend langsam zog sie dann ihr Höschen wieder hoch und … lächelte mich dabei an. Dann fiel ihr Kleid wieder wie ein Vorhang und die Vorstellung war zu Ende.

Mutter kam auf mich zu und blieb vor mir stehen. „Na, hats dir gefallen? Jetzt könntest du eigentlich uns beiden etwas Gutes tun.“ Und auf mein verständnisloses Gesicht: „Na du willst doch wohl nicht bis nachhause mit diesem Ständer gehen. Dort (und sie zeigte auf eine Stelle wenige Meter neben dem Weg) wäre es doch günstig. Und ich „passe auf“ das niemand kommt. Na los.“ Hatte ich das jetzt richtig verstanden? Meine Mutter forderte mich auf, mir hier im Wald und vor ihren Augen einen runterzuholen? Andererseits stand mir mein Riemen schon fast schmerzhaft in der Hose. Und ich hatte ja auch Mutter beim Pissen zugesehen. Ach was solls.

Ich ging also die paar Schritte in den Wald, holte meinen Schwanz raus und begann zu wichsen. Zuerst von Mutter abgewandt, doch dann übermannte mich eine wahnsinnige Geilheit und ich drehte mich Mutter zu. Deutlich konnte sie jetzt sehen, wie ich meinen Schaft polierte. Als sie dann auch noch eine Hand in ihren Schritt drückte und mit der anderen ihre Brust massierte, da schoss es aus mir heraus. Und es schoss gewaltig. Durch meine halb geschlossenen Augen sah ich noch, wie Mutter zusammenzuckte und sich leicht krümmte und dann war es vorbei. Ich schleuderte meinen erschlaffenden Pimmel noch etwas ab und verstaute ihn wieder. Als ich aus dem Wald trat, stand Mutter mit dem Rücken zu mir.

Sie hakte sich wieder bei mir ein und wir schlenderten dem Haus zu. Dabei legte sie ihren Kopf wieder an meine Schulter und hielt meinen Arm so, dass er ab und zu ihre Brust berührte. Da bekam ich schon wieder einen Steifen.

Zuhause angekommen nahm sich Mutter ein Glas Wein, lehnte sich an das Fenster und schaute verträumt in die Ferne. Ich stellte mich seitlich hinter sie und küsste sie auf die Schulter. „Woran denkst du?“ „Ich genieße nochmal unseren Spaziergang.“ Da begann ich, mich von der Schulter nach oben zu ihrem Hals und zu ihrem Ohrläppchen zu küssen. Als ich ihr meine Zunge in ihr Ohr bohrte, stöhnte sie laut auf. Dann wanderten meine Lippen zu ihrem Mund. Sie stellte das Glas ab, drehte sich mir zu, schlang ihre Arme um meinen Nacken und wir küssten uns in wildem Verlangen.

Da beugte ich mich nach vorn, fasste Mutter in den Kniekehlen und um die Taille und trug sie ins Schlafzimmer. Dort stellte ich sie ab und begann, sie auszuziehen. „Was hast du vor?“ „Ich will dich ficken.“ „Und bist du dir sicher, dass ich das auch will?“ „Ja, Mama, ganz sicher.“ In dem Moment fiel ihr Kleid. BH und Slip riss sie sich selbst vom Körper. „Wieso bist du dann noch angezogen?“ In Sekunden war ich ebenfalls nackt und sprang zu Mutter aufs Bett. Diese hatte schon ihre Beine so weit als nur möglich gespreizt und streckte mir ihre Arme verlangend entgegen.

Zuerst beugte ich mich aber vor und küsste ihre senkrechten Lippen. „Nein, Leon. Ein anderes Mal. Ich bin so nass, ich sterbe vor Verlangen. Komm fick mich. Fick deine Mami.“ Damit war ich über ihr und in ihr. Mutter kam es das erste Mal schon nach wenigen Stößen. Doch ich fickte ohne Pause weiter. Ich habe nicht gezählt, wie viele Orgasmen sie noch hatte, bis es auch bei mir soweit war und ich ihren Tunnel flutete. Da wurde sie nochmal zur Furie, schlug mir ihre Fingernägel in den Rücken und schrie ihre Lust hemmungslos heraus. Dann lagen wir beide schwer atmend wie tot.

Während wir langsam wieder zu uns kamen, hörte ich von der Tür ein leises Geräusch und aus den Augenwinkeln nahm ich eine Bewegung war. Das konnte nur Caro sein. Ich machte Mutter darauf aufmerksam. Sie sah hoch und rief: „Caro, Schatz, komm doch zu uns.“ Auch ich sah nun auf und sah meine nackte Schwester mit unsicheren Schritten zum Bett kommen. Eine Hand hatte sie über ihre Brüste gelegt und eine vor ihrem Schamhügel. Doch als sie am Bett stand, fielen beide herunter. „Komm, leg dich zu uns. Wie möchtest du es? Möchtest du auch mit deinem Bruder ficken oder sollen wir dich nur mit Zärtlichkeiten verwöhnen?“

Caros Gesicht bekam sofort die gesunde Farbe einer reifen Tomate. „Ich möchte beides. Aber ich trau mich noch nicht.“ „Pass auf. Vorhin ist es so rasend schnell über uns gekommen, dass ich nicht mal Gelegenheit hatte, Mutters Brüste zu verwöhnen oder gar ihre Möse zu lecken. Wollen wir das jetzt mal beide versuchen?“ „Mama, darf ich dich auch erst mal küssen?“ „Komm her, mein Schatz.“ Und dann war ich erst mal abgeschrieben. Die beiden küssten sich wild und verlangend und massierten sich dabei die Brüste. Und Caro steckte sogar einen Finger in Mutters überlaufende Fotze und leckte ihn anschließend ab. „Hhmm, ihr schmeckt gut. Mama, ich will dich lecken.“

Damit war sie auch schon zwischen Mutters Schenkel abgetaucht und man hörte eine Weile nur schlürfen und schmatzen. Diese Gelegenheit nutzte ich, um nun Mutter auch mal zu küssen und ihre Brüste zu verwöhnen. Sie waren, wie ich zu Anfang schon vermutet hatte, noch sehr fest und gekrönt von harten Nippeln wie Türmchen auf einem Hügel. In der Zwischenzeit wurde Mutter immer unruhiger und dann brach es heraus: „Leon, küss mich. Mir kooommts. Jeeeetzt.“ Und dann schrie sie ihren von Caro geleckten Orgasmus in meinen Mund.

Da kam Caro mit einem Lächeln in ihrem mit unseren Säften total verschmierten Gesicht wieder nach oben. „Jetzt will ich es. Leon, ich möchte, dass du mich jetzt entjungferst.“ Jubelnd leckten wir ihr erst mal unsere Säfte aus dem Gesicht. Dann sprang Mutter aus dem Bett und kam gleich darauf mit einem weißen Handtuch wieder zurück. „Hier, mein Schatz, leg dich darauf. Oder möchtest du lieber auf Leon reiten?“ „Nein, er soll mich von oben ficken. Mama, du bleibst aber mit hier, ja?“ „Natürlich, mein Liebes. Um nichts in der Welt möchte ich das verpassen.“

Dann legte sich Mama zwischen Caros Schenkel und begann nun ihrerseits, ihr Schneckchen zu lecken. Bald machte sie den Platz für mich frei. „Sie ist jetzt nass genug. Aber sei vorsichtig.“ Dieser Aufforderung hätte es nicht bedurft. Mutter fasste noch meinen Schaft und führte ihn zu Caros Loch und dann glitt ich hinein. Bis ich einen Widerstand spürte. Noch einmal hielt ich an und sah in Caros Augen. Sprechen konnte sie vor Aufregung nicht und so nickte sie mir zu. So erhöhte ich den Druck leicht und stieß dann kräftig zu. Ein kleiner Schrei und ich stak bis zum Anschlag in meiner Schwester.

Eine ganze Weile lagen wir so unbeweglich. Caro hatte ihre Augen geschlossen. Doch als sie sie jetzt öffnete strahlte sie mich an. „Leon, ich bin jetzt eine Frau, deine Frau. Komm und fick jetzt.“ „Und was ist jetzt mit mir?“ kam Mutters belustigte Frage. „Du bist auch seine Frau. Wir sind jetzt beide Leons Frauen. Komm, Brüderchen, fick mich.“ Ich ließ es trotzdem erst mal langsam angehen, doch Caro wurde unter mir immer wilder. Und dann kams uns beiden. Mit einem Kuss verschloss Mutter Caros Mund, um ihren Schrei zu ersticken.

Erschöpft, doch glücklich kamen wir langsam wieder zu uns. „Du hast dir vorhin was aus meiner Möse geholt, das will ich jetzt wieder haben.“ Damit warf sich Mutter zwischen Caros Schenkel und begann sie zu lecken. Mein ganzes Sperma saugte sie ihr ab bis sie nochmal kam. Doch meinen Schwanz konnte auch das nicht noch mal beleben. Vollkommen befriedigt und glücklich schliefen wir dann ein.

Kommt doch mal vorbei

PS.: Erst im Nachhinein wurde uns bewusst, dass wir weder bei Caro noch bei Mutter verhütet hatten. Doch das Schicksal war gnädig. Gleich am nächsten Tag besorgten sich beide die Pille und ich muss nun für einige Zeit vorher rausziehen. Kondome mögen wir alle drei nicht. Tschüss.

Der 18. Geburtstag

Hallo, ich bin Inge und lebe mit meiner Tochter Kerstin in Xy. Ich bin 37 Jahre alt 1,72 groß, brünett mit vollem, schulterlangem Haar, schlank, aber mit vorzeigbaren Kurven. Ich bin eine erfolgreiche Geschäftsfrau (der Bereich tut hier nichts zur Sache) und habe ein entsprechendes Einkommen. So können wir uns also eine recht geräumige Eigentumswohnung mit einem großen, nicht einsehbaren Balkon leisten.

Meine Tochter kommt ganz nach mir und wurde in letzter Zeit immer appetitlicher. Sie weis das natürlich auch und legt es direkt darauf an, mich zu provozieren. So geht’s sie öfter nackt mit extra schaukelnden Brüsten durch die Wohnung oder sonnt sich nackt mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Balkon. In solchen Situationen würde ich sie am liebsten flach legen und ihre saftige Muschi lecken. Doch dazu muss ich noch bis nächste Woche warten. Denn wenn ich jetzt schon Sex mit ihr hätte, würde ich hier nicht veröffentlicht. Doch nächste Woche ist ihr 18. Geburtstag.

Und den, so haben wir beschlossen, wollen wir bei meinem Vater feiern. Gleichzeitig wollen wir auch seinen Renteneintritt feiern. Er lebt in einem nicht weit entfernten Dorf in einem Häuschen mit großem Garten ringsum. Und da der von hohen Hecken umgeben ist, kann da auch niemand hineinsehen. Seit Mutter vor zehn Jahren gestorben ist, lebt er dort allein. Ab und zu fahren ich oder wir ihn besuchen um zu sehen, wie es ihm geht. Er ist noch rüstig und richtig gut aussehend. Eine andere Frau gibt es aber nicht.

Die ganze Woche hatten wir die sprichwörtlichen „Hummeln im Hintern“. Es sollte ja der ganz besondere Geburtstag werden. Und da musste vieles vorbereitet werden. Vater meinte zwar, wir brauchten nichts vorzubereiten. Es wäre alles schon fertig. Aber na ja, was kann man Männern schon zutrauen. Der Geburtstag war am Freitag und so waren auch ihre Freundinnen eingeladen. Ich hatte eine Bowle gemacht — viele Erdbeeren und eine Flasche Mineralwasser auf eine Flasche Wein. Ich zog mich dann in mein Arbeitszimmer zurück und bald schon tobte die wilde Jagd durch unsere Wohnung.

Als es zwischendurch mal sehr still wurde war ich doch etwas beunruhigt. Doch dann sagte ich mir: was solls? Sie sind erwachsen. Als sich die Mädels um 22:00 Uhr verabschiedeten sah die Wohnung aus, als wäre nichts gewesen. Picco bello. Nur in Kerstins Zimmer hing noch so ein leicht süßlicher Geruch. Da konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich umarmte sie und halb flüsternd wünschte ich ihr nochmal alles Gute zum Geburtstag. Und dann küsste ich sie — endlich. Zuerst stutzte sie kurz, doch dann erwiderte sie den Kuss voller Leidenschaft. Nur mit Mühe konnte ich mich losreißen. „Gute Nacht, mein Schatz und schlaf schön.“ „Du auch, Mama. Gute Nacht.“ Im Bett musste ich dann doch erst mal meine Maus mit meinen Fingern verwöhnen.

Am nächsten Morgen verluden wir unsere Vorbereitungen ins Auto und fuhren los. Vater hatte nicht übertrieben. Das Wohnzimmer war schön geschmückt, im Kühlschrank standen verschiedene Snacks und auch im Garten war alles schön hergerichtet. So stellten wir unsere Vorbereitungen dazu, zogen uns aus und legten uns in die Sonne. Nach einiger Zeit fragte Kerstin: „Sag mal, Opa, wenn du jetzt in Rente bist — hast du dich da auch gut vorbereitet? Ich habe gehört, dass viele nicht damit umgehen können, wenn sie plötzlich nichts mehr zu tun haben.“ „Na dann komm mal mit.“ Damit führte er Kerstin zu einem schuppenartigen Anbau. Da war seine Werkstatt drin. Ich kannte das schon und legte mich also wieder zurück.

Als sie jedoch nach längerer Zeit immer noch nicht wieder auftauchten, ging ich doch mal nachsehen. Schon an der Tür hörte ich: „Oh Opi, das ist so gut. Du machst das so gut. Ja, fester.“ „Oh mein Schatz, du bist der Hammer. Deine Brüste sind genau so fest wie die deiner Mutter damals.“ Da öffnete ich leise die Tür und trat ein. Meine Tochter stand nackt mit dem Rücken zur Wand. Vor ihr mein Vater, die kurzen Hosen auf den Füßen und massierte mit einer Hand eine Brust, mit der anderen ihre Arschbacke während Töchterchen seinen knochenharten Schwanz wichste.

Sie waren so vertieft, dass sie mich erst bemerkten als ich neben ihnen Stand. „Na, Papi, willst du deine zweite Tochter auch noch schwängern?“ … „Mama … das ist jetzt … also …“ „Sag nicht „es ist nicht das wonach es aussieht“. Die Situation ist ja wohl kaum misszuverstehen. Aber wäre es nicht im Wohnzimmer bequemer als hier in diesem staubigen Schuppen?“ „Du bist also nicht böse?“ „Nein, warum sollte ich? Du bist nun erwachsen und kannst tun und lassen, was du willst.“ „Aber er ist mein Opa!“ „Und dein Vater.“ „Wie jetzt? Wie kann er mein Vater sein, wenn er mein Opa ist?“ „Komm mit rüber. Es wird Zeit, dass du alles erfährst. Doch zuerst wollen wir das hier zu Ende bringen.“ Damit fasste ich auch Vaters Schaft und gemeinsam wichsten wir ihn, bis er mit lautem Gurgeln und Röhren abschoss.

„So, setzt euch aufs Sofa. Ihr könnt gleich so bleiben und ich ziehe mich auch aus.“ Dann saß ich ihnen mit obszön weit gespreizten Beinen, sodass ich ihnen einen Blick in mein Innerstes öffnete, gegenüber in einem Sessel. „Nun, mein Schatz“ begann ich „vor knapp 19 Jahren, konkret vor 18 Jahren und neun Monaten fand hie schon einmal eine Feier zu einem 18. Geburtstag statt. Doch was dabei abging, konnte ich einfach nicht glauben. Wir hatten auch sonst einen ziemlich freien Umgang. Doch an diesem Tag … . Dauernd waren Mutters nackte Brüste im Freien und Papa machte einfach daran rum. Wenn Mutter sich bückte — und das tat sie oft — sah man, dass sie keinen Schlüpfer trug. Und auch Papa versuchte gar nicht zu verbergen, dass er einen Dauerständer hatte.

Langsam spürte ich, wie ich feucht wurde und ich hatte ständig das Bedürfnis, an meinem Kätzchen zu spielen. Doch als ich dann sah, wie sie bei weit offener Tür nackt im Schlafzimmer fickten, da war es vorbei. Ich zog mich ebenfalls aus, stellte mich neben das Bett und krächzte: „Mama, ich will auch.“ „Das ist schön, mein Schatz. Dann komm doch zu uns.“ Damit schob sie Papa von sich runter. Mit einem „plopp“ kam sein Schwanz aus ihrer Fotze und pendelte noch etwas hin und her. Er war über und über mit Mamas Saft beschmiert.

„So, mein Schatz, leg dich hier zwischen uns. Wir haben gedacht, dass dein achtzehnter Geburtstag auch der Tag deiner Entjungferung sein soll. Jedoch nur, wenn du das auch willst. Und? Willst du?“ „Jajaja. Am liebsten sofort. Ihr habt mich so geil gemacht, dass ich es nicht mehr aushalte.“ „Das war ja auch der Zweck der Übung. Mach mal deine Beinchen breit.“ Und damit kam Mutter zwischen meine Schenkel und begann mich zu lecken. So vorgeheizt, wie ich war, spürte ich schon bald den Orgasmus heranrollen. Mutter leckte noch eine Weile und machte dann Platz für Papa. Und genau in dem Moment, in dem mich der Orgasmus durchschüttelte, rammte er mir seinen Pfahl hinein.

Erst als ich langsam wieder zu mir kam realisierte ich, dass da was in mir steckte. Und dieses „was“ verhielt sich erst mal ganz ruhig. Doch dann wurde ich unruhig und begann mich zu bewegen. Und dann hörte ich auch Papas Stimme. „Geht’s dir gut, mein Schatz? Ist alles in Ordnung?“ „Ja, Papa. Komm und fick mich jetzt endlich.“ „Keine Schmerzen mehr?“ „Ich habe gar nichts gespürt. Nun mach schon. Fick mich.“ Und dann begann er langsam zu stoßen. Pure Wonne erfüllte mich. Langsam erhöhte Papa das Tempo und ich hob immer mehr ab. Schließlich rammelte er mich gnadenlos und wieder fühlte ich es nahen. Eine riesige rote Woge überrollte mich und ich schrie meinen Orgasmus heraus. Zum Glück küsste mich Mutter gerade, sodass der Schrei etwas unterdrückt wurde. Und dann schoss heiße Männerlava in mein Innerstes und da kams mir noch einmal. Und dann ging das Licht aus.

Ich muss wohl tatsächlich etwas weggetreten sein, denn ich hörte dann Mutters besorgte Stimme. „Nein, Mama. Es ist alles in Ordnung. Mir fehlt nichts. Es war nur einfach umwerfend schön. Sowas möchte ich noch oft erleben.“ „Wenn du möchtest — jeden Tag. Du kannst ab jetzt mit uns hier schlafen. Wenn du möchtest, sind wir jetzt beide Papas Frauen.“ Und ob ich wollte. Und noch etwas wurde mir bewusst: In dem Moment, als Papa mit seinem Sperma meine Scheide flutete wusste ich instinktiv, dass er mich geschwängert hatte. Vier Wochen später bestätigte es mir meine Frauenärztin.

So war also mein achtzehnter Geburtstag der Tag deiner Entstehung. Und wenn du einverstanden bist, so wollten wir es heute auch so machen. Dein Geburtstag soll auch der Tag deiner Entjungferung sein. Ob wir das mit dem schwängern aber auch so hinbekommen, das weis ich nicht. Eigentlich erübrigt sich ja die Frage, so wie du mit Papa Opa rumgemacht hast. Aber trotzdem: Was sagst du? Bist du einverstanden?“

„Ja und tausend Mal ja. Jetzt gleich, sofort. Ich halte es kaum noch aus.“

„Na dann will ich dir erst mal etwas Abhilfe verschaffen.“ Damit rutschte ich zu ihr hinüber zwischen ihre Beine, zog sie ganz nach vorn an die Sofakante und begann — endlich — sie zu lecken.

Papa war auch nicht müßig und massierte ihre Brüste. Mein kleines Mädchen war hochkantig erregt und aus ihrem Fötzchen floss ein Bächlein auf meine Zunge. Ich bin nicht lesbisch, doch meine Tochter zu lecken war mir ein unbeschreiblicher Genuss. Meine und Papas Aktivitäten führten dann auch bald dazu, dass uns Kerstin lauthals ihren Orgasmus verkündete. Während sie dann langsam zur Erde zurück kam, war Papa schon mal ins Schlafzimmer gegangen. Ich nahm sie dann bei der Hand und führte sie hinterher.

Als ich die Tür öffnete blieb sie vor Staunen stehen. Das Schlafzimmer war verdunkelt, doch brannten eine Vielzahl von Kerzen und Teelichtern. Auf dem Bett lag ein weißes Handtuch und es war zudem mit Blüten dekoriert. „Oh Mama, Opa äähh Papa, dass ist wunderschön. Ich danke euch. Darf ich …?“ Und damit legte sie sich schon auf des Bett. Ihre Beine öffneten sich so weit, dass sich auch ihre Schamlippen öffneten und den Blick in ihr Innerstes freigaben. „Kommt bitte beide zu mir.“

So legten wir uns zuerst links und rechts neben sie und streichelten sie zärtlich. Doch sie war schon so hochgradig erregt, dass jede Berührung zu viel war. Papa kniete sich also zwischen ihre Schenkel, ich nahm seinen knorrigen Schwanz in die Hand, führte ihn an ihr Loch und dann stieß er zu. Kerstin war so nass, dass er problemlos in sie einfuhr. Doch dann hielt er erst mal inne. Sie sollte sich an das neue Gefühl gewöhnen. „Mama, er ist so groß. Und er ist ganz in mir drin. Der Schwanz meines Papas steckt ganz in der Fotze seiner Tochter. … Papa, fick mich jetzt. Spritz mich voll. Mach mir auch ein Kind.“

Und Papa spielte seine ganze Erfahrung aus. Mal langsam und zärtlich, mal hart und schnell fickte er seine Tochter. Diese entschwebte in eine andere Welt und hatte einen Orgasmus nach dem Anderen. Als Papa ihren Tunnel flutete, brach ihre ganze animalische Lust aus ihr heraus. Und dann lagen beide vollkommen erschlafft. Papa fiel dann von ihr herunter und ich warf mich zwischen ihre Schenkel und saugte ihrer beider Säfte ab. Da kam es ihr mit einem letzten Aufbäumen noch einmal.

Als dann alle wieder bei sich waren, zog ich das Handtuch unter Kerstin hervor und zeigte ihr einen kleinen Blutfleck. „Hier, Tochter, das ist deine Jungfernschaft. Hebe sie dir gut auf.“ Doch dann fing Kerstin nochmal an: „SO, jetzt kann ich wieder einigermaßen klar denken. Also nochmal: Mein Opa ist mein Papa weil er zusammen mit meiner Oma meine Mama gefickt hat. Richtig? … Aber wieso hat Oma dem zugestimmt. War sie da nicht eifersüchtig? So ganz normal ist das ja nicht. Und wie war das später?“

„Deine Oma war eine weit vorausschauende Frau. Zu dem Zeitpunkt wusste sie schon, dass sie unheilbar krank war. Uns hat sie das erst viel später erzählt. Und damit Papa dann nicht ohne Frau wäre, hat sie mich zu ihm ins Bett gelegt. Einige Jahre hatten wir noch das Glück, dass wir uns zu dritt genießen konnten. Doch dann hat sie sich immer mehr zurückgezogen. Und nach ihrem Tod war ich dann Papas Frau. Und auch als wir dann umgezogen sind, bin ich oder sind wir noch sehr oft hierher gefahren zum Ficken. Du hast davon nichts mitbekommen …. hoffe ich jedenfalls.“

„Naja, so richtig nicht. Aber dass da was zwischen euch läuft, dass habe sogar ich gemerkt. … Und Oma hat das gemacht, weil sie schwer krank war?“ „Jetzt schau nicht so entsetzt. Ich bin nicht krank und ich habe nicht vor, diese Runde bald zu verlassen. Ich habe es gemacht, weil ich dich und meinen, das heißt unseren, Papa liebe. So wie er seine große Tochter gefickt hat, so sollte er auch seine kleine Tochter ficken. Hat es dir gefallen?“ „Mama, ich glaube nicht, dass irgendeine meiner Freundinnen so ein schönes Geburtstagsgeschenk bekommen hat. Aber du hattest ja gar nichts davon. Ich möchte jetzt zusehen, wie unser Papa seine große Tochter fickt.. Und dann möchte ich auch nochmal.“ „Armer Papa.“

Kerstin hatte an diesem ersten Abend dieses instinktive Gefühl noch nicht. Doch wir blieben eine Woche und in dieser Woche hatte unser Papa nur wenige ruhige Minuten. Als wir dann nach Hause fuhren meinte Kerstin: „Mama, ich weis jetzt, was du meintest. Ich bin sicher, dass mich Papa vorhin bei unserem Abschiedsfick geschwängert hat.“ Auch ihr Gefühl hatte sie nicht getrogen. Marta (zu Ehren meiner Mutter) geht jetzt auch schon auf die achtzehn zu und Papa möchte auch seine jüngste Tochter noch entjungfern. Zum Glück gibt es ja Viagra. Obwohl — er sagt immer „Euer Fotzenduft ist stärker als alle Viagra.“

Marta haben wir zwar noch nichts gesagt, doch sie spürt natürlich unsere Unruhe. Wir sind mitten in den Vorbereitungen und freuen uns schon.

Fesselnde Beziehung

Die Hintergrundsituation zu dieser Geschichte stammt aus einem Roman des Zettner-Verlages, den ich vor ca. zwanzig Jahren gelesen habe. Ich kann mich weder an den Autor noch an den Titel erinnern. Nur diese eine Situation ist mir im Gedächtnis geblieben und so habe ich eine Geschichte darum aufgebaut. Viel Spaß.

Hallo. Ich bin Holger und gehe in die 12. Klasse des Gymnasiums. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen in einem Einfamilienhaus in einer Siedlung am Rande der Stadt. Sowohl die Eltern meines Opas als auch meiner Oma hatten je ein Haus und so kam Mutti zu diesem Haus. Selbst hätten wir uns das nicht leisten können, denn mein Erzeuger verschwand spurlos noch vor meiner Geburt. So hat mich Mutti also allein großgezogen. Dafür empfinde ich große Dankbarkeit für sie. Doch ergab sich daraus auch eine ganz besondere, enge Beziehung zwischen uns.

Nachdem der Alte ein Jahr lang nicht wieder auftauchte, hat sich Mutter formal scheiden lassen. Danach hatte sie ab und zu mal einen Mann mit hier. Es war aber nie was Festes oder für länger. Ein Grund dafür mag auch ich gewesen sein. Männer mögen halt keine fremden Kinder.

Durch die Geräusche, die dann nachts an mein Ohr drangen, wurde jedoch meine Fantasie angeregt. Zuerst fand ich es selbst abartig, mir meine Mutter beim Ficken vorzustellen und mir dabei einen runterzuholen. Doch mit der Zeit wurde es immer normaler. Ja, ich ertappte mich sogar dabei, wie ich mir meine Mutter nackt vorstellte. Und ich versuchte, etwas Nacktheit von ihr zu erspähen. Hin und wider gelang mir das sogar. Mutter war eine wunderschöne Frau. Etwas über mittelgroß, schlank mit vollen Brüsten und einem knackigen Hintern und langen brünetten Haaren.

Sie machte es mir auch nicht besonders schwer, etwas von ihr zu sehen. Ich erwähnte ja schon unsere besondere Beziehung. So konnte es durchaus vorkommen, dass Mutter mal nur in Schlüpfer und BH durchs Haus lief. Sie bekam natürlich auch mit, dass ich ständig wichste, erwähnte es aber mit keinem Wort. Später gestand sie mir einmal, dass sie mir dabei sogar zugesehen hätte und sich selbst dabei wichste. Damit wäre also schon gesagt, dass unsere Beziehung noch spezieller wurde. Und das kam so:

Eines Tages, an einem Freitag, hatten wir wegen Lehrer krank zwei Stunden früher Schulschluss. Es war kurz vor den Sommerferien und ich freute mich schon auf den Baggersee. Als ich in unsere Straße einbog sah ich einen Mann in irrem Tempo aus unserem Haus rennen, in ein Auto springen und mit hohem Tempo davonrasen. Mich ergriff Panik, dass mit Mutter etwas passiert sein könnte und so rannte ich das letzte Stück. Die Schlafzimmertür stand weit offen und was ich sah, musste ich erst mal verarbeiten. Da kam auch schon Mutters Stimme: „Wehe, du lachst!!!“

Ich musste tatsächlich heftig an mich halten, um nicht loszuprusten. Das Bild war aber auch göttlich: Mutter lag nackt rücklings auf dem Bett und war mit Armen und Beinen in X-Form an die Bettpfosten gefesselt. „Gut, dass du schon da bist. Komm her und mach mich los.“ Ich dachte jedoch gar nicht daran. Erst mal ging ich die Haustür abschließen und dann betrachtete ich mir die Situation etwas näher. Und ich betrachtete mir Mutter näher. Sie hatte, wie schon erwähnt, wunderschöne Brüste und jetzt sah ich auch, dass sie noch sehr fest waren. Sie standen wie Hügel mit kleinen Türmchen auf ihrem Oberkörper. Und zum ersten Mal sah ich ein weibliches Geschlechtsorgan, eine Möse, Fotze, Pflaume. Und noch dazu aus solcher Nähe. Sie war rasiert, doch nicht ganz. Ein Dreieck stand noch, das mit der Spitze wie ein Pfeil auf ihren Schlitz zeigte. Dadurch, dass die Beine so weit gespreizt waren, lugten auch die inneren Schamlippen hervor. Ein Bild für die Götter. Ich bekam augenblicklich eine Mordslatte, was natürlich auch Mutter nicht entging.

„Sieh mich nicht so an. Mach mich los … bitte!“

Ich war schon fast dabei, da sah ich die beiden Pfauenfedern am Boden liegen. Ich hob sie auf und drehte sie gedankenverloren zwischen den Fingern. Als Mutter das sah, kreischte sie auf: „Nein, Holger. Nicht das. Lass das. Tu das nicht. Nein, bitte!“ Dabei wälzte sie ihren Körper hin und her und riss an ihren Fesseln. Zuerst konnte ich mir keinen Reim darauf machen, doch dann dämmerte es mir. Ganz sanft strich ich mit den Federn über ihren Körper. Der Erfolg war umwerfend. Hoch auf bäumte sie sich und ihr Atem ging stoßweise. Ganz systhematisch ging ich jetzt vor.

Oben am Ohrläppchen beginnend streichelte ich über den Hals abwärts zu ihren Brüsten. Ich umkreiste sie und strich über ihre Nippel. Diese richteten sich daraufhin noch mehr auf. Weiter ging es über ihren Bauch, doch oberhalb des Dreiecks hörte ich auf und wechselte zu ihren Füßen. Ihr Becken hatte sich schon erwartungsvoll emporgewölbt und fiel jetzt wieder herab. Ein undefinierbarer Ton, der wohl Enttäuschung ausdrücken sollte, entrang sich ihr. Ich strich jetzt ihre Beine aufwärts, immer hin und her wechselnd. Jedoch umging ich die Stelle, wo sie sich trafen, weiträumig. Ich wechselte wieder zu ihrem Bauch und zu ihren Brüsten.

Dann endlich näherte ich mich wieder ihrem Venushügel und zog immer engere Kreise. Ich sah jetzt deutlich, dass ihre Spalte feucht glänzte, ja, dass sogar Feuchtigkeit austrat. Als ich nun endlich mit der Feder einige Male über ihre Spalte strich, bäumte sie sich hoch auf und ihr ganzer Körper wurde von heftigen Krämpfen geschütteld. Mutter hatte einen gewaltigen Orgasmus. Danach fiel sie kraftlos in sich zusammen.

Eine ganze Weile lag sie so, schwer atmend. Dann sah sie mich lächelnd an. „Zieh dich aus und komm zu mir. Doch vorher binde mich los … bitte.“ In Sekundenschnelle war ich aus meinen Sachen. Mit dem Losbinden dauerte es etwas länger, weil mir vor Aufregung die Hände zitterten. Doch schließlich lag ich nackt neben meiner nackten Mutter — mit einem gewaltigen Ständer. Zärtlich umarmten wir uns und plötzlich presste mich Mutter an sich und küsste mich. „Holger, das war sehr schön für mich. Würdest du mich jetzt bitte auch noch ficken?“ Ich glaubte mich verhört zu haben. „Komm zu Mami, gib mir deinen großen steifen Schwanz. Ich brauche es doch so sehr.“

Einer weiteren Aufforderung bedurfte es nun nicht mehr. Mit einem Sprung war ich über ihr und in ihr. Ich war so überreizt, dass meine Lavaquelle schon nach wenigen Stößen lossprudelte. Doch mein Schwanz schwoll nicht ab. Ich fickte ohne Unterbrechung weiter. Auch bei Mama öffnete sich die Quelle. Doch vorerst die ihres Mundes. „Ja komm, du geiler Stecher, du gewissenloser Mutterficker. Fick die Mami tief in ihre hungrige Fotze. Oooohhh, du hast mich so geil gemacht. Meine Fotze brennt. Fick mich, spritz mich voll. Oh jaaa, ich kooomme.“

Und dann öffnete sich auch die untere Quelle. Ein gewaltiger Schwall ihres Fotzensaftes drückte an meinem Schwanz vorbei nach außen und ihr Körper wurde von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt. Ich ließ mich davon aber nicht beirren und stieß weiter. Und prompt kam es von Mutter: „Jaaa, weiter. Fick, fick, fick. Spritz mich nochmal voll.“ Es war aber nur noch ein kraftloses Gestammel. Es reichte aber, um mich nochmal kommen zu lassen und auch Mutter hatte noch einen Abgang.

Kraftlos und atemlos keuchend lagen wir dann nebeneinander. Mutter kam als erste wieder zu sich. „Wooow, was war das denn? Das war ja ein Taifun mit Vulkanausbruch. So bin ich noch nie gefickt worden. Wer hat dir denn sowas beigebracht?“ „Na du, jetzt eben. Mama, du bist meine erste Frau. Du hast soeben deinen Sohn entjungfert.“ „Ist nicht dein Ernst!? Und ich lass mich mit irgendwelchen Typen ein, während direkt neben mir solch ein Ficker lebt. Warum nur haben wir das nicht schon viel früher gemacht?“ „Weil wir Mutter und Sohn sind?“ „Und? Hat dich das eben irgendwie gestört? Ich jedenfalls habe es genossen. In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so einen Abgang.“ „Apropos Abgang: bei dir kam ja richtig was raus.“ Daraufhin hoben wir unsere Ärsche etwas an und sahen erst jetzt, dass wir in einem regelrechten See aus Fotzensaft und Sperma lagen. „Dann komm rüber auf das andere Bett. Ich will jetzt nicht neu beziehen. Und wenn wir das auch noch so eingesaut haben, gehen wir zu dir.“

Im anderen Bett kuschelten wir erst mal zärtlich. „Danke, mein Schatz. Das war wunderbar. Danke auch, dass du nicht gelacht hast.“ „Nein, Mama. Ich muss mich bedanken. Ich hab mir zwar schon einige Male vorgestellt, mit dir zu ficken…“ „Waaas?“ „Naja. Bei den Geräuschen von nebenan. Aber ich hätte mir nie vorstellen können, dass es so wunderbar sein würde. … Übrigens — was war denn das überhaupt vorhin? Ich hab noch einen Kerl wie der Blitz wegrennen sehen und hatte schon Angst, dass dir was passiert sein könnte. Und — naja, beinahe hätte ich wirklich laut gelacht. Aber mehr vor Erleichterung. Es war ein wundervoller geiler Anblick. Du hast herrliche Brüste und da deine Beine so gespreizt waren, stand deine Spalte ein bisschen offen. Ich konnte sogar die inneren Schamlippen sehen. Wie kam es denn dazu?“

„Ach weißt du, ich war schon den ganzen Morgen irgendwie unruhig, erregt, geil eben. Als ich mit vollem Wagen aus dem Supermarkt kam, sah ich ihn. Und ich wollte ihn. Ich tat so, als ob das Auto nicht anspringen wollte und prompt bot er mir an, mich nach Hause zu fahren. Hier half er mir dann noch, die Einkäufe reinzutragen. Die Tasse Kaffee, die ich ihm anbot, brauchte es dann gar nicht mehr. In Sekundenschnelle waren wir beide nackt und ich lag rücklings und offen auf dem Bett. Ich war schon pitschnass. „Warte noch einen Moment“ meinte er. Er kramte in seinen Sachen, kam mit diesem Seil wieder und fesselte mich. Mann, ich sage dir. Das ist vielleicht ein Gefühl. Du fühlst dich total hilflos und zugleich wahnsinnig geil. Ja, und kaum war er fertig, da piept sein Pager. Ein Blick darauf: „Schei…, ich muss weg. Feueralarm.“ sprang in seine Sachen und weg war er.

Ich kann dir sagen, ich war vielleicht frustriert. Als ob ich mit eiskaltem Wasser übergossen worden wäre. Erst die Vorfreude auf einen befriedigenden Fick und dann das. Ich hatte mich schon damit abgefunden, nun zwei Stunden so zu liegen bis du kommst. Zum Glück hat es ja nicht solange gedauert und ist auch noch gut ausgegangen. Versprichst du mir, in Zukunft dafür zu sorgen, dass mir das nicht nochmal passiert?“ „Ja, Mama. In Zukunft werde ich alle Feuerwehrmänner von dir fernhalten.“ „Du blöder Arsch, du. Du sollst mich in Zukunft regelmäßig ficken, damit ich keine anderen Männer mehr brauche. … Willst du das tun?“ „Ja, Mama. Mit dem größten Vergnügen. … Mama, willst du meine Frau sein? Und willst du mich zu deinem Mann?“ „Ja, mein Geliebter, das will ich.“

Und so lebten sie in Glück und Freude bis an ihr Lebensende.

Na dann — Gute Nacht.

Söhnetausch

Hallo, ich bin Erika. Neulich saß ich mit meiner Freundin Heike wieder mal in einem Kaffee und wir plauderten über Gott und die Welt. Irgendwie kamen wir auch auf unsere Söhne zu sprechen. Wir lernten uns in der Frauenklinik kennen. Und zwar bei der Geburt unserer Söhne. Wir lagen beide in einem Zimmer und waren uns auf Anhieb sympathisch. Dort erfuhren wir auch gleichzeitig, dass unsere Männer, also die Väter unserer Söhne, sich verdrückt hatten. Verheiratet waren wir beide nicht. So entstand eine Freundschaft fürs Leben. Wir bissen uns durch und halfen uns gegenseitig. Heute sind wir gestandene Geschäftsfrauen und unsere Söhne haben sich prächtig entwickelt. Bis auf …

„Hat der Bengel doch neulich wieder in eines meiner getragenen Höschen onaniert. Ich weiß mir keinen Rat mehr. Was kann man denn da nur machen?“ „Ja, dasselbe Problem habe ich auch. Er spioniert mir dauernd hinterher und onaniert ebenfalls in meine getragenen Höschen. Ich weiß auch nicht, was ich machen soll.“ In dem Moment erhob sich am Nachbartisch eine Dame, die offensichtlich unser Gespräch mitbekommen hatte, obwohl wir sehr leise gesprochen hatten. Im Weggehen meinte sie: „Lassen Sie sie ab und zu mal was sehen. Das hilft. War bei mir auch so.“

Verdutzt und sprachlos sahen wir uns an. „Das fehlte noch, dass ich ihm als „Strafe“ noch meine Titten zeige“ empörte sich Heike. „Und du? Wieso sagst du nichts? Du denkst wohl gar darüber nach?“ „Ja genau. Hörst du nicht, wie es hier oben rattert? Es müssen ja nicht deine Titten sein. Wie wäre es, wenn wir unsere Jungs tauschen würden? Nur für ein Wochenende? Ich hatte da neulich so einen Prospekt in den Händen. Angebot für ein diskretes Wellness-Wochenende. Ich habs zwar schon weggeworfen, aber das finde ich wieder. Wir fahren da zu viert hin, dann tauschen wir und Sonntag Abend fahren wir alle wieder nachhause. Na — was sagst du?“ „Hmm — sollte man vielleicht mal drüber nachdenken. Und was sollte das kosten?“ „Naja, billig war es nicht. Aber wenn es hilft …?“

Noch am selben Abend fand ich das Prospekt und in der folgenden Zeit fingen wir schon an, konkrete Pläne zu machen. Zuerst rief ich in dem Hotel an und erkundigte mich nach den Einzelheiten. Besonders den Einzelheiten der Diskretion. Die Auskünfte waren mehr als zufriedenstellend. So beratschlagten Heike und ich noch ein paar Mal und eines Sonnabends beim Kaffee eröffneten wir unseren Söhnen, dass wir für das nächste Wochenende in einem Luxus-Wellnesshotel gebucht hätten. Wir machten ihnen aber noch keine näheren Angaben. Die Begeisterung hielt sich erwartungsgemäß in Grenzen.

— Ooch, was sollen wir denn den ganzen Tag da machen? Und WLAN gibt es sicher auch nicht. Äähh, wird langweilig. — Wir konnten ihnen nur fest versprechen, dass es nicht langweilig werden würde und dass sie WLAN nicht vermissen würden. Schließlich stimmten sie, wenn auch widerstrebend, zu.

Der wohl schwierigste Teil war die Abfahrt. Das Hotel lag mehrere hundert Kilometer entfernt und so wollten wir möglichst zeitig losfahren. Das hatte außerdem noch den Vorteil, dass wir nicht befürchten mussten, Bekannte zu treffen. Die Jungs morgens um zwei aus dem Bett zu bekommen, war Schwerstarbeit. Zum Glück hatten Heike und Daniel bei uns übernachtet. Um drei fuhren wir also los und kamen so halb zehn an. Man teilte uns mit, dass wir gerade noch zum Frühstück im großen Saal zurecht kämen. Die übrigen Mahlzeiten würden auf den Zimmern serviert.

Nun ja. Das Frühstück war dem Preis angemessen und versöhnte die Jungs erst mal. Nach dem Frühstück trafen wir uns an der Rezeption und da gab es dann das große Staunen und ungläubige Gesichter. Nachdem wir unsere Keycards empfangen hatten sagte ich zu meinem Sohn: „So, Harald. Du gehst jetzt mit Heike und Daniel kommt mit mir. Morgen Abend treffen wir uns wieder hier. Viel Spaß.“ Damit zog ich Daniel mit mir und wir bezogen unser Zimmer.

Das Zimmer war dem Preis angemessen. Oder umgekehrt. Den Hauptteil nahm ein riesiges Bett ein. Gegenüber stand ein großer Kleiderschrank. Eine halbe Außenwand bestand praktisch aus Glas — Fenster bis zum Boden und Balkontür. Von da hatte man ein fantastische Aussicht. (Die kann sich jeder selbst ausdenken. Ich werde nicht verraten, wo das Hotel ist.) Von einem geräumigen Korridor kam man noch in ein ebenso geräumiges Badezimmer.

„Mann, Tante Erika, das ist ja feudal. Sowas hätte ich nicht erwartet.“ „Dann hör mir jetzt bitte mal zu!: Ich hoffe, das war das letzte Mal „Tante“. Nenn mich hier nur Erika. Nur wenn dir das, was ich dir jetzt erzähle, nicht gefällt, sollst du mich wieder Tante nennen und dann fahren wir sofort nach Hause. Also: Deine Mutter und ich wissen, dass ihr in unsere getragenen Höschen onaniert. ..“ „Was? Harald auch?“ „Ja. Deshalb haben wir beschlossen, an diesem Wochenende eure Neugier zu befriedigen. Ihr dürft also alles mit uns machen, was euch in den Sinn kommt. Ausnahme: körperliche Gewalt und Fäkalspiele.“

„Was sind Fäkalspiele?“ „Das erklär ich dir später. Da aber wir Mütter mit euch Söhnen keinen Sex haben dürfen, haben wir getauscht. Ja, du hast richtig gehört. Es geht um Sex. Auch wir Mütter haben Bedürfnisse und Verlangen nach Sex und er fehlt uns seit Jahren. Wenn dir das also gefällt, dann möchte ich von dir gefickt werden, bis mir dein Saft zu den Ohren raus kommt. Wenn es dir nicht gefällt oder du Angst hast, dann nenn mich wieder Tante Erika.“ „Ta… äähhh … neineinein. Erika, ich hab aber noch nie …“ „gefickt? Wir haben zwei Tage Zeit zum lernen. Ich glaube, Harald hat auch noch nie. … Wenn ich das also richtig verstanden haben, möchtest du hier bleiben.“ „JJAAA.“ Dann komm her und zieh mich aus. Wir wollen uns gegenseitig ausziehen. Hast du schon mal eine nackte Frau gesehen?“ „Naja, nur auf Fotos … und ein bisschen von Mama.“ „Dann komm, zieh mich aus.“

Natürlich war er noch ziemlich ungeschickt und die Hände zitterten vor Aufregung. Schließlich stand ich aber doch in Slip und BH vor ihm. Dann zog ich ihn bis auf die Unterhose aus, in der sich schon eine vielversprechende Beule zeigte. Jetzt legte ich aber erst mal eine Pause ein. „Komm, Daniel, küss mich.“ „Aber ich …“ Da nahm ich ihn einfach in die Arme und küsste ihn. Die Beule in seinem Schlüpfer war so hart, als hätte er einen Knochen darin. Ich nahm nun seine Hände und legte sie auf meine Brust. Sogleich begann er diese wild zu kneten und zu wühlen. „Langsam, mein Schatz. Wir haben viel Zeit.“ Dann drehte ich ihm den Rücken zu und er sollte mir meinen BH öffnen. Mit seinen zitternden Fingern gelang das nicht gleich.

Doch schließlich schwangen meine Brüste frei, wurden aber sogleich wieder von seinen Händen gefangen. Zärtlich massierte und knetete er meine Äpfel, sodass sich in meiner Möse schon Feuchtigkeit sammelte. Erste Schauer liefen über meinen Körper. „Daniel“ stöhnte ich „da ist noch mehr auszuziehen..“ Da ruckelte er auch mein Höschen noch nach unten. Ich wollte mich wieder zu ihm umdrehen, doch er hielt mich so fest und gab mir einen feurigen Kuss auf den Arsch. Dann drehte er mich um, kniete sich hin und küsste meine Spalte. Da wäre es mir schon beinahe gekommen. „So, nun bist du dran.“

Langsam zog ich seinen Schlüpfer nach unten, bis der Gummi über seine Eichel rutschte. Wie eine Feder schnellte diese nun nach oben, klatschte gegen seine Bauchdecke und kam dann waagerecht zum Stehen. Wow!! Was für ein herrlicher Schwanz. Für einen Moment durchzuckte mich der Gedanke, ob der meines Sohnes auch so schön und groß wäre. Doch den verdrängte ich sofort wieder. Stattdessen stopfte ich mir jetzt Daniels in den Mund und begann daran zu züngeln und zu saugen. Es dauerte nicht lange, da begann er zu zittern und zu beben und dann überflutete ein Schwall Sperma meinen Mund, dass ich Mühe hatte, alles zu schlucken.

Wieder zuckte kurz der Gedanke durch meinen Kopf, wie jetzt vielleicht Heike den Schwanz meines Sohnes im Mund hatte. Doch ich verdrängte ihn sofort wieder. „Wow, Daniel, das war ja eine Ladung.“ „Aber ich dachte, wir wollten …?“ „ficken? Ja, das wollen wir. Wenn wir aber jetzt gefickt hätten, dann wärst du jetzt erst mal fertig und ich stünde hungrig da. So wirst du gleich wieder können und dann können wir lange und genussvoll ficken.“ So geschah es dann auch. Daniel war ein gelehriger Schüler. Und ein ziemlich potenter dazu. Kaum hatte ich seinen Schwanz im Mund, um ihn wieder hart zu blasen, da wuchs er mir regelrecht entgegen.

Dann legte ich mich mit weit gespreizten Schenkeln rücklings aufs Bett und meinte, er solle mich jetzt erst mal mit den Händen erkunden. Ich legte mich genüsslich zurück und ließ ihn gewähren. Mir schien, Daniel hätte hundert Hände. Sie waren überall an meinem Körper, nur nicht an meiner tropfnassen Fotze. „Warum tastest du mich da nicht auch mal aus?“ „Ich habe Angst.“ „Dass da ein Tier sitzt, das deinen Schwanz abbeißt?“ „Naja, so ähnlich.“ Dann steck jetzt einen Finger rein und überzeuge dich, dass es nur angenehm ist.“ Noch zögernd steckte er mir erst einen, dann zwei Finger rein und tastete mich nun auch innen aus.

Plötzlich warf er sich auf mich, rammte mir seinen Schwanz ins Loch und begann wie ein Kaninchen zu rammeln. „Langsam, langsam, Schatz. Wir haben alle Zeit der Welt. Und je länger es dauert, um so schöner ist es.“ So lenkte ich ihn zu einem langsameren Rhythmus und es wurde ein genussvoller Fick. Überreizt, wie ich war, hatte ich schon bald meinen ersten Orgasmus. Erschrocken wollte er sich zurück ziehen, doch ich umklammerte ihn mit Armen und Beinen und keuchte: „Mach weiter.“ Er bescherte mir noch einen Orgasmus, bevor es auch ihm kam und er mich abfüllte.

Als wir uns etwas beruhigt hatten, war seine erste Frage: „Ta … äähhh … Erika, was war das eben?“ „Das, mein Schatz, war ein wundervoller Orgasmus.“ In dem Moment wurde durch ein Klopfen an der Tür mitgeteilt, dass das Mittagessen bereit stünde. „Ich erklär dir das nachher.“ Wir holten den Servierwagen herein und ließen uns das wirklich leckere Mahl schmecken. Es kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Nach dem Essen schmusten wir und ich erklärte ihm den Orgasmus. Und dann waren wir eingeschlafen.

Ich erwachte, weil ich das Gefühl hatte, eine ganze Armee von Käfern krappelt über meinen Körper. Erschrocken öffnete ich die Augen, doch es waren nur Daniels Finger und Lippen, die zärtlich die Erkundung meines Körpers fortsetzten. Jetzt konnte ich das so richtig genießen und fing vor Wonne an zu schnurren. Es zeigte sich, dass Daniel nur darauf gewartet hatte und schon wieder voll kampfbereit war. Wieder wollte er sich auf mich werfen, doch ich hielt ihn zurück. Ich zeigte ihm jetzt, dass es noch sehr viele verschiedene Stellungen gab, in denen man ficken konnte. Endlich schliefen wir erschöpft ein.

Das Abendbrot hatten wir verpasst. Den Sonntag begannen wir nach einer ausgiebigen Schmuserei mit einer Dusche, die zumindest ich auch dringend nötig hatte. Dann öffneten wir die Glasfront, die sich vollständig zusammenfalten ließ und genossen das Frühstück auf dem Balkon. Dabei geilten wir uns gegenseitig immer weiter auf, sodass wir dann zum Bett rannten und wild und hemmungslos vögelten. „Von wegen — langsam ist es am schönsten. Und was war das jetzt? Das war ja einfach irre.“ „Naja, du hast ja recht. Beim Sex gibt es eben keine Regeln. Erlaubt ist, was beiden gefällt. Die Betonung liegt dabei auf „beiden“.

Der restlich Tag verlief wie der gestrige. Zur Vorsicht stellte ich noch nach dem Mittagessen den Wecker meines Handys und so trafen wir uns punkt sechs wieder im Foyer. Mein erster Blick galt meinem Sohn. Er schien in diesen zwei Tagen gereift, erwachsener geworden zu sein. Sein Auftreten war selbstsicherer und er schaute mich strahlend an. Doch etwas in seinem Blick irritierte mich auch. War es Verlangen? Doch ich verwarf den Gedanken sofort wieder. Wie sollte das sein? Er hatte doch eben gerade zwei Tage gefickt.

Auf der Heimfahrt wechselten wir uns mit Heike am Lenkrad ab, denn wir waren beide ziemlich kaputt. Wir brachten erst Heike und Daniel nach Hause und fuhren dann zu uns. Unsere Taschen stellten wir im Wohnzimmer ab und wollten gleich schlafen gehen. Doch eine Frage musste ich erst noch los werden. „Und? Wirst du jetzt weiter in meine Höschen onanieren?“ „Jaha.“ „Was? Du wirst nicht damit aufhören?“ „Neihein.“ „JA ABER WARUM DENN NICHT?“

„Weil das DEINE Höschen sind, weil sie sich an DEINE Muschi oder Möse angeschmiegt haben, weil sie voll sind mit DEINEM Duft, … und weil ich dich liebe … und weil ich nicht in dich spritzen darf.“ Ich war wie vom Donner gerührt. Eine gefühlte Ewigkeit standen wir uns bewegungslos gegenüber. Wie auf ein geheimes Kommando liefen wir dann aufeinander zu, fielen uns in die Arme und küssten uns. Dann fielen wir nackt in mein Bett und fickten uns den Verstand aus dem Schädel.

Ich erwachte vom penetranten Läuten des Telefons. Noch halb im Schlaf meldete ich mich. „Na, ihr Langschläfer? Wie geht’s? Sieh mal aus dem Fenster.“ Da erst wurde mir bewusst, dass es schon heller Tag war. „Nun? Hat dir dein Sohn versprochen, dass er nicht mehr in deine Höschen wichsen wird? … Meiner nämlich auch nicht. Aaachh Erika, was waren wir blöd. Wir hatten so eine wundervolle Nacht. Daniel schläft noch. Dein Harald ist ein wundervoller Liebhaber, Aber mein Daniel ist mir doch der Liebste. Du warst ihm eine gute Lehrerin.“

„Danke, das kann ich dir zurück geben. Ja, mein Harald ist genau das, was ich brauche. Da hätten wir schon viel eher drauf kommen können. Und wir hätten einen Haufen Geld gespart. Aber vor dem Einschlafen hat mir Harald doch noch versprochen, nicht mehr in meine Höschen zu spritzen. Er wird jetzt nur noch in mich spitzen. Kommt doch Sonnabend mal zum Kaffee.“ „Ja, das hat Daniel auch. Und … Erika … weißt du was … ich würde mir gerne mal ansehen, was Daniel so viel Freude bereitete.“ „Nur ansehen? Heike, ich laufe schon aus. Ich bin schon lange verrückt nach dir. Wenn ihr hier seid, sehen wir uns erst gegenseitig beim Ficken zu und dann will ich dich lecken … oder wir lecken uns gegenseitig. … Aaaahhh, Harald, jjaaa … Tschüss, Heike … Jaa, fick mich.“

Der Sonnabend endete erst Sonntag Abend. Wir fickten auch nochmal mit unseren Wochenend-Liebhabern, doch hauptsächlich fickten die Söhne mit ihren Müttern. Anschließend schlürften wir uns gegenseitig die Austern aus. Heike und ich waren zum Schluss total wundgefickt. Doch nichts hätten wir missen wollen. Wir vereinbarten, das jetzt mindestens jede Woche zu wiederholen.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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