OH JOHNNY

Veröffentlicht am 11. Dezember 2021
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„Heeey Süßeeee“ hörte ich von hinten, als ich auf dem Ergometer saß und ordentlich in die Pedale trat.

Maggie, meine beste Freundin kam zu mir und ich hörte auf und nahm die Kopfhörer aus den Ohren.

„Hey, mein Schatz“ grüßte ich und stieg hinab um sie zu umarmen. „Sorry, bin verschwitzt“ sagte ich leicht aus der Puste. Immerhin saß ich über dreißig Minuten auf der Tretmühle.

„Wo warst du die ganze Zeit?“ fragte ich. Immerhin hatten wir uns zum Sport verabredet.

„Ich hatte noch etwas zu erledigen“ erklärte sie schmunzelnd.

„Hast du gepoppt?“

„Und wie“ antwortete sie und setzte sich aufs Rad.

„Mit wem?“ fragte ich neugierig, denn scheinbar lief da schon seit längerer Zeit etwas mit einem Kerl. Normalerweise erzählten wir uns dabei alles. Und mit alles meine ich: wirklich ALLES. Ich kannte jede Story, jedes Detail über jeden Penis, den sie berührte oder in sich hatte. Genauso kannte sie alles von mir. Nicht selten starteten wir sogar zusammen etwas mit einem Kerl und hatten intensive Dreier – Kerle lieben das und ich liebe es mit ihr rumzumachen und damit die Männer verrückt werden zu lassen. Ja, wir waren halt richtige Schlampen.

Aber von diesem Kerl wusste ich erstaunlich wenig.

„Das verrate ich nicht“ sagte sie und fing an in die Pedale zu treten. „Das willst du nicht wissen. Glaub mir“

Ich ließ nicht locker. „Was ist denn los? Wir erzählen uns doch alles“

Doch sie ignorierte mich eiskalt und machte weiter. Ich setzte mich ebenfalls wieder aufs Rad. Doch bevor ich mir die Kopfhörer reinstecken wollte versuchte ich etwas aus ihr herauszulocken. „Guter Schwanz?“ fragte ich.

„Oh ja“ sprach sie mit großen Augen.

„Ein Johnny?“ hakte ich nach. Johnny war ein bekannter von uns, mit dem wir es ab und zu mal gemacht haben. Trainierter Kerl, absolut arrogant, aber ficken konnte er. Vor allem sein Penis hat es uns angetan: er war jetzt nicht extrem lang, vielleicht leicht über dem Durchschnitt, aber er war richtig schön dick. Und er konnte damit umgehen. Johnny wurde zum Synonym für einen geilen großen Pimmel.

Sie blickte zu mir herüber: „Besser“

„Besser?“ fragte ich überrascht.

„Vor allem größer“ sagte sie trocken. „Und mindestens genauso dick“

Ein richtig krasser Johnny also.

„Und dann sagst du mir nicht wer es ist?“ sagte ich laut, teilweise lachend, teilweise wütend. Mir lief fast schon das Wasser im Mund zusammen als ich mir diesen Johnny vorstellte.

„Und zu einem Dreier hast du mich auch nicht eingeladen“ fügte ich schnippisch hinzu.

Sie grinste breit und sagte: „Das würdest du nicht wollen“

„Warum nicht?“

„Vertrau mir einfach“

Wir trainierten noch ein wenig zusammen, aber länger als 15 weitere Minuten schaffte ich es einfach nicht. Vor allem nicht, wenn ich mich nicht konzentrieren und nur an diesen Johnny denken musste. Durch den Gedanken, aber auch natürlich durch den Sport, war ich so feucht geworden, dass ich es mir unbedingt selbst machen musste.

„Du musst mir wenigstens ein Bild schicken“ bettelte ich Maggie noch an, als ich mich von ihr verabschiedete. Nachhause hatte ich es nicht weit. Ich lief in mein Zimmer und riss mir die Kleidung vom Leib. Duschen würde ich erst hinterher – nachdem ich masturbierte war ich meist ohnehin so verschwitzt, dass ich eine Dusche brauchte.

Ich legte ein Handtuch auf mein Bett und legte mich breitbeinig darauf. Ich holte meinen Druckwellenvibrator aus der Schublade und freute mich schon auf den schnellen Orgasmus, den ich gleich haben würde. Und gerade als ich ihn an meinen Kitzler führte, machte mein Handy: „Ding“

Sofort griff ich danach und hatte die Hoffnung ein Bild von Maggie zu bekommen. Und ich wurde nicht enttäuscht – sofort lud ich das Bild herunter und öffnete es:

Da war er: Johnny. Doch Johnny war als Titel nicht gerecht. Es war ein Mega-Johnny. Sein Schwanz war offensichtlich breit und lang – im Verhältnis zu seiner Hüfte war er monströs. Ich konnte die Ader sehen, die für das Blut sorgte und oben war eine schön dicke Eichel, die noch einmal breiter war als der Schwanz selbst. Ich staunte mit offenem Mund und sabberte als ich mir vorstellte ihn zu lutschen, bis er mir tief in den Rachen spritzte. Nein, ich hasste den Geschmack von Sperma, aber bei diesem Ding wollte ich ihn aussaugen bis seine Eier leer waren. Oder ich wollte ihn in mir haben: ganz tief in meiner Muschi. Als ich zum Druckwellenvibrator griff, kam er mir nutzlos vor. Nein, so konnte ich nicht zu diesem Mega-Johnny masturbieren.

„Wie groß ist er?“ fragte ich neugierig.

„24cm“ schrieb Maggie zurück. Vierundzwanzig gottverdammte harte Zentimeter. Durchschnitt war was? 13? Der Typ hat einfach fast das doppelte. Ich war mir nicht einmal sicher, ob meine Muschi so etwas aushalten würde. Wieder sah ich auf den Druckwellenvibrator. Nein. Das Ding war effizient – ich konnte damit in Sekunden zum Höhepunkt kommen, aber das wollte ich gerade nicht. Ich wollte Johnnys Schwanz. Ich warf mir einen Bademantel über und kramte ein Lineal aus meinem Schreibtisch. Damit und mit dem Handy bewaffnet ging ich ins Badezimmer. Ich öffnete die Schränke und suchte nach irgendetwas in der Größe. Nichts kam an Johnny heran, außer der Haarspraydose. Ich nahm Maß: 22cm inklusive Deckel und 5cm dick. Und der Schwanz war noch größer? Wie zur Hölle ist das möglich?

Ich griff nach der Dose und ging wieder in mein Zimmer. Wieder legte ich mich breitbeinig hin und griff wieder zum Nachttisch, um Gleitgel und ein Kondom zu nehmen. Eigentlich hatte ich das Gleitgel nie für meine Muschi benutzt, weil ich meist mehr als genug feucht bin, aber hier brauchte meine Freundin Unterstützung. Ich zog das Kondom um die Dose und schmierte das Gleitgel großzügig ein und erwärmte es etwas mit meinen Händen. Ich setzte mich breitbeinig hin und führte die Dose zwischen meine Beine. Okay, Johnny, Mal sehen ob ich dich schaffe.

Ganz langsam drückte ich die harte Flasche in mich. Sie war ziemlich breit und als ich sie bis zur Hälfte in mich drückte, ging es kaum weiter. Das mussten gerade mal 11 Zentimeter sein. Nein, meine Muschi kann mehr. Das weiß ich. Ich stand auf und stellte die Dose auf den Boden und hockte mich darüber. Die Schwerkraft wird mir helfen. Ich führte das Ding wieder in meine Muschi und drückte meine Hüfte nach unten. Stück für Stück spürte ich das Ding tiefer in mich eindringen. Ich fingerte dabei meinen Kitzler und genoss es, wie mich die Dose ausstopfte. Mit der Methode war ich effektiver: statt knapp die Hälfte, schaffte ich zuerst zwei Drittel und dann drei Viertel. Kurze Mathematik: etwa 16 Zentimeter. Ich hatte doch schon größere Schwänze in mir, wunderte ich mich. Nun gut, Schwänze geben vielleicht eher nach als Blechdosen, aber dennoch kratzte es an meinem Ego.

Ich brauchte eine Dreiviertelstunde, vier Orgasmen und einen Krampf im Bein, bis ich es schaffte fast das ganze Teil in mir zu haben. Zwei, vielleicht drei Zentimeter, ragten heraus. Runden wir großzügig: meine Muschi schaffte 20 Zentimeter. Das sind vier weniger als Johnnys.

Ich nahm mein Handy in die Hand und schrieb Maggy: „Schaffst du den ganzen?“

Zwei Minuten später kam zurück: „Natürlich nicht. Der ist einfach viel zu groß“

Ich überlegte und überlegte. Maggie war zierlicher als ich. Klar, das sagte nichts über die Tiefe einer Vagina aus, aber dennoch hatte ich das Gefühl es schaffen zu können.

„Ich muss es wissen“ schrieb ich Maggie. „Wer ist es?“

„Du willst es nicht wissen“ antwortete sie. „Vertrau mir“

Für wen hielt sie sich, dass sie darüber entschied was ich wissen will oder nicht.

„Doch. Sag es mir!“ verlangte ich.

„Hast du es dir zum Bild gemacht?“ fragte sie.

„Die ganze Zeit. Und mir dabei vorgestellt das Ding zu reiten“ antwortete ich.

„Das ist echt schräg“

„Warum?“ fragte ich neugierig.

„Es ist Chris“ schrieb sie dann. Chris? Meinte sie… meinen Bruder Chris? Hatte ich es mir zum Schwanz meines Bruders gemacht? Wieso war sie mit ihm zusammen? Wieso schickte sie mir Bilder von seinem Schwanz?

„Mein Bruder?“ hakte ich noch einmal nach.

„Ich hab dir gesagt, dass du das nicht wissen willst“

Ich öffnete wieder die Galerie und sah mir dieses Monsterteil an. Mein kleiner Bruder Chris hatte diesen riesen Johnny? Unfassbar. Ich fasste mir in den Schritt: ich war feucht, ich war geil, wie nie zuvor. Machte mich das etwa an?

Fangfrage: was macht man als große Schwester, wenn man erfährt, dass der geilste und größte Schwanz, den man je gesehen hat, der Pimmel seines Bruders ist? Was macht man als gute Schwester, wenn man mit dieser Information jedes Mal in den Schritt seines Bruder sehen muss, um zu checken, ob er wirklich diesen geilen Schwanz hat? Was macht man, wenn man jedes Mal feucht wird, wenn man an den Schwanz seines Bruders denken muss, den man sich am liebsten tief in die Muschi steckt und ihn so lange reitet, bis er einen vollspritzt?

Tja, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was das richtige wäre oder was eine gute Schwester machen würde. Ich weiß, aber was ich gemacht habe…

Maggie ist meine beste Freundin. Meine wirklich beste Freundin, der ich alles erzählen kann. Sie ist so ein Typ Freundin, der man beichten kann, dass man davon träumt den Schwanz seines Bruders zu reiten, ohne dass man sich dafür schämen muss oder geächtet wird. Außerdem hatte Maggie ein genauso krankes Hirn wie ich und reagierte nicht etwa wie die meisten Menschen, die mir eine psychologische Krankheit bescheinigen würde. Als ich es ihr sagte, sagte Maggie nur: „Das ist soo heiß. Du bist eine kranke Schlampe!“

Wir beide waren kranke Schlampen. Kranke Schlampen, die Sex liebten und sich gerne auch Mal Schwänze teilten. Tja, und was passiert, wenn zwei kranke Schlampen mit kranken Gedanken ihre kranken Köpfe zusammen stecken?

Richtig. Kranker scheiß.

„Bist du bereit?“ fragte Maggie Chris, der nur ein „Ja“ heraus brachte. Was er nicht wusste war, dass sie nicht ihn fragte. Chris lag in seinem Bett und Maggie hatte seine Hände an das Bett gefesselt. Auch hatte sie ihm eine Augenbinde um den Kopf gelegt. Sie wollte ihn nach allen Regeln der Kunst verführen und seine Sinne beim Sex schärfen. So die offizielle Version. Die inoffizielle Version hatte eine kleine Ergänzung: seine große Schwester (ich) stand hinter der Tür, die Maggie absichtlich mit einem Spalt offen ließ, und wartete auf ihren Auftritt. Chris sollte, da er nichts sehen konnte, mehr fühlen, doch er wusste nicht, dass es nicht Maggies Pussy war, die er fühlen sollte, sondern die seiner Schwester. Als Maggie fragte ob jemand bereit sei, meinte sie nämlich mich. Als ich mir zwischen die Beine fasste hatte ich meine feuchte Antwort. Ganz leise stieß ich die Tür auf und betrat nackt das Zimmer. Maggie war ebenfalls nackt und kam mir entgegen. Sofort stieg ich vorsichtig aufs Bett und streckte meine Hände nach diesem riesigen Penis aus.

„Soll ich dir erst einen blasen oder sollen wir gleich zur Sache kommen?“ fragte Maggie, die direkt hinter mir stand.

„Na, wenn du schon so fragst. Ich liebe Blowjobs“ erklärte Chris. So einer bist du also, Brüderchen. Ich nahm seinen Schwanz mit beiden Händen und obwohl ich meine Hände übereinander seinen Schwanz umklammerte, war immer noch reichlich Penis zum lutschen da. Ich nahm seine Eichel und begann damit meine Blaskünste zu präsentieren. Für viele Männer war ich eine Blowjob-Königin und an der Reaktion meines Bruders sah ich, dass ich dem Titel gerecht wurde.

Manch einer würde fragen ob es nicht seltsam war den Pimmel meines eigenen Bruders zu lutschen. Das war es nämlich definitiv: seltsam geil. Noch während ich seinen Schwanz lutschte fühlte ich wie feucht ich war. Dies wurde mir umso bewusster, als Maggie anfing meinen Hintern zu streicheln und mir dabei zwei Finger in die Muschi schob. Ich war so feucht, dass ich ihre Finger in mich einsog. Ich konnte es kaum erwarten gefickt zu werden.

Ich blies den Schwanz meines Bruders umso härter, während Maggie es mir von hinten mit ihren mittlerweile drei Fingern gleichzeitig machte.

„Also wenn du so weiter machst, ist es bald vorbei“ stöhnte mein Bruder.

„Ist es so gut?“ fragte Maggie als ich es kaum schaffte seinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen. Wenn er nicht so geil gewesen wäre, hätte er checken können, dass ich unmöglich so deutlich sprechen konnte während sein Schwanz noch in meinem Mund steckte.

„Oh ja… Es ist viel intensiver“ stöhnte Chris.

Maggie sah mich an und sprach: „Dann warte Mal ab wie sich meine Muschi erst anfühlt“

Sie nickte mir zu. Es war so weit. Oh, Johnny, dachte ich mir. Komm zu Mama.

Ich stieg auf meinen Bruder und führte seinen Schwanz zwischen meine feuchten Schamlippen. Als ich mich langsam setzte und sich sein fetter Schwanz in mich bohrte sah ich zu Maggie und machte mit dem Mund „Oh fuck“ ohne einen Ton von mir zu geben. Sie biss sich auf die Lippen und nickte. Stück für Stück kämpfte ich mich vor und nahm ihn tiefer in mich.

„Gefällt dir das?“ fragte Maggie.

„Oh ja!“ stöhnte Chris.

Ich kam gerade einmal bis zur Hälfte. Wenn die Angabe von 24cm stimmte, waren das gerade einmal 12 Zentimeter. Hört sich nicht nach viel an, würde man meinen, aber sein Schwanz war überdurchschnittlich dick. Und mit 12 Zentimetern hatte ich schon fast den durchschnittlichen deutschen Penis in mir und dabei war ich erst bei der fucking Hälfte.

Nein, ich fickte meinen Bruder noch nicht. Ich ritt ihn nicht, wie ich sonst einen Mann reiten würde. Stattdessen ging ich ein Stück hoch, etwa ein Zentimeter und dann wieder zwei Zentimeter wieder runter. Ein Zentimeter raus, zwei Zentimeter rein, einer raus, zwei rein. Kurze Mathematik: macht fünfzehn Zentimeter. Ich machte das so lange, bis ich bei neunzehn war.

„Fuck“ stöhnte Chris. „Ich glaube ich war noch nie so tief in deiner Muschi“

Ich blickte triumphierend zu Maggie.

„Meinst du es geht noch tiefer?“ fragte sie.

„Das musst du wissen“ stöhnte er.

Halt die Klappe, Brüderchen. Die Frage ging wieder an mich und nicht an ihn. Ich nickte zu Maggie. Maggie griff zu meine Hüfte und drückte meinen Körper mit ihrem Gewicht weiter nach unten, sodass mich sein Riesenschwanz pfählte.

Ich verzog vor Schmerz und Lust mein Gesicht und griff zwischen meine Beine. Etwa zwei Zentimeter Schwanz ragten noch aus meiner Muschi. Zweiundzwanzig Zentimeter mussten also in mir gesteckt haben und obwohl der Schwanz schon an der Schmerzgrenze war, denn er bohrte in meine Gebärmutter, wollte ich die restlichen zwei Zentimeter auch schaffen. Wenn andere Frauen ein 50 Zentimeter Baby aus ihrer Vagina pressen können, dann würde ich auch einen Penis schaffen, der nur halb so groß ist.

Ich nickte wieder zu Maggie, die mich noch doller auf den Schwanz meines Bruders drückte. Ich fingerte mich selbst an meinen Kitzler und versuchte es für meine Muschi erträglicher zu machen. Die letzten zwei Zentimeter bohrten sich mit Schmerzen in mich. Schmerzen, die höllisch waren, aber der Gedanke daran, dass ich es schaffen würde, ließen die Schmerzen wie Lust erscheinen. Und dann plötzlich spürte ich ein Kitzeln an meinen Schamlippen – ich fasste weiter runter und wusste nun, dass es die Chris Schamhaare waren, die mich da berührten. Ich fühlte seine Eier direkt an meinen Schamlippen. Ich hatte es geschafft. Ich hatte Johnny besiegt und komplett verschlungen. Ich fühlte mich wie eine Königin, nein wie eine Sexgöttin, der kein Schwanz zu groß und kein Tabu zu schlimm war.

Doch mit einer Sache hatte ich nicht gerechnet. Mein Bruder fing an heftig zu stöhnen und das konnte nur eines bedeuten: ein gewaltiger Orgasmus bahnte sich an.

Dafür hatten wir Maggie und ich einen Plan. Wir wussten nämlich, dass wir kein Kondom benutzen könnten. Da Maggie und Chris es sonst ohne Gummi machten, würde es auffallen, wenn wir jetzt plötzlich ein nutzen würden. Ich hatte wirklich kein Problem damit meinem Bruder einen zu blasen oder ihn zu ficken, aber in mir kommen ginge doch etwas zu weit. Vor allem, da ich die Pille nicht ganz so zuverlässig nahm wie ich sollte. Unser Plan lautete also wie folgt: sobald Chris Anzeichen machen würde, dass er kommt – und die kennt Maggie sehr gut, würde ich von ihm steigen und Maggie es mit dem Mund zu Ende machen lassen. Das war zumindest der Plan.

Aber als Chris anfing zu stöhnen und Maggie absolut nichts unternahm, spürte ich schon seinen Schwanz in mir pulsieren. Wenn ich jetzt von ihm steigen müsste, hätte ich einen 24 Zentimeter langen Weg. Es war unmöglich innerhalb kürzester Zeit von ihm aufzustehen, ohne dass er zumindest zum Teil in mir kommen würde. Also müsste ich zu Plan B greifen. Der hieß nämlich: aussitzen. Und das meinte ich wortwörtlich. Ich blieb auf meinem Bruder sitzen und ließ ihn in mir kommen.

Doch mit einer Sache rechnete ich nicht. Er hatte mit seinem Schwanz schon 100% meiner Muschi gefüllt. Und jetzt füllte er mich weiter mit seiner enormen Ladung. Ich spürte seinen Orgasmus genau und in diesem Moment fühlte ich eine in der geschwisterliche Verbindung. Ich bekam den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Ich hatte ja schon selten genug vaginale Orgasmen, aber diesmal kam ich allein durch sein Sperma, das meine Muschi nicht nur füllte, sondern überfüllte. Ich stöhnte zunächst sehr laut und biss mir dann in den eigenen Oberarm, um keine Geräusche zu machen. Eigentlich hätte Chris es in diesem Moment merken können, dass er nicht seine Affäre Maggie fickt, aber er war zu beschäftigt damit seine Schwester mit seiner Ladung vollzupumpen. Er spritzte mich so sehr voll, dass ich etwas hochrutschen musste, um Platz für sein Sperma zu lassen. Ich blieb so lange auf ihm sitzen, bis sein Schwanz aufhörte zu pulsieren.

„Ich glaube ich liebe dich“ stöhnte Chris. Ich erschrak und hielt mir die Hand vor den Mund. Damit hatten Maggie und ich nicht gerechnet.

„Ich war noch nie so tief in einer Muschi“ erklärte er. „Das muss ein Zeichen sein. Wir gehören zusammen“

Ich blickte erschrocken zu Maggie – in ihrer Haut wollte ich nicht stecken. Da bekommt sie ein Liebesgeständnis und dann nur wegen MEINER Muschi.

Erwähnte ich bereits, dass Maggie und ich richtig kranke Köpfe hatten? Ich war so krank, dass ich meinen eigenen Bruder ficken würde und Maggie so krank, dass sie es zuließ. Und was passiert mit einem kranken Kopf, der von Eifersucht gekränkt wird?

Maggie gab hierzu ihre eigene Antwort:

„Du liebst mich wegen meiner Muschi?“ fragte sie stöhnend und ging ums Bett.

„Oh ja, Maggie. Du hast die geilste Muschi der Welt“ stöhnte Chris. Aaawww, Brüderchen, wie süß. Danke.

Maggie ging ans Bettende und fasste zu Chris Augenbinde. Ich schüttelte den Kopf. Mach es nicht wollte ich sagen. Aber Maggie war nicht mehr aufzuhalten. Sie nahm die Binde vorsichtig von seinen Augen.

Chris blinzelte mehrere Male. Was sollte ich tun? Aufstehen und abhauen? Dafür war es zu spät. Ich blieb einfach sitzen und sah ihn an.

Ich konnte genau den Moment bestimmen, als ihm bewusst wurde, was vor sich ging. Er sah mich an, dann zu Maggie und fragte erschrocken: „Du?“

„Hallo, Brüderchen“ sagte ich peinlich berührt.

Er konnte es offensichtlich nicht glauben.

„Die Muschi, die du so sehr liebst, ist die deiner Schwester“ erklärte Maggie schnippisch und machte seine Hände los.

„Sorry“ erklärte ich und wollte von ihm steigen. Und was macht mein kleiner Bruder? Er fängt an zu stöhnen und kommt einfach NOCHMAL. Was sollte ich in dem Moment tun? Aufstehen? Sitzen bleiben? Flucht oder Angriff? Ich entschied mich für letzteres, drückte meine Hüfte wieder nach unten und ließ mich erneut vollspritzen.

„Oh wow“ stöhnte ich als er fertig war. „Darf ich das als Kompliment betrachten?“

Ganz unauffällig führte er seine Hände zu meiner Hüfte.

„Ich weiß gar nicht was ich sagen soll“ erklärte er unsicher.

„Hat es dir gefallen?“ fragte ich. Er nickte. Ich schaute zu Maggie, Maggie zu Chris.

„Dann haben sich ja zwei gefunden“ sagte sie grinsend, aber auch etwas schnippisch.

„Und jetzt?“ fragte Chris.

„Und jetzt…“ erklärte Maggie. „… kannst du dir aussuchen, welche Muschi du vollspritzen willst“

Ich stieg von meinem Bruder und die Suppe lief aus mir heraus.

Wie sich herausstellte, waren Maggie und ich nicht die einzigen kranken Köpfe im Schlafzimmer meines Bruders. Chris hatte nämlich offensichtlich nichts dagegen, seine eigene Schwester vollzuspritzen. Genauso wenig war er dagegen als ich von ihm stieg und seinen Schwanz sauber leckte, während Maggie dich hinter mich hockte und das Sperma meines Bruders aus meiner Muschi schleckte. Als wir dann miteinander herummachten und sein Sperma mit unseren Zungen verteilten, fand es Chris so geil, dass sein Monsterteil wieder hart wurde. Und als wir uns dann beide vor ihm auf alle Viere hockten, hatte er kein Problem damit seinen Schwanz abwechselnd in unsere Fotzen zu drücken. Und dreimal dürft ihr raten, in welche Muschi er sich entschied zu kommen? Kleiner Tipp: ihr durftet genauso oft raten wie ich an dem Tag seinen Schwanz kommen spüren konnte.

Ab diesem Moment teilten uns Maggie und ich meinen Bruder. Nur hatte ich einen gewissen Heimvorteil. Während Maggie und er es nur schafften sich vielleicht zwei Mal die Woche zu sehen, war seine große Schwester nur ein Zimmer weiter. Die einzigen, die uns davor anhielten es 24/7 miteinander zu tun, waren unsere Eltern. Alles was wir brauchten, war ihre Anwesenheit. Jede Minute, die sie nicht da waren oder schliefen oder sonst irgendwie sicher beschäftigt waren, nutzten wir um Kompatibilität unserer Genitalien zu genießen, um es einmal fachlich auszudrücken. Und wie sich herausstellte, war es kein notwendiges Übel, dass wir Geschwister waren – es war die Kirsche auf der Sahnehaube.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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