NUR EIN GESPRÄCH?

Veröffentlicht am 24. Dezember 2021
5
(1)

„Duhu Papa? Sind wir nicht alle aus Inzest entstanden?“

„Bitte? Wie kommst du denn darauf?“, sah ich meine Tochter fragend an.

„Ja, Eva stammt doch aus der Rippe von Adam und demnach sind wir doch alle aus Inzest entstanden!“

„Nur dass wir von den Affen abstammen! Hast du das nicht schon in der Schule gelernt?“

„Doch, aber in einer Vorlesung in der Uni stellte der Professor die gleiche Frage, ob wir nicht alle von Inzest abstammen?“

„Was ist denn das für eine Professor?“, schüttelte ich den Kopf.

„Ein echt guter. Aber stammen wir nun aus Inzest ab? Ich weiß, dass die Affen unsere Vorfahren sind, aber wenn das mit Adam und Eva stimmen würde… Sind wir dann alle aus Inzest entstanden?“

Nachdenklich sah ich sie an, brauchte eine ganze Weile bis ich ihr antwortete: „Theoretisch ja, aber Inzest bedeutet doch eigentlich Geschlechtsverkehr unter engen Verwandten. Wenn du es ganz genau nimmst, hatte er Sex mit sich selbst. Vielleicht könnte man noch sagen mit einem Teil von sich. Ist es Inzest mit sich selber Sex zu haben?“

„Gute Frage. Ich glaube aber nicht, das geht ja irgendwie gar nicht. Wenn ich es mir mache ist es ja kein Inzest! Jedenfalls glaube ich das nicht!“, wurde nun meine Tochter nachdenklich.

„Nein, sonst würde es ja nicht Selbstbefriedigung heißen oder?“

„Stimmt. Dann hat sich Adam nur mit Eva selbstbefriedigt?“

„Könnte man so sagen.“

„Aber was sind dann Kain und Abel?“

Mit der Frage hatte ich gerechnet: „Nun es gibt bei den Pflanzen doch auch welche die sich selbst bestäuben. Oder die Ableger bilden und sich dann gegenseitig bestäuben, sei es nun mit Hilfe des Windes oder der Bienen.“

„Hmm, ja, darf ich unser Gespräch verwenden? Ich meine für meine Arbeit? Wir sollen nämlich einen Aufsatz darüber schreiben. Der wird benotet und ist damit wichtig für meinen Abschluss.“

„Sicher. Aber wenn du nur das nimmst wird der Aufsatz nicht lang oder willst du noch weiter darüber reden?“, wollte ich wissen.

„Im Moment nicht, vielleicht später. Ich werde das Gesagte erst mal schreiben und sehen was sich dann noch für Fragen ergeben. Wir sollen ja auch noch über Inzest bzw. Inzucht schreiben, Gefahren, Rechtslage und so weiter.“

„Na da hast du aber viel zu tun Sabrina.“

„Ja Papa. Wenn ich noch Fragen habe komme ich wieder zu dir. Mit dir kann man gut reden!“, sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange.

„Bitte,“ erwiderte ich den Kuss auf die gleiche Weise.

Meine Tochter verließ das Wohnzimmer und ich sah ihr kopfschüttelnd nach. Was mir dabei auffiel war wie sie ihren Po hin und her schwang. War es Absicht oder ging sie immer so? Ich wusste es nicht. Ich wusste nur, dass es den Jungs an der Uni sicher einige schlaflose Nächte bereitete, wenn sie immer so ging. Mir wäre es früher sicher so gegangen. Ihr Po sah in der knallengen Jeans aber auch wirklich heiß aus.
Ich dachte darüber nach, wie aus dem kleinen, etwas pummeligen, Mädchen eine schöne, junge Frau geworden war. Schönes, glänzendes, braunes Haar nannte sie ihr eigen. Schwarze Augen, sinnliche Lippen und eine Stupsnase bildeten ihr engelsgleiches Gesicht. Sie war inzwischen von schlanker Statur, ohne dabei dünn zu sein.

Als nächstes fiel mir ein, wie ich mit ihr den ersten BH gekauft hatte. Zwar hatte sie damals noch keinen nötig, aber wollte unbedingt einen haben, da die anderen auch einen hatten. Nun trug sie Körbchengröße C, da ich die Wäsche machte kam ich nicht umhin auch ihre Unterwäsche zu waschen.

Ja, meine Tochter hatte sich schon sehr entwickelt. Inzwischen war sie 22, studierte und jobbte nebenbei in einem Schuhgeschäft. Nicht zuletzt um billiger an Schuhe und Stiefel zu kommen. Zwar wohnte sie noch bei mir im Haus, hatte, aber ihr eigenes, kleines Reich mit Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer. Dazu gab es auch einen separaten Eingang, doch auch von meiner Wohnung aus konnte ich zu ihrem, Refugium gelangen. Dazu musste ich nur eine Treppe hoch und durch eine Tür.

Auch wenn sie ihren eigenen Eingang hatte, so kam sie doch meist durch meine Tür ins Haus, denn ihre lag auf der Rückseite des Gebäudes und so war es eben kürzer für sie. Nur wenn sie mal jemanden mitbrachte, dann nahmen sie den längeren Weg. Da das verdiente Geld nicht reichte, schoss ich ihr jeden Monat noch etwa 1500 Euro zu. Für Versicherungen, Strom, Wasser und so weiter. Als Diplomingenieur mit zwanzig Berufsjahren verdient man nicht so schlecht und so kann ich mir die Finanzspritze an meine Tochter auch leisten ohne selbst auf etwas verzichten zu müssen.

Ich weiß nicht wie lange ich da saß und so über die letzten Jahre nachdachte, wie meine Tochter sich entwickelt hatte; wie meine Frau sich von mir getrennt hatte; wie sich das Leben danach gestaltet hatte.

„Papa?“, fragte mein Kind.

Erschrocken zuckte ich zusammen, sah meine Tochter groß an: „Sabrina? Wo kommst du denn her?“

„Na von oben, von wo denn sonst? Ich wollte fragen ob wir uns eine Pizza bestellen wollen, zum Abendessen.“

„Abendessen? Es ist doch erst…“, ich sah auf die Uhr, es war schon fast 19 Uhr. „Was schon so spät? Ich war total in Gedanken,“ blickte ich zu Sabrina auf.

„Ja, das habe ich gemerkt! Ich musste schon fast schreien, damit du mich hörst. Ich stehe schon zehn Minuten hier und versuche dich in die Realität zurückzuholen. Wo warst du denn?“

„Ach ich habe nur über alles nachgedacht, über uns, deine Mutter und wie es sich entwickelt hat.“

„Ah so, wollen wir nun eine Pizza bestellen?“, wurde Sabrina etwas ungeduldig.

„Ähm ja, mach nur!“

Sie nickte und wählte auch schon die Nummer. Nach der Bestellung setzte sie sich zu mir aufs Sofa, sah mich mit ihren schwarzen Augen an, lächelte.

„Es ist schön, dass ich bei dir bleiben durfte. Mutti war irgendwie nie wie eine Mutter sein sollte, immer etwas abweisend und zurückhaltend. Du warst ganz anders, immer für mich da, hast mit mir gespielt, mich getröstet und mit mir gelacht. Es war und ist immer sehr schön mit dir Papa! Danke, dass du so ein toller Vater bist!“, mit der rechten Hand hielt sie meine linke Wange fest und drückte mir auf die rechte einen dicken, feuchten Kuss.

„Ich bin auch froh, dass du bei mir bist, ohne dich wäre ich ganz allein. Aber so ist es viel schöner! Und was macht dein Aufsatz?“, legte ich einen Arm um sie und zog sie an mich.

„Geht so, ich habe etwas im Internet geforscht, es gibt echt unzählig viel über Inzest zu finden. Wenn ich das alles lesen will ist die Frist für die Abgabe verstrichen.“

„Du schaffst das schon. Und alles musst du sicher nicht lesen. Verschaff dir einen Überblick, schreib dir das Wichtigste raus und das bringst du dann mit ein. Aber du machst so was ja nicht zum ersten Mal. Also nicht den Mut verlieren mein Schatz!“

„Nein, ich…“

Es klingelte, der Pizzabote brachte unser Abendessen, ich bezahlte und in der Küche aßen wir beide zu Abend. Anschließend ging meine Tochter wieder an ihre Arbeit und ich sah etwas fern. Gegen 21 Uhr kam sie noch mal zu mir, sie trug ein kurzes Nachthemd und offenbar keinen BH, denn ihre Brüsten hüpften bei jedem Schritt wunderschön auf und ab. Sie ließ sich neben mir nieder, lehnte sich an mich und seufzte.

„Ich bin geschafft.“

„Dein Aufsatz auch?“, drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn.

„Nein, ich habe deinen Rat befolgt, gelesen, das Wichtigste notiert und dann alles passend zusammen geschrieben. Ich brauche noch eine Weile. Es ist echt verblüffend wie oft in der Geschichte Brüder ihre Schwester geheiratet haben, Väter ihre Töchter schwängerten und auch das Mütter ihre Söhne zu willen waren bzw. diese verführt haben. Und es wurde auch von der Gesellschaft toleriert. Kannst du dir das vorstellen?“

„Ja, vor allem in Ägypten zur Zeit der Pharaonen war es durchaus üblich, dass der Pharao seine Schwester oder Mutter ehelichte. Das diente meist um die Macht zu behalten oder stärken. Früher dachte man eben anders als heute. Zu dem wussten sie ja nichts über die Gefahren.“

„Ja, es ist sehr häufig, dass aus Inzest schwer kranke Kinder entstehen. Nicht immer, aber doch recht markant.“

„Ja. Deswegen ist es heute auch geächtet. Denke ich zumindest. Aber die Moralvorstellungen wechseln immer wieder. Irgendwann ist es vielleicht wieder völlig normal es in der Familie zu tun. Also Sex zu haben,“ mutmaßte ich.

„Hmm. Ich weiß nicht ob ich das gut finden würde.“

„Das liegt daran, dass du eben zu einer Zeit aufgewachsen bist in der dies nicht der üblichen Moral entspricht.“

„Ja. Siehst du es denn nicht auch so?“, sah meine Tochter mich fragend an.

„Schon.“

„Klingt aber nicht sehr überzeugend! Du willst mir aber jetzt nicht sagen, dass du mit Tante Hildegard im Bett warst, deiner eigenen Schwester! Oder?!“

„Nein, natürlich nicht! Sicher haben wir auch mal geschmust, aber nicht so, wir haben uns früher ein Zimmer geteilt, wenn Gewitter war kam sie immer zu mir ins Bett. Dann hat sie sich an mich gekuschelt und ich habe sie umarmt. Dabei blieb es nicht aus, dass ich etwas erregt wurde oder, dass ich ihr an den Busen fasste. Doch uns störte das nicht, wir wussten, dass nichts passieren würde.“

„Und deine Schwester? Hat sie nie versucht dich zu mehr zu verführen?“

„Nein. Auch wenn sie schon immer gerne etwas freizügiger war, sie gerne zeigte was sie hatte, aber nein, es war immer nur so rein geschwisterlich.“

„Und du? Hast du dir nie vorgestellt es mit ihr zu tun? Ich meine… wenn es dich schon erregt hat,“ sagte Sabrina mit leiser Stimme und wurde dabei etwas rot.

„Nein, sicher, sie sieht immer noch gut aus, und ich bin sicher viele schätzen sie zehn Jahre jünger. Aber solche Gedanken hatte ich nie, wir waren immer nur Geschwister.“

„Findest du mich hübsch?“

„Sicher! Du bist wunderschön mein Engel!“

„Danke. Was hältst du von Inzest? Ich meine bist dagegen, dafür oder eher neutral?“

„Nun ich möchte diejenigen, die es tun, nicht unbedingt verurteilen, es sei denn sie tun es mit Gewalt. Wenn es beide Seiten wollen, kein Zwang dabei ist oder so… dann mag es OK sein. Dafür bin ich nicht unbedingt, also ich würde es nicht gutheißen es zu tun.“

„Dann bist du also dagegen?“, hakte Sabrina nach.

„Auch nicht so wirklich, wie gesagt, wenn alles freiwillig ist, dann mag es OK sein, aber für mich ist das nichts!“

„Also doch dagegen.“

„Wenn du es unbedingt so willst!“, gab ich mich geschlagen, „und du? Was hältst du davon?“

„Nun ja, die Risiken sind nicht gering, allein schon wenn es zu einer Schwangerschaft kommt. Ansonsten… kann man jemand anderem besser zeigen, dass man in liebt? Kann eine Familie inniger verbunden sein? Nein, so zeigen beide Seiten, dass sie einander vertrauen. Natürlich mit der Einschränkung, dass alles freiwillig passierte und es beide auch wirklich wollen. Oder wenn es mehr sind, dann eben wenn alle Beteiligten es wollen.“

„Dann bist du also dafür?“

„Ja, irgendwie schon. Mag sein, dass es nur reizt weil es verboten ist. Aber in der Familie kennt man sich, man weiß wie der andere tickt, wie er sie in bestimmten Situationen reagiert und so weiter. Man ist vertrauter als man es je mit einem anderen Menschen ist.“

„Ja, da ist was wahres dran,“ nickte ich.

Wir sahen uns an, mein Blick fiel auf ihre Brüste, ihre harten Warzen zeichneten sich deutlich im Stoff ab und ich glaubte auch ihre Warzenhöfe erkennen zu können. Dies wiederum sorgte dafür, dass sich mein Penis rührte und etwas anschwoll. Ohne darüber nachzudenken, rückte ich ihn zurecht, so dass es für uns beide bequemer war. Unvermittelt lächelte mich meine Tochter an.

„Ist was?“

„Nein Papa. Aber wie es scheint lässt dich unser Gespräch nicht so ganz kalt oder?“

„Wie kommst du denn darauf?“

„Nun, du hast doch gerade in deinen Schritt gefasst und wie es scheint wird da etwas größer!“, sah sie mich mit leicht roten Wangen an.

Auch ich wurde rot, und das mit meinen fünfundvierzig Jahren, aber sie hatte recht, mein Schwanz war nun ganz steif und zeigte sich in der Hose. Rasch schlug ich die Beine übereinander um es zu verbergen. Sofort lachte Sabrina und als ich erkannte wie lächerlich es war stimmte ich ein.

„Dir geht es ja wohl nicht anders,“ deutete ich auf ihre Oberweite.

„Ja, wenn ich mir vorstelle, du und deine Schwester gemeinsam im Bett. Ich weiß da war nichts, aber in meinem Kopf läuft da eben ein Film in dem es doch passiert. Tut mir leid, ich kann nichts dafür!“, entschuldigte sie sich gleich.

„Die Gedanken sind frei. Auch wenn ich es dir verbieten würde, du würdest es trotzdem denken. Denn das Denken kann ich dir ja nicht verbieten und wenn doch kann ich es nicht kontrollieren. Also lasse ich es und du versprichst mir dafür deiner Tante nichts davon zu sagen!“

„Wie auch, sie war ja schon ewig nicht mehr hier. Und wenn ihr mal telefoniert, dann bin ich meist nie da. Und danke, dass ich es denken darf.“

„Begeistert bin ich nicht darüber… aber was soll ich machen?“, zuckte ich mit den Schultern.

Kurz lächelte meine Tochter, schmiegte sich dann an mich und ich legte meinen Arm um sie.

„Wenn uns jemand so sehen würde, der könnte uns glatt für eine Liebespaar halten,“ scherzte ich.

„Ja. Aber das sind wir ja nicht, jedenfalls nicht in dem Sinne. Ich liebe dich, aber als Tochter.“

„Ich liebe dich auch, als mein Kind.“

Wir saßen noch eine Weile da, dabei streichelte ich ihren nackten Arm, sie schmiegte sich noch enger an mich und so saßen wir bis es Zeit fürs Bett war. Dann wünschten wir uns eine gute Nacht, umarmten einander und gaben uns je einen Kuss auf die Wange.

Am nächsten Morgen, es war Samstag, schien die Sonne und es versprach ein warmer Oktobertag zu werden. Nach dem Duschen und Rasieren zog ich mich an, ging in die Küche und machte mir mein Frühstück. Dabei dachte ich noch mal an das Gespräch mit meiner Tochter vom Abend zuvor. Besonders, dass sie sich vorstellte wie meine Schwester und ich Sex hatten. Kopfschüttelnd saß ich da, bis ich merkte, wie ich es mir selber vorstellte. Damals, sie war bei mir, es war ein heftiges Gewitter, sie kuschelte sich immer fester an mich, mein Penis wurde hart und sie presste ihren Schoß dagegen. Dann küssten wir uns uns Sekunden später waren wir heftig dabei uns zu lieben.

Die lauten Schritte meiner Tochter rissen mich aus den Gedanken, ich spürte meinen steifen Schwanz und konnte nicht fassen was ich für Gedanken hatte. Ich schimpfte innerlich mit mir, verwünschte mich und schwor mir nie wieder so was zu denken.

„Guten Morgen Papa!“, drückte mich meine Tochter.

„Guten Morgen Brina!“, erwiderte ich, „willst du auch was?“, deutete ich auf den Tisch.

„Danke nein, ich bin mit Maja verabredet, wir wollen in die Stadt, sie braucht neue Sachen und ich soll sie beraten.“

„Und kaufst dir dann mehr als sie oder?!“

„Nein, wie du weißt bin ich nicht so ein Modepüppchen, dass sich ständig neue Sachen kauft, obwohl es sie nicht braucht. Nein, ich kaufe nur was ich brauche!“

„Aber du wirst dir was kaufen.“

„Das schließe ich nicht aus,“ grinste sie.

„Na dann viel Spaß und wann kommst du wieder?“

„Weiß nicht, kann spät werden, wir wollen heute Abend noch in die Disco. Also werde ich gleich bei ihr bleiben und wir fahren dann gemeinsam hin. Vielleicht schlafe ich auch bei ihr, mal sehen.“

„Schön, dann weiß ich Bescheid, pass auf dich dich auf!“

„Mach ich!“, winkte sie mit den Fingern, drehte sich um und ging.

Mein Blick ging wieder auf ihren Po, wie er hin und her schwang. Es war echt geil. Doch schon wo ich es dachte schämte ich mich für meine Gedanken, ich wollte so was doch nicht mehr denken! Aber wenn es doch nun mal so war… Sie hatte eine dunkle Jeans an, dazu Heels und eine weiße Bluse. Die Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, welcher bis etwa zur Mitte ihre Rückens reichte. Es war schlicht, aber doch auch elegant und nicht zuletzt sexy. Ich war sicher, dass sich viele Jungs nach ihr umdrehen würden. Dieses machte mich eifersüchtig.

Eifersüchtig? Wie konnte das sein? Sie war meine Tochter und hatte alles Recht der Welt sich einen Freund zu suchen und mit ihm glücklich zu werden. Der Gedanke machte mich fast wütend, wie konnte so ein daher gelaufener Junge sich nur erdreisten mit meiner Tochter… meinem süßen Engel… meinem Schatz! Wie konnte er nur?

Es brachte mich fast um den Verstand diese Gedanken im Kopf zu haben. Hätte nicht das Telefon geklingelt, dann hätte ich wohl noch länger darüber nachgedacht, aber so hatte ich Ablenkung. Ein Freund rief an und wollte mit mir golfen gehen. Ich sagte ja und machte mich dann fertig.

Der Tag verging rasch und ich dachte nicht einmal an meine Tochter. Erst als ich am Abend vor dem Fernseher saß und Zeit hatte, schlich sie sich wieder in meine sündigen Gedanken.

Ich sah sie vor mir, nur in Unterwäsche, mit Heels und dem Pferdeschwanz. Sie lächelte mir zu, winkte mich mit dem rechten Zeigefinger zu sich. Wie ferngesteuert folgte ich ihrem Wink. Kaum dass ich vor ihr stand küsste sie mich, öffnete mein Hemd, strich mir über den Bauch und Brust, küsste mich inniger und ließ sogar ihre Zunge in meinen Mund gleiten. Alles ließ ich willig zu, ich genoss es sogar und dachte gar nicht daran es zu unterbinden. Im Gegenteil ich umarmte sie, legte meine Hände auf ihren Po und knetete diesen zärtlich. Gierig presste sie ihr Becken gegen meines und sie spürte meinen harten Schwanz. Sie murmelte etwas davon, dass wir einander wollen.

Der Film in meinem Kopf machte einen Sprung, wir lagen beide nackt in meinem Bett und streichelten einander. Wobei ich sie mehr streichelte als sie mich. Leise stöhnte sie und öffnete ihre Beine, zeige mir ihre rasiere Scham und rieb sich selber die Klit. Immer lauter stöhnte sie und schon bald lag ich auf ihr und…

Ehe ich den Gedanken zu Ende dachte gab ich mir selbe eine schallende Ohrfeige. Ich starrte vor mich hin und musste feststellen, dass ich an mir selber gespielt hatte, meine Eichel war ganz nass und es lief schon meinen Stab hinunter. Offensichtlich hatte ich es mir gemacht, während ich an meine Tochter dachte. Meine Tochter, wie schön sie war, wie geil… schon war meine Hand wieder am Penis und ich rieb mich. Nur wenige Bewegungen reichten um mich kommen zu lassen. Natürlich dachte ich an meine Tochter, ihr heißes Outfit von heute Morgen. Wie besessen rieb ich weiter, auch als mein Schwanz schon wieder schrumpfte. Meine Hoffnung er würde wieder wachsen erfüllte sich nicht, also nahm ich meine spermaverschmierte Hand von meinem Schwanz und sah sie an. Ich schämte mich, aber gleichzeitig war ich auch extrem befriedigt. Es war schon komisch so einen heftigen Orgasmus nicht so richtig genießen zu können. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich mein Shirt vollkommen eingesaut hatte. Wie ich war, mit offener Hose, ging ich ins Bad, zog mich aus und duschte.

Anschließend zog ich mir einen Jogginganzug über und setzte mich wieder ins Wohnzimmer. Zum Glück hatte ich mich auf mein Shirt ergossen und somit keine verräterischen Spuren auf dem Sofa hinterlassen. Jetzt, mit einigen Minuten Abstand kam es mir gar nicht mehr so schlimm vor. Trotzdem nahm ich mir vor es nicht mehr zu tun und dabei an meine Tochter zu denken. Auch wenn sie noch so heiß war, wenn sie noch so sexy gekleidet war, wenn sie noch so hübsch war, ich wollte nicht noch einmal daran denken es mit ihr zu tun und es mir dabei machen.

Gegen 23Uhr ging ich ins Bett und fand lange keinen Schlaf. Doch irgendwann fand ich den Weg ins Reich der Träume.

Sonntagmorgen stand ich gegen 10 Uhr auf, duschte und zog mich an. Als ich mich an den Frühstückstisch setzte betrat Sabrina das Haus, sie kam erst jetzt nach Heim. Doch sie war ja alt genug und hatte mich ja auch informiert, dass sie die Nacht bei ihrer Freundin verbringen wollte.

„Guten Morgen,“ setzte sie sich zu mir und nahm sich eine Tasse.

„Guten Morgen,“ schenkte ich ihr Kaffee ein, „und Spaß gehabt?“

„Nicht wirklich, alles nur Idioten, sie starren einen an, wollen nur das eine und wenn man sie anspricht rennen sie als ob der Leibhaftige hinter ihnen her wäre. Männer sind echt das Letzte!“

„Danke, schön dass du das endlich einsiehst!“, lächelte ich ihr zu.

„So war das nicht gemeint, du bist nicht das Letzte! Du bist lieb, nett, süß und ich bin froh, dass ich dich habe!“

„Danke. Ich bin auch froh dich zu haben, du bist süß, hübsch, intelligent, lieb, liebenswert, freundlich, hast ein bezauberndes Lächen.“

„Danke,“ sah sie kurz zur Seite, „so viele Komplimente habe ich bei meinen letzten drei Freunden zusammen nicht gehört. Tut echt gut. Danke Papa!“

„Bitte. Dafür bin ich doch da. Willst du denn jetzt bei deinem Geschlecht dein Glück versuchen?“

„Bitte?“, war sie leicht verwirrt.

„Ja, du sagst doch, dass Männer das Letzte sind. Wenn du also konsequent bist, dann wirst du jetzt lesbisch!“, klärte ich sie auf.

„Nein, ich habe zwar schon Erfahrungen dieser Art gemacht, aber so ab und zu reicht, als Beziehung möchte ich das nicht.“

Überrascht sah ich sie an, das war mir neu, dass sie bi war: „Mit Maja?“

„Ja, aber nur einmal, bei der letzten Klassenfahrt, wir hatten ein Zimmer und haben uns dann etwas miteinander vergnügt. Sie war aber nicht die Erste. Das war schon drei Jahre vorher. Da war ich noch im Ballettunterricht, da hat mich eine ältere verführt.“

„Ältere? Deine Lehrerin?“

„Nein, mit der hatte ich erst etwas kurz bevor ich aufgehört habe. Nein, es war eine ältere Schülerin, sie war achtzehn und ich gerade fünfzehn.“

„War es schön?“, wollte ich mehr wissen und mein harter Schwanz pochte. Zum Glück konnte Sabrina ihn durch den Tisch nicht sehen.

„Ja, erst war es komisch, als sie mich berührte, aber dann nur noch geil! Mit ihr hatte ich meinen ersten richtigen Orgasmus, sie hat mir gezeigt wie man es sich macht und wie man es einer anderen Frau macht. Fast einen Monat waren wir zusammen, also nicht so richtig, ich meine rein sexuell.“

„Eigentlich hat sie sich strafbar gemacht, du warst noch Minderjährig.“

„Apropos strafbar,“ ging meine Tochter gar nicht darauf ein, „ich muss noch meinen Aufsatz weiter schreiben. Daher werde ich wohl den ganzen Tag oben bleiben, „seufzte sie missmutig.

„Du solltest aber schon was essen und auch Pausen machen.“

„Keine Sorge, mach ich schon.“

„Ich bin dein Vater und da kann man gar nicht anders als sich sorgen machen!“, erwiderte ich.

„Das macht dich ja auch zu einem tollen Vater!“, lächelte sie mir zu.

Als sich ihre Mundwinkel hoben schlug mein Herz schneller und mein inzwischen erschlaffte Penis versteifte sich wieder etwas. Sie schmierte sich zwei Brötchen und verzog sich damit nach oben. Ich sah ihr nach, wie ihr Po hin und her schwang. Es war schon echt geil sie zu sehen, wie sie ging. Mein Penis war nun richtig steif und ich spürte darin das Blut pochen. So sehr er sich auch danach sehnte verwöhnt zu werden, so sehr wehrte ich mich dagegen. Es sollte nicht noch mal passieren, einmal war schlimm genug. Auch dass ich einen Steifen bekam war nicht erfreulich, doch was sollte ich machen? Meine Tochter war nun mal eine wunderschöne, erotische Frau geworden. Nur Vater zu sein fiel mir mit jeder Minute schwerer.

Um nicht immer an sie zu denken entschloss ich mich etwas mit dem Rennrad zu fahren. Ich zog mich um und wollte gerade in die Garage, als meine Tochter zu mir kam, sie hatte es sich auch bequemer gemacht, sie trug ein Bikinioberteil, dazu einen Minirock und sonst nichts. Was ich nicht wusste war ob sie was unter dem Mini an hatte oder nicht, aber wie ich mein Kind kannte, war es entweder das Bikinihöschen oder ein String. Ihr Anblick erregte mich sofort wieder, besonders die Vorstellung was sie unter dem Röckchen tragen könnte.

„Ach du willst weg, ich wollte dich fragen ob wir reden können, über meinen Aufsatz.“

„Sicher, der Tag ist ja noch lang, ich kann auch später fahren.“

„Ich will dich aber nicht aufhalten oder so!“

„Nein, also was möchtest du denn wissen oder mit mir besprechen?“, ging ich mir ihr ins Wohnzimmer.

Während ich mich aufs Sofa setzte, nahm sie in einem Sessel mir gegenüber platz.

„Ich wollte dich fragen ob du dir meinen Aufsatz mal durchlesen könntest und mir sagst was ich besser oder anders machen könnte. Zudem wollte ich fragen ob du für mich ein bisschen im Internet forschen könntest bzw. das lesen was ich mir ausgedruckt habe und mir sagen was davon noch wichtig ist.“

Sie hatte ihre Füße auf den niedrigen Tisch gelegt, dabei den rechten Knöchel auf dem linken. Irgendwie bedauerte ich es, zu gerne hätte ich gesehen was sie drunter trug.

„Sicher kann ich machen. Bis wann muss dein Aufsatz denn fertig sein?“, erkundigte ich mich.

„Bis Freitag. Aber je eher ich fertig bin, um so mehr Zeit habe ich Fehler zu korrigieren.“

„Dann ist es ja früh genug wenn ich es lesen, wenn ich wieder da bin oder?“

„Ja, sicher, danke!“

Sie nahm ein Bein vom Tisch und legte es über die Armlehne, so war mir ein Blick auf ihr Heiligtum vergönnt, sie trug ein weißes Höschen und ihre Schamlippen zeichneten sich leicht darin ab. Mein Penis war augenblicklich hart. Jeder der weiß wie eng Radlerhosen sitzen, wird wissen, dass man es nicht verbergen kann, wenn dies passiert. Doch sagte Sabrina nichts, sie lächelte nur und stand dann auf.

„Bis später und fahr vorsichtig!“, sie kam zu mir und drückte mir einen sanften Kuss auf die Wange.

Wie mir schien war er liebevoller als sonst und wärmer, herzlicher. Vielleicht bildete ich es mir nur ein, vielleicht wollte ich nur, dass dem so war. Jedenfalls genoss ich es und saugte zeitgleich ihren Duft in meine Nase, ein Hauch von Vanille und Mandeln. Am liebsten hätte ich sie sofort aufs Sofa geworfen, ihr die wenigen Sachen vom Leib gerissen und ihr gezeigt wie geil sie mich gemacht hatte.

„Ja, mach dir keine Sorgen, ich pass‘ schon auf mich auf. Ich bin kleines Kind mehr.“

„Ich mach mir aber nun mal Sorgen, als Tochter tut man das! Besonders bei einem so süßen Daddy wie dir!“, lächelte sie mich an.

„Das macht dich ja auch zu einer tollen Tochter!“

Wir lachten, weil wir ein ähnliches Gespräch ja erst gestern geführt hatten, nur anders herum. Während sie wieder nach oben ging, machte ich mich auf meine Radtour.

Gut zwei Stunden und fünfzig Kilometer später war ich wieder zurück. Total fertig stellte ich mein Rad ab, ging auf wackligen Beinen ins Bad und duschte erst mal. Dann zog ich mir Shorts und ein T-Shirt an.

Anschließend ging ich zu meiner Tochter, um ihre Bitte zu erfüllen. Die Tür zu ihrer Wohnung war nie verschlossen, also ging ich hinein und fand sie in ihrem Wohnzimmer, wo sie in einer Ecke einen Schreibtisch hatte. Sie trug noch immer ihr Bikinioberteil und den Minirock.

„Ah, da bist du ja, war es schön?“, stand sie auf und lächelte mir zu.

„Ja, anstrengend, aber schön. Und was soll ich nun lesen?“

„Hier,“ reichte sie mir einen Stapel mit Blättern, „das obere ist der erste Teil meines Aufsatzes und dann kommt das, was ich aus dem Internet habe.“

Ich betrachtete den Stapel in meiner Hand, das waren sicher an die fünfzig Seiten, mit leichtem Entsetzen sah ich sie an.

„Du musst ja nicht alles lesen, das wichtigste ist mein Aufsatz. Wenn du noch magst, dann das andere so weit wie du kommst. OK?“

„Ja. Ich geh dann mal wieder runter, um dich nicht zu stören.“

„Unsinn, du störst doch nicht, setz dich ruhig hier in. Ich mach uns was zu trinken. Was möchtest du denn?“

„Wasser, für Tee oder Kaffee ist es zu heiß.“

„OK, bin gleich wieder da.“

Ich sah ihr nach, das Röckchen hüpfte leicht und entblößte kurz ihren Po. Prompt hatte ich wieder einen Steifen. Um ihn zu verstecken setzte ich mich hin, schlug die Beine übereinander und vertiefte mich in ihren Aufsatz. Sie kam gleich wieder, stellte mir das Wasser hin und als sie sich vorbeugte, sah ich ihr auf die Brüste, sie hingen leicht, baumelten ein wenig. Mein Schwanz wurde wieder ganz hart, pochte und verlangte nach Zuwendung. Doch die konnte und wollte ich ihm nicht geben. Ich dankte ihr, las weiter und und sie setzte sich wieder an den Schreibtisch und tippte weiter an ihrem Computer.

Es gab nur wenige Fehler die ich korrigieren musste. Da es gut geschrieben war, konnte man es auch recht schnell lesen. Bald war ich fertig und legte ihr die Seiten neben die Tastatur. Sie sah zu mir auf, ihre schwarzen Augen leuchteten und ich war kurz versucht sie zu küssten, ihre Lippen schrien förmlich, zumindest aus meiner Sicht, bitte ein Kuss!

„Und was sagst du?“

„Sehr schön, es gab nur ein paar Fehler, vergessene Buchstaben, mal ein Komma, nichts wirklich wichtiges,“ lobte ich sie.

„Und der Inhalt? Ist das so richtig?“

„Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, aber es ist alles sehr schlüssig und stimmt mit dem überein was ich so weiß.“

„Danke. Du bist echt lieb,“ sie stand auf und drückte mich.

Dabei spürte ich ihre Brüste, ihre harten Nippel. Harte Nippel? War sie erregt? Egal, es war toll ihr so nah zu sein. Ich erwiderte die Umarmung. Ob sie erregt war oder nicht, ich war es wieder und konnte nicht verhindern, dass sich mein Penis wieder mit Blut füllte. Bei der engen Umarmung konnte es nicht ausbleiben, dass sie es merkte, doch sagte Sabrina nichts. Wir hielten uns lange fest, bis wir uns irgendwann doch trennten. Unsere Blicke trafen sich, mir war klar, dass es nur ein winziges Zeichen von ihr gebraucht hätte um mich zu verführen. Mich dazu zubringen mir ihr zu schlafen.

Ihr Handy klingelte und sie ging ran, damit war der Moment zerstört und ich war glücklich und zugleich enttäuscht. War mein Kopf glücklich, dass nichts weiter passierte war, so war mein restlicher Körper enttäuscht. Das Gespräch dauerte kurz.

„Das war Maja, ich habe etwas bei ihr liegen lassen, sie bringt es mir morgen vorbei.“

„Ah und was hast du vergessen?“, erkundigte ich mich.

„Nichts wichtiges, nur mein Höschen.“

Überrascht sah ich sie an, aber auch etwas erregt: „Wie kann man das denn vergessen?“ wollte ich mehr wissen.

„Ach ich weiß auch nicht, wir haben die Nacht zusammen verbracht. Und bevor du fragst, ja wir hatten auch Sex. Tja und heute Morgen haben wir gemeinsam geduscht, dann haben wir uns angezogen und ich konnte mein Höschen nicht finden, also habe ich meine Jeans so angezogen. Ist auch ganz schön, es ist ein anderes Gefühl. Und was es noch schöner macht, es weiß ja keiner. Aber der Reiz ist doch enorm, wenn man sieht, wie man jemand einen ansieht, und denkt, weiß er/sie, dass ich kein Höschen trage… Es war toll. Ich denke das mache ich nun öfter!“

Schon nach dem ersten Satz richtete sich mein Schwanz wieder auf. Mit offenem Mund und großen Augen sah ich meine Tochter an.

„Alles OK?“, fragte sie mich.

„Ja, was soll denn sein?“

„Du keuchst so, wirklich alles OK?“

„Ja Brina. Alles OK!“, bestätigte ich.

„Schön,“ lächelte sie.

Langsam näherte ich mich ihr, sah sie an, sie wich nicht zurück. Ein wenig neigte ich den Kopf nach links und ich gab ihr einen innigen Kuss. Ich presste meine Lippen auf die ihren und spürte wie weich sie waren, wie warm, wie süß! Mein Körper stand völlig unter Strom. Zusätzlich zum Kuss hielt ich sie an den Hüften, ließ meine Hände auf ihren Po wandern und knetete diesen. Eine leiser Schrei entfuhr ihr, sie zuckte kurz zusammen, ließ mich aber machen. Ja meine Tochter legte sogar ihre Arme auf meine Schultern.

„Und ließt du jetzt noch den Rest aus dem Internet oder später?“, fragte meine Tochter.

Doch wie konnte das sein? Wir küssten uns doch! Nein, es war nur ein Tagtraum sie stand einen Meter von mir entfernt und sah mich an. Es dauerte etwas, bis ich die Enttäuschung überwunden hatte und wieder wusste was los war.

„Nein, ich denke ich mache erst mal ein eine Pause. Ich brauche noch etwas um wieder richtig bei Kräften zu sein, die Tour war doch sehr anstrengend.“

„OK, dann werde ich deine Korrekturen durchsehen und es bei mir am PC verbessern. Danach mache ich auch eine Pause. Was hältst du davon, wenn wir uns etwas in den Garten legen, ist doch so schön!“

„Ja, warum nicht? Dann bis gleich meine Süße!“

„Bis gleich Papi!“

Während sie noch schrieb ging ich zu mir, zog mir eine etwas kürze Shorts an, cremte mich ein und machte etwas Eistee fertig. Damit ging ich in den Garten, auf einer der zwei Liegen hatte es sich Sabrina schon gemütlich gemacht, sie trug nur noch ihren Bikini und sah einfach zum anbeißen aus. Der weiße Bikini im Kontrast zu ihrer gebräunten Haut, einfach himmlisch. Mein Blick wanderte auch gleich wieder zu ihrem Schritt und ich wurde nicht enttäuscht, ihre Scheide zeichnete sich im Stoff ab.

Tief atmete ich durch und ging weiter, stellte das Tablett auf ein kleines Tischchen zwischen den Liegen und ließ mich dann auf der noch freien nieder.

„Danke, dass kann ich gut gebrauchen!“, richtete sich meine Tochter auf und nahm sich ein Glas mit Eistee. „Ah, tut das gut!“ trank sie einen Schluck, dann rollte sie das halbleere Glas über ihren Brüsten über die Haut.

Gebannt sah ich ihr zu und war schon wieder erregt, mein Schwanz war steif und verlangte immer mehr nach Aufmerksamkeit und Zuneigung. Zwar hatte ich mein Glas an den Lippen, trank aber nicht, ich sah nur meiner Tochter zu wie sie sich lasziv räkelte und mir zuzwinkerte, lächelte.

Sie nahm ihre Arme nach oben, legte sie auf das Kopfteil der Liege, streckte sich, reckte ihre Brüste leicht nach oben. Dazu streckte sie noch ihre Füße und da gab es für mich kein Halten mehr, ich stellte das Glas weg, sprang auf und kniete mich neben die Liege von Sabrina. Mit dem Mund verwöhnte ich ihre Fesseln, leckte und küsste sie, rieb meine Wange daran. Anschließend nuckelte ich an ihren Zehen, ließ meine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten und lauschte dem leisen Stöhnen meiner Tochter. Da sie sich nicht wehrte und nichts sagte küsste ich mich an ihren Beinen nach oben. An den Knien verweilte ich etwas, küsste sie besonders hingebungsvoll. Dann streichelte ich ihre Oberschenkel, automatisch öffnete sie diese und meine Finger strichen über die Innenseiten ihrer Schenkel, sie stöhnte noch mehr, wand sich vor Lust und an ihrem Slip konnte ich sehen wie er immer feuchter wurde. Als ein Tropfen durch den Stoff drang zögerte ich nicht und leckte ihn sofort auf. Lustvoll seufzte meine Süße, biss sich leicht auf den rechten Zeigefinger, sah mir zu und schien es zu genießen was ich mit ihr machte. Leicht hob sie ihr Becken und deutete mir damit an, dass ich ihr den Slip von den Hüften ziehen sollte. Was ich auch gleich tat.

Da lag es vor mir, ihr rasiertes Dreieck, ihr Tempel der Lust. Ihre Klit schaute schon aus ihrem Versteck, ohne zu zögert stieß ich leicht mit der Zungenspitze dagegen. Ein leiser Schrei entwich ihrem Mund. Auch wurde ihre Scheide nun richtig nass. Gierig leckte ich darüber, nahm ihren Saft in mich auf und war erfreut, dass sie gut schmeckte. Nie hatte ich gedacht meiner Tochter mal die Muschi zu lecken, doch nun war es das selbstverständlichste auf der Welt. Mit den Fingern öffnete ich ihre Schamlippen, zog sie weit auseinander und ließ meine Zunge über das dunkelrosa Fleisch gleiten, drang etwas in ihr Lustloch ein und fickte sie so mit wenigen Stößen.

Ohne Vorankündigung spritzte mir ihr Saft ins Gesicht. Überrascht wie ich war ließ ich es geschehen, genoss es ihren warmen Strahl im Gesicht zu spüren. Doch so schnell ihr Orgasmus gekommen war, so schnell war er auch abgeklungen. Also presste ich meinen Mund wieder auf ihre unteren Lippen, saugte daran und schob meine Zunge wieder in ihr Loch. Auch ließ ich meine Zunge auf ihrer Klit tanzen. Spitze Laute zeigte ihre wieder steigende Erregung. Diesmal zuckte ihr Becken ehe sie kam, damit war ich vorgewarnt und konnte meinen Mund auf ihre Muschi drücken. Kaum das meine Lippen auf ihrer Möse waren spritzte sie auch schon los. Es war mir nicht möglich alles zu schlucken, sie spritzte so heftig, dass ich mich verschluckte und meinen Kopf etwas zurück zog. So landete ein Teil ihres Saftes wieder in meinem Gesicht. Doch ich kam nicht zu kurz, etwas konnte ich schlucken und genoss es wie einen guten Wein.

Mit breitem Grinsen sah mich Sabrina an, machte einen Kussmund und zog dann meinen Kopf zu ihrem. Es folgte ein langer, inniger Kuss.

„Willst du nicht trinken?“, fragte meine Tochter.

„Trinken? Ich habe doch gerade!“, sah ich sie fragend an.

Als ich mich umsah lag jeder auf seiner Liege, sie war angezogen und zeigte keinerlei Anzeichen dafür, dass sie eben gekommen war. Ich spürte das Glas an meinen Lippen, erkannte, dass alles nur ein Tagtraum war. Ein schöner, aber leider doch nur ein Traum. Ich trank etwas von meinem Eistee und sah meine Tochter an.

„Woran hast du denn gedacht?“, wollte sie wissen.

„Ach nichts bestimmtes,“ log ich.

„Das sieht aber ganz anders aus!“, deutete sie auf meinen Schoß.

Als ich in selbigen sah, wurde ich schlagartig rot, meine Eichel schaute aus der Shorts und war ganz nass.

„Also, woran hast du gedacht oder sollte ich fragen an wen? Das woran kann ich mir ja denken,“ meinte sie frech grinsend.

Ich war sprachlos, wusste nicht was ich sagen sollte. Es war einfach zu peinlich. Also stand ich auf und ging ins Haus. Gleich war Sabrina bei mir.

„Ist doch nicht schlimm! Ich bin doch kein kleines Kind mehr, ich werde davon schon keinen Schaden erleiden. Im Gegenteil, wenn ich ehrlich bin hat mir gefallen was ich sehen durfte. Du hast eine schöne Eichel.“

„Sabrina!“, rief ich.

„Was denn? Ich sage doch nur, dass du eine schöne Eichel hast! Ist das verboten?“

„Du dürftest sie gar nicht gesehen haben!“, wetterte ich.

„Du hast mich doch auch schon nackt gesehen! Damals als Baby, als du mich gewickelt hast!“

„Das ist doch was anderes!“

„Ach ja? Meinst du ich habe mich so sehr verändert? Es ist immer noch ein Schlitz da! Sicher meine Brüste sind gewachsen und ich habe inzwischen da unten auch Haare, aber sonst… Eigentlich ist ja unfair, du weißt wie ich nackt aussehe aber ich nicht wie du nackt aussiehst!“, forderte sie mich heraus und sah mich auch genauso an.

„Spinnst du? Wir sind Vater und Tochter!“

„Ja und? Ich rede doch nur vom Sehen!“

„Ich glaube du hast zu viel Zeit mit deinem Aufsatz verbracht!“

„Na ja, du hast ja auch viel darüber nachgedacht, du hast meinen Aufsatz gelesen und sicher auch Gedanken in diese Richtung gehabt, wie es gewesen wäre. Damals. Als du und deine Schwester das Bett geteilt habt. Und eben? Da hast du sicher an mich gedacht! Hast dir vorgestellt wie es wäre die eigene Tochter zu ficken!“

„Nein, habe ich nicht!“, sagte ich rasch.

„Aber du hast an mich gedacht! Gib es ruhig zu!“

Ich schwieg.

„Das reicht mir als Antwort. Was hast du gedacht? Sag es mir!“

Noch immer sagte ich kein Wort.

„Wenn du es mir sagst, dann erzähle ich dir auch was! Von Maja und mir, es macht Männer doch an wenn sich Frauen lieben! Möchtest du etwas darüber hören? Wie wir uns … und wie wir… und als wir… Möchtest du?“, reizte sie mich in dem sie etwas andeutete, aber nichts genaues sagte.

Sicher wollte ich, aber ich konnte ihr doch nicht sagen was ich mir vorgestellt hatte. Was sollte ich nur tun?

„Ich höre?“, riss sie mich aus meinen Gedanken.

„Ich… ich… ich habe mir vorgestellt dich zu lecken, dein Beine, Füße und… und… und deine… deine… du weißt schon… deine…“

„Nein, weiß ich nicht,“ sagte sie leise, lasziv.

„Deine Scheide,“ hauchte ich nervös und spürte das Blut in mein Gesicht steigen.

„Ist doch OK!“, strich sie mir über die Wange, näherte sich mir. „Ich habe mir auch schon vorgestellt es mir dir zu tun. Nach unserem Gespräch vom Freitag und was ich so im Netz gelesen habe. Es gibt eine Menge Geschichten oder Erfahrungsaustausch. Da kann man gar nicht mehr anders als so zu denken. Es ist doch normal.“

„Nein, das ist es nicht! Wir sind Tochter und Vater! Da denkt man so was nicht!“

„Nicht offen, aber tun schon. Ich habe mir vorgestellt wie du ins Bad kamst, ich duschte und du hast mir den Rücken gewaschen, dann zog ich dich unter die Dusche, deine Sachen waren nass, du hast sie ausgezogen. Danach dauerte es nicht lange und du hast mich gefickt, noch in der Dusche. Ich habe es mir dabei gemacht, ich bin echt heftig gekommen!“

Mit glühenden Ohren folgte ich ihren Worten, bekam wieder einen Steifen und mein Atem beschleunigte sich. Eigentlich hatte ich ja erwartet, dass sie von sich und ihrer Freundin erzählte, aber das war doch ein Schock für mich! Sie hatte sich vorgestellt, dass ich sie ficke, dass ich mir ihr Sex habe, in der Dusche. Es war unglaublich, sie dachte genau wie ich.

„Und was machen wir jetzt? Jetzt wo wir wissen, dass wir einander wollen. Da wir wissen, dass es uns erregt an den anderen zu denken!“

„Sabrina! Was erwartest du? Dass wir es tun? Wir sind immer noch Vater und Tochter! Es zu denken ist eine Sache, es zu tun eine ganz andere!“, meldete sich mein Gewissen zu Wort.

„Ja, ich weiß. Ich möchte dir nur sagen, wenn du möchtest… dann bin ich auch bereit es zu tun! Es liegt also ganz an dir Papa! Du hast die Wahl, du kannst mich ficken oder auch nicht. Du kannst mich nur küssen, mich lecken oder was immer du magst. Und sei es, dass du nur an meinen Zehen nuckelst. Ich bin ganz dein, wenn du möchtest. Das sollst du wissen. Mehr wollte ich damit nicht sagen. Ich weiß, dass es verboten ist, dass es gefährlich ist, gegen jede Moral und so weiter. Wie du weißt schreibe ich ja einen Aufsatz darüber. Also weißt du auch, dass ich mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt habe. Ich könnte damit leben. Egal ob es nur einziges mal ist oder für länger. Ich denke schon das ganze Wochenende darüber nach. Ich bin mir der Konsequenzen durch aus bewusst, dass es nie jemand erfahren darf, dass wir es nie in der Öffentlichkeit zeigen könnten. Ich würde gerne mir dir schlafen. Aber nur wenn du es auch willst.“

Nach ihren Worten wusste ich nicht was ich sagen sollte, sie hatte wirklich viel darüber nachgedacht und war sich bewusst was es bedeutete, wenn wir miteinander schlafen würden. Ob nun einmal oder auch öfter. Ich war hin und her gerissen. Mein Schwanz sagte fick sie auf der Stelle, mein Herz sagte, dass es sich gerne noch intensiver an Sabrina binden möchte. Nur mein Verstand sagte nein, dass es verboten sei, dass es gefährlich sei, dass es mehr Gefahren birgt, als Lustgewinn bringen würde.

„Ich weiß nicht Schatz! Sicher, du bist heiß, sehr heiß! Echt zum Vernaschen, aber du bist meine Tochter! Ich weiß nicht ob ich es real kann.“, fand ich doch noch ein paar Worte.

„Ist doch OK! Ich zwinge dich ja nicht. Und danke, dass du mich heiß findest. Aber im Kopf hast du es doch schon getan, also ist der Weg zum realen Sex doch nicht mehr so weit. Ich will dich nicht drängen. Meine Muschi wird für dich bereit sein, wenn DU es möchtest. Lass dir Zeit, überlege, stell es dir vor. Wir können auch gerne drüber reden. Vielleicht liegen unsere Vorstellungen von Sex ja so weit auseinander, dass wir feststellen, dass es besser ist es nicht zu.“

„Möglich. Wir werden sehen, jetzt wird jedenfalls nichts passieren. OK?“

„Ja, ganz wie du möchtest! Ich würde dich nur gerne drücken. Darf ich?“

„Sicher!“, lächelte ich.

Das Wort war noch nicht ganz ausgesprochen, da fiel sie mir um den Hals, drückte sich an mich, ließ mich ihre harten Nippel spüren. Dazu presste sie auch ihren Bauch gegen meinen Schoß. Mein erschlaffter Schwanz wurde wieder steif und sie grinste mich an. Dann küsste sie mich auf den Mund, lange, innig und sehr zärtlich.

Nach anfänglichem Zögern erwiderte ich den Kuss, umarmte sie und strich ihr sanft über den Rücken. Meine Hände erreichten ihren Po und kneteten ihn vorsichtig. Da sie sich nicht wehrte auch etwas kräftiger. Es schien ihr zu gefallen, denn sie küsste mich noch intensiver, schob ihre Zunge vor und verlangte damit Einlass in meinen Mund. Nur zu gerne gab ich dem statt, schon immer war ich von Zungenküssen fasziniert. Als ihre Zunge die meine traf durchzuckte es mich wie 10.000 Volt, meine Härchen an Armen und Beinen stellten sich auf, eine Gänsehaut überzog meinen Körper. Bis tief in meinen Magen spürte ich es.

Eigentlich sollte ich es nicht schön finden, aber es war der schönste Kuss seit unendlich langer Zeit. So gut hatte mich nicht mal ihre Mutter geküsst. Schon jetzt war mir klar, dass ich mehr davon wollte. Doch noch war dieser Kuss nicht zu Ende. Sie zog ihre Zunge zurück, ließ ihren Mund aber offen, so dass ich nun meine in ihren Mund schieben konnte. Mehrmals wiederholten wir dieses Spiel, ehe wir atemlos von einander ließen.

Es brauchte etliche Sekunden ehe wir wieder sprechen konnten.

„Du küsst sehr gut Papa! So gut konnte das noch kein Mann, nur Maja kann da mithalten. Das würde ich gerne noch öfter machen. Auch wenn wir nicht miteinander schlafen. Es war viel zu schön, als dass es bei dem einen Mal bleiben sollte!“

„Ja, gerne. Du küsst auch sehr gut, besser als deine Mutter! Es war wunderschön. Danke Sabrina. Ich möchte das auch noch öfter erleben.“

Wir sahen uns an und schon küssten wir uns wieder, ohne Zunge. Mal viel kurze Küsse, dann ein längerer. Fast eine halbe Stunde standen wir da und küssten uns.

„Danke Papa!“

„Bitte, aber sag doch Dominik, zumindest wenn wir uns küssen. Bei Papa bekomme ich sonst ein schlechtes Gewissen.“

„Ja Papa!“, sagte sie mit einem breitem Grinsen, küsste mich dann aber sehr liebevoll. „Danke Dominik, es ist echt schön, dass wir das tun. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass so was mal passiert,“ himmelte mich meine Tochter an.

„Wer glaubt so was schon bevor es passiert? Erst wenn man in die Situation kommt, wenn es passiert merkt man ja was los ist.“

„Ja. Aber viele meine Klassenkameradinnen haben schon darüber nachgedacht, also früher in der Schule. Ich habe sie dann immer für verrückt erklärt. Doch nun kann ich sie verstehen.“

„Du meinst deine Mitschülerinnen haben mit ihren Vätern Sex gehabt?“, war ich doch sehr verblüfft.

„Nein, die ein oder andere sicher, aber nicht alle. Nein, sie haben darüber geredet, über ihre Väter, Brüder, Onkel. Eine auch über ihre Mutter, weil sie lesbisch ist oder war. Ich habe schon ewig keinen Kontakt mehr zu ihr.“

„Hast du auch mit ihr?“

„Nein. Auch wenn ich daran gedacht habe sie zu fragen, aber irgendwie war sie nicht so mein Typ. Es macht dich geil darüber zu hören oder?“

„Ja. Ich bin eben auch nur ein Mann.“

„Ein toller Mann und fabelhafter Küsser!“

„Danke mein Engel!“

Wir küssten uns noch mal, dann gingen wir in die Küche und machten uns etwas zu essen. Nach dem Mahl schrieb meine Tochter weiter an ihrem Aufsatz und ich legte mich wieder in den Garten. Inzwischen machte es mir nichts mehr aus, dass sie und ich uns küssten, es auch weiter tun wollten. Im Gegenteil, am liebsten wäre ich zu ihr gegangen und hätte mit ihr geknutscht.

Mit einem breiten Grinsen genoss ich die Sonne, dachte an meine Tochter, ihren tollen Körper, ihre super süßen Küsse. Daran, dass sie bereit sich von mir ficken zu lassen. Je mehr ich daran dachte und überlegte ob es richtig war oder nicht, je mehr keimte in mir die Überzeugung, dass es nicht schlimm war. Immerhin wollte sie es ja auch und das freiwillig. Während ich so an sie dachte, in ihrem weißen Bikini, wie sich ihre Schamlippen im Höschen abzeichneten, ließ ich meine Hand meinen Schwanz reiben, stöhnte leise und plötzlich spürte ich eine andere Hand an meinem Penis.

Erschrocken schlug ich die Augen auf, setzte mich hin und stellte fest, dass Sabrina mich rieb. Ich ließ es zu, stöhnte und genoss ihre Finger an meinem Stab. Sie sah mich an, stellte fest, dass ich nichts dagegen hatte und senkte ihr Haupt, sie stülpte ihren Mund über meine Eichel und umspielte diese mit ihrer Zunge. Das war zu viel, augenblicklich ejakulierte ich in ihren Mund, Schub um Schub spritzte ich ihr in den Mund.

Als mein Penis wieder kleiner wurde, hob sie ihren Kopf, sah mich mit breitem Grinsen an und an ihrem rechten Mundwinkel klebte noch etwas von meinem Samen. Doch schon holte sie den Rest Sperma mit der Zunge in ihren Mund.

„Du bist mir schon eine! Du kannst mir doch nicht einfach so einen blasen!“, seufzte ich. Doch stand mir die Befriedigung ins Gesicht geschrieben.

„Du hättest ja nur was sagen brauchen, dann hätte ich es gelassen. Aber du wolltest es doch!“, konterte sie ungerührt.

„Ja, es war toll. Danke mein Schatz!“

„Bitte Papa!“

„Sabrina?!“

„Ja Daddy!“, sah sie mich unschuldig an.

„Du sollst mich doch nicht so nennen, wenn wir etwas weiter gehen als es Vater und Tochter dürfen!“

„Wir hatten doch noch gar keinen richten Sex!“

„Aber viel fehlt da nicht mehr und es war eine sexuelle Handlung! Auch die ist schon strafbar!“

„Ich sehe du hast meinen Aufsatz wirklich gelesen,“ freute sich meine Tochter, „ich kann doch nichts dafür, dass ich dich so begehrenswert finde Papa! Und das bist du nun mal, mein begehrenswerter Papa!“

„Ach Darling!“, zog ich ihren Kopf zu meinem, gab ihr einen Kuss und zeigte ihr, das ich nicht wirklich böse war.

„Ich liebe dich Papa!“

„Ich dich auch mein Kind!“

Wir küssten uns weiter, um es uns bequemer zu machen, stellte ich die Rückenlehne meiner Liege ganz flach, legte mich auf den Rücken und Sabrina legte sich auf mich. Wir hatten beide noch was an, was sie aber nicht hinderte ihren Schoß an meinem Stab zu reiben.

„Du machst mich ganz wuschig!“, keuchte ich erregt.

„Genau das will ich doch,“ grinste sie, „Ich möchte dich in mir haben! Ich sehne mich danach. Ich kann doch nichts dafür. Du machst mich doch auch ganz heiß. Ich will dich Papa!“, die letzten Worte hauchte sie lasziv in mein Ohr.

„Sofort?“

„Ja!“

„Hier draußen?“

„Ja.“

„Und wenn uns jemand hört?“, war ich besorgt.

„Stört mich nicht. Ich will dich! Die Hansens sind nicht da, die Meyers sind eh fast taub und sonst wohnt doch hier keiner. Das ist der Vorteil wenn man reich ist und sich ein Häuschen im Grünen leisten kann. Und selbst wenn die Meyers hören könnten, sie wohnen rund ein hundert Meter weit weg. Die Hansens sogar noch etwas mehr. Du siehst dein Einwand ist beudeutungslos!“

Kaum hatte sie meine Besorgnis entkräftet, da langte sie auch nach hinten, öffnete ihr Bikinioberteil und warf es neben die Liege. Ihre vollen Brüste wippten leicht die Nippel waren hart und ich konnte nicht anders als sie ergreifen und damit zu spielen. Leise stöhnte Sabrina, rieb ihre noch verhüllte Muschi an meiner Hose, wo sich deutlich mein steifer Schwanz abzeichnete. Ihr Saft hatte meine Hose schon erreicht und färbte sie dunkler.

Schließlich setzte ich mich auf, nahm ihre Warzen in den Mund, saugte daran und umspielte sie mit der Zunge.

„Oh ja, das tut gut! Weiter Papa! Zeig mir wie sehr du mich magst. Hmmm, ist das schön!“, seufzte meine Tochter, kraulte meinen Kopf und legte den ihren in den Nacken. Gleichzeitig reckte sie ihr Brüste vor und zeigte mir, dass ich nicht aufhören sollte.

Also tat ich ihr den Gefallen, saugte weiter an ihren harten Spitzen, züngelte daran und ließ sie immer lustvoller stöhnen. Mittlerweile spürte ich ihr Nass an meinem Schwanz, was mich nur weiter erregte.

Gierig sahen wir einander an, es war klar was nun passieren würde. Währen ich mir meine Shorts vom Leib riss, ließ sich meiner Tochter viel Zeit damit ihren Slip abzulegen. Erst spielte sie mir dem Daumen an den seitlichen Strings ihres Bikinihöschens. Dabei wackelte sie leicht mit den Hüften, dann tat sie so, als ob sie es nach unten schieben würde. Doch im letzten Moment überlegte sie es sich anders, sie sah mich an, drehte sich um, beugte sich vor und schob dann, ganz langsam, den Stoff von ihrem Po. So wie sie da stand, mit leicht geöffneten Beinen, konnte ich ihre Schamlippen gut sehen. Zwischen den Beinen hindurch sah sie mich an, lächelte, da ich es nicht lassen konnte an mir zu spielen.

„Lass das!“, zischte sie, „das will ich in mir haben! Wehe dir du vergeudest auch nur einen Tropfen!“

Augenblicklich ließ ich von mir ab, sah sie an und Sabrina winkte mich mit ihren Fingern zu sich. Sie stand noch immer so da, mit dem Po zu mir, vorgebeugt. Zunächst streichelte ich ihren Po, gab ihr auch mal einen leichten Klapps, dann ließ ich meine Finger in ihre Pospalte gleiten, von dort weiter zu ihrer Scheide und hoch zu ihrer Klit. Die ganze Zeit stöhnte und ächzte Sabrina. Einen Moment rieb ich ihre geschwollene Perle, dann widmete ich wieder ihrer Möse. Diese war ganz nass und verströmte einen herben Duft. Mit dem Zeigefinger suchte ich ihr Loch, drückte ihn dagegen, ohne jedoch einzudringen. Da ich noch eine Hand frei hatte suchte ich ihren Hintereingang und begann dort das gleiche Spiel, drücken und reiben ohne einzudringen. Wie eine rollige Katze schnurrte meine Tochter, wand sich und wusste nicht wie sie ihr Becken bewegen sollte. Nach vorn und meinen Finger in ihre Muschi eintauchen lassen oder nach hinten und meinen Finger im Arsch haben. Sie entschied sich für ersteres, eine kleine Bewegung ihres Beckens und mein Finger tauchte ganz in sie ein. Kaum dass er drin war schrie sie auf, ihr Vagina vibrierte und dann lief ihr Saft über meine Hand und tropfte auf den Boden. Etwas lief auch an ihren Beinen nach unten.

Ich zog meine Hand zurück, leckte sie ab und meine Tochter dreht sich um. Glückseligkeit stand in ihrem Gesicht. Um noch mehr von ihrem Nektar zu bekommen kniete ich mich hin, leckte ihre Beine ab und das bis hinab zu ihren Füßen. Als ich an ihren Zehe nuckelte kicherte Sabrina.

„Das hat noch keiner gemacht!“, sagte sie, als ich wieder stand.

„Was dich geleckt?“

„Doch, aber nicht an meinen Zehen. Das kitzelt, war aber auch schön. Auch an den Knöcheln. Wow! Das war echt geil!“

„Ich weiß! Deine Mutter hat das auch immer geliebt.“

„Dann weiß ich woher ich das habe. Aber jetzt will ich dich! Es brennt in mir und ich brauche jemand der das Feuer in meinem Schoß löscht!“

„Mal sehen was ich da machen kann!“, näherte ich mich ihr.

Erst küssten wir uns, dann hob ich sie hoch, führte ihre Scheide an meine Eichel. Mit der Hand half Sabrina nach und ich kam ohne weiter Probleme in ihr Lustloch. Jetzt legte sie ihre Beine um meine Hüfte, hielte sich an meinen Schulter fest. Leicht fickte ich sie, mit nur wenig mehr als der Eichel. Wir küssten uns, sie schob mir ihre Zunge in den Mund. Unten ließ ich sie weiter auf mein Schwert gleiten, bis wir völlig vereint waren. Wir stöhnten uns gegenseitig in den Mund.

„Endlich!“, seufzte sie, sah mich freudestrahlend an, „das wollte ich schon seit zwei Jahren!“

„Bitte? Zwei Jahren?“

„Ja. Ich habe dich mal im Bad gesehen, du hast geduscht und es dir gemacht. Es war geil, ich konnte sehen wie du kamst, wie schön den Schwanz war. Seit dem Tag wollte ich ihn in mir haben. Ich wusste nur nicht wie. Aber jetzt habe ich endlich was ich mir schon so lange gewünscht hatte.“

„Und der Aufsatz? Müsst ihr den wirklich schreiben?“, wollte ich wissen.

„Ja,“ stöhnte sie.

Als sie mir gestanden hatte, wie lange sie schon daran dachte es mit mir zu tun, hatte ich aufgehört ihren Po zu bewegen. Nun begann sie sich selber an mir zu reiben.

„Aber als ich das Thema hörte war mir klar, dass es meine Chance war dich zu verführen. Ich wollte dich am Thema teilhaben lassen. Wollte wissen was du denkst, ob dafür oder dagegen bist. Wollte dich sehen lassen was ich zu bieten habe, wollte sehen wie du darauf reagierst und dich so richtig geil auf mich machen. Und am Ende solltest du mich dann wollen, damit es für mich ganz leicht sein würde dich zu verführen. Ist mir ja auch gelungen oder?“, tat sie ganz unschuldig – schüchtern.

„Ja!“, stöhnte ich.

Heiß und innig küsste sie mich, diesmal war ich es der ihr einen Zungenkuss gab. Immer schneller bewegte sie sich auf meinem Schwanz und schon bald war sie wieder so weit um zu kommen. Auch ich konnte nicht mehr, nur ein paar Sekunden vor ihr spritzte ich ab, entlud meine Sahne tief in ihre Vagina. Dass ich so tief in ihr war verdankte ich meiner Tochter, als sie spürte, dass es mir gleich kommen würde schloss sie ihre Beine enger um meine Hüfte und drängte sich so noch mehr gegen mich. Damit stieß mein Penis noch etwas tiefer in ihre Scheide vor.

Mein Orgasmus war gerade am Abklingen, als es meiner Tochter kam. Laut schrie sie auf, ihr Körper bebte, ihre Muschi massierte meinen Stab und dann spürte ich ihren Honig, wie er sich um meinen Penis legte. Ich genoss die Hitze ihres Saftes und hielt mich noch etwas in ihr. Leider schrumpfte aber mein Penis recht schnell und ich flutschte aus ihr. Kaum das ihr Loch frei war flossen unser beider Orgasmen aus ihr, über meine Eier und Beine auf den Boden.

„Ferkel!“, schimpfte ich scherzhaft.

„Dein Ferkel! Nur Deines! Ich will nur noch dich in mir haben!“, keuchte sie noch leicht außer Atem.

Als Antwort küsste ich sie. Noch immer hielt ich sie fest, so trug ich sie ins Haus, wir zogen eine Tropfspur hinter uns her. Erst auf meinem Bett legte ich meine Tochter ab, sah sie an, keuchte vor Anstrengung und legte mich dann zu ihr. Es dauerte einen Moment bis ich wieder in der Lage war zu reden.

„Und du willst mich schon zwei Jahre? Warum hast du nicht vorher was unternommen? Das hätten wir schon lange tun können,“ sagte ich, ohne ihr einen Vorwurf zu machen.

„Ja. Ich weiß, hätte ich auch gerne, aber ich wusste nicht wie. Ist ja auch nicht so leicht. Hätte ich dir gesagt, dass ich Sex mit dir möchte hättest du mir eine gescheuert und aus dem Haus geworfen. Nein, das wollte und konnte ich nicht riskieren. Seit dem Tag hatte ich mir Gedanken gemacht, hatte Geschichten über Inzest gelesen, aber so das Richtige, wie ich dich verführen konnte, war nicht dabei. Doch jetzt hat es geklappt und das ist alles was für mich zählt. Bist du mir jetzt böse?“

„Sollte ich sein, aber ich bin es nicht. Worüber ich mich schon wundere. Und darüber, dass ich es mitgemacht habe, dass ich mich habe von dir verführen lassen, in so kurzer Zeit.“

„Damit habe ich auch nicht gerechnet. Mein Plan sah vor dich innerhalb von zwei oder drei Wochen dazu zubringen mich so sehr zu wollen, dass du mich nehmen würdest. Das es nur ein Wochenende brauche würde war mir nicht klar. Aber du hast lange keine Frau mehr gehabt oder?“

„Ist etwa drei Jahre her. Aber wie du weißt war es nur eine kurze Beziehung,“ nickte ich.

„Dann bin ich ab jetzt deine Geliebte! Deine Gespielin, dein Objekt der Begierde. JA?“

„Ja, bist du mein Schatz!“, küsste ich sie.

„Schön, dann werde ich ab jetzt auch hier bei dir schlafen und wohnen. Nur wenn ich Besuch habe gehe ich nach oben. Wir werden hier leben wie Mann und Frau.“

„Aber nur hier! Außerhalb unserer vier Wände sind wir Tochter und Vater! Sonst kannst du es gleich vergessen!“

„Ja, schon klar! Ich bin kein kleines Kind. Ich kann das trennen. Schließlich möchte ich dich ja nicht verlieren!“, mit diesen Worten rollte sie sich halb auf mich, wir küssten uns und ich kraulte ihr dabei den Nacken.

„Ich liebe dich Sabrina!“

„Ich liebe dich auch Dominik!“

Stürmisch küsste wir uns, ließen unser Zungen miteinander tanzen und waren beide mehr als glücklich über die Wende in unserem Leben.

„Ich will dich Papa!“

„Schon wieder? Wir haben doch eben erst!“

„Ja, bei dir bin ich dauergeil!“

„Oh wei, du wirst mein frühes Ende sein! Wenn du nur noch geil bist… ich bin kein junger Stecher mehr der alle paar Minuten kann.“

„Dann werde ich wohl meine Freunde bemühen müssen,“ grinste meine Tochter.

„Ich dachte ich sollte dein einziger sein!“, war ich empört, eifersüchtig und überrascht.

„Ja, wirst du auch! Warte,“ schon rannte sie davon.

Eine Minute später war sie wieder bei mir im Bett, in der Hand einen Karton. Als sie ihn öffnete war mir klar welche Art ‚Freunde‘ sie gemeint hatte. In der Schachtel lagen Sexspielzeuge; Dildos, Vibratoren und Liebeskugeln.

„Na was sagst du zu meinen Freunden? Sie waren mir oft sehr hilfreich und ich hatte bis jetzt nie einen Grund zur Klage,“ lächelte Sabrina.

„Kann ich mir denken. Die können wann immer du willst,“ ich nahm einen dunkelblauen Dildo in die Hand, an die fünfundzwanzig Zentimeter lang und gut fünf im Durchmesser.

Noch während ich ihn betrachtete, stellte Sabrina den Karton weg, legte sich auf den Rücken und machte ihre Beine breit.

„Los, schieb ihn mir rein und fick mich damit!“, forderte sie lüstern.

Einen Moment zögerte ich, doch dann setzte ich dir Eichel des Dildos an ihre Scheide, schob ihn vorsichtig in sie und beobachtete wie ihr Gesicht sich vor Lust verzog, wie sie es genoss penetriert zu werden. Als die Eichel komplett in ihr war stieß ich den Rest mit einem kräftigen Stoß in die Muschi. Erschrocken quiekte sie auf, sah mich an und dann hoben sich ihre Mundwinkel. Ohne weiter zu zögern fickte ich mein Kind mit dem künstlichen Penis, drehte ihn dabei. Lauter und lustvoller stöhnte Sabrina, wand sich, genoss es und ließ mich machen. Um ihr noch mehr Lust zu verschaffen, legte ich einen Finger auf ihre Klit, rieb diese und es verfehlte seine Wirkung nicht. Ein spitzer Schrei verließ ihren Mund, dann zuckte auch schon ihr Becken und ihr Atem beschleunigte sich.

Um sie noch nicht kommen zu lassen, verlangsamte ich meine Anstrengungen. Zwar sah sie mich enttäuscht an, doch war ihr klar was ich wollte und sie lächelte. Eine Weile küssten wir uns, den Dildo ließ ich in ihr ohne ihn zubewegen. Kurz vor Ende des Kusses, drückte ich ihr den Liebesknochen tief in die Vagina, sie stöhnte mir in den Mund und nach dem ich den Kuss gelöst hatte noch mal laut. Rasch fickte ich sie mit ihrem ‚Freund‘, zog ihn ganz raus und leckte ihn vor ihren Augen ab. Dann streckte ich den Silikonpenis wieder in ihre Muschi, ganz langsam schob ich ihn vor und zog ihn auch so langsam wieder raus, bis zur Eichel. Erregt wie sie war folgte sie mit ihrem Becken dem Penis, wollte nicht, dass ich ihn raus zog. Doch tat ich es wieder, schmierte mit ihrem Schleim ihre Brüste ein und versenkte den Dildo wieder in ihr.

Genüsslich leckte ich an ihren Brustwarzen, saugte sie in den Mund und biss hinein. Wie von Sinnen schrie sie ihre Lust hinaus. Erst als ich ihre Brüste gesäubert hatte, fickte ich sie mir dem Sexspielzeug weiter. Rasch war sie wieder am Gipfel, ich zog den künstlichen Penis aus ihr heraus, sah sie an. Nun durfte sie ihren Honig abschlecken. Mit Hingabe tat sie dies, sah mich dabei die ganze Zeit an.

Noch bevor sie fertig war schob ich ihr den Dildo wieder in die Scheide, legte eine Hand auf ihren Venushügel, einen Finger auf ihre Klitoris und nun trieb ich sie zum Orgasmus, der kam sehr schnell und heftig. Es schüttelte ihren ganzen Körper, sie zuckte, schrie, verdrehte die Augen und überall auf ihrer Haut bildeten sich Schweißperlen. Einige sammelten sich in ihrem Nabel und ich saugte sie auf.

Auch wenn sie schon gekommen war, ich fickte sie weiter, ließ sie noch mal kommen. Wieder bebte ihr Körper, schrie sie und sah mich danach ziemlich geschafft an. Doch ich war nicht fertig mit ihr. Erst zog ich den künstlichen Penis aus ihr heraus, schob dann meinen Schwanz in ihr klaffendes Loch, wartete, bis es sich etwas schloss und fickte sie nun richtig. Mit aller Kraft hämmerte ich ihr mein Glied in den Unterleib. Immer wieder so tief ich konnte.

Ihre Augen flackerten, sie schien wieder zu kommen. Ja, sie kam, ich spürte wie sich ihre Vagina um meinen Penis schloss, ihn drückte, massierte, wie er tiefer in sie gezogen wurde. Kurz verharrte ich, genoss es sie so zu spüren. Als ihr Orgasmus nachließ legte ich wieder los und brauchte nur noch einige Stöße um selbst auch zu kommen.

Um den Ausbruch stärker werden zu lassen, konzentrierte ich mich darauf, meine Penisöffnung geschlossen zu halten. Doch es klappte nicht so richtig, ich kam und injizierte ihr mein Sperma. Ich schrie ihren Namen, sah sie an und freute mich in ihr zu, in ihr zu kommen, ihr meinen Samen in die Gebärmutter zu spritzen.

Völlig fertig sank ich auf ihr zusammen, rollte mich mit letzter Kraft von ihr und rang nach Luft. Meiner Tochter ging es nicht besser, sie keuchte sehr heftig. Es dauerte einige Minuten, ehe wir wieder halbwegs bei Kräften waren.

„Oh war das geil!“, seufzte Sabrina und hatte ein breites Grinsen im Gesicht.

„Ja, das war es. So fertig war ich schon ewig nicht mehr. Und so heftig bin ich auch noch nicht gekommen,“ gestand ich.

„Echt nicht? Dann hattest du in mir deinen besten Orgasmus Papa?“, war meine Tochter ganz aufgeregt.

„Ja.“

Stürmisch küsste sie mich, legte dann ihren Kopf auf die Brust und kraulte diese. Gleichzeitig ließ ich ihr Haar durch meine Finger gleiten. Wir genossen die Nähe des anderen sehr und standen auch nicht mehr auf. Wir schliefen wenig später ein.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde lag meine Tochter noch immer oder schon wieder halb auf mir. Es war schön ihre warme, weiche Haut zu spüren. Wie lange hatte ich darauf verzichtet neben eine Frau aufzuwachen, sie zu spüren. Dass es ausgerechnet meine Tochter sein würde hätte ich nie gedacht. Vor ihrem Aufsatz hatte ich nie an Inzest gedacht, doch nun schien es nichts anderes mehr zu geben. Es war wundervoll mit ihr intim zu sein. Nie hatte ich mich einer Frau näher gefühlt, nie war es so schön gewesen. Es war einfach nur traumhaft. Ich kniff mich um sicher zu sein, dass es nicht doch ein Traum war. Es tat weh, also war es real.

Der Atem meiner Tochter ging regelmäßig, sie schlief wohl noch. Doch jetzt drehte sie sich auf den Rücken, ein Bein war aus gestreckt, das andere angewinkelt. Jetzt wo ich ‚frei‘ war richtete ich mich auf, sah sie an, betrachtete ihren schönen Körper, die Brüste, ihre Scheide. Diese glänzte leicht. Ich war mir nicht sicher ob es frisch war oder schon etwas älter. Doch es war frisch, ich sah wie sich ein Tropfen seinen Weg ans Licht bahnte.

Prompt hatte ich einen Steifen, sah meiner Tochter ins Gesicht, sie grinste mich an. Sie hatte sich nur schlafend gestellt.

„Du bist ja auch schon geil!“, nahm sie meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn leicht.

„Wie sollte ich auch nicht, wenn du mir deinen Schoß so offen zeigst und am Auslaufen bist!“, legte ich meine Hand auf ihre Scheide.

„Oh ja, weiter Papa! Fick mich mit deinen Fingern!“, stöhnte sie leise.

Ich kam ihrem Wunsch nach, ließ erst einen, dann zwei Finger in ihrem Lustschlund verschwinden. Schon nach kurzer Zeit schmatzte es. Da mich meine Tochter weiter rieb, stöhnten wir bald beide immer lauter und nicht lange und ich war kurz vor meinem Orgasmus.

„Ich komme gleich!“, stöhnte ich.

„Warte!“, rief meine Tochter, richtete sich auf und drückte mich zurück.

Erst dachte ich sie wollte mich reiten, doch dann stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und ließ ihre Lippen über meinen Stab gleiten. Mit leichten Fickbewegungen verstärkte ich das Gefühl noch und so war ich sehr schnell auf dem Gipfel der Lust. Ein kurzes Zucken, dann entließ ich meine Sahne in ihren Mund, sie schluckte und wichste mir auch den letzten Rest Sperma aus der Schwanzspitze. Anschließend säuberte sie mich mit ihrer Zunge.

Sie gab mir einen Kuss, ließ ihre Zunge in meinen Mund gleiten und beförderte etwas von meinem Samen in meinen Mund. Es war schon eigenartig, von der eigenen Tochter, den eigenen Samen in den Mund geschoben zu bekommen. Doch es war auch geil, ich wolle nun auch ihren Saft kosten.

Rasch wechselten wir die Positionen, sie lag auf dem Rücken und ich versenkte meinen Kopf in ihrem Schoß. Mit der Zunge teilte ich ihre Schamlippen, leckte sie und suchte nach ihrer Perle. Die war nicht schwer zu finden, streckte sie doch schon den Kopf heraus. Jede Berührung ihrer Klit sorgte für einen Stöhner. Auch floss ihr Honig stetig aus ihr heraus. So gut es ging versuchte ich ihre Perle zu liebkosen, aber trotzdem keinen Tropfen von ihrem Saft zu vergeuden.

Der Lohn für meine Anstrengungen stellte sich bald ein, ihr Becken zuckte immer mehr, immer unkontrollierter. So war es mir unmöglich Klit und Loch mit der Zunge zu erreichen. Um ihren Nektar zu bekommen entschied ich mich, so gut es ging, ihr Loch zu verwöhnen.

„Ich komme!“, rief meine Tochter.

Sie bäumte sich auf, presste so mein Gesicht fester in ihren Schoß und spritzte dann auch schon los. Ich presste meinen Mund auf die Quelle und schluckte so viel ich konnte. Ein Teil lief mir auch aus dem Mund wieder heraus. Als ihr Höhepunkt nachließ, sich ihr Becken wieder beruhigte, krabbelte ich über sie. Küsste mich von ihrer Scheide nach oben, nuckelte an ihren Brüsten, küsste dann ihren Hals und schließlich ihren Mund. Zeitgleich setzte ich unten meinen Penis an ihre Muschi, drang mit einem kräftigen Stoß in sie ein und verharrte dann einfach in ihr.

So lange es ging blieb ich still liegen, genoss nur die Vereinigung mit meiner Tochter. Auch die schien ihren Spaß daran zu haben mich einfach nur zu spüren. Wir küssten uns, auch mit Zunge. Doch bald schon ließ die Spannung in meinem Schwanz nach, er begann zu schrumpfen. Nun konnte ich nicht länger warten und begann mein Kind zu ficken, erst nur langsam und gefühlvoll. Wir sahen uns an, stöhnten und waren glücklich einander zu haben.

„Ich liebe es von dir gefickt zu werden!“, ächzte Sabrina lustvoll.

Ich konnte nur nicken, bumste sie weiter, schneller und nicht mehr so tief. Dies schien meiner Tochter nicht zu gefallen, denn sie schloss ihre Beine um meine Oberschenkel und Hüfte, drückte mich tiefer in sie und hielt mich dort fest. Ich verstand und nahm mein Tempo wieder zurück. So hielten wir eine ganze Weile aus, immer wenn einer von uns kurz dem Höhepunkt war machten wir kurze Pausen. In diesen küssten wir uns.

Es war absolut geil in ihr zu sein, eng, warm, nass. Jeder Stoß war von einem Schmatzen begleitet. Ihre warme Haut auf meiner zu spüren war schöner als es bei jeder anderen Frau war. Doch irgendwann hielten wir es nicht mehr aus, ich wurde schneller und Sabrina ließ es zu, half mir auch bei dem höheren Tempo tief in sie einzudringen.

Dann spürte ich ihr Vagina, wie sie sich enger um meinen Schwanz schloss, zu vibrieren begann und ihren Orgasmus ankündigte. Mit einem lauten Schrei kam meine Tochter, ihr Saft legte sich um meinen Stab und da spritzte ich auch ab, entsandte meinen Samen in ihre Höhle. So tief ich konnte drückte ich ihr mein Glied in den Unterleib.

Auch nach dem ich gekommen war blieb ich noch in ihr, stieß ein paar mal nach. Es reichte um ihr noch einen kleinen Ausbruch zu verschaffen. Dann erschlaffte mein Penis, ich zog ihn aus ihrer Muschi und legte mich erschöpft neben sie. Meine kleine pumpte wie ein Maikäfer, war aber überglücklich. Auch ich fühlte mich so gut wie schon lange nicht mehr.

Viel Zeit zum Erholen blieb uns nicht. Besonders mir, ich musste in einer Stunde zur Arbeit. Da hatte es meine Tochter einfacher, sie ließ einfach die erste Vorlesung ausfallen. Aber auch so hatte sie nicht viel Zeit, denn ihr Weg war weiter als der Meine. Die Uni lag am anderen Ende der Stadt. Wir duschten noch gemeinsam, knutschten dabei und am liebsten hätten wir uns gar nicht getrennt. Doch es durfte ja nicht auffallen was wir taten, so blieb uns nichts anderes als unser Leben so normal wie möglich weiter zu führen.

Denn hätten wir es getan, wären wir erstens zu spät zur Arbeit bzw. Uni gekommen und zweitens wären wir völlig KO gewesen. Also war es besser es auf den Abend zu verschieben.

Rasch zog ich mich an, aß eine Kleinigkeit und fuhr dann zur Arbeit. Meine Tochter ließ sich etwas mehr Zeit und machte sich rechtzeitig auf den Weg um zur zweiten Vorlesung an der Uni zu sein.

Der Tag kroch nur so dahin, die Zeit wollte und wollte nicht vergehen. Immer wieder sah ich auf meine Uhr, war unkonzentriert und machte mehr Fehler als gewöhnlich. Zum Glück war mein Auftrag nicht so eilig und ich erkannte meine Fehler relativ schnell.

Um 16 Uhr war endlich Feierabend und ich beeilte mich nach Hause zu kommen. Dort wartete meine Tochter schon. Sie trug nur ihren Morgenmantel, darunter einen String, der nicht wirklich viel verbarg. Schon an der Tür zur Garage erwartete sie mich, fiel mir um den Hals und wir küssten uns. Ich genoss es sie in den Armen zu halten, ihre Lippen auf den meinen zu spüren. Schon nach dem ersten Kuss war ich süchtig nach ihrem Mund gewesen. So war es kein Wunder, dass ich kaum aufhören konnte meinen Mund auf ihren zu pressen. Doch irgendwann wollte ich mehr.

So schnell ich konnte öffnete ich meine Hose und wollte meinen steifen Penis heraus holen. Sabrina schob den String von der Hüften und schaute zu wie hektisch ich an meiner Hose herum fummelte. Sie kniete sich hin, schob meine Hände bei Seite und griff selber in den offenen Hosenschlitz. Geschickt zog sie meinen Schwanz heraus, küsste die Spitze und nahm sie dann in den Mund. Lustvoll stöhnte ich auf, sah zu wie sie mir einen blies, ich hielt ihren Kopf, kraulte diesen und machte leichte Fickbewegungen.

Den ganzen Tag hatte sich meine Lust angestaut und nun entlud sie sich binnen weniger Sekunden im Mund meiner Tochter. Ich schrie ihren Namen, ejakulierte ungehemmt und ließ sie meinen Samen schlucken. Noch etwas saugte sie an meinem schlaffen Glied, holte sich den letzten Rest Sahne und stand auf.

„Du hattest es aber sehr eilig!“, meinte sie.

„Ja, entschuldige, aber ich war einfach so geil auf dich!“

„Schon OK! Jetzt haben wir ja Zeit, der erste Druck ist weg. Ich glaube, dass ich das nun jeden Tag bei dir tun darf. Damit du mir nicht platzt!“

„Du bist echt ein Schatz Sabrina!“, küsste ich ihren Mund und schmeckte meinen Samen auf ihren Lippen.

„Dein Schatz!“

„Ja!“

Wir küssten uns noch mal, dann zog ich Schuhe, Hose, Jacke und Hemd aus. Auch meine Socken und Unterhose legte ich ab. Während ich nun ganz nackt war, trug meine Tochter noch ihren Morgenmantel. Zwar war dieser offen und ich konnte sowohl Brüste, als auch Scham sehen, aber doch war sie nicht nackt. Ehrlich gesagt war es fast schöner so, reizvoller eben.

„Komm, ich habe dir etwas zu essen gemacht.“

„Danke mein Engel.“

Wir setzten uns in die Küche und ich aß etwas. Dann gingen wir nach oben ins Schlafzimmer. Sie schob den Morgenmantel von den Schultern, ließ ihn langsam zu Boden gleiten und legte sich dann auf unser Bett. Auf dem Nachttisch stand zwei Dildos, unterschiedlicher Größe, ein Vibrator und es lag dort eine Feder. Letztere nahm ich in die Hand, ließ sie kurz über meine Handinnenfläche gleiten. Danach kniete ich mich aufs Bett, neben meine Tochter, und begann sie mit der Feder zu streicheln. Immer darauf bedacht sie nur so gerade eben damit zu berühren.

Manchmal kicherte sie etwas, doch die meiste Zeit schnurrte sie wie ein rolliges Kätzchen. Am lautesten wenn ich sie an den Handgelenken, Brüsten, die inneren Oberschenkel oder ihren Intimbereich berührte. Schon nach kurzer Zeit wurde ihre Spalte feucht, sie begann immer mehr zu stöhnen, knetete sich ihre Brüste selber, legte Hand an ihre Muschi. Gebannt sah ich ihr zu, auch wie sie ihren Vibrator nahm, einschaltete und damit ihre Perle berührte. Augenblicklich stöhnte sie laut auf, bog den Rücken durch und dann schob sie sich das Ding in ihre Scheide. Sie fickte sich damit, biss sich auf die Lippen und warf den Kopf hin und her.

„Papa, ich komme!“, rief sie wenig später.

Erst wollte ich den Vibrator aus ihr ziehen und meinen Mund auf ihre Muschi drücken, doch ließ ich es bleiben und sah zu wie sich ihr Körper beim Orgasmus bewegte, bebte, sich wand; wie ihr Gesicht die Lust widerspiegelte, wie sich ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen ausbreitete.

„Komm!“, streckte sie mir die Hand hin.

Erst küsste ich diese, dann beugte ich mich über mein Kind, küsste ihren Mund und legte mich auf sie. Langsam drang ich mit meinem Schwert in ihre Scheide ein. Wie herrlich nass sie war. Ich flutschte nur so in ihre Liebeshöhle, wo ich eine Weile einfach nur still hielt. Dann bumste ich meine Tochter, mal schnell, mal langsam, mal fest, mal ganz weich. Es schmatzte und ich war überglücklich, dass meine Tochter mich verführt hatte. So geilen Sex hatte ich nie zuvor. Es kostete mich viel Mühe nicht gleich zu kommen. Meine Erregung ging schon weit über das hinaus was ein Mann eigentlich vertragen kann, zumindest ich. Am liebsten hätte ich bis zum nächsten Morgen in ihr gesteckt, sie gefickt und ihre nasse Hitze genossen. Doch leider wollte mein Schwanz da etwas anderes.

Wir stöhnten beide im Takt meiner Stöße. Ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß mit und ich konnte es nicht lange halten, ich musste einfach kommen. Auch wenn meine Tochter mich erst vor ein paar Minuten mit ihrem süßen Mund zum Abspritzen gebracht hatte, so wollte ich jetzt wieder kommen, ihr meinen Samen geben.

Während ich noch versuchte meinen Orgasmus zu verzögern, spürte ich wie Sabrina begann ihren zu erleben. Leicht vibrierte ihre Vagina, wurde noch nasser und es schmatzte richtig laut, wenn ich tiefer in sie eindrang. Ihre Muschi saugte meinen Stab in sich hinein, ich presste mich gegen ihr Becken, schob meinen Penis so tief es ging in sie.

Wir küssten uns und als ihre Zunge die meine berührte spritze ich ab. Geil wie ich war pumpten meine Hoden den Samen in kräftigen Schüben in den Unterleib meiner Tochter. Wir schrien beide, denn auch sie kam, ihre Scheide pulsierte, massierte meinen Penis und drückte ihn aus.

Wieder lächelte sie, war der Welt ein wenig entrückt und sah einfach nur himmlisch aus. So lange es ging blieb ich in ihr, genoss die Verbindung und rollte mich dann neben sie.

„Wie konnte ich nur je ohne dich glücklich sein? Du bist ein toller Liebhaber Papa! Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch Sabrina!“

Als sie mich küsste fiel mir auf, dass ich mich nicht aufgeregt hatte, dass sie mich Papa nannte, obwohl wir ja gerade Sex hatten. Es war mir egal, nein, es war schön, es war geil, es war verboten schön! Nach einem kurzem Zögern erwiderte ich den Kuss und fühlte mich richtig gut.

Wir lebten seit dem zusammen, verbrachten jede Nacht miteinander. Nur ab und zu schlief sie bei ihrer Freundin Maja, wieder Zuhause erzählte sie mir von ihr und sich. Dabei ritt sie auf mir, denn wir hatten vereinbart, wenn sie mich reiten wollte, dann sollte sie etwas aus ihrem lesbischen Leben erzählen. Es war echt geil mit meiner Tochter intim zu sein.

Es merkte niemand, dass wir ein Doppelleben führten, nach außen ganz normal Vater und Tochter und im Haus ein Liebespaar welches kaum die Finger von einander lassen konnte.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von PandaRS veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken