NIE WIEDER BAMMEL

Veröffentlicht am 9. September 2022
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Mitwirkende:

Sarah, 22, Erzählerin

Tim, 24 — ihr Bruder

Stefan, 49 — ihr Vater

Sabine, 47 — ihre Mutter

Wer Inzestgeschichten nicht mag, weiß, wo der „Beenden“-Knopf ist…

Eure Bea

Verflixt, was hatte ich für einen Scheißbammel!

Das Wiedersehen mit meiner Mutter Sabine machte mir Angst… zum ersten Mal in meinem Leben. Wie sollte ich ihr entgegentreten, nachdem DAS passiert war?

Langsam ließ ich den Wagen auf dem Parkplatz vor dem Einfamilienhaus meiner Eltern ausrollen. Ich stellte den Wagen ab, sammelte mich noch einige Augenblicke, dann schnappte ich mir meine Tasche, ging zum Haus und klingelte.

Hoffentlich öffnete mir nicht meine Mutter…

Ich war noch mitten in Gedanken, als die Tür sich öffnete und meine Mutter mich freudestrahlend ansah.

„Sarah, schön, dass du da bist! Wir haben mit dem Essen auf dich gewartet!“

Ich streckte meiner Mutter die Hand entgegen, doch sie wurde hartnäckig ignoriert und meine Mutter drückte mich an sich, etwas, was ich von ihr ansonsten nicht gewöhnt war.

Etwas mulmig erwiderte ich ihre Umarmung und folgte ihr ins Wohnzimmer, wo Stefan, mein Vater, und Tim, mein Bruder, sich auf dem Sofa lümmelten.

„Na, dann kann es ja losgehen“, sagte mein Vater freundlich, stand auf und zog mich in seine Arme. Sein männlicher Geruch und die Stärke seiner Arme erregten mich sofort und Erinnerungen an den Sex mit ihm kamen spontan in mir hoch. Als er dann auch noch seine Hand auf meinen Po legte und ihn sanft knetete, überkamen mich die Gefühle, als er ich zum ersten Mal in meinem Leben überhaupt in meinen Po gefickt hatte. In Millisekunden war mein Slip nass!

Meine Mutter tat so, als würde sie nicht bemerken, dass mein Vater meinen Hintern tätschelte und auch mein Bruder, sonst eher ablehnend und kühl mir gegenüber, nahm mich in die Arme und drückte mich an sich. Das tat meinem Hormonhaushalt überhaupt nicht gut und ich musste mich zusammenreißen, nicht auf dem Boden zusammenzubrechen, die Schenkel auseinander zu reißen und zu schreien: „Papa, fick mich!“

Ich war ein Nervenbündel und während des Essens bemühte ich mich, meine Mutter nicht anzusehen und mir mein schlechtes Gewissen nicht anmerken zu lassen.

Stattdessen versank ich in Gedanken und Bildern, die ich nicht aus dem Kopf bekam. Mein Vater spielte dabei die Hauptrolle. Bilder, wie er mich an meinem zweiundzwanzigsten Geburtstag, als alle Gäste fort waren, von hinten in den Arm genommen hatte und ich die mächtige Latte zu spüren bekommen hatte, die sich in meine Pokerbe drückte.

Ich weiß noch, wie ich mich von ihm wegdrücken wollte, ungläubig zu verstehen, warum mein Vater einen Steifen hatte und warum er ihn nicht vor mir verbarg.

Doch mein Vater hatte mich nicht aus dem Arm entlassen. Im Gegenteil: er hatte seine kräftigen, großen Hände in Höhe meiner Brüste auf meine Bluse gelegt und mir ins Ohr geflüstert, dass er heiß auf mich sei und mit mir schlafen wolle. Ich war schockiert und erregt zugleich. Meine Hormone waren den ganzen Abend schon in Aufregung gewesen, mein Körper gierte nach Sex und nun das! Kurzum: Ich war in Hochstimmung, meine Nippel steif und der Alkohol hatte mich übermütig und unvernünftig werden lassen. ICH WAR GEIL!

Mich ritt der Teufel: ich schob meine Hand nach hinten, zwischen uns hindurch und drückte die mächtige Beule in seiner Hose.

Nach dieser unausgesprochenen Zustimmung hatte er begonnen langsam, fast andächtig, Knopf für Knopf meine Bluse zu öffnen um schließlich seine Hände unter meinen Büstenhalter zu schieben.

Als seine Küsse über meinen Hals flogen und sich seine Hände meinen steifen Nippeln annahmen, floss ich aus und versank in einem Strudel von Hingabe und Leidenschaft.

Das nächste, an was ich mich erinnere war, dass ich auf dem Sofa saß, nackt, und mein Vater zwischen meinen obszön gespreizten Schenkeln hockte.

Mit aller Hingabe hatte er meine Pussy ausgeschlürft und mich zu meinem ersten Höhepunkt an diesem Abend geleckt und gefingert. Noch ein halbes Dutzend weitere sollten folgen während er alle meine Löcher in Besitz nahm. Schließlich dämmerte ich völlig ermattet in seinen Armen weg, seinen Schwanz immer noch in meinem Arsch fühlend.

Viele weitere Begegnungen mit meinem Vater folgten und ich sog seine Erfahrungen gierig auf, ließ mich von ihm in allen Stellungen ficken und besamen.

Wir wurden zu einem Liebespaar, einem verbotenen Liebespaar, weil es ungesetzlich war, weil mein Vater meiner Mutter untreu geworden war und ich meiner Mutter den Ehemann nahm.

Ich saß am Tisch, löffelte geistesabwesend meine Suppe und meine Muschi lief aus! Ich vergaß ein Stöhnen zu unterdrücken, woraufhin mich alle ansahen. Prompt lief ich tomatenrot an und entschuldigte mich.

Meine Mutter erfasste die Situation mit einem Blick, stand auf, zog mich zu sich und flüsterte mir ein „Komm mal mit!“ in das Ohr.

Ich war auf eine mächtige Standpauke gefasst, als sie mich in die Küche dirigierte, ihre Hände auf meinen Po legte, mich zu sich zog und mich damit überrumpelte, dass sie ihre Lippen auf die meinen legte und nicht nur das, ihre Zunge drückte sich durch meine Lippen und wie eine Marionette begann ich ihr zu antworten.

Schmetterlinge flogen durch meinen Bauch und ich fühlte mich zu meiner Mutter hingezogen in einer Art, die weit ab üblicher Mutter-Tochter-Verhältnisse lag.

Ich verstand gar nichts mehr.

Als wir uns trennten schaute mich meine Mutter liebevoll an. „Ich weiß alles, mein Schatz. Ich weiß, dass dein Vater mit dir Sex hat und er tut es, weil ich es ihm erlaubt habe.“

Ich war total perplex. „Was hast du?“

„Ich habe es ihm erlaubt.“ Meine Mutter sah meinen unverständlichen Gesichtsausdruck und fügte hinzu: „Quasi als Gegenleistung…“

In meinem Kopf drehte sich alles. „Als… Gegenleistung…? Mein Gott, für was denn?“ flogen die Worte nur so aus meinem Mund.

Meine Mutter sah mich ernst an, nahm mein Gesicht in beide Hände und sagte mit fester Stimme: „Als Gegenleistung dafür, dass ich mit Tim Sex habe.“ Ihre Augen fixierten mich.

„Welcher Tim?“ entgegnete ich und versuchte mich verzweifelt zu erinnern, welcher ihrer Bekannten Tim heißen könnte, bis ich auf den einzigen Mann kam, den ich mit dem Namen in Verbindung bringen konnte.

„NEIN!“ Ich schüttelte den Kopf, versuchte den Gedanken zu verscheuchen. „Du willst mir nicht ernsthaft erzählen, dass du mit… meinem Bruder… deinem SOHN fick… äääh… schläfst?“

Meine Mutter lächelte mich an. „Doch, genau das und nenn es ruhig ficken, denn das ist es: reiner Sex! Guter, ehrlicher, befriedigender, leidenschaftlicher Sex, auf den ich mich so viele Jahre gefreut habe.“

Meine Knie hielten mich nicht mehr auf den Beinen, so mitgenommen war ich durch das Gehörte. Ich ließ mich seufzend auf den Küchenstuhl plumpsen. „Das musst du mir erklären!“

Meine Mutter setzte sich mir gegenüber, nahm meine Hände in die Hand und erzählte mir, wie sie mit neunzehn gemeinsam von ihrem Vater und ihrem Onkel verführt worden war, wie die beiden ihr die Schönheit der Liebe gezeigt hatte, die sie bis dato nur aus dem Roman kannte. Sie hatten sie ausgebildet, bereit gemacht für den Mann ihrer Wahl und als sie Stefan kennengelernt hatte, war sie die perfekte Dreilochstute. „Und auch heute noch lasse ich mich gelegentlich von deinem Großvater ficken.“

Von meinem Onkel nicht mehr, denn der war bereits einige Jahre tot. Und sie erzählte, wie ihr Wunsch entstanden war, mit ihrem Sohn Sex zu haben. Die Erfahrung weiterzugeben, die sie von ihrem Vater erhalten hatte.

Und dann hatte sie darüber mit ihrem Mann Stefan gesprochen, meinem Vater, der wusste und duldete, dass meine Mutter Sex mit ihrem Vater und zu seinen Lebzeiten auch noch mit ihrem Onkel hatte. Dafür hatte meine Mutter ihm große Freiheiten gelassen und mein Vater hatte sie genutzt. In der Firma, im Tennisverein, bei den Nachbarn… Er galt als Frauenbeglücker und als meine Mutter das sagte musste ich grinsen.

„Ja, das ist er! Er fickt großartig und ich möchte den Sex mit ihm auf keinen Fall missen“, konnte ich nur bestätigen.

„Das sollst du auch nicht“, erwiderte meine Mutter. „Im Gegenteil!“

Das weckte meine Neugier. „Im Gegenteil? Das verstehe ich nicht.“

„Ich träume schon lange davon, dass wir alle gemeinsam Sex haben. Ich mit deinem Bruder, dein Vater mit Dir, ich mit Dir… und vielleicht sogar Tim mit Dir…“

Das war zuviel für mich. „Du willst mit mir… und ich soll mit meinem Bruder… FICKEN? Das glaube ich einfach nicht.“

Meine Mutter streichelte mir über die Wangen. „Fühle doch mal in dich hinein. Ist das wirklich so undenkbar?“

Nein, das war es nicht und ich wusste es. Wie oft hatte ich meinen „großen Bruder“ durchs Schlüsselloch dabei beobachtet, wie er sich einen runterholte? Wie oft hatte ich mich dabei selbst gefingert und seinen Riesenschwanz bewundert. Insgeheim war ich wohl an die Hundert Male in sein Bett gekrochen und mich von seinem Schwanz ficken lassen, doch hatte mir jedesmal der Mut gefehlt und ich mir selbst einen abgefingert.

Ich musste grinsen. „Er hat ja auch ein Riesending!“

Meine Mutter war erleichtert über meine Reaktion und stimmte in mein Grinsen ein. „Ja, das hat er. Genau wie sein Vater! Und er kann ebenso prächtig damit umgehen. Ich kann dir sagen, die beiden können einen gehörig in die Mangel nehmen.“

„Du meinst…“

„Ja, ich habe sie beide zur gleichen Zeit geliebt. Einen in der Fotze und einen im Mund, oder einen in meiner Fotze und den anderen im Po. Ich kann dir sagen! Noch nie im Leben war ich so geil wie zu der Zeit, als sie mich zum ersten Mal im Sandwich gefickt haben! Das ließ mich sogar die Ficks mit meinem Vater und Onkel Werner vergessen.“

In meinem Kopf spielten die Bilder verrückt. Ich sah den Schwanz meines Vaters, den Schwanz meines Bruders, so wie ich ihn in Erinnerung hatte, stellte mir meine Mutter vor, wie sie von ihrem Vater und ihrem Onkel gefickt wurde…

Ich musste stöhnen. „Gott, der Gedanke wie Opa und Onkel Werner dich ficken ist so geil!“ flüsterte ich meiner Mutter zu. „Ich laufe fast aus.“

„Das bist du schon am Tisch“, lächelte meine Mutter mich an. „Ich konnte es riechen.“

Das war mir peinlich und ich lief rot an. Meine Mutter stand auf, zog an meiner Hand, ich stand auf und sie nahm mich in meine Arme.

„Das muss dir nicht peinlich sein“, sagte sie, während sie mir den Rücken streichelte.

Unsere Gesichter wandten sich einander zu und wenige Sekunden später war ich es, die ihr den Mund auf die Lippen drückte und ihr meine Zunge in den Hals schob.

„Ich will dich“, flüsterte meine Mutter in der kurzen Pause, die unsere Münder sich trennten und ihre Hände über meinen Körper glitten und sie zärtlich meine beiden Brüste drückte.

„Ja, ich will dich auch“, erwiderte ich und Hand in Hand gingen wir ins Schlafzimmer, wo mich meine Mutter auf das Bett drückte und mich langsam auszog.

Sie streifte das T-Shirt über meinen Kopf und warf einen gierigen Blick auf meinen nackten Oberkörper. „Du bist so schön“, hörte ich sie noch flüstern, als sich ihre Lippen auf meine Nippel senkten und sie hingebungsvoll zu lecken und saugen begann.

Es war mein erstes Erlebnis mit einer Frau und obwohl ich schon einige Male davon geträumt hatte wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass es ausgerechnet meine Mutter wäre, mit der ich dieses Erste Mal genießen würde.

Ihre Hand streifte über meinen Körper, glitt über meine Oberschenkel, schob meinen Rock hoch und strich zärtlich über den nassen Slip.

„Na, der ist ja wirklich pitschnass“, ließ meine Mutter verlautbaren, dann suchte ihre Hand nach dem Saum, glitt ohne Schwierigkeiten darunter und ihre Finger begannen sich meiner heiß pochenden Möse zu nähern.

Als das erste Mal ihr Finger in mich glitt, überrollte mich eine Welle der Lust und riss mich mit in einen Strudel, aus dem ich erst erwachte, als ich zwei oder dreimal gekommen war und meine Mutter zwischen meinen nackten Schenkeln liegen sah und ich ihre Zunge an meiner Fotze spürte.

„Du warst total weggetreten“, grinste mich meine Mutter an und ich erwiderte ihr Grinsen. „Jetzt will ich dich verwöhnen“, antwortete ich ihr und nachdem sie aufgestanden war zog ich sie aus und sie legte sich rücklings breitbeinig auf das Bett.

Ihre Pussy war feucht, sehr feucht und bereits einladend geöffnet, als ich mich ihr näherte und den süßlichen, geilen Geruch aufnahm, der meine Zunge direkt zu ihrem Kitzler führte.

„Oh ja“, stöhnte meine Mutter auf und ich gab mir alle Mühe etwas zurückzugeben, obwohl das nicht so leicht war, denn es war die erste Pussy, dich ich unter mir hatte.

Plötzlich hörten wir, wie jemand näher kam und kurz darauf standen mein Bruder Tim und mein Vater Stefan in der Tür.

„Oh“, entfuhr es Tim überrascht. „Wir haben uns schon gewundert, warum ihr so lange weg ward.“

„Komm her, ich will deinen Schwanz blasen“, winkte meine Mutter meinen Bruder zu sich und ich hörte, wie er sich auszog und sah, wie er sich neben meiner Mutter auf das Bett hockte und ihr seinen noch nicht vollständig harten Schwanz zum Blasen hinhielt.

Hinter mir spürte ich meinen Vater, der sich hinter mich hockte und die Gelegenheit beim Schopf packen wollte, dass ich meinen Hintern hockreckte. Ich spürte seine Hände an meinem Hintern und kurz darauf seine Zunge, die sich in mein zuckendes Loch schob.

„Nein“, sagte ich zu ihm mein Tun kurz unterbrechend, „ich bin da schon total überreizt. Steck mir bitte deinen Schwanz in den Arsch und fick mich kräftig durch, während ich meiner Mutter die Fotze lecke!“

Das musste sich mein Vater nicht zweimal sagen lassen. Ich hörte wie er sich auszog, dass spürte ich etwas Hartes, dass sich kurz in meine Fotze schob und sich anfeuchtete. Schließlich der bekannte Druck an meinem After und wenige Augenblicke später hatte mein Vater seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Arsch geschoben. Wie jedesmal, wenn er das tat, blieb mir auch im Moment kurz die Luft weg.

„Oh Gott, dein Ding ist so riesig und geil in meinem Arsch!“ stöhnte ich und fuhr fort meiner Mutter über die Möse zu lecken und ihr zwei, drei Finger in die Fotze zu schieben.

Mein Vater fickte mich langsam und genüsslich, damit ich weiter meine Mutter beglücken konnte. Sabine kam zweimal, dann bedankte sie sich bei mir und zog meinen Bruder über sich.

Es war ein merkwürdiges Gefühl zu sehen, wie sich sein mittlerweile stahlharter Schwanz langsam in ihre Fotze bohrte und er sie erst langsam und genüsslich, dann immer verlangender und härter fickte.

Auch mein Vater hatte Tempo aufgenommen und ich drückte meinen Kopf in das Laken, um meinen Po noch höher zu recken. In der richtigen Position kam sein Schwanz in die Nähe meines G-Punktes und als das der Fall war, schrie ich auf und ließ mich mehrere Male von Orgasmus zu Orgasmus treiben, bis ich völlig fertig war und meinen Vater anbettelte endlich in mir abzuspritzen.

„Mach endlich, du geiler Ficker, du fickst mich ja tot“, schnaufte ich und mein Vater hatte offensichtlich nur auf mein Signal gewartet, denn er antwortete umgehend auf zweierlei Art.

Seinen Worten: „Dann bereite dich auf einen mächtigen Abschuss in deinem Arsch vor, meine willige, kleine Hure“ ließ er Taten folgen und hämmerte mir mit der Präzision einer Nähmaschine seinen Harten in den Arsch, bis er aufstöhnte, abschoss und ich die wohlige Wärme seines Spermas fühlte.

Als er sich aus mir zurückzog und mich in Löffelchenstellung in die Arme nahm, sahen wir, wie Tim sich aufbäumte und meiner Mutter, die mittlerweile auf allen Vieren auf dem Bett hockte, noch einige Male tief und kraftvoll seinen Schwanz in die Fotze drückte und unter lautem Röhren seine heiße Liebessahne in sie einpflanzte.

Kaum hatte er abgespritzt, entzog sich ihm meine Mutter blitzschnell, drehte sich herum und lutschte den Rest seiner Spritzer direkt aus der Quelle, wobei sie meinen Vater und mich mit glasigem Blick ansah.

„Sie liebt Sperma über alles“, flüsterte mir mein Vater ins Ohr und als meine Mutter damit fertig war, rollte sie sich ebenso wie ich in den Arm ihres Liebhabers und ehe wir uns versahen, fielen wir allesamt erschöpft in ein Nickerchen.

Als ich erwachte lag ich immer noch in den Armen meines Vaters, der leise vor sich hin schnarchte und dessen rechte Hand auf meiner Brust lag. Das erste was ich wahrnahm, waren schmatzende Geräusche, die in mir sofort ein bestimmtes Bild auslösten.

Und ich lag auch nicht falsch, denn als ich die Augen öffnete sah ich meine Mutter, die auf allen Vieren auf dem Bett hockte und allem Anschein nach den Schwanz ihres Sohnes mit dem Mund bearbeitete.

Ich sage „allem Anschein nach“, weil ich ihn nicht sehen konnte, denn meine Mutter verdeckte mir die Sicht und bot mir dafür den Anblick ihres kräftigen Hinterns und ihrer feuchten Pflaume, die von den Resten verschiedener Flüssigkeiten bedeckt war.

Einem inneren Impuls folgend hob ich meine rechte Hand und legte sie auf ihre Arschbacken, knetete sie und fuhr langsam ihre Schenkel außen hinab und innen wieder hinauf.

Sabine schaute sich kurz um, lächelte mir aufmunternd zu und wackelte zur Bestätigung kurz mit ihrem Po. Dann wand sie sich wieder dem steil aufgerichteten Speer meines Bruders zu.

Ich fuhr mit der Hand langsam von unten an ihre Spalte und war nicht verwundert, als mein Finger mit nur wenig Druck hineinflutschte. Ich hörte das leise Stöhnen meiner Mutter und fuhr noch einige Male mit meiner Hand über ihre Pussy und führte den einen oder anderen Finger ein.

Doch mir stand der Wunsch nach mehr. Ich schälte mich vorsichtig aus dem Arm meines Vaters und hockte mich so hinter meine Mutter, dass ich ihre köstlich duftende Pussy vor der Nase hatte. Langsam schob ich meine Zunge vor und fuhr durch ihren Spalt. Je tiefer ich vordrang, desto intensiver wurde der Geschmack ihrer Pussy und ich schmeckte auch das herb-nussige Aroma, das von meinem Bruder stammen musste.

Während ich ihr mit Zunge und Finger Vergnügen bereitete regte sich auch hinter mir etwas und bevor ich es richtig realisierte drückte sich auch schon die Eichel meines Vaters durch meine Pussylippen und sein Halbsteifer schob sich ohne Hindernisse hindurch.

„Du geiler Ficker!“ stieß ich in einer kurzen Leckpause hervor.

Mein Bruder wollte nun wohl auch ficken, auf jeden Fall drückte er meine Mutter sanft weg, drehte sie so, dass er sie von hinten nehmen konnte und versenkte sein Riesenrohr in die von mir gutgeschmierte Fotze meiner Mutter.

Ich sah seinen mächtigen, dicken Stab hinein und hinausgleiten, was mich sehr antörnte. Die rosa Eichel, die immer wieder zum Vorschein kam, die dicken Adern auf seinem Schwanz und die baumelnden Eier waren ein faszinierender Anblick.

„Komm, lass uns die beiden im Takt ficken“, schlug mein Vater vor und ich unterdrückte meine Enttäuschung, als er sich aus mir zurückzog und ich aufgefordert wurde mich parallel zu meiner Mutter auf das Bett zu hocken. Schnell war mein Vater wieder hinter mir und schob mir seinen fetten Prügel zwischen die Beine.

Die beiden synchronisierten sich und als ich den Kopf nach rechts richtete, sah ich meine Mutter, die mit offenem Mund und geschlossenen Augen ganz in Ekstase die tiefen, festen Stößen ihres Sohnes, meines Bruders empfing.

Ihr Atem ging stoßweise und ich war mir sicher, dass sie kurz vor einem erlösenden Orgasmus stand.

„Los, Bruder, fick unsere Mutter durch, sie kommt gleich!“ rief ich über meine Schulter und tatsächlich setzte mein Bruder zu noch kräftigeren, schnelleren Stößen an.

Mit einem lauten Stöhnen und einigen spitzen Schreien kam meine Mutter. Es war ein extrem faszinierender Anblick. Noch nie hatte ich eine Frau dabei beobachtet, wie sie kam und diese hier war gerade mal eine Handlänge entfernt und dazu noch meine Mutter!

Die Nippel auf ihren hin und her schwingenden Titten waren steinhart, ihr Körper bockte den festen Stößen meines Bruders entgegen und in ihrem Gesicht spiegelte sich pure Ekstase.

Mein Bruder ließ sie mehrfach über die Welle hüpfen, dann schlug er etwas vor, das sich erst mühsam in mein Gehirn eingrub.

„Lass uns mal tauschen“, schlug er meinem Vater vor.

Mein Vater, der mich bis dahin gemächlich und genüsslich gefickt hatte hielt in seinen Bewegungen inne. „Eine prima Idee“, rief er meinem Bruder zu. Dann schlug er mir mit sanfter Hand auf den Po. „Und, Sarah-Schätzchen, bereit mit deinem Bruder zu ficken?“

Jetzt erst realisierte ich, was mein Bruder wollte. Meine Mutter wandte mir das immer noch von Geilheit gezeichnete Gesicht zu und nickte mit dem Kopf. „Lass dich von ihm ficken, es ist göttlich!“ flüsterte sie.

„Okay, Bruderherz, dann zeig mal, was du kannst“, rief ich über meine Schulter und dann passierte, was ich nie im Leben für möglich gehalten hätte. Mein Vater und mein Bruder tauschten die Plätze und ich spürte, wie die Eichel meines Bruders gegen meine Schamlippen drückte.

„Bereit?“ fragte meine Bruder ein letztes Mal und ich liebte ihn dafür.

„Ja, stoß schon zu!“

Und dann schoss er mich mit einem einzigen Stoß bis ins Himmelreich! Sein langer Schwanz stieß an meinen Muttermund, der zusammenzuckte und meinen Körper mit Reizsignalen überflutete. Seine anschließenden tiefen, kräftigen Stöße ließen mich in Windeseile die Stufen der Lust erklimmen und schon wenige Augenblicke später keuchte und stöhnte ich meinen Orgasmus hinaus, dem noch drei bis vier weitere folgen sollten.

Eines wurde mir in diesem Moment klar: Ich würde nie wieder Bammel haben nach Hause zu kommen!

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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