NACKTE TATSACHEN

Veröffentlicht am 12. September 2022
4.6
(14)

Manuela steckte den Schlüssel in die Haustür und öffnete diese. Es war nicht abgeschlossen und sie beschloss nicht zu klingeln. Sie besaß einen eigenen Schlüssel zum Haus ihrer Mutter und sie kündigte ihren Besuch üblicherweise nicht zuvor an. Also betrat sie auch dieses Mal unangekündigt die Wohnung ihrer Mutter und machte sich auf die Suche nach ihr. Manuela fand ihre Mutter in der Küche doch bevor sie diese begrüßte lies sie der unerwartete Anblick, der sich ihr offenbarte, inne halten.

Marita, ihre 46-jährige Mutter, stand splitterfasernackt vor dem Kühlschrank und trank gerade aus einer Wasserflasche. Als sie ihre Tochter bemerkte setzte sie die Flasche ab und wirkte wegen des Eintreffens von Manuela einigermaßen überrumpelt. „Oh, was machst du denn hier?“

Manuela blickte ihre Mutter irritiert an und fragte „Komme ich ungelegen?“

Marita schloss den Kühlschrank und blickte an sich herab. Sie bekam ihre Nacktheit bestätigt. Sie sah ihre Tochter mit nervösem Gesichtsausdruck an und fragte „Solltest du jetzt nicht arbeiten?“

„Wir haben heute Inventur und ich habe frei.“, erklärte Manuela. „Und was machst du genau?“

„Ich bin nackt und habe mir etwas zu trinken gegönnt.“, gab Marita lächelnd zu verstehen.

„Das sehe ich.“, bestätigte Manuela. Nach kurzem Zögern fragte sie „Hast du etwa Besuch und habe ich euch bei etwas Bestimmten gestört?“

Ihre nackte Mutter stand vor ihr, die Hände in ihre Taille gestemmt. Marita sah Manuela an und verstand dann, worauf ihre Tochter hinaus wollte. „Es befindet sich kein Mann hier bei mir. Außerdem kann ich doch nackt herum laufen soviel ich will.“

„Ich dachte ja nur…“, meinte Manuela. „Ziehst du dir jetzt was an oder soll ich wieder gehen?“

„Setz dich schon mal auf die Couch. Ich komme gleich.“, erklärte Marita und Manuela verließ nach kurzem Zögern die Küche. Sie nahm auf dem Sofa des Wohnzimmers Platz und nach wenigen Minuten gesellte sich Marita zu ihr. Sie trug nun einen roten Morgenmantel und Manuela nahm an, dass sie darunter weiterhin nackt war. Sie setzte sich neben ihre Tochter und fragte „Brauchen die dich denn nicht bei der Inventur?“

„Nein, dazu haben die einige Aushilfen und Schüler eingestellt.“, berichtete Manuela.

Dann redeten Beide eine Weile nicht miteinander bis Manuela eine Frage stellte. „Machst du das öfter…? Ich meine, zuhause nackt umher laufen.“

„Welches Problem hast du denn damit, das ich nackt am Kühlschrank stand?“, wollte ihre Mutter wissen.

„Na ja…. Wenn du frisch aus der Dusche gekommen wärst, könnte ich ja verstehen, dass du dich nicht sofort angezogen hast.“, fand Manuela.

„Ich habe schon lange vor deinem Eintreffen geduscht.“, klärte Marita auf. „Aber es stimmt, dass ich mich nach dem Duschen nichts angezogen habe?“

„Gibt es da einen Grund für?“, fragte ihre Tochter neugierig.

„Muss es denn einen geben?“, stellte Marita die Gegenfrage.

„Nein, aber ich finde es ungewöhnlich.“, behauptete Manuela.

Marita sah ihre Tochter eindringlich an und sagte „Ich mache das jetzt schon eine Weile…. Manchmal habe ich einfach Lust darauf, mich unbekleidet in meiner Wohnung zu bewegen und es ist ja auch keiner da, der sich daran stören würde.“

„OK…. Und was bringt dir das?“, blieb Manuela skeptisch.

„Ich fühle mich dabei einfach frei und mag es einfach.“, erwiderte Marita.

Mutter und Tochter blickten sich stumm an. Manuela wusste nichts Sinnvolles darauf zu antworten und Marita wollte dazu offenbar nichts mehr sagen. Manuela blieb gut eine halbe Stunde und machte sich dann auf den Weg in ihre eigene Wohnung, die sie alleine bewohnte. Als sie das Haus ihrer Mutter verlassen hatte fragte sie sich sogleich, ob ihre Mutter den Morgenmantel wieder ausgezogen hatte und den Rest des Tages nackt herum laufen würde.

Auf dem Weg zu ihrer Wohnung lies sie die Vorstellung davon nicht mehr los. Immer wieder hinterfragte sie im Geiste den Sinn des Nacktseins, konnte sich aber keine befriedigenden Antworten geben. Ihre Mutter lebte seit mehreren Jahren alleine in dem Haus, dass sie zuvor mit Manuelas verstorbenem Vater bewohnt hatte. Seit seinem Tod hatte Marita nach Manuelas Wissen keine Beziehung zu einem Mann gehabt und plötzlich fragte sich Manuela, wie wohl das Sexleben ihrer Mutter aussah.

Bislang hatte sie sich darüber nie Gedanken gemacht, aber es war doch anzunehmen, dass eine Frau Mitte Vierzig immer noch sexuelle Bedürfnisse hatte. Lebte ihre Mutter ihre sexuellen Neigungen etwa dadurch aus, dass sie der Freikörperkultur in ihren eigenen vier Wänden frönte? Machte es sie etwa an, nackt zu sein und resultierten dadurch sexuelle Reize oder Empfindungen?

Plötzlich baute sich vor Manuelas geistigem Auge ein Bild auf, auf dem ihre Mutter nackt auf der Wohnzimmercouch lag und sich zu streicheln begann. In der folgenden Szene sah sie ihre Mutter, wie sie am Kühlschrank stand und eine Hand im Kühlfach und die andere Hand zwischen ihren Beinen hatte. Völlig irritiert über ihre eigenen Gedanken beschloss sie zunächst, nicht mehr an ihre Mutter zu denken. Als sie ankam stieg sie aus dem Auto und begab sich in ihre Wohnung. Dort zog sie sich bis auf die Unterwäsche aus und begab sich ins Badezimmer, wo sie die Toilette benutzte.

Es war noch früher Nachmittag und sie hatte nichts Besonderes vor. Sie überlegte ein Bad zu nehmen, entschied sich dann aber doch dagegen. Sie begab sich in ihr Schlafzimmer und öffnete den Kleiderschrank, aus dem sie etwas Bequemes hervor holen wollte. Plötzlich musste sie wieder an ihre Mutter denken, die womöglich zur selben Zeit wieder nackt in ihrem Haus herum lief. Was sagte sie? Das sie sich frei fühlte, wenn sie nichts an hatte?

Sie erwischte sich bei dem Gedanken, dem Beispiel ihrer Mutter zu folgen und dachte ernsthaft darüber nach ihre Unterwäsche auch noch abzulegen. Diesen Gedanken verwarf sie schnell und begann im Kleiderschrank nach einem T-Shirt und einer kurzen Hose zu suchen. Beides legte sie auf ihr Bett und legte dann den BH ab. Ihr Blick fiel in den langen Spiegel des Kleiderschranks, der ihren halbnackten Körper widerspiegelte.

Sie war schlank und sah ganz passabel aus. Sie selber hätte sich zwar nicht als eine atemberaubende Schönheit bezeichnet, aber ihr Aussehen konnte sich durchaus sehen lassen. Ihre momentan entblößten Brüste passten gut zu dem Rest ihres Oberkörpers und machten auch ohne BH eine gute Figur. Manuela betrachtete sich eine Weile frontal im Spiegel und zog dann aus einer inneren Eingebung heraus ihr Höschen aus. Nunmehr vollständig nackt betrachtete sie sich und drehte ihren Körper in verschiedene Richtungen um ihn ausgiebig zu mustern.

Die schlanke Figur hatte sie ihrer Mutter zu verdanken, die auch in ihrem Alter noch sehr schlank und attraktiv war. Warum Marita keine Beziehung mehr eingehen wollte war für Manuela nicht zu verstehen, denn sie nahm an, dass sich mehr als nur ein Mann nach ihrer Mutter umdrehen würde. Ihr Blick fiel auf ihren Intimbereich, der im Gegensatz zu dem ihrer Mutter keine Schamhaare aufwies. Ihre Mutter trug auf ihrem Venushügel dunkles Schamhaar, dass nicht zu üppig war und gestutzt wirkte. Sie selber mochte es lieber, wenn der gesamte Bereich haarlos war. Manuela überlegte kurz und beschloss dann spontan ihrer Mutter nachzueifern.

Sie verließ das Schlafzimmer ohne sich die zurecht gelegten Sachen angezogen zu haben und begab sich in ihre Küche, wo sie die Kaffeemaschine bereit machte und einschaltete. Sie setzte sich dann auf einen der beiden Stühle am Küchentisch und schlug ein Bein über das andere. Sie begann in einer auf dem Tisch liegenden Zeitschrift zu blättern und wartete so darauf, dass der Kaffee durchgelaufen war.

Es fühlte sich eigenartig an, die Sitzfläche aus Plastik direkt auf ihrem nackten Hinterteil zu fühlen. Auch die Tatsache, dass sie nackt in ihrer Küche auf den Kaffee wartete kam ihr eigenartig vor. Sie hatte sich noch nie zuvor einfach nur nackt in ihrer Wohnung bewegt. Hin und wieder war sie vom Badezimmer ins Schlafzimmer nackt gegangen um sich Klamotten zu holen, die sie zuvor nicht zurecht gelegt hatte. Aber längere Zeit unbekleidet zu sein war bislang nicht vorgekommen.

Sie stand auf und begab sich an das Küchenfenster. Sie blickte hinaus, hielt aber Abstand vom Fensterbrett, da sie nicht wusste, ob man sie von Draußen in ihrer Nacktheit sehen konnte. Es waren zwar Gardinen vor den Scheiben, doch sicher konnte Manuela sich nicht sein. Sie begann in ihrer Wohnung umher zu laufen, ohne jedoch ein bestimmtes Ziel dabei zu verfolgen. Sie kam sich ein wenig albern vor, zwang sich aber, das Ganze durchzuziehen. Sie versuchte ihre eigenen Empfindungen zu analysieren und fragte sich, ob sie ebenfalls einen besonderen Reiz aus dieser Situation ziehen konnte, wie es angeblich ihre Mutter getan hatte.

Es fühlte sich schon ungewöhnlich und irgendwie aufregend an, denn immerhin machte sie etwas Besonderes. Natürlich befand sie sich vollkommen alleine in ihrer Wohnung und Niemand wusste, dass sie nichts am Leib trug. Als der Kaffee durchgelaufen war genehmigte sie sich eine volle Tasse und nahm dann auf ihrem Wohnzimmersofa platz. Sie trank von der heißen Flüssigkeit und sah sich in ihrem Wohnzimmer um. Sie stellte fest, dass sie mal wieder putzen müsste und mangels Alternativen beschloss sie diese Aufgabe sogleich anzugehen.

Mit dem Gefühl etwas leicht Verdorbenes zu tun holte sie einen Eimer aus der Küche und füllte diesen mit heißem Wasser und Putzmittel. Sie schnappte sich einen Putzlappen und kam sich anschließend total dämlich vor. Sie stand nun vollkommen nackt und mit Putzzeug in den Händen in ihrem Wohnzimmer. Fühlte man sich so als Nacktputze, die gemietet wurde um einsamen Männern den Frühjahrsputz zu versüßen? Obwohl sie sich ein wenig unwohl fühlte begann sie die Möbel mit dem nassen Lappen abzuwischen.

Ihr nackter Körper wanderte in der nächsten halben Stunde von einem Möbelstück zum anderen und je länger sie sich der ungewöhnlichen Aufgabe widmete, umso weniger albern kam sie sich dabei vor. Es fühlte sich sogar nicht übel an sich ohne einengende Klamotten bewegen zu können. Nachdem das Wohnzimmer wieder vor Glanz strahlte nahm Manuela auf dem Sofa Platz und betrachtete ihr Werk. Sie war etwas ins Schwitzen gekommen und einige Schweißperlen bedeckte ihren nackten Körper.

Sie strich sich mit den Fingern ihrer Hände über den leichten Schweißfilm an Bauch und Armen und stellte überrascht fest, dass es sich angenehm anfühlte. Ihr Körper reagierte auf die eigenen Berührungen und Manuela konnte sich nicht erklären, was sie in diese Gemütslage versetzt haben könnte. Lag es tatsächlich daran, dass sie nackt umher gelaufen war? Genügte das schon um geil zu werden?

Ihre rechte Hand wanderte in ihren Schoß und als ihr Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen drang durchflutete Manuela die eigene Erregung. Ihre Fingerspitze berührte den Kitzler und sogleich entrann ein Stöhnlaut ihrer Kehle. Sie rieb weiter an dieser empfindsamen Stelle und stellte fest, wie gut es sich anfühlte. Manuela spreizte dann ihre Beine auseinander und gab sich ganz ihren Empfindungen hin.

Die Finger wanderten die Spalte rauf und runter und sie wechselte vom Reiben über ihrem Kitzler zum Hineinstoßen eines oder zweier Finger in ihr Loch, was gleichermaßen erregend war. Immer wieder nahm sie dabei ihre eigenen Säfte wahr, die sich im Laufe ihres Handelns angesammelt hatten und aus einer inneren Eingebung heraus zog sie ihre Finger aus ihrer Muschi und leckte diese begierig mit der Zunge ab. Sie machte das hin und wieder und oftmals turnte es sie richtig an. Auch jetzt fand sie es geil und beförderte die Hand wieder dorthin, wo sie am dringensten benötigt wurde.

Es dauerte danach nicht mehr lange, bis Manuela in höchster Ekstase war und sie beendete das Ganze mit einem wunderbaren Höhepunkt, der ihren Unterleib erzittern lies. Nachdem sie die eigene Erregung verarbeitet hatte erhob sie sich und brachte den Putzeimer ins Badezimmer, wo sie die dreckige Brühe in der Toilette entsorgte. Anschließend sprang sie unter die Dusche und erfrischte ihren erhitzen Körper. Nur mit einem Badetuch bekleidet verließ sie das Bad und machte sich in der Küche eine Kleinigkeit zu essen.

Bevor sie sich erneut auf das Sofa setzte lies sie das Badetuch von ihrem nunmehr trockenem Körper rutschen und nahm dann ihre Mahlzeit zu sich. Den Rest des Tages verbrachte Manuela mit Fernsehen und einigen anderen Dingen, die ihr die Zeit vertreiben würden. Die ganze Zeit über legte sie keine Kleidung an und mittlerweile kam ihr dieser Zustand auch ziemlich normal vor.

Sie ging nackt ins Bett und hatte eine angenehme Nachtruhe. Der nächste Tag war ein Samstag und da Manuela nicht arbeiten musste und auch keine sonstigen Pläne hatte beschloss sie ihrer Mutter einen erneuten Besuch abzustatten. Dieses Mal rief sie vorher an und Mutter und Tochter verabredeten sich zum Mittagessen.

Zur verabredeten Zeit betrat Manuela das Haus ihrer Mutter und nahm zur Kenntnis, dass Marita sich dieses Mal für Kleidung entschieden hatte. Offenbar wollte sie ihre Tochter nicht erneut in einer peinlichen Pose gegenüber treten. Sie aßen gemeinsam und setzten sich dann für einen Kaffee auf die Wohnzimmercouch. Zunächst unterhielten sie sich über alles Mögliche, doch dann brachte Manuela das Gespräch auf ein Thema, das ihr auf der Zunge lag. „Bist du eigentlich schon den ganzen Tag angezogen?“

Marita sah ihre Tochter irritiert an und fragte „Glaubst du denn, dass ich jeden Tag von Morgens bis Abends nackt herum laufe?“

„Kann doch sein.“, gab Manuela zu verstehen.

„Das hat ja wohl ganz schön Eindruck auf dich gemacht, oder?“, wollte ihre Mutter wissen.

Manuela hatte lange darüber nachgedacht, ob sie sich ihrer Mutter gegenüber öffnen sollte. Sie hatte sich dafür entschieden, von ihrer gestrigen Erfahrung zu berichten. „Ich habe das gestern Nachmittag auch mal gemacht.“

„Was gemacht?“, fragte Marita nach.

„Ich habe mich gestern auch nackt ausgezogen und habe sogar in dem Zustand mein Wohnzimmer geputzt.“, erklärte Manuela, die auf die Reaktion ihrer Mutter gespannt war.

„Das ist doch nicht dein Ernst, oder?“, fragte Marita aufgeregt.

„Doch, es stimmt.“, bestätigte ihre Tochter. „Es hat mich irgendwie nicht los gelassen, dass ich dich nackt am Kühlschrank erwischt habe und als ich zuhause war hatte ich diese spontane Eingebung.“

„Und wie fandest du es?“, hakte Marita nach.

„Zuerst kam ich mir blöd vor, aber später fand ich es ganz normal.“, gab Manuela zu verstehen.

„Ach so.“, kommentierte Marita.

Mutter und Tochter sahen einander an und Manuela erkannte das leichte Grinsen im Gesicht ihrer Mutter. „Was ist?“

„Ich versuche mir das bildlich vorzustellen, wie meine Tochter mit Eimer und Putzlappen durch die Wohnung läuft.“, erklärte Marita lachend.

„Hat ja vielleicht auch komisch ausgesehen, aber gemacht habe ich es dennoch.“, gab Manuela zu.

„Ich habe das übrigens auch schon ein paar Mal gemacht.“, bestätigte ihre Mutter.

„Nackt geputzt?“, fragte Manuela.

„Ja, nackt geputzt.“, gab sie zu.

Manuela fand es immer interessanter dieses Thema anzusprechen und fragte „Wie oft läufst du denn jetzt tatsächlich nackt umher…. Und seit wann machst du es und was ist im Winter, wenn es kälter wird?“

„Unterhalten wir uns jetzt also über meinen Drang zur Nacktheit?“, fragte Marita.

„Ist es denn ein Drang für dich?“, hakte Manuela nach.

„Ich muss es nicht machen.“, erwiderte ihre Mutter. „Ich könnte ab sofort darauf verzichten, aber das möchte ich nicht.“

„Dann wärst du doch die ideale Kandidatin für einen FKK-Urlaub, oder?“, wollte Manuela wissen.

„Vielleicht, aber dann müsste ich mich außerhalb meines Hauses nackt zeigen und das möchte ich nicht.“, gestand Marita.

„Ich finde das irgendwie ungewöhnlich.“, stellte ihre Tochter fest. „Ich meine, wenn es einem gefällt, einfach nur nackt zu sein, dann kann man es doch auch nach Außen hin vertreten.“

„Ich möchte aber nicht, dass mich Andere so sehen.“, antwortete Marita.

„Stört es dich, wenn ich dich nackt zu sehen bekomme?“, fragte Manuela neugierig.

„Nein, eigentlich nicht.“, erwiderte Marita. „Du bist meine Tochter und es sollte kein Problem darstellen mich nackt vor dir zu zeigen… Obwohl ich es gestern etwas unangenehm fand, dass du mich so gesehen hast.“

Manuela dachte über die Aussage ihrer Mutter nach. Dann sagte sie ,,Würde es dir etwas ausmachen, wenn wir Beide uns voreinander entblößen würden?“

„Warum fragst du?“, zeigte sich Marita etwas irritiert.

„Nun ja…. Ich nehme mal an, dass du jetzt nicht angezogen wärst, wenn ich nicht hier wäre.“, mutmaßte Manuela.

„Das kann schon sein.“, sagte ihre Mutter und wartete auf Manuelas Fortführung.

„Also hast du dir nur etwas übergezogen weil ich mich an deiner Nacktheit stören könnte.“, fuhr Manuela fort.

„Worauf willst du hinaus?“, fragte Marita.

„Wenn ich jetzt sagen würde, dass es mir nichts ausmachen würde, wenn du nackt wärst…. Und wenn ich mich sogar auch ausziehen würde….“, erklärte Manuela, ohne jedoch den Gedanken bis zum Ende auszuführen.

„Meinst du damit, dass wir Beide uns jetzt ausziehen sollen?“, fragte Marita direkt.

„Würde dir das gefallen oder findest du das unangenehm, weil wir ja Mutter und Tochter sind?“, wollte Manuela erfahren. Marita schien nachzudenken und erwiderte zunächst nichts. Dann sagte sie „Es würde mir nichts ausmachen, wenn du mich zufällig nackt im Badezimmer antreffen würdest, weil ich gerade aus der Dusche komme… Jetzt verlangst du aber von mir, dass wir uns bewusst voreinander ausziehen.“

„Ich verlange doch gar nichts.“, verteidigte Manuela sich. „Ich dachte ja nur, dass du es dir ja bequem machen würdest und das, was ich gestern zuhause ausprobiert habe, fand ich auch nicht schlecht…. Also hätten wir es ja durchaus machen können.“

Marita sah ihre Tochter prüfend an und sagte dann „Einverstanden…. Ich hätte nichts dagegen aus meinen Klamotten heraus zu kommen. Aber welche Intention verfolgst du denn dabei?“

„Gar keine.“, antwortete Manuela. „Ich dachte ja nur, dass es vielleicht ganz interessant wäre und wir ja sowieso ein gutes Verhältnis zueinander haben.“

Marita erhob sich von ihrem Platz und ging auf die Wohnzimmertür zu. Im Umdrehen sagte sie „Ich gehe noch mal kurz ins Bad. Wenn du möchtest, kannst du ja schon mal ablegen…. Vielleicht kannst du uns auch nochmals Kaffee einschenken?“

Manuela stand auf, nachdem ihre Mutter den Raum verlassen hatte und begab sich in die Küche. Dort füllte sie beide Tassen wieder mit dem heißen Kaffee und kehrte ins Wohnzimmer zurück. Dann begann sie sich auszuziehen und rätselte währenddessen darüber nach, ob ihr Vorschlag tatsächlich sinnvoll gewesen war. Immerhin hatte sie angedeutet, dass sie nackt mit ihrer Mutter die Zeit verbringen wollte und es stellte sich die Frage, was Marita darüber dachte und was sich daraus entwickeln würde.

Sie selber konnte gar nicht sagen, was sie sich eigentlich davon versprach, wenn es geschah. Selbst wenn sie, wie am gestrigen Tag, dabei erregt werden würde, so dürfte doch ihre Reaktion darauf eine ganz andere sein als gestern. Es war ja schließlich nicht zu erwarten, dass Mutter und Tochter geil würden und an sich herumspielten.

Wenig später gesellte sich Marita zu ihr. Sie hatte ihrerseits die Kleidungsstücke abgelegt und kam nackt wie Gott sie schuf auf ihre Tochter zu. Sie hatte ein Fotoalbum in der Hand, das sie Manuela herüber reichte. „Hier sind Fotos von Ulrike und mir drin. Von unserem gemeinsamen Urlaub. Ich denke, dass du sie noch nicht gesehen hast.“

Manuela nahm das Album in Empfang und registrierte, dass sich ihre nackte Mutter entspannt neben sie setze. Sie schlug das Album auf und betrachtete die eingeklebten Fotos. „Ich gehe mal davon aus, dass da keine Nacktfotos von euch drin sind, oder?“

„Natürlich nicht.“, beeilte sich Marita zu erklären. „Ich sagte ja bereits, dass ich mich nur ausziehe, wenn ich alleine bin.“

„Aber heute machst du eine Ausnahme, oder?“, fragte Manuela grinsend.

„Ich finde es nicht zu speziell, dass wir Beide hier nackt nebeneinander sitzen.“, behauptete Marita.

„Hast du eigentlich mal darüber nachgedacht, dich Ulrike anzuvertrauen?“, wollte Manuela wissen. Sie wusste, dass Ulrike die beste Freundin ihrer Mutter war.

„Vielleicht habe ich mal einen Gedanken daran verschwendet.“, gab Marita zu. „Aber ich würde mich niemals trauen, Ulrike davon zu erzählen oder sogar mich in ihrer Gegenwart zu entblößen.“

„Aber ihr habt euch doch ein Hotelzimmer geteilt.“, warf Manuela ein, während sie das Album weiter durchblätterte.

„Wir haben uns ja auch nackt gesehen. Beim Umziehen oder wenn wir im Bad waren.“, berichtete ihre Mutter. „Aber das ist ja etwas anderes als permanent sich nackt gegenüber zu treten.“

„Du könntest ihr ja mal davon erzählen, dass du zuhause gerne so ungezwungen und frei bist.“, schlug Manuela vor.

Marita dachte darüber nach und erwiderte „Vielleicht überlege ich es mir…. Momentan habe ich ja eine Mitstreiterin gefunden.“

Manuela lächelte ihre Mutter an und hatte schließlich das Album durch. „Vielleicht können wir Beide ja das nächste Mal verreisen.“

„Das haben wir schon lange nicht mehr getan.“, stellte ihre Mutter fest.

„Das hat sich irgendwie nicht ergeben.“, kommentierte Manuela. „Wie wäre es nächsten Sommer…? Wir könnten ja sogar einen FKK-Urlaub in Betracht ziehen.“

„Wie gesagt…. Bislang habe ich meinen nackten Körper nicht an die große Glocke gehängt.“, sagte Marita ausweichend.

Manuela legte das Album zur Seite und sah zu ihrer Mutter herüber. Diese hatte natürlich nicht mehr den schönen und attraktiven Körper wie ihre 22 Jahre jüngere Tochter, doch Manuela war sich sicher, dass einige Männer beim Anblick der nackten Marita ins Schwärmen geraten würden. Marita hatte eine üppige Oberweite, die nur leicht hing und ansonsten stramm an ihrer Vorderseite haftete. Ihre Oberschenkel hatten ein paar Pfund zu viel angesetzt und auch ihr Hintern hätte durchtrainierter sein können. Aber der Rest von ihr wirkte sehr attraktiv und weiblich.

Manuela überlegte, ob sie die Situation für intimere Fragen ausnutzen sollte und gab sich schließlich einen Ruck. „Hattest du in letzter Zeit eigentlich mal eine kleine Affäre gehabt?“

Marita sah ihre Tochter amüsiert an. „Warum fragst du?“

„Komm schon. So alt bist du ja nicht mehr, als das du ein Leben in Einsamkeit und ohne Zärtlichkeit leben müsstest.“, stellte Manuela klar.

„Glaubst du nicht, dass eine Frau auch ohne einen Partner glücklich und zufrieden sein kann?“, fragte Marita.

„Natürlich kann man auch ohne Mann glücklich sein.“, antwortete ihre Tochter. „Es gibt doch aber auch gewisse Bedürfnisse, die befriedigt werden sollten und ein Mann kann da nicht schaden.“

„Was ist mit dir?“, stellte Marita die Gegenfrage.

„Marco gibt mir, was ich so brauche.“, argumentierte Manuela.

Marco war ihr fester Freund, der allerdings in einer eigenen Wohnung lebte. Beide fanden dieses Arrangement zufrieden stellend und da sie sich oft genug trafen kam es auch zu ausreichender sexuellen Erfüllung untereinander. Marita blickte ihre Tochter lächelnd an und sagte „Ich bin ganz zufrieden mit meinem Sexleben. Auch ohne einen Mann.“

Manuela realisierte, dass ihre Mutter indirekt die eigene Selbstbefriedigung zugegeben hatte. Dies war aber auch zu erwarten gewesen und brachte keine nennenswerten Neuigkeiten mit sich.

Manuela fand, dass sie noch etwas weiter gehen konnte und fragte dann „Regt dich das eigentlich an, wenn du nackt umher läufst?“

Zunächst warf Marita ihr einen finsteren Gesichtsausdruck zu. Dann grinste sie amüsiert und erwiderte „Erzähl doch mal, ob du gestern in Stimmung gekommen bist.“

Manuela war klar, dass sie eine Antwort aus dem Hut zaubern musste und sie entschloss sich zur Ehrlichkeit. „Es hat mich tatsächlich ein wenig angemacht.“

„Und?“, hakte Marita nach.

„Was willst du hören?“, erkundigte sich ihre Tochter.

Marita zögerte und sagte dann „Es kann schon mal vorkommen, dass es mich anregt, wenn ich mich nackt bewege. Es ist ja nicht nur das Gefühl der Freiheit und Ungezwungenheit…. Nacktheit hat ja auch irgendwie immer etwas mit Sexualität zu tun und man kann sich davon nicht freisprechen.“

Manuela fand, dass sie um das Thema herum eierten. Warum denn nicht das Kind beim Namen nennen? „Als ich gestern mit dem Putzen fertig war habe ich mich ein wenig selber berührt. Und dann kam eines zum anderen.“

„Interessant.“, kommentierte ihre Mutter. „Und wie sehr hast du dich berührt?“

„So, dass es mir hinterher richtig gut ging.“, beantwortete Manuela die indiskrete Frage.

„Aha.“, sagte Marita knapp. Mutter und Tochter sahen einander an. Dann fragte Marita „Ist das der Grund, warum du wolltest, dass du und ich uns Beide ausziehen?“

Manuela erkannte schnell, was ihre Mutter ihr vorwarf. „Nein, auf keinen Fall…. Ich hatte nicht im Sinn gehabt, dass wir Beide geil werden und wer weis was machen.“

„Sicher?“, hakte Marita nach. Manuela reagierte nicht sofort und lies die Vermutung im Raum stehen. Marita grinste und sagte „Es tut ganz gut, mal ein ehrliches und intimes Gespräch zwischen Mutter und Tochter zu führen.“

„Ja, finde ich auch.“, erklärte Manuela, die froh war, dass ihre Mutter ihr nichts weiter unterstellte.

„Soll ich ehrlich sein?“, wollte Marita wissen.

„Na klar.“, bestätigte Manuela knapp.

Marita sah ihr tief in die Augen und sagte „Ich finde es ganz schön prickelnd, dass wir Beide hier so freizügig sind und wir unsere nackten Körper gegenseitig betrachten.“

„Das geht mir genauso.“, gestand Manuela ein.

„Ich fühle mich irgendwie zwiespältig.“, erklärte Marita. „Ich weis natürlich, dass wir als Mutter und Tochter zwar einander vertrauen können, aber irgendwie doch ein gewisser Abstand zwischen uns bestehen müsste…. Was das Thema Sex angeht…. Aber dennoch verspüre ich eine gewisse Erregung wegen der besonderen Situation…. Ich kann nicht verleugnen, dass mich das hier anmacht.“

„Nun ja, das ist ja nicht Inzest oder so.“, fand Manuela. „Wir unterhalten uns ja nur offen miteinander und sind dabei zufällig nackt.“

„So kann man es natürlich betrachten.“, stellte Marita fest.

Manuela sah ihre Mutter neugierig an und fragte dann „Was heißt das jetzt…? Ich meine, wir geben zu, dass wir irgendwie in Stimmung sind, aber was sagt uns das?“

„Ich weis es nicht.“, bemerkte Marita. „Es ist einfach so und es geht mir gut dabei. Daraus muss ja nichts erwachsen und wir können einfach weiter so locker und offen miteinander umgehen.“

„Ja, das hört sich gut an.“, bestätigte ihre Tochter.

Als plötzlich das Telefon klingelte wurde ihr vertrautes Gespräch unterbrochen und Manuela war irgendwie froh darüber. Ihre Mutter beendete schließlich ihr Gespräch und teilte Manuela mit, dass sich eine Bekannte mit ihr verabreden wollte. Manuela kam dies ganz gelegen und erklärte, dass sie ebenfalls wieder los müsste. Beide Frauen zogen sich wieder an und verabredeten sich für den folgenden Tag, dieses Mal bei Manuela zuhause. Manuela verließ schließlich die Wohnung und stieg in ihren Wagen ein. Sie fuhr nach Hause und als sie ankam griff sie sogleich zum Telefonhörer.

Sie wählte die Nummer ihres Freundes Marco, doch zu ihrem Bedauern meldete sich dieser nicht. Soweit sie wusste, war er in Sachen Fußball unterwegs. Der Umstand ihrer vorherrschenden Erregung machte es daher erforderlich selber Hand an sich zu legen. Manuela entkleidete sich vollständig und begab sich dann in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich flach auf die Matratze und widmete sich ihres kleinen Freudenspenders, der hin und wieder zur Anwendung kam. Der feuerrote Vibrator hatte ihr immer mal wieder gute Dienste geleistet und auch jetzt sorgte er in Windeseile dafür, dass sie in noch bessere Stimmung kam.

Während sie die Vibrationen in ihrem Intimbereich genoss musste Manuela immer wieder an das Treffen mit ihrer Mutter denken. Im Nachhinein war diese Zusammenkunft recht ungewöhnlich gewesen, aber dennoch bereute sie es nicht. Es hatte sie echt angemacht, nackt neben ihr zu sitzen und je länger sie pikante und intime Dinge ansprachen, umso stärker wurde ihre Erregung. Manuela malte sich in ihrer Phantasie aus, wie ihre Mutter ihre intimen Momente genoss. Hatte sie womöglich auch einen oder mehrere Freudenspender, die ihr den Tag versüßten? Oder benutzte sie ausschließlich ihre Finger, die sie in Ekstase versetzten?

Plötzlich fragte sie sich, was passiert wäre, wenn das Telefon nicht geklingelt hätte. Wäre es weiter gegangen und hätte man sich über noch intimere Dinge unterhalten? Hätte man sich gegenseitig Intimitäten aus dem Sexleben gebeichtet? Hätten sie vielleicht sogar im Beisein der jeweils Anderen intim an sich herum gespielt? Bei dem Gedanken daran spürte Manuela ihre Erregung noch weiter zunehmen und kurz darauf entlockte ihr der verwendete Luststab einen ersten kleinen Orgasmus.

Wenig später folgte ein größerer, der sie restlos befriedigte. Wie sollte wohl der nächste Tag aussehen, an dem ihre Mutter sie besuchen würde und an dem sie sich möglicherweise erneut ihrer Kleidung entledigen würden? Den Rest des Tages bekam Manuela diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf heraus und sie hatte auch echte Probleme später in Ruhe einzuschlafen.

Am nächsten Morgen klingelte Marita an der Tür ihrer Tochter. Im Gegensatz zu ihr besaß sie keinen Schlüssel für die Wohnung und hatte auch noch nie nach einem verlangt. Auf der anderen Seite der Tür sah Manuela durch den Türspion und realisierte, dass ihre Mutter pünktlich eingetroffen war. Sie öffnete die Tür und lies Marita eintreten.. Diese erkannte sogleich, dass ihre Tochter splitterfasernackt war. „Oh, du bist schon vorbereitet.“

„Ich dachte, dass wir unser Gespräch von gestern in entsprechender Atmosphäre fortsetzen könnten.“, erklärte Manuela.

Marita überreichte ihr eine Brötchentüte und begann anschließend ihre Schuhe und ihre Jacke auszuziehen. Zu Manuelas Freude machte ihre Mutter weiter und stand schließlich ebenfalls nackt vor ihr. Gemeinsam begaben sie sich in die Küche, wo sie zusammen ihr Frühstück zubereiteten und Kaffee aufsetzten.

Manuela erkundigte sich nach Maritas Treffen mit ihrer Bekannten und erfuhr, dass ihre Mutter einen ganz netten Abend mit der Bekannten verbracht hatte. Dann kam das Gespräch erwartungsgemäß auf den gestrigen Tag in Maritas Haus zu sprechen.

„Ich fand es gestern ganz interessant zwischen uns.“, gab Marita zu.

„Mir hat es auch sehr gefallen.“, erwiderte Manuela und nahm einen Schluck des heißen Getränks.

„Ich habe seitdem einige Male darüber nachgedacht.“, gab Marita zu.

„Ich ebenfalls.“, ergänzte ihre Tochter.

„Weil du mich nackt empfangen hast gehe ich mal davon aus, dass es dir gefällt, wenn wir so vertraut miteinander sind.“, mutmaßte Marita.

„Es gefällt mir sogar sehr gut und ich könnte mir vorstellen, dass wir das zukünftig beibehalten könnten.“, erklärte Manuela.

„Hast du Marco eigentlich davon erzählt?“, wollte Marita wissen.

„Nein, darüber muss er nichts erfahren.“, beantwortete Manuela die Frage. „Er muss ja nicht Alles wissen und so haben wir Beide ein kleines Geheimnis.“

„Das stimmt.“, erwiderte ihre Mutter. „Mir wäre es auch ganz recht, wenn das zwischen uns Beiden bliebe.“

„Kein Problem.“, sicherte Manuela zu. „Was hältst du eigentlich davon, wenn mir mal gemeinsam in die Sauna gehen?“

„Ich war noch nie in einer Sauna.“, kommentierte ihre Mutter.

„Bei mir war es auch selten, aber das könnte ich mir interessant vorstellen.“, gab Manuela zu verstehen.

„Bist du denn jetzt auf den Geschmack gekommen und möchtest dich nun überall nackt präsentieren?“, vermutete Marita.

„So würde ich es nicht formulieren, aber ich stelle mir das schon reizvoll vor.“, gab Manuela zu. „Wir können es ja einfach mal ausprobieren und wenn es uns nicht gefällt, dann lassen wir es eben wieder bleiben.“

„Hört sich gut an.“, fand Marita. „Ich habe nichts dagegen, etwas mehr Zeit mit meiner Tochter zu verbringen.“

„Wir sind ja praktisch so etwas wie beste Freundinnen.“, meinte Manuela und bekam die Behauptung durch ein stummes Nicken ihrer Mutter bestätigt.

„Teilen beste Freundinnen nicht ihre persönlichen Geheimnisse miteinander?“, wollte Manuela wissen.

„Ich glaube schon.“, antwortete ihre Mutter und schien sich zu fragen, worauf ihre Tochter hinaus wollte.

„Dann möchte ich dir mal gerne etwas zeigen.“, erklärte Manuela und verließ die Küche.

Sie hatte sich lange überlegt, ob sie es wagen konnte ihre Mutter mit sehr persönlichen Dingen zu behelligen, aber der Reiz des Ganzen war unbestreitbar vorhanden gewesen. Sie begab sich ins Schlafzimmer und kehrte kurz darauf mit einem Stoffbeutel in die Küche zurück. Sie nahm erneut ihrer Mutter gegenüber am Küchentisch platz und schob ihr den Beutel herüber.

„Was ist da drin?“, wollte Marita wissen.

„Ich wollte dir einen meiner besten Freunde vorstellen.“, antwortete Manuela. Marita schien zu ahnen, was in dem Beutel war und grinste erwartungsvoll. Sie öffnete den Beutel und beförderte den roten Vibrator ans Tageslicht. Sie musterte ihn und fragte „Ist es ein guter Freund?“

„Ich treffe mich regelmäßig mit ihm.“, beantwortete Manuela die Frage.

„Und Marco?“, hakte Marita nach.

„Marco ist leider nicht immer da, wenn ich in Stimmung bin.“, gab Manuela zu verstehen. „Und ich glaube, dass wohl jede Frau mindestens einen geheimen Freund in ihrer Nähe aufbewahrt.“

Manuela wartete gespannt auf die Erwiderung ihrer Mutter. Diese kam sogleich mit dem erwarteten Ergebnis.

„Ich besitze zwei gute Freunde.“, gab Marita offen zu.

„Wie oft machst du Bekanntschaft mit ihnen?“, fragte Manuela neugierig.

„Das ist unterschiedlich.“, erwiderte Marita. „Das letzte Mal war vor drei oder vier Tagen.“

Also hatte es sich ihre Mutter nicht besorgt, nachdem sich Mutter und Tochter das erste Mal nackt gegenüber getreten waren, dachte Manuela. „Ich muss zugeben, dass ich gestern ganz schön in Stimmung war und weil Marco keine Zeit hatte….“

Marita drehte plötzlich an dem unteren Ende des Vibrators und setzte diesen dadurch in Gang. Sie musterte den vibrierenden Freudenspender und sagte „Ich kann mir schon vorstellen, dass man Spaß mit ihm haben kann.“

„Willst du es mal ausprobieren?“, fragte Manuela spontan und fragte sich im nächsten Moment, ob sie nicht zu direkt gewesen war. Marita sah ihre Tochter ungläubig an, lächelte dann aber sogleich. „Die Freunde meiner Tochter sind auch meine Freunde…. Oder wie würde man das sagen?“

„Tu dir keinen Zwang an.“, forderte Manuela sie auf und gab indirekt zu verstehen, dass Marita das Gerät durchaus an Ort und Stelle zur Anwendung bringen dürfte.

Marita sah sie fragend an, sah dann aber sehr locker und entspannt aus. Marita führte den summenden Vibrator an ihren nackten Oberkörper und legte die Spitze auf ihren linken Busen. Das Gerät vibrierte auf ihrer Haut und Marita schob es über ihre Oberweite. Manuela verfolgte gespannt, wie ihre Mutter den Vibrator hin und her beförderte und dabei immer wieder ihre Brustwarzen mit einbezog. Bereits nach kurzer Zeit hatte Manuela den Eindruck, dass sich Maritas Nippel aufgerichtet hatten. Vom Küchentisch verdeckt schob Manuela dann eine Hand zwischen ihre leicht gespreizten Beine und der kurz darauf eingeführte Mittelfinger in ihrer Muschi bestätigte ihr die eigene Geilheit.

Sie lies den Finger an Ort und Stelle und bewegte diesen sachte und kaum merklich über ihren feuchten Kitzler. Marita hatte offenbar noch nicht bemerkt, dass ihre Tochter sich selber zu berühren begonnen hatte, denn ihre Aufmerksamkeit war ganz auf Manuelas Freudenspender gerichtet, der weiterhin ihren Vorbau stimulierte. Als Marita aufsah lächelte sie Manuela an und fragte „Hast du etwas dagegen, wenn ich deinen Freund noch etwas näher kennen lerne?“

„Tu dir keinen Zwang an.“, erwiderte Manuela gespannt.

Marita senkte ihren Blick auf den Bereich unterhalb ihres Bauchnabels und lies den Vibrator langsam aber sicher über ihren nackten Bauch gleiten, bis er unterhalb der Tischplatte angekommen war. Manuela, die auf der anderen Seite des Tisches saß, konnte ihren Freudenspender nun nicht mehr sehen, sondern nur noch hören. Ihre Mutter hatte beide Hände unterhalb der Tischplatte geschoben und Manuela nahm an, dass ihr Liebesdiener bereits den Intimbereich der anderen Frau erreicht hatte. Sie hätte liebend gerne mit angesehen, wie ihre Mutter den Stab zur Anwendung brachte, doch das hätte bedeutet, dass auch sie sich offenbaren müsste.

Auch sie hatte ihre Hände im für Marita nicht sichtbaren Bereich unterhalb des Tisches platziert. Ihr rechter Mittelfinger rieb nun regelmäßig sachte über den immer härter werdenden Kitzler und Manuela nahm an, dass man aufgrund ihrer Armbewegungen erahnen konnte, was sie da mit ihrer Hand anstellte. Doch Marita gab nicht zu verstehen, dass sie das Treiben ihrer Tochter bemerkt hatte. Zumindest zeigte sie es nicht.

Manuela wurde immer geiler und musste sich stark zusammenreißen wollte sie ihre Erregung nicht allzu offensichtlich zur Schau stellen. Sie glaubte nicht, dass ihre Mutter deswegen peinlich berührt wäre, doch irgendwie wollte sie ihren Zustand noch etwas für sich behalten. Sie blickte Marita neugierig an und realisierte, dass deren Brustwarzen noch immer hart waren und ein deutliches Zeugnis über ihre Erregung ausstellten. Maritas Blick war auf den Bereich unterhalb der Tischplatte gerichtet, wo sie offenbar die Arbeit des Sexspielzeugs überwachte. Manuela fand es einfach unglaublich, was sich hier in ihrer Küche abspielte, doch sie bereute keine Sekunde dieses Vorganges.

Im nächsten Moment trafen sich die beiden Augenpaare und plötzlich konnten sich Mutter und Tochter ein Lachen nicht verkneifen.

„Erzählst du mir jetzt, wo sich mein Vibrator befindet? Ich kann dass von hier aus nicht sehen.“, fragte Manuela belustigt.

„Ich kann dir sagen wo er ist.“, erwiderte Marita. „Er ist da, wo er hingehört…. Ich kann mir auch denken, wo sich deine Hand gerade befindet.“

„Ist ja auch nicht schwer zu erraten, oder?“, gab Manuela zu verstehen.

„Nicht wirklich.“, kommentierte Marita. Außer dem Summen des Sexspielzeuges war nichts in der Küche zu hören.

„Findest du es spannend, was wir hier gerade tun?“, wollte Marita wissen.

„Ich finde es sehr interessant.“, gestand Manuela ein. „Und ich bin ehrlich gesagt schon unheimlich geil.“

„Mir geht es nicht anders.“, erwiderte Marita. „Dein kleiner Freund hier macht sich auch ganz gut.“

Manuela lächelte und wollte nun unbedingt genauer sehen, was ihre Mutter mit dem Freudenspender anstellte. „Hast du etwas dagegen, wenn ich mal um den Tisch rum komme?“

„Keineswegs.“, stimmte Marita zu.

Manuela erhob sich von ihrem Stuhl, dessen Sitzfläche ihr ein wenig am nackten Hintern klebte und begab sich dann mit dem Stuhl auf die andere Seite des Tisches. Sie setzte sich in

Sichtweite zu ihrer Mutter, etwa dreißig Zentimeter von der Tischplatte entfernt, hin. Marita rückte ihrerseits ihren Stuhl um neunzig Grad herum, sodass sich die Frauen nun frontal gegenüber saßen, keinen Meter voneinander entfernt.

Beinahe gleichzeitig spreizten sie ihre Beine auseinander und führten Hand bzw. Freudenstab in die jeweiligen Intimbereiche. Marita legte sich den roten Lustsklaven der Länge nach auf ihre Spalte und genoss offenbar die genialen Vibrationen. Gleichzeitig warf sie ihrer Tochter einen prüfenden Blick zu. Manuela fokussierte ihrerseits den Bereich zwischen den Schenkeln der älteren Frau und schob den bewährten Finger in ihr Feuchtbiotop. Es fühlte sich absolut geil an, den eigenen Kitzler zu stimulieren und dabei die unglaubliche Nässe zu fühlen.

Sie konnte sich einen leisen Seufzer nicht verkneifen und erregte dadurch die Aufmerksamkeit ihrer Mutter. „Wir sollten uns einfach mal gehen lassen und unseren Spaß haben, einverstanden?“

„Von mir aus gerne.“, bestätigte Manuela, die im nächsten Moment den ersten Lustseufzer ihrer Mutter vernahm. Marita stöhnte leise aber stetig und spreizte zugleich die Beine noch weiter auseinander. Im nächsten Moment versank der Vibrator tief zwischen ihren angeschwollenen Schamlippen und Marita begann sogleich hingebungsvoll und laut zu stöhnen.

Manuela verfolgte fasziniert, wie ihre Mutter sich mit dem Gerät, dass sonst nur in ihrer Muschi steckte, stimulierte. So als ob sie völlig alleine wäre lies sich Marita nun gehen und es schien, als wenn die Anwesenheit der eigenen Tochter sie her animieren statt hemmen würde. Sie schob sich den Stab vor und zurück, von lauten Stöhnlauten begleitet. Nun nahm auch Manuela kein Blatt mehr vor den Mund und begann ihrerseits sich an der erotischen Geräuschkulisse zu beteiligen. Mutter und Tochter überboten sich dann in den nächsten Augenblicken beinahe im Reigen der Seufzer und es schien, als wenn sie sich auf bestem Wege zu wundervollen Empfindungen befanden.

Manuelas Blicke wanderten immer wieder zwischen dem von Lust verzerrten Gesicht ihrer Mutter und deren einladenden Schoß hin und her. Noch nie zuvor hatte sie eine anderen Frau bei deren privaten Augenblicken beobachtet und jetzt erlebte sie es ausgerechnet mit der eigenen Mutter. Für einen kurzen Augenblick kam ihr in den Sinn, dass es falsch war, was hier abging. Doch ihre eigene Geilheit und die Tatsache, dass Marita ihrerseits keine Anstalten machte das sündige Treiben zu unterbrechen, ließen sie ihr Verlangen obsiegen.

Schließlich artikulierte Marita ihren einsetzenden Höhepunkt lautstark und genoss diesen, während sie Manuelas Vibrator in Windeseile in ihrer Muschi vor und zurück schnellen lies. Manuela beobachtete das Geschehen aufmerksam und näherte sich nun ihrerseits dem geilsten Moment ihrer Bemühungen. Der Orgasmus ereilte sie schließlich und Manuela schrie ihre Empfindungen laut heraus. Sie hob dabei ihre Beine an, sodass sie praktisch in der Luft schwebten, während sich in ihrem Unterleib das schöne Gefühl ausbreitete.

Während der Dauer ihres Höhepunktes fingerte sie sich heftig und tief mit den Fingern um ja alle Empfindungen aus ihrer Muschi heraus zu kitzeln. Manuela spürte dabei die Blicke ihrer Mutter auf sich gerichtet. Marita streichelte sich selber vorsichtig mit den Fingern über ihre Ritze um den abklingenden Höhepunkt zu verarbeiten während der rote Lustkolben noch immer in ihr steckte.

Mutter und Tochter kosteten dann noch eine Weile die Ausläufer ihrer beider Höhepunkte aus, bis sie letztendlich den wunderbaren Moment hinter sich gebracht hatten. Beide fühlten sich erschöpft, aber zufrieden und lächelten sich an. Marita zog sich den geliehenen Stab aus ihrer Muschi heraus und schaltete den Motor aus. „Das war schön.“

„Da kann ich nur zustimmen.“, erwiderte ihre Tochter.

„Ich hoffe aber, dass das hier unter uns bleibt.“, fragte Marita nach.

Manuela nickte zustimmend. „Unter einer Bedingung….. Wir wiederholen das hier bald.“

Marita nickte grinsend und dann mussten beide Frauen lautstark lachen.

Marita zog sich ins Badezimmer zurück um sich frisch zu machen. Den soeben benutzten Vibrator ihrer Tochter nahm sie natürlich mit und legte ihn nach dem Reinigen auf dem Waschbecken ab, wo Manuela ihn wiederfinden würde. Ihre Tochter räumte währenddessen die Küche etwas auf und war auf dem Weg ins Wohnzimmer als Marita zurückkehrte. „Mir fällt gerade ein, dass ich noch verabredet bin.“, erklärte ihre Mutter.

„Oh, was hast du denn vor?“, fragte Manuela nach.

„Ich wollte mit Rita zum Einkaufen…. Oder soll ich das besser absagen?“, fragte ihre Mutter.

„Nein, lass nur.“, gab Manuela zu verstehen. „Wir können später noch reden.“

„Macht dir das wirklich nichts aus?“, fragte Marita unsicher.

„Überhaupt nicht.“, erwiderte Manuela. „Ich muss ohnehin noch was in der Wohnung erledigen.“

Sie einigten sich darauf, später miteinander zu telefonieren und Marita zog sich in aller Ruhe an und verabschiedete sich von ihrer Tochter. Diese blieb alleine in ihrer Wohnung zurück und nahm zunächst ein angenehmes Bad. Immer wieder wanderten ihre Gedanken an die Szene mit ihrer Mutter in der Küche zurück. Nie im Leben hatte sie erwartet, dass es sich so entwickeln würde.

Zwar hatte sie es insgeheim gehofft, dass sich etwas ergeben würde, aber dass ihre Mutter sich tatsächlich dazu hinreißen ließ, sich vor ihren Augen zu befriedigen, hätte sie niemals für möglich gehalten. Immer wieder holte sie sich die Szenen dieser speziellen Zusammenkunft vor ihr geistiges Auge zurück und durchlebte sie erneut. Hierdurch animiert legte sie ihre Hände fast automatisch zwischen ihre Beine und begann ihre Weiblichkeit zu stimulieren.

Ihre Öffnung lag teils über, teils unter Wasser und der Einsatz ihrer Finger verursachte sachte Wellenbewegungen und leises Plätschern. Obwohl sie zuvor restlos befriedigt aus der Zusammenkunft mit ihrer Mutter hervorgegangen war verspürte sie noch immer das Bedürfnis sich zu streicheln und so nahm sie sich Zeit für sich und erlebte einen weiteren schönen Höhepunkt bevor das Badewasser allzu sehr abgekühlt war.

Nach dem Bad beschloss sie, weiterhin nackt zu bleiben. Sie nahm nicht an, dass sie hierdurch erneut erregt würde, aber ihre eigene Nacktheit gefiel ihr auch ohne sexuelle Hintergedanken und so blieb sie diesem Umstand treu. Der Rest des Tages brachte keine Überraschungen mit sich und gegen Abend beschloss Manuela bei ihrer Mutter anzurufen.

Sie erkundigte sich bei Marita nach deren Verabredung und berichtete von ihrem restlichen Tagesverlauf. Dann kam sie auf ihre intime Zusammenkunft am Morgen des Tages zu sprechen und an dem Tonfall ihrer Mutter realisierte Manuela, dass etwas im Argen lag.

„Wegen heute Vormittag.“, begann Marita. „Es hat mir sehr gut gefallen, was wir zusammen gemacht haben.“

„Ja, finde ich auch.“, erwiderte Manuela und wartete auf weitere Ausführungen.

„Ich hätte nie gedacht, dass so etwas mal zwischen uns Beiden passieren würde.“, stellte Marita fest. „Es ist nur so…. Ich habe den ganzen Tag darüber nachgegrübelt und bin mir nicht mehr sicher, ob es nicht ein Fehler war.“

„Ich fand es sehr schön und wir wollten es doch Beide.“, stellte ihre Tochter fest.

„Ja, das war auch so.“, meinte Marita. „Ich habe mich wirklich intensiv mit der Angelegenheit auseinander gesetzt und bin jetzt der Meinung, dass sich das nicht wiederholen sollte, auch wenn wir es vereinbart hatten.“

„Ach so.“, zeigte sich ihre Tochter sogleich enttäuscht. „Was hat dich denn zu dieser Ansicht bewegt?“

„Es war schön und erregend in dem Augenblick, wo es geschah.“, antwortete die Frau am anderen Ende der Leitung. „Aber mit etwas Abstand betrachtete denke ich schon, dass sich so etwas zwischen Mutter und Tochter nicht abspielen sollte.“

„Bist du selber dieser Meinung oder glaubst du, dass es grundsätzlich nicht sein sollte. Von wegen Moral und so?“, hakte ihre Tochter nach.

„Man würde es sicherlich nicht für gut befinden.“, stellte Marita fest. „Allerdings bin ich auch selber der Meinung, dass wir da eine Grenze überschritten haben, was nicht richtig war.“

„Schade eigentlich.“, fand Manuela.

„Wir können uns ja in den nächsten Tagen sehen und uns ausführlich darüber unterhalten.“, schlug Marita vor.

Manuela stimmte dem Vorschlag zu und Mutter und Tochter beendeten das Gespräch. Manuela war sichtlich enttäuscht. Sie hatte sich insgeheim erhofft, dass sich die Beziehung zu ihrer Mutter weiterentwickeln würde. Auch wenn das Geschehene moralisch bedenklich war, hatte es Manuela sehr gut gefallen und sie hätte sich auf eine Wiederholung gefreut.

Ihr war natürlich klar, dass gemeinsame Selbstbefriedigung voreinander unüblich, wenn nicht gar bedenklich war. Aber solange es ihnen Beiden gefallen hatte, sprach doch nichts gegen die Fortsetzung dieser interessanten Konstellation.

Nun aber hatte ihre Mutter einen Rückzieher gemacht und Manuela war sich nicht sicher, ob sie ihre Meinung beibehalten oder sich von ihrer Tochter vom Gegenteil überzeugen lassen würde. Manuela entschied sich, das Thema zunächst zu verdrängen und begab sich mit einer Tüte Chips auf ihre Couch. Im Fernsehen lief eine langweile Tierdokumentation, die sie eher beiläufig verfolgte. Sie ging dann auch relativ früh ins Bett und fiel in einen traumlosen Schlaf.

Am nächsten Morgen schlief sie recht lange und ging zunächst ins Badezimmer. Nach dem Duschen blieb sie nur mit einem Badetuch bekleidet und setzte sich ins Wohnzimmer. Erneut machte sie sich ihre Gedanken zu den Geschehnissen der letzten Tage. Es wurmte sie immer noch, dass ihre Mutter offenbar das Mutter-Tochter-Arrangement aufkündigen wollte. Warum es sie ärgerte wusste Manuela gar nicht so genau. Sie war bisher eigentlich sehr zufrieden mit ihrem Sexleben gewesen.

Der Sex mit Marco war erfüllend und sie konnte sich nicht beklagen. Sie trieben es regelmäßig miteinander, entweder bei ihm oder in ihrer Wohnung und sie blieb selten unbefriedigt. Und was ihr Partner ihr nicht geben konnte glich sie durch solide Handarbeit wie am gestrigen Tage in der Badewanne aus. Aber die Geschichte mit ihrer Mutter war etwas Besonderes. Etwas Unübliches und sicherlich auch Verbotenes. Machte das den Reiz

aus?

Es war nicht nur das Sexuelle. Manuela gefiel auch die Nähe und Intimität zu ihrer Mutter. Sie hatten sich voreinander fallen gelassen und jegliche Barrieren durchbrochen. Das hatte Manuela sehr gut gefallen und nun war sie schon enttäuscht darüber, dass sich da nichts mehr weiterentwickeln konnte. Man konnte natürlich nicht wissen, was noch passiert wäre, hätten sie den eingeschlagenen Weg nicht verlassen.

Hätten sie sich vielleicht sogar miteinander beschäftigt, sich gegenseitig befriedigt? Oder wäre es nur bei der Zurschaustellung der Selbstbefriedigung geblieben? Dies Alles würde Manuela nicht erfahren sollte ihre Mutter bei ihrer plötzlich ablehnenden Haltung bleiben.

Dann ging ihr plötzlich auf, dass sich ihr Freund Marco bei ihr angekündigt hatte. Er wollte kurz nach der Mittagszeit vorbeischauen und mit Sicherheit rechnete er damit ein paar nette Momente mit seiner Freundin zu verbringen. Manuela erinnerte sich mit einem Lächeln auf den Lippen an ihre letzte Zusammenkunft in seiner Wohnung, wo er sie in insgesamt drei Zimmern und in doppelt so vielen Stellungen genommen hatte.

Es war ein geiler Nachmittag gewesen und sie hatte nichts dagegen, es heute erneut krachen zu lassen. Wo kam nur ihr plötzliches Verlangen her? Es kam selten vor, dass sie sich mehrere Tage hintereinander nach sexuellen Handlungen sehnte, aber sie musste sich eingestehen, schon wieder rattig zu sein und sie erwartete Marco sehnsüchtig. Manuela erhob sich schließlich von ihrem Platz und nahm sich vor, ihren Freund gebührend zu empfangen.

Als die Türglocke kurz nach 13 Uhr klingelte begab sich Manuela zur Tür und warf einen Blick durch den Türspion. Sie erblickte das leicht verzerrte Bild eines stattlichen Mannes Anfang 30 mit schwarzen Haaren, einer sportlichen Figur und mit einer Flasche Wein in der einen Hand. Marco hatte es sich zur Angewohnheit gemacht ihr jedes Mal eine Kleinigkeit mitzubringen und Manuela schätzte diese kleinen Gesten sehr.

Sie grinste in sich hinein und öffnete schließlich die Tür. Marco blieb auf der Türschwelle stehen und warf irritierte Blicke auf die Frau vor ihm.

„Komm rein, mein Schatz.“, begrüßte Manuela ihn.

Marco kam der Aufforderung nach und nachdem die Tür hinter ihm geschlossen war fragte er „Ist heute Waschtag?“

„Warum fragst du?“, wollte Manuela wissen.

„Sonst empfängst du mich doch nie nackt.“, stellte ihr Freund fest.

Manuela hatte sich tatsächlich entschieden ihn unbekleidet zu empfangen. „Oder bist du heute so scharf auf mich, dass dir das Ausziehen zu lange dauert?“

„Bist du denn nicht scharf auf mich und willst keine Zeit vergeuden?“, fragte Manuela schelmisch.

„Darf ich vorher noch die Flasche abstellen?“, erkundigte sich Marco, der dies sogleich tat und sich anschließend die Klamotten vom Leib riss. Manuela unterstützte ihn dabei, sodass er kurz darauf nackt im Flur stand.

Manuela hielt sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf und nach einem flüchtigen Kuss auf den Mund sank sie auf die Knie und begann das beste Stück ihres Partners mit dem Mund zu verwöhnen. Sie bedeckte das inzwischen harte Stück Fleisch mit zärtlichen Küssen, dann kam ihre Zunge zum Einsatz. Marco genoss die Zuwendung eine Weile, erkannte dann aber seine eigene Verantwortung und unterbrach Manuelas Tun. Sie schafften es bis zur Couch, wo Manuela erneut über ihn herfiel.

Bevor Marco auch nur darüber nachdenken konnte, sich bei ihr zu revanchieren, stülpten sich ihre Lippen auch schon wieder um seinen Phallus. Sie bearbeitete seine Männlichkeit mit energischer Initiative und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie den Fortgang der Ereignisse bestimmen würde. Es kam wie es kommen musste und Marco konnte sich seinen männlichen Trieben nicht länger verwehren. Er akzeptierte die Tatsache, dass er nun an der Reihe war und ließ es geschehen.

Manuela beglückte ihn bis zum Ende mit ihren oralen Künsten und als sich die klebrige Flüssigkeit aus Marcos Stab ergoss sammelte sie diese im Mundraum und schluckte sie mit einem Mal herunter. Nicht zum ersten Mal hatte sie von seinem Saft gekostet und Beide hatten stets Gefallen daran gefunden.

Nachdem Marco von seinem Höhepunkt herunter gekommen war setzte er sich auf und blickte seine Freundin fragend an. „Was war das denn jetzt?“

„Es hat dir doch gefallen, oder?“, wollte Manuela wissen.

„Ja, natürlich.“, gestand er. „Aber…. Du empfängst mich komplett nackt und fällst dann über mich her, ohne dass ich eine Möglichkeit habe mich zu revanchieren.“

„Der Tag ist doch noch lang. Du wirst schon noch Gelegenheit dazu haben.“, meinte Manuela.

„Gib mir ein paar Minuten, dann bin ich wieder für dich da.“, erklärte ihr Partner.

Manuela erhob sich von ihrem Platz und ging in die Küche. Marco machte sich kurz im Bad frisch und als er ins Wohnzimmer zurückkehrte realisierte er, dass Manuela auf ihrem Balkon saß. Zu seiner Verwunderung war sie immer noch nackt und blickte über das Balkongeländer in die Ferne. Marco warf einen prüfenden Blick auf seine Umgebung und meinte dann, dass man ihre nackten Körper sehr wahrscheinlich nicht von jenseits des Balkons sehen konnte.

Er beeilte sich ebenfalls auf den Balkon zu gelangen und nahm in dem Gartenstuhl neben seiner Freundin Platz. Als sich ihre Blicke trafen fragte Marco „Warum rennst du jetzt vollkommen nackt in deiner Wohnung umher…? Noch dazu auf dem Balkon?“

„Ich finde es angenehm unbekleidet zu sein.“, behauptete sie.

„Das verstehe ich nicht so ganz.“, zeigte sich Marco irritiert. Manuela zuckte mit den Schultern und erwiderte „Ich habe festgestellt, dass es mir gefällt nackt zu sein. Und solange es warm genug ist möchte ich gerne die Sonne auf meiner nackten Haut spüren und mich frei fühlen.“

Marco blickte sie langte an. „Ich kenne dich, mein Schatz…. Entweder hast du eine Sendung im Fernsehen geguckt oder du hast dich mit Jemandem unterhalten, der dir diese Flausen in den Kopf gesetzt hat.“

Manuela konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und meinte „Du glaubst wohl mich gut zu kennen?“

„Jetzt sag schon…. Was hat dich animiert?“, hakte er nach.

Manuela überlegte kurz und entschied sich dann mit offenen Karten zu spielen. „Meine Mutter.“

„Was hat Marita damit zu tun?“, fragte Marco nach.

„Sie macht es auch.“, stellte Manuela knapp fest.

„Was macht sie? Auch nackig herumlaufen?“, fragte Marco ungläubig.

„Ja.“, blieb Manuela wortkarg. Marco nahm die Aussage schweigend zur Kenntnis. Nach einer Weile obsiegte die Neugierde. „Woher weißt du das? Habt ihr euch darüber unterhalten?“

Manuela hatte zuvor entschieden, die letzten Geheimnisse zwischen ihr Mutter und ihr zu wahren und nur einen kleinen Teil der Wahrheit preiszugeben. „Als ich sie letztens besucht hatte ist sie nackt in ihrer Wohnung umher gelaufen und ich hatte mir gedacht, dass ich es auch mal ausprobieren könnte.“

„Und das hat dir dann gefallen?“, fragte Marco nach.

„Sonst würde ich es ja nicht machen.“, stellte sie fest.

„Und soll ich auch nackt bleiben?“, erkundigte sich Marco. Seine Freundin warf ihm einen Blick zu und meinte „Wozu willst du dich anziehen, wenn du mich sowieso gleich verwöhnen sollst?“

Im nächsten Moment legte sie ihm eine Hand in den Schritt und begann seine Männlichkeit zu reizen. Es dauerte nicht lange bis er erneut eine stattliche Latte zwischen den Beinen präsentierte.

„Komm, lass uns reingehen. Dann werde ich dich so richtig verwöhnen.“, schlug er vor und war im Begriff aufzustehen.

„Lass uns doch hier bleiben.“, wartete Manuela mit einem Gegenvorschlag auf. Marco war überrascht und sah seine Freundin ungläubig an.

In der Vergangenheit hatte Manuela immer Wert darauf gelegt, dass ihr gemeinsames Liebesspiel unentdeckt bleiben musste. Sie hatte Sex im Auto und im Freien bislang stets abgelehnt, da sie Angst hatte erwischt zu werden. Plötzlich wollte sie Sex auf ihrem Balkon haben. „Wer bist du und was hast du mit meiner Freundin gemacht?“

Manuela lachte auf und meinte „Ich bin es wie eh und je…. Vielleicht bin ich zurzeit etwas lockerer drauf.“

„Und Alles, weil du deine nackte Mutter gesehen hast?“, fragte Marco.

„Sei doch froh, dass ich jetzt so locker bin.“, wich Manuela der Frage aus. „Und jetzt geh mal auf deine Knie und mach dich nützlich.“

Als Manuela ihre Beine im Sitzen auseinander spreizte wusste Marco, was die Stunde geschlagen hatte. Er blickte sich nochmals um und hoffte, dass die Balkonbrüstung hoch genug war und neugierige Blicke der Nachbarn fernhalten würde. Kurz darauf kniete er zwischen Manuelas Oberschenkel und bedeckte deren Innenseiten mit zärtlichen Küssen. Dann glitt seine Zunge über die Haut und als diese näher an den Intimbereich heranrückte, spürte er das Zittern seiner Partnerin.

Manuela spreizte ihre Schenkel soweit es ging auseinander und zog dann den Kopf ihres Partners auf ihren Schoß zu. Die Geste war eindeutig und Marco wusste was zu tun war. Seine Zunge pflügte in bewährter Art durch den feuchten Kanal und Manuela musste sich echt zusammenreißen, damit ihre Lustbekundungen nicht den Balkon verließen.

Marco spürte ihre Erregung mit jedem Zungeneinsatz zunehmen und er nahm sich vor, auf seine Rechte zu verzichten und sich vollends auf Manuelas Bedürfnisse zu konzentrieren. Immerhin hatte sie ihn vorhin auch uneigennützig bedacht und es galt nun seine Schulden zu begleichen. Nach knapp zwei Minuten erzitterte Manuelas Körper und ihr Unterleib bebte und sie rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her.

Marco hatte sie nach allen Regeln der Kunst geleckt und ihre empfindlichsten Bereiche berücksichtigt, sodass es zwangsläufig zu Manuelas Höhepunkt kommen musste. Diesen kostete sie genüsslich aus und konnte dabei nicht verhindern, dass ihre Freudenbekundungen partiell hörbar wurden und die Nachbarschaft unterhielten. Marco hatte nicht vor, ihre Gefühlsausbrüche zu unterbinden und trieb sie durch seine Zunge in eine noch tiefere Erregung hinein.

Letztendlich blieb Manuela vollkommen erschöpft auf ihrem Stuhl sitzen und versuchte ihre Atmung zu normalisieren. Als sie ihre Augen öffnete sah sie ihren Partner vor sich knien und Beide lächelten sich an.

„Ich hoffe, dass keiner deiner Nachbarn die Polizei gerufen hat. Wegen Ruhestörung und so.“, äußerte sich Marco.

„Und wenn schon. Dafür war es unheimlich geil.“, stellte Manuela fest.

„Und was machen wir jetzt?“, erkundigte sich ihr Freund.

„Wir könnten eine Kleinigkeit essen.“, schlug sie vor. „Und danach will ich endlich das Beste von dir in mir spüren.“

Marco lächelte wissend und meinte „Erinnere mich bitte daran, dass ich deiner Mutter eine Dankeskarte schicke. Ich weiß ja nicht, was sie mit dir angestellt hat, aber das hat mir offenbar eine unersättliche und geile Freundin beschert.“

Nach dem kleinen Imbiss begannen sie ihren sexuellen Rundgang im Schlafzimmer, wo sie sich auf dem Bett liegend gegenseitig oral bedienten.

Nachdem sie sich in der Missionarsstellung vergnügt hatten wechselten sie die Örtlichkeit und kurz darauf fand sich Manuela über ihrem Küchentisch gebeugt wieder und Marco stand hinter ihr und schob ihr seinen pulsierenden Stab stetig zwischen die Beine.

Natürlich wurde auch die Wohnzimmercouch in ihr Liebesspiel einbezogen und letztendlich vollendeten sie ihre Zusammenkunft auf dem weichen Teppich, der vor der geöffneten Balkontür lag. Manuela saß auf ihm und ritt ihrem erneuten Höhepunkt entgegen. Beide nahmen kein Blatt vor den Mund und artikulierten ihre Lust ungehemmt. Dass man ihre Freudenschreie draußen hören konnte nahmen sie bewusst in Kauf und es beflügelte ihr Liebesspiel zusätzlich. Marco kam schließlich in ihr und erlebte ebenfalls einen zweiten

befriedigenden Höhepunkt.

Sie blieben danach noch eine Weile nebeneinander liegen, dann musste Marco einen Termin wahrnehmen und verabschiedete sich von Manuela. Sie verabredeten sich für den übernächsten Tag und Marco gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass seine Freundin dann hoffentlich immer noch unter dem besonderen Zauber stand und sie ihre Geilheit bis dahin nicht abgelegt hatte. Manuela sicherte ihm dies zu und befand sich anschließend alleine in ihrer Wohnung.

Sie fühlte sich müde und ausgelaugt, dafür aber vollkommen befriedigt. Gegen Abend rief ihre Mutter Marita bei ihr an und sie führten ein kurzes Gespräch. Sie verabredeten sich für den nächsten Tag, an dem Marita bei Manuela vorbeischauen wollte. Manuela dachte mehrmals darüber nach, wie sie ihrer Mutter gegenübertreten sollte.

Zwischen ihnen war so Einiges passiert, was über eine übliche Mutter-Tochter-Beziehung hinausging. Dann allerdings hatte ihre Mutter genau diese Dinge infrage gestellt und Manuela wusste nicht so recht, wie sie sich verhalten sollte. Aber vielleicht wollte ihre Mutter ja auch genau darüber mit ihr ins Gespräch kommen.

Am besagten Nachmittag beschloss Manuela ihre Mutter nicht nackt wie Gott sie schuf zu

empfangen sondern öffnete ihr in bekleideten Zustand die Tür. Marita hatte Kuchen mitgebracht und sie nahmen gemeinsam im Wohnzimmer Platz. Manuela schenkte ihnen Kaffee ein und nachdem Beide den ersten Bissen zu sich genommen hatten brach Marita das Schweigen. „Heute nicht nackt?“

„Ich war mir nicht sicher, ob es dir recht ist.“, gab ihre Tochter zu verstehen.

„Vielleicht bleiben wir einfach so wie wir sind.“, schlug Marita vor.

„Einverstanden.“, antwortete Manuela knapp.

„Ich habe mich gestern mit Rita getroffen.“, berichtete Marita.

„Und worüber habt ihr gesprochen?“, zeigte sich Manuela interessiert.

Ihre Mutter lächelte verlegen und sagte dann „Ich habe ihr erzählt, dass ich hin und wieder nackt in der Wohnung umher laufe.“

Dies überraschte Manuela sichtlich, denn ihre Mutter hatte bislang betont, darüber nicht mit ihrer besten Freundin reden zu können. „Wie hat sie darauf reagiert?“

„Sie war natürlich überrascht.“, erwiderte Marita. „Aber sie fand es ganz witzig und hat mich nicht verurteilt.“

„Hast du ihr auch…?“, hakte Manuela nach.

„Über uns…? Nein.“, gab ihre Mutter zu verstehen. „Das sollte ein Geheimnis zwischen uns Beiden bleiben.“

Manuela nickte und fragte dann „Machst du es denn noch? Ich meine…. Ohne Klamotten bei dir zuhause.“

„Heute Morgen hatte ich tatsächlich keine Lust mich anzuziehen und bin bis vorhin tatsächlich nackt geblieben.“, gestand sie. „Und wie ist es bei dir?“

„Ich hatte echt überlegt, ob ich dich heute nackt empfangen soll, aber ich war mir nicht sicher.“, berichtete Manuela. „Aber die letzten Tage hatte ich nicht so viel an.“

Marita nahm dies zur Kenntnis, äußerte sich aber nicht.

„Ach ja. Marco war gestern bei mir.“, warf Manuela ein.

„Wie geht es ihm?“, erkundigte sich ihre Mutter.

„Ganz gut.“, folgte als kurze Antwort. Dann setzte sie ein schelmisches Grinsen auf und sagte „Ich habe ihn gestern unbekleidet an der Wohnungstür empfangen. Der hat ganz schön blöd aus der Wäsche geguckt.“

„Da würde wohl Jeder überrascht sein, wenn man ihm so die Tür öffnet.“, stellte Marita lächelnd fest. „Und was hat er dann gesagt?“

„Nicht viel. Wir hatten nicht so sehr das Bedürfnis zu reden.“, informierte Manuela ihre Mutter, die wissend nickte. „Ja ja. Jung müsste man noch mal sein.“

„Du bist nicht zu alt um selber nochmal etwas Spaß mit einem Mann zu haben.“, behauptete Manuela.

„Ich habe glaube ich nicht mehr die Energie auf die Suche nach einem geeigneten Kandidaten zu gehen.“, meinte ihre Mutter.

„Wie wäre es mit einer Annonce in der Zeitung? Oder es gibt doch jetzt so viele Partnerbörsen im Internet.“, schlug Manuela vor.

„Lass mal gut sein. Ich bin ganz zufrieden mit mir und meiner Lebensführung.“, warf Marita ein.

„Schade eigentlich…. Du stehst doch eigentlich noch mitten im Leben und deine Lebensgeister sind doch noch lange nicht erloschen. Was ich so sehen konnte.“

„Du spielst auf unsere Zweisamkeit in der Küche an?“, fragte Marita nach.

„Zumindest hast du noch gewisse Bedürfnisse und es wäre doch schade, wenn die nicht vollständig befriedigt würden.“, erklärte ihre Tochter.

„Was das betrifft gebe ich mir, was ich brauche.“, erwiderte Marita.

Manuela wollte das Thema beibehalten und sagte „Ich fand es wirklich sehr schön, was da in der Küche passiert ist.“

„Ja, das war es auch.“, gestand Marita ein.

„Aber…?“, fragte ihre Tochter nach.

„Vielleicht war es zu schön und manche Dinge sollten vielleicht nicht sein.“, meinte die Ältere der beiden Frauen.

„Sei bitte ehrlich zu mir…. Du hast es doch genossen, dass wir es gemeinsam getan haben, oder?“, bat Manuela.

„Ich sagte ja, dass es mir gefallen hat.“, gab Marita erneut zu.

„Es hat mir richtig gut gefallen dir dabei zuzusehen.“, formulierte Manuela vorsichtig. „Und wenn ich ehrlich bin…. Hat mich das auch ganz schön angemacht.“

„Ja, es war ganz schön erregend. Immerhin sieht man einer anderen Person ja nicht jeden Tag bei der Selbstbefriedigung zu.“, kommentierte Marita.

„Mama…. Du hattest mir damals versprochen, dass wir das wiederholen.“, meinte Manuela.

„Ja, das habe ich.“, gestand Marita ein. „Später habe ich aber nachgedacht und war mir plötzlich nicht mehr so sicher, ob wir das Richtige tun.“

„Was soll falsch daran gewesen sein?“

„Falsch war gar nichts.“, meinte Marita. „Ich hatte nur befürchtet, dass das nicht gut für unser gutes Verhältnis zueinander ist. Keiner kann vorhersagen, ob wir Beide das hinterher nicht bereuen und uns nicht mehr in die Augen sehen können.“

„Und wenn ich dir versichere, dass ich mich dir näher fühle als je zuvor?“, fragte Manuela. „Ich denke nicht schlecht über dich sondern bin dir dankbar, dass du so persönliche Momente mit mir geteilt hast…. Du warst offen und ehrlich zu mir und hast mich an deinen Gefühlen teilhaben lassen. Das war schön und natürlich fand ich die Situation auch unglaublich anregend, gerade weil wir etwas getan haben, was nicht üblich ist und der Norm entspricht.“

„Was schlägst du also vor?“, fragte Marita unschlüssig.

Manuela schwieg einen Moment und meinte dann „Ich möchte, dass wir uns Beide ausziehen und uns so ungezwungen voreinander bewegen, wie wir es schon getan haben.“

„Und?“, hakte Marita nach.

„Sonst nichts. Das fände ich schon sehr schön.“, gestand Manuela ein.

„Eigentlich ist ja nichts dabei, wenn sich Mutter und Tochter nackt sehen, oder? Ich kann dir aber nicht versprechen, dass ich zu etwas anderem bereit bin.“, erklärte ihre Mutter.

„Das brauchst du auch gar nicht.“, gestand Manuela zu.

„Ich verschwinde mal kurz im Bad.“, gab Marita zu verstehen und erhob sich von ihrem Platz.

Manuela räumte unterdessen den Wohnzimmertisch ab und öffnete die Balkontür. Dann hatte sie einen grandiosen Einfall und beschloss ihre Mutter zu überraschen. Erwartungsgemäß hatte Marita ihre Kleidungsstücke im Badezimmer gelassen und betrat vollkommen nackt das Wohnzimmer. Da sie ihre Tochter nicht sehen konnte rief sie nach ihr.

„Ich bin auf dem Balkon.“, meldete sich Manuela zu Wort. Ungläubig machte Marita ein paar Schritte auf die geöffnete Balkontür zu und sah schließlich ihre nackte Tochter auf einem der Gartenstühle sitzen.

„Um Himmels Willen. Was machst du da?“

„Man kann nicht sehen, dass ich nichts anhabe. Komm, setzt dich neben mich.“, forderte Manuela ihre Mutter auf.

„Nein, ich setzte mich doch nicht nackt auf den Balkon.“, blieb Marita bei ihrer ablehnenden Haltung.

„Marco hat sich gestern auch erst geziert.“, informierte ihre Tochter sie daraufhin.

„Und?“

„Und dann fand er es ganz gut und völlig normal ohne Alles hier zu sitzen.“, erklärte Manuela.

Marita rang mit sich und gab sich schließlich einen Ruck. In beinahe gebückter Haltung huschte sie durch die Tür und nahm schließlich in dem Stuhl neben ihrer Tochter Platz. Ihr Blick wanderte hin und her und es war Manuela klar, dass ihre Mutter nach Schwachstellen in der schützenden Balkonbrüstung suchte.

„Keine Sorge. Mehr als unsere Köpfe können meine Nachbarn nicht sehen.“, erklärte Manuela.

„Machst du das öfter?“, erkundigte sich ihre Mutter.

„Du hast mich ja erst auf die Idee gebracht. Aber inzwischen finde ich es richtig klasse nackt zu sein und da der Balkon ja auch zur Wohnung gehört…“, stellte Manuela fest.

„Nun ja. Es ist ja ganz angenehm, wenn die Sonne so schön scheint.“, fand ihre Mutter. Beide Frauen saßen eine Weile stumm nebeneinander, bis die Ältere fragte „Hast du mit Marco auch nur so hier gesessen?“

Manuela konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ihr gefiel das Interesse ihrer Mutter an ihrem Liebesleben und sie war bereit hierüber Auskunft zu geben. „Zuerst haben wir hier gesessen und die Sonnenstrahlen auf unserer Haut genossen…. Dann wurde uns langweilig und wir haben uns mit etwas anderem beschäftigt.“

„Ich kann mir vorstellen, was das wohl war.“, kommentierte ihre Mutter.

„Es war ziemlich anregend, hier draußen.“, gestand Manuela ein.

„Und deine Nachbarn haben davon nichts mitbekommen?“, fragte Marita nach.

„Keine Ahnung…. Zum Schluss haben wir uns nicht besonders bemüht leise zu sein.“, erwiderte Manuela mit einem Lächeln auf den Lippen.

Es vergingen mehrere Minuten, in denen die beiden Frauen die wärmende Sonne schweigend genossen.

„Schade, dass du keinen Balkon hast.“, meinte Manuela beiläufig.

„Ich muss zugeben, dass es tatsächlich ganz angenehm so ist.“, merkte Marita an.

„Du kannst gerne regelmäßig zum gemeinsamen Sonnenbaden vorbeikommen.“, bot ihre Tochter an.

„Und was machen wir im Herbst und im Winter?“, wollte die andere Frau wissen.

„Keine Ahnung. Uns wird schon was einfallen.“, antwortete Manuela und sie ergaben sich erneut dem Schweigen.

„Hat Rita eigentlich noch was zu deiner Beichte gesagt?“, wollte Manuela dann wissen.

„Sie war natürlich neugierig und wollte wissen, warum ich es mache und was es für ein Gefühl ist.“, erklärte ihre Mutter.

„Lade sie doch mal zu dir ein. Dann könntet ihr ein nacktes Kaffeekränzchen abhalten und wer weiß…?“, schlug Manuela vor. Marita antwortete nicht sofort und meinte dann „Ich hatte schon den Eindruck, dass Rita sich vielleicht darauf einlassen würde.“

„Hast du dahingehend schon Überlegungen angestellt?“, fragte Manuela nach.

„Ich sehe dasselbe Problem wie zwischen uns Beiden.“, gäb Marita zu verstehen. „Wenn es dazu käme und es uns dann doch nicht gefällt, könnte es eine gute Freundschaft gefährden.“

„Eine gute Freundschaft sollte so etwas aber aushalten.“, meinte Manuela.

„Wahrscheinlich sollte es das…. Ich habe mich noch nicht entschieden. Vielleicht frage ich Rita demnächst einfach mal.“, blieb Marita unbestimmt.

„Oder lade sie doch mal hier zu mir auf den Balkon ein.“, schlug Manuela spontan vor. „Hier passt noch ein weiterer Stuhl hin.“

„Ich halte das nicht für so eine gute Idee.“, kommentierte ihre Mutter. „Sie muss ja nicht unbedingt erfahren, dass wir Beide so offenherzig voreinander herumlaufen.“

„Warum nicht?“, fragte Manuela nach.

„Auch wenn mir unser Zusammensein gefällt denke ich doch, dass man dies vielleicht kritisch sehen würde.“, gab Marita zu verstehen. „Wenn es nicht sogar verboten ist.“

„Was soll verboten sein? Das wir nackt auf dem Balkon sitzen?“, wollte Manuela erfahren.

„Ich meine, wenn wir mehr machen würden.“, stellte Marita klar.

„Aber das tun wir doch nicht, oder?“, fragte ihre Tochter nach.

Marita lies die Frage unbeantwortet.

„Was glaubst du, was sie von uns denken würde, wenn sie uns so sehen würde?“, blieb Manuela hartnäckig.

„Ich bin mir nicht sicher. Vielleicht sieht sie es auch ganz entspannt und hat keine Probleme damit.“, meinte ihre Mutter.

„Dann lass es uns doch einfach herausfinden.“, erklärte Manuela euphorisch. „Ruf sie an und frage sie, ob sie Zeit und Lust hat vorbeizukommen. Du kannst ihr ja sagen, dass wir uns auf dem Balkon sonnen. Die Details erfährt sie dann bei ihrer Ankunft.“

Marita warf ihrer Tochter einen skeptischen Blick zu. Sie argumentierte nicht gegen den Vorschlag, weswegen Manuela den Eindruck hatte, dass ihre Mutter sich durchaus mit diesem auseinandersetzte.

„Bleibt die Sonne denn noch eine Weile da, wo sie ist oder ist schlechteres Wetter angesagt?“, fragte Marita dann und Manuela war klar, dass sie ihre Mutter erfolgreich überredet hatte.

Es stellte sich heraus, dass Rita tatsächlich noch nichts anderes vorgehabt hatte und sie nahm die Einladung dankbar an. Sie ließ sich von Marita die Adresse Manuelas geben und versprach in etwa einer halben Stunde da zu sein.

Mutter und Tochter entschieden gemeinsam, dass sie nicht mit der Tür ins Haus fallen wollten und zogen sich zunächst ihre Sachen wieder an. Sie begrüßten Rita bei deren Ankunft und Manuela führte sie kurz durch ihre Wohnung. Anschließend begaben sich Marita und ihre Freundin auf den Balkon, auf den die Sonne kräftig schien und wo eine enorme Hitze herrschte. Manuela besorgte etwas zu trinken und gesellte sich schließlich mit einem Tablett mit Getränken zu den beiden anderen Frauen.

„Ihr habt das aber unglaublich warm hier.“, stellte Rita fest. Rita war relativ groß und schlank. Sie war Ende Vierzig und sah recht attraktiv aus, wie Manuela fand. Von ihrer Mutter wusste sie, dass Rita in keiner festen Beziehung lebte, aber hin und wieder die Freuden des Beischlafs mit einem männlichen Wesen genoss. Heute hatte sie eine luftige Bluse und einen Rock angezogen, der ihr bis knapp über die Knie reichte.

„Mama und ich haben es uns vorhin etwas bequemer gemacht.“, erklärte Manuela. Rita sah zwischen den beiden Andren hin und her und wartete offenbar auf weitere Erklärungen.

„Sie will damit sagen, dass wir uns bis gerade unbekleidet gesonnt haben.“, gestand Marita ein. Rita richtete ihren Blick auf ihre beste Freundin und wirkte sichtlich irritiert. Dann meinte sie „Ich dachte, nur du alleine hast Spaß daran nackt umher zu laufen…. Du hast mir nicht erzählt, dass deine Tochter mit von der Partie ist.“

„Eigentlich solltest du das auch gar nicht erfahren.“, stellte Marita klar. „Aber ich denke, dass es dich nicht allzu sehr schockiert, oder?“

„Hey, ich halte mich für sehr offen und bin locker drauf. Wenn ihr Beide es gut findet, nackt zu sein, habt ihr meinen Segen.“, sagte Rita entspannt. „Aber warum seid ihr dann jetzt angezogen?“

„Hätten wir dich nackt an der Tür empfangen sollen?“, fragte Manuela nach.

„Ich wäre schon nicht stiften gegangen.“, meinte ihr Gast. „Ziehen wir uns jetzt also Alle aus?“

Manuela setzte ein Lächeln auf und beugte sich zu ihrer Mutter herüber. „Habe ich nicht gesagt, dass du in Rita eine Verbündete finden wirst?“

Nach wenigen Minuten waren alle Kleidungsstücke abgelegt und die drei Nackten hatten es sich auf dem Balkon gemütlich gemacht. Es stellte sich heraus, dass Rita offenbar keinerlei Hemmungen hatte sich vor den beiden Andren zu entblößen und auch vor zufälligen nachbarlichen Blicken schien ihr nicht bange zu sein. Sie halfen sich gegenseitig beim Eincremen und setzten sich dann entspannt nebeneinander und genossen die Sonne.

Rita saß in der Mitte und Manuela riskierte den ein oder anderen prüfenden Blick auf die nackte Frau neben ihr. Rita war nicht gertenschlank, sondern hatte an der ein oder anderen Stelle etwas Hüftgold angesetzt. Sie hatte lange Beine, ein etwas breiteres Becken und recht üppige Brüste, deren Warzenhöfe relativ groß waren. Manuela fand sie recht attraktiv, besonders wenn man ihr Alter bedachte.

Im Vergleich zu ihrer Mutter war sie etwas besser proportioniert, doch insgesamt konnten sich beide Frauen gut sehen lassen. Rita hatte sich jeglicher Körperbehaarung unterhalb des Kopfes entledigt und präsentierte sich mit leicht gespreizten Beinen, sodass Manuela ungehindert auf ihre sich teilenden Schamlippen blicken konnte.

„Was würden wohl deine Nachbarn denken, wenn sie uns Drei so sehen könnten?“, fragte Rita plötzlich.

„Gegenüber wohnt ein älterer Herr. Wahrscheinlich würde der sogleich einem Herzinfarkt erliegen, weswegen er uns besser nicht sehen sollte.“, meinte Manuela.

„Was Anderen wohl durch den Kopf geht, wenn sie uns Nackedeis so nebeneinander sitzen sehen würden?“, fragte Marita in die Runde.

„Eigentlich ist es sogar ein bisschen schade, dass wir uns nicht präsentieren können. Wir stellen doch bestimmt einen ganz netten Anblick dar.“, behauptete Manuela.

„Wir können ja einfach aufstehen und deinen Nachbarn vom Balkon aus zuwinken.“, schlug Rita lächelnd vor.

„Lass das mal lieber sein.“, warf ihre Freundin ein. „Wir müssen es ja nicht übertreiben.“

Die drei Frauen unterhielten sich angeregt miteinander und genossen dabei die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer nackten Haut. Irgendwann lenkte Rita das Gespräch auf ihre Nacktheit zurück und meinte „Wie könnt ihr nur den ganzen Tag nackt umher laufen ohne dabei geil zu werden?“

„Wer behauptet denn, dass ich nicht geil bin?“, erwiderte Manuela grinsend und ihre Mutter ergänzte „Wir können das halt gut vertuschen.“

„Ich fühle mich total kribbelig.“, gestand Rita ein. „Jetzt verstehe ich auch, was ihr so toll daran findet.“

„Ab heute machst du das wohl auch immer, was?“, erkundigte sich Manuela bei Rita.

„Aber alleine ist doch langweilig.“, behauptete diese.

„Nicht unbedingt.“, meinte Manuela. „Aber wenn du willst kannst du jederzeit vorbei kommen und mit uns zusammen nackt sein, wenn dich das mehr anmacht.“

„Vielleicht komme ich auf das Angebot zurück.“, gab Rita zu verstehen. „Also habt ihr Beide das schon mal gemacht? Ich meine gemeinsam nackt zu sein?“

Manuela nickte zustimmend. Ritas Neugierde wuchs daraufhin an. „Nur jetzt mal unter uns…. Was macht ihr denn üblicherweise, wenn ihr eine gewisse Erregung spürt, nachdem ihr nackt umher gelaufen seid?“

Marita und Manuela warfen sich Blicke zu und Marita ergriff schließlich das Wort. „Letztes Mal haben wir das gemacht, was frau so macht, wenn sie in Stimmung kommt.“

Manuela grinste nur und trank einen Schluck aus ihrem Glas.

Rita griff das Thema auf und meinte „Davon hast du mir ja auch nichts erzählt. Ihr Beide habt euch also etwas gemeinsamen Spaß gegönnt?“

„Wir haben aber nichts miteinander gemacht.“, beeilte sich Marita zu sagen.

„Wir haben uns nur gegenseitig zugesehen.“, erläuterte ihre Tochter.

„Ihr verdorbenen Luder.“, äußerte sich Rita gespielt erschüttert. „Ihr wisst aber, dass das verboten ist, oder?“

„Ich glaube, dass es erst verboten ist, wenn man es miteinander macht.“, gab Marita zu verstehen.

„Und selbst wenn…“, ergänzte ihre Tochter.

„Und, war es geil?“, hakte Rita nach.

„Ja, ich denke schon.“, gestand Manuela ein.

Rita schüttelte kaum merklich den Kopf und sagte dann zu Marita „Ich bin schon etwas sauer auf dich, weil du mir euer kleines Geheimnis zunächst vorenthalten hast.“

„Ich wusste ja nicht wie du darauf reagieren würdest.“, verteidigte sich die Angesprochene. „Hätte ich geahnt, dass du auch drauf stehst, hätte ich dich schon längst eingeweiht.“

„Wie ist das denn so der eigenen Mutter oder Tochter dabei zuzusehen?“, fragte Rita neugierig. Mutter und Tochter tauschten Blicke aus und Manuela deutete an, dass ihre Mutter die Frage beantworten sollte. „Wir haben es ja erst einmal gemacht, aber das war sehr anregend und schön gewesen.“, berichtete Marita.

„Es war ja nicht geplant, dass es dazu kommt.“, erklärte Manuela. „Zunächst wollten wir nur nackt sein und das Andere hat sich dann entwickelt.“

„Schade, dass ich nicht dabei war. Mir hätte das sicherlich auch gefallen.“, äußerte sich Rita daraufhin.

„Aber jetzt bist du ja mit von der Partie.“, stellte Marita lächelnd fest.

„Ja, das stimmt wohl…. Hat eine von euch etwas dagegen, wenn ich mich mal ein wenig streichle?“, fragte Rita zögernd.

„Tu dir keinen Zwang an.“, ermutigte Manuela sie und Marita meinte „Hätte ich gewusst, wie locker du drauf bist hätte ich mich schon längst vor dir ausgezogen.“

„Hättest du mal…. Aber zu Dritt ist es wahrscheinlich noch schöner, oder?“, mutmaßte Rita.

Sie führte ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel, die sie sogleich etwas weiter auseinander spreizte. Hierdurch wurden ihre Schamlippen noch sichtbarer und Manuela konzentrierte ihren Blick auf den Intimbereich der anderen Frau. Als Ritas Finger ihre Weiblichkeit erreichten hielt sie den Atem an und fühlte sich angenehm erregt als die Frau neben ihr sich selber berührte. Auch Marita blickte ungeniert auf den Schoß ihrer besten Freundin und erfreute sich an dem ungewöhnlichen Anblick.

„Mmh. Das ist schön.“, stellte Rita fest. „Ihr wollt mich doch jetzt aber nicht alleine machen lassen, oder?“

Mutter und Tochter blickten einander an und als Marita ein Lächeln aufsetzte war sich Manuela ihrer Zustimmung sicher. Sie befand sich schon 1änger in einer Stimmung, in der sie sich um ihre sexuellen Bedürfnisse kümmern wollte, doch natürlich hatte sie sich bislang zurückgehalten. Jetzt aber legte es Rita darauf an ihren Spaß auf dem Balkon zu haben, und da auch Marita inzwischen ihre ablehnende Haltung abgelegt zu haben schien, stand dem angenehmen Teil des Nachmittags nichts mehr im Wege.

Ohne Ritas Fingerspiel aus den Augen zu lassen legte Manuela ihre eigene Hand in den Schoß und rieb sich sachte über ihre Schamlippen. Als sie einen Finger in die Spalte tauchte spürte sie die Feuchtigkeit in sich und es kam das Bedürfnis auf, sich intensiver zu berühren. Ohne Zögern setzte sie nun ihren Finger ein und rieb sich stetig über ihren Kitzler. Mit der anderen Hand unterstützte sie ihre Bemühungen und streichelte sich immer wieder über ihre ebenfalls gereizten Brustwarzen.

Rita nahm erfreut zur Kenntnis, dass die Frau links neben ihr sich beteiligte und begann nun ihrerseits ihre üppigen Brüste in das zärtliche Spiel einzubeziehen. Marita sah zunächst aufmerksam zu, doch dann hielt auch sie es nicht mehr aus und führte beide Hände zwischen ihre Beine. Eher unauffällig begann sie sich mit den Fingern zu reizen und sie blickte abwechselnd zu ihrer Tochter oder ihrer Freundin um deren Bemühungen genauestens zu verfolgen.

Manuela war inzwischen so geil geworden, dass die ersten Lustseufzer ihrem Mund entglitten und auch bei Rita war deutlich deren gesteigerte Erregung wahrzunehmen. Marita blickte sich prüfend um. Offenbar hatte sie Bedenken, dass ihr sündiges Treiben bemerkt werden könnte und meinte daher „Sollen wir nicht lieber reingehen…? Da ist es doch bestimmt bequemer.“

Die beiden Andren hatten nichts dagegen und folgten Marita in das Wohnzimmer, in dem es deutlich kühler und angenehmer als draußen in der Sonne war.

Marita steuerte die Couch an, doch Rita meinte „Lasst es uns doch hier auf dem Teppich gemütlich machen.“

„Das kann ich nur empfehlen.“, gab Manuela zu verstehen und setzte sich sogleich hin. „Marco und ich hatten gestern ein paar sehr geile Momente hier.“

Rita nahm die Äußerung lächelnd zur Kenntnis und meinte „Dann wird es jetzt bestimmt ebenso erregend sein.“

Sie setzten sich voreinander mit gespreizten Beinen hin und führten sogleich wieder ihre Hände in die bereiten Schöße. Die Blicke der Frauen wanderten abwechselnd zu den anderen Beteiligten und die wachsende Geilheit der Betrachteten steigerte auch merklich die eigene Erregung. Mittlerweile nahmen alle Drei kein Blatt mehr vor den Mund und seufzten und stöhnten regelmäßig vor sich hin. Dass die Balkontür dabei offenstand störte nicht einmal mehr Marita, die zu sehr in ihrer Ekstase gefangen war.

Nach einer Weile zog Rita ihre Hand aus ihrer Weiblichkeit zurück und blickte Marita neugierig an. Marita bemerkte das Interesse ihrer Freundin und sah sie an. Plötzlich legte Rita ihre Hand auf Maritas linken Busen und fragte „Darf ich?“

Marita nickte nur stumm und ließ weiterhin ihre Finger in ihrer Muschi kreisen. Manuela blickte vollkommen fasziniert auf ihre Mutter, deren Brustwarze nun von der anderen Frau gereizt wurde und stellte fest, wie erregend sie den Anblick fand.

Sie wusste nicht, was Rita im Schilde führte, aber insgeheim hoffte sie, dass es nicht nur bei dem Busengrapscher bleiben würde. Rita sah es offenbar genauso, denn nachdem sie Maritas Brüste mit ihren Händen gestreichelt hatte, schob sie ihre Hand Maritas Bauch hinunter und machte auch nicht Halt, als sie die Schamhaargrenze erreichte. Marita zog ihre Hände aus ihrem intimen Bereich zurück und spreizte die Schenkel einladend auseinander.

Für Manuela kam dies einer Einladung gleich und Rita wusste natürlich auch, was zu tun war. Ganz vorsichtig tastete sie sich mit den ausgestreckten Fingern weiter nach unten vor und dann erreichten ihre Fingerkuppen die angeschwollenen Lippen ihrer Freundin. Marita stöhnte lustvoll auf und schloss die Augen, damit sie sich vollends auf das geile Gefühl der fremden Berührung konzentrieren konnte.

Rita begann nun an Maritas Muschi herumzuspielen während Manuela sich selber mit mehreren Fingern intensiv fickte.

„Gefällt dir, wenn ich es bei dir mache?“ , fragte Rita ihre Freundin und Marita gab die erwartete Antwort. „Oh, du machst das so geil.“

Manuela fehlten die Worte und sie verfolgte das Spiel der beiden Frauen mit voller Konzentration.

Es fehlte bei ihr nicht mehr viel bis zur Erlösung, weswegen sie es nun etwas langsamer angehen wollte. Sie wollte die Zweisamkeit der anderen beiden Frauen nicht wegen ihrer eigenen Erregung verpassen. Nur noch sachte strich sie sich daher über ihre Ritze und behielt ihren erreichten Erregungspegel bei. Dieser stieg bei ihrer Mutter ganz offensichtlich immer weiter an, denn das Fingerspiel ihrer Freundin traf anscheinend genau ihren Geschmack.

Irgendwann kam Marita zu der Erkenntnis, dass sie sich revanchieren sollte und so veränderte sie ihre Position und baute sich Rita frontal gegenüber auf. Beide Frauen knieten nun voreinander und brachten jeweils eine Hand in den Intimbereich der jeweils Andren. Manuela fiel auf, dass Marita sich nicht darum zu scheren schien, dass ihre Tochter ihr ungeniert zusah, was für Manuela die Bestätigung war, dass ihre Mutter ihre Hemmungen und Vorbehalte offensichtlich abgelegt hatte.

Sie fixierte den Bereich zwischen den beiden anderen Frauen, in dem die zärtlichen Fingerspiele voranschritten und was die Beteiligten in immer geilere Sphären zu schicken schien.

„Das hätten wir wirklich schon viel eher machen sollen.“, äußerte sich Rita mit belegter Stimme.

„Oh ja…. Ist das schön…“, stimmte Marita zu und begann nun mit der freien Hand über Ritas Brüste zu streicheln. Rita nahm den Gedanken auf und bedachte nun Maritas Brüste mit zärtlichen Streicheleinheiten.

Jetzt wurde es Manuela zu bunt und sie konnte und wollte sich nicht mehr zurückhalten. Sie rückte näher an das Paar heran und legte Rita ihre linke Hand auf den blanken Hintern. Rita sah sie an und lächelte aufmunternd. Die andere Hand führte Manuela nun auf Ritas Oberweite zu und legte die flache Hand auf den linken Busen. Ihre Mutter beschäftigte sich gerade mit der rechten Hälfte von Ritas Vorbau und zwirbelte an der harten Brustwarze.

„Das macht ihr Beide aber echt geil.“, lobte Rita und blickte auf ihre Titten herunter. Manuela und Marita warfen einander Blicke zu und lächelten sich an. Marita machte dann den Weg für ihre Tochter frei und zog sich etwas zurück. Kurz darauf saß sie mit ausgestreckten Beinen auf dem Teppich und verfolgte Manuelas alleinige Annäherung an Rita, die sich nicht über zu geringe Zuwendung beklagen konnte.

Jetzt knieten sich Rita und Manuela gegenüber und sie setzten ihre vier Hände ein, um den Körper ihrer Gegenüber zu streicheln. Zunächst bedachte Manuela Ritas Brüste mit zärtlichen Streicheleinheiten, dann wanderten die Hände nach unten und erreichten schließlich Ritas Feuchtgebiet. Als sie ihren Mittelfinger zwischen Ritas Schamlippen eintauchte spürte Manuela die fließende Nässe und sie begann die andere Frau sogleich sachte zu fingern.

Zu ihrer Freude tat es ihr Rita nach und so kam auch sie in den Genuss eines angenehmen

Fingerspiels. Es war das erste Mal, dass eine Frau sie intim berührte und es fühlte sich einfach nur geil an. Ein Seitenblick auf ihre Mutter verriet Manuela, dass diese sich intensiv mit sich selber beschäftigte und ihnen neugierig zusah.

Plötzlich beugte sich Rita nach vorne und wollte Manuela küssen. Etwas überrascht ließ sie es geschehen und setzte ihre Zunge selber spielerisch ein. Nach ein paar Sekunden lösten sie den Kuss und Rita sah Manuela tief in die Augen. Dann legte sie Manuela ihre Hand auf den Oberkörper und übte sachte Druck aus. Manuela verstand worauf sie hinaus wollte und ließ sich auf den Teppich zurückfallen.

Wenig später lag sie mit gespreizten Beinen flach auf dem Boden, direkt neben ihrer Mutter, deren Körper sich nur wenige Zentimeter entfernt parallel neben ihrem befand.

„Hast du etwas dagegen, wenn ich dich jetzt ein wenig verwöhne?“, fragte Rita grinsend. Manuela antwortete nicht sondern nickte nur und spreizte ihre Schenkel noch weiter auseinander. Rita lächelte verschmitzt und begab sich in die Bauchlage.

Manuela spürte den heißen Atem der anderen Frau an ihrer Weiblichkeit und sie konnte es gar nicht mehr erwarten, die Zunge Ritas zu spüren. Sie musste nicht lange warten, denn schon bald senkte sich die spitze Zunge der anderen Frau in ihren Kanal hinab. Manuela stieß einen energischen Seufzer aus und versuchte ihre Atmung zu regulieren. Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und ihre Erregung stieg sprunghaft an.

Rita widmete sich ein paar Sekunden ihrer Aufgabe und fragte dann „Gefällt es dir?“

„Und wie.“, bestätigte die Angesprochene. „Du machst das so geil.“

Rita nahm das Lob zur Kenntnis und beschloss, die Frau vor ihr erneut zu verwöhnen. Dieses Mal schob sie zudem ihren rechten Zeigefinger in Manuelas Loch und begann sie damit zusätzlich zu reizen. Manuelas Körper zuckte hin und her und sie befürchtete, vor Geilheit zu vergehen. Selten zuvor hatte sie so starke Empfindungen verspürt wie in diesem Augenblick.

Plötzlich baute sich die Silhouette ihrer Mutter neben ihr auf. Marita hatte sich in eine kniende Position begeben und betrachtete ihre Tochter aufmerksam. Dann legte sie beide Hände auf Manuelas Brüste und begann diese vorsichtig zu streicheln. Als sich ihre Blicke trafen, erkannte Manuela die Güte und Liebe im Blick ihrer Mutter. Sie erkannte aber auch noch etwas anderes und zwar die pure Geilheit.

Sie mussten keine Worte wechseln, auch so war klar, dass sie sich Beide auf mehr einlassen würden. Marita umspielte noch einen Augenblick Manuelas Brustwarzen und beugte sich im nächsten Moment herunter. Als sie die Zunge ihrer Mutter an ihrem Nippel spürte erzitterte Manuela und stöhnte lustvoll auf. Da gleichzeitig Rita sie zwischen den Beinen weiterhin liebkoste empfing Manuela nun von zwei Seiten erregende Zuwendungen.

Dies wurde ihr nun Alles zu viel und sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Ein enormer Höhepunkt breitete sich in ihrem Unterleib aus. Ihr Becken zuckte unkontrolliert hin und her und mit lauten Stöhnlauten artikulierte sie, was sie gerade empfand. „Oh, ja. Ich komme…. Ooooh, ist das geil… Ja.“

Rita ließ trotzt ihres Leckerfolges bei Manuela ihre Zunge weiterhin durch die enge Ritze pflügen, was weitere kleine Lustsalven aus ihr herauskitzelte.

Auch Marita streichelte weiterhin zärtlich über die Brüste ihrer Tochter und nahm zufrieden zur Kenntnis, dass es dieser in dem Augenblick offenbar sehr gut ging. Manuela hätte hinterher nicht beschreiben können, wie lange sie ihren Höhepunkt ausgekostet hatte, doch der geile Moment kam ihr ziemlich anhaltend vor und zählte sicherlich zu den schönsten Empfindungen in der letzten Zeit.

Als sie die Augen öffnete, fiel ihr Blick auf das Gesicht ihrer Mutter. Marita lächelte sie an

und meinte „So siehst du also aus, wenn du richtig geil kommst.“

„Du hattest es doch letztes Mal schon gesehen.“, kommentierte Manuela, die sich gleichzeitig aufrichtete und in einer sitzenden Position verblieb.

„Im Vergleich zu gerade sahst du letztes Mai noch recht brav aus.“, erwiderte ihre Mutter. „Aber nett anzusehen waren beide Augenblicke.“

„Wie hat dir denn gefallen, was ich mit dir gemacht habe?“, wollte Rita plötzlich erfahren.

Manuela erwiderte ihren Blick und meinte „Man könnte meinen, dass du das nicht zum ersten Mal gemacht hast.“

Rita grinste und meinte „Es ist schon etwas her, aber ich habe schon das ein oder andere Mal von weiblichem Nektar gekostet.“

„So eine bist du also.“, äußerte sich Marita gespielt entsetzt. „Und ich als deine beste Freundin durfte noch nicht in den Genuss deines Talents kommen?“

„Du hättest nur fragen müssen.“, antwortete Rita lächelnd. „Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.“

„Genau…. Was haltet ihr Beide davon, wenn ihr Beide euch jetzt Zeit füreinander nehmt.“, schlug Manuela vor. Der Gedanke daran, den beiden älteren Frauen bei deren Liebesspiel zuzusehen, versetzte ihr erneut ein Kribbeln unterhalb der imaginären Gürtellinie.

„Da ich immer noch ziemlich geil bin, stimme ich dem Vorschlag vorbehaltlos zu.“, meinte Rita und ihre Freundin richtete ihren Blick auf ihre Tochter und ergänzte „Aber nur, wenn du dich beteiligst.“

„Liebend gerne.“, gestand Manuela ein. „Ich wollte dir schon beim letzten Mal näher sein und nicht nur zuzusehen, wie du es dir selber besorgst.“

„Was haltet ihr davon, wenn Manuela ihrer Mutter einmal zeigt, ob sie selber gut lecken kann?“, schlug Rita vor. „Ich wette, dass sie das ganz toll machen würde.“

Mutter und Tochter kommentierten die Aussage nicht und sahen einander stumm an. Marita lehnte sich plötzlich zurück und fand sich kurz darauf in einer liegenden Position auf dem Teppich ein. Manuela und Rita nahmen diesen Umstand zur Kenntnis und als Rita sich neben ihre Freundin positionierte und begann, Maritas Brüste zu streicheln, sah Manuela den Moment gekommen, ihrerseits tätig zu werden.

Mit leicht mulmigem Gefühl in der Magengegend, aber voller Neugierde und beginnende Erregung, begab sie sich zwischen die gespreizten Schenkel ihrer Mutter und brachte ihren Kopf in Position. Sie begutachtete das heilige Areal Maritas und meinte „So wie es aussieht, bist du aber ganz schön rattig.“

„Ich bin total heiß und gespannt darauf, was du mit deiner flinken Zunge anstellen kannst, mein Schatz.“, erwiderte Marita mit deutlicher Erregung in der Stimme.

Während Rita begann, die Nippel ihrer besten Freundin mit der Zunge zu verwöhnen, rückte Manuela näher an den Schoß ihrer Mutter heran und setzte schließlich ihre Zunge ein. Als ihre Zungenspitze den Spalt streifte stöhnte Marita lustvoll auf und eigenartiger Weise verspürte Manuela in ihrem Schoß ebenfalls enorme Reize. Alleine der Gedanke daran, die eigene Mutter zu lecken, übte bei ihr diese enormen Gefühlswallungen aus.

Obwohl sie gerade erst gekommen war fühlte sie sich schon wieder bereit für eine Zugabe. Während sie ihre Zunge weiter raumgreifend zum Einsatz brachte schob sie ihre linke Hand unter ihren Körper und arbeitete sich bis zu ihrem Schlitz vor. Als ein Finger in ihrer Weiblichkeit eintauchte spürte Manuela die eigene Nässe. Wie konnte sie nur schon wieder so geil sein? Sie konnte nicht anders und begann sich vorsichtig mit dem Finger zu reizen.

Marita stöhnte lustvoll vor sich hin, doch die Seufzer gingen ein wenig unter als Rita ihr die Zunge in den Hals steckte und dem Wunsch nach einem intensiven Zungenkuss nachkam. Manuela bekam aus dem Augenwinkel mit, wie sich die beiden Frauen küssten und sie intensivierte sowohl ihr Fingerspiel bei sich als auch das Zungenspiel im Kanal ihrer Mutter.

Als sie bei sich den Gipfel der Lust beinahe erklommen hatte schien auch ihre Mutter kurz vor ihrem schönen Augenblick zu stehen. Marita stöhnte lautstark vor sich hin, was möglich wurde, da Rita sie nicht mehr küsste, sondern sich neben sie gekniet hatte und sich gleichzeitig mehrere Finger tief in ihre Muschi rammte. Rita stöhnte nicht minder laut und Niemand hätte mehr darauf gewettet, dass die beiden Freundinnen nicht in den nächsten

Augenblicken zu befriedigenden Höhepunkten kommen würden.

Doch bevor dies geschah erlebte Manuela ihrerseits den zweiten Orgasmus innerhalb weniger Minuten. Durch ihre eigenen Finger gereizt, hatte sie sich schon wieder so hochgebracht, dass sie sich nicht mehr beherrschen konnte. Es kam ihr heftig und vor lauter Geilheit vernachlässigte sie die Bedürfnisse ihrer Mutter. Marita reagierte darauf und legte sich ihre Hände in den Schoß und vollendete, was ihre Tochter begonnen hatte.

Alle drei Frauen fingerten sich also die Geilheit aus dem Leib heraus und artikulierten ihre Lust energisch und nachhaltig. Mancher Passant unterhalb des Balkons mochte sich vielleicht über die besondere Geräuschkulisse gewundert haben, die aus der geöffneten Balkontür ins Freie drang.

Nachdem alle Drei die Ausläufer ihrer Lust hinter sich gebracht hatten beruhigte sich die Atmosphäre und es kehrte eine entspannte Ruhe ein. Manuela blieb noch eine Weile liegen und richtete sich dann auf, sodass sie schließlich vor den beiden anderen Frauen saß. Sie warfen sich gegenseitig schelmische Blicke zu und Rita meinte dann „Wer hätte gedacht, dass Mutter und Tochter sich so sehr lieb haben?“

Marita grinste und erklärte „Bis vorhin hatte ich auch nicht damit gerechnet, dass das mal geschehen würde.“

„Aber?“, hakte Rita nach.

„Jetzt ärgere ich mich, dass wir es nicht schon viel eher getan haben.“, stellte Marita fest. Manuela blickte ihrer Mutter in die Augen und konnte der Äußerung gedanklich nur zustimmen.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.6/5 (bei 14 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken