NACKT UND TABULOS

Veröffentlicht am 14. Juni 2022
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Holger, 47 Jahre, 188 cm, 90 kg, kurze dunkelbraune Haare mit leichten grauen Schimmer, keine athletische Figur aber sportlich schlank, kam am Freitagnachmittag gegen 16:00 Uhr von seinem Job als Ingenieur der Produktionssteuerung eines Anlagenbauers nach Hause.

Holger und seine Frau Heike, 43 Jahre, 163 cm, 47 kg, glatte schwarze schulterlange Haare, zierliche sportliche Figur, liebten es zu Hause nackt zu sein. Seitdem ihre Tochter ausgezogen war, hatten sie es sich angewöhnt, noch bevor sie Wohnzimmer oder Küche betraten, sich im Gästezimmer, das ebenfalls im Erdgeschoss vom Flur aus erreichbar war, zu entkleiden.

Schon früher, als ihre Tochter, Ina, 22 Jahre, 170 cm, 54 kg, kurze schwarze Haare, die zurzeit in einer weit entfernten Universitätsstadt Wirtschaftsrecht studierte, noch zu Hause wohnte, gingen sie regelmäßig in die Sauna und zum FKK-Baden an den Baggersee in der Nähe oder in der nächsten Stadt in das Hallenbad, wo alle vier Wochen am Wochenende FKK-Schwimmen angeboten wurde.

Ina war so ca. bis zu ihrem 12 Lebensjahr auch immer mit Begeisterung dabei. Aber dann, mit Beginn der Pubertät, schämte sie sich und begleitete ihre Eltern nicht mehr in die Sauna und zum Nacktbaden. In diesem Alter hörte es dann auch auf, dass sie mit ihren Eltern zusammen in der Badewanne saß.

Holger hatte das bedauert, denn gerade als der Körper seiner Tochter sich zu einer attraktiven Frau zu entwickeln begann, entzog sie sich seinen Blicken. Heike hatte die Enttäuschung ihres Mannes darüber registriert und schimpfte ihn einen Spanner, der sich an seiner Tochter aufgeile. Ihr war nämlich nicht entgangen, dass ihr Mann immer häufiger eine Erektion in der Wanne bekam.

Holger hielt dem entgegen, dass sie ja davon profitiere, wenn er seine Erregung beim Sex mit ihr abreagiere. Und schließlich würde das Ina nicht erschrecken. Sie habe ihre Eltern ja schon oft nackt gesehen und auch Vatis Schwanz schon das ein und andere mal im steifen Zustand und aufgeklärt sei sie ja schließlich auch und da Ina ja nun nicht mehr mit in die Wanne stieg, brauche sie sich nun auch nicht mehr darüber aufzuregen.

Nun aber zurück zum Freitagnachmittag. Holger hörte seine Frau sprechen, als er den Flur betrat. War ja klar, sie kam freitags bereits zum Mittag nach Hause von ihrem Halbtagsjob im Sekretariat einer Anwaltskanzlei und dann wurde sich vor dem Wochenende mit den Freundinnen ausgetauscht.

Holger zog sich im Gästezimmer aus. Er betrachtete seinen nackten Körper in dem großen Spiegel des Kleiderschrankes. Kein Haar schmückte seinen Körper unterhalb seiner Augenbrauen. Ja. Das sah schon irgendwie sehr attraktiv aus. Heike und er hatten sich vor einem viertel Jahr für ein Ganzkörper-Waxing entschieden. Es war sehr schmerzhaft, aber doch auszuhalten und das Resultat hatte sie beide überzeugt.

Holger kamen die Bilder nach dem Waxing jetzt in Erinnerung. Er sah seine Frau komplett haarlos vor sich stehen. Wie schön die Wölbung ihrer Scham so ganz ohne Haare zur Geltung kam, die inneren Schamlippen schauten etwas hervor, was er sehr erregend empfand, genauso wie seine Frau seinen langen und recht dicken Schwanz (18 cm lang und über 5 cm dick im schlappen Zustand) bewundert hatte. Ihn dann an den blanken, glatten Hoden gefasst hatte und sich voller Bewunderung über die Lippen geleckt hatte.

Bei diesen Erinnerungen wichste Holger sanft seinen Pimmel, der jetzt wie ein Dolch aus seinem Schoß gewachsen war. Nackt, mit wippender Rute, spazierte Holger ins Wohnzimmer, wo seine Frau anscheinend immer noch telefonierte. Nun ja, das wäre nicht das erste Mal, dass er ihr, während sie noch mit einer ihrer Freundinnen telefonierte, seinen steifen Pimmel präsentierte.

Da staunte Holger aber nicht schlecht als er das Wohnzimmer betrat. Heike telefonierte nicht. Sie saß nackt in einem Sessel und unterhielt sich mit Ina, die, ebenfalls im Evakostüm auf dem Sofa lag.

Das erste was Holger wahrnahm war die Stimme seiner Frau: „Schau nur Ina, habe ich es nicht gesagt, der Vati kommt mit steifer Rute hier rein“

Vom Sofa winkte ihm seine Tochter entgegen: „Hallo Vati, schön dass du auch schon da bist“ Holger schaute auf die prallen straffen Titten seiner Tochter, die dabei im Takt ihrer Armbewegung hin und her schwangen.

Sein Schwanz, der sich vom ersten Schreck des unerwarteten Besuchs gerade etwas zurückziehen wollte, schwoll sofort wieder an.

Noch bevor Holger eine Sessellehne als Sichtschutz für sein steifes Rohr nutzen konnte, war Ina aufgesprungen und zu ihm gerannt.

Fest drückte sie ihren nackten Körper in der ganzen Länge an ihren Vater. Sie schmiegte ihren Kopf an seine Schulter und seufzte: „Ahhhh, das tut so gut dich überall zu spüren. Ich finde es toll, dass ihr zuhause immer nackt herumlauft. Schau nur Vati ich schäme mich jetzt auch nicht mehr“ Dabei trat sie einen halben Schritt zurück und präsentierte ihrem Vater ihren nackten Körper.

Holger musste schlucken, er bewunderte die Rundungen seiner Tochter, die trotz ihrer sehr schlanken, fast zierlichen Gestalt schöne volle Brüste hatte. In der Form und mit den gleichen recht großen braunen Warzenhöfen, aus denen die dunklen Nippel lang herausragten, entsprachen sie denen von Heike.

Heikes Brüste waren aber kleiner und hingen ein wenig herab, ohne dass dabei die Warzen mit den Nippel nach unten zeigten, denn die Brüste seiner Frau und seiner Tochter bogen sich leicht nach oben und sie standen recht eng beieinander, so dass sie auch ohne BH schöne Dekolletés formten.

Die schmalen Hüften, die knackigen Hintern und die langen schlanken Beine von Mutter und Tochter unterschieden sich genauso wenig, wie deren lang geschlitzten Schamlippen. Bei Ina schauten die inneren Schamlippen allerdings nicht heraus.

„Na Vati gefalle ich Dir? Schau nur ich bin genauso blank wie ihr. Was Euch übrigens sehr gut steht. Dein Schwanz und die Eier kommen so sehr gut zur Geltung und Muttis Schlitz ist echt ein Hingucker.“

„Ja, du gefällst mir sehr gut“ antwortete Holger noch etwas mit belegter Stimme, auf die Frage seiner Tochter, da er immer noch dachte er sei in einem Traum.

„Dass er sich freut, dass kannst du ja deutlich sehen“ lachte Heike und zeigte mit einem Finger auf Holgers steife Rute, die sich beim Anblick seiner hübschen nackten Tochter jetzt schräg nach oben reckte.

Holger spürte die warmen Hände seiner Tochter, die nun nach seinem Schwanz und den prallen Eiern griffen. „Boaaah, das ist aber auch ein strammer Bursche und die beiden Kugeln sind so drall. Dein Schwanz hat mich damals in der Wanne schon erregt, aber ich habe mich so geschämt und mich kaum getraut richtig hinzuschauen“ gestand Ina ihrem Vater.

Ohne Schwanz und Sack wieder freizugeben wandte sich Ina nun an ihre Mutter. „Sei ehrlich Mutti, der Vati verwöhnt dich sicher gut mit seinem Gerät?“

„Oh ja, dein Vater ist ein potenter Liebhaber, da fehlt es mir an nichts“ lobte Heike ihren Mann.

Holger hörte das Gespräch zwischen seiner Tochter und seiner Frau als habe er Wasser im Ohr. Alles rauschte. Die warmen zarten Hände von Ina an seinen edlen Teilen und die sexuell erregenden

Dialoge brachten ihn an den Rand eines Orgasmus.

„Du darfst mich auch anfassen Vati“ hauchte Ina ihrem Vater entgegen und streckte ihm dabei ihre drallen Brüste entgegen.

Etwas verlegen und zu seiner Frau schauend streichelte Holger sanft über den Busen seiner Tochter und rieb dabei mit den Handflächen ihre Zitzen.

Heike sah den hilfesuchenden Blick ihres Mannes. Sie lächelte ihm zu und ermunterte ihn: „Greif zu, ich habe nichts dagegen. Ina und ich haben uns auch schon gestreichelt.“

Heike sah den skeptischen Blick ihres Mannes, sie hörte aber auch, dass ihre Tochter unter den streichelnden Händen ihres Vaters zu stöhnen begann.

„Du brauchst nicht so kritisch zu schauen Holger, warte nur ab, was unsere Tochter noch mit uns vorhat und jetzt hört auf mit der Fummelei, nicht das Vati mir hier noch den Teppich vollspritzt. Wir setzen uns jetzt rüber aufs Sofa und du erzählst Vati, wie du und dein zukünftiger Mann euch eure Hochzeitsfeier vorstellt“ übernahm Heike die Regie.

Holger setzte sich neben seine Frau, nahm sie in den Arm, küsste sie innig und erklärte ihr, dass er kaum glauben könne, was hier jetzt geschah. „Du hast mir früher Vorwürfe gemacht, dass ich hinter Ina hergeschaut habe, wenn wir zusammen gebadet haben, und jetzt schaust du zu, wie wir uns gegenseitig die nackten Körper streicheln“

Heike gab ihrem Mann recht: „Nun ja, das ist lange her und ich hatte ja niemanden zum Appetit holen nur Du und da war ich ein wenig eifersüchtig. Heute sehe ich das anders und perspektivisch wird mir wohl auch einiges geboten.“

Holger schaute seine Tochter an, die ihren Kopf auf seine Schulter gelegt hatte und sanft seine nackte Brust streichelte.

„Komm mein Schatz, setzt dich zwischen uns und erzähl mal was ihr vorhabt“ forderte Holger Ina auf.

Nackt saß das Ehepaar mit ihrer Tochter in der Mitte auf dem Sofa. Ina ergriff das Wort:

„Ihr kennt ja Lukas, meinen Freund, der hat jetzt seit einem halben Jahr sein Studium abgeschlossen und einen guten Job gefunden. Wir haben entschieden, in vier Wochen zu heiraten.

Die Hochzeitsfeier soll im kleinsten Kreis stattfinden. Unsere Gäste sind Lukas Eltern, Simone und Gerd, ihr und unsere Trauzeugen, eine Studienkollegin und gute Freundin mit ihrem Partner, Anja und Timo. Nach dem Standesamt gehen wir Essen und danach feiern wir im Partykeller von Lukas Eltern. Wir möchten mit Euch eine Orgie feiern bei der wir alle gemeinsam Sex haben“ machte Ina nun auch ihrem Vater klar, dass das eine etwas andere Hochzeitsfeier sein würde, bei der seine Tochter in den Ehestand treten würde.

„Wie kommt man denn auf so eine Idee, was sagen denn die Eltern von Lukas dazu und was bedeutet das denn dann genau, wenn alle miteinander Sex haben?“ hakte Holger mit ungläubiger Miene nach.

„Ihr müsst wissen, dem Lukas seine Eltern sind Swinger. In ihrem Partyraum feiern die regelmäßig Orgien in einem kleinen Kreis von Bekannten. Als mich vor zwei Jahren Lukas seinen Eltern vorstellen wollte, hatten die gerade Gäste im Partykeller. Da wir unangemeldet dort aufgekreuzt waren, war es Lukas peinlich und er wollte schon wieder mit mir verschwinden, aber ich war neugierig und dann hat er mir über eine Kamera, die immer alles aufnimmt, im Wohnzimmer am Fernseher gezeigt, was da im Keller abgeht. Mich hat es dermaßen erregt, dass ich richtig geil geworden bin und ich Lukas gefragt habe, ob wir da nicht mal mitmachen wollen. Er hat dann vorgeschlagen, dass wir uns verdrücken, um später zurückzukommen, wenn die anderen Gäste weg sind, um dann im kleinen Kreis mit seinen Eltern Sex zu haben“ eröffnete Ina ihrem Vater, wie es zu der Idee gekommen war und dass die Schwiegereltern längst eingeweiht waren bzw. sogar den Anstoß dazu gegeben hatten.

„Ihr hattet Sex mit Lukas Eltern. Also zwei Paare in einem Raum, die sich gegenseitig beim Sex zuschauen?“ wollte Holger es nun genauer wissen. „Ja, Vati und auch mit Partnertausch“ ergänzte Ina.

„Das heißt, du hast mit deinem zukünftigen Schwiegervater und der Lukas hat auch mit seiner Mutter gefickt?“ versicherte sich Holger, dass er es richtig verstanden hatte. „Ja genau so, und das wollen wir mit Euch auch machen“ stellte Ina klar, dass sie zum Inzest bereit war.

Wieder rauschte es in Holgers Ohren. „Heike, was meinst du denn dazu?“ wandte er sich an seine Frau.

Heike spreizte ihre Schenkel. „Schau nur, wie nass ich bin, wenn Ina davon erzählt werde ich so etwas von geil. Ich stelle mir Lukas nackt vor, das ist doch ein Athlet, da werde ich alte Frau ganz schwach. Und dann die Vorstellung, dass du deinen Schwanz in Inas Fötzchen steckst und ich dabei zusehen kann, das macht mich fertig“ dabei fingerte Heike ihre nasse Spalte, verdrehte die Augen und schlug mit vor Erregung bebender Stimme vor:

„Holger ich brauche gleich deinen Schwanz, tu mir aber bitte einen Gefallen und mache mit Ina, das was du auch mit mir immer machst, um deinen ersten Druck abzubauen. Ich brauch dich danach fest und ausdauernd“ flehte Heike, weiter masturbierend, Mann und Tochter an, aktiv zu werden.

„Vati soll ich dir einen blasen?“ bot Ina ihre Unterstützung an. „Danke, jetzt noch nicht, leg dich auf den Teppich, drück deine Möpse zusammen ich will einen Tittenfick“ gab Holger klare Anweisungen, wie er sich die Unterstützung von seiner Tochter vorstellte.

Schon schob der geile Vater seinen dicken langen Prügel zwischen den strammen Titten seiner Tochter vor und zurück. Schön eng hatte es seine Fleischpeitsche zwischen dem festen Fleisch der jungen Titten, die so schön eng, wie bei der Mutter, zusammen auf dem Brustkorb saßen.

„Oh Vati, deine harten Eier sind wie Massagekugeln. Es ist so schön deinen steifen Schwanz auf meinem Bauch zu fühlen“ feuerte Ina ihren Vater an.

„Ach Mutti du reibst dich noch wund. Komm setzt dich auf meinen Mund, ich lecke dir nochmal die Spalte. War doch lecker vorhin, bevor Vati dazu kam“ bot Ina ihrer Mutter die Zunge an.

Als nun Heike direkt vor Holgers Kopf ihre nasse Fotze auf den Mund ihrer Tochter drückte und dieser sah, wie lang und hart die Zitzen von Frau und Tochter aus den großen braunen Höfen der großen und kleinen Titten stachen, spritze er in vier Schüben seinen ersten Höhepunkt in das Gesicht und auf die Brüste seiner Tochter.

Einige Kleckse schossen bis hinauf auf die nackten Schamlippen seiner Frau, wo sie gierig von Inas Zunge aufgeschleckt wurden. Kurz nachdem Holger abgespritzt hatte, schleimte Heike das Gesicht ihrer Tochter mit ihren Geilsäften ein. Mit ihren Händen zwirbelte Heike ihre Nippel und schrie ihren Höhepunkt heraus als hätte sie einen dicken Schwanz im Loch stecken.

Nach einer kurzen Verschnaufpause leckten und saugten Heike und Holger an den strammen Titten ihrer Tochter. Zum einen befreiten die Inas Brüste von Holgers Sperma und zum anderen machten sie die junge Frau geil mit ihrem Saugen an den jungen Brüsten.

„Ohhhhhhhh, Mutti und Vati, ja macht weiter, ihr seid so geile Eltern“ stöhnte Ina.

An ihre Mutter gewandt: „Mutti ich weiß, dass du jetzt Vatis Schwanz für dich haben möchtest, aber schließlich bin ich es, die noch nicht zum Höhepunkt gekommen ist. Kannst du ihn bitte mir überlassen?“ bettelte Ina um den Schwanz ihres Vaters.

„Wenn ich dafür demnächst eine extra Runde mit dem Bräutigam meiner Tochter bekomme, dann lass ich mit mir reden“ kokettierte Heike mit ihrer Tochter.

„Danke, Danke Mutti, ja das kannst du gerne haben. Lukas ist stark wie ein Hengst, den hat seine Mutter gut ausgebildet, an dem kannst Du dich richtig austoben“ machte Ina ihrer Mutter nicht nur den Mund wässrig.

„Ok, ich schlage vor ihr geht in das Schlafzimmer. Ich mache hier mal klar Schiff, koche Kaffee und ich habe auch einen Kuchen zur Stärkung sexbesessener Familienmitglieder“ stellte Heike ihren Mann der Tochter zur Verfügung.

Als Ina und Holger Arm in Arm, jeweils eine Hand auf dem Hintern des Partners, das Wohnzimmer Richtung Schlafzimmer verließen, rief Heike ihnen nach: „Eine Bedingung habe ich noch, wenn Vati soweit ist, dass er dir seinen Schwanz reinstecken will, dann ruft ihr mich bitte. Ich will den Papaschwanz meiner Tochter eigenhändig einführen“

„Ok“ kam es einstimmig von Vater und Tochter die knutschend und fummelnd die Treppe hinauf im Elternschlafzimmer verschwanden.

Heike räumte im Wohnzimmer auf, Sie lüftete, kochte Kaffee, schnitt den Kuchen an, deckte den Tisch und als sie dabei die Tischdekoration zur Seite räumte fand sie dort einen kleinen Modellhubschrauber.

Ein Lächeln zog sich über Heikes Gesicht, denn sie musste an den Eigentümer dieses Spielzeugs denken.

Der kleine Emilio aus der Nachbarschaft, das Grundstück der Eltern grenzte Garten an Garten an das ihre an, hatte sich seit ungefähr einen Monat, so lange wohnten die neuen Nachbarn nebenan, mit ihr angefreundet.

Er war so um die 10 Jahre alt und nachmittags oft allein zuhause. Seine Eltern, ein junges spanisches Paar, hatte ein kleines Restaurant in der Stadt und sie konnten sich nicht ganz so oft, wie es nötig war, um Emilio kümmern. Und so hatte der ruhige, freundliche Junge Anschluss bei ihr gefunden.

Er beschäftigte sich sehr gut allein mit seinen Spielsachen, zu denen vor allem der kleine ferngesteuerte Helikopter gehörte. Immer wieder ließ er ihn bei ihnen in der Wohnung zurück und Heike stellte ihn dann immer wieder auf den Terrassentisch, wo Emilio ihn sich abholen konnte.

Es blieb natürlich nicht aus, dass Emilio sie auch nackt antraf, denn meistens war sie nackt daheim. Der Junge hatte ihr zu verstehen gegeben, dass er und seine Eltern und die Großeltern, die oft zu Besuch kamen, auch gerne nackt zusammen sind.

Heike hatte das dann durch einen Anruf bei den Eltern abgesichert und bestätigt bekommen, dass die Eltern keine Bedenken hatten, dass ihr Sohn andere nackte Menschen sieht. So hatte sich zwischen Emilio und ihr eine nette ungezwungene Nachbarschaft entwickelt.

Gerade als Heike den Helikopter zum Terrassentisch tragen wollte, hörte sie die flehende Stimme ihrer Tochter: „Mutti komm bitte, wir sind soweit“.

Mit dem Helikopter in der Hand machte sich Heike auf den Weg in ihr Schlafzimmer. Die Tür stand auf und sie sah, wie ihre Tochter den dicken langen Riemen ihres Vaters bis zum Anschlag in ihrer Kehle stecken hatte und ihm dabei den drallen Hoden massierte.

Heike stellte den Helikopter in Gedanken auf die Kommode neben der Tür und kniete sich neben das Bett. „Vorsichtig Ina, wenn du Vatis Schwanz so tief in deine Kehle steckst, spritzt er dir seinen Samen schnell mal in den Rachen. Ich wollte ihn dir doch in dein nasses Fötzchen schieben, komm lass ihn langsam raus flutschen und hör auf seinen Sack zu kneten, oder willst du alles im Mund haben“ gab Heike ihrer Tochter wichtige Tipps zum Umgang mit Vatis Schwanz.

Vom Speichel seiner Tochter von oben bis unten eingeschleimt reckte sich Holgers Fickgurke in die Höhe.

„Nicht nur die schönen Brüste auch deine Blaskünste hast du unserer Tochter vererbt“ lobte Holger seine Frauen.

„Ich wollte ja auch nicht, dass du in meinen Mund kommst. Ich hatte nur Angst, wenn er zu lange an der Luft steht, dass er dann schlapp wird“ erklärte Ina ihren mündlichen Fleiß an Vatis Lanze.

„So Ina, jetzt entscheide dich mal, wie soll der Vati dich denn ficken? In der Missionarsstellung, von hinten oder magst du auf ihm reiten?“ wollte nun Heike wissen, wobei ihre Assistenz erwünscht sei.

„Ich will auf dem Papi reiten. Ich will das Tempo bestimmen“ entschied sich Ina und kletterte so über ihren Vater, dass ihre triefende Spalte über Holgers Pimmel schwebte, der von Heike zielsicher ins Fickloch der Tochter dirigiert wurde.

Das war für alle drei schon etwas ganz Besonderes. Holger spürte die vertraute Hand seiner Frau an seiner steifen Möhre und er konnte sich an dem nackten Leib seiner Tochter, deren nasse Spalte über seinem Schwanz schwebte, nicht satt sehen.

Heike genoss es ganz besonders beim Vater-Tochter-Akt so hautnah und handgreiflich dabei sein zu können. Ihre Spalte nässte auch schon wieder und ihre Nippel waren vor Erregung so lang und steif, dass sie schmerzten.

Ina war wie von Sinnen, Sie hätte nie geglaubt, dass es während dieses Besuches bei ihren Eltern schon soweit kommen würde. Sie fühlte sich bei ihren nackten Eltern so geborgen und verstanden, dass sie sie den ganzen Tag umarmen mochte. Und nun konnte sie ihre geilsten Fantasien mit ihnen teilen.

Heike schaut dem fickenden Paar noch eine Weile zu. Keine Eifersucht kam in ihr hoch, nur Freude über die Harmonie in dieser Familie und eine große Vorfreude auf die Hochzeitsorgie. Denn der Wunsch, auch mal einen anderen oder zusätzlichen Schwanz zu spüren gärte in ihr schon seit vielen Jahren.

Sie küsste ihren Mann und ihre Tochter und verkündete, sie könnten jederzeit zum Kaffee zurück in das Wohnzimmer kommen.

Beim Verlassen des Schlafzimmers fiel ihr Blick wieder auf den Helikopter, den sie nun mitnahm und für Emilio auf dem Terrassentisch platzierte.

Was Heike nicht wusste, der Helikopter hatte eine Miniaturkamera, mit der das Geschehen bei Heike und Holger schon seit einiger Zeit verfolgt und aufgezeichnet wurde.

Drei Tage noch verweilte Ina bei ihren Eltern: Leider konnten Heike und Holger sich nicht komplett freinehmen an ihren Arbeitsstellen. Doch wenn sie nach Hause kamen, hatte ihre Tochter gekocht, die Hausarbeit erledigt und stets hatte sie ihre Eltern nackt und voll des sexuellen Tatendrangs empfangen.

Heike war es, die bereits zur Mittagszeit nach Hause kam und zwischen Mutter und Tochter hatte sich ein sehr inniges Verhältnis gebildet. Sie erzählten sich viel, tauschten sich über ihre sexuellen Vorlieben aus, spannen Fantasien, was durch die Familienzusammenführung noch alles möglich sei.

Heike genoss es sehr von ihrer Tochter gestreichelt und geleckt zu werden, wofür sie sich nur allzu gerne bei Ina revanchierte.

Von Heikes gut sortierter Dildo-Sammlung ließen sie aber die Finger, denn schließlich bekamen sie abends ihre hungrigen Löcher von Holger gestopft, der in diesen drei Tagen so einige von seinen blauen Pillen schluckte, um Frau und Tochter gerecht zu werden.

Jeden Abend auf dem kurzen Heimweg bekam er einen steifen Schwanz, weil es ihn so sehr erregte mit Frau und Tochter gemeinsam Sex zu haben und dazu noch die Aussichten auf den Sex mit dem Schwiegersohn und dessen Eltern. Endlich sollte es ihm bald ermöglicht werden, zuzuschauen, wie seine Heike von einem anderen Mann oder anderen Männern gefickt würde.

Eine Fantasie, von der er Heike schon oft erzählt hatte, aber bisher hatte sie Besuche von Clubs oder das aufgeben einer Anzeige in einschlägigen Magazinen abgelehnt.

Jetzt nachdem Ina wieder abgereist war, wwar Heike am Nachmittag wieder einige Stunden allein zu Hause, bis Holger Feierabend machte. Sie musste an Emilio denken, die letzten Tage, als Ina noch zu Hause hatte sie ihn sozusagen ausgesperrt.

Heike hatte ein schlechtes Gewissen und streifte durch den Garten. Sie blickte immer wieder mal herüber zu den Nachbarn, aber leider ließ sich Emilio nicht blicken.

Doch dann an einem Montagnachmittag, an diesem Tag hatte das Restaurant der Eltern geschlossen, sah sie Emilio mit seinen Eltern, Marta und Leon und Martas Eltern Rosaria und Jorge im Garten herumtollen.

Man hatte sich mittlerweile bekannt gemacht und Heike wusste, dass Jorge, vom Typ ein waschechter spanischer Macho, so um die 60 Jahre, seiner Tochter Marta, 30 Jahre, das Lokal, das er aufgebaut hatte, vor wenigen Jahren vererbt hatte, um das Rentnerleben mit seiner noch recht jungen Frau zu genießen.

Seine Frau Rosaria, war einige Jahre jünger. Sie hatte Marta bereits mit 17 zur Welt gebracht und war genauso alt wie Holger, also nur 4 Jahre älter als Heike.

Im Gegensatz zu ihrem Mann, war sie eine ruhige sehr sanfte und zurückhaltende Person, die viel lachte und sich gerne mit ihrem Enkel Emilio beschäftigte. Rosaria hatte eine künstlerische Ader. Sie töpferte und malte und kümmerte sich dann doch nicht so ausgiebig um Emilio, wie sich Marta das von ihrer Mutter gewünscht hätte und so hatte der Nachbarsjunge den Kontakt zu Heike geknüpft.

Martas Mann, Leon, Anfang 30, war eine Augenweide. Er erfüllte vom Äußeren geradezu das Klischee eines Latinlovers. Im Gegensatz zu seiner temperamentvollen Frau, die sich sehr gut mit ihrem Vater verstand, hatte er eher einen Draht zu seiner sanften Schwiegermutter, da ihm das gockelhafte Gebaren seines Schwiegervaters zuwider war.

Heike mochte die neuen Nachbarn, man siezte sich noch, aber sie hatte Jorge schon einige Male beim Schwatz im Garten zu verstehen gegeben, dass sie ihn mit seinem Machoallüren nicht besonders ernst nahm. Heike machte das aber auf eine freundliche sympathische Art, so dass Jorge, das als Flirten verstand und er ihr oft anerkennende Blicke zuwarf, die schon leicht anzüglich waren, weil er ihren Körper dabei so unverhohlen musterte.

Heike empfand das als Kompliment und dachte sich, dass dieser feurige Spanier sicher nichts anbrennen lassen würde.

Als Heike die ganze Familie jetzt so im Garten beobachtete, fiel ihr ein, dass Emilio ihr erklärt hatte, dass sie zu Hause auch gerne alle nackt zusammen seien. Heike stellte sich Jorge und Leon nackt vor und sie spürte, wie der Gedanke sie erregte.

Sicher machte der schlanke, drahtige Jorge auch mit 60 noch eine gute Figur ohne Kleidung. Seine leicht graumelierten Haare und das sehr kantige männliche Gesicht machten ihn insgesamt zu einer sehr attraktiven Erscheinung. Sein Schwiegersohn, Leon, hatte dagegen etwas weichere Züge, volle, schulterlange pechschwarze Haare und einen viel dunkleren Teint als der Rest der Familie. Auch Leon war schlank aber doch um einiges größer und athletischer als sein Schwiegervater.

Doch auch die Frauen empfand Heike sehr attraktiv. Marta, hatte viel von den kantigen, strengen Gesichtszügen ihres Vaters geerbt, aber mit ihren hohen deutlich hervortretenden Wangenknochen, den großen dunklen Augen, den vollen sinnlichen Lippen und den von ihrer Mutter geerbten fast schwarzen lockigen Haaren, die sie recht lang, heute zu einem Pferdeschwanz gebunden trug, war sie ein echter Hingucker.

Marta war mit 1,82 cm fast so groß wie ihr Mann, sie hatte recht große Brüste und einen schönen Apfel-Po.

Rosaria sah man an, dass sie Martas Mutter war oder vielleicht sogar die Schwester hätte sein können. Ihre Gesichtszüge weniger kantig und wirkten weniger streng. Augen, Lippen und Haare hatte sie aber offensichtlich der hübschen Tochter vererbt. Sie trug die dunkle Lockenpracht offen, bis hinab über ihre Schulterblätter. Rosaria war knapp 1,70 cm und ihre vollen Brüste wirkten an ihrem zierlicheren Körper sehr gewaltig.

Alle trugen kurze Shorts, die ausnahmslos schöne braune Beine zeigten. Die Männer trugen dazu luftige Hemden und die Frauen trägerlose Tops unter denen BHs die kräftigen Oberweiten bändigten.

Immer noch in Gedanken daran, wie die Nachbarn wohl nackt aussehen würden, war Heike nun an die Grundstückgrenze herangetreten. Emilio, ihr kleiner Freund, entdeckte sie zuerst und kam auf sie zu gestürmt.

Schnell versammelte sich die ganze Familie um sie herum und Martas bedankte sich, dass sie sich so gut und gerne um Emilio kümmere. Alle Beteiligten waren sich darüber einig, dass man nun doch vom „Sie“ zum „Du“ übergehen solle.

Heike, freute sich darüber und gestand, dass es ihr wirklich nichts ausmache, Emilio sei so ein ruhiges und zufriedenes Kind.

Jorge, untermauerte den Dank seiner Tochter und umarmte sie. Heike spürte, wie seine Hände ihren Körper scannten. Da sie ja nur mal kurz im Garten schauen wollte, hatte sie nichts weiter an als ein kurzes dünnes Sommerkleidchen. Bei ihren kleinen Brüsten konnte sie dabei auch gut auf einen BH verzichten, was für sie in ihrer Freizeit im Sommer auch üblich war.

Da sie sich das Sommerkleid nur mal schnell über ihren nackten Körper gezogen hatte, trug sie auch kein Höschen. Die erfahrenen Hände des Spaniers hatten das sehr schnell bemerkt und sie hatte den Eindruck er habe ihr sogar leicht in den Hintern gekniffen.

Rosaria und Marta hatten das anscheinend nicht bemerkt oder wollten es nicht bemerken. Doch Leon ließ sie nicht aus den Augen und sie spürte seine glühenden Augen, die ihre jetzt steifen Nippel, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, anstarrten.

Heike wurde ganz warm und in ihrem Schoß spürte sie ein erregendes Kribbeln. Was waren das nur für sexgierige Männer. Beide hatten sie Frauen, nach denen sich andere die Finger lecken würden und nun zogen sie sie mit ihren Blicken aus.

Heike erwachte erst aus ihrem Tagtraum, als Emilios Stimme wieder zu ihr drang. „Heike ich mache ab heute Urlaub. Ich fahre nachher mit meiner Tante und mit meinem Onkel und meiner Cousine nach Spanien zu der anderen Oma. Dort machen wir zwei Wochen Urlaub. Die anderen hier haben aber keine Zeit, wegen dem Restaurant“ fügte der Junge noch hinzu.

„Na, da werde ich dich aber vermissen“ lachte Heike und freute sich mit Emilio über dessen Vorfreude.

„Ja, wir müssen dann auch mal los“, forderte Rosaria ihren Enkel auf, seine Sachen zu packen. Und an Heike gewandt ergänzte sie: „Ich fahre ihn nur schnell zu Leons Bruder, ans andere Ende der Stadt und bin dann gleich wieder hier. Vielleicht sehen wir uns ja dann noch“.

„Ja sehr gerne und Dir wünsche ich einen schönen Urlaub“ rief Heike Emilio zu, der ihr zuwinkte und zu seiner Oma in das Auto stieg.

Als das Auto abfuhr, machte Marta den Vorschlag, der Hitze im Garten zu weichen und es sich im schattigen Wohnzimmer gemütlich zu machen.

Heike war dazu eingeladen und Jorge bot ihr gentlemanlike seinen Arm an.

Im schattigen Wohnzimmer angekommen, verabschiedete sich Marta in die Küche und Heike war nun allein mit Jorge und Leon.

Leon wandte sich an seinen Schwiegervater: „Jorge, wir können uns nun endlich wieder nackt machen. Unsere Nachbarin ist es ebenfalls gewohnt zuhause nackt zu sein, wie sie uns schon bestätigt hat“

Damit hatte Heike nun nicht gerechnet, aber sie konnte auch nicht widersprechen und bevor sie irgendetwas sagen konnte, hatten beide Männer ihre Shorts abgestreift, unter denen sie nichts weiter trugen.

Ihre langen braunen Pimmel schauten unter den Hemden hervor, die sie sich nun aufknöpften und ebenfalls zur Seite legten.

Splitternackt standen Jorge und Leon nun vor ihr. Sie schaute sich die beiden attraktiven Spanier genau an. Beide trugen kein Haar am Körper, ihre Haut war gebräunt und die leicht zuckenden Ruten und die vollen runden Hoden, erregten Heike sehr. Dennoch war sie verlegen und schluckte trocken.

„Nun aber raus aus dem Fummel, Frau Nachbarin“ forderte Leon sie bestimmend auf.

Heike kam dem nach, zog ihr kurzes Kleidchen ein wenig hoch, so dass sie es am Saum greifen konnte. Sie zog es sich mit einer eleganten Bewegung über den Kopf. Nun stand auch sie splitternackt im Wohnzimmer der Nachbarn.

„Habe ich schon mit den Händen erkundet, dass sie nichts drunter anhat“ grinste Jorge seinen Schwiegersohn an. Der kam auf Heike zu und zog ihr am linken Nippel „Schau nur Jorge, sie ist schon richtig erregt. Anscheinend haben sie unsere nackten Ruten nicht erschreckt. Ihre Fotze ist blankrasiert oder gewachst, schau nur wie lang ihr feuchter Schlitz ist und wie die inneren Schamlippen nach außen drücken“ machte Leon seinen Schwiegervater auf den nackten Körper von Heike aufmerksam.

Heike war sehr erregt und ließ sich die Erkundung ihres Körpers gefallen. Als nun beide Männer dicht an sie herantraten, griff sie die halbsteifen Schwänze und fragte Jorge und Leon. „Was sagen denn Eure Frauen dazu, wenn ihr Euch an der Nachbarin vergreift?“

Die Antwort kam von Marta, die nun ebenfalls splitternackt von der Küche aus, das Wohnzimmer wieder betrat. „Die Frauen bei uns freuen sich über Frischfleisch genauso wie die Männer. Wenn du deinen Mann mitbringst, dann haben wir doch auch etwas davon“

Marta, stellte sich zwischen die beiden Männer und Heike konnte den nackten Körper der großen schlanken Nachbarin bewundern.

Marta hatte große Brüste, die ein wenig nach unten hingen. Sie hatte sehr große dunkelbraune Warzenhöfe. Im Durchmesser sicher knappe 10 cm, aus denen dicke und auch sehr lange knubbelige Zitzen hervorstachen. Unter ihrem flachen muskulösen Bauch wölbte sich ihr nackter Venushügel, darunter dicke wulstige Schamlippen, die noch etwas dunkler als ihr leicht bronzener Hautton waren.

Ihre Scham war ebenfalls feucht und klaffte leicht auf, Heike sah einen dicken Kitzler, der am oberen Ende ihres nassen Schlitzes vorwitziges das Köpfchen rausstreckte.

Heike war klar, Marta hatte in der Küche nicht nur Kaffee aufgesetzt und sich entkleidet, sondern sich ganz offensichtlich auch ihre saftige Fotze bereits verwöhnt.

Marta ging zu ihrem Vater, küsste ihn wie eine Geliebte, nahm dessen Schwanz aus Heikes Hand und begann ihn zu wichsen. „Hallo Heike, na gefalle ich Dir?“ wandte sie sich an die Nachbarin, die ihren Körper von oben bis unten musterte.

Heike fühlte sich ertappt und errötete ein wenig. „Hey, ist doch ok, Du gefällst mir außerordentlich gut und meinen Männern auch wie du siehst und fühlen kannst. Leon ist ganz geil auf kleine stramme Titten“ fügte Marta ihren Mann knuffend hinzu.

An ihren Mann gewandt, forderte sie diesen auf: „Nimm dir unsere Nachbarin, du wolltest doch schon immer mal ihre kleinen Titten fühlen“

Leon wurde etwas verlegen. Schaute Heike in die Augen, die nickte ihm aufmunternd zu, als er sich herabbeugte, um an ihren Zitzen zu saugen.

Heike schaute dem andern Paar nach. Marta dirigierte ihren Vater aufs Sofa und hockte sich mit dem Rücken zu ihm auf dessen steifen Knüppel.

„Deine Frau fickt mit ihrem Vater?“ wollte sie von Leon wissen. Der unterbrach sein Saugen an Heikes Titten. „Ja, schon lange vor mir, aber sie mag es auch sehr, wenn wir sie beide besteigen“

Marta hatte die Unterhaltung zwischen Heike und ihrem Mann mitbekommen und als der Schwanz ihres Vaters jetzt in voller Länge in ihr steckte, rief sie Heike zu, dass sie über Familiensex doch gut Bescheid wisse. Dabei griff sie nach der Fernbedienung und auf dem Bildschirm war zu sehen, wie Heike den Schwanz von ihrem Mann ihrer Tochter Ina in die Fotze schob.

Heike blieb der Mund offen stehen, dass Leon mittlerweile mit seiner Zunge von ihren Titten herab bis zu ihren nassen Schlitz geleckt hatte, bemerkte sie wegen der Schockstarre nicht.

„Nun hab mal keine Angst, die Aufnahmen hat Emilios Modellhubschrauber gemacht und außer uns bekommt die auch niemand zu sehen. Wenn wir nicht gewusst hätten, dass du auch Familiensex treibst, hätten wir das hier nicht inszeniert“ keuchte Marta, die den langen braunen Schwanz ihres Vaters jetzt im wilden Galopp ritt, wobei ihre vollen Brüste auf und ab wippten.

Heike gab sich damit zufrieden, außerdem erregte sie das Leckspiel von Leon nun sehr. Sie zog ihn an den Haaren und bat ihn, ihr seinen Schwanz zu verpassen.

„Kommt rüber, Heike du kniest dich auf alle Viere hier vor meinen Schoß und leckst Daddy die Eier und mir den Kitzler während Leon dich von hinten, wie eine Hündin deckt.

Dass du dich nicht ekelst eine Fotze zu lecken, das haben wir ja auf einem anderen Video auch schon gesehen. Deine Tochter hat dabei geschnurrt wie ein Kätzchen im Sonnenschein“ führte Marta jetzt Regie.

Heike fühlte sich unwohl darüber, dass diese Nachbarn alles von ihrem aktuellen versauten Familienleben wussten. Aber noch bevor sie lange darüber nachdenken konnte, spürte sie wie Leons dicke Eichel über ihre nassen geschwollenen Schamlippen rieb.

Sie war der Aufforderung von Marta gefolgt und kniete auf allen Vieren vor dem fickenden Vater/Tochter-Paar auf dem Teppich. Nie hätte sie sich heute Morgen träumen lassen, dass einer ihrer versautesten erotischen Fantasien „sie zwischen zwei geilen Schwänzen“ noch heute in Erfüllung gehen würde.

Auch wenn ihr von einer der Schwänze nur der untere Ansatz des Schaftes und die drallen Hoden für ihren Mund zur Verfügung standen.

Noch bevor Leon seine stramme Rute in voller Länge in ihr nassen Fickloch versenkt hatte, lutschte sie an Jorges Eiern, die bereits vom Muschisaft seiner Tochter überflutet wurden. Mit ihrer Nase drückte sie dabei auf Martas dicken Kitzler. Tochter und Vater stöhnten auf, als sie das Gesicht ihrer Nachbarin an ihren Geschlechtsteilen spürten.

Dann klopfte Leons Eichel an ihrem Muttermund an, und sie spürte den harten, dicken und langen Schwanz des jungen Spaniers, wie er ihr enges Fickloch voll ausfüllte. Nun war es Heike, die ihre Leckspiele an Jorges Eiern unterbrach und laut aufstöhnte.

Leon beugte sich weit herab auf ihren Rücken und griff nach ihren strammen Brüsten. „Ahhh, ist das herrlich diese kleinen, immer noch recht straffen Titten in den Händen zu kneten. Deine Zitzen sind richtig fest. Mich macht das richtig geil und dein Hintern ist eine Wucht, rund und fest und deine schmalen Hüften. Wie ein junges Mädchen fühlt es sich an in dein enges Loch zu ficken“ machte Leon Heike stöhnend Komplimente. Er fickte seine Nachbarin mit schnellen festen Stößen wie ein Rüde.

Der Anblick seiner Frau, wie sie wild stöhnend auf dem Schwanz ihres Vaters ritt und ihm dabei den Blick auf ihre vollen schwingenden Brüste bot und ihn mit vor Lust verdrehten Augen ansah, ließ seinen dicken steifen Schwanz noch extra anschwellen.

Noch bevor Leon seine Suppe der Nachbarin und Jorge seinen Samen seiner Tochter in den Unterleib spritzen konnte, stand Rosaria ebenfalls splitternackt im Wohnzimmer.

„Na, konnte die Nachbarin es denn gar nicht abwarten. Wundert mich ja nicht, so wie es bei denen zuhause zugeht, wie wir im Video sehen konnten“ war ihr knapper Kommentar.

Dann hockte sich Rosaria neben die nackte Heike. Ihre schweren Brüste legte sie ihr auf den Rücken, mit einer Hand streichelte sie Heike über den strammen Bauch und ließ sie dann zärtlich nach hinten bis zu ihren Schlitz gleiten. Zwischen Zeigefinger und Daumen versuchte sie den klitschigen Kitzler von Heike festzuhalten. Mit der anderen Hand griff sie ihren Schwiegersohn an den drallen Beutel.

„Fickt sie sich gut die Nachbarin?“ wollte sie von Leon wissen. „Ja, sie ist so herrlich eng und ihre kleinen Brüste erregen mich so“ stöhnte Leon. „Ach Junge, du immer mit den kleinen Brüsten, schau mal hier auf ihren Rücken, gefällt dir mein Euter denn nicht?“

„Doch, doch, deine großen braunen Warzen und die Zitzen, die noch länger und dicker sind als die deiner Tochter machen mich auch immer wieder scharf, aber die kann ich ja auch jederzeit haben, Aber diese kleinen Tittis sind mal was ganz Neues“ stöhnte Leon mit kehliger Stimme, denn er stand kurz vor dem Höhepunkt.

Heike ließ den strammen Hoden von Jorge aus ihren Mund flutschen und nahm ihre Nase fort von Martas Kitzler. Sie streckte ihren Kopf nach hinten und sah dabei direkt auf Rosarias klaffende Spalte, wie sie mit leicht gespreizten Beinen neben ihr hockte. Auch die reife Spanierin war blank rasiert.

„Leon, du kannst mir deinen Samen auch gerne auf Po und Rücken spritzen. Ich habe nicht mehr so lange Zeit, Holger kommt in einer halben Stunde nach Hause und ich möchte ihn schonend auf das hier vorbereiten. Vollgesamt kommt dabei dann sicher nicht so gut an“ bat Heike ihren Stecher, ihr seinen Samen nicht in die Fotze zu pumpen.

„Nix da, Leon pump sie voll, ich schlecke sie dann sauber, möchte mich hier auch beteiligen“ machte Rosaria Heikes Bitte zunichte.

An Heike gewandt fügte sie hinzu: „Und wenn mein Mann unsere Tochter besamt hat, dann leckst du der Marta die Suppe raus. Ist das ok für Dich?“ vergewisserte sich Rosaria bei Heike.

„Ja ok, so geht das auch“ stöhnte Heike, die nun spürte wie Leon sich mit lautem Brunftschrei in ihr ergoss.

Ihr Lecken an Jorges Hoden und das Reiben mit ihrer Nase an Martas Kitzler hatte Heike wieder fortgesetzt.

Immer mehr vom geilen Muschisaft der jungen Spanierin ergoss sich über den Hoden ihres Vaters. Dann bemerkte Heike, wie Marta am ganzen Körper zitterte, mit beiden Händen in die Oberschenkel ihres Vaters krallte und laut stöhnend bei ihrem Höhepunkt einen dicken Schwall ihres Geilsaftes Heike in den Mund spritzte.

Heike hatte ähnliches beim Fotzenlecken ihrer Tochter erfahren und schluckte gierig den Saft der jungen Nachbarin.

Angestachelt durch den Höhepunkt seiner Tochter und das geile Eierlutschen von Heike, schoss nun auch Jorge mit einem heißeren Schrei, seine Vater-Bockmilch in das Tochterfickloch.

Nach einer kurzen Verschnaufpause bat Rosaria die Männer, die Frauen allein zu lassen. Die dominantere Tochter gab ihnen Anweisungen, sich um den Grill zu kümmern, dann könne man heute Abend gemeinsam mit den Nachbarn auf ihrer Terrasse grillen.

Die Männer kamen dem auch sofort nach und nun legte sich Heike auf den Rücken. Marta mit ihrem tropfenden Fickloch hockte sich über ihren Mund und zwischen ihren Beinen begann Rosaria ihr das vollgesamte Fotzenloch auszulutschen.

Nachdem Martas und Heikes Löcher im Großen und Ganzen sauber geleckt waren, lagen die Frauen noch eine Weile streichelnd und küssend beieinander, so dass jede den Geschmack von Jorge und Leon auf ihren Lippen und Zungen schmecken konnte.

„So ich muss nun aber los“ erhob sich Heike mit wackeligen Beinen. „Bringst Du Deinen Mann heute Abend mit zum Nackt-Grillen?“ hakte Rosaria nach. „Na klar, so geil wie der jetzt immer ist, seit er mit unserer Tochter gefickt hat, muss ich den sicher nicht lange überreden“ lachte Heike. Sie bat Leon dann noch um eine Kopie des Videos, das der Helikopter in ihrem Wohn- und Schlafzimmer gefilmt hatte. Leon überreichte ihr einen USB-Stick und gab ihr auch den Helikopter mit: „Wäre schön, wenn du festhältst, wie Du Deinem Mann es beibringst was hier heute war und zukünftig möglich ist“ lachte Leon. Heike übernahm mit einem frechen Grinsen und einem Dank für den schönen Fick den Modellhubschrauber.

Schnell streifte sie das Sommerkleidchen wieder über, zwar war man auf der Terrasse vor neugierigen Blicken der anderen Nachbarn geschützt, nicht aber in den Gärten, in die die andere Nachbarn von ihren Balkonen und Terrassen Einblick hatten.

Zuhause angekommen, platzierte Heike den Helikopter auf der Kommode im Schlafzimmer und stieg unter die Dusche. Sie wollte ihren Mann möglichst sauber gegenüber treten. Unter dem warmen Duschstrahl gurgelte sie, um den Spermageschmack der Männer aus der Nachbarschaft loszuwerden.

Heike war noch dabei sich abzutrocknen, als Holger nach Hause kam. Aufgekratzt wie jeden Nachmittag seit der letzten Woche, rief er nach ihr: „Na, wo ist die Stute denn, der Deckhengst hat das Rohr schon ausgefahren“

„Komm hoch zu mir du geiler Bock. Heute sind wir im Schlafzimmer. Wir haben was zu bereden“

Holger stand bereits splitternackt mit wippender Rute im Hausflur. Nackt stapfte er die Treppe hoch. Er dachte darüber nach, was seine Frau mit ihm wohl im Schlafzimmer zu bereden hatte.

Er hatte ein etwas schlechtes Gewissen. Hatte sie vielleicht seine Pornohefte gefunden, bei denen es reife Frauen immer mit zwei Männern trieben und in denen er Anzeigen angestrichen hatte, bei denen Paare einen Hausfreund suchten. Deswegen würde sie ihm sicher keine Szene machen, denn er hatte sehr wohl schon bemerkt, dass es auch Heike erregt hatte, als Ina ihr Sex mit ihrem Schwiegersohn und dessen Vater in Aussicht gestellt hatte.

Die Badezimmertür stand offen, Heike drehte ihrem Mann den Rücken zu. Sie beugte sich weit nach unten, um ihre Füße abzutrocknen. Ihre geschwollenen Schamlippen drückten sich zwischen ihren Oberschenkeln nach hinten raus und begrüßten so ihren Mann.

„Wow, das nenne ich eine Einladung“ freute sich Holger, trat hinter seine Frau und drückte seine Eichel leicht an die Schamlippen. „Oh Schatz, deine Fotze ist aber dick geschwollen, hast du dir die ganze Dildosammlung vorgenommen?“ wollte Holger von seiner Frau wissen.

„Nein, bitte nichts reinstecken“ zog Heike ihren Hintern energisch zurück. „Ich habe dir doch gesagt, wir müssen reden. Das war der Leon von nebenan. Komm mit ins Schlafzimmer, ich möchte dir alles dazu erzählen“ schob sie ihren nackten Mann vor sich her zum Schlafzimmer, wo sie sich auf dem Bett dicht an ihn kuschelte und seinen steifen Pimmel zärtlich mit ihren Händen verwöhnte, während sie ihm alles haargenau über ihre drei Stunden bei den Nachbarn berichtete.

„Oha, das sind ja Aussichten. Und wir gehen heute Abend zu denen rüber und ich kann dort Marta und Rosaria ficken?“ fragte Holger mit ungläubigem Ton bei seiner Frau nach. „Ja, sie sind schon ganz gespannt auf einen neuen Schwanz“ erklärte ihm Heike dazu.

„Und du hast dem einen den Sack geleckt und dich von dem anderen ficken lassen. Ich kann es kaum glauben, bisher hast du es immer abgelehnt, mit anderen Männern mal was zu machen“ konfrontierte Holger seine Frau.

„Ja, in der vertrauten Umgebung mit den netten Nachbarn, das hat mich schon sehr erregt. So schön stelle ich es mir auch mit unserem Schwiegersohn und seinen Eltern vor“ gestand Heike ihre heutige Erfahrung und ihre Fantasien ihrem Mann.

„Sieh nur wie geil du mich mit deinen Schilderungen gemacht hast. Wie soll ich denn jetzt meinen Druck loswerden“ zeigte Holger auf seinen dicken steifen Schwanz.

„Wie wäre es denn mit einem ganz speziellen Tittenfick?“ bot Heike ihrem Mann an.

„Du weißt doch, dass ich immer sehr lange brauche bis ich dabei abspritze, wenn du dabei deinen Mund nicht einsetzt“ gab Holger zu bedenken.

„Nein bitte nicht mit dem Mund, ich habe den Bauch schon so voll Sperma, da muss ich mich sicher gleich übergeben. Aber ich kann dir ein spezielles Video dazu anbieten, schau mal“ setzte Heike den Player in Gang und Holger konnte verfolgen, wie seine Tochter auf ihm ritt.

„Das sind die Aufnahmen, die der Helikopter gemacht hat?“ wollte Holger wissen und begann dabei bereits vor Erregung seinen Schwanz zu wichsen.

„Ja, und ich habe noch eine Überraschung für Dich. Mach es dir gemütlich, Ich bin gleich wieder da“ vertröstete Heike ihren Mann zunächst und verschwand aus dem Schlafzimmer.

Nur wenige Minuten später kam sie zurück. Sie hatte einen kurzen Schulrock ihrer Tochter an, der zwar sehr eng saß aber doch sehr verführerisch aussah.

Sie sprach ihren Mann, der das Video schauend wichsend auf dem Bett lag, mit einem kindlichen Schmollmund an: „Ohhh Vati, das war schön, als ich Hoppe-, Hoppe-Reiter bei dir machen durfte. Dir gefällt das wohl auch. Dein Schwanz ist ja schon wieder ganz dick und steif, wie in dem Film. Schau mal, bei meinen nackten Tittis stehen die Nippel so lang raus und es zieht so schön. Wenn du mir deinen steifen Pippimax zwischen den Busen reibst, sage ich der Mutti auch nichts vom Hoppe-, Hoppe-Reiterspiel“

„Na dann komm mein Töchterchen, leg dich so hin, dass ich dabei das Video mit dem Hoppe-, Hoppe-Reiterspiel weiterschauen kann. Dann drückst du deine Tittis fest zusammen, so dass mein steifer Puller dazwischen gerieben wird und mach den Mund dabei zu, sonst bekommst du Vatis Samen in den Mund und Mutti riecht das dann“ stieg Holger nur allzu gerne in das Rollenspiel ein.

Es bedurfte nur weniger Schübe zwischen den Brüsten seiner Frau, als Holger voller Inbrunst Inas Namen rufend seine Eierspeise seiner Frau zwischen die Brüste und auf den Hals spritzte.

Heike lachte ihren Mann an. „Na mein Schatz, hat er dir gefallen der Tittenfick mit deiner Tochter?“

„Na klar, mein kleines Luder“ lachte Holger. „Und aufgenommen habe ich das auch. Siehst Du, dort steht der Helikopter wieder auf der Kommode“ wies Heike ihren Mann darauf hin, dass auch dieser Vater-Tochter Sex festgehalten wurde.

„Du kannst wann immer du und Ina das möchten mit deiner Tochter machen was du willst, aber ihr müsst es nicht heimlich machen, genauso wenig wie ich dir es verheimlichen würde, wenn ich mal mit jemanden anders ficken möchte oder gefickt habe“ machte Heike ihrem Mann klar, dass ihr Sexleben nun neue Impulse bekommen hatte.

Frisch geduscht, mit einer Flasche gekühlten Sekt und dem Modellhubschrauber betraten Holger und Heike nur in leichte Bademäntel gehüllt die Terrasse ihrer Nachbarn.

Zu viert und nackt erwarteten sie bereits ihre Gäste. Sofort entledigten sich auch Holger und Heike der Bademäntel und mit Küsschen rechts uns Küsschen links, bzw. einem freundschaftlichen Händedruck begrüßte Holger die Nachbarn und bot ihnen das Du an.

Marta sah, dass Holger den Modellhubschrauber mitgebracht hatte. „Na, dann weißt du ja Bescheid, dass wir Euch eben noch beobachtet haben. Seit wann bist du denn so scharf auf eure Tochter?“ stellte sie Holger zur Rede.

Holger hatte mit so etwas gerechnet, nachdem ihm seine Frau über das wilde Treiben der Nachbarn informiert hatte und antwortete Marta ganz ruhig und souverän: „Erregen tut sie mich, seit ihr Körper sich zur Frau entwickelt hat. Sex hatte ich aber letzte Woche das erste Mal mit ihr und meine Frau war dabei und hat ausdrücklich zugestimmt. Wie ihr ja gesehen habt, hat sie uns dabei tatkräftig unterstützt“

An Heike gewandt machte Rosaria ihr ein Kompliment: „Das mit dem Rollenspiel und dem Schulmädchen-Rock war eine Superidee. Schau nur bei unseren Männern haben sich dabei die Ruten aufgerichtet“ machte sie Heike darauf aufmerksam, dass Leon und Jorge, die beide am Grill standen, ihre Ruten ausgefahren hatten.

Heike schaute herüber zu den dicken Pimmeln der Nachbarn. Ja, das waren wirklich wunderschöne Fickgeräte, so wie der von ihrem Mann auch. Aber schon allein bei der Vorstellung, dass einer der dicken Eicheln ihre geschwollenen Schamlippen aufdrücken würde, ließen sie spüren, dass Leon sie einwenig wund gefickt hatte.

„Wenn ihr schon jeden Tritt und Schritt in unserem Schlafzimmer verfolgt habt, darf ich dann auch mal sehen, wie ihr es heute Nachmittag mit meiner Frau getrieben habt?“ wollte Holger nun wissen.

„Ja sicher, wenn wir unsere Würstchen hier verzehrt haben, gehen wir rein ins Wohnzimmer und zeigen dir das gerne. Ich denke auch, dass wir uns in Zukunft gegenseitig Online zuschauen, wenn Euch das Recht ist. Sollte man das mal nicht wünschen, kann man die Kamera ja abdecken. Wobei ich allerdings der Meinung bin, dass das nicht notwendig sein wird“ machte Jorge einen Vorschlag, dem Heike und Holger gerne zustimmten.

Als sie dann gemeinsam nackt im Wohnzimmer saßen, Holger zwischen seiner Frau und Rosaria und Marta zwischen ihrem Mann und ihrem Vater, starrte Holger gebannt auf die Szenen des Nachmittags.

Sein Schwanz reckte sich dabei steif in die Höhe. Rosaria griff nach ihm und begann ihn zu wichsen. Heike hatte ihren Kopf auf die Schulter ihres Mannes gelegt, schaute der Wichshand von Rosaria gedankenverloren zu und spielte dabei zärtlich an den Brustwarzen ihres Mannes.

„Es gefällt Dir deiner Frau zuzuschauen, wie andere Männer sie ficken?“ fragte Rosaria, weiter Holgers Schwanz wichsend, ihren Sitznachbarn. „Ja, sehr sogar und das was du mit meinem Schwanz machst auch“ stöhnte Holger.

„Beí uns ist das auch so. Schau rüber, mit welch geilem Gesichtsausdruck mein Mann uns zuschaut und dabei wichst unsere Tochter seinen Schwanz und den von ihrem Mann“ machte Rosaria Holger auf das Geschehen in der gegenüberliegenden Sitzgruppe aufmerksam.

„Oh ja, das ist so geil, wie die Marta ihren Vater wichst. Seit wann haben die beiden denn Sex zusammen?“ wollte Holger nun wissen.

„Seit Marta ihre Sexualität entdeckt hat. Sie hat uns bespannt und dabei masturbiert. Wir haben sie dabei erwischt und ich habe sie zu uns ins Bett geholt. Wann Jorge sie dann das erste Mal richtig gefickt hat, weiß ich schon gar nicht mehr. Aber seitdem hat es nicht mehr aufgehört“ gestand Rosaria, wie es bei ihnen dazu gekommen war.

„Ich habe meine Tochter bisher nur einmal gefickt, Das habt ihr ja bereits im Video gesehen. Aber sie hat uns zu ihrer Hochzeitsfeier eingeladen. Das soll eine Familienorgie werden, bei der wir, die Eltern des Bräutigams und die Trauzeugen, ein befreundetes Paar, alle zusammen ohne Tabus ficken“ erzählte Holger etwas über die Hochzeitspläne seiner Tochter.

„Wow, da geht es dann ja noch wilder zu als bei unserer Hochzeit“ stellte Marta mit einem Blick zu ihrem Mann fest.

„Ich will dich jetzt ficken Rosaria“ forderte Holger die reife Spanierin auf. „Ja gerne, aber hast du auch deine Frau gefragt?“ wollte Rosaria wissen.

„Das ist schon ok. Mein Mann hat ja noch was nachzuholen, Ich schaue Euch gerne zu und lasse mich oral verwöhnen, Meine Pussy brennt noch etwas von Leons wilden Stößen“ ermunterte Heike Rosaria und ihren Mann.

„Na dann komm und fick mich von hinten“ übernahm Rosaria die Führung und kniete vor dem Sofa, auf dem sie soeben noch gesessen hatte und streckte ihren runden Hintern Holgers steifen Pimmel entgegen.

Noch bevor Heike sich auf dem Sofa vor Rosarias Kopf setzen konnte, um sich von der Fickpartnerin ihres Mannes die Fotze lecken zu lassen, kam Jorge, der sich ausnahmsweise einmal von seiner Tochter trennen konnte, zu Heike herüber, und bot ihr seine Zunge an. Heike freute sich darüber und drückte den Kopf des sonst so dominanten Mannes fest auf ihre klaffende geschwollene Spalte. „Ja, leck mich du geiler Tochterficker“ forderte Heike Jorge auf, sie mit der Zunge und dem Mund zu verwöhnen.

Nun kamen auch noch Marta und Leon zur Sitzgruppe herüber. Leon setzte sich auf die andere Seite neben dem Kopf seiner Schwiegermutter. Vor ihm kniete seine Frau und lutsche ihm den steifen Stängel.

„Na, Schatz das kommt selten vor, dass wir beide zusammen Sex haben, wenn deine Eltern bei uns sind“ bemerkte Leon, der den Pferdeschwanz seiner Frau in der Hand hatte und ihren Kopf vor und zurück über seinen steifen Riemen schob.

„Wie meinst du das denn jetzt?“ hakte Holger mit angestrengter Stimme nach, weil ihm die Stöße in Rosarias gutgeölte Futt so ziemlich alles abverlangten.

An unseren freien Tagen, wenn wir zu viert zusammen sind, ficken meist nur Jorge und Marta und ich und Rosaria zusammen, das hat sich in der Familie so eingespielt“ klärte Leon Holger auf.

„Und wie war das für Dich als du erfahren hast, dass deine Frau mit ihrem Vater fickt?“ wollte Holger nun auch noch wissen.

„Ganz ehrlich, es hat mich sehr erregt, als mir Marta das am Anfang unserer Beziehung gestanden hat. Ich weiß es noch wie heute. Ich hatte gerade meinen Antrittsbesuch bei Rosaria und Jorge beendet und Marta und ich saßen im Auto auf der Heimfahrt.

Meine Frau hatte bemerkt, dass mich die sehr freizügige Kleidung ihrer Mutter irritiert und erregt hatte. Sie fragte mich, ob ich mir Sex mit ihrer Mutter vorstellen könnte. Sie sah meinen ungläubigen Blick und forderte meine Positionierung ein. Ich stotterte dann, immer noch von Rosarias nackten Brüsten unter der dünnen Bluse wie hypnotisiert, dass ich mir das vorstellen könnte.

Dann sagte sie, ich könne das gerne haben, wenn es mir nichts ausmachen würde, dass sie nun auch weiterhin, auch nach unserer Hochzeit, mit ihrem Vater ficken könne. Sie sah mein fragendes Gesicht aber auch meinen steifen Schwanz in der Hose und sie lachte laut und jubelte: „Ja, es macht dich geil, wenn du dir das vorstellst, das ist klasse, nun können wir heiraten“.

Auf der Heimfahrt erfuhr ich dann, dass sie schon seit Jahren mit ihren Eltern durch die Betten turnt, Sie hat dann noch an diesem Abend ihre Eltern darüber informiert, dass ich beim Familiensex dabei sei und wir nun die Hochzeit planen würden.

„Auf meine Frage, wann ich denn die Schwiegermutter ficken dürfe, erklärte mir meine Frau, dass es soweit sei, wenn sie meine Schwiegermutter sei, in der Hochzeitsnacht.

Und so kam es dann auch, nachdem wir zum Ende der Feier in unserem Bett lagen, ließen uns Jorge und Rosaria zwei Stunden Zeit, dann kamen sie nackt und aufgegeilt in unser Bett.

Jorge schob seinen steifen Pimmel ohne weitere Vorbereitung seiner Tochter in die von mir besamte Fotze und bedankte sich bei mir, dass ich sie so gut für ihn vorbereitet hatte.

Rosaria hat mir die noch verklebte Pfeife wieder steif geblasen und mich in dieser Nacht so lange geritten, bis ich ihr noch zweimal meine Suppe rein gespritzt hatte.“ beendete Leon seine Schilderung zu dem Beginn des Familiensex in der spanischen Familie.

Holger hatten die Schilderungen des jungen Spaniers sehr erregt. Er spürte, wie sein Schwanz im engen Futteral von Rosaria zu zucken begann. Rosaria hatte sich beim Hundenummernfick mit Holger mit Hilfe ihrer Finger an ihrem Kitzler schon zweimal zum Höhepunkt gefingert. Der dicke kräftige Schwanz des potenten Nachbarn füllte sie sehr gut aus.

Während Holger seinen Samen in die ebenfalls 47-jährige Spanierin spritzte, konnte er sich nicht vergreifen seine Finger über den knackigen Hintern der Tochter zu führen, die neben ihm auf allen Vieren kniete und den Schwanz ihres Mannes bis zum Anschlag in der Kehle hatte.

Auf der anderen Seite neben Holger, quiekte seine Frau mit erregter Stimme zu den oralen Verwöhnkünsten von Jorge. „Pahh, deine Frau hat ein geiles nasses Loch, da kann ich ja gar nicht genug von bekommen, die squirtet so viel Muschisaft, dass man glauben könnte, sie pisst einem in den Mund“ kommentierte Jorge an Holger gewandt, die Nässe von Holgers Frau, die dieser nur allzu gut kannte.

Nach dieser ersten Runde stärkten sich die drei nackten Paare an dem übrigen Grillgut und den Salaten.

„Es war sehr schön mit Euch. Ihr passt gut zu uns. Schön wenn man so gleichgesinnte Nachbarn hat“ stellte Marta fest.

Auch Heike lobte den Abend in dieser geilen kleinen Familiengruppe. Rosaria ergänzte dann, dass es doch schön sei, wenn Heike und Holger auch mal Ina und Lukas mitbringen würden.

Holger bestätigte, dass er das gerne mal organisieren würde. Rosaria stand dann auf und kramte in einem großen Korb.

„Schaut mal, ich habe euch ja schon erzählt, dass ich gerne töpfere und ich möchte Euch gerne diese selbstgefertigten Geschenke überreichen“ erklärte Rosaria in dem sie zwei schwarz lasierte ca. 30 cm hohe Pyramiden auf den Tisch stellte. Auf jeder Seite war am oberen Ende der vier Dreiecke ein ca. 5 cm kreisrundes Loch.

„Sind das Aschenbecher oder Blumenvasen?“ vermutete Holger. „Moment mal“ sagte Heike. „Ich habe das doch schon irgendwo gesehen?“ dabei schaute sie sich in der Wohnung um und erkannte eine ebensolche Pyramide auf dem Sideboard.

„Sehr gut, lobte sie Leon. Dabei nahm er eine der Pyramiden und entlockte ihr, indem er die obere Hälfte anhob, das Geheimnis.

Auf dem Sockel der Pyramide waren vier Miniaturkameras angebracht, deren winzigen Objektive auf die kreisrunden Öffnungen des Oberteils ausgerichtet waren.

„Mit diesen Geschenken verschafft man allen, die die IP-Adresse der Cams kennen, vorausgesetzt die Cams sind per W-LAN mit dem Internet verbunden, einen kompletten Rundumblick vom Standort der Kamera ausgehend“ erklärte Leon die technische Raffinesse dieser hübschen Geschenke.

Marta sah die zweifelnden Blicke von Holger und Heike und ergänzte: „Wenn ihr die bei Euch aufstellt, sie mit dem Internet verbindet und ihr uns die IP-Adresse mitteilt, können wir jederzeit sehen und wenn wir wollen auch aufzeichnen was ihr so treibt. Dann sind wir nicht mehr darauf angewiesen, dass Emilio seinen Helikopter bei Euch vergisst“.

„Ok, das verstehe ich jetzt“ erklärte Holger „Wir bekommen zwei, damit wir eine im Wohn- und eine im Schlafzimmer aufstellen.“

„Nein“, ergänzte nun Leon. „Die andere ist für Eure Tochter und den Schwiegersohn. Eure Pyramide könnt ihr jeweils in das Zimmer stellen, wo es was zu sehen gibt. Die Dinger sind ja kabellos, die Akkus im Sockel halten mindestens ein Jahr.“

„Das ist ja irre, dann kann ich mein Mädchen immer sehen, auch wenn sie weit weg ist“ kam Holger zu einer für ihn wichtigen Erkenntnis. „Ja, wenn die Kamera richtig aufgestellt wurde, mit dem Internet verbunden ist und du die IP-Adresse kennst“ stellte Rosaria noch einmal klar, dass man auf der anderen Seite schon jemanden brauchte der mitmacht.

„Aber von dem Helikopter wussten wir ja auch nichts“ hakte Holger nach. „Nein, der war ja auch bei der kurzen Distanz zwischen unseren Häusern mit unserem Internet verbunden“ klärte Leon seinen Nachbarn auf.

Nun war es Heike, die nachhakte: „Und das wilde Treiben heute hier, hat das eure Kamera aufgenommen?“

„Oh ja, das stellen wir euch auch gerne zur Verfügung“ überreichte Leon Heike einen weiteren Stick.

„Auf dem Stick steht übrigens auch die IP-Adresse unserer Cam. Wir nehmen sie immer mit in das Zimmer wo etwas los ist. So könnt ihr uns jetzt gerne immer live zuschauen beim Sex in der Familie“ machte Leon seinen Nachbarn deutlich, dass sich die spanische Familie einen tabulosen Umgang mit Heike und Holger wünschte.

„Prima, vielen Dank, das sind ja richtig tolle Aussichten, bedankten sich Heike und Holger bei den Nachbarn.

„Ich möchte jetzt nach Hause“ hakte sich Heike bei ihrem Mann ein. „Ich kann jetzt doch wieder einen Schwanz gebrauchen und das möchte ich mit dir zuhause genießen“ outete sie sich gegenüber allen Anwesenden.

„Mhhhhh, das ist ein tolles Angebot, da kann ich nicht widerstehen. Aber ich denke wir nehmen nochmal den Helikopter mit und lassen unsere Nachbarn auf diese Weise daran teilhaben, Die Cam möchte ich heute nicht mehr aktivieren“ entschied Holger sehr zur Freude der spanischen Familie.

Schnell noch die Bademäntel übergezogen, durch den Garten geschlichen und schon standen Heike und Holger nackt in ihrem Wohnzimmer.

„Richte Du bitte den Helikopter so aus, dass unsere Nachbarn die Couch dort drüben möglichst aus allen Perspektiven sehen können“ stellte Heike ihrem Mann eine Aufgabe, bevor sie kurz verschwand.

Jorge hatte seine nackte Tochter auf dem Schoß und Leon seine nackte Schwiegermutter. Gemeinsam verfolgten sie, was die Kamera des Helikopters auf ihren Bildschirm übertrug.

Noch stand Holger nackt mit halbsteifer Rute, die er gedankenverloren wichste, allein im Wohnzimmer vor der Couch. Dann kam eine weitere Person in das Bild, zunächst sah man sie nur von hinten. Eine zierliche weibliche Person, die schlanken Beine steckten in bunten Gummistiefeln. Auf dem Rücken einen bunten Schulranzen. Die dunklen langen Haare zu zwei Rattenschwänzen gebunden.

Jetzt kam das Mädchen komplett in das Bild und man sah sie von vorne. Es war Heike, wieder als Schulmädchen verkleidet, diesmal komplett nackt bis auf die bunten Kinderstiefel.

„Ina, du kommst aus der Schule und bist nackt, was ist geschehen?“ hörten die Zuschauer in der Nachbarschaft Holgers Frage, aus der man die Erregung in seiner Stimme heraushörte.

„Vati, wir hatten heute Sexualkunde bei einem neuen Lehrer. Der hat gesagt wir können uns alle nackt machen, wenn wir uns das trauen. Wir sind ja zuhause auch oft nackt und da habe ich mal gleich alles ausgezogen“ lispelte Heike mit Kinderstimme.

Die Nachbarn sahen, wie Holgers Rute bei diesem Rollenspiel immer länger und steifer wurde.

„Haben sich denn andere auch noch ausgezogen?“ fragte Holger nach. „Ja, ein paar schon und der Lehrer auch. Er hat uns dann erklärt was ein Penis ist und uns gezeigt, dass ein Penis steif werden kann. Dem Lehrer seiner und von den Jungs, die nackt waren sind die Penisse dann auch gewachsen, als sie uns nackten Mädchen angeschaut haben.

„Und was ist denn nun ein Penis?“ wollte Holger von seiner „Tochter“ wissen.

Heike starrte auf den dicken langen Schwanz ihres Mannes, trat an ihn heran und fasste den mächtigen Bolzen mit beiden Händen an. „Papa, das ist doch dein Schwanz?“ vergewisserte sich das Schulmädchen bei ihrem Vater. „Ja, mein Schatz, aber sag doch, was ist denn nun ein Penis?“ wollte er wissen, ob das Schulkind im Unterricht auch aufgepasst hatte.

„Och, ein Penis ist wie ein Schwanz nur kleiner“ kam die ehrliche Antwort der Kleinen.

Holger grinste und hakte nach: „Und was haben der Lehrer und die Jungs mit ihren Penissen gemacht?“

„Nichts, nur herumgezeigt. Ich habe aber heimlich gesehen, dass die Jungs nach Unterrichtsende ihre Penisse gerieben haben, bis da was raus spritzte, dann sind die Penisse geschrumpft und sie haben die Hosen wieder angezogen.

Der Lehrer hat auch seine Hose wieder angezogen, bei ihm hat man aber eine richtige Beule gesehen.“ berichtete das Schulmädchen ihrem Vater von ihren Beobachtungen aus dem Sexualkundeunterricht.

„Und warum hast du dich nicht wieder angezogen und kommst nackt nach Hause? Bist du so mit dem Schulbus gefahren“ wollte Holger von dem vorwitzigen Schulmädchen wissen.

„Ich habe dem Lehrer erzählt, dass wir zuhause oft nackt sind und ich keine Lust habe mich wieder anzuziehen. Er hat mir dann angeboten, dass er mich nach Hause fährt. Das fand ich sehr nett von ihm.

Er hat gesagt, damit die anderen Autofahrer, die höher sitzen, meinen hübschen nackten Schlitz nicht sehen, steckt er mir seinen Finger darein und deckt mit seiner Handfläche meine Schamlippen ab. Das war ein schönes Gefühl, als der Finger in meinem Schlitz steckte. So schön, ist es auch immer, wenn ich das selbst mal mache“ gestand sie ihrem Vater.

Dann sahen die Nachbarn, wie Heike sich mit ihren wippenden Rattenschwänzen vor Holger kniete und begann seinen Schwanz zu blasen.

„Was machst du denn da?“ stöhnte Holger auf.

Das Schulmädchen entließ den Papaschwanz aus ihrem Mund und antwortete brav: „Der Lehrer hat gesagt beim Sex kann man den Penis in den Mund, den Schlitz zwischen den Beinen oder in den Popo stecken“

„So, so, das alles hat euch heute der Lehrer beigebracht?“ fragte Holger nach.

„Ja, und wenn man ihn mit der Hand reibt, sagt man dazu onanieren oder wichsen und wenn man ihn zwischen den Brüsten der Frau reibt, dann ist das ein Tittenfick, hat einer der Jungs dazwischen gerufen. Der Lehrer hatte da noch einen anderen Ausdruck aber den habe ich nicht mehr verstanden, weil alle gelacht haben“ berichtet das Schulmädchen weiter.

„Papa, im Mund hatte ich ihn ja jetzt schon, steckst du ihn mir auch in den Schlitz zwischen den Beinen und in den Po?“ flehte sie ihren Papa an.

„Hör mal zu, dass mein Pimmel Penis oder Schwanz heißt, das weißt du ja nun. Wie sagt man denn zu dem Schlitz zwischen den Beinen?“ stellte Holger seine Tochter zur Rede.

Das Schulmädchen zuckte mit den Schultern „Vergessen, sag du es mir!“ bat sie ihren Vater.

„Das ist die Vagina, die Scheide, die Muschi oder auch die Fotze“ klärte Holger das Mädchen auf.

„Fotze, das gefällt mir. Steckst du mir deinen Schwanz jetzt in die Fotze Papa?“ bettelte sie ihren Vater an.

„Ja, du kleines Luder. Stell dich dort drüben an die Lehne der Couch, nimm deinen Schulranzen ab, beuge sich nach vorne, drück deinen Hintern nach hinten raus“ gab Holger dem Schulmädchen klare Anweisungen.

Dann stellte er sich hinter das Schulmädchen, drückte ihren Oberkörper noch weiter nach unten und fingerte sie von hinten.

„Ist das so schön wie beim Lehrer?“ wollte Holger wissen. „Ja, Papa, aber das ist doch nicht dein Schwanz“ stellte das Schulmädchen aufstöhnend fest.

„Nein, noch nicht“ lachte Holger und schob seinen feuchten Finger von unten in der Kimme herauf, bis er den Anus des Schulmädchens durchbohrte.

„Aua Papa, das tut weh, wenn du mir was in den Popo steckst“ kreischte die Kleine auf.

„So, so, willst du immer noch meinen dicken Schwanz in den Popo gesteckt bekommen?“ vergewisserte sich Holger, was seine Frau nun wünschte.

„Nein, das müssen wir erst noch üben. Aber meine Fotze braucht jetzt deinen dicken Schwanz. Bitte Papa fick mich jetzt?“ flehte das Schulmädchen.

Jorge und seine Familie sahen nun, wie hart und wild Holger seine Frau im Rollenspiel als seine Tochter von hinten stehend durchfickte.

Am Ende hing Heike fix und fertig über der Lehne der Couch und der spritzende Schwanz von Holger spritzte seinen Papasamen auf und in die Gummistiefel des Schulmädchens.

„Bahhh, das war ja eine geile Nummer“ stöhnte Jorge und begann seinen Schwanz zu wichsen.

„Soll ich mich auch als Schulmädchen verkleiden Vati?“ fragte Marta nach.

„Kauft euch beide eine Schuluniform mit schönen kurzen Röcken, dann machen wir hier eine Klassenfete der besonderen Art“ schlug Leon vor.

Endlich war es soweit. Holger und Heike packten ihre Sachen für die Hochzeitsorgie im Haus von Inas Schwiegereltern.

„Was ziehen wir denn an fürs Standesamt und wenn wir vor der Orgie erst noch essen gehen?“ wandte sich Holger an Heike.

„Ihr Männer habt es doch einfach. Schicker dunkler Anzug, elegantes Hemd und fertig seid ihr. In der Einladung haben Ina und Lukas geschrieben, wir sollen uns elegant aber sexy kleiden. Ina hat sogar ein paar Vorschläge für die Garderobe der Damen hinzugefügt und schon beschrieben was nicht erwünscht ist“ erklärte Heike ihrem Mann und zeigte ihm, was Ina der Einladung hinzugefügt hatte.

Da staunte Holger. Auf einem Foto war Ina in einer knappen rot schwarzen Korsage zu sehen. Ihre schönen Brüste schauten am oberen Rand nackt aus der Korsage heraus. Deutlich war zu sehen, dass ihre Nippel lang und dick aus den Warzen ragten.

Auf dem Bild trug sie keinen Slip, ihr nackter runder Hintern und ihr glattrasierter Schamhügel waren im Profil zu sehen. Unter dem Bild stand. Bitte ohne Höschen und die Brüste unterm Kleid oder der Bluse bitte unbedeckt“

Heike sah, wie erregt Holger schon wieder war. Er stand nackt neben ihr, weil er noch dabei war sich anzukleiden. „Na, du geiler Bock, schon wieder Lust aufs Töchterchen“ lachte Heike und fasste ihren Mann an den steifen Schwanz.

„Ja, mein Schatz, wie soll ich denn bei solchen Fotos cool bleiben“ stöhnte Holger unter dem fordernden Griff seiner Frau.

„Ist ja gut, du wirst sie bald wieder ficken können. Schau mal was sie hinten aufs Foto geschrieben hat“ drehte Heike das Foto herum „P.S.: Vati ich freue mich auf deinen schönen dicken Fickprügel“.

„Oh Mann, ich habe noch gar keine Idee, wie ich im Standesamt und im Restaurant meine Beule in der Hose verstecken kann“ keuchte Holger, dessen Schwanz jetzt im Mund, der vor ihm knienden Ehefrau steckte.

Als Heike seine dicken Klöten fest zusammendrückte und mit ihrem Zeigefinger seinen Anus stimulierte spritzte er ihr laut stöhnend seinen Samen in den Rachen.

Heike schluckte alles und leckte ihm genüsslich die tropfende Eichel sauber. Dann kam sie hoch zu ihm und küsste ihn innig.

Holger schmeckte seinen Erguss im Mund und auf den Lippen seiner Frau.

„Dann muss ich dir halt vor dem Standesamt noch einen blasen“ freute sich Heike. Klatschte ihrem nackten Mann auf den Hintern, ging zu ihrem Kleiderschrank und kramte eine entsprechende Korsage heraus.

„Boaah, das sieht geil aus und weiter ziehst du nichts an unter dem tief ausgeschnittenen Kleid?“ wollte Holger es nun genau wissen.

„Nein, ich muss halt aufpassen, dass bei dem recht kurzen grünen Kleid der Schlitz im Rockteil nicht zu weit aufschwingt, sonst sieht man meine blanke Fotze“ kokettierte Heike, die ihrem Mann unter dem kurzen Kleid, dass sie sich bereits übergestreift hatte, ihren nackten Unterleib präsentierte.

Holger grapschte sofort nach ihr und fummelte mit seinen Fingern bereits in ihrem nassen Schlitz.

Heike stöhnte leicht auf, wehrte aber die Hand ihres Mannes ab. „Sorry, aber die Zeit ist knapp, beim Standesamt sollten wir pünktlich sein.“ gab sie zu bedenken und bat ihren Mann, sich ebenfalls anzukleiden. „Und lass die Unterhose weg. Ohne Unterwäsche das gilt auch für euch Männer“ ermahnte Heike ihren Mann.

Auf der Fahrt zu dem Standesamt am Wohnort ihrer Tochter schaute Holger immer wieder herüber zu seiner Frau, wie sie dort neben ihm saß in ihrem sexy Kleidchen unter dessen Oberteil er immer wieder ihre kleinen Titten mit den steifen Zitzen schaukeln sah.

Auch wenn Holger in einer erregten Grundstimmung war, konnte er doch, ohne dass sein Schwanz ein mächtiges Zelt in seiner Hose aufgebaut hatte, aus dem Auto aussteigen als sie vor dem Standesamt angekommen waren.

Heike und er waren die letzten Gäste. Eine Dreiergruppe von Frauen, bei der ihre Tochter stand und eine ebenso große Herrengruppe erwartete sie bereits.

Ina kam auf ihre Eltern zu und machte ihrer Mutter Komplimente zu ihrem Outfit. Sie selber trug einen knielangen engen hoch geschlitzten Rock. Dazu eine rote Seidenbluse, bei der die oberen vier Knöpfe offen waren, so dass man das Dekolleté ihrer eng zusammenstehenden Brüste, die durch eine Korsage noch enger zusammen und nach oben gedrückt wurden, gut sehen konnte.

Als Ina sich ein wenig herabbeugte, um ihre Mutter mit Küsschen rechts und Küsschen links zu begrüßen, schaute Holger seiner Tochter in den Ausschnitt. Die nackten großen Brüste seiner Tochter erregten ihn nun doch schon wieder sehr. Deutlich sah er auch ihre großen Warzen und die steifen Zitzen.

Ina bemerkte seine Beule und flüsterte ihm bei Küsschen rechts und Küsschen links zu, dass der geile Papaficker sich doch bitte noch ein wenig beherrschen solle.

„Mama, Papa kommt, ich stelle Euch vor“ hakte sich Ina bei ihren Eltern ein und stellte sie zunächst bei Simone und Anja vor.

Simone war eine rassige, dunkelhaarige, mit gebräunter Haut geschmückte, sehr schlanke Endvierzigerin. Sie trug einen kurzen engen schwarzen Lederrock, aus dem lange braune nackte Beine ragten, die in hochhackigen schwarzen Stiefeletten steckten. Ihr Oberteil, ein enges Neckholder-Top in einem unruhigen Schwanzweißmuster modellierte ihre mittelgroßen leicht hängenden nackten Brüste, wie eine zweite Haut, die Nippel drückten sich durch und nur der unruhigen Musterung hatte sie es zu verdanken, dass das nicht zu sehr aufdringlich wirkte.

Holger nahm ihren gierigen, lüsternen, musternden Blick war und er fühlte sich von der erfahrenen Swingerin bereits entkleidet. Eine Vorstellung, die ihm gefiel.

Anja wirkte neben dieser rassigen, reifen Frau, wie eine jungfräuliche Puppe. Sie hatte eine zierliche Figur, sowie Heike. Sie hatte eine glatte helle Haut und hellbraune hochgesteckte Haare, was ihren schlanken schönen Hals sehr betonte.

Ihr langes geschlitztes beigefarbenes Kleid, stand oben sehr weit auf Aber nur wer genau hinsah, konnte die kleinen straffen hellen Brüstchen mit den hellrosa Warzen und den kugelrunden kleinen Nippeln erkennen.

Holger, der der Trauzeugin seiner Tochter ganz unverhohlen in den Ausschnitt starrte, spürte dass Anja das wohl ein wenig peinlich zu sein schien. Denn im Gegensatz zu Simone, die seine Blicke genoss und sie mit einem verschmitzten Lächeln erwiderte, errötete Anja leicht und schaute verlegen nach unten.

Simone und Anja musterten sich und tauschten Komplimente zur Kleidung aus. Wobei Holger deutlich wahrnahm, dass beide Frauen sehr intensiv die kaum verhüllten bzw. die durch die Kleidung hervorgehobenen Brüste der Dame gegenüber scannten.

Anja schien ein wenig erleichtert, dass Heike sich nicht mit den dicken Titten ihrer Tochter messen konnte, auf die sie schon immer etwas eifersüchtig gewesen war.

Nachdem Ina ihren Vater auch Lukas, Gerd und Timo vorgestellt hatte, registrierte Holger, wie diese drei Männer Heike bei der Begrüßung scannten.

Heike lockte die gierigen, lüsternen Blicke der drei hervor, weil sie sich weit nach vorne beugte bei der Begrüßung und sie somit jedem den Blick auf ihre freischwingenden Brüste mit den erregten Zitzen möglich machte.

Der sexuell sehr erfahrene Gerd, schaute dabei genau solange auf Heikes Titten, wie es notwendig war, damit sie es registrierte, um ihr dann mit einem freundliche Blick die Lippen spitzend zu verdeutlichen, dass er gerne daran saugen möchte.

Lukas, der nach den Schilderungen von Inas Heimatbesuch ohnehin sehr gespannt darauf war, wie seine Schwiegermutter sich präsentieren würde, zog sie mit seinen Blicken aus. Das wiederum erregte nun Holger sehr, weil er schon vor sich sah, wie Lukas seine Frau bestieg.

Timo, der größte der drei Männer, schaute der Mutter von Ina von oben in das Dekolleté und ergötzte sich an deren dunklen langen Zitzen. „Mann oh Mann, waren die Frauen heute hier alle sexy gekleidet“ ging dem jungen Mann durch den Kopf.

Heike war überrascht, wie sehr es sie erregte so gierig und lüstern von den Männern betrachtet zu werden. Auch wie Holger Simone, Anja und insbesondere Ina mit den Augen auszog ließen ihre Säfte laufen. Nass und warm fühlte es sich in ihrem Schritt an und sie dachte darüber nach, dass zum Glück alle reichlich Parfüm aufgetragen hatten, sonst würde es im Standesamt wie in einem Puff riechen.

Die Standesbeamtin, ca. 50 Jahre alt, war eine attraktive Blondine, die ihre Kurven aber mit distanzierter Professionalität unter einem konservativen dunkelblauen Kostüm verbarg und deren Haare zu einem strengen Knoten gesteckt waren.

Heike sah, wie die Standesbeamtin die sexy gekleideten Frauen musterte und sich ein süffisantes Lächeln nicht sparen konnte. Dann, als Simone und Gerd sie herzlich begrüßten wurde ihr klar, diese Dame wusste Bescheid, was für eine Hochzeitsfeier heute bei Simone und Gerd abgehen würde. Heike nahm an, dass sie zu deren Swingerfreunden gehörte.

Im weiteren Verlauf der Zeremonie ließ sie sich aber nichts weiter anmerken. Erst als die kleine Hochzeitsgesellschaft sich auflöste, um sich auf den Weg zum Restaurant zu begeben, sah Heike, wie die strenge Amtsperson Gerd in den Schritt fasste und Simone in den Nippel ihrer linken Brust zwickte.

„So ein Luder, die hat sicher ein feuchtes Höschen. Was uns ja allen erspart bleibt“ dachte Heike, ohne ihren Verdacht jemanden mitzuteilen.

Was den Verdacht zur Standesbeamtin anging, hatte Heike einen Volltreffer gelandet. Was ihr aber nicht bekannt war, dass eine der Damen der Hochzeitsgesellschaft noch ein Höschen trug.

Diese Person war Anja, aber auch Timo hatte einen Schlüpfer an, der seinen langen Schwanz zum Glück etwas zurückhielt, sonst hätte er die kleine illustre Gruppe alle gemeinsam in sein Zelt einladen können.

Ina und Lukas waren sich bis zuletzt nicht sicher gewesen, ob ihre Trauzeugen sich auf eine Hochzeitsorgie einlassen würden. Sie gingen gemeinsam in die Sauna und zum FKK, aber bisher hatte es Anja immer wieder vermieden, sich offen über sexuelle Praktiken, Wünsche und Fantasien

mit ihr auszutauschen.

Bei einem Versuch vor zwei Wochen, als sie von einem Kneipenbummel auf einen Absacker in der kleinen Wohnung von Ina und Lukas gelandet waren und sich die beiden Paare knutschend und kuschelnd entkleidet hatten, machte Anja im letzten Moment einen Rückzieher.

D. h., Ina kniete bereits nackt vor Lukas und hatte dessen Schwanz im Mund und Timo starrte nackt, mit steifen Schwanz zu ihnen herüber, als die nackte Anja, Timo mit sich in das Schlafzimmer zog, um ihn ohne die Blicke von Ina und Lukas dort alleine zu vernaschen.

Die Tischkarten im Restaurant hatte Ina so arrangiert, dass ihre Eltern und Schwiegereltern gemeinsam an einem runden Tisch saßen und an einem weiteren das Brautpaar mit den Trauzeugen. Beide Tische standen in einer etwas abgetrennten Nische des Restaurants, so konnten sie sich ein wenig ungestört beim Essen unterhalten.

Ina beobachtete Timo sehr genau. Dass er ein großer Fan ihrer relativ großen Brüste war, das wusste sie ja schon. Seine Blicke auf ihre nackte Oberweite in der Sauna und beim FKK sprachen Bände. Anja hatte ihr auch schon erzählt, dass Timo ihr schon gestanden hatte, dass er Inas Brüste sehr begehre. Anja hatte dann lachend hinzugefügt, dass sie ihren Freund verstehen könne, ihre kleinen Pickel seien ja nun wirklich das krasse Gegenteil zu Inas Brüsten.

Ina hatte ihr zugestimmt und Anja beruhigt, denn Lukas mochte die mädchenhaften kleinen Brüste von Anja sehr. Sie hatte auch bemerkt, wie oft Lukas ihrer Mutter heute schon in den Ausschnitt geschielt hatte.

Jetzt wandte sich Ina aber an ihren Tischnachbarn: „Hey Timo, du starrst sie mir noch weg. Mensch du hast meine Titten doch schon so oft nackt gesehen“ ermahnte sie ihren Trauzeugen.

„Ja, das stimmt, aber deine herrlichen Möpse faszinieren mich immer wieder. Ich kann überhaupt nicht genug davon bekommen“ entgegnete Timo.

„Danke, wenn das mal kein Kompliment ist. Hättest Du denn mal Lust sie in die Hand zu nehmen und an den Nippeln zu saugen?“ bot Ina ihrem Trauzeugen an.

Timo schaute sie an, als sei Ina von einem anderen Stern. „Ja, schönen Dank, aber verarschen kann ich mich auch selbst“ grinste Timo, der Inas Angebot nicht ernst nahm, sich aber insgeheim vorstellte, wie er die nackte Ina begrapschen würde und wie er seine Lippen auf ihre herrlich großen noppigen Brustwarzen drücken würde, um an ihren langen Zitzen zu saugen.

„Pass auf Timo, ich erzähle dir jetzt etwas und wenn du am Ende meinem Vorschlag zustimmst, dann gehst Du zur Toilette und ziehst dir deinen Schlüpfer aus, den bringst du mir dann. Denn ich spüre doch, dass deinem Schwanz ganz eng geworden ist“ gab Ina ihrem Tischnachbarn zu verstehen, dass hinter ihrem Angebot mehr steckte als ein Scherz. Sie fasste Timo unter der lang herabhängenden Tischdecke in den Schritt und drückte dort seinen Schwanz, der sich deutlich unter der Hose und dem Schlüpfer abzeichnete.

„Ohhh, wie geil ist das denn“ stöhnte Timo.

„Außer dir und Anja, tragen alle unsere Gäste und auch Lukas und ich keine Unterwäsche. Wir sind alle extrem geil, weil wir uns auf eine Familienorgie zu Hause bei Lukas Eltern freuen. Ihr beide seid herzlich dazu eingeladen. Eure Zustimmung signalisiert ihr uns, in dem ihr eure Schlüpfer hier auf der Toilette auszieht und sie uns gebt. Schau rüber zu Anja, Lukas klärt sie auch gerade über unsere spezielle Hochzeitsfeier auf. Was meinst Du, wird auch sie dabei sein?“ klärte Ina ihren Trauzeugen nun abschließend auf.

Timo begann zu stottern: „Wa..wa.. was meinst Du denn mit Familienorgie?“

„Wir ficken alle kreuz und quer durcheinander“ war Inas knappe Antwort.

„Ja, aber das sind doch eure Eltern“ gab Timo zu bedenken.

„Oh, ja und ich kann Dir sagen, Vati und Gerd sind verdammt potente Ficker, mit schönen dicken Pimmeln und die Simone kneift auch nicht, wenn Lukas mit steifer Pinne vor ihr steht“ machte Ina ihrem Trauzeugen klar, dass das heute nicht der Anfang war.

Ina sah immer noch den zweifelnden Blick von Timo. Sie nahm seine Hand und schob sie in den Schlitz ihres Rocks. Sie rutschte auf ihrem Stuhl ganz nach vorn, bis sie Timos große Finger an ihren nassen warmen Schamlippen spürte.

„Wenn du mehr davon willst und auch gerne Simone und Heike ficken möchtest, dann gehst du jetzt zur Toilette und ziehst deinen Schlüpfer aus. Sieh nur, die Anja rutscht schon ganz nervös auf ihrem Stuhl, während ihr Lukas klar macht, dass sie heute vier Schwänze haben kann. Schau sie dir an, deine Freundin, sie hat die roten Flecken im Gesicht und im Dekolleté. Ein deutliches Zeichen ihrer Erregung.“ köderte Ina ihren Trauzeugen.

Timo schaute herüber zu Anja. Mit rotem Kopf und einem Schlafzimmerblick schaute sie Timo in die Augen und nickte ihm fast unmerklich zu.

Timo wollte sich erheben, um Anja in Richtung der Toiletten zu folgen, da bemerkte er, dass seine Fingerkuppen der linken Hand immer noch die nassen Schamlippen von Ina berührten. Er wollte damit beginnen Ina zu fingern, so geil hatte ihn das alles gemacht.

Ina schob seine Hand zurück. „Lass es gut sein, du kannst nachher so viel davon haben wie du willst. Geh jetzt mit Anja zur Toilette“ gab sie Timo klare Anweisungen.

Dass er sich auf dem Weg zur Toilette die Fingerkuppen seiner linken Hand ableckte bemerkte Ina und das machte sie noch geiler als sie ohnehin schon war.

Nach kurzer Zeit kamen Anja und Timo zurück. Schnell waren sie sich einig gewesen, die Einladung zur Hochzeitsorgie nicht abschlagen zu können. Es war ein großer Vertrauensbeweiß, dass sie als einzige Nichtfamilienmitglieder bei der Hochzeitsorgie dabei sein durften.

Beide wirkten jetzt auch lockerer und sowohl Ina als auch Lukas fühlten, dass die Schlüpfer ihrer Trauzeugen, die diese ihnen heimlich nach der Rückkehr von der Toilette in die Hand gedrückt hatten, recht feucht waren.

Ina schaute herüber zum Tisch der Eltern und Schwiegereltern. Von denen hatte niemand etwas mitbekommen, so angeregt wie die vier sich unterhielten.

Nach dem Dessert, bei dem sie Timo noch die ein und andere Frage zum Sexleben in der Familie beantworten musste und sah, wie mächtig das Zelt unter der Tischdecke wurde, dass er dabei aufbaute, erklärte sie den Hochzeitsgästen, dass man nun zum Haus der Schwiegereltern aufbrechen wolle, um zum gemütlichen Teil überzugehen.

Im Wohnzimmer von Simone und Gerd war alles vorbereitet für eine Orgie. An den Wänden standen für alle Beteiligten gemütliche Sitzgelegenheiten zur Verfügung in der Mitte auf dem weichen Teppich lagen viele Kissen.

Heike schaute sich um und überlegte, wie und wo sie das Hochzeitsgeschenk, die Pyramide mit den Kameraaugen, postieren konnte. Ein kleiner Raumteiler zwischen dem Ess- und dem Wohnbereich schien ihr dafür ideal zu sein. Von dort konnten die Miniaturkameras das gesamte Wohnzimmer abdecken.

Sie zeigte ihrer Tochter das Mitbringsel, klärte sie kurz, aber unvollständig darüber auf, dass es ein Kunsthandwerk sei, dass die Mutter der Nachbarin hergestellt habe und dass diese hübsche Pyramide dort auf dem Raumteiler doch einen schönen Platz habe. „Später erkläre ich dir dann noch mehr zu dem Geschenk, aber jetzt lass uns die Orgie starten“ wandte sich Heike an ihre Tochter und platzierte die Pyramide an dem von ihr ausgewählten Platz. Ina freute sich über die hübsche Aufmerksamkeit, war aber durch die anstehenden Aktivitäten schon sehr abgelenkt und stimmte ihrer Mutter einfach nur zu.

Zunächst saßen die zusammengehörenden Paare noch beieinander, als Ina die Spielregeln für den intimen zweiten Teil der Hochzeitsfeier vortrug.

„Liebe Gäste unserer Hochzeitsorgie. Es gibt bei unserer speziellen Feier keine Tabus. Nur eine Regel gilt „Nein heißt nein“ und zur Eröffnung beantwortet uns jeder und jede der nachfolgenden Paare eines der geilsten Sexerlebnisse? Lukas liest jetzt vor, wer gemeinsam zum entkleiden und berichten auftritt“, leitete Ina die Hochzeitsorgie ein.

„Das erste Paar sind Anja und ich. Das zweite Paar Ina und Timo, das dritte Paar Simone und Holger und zuletzt berichten Heike und Gerd über ihre Erfahrungen“ legte Lukas die Reihenfolge fest.

Lukas ging auf Anja zu und bot ihr seine Hand an. Anja und Lukas traten in die Mitte des Wohnzimmers. Zielstrebig schnallte Anja dem Bräutigam den Gürtel auf und ließ die Hose nach unten rutschen. Mit nacktem Hintern und wippender Rute stand Lukas vor den Gästen. Sein Sakko und das Hemd hatte er sich selber ausgezogen und nun beugte er sich herab, um seine Schuhe aufzubinden und die Strümpfe abzustreifen. Dabei drehte er Heike den Rücken zu und diese sah, den schönen braunen strammen Hintern ihres Schwiegersohnes. Den dunklen Hautton hatte er offensichtlich von seiner Mutter geerbt.

Der Anblick der blanken runden Hoden, die sich jetzt nach hinten zwischen Lukas Schenkeln heraus-drückten ließen Heike, die sich ihre Klit unterm Kleid massierte, aufstöhnen. Holger neben ihr gab ihr grinsend einen Kuss und flüsterte ihr zu: „Das Gehänge wirst du heute noch zu spüren bekommen, du geile Mutterstute“.

Lukas schob Anja das Kleid von den Schultern, grazil stieg sie aus dem kleinen Knäuel heraus und stand nun, nur noch mit ihren High-Heels bekleidet, nackt neben Lukas.

Ihr mädchenhafter Körper mit den schmalen Schultern, den kleinen spitzen Brüsten, den kaum ausgebildeten Hüften, dem strammen Bauch, dem knackigen Po und der blanken kindhaften Scham, wirkte sehr erotisch.

Lukas beantwortete die erste Frage: „Das geilste war, als ich Mutti mit einem ihrer Kollegen in ihrem Ehebett beim Sex bespannt habe. Als ich mit heruntergelassener Hose meinen Schwanz wichsend in der Tür stand, hat mich Vati, der von mir unbemerkt nach Hause gekommen war, ins Schlafzimmer geschoben und gesagt „Komm wir ficken die Mutti zu dritt“. Das haben wir dann auch gemacht. Ich habe ihr meinen Samen in den Mund gespritzt.“

„Eine Schulfreundin und ich, wir haben uns in der Schreberkarten-Laube ihres Opas gegenseitig gestreichelt. Wir lagen beide nackt auf dem Ausklapp-Sofa, als wir plötzlich ein lautes Stöhnen hörten und im nächsten Augenblick mit dem Samen ihres Opas bespritzt wurden, der splitternackt seine knorrige Rute wichsend, vor dem Sofa stand. Erst als er seinen letzten Tropfen auf unsere nackten Körper entsaftet hatte, verließ er grinsend die Laube, zog sich im Garten wieder an, grillte uns Würstchen und tat als sei nichts gewesen“ schilderte Anja ihr geilstes Erlebnis.

Die beiden Erfahrungsberichte hatten alle sehr erregt, was man an den fummelnden Händen der Partner sehen konnte. Nun standen Ina und Timo auf, die anderen rückten zusammen und das erste nackte Paar nahm nebeneinander Platz.

Während Ina ihre Bluse aufknöpfte, drehte sie ihren Rücken Timo zu und bat ihn, den Reißverschluss am engen Rock zu öffnen. Im nächsten Moment stand sie nur mit der Korsage bekleidet nackt im Zimmer.

Ihre großen Brüste wirkten durch den Push der Korsage noch dicker, Ihr Hintern noch runder, weil die Korsage ihre Taille einschnürte. Alle konnten sehen wie nass ihre Fotze aufklaffte. Timo schnürte ihr die Korsage auf und ihr kleiner Bauch schob sich über ihren Venushügel. Ihre Brüste sanken ein wenig herab auf ihre Rippen, ohne dabei etwas von ihrer vollen birnenförmigen Form einzubüßen.

Timo hatte sein Sakko bereits abgelegt und war dabei sein Hemd aufzuknöpfen, als die nackte Ina sich ihm zuwandte. Seinen Kopf in beide Hände nahm und ihn auf ihre Brüste herabdrückte. „Komm jetzt darfst du daran nuckeln“ lachte sie und steckte ihm ihre rechte Brustwarze in den Mund.

Nur einen kurzen Moment gönnte sie ihrem Trauzeugen das Vergnügen, dann zog sie ihn an seiner rotblonden Wuschelmähne wieder herauf zu ihrem Gesicht. Sie schaute an ihm herab und sah, dass er mit seinem mächtigen Ständer ein großes Zelt in der Hose aufgestellt hatte.

Sie öffnete seinen Gürtel und ließ die Hose herunterrutschen. Der mächtige steife Riemen klatschte an ihren Bauch. Schon oft hatte sie den dicken langen Schwanz von Timo bewundert und sich gewundert, wie der wohl im steifen Zustand in die zierliche Anja eindringen könne. Als sie Anja einmal danach gefragt hatte, hatte diese nur vor Wollust die Augen verdreht und ihr gestanden, dass er reinpassen würde und sie es sehr genießen würde, von seiner mächtigen Lanze aufgespießt zu werden.

Ina trat einen Schritt zurück und nun beugte sich Timo nach unten, um seine Schuhe und die Strümpfe auszuziehen. Breitbeinig wie er da dastand, bot er Simone einen Blick auf seinen großen Hoden und die steife Lanze, die wie ein Schlagstock fast bis zu seinen Knien reichte.

Simone schluckte trocken. Sie hatte nun wirklich schon einige dicke Schwänze gesehen und in sich stecken gehabt, aber dieser athletische junge Mann mit seiner Mörderlatte weckte ihre Neugier doch sehr.

Als Timo sich wieder aufrichtete, schälte sich die helle Vorhaut zurück und eine puterrote dicke runde Eichel zeigte ihren geschlitzten Kopf. „Was für ein herrliches Teil“ stöhnte Heike auf und erntete dafür ein dankbares Lächeln von Anja, die neben ihr saß und den schönen braunen Schwanz von Lukas wichste.

„Mein geilstes Erlebnis hatte ich als Lukas mich seinen Eltern vorgestellt hat. Sie hatten gerade Swingerfreunde verabschiedet und kamen beide splitternackt mit samenverschmiertem Schwanz und tropfender Möse zu uns in das Wohnzimmer.

Sie riefen mir nur ein freundliches Hallo zu und bevor sie im Badezimmer verschwanden, instruierten sie Lukas: „Zieht Euch aus und bereite deine Freundin für uns vor“.

Wir zogen uns aus und Lukas fingerte mich, bis meine Spalte glitschig war. Dann legte ich mich auf den Teppich, die Beine bis zur Brust heraufgezogen und wartete auf die frisch geduschten zukünftigen Schwiegereltern.

Lukas hatte sich über mein Gesicht gehockt. Ich lutschte ihm die Eier und er wichste seinen Schwanz. Dann kamen Gerd und Simone zu uns.

Gerd kniete sich zwischen meine Schenkel und schob mir seinen Pimmel in einem Schub bis zum Anschlag in das bereits gut geschmierte Fickloch.

Simone löste ihren Sohn über meinem Kopf ab und ich saugte an ihrem Kitzler und penetrierte sie mit meiner Zunge. Über mir sah ich ihre Brüste schwingen und darüber sah ich, wie Lukas seine Mutter in den Mund fickte.

Dieses Bild und die festen schnellen Stöße von Gerd werden mir immer in Erinnerung bleiben“ beendete Ina ihren Bericht.

„Ich hatte Sex mit Onkel und Tante. Ich war damals gerade mit der Schule fertig, überbrückte die Zeit bis zu meinem dualen Studium mit Gefälligkeitsjob bei Verwandten und Bekannten. Meine Tante, eine jüngere Schwester meiner Mutter, war damals hochschwanger und freute sich darüber, dass ich ihr über die Woche die Einkäufe erledigte. Mein Onkel kam immer erst sehr spät von der Arbeit nach Hause.

Es blieb nicht beim Einkaufen, sie bat mich oft ihr den dicken Bauch einzucremen, damit sie nach Möglichkeit keine Schwangerschaftsstreifen bekam. Sie trug zu Hause meist nur einen Pyjama oder auch nur einen Morgenrock. Manchmal bekam ich bei meiner kosmetischen Hilfeleistung auch ihre dicken Brüste zu sehen.

Sie sah dann, dass ich einen Steifen in der Hose hatte und fragte mich, ob ich sie in ihrer Schwangerschaft denn attraktiv fände. Als ich das bejahte, klagte sie mir ihr Leid mit ihrem Mann. Sie sei sexuell sehr aufgekratzt in der Schwangerschaft, ihr Mann gäbe sich auch viele Mühe sie zu befriedigen mit seinem kurzen Schwanz und ihrem dicken Bauch käme sie aber nicht zum Höhepunkt, da er dabei nur wenig in sie eindringen würde.

Sie packte dann meinen Riemen aus und schnalzte vor Freude mit der Zunge. Sie bat darum, dass ich sie mit meinem dicken langen Schwanz mal ficken solle. Sie stieg in ihr Bett, in dem sie mehr saß als lag spreizte ihre Schenkel, zog mich am steifen Pimmel dazwischen und forderte mich auf, ihn ihr rein zuschieben.

Sie kreischte und zappelte vor Freude, so gut gefiel ihr mein strammer Bolzen. Mit ihren Oberarmen drückte sie ihre Milchtitten so fest zusammen, dass Muttermilch aus den dicken langen Zitzen floss. Ich beugte mich vor und naschte von der süßen Babynahrung. Sie spürte an meinem immer noch wachsenden Schwanz, wie geil mich das Saugen an ihrem Euter machte und trommelte mit ihren Fersen auf meinen nackten Hintern.

Mehrmals hatte ich sie schon zum Orgasmus gestoßen, als plötzlich mein Onkel nackt neben dem Bett stand und uns filmte. Als ich das mitbekam und mich zurückziehen wollte, forderte er mich auf seine Frau weiter zu ficken. Er kniete sich neben seine Frau auf das Bett und hielt mir seinen kleinen steifen Stummel an den Mund. Er forderte mich auf, seinen Schwanz zu lutschen sonst würde er das Filmmaterial meinen Eltern zeigen.

Auch wenn ich mich damals noch ein wenig ekelte, einen Schwanz in den Mund zu nehmen, so wollte ich doch auf jeden Fall verhindern, dass meine Eltern erfuhren, dass ich meine schwangere Tante fickte. Ich lutschte den Schwanz von meinem Onkel während ich meine schwangere Tante fickte. Ich schluckte seinen Samen und saugte an den Milchbrüsten. Ein Cocktail der mir so gut schmeckte, dass wir das die nächsten Wochen bis zur Niederkunft mehrmals wiederholten“ outet sich Timo zu seinem geilsten Sexerlebnis

Bei den Schilderungen von Ina und Timo steigerte sich die Fummelei an den nackten Körpern und unter der Wäsche von denen, die noch nicht abgelegt hatten.

Nun traten Simone und Holger in die Mitte. „Komm Holger, löse mir den Verschluss im Nacken“ bat Simone den Vater ihrer Schwiegertochter um Unterstützung.

Lasziv in die Runde schauend befreite Simone ihre nackten Brüste vom dünnen Stoff des Tops. Die braunen Brüste rutschten ein wenig nach unten, sie waren um einiges voller als die Titten seiner Frau aber auch um einiges kleiner als die seiner Tochter stellte Holger fest.

Die dunkelbraunen noppigen Warzen hoben sich kaum ab von dem dunklen Hauttyp. Lang und dick ragten Simones Nippel hervor und stachen dabei leicht nach oben, was den reifen Brüsten eine jugendliche Note gab.

Den kurzen Lederrock streifte Simone einfach an ihren langen braunen Beinen herab. Unter ihrem muskulösen flachen Bauch wölbte sich ihre lang geschlitzte rasierte Scham mit wulstigen, fransigen Schamlippen. In ihrer Klit, die hervorlugte, trug sie einen kleinen goldenen Ring als Piercing.

Sie stieg aus dem am Boden liegenden Rock, stellte sich breitbeinig in die Mitte, zog mit ihren Händen die Schamlippen auf und zeigte so allen in voller Pracht ihre gepiercte Möse.

„Ich freue mich schon drauf, wenn ihr alle mal damit spielen wollt,“ dabei drehte sie sich einmal um die eigene Achse und präsentierte allen ihr offenes fleischfarbenes Loch, das im Kontrast zur dunklen Haut hell und nass leuchtete.

Holger stand bereits mit nacktem Oberkörper auf dem Teppich, als Simone sich vor ihn kniete, um ihn von seiner Hose zu befreien. „Ich will jetzt endlich deinen Schwanz sehen, Ina hat ihn schon so sehr gelobt“ freute sich Simone darauf den Schwanz von Holger auszupacken.

„Oha, das ist ja eine ähnlich prächtige Kanone wie die von Timo“ stöhnte Simone auf.

„Komm dreh dich herum, beug dich herab und zieh die Schuh und Strümpfe aus, dann kann ich dir von hinten deinen Sack und den Schwanz verwöhnen“ gab sie Holger klare Anweisungen, der diese unter diesen Umständen sehr gerne befolgte.

Die langen warmen Finger der erfahrenen Frau an seinem Sack und dem steifen Schaft ließen nun Holger aufstöhnen, während er sich seiner Schuhe und der Strümpfe entledigte.

Als Holger sich aufrichtete und mit steifer, wippender Rute in der Mitte des Zimmers stand, zog er Simone zu sich herauf „Komm her, ich will an deinen Zitzen saugen und am Ring spielen, um deine Klit zu necken“ machte er Simone klar, dass er sich für deren Handgreiflichkeiten revanchieren wollte.

Alle schauten gebannt dem Zungen- und dem Fingerspiel von Holger zu. Dann nahm er seinen Kopf von Simones Brüsten und berichtete, dass es für ihn das erste richtige geile Erlebnis war, als er als junger Mann, mit zwei verbundenen Armen im Krankenhaus gelegen hatte.

Er hatte damals einen Unfall mit seinem Moped und lag mit dicken Bandagen an beiden Armen im Krankenbett. Sein Zimmernachbar war ein alter Herr, der ebenfalls Hände und Arme verbunden hatte. Also zwei sehr hilflose Patienten, die von einer reifen, kräftig gebauten Stationsschwester und einer jungen, schlanken Schwesterschülerin betreut wurden.

„Am ersten Morgen nach meiner Einlieferung, kamen gegen 05:30 Uhr die beiden Betreuerinnen in unser Zimmer. Zunächst nahmen sie sich dem alten Mann an. Die Stationsschwester zeigte der Schülerin, wie sie die alte knorrige schlappe Rute in die Öffnung des Schiebers zu bugsieren habe. Zweimal durfte der alte Mann die Finger der Stationsschwester an seinem Schwanz genießen und dann auch noch einmal die hübschen gepflegten Hände der jungen Schwesternschülerin. Er schaute zu mit herüber und zwinkerte mir zu. Der Schülerin machte er ein Kompliment, weil sie so schöne warme Hände habe. Die Stationsschwester lachte: „Ja, die jungen Mädchen sind halt noch aufgeregt und kommen ins Schwitzen, wenn sie einem alten Mann an den Schniedel fassen“. Die Schülerin war aber nicht auf den Mund gefallen und erwiderte an den alten Mann gewandt: „Freut mich, wenn es ihnen so gefällt, die nächsten Tage mache ich das drei- bis viermal bei Ihnen“.

Dann kamen Sie zu meinem Bett. Ich hatte eine mächtige Morgenlatte und schämte mich, als die Stationsschwester meine Decke zurückschlug und die Schülerin begeistert ein lautes „Ohh, was haben wir denn da Schönes“ ausrief.

„Habe ich doch Recht gehabt, dass wir hier noch was geboten bekommen. Junger Mann nun mal nicht so verlegen werden. So was kennen wir hier und helfen gerne“ machte die Stationsschwester deutlich, dass man sie mit so etwas nicht erschrecken konnte.

An die Schülerin gewandt erklärte sie ihr: „Du kannst ja mal probieren, ob du sein Gerät in den Hals des Schiebers hinein bekommst. Wenn nicht habe ich noch eine andere Lösung“

Ich spürte die Hand der jungen Frau und mein Schwanz zuckte. Die Schülerin kicherte und sagte zur Stationsschwester: „Uihhh, da ist ja richtig Leben drin, aber für die Öffnung des Schiebers ist der zu dick und so schön lang ist der auch“ hauchte sie mir entgegen und drückte dabei meinen Schwanz und meinen Sack. Ich stöhnte auf. Die Stationsschwester befahl mir aufzustehen und mit ihr und der Schülerin in das kleine Badezimmer des Krankenzimmers mitzukommen.

„Zieh ihm alles aus und stell ihn in die Wanne“ bekam die Schülerin Anweisungen von ihrer Chefin.

„Bei so einem schönen langen dicken Schwanz, zeige ich Dir gerne meine Spezialanwendung. Komm zieh dich auch aus“ wandte sie sich an die Schülerin als sie ihren weißen Kittel ablegte, unter dem sie splitternackt war.

„Siehst du für solche Fälle ist es praktisch, wenn du unterm Kittel nichts anhast.“ posierte die Schwester nackt vor der Schülerin und mir. Auch die Schülerin stand im nächsten Moment splitternackt im Badezimmer. Ich stöhnte auf beim Anblick des reifen und des jugendlichen nackten Frauenkörpers.

Die Schwester stieg zu mir in die Wanne und kniete, ihre dicken Titten mir entgegenhaltend, vor mir.

„So eine Morgenlatte ist meist ein Wasserständer, D. h., der hat die Blase bis zum Anschlag voll und damit die nicht überläuft, verlegt er den Überlauf nach oben, in dem er sein Rohr ausfährt“ erklärte sie der Schwesternschülerin.

„Los Junge, lass es laufen. Strahl mich ab mit deiner goldenen Schauer, ich mag das“ forderte sie mich auf sie anzupinkeln.

Ich ließ es plätschern, hatte ja genug Druck auf der Blase. Sie hat ihre dicken Titten in den warmen Strahl gehalten und sich mit einer Hand ihren Schlitz massiert. Die Schülerin hat gestöhnt und sich gefingert. Als meine Blase leer war und mein Schwanz immer noch wie ein steifer Bolzen in die Luft ragte, hat die Stationsschwester der Schülerin gesagt, dass es nun an ihr sei, mir zu helfen.

Sie hat meinen pissnassen Schwanz in den Mund genommen und mir einen geblasen, bis ich ihr meine Suppe in die Kehle gespritzt habe.

Ein Raunen ging durch die Runde der Zuschauer, bei dieser geilen Vorstellung.

„Mein geilstes Erlebnis war meine erster kleiner Gang-Bang im Urlaub mit Gerd und drei weiteren jungen Männern, die wir in der Bar aufgerissen hatten. Kurz vorher hatten wir das erste Mal einen Swingerclub besucht und festgestellt, dass uns diese Art von Sex sehr animierte.

Gerd hatte bemerkt, dass ich ein Auge auf zwei kräftige schwarze junge Männer geworfen hatte und er fragte mich, ob ich Lust hätte mit den beiden zu ficken. Zum Spaß sagte ich, dass der hübsche blonde Barkeeper auch noch gleich mitkommen könne.

Da hatte ich aber nicht damit gerechnet, dass Gerd das für einen Auftrag hielt. Egal auch, eine halbe Stunde später lag ich nackt mit offener Fotze auf meinem Hotelbett und habe alle drei drüber gelassen.

Die schwarzen Boys haben mich mit ihren Bullenschwänzen ganz schön geweitet und schon fast randvoll eingesamt. Der große Blonde, ein Schwede, hat dann sehr ausdauernd die Suppe der beiden zum Kochen gebracht, um sie dann mit einer riesigen Ladung seiner Eierspeise wieder abzukühlen.

Gerd hat sie dann fortgeschickt, mich von der Stirn bis zur Ferse und wieder zurück vorne und hinten geleckt. Nur mein voll besamtes Fickloch hat er ausgespart. Dann war er soweit sein Schwanz war knüppelhart und die Eichel war voller Erregung bereits nass.

Ich kniete mich auf alle Viere und er bestieg mich wie ein Rüde die Hündin. Das Schlammschieben bereitete ihm große Freude und erst nach knapp einer halben Stunde bekam ich auch noch seinen Samen in mein nimmersattes Loch gepumpt“ beendete Simone eine ihrer ersten Swingererfahrungen.

Noch bevor Simone und Holger bei den anderen beiden nackten Paaren Platz nahmen, um den Platz in der Mitte des Zimmers für das letzte Paar, Heike und Gerd, freizugeben, sahen sie, wie sich Anja von hinten Lukas Schwanz einverleibte und wie Ina, Timos Monsterprügel mit zwei Händen bearbeitete.

Heike drehte Gerd den Rücken zu. Der verstand sofort was von ihm erwartet wurde und knöpfte ihr das Kleid auf, schob es ihr über ihre kleinen Brüste nach unten und fragte sie, ob ihr Mann seine Vorliebe für Natursektspiele auch mit ihr teile. „Ab und zu mal, aber als er das eben geschildert hat, habe ich richtig Lust darauf bekommen“ machte Heike ihm die Nase lang.

„Dann solltet ihr mal mit uns zum FKK Badesee kommen. Da gibt es viele versteckte Bereiche, wo wir es gerne auch mal laufen lassen“ erklärte Gerd, dass Pissspiele auch den Eltern von Lukas nicht fremd waren. Heike stand nun nur in ihrer Korsage im Raum und strippte auch diesen Rest ihrer Kleidung ab.

„Du hast eine tolle Figur, deine kleinen Brüste mit ihren dunklen Warzen und Zitzen wirken sehr erotisch“, machte Gerd ihr Komplimente, während er auch das letzte Kleidungsstück, seine Hose, herunterließ.

„Wow, einen Ring durch die Eichel und beide Hoden gepierct. Da möchte ich heute unbedingt noch spüren, wie sich das beim Ficken anfühlt“ begeisterte sich Heike und begann den Schwanz von Gerd zu wichsen.

„Nichts lieber als das, aber jetzt möchten wir erst einmal eines von deinen sexuellen Erlebnissen kennen lernen“ spielte Gerd den Ball an Heike zurück.

„Wir waren nach der Schulzeit eine Clique von zwei Frauen und vier Männern. Wild, experimentierfreudig und süchtig nach immer neuen Erfahrungen. Bekifft und betrunken entschieden wir uns an einem Abend im Haus der Eltern eines der Mitglieder aus der Clique eine Party der besonderen Art zu feiern.

Die Eltern waren auf einem Kurzurlaub-Trip und wir, die bisher untereinander sexuell noch nichts ausprobiert hatten, benutzten zunächst die Sauna und das Schwimmbad im Keller.

Dann saßen wir im Wohnzimmer, manche hatten Bademäntel an, die wir in der Sauna gefunden hatten, andere nur ein Handtuch um den nackten Körper geschlungen. Wir bedienten uns an den hochprozentigen Getränken der Hausbar und irgendeiner machte das Licht aus und rief. „Los alle nackt und dann eine Stunde im dunklen hemmungslosen Sex. Merkt euch wo die Tür ist, nach einer Stunde gehen wir dort hinaus und wieder zurück in die Sauna. Keiner weiß danach wer mit wem was gemacht hat. Es gibt keine Tabus und kein Kneifen.“

Ich löste den Knoten meines Handtuches und kroch nackt auf allen Vieren zur Mitte des großen Wohnzimmers.

Auf einmal war dort ein Knie, ich folgte dem Bein mit einer Hand und fühlte den struppigen Pelz dichter Schamhaare. Meine Hand suchte nach einem steifen Schwanz, doch meine Finger fanden einen nassen warmen Schlitz. Natürlich wusste ich wessen Schamlippen da unter mir lagen. In der Clique gab es ja nur zwei Frauen. Mit einer Hand hielt ich meine langen Haare zusammen, um mich mit denen nicht zu verraten und senkte meinen Mund auf das feuchte Paradies meiner Freundin.

Ich saugte und leckte ihre saftige behaarte Fotze. Sie stöhnte und röchelte. Dann spürte ich wie über ihren Bauch herab sich ein zweiter nackter Körper auf mich zuschob und plötzlich war neben der haarigen Fotze auch ein steifer Schwanz vor meinem Mund und ich wechselte mit meinem Saugen zwischen dem Schlitz und der Eichel des Schwanzes.

Ich hörte ein lautes Stöhnen über mir, das musste der Mann sein, dessen Schwanz ich lutschte. Die geile Erregung verzerrte seine Stimme, es war mir nicht möglich ihn zu identifizieren.

Noch während ich darüber nachdachte, wer das denn sein könnte, spürte ich eine Hand und dann eine Zunge, die meine Beine berührte. Ich stand immer noch auf allen Vieren über dem Unterleib meiner Freundin.

Die Hände und die Zungen erreichten meine Kniekehlen und folgten dem neunzig Gradwinkel meiner Oberschenkel hinauf zu meinem Po und meiner nassen Spalte, die sich darunter zwischen meinen Oberschenkeln herausdrückte.

Die fremde Zunge leckte meine nasse behaarte Spalte bis hinauf zu meinem zuckenden Anus. Noch nie hatte mich am Hintereingang jemand mit der Zunge berührt, aber es fühlte sich sehr schön an.

Ich drückte meinen Unterleib der forschenden Zunge entgegen. Am oberen Ende der Poritze spürte ich die Nase des Leckers, denn dass es ein Mann war, der mir die Fotze und den Anus mit der Zunge verwöhnte, spürte ich in dem Moment als eine dicke Eichel damit begann mein Hintertürchen aufzubrechen.

Erschreckt zog ich meinen Hintern nach vorne, aber dann legte sich eine Hand auf meinen Rücken und streichelte mich sehr sanft. Die Hand wanderte nach hinten zum Po und begann mit ihrem Fingerspiel an meinem Runzelloch. Immer wieder holten sich die kundigen Finger den Geilsaft meiner Fotze, um mir das Hintertürchen gut zu salben. Dann bohrten sich nacheinander immer größere Finger durch den Schließmuskel und schließlich. war da wieder die Eichel eines hammerharten Pimmels, die in meinen Arsch eindrang.

Ich stöhnte laut auf und begann mit meinem Hintern zu kreisen, weil mich der Schwanz im Hintern nun wirklich sehr aufgeilte. Ich biss vor Erregung leicht in die Eichel, die ich saugte, das löste bei dem Partner den Höhepunkt aus und er fütterte mich mit seiner Eierspeise.

Der Mann, der mich in den Arsch fickte schob seine Hände nach vorne unter meinen Körper und massierte und zerrte an meinen kleinen Titten. Er musste nun wissen in wessen Arsch sein dicker Prügel steckte, denn das andere Mädchen hatte deutlich mehr Holz vor der Hütte als ich.

Irgendwie schien ihn die Erkenntnis besonders anzufeuern, denn er fickte nach seinem Griff an meine Brüste wie ein wilder Eber und am Ende hatte ich den Mund und den Darm voll Sperma“ schloss Heike ihren Erlebnisbericht ab.

Überall auf den Sitzecken waren die jeweiligen Paare nun am Ficken. Die vielen geilen Erlebnisberichte hatten alle kirre gemacht.

„Komm beug dich herab, ich verpasse dir meinen Gepiercten von hinten im Stehen in deine saftige Fotze“ drückte Gerd Heikes Oberkörper nach vorne und nach unten.

Auch Heike hatte sich an den Schilderungen beim Rückblick auf eines ihrer ersten Sexerlebnisse sehr erregt und kam der Aufforderung von Gerd sofort nach.

Während Gerd die Mutter seiner Schwiegertochter bumste, schilderte er sein Erlebnis:

„Beim Analverkehr, da kann ich direkt anschließen. Ich habe eine Tante, die Elfriede, die jüngere Schwester von meinem Vater, die war meine erste Liebhaberin und die wollte es immer nur ins Popoloch. Meine Eltern, also Lukas Großeltern väterlicherseits, waren auch schon Swinger. Bis ich das das erste Mal verstanden habe, da war ich aber auch schon aus der Schule raus.

Meine Eltern haben des Öfteren Nachbarn eingeladen und wenn ich im Bett war, fielen die Hüllen und die Hemmungen. Was da so richtig abging, meist im Schlafzimmer, manchmal aber auch im Wohnzimmer meiner Eltern, habe ich erst verstanden, als mich Sex interessierte.

Ab und zu brachte Vati seinen Chef mit nach Hause. Für mich war das damals ein alter Mann. Er war wohl so um die 60 Jahre alt, meine Eltern waren Anfang 40. Meine Eltern und der Chef hatten viel Spaß und er nahm meine Mutti auch oft in den Arm oder küsste sie auf die Wange. Es wunderte mich damals, warum der mit meinen Eltern ins Schlafzimmer ging, aber so laut wie die lachten, schienen die ja Spaß zu haben.

Wenn Vati seinen Chef mitbrachte, dauerte es meist auch nicht lange und meine Tante Elfriede, Vatis jüngere Schwester, damals Mitte 20, kreuzte dann auch auf. Wir wussten alle, dass sie auf ältere Männer stand und nie zusammen mit einem jungen Mann gesehen wurde.

Ja und dann, es war ein verregneter Sonntagmorgen, meine Eltern waren irgendwo auf einem Wochenendbesuch bei Freunden und ich war allein zu hause. Ich durchforstete Vatis DVD Sammlung und war neugierig was es auf einer offensichtlich selbst hergestellten DVD wohl zu sehen gab. Was ich dann sah und hörte nahm mich derart gefangen, dass ich Raum und Zeit um mich herum vergaß.

Meine Eltern und Tante Elfriede saßen nackt auf einer Terrasse eines Ferienhauses. Vati hatte einen Steifen und wichste ihn vor seiner Frau und seiner Schwester. Die beiden starrten auf den dicken langen Schwanz und leckten sich über die Lippen. Ihre Nippel waren hart und lang und sie rutschten unruhig auf ihren Stühlen herum.

„Na Mädels wäre es nicht schön einen zweiten dicken Prengel zu haben. Es wird mir zu viel mit Euch beiden. Besonders Du, Elfriede bist letzte Zeit immer so schwanzgierig, da kommt meine Frau ja noch zu kurz“ hörte ich Vati sagen. Mutter mischte sich ein: „Du hast doch damit angefangen deine Schwester zu ficken, bevor sie Brüste hatte und nun wird es dir zuviel“ stellte sie zweifelnd ihre Frage.

„Unsere Eltern haben das ja gefördert, sie haben früh bemerkt, wie geil ich war und wollten nicht, dass ich geschwängert wurde, deshalb hat mich mein eigener großer Bruder immer befriedigt und dabei durfte er mich immer nur in den Arsch ficken. Und seitdem will ich immer nur ältere Männer im Bett haben und am liebsten immer nur in den Arsch gefickt werden“ stellte Tante Elfie ihre Präferenzen vor.

Dann meldete sich Vati wieder zu Wort: „Dann rufe ich jetzt meinen Chef an und sage ihm, dass hier zwei geile Weiber auf ihn warten, von der es eine im Hintertürchen besorgt haben möchte“ „Ja ja, mach du nur“ lachte Elfriede, die ihren Bruder nicht ernst nahm.

Ich denke es war getürkt, denn nur wenige Minuten später stand Vatis Chef, nackt mit steifem Rohr auf der Terrasse und befummelte Mutter und die junge Elfriede.

Dann sah ich wie die vier kreuz und quer fickten, aber Elfriede die Schwänze immer nur in den Hintern gesteckt bekam.

Das Ganze erregt mich dermaßen, dass ich mich auszog und zu wichsen begann. So bemerkte ich meine Eltern und meine Tante Elfriede nicht, die mir zuschauten und sich dabei auszogen.

Sie kamen zu mir auf die Couch. Mutter und Elfie setzten sich neben mich. Ich erschrak und mein angewichster Steifer schrumpfte sofort wieder. Sie lachten mich an, ich sah, dass sie nackt waren und mein Schwanz wurde schon wieder größer, erst recht als Mutti meine Eier streichelte und Elfie meinen Pimmel wichste.

Vati, der alles filmte, fragte mich, was mir besonders gut gefallen habe in dem Video. Ich erklärte mit stotternder Stimme, dass es die nackten Frauen und das Arschficken gewesen waren, was mich zum Wichsen brachte.

„Gut dann bist du jetzt dabei, wenn du möchtest. Komm mit uns ins Schlafzimmer, dann kannst du dort Mutti und Elfriede in den Arsch ficken, wenn du auch bereit bist meinen Schwanz zu lutschen“ stellte mein Vater klar, dass es Bedingungen gab.

Ich willigt ein, und so kam es zu meinen ersten Familiensexerfahrungen“ beendete Gerd den Reigen der erotischen Geschichten.

Bevor die fickenden Paare neu Konstellationen bildeten, zogen sich alle in die Küche zurück, wo ein Buffet mit kalten und warmen Speisen von zwei nackten jungen Mädchen aufgebaut worden war, die nun auch den Gästen kleine Fingerfoods anboten.

Simone stellte die beiden hübschen jungen Damen als Lydia und Miriam vor, die Töchter der Standesbeamtin. Simone erklärte ihren Gästen, dass sie Rebecca, die Standesbeamtin und ihren Mann Winfried aus dem Swingerclub kannten und Rebecca ihren Mädels angeboten habe, mal bei einer Privatorgie das Catering zu übernehmen, da sie durch ihre Eltern animiert, an allem was mit Gruppensex zu tun hat, interessiert seien. Simone fügte noch hinzu, dass Lydia und Miriam gerne angefasst aber bitte nicht gefickt werden sollten, da deren Entjungferung in der Familie noch bevorstehen würde.

Das mit dem Anfassen wurde sofort von einigen der anwesenden Hochzeitsgäste angenommen und es war deutlich zu erkennen, dass die beiden nackten Elfen die Hände auf ihrer nackten Haut genossen.

Eine zweite Runde musste nun nicht mehr moderierend eingeläutet werden. Alle waren sich bei den tabulosen Schilderungen nähergekommen. Es bildeten sich zunächst zwei Gruppen, die der Eltern und Schwiegereltern und die des Brautpaars mit den Trauzeugen.

„Ich denke wir haben viele gemeinsame Interessen“ schmiegte sich Gerd mit seinem gepiercten Schwanz von hinten an Heike und schaute dabei in die Gesichter von Simone und Holger, die sich ihnen gegenüber auch so verlangend aneinanderschmiegten. „Ja, das ist herrlich, dass wir heute hier bei der Hochzeit unserer Kinder gemeinsam miteinander ficken können, aber ihr habt doch eine ganze Menge mehr Erfahrung als Heike und ich“ stellte Holger fest und spielte dabei an Simones gepiercten Nippeln.

„Ja, das stimmt, wir haben sicher schon mehr Erfahrung mit anderen Paaren als ihr, aber in so einer vertrauten Familienumgebung die Möglichkeit zu haben mit Euch gemeinsam dem Analverkehr und Pissspielen zu frönen hat einen ganz besonderen Reiz° machte Simone ihren Standpunkt deutlich.

„Oh ja, wenn ich nur daran denke in freier Natur angepisst zu werden, da wird es mir schon ganz anders, bei den wenigen Gelegenheiten, als Holger und ich das praktiziert haben, hat es uns sehr erregt. Aber ich freue mich auch sehr darauf, wenn wir gemeinsam mit unseren Kindern Sex haben. Simone und Gerd, ihr habt das ja schon mit Ina und Lukas genießen können. Wir freuen uns noch auf die Erfahrung mit Leo“ schilderte Heike mit erregter Stimme, die Perspektiven, die ihr für den zukünftigen Familiensex vorschwebten.

„Das heißt, wenn ihr Euch beide darauf freut, Lukas beim Sex dabei zu haben, dann hast Du, Holger, kein Problem damit einen Mann an den Schwanz zu gehen?“ wollte Gerd nun wissen.

Holger schaute etwas verlegen nach unten, dann schaute er Heike an und erklärte, dass er mit seiner Frau auch bereits darüber gesprochen habe, weil es ihn so sehr erregt hatte, als er ihr und Ina beim Sex zugeschaut hatte und er auch immer so geil auf das Eindringen in enge warme Hintern sei. Heike wünsche sich von ihm, dabei zu sein, wenn er mit einem Mann Sex habe. Er sei nun zu dem Entschluss gekommen, sich dem nicht länger zu verschließen.

Simone klatschte Holger anerkennend auf den Hintern. „Gerne sind dir Gerd und Lukas bei dieser Premiere behilflich. Die haben beide viel Erfahrung im gegenseitigen Schwanzlutschen und auch im Herrenreiten und ich kann den Wunsch deiner Frau nur unterstützen, Männer, die wissen, wie sich ein Schwanz im Arsch anfühlt sind einfühlsamer beim Analverkehr. So dann schlage ich vor, dass du gleich mal meinem Mann die Möhre leckst“ beendete Simone ihr Statement zum Thema Familiensex auch unter Männern.

Heike und Simone traten zur Seite und schauten zu, wie sich Holger vor Gerd kniete. Zuerst etwas zögerlich leckte Holger dem Vater seines Schwiegersohns über das Penis-Piercing. Doch dann siegte seine Neugier. Er wollte wissen, wie sich ein steifer Männerschwanz in seinem Mund anfühlt und er stülpte seine Lippen über den dicken Schaft und begann mit hohlen Wangen am Schwanz von Gerd zu saugen.

Gerd erregte es sehr von Holger am Schwanz gelutscht zu werden und er griff in die Haare des vor ihm knienden Holgers und schob dessen Kopf vor und zurück.

Ina, die mit Lukas, Timo und Anja zärtlich Streicheleinheiten austauschte, etwas was die befreundeten Paare bisher so nicht miteinander geteilt hatten, sah, wir ihr Vater vor ihrem Schwiegervater kniete und dabei dessen Schwanz im Mund hatte.

„Boaaah, schaut mal darüber. Vati bläst Gerd den Riemen. Das will ich mir genauer anschauen“ machte sie die anderen auf das Geschehen in der Elterngruppe aufmerksam und zog die anderen drei hinter sich her, um dem Treiben der Männer zuzuschauen.

Lukas staunte nicht schlecht. Auch er mochte das Schwanzlutschen und beim Anblick von Vater und Schwiegervater wurde seine Kanone noch steifer als sie durch die Hände von Anja und Ina ohnehin schon war. Auch Timo konnte sich dieser erotischen Szenerie nicht entziehen und Anja schaute ihn etwas spöttisch an, als sie spürte, wie das steife Rohr ihres Freundes beim Anblick dieser Szene in ihrer Faust pochte.

Heike sah, wie erregt Lukas war. Sie trat an ihn heran und raunte ihm zu, dass sie jetzt von ihm gefickt werden möchte. Wie in Trance folgte Lukas seiner Schwiegermutter, die sich auf den Schultern ihres Mannes abstützend hinter Holger kniete, ihren Hintern in die Luft reckte und Lukas bat sie von hinten zu ficken.

Wie geschmiert glitt Lukas Fickbolzen in den warmen und nassen Fickkanal seiner Schwiegermutter. Im Rhythmus des vor- und zurückgehenden Kopfes von Holger, fickte Lukas Heike in der Hundestellung und alle anderen schauten gebannt diesem wilden Treiben zu.

Es dauerte aber nicht lange, bis auch das andere Quartett, das aus drei Frauen und einem Mann bestand, sich in ein wildes Knäuel nackter Leiber verwandelte.

Timo lag mit ausgefahrenem Mast auf dem Rücken. Sich jeweils zugewandt hockten Simone auf seinem Schwanz und Ina auf seinem Gesicht. Dazwischen stand Anja, ihre nasse Fotze mit beiden Händen aufziehend vor dem Kopf von Simone, die ihr die Spalte leckte und an ihrem Kitzler saugte. Ihre Arschbacken wurden von Ina auseinandergezogen, die ihren Anus mit feuchter Zunge salbte.

Anja und Ina hatten sich bisher nur einmal, nach einem gemeinsamen Bad, sich gegenseitig die Rosetten mit den Fingern verwöhnt. Nun aber die Zunge ihrer Freundin an ihrem Runzelloch zu spüren und das Saugen von Simone an ihrem Kitzler, brachten die knabenhafte Trauzeugin als erstes zu einem Höhepunkt, bei dem sie sich lautstöhnend in den Haaren von Simone verkrallte und deren Gesicht mit ihrem Mösensaft überflutete.

Über die Web-ID des Gastgeschenkes mit der geilen Hochzeitsorgie verbunden, verfolgte die Familie Alvarez das Treiben ihrer Nachbarn. In den nächsten ca. fünfzehn Minuten nachdem Anja, ihren Orgasmus herausgeschrien hatte, konnte die spanische Familie zu Hause verfolgen, wie Holger den Samen von Gerd schluckte, Lukas seinen Saft in Heike spritzte und Timo den Inhalt seiner dicken Hoden über die nackten Leiber von Ina, Anja und Simone verteilte. Vor den Füssen von Gerd erkannten sie einen dicken Spermaklecks, den Holger sich beim Blasen von Gerds Schwanz aus den Eiern gewichst hatte.

Die Großfamilie Alvarez freute sich schon darauf, wenn Holger, Heike und hoffentlich auch Ina und Lukas von der Hochzeitsfeier zurückkehrten und ihnen real zur Verfügung stehen würden.

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Diese Sexgeschichte wurde von ArmGal veröffentlicht.

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