NACHTFAHRT

Veröffentlicht am 1. Dezember 2021
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Frank blieb nichts anderes übrig, als bei dieser Fahrschule zu lernen. In seinem Ort gab es zwar noch eine andere Fahrschule, doch zu dieser durfte er nicht.

Er stand im Büro und nickt bei jedem, was die Chefin der Fahrschule ihm als zwingend notwendige Unterrichtseinheiten aufdrückte, ergeben. Als er dann auch noch die Termine für die Theorie-Stunden sah, wurde ihm fast übel.

Immer genau dann, wenn er mit seinen Freunden am See beziehungsweise baden am Platz sitzen und den Mädchen nachpfeifen wollte.

Er wohnte mit seiner Familie etwas außerhalb. Nach der Schule musste er immer erst die Hausaufgaben machen, da bestand seine Mutter drauf. Sie musste zwar arbeiten, doch seine Oma, die nebenan wohnte, kontrollierte seine Aufgaben.

Oma Klara, sie bestand darauf, dass er die nur Klara nannte, kam immer von der Arbeit nach Hause, wenn er mit den Aufgaben fertig war. Und wenn er keine hatte, wollte sie genau wissen warum.

So konnte er auch nicht mal früher abhauen.

Dann musste er nun zur Fahrschule. Die hatte zwar ein Büro am Platz, doch dort wurden nur die Verträge gemacht. Die Schulungen wurden auf einem kleinen Hof am Rand des Ortes gemacht.

Hier gab es auf einem benachbarten Feld sogar einen kleine Strecke, auf der man ohne Führerschein alleine verschiede Fahrtechniken lernen konnte.

Neben der Theorie begannen hier auch die meisten Übungsfahrten. Nur bei der letzten am Tag konnte man, wenn die Fahrlehrerin (noch so eine Peinlichkeit, von einer Frau fahren zu lernen) zustimmte, sich im Ort absetzen lassen.

In der ganzen Fahrschule gab es nur Frauen, die die Fahrschüler betreuten. Auch deshalb war die Fahrschule bei den Mädchen so bliebt. Und zu dieser Fahrschule musste Frank.

Die ersten Stunden musste er mit den Mädchen Theorie büffeln. Es wurden ihren die Verkehrsregeln erklärt, die er eigentlich schon kannte.

Doch es gab da einige, dessen waren Hintergrund er erst bei der Fahrschule verstand. Frank starrte an die Tafel. So hatte er das noch nie gesehen.

Andere Regeln führten zu Gelächter.

„Stimmt es, dass es für das Fahrrad keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt?“

„Im Prinzip ja. Es gelten nicht die Regeln der allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung nach §3, Absatz 3, der STVO.

Örtliche Geschwindigkeitsbegrenzungen aber, also Tempo-30 Zonen, verkehrsberuhigte Bereiche und ähnliches gelten für Fahrradfahrerinnen ebenso.“ Die Fahrlehrerin sah zu Frank „und Fahrradfahrer auch“.

Die Mädchen kicherten. Die Fahrlehrerin spielte immer darauf an, dass Frank der einzige Junge im Kurs war, und die Mädchen kicherten dann. Frank fand das peinlich.

Sie sah alle an „Nochmals zum verkehrsberuhigten Bereich. Wie schnell darf man dort fahren?“

Die Hände der Schüler flogen nach oben. Es folgten Antworten wie 10km/h, oder fünf, dass die Antwort war „so langsam, dass man mit dem normalen Fahrrad fast umkippt“, wollte keiner wirklich glauben. Doch dann wurden ihren die Regeln gezeigt. Sie durften wirklich nur Schrittgeschwindigkeit fahren. Dass man damit auch nicht überholen durfte, denn dann wäre man ja zu schnell, immer bremsbereit sein musste und dort nicht einfach irgendwo parken durfte, waren dann nur die Petitessen, wie die Fahrlehrerin sagte.

Zum Abschluss des Tages fragte sie dann noch „Wer von euch hat noch keine ‚Erste-Hilfe‘-Schulung gemacht?“

Denen, sich meldenden, zu denen auch Frank gehörte, sagte sie „In zwei Wochen habe ich einen Kurs organisiert. Wer da mitmacht, hat dann auch gleich das Zertifikat, das er für den Führerschein braucht. Also, wer will?“

Sie sah alle an und sagte „Es werden auch Übungen gemacht. Wie Mund-zu-Mundbeatmung und Wiederbelebung.“ Die Mädchen sahen zu Frank, und mussten dann lachen, als sie hörten „Natürlich an Puppen. Ihr müsst keine Angst haben, dass ihr unsittlich berührt werdet.

Oder wollt ihr das etwa?“

Von den zehn Teilnehmerinnen meldeten sich vier, so waren es mit Frank, der auch Teilnehmen musste, eine vom Schulungsleiter als angenehm genannte Gruppe.

Bei der Ersten-Hilfe-Schulung nahm auch die Fahrlehrerin teil. Sie sagte „Damit es eine grade Anzahl sind.“

Bei der Schulung, die an einem Sonnabend stattfinden sollte (die Fahrlehrerin hatte gesagt ‚es gibt auch Mittag, ihr müsst also nicht verhungern‘), saßen die Teilnehmenden im Kreis. Die Trainerin erklärte, was wie wo wann warum alles gemacht werden sollte, musste und durfte, und fragte die Teilnehmer immer wieder bei bestimmten Sachen, die sie auch einige Zeit vorher erklärt hatte. Sie fragte die Teilnehmer, wie sie bei bestimmten Situationen reagiert hätten und dann, was bei diesen Reaktionen richtig oder falsch gewesen wäre.

Frank fand, dass die Veranstaltung doch nicht so öde war, wie er es sich vorher gedacht hatte. Auch er hatte einiges gelernt.

Nach der Mittagspause wurden dann auch Übungen gemacht. Bei einer sollten immer zwei eine Situation erfinden und nachstellen, die von der Trainerin beschrieben worden war.

Die anderen mussten dann anhand dessen, was sie sahen, reagieren. Die Trainerin spielte dabei dann nicht nur Schiedsrichter, sondern auch, wenn ‚telefoniert‘ wurde, die Gegenseite.

Die Zweiergruppen, Frank bildete mit der Fahrlehrerin eine Gruppe, mussten dann auch die Wiederbelebung an der Puppe üben und zeigen. So die Beatmung und die Herzdruckmassage.

Zu dieser sagte die Trainerin, dass dazu das Brustbein freiliegen müsse. Sie sah die Frauen an und sagte „Das bedeutet, dass derjenige, der bei einer von uns eine Herzdruckmassage machen muss, an unseren BH muss.“

Eine Schülerin fragte „Wenn es ein Mann ist, fasst der uns dann an die Titten?“

„Wenn die Frau welche hat, jawohl. Ihr habt doch bei der Puppe gesehen, wo eure Hände liegen. Wo würden die wohl liegen, wenn das eine Frau wäre.“ Dann sah die Trainerin zur Fahrlehrerin. „Wollen wir es mal nachstellen? Sie liegen bewusstlos auf der Straße und der Retter macht eine Wiederbelebung.“

Die Fahrlehrerin legte sich wirklich auf die Matte. Dann wurde von einer Schülerin nach der anderen das, was mit der Puppe gemacht worden war, an ihr nachgespielt. Wobei die Mund-zu-Mund Beatmung und auch die Herzdruckmessage nur angedeutet wurden.

Frank saß daneben und sah, wie die Fahrlehrerin immer wieder fast ausgezogen wurde. Er musste sich beherrschen, denn das sah schon sehr geil aus.

Die Fahrlehrerin zog sich wieder an, so steckte sie zum fünften Mal ihre Brüste in den BH und schloss ihre Bluse. Sie hatte zu Anfang jeden schwer bedroht, wenn sie, oder er, da hatte sie zu Frank gesehen, ihr einen Knopf abreißen würde.

Die Trainerin hatte gelacht und gesagt, dass beim Notfall darauf keine Rücksicht genommen werden könne.

Nun war Frank dran. Die Fahrlehrerin lag auf der Seite. er rollte sie auf den Rücken und tat so, als wenn sie keine Lebenszeichen von sich geben würde. Dann knöpfte er ihr die Bluse auf und starrte auf den BH.

Bei den anderen hatte er mitbekommen, dass er ihr wohl Schmerzen bereitet hatte, als die Mädchen ihr den BH über ihre Brüste gezogen hatte. Er sah zur Trainerin und sagte „Da wäre einer, der vorne zu öffnen wäre, sicher besser.“

Die nickte nur. „Kamm man das nicht zu Pflicht machen? Frauen dürfen nur auf die Straße, wenn ihr BH von vorne zu öffnen ist?“

Die Mädchen und die beiden Frauen, lachten. Das ‚Verkehrsopfer‘ sagte „OK, mach ihn hinten auf“ und drehte sich zur Seite. Frank schaffte dann, den BH hinten zu öffnen. Die Fahrlehrerin legte sich wieder auf den Rücken und Frank konnte den BH ausziehen.

Er musste schlucken, denn so sah sie sehr viel schöner aus.

„Los, zeig uns, was du gelernt hast. Und, Mädchen, seht, wo er hin greift.“

Er simulierte die Mund-zu-Mund Beatmung, in dem er seinen Mund auf ihren drückte. Dabei wurde er irritiert, dass sie nicht die Lippen zusammenkniff, sondern sogar leicht öffnete. Ihm kam das wie ein Kuss vor. Immer wenn er seinen Mund ansetzte, öffnete sie ihn leicht, zum Schluss kam sogar ihre Zunge heraus und leckte ihm leicht über seine Lippen.

Er sah ihr in die Augen, und die richtig leuchteten.

Dann drehte er sich zu ihrem Oberkörper und legte seine Hände auf ihr Brustbein.

Die richtige Position ‚genau zwischen die Brustwarzen‘ konnte er gut treffen und legte seine Handballen auf die Frau. Seine Finger lagen auf ihrer Brust.

Er wollte seine Hände wieder wegnehmen, als die Trainerin sagte „Halt, ich zeige euch jetzt, wie man das optimieren kann.“

Sie nahm Franks Hände und drehte sie leicht, so dass die Finger zuerst mehr nach oben, und dann mehr nach unten zeigten.

Seine Fingerspitzen strichen der Fahrlehrerin leicht über die Brust. Frank sah, sie sie ihn ansah.

„Wie ihr seht, ist die Position am Besten, bei der die Fingerspitzen rechtwinklig zum Brustbein zeigen. Das bedeutet aber auch, dass bei größeren Brüsten die Finger des Helfenden eventuell die Brust stärker berühren.“

Frank sah, wie die Trainerin nach der einen Brustwarze der Fahrlehrerin griff und dort hinein kniff. Er spürte, wie die Fahrlehrerin kurz zuckte.

„So, das war es. Wir kommen zur nächsten Übung.“ Sie sah zur Fahrlehrerin, die sich aufgesetzt hatte, und sagte „Die ist ohne Entkleidung eines Teilnehmers möglich.“

Die Fahrlehrerin war aufgestanden und hatte ihre Bluse komplett ausgezogen. Sie stand von Frank und sagte „So, jetzt musst du ihn mir aber auch wieder zumachen.“

Er half ihr beim Anziehen und stellte sich dann hinter sie, den BH zu schließen.

„Danke Frank“ hörte er, während sie ihre Bluse wieder anzog.

In der kurzen Pause sagte eines der Mädchen zu einem anderen, so das Frank es hören konnte „Jetzt konnte er schon mal üben, wie das Ding auf und wieder zu geht.“ Bei dem Gelächter konnte Frank nur verkrampft lächeln.

Anschließend gingen sie auf den Hof, wo drei der größeren Wagen der Fahrschule standen. Hier sollte geübt werden, wie man eine Person aus einem Auto bekommt.

Die Trainerin sagte „Hier haben wir viel Zeit, also nicht euren Partner aus dem Auto zerren, denn wir wollen ja keine Verletzungen. Jede Gruppe hat einen Wagen. Jeder wird einmal von der Fahrer- und einmal von der Beifahrerseite gerettet. Ich sehe zu, wie ihre euch einen Abbrecht. Lasst euren Partner ganz.

Also los.“

Frank musste sich zuerst ins Auto setzten und anschnallen. Dann sagte die Trainerin, dass er sich nach vorne legen sollte. Die anderen standen um das Auto herum.

Die Fahrschullehrerin fing dann an, ihn erst zurück zu lehnen, wo sich Frank den Spaß machte, sich ganz weich zu machen, so dass sein Körper immer wieder nach vorne rutschte. Seine Partnerin sah ihn böse an und sagte „Frank, bleib sitzen“, worauf die Trainerin sagte „Genau so ist das. Die Person ist oft bewusstlos, und alle Skelettmuskeln entspannt.“

Dann saß er wie gewünscht, und wurde aus dem Wagen gezogen.

Es wurde von der Trainerin noch gezeigt, dass die Fahrlehrerin ihn falsch angefasst hatte. „Die Daumen liegen neben den anderen Fingern, denn sonst könnte man die Daumen in den Oberkörper drücken, was schmerzhaft sein kann, und zwar für beide. Bei dieser Methode kann man den Verletzten auch von der Unfallstelle wegziehen.“

Danach wurde das Ganze noch einmal auf der Beifahrerseite gemacht, was einfacher war, da es dort normalerweise weder Lenkrad noch Pedale gab. Im Fahrschulwagen waren die Fahrlehrer-Pedale hochgeklappt, so dass sie nicht störten.

Nachdem das einmal vorgeführt worden war, sollten die anderen beiden Gruppen es ebenfalls machen. Frank sah die Fahrlehrerin an, die sich auf die Fahrerseite setzte. Sie klemmte ihre Füße unter die Pedale und legte sich so auf das Lenkrad, dass ihre Arme neben dem Lenkrad runterhingen.

Sie erst einmal so hinzubekommen, dass er den Gurt lösen konnte, erforderte einige Kraft, denn auch sie ließ sich immer wieder zusammensacken.

Dabei fasste Frank ihr mehrfach in ihre Brüste. Er griff nach ihren Füßen, da er festgestellt hatte, dass die noch unter den Pedalen lagen, und sie war wieder nach vorne gefallen und lag auf dem Lenkrad.

Den ersten Fuß hatte er fast befreit, als ihr Schuh abrutschte. Frank hatte seinen Kopf unter dem Lenkrad und konnte es nicht lassen, bei ihm einmal mit dem Daumennagel die Fußsohle langzufahren.

Er hörte, wie sie scharf die Luft einsog und dann sagte „Frank, du bist tot, nachher werde ich dich umbringen und im Wald verscharren.“

Er befreite den anderen Fuß und krabbelte dann unter dem Lenkrad und ihr hervor.

Er versuchte sie zu drehen und griff dann nach ihrem Arm, der er ihr unter ihren Busen und die andere Achsel gelegt hatte.

Als er fertig war, zog er sie langsam aus dem Auto. Kurz bevor ihre Füße, auch der zweite Schuh war abgerutscht, aus dem Auto rutschten, zog er sie höher und schob seine Beine unter ihren Rücken. Dann hob er sie vorsichtig aus dem Auto.

Den Kuss, den er ihr auf ihren Hals gab, spürte nur sie.

Frank hörte, sie leise stöhnte und zitterte.

Er stellte sie ab. Sie drehte sich dann um und sah ihn nachdenklich an.

Nachdem sie sich ihre Schuhe wieder angezogen hatten, die Trainerin hatte die beiden anderen Gruppe beobachtet, so dass keine gesehen hatte, was Frank mit seiner Partnerin gemacht hatte, gingen sie wieder in das Gebäude und setzten die Schulung fort.

Die Trainerin fragte noch eine Menge über das Verhalten am Unfallort, wen man anrufen müsse, was man sagen müsse, und fragte auch einige Informationen, die sie am Vormittag gegeben hatte, ab.

Alle bekamen eine Bestätigung der Teilnahme eines Kurses zu ‚Ersten-Hilfe am Unfallort‘, die sie bei ihrem Antrag auf die Führerscheinprüfung mit vorlegen mussten.

Nachdem diesem Teil des Tages abgeschlossen war, fuhr die Fahrlehrerin noch die Mädchen nach Hause. Frank grummelte, doch ihm wurde gesagt, dass er der Mann sein, und deshalb selber nach Hause kommen würde.

Frank ging über den Hof nach Hause. Das Haus, in dem er wohnte, stand auf dem Nachbargrundstück. Es dauert nicht lange, bis seine Mutter nach Hause kam und ihn zur Rede stellte.

„Was sollte das?“

„Was, Mama?“

„Das mit dem Finger an meinem Fuß, und überhaupt mit deinen Händen an meinen Brüsten?“

„Das mit dem Finger ergab sich so. Und das mit den Händen“, er sah sie an und fuhr mit „war wie ein Zwang. Ich musste dich einfach anfassen.

Aber warum hat dich Elke gekniffen?“

Seine Mutter sah ihn an „gekniffen?“

„Ja, ich habe doch gesehen, wie sie dir in die Brustwarze gekniffen hat. Du hast ausgesehen, als wenn du gekommen wärst.“

„FRANK“

„Doch Mama, also, warum? Und bist du gekommen?“

„Ich bin deine Mutter.“

„Du hast vorhin gesagt, ich sei der Mann im Haus. Und du damit meine Frau, oder?“

„Was fällt dir ein?“

Er sah sie an und sah, dass sie unsicher war. Seine Mutter, die alleine die Fahrschule aufgebaut hatte, nachdem ihr Mann sie verlassen hatte. Die sich von niemanden, besonders keinem Mann, etwas hatte sagen lassen, war unsicher?

Er stellte sich hinter sie und legte seine Arme um sie. Seine Hände lagen knapp unter ihren Brüsten über kreuz und Frank fragte sie leise „Mama, was ist?“ Dann küsste er sie noch einmal ganz leicht auf den Hals.

Er spürte, wie sie sich gegen ihn drücke und wieder leicht zitterte. Dann hörte er sie noch leise, wie zu sich, sagen „Emma, das geht doch nicht.“ Emma war sie selber.

Er küsste sie noch einmal und sagte dann „Mama, komm, ich mach das Abendessen. Setzt dich und träume.“ Er führte sie zu ihrem Lieblingssessel und setzte sich hinein. Sie sah ihm zu, wie er den Tisch deckte und dann mit dem Abendessen aus der Küche kam. „Kommt Oma heute nicht?“

„Nein, sie wurde von Elke eingeladen.“

Frank stand neben dem Tisch und reichte ihr seine Hand. Sie saß zwar drei Meter entfernt, doch auf sein „Komm“ stand sie auf und fasste nach seine Hand.

Sie wusste wirklich nicht, was mit ihr los war. Warum war sie so … sie sah zu Frank, und musste an ‚zahm‘ denken.

Mutter und Sohn aßen zu Abend, anschließend füllte Frank die Maschine. Emma sagte „Frank, ich bin Müde, ich geh ins Bett. Mach den Fernseher bitte nicht so laut.“

„Immer Mama, gute Nacht.“

Emma hatte die letzten Jahre schwer gearbeitet. Sie hatte in den letzten Jahren immer lange noch wach gelegen, und sich überlegt, was nach zu machen wäre, und was sie an dem Tag vergessen hatte. Doch in dieser Nacht legte sie sich ins Bett und war sofort weg.

Als sie am folgenden Tag aufwachte, musste sie erst einmal überlegen, was anders war. Da sah sie, dass sie das erste Mal seit langem am Sonntag lange geschlafen hatte. Sie war ausgeruht und hatte gut geträumt. Sie wusste zwar nicht, von war, aber es ging ihr einfach gut.

Emma stand auf und setzte sich an ihren Schminktisch. Sie schminkte sich zwar schon lange nicht mehr, doch der Tisch stand noch da.

Da klopfte es an der Tür „Ja?“

Frank sah in das Zimmer, er sah seine nackte Mutter, von hinten, vor ihrem Spiegel sitzen. Er sah ihren Rücken direkt und sie von vorne im Spiegel. Ihre Brüste, die er schon am Vortag gesehen hatte, lagen jetzt nicht plattgedrückt auf ihr, sondern hingen normal herunter.

Frank musste aufpassen, dass er nicht sabberte.

Emma drehte sich etwas und sah zu ihrem Sohn. „Was ist Schatz?“

„Ich habe das Frühstück fertig. Nur der Kaffee muss noch gemacht werden. Kommst du gleich?“

„Ja, ich komme gleich.“

Frank schloss die Tür und atmete tief durch. So hatte er sie noch nie gesehen, sie gefiel im.

Er hatte schon gelegentlich nackte Mädchen gesehen, sie im Arm gehalten und auch mit ihren Sex gehabt, doch so schön wie Emma war keine. Fand er.

Frank ging wieder ins Erdgeschoss und schaltete die Kaffeemaschine ein. Er hörte, wie sie kurz im Bad verschwand und dann die Treppe hinunter kam. Diesmal hatte sie ihren Kimono, den sie sonst immer über ihrem Nachthemd trug, an. Doch ein Nachthemd konnte er nicht sehen.

Sie setzte sich an den Tisch, der Gürtel des Kimonos war zugezogen, und sah ihn fragend an „Was hast du für mich?“

„Kaffee“, sie grinste, „Eier Benedict“, sie riss die Augen auf. Das war mit eines ihre Lieblingsessen, doch die Bereitung war ihr oft zu umständlich.

„Toastbrot, Käse, Konfitüre und Joghurt.“

„Willst du mich mästen?“ fragte sie lachend.

„Nein, verwöhnen.“ Er sah sie an und sagte „Emma.“

„Frank, bitte nicht.“

Er sah sie fragend an, und sie schüttelte den Kopf.

Nach dem Frühstück, das sie genoss, ging sie erst ins Bad und dann in ihr Zimmer. Unter der Dusche spielte sie mit ihren Brüsten. Sie musste an seine Frage vom Vortag denken. Warum hatte Elke sie in die Brust gekniffen?

Weil das Biest mit ihr gewettet hatte, dass sie sich von ihrem Sohn an die Titten greifen lassen würde, vor allen, und sie das abgestritten hatte. Als Preis hatte Elke gefordert, das Emma …

Nein, das konnte sie nicht machen. Nicht nur von ihrem Sohn erregt zu werden, sondern auch noch an ihre eigene Tochter zu denken, und dabei … Emma sah ihn den Spiegel. Sie fuhr sich mit der einen Hand zwischen die Beine und ihre Körper zitterte. Sie griff nach ihrer Klitoris, und drückte sie ganz leicht. Ihr Orgasmus war unglaublich. Und dabei dachte sie, wie Frank mit ihr Sex hatte.

Emma beruhigte sich langsam und sah, wie als Schatten, Elke vor der Dusche stehen. „Hallo Mama, war das für mich?“ Elke stieg in die Dusche und küsste Emma. „Oder hast du von Frank geträumt.

So, wie du ihn gestern geküsst hast, als er dich beatmet hatte, musste ich dich einfach kneifen. Hat er noch mehr gemacht?“

Emma sah ihre Tochter an. Die beiden hatten immer wieder Sex miteinander. Angefangen hatte es kurz nachdem Emma von ihrem Mann verlassen worden war. Elke war grade achtzehn geworden und hatte ihre heulende Mutter im Wohnzimmer gefunden.

Sie hatte Emma dann in deren Schlafzimmer geführt und sie ausgezogen.

Elke hatte damals über den Körper ihrer Mutter gestaunt. Nicht ganz vierzig und immer noch knackig.

Die beiden Frauen lagen dann nebeneinander, als Emma plötzlich anfing, Elke zu küssen. Was dann zu handfesten Sex zwischen den beiden führte. Elke konnte sich noch erinnern, wie Emma geschrien hatte, als sie kam, weil Elke ihr ihre Hand in die Möse geschoben hatte. Das hatten sie nur einmal gemacht. Emma hatte es einmal bei Elke probieren wollen, doch diese hatte das abgelehnt.

Wenn Emma bei Elke, die in der nächsten Stadt wohnte, war, spielten sie mit Elkes Doppeldildo.

Emma hatte Elke nie gefragt, ob sie weitere Liebhaber oder Geliebte hatte.

Elke sah ihrer Mutter, die ihr gegenüber in der Dusche stand, in die Augen. Dann sagte sie „Du willst wirklich mit deinem Sohn ins Bett?“

Emma nickte, sagte aber „Elke, das geht doch nicht.“

Elke lachte „Mama, soll ich ihn holen?“

„ELKE“

Die drehte das Wasser ab und trocknete ihre Mutter ab. Auch Elke merkte, dass Emma anders war. Sie war irgendwie nicht mehr so dominant.

Beim Sex mit ihrer Tochter war sie das sowieso nie gewesen, doch jetzt protestierte sie auch nicht, als Elke ihr auf den Hintern haute und sagte „Komm, zieh dich an.“

Emma ging, nackt, wie sie war, über den Flur in ihr Zimmer.

Elke schüttelte den Kopf. Dann ging sie ebenfalls nackt in ihr Zimmer. Sie musste Schmunzeln, als sie daran dachte, dass ihr Bruder sie so hätte sehen könnte.

In den folgenden Wochen machte Frank seine Fahrstunden mit seiner Mutter als Fahrlehrerin. Ein bisschen irritierte es ihn, dass sie bei ihm immer im Rock mitfuhr, bei den Mädchen hatte sie immer Hosen an.

Sie hatten die Überlandfahrt, bei der Frank fast den halben Tag über Landstraßen, einen Abschnitt auf der Autobahn und in der Stadt fahren musste. Als sie wieder auf den Hof kamen, sagte Emma „Das war gut. In einer Woche machen wir am Wochenende die Nachtfahrt. Von Sonnabend zu Sonntag. Treib es also in der Nacht vorher nicht zu wild.“

Emma konnte nicht mehr. Immer Frank sehen und ihn nicht haben zu dürfen, hatte ihre Standhaftigkeit als Mutter und Frau unterminiert. So hatte sie sich etwas für die Nachfahrt, die nach den Vorschriften bei Dunkelheit, aber auch nur für gut zwei Stunden, gemacht werden musste, ausgedacht.

Sie wollte mit ihm kurz nach dem Sonnenuntergang anfangen und bis kurz vor Mitternacht fahren. Dann wollte sie mit ihm bei einem kleinen Landhotel sein, in dem sie vor neunzehn Jahren mit ihrem Mann gewesen war.

An diese Nacht damals musste sie immer denken, wenn die Frank sah. und sie wollte mit ihm diese Nacht in einem Bett in diesem Landhotel feiern. Sie wollte ihn lieben, ihn ficken, er sollte sie nehmen und, … Emma musste dann immer aufpassen, wenn sie daran dachte, dass sie niemand sah, so zitterte sie vor Erregung, … er sollte sie vollspritzen.

Auf dem Rückweg sollte dann noch für eineinhalb Stunden eine Autobahnfahrt gemacht werden.

Emma hatte immer und immer wieder überlegt, was sie anziehen sollte. Beinahe hätte sie ich nackt neben Frank gesetzt, doch das war dann doch etwas extrem. Ein ‚kleines Schwarzes‘ wäre für ihn wohl auch eine zu große Zumutung, so zog sie das an, was sie normalerweis anhatte, verzichtete aber auf ihren BH und da Höschen. Schon der Verzicht ließ es bei ihr kribbeln.

Sie wollten grade losfahren, als Elke anrief. „Mama, kann ich morgen zum Mittag kommen?“ Emma sah nach, ob Frank nicht da war und sagte dann „Das ist schlecht, ich mache heute mit Frank die Nachtfahrt, und dann morgen noch die restlichen Autobahnstunden.“

Elke überlegt kurz und sagte „Mama, ich wünsche dir, dass deine Sehnsüchte in Erfüllung gehen. Grüß ihn von mir, bevor ihr morgen aufsteht.“

Emma sah auf den Telefonhörer. Elke wusste Bescheid und war einverstanden.

Frank kam ins Haus. „Mama, wann fahren wir?“

„Jetzt, erst einmal zum Abendessen, und dann machst du die Nachtfahrt.“

Emma setzte ich in den Wagen, sie würde zum Restaurant fahren, und zog sich ihre Schuhe aus. Die waren zum Fahren ungeeignet.

Frank sah ihr beim Fahren, hier besonders beim Schalten zu. Er sah ihr nur auf ihre nackten Beine, was ihren Zustand nicht besserte.

Beim Essen redeten sie nicht sehr viel. Emma sah, dass Frank sich wohl seelisch auf die Fahrt vorbereitete. Das hatte sie bei ihm auch schon vor der ersten Langstreckenfahrt gesehen.

Es wurde schon langsam dunkel, als sie auf den Parkplatz kamen. Emmer erzählte ihm, aus was man achten müsse, so schaltete er das Licht ein und ging einmal um das Auto. Emma stellte sich erst hinter das linke, dann das rechte Rücklicht, so dass er auch die Bremsen und die Blinker, durch sehen der Reflektionen an ihr, kontrollieren konnte.

Was sie nicht sah, war seine Faszination, als sie rot oder gelb angeleuchtet wurde. Er fand, dass seine Mutter so noch schöner aussah.

Und dann ging die Fahrt los.

Sie scheuchte ihn einmal durch die Stadt und zurück, und dann über die Landstraßen und Dörfer ihrem Ziel entgegen. Emma hatte vorher getankt, so dass sie keine Probleme mit ihrem Benzin hatten.

Sie merkte, wie Frank bei einigen Situationen zuerst unsicher war, dann aber immer sicherer wurde.

Es war kurz vor Mitternacht, als sie ihn auf den Parkplatz des Landhotels fahren ließ.

„Frank, das war es für heute. Die Nacht bleiben wir hier.“

Auf dem Weg zur Rezeption, sie hatte angekündigt, dass sie spät kommen würden, griff sie nach seiner Hand. Sie brauchte einen Halt.

Als sie auf jemanden warteten, der sie an der Rezeption bedienen würden, Emma hatte wie gewünscht geklingelt, zog sie ihn zu sich. „Frank“

Er sah sie an und plötzlich legte er seine Arme um sie, um sie an sich zu ziehen.

Sie hob den Kopf, damit er sie küssen konnte. Und Frank folgte ihrem Wunsch.

Beide hörten erst auf, als sie jemanden sich räuspern hörte.

Emma füllte die Anmeldung aus und zog Frank fast die Treppe zu dem Zimmer hinauf.

Im Zimmer löste sie den einzigen Knopf, der ihr Kleid hielt und stand dann nackt vor ihm. „Frank, ab heute bin ich deine““

Er musste schlucken, denn seine Mutter stand nackt vor ihm.

Er zog sich auch schnell aus und sie ging rückwärts zum Bett, während er versuchte, sie zu küssen.

Sie fiel ins Bett und er hinter ihr her.

Er lag auf ihr, sein Schwanz wurde zwischen ihre Beine gedrückt. Er sah ihr ins Gesicht und fragte „Emma?“

„Ja, Schatz?“

„Was darf ich?“

„Mich lieben, mich ficken,“ sie sah ihm in die Augen, „mich vollspritzen. Ich bin ab heute Nacht deine, nur deine.“

„Und Elke?“

„Was ist mit ihr?“

„Ihr hattet Sex. Willst du das weiterhin?“

„Darf ich?“

Frank sah auf seine Mutter. „Ja.“

„Frank, fick mich.“

Er hob seinen Körper etwas an und sein Schwanz rutschte in sie rein.

Frank hatte schon mit mehreren Mädchen seines Alters geschlafen, er wusste also, was ein Mann machen musste, um eine Frau zu erfreuen. Und das zeigte er seine Mutter.

Emma war, als sie ihren Sohn in sich spürte, nicht mehr zu halten. Sie hielt gegen seine Stöße und kämpfte mit ihm, wer den anderen mehr erregen konnte.

Und als sie ihn dann in sich spritzen spürte, konnte sie ihre Erregung nicht mehr zurückhalten.

Ihr Schrei wurde nur deshalb von den anderen Gästen nicht gehört, weil Frank seinen Mund auf ihren drückte und ihren Schrei aufnahm.

Sie war anschließen nicht zu halten und ritte auf ihrem Sohn, bis sie beide noch einmal kamen.

Dann brach sie fast auf ihm zusammen. Sie kuschelte sich bei ihm ein und schlief ein.

Dass er sie neben sich gelegt hatte, und sie sich genau ansah, sie nicht nur auf ihren Mund und ihre Brüste, sondern auch ihre Muschi küsste, war ihn nicht bewusst. Besonders als er dann noch mit seine Zunge durch ihre Muschi fuhr, spürte er ihre Erregung im Schlaf.

Er nahm sie dann wieder in die Arme und schlief neben ihr ein.

Als er aufwachte, sah sie ihn an. „Hallo Schatz.“

„Hallo Mama.“

„Emma, für dich Emma.“

„Mama, ich liebe dich aber auch als Mama, nicht nur als Emma. Und wenn ich dich ansehe, so wie du neben mir liegst, und ich Mama zu dir sagen darf, ist meine Liebe noch einmal so groß.“

Sie sah ihn an. „Du darfst mich nur Mama nennen, wenn wir zusammen sind, wenn du mich dann noch einmal so richtig fickst. Ich möchte deinen Schwanz in mir spüren, deine Sahne, wie sie im mich spritzt, und ich möchte dein Sperma auf meiner Zunge spüren.“ Sie sah ihn an. „Ohne, dass ich deinen Schwanz in dem Mund nehme oder du mir direkt in den Mund spitzt.

Schaffst du das?“

Er beugte sich vor, um sie zu küssen. „Mama, ich werde es jeden Tag neu probieren.“

„Gut, dann darfst du mich Mama nenne.

Komm, ich will sehen, wie du es probierst.“

Dieses Mal ließ er sie ihren Höhepunkt hinausschreien.

Sie lagen nebeneinander, Emma hatte ihre Beine angestellt, weshalb Frank sie fragte „Emma, du musst dich doch waschen, sonst läufst du aus.“

„Nein, dafür habe ich etwas dabei.“ Sie küsste ihn. „Kannst du zum Wagen, in der rechten Seitentasche ist eine kleine Tasche, hol die mir mal.“

Er sah an sich runter, doch sie sagte „Dafür ist es zu hell. Zieh dir was an.“

Frank kam mit der Tasche zurück, aus der Emma einen Stöpsel holte. „Den hat mir Klara gegeben.“

„Oma?“

„Ja, den hat sie bei ihrem letzten Freund gebraucht.“

Frank überlegte, der letzte ihm bekannte Freund, den seine Oma gehabt hatte, war mindesten zwanzig Jahre älter gewesen. Emma nickte „Ja, der alte Sack hatte sie, so Klara, immer so vollgespritzt, dass sie einen Stöpsel brauchte.“

Frank sah Emma an und sagte leise „Arme Klara“, worauf Emma nickte.

Der letzte Freund seine Oma war vor einem halben Jahr gestorben.

Emma schob den Stöpsel in ihre Muschi und stand auf. „So, jetzt Frühstücken, du hast noch eine Autobahnfahrt vor dir.“

Frank sah sie entgeistert an. Doch sie putze sich wirklich nur mit der aus der Tasche geholten Zahnbürste die Zähne, ihm gab sie auch eine, dann zog sie sich wieder an und stand, mit dem nackten Fuß auf den Teppich klopfend ’nun mach endlich‘, vor ihm und sah zu, wie er sich doch kurz wusch.

Die beiden frühstückten, Emma sagte beim Schlüsselabgeben „Danke, ich bin immer wieder gerne hier“, und gingen dann wieder zu ihrem Auto.

Bei der Autobahnfahrt sah Frank immer wieder zu seiner Mutter. Die ihm nach kurzer Zeit sagte „Nein, ich werde dir weder meine Möse noch meine Titten zeigen. Schau auf die Autobahn.“

Als sie wieder zu Hause waren, standen Klara und Elke von dem Haus. Klara fragte „Und?“

„Er ist ein guter Fahrer. Bei der Nachtfahrt musste er im ersten Abschnitt noch ein bisschen lernen, doch jetzt kann er sehr gut fahren.“

Elke sagte „Oma, meintest du nicht ‚ficken‘?“

„KIND.“

„Sie hat Recht. Du siehst aus, als wenn du mehrmals richtig gut durchgezogen worden bist. Und dafür kann nur Frank verantwortlich sein.“ Klara sah zu Frank „Und Frank, wie ist sie?“

Er sah zu Emma. „Ich behalte sie.“

Die drei Frauen lachten. Elke schlug ihm auf den Rücken. „Du arme Junge. Wenn du ein ruhiges Wochenende haben willst, geh zu deiner Oma, willst du mal Abwechslung, komm zu mir.“

Klara sagte „Ruhiges Wochenende. Dafür bleib lieber bei Emma.“

Frank sah etwas ängstlich zu den drei Frauen.

Für die wenigen restlichen Fahrstunden wollte Emma immer, dass er sich vorher ‚durchzog. Füll mich voll.‘ Wegen Zeitproblemen bei der Prüfung, mussten sie aber noch einen Monat warten. Frank und Emma machten noch ein paar Fahrstunden. Die gelegentlich auf einem Waldparkplatz oder einem kleinen Badesee eine Pause machten.

Bei der Prüfung gab es neben der Prüferin noch eine zusätzliche Abnahme. Die Prüferin sagte „Das ist einmal im Jahr notwendig. Auch wir müssen zur Durchsicht“, als Frank sie ansah.

Die Prüfungsfahrt schaffte Frank zur allgemeinen Zufriedenheit ohne Fehler. Der zusätzliche Kontrolleur ließ Frank kurz vor dem Ziel kurz anhalten. „Bitte lassen sie mich hier raus.“ Dann füllte er noch einen Bogen aus, von dem er eine Kopie an die normale Prüferin gab. „Hier, in einem Jahr zur neuen Durchsicht. Ich wünsche ihnen allen einen guten Tag.“

Frank für zum Startpunkt, an dem die Prüferin ausstieg. Sie gab Frank seinen Führerschein und umarmte ihn. Dann gab sie ihm einen langen Kuss und sagte „Herzlichen Glückwunsch, Brüderchen.“ Sie sah kurz zu Emma, die ganz kurz den Kopf bewegte und sagte „Ich komme nachher zur Siegesfeier. Wartet nicht auf mich.“

Emma fuhr dann zurück. Frank wollte ihr den Rock hochschieben, was sie ihm verbat.

Dafür hielt sie kurz nach dem Ort auf einem Waldweg und zog sich komplett aus. Frank sah seine nackte Mutter an, die wieder losfuhr. „Das wolltest du doch, oder? Du bist ein echtes Ferkel, so etwas von deiner Mutter zu verlangen. Und dann auch noch, wenn in ihr dein Sperma schwappt.“

Zurück trug er sie hoch, er wollte ins Schlafzimmer doch sie wollte ins Bad „Mich ausspülen.“

Frank wartete auf sie, als sie in das gemeinsame Bett kam.

Ihr Höhepunkt, als sie kam, wurde von einer Stimme unterbrochen. „Mama, lass mir auch was übrig.

Hallo Brüderchen, jetzt bekommst du mein Geschenk zu deinem Führerschein.“

Die drei lagen abgekämpft im Bett. Frank hatte Elke halb auf seiner rechten, Emma halb auf seiner linken Seite liegen. Ihre Mösen lagen auf seinen Oberschenkeln und Frank spürte seine Sahne, die auf beiden floss. Da ging die Tür auf und Klara sagte „Emma, ich hoffe, ich bekomme jetzt endlich Urenkel.“

„Ja, Klara, ich musste doch warten, bis er alt genug ist.“

Die drei schliefen wirklich so bis zum nächsten Morgen.

Emma drehte sich von ihrem Sohn und sah Elke, die grade aufgewacht war an. „Kind, mir ist schlecht.“ Elke sah ihre Mutter an und bekam ein Grinsen im Gesicht. Emma hielt sich die Hand vor den Mund und sagte leise „Ach du Scheiße.“

„Warum Mama.“

„Ich und er?“

„Willst du nicht?“

„Doch, doch daran habe ich überhaupt nicht gedacht.“

„Sagst du Klara Bescheid?“

Die beiden hörten eine verschlafene Stimme „Nein, das mache ich. Ich muss doch der Mutter meine Frau sagen, dass sie nochmals Oma wird.“

Emma sah ihren Sohn an „Du hast uns zugehört?“

„Ja. Ich bin doch daran beteiligt. Mama, Emma, ich freue mich.“

„Ich auch, und doch …“

Elke sagte „in bisschen schräg ist es schon, nicht?“

Ihre Mutter nickte und sagte „Das liegt nur an der Nachtfahrt.“

Frank lachte leise und sagte „Ich werde Fahrlehrer, damit du die Nachtfahrten mit deinen Schülern an mich abschieben kannst.“

„Die Mädchen bleiben bei mir, verstanden?“

„Immer Mama.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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