MUTTERSCHAFTPLUS

Veröffentlicht am 15. März 2022
4.2
(6)

„Na, auch Mal Zuhause?“ fragte mich meine Mutter als ich vollkommen fertig nach Hause kam. Ich ignorierte sie und warf mich mit dem Gesicht nach vorne auf die Couch.

„Alles okay?“ fragte sie.

„Nichts ist okay“ murmelte ich in ein Kissen.

„Wieso? Was hast du?“

Ich drehte mich etwas um klarer sprechen zu können: „Warum seid ihr Frauen so?“

„Wie – SO?“ fragte sie.

„So kompliziert.“

„Gibt es Probleme mit deiner Freundin?“ lächelte Mama.

„Nenn sie bitte nicht so. Sie ist nur EINE Freundin. Also… Sie war EINE Freundin“

„Eine Freundin, bei der du tagelang übernachtet und mit der du Sex hattest“ ergänzte sie.

„Das nennt man Freundschaft-Plus, Mama“ sagte ich und legte mich auf den Rücken. Ich hielt mir die Hand an die Stirn weil ich Kopfschmerzen bekam.

„Und was ist der Unterschied zu einer klassischen Beziehung?“ fragte sie neugierig.

„Weißt du denn gar nichts, Mama?“ reagierte ich genervt. „Eine Freundschaft-Plus ist eine Freundschaft mit Sex. Ohne diese Gefühlsduselei, ohne Verpflichtungen.“

Meine Mutter sah mich an und antwortete: „Also eine offene Beziehung?“ fragte sie.

Verstand sie denn gar nichts? Naja, Eltern halt.

„Nein, bei einer offenen Beziehung ist es eine Beziehung, in der man mit anderen Partnern Sex hat, aber dennoch zusammen ist“ erklärte ich ihr.

„Also eine Fickbeziehung?“ scherzte sie. Merkwürdig meine Mutter das Wort „Fick“ sagen zu hören.

„Ja, das trifft es eher…“

„Und wieso nennt man das nicht so?“ lachte sie.

„Weil man Frauen nicht zu einer ‚Fickbeziehung‘ überreden kann. Zu einer Freundschaft-Plus schon“

„Okay, okay. Und woran ist diese Freundschaft-Plus ohne Gefühlsduselei und Verpflichtungen gescheitert?“ fragte sie neugierig.

Ich, trocken: „An Gefühlsduselei und Verpflichtungen. Sie fand es wohl nicht so geil, dass ich auch mit anderen Mädels Sex habe“

„Du lässt aber auch nichts anbrennen, oder?“ lachte sie. Irgendwie war es schön so offen mit ihr zu sprechen.

„Ich brauche das halt“ erklärte ich. Ich brauchte es wirklich – ich war wohl in einem Alter, in dem meine Libido am Höhepunkt ankam. Ich musste mir täglich mehrmals einen runterholen oder Sex haben um den Kopf frei zu bekommen. Und ich hatte schon seit Tagen keinen Sex mehr, weil Kristina, meine Ex-Freundschaft-Plus-Freundin, mich nicht ranlassen und stattdessen Drama wollte.

„Und was spricht gegen eine klassische Beziehung?“ fragte meine Mutter.

„Das ist für mich Zeitverschwendung. Ständig etwas unternehmen müssen, verpflichtet sein. Ich habe keine Zeit für diesen Scheiß. Du willst doch immer, dass ich die Schule gut mache. Und Sport ziehe ich ja auch durch.“

„Dann musst du halt eine finden, die dir gibt, was du brauchst“ sagte sie.

„Danke, Mama. Aber solche Frauen wachsen nicht auf Bäumen und wenn, dann haben sie kein Etikett wo drauf steht, dass sie solche Beziehungen wollen“

Der Ratschlag war nicht der beste von meiner Mutter. Immerhin dachte ich mit Kristina hätte ich so eine gefunden. Zumindest bis sie mir ihre Liebe gestand.

„Hast du schon einmal daran gedacht, etwas mit einer älteren Frau anzufangen?“ fragte sie.

Ich schüttelte den Kopf. „Warum nicht?“ Sie drehte sich komplett zu mir und erklärte: „Ältere Frauen sind reifer und erfahrener und wissen was sie wollen. Außerdem habe ich Mal gelesen, dass Frauen um die vierzig mit ihrer Libido viel besser mit jungen Männern harmonieren als jüngere Frauen.“

An sich ein guter Ansatz, dachte ich mir. „Das klingt ja schön und gut, aber wo soll man solche Frauen kennenlernen? Die meisten Frauen sind ja verheiratet und haben Kinder“

„Ach, mittlerweile sind viele geschieden. Und du willst ja nur Sex und nicht ihre Kinder großziehen. Glaub mir, viele Frauen würden sich über einen jüngeren Lover freuen. Das ist ein richtiger Jungbrunnen!“

Ich sah sie skeptisch an, denn sie redete so euphorisch darüber. Immerhin war sie ebenfalls eine ältere Frau, die geschieden war.

„Sowas will ich von dir nicht hören, Mama“ reagierte ich entsetzt.

„Was meinst du?“ fragte sie verwundert.

„Jetzt habe ich Bilder im Kopf wie du es mit einem Kumpel von mir machst“

„So schlimm?“ lachte sie. „Was spricht dagegen? Also hätte ich eine Freundin, die Single wäre und deinem Geschmack entspricht, würde ich euch verkuppeln“

„Wirklich? Das wäre kein Problem für dich? Also das könnte ich nicht für dich tun. Auch wenn meine Freunde sicher daran interessiert wären, es mit dir zu tun“

Sie strahlte. „Ist das so? Haben sie was gesagt?“

„Nein, aber sieh dich an. Du siehst wirklich gut aus für eine Mutter in deinem Alter“ erklärte ich und merkte, dass es wohl nicht so positiv klang wie es gedacht war.

„Na, danke“ tat sie beleidigt.

„Ich meine es ernst, Mama. Wenn du nicht meine Mutter wärst, wärst du total mein Beuteschema“ versuchte ich es wieder gerade zu biegen.

Das hörte sich irgendwie falsch an. Aber es traf zu. Sie war blond, sie war schlank und hatte große Brüste. Eigentlich eine Traumfrau. Wäre sie nicht meine Mutter, natürlich.

Meine Mutter sah nachdenklich aus und es kam zu einer peinlichen Stille, die ich versuchte zu unterbrechen, indem ich laut seufzte:

„Hach… Also wenn du jemanden kennst, sag mir Bescheid. Ich glaube ich müsste einfach nur im Lotto gewinnen und würde mir dann Huren bestellen. Das wäre einfacher“

„Und wieso keine richtige Beziehung?“ fragte sie. „Da wäre Sex ja auch inklusive“

Ich wieder: „Freundinnen machen nicht alles, was Huren machen“

„Und was willst du, dass die Huren für dich machen?“ fragte sie neugierig.

„Das werde ich doch meiner Mutter nicht erzählen“

„Komm schon“ sprach sie und richtete sich auf. „Ich will es aber wissen“

Jetzt fühlte ich mich überrumpelt.

„Naja, Sex wann und wie ich will“ stammelte ich.

„Und wie willst du ihn?“ fragte meine Mutter.

„Mal härter, Mal sanfter, je nach Laune. Ich mag es auch, wenn sie etwas dominanter ist. Oder Rollenspiele zum Beispiel“ erklärte ich.

„Rollenspiele? Was für Rollenspiele denn?“ hakte sie nach. Jetzt könnte es peinlich werden. Ich sammelte mich kurz, um mich nicht zu verplappern.

„Naja, so Lehrerin und Schüler, Babysitterin, Stiefschwester und Stiefbruder, solche Sachen halt“ erklärte ich. Was ich nicht erklärte war, dass ich auch gerne Mal Mutter und Sohn spielte, aber das konnte ich ja meiner Mutter unmöglich sagen.

„Interessant“ sagte sie mit einem breiten Grinsen. „Du stehst wohl wirklich auf ältere Frauen“

Sie sah mich mit großen Augen an und sagte: „Es ist wohl das erste Mal in meinem Leben, dass ich bereue dich als Sohn zu haben“

Ich sah sie an wie ein Auto. Was meinte sie?

„Wenn du nicht mein Sohn wärst, könnten wir eine Menge Spaß miteinander haben“ erklärte sie. Ich sah sie an und mein Blick wanderte herunter auf ihren großen Busen. Ich schluckte einmal als ich sie mir nackt vorstellte.

Der Gedanke war… Seltsam. Einerseits total verstörend, auf der anderen Seite irgendwie erregend.

Sie lehnte sich zurück und seufzte. „Schade, dabei wäre es perfekt. Wir wohnen zusammen, vertrauen uns, sind beide sehr attraktiv und haben einen hohen Bedarf an Sex“

Ich musterte den Körper meiner Mutter und fragte mich: könnte ich das? Also Sex mit meiner Mutter haben? Mein Verstand wehrte sich, aber mein Penis sprach eine andere Sprache, denn er wurde hart.

„Ja, Schade“ sagte ich geistesabwesend. Es verging eine Weile, bis meine Mutter mich wieder etwas fragte: „Sag Mal… Hast du auch schon einmal ein Mutter-Sohn-Rollenspiel gemacht?“

Ich wurde rot. Hochrot. Natürlich hatte ich das. Es waren meine Lieblingsrollen.

„Du hast es also“ lachte sie. „Und wie war’s?“

„Gut“ antwortete ich kurz und wollte nicht näher darauf eingehen.

„Hör Mal“ begann sie zu sprechen, auch errötet und nervös: „Ich frage dich jetzt etwas, das du, wenn du es verneinst, bitte ganz schnell wieder vergessen sollst. Okay?“

Wir sahen uns an, beide nervös und aufgeregt wie Kinder. „Könntest du dir vorstellen… also rein theoretisch…“ sie schloss ihre Augen, weil sie mich dabei nicht ansehen konnte. „Könntest du dir vorstellen, es mit mir zu tun?“

Ich konnte nicht glauben, dass sie es wirklich fragte. Es war eine verdammt unangenehme Situation nach unserem eigentlich lockeren Gespräch. Es gab nur eine Möglichkeit um dieser Situation zu entgehen oder um sie zu beenden: Ich nickte.

„Wow“ sagte sie überrascht. „Irgendwie hatte ich darauf gehofft, aber nicht damit gerechnet.“

Ich: „Und ich habe nicht damit gerechnet, dass du das fragst“

„Und was machen wir jetzt?“ fragte sie.

„Ich weiß nicht. Was willst du?“

„Wollen wir… es probieren?“

Ich wieder: „Sex?“

Sie nickte. Die Aufregung stieg. Sex mit meiner Mutter? Führten wir dieses Gespräch wirklich?

„Ja“ hauchte ich.

„Gut. Bin gleich wieder da“

Dann stand sie auf und ging aus dem Zimmer. Sie ließ mich mit meinen Gedanken alleine. Ich hörte, dass sie unter die Dusche ging um sich für mich frisch zu machen. Meine Mutter machte sich frisch um mit mir Sex zu haben. Wie pervers war das eigentlich? Wollte ich es eigentlich wirklich? Oder sagte ich nur zu, weil ich enorm geil war und nicht klar denken konnte? War das übereilt? Würde es unsere Beziehung zueinander zerstören oder zumindest seltsam machen? Was ist, wenn ich keinen hochbekomme? Okay, streich das. Hart war er schon. Aber was ist, wenn mir der Sex nicht gefallen würde? Oder wenn er ihr nicht gefallen würde? Ich war total am Ende. Ich machte mir so viele Gedanken und wollte es eigentlich abbrechen. Ich wollte weg aus dieser Situation. Ich konnte das doch nicht. Ich, ich…

„Ich muss zugeben“ hörte ich Mama als sie im Bademantel reinkam. „Ich bin wirklich sehr aufgeregt“

„Ich auch“ sagte ich. Ich wollte gerade anfangen davon zu sprechen, dass ich es doch nicht konnte oder wollte. Aber meine Mutter öffnete den Bademantel als sie vor mir stand. Ich musste hinsehen und es erwartete mich ein Anblick an dem ich mich nicht satt sehen konnte. Sie hatte eine für mich perfekte Figur. Klar, sie war 39 und das sah man ihr hier und da ein wenig an, aber sie war perfekt in ihrer Inperfektion. Vor allem die Brüste hatten es mir angetan. Sie waren enorm groß, was mich nicht sonderlich überraschte – das war mir ja auch schon vorher klar. Aber sie hingen für ihre Größe und für Mamas Alter nur kaum. Ihre Nippel waren groß und lang, aufgerichtet – ein Traum. Als Halbspanierin hatte sie auch einen dunkleren Teint und auch diese wunderbar dunklen Nippel. Aber auch ein Blick nach unten machte mich glücklich – ihre Muschi war ebenfalls eine Perfektion: glattrasiert und keine nach außen tretenden Schamlippen. Meine Mutter sah aus als hätte ich meine Traumfrau gemalt.

„Ich hoffe ich gefalle dir auch“ sagte sie und warf den Bademantel zu Boden. Sie stand etwas zögerlich da und wartete auf meine Reaktion.

„Machst du Witze? Du bist heiß, Mama!“ sagte ich, fast sabbernd.

„Ich kann es kaum erwarten“ stöhnte ich und vergaß alle Zweifel. Ich wollte meine Mutter ficken. Unbedingt.

Meine Worte sorgten für einen Schub Selbstbewusstsein, denn sie ging auf mich zu und hockte sich vor die Couch. „Dann zeig mir Mal wie groß du geworden bist“ sagte sie sinnlich und fasste an meine Hose. Sie zog sie aus, mit dem Gesicht direkt vor meinem Schritt und als sie an meiner Boxershorts zog, sprang ihr mein Schwanz entgegen.

„Oh wow“ stöhnte sie und umfasste ihn mit ihrer Hand. „Damit kann ich arbeiten“ sagte sie mit ihrer Hand an meinem steifen Penis und küsste ihn mehrmals nacheinander.

Verrückt! Meine Mutter berührte mich an meinem Penis! Meine eigene Mutter! Verrückt war auch, dass ich noch nie im Leben so erregt war. Als ich dann ihre Lippen um meine Eichel spürte war ich gänzlich verwirrt. Es fühlte sich so verdammt gut an, obwohl ich wusste wie falsch es doch war. Meine Mutter sah mir beim Blowjob tief in die Augen und ihr Kopf ging immer weiter runter bis mein Schwanz in ihrem Mund verschwand. Ich hatte das schon so oft in Pornos gesehen, auch aus meiner Perspektive. Ich hatte nie im Traum daran gedacht wie gut sich das anfühlen würde. Vor allem dann nicht wenn die eigene Mutter so ein Talent dafür hat.

„Gefällt dir das?“ fragte sie mich sinnlich und lutschte meinen Schwanz. Ich verzog mein Gesicht – ich hätte sofort kommen können, aber ich wollte mehr von meiner Mutter.

„Ja“ stöhnte ich. Dann nahm sie meinen Schwanz wieder aus dem Mund und rutschte mit ihrem Oberkörper näher. Sie presste ihre Brüste mit meinem Schwanz zwischen ihnen zusammen und bewegte ihren Körper auf und ab. Meine Eichel blitzte immer wieder zwischen ihren großen Brüsten hervor. Es war soweit. Ich hatte mich in meine Mutter verliebt. Ihre geilen Brüste gaben mir wirklich den Rest.

„Stehst du mehr auf Brüste oder Hintern?“ fragte sie mich. Mein pulsierender Schwanz zwischen ihren Titten hatte das eigentlich schon beantwortet.

„Brüste“ antwortete ich schwer atmend.

„Gefallen dir meine?“ fragte sie mich, sah mir in die Augen und besorgte es mir weiter mit ihnen.

„Sie sind perfekt“ antwortete ich.

Meine Mutter lächelte mich an und machte weiter. Dann sagte sie hauchend: „Ich will dich“

„Ich will dich auch, Mama“ antwortete ich.

Wir fackelten nicht lange. Meine Mutter richtete sich auf und setzte sich elegant auf meine Beine. Sie rieb sich mit ihrer Muschi an meinem Schwanz. Vor und zurück – ich fühlte wie feucht sie war.

„Bist du dir sicher?“ fragte sie. „Dann gibt es kein Weg zurück“

Ich nickte. „Ja, Mama. Ich will es“

„Das freut mich“ sprach sie und hob ihr Becken kurz. Sie führte ihre Hand zwischen ihre Beine zu meinem Schwanz und zog ihn zu ihrer Muschi. Ganz langsam schob sie meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und drückte ihre Hüfte gegen meine. Ich drang in die Muschi meiner eigenen Mutter ein und es fühlte sich wahnsinnig an. Als ihre Oberschenkel meine berührten und ich komplett in ihr war, lächelte sie und sagte: „Willkommen zurück“

Es war pervers. Ich war wieder in ihrer Muschi. Das letzte Mal war es vor zwei Jahrzehnten, als sie mich zur Welt brachte und nun war ich wieder in ihr Willkommen. Auch wenn nur mit einem Körperteil.

Wir blieben einen Moment so, sahen uns an, beobachteten uns und grinsten. Wir machten etwas komplett verbotenes und wir fanden es beide geil. Meine Mutter sah, dass ich total erregt war und bewegte sich nur langsam vor und zurück, auf und ab. Meine Mutter fickte mich. Und ich liebte es. Auch wenn ich es ganz gerne Mal härter mochte, in diesem Moment war es perfekt. Wir hatten unser eigenes Tempo, eines, das sinnlich war. Ich hatte ja schon Sex mit zahlreichen Frauen, aber keine konnte meine Wünsche so sehr lesen und umsetzen wie Mama.

Es war als hätten wir aufgehört zu atmen. Keiner machte ein Geräusch, bis Mama sprach: „Das ist sooo falsch… und fühlt sich sooo gut an“

Sie sprach meine Gedanken aus als könnte sie sie lesen. Sie ritt mich, stöhnte und drückte ihren Busen in mein Gesicht. Es hätte gar nicht besser sein können.

„Saug bitte an meinen Brüsten“ stöhnte sie wild und ich fing schon an zu saugen bevor sie es aussprach. Ich lutschte kräftig an ihrem Nippel und saugte mich richtig fest. Meine Mutter stöhnte kräftiger und ritt mich intensiver. Nicht schneller oder härter, sondern: intensiver. Sie bewegte ihre Hüfte vor und zurück und verschlang dabei meinen Schwanz immer tiefer in sich. Bei jeder Bewegung rutschte mein Schwanz fast gänzlich raus, nur die Eichel blieb ihn ihrer feuchten Muschi. Und dann verschwand der ganze Schwanz wieder in ihr. Ich spürte noch nie eine Frau so intensiv wie meine Mutter. Vor allem deswegen nicht weil unsere Körper sich aneinander schmiegten, ich ihre Brüste im Gesicht hatte und an ihren geilen Brustwarzen nuckelte wie ein Säugling. Ich verstand es nicht. Dabei liebte ich es eigentlich dominant zu sein – die Frau hart ranzunehmen und der Herr über die Situation zu sein. Doch nun war es umgekehrt. Meine Mutter hatte die volle Kontrolle über mich und ich saß unter ihr wie ein Schulkind, dem etwas beigebracht wurde. Ich fühlte mich klein und unwissend und war noch nie so erregt wie jetzt. Meine Mutter machte es nämlich gut. Sehr gut. Besser als jede andere Frau mit der ich Sex hatte. Sie drückte ihre Brüste fest gegen mein Gesicht und ich bekam fast keine Luft. Meine Nase war dermaßen in ihren Brüsten vergraben, dass ich kaum Sauerstoff bekam – stattdessen nahm ich nur ihren südlichen Duft wahr. Doch die Luft fehlte mir nicht. Ich hatte alles was ich hatte, auch wenn es bedeutete, dass ich ersticken könnte. Es war mir egal. Ich lutschte weiter an ihren Nippel, nahm nur dünne Luft auf und ließ mich reiten. Mein ganzer Körper begann zu zittern, meine Hände, die ihre großen Brüsten umfassten begannen zu kribbeln. Das Kribbeln begann auch in meinen Füßen und breitete sich zur Körpermitte aus. Konzentriert in meinem Kopf und in meiner Brust spürte ich plötzlich eine immer stärker werdende Wärme, ein Gefühl der Geborgenheit, aber auch der Lust. Es war wie ein Orgasmus, nur ohne, dass ich abspritzte. Es war ein Orgasmus, war ich mir sicher, nur ein anderer, als ich ihn kannte.

Plötzlich atmete ich auf und stieß ein angestrengtes „Mama“ aus mir hinaus. Erst jetzt realisierte ich, dass es meiner Mutter nicht anders ging als mir. Ich sah ein hochrotes Gesicht vor mir, das wild stöhnte. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich alles um mich herum ausblendete – meine Mutter ritt mich inzwischen härter und schneller und genoss einen heftigen Orgasmus.

„Komm, Baby“ stöhnte sie und nahm sanft mein Gesicht in ihre Hände. Sie küsste mich auf die Lippen und wiederholte es: „Komm in mir, Baby“

Sie drückte mein Gesicht wieder fest in meinen Busen und gerade als ich wieder halbwegs klar bei Verstand war, pulsierte mein Schwanz und pumpte eine heftige Ladung Sperma in den Schoß meiner Mutter.

Sie drückte mich weiter fest an sich während mein Schwanz mehrere Salven in sie platzierte. Erst nachdem er sich beruhigt hatte, ließ sie mich los und ich bekam wieder Luft.

„Wow“ staunte ich und sah meine Mutter von unten an.

„Dito“ schnaufte sie.

„Das war…“

„Fantastisch?“ fragte sie.

„Ja“ antwortete ich schwer atmend. „Du bist der Wahnsinn, Mama“

Sie lächelte mich stolz an. „Danke. Du warst auch nicht übel.“

„Ich kann es immer noch nicht glauben“ erklärte ich. Ich konnte es wirklich nicht. Es war der beste Sex meines Lebens – und mein bester Orgasmus. Und das mit meiner Mutter.

„Kannst du aber. Und wir können es gerne wiederholen“

„Wirklich, Mama?“

„Klar. Wenn du willst, bin ich ab sofort deine Mutter-Plus“ sagte sie lachend.

„Mutter-Plus?“ fragte ich noch verwirrt. Sie stieg von mir ab. Mein Schwanz war mittlerweile wieder schlaff und ich sah mein Sperma aus ihrer Muschi tropfen.

Sie drehte sich nach hinten und antwortete lächelnd: „Eine Mutter, die dich fickt“

Ich sah sie das Zimmer verlassen. Mutterschaft-Plus. Mir gefiel der Gedanke. Vor allem bei so einer Mutter, wie ich sie hatte.

Ich ließ mich auf den Rücken fallen und grinste.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.2/5 (bei 6 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken