MUTTERS GEHEIMES VORLEBEN

Veröffentlicht am 14. Dezember 2021
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Janek ist sauer, weil er den ganzen Samstag lang den Keller ausmisten muss. Dabei hatte er sich mit seinen Freunden treffen wollen. Doch seine Mutter kennt kein Erbarmen. Als er jedoch einige Überbleibsel aus ihrer Vergangenheit findet, löst das eine verhängnisvolle Kettenreaktion aus.

„Was ist denn DAS DA?!?“

Janek zuckte so heftig zusammen, dass der Löffel mit Müsli, den er gerade zum Mund führen wollte, über den Küchentisch spritze. Im Ausruf seiner Mutter war so viel Aggression mitgeschwungen, dass ihm ganz anders wurde. Irina Černá war üblicherweise von zurückhaltendem Wesen, aber Janek hatte sie auch schon rasend vor Wut erlebt. Dann kam sie ihm nicht vor wie eine Frau im mittleren Alter, sondern wie eine fauchende Leopardin, bereit zum Genickbiss. Niemand, mit dem man sich ohne Not anlegte.

Der Ausruf war vom Seitenausgang gekommen. Er fuhr hoch und stürzte in diese Richtung. Die Tür stand offen, seine Mutter beäugte ihr Auto, die Hände vor das Gesicht geschlagen. Das VW New Beetle Cabrio, das sie hütete wie ihren Augapfel, wies einen deutlichen Kratzer am vorderen rechten Kotflügel auf.

Irina fuhr herum, ihre blonden Locken tanzten. „Das warst DU!“, schrie sie, die Augen zu Stecknadelköpfen zusammengezogen. „Ich gebe dir mein Auto, damit du mit deinen Freunden abhängen kannst, und du fährst einen Kratzer rein!“

„Äh, nein…“, stotterte Janek und wich einen Schritt zurück. Seines Wissens hatte er am gestrigen Abend nichts gestreift. Allerdings hatte er ein Bier getrunken und war bei der Rückfahrt ziemlich müde gewesen.

„Wer denn dann, hä?“ Irina stemmte Hände in die Hüften und gab einen Laut von sich, mit dem man hätte Panzerplatten schneiden können. „Weißt du, was das kostet? Mindestens einen Tausender. Von denen wir ja so viele übrig haben.“

„Ich… ich war das nicht.“ Janek hasste es, wie defensiv er sich anhörte. Doch vor der geballten Wut seiner Mutter fühlte er sich klein und mickrig. „Bestimmt nicht. Ich habe doch…“

„Schluss jetzt!“ Seine Mutter schloss die Augen und atmete tief durch, ganz langsam. „Ich muss los. Aber das hier, das hat Konsequenzen. Du bist ja pleite, wie üblich, und kannst das nicht übernehmen. Also wirst du den Schaden abarbeiten.“

„Abarbeiten?“ Das hörte sich gar nicht gut an.

„Genau.“ Irina grinste ihn böse an. „Ich bin großzügig und zahle zwanzig Euro pro Stunde. Das macht dann fünfzig Arbeitsstunden.“

„Fünfzig?!“ Er blinzelte ungläubig.

„Wo ist das Problem? Du sitzt doch ohnehin nur zuhause rum und spielst Computerspiele, weil du nicht weißt, was du jetzt machen willst, wo die Schule durch ist.“

„Aber…“

„Kein Aber! Du fängst heute an. Nächste Woche ist Sperrmüll. Wenn ich gegen sechs wiederkomme, hast du den Keller aufgeräumt. Und zwar tipptopp, wenn ich bitten darf. Du kannst alles, was weg muss, hier im Carport lagern.“

„Der Keller?“ Janek schluckte. Das Untergeschoss des kleinen Reihenendhäuschens war ein Alptraum, in den man sich nur begab, wenn es unbedingt sein musste. Der Keller wurde seit vielen Jahren als schnelle Ablage für alles genutzt, das man oben nicht mehr haben wollte. Entsprechend zugemüllt war er inzwischen.

„Du hast neun Stunden.“ Irina sah auf die Uhr.

„Aber ich habe mich doch heute mit Jason und Tick verabred…“

Er brach ab. Das Gesicht seiner Mutter war plötzlich direkt vor seiner Nase, die Augen zu Schlitzen geformt. Sie atmete mühsam beherrscht, registrierte er. Ihre Zähne knirschten. Sie war einen halben Kopf kleiner als er, doch es fühlte sich so an, als starre sie auf ihn hinab.

„Uh — schon gut. Ich mach´s ja. Es… es tut mir leid.“ Seine Stimme war nur noch ein Flüstern. Er wich einen Schritt zurück und hasste sich dafür.

„Neun Stunden!“

Seine Mutter straffte sich durch und ging um das Auto. Mit einem letzten, drohenden Blick durch die Windschutzscheibe startete sie den Wagen und rollte rückwärts aus dem Carport und durch das Einfahrtstor, das sich automatisch öffnete. Ein Aufheulen des Motors, und sie war weg.

„So eine verfickte Scheiße“, stöhnte Janek und rieb sich über das Gesicht. Sein schöner Samstag, beim Teufel. Und das waren erst neun Stunden heute. Blieben einundvierzig. Die bisher herrlich entspannte Zeit zwischen der Schule und Wasauchimmer hatte einen empfindlichen Knacks bekommen.

Zuerst mampfte er sein Müsli und schrieb seinen Freunden eine Absage per Whatsapp. Umgehend kamen Beileidsbekundungen, gemischt mit hämischen Bemerkungen. Hilfsangebote dagegen: Fehlanzeige. Er warf das Smartphone auf den Tisch und schnaubte.

„Na gut. Der Keller“, murmelte er und ging zum Treppenabgang. „Kein Problem. Schaffe ich spielend.“

Unten knipste er das Licht an und sah sich um. Sein Mut sank. Neben der Treppe befand sich ein kleiner Heizungskeller, der einigermaßen freigehalten war. Doch der Rest, ein L-förmiger Raum von mindestens sechzig Quadratmetern, sah aus wie ein versteinerter Dschungel. An den Wänden verliefen Regale, vollgepfropft mit Kartons, Kisten, Säcken und anderem. Doch an die kam man überhaupt nicht dran, weil der komplette Platz in der Mitte ebenfalls von Stapeln, Haufen und abenteuerlich aufeinander getürmten Kartons in Beschlag genommen wurde. Es roch muffig und nach Staub. Zwei nackte Glühbirnen gaben gerade genug Licht, um das Chaos richtig in Szene zu setzen.

„Erst mal raus. Hier muss alles raus“, sprach er mit sich selbst und krempelte die Ärmel hoch. In solchen Situationen war es besser, sich einfach in die Arbeit hinein zu stürzen und nicht zu viel zu denken. Er schnappte den ersten Karton, in dem es beim Hochnehmen knirschte und quietschte, und wuchtete ihn die Treppe hoch.

Der Samstag dehnte sich zu einem Albtraum. Stundenlang schleppte er uraltes Zeug nach oben, sichtete kurz den Inhalt der Behältnisse, und sortierte sie im Carport auf verschiedene Stapel. „Aufbewahren“ war ganz rechts, dann kam „Mutter fragen“. Daneben „Noch nützlich, zu verschenken“, und links „Müll, kann weg“.

Bis zur Mittagszeit hatte er den Innenraum einigermaßen im Griff. An der einen Wand fand er altes Baumaterial, Fliesen und Bretter. Auch das schaffte er in den Carport, ebenso wie die eingetrocknete Farbeimer, eine Kiste mit Kabeln und Leitungen sowie Lampen, die verdächtig nach Achtzigerjahre aussahen. Sein Kreuz schmerzte und er spürte alle Muskeln im Leib. Wenn er nicht seit Jahren regelmäßig ins Fitnessstudio gegangen wäre, hätte er das wohl nicht geschafft.

Er machte sich ein Brot und ging direkt wieder ans Werk. Die Zeit dehnte sich zu einem Tunnel aus Tragen, Sichten, Sortieren und Husten, bei dem ganzen aufgewirbelten Staub. So ähnlich musste sich auch der alte Sisyphus gefühlt haben, ging ihm durch den Kopf.

Am Nachmittag arbeitete er sich durch die Regalfronten. Unglaublich, was da alles lagerte. Umzugskartons mit Kinderkleidung von ihm. Eine Kiste mit seinen Lego, die er mit vierzehn nicht mehr wollte. Altes Geschirr, noch mehr Kleider. Eine ganze Plastikkiste mit alten, halb abgebrannten Kerzen, wahrscheinlich das Erbe mehrerer Weihnachtsfeste. Seine Mutter legte großen Wert auf richtige Kerzen, sie hasste elektrische Lichter wie die Pest.

Gegen drei Uhr musste er einsehen, dass er keineswegs alles an diesem Tag schaffen würde. Der Sonntag würde also auch dran glauben müssen. Fuck! Seufzend kratzte er sich die verstaubten Haare und beschränkte sich darauf, die letzten Kisten im Eck ganz hinten nur kurz zu sichten und sie gedanklich zu sortieren. Alte Einmachgläser. Modezeitschriften aus den Neunzigern. Eine Küchenlampe mit altertümlichen Glühbirnen. Ein halbvoller Sack Blumenerde. Demnächst würde er sicher auf das Nazi-Gold, die Bundeslade und Atlantis stoßen.

Endlich war er komplett durch und zog die letzte Kiste aus dem untersten Regal ganz hinten. Ächzend richtete er sich auf, dankbar für das geringe Gewicht. Sein Kreuz fühlte sich an, als würde es gleich abbrechen. Er hielt den Fund unter die Glühbirne und drehte ihn hin und her.

Eine Art Schatulle aus Holz mit gewölbtem Deckel. Ein großes Vorhängeschloss mit drehbaren Zahlenringen hielt das Ding verschlossen, doch als er versuchsweise zog, da löste sich mit einem Schnarren das umlaufende Metallband. Die winzigen Schräubchen, mit denen es an der Schatulle befestigt war, brachen fast ohne Widerstand aus dem ausgetrockneten Holz. Vorsichtig entfernte er das Band und klappte den Deckel auf.

Obenauf lag ein schwarzer Dildo.

Janek riss die Augen auf. Was war das, um alles in der Welt? Mit angehaltenem Atem wühlte er in der zerbröselnden Kiste. Alte Dokumente, ein Vertrag. Ein Bild von seiner Mutter in jungen Jahren. Sie lachte strahlend in die Kamera. Er betrachtete es mit einem Lächeln. So unbeschwert, wie sie hier wirkte, erlebte er sie kaum jemals. Es lag noch eine Augenbinde in der Kiste, und eine DVD, darauf mit Filzstift die Aufschrift „Claudio“ und ein Herzchen.

Janeks Herz pochte auf einmal rascher. Claudio — konnte das etwa…?

Seine Mutter war gerade sechzehn Jahre alt gewesen, als sie mit ihm schwanger wurde, wusste er. Den Namen seines Vaters hatte sie nie verraten, weder ihren entsetzten Eltern, noch ihm. Er wusste nur, dass sie total verknallt in ihn gewesen war und ihn verführt hatte.

Claudio?

Wie betäubt nahm er den Fund und brachte ihn nach oben. Er wusch sich die schmutzigen Hände und stellte die Schatulle im Wohnzimmer auf den Couchtisch. Dann holte er den Dildo heraus und betrachtete ihn fasziniert. Das Ding schien aus einer harten Gummimischung angefertigt zu sein. Es bog sich ein wenig und bot eine angenehm nachgiebige Oberfläche. Doch wenn man tiefer hinein drückte, spürte man Härte. Gar nicht mal so weit weg vom Vorbild, dachte er grinsend.

Er kicherte verlegen, als er es beiseitelegte. Soweit er zurückdenken konnte, hatte seine Mutter mit Sex nichts am Hut. Ja, sie schien ihm richtig verklemmt. Obwohl sie erst fünfunddreißig Jahre alt war, wollte sie von Männern oder Beziehungen nichts wissen. Sie lebte für ihn, für ihr kleines Häuschen, und für die Arbeit. Selten ging sie aus, und dann höchstens mit einer Freundin oder mit Kollegen.

Janek schüttelte den Kopf. Sich seine Mutter mit einem Dildo vorzustellen, das war wie der Papst mit einem Maschinengewehr im Anschlag. Sie arbeitete in der Schadensregulierung einer kleinen Versicherungsgesellschaft und kleidete sich zurückhaltend, vorsichtig ausgedrückt. Ihr Standardoutfit umfasste eine lässig fallende Hose, eine weite Bluse und eine Strickjacke darüber.

Claudio!

Mit einem Durchatmen nahm er die DVD und schob sie in den Schlitz des Players. Der ratterte automatisch los, der Bildschirm leuchtete auf. Janek setzte sich auf die Kante des Sofas, um das Polster nicht zu sehr mit dem Staub von seiner Kleidung zu verschmutzen. Er wollte nur mal kurz reinschauen, was überhaupt drauf war.

Ein Flimmern, dann kam das Bild. Streifig und flimmernd. Das sah so aus, als stamme es ursprünglich von einer Videokassette und wäre dann auf die DVD kopiert worden. Musik setzte ein, leichtes Klavierspiel. Die Ansicht einer Villa erschein. Alte Mauern, dick überwuchert von Efeu und anderen Pflanzen, aber erkennbar gut gepflegt. Janek runzelte die Stirn. Ein Spielfilm?

„Silver Monkey Film präsentiert:“, erschien als pinkfarbener Schriftzug quer über dem Bild. Dann: „Alexa Hottie und Claudio di Spinola in: VERFÜHRERISCHE VERKAUFSGESPRÄCHE“

Janek spürte, wie seine Augen sich weiteten. Das hörte sich ja beinahe an wie…

Neue Szene. Eine dunkle Limousine fuhr vor und hielt. Ein Mann um die dreißig stieg aus und sah sich um. Er trug einen eng geschnittenen Anzug mit Krawatte und Sonnenbrille. Ein Italiener, dem Teint und dem Gesicht nach. Er nahm die Brille ab und drückte den Klingelknopf neben dem schmiedeeisernen Doppeltor.

Eine junge Frau im Kostüm trat aus dem Haus und kam auf das Tor zu. Hüftschwingend. Eine wilde, rote Lockenmähne tanzte bis um ihre Hüften. Sie lächelte den Besucher an und öffnete mit einer einladenden Geste das Tor. Die Kamera zoomte nahe heran und zeigte ihr Gesicht und den vollen Busen, eng verpackt unter einem Top und dem Kostümjäckchen.

Ein Ächzen drang Janek aus der Kehle. Das war Irina, seine Mutter! Sie war zwar geschminkt bis darüber hinaus, mit meterlangen Wimpern und grellem Lippenstift, und sie sah weit jünger aus als heute. Vielleicht hätte er die Verbindung nicht hergestellt, wenn er den Film zufällig gesehen hätte. Doch auf der CD mit „Claudio“ in der Schrift seiner Mutter darauf, da war ihre Identität nicht zu übersehen.

„Hallo. Sie sind mein Fünfzehn-Uhr-Termin?“, hörte er die junge Frau auf dem Bildschirm sagen. Oder besser Mädchen: Sie konnte nicht viel älter gewesen sein als er selbst heute, mit seinen achtzehn Jahren. Das war eindeutig die Stimme seiner Mutter, auch wenn sie einen rauchigen Unterton transportierte, den er nicht von ihr kannte.

„Der bin ich.“ Der Italiener lächelte gewinnen und deutete eine Verbeugung an. „Claudio di Spinola. Meine Familie interessiert sich für das Anwesen.“ Und er nahm die Hand von Irina und drückte ihr mit eleganter Geste einen Handkuss darauf.

„Ich bin Alexa. Kommen sie herein.“ Irina schenkte ihm ein strahlendes Lächeln. „Ich zeige ihnen alles.“

„Alles?“ Der Mann hob ironisch eine Augenbraue. Irina lacht auf und zog ihn mit einem lasziven Augenaufschlag herein. Das Tor schloss sich hinter den beiden.

„Ich glaub´s nicht!“, hauchte Janek. „Sie hat in einem Porno mitgespielt? Meine Mutter?!“

Atemlos verfolgte er den Streifen. Der versuchte zumindest am Anfang, wie ein richtiger Spielfilm daherzukommen. Schwelgerische Musik, und es wurde gezeigt, wie die Frau ihren Besucher über den Weg führte und um das Haus. Sie wies auf verschiedene Dinge und erklärte etwas, doch der Mann zeigte deutlich mehr Interesse an ihr als an der Immobilie. Immer wieder glitt sein Blick über die aufregenden Formen.

Irina sah wirklich hinreißend aus. Das knappe Kostüm in einem leuchtenden Blau kontrastierte hart mit der knallroten Lockenpracht, und dazwischen leuchtete das Weiß ihres Tops, das sich eng um die Brüste spannte. Volle, hoch angesetzte Brüste mit unter dem Stoff erkennbaren Nippeln. Der elastische Rock schmiegte sich dicht an die Schenkel und bildete die Fuge ihrer Scham unanständig direkt ab. Sogar die Andeutung des Venushügels war zu erkennen.

Doch was Janek am meisten faszinierte, war ihr Gesichtsausdruck. So jung, so gelöst, so heiter. Sie mochte es, gefilmt zu werden, und sie mochte auch ihren Co-Darsteller. Ihre Augen leuchteten warm, wenn sie zu ihm aufsah. Wo war diese Irina geblieben? Wann hatte sie sich in die zugeknöpfte Frau verwandelt, die er als Mutter kannte?

„Wunderschön, das alles“, nickte Claudio schließlich, die Augen auf seine Partnerin gerichtet. „Ich bin sehr interessiert.“

„Das freut mich.“ Sie lächelte zu ihm auf und holte so tief Luft, dass ihr Busen sein Gefängnis zu sprengen schien. „Gibt es noch etwas, das sie sehen möchten?“

„Ja. Das hier.“

Damit schob der Mann ihr das Kostümjäckchen über die Schulter und warf es auf eine Bank, die danebenstand. Irina strich sich die Haare nach hinten und drehte sich ein wenig hin und her. In dem ärmelfreien Top und mit dem knappen Rock wies sie die Figur einer Barbie-Puppe auf, mit schwellenden, weiblichen Formen und einer unwahrscheinlich dünnen Taille.

Janek spürte, wie sein Mund austrocknete. Alles drängte ihn danach, aufzuspringen und die DVD aus dem Player zu ziehen, bevor noch mehr passierte. Doch gleichzeitig wusste er, dass ihn keine Macht der Welt daran hindern würde, diesen Film bis zum Ende anzuschauen. Seine Mutter! So jung und strahlend schön. Unfassbar!

Mit Mühe raffte er seine Gedanken zusammen. Claudio konnte nicht sein Vater sein. Irina war jung, aber erkennbar älter als sechzehn. Neunzehn oder zwanzig, schätzte er. Das Video musste drei oder vier Jahre nach seiner Geburt entstanden sein. Doch sein Erzeuger interessierte ihn gerade weit weniger als seine Mutter.

Die Musik schwoll an, und das Pärchen küsste sich. Erneut hatte Janek den Eindruck, dass zwischen den beiden mehr war als nur ein professionelles Verhältnis unter Kollegen. Sie knutschten derart ausdauernd und zärtlich miteinander, dass sie genauso gut ein richtiges Liebespaar hätten sein können. Oder vielleicht tatsächlich waren. Claudio mit Herzchen.

Da spannten sich die Muskeln unter dem Jackett des Italieners. Er umfasste Irina in der Mitte und hob sie frei hoch, bis sie auf dem Bänkchen stand. Eine Nahaufnahme, wie er das dralle Top küsste und seine Lippen in das zarte Fleisch drückte. Die Frau drehte sich leicht und schob ihm eine Brustspitze in den Mund. Gleich darauf stöhnte sie so hingebungsvoll, dass das sachte Pochen in Janeks Hose zu klopfender Enge anschwoll. Die Erotik der Situation riss ihn mit wie eine Dampflokomotive, die allmählich in Fahrt kam.

Mit einem ungeduldigen Laut zog Irina sich das Top über den Kopf. Sehr vorsichtig, bemerkte Janek. Kein Wunder, die feuerroten Locken mussten eine Perücke sein. Er erinnerte sich nicht, dass seine Mutter jemals die Haare so gefärbt gehabt hatte.

Nun tänzelte sie in einem knappen, weißen Spitzen-BH auf dem Bänkchen herum. Der Mann küsste sie und widmete sich wieder ihrem Busen. Er knabberte an der Rundung und drückte eine Seite verlangend, so dass die Fülle sich aufreizend im Dekolleté hochwölbte. Dann zog er den Saum des linken Körbchens mit dem Zeigefinger nach unten. Die Kamera zoomte heran und zeigte einen warzig geschwollenen, roten Nippel.

Janek keucht auf und legte unwillkürlich die Hand auf seine Erektion, als er die vor Erregung aufgerichteten Knospe seiner jungen Mutter betrachtete. Die Aureolen sahen ebenfalls hart und stimuliert aus und wiesen ringsum kleine Erhebungen auf. Insgesamt bildete die Brustwarze eher einen großen Kegel als einen stiftförmigen Nippel.

„Wunderschön!“, murmelte der Mann und befreite sie ganz vom BH. Irina streckte die Arme über den Kopf und drehte sich mit einem lockenden Lächeln vor ihm. Ihre strotzenden Brüste ragten vor wie Angriffswaffen, so voll und rund und jung. Gierig griff Claudio danach und walkte das dralle Fleisch nach Herzenslust.

Seine Hand juckte, beinahe meinte er selbst die Titte seiner Mutter unter den Fingern zu spüren. Janek schluckte und drängte diesen Eindruck beiseite. Sah seine Mutter tatsächlich so toll aus? Wann hatte er sie eigentlich das letzte Mal nackt gesehen? Er konnte sich nicht erinnern, das musste schon viele Jahre her sein.

Irina legte immer großen Wert darauf, morgens schon fertig angezogen und gestylt aus dem Bad zu kommen. Sie schlief oben, im Dachgeschoss, während er das kleine Zimmer unten hatte, das nach hinten hinaus ging, und ein eigenes Duschbad. Auch am Wochenende trug sie immer mindestens einen Morgenmantel oder Jogging-Kleidung. Und da sie Sonne sehr schlecht vertrug, ging sie niemals mit ins Schwimmbad oder an den Strand.

Dann wurden diese Überlegungen in den Hintergrund gedrängt. Der Mann zog ihr jetzt den Kostümrock hoch und drehte sie um. Irina stemmte sich mit den Händen gegen die Außenmauer der Villa und drückte den Hintern heraus. Er griff begierig danach und walkte die runden Halbkugeln, zwischen denen sich ein blauer String-Tanga entlang zog. Dabei küsste er sie am Rückgrat hinab, immer tiefer, bis er den Po erreichte und breit über beide Hinterbacken leckte.

Irina seufzte zufrieden und hob erst ein, dann den anderen Fuß, als er ihr den Tanga abstreifte und sie heraustrat. Erneut zoomte die Kamera heran, als er ihr den Po auseinanderzog und dazwischen starrte. Janek stöhnte unwillkürlich auf. Er blickte von hinten auf die ausgeprägte Muschi seiner Mutter. Auf rot gewölbte Schamlippen, die sich schon ein wenig geöffnet hatten. Dazwischen schimmerte es feucht. Und direkt darüber prangte der verschämte Trichter ihres Anus, ein wenig dunkler als die umgebende Haut.

Es ging nicht anders. Janek musste einfach die Hose öffnen und seinen schmerzenden Prügel befreien. Auf eine Umfassung verzichtete er, sondern tätschelte seinen Harten nur ein wenig. Die Laufzeit des Films schien mindestens eine Dreiviertelstunde oder so zu betragen, und er wollte nicht zu früh explodieren. Die Frage, was er noch gleich von seiner Mutter sehen würde, ließ ihn unruhig auf dem Sofa hin und her rutschen.

Erst mal ging es oral weiter. Claudio küsste Irina von hinten auf die Muschi und leckte sie dann hingebungsvoll. Sie stöhnte und ließ das Becken kreisen, erkennbar aufgegeilt von dieser Aktion. Entweder sie stellte die Erregung glaubwürdiger dar als eine Hollywood-Schauspielerin, oder sie war wirklich scharf auf den Sex mit dem Kerl.

Dann fasste Claudio sie um die Taille und drückte sie nach unten. Als sie auf der Bank kniete, immer noch in derselben aufreizenden Stellung, da öffnete er seine Hose, holte einen großen, prallen Schwanz heraus und bohrte ihn übergangslos von hinten in die nasse Muschi seiner Partnerin. Die warf den Kopf zurück und stieß einen brünstigen Lustlaut aus. Ganz langsam setzte der Fick ein, die aneinandergepressten Körper bogen sich vor und zurück.

Janek schluckte und wichste im selben Rhythmus. Es war so leicht, sich vorzustellen, er wäre anstelle des Darstellers, und er hätte jetzt seinen Riemen in diesem jungen, straffen Leib vergraben. Dabei kannte er das überhaupt nicht aus eigener Erfahrung. Er hatte noch nie mit einer Frau geschlafen. Ein wenig Geknutsche und eine kleine, stoffbedeckte Brust unter seinen Fingern, das war alles, was er bisher kannte.

Und warum?, schoss ihm durch den Kopf. Hatte nicht seine Mutter immer die Mundwinkel herabgezogen, wenn er mit einem Mädchen unterwegs war? Hatte sie ihm nicht immer gepredigt, dass „später“ noch genug Zeit und Gelegenheit war, sich um die Frauen zu kümmern? Dass er sich erst einmal auf das Abi konzentrieren sollte?

Und jetzt das hier! Sein Leben, seine Familie — das alles wirkte plötzlich wie eine Täuschung. Ein schäbiges Kartenhaus, das drauf und dran war, in sich zusammenzubrechen. Er fühlte sich enttäuscht, ja verraten.

Auf diese Weise kurz von der Lust abgelenkt, wühlte er mit zusammengekniffenen Lippen in der Schatulle. Er zog den Vertrag heraus. Der Briefkopf lautete „Vera Schiffer — Escort Service Royalo, Frankfurt“.

„Was? Sie hat auch noch als Escort gearbeitet?“, hauchte er fassungslos. Schnell stopfte er das Papier zurück in die Holzkiste. Was immer noch darin lag, er wollte es nicht wissen. Um sich abzulenken, konzentrierte er sich wieder auf den Bildschirm. Dennoch hämmerte es zwischen seinen Schläfen: „Meine Mutter war eine Hure! Meine Mutter war eine richtige Nutte.“

Claudio zog seinen dicken Schwanz heraus und half Irina auf die Füße. Sie nahm ihn an der Hand und führte ihn mit einem verheißungsvollen Lächeln zur Eingangstür. Sobald sich diese hinter dem Paar geschlossen hatte, versanken sie in eine wilde Knutscherei im Flur. Dann ginge sie ins Wohnzimmer, wo er erst sie von dem Rock befreite und sich dann selbst auszog, während sie sich auf ein Ledersofa in strahlendem Weiß ausstreckte.

Der Mann sah gut aus, das musste man ihm lassen. Groß und breitschultrig und starrend vor gut trainierten Muskeln. Janek spürte einen Stich. Er trainierte auch vier oder fünf Mal pro Woche, doch Oleg, der Leiter der Muckibude, hatte erst kürzlich geringschätzig den Kopf geschüttelt. „Du kannst machen, was du willst, Janek“, hatte er gebrummt. „Du gehörst einfach zum sehnigen Typ. Du bist zäh wie ein Autoreifen, aber um richtig Muskeln aufzubauen, müsstest du viel mehr essen und ein paar Anabolika schlucken.“

„Sollte ich das tun?“, hatte er zurückgefragt. „Ich bin jetzt volljährig. Ich kann das selbst entscheiden.“

„Nur, wenn es dir egal ist, wenn dein Schniedel schrumpft.“ Oleg hatte ihn breit angegrinst. „Sonst nicht.“

Er warf einen Blick auf den Dildo. So ähnlich kam er sich körperlich vor. Straff und zäh. Wie ein Autoreifen — der bestand ja auch aus einer Gummimischung. So ein Mist! Warum konnte er nicht so wunderbar maskulin aussehen wie dieser Claudio?

Die beiden fickten jetzt auf dem Sofa, in Missionarsstellung. Irina hatte die Arme um den Nacken des Mannes geschlungen und klammerte sich fest. Ihre Miene mit den geschlossenen Augen zeigte wohlige Entrückung, von der Kamera immer wieder in Nahaufnahme eingefangen. Dazwischen Sequenzen in der Totale, wie er sie zwischen die weit geöffneten Schenkel stieß, oder von nahem, wie der Schwanz rhythmisch zwischen die aufgewölbten Schamlippen tauchte und wieder zum Vorschein kam.

Dann standen sie auf, wahrscheinlich auf Anweisung des unsichtbaren Regisseurs hin. Irina trat hinter das Sofa und klappte in aufreizender Weise den Oberkörper über die Lehne. Claudio kam hinter sie und fickte sie von hinten im Stehen, beide Pranken um die Hüfte gelegt. Die Kamera zeigte den genitalen Kontakt von oben, ebenso den aufgespreizten After seiner Mutter. Der Mann streichelte ab und zu mit dem Daumen darüber.

Janek wichste schneller. Ah, wie gerne würde er auch eine Frau so bedienen, so hemmungslos zu stoßen. Wie genial musste es sich anfühlen, eine willige Partnerin so zu verwöhnen. Ob ihm das auch einmal vergönnt sein würde?

Neuer Stellungswechsel. Claudio löste sich und streckte sich auf einem hochflorigen, weißen Teppich aus. Irina kniete sich über ihn und bugsierte sein Rohr unter sich, dann pfählte sie sich mit einem tiefen Stöhnen darauf und ritt los. Ihr Unterleib rollte so voller Sehnsucht vor und zurück, das musste einfach mehr sein als nur Show. Sie war erregt bis zum äußersten, sie wollte das wirklich.

Das Paar achtete jetzt auf nichts mehr im Außen. Claudio packte seine Partnerin und rollte sie herum, unter sich. Er fickte sie härter, während sie die Schenkel um seine arbeitenden Hüften schlang. Die Kamera kam näher und spähte zwischen seinen leicht gespreizten Schenkeln hindurch. Dort zitterten seine Eier bei jedem Stoß, und darunter der offene Unterleib der Frau, roh genommen und gepresst.

Automatisch beschleunigte Janek auch. Seine Faust ging auf und ab, mit reduziertem Druck. Die Wollust baute sich auf in seinen Lenden, einerseits altvertraut, andererseits aber auch neu und anders. So erregt war er noch nie gewesen beim Anschauen eines Pornos. Er lehnte sich nach hinten und wichste lustvoll. Inzwischen war es ihm egal, ob er das Sitzmöbel schmutzig machte.

Claudio ging auf die Knie und zog Irina hoch, bis ihr Hintern auf seinem Schoß lag. So stieß er sie weiter, während ihr Körper nach hinten überdehnt an ihm hing, was Rippenbögen und Brüste herrlich herausdrückte. Wieder staunte Janek über den jungen, gertenschlanken Körper seiner Mutter. Die Kamera schwebte nah heran und zeigte das entrückte Lächeln. Dann glitt sie tiefer, der Länge nach über den Leib des Mädchens. Der straff gewölbte Unterbauch zeigte ein paar kaum erkennbare Querstreifen über dem nackt rasierten Venushügel. Janek grinste. Daran war wohl er schuld.

Bewundernswert, wie seine Mutter ihren Körper wieder in Form gebracht hatte, nach seiner Geburt, überlegte er. Man sah wirklich nicht, dass diese Frau schon ein Kind geboren hatte — außer, man wusste es.

Als die Kamera an den Genitalien angekommen war, zog Claudio sich zurück. Sein Rüssel rutschte nass heraus, und der geöffnete Eingang der Scheidenröhre beherrschte das Bild. Ein fleischiger, roter Tunnel, der in dunkle Tiefen führte. Die Schleimhäute zuckten, dick mit transparenter Flüssigkeit überzogen.

Der Mann blieb in der knienden Stellung und zog seine Partnerin hoch, bis sie über ihm kauerte. So drang er erneut ein und presste sie an sich, beide Hände um den Arsch gekrallt. Irina bog sich auf ihm, ritt ihn, vernehmlich keuchend. Die beiden legten die Stirn aneinander und sahen sich tief in die Augen, während sie mit verzehrend harten Stößen fickten. Nicht mehr lange, sagte ihre Körpersprache.

Eine Einstellung von hinten, direkt auf den Hintern von Irina. Claudio zog ihr die Pobacken auseinander und fasste dazwischen, massierte ihr den Anus. Sie keuchte und räkelte sich noch lasziver auf ihm, ihr Becken ging auf und nieder. Die roten Locken flogen um ihre Taille.

Janek flätzte sich tiefer in das Sofa und spreizte die Schenkel. Sein Gesicht glühte, sein Schwanz wimmerte vor Sehnsucht nach Erlösung. Doch er hielt sich zurück, denn sein Gefühl sagte ihm, das…

Da! Irina bog sich zurück, weit, bis ihr Rücken fast einen Halbkreis darstellte. Sie stieß einen dünnen Schrei aus, ihre Schenkel fingen an zu zittern. Claudio hielt sie sorgsam, ohne die Stöße zu verlangsamen. Und dann schnalzte die junge Frau nach vorne, prallte gegen seine massive Brust und klammerte sich hilflos an ihm fest, während ihr ganzer Leib konvulsivisch zuckte und arbeitete.

Janek röhrte auf und kam, überrollt von der bodenlosen Lust, die sich in ihm angestaut hatte. Er schaffte es gerade noch, eine Hand vor seinen Schwanz zu halten, da schoss es schon weiß heraus, mehrfach, und sein Sperma bildete einen heißen Tümpel in seinen gebogenen Fingern. Er stöhnte und schauderte und genoss den herrlichen Orgasmus nach Kräften, die Augen fest auf den Bildschirm geheftet, wo seine junge Mutter ebenso im Griff der Ekstase hing…

Ein Geräusch. Schritte. Ein erschreckter Aufschrei. Verwirrt drehte Janek den Kopf, noch ganz gefangen in seiner abflauenden Lust.

Seine Mutter stand neben dem Sofa, eine Hand vor das leichenblasse Gesicht geschlagen. Ihr Blick ging zwischen dem Fernseher und ihrem Sohn hin und her, der erschlafft auf dem Sofa hing, seinen Schwanz in der Hand, eine Hand voller Ficksaft.

„Uh… hallo… hab dich, äh, gar nicht kommen…“ Er machte den Mund zu, bevor er etwas richtig Dummes sagen konnte. Irina beachtete ihn gar nicht. Sie sah die Schatulle auf dem Tischchen und die Papiere darin. Mit einem resignierten Seufzer neigte sie den Kopf und schloss die Augen. Sie schwankte und ließ sich in den Sessel auf der Seite fallen. Stille hing im Zimmer, nur unterbrochen von den kehligen Lustlauten aus dem Lautsprecher.

Janek starrte seine Mutter an, die weite Strickjacke, die sie trug, den unförmigen Rock. Er konnte keinen Muskel rühren. Doch als er spürte, wie sein Sperma durch die Finger rann, da schmierte er die Lache der Einfachheit auf sein Shirt. Megapeinlich, aber immer noch besser, damit den Teppich oder das Sofa zu versauen. Ein warmer Fleck bildete sich auf seinem Bauch.

Irina öffnete die Lider und sah ihm ausdruckslos dabei zu. Sie wirkte todmüde.

„Bitte entschuldige, Mama“, hauchte Janek mit brennenden Wangen. „Ich… ich habe das gefunden und war neugierig. Ich — hätte das nicht, hrm…“

„Du weißt also alles“, flüsterte Irina und schnaubte bitter. „Na prima!“

„Ich weiß gar nichts“, begehrte er auf, plötzlich von Ärger erfüllt. „Warum hast du mir nie gesagt, dass du… dass du…“

„Dass ich einmal eine Nutte war?“ Sie lachte humorlos. „Nicht gerade das, was man seinem halbwüchsigen Sohn erzählt, oder?“

„Aber…“ Er hob die Hände in einer Geste der Hilflosigkeit. „Warum?“

Sie biss die Zähne zusammen. „Hör zu!“, knurrte sie. „Als meine Eltern nach Deutschland kamen, da war ich vier Jahre alt, mein kleiner Bruder Miroslav war zwei. Wir hatten nichts, und dann ist unser Vater früh gestorben. Ich habe schwarz in einem Laden mitgearbeitet, als ich zwölf Jahre alt war, weil wir das Geld brauchten. Und dann wurde ich noch mit dir schwanger. Glaubst du, ich konnte mir das aussuchen?“

„Ja, aber…“

Mit einem tiefen Durchatmen richtete Irina sich kerzengerade auf und fixierte ihn mit kalten Augen. „Ich bin nicht stolz darauf“, versetzte sie. „Aber ohne das Geld hätte ich dieses Haus nie kaufen können. Ich habe das fünf Jahre lang gemacht. Ein Knochenjob. Für dich, unter anderem.“

„Ach ja?“ Janeks Groll stieg hoch. Wollte sie jetzt etwa ihm die Verantwortung zuschieben? „Auf dem Video sieht es so aus, als hättest du viel Spaß!“

„Und du siehst aus, als hättest du noch mehr Spaß gehabt, deiner Mutter beim Ficken zuzusehen!“, schrie sie mit kippender Stimme, nach einem vernichtenden Blick auf sein nun schnell zusammenschrumpelndes Schwänzchen.

„Ich… ich…“ Ihm fiel beim besten Willen keine geeignete Antwort ein.

Irina vergrub ihr Gesicht in den Händen. Ihr gebeugter Rücken signalisierte Resignation. „Geh duschen“, hörte er ihre dumpfe Stimme. „Wir reden später.“

Janek rappelte sich auf und floh. Erst als er die Badtüre hinter sich ins Schloss geworfen hatte und er sein Gesicht im Spiegel sah, gestattete er sich das gehetzte Keuchen, das aus seiner Brust herausdrängte. Er sah auf seine Finger hinab. Klebriges Eiweiß hing zwischen ihnen und zog Fäden, wenn er sie spreizte.

„So eine Kacke!“, fluchte er und riss sich die Kleider vom Leib. Mit wummerndem Herzschlag stieg er in die altertümliche Badewanne und zog den Duschvorhang zu. Dann stellte er das Wasser extraheiß und ließ es ewig lange über einen Kopf sprudeln. Vergeblich. Die Bilder darin jagten sich, ein Knäuel unentwirrbarer Gefühle pulste durch seine Adern. Er versuchte gar nicht erst, das irgendwie zu sortieren.

Schließlich seufzte er und nahm das Shampoo, wusch sich gründlich von Kopf bis Fuß. Das Fallbeil würde fallen, irgendwann heute Abend. Zu seiner eigenen Hinrichtung kam man besser gepflegt, sagte er sich in bitterem Galgenhumor. Würde seine Mutter ihn hinauswerfen? Oder seine Arbeitslast von fünfzig auf fünfhundert oder fünftausend Stunden hochsetzen? Ihn enterben?

Da hörte, wie die Badtür geöffnet und geschlossen wurde. Der Duschvorhang ratschte zur Seite.

„Du willst deine Mutter nackt sehen?“, fauchte Irina. „Bitte sehr! Schau mich an! Keine Augenweide mehr, oder?“

Perplex wischte sich Janek das Wasser aus den Augen und starrte seine Mutter an. Sie stand splitternackt vor der Wanne, die Hände in die Hüften gestemmt. Sein Blick glitt über volle Brüste, nun etwas satter und tiefer hängend, über einen sanft gewölbten Bauch und einen wilden Busch dunkelblonder Schamhaare. Die Taille sah immer noch toll aus, wenn auch nicht mehr so aufregend schmal wie im Video. Auch die Schenkel wirkten ein wenig fülliger.

Er blinzelte. Seine Mutter sah richtig gut aus. Eine erwachsene Frau. Mit fünfunddreißig Jahren immer noch jung, und ausgestattet mit vollen, weiblichen Formen und einem ebenmäßigen, herzförmigen Gesicht. Was wollte sie ihm eigentlich sagen mit dieser verqueren Aktion?

„Du bist hübsch, Mama“, brach es aus ihm heraus. „Sehr hübsch.“

„W-was?“ Ihre Augen weiteten sich. Das hatte sie wohl nicht erwartet. Sie starrte ihn verwirrt an.

„Ich finde dich hübsch!“, setzte er nach, weil er spürte, dass sich da eine Bresche auftat. Er ließ seine Augen ganz offen an ihr hinab und wieder hinauf gleiten.

„Das…“ Sie schluckte und schüttelte den Kopf. „Das sagst du nur so. Ich bin nicht mehr hübsch. Schon lange nicht mehr.“

Sie wollte es nicht hören, wurde ihm klar. Wollte es nicht wissen. Gefangen in ihrer eigenen Welt, ihrer ganz privaten, abwertenden Perspektive auf sich selbst. Die Traurigkeit darüber ließ ihn verzweifelt durchatmen. Dachte sie wirklich, sie wäre nicht mehr begehrenswert? Mit diesem Körper? Diesen wunderschönen Titten? Dieser sanduhrförmigen Figur? Er würde töten, um so eine Frau zu besitzen, wusste er. Und das traf wahrscheinlich für die allermeisten seiner Geschlechtsgenossen ebenso zu. Es genügte ja schon ein Blick auf dies delikate, rote Doppelform ihrer Schamlippen unter dem Haarbusch, um…

Er erstarrte. Sein Schwanz, getriggert von der Hitze der Dusche und der nackten Haut vor ihm, füllte sich erneut und richtete sich langsam auf. Der längliche Schlauch wuchs seiner Mutter entgegen.

Die bemerkte es und riss die Augen auf. So standen sie sich reglos gegenüber, während das Wasser brauste und Janeks Penis sich wie ein Zeiger aufstellte. Er wies genau auf Irinas Bauch.

„Na sowas!“ Seine Mutter musste unterdrückt kichern. „Du findest mich ja offenbar wirklich hübsch.“

„Sag ich doch.“ Er wagte ein vorsichtiges Grinsen.

Sie atmete tiefer, ihre Brust hob sich. Dabei kratzte sie sich am Kopf, wohl überfordert von der Situation. Sollte er nachlegen?

„Du siehst toll aus, Mama“, sagte er bestimmt. „Im Video, und heute auch noch.“

„Hat… dir der Film wirklich gefallen?“, fragte sie mit Flüsterstimme und wagte kaum, ihn dabei anzusehen.

„Und wie.“ Er lächelte breiter, denn er spürte jetzt festen Boden unter den Füßen. „Das war nicht nur gespielt, oder? Du warst total heiß, ich hab´s gesehen. Das am Ende, das war doch ein echter Orgasmus, Mama!“

Ein verschämtes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus, sie kicherte mädchenhaft. Doch dann straffte sie sich und sah ihm in die Augen. „Ja, der war echt“, nickte sie. „Mit Claudio habe ich am liebsten gearbeitet. Er war immer so rücksichtsvoll, und so zärtlich. Vielleicht war ich sogar ein bisschen verliebt in ihn. Aber er war verheiratet, keine Chance.“

„Deshalb das Herzchen auf der DVD?“

„Stimmt.“ Jetzt lachte sie auf. „Insgesamt habe ich in etwa zwanzig solchen Streifen mitgemacht. Aber das war mein Lieblingsfilm. Der einzige, den ich von VHS auf DVD kopieren ließ und aufgehoben habe.“

„Für mich aufgehoben“, flachste Janek, froh über den Stimmungswechsel.

„Nein, für mich selbst.“ Sie warf den Kopf zurück, die Leopardin blitzte für einen Lidschlag durch. „Für die Zeit, wenn ich mal alt und schrumplig bin. Dann kann ich mich erinnern, wie jung ich mal war.“

„Du bist jung.“ Er setzte ein kumpelhaftes Grinsen auf. „Eine tolle Milf.“

„Milf, ja?“ Sie lachte heraus. „So weit ist es also gekommen! Mein eigener Sohn nennt mich eine ´Mutter, die ich gerne ficken möchte´. Er… Oh…“

Sie verstummte und schluckte, als ihr die Konnotation dieses Satzes bewusst wurde. Janek stöhnte gequält und schloss die Augen. Was hatte er jetzt schon wieder angerichtet?

„Du… du würdest mit mir schlafen?“, hörte er die leise Stimme seiner Mutter.

Was nun? Nein sagen? Das konnte er nicht, das wäre eine glatte Lüge, sie würde es sofort merken. Ja? Ebenso unmöglich. Er konnte doch nicht einfach so zugeben, dass er scharf auf sie war.

„Ich… habe noch nie mit einer Frau geschlafen“, wich er aus und ließ den Kopf hängen. „Ich weiß gar nicht, wie das ist…“

„Wirklich?“

Er öffnete die Augen einen Spalt. Seine Mutter musterte ihn kritisch.

„Ich dachte, heutzutage sammeln die jungen Leute noch früher ihre Erfahrungen als wir damals“, wunderte sie sich. Dann seufzte sie. „Aber ich habe dich auch nicht gerade ermuntert, das ist richtig.“

Janek brummte undefinierbar. Wenn nur seine Erektion endlich ihre pochende Härte verlieren würde! Doch er nahm sehr wohl war, wie seine Mutter immer wieder einen verstohlenen Blick darauf warf, und das machte es nicht besser.

„Und jetzt?“, fragte er, als er das Schweigen nicht mehr aushielt.

Irina lächelte andeutungsweise. „Hier.“ Sie nahm ein Handtuch und reichte es ihm. „Lass das Wasser laufen. Ich dusche am besten auch gleich.“

„Äh — okay.“ Er nahm das Frotteetuch, stieg aus der Wanne und trocknete sich ab. Seine Mutter nahm seinen Platz unter der Duschbrause ein. Sie zwinkerte ihm zu, als sie sich an ihm vorbei schob. Er trat zurück und rubbelte über seine Arme und Beine. Irina duschte sich ab. Sie zog den Vorhang nicht zu. Wasser spritzte über den Fliesenboden, doch dieses Mal kümmerte sie das nicht.

Mit offenem Mund sah Janek zu, wie sie sich wohlig unter dem Wasser drehte. Die Haare sparte sie aus, aber sie nahm von seinem Duschbad und seifte sich überall ein. Besonders gründlich wusch sie sich unter den Armen und zwischen den Beinen, hinten und vorne. Der Anblick, wie sie die Schenkel leicht spreizte und mit nassen Geräuschen die Scham rieb, sorgte für neue Hitze in seinen Lenden. Fasziniert verfolgte er, wie weißer Schaum von dem blonden Haarbusch troff und über ihre Schenkel rann.

Zum Schluss legte sie beide Hände unter die Brüste, hob sie hoch und spülte die Fugen, wo sie am Brustkorb auflagen. Ihre Hände massierten sanft darüber und drückten das weiche Fleisch von allen Seiten. Die nasse Haut glänzte im Widerschein der Neonröhre, wenn sie hochgewölbt wurde, und die Nippel wirkten verdächtig groß. Die ganze Zeit achtete sie nicht auf ihn, doch er war sicher, dass sie sich seiner Anwesenheit sehr bewusst war. Und der seiner hammerharten Erektion.

Mit einem Seufzer drehte sie das Wasser ab und nahm ein anderes Handtuch. Er wartete wie paralysiert, bis sie einigermaßen trocken aus der Duschwanne stieg und zu ihm kam, mit sanft schwingenden Hüften. Ihre Augen glommen in einem versteckten Feuer.

Sie trat dicht vor ihm hin und legte ihm die Hände auf die Schultern. Er sah auf sie herab und schluckte hart. Ihre Brustspitzen berührten seine Vorderseite, er spürte die Härte der Nippel. Sie schob den Bauch sanft vor, bis seine Rute zwischen ihren Leibern eingeschlossen war, nach oben gedrückt. Die entblößte, rote Eichel drückte sich halb in ihren Nabel.

„Wir sind schon eine komische Familie, was?“, flüsterte sie mit einem melancholischen Lächeln. „Ich habe seit über zehn Jahren mit keinem Mann mehr geschlafen, und mein Sohn noch niemals mit einer Frau. Witzig, bei meiner Vergangenheit, oder?“

Er wagte nur ein flaches Brummen, zu sehr gefesselt von der Sensation des warmen, weichen Körpers dicht an seinem. Ganz vorsichtig spannte er die Muskeln in seinem Unterleib an und genoss es heimlich, wie sich sein Glied an ihrem Bauch rieb.

„Glücklicherweise weiß ich, was in solchen Fällen zu tun ist.“ Sie grinste auf einmal und trat einen Schritt zurück. „Komm mit!“ Damit nahm sie seine Hand und zog ihn mit.

Verdattert folgte er, durchs Wohnzimmer und die Treppe hinauf nach oben. Sein Herz schlug wie eine Basstrommel. Würde sie ihn wirklich in ihr Schlafzimmer führen?

Sie tat es. Sie zog mit einem Ruck die Decke von ihrem Doppelbett und ließ sie achtlos auf den Boden fallen. Dann kletterte sie auf die Matratze und winkte ungeduldig. Janek kniete sich auf das Bett und krabbelte ungelenk in die Mitte. Seine Finger fühlten sich taub an.

Irina streckte sich der Länge nach neben ihm aus, die Arme über den Kopf gestreckt. Sie räkelte sich und gähnte, ihre Körper bog und dehnte sich dabei.

„Weißt du, ich hatte mehrere Kunden, die wollten, dass ich ihre Söhne einweihe“, murmelte sie und sah aus halb gesenkten Lidern zu ihm hoch. „Sie sagten immer, sie seien schon volljährig.“ Ein verschwörerisches Blinzeln. „Ich kenne diese Situation also gut. Deshalb mache ich jetzt die Augen zu und liege hier. Du kannst mich berühren, wenn du möchtest. Und anschauen. Du kannst herausfinden, wie eine Frau aussieht, und wie sie gebaut ist. Wie sie reagiert. Das hilft sehr gegen die Unsicherheit.“

„Äh…“ Er schluckte. Was sollte er dazu sagen?

Mit einem tiefen Atemzug schloss Irina die Lider und lag still da. Ihre Brust hob und senkte sich, sie hatte die Beine ein ganz klein wenig geöffnet. Verzaubert betrachtete Janek seine Mutter. Die vollen Brüste hingen in der Liegeposition ein wenig nach außen, das sah aufreizend aus. Der Bauch wirkte ein wenig eingefallen und der Schamhügel im Gegensatz umso kecker aufragend, betont von dem blonden Gekräusel darauf.

Er streckte eine Hand aus und ließ seine Fingerspitzen über ihre Seite gleiten. Ein leiser Seufzer von ihr. Wie hypnotisiert legte er seine Finger auf die linke Brust. So glatt und warm und weich. Er drückte ein wenig und spürte dem Widerstand der schwellenden Fülle nach. Seine Fingerspitzen erfühlten verborgene Strukturen unter der glatten Haut. Als er den Druck verstärkte, da seufzte Irina wieder. Lauter diesmal.

Was für eine wundervolle Situation, wurde ihm nach und nach bewusst. Da kauerte er neben einer attraktiven, erfahrenen, selbstsicheren Frau, die ihm nicht nur erlaubte, dass er seiner Neugier nachging. Sie genoss es sogar, keine Frage. Er entspannte sich und sogar sein Schwanz verlor etwas von der steinernen Härte. Das war ein Spiel. Ebenso fesselnd wie abgefahren.

In aller Ruhe erkundete er die volle Brust weiter. Er strich über die Aureole und nahm die winzigen Hügelchen wahr, wie lauter kleine Warzen. Der Nippel richtete sich hart auf dabei, und er erntete einen weiteren Seufzlaut, als er sacht daran entlangfuhr. Dann wechselte er zur rechten Seite. Seine Mutter drehte sich ein wenig und kam ihm entgegen.

Hier griff er mit mehr Selbstvertrauen zu. Er drückte den weichen Hügel zwischen seinen Fingern und verfolgte, wie sich die Rundung verformte. Ganz unten war die Haut ganz zart, er fuhr die Fuge an den Rippen entlang. Dort formte er die Hand zur Zange und drückte in das Fleisch hinein. Waren das die Milchkanäle, die er da spürte?

Irina stöhnte bei diesem Impuls und räkelte sich genüsslich. Sie atmete schneller, und die Schenkel hatte sich ein wenig mehr geöffnet. Janek erforschte die samtene Glattheit auf dem Brustbein, zwischen den Titten, und höher, am Schlüsselbein und am Hals. Bald war es, als schnurrte sie unter seinen Liebkosungen. Er unterdrückte ein Grinsen. Ja, eine Leopardin konnte einem mit einem Biss den Kopf herunterreißen, und seiner Mutter traute er das genauso zu. Doch nichts ging über ein verspieltes Kätzchen, das gestreichelt werden wollte.

Er widmete sich dem Bauch und ließ seine Handfläche in großen Zyklen darauf kreisen. Unter der warmen Bauchdecke klopfte es rasch, ihr Puls ging fast so schnell wie sein eigener. Als er die Bewegungen größer werden ließ und sie über den Unterbauch streichelte, dicht an den Schamhaaren vorbei, da stöhnte sie unterdrückt und nahm die Beine auseinander.

Dieser Einladung konnte er natürlich nicht widerstehen. Er schob sich tiefer und brachte sein Gesicht über den bereitwillig dargebotenen Unterleib seiner Mutter. Mit trockenem Mund betrachtete er das wilde Gewucher auf ihrem Venushügel. Dann glitt sein Blick tiefer. Ein deutliches Häubchen saß über der oberen Spitze der Schamspalte wie ein rosiges Mini-Zelt. Darunter die halb geöffneten Schamlippen, ein erregendes Ensemble aus Falten und Schatten. Die inneren Lippen ragten unten heraus, ein wenig weiter als er es vom Video in Erinnerung hatte.

Ein feiner Duft stieg in seine Nase. Saubere Haut, Duschbad und darunter eine verborgene, sinnliche Not, die seinen Puls beschleunigte.

„Fass mich an, Janek“, hörte er ihr Hauchen und sie klappte einen Schenkel ganz zur Seite. Das Geschlecht klaffte weiter auf. Wie betäubt streckte er die Hand vor und strich hauchzart daran entlang, spürte die Feinheit der Haut und die Wärme, die von ihrem Körper aufstieg. Als er über das Häubchen kam, da zuckte sie und gab einen leisen Laut von sich.

Wie unglaublich! Er streichelte sie an den Schenkelinnenseiten und betastete die Leisten. Er kämmte mit den Fingerspitzen durch das Schamhaar und spürte nach der Kontur des Knochens darunter. Er massierte ihr den Unterbauch und sah, wie sie unwillkürlich das Becken nach vorne schob. Ein Blick nach oben zeigte ihm, dass sie einen Arm über die Augen gelegt hatte und rasch atmete, ihre Brust hob und senkte sich deutlich.

Fass mich an…, hallte das Echo in seinem Kopf. Er fuhr mit zwei Fingerspitzen an der Innenseite der linken Schamlippe entlang, spürte erste Feuchte und Schlüpfrigkeit. Einige Millimeter tiefer, jetzt in der Lustspalte. Zarte Falten links und rechts, ein Seufzen von ihr. Sein Schwanz zitterte an seinem Bauch vor Begierde.

Er drückte von innen gegen die Schamlippe und sah zu, wie sie sich blütengleich öffnete. Der Geruch nach Frau verstärkte sich, so dass sein Mund wässerte. Endlich führte er Zeige- und Mittelfinger bis zum ersten Glied in die lockende Öffnung.

„Mmmm…“, seufzte sie tief und räkelte sich lasziv unter seinen neugierigen Berührungen. Ihr Atem ging heftiger und ein rosiger Knopf lugte unter der Haube hervor. Er drang tiefer in die nachgiebige Röhre, fühlte der geriffelten Oberfläche im Inneren nach, und strich mit dem Daumen an der Perle entlang. Ein leises Beben lief durch den Körper seiner Mutter, sie keuchte einmal.

Endlich steckte seine Finger zur Gänze in Irinas heißer Pflaume und er ließ sie innen kleine Kreise beschreiben. Auch der zweite Schenkel klappte weg, sie bot sich ihm uneingeschränkt dar. Der Unterleib nahm seine Bewegungen auf, und daraus wurde ein gleichsinniges Drücken und Walken. Sie stemmte sich ihm immer ungehemmter entgegen und stöhnte vor sich hin.

Aufgepeitscht erhöhte er den Anpressdruck, um noch tiefer zu kommen. Da zuckte sie zusammen und stieß einen kleinen Schmerzlaut aus. Sofort ernüchtert ließ er nach und streichelte die Schleimhäute besonders zärtlich.

„Du willst mehr, hm?“, hörte er sie murmeln. „Ich auch. Tust du mir einen Gefallen, Janek?“

„Natürlich, Mama.“ Er räusperte sich. Seine Stimme hörte sich so belegt an, als wäre er krank.

„Dann geh runter und hol den Dildo aus dem Kästchen. Mach ihn mit warmem Wasser sauber und bring ihn hoch, ja?“

„Den… den Dildo?“ Sein Unterkiefer sank herab.

„Ja.“ Sie kicherte in ihren Arm. „Das war früher mein Lieblingsstück. Gerade richtig, nicht zu groß und nicht zu klein. Nicht zu hart und nicht zu weich. Damit kommst du tiefer. Das will ich jetzt…“

Wortlos kletterte er vom Bett und eilte nach unten. Seine Rute hüpfte vor dem Bauch auf und nieder, als er die Treppe hinunter polterte. Unten griff er sich das Gummiteil, hielt es in der Küche unter fließendes Wasser und rieb sorgfältig allen Staub und Schmutz ab. Als er das Ding abgetrocknet hatte, schoss ein neuer Gedanke durch seinen Kopf. Er hielt den Kunstpenis neben seinem Schwanz. Fast gleich lang und fast gleich dick.

„Nicht zu groß und nicht zu klein, hm?“, grinste er breit. Dann flog er geradezu nach oben und nahm seine Position wieder ein. Irina hatte sich nicht vom Fleck gerührt, doch das alles hatte sie keineswegs ungerührt gelassen. Er sah, dass sich ein deutlicher Film ihrer Sekrete gebildet hatte und ihre Scheide mit klarem Schleim füllte.

Er hob den Liebesstab und zögerte. „Äh — einfach… rein?“, fragte er und kam sich selten dämlich dabei vor.

„Vorsichtig“, kam die leise Antwort. „Spiel am Anfang mit der Spitze am Eingang, bis sie schön feucht ist, ja?“

Er nickte und strich mit dem runden Vorderende über die Schamspalte, wie zuvor mit den Fingern. Der Gummi fühlte sich warm an in seinen Fingern. Sorgsam benetzte er die stilisierte Eichel mit ihren Säften und rieb auch über die Klitoris.

„Mit dem Ding habe ich mich manchmal vorbereitet, wenn ich nicht recht in Stimmung für einen Dreh war“, flüsterte sie und atmete tief durch. „Dann habe ich das vorher in der Umkleide benutzt. Einmal hat mich das so angetörnt, dass ich nach ein paar Minuten gekommen bin, ganz alleine. Die Crew hat schön geguckt, als ich triefnass aus der Garderobe aufgetaucht bin.“

Janek lachte leise und fühlte sich etwas ruhiger. Er konnte nichts falsch machen, wurde ihm klar. Das war ihr Lieblingsdildo. Alles, was er tun musste war, aufmerksam gegenüber ihren Reaktionen zu bleiben. Sanft setzte er die Spitze zwischen die inneren Lippen und drang in seine Mutter.

Irina stöhnte laut und verfiel in eine Art Hecheln, als er den dicken Kunstpenis in Zeitlupe in ihren Leib bohrte. Atemlos verfolgte er, wie immer mehr der glatten Form verschwand und wie sich ihr Bauch bei jedem Atemzug härter anspannte vor Erregung. Als nur noch wenige Zentimeter der schwarzen Wurstform sichtbar waren, da spürte er, wie er das Ende ihrer Röhre erreichte. Fasziniert drückte er ein wenig hinein und entlockte ihr damit einen kehligen Lustlaut.

„Uh, ist das gut…“, hauchte sie und warf den Kopf von einer Seite auf die andere. „Ich hatte fast vergessen… ahhh…“

„Hast du dich in der ganzen Zeit nie… selbst befriedigt?“, musste er wissen.

„Doch.“ Sie kicherte einmal. „Aber immer nur außen, an der Klit. Da komme ich viel schneller. Das hier ist was anderes… uhhh… Das macht mich so auf…“

Janek spürte Zärtlichkeit für seine Mutter. Sie zeigte ihm eine ganz neue Seite von sich. Sachte zog er den Dildo eine Winzigkeit zurück und ging wieder nach vorne. Dabei keuchte er. Jetzt fickte er seine Mutter richtig! Zwar nur mit einem Dildo, aber so konnte er ihre Reaktion umso genauer studieren. Sie wand sich lasziv unter der Behandlung, die Muskeln in ihren Schenkeln traten rhythmisch hervor. Wie rückhaltlos sie sich seinen Liebkosungen hingab!

Oh Gott, er musste einfach weitergehen! Ohne die Stöße zu unterbrechen, senkte er das Gesicht, streckte die Zungenspitze heraus und leckte ihr über das weiche Häubchen. Ein atemloser Schrei und göttlicher Geschmack in seinem Mund. Er leckte ihr breit über die Pflaume, spürte für eine Sekunde die glitschige Gummioberfläche unter der Zunge, und saugte dann versuchsweise an der Klitoris.

Irina bäumte sich auf und erbebte am ganzen Leib. Dann presste sie ihm die Muschi entgegen und stöhnte enthemmt, als er sie immer gieriger lutschte und küsste. Salz und herber Honig flutete in seinen Mund, er schlürfte ihr Aroma ein. Seine rechte Hand hatte sich von selbst bewegt, er hielt eine Brust umfasst und drückte das geschwollene Fleisch lustvoll.

Mit einem Ächzen stemmte seine Mutter sich hoch, auf die ausgestreckten Arme. „Zieh´s raus… bitte…“, schnaufte sie mit wildem Blick.

Janek ließ ihre Titte los, umfasste den schlüpfrigen Gummistab, und zog. Anfangs bewegte er sich kaum und kam ihm vor wie festgesaugt. Dann löste er sich mit einem nassen Geräusch und kam heraus. Zurück blieb das geweitete, klaffende Loch der Möse, aus der ein dünner, weißlicher Faden rann.

„Janek“, schluckte sie hart und sah auf seine aufragende Rute. „Willst du deine Mutter ficken? Willst du mich haben?“

Darauf konnte es nur eine Antwort geben.

„Ja!“, stieß er hervor und beugte sich ihr zu, sah ihr direkt in die Augen. „Ich will dich haben. Du bist so sexy!“

„Auch, wenn ich eine alte Nutte bin und wenn schon hunderte von Schwänzen da unten drin waren?“, hauchte sie mit schwankender Stimme.

„Du bist keine alte Nutte“, antwortete er bestimmt, vage verwundert über die Sicherheit, die ihn plötzlich erfüllte. „Du bist meine Mutter, und ich liebe dich. Und ich finde es total aufregend, dass du schon so viele Männer hattest. Das macht es… besonders, irgendwie.“

„Oh, mein Sohn!“ Sie lächelte melancholisch und strich ihm über die Wange. Dann trat ein Glitzern in ihre Pupillen. Sie ließ sich nach hinten sinken und streckte die Arme aus.

„Komm!“

Zitternd vor Aufregung schob er sich über sie, zwischen ihre weichen Schenkel. Sie nahm seine Hand und führte sie. Zu zweit umfassten sie den steinharten Knauf seiner Eichel und brachte sie an die richtige Stelle heran.

„Wieder vorsichtig?“, fragte er leise und sah ihr in die Augen.

„Nein.“ Ihr Lächeln verbreiterte sich. „Ich bin vorbereitet. Dring gleich richtig ein. Ganz tief! Jetzt!“

Janek nickte und holte tief Luft. Dann schob er das Becken vor und bohrte sich in einer einzigen, langen Bewegung in seine Mutter, wobei er sie unverwandt ansah.

Ihre Augen weiteten sich, sie öffnete den Mund zu einem flachen Japsen. Janek trank die Lust, die aus ihren Pupillen strömte, genauso wie das unglaubliche Gefühl, das sein Schwanz zurückmeldete. Der war jetzt wirklich und wahrhaftig von allen Seiten mit warmem, atmendem Frauenfleisch umgeben.

„So gut…“, keuchte sie und hielt seinen Blick. „Fick mich, Janek… fick deine Mutter…“

Er stieß ein zweites Mal zu, süß und schwer. Ahh, welches Gefühl! Diese seidigen Tiefen, dieser lebendige Handschuh um sein Rohr. Ein dritter Stoß. Ein vierter.

Sie wogten gemeinsam vor und zurück, ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, in einem wortlosen Ebbe- und Flut-Rhythmus vereinigt. In Zeitlupe senkte er seine Lippen auf die seiner Mutter, bis sie sich berührten und ein elektrischer Funke übersprang. Ihre Zungenspitze kam ihm entgegen, schlängelte sich in seinen Mundwinkel, und dann musste er ihr einfach seine Zunge so tief und so hart in die Mundhöhle schieben, wie es irgend ging. Sie öffnete die Kiefer bis zum Anschlag und ließ ihn bis weit in ihre Kehle lecken. Er trank ihren Speichel, erregend süß, und rammte immer heftiger in sie.

„Ja… weiter…“, keuchte sie und stemmte sich ihm entgegen, klammerte sich an seine harten Schultern. „Weiter…“

Hitze stieg in ihm auf, bis seine Wangen von innen glühten. Und noch etwas anderes. Er spürte, wie seine Lenden zuckten, wie sich das bekannte Vorgefühl in ihm ausbreitete. Sie war noch nicht ganz soweit, das wusste er. Er kämpfte dagegen an, doch es half nicht. Immer näher taumelte er in Richtung des Abgrunds.

„Mama…“, schluchzte er verzweifelt. „Ich… ich bin zu schnell… ich bin gleich…“

„Ja!“ Sie küsste ihn wild und schenkte ihm ein strahlendes Lächeln. „Komm! Spritz mich voll. Ah, es ist so lange her…“

„Aber was ist mit dir?“ Er versteifte sich zu einem Brett, um die Lawine zurückzuhalten.

„Ich will dabei sein und es genau spüren“, flüsterte sie und schlang ihm die Waden um den Hintern. „Lass ganz los, mein Sohn. Lass es kommen…“

Es gab keine Möglichkeit mehr, es zu verhindern. Er gab den Widerstand auf und vollführte zwei letzte, schwelgerische Stöße. Dann durchschoss ihn ein Höhepunkt, bei dem sich sämtliche Härchen an seinem Leib aufstellte. Er klammerte sich um den warmen Leib seiner Mutter und stöhnte verloren. Sein Körper übernahm die Kontrolle und pumpte weiter wie eine Maschine. Schwall auf Schwall pulste sein Saft heraus und verwandelte ihre warme Höhlung in ein schmatzendes, quatschendes Lasterloch. Irina gab sanfte, bestätigende Geräusche von sich und streichelte ihm zärtlich über den verspannten Nacken.

Der Gipfel neigte sich, die zitternden Sehnen in seinem Leib lösten sich und er sank mit einem befreiten Ächzen auf ihr zusammen. Immer noch zuckte sein Schwanz und konnte nicht genug kriegen von diesem Rundum-Kontakt, dieser Reibung, dieser nassen Hitze. Verzaubert spürte er dem Abflauen dieses göttlichen Erlebnisses nach, doch gleichzeitig kehrte schon das schlechte Gewissen zurück. Was war mit ihr?

Sie lag unter ihm, immer noch hochgradig erregt und bebend vor Erwartung. Doch er hatte keine Ahnung, was er jetzt mit ihr anstellen sollte.

„Was… was soll ich tun?“, flüsterte er an ihrem Ohr. „Du sollst doch auch…“

„Mach so.“

Wieder nahm sie seine Hand und drückte sie nach unten, zwischen ihre verschwitzten Körper. Die Schenkel zog sie hoch an den Leib. Verdattert ließ er sich von ihr dirigieren, bis seine Fingerspitzen die quergelagerte Wölbung unterhalb ihrer Muschi berührten. Das war ihr Damm, wurde ihm klar.

„Streichle mich hinten, am Poloch“, murmelte sie flach. „Da bin ich ganz empfindlich, das mag ich so. Spürst du das?“

Er tastete tiefer, bis die Kuppe seines Mittelfingers in eine Vertiefung fand. Sie zog den Schließmuskel zweimal an und gab einen zustimmenden Laut von sich. Als er sie dort im Kreis massierte, da seufzte sie genüsslich und lockere sich.

Janek fühlte sich wie im Traum. Da lag er auf seiner heißen Mutter, den Schwanz noch in ihrer nassen Pflaume, und berührte ein weiteres Ziel seiner geheimen Wünsche. Er hob den Kopf und blinzelte. Sie sah ihm in die Augen, ein tiefliegendes Glimmen in den Augen. Ein laszives Aufstöhnen, als er fester gegen den Muskelring drückte.

„Das gefällt dir auch, hm?“, murmelte sie mit einem Augenaufschlag. „Da wirst du gleich wieder ganz hart.“

„Na klar!“, stieß er hervor und nahm die Fickbewegungen wieder auf. „Das ist so geil, deinen hinteren Eingang zu spüren.“

„Mmmhh… mach weiter so…“

Ihre Lider flatterten. Er stieß sie schneller und streichelte ihren Anus immer nachdrücklicher. Ihre Bewegungen unter ihm kamen härter, abgehackter, unregelmäßiger. Jeder Atemzug transportierte jetzt ein Stöhnen.

Janek spürte, wie Triumph ihn durchflutete. Er beherrschte ihre Lust, er gab ihr, was sie brauchte, was sie sich ersehnte. Auf einmal war er traumwandlerisch sicher, was zu tun war. Es gab keine Fragen mehr, nur noch Gewissheiten.

„Sieh mich an“, drängte er sie und zwang sie dazu, die Augen richtig aufzumachen. Ihre Pupillen schwammen. Als ihr Blick sich auf ihn fokussiert hatte, bohrte er das erste Glied seines Mittelfingers in ihr zuckendes Rektum und küsste sie hart auf den Mund.

Ihre Augen weiteten sich, sie stieß einen dumpfen Laut aus, in seinen Mund hinein. Dann brach sie in derart schluchzende, süchtige Fickbewegungen aus, dass sie ihn beinahe abgeworfen hätte. Der Schließmuskel krampfte sich im selben Takt um seinen Finger und lockerte sich wieder. Ihr ganzer Unterleib arbeitete verzweifelt in Richtung Erlösung.

„Weißt du, was wir später machen?“, knurrte er mit halb geschlossenen Augen. Dann drängte er den Finger noch tiefer in ihren heißen Darm und fügte an: „Dann ficke ich dich in deinen süßen Arsch, Mama!“

Irina stieß einen röhrenden Laut aus, den Mund sperrangelweit aufgerissen. Ihre Augen drehten sich nach oben, bis er nur noch das Weiße sah, ein beinahe furchterregender Anblick. Sie kam in einer Tsunamiwelle — verzögert, aber mit unwiderstehlicher Gewalt. Er hielt sie fest, während sie klagend schauerte, wieder und wieder, und ihren Leib mit frenetischer Kraft gegen ihn presste.

Verzückt verfolgte er diese neuen Eindrücke. Eine enthemmte Frau, die er zur Ekstase getrieben hatte, und deren Leibesöffnungen sich nun in chaotischem Rhythmus um seinen Schwanz und seinen Finger klammerten. Wie ungemein faszinierend!

Instinktiv zog der den Finger vorsichtig zurück, als ihre Schübe leichter kamen und ihr Körper alle Spannung verlor. Dann schob er sich zur Seite, nicht ohne leises Bedauern. Sein überreiztes, aber noch zu dreiviertel pralles Organ schlurpte heraus und ihre Muschi gab ein unanständiges Rülpsen von sich, als eingepresste Luft entwich. Er achtete nicht darauf, sondern nahm sie in seine Arme, wortlos glücklich. Mit einem Seufzen schmiegte sie sich an ihn, und so lagen sie gemeinsam, ausgepumpt und erfüllt.

Janek blinzelte, halbwach. Er war alleine, der Platz neben ihm leer. Die Dämmerung war angebrochen. Kurz vor acht, sagte der Wecker auf dem Nachttisch.

War das alles nur ein Traum gewesen? Nein — der Geruch nach Sex, der ihn umgab wie eine Wolke, sprach dagegen, ebenso wie die an seinem Leib getrockneten Körperflüssigkeiten aller Art.

„Wow!“, hauchte er und grinste an die Decke.

Die Tür ging auf und Irina tänzelte herein, ein übermütiges Summen auf den Lippen. Er rappelte sich hoch und sah sie mit großen Augen an.

„Na? Gefällt dir das?“

Sie drehte sich neckisch hin und her, gekleidet in einen hautengen Dress in Silber, der ihre Formen nur mit Mühe fasste. Das Dekolleté bot einen Blick zum Niederknien auf das Tal zwischen ihren Brüsten, und der Rücken war praktisch frei bis zum Poansatz. Der Saum hing so knapp über ihren Hüften, dass er vom Bett aus die Rundung eines silberfarbenen Slips darunter sehen konnte.

„Mama!“ Er gaffte sie an. „Ich wusste gar nicht, dass du solche Kleider hast!“

„Ist schon eine Weile her“, lachte sie und fuhr sich über die Hüften. „Damals war es auch noch nicht ganz so eng. Meinst du, ich kann das noch tragen?“

„Ob du das kannst?“ Er schüttelte den Kopf. „Damit wirst du einen mittleren Aufruhr verursachen.“

„Perfekt!“, strahlte sie und streckte ihm eine Hand entgegen. „Komm!“

„Äh — wohin denn?“ Er nahm ihre Hand und staunte über die Kraft, mit der sie ihn hochzog.

„Nun, jetzt gehen wir erst einmal richtig gut essen, würde ich sagen. Zum Edelitaliener, drüben in Gräfenhausen. Ich habe nämlich Hunger, und du sicher auch, nach der ganzen Schufterei.“ Sie blinzelte vielsagend. „Und danach fahren wir weiter, nach Frankfurt Downtown. Das ´Auenland´ hat wieder auf, habe ich kürzlich gelesen. Da war ich früher manchmal, da kann man wunderbar abtanzen.“

„Aha?“ Das überforderte ihn jetzt. Mit seiner Mutter in den Club?

„Frankfurt ist weit genug weg“, blitzte sie ihn an. „Da kennt uns keiner. Da sind wir einfach ein weiteres Liebespaar. Alle werden mich beneiden, weil ich mir so einen feschen, jungen Kerl geangelt habe. So richtig was fürs Bett!“ Sie lachte hell auf.

Janek legte den Kopf schräg und sah seine Mutter lächelnd an. So aufgedreht und freudig hatte er sie schon ewig nicht mehr erlebt.

Sie bemerkte es und nahm ihn in die Arme. Ihre Lippen fanden sich, zu einem zarten Kuss.

„Danke, mein Sohn“, flüsterte sie. „Ich hatte fast vergessen, wer ich bin. Wer ich sein kann. Als ich ausstieg und zu der Versicherung ging, da habe ich alles getan, um mein sündiges Vorleben zu verstecken. Es waren ja noch die Filme von mir unterwegs, und ich wollte nicht erkannt werden. Mit der Zeit ist das zur Gewohnheit geworden.“

„Deshalb hattest du immer so scheußliche Klamotten an!“, verstand er endlich. „Und bist nie ausgegangen. Hattest keine Partner. Du hast dich versteckt.“

„So ähnlich.“ Sie strich ihm mit der Hand über die Wange. „Aber mein Sohn hat mich befreit. Inzwischen ist es mir egal, ob mich jemand in den alten Streifen sieht. Die meisten gab es nur auf Videocassetten. Mit etwas Glück wurden sie nicht digitalisiert.“

„Na, hoffentlich doch.“ Er schloss sie enger in seine Arme und spürte ihre delikaten Formen unter dem dünnen Stoff. „Gleich morgen werden ich nach ´Alexa Hottie´ googeln.“

„Hmmm.“ Ihre Augen sprühten. „Auch nicht schlecht. Es gab da nämlich ein paar Dinge, die würde ich dir tatsächlich gerne noch zeigen…“

Er lachte und küsste sie erneut.

Wohin wird das alles führen, fragte er sich abwesend, während er die wunderbar süßen Lippen schmeckte. Eine heimliche Beziehung, hier in diesem Haus? Wilder Analsex mit der eigenen Mutter? Ein Skandal allererster Güte?

Egal!

Er war jetzt ein Mann. Noch jung und unerfahren, klar, aber er würde schnell lernen. Mit einer Verbündeten wie der verjüngten Irina an der Seite würde er es schaffen, gleich was, gleich wie.

Sogar, mit der eigenen Mutter auf der Tanzfläche zu rocken, bis den reichen Bänker-Schnöseln von Frankfurt da drin der Drink aus der starren Hand fiel.

Er lachte und schloss seine Hand um die aufreizende Wölbung von Irinas linker Hinterbacke.

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Diese Sexgeschichte wurde von Dingo666 veröffentlicht.

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