MUTTER HAT VERSTÄNDNIS

Veröffentlicht am 22. Dezember 2021
4
(2)

Meine Name ist Marianne, ich bin 43, Bürokauffrau und stolze Mutter eines 18 jährigen Sohnes namens Andreas. Mein Mann ist leider bereits vor 2 Jahren von uns gegangen, ein Schicksalsschlag von dem ich mich nie wirklich erholt habe. Mein Sohn hat es zum Glück gut verkraftet und sich trotz alledem prächtig entwickelt. Vor einem halben Jahr ist er von zu Hause ausgezogen, wollte endlich auf eigenen Beinen stehen. Natürlich habe ich ihn so gut es ging dabei unterstützt, schließlich ist er mein Ein und Alles, und obwohl es mir anfangs schwer fiel ihn nicht mehr um mich zu haben, war ich doch auch ein bisschen stolz einen so selbstständigen jungen Mann erzogen zu haben. Vor einer Woche ist jedoch der Warmwasserspeicher in seiner Wohnung kaputt gegangen und um ihm die kalten Duschen zu ersparen, habe ich ihn kurzerhand eingeladen vorübergehend wieder zu mir zu ziehen, bis die Reparaturen abgeschlossen sind.

In der heutigen Zeit ist es ja leider nicht so leicht, einen Handwerker zu engagieren. Im Lockdown haben viele Betriebe geschlossen, also wird es wohl noch ein paar Tage dauern. Mein Arbeitgeber hatte letzten Monat auch auf Homeoffice umgestellt, weshalb ich das ehemalige Schlafzimmer meines Sohnes inzwischen zum provisorischen Büro umfunktioniert hatte. Es machte ihm aber auch nichts aus, auf der äußerst gemütlichen Ausziehcouch in unserer Wohnküche zu schlafen…dafür kam er schließlich jeden Morgen in den Genuss einer heißen Dusche. Eine heiße Dusche konnte ich jetzt eigentlich auch vertragen, es war ohnehin schon fast Acht, und ich lag hier noch immer faul im Bett. Mein Sohn würde vermutlich noch schlafen, er stand für gewöhnlich nicht vor 9 Uhr auf, aber wenn ich leise wäre, würde ich ihn schon nicht wecken.

Voller Elan schwang ich meine Beine über die Bettkante, stand auf und schlüpfte in meinen kuscheligen Morgenmantel. Auf leisen Sohlen schlich ich in Richtung Wohnzimmer und öffnete vorsichtig die Tür. Wie erwartet lag mein Sohn noch schlafend auf dem Sofa, doch der Anblick, der sich mir bot überraschte mich. Offenbar hatte er seine Bettdecke im Schlaf zur Seite gestrampelt, was mir einen ungehinderten Blick auf das beeindruckende „Zelt“ ermöglichte, das sich da in seiner Unterhose aufgeschlagen hatte. In seinem Alter war es wohl normal, mit einer Erektion aufzuwachen, für gewöhnlich versteckte er sie jedoch gekonnt vor mir.

Der arme Junge, dachte ich mir. So voller Energie und keine Möglichkeit sich vernünftig auszutoben. Alle Bars hatten geschlossen, keine Discos, keine Restaurants, da blieb einem wohl nur selbst Hand anzulegen. Auf leisen Sohlen schlich ich mich zur Kaffemaschine um mir meinen morgendlichen Muntermacher brauen zu lassen. Obwohl das Gerät recht laut arbeitete, schien es meinen Sohn nicht wirklich zu beeindrucken. Ruhig lag er da, mit entspanntem Gesichtsausdruck und straff gespannter Unterhose, es fiel mir fast schwer mich auf meine Zeitung zu konzentrieren. Wann er wohl das letzte mal masturbiert hat? Ich hatte mir wirklich Mühe gegeben ihm in den letzten Tagen so gut es eben ging ein wenig Privatsphäre zu gönnen, in der Hoffnung, er würde die Gelegenheit nutzen, sich ein wenig zu erleichtern. Ob er es wirklich getan hatte, wusste ich aber nicht. Gerade als ich den Gedanken zu Ende gebracht hatte, hörte ich ein leises „Guten Morgen Mama“ vom anderen Ende des Raums.

„Guten Morgen, Schatz!“ erwiderte ich. „Na, hast du gut geschlafen?“.

„Wie ein Stein!“ antwortete er noch etwas verschlafen, während er sich auf der Couch ausstreckte. „Aber ich hatte einen echt seltsamen Traum.“.

„Dürfte aber ein schöner Traum gewesen sein.“ neckte ich ihn mit einem Schmunzeln im Gesicht.

„Wie meinst du das, Mama?“ er hatte offenbar noch gar nicht realisiert, welch ungehinderten Blick ich auf seine morgendliche Erektion hatte. Ich musste unwillkürlich grinsen.

„Naja, du stellst deine ‚Freude‘ ja recht offen zur Schau.“

Schlagartig wurde ihm die Situation bewusst, und er griff hastig nach seiner Decke. „Sorry, Mama“ sagte er sichtlich verschämt.

„Also bitte, dafür musst du dich doch nicht schämen, mein Sohn.“ erwiderte ich verständnisvoll. „Eine gesunde Morgenerektion ist doch etwas ganz Natürliches.“

Die Situation war ihm sichtlich unangenehm, aber ich fand es wichtig, dass eine Mutter und ihr Sohn offen über derartige Themen sprechen können. Immerhin sah ich es als meine mütterliche Pflicht, über die Bedürfnisse meines Kindes Bescheid zu wissen.

„Du kannst dich vor dem Frühstück ruhig noch erleichtern, wenn du möchtest.“, sagte ich in der Hoffnung, ihm dadurch etwas Selbstvertrauen zu geben, doch er blickte mir nur irritiert entgegen. Die Lage schien wohl ernster zu sein, als ich gedacht hatte.

„Wann hast du denn das letzte mal masturbiert, Andreas?“ fragte ich ihn besorgt.

„Naja…daheim…“ erwiderte er schüchtern.

„Bei DIR daheim??“

„Ja…hier gibt’s ja nicht so viele Gelegenheiten…“

Ich war etwas schockiert, dass mein Sohn die gesamte letzte Woche offenbar in völliger Abstinenz verbracht hatte. In seinem Alter konnte das doch nicht gesund sein.

„Ach du liebe Güte…“ entfuhr es mir. „Du hast es dir meinetwegen die ganze Woche lang verhalten?“

„Ja…“

„Aber Andreas, du bist ein junger, vitaler Mann mit entsprechenden Bedürfnissen, und wir sind doch beide Erwachsen. Ich will nicht, dass du dich vor mir genierst. Du kannst dir hier jederzeit Erleichterung verschaffen, wenn dir danach ist.“

Er fragte etwas zögerlich: „Du meinst, ich kann hier…einfach so?“

„Aber natürlich! Du sollst dich hier doch wie zuhause fühlen, und ich glaube, es würde dir gut tun.“

„Danke Mama, du bist echt die Beste!“.

„Nichts zu danken. Du machst jetzt einfach was du machen musst, und ich les hier meine Zeitung, einverstanden?“

„Einverstanden!“.

Kaum hatte ich meinen Blick wieder auf die Zeitung gerichtet, konnte ich schon im Augenwinkel sehen, wie sich die Bettdecke meines Sohnes rhythmisch zu heben und senken begann. Der arme Junge musste wirklich unheimlichen Druck haben, ein ordentlicher Samenerguss würde ihm gut tun. Es dauerte auch nicht lange bis die Bewegungen unter der Decke deutlich schneller wurden, doch plötzlich hielt er inne.

„Mama?“ hörte ich ihn aufgeregt fragen.

„Ja mein Schatz?“

„Haben wir irgendwo Taschentücher?“

In der Hitze des Gefechtes hatten wir offenbar beide nicht daran gedacht.

„Kannst du’s noch halten?“ fragte ich ihn, während ich schnell aufstand und die Küchenschubladen vergeblich nach einem Taschentuch durchsuchte.

„Ja…“ erwiderte er mit gequälter Stimme.

Ich wollte ihm die dringend nötige Erleichterung nicht länger verwehren, also schnappte ich mir kurzer Hand eine der leeren Tupperdosen und eilte damit zum Sofa.

Mein Sohn war bereits aufgestanden, seine Hand war fest um sein steifes Glied . Seine großen, geschwollenen Eier hatten sich schon eng an den Schaft gezogen. „Hier!“ sagte ich hastig, „da kannst du reinspritzen“ und hielt den Behälter unter seine violett schimmernde Eichel.

Keine Sekunde zu früh, denn kaum hatte ich die Dose in Stellung gebracht, jagte er die erste Salve seines zähflüssigen Samens druckvoll in den Behälter. Ich musste den Winkel ein wenig anpassen, um sicherzustellen, dass auch nichts daneben ging, während sich mein Sohn Schub um Schub vor meinen Augen entlud. Zehn oder zwölf kräftige Spritzer hatte ich gezählt, als die Quelle endlich zu versiegen schien und sich ein entspannter Ausdruck auf seinem Gesicht breit machte. „Wow…das war aber ganz schön nötig.“ entfuhr es mir.

„Ja, Mama…das hat richtig gut getan.“ erwiderte er sichtlich erleichtert, während er die Hand von seinem immer noch steif abstehenden Glied nahm um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen.

„Das nächste mal wartest du aber nicht mehr so lange, ja?“ sagte ich etwas vorwurfsvoll.

„Versprochen, Mama“ antwortete er mit einem entspannten Lächeln im Gesicht und legte sich wieder zurück auf die Couch, während ich mich mit der Spermagefüllten Tupperdose auf den Weg zum Geschirrspüler machte. Ich war froh, dass ich ein so gutes Verhältnis zu meinem Sohn hatte und er sich nun keine Gedanken mehr machen musste, wo und wie er sich heimlich die nächste Erleichterung verschaffen konnte.

Aus Gewohnheit zog ich meinen schwarzen Rock und die weiße Seidenbluse an, und verbrachte den Großteil des restlichen Tages anschließend in meinem „Büro“, während sich Andreas nebenan vermutlich die Zeit mit Computerspielen vertrieb. Auf den BH verzichtete ich seit ich nur noch im Homeoffice arbeitete, schließlich brauchte ich die starrenden Blicke meiner Arbeitskollegen hier ja nicht zu fürchten und konnte den Zwillingen ruhig ein wenig Auslauf gönnen.

Es war schon kurz nach Fünf als ich die Arbeit endlich beiseite legte, um mir Gedanken darüber zu machen, was ich uns heute zum Abendessen kochen könnte. Ich fuhr meinen PC herunter, stand auf und ging ins Wohnzimmer…. vielleicht hatte mein Sohn ja einen besonderen Essenswunsch, oder zumindest eine gute Idee. Als ich die Tür öffnete konnte ich jedoch sehen, dass er mit etwas ganz Anderem beschäftigt war. Breitbeinig und ohne Hosen saß er auf der Couch, blickte auf den Fernseher und massierte dabei sein schon wieder stahlhart abstehendes Glied. Er zuckte zusammen, als er mich in der Tür stehen sah und versuchte instinktiv sein Gemächt zu bedecken.

„Schon gut mein Schatz!“ beschwichtigte ich. „Wegen mir musst du nicht aufhören, mach ruhig weiter.“

Zögerlich legte er das Sofakissen, das er spontan als improvisiertes Feigenblatt verwendet hatte wieder beiseite und widmete sich erneut seinem Bedürfnis. Im Vorbeigehen warf ich einen flüchtigen Blick auf den Fernseher und sah, wie sich eine vollbusige Wetterfrau über den Bildschirm streckte, um zu zeigen, aus welcher Richtung das nächste Hochdruckgebiet anrückt. Das einzige „Hochdruckgebiet“ das ich sah, befand sich aber zwischen den Beinen meines Sohnes. Ich machte mir ein wenig Sorgen um ihn. Erst heute Morgen hatte er so kraftvoll abgespritzt, und nun war schon wieder Not am Mann? Es musste doch etwas geben, das ich tun konnte, um ihm etwas unter die Arme zu greifen, schließlich war ich seine Mutter und fühlte mich verantwortlich für sein Wohlergehen.

„Masturbierst du daheim auch mehrmals am Tag?“ fragte ich ihn fast beiläufig, während ich eine Bratpfanne aus dem Schrank holte.

Er hielt kurz inne und blickte zu mir. „Ja?“ fragte er, als fühlte er sich irgendwie ertappt. „Wieso?“

„Ach nur so…“ erwiderte ich. „Als ich deinen Vater kennenlernte, hat er auch sehr viel masturbiert.“

„Okay…“

„Ich hab ihn damals regelmäßig mit der Hand befriedigt, das hat ihm richtig gut getan.“

„Wie meinst du das?“ fragte er überrascht.

„Naja…“ sagte ich, legte die Pfanne beiseite und ging zielstrebig in Richtung Couch um mich neben meinen Sohn zu setzen. Ein kurzer Blick auf sein stark erigiertes Glied genügte, um mich noch einmal an die Dringlichkeit der Lage und meine mütterlichen Pflichten zu erinnern. Vorsichtig legte ich meine Hand auf seinen Oberschenkel und sah, wie sein steifer Schwanz unter der Berührung zuckte. „…ich glaube, dass es dir auch gut tun würde, wenn ich dir dabei ein wenig zur Hand gehe.“

„Aber…aber du bist ja meine Mama“ stotterte er.

„Ja, und deshalb ist es auch meine Pflicht dafür zu sorgen, dass deine Bedürfnisse ordentlich befriedigt werden.“

Nachdenklich ließ er seinen Blick zwischen der immer noch gut gebauten Wetterfrau und meiner Hand, die ihm zärtlich über das Bein streichelte, hin und her wandern.

„Komm!“ sagte ich bestimmend und legte meine andere Hand auffordernd an seine Schulter. „Ich seh doch, wie steif du bist….du legst dich jetzt ganz entspannt hin, und ich hole uns etwas Mandelöl.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, stand ich auf um ins Bad zu gehen, sah aber im Augenwinkel, wie er meiner Aufforderung Folge leistete. Auf dem Weg überlegte ich kurz, ob es ausreichen würde, seinen Samen in meiner Hand aufzufangen, aber angesichts der beeindruckenden Menge an Ejakulat, die er heute bereits abgespritzt hatte, entschied ich mich dafür der Natur einfach ihren Lauf zu lassen und nahm sicherheitshalber noch ein großes Handtuch mit.

Als ich zurückkam bot sich mir ein wunderschöner Anblick: Mein Sohn, wie Gott ihn schuf, mit hoch erigiertem Glied, bereit durch die liebevollen Hände seiner Mutter Befriedigung zu erfahren.

Ich kniete mich neben die Couch, und verteilte das Öl großzügig auf meinen Händen, um es etwas vorzuwärmen. Erwartungsvoll beobachtete mich mein Sohn dabei, noch immer unsicher, was als nächstes geschehen würde. Nur sein steif aufragendes Glied zeugte von der Vorfreude auf die zärtlichen Berührungen, die ihm gleich zuteil werden sollten. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass die Bluse, die ich trug, meinen doch recht üppigen Busen etwas zu sehr einengte, also öffnete ich sie kurzerhand. Sofort wanderte der Blick meines Sohnes auf meine großen, spitz zulaufenden Brüste…“da kann auch die Wetterfrau nicht mithalten“ dachte ich mir etwas stolz und schmiegte meine rechte Hand vorsichtig um den knüppelharten Schaft meines Sohnes. Langsam begann ich, das Öl gleichmäßig auf seinem Schwanz zu verteilen und spürte dabei, wie er in regelmäßigen Abständen lustvoll zuckte. Ich wusste ja, dass es ihm gut tun würde. Meine linke Hand legte ich auf seinen Unterbauch, und stellte dabei durch leichten Druck sicher, dass seine Vorhaut zurückgezogen wurde. Zärtlich ließ ich meine öligen Hände über die gesamte Länge seines Genitals gleiten und spürte die prall geschwollene Eichel in meiner Handfläche. Er war durchaus etwas größer als sein Vater…aber genau so steif.

„Wenn du deine Beine etwas weiter auseinandernimmst, komme ich besser an deine Hoden.“ forderte ich ihn auf.

Er reagierte sofort, und ich wechselte von der rechten auf die linke Hand, um mich mit der Anderen liebevoll um seine prallen Eier zu kümmern. Vorsichtig rollte ich sie zwischen meiner Handfläche und meinem Daumen, damit sich der Samen besser lösen konnte.

„Da hat sich über die letzte Woche aber einiges angestaut“, sagte ich und sah zum ersten Mal in das Gesicht meines Sohnes. Dabei bemerkte ich, dass er seinen Blick konzentriert auf meine reifen Brüste gerichtet hatte, die im Takt meiner liebevoll gleitenden Wichsebewegungen sanft hin und her schaukelten.

„Du kannst mir ruhig an den Busen fassen, wenn dir das beim Abspritzen hilft“, sagte ich verständnisvoll.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen… sofort legte er seine Hand auf meine linke Brust, die aus der geöffneten Bluse hervorlugte, und fing an sie vorsichtig zu massieren. Obwohl ich es kaum für möglich gehalten hatte, konnte ich fühlen, wie sich sein Glied dadurch noch ein wenig mehr versteifte.

„So ist es gut…“ flüsterte ich ihm zu. „Ich will dass du deinen Samenerguss richtig genießen kannst.“

Mit der linken Hand streichelte ich zärtlich über seinen Bauch, während ich seinen zum Bersten gespannten Schaft mit der rechten Hand rhythmisch stimulierte. Er atmete jetzt deutlich schwerer, seine Augen waren geschlossen, und aus Erfahrung wusste ich, dass es bald so weit sein würde.

„Schon okay, mein Schatz.“ sagte ich auffordernd. „Du musst es dir jetzt nicht mehr verhalten…lass es dir richtig schön kommen. Spritz dich ordentlich aus“.

Und das tat er…kaum hatte ich den Satz beendet fühlte ich wie sein warmer Samen über meine Finger lief. Als hätte man eine kleine Schleuse geöffnet, sprudelte es einfach aus ihm heraus, zwei oder drei Sekunden lang. Ich wichste gleichmäßig weiter und bereitete mich mental auf die Eruption vor, die erwartungsgemäß bevor stand. Ich wurde nicht enttäuscht. Explosionsartig begann er zu ejakulieren. Schub um Schub spritzte er ab. Ich versuchte gar nicht es irgendwie aufzufangen…es wäre ohnehin zwecklos gewesen. Jetzt sollte er sich erst mal ordentlich ausspritzen, danach könnte ich immer noch sauber machen. Lächelnd blickte ich in sein angespanntes Gesicht, während er sich ausgiebig in den liebevollen Händen seiner Mutter entlud. „So ist es gut“ flüsterte ich „Genieße es…“.

Als sein Erguss endlich zu Ende war, öffnete er zaghaft die Augen. Seine Hand lag immer noch auf meiner Brust, während ich ihm sanft die Eier massierte. Ich blickte ihm verständnisvoll in die Augen: „Ist es dir schön gekommen?“ fragte ich, obwohl ich die Antwort kannte.

„Ja Mama….“ erwiderte er voller Erleichterung. „Das war Wahnsinn….“.

Ich musste lächeln…selten hab ich einen Mann so druckvoll abspritzen sehen…ich nahm sein Glied noch einmal in die Hand, beugte mich langsam nach vorn und gab ihm einen liebevollen Kuss auf die Eichel. Dann wischte ich ihm mit dem Handtuch das Sperma vom Bauch und zog ihm die Decke über.

„Ich glaub heute wirst du gut schlafen“.

„Oh ja Mama“ sagte er und grinste, während er ins Reich der Träume driftete.

Ich nahm das Handtuch und die Flasche Mandelöl und ging ins Bad, um mir den klebrigen Samen meines Sohnes von den Händen zu waschen. Ich war glücklich, weil ich wusste, dass er endlich ordentlich befriedigt wurde, aber machte mir durchaus auch Sorgen, wie lange es wohl anhalten würde. Mal sehen, was der morgige Tag so bringt.

Ein Blick auf die Digitalanzeige meines Weckers verriet mir, dass es exakt 06:18 Uhr war. Wie üblich war ich schon wach, bevor er mich lautstark aus dem Tiefschlaf reißen konnte. Auf meine innere Uhr war wirklich Verlass, aber viel geschlafen hatte ich ohnehin nicht, ich machte mir noch immer große Sorgen um meinen Jungen, der im Zimmer nebenan vermutlich friedlich vor sich hin träumte. Es war mir ein Rätsel, wie er es geschafft hatte sich eine ganze Woche lang das Masturbieren zu verkneifen. Als ich ihn gestern Abend schließlich mit der Hand befriedigte, wurde mir erst richtig bewusst wie wichtig es für einen gesunden jungen Mann war seine Triebe auch auszuleben. Schwungvoll schlug ich die Bettdecke zur Seite, stieg aus dem Bett und schmiegte mich in meinen Morgenmantel. Auf leisen Sohlen schlich ich ins Wohnzimmer, wo ich -wenig überraschend- meinen tief schlafenden Sohn auf der Couch liegen sah. Er hatte ein leichtes Grinsen im Gesicht…bestimmt träumte er gerade wieder von einem seiner Betthäschen. So waren die jungen Männer nun mal, immer nur das Eine im Kopf. Langsam kniete ich mich neben das Sofa und schob meine Hand vorsichtig unter die Decke. Sanft streichelte ich sein Bein entlang, bis ich den Ansatz seiner Boxershorts spürte. Natürlich wollte ich ihn nicht wecken, wo er doch gerade so schön träumte, aber ich musste mir einen Überblick darüber verschaffen, wie viel Not schon wieder am Mann war. Sanft ließ ich meine Finger in das rechte Hosenbein seiner Short gleiten und tastete behutsam nach seinen jugendlichen Eiern, die sich schon wieder richtig straff an sein steifes Glied gezogen hatten. Es stand außer Frage, dass er schon wieder randvoll war, und das obwohl ich ihm erst am Abend zuvor etwas Erleichterung verschafft hatte. Ich konnte meinen Gedanken kaum zu Ende bringen, als ich von der Seite ein leises „Guten Morgen, Mama“ hörte.

„Guten Morgen, mein Sohn.“ flüsterte ich liebevoll, während ich ihm noch immer zärtlich die Eier massierte.

„Du bist schon wieder ganz schön geladen.“ sagte ich fast etwas zu vorwurfsvoll.

„Ich weiß, Mama. Tut mir leid.“ entgegnete er schüchtern.

„Ach, das muss dir doch nicht leid tun…“ beruhigte ich ihn, während ich meine Finger um seinen muskulösen Schwanz legte. „Soll ich dir vor dem Frühstück noch schnell einen runterholen?“

„Ja, bitte Mama!“ erwiderte er voller Elan und zog sich direkt die Unterhose bis zu den Knien.

Ich stand gerade auf um das Mandelöl zu holen, als mir plötzlich ein neuer Gedanke in den Sinn kam.

„Wann hattest du eigentlich das letzte mal richtigen Sex?“ fragte ich meinen Sohn ganz offen.

„Wie meinst du das?“ entgegnete er sichtlich nervös.

„Naja, mit deiner Freundin, oder so.“ bohrte ich nach.

„Ähm…noch nie“

„Wie meinst du das? Du hattest noch nie Sex?“

„Nein.“

Schlagartig wurde mir das Ausmaß dieser Katastrophe bewusst. Kein Wunder dass der Junge den ganzen Tag mit einem Ständer in der Hose rumlief. Ein junger Mann wie er, auf dem Höhepunkt seiner sexuellen Leistungsfähigkeit, der wird von dem Bisschen „Handarbeit“ natürlich nicht satt. Schockiert kniete ich mich wieder neben die Couch und überlegte mir, welche Optionen ich hatte. Mein Sohn sehnte sich offensichtlich nach einer gründlichen Befriedigung, und ich sah es als meine mütterliche Pflicht, sie ihm zu verschaffen. Doch wie? Einen kurzen Moment lang überlegte ich, ob ich ihm mit dem Mund ein wenig Erleichterung verschaffen könnte, musste mir aber eingestehen, dass ich diesbezüglich schon etwas außer Übung war. Auch wenn ich ihn besonders gefühlvoll blies, wäre ich höchstwahrscheinlich nicht in der Lage, seinen druckvollen Samenerguss ordentlich abzuschlucken, und für einen Mann gab es erfahrungsgemäß nichts Unbefriedigenderes, als eine Frau, die einfach aufhört ihn zu lutschen, bevor er fertig abgespritzt hat. Ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte, es gab nur eine Sache, die mein Sohn jetzt brauchte, und das war eine warme, feuchte Scheide, in der er sich so richtig austoben konnte.

Entschlossen stand ich auf und streckte meinem Jungen die Hand entgegen.

„Komm, mit!“ forderte ich ihn auf.

„Wohin?“ Fragte er misstrauisch und zog sich die Shorts über sein Gemächt.

„Die Unterhose kannst du ausziehen, die brauchst du nicht.“

Kaum hatte er sich seiner Unterwäsche entledigt, packte ich ihn an der Hand und führte ihn zielstrebig in Richtung meines Schlafzimmers. Ein flüchtiger Blick nach hinten bestätigte mich in meiner Annahme, dass es für den Jungen höchste Eisenbahn war. Sein Glied war so steif, dass es trotz des zügigen Schrittes, den ich vorlegte, keinen Millimeter wippte.

„Heute lassen wir mal der Natur ihren freien Lauf!“ sagte ich ermutigend, als wir im Schlafzimmer angekommen waren. Ich ließ meinen Bademantel auf den Boden fallen und legte mich breitbeinig aufs Bett. Ich sah wie der Blick meines Sohnes von meinen üppigen Brüsten zu meiner Scheide wanderte, die schön feucht im Licht der einfallenden Morgensonne glitzerte.

„Leg dich auf mich!“ forderte ich ihn noch einmal auf.

„Brauch ich ein Kondom?“ fragte er mich unsicher.

„Ach Unsinn!“ beschwichtigte ich ihn, während er sich zwischen meine Beine legte.. „Ich bin doch keine dahergelaufene Straßendirne.“

Ich nahm sein Gesicht in beide Hände und sah ihm tief in die Augen.

„Bei mir kannst du blank abspritzen. Ich will dass du deinen Samenerguss richtig genießen kannst.“

Kaum hatte ich den Satz beendet, als ich schon die Spitze seiner geschwollenen Eichel zwischen meinen feuchten Schamlippen spürte. Ich wollte ihn noch darum bitten, ihn möglichst behutsam einzuführen, als er plötzlich ruckartig in mich eindrang. Für einen kurzen Moment blieb mir die Luft weg und meine Scheidenmuskulatur verkrampfte sich vergeblich im Bestreben, den „Eindringling“ abzuwehren, doch mein Sohn war bereits bis zum Anschlag in mir.

„Boah Mama bist du eng!“ stöhnte er mir ins Ohr während seine Eichel gegen meine Gebärmutter drückte.

„Du bist aber auch bretthart!“ presste ich mit etwas gequälter Stimme hervor, doch meinen Sohn ließ das unbeeindruckt. Schwungvoll und mit kräftigen Stößen trieb er seinen stahlharten Pint in meine mütterliche Scheide, die sich begleitet von feucht schmatzenden Geräuschen eng um seinen Schaft zog. Am Gesichtsausdruck meines Sohnes konnte ich erkennen, dass ihm der Fick viel Freude bereitete und auch ich genoss das innige Gefühl der Verbundenheit. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, dass seine großen, schweren Eier nicht mehr im Rhythmus seiner kraftvollen Stöße gegen mein Gesäß klatschten und sich sein Glied zum finalen Showdown noch einmal kräftig aufbäumte. Instinktiv zog ich die Beine etwas an, um ihm ein noch tieferes Eindringen zu ermöglichen, und fasste ihm mit beiden Händen fest an den Arsch.

Er drängte sich ein letztes Mal so tief es ging in meine Scheide, dann hielt er kurz inne. Von einer Sekunde zur nächsten konnte ich sehen, wie sämtliche Anspannung aus seinem Gesicht wich und sein Schwanz unkontrolliert in mir zu zucken begann.

„Spritz ordentlich ab, mein Junge!“ flüsterte ich ihm aufmunternd zu, während er sich schubweise in meinem Bauch entlud. Endlich konnte er den ganzen aufgestauten Druck loswerden und sich richtig ausspritzen. Ich dachte schon er hört gar nicht mehr auf zu ejakulieren, als sich sein Glied plötzlich beruhigte und er auf mir zusammensackte. Zärtlich streichelte ich durch sein Haar, während sein Schwanz langsam erschlaffte.

„Boah Mama ich bin so hart gekommen!“ flüsterte er.

„Ich weiß mein Schatz, ich konnt’s spüren. Da waren ein paar ordentliche Spritzer dabei.“ erwiderte ich liebevoll, während ich nach den Taschentüchern am Nachttisch griff. Er lachte erleichtert und rollte sich erschöpft zur Seite. Sofort drückte ich das Taschentuch zwischen meine Beine um zu verhindern, dass ein Teil seines ergiebigen Samenergusses auf der Bettdecke landet.

Ich schnappte mir ein zweites Taschentuch, und fing an das noch immer feucht schimmernde Glied meines Sohnes zu säubern.

„Können wir das irgendwann wiederholen?“ fragte er mich hoffnungsvoll, während ich seine Vorhaut nach hinten zog um seine Eichel von der Mixtur aus Samenflüssigkeit und Scheidensekret zu befreien.

„Selbstverständlich, mein Sohn!“ versicherte ich ihm. „Ich bin immer für dich da, wenn du Druck hast. Du bist jetzt hier der Mann im Haus, also nimm dir ruhig was dir zusteht.“

Er grinste fröhlich, und auch ich musste unwillkürlich lächeln. Ich beugte mich noch einmal über ihn und drückte ihm ein Küsschen auf die pralle Eichel, dann stand ich auf und zog meinen Bademantel an.

„Ist Toast zum Frühstück genehm?“

„Perfekt, Mama!“

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4/5 (bei 2 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von SammyX veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken