MUSICAL

Veröffentlicht am 23. Februar 2022
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Wir hatten die Karten für das Musical schon vor Monaten gebucht. Das Hotel für zwei Nächte in der Stadt kurze Zeit später. Ich freute mich wirklich sehr auf ein schönes romantisch, erotisches Wochenende mit meinem Mann und natürlich auf das Musical. Nun ja, da hatte ich mich zu früh gefreut. Wenige nicht einmal drei Wochen vor dem Termin, beichtete mir mein Mann, dass er aus beruflichen Gründen unmöglich mit kommen könne.

Nun ich wusste, wenn er das sagt, ist es wirklich wichtig. Daher quengelte ich auch nicht, war aber natürlich tieftraurig. „Und nun“, fragte ich. Die Karten konnten wir nicht mehr umtauschen, das Hotel war ja auch gebucht. Er nahm mich tröstend in den Arm, drückte mich einfach nur und sagte nichts. Das tat gut, gerade weil er nichts sagte, mich einfach nur im Arm hielt.

Schließlich jedoch eröffnete er mir seinen Vorschlag: „Du fährst trotzdem hin und genießt das Musical. Die 2. Karte werden wir unserem Sohn zum 18. Geburtstag schenken, der wird sich darüber sicher freuen. Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Du musst nicht allein fahren und er bekommt zusätzlich noch das Vergnügen des 2 Tage inklusive des Musicals.“

Klar war der Plan gut. Er hatte völlig Recht, Niels würde sich über die Musical Karte freuen, und ich brauchte den Weg nicht mit dem Auto alleine fahren. OK, wir würden das so machen. Trotzdem würde ich natürlich auf die Romantik und die Erotik mit meinem Mann verzichten müssen. Die Sache war damit abgemacht. Mein Mann hatte das alles völlig richtig eingeschätzt. Als wir Niels die Karte zum Geburtstag überreichten freute er sich wirklich riesig darauf mit mir dort hin zu fahren.

Naja für mich war damit natürlich noch nicht alles so klar. Ich hatte mich ja auf ein romantisch erotisches Wochenende mit meinem süßen Mann gefreut. Auf die Kleidung die ich für die zwei Tage eigentlich geplant hatte, würde mein Mann also noch etwas warten müssen. Ich weiß ja gut wie sehr er auf sehr kurze Minis, Halbschalen BHs, transparente Blusen oder enge Tops steht, die meine geschmückten Nippel frech zur Geltung bringen.

Nun stand ich im Schlafzimmer vor dem leeren Koffer und überlegte was ich nun mitnehmen sollte. Mein Mann kam dazu fragte was los sei. Ich erklärte ihm das Problem, dass ich ja nun um planen müsse. Er lachte daraufhin auf, drückte mich an sich und erklärte: „Nein, so sehr musst du wirklich nicht um planen. Ich finde die Vorstellung schön, dass du trotzdem sehr sexy über das Wochenende gekleidet bis. Und Niels soll ruhig mit einer Frau aussehen, nach der sich die Männer umdrehen. Also pack ruhig die kurzen Röcke ein. Lass die Slips wie gewohnt weg, das merkt ja keiner außer dir. Und mir gefällt das Wissen darum.

Nun also packte ich fast wie geplant, außer dass ich doch einen BH einpackte, um meine geschmückten Nippel zu kaschieren. Nachdem der Koffer geschlossen war, mache ich mich dann im Bad frisch. Ich lackierte die Nägel, frisierte mich und schminkte mich dezent, ehe ich zurück im Schlafzimmer den etwas längeren weißen Ledermini, Halterlose Strümpfe, einen festen BH und ein engen, dünnen schwarzen Pulli anzog. Auf einen Slip verzichtete ich, was mein Mann mit einem frechen Grinsen quittierte: „So ist es richtig!“ Er hielt den Halsreif mit dem Ring, dessen Symbolik ja recht eindeutig war in der Hand und legte ihn mir um den Hals. Sogleich verschloss er diesen mit der winzigen Madenschraube, so dass ich ihn ohne den Schlüssel nicht wieder öffnen könnte. „Soll ich diesen Reif wirklich das ganze Wochenende tragen?“, fragte ich ihn, „was wird Niels denken?“ Da sorge dich nicht, der hat den doch schon häufiger an dir gesehen.

Die schwarzen Stiefel mit den flachen Absätzen (ich musste ja ggf. einige Kilometer Auto fahren), die ich dazu im Flur anzog vervollständigten mein Outfit. Da kam auch Niels aus seinem Zimmer: „Nimmst Du deine Mutter so mit?“, fragte ich ihn. Der Charmeur umarmte mich: „Es ist mir ein Vergnügen mit so einer attraktiven Frau zu fahren“. Mein Mann verabschiedete sich mit einem intensiven Kuss und einer Umarmung von mir. Dabei flüsterte er mir ins Ohr: „Achte drauf was die Leute denken werden, wenn du mit einem so attraktiven jungen Mann unterwegs bist!“ „Du Spinner!“, wies ich ihn lachend zurück.

Wie gehofft, so wollte Niels ans Steuer. Ich konnte es mir auf dem Beifahrersitz gemütlich machen und ihn fahren lassen. Zwar hatte er noch nicht allzu lange den Führerschein, doch hatten wir ihn schon oft genug ans Steuer gelassen, so dass ich mich nicht unsicher fühlte. Wir hatten Glück, kein Stau stresste, so dass wir zügig zum Ziel kamen. Niels fuhr das Auto direkt in die Tiefgarage, parkte den Wagen und lud die Koffer aus. Ganz Gentlemen zog er beide Koffer zum Aufzug und dann zur Rezeption.

Hier konnte ich beim Einchecken zum ersten Mal die wilden Gedanken der Leute erahnen. Die Frau an der Rezeption war so um die 30. Extrem Auffällig war wie sie betonte, dass wir Herr und Frau Mayer seien. Ihr Blick mit dem sie mich musterte sprach Bände. Lange blieb ihr Blick an dem Ring meines Halsreifs hängen. Ganz offensichtlich ging ihre Fantasie mit ihr durch. Nun ich gönnte es mir sie nicht zu korrigieren.

Mit dem Aufzug fuhren wir hinauf und brachten erst mal die Koffer ins Zimmer. Woww, das war wirklich ein tolles großes Zimmer. Ein französisches breites Bett, zwei Sessel, ein Schreibtisch. Die Einrichtung war stilvoll. Nun ja, der Anblick des Bettes beunruhigte mich natürlich schon etwas, ein Bett mit Besucherritze, zur besseren Abgrenzung wäre mir schon lieber gewesen. Lange Zeit zum Grübeln lies mir Niels nicht, er schlug vor, da es schon spät war sogleich runter ins Restaurant zu gehen um noch etwas zu essen.

Auch das Restaurant des Hotels war wirklich schön. Die Karte bot interessante Optionen an. Ich wählte einen Salat, Niels ein Nudelgericht. Auf die schönen Tage gönnten wir uns nach der langen Fahrt erst einmal eine Prosecco. Der Kellner der uns Bediente hatte offensichtlich auch wieder eine lebhafte Fantasie. So wie er uns, vor allem mich betrachtete, hatte er sicher eine erotische Vorstellung was unsere Beziehung betraf. Lachend flüsterte ich daher Niels zu: „Der glaubt ich sei feine Geliebte, hoffe das ist dir nicht peinlich!“ Er lachte leise und herzhaft auf: „Nein es ist ein Kompliment!“

Meinem Mann hätte es gefallen, hätte er die Reaktion des Kellners bemerkt. Doch auch ich hatte meinen Spaß an seiner Fehleinschätzung. Unsere Gespräche unser gemeinsames Essen war ein völlig normaler netter Abend mit Sohn und Mutter. Da Niels offensichtlich auch kein Problem mit den Fantasien des Kellners oder der anderen Leute hatte, war das für mich alles auch OK. Nach dem leckeren essen, dem Wein und einem Espresso zu Abschluss, war es Zeit zurück aufs Zimmer zu gehen. Niels unterzeichnete die Rechnung die wir aufs Zimmer schreiben ließen.

Dann stand er flott auf, stand neben meinem Stuhl, beugte sich leicht vor. Er griff nach dem Ring meines Halsreifes, tat so als wenn er mich daran zu sich hochzog und flüsterte mir dann zu: „Jetzt geht die Fantasie sicher ganz mit ihm durch“ Ich lachte, lies ihn den Arm um mich legen und mich von ihm aus dem Restaurant führen „Dein Vater hätte das Spiel auch nicht besser geführt“ lobte ich Niels im Aufzug als wir unter uns waren. Er lachte: „Der Spaß musste einfach noch sein!“ „Ja die Fantasie der Leute ist schon manchmal interessant“. Das mich die Situation durchaus nicht kalt lies, verriet ich ihm Natürlich nicht.

Im Zimmer mussten nun aber wirklich erst mal die Koffer ausgepackt werden. Mein Rock, meine Bluse sollte schon ordentlich aufhängen, dass die Sachen dann nicht faltig und knitterig sind. Also öffnete ich den Koffer. Ich entnahm die Bluse, den Mini, da sah ich es. Ich stockte, konnte mich nicht rühren. Dann riss ich mich zusammen und Räumte die ersten Sachen in den Schrank, dabei war ich in Gedanken jedoch zu 100% bei dem einen Kleidungsstück. Mein Mann hatte meinen biederen Schlafanzug entfernt, stattdessen das transparente, hocherotische Negligé eingepackt. Wie sollte das gehen?

Es erforderte all meine Selbstbeherrschung erst einmal weiter auszupacken. Niels hatte sich schon ins Bad begeben um sich fürs Bett zurecht zu machen. Was sollte Niels denken, wenn er mich so sähe. Sicher hatte er irgendwie schon mal spitz gekriegt, dass ich gepiercte Nippel habe, doch mit dem Negligé wüsste er es genau. Was würde er denken. Eben noch im Restaurant war doch alles noch harmlos, ein Spiel. Doch konnte er dieses Negligé nicht völlig falsch verstehen?

Er kam aus dem Bad, mit einem T-Shirt und einer Boxer bekleidet. Warum musste ich gerade jetzt auch noch denken: „Ist doch ein schöner Mann geworden!“ Ich verschwand schnell im Bad. Zog mich aus, wusch mich, putzte die Zähne und zögerte heraus. Für ein paar Augenblicke zog ich in Erwägung den BH einfach anzulassen. Nur mir war klar, dass wäre total albern gewesen. Die Fotze fast nackt zeigen, da ich ja nicht mal einen Slip dabei hatte, dafür die Titten im BH verborgen. Bei diesem erotischen Kleidungsstück? Nein, also einfach durch.

Ich öffnete die Tür, Niels saß auf dem Bett und hatte über das Fernsehen Musik gemacht. Schnell legte ich die Sachen auf den Sessel, da kam auch schon Niels Kommentar zu meinem Outfit: „Wowww“, sprach er stockend, „ich habe die schärfste Mutter der Welt!“ „Sorry“, stammelte ich unbeholfen, „das hat wohl dein Vater eingepackt!“ „Hey, ist doch prima mein Kompliment war wirklich ernst gemeint! Ein Hoch auf Papa“. Er hielt mir ein Sektglas hin, er hatte wohl noch die Minibar geplündert: „Auf schöne Tage!“

Ich setzte mich zu ihm aufs Bett, nahm das Glas und er stieß mit mir an. Ich trank einen kleinen Schluck, was mir in diesem Augenblick etwas Ruhe, die ich dringend benötigte, gab. Nach dem Schluck gab er mir überraschend ein Küsschen auf die Wange. Oh je war ich durcheinander. Zum Glück hatte ich mich mit geschlossenen Knien aufs Bett gekniet, so dass er nicht auch noch sehen konnte dass meine Clit ja auch geschmückt ist und dass ich feucht im Schritt war, ich spürte selbst überdeutlich.

„Du bist wirklich schön, so schöne….“, er zögerte und stockte eher er fortfuhr, „Titten habe ich noch nie gesehen!“ Natürlich wiedersprach ich ihm, hielt vor jüngere Mädchen, die in seinem Alter seine, hätte doch wesentlich straffere Dinger.“ „Hallo, deine sind doch auch noch 1a! Und solche schönen Nippel, dann auch noch so wunderschön geschmückt, haben die niemals. Trägst du den Schmuck für Papa?“ „Ja“, gestand ich ganz automatisch, er mag die so. Er liebt es vor allem, dass dies recht öffentlich ist, wenn ich keinen BH oder nur eine Halbschale trage“

Worüber rede ich hier eigentlich mit meinem Sohn. „Das sieht aber auch scharf aus“, flüstert er fast. Dabei streckt er eine Hand vor und streicht mit seinem Zeigefinger um meinen Rechten Nippel. „Tat es nicht sehr weh?“ „Schon“, kläre ich auf, „doch nach ein paar Wochen war das vergessen, seitdem sind meine Nippel sensibler und es ist schön für mich so. Seine Finger greifen nach meinem Nippel, spielen sanft an dem Stift. Wie immer wenn das ein Mann tut, macht es mich extrem wuschig.

„Mit Papa wärst Du ohne BH zum Essen gegangen?“ „Ja natürlich“, der Kellner hätte noch mehr geguckt“, bestätige ich grinsend, ich Wäre die ganze Zeit ohne oder mit Halbschalen BH rumgelaufen, um meine Titten schön in Szene zu setzen“. Er lässt ab von meiner Brust. Fast bin ich etwas enttäuscht, obwohl ich doch erleichtert sein sollte, das das hier doch wirklich entgleitet. Doch ich habe das falsch interpretiert. Er geht mit der Hand unter mein Negligé, lässt die Hand wieder zu meiner Brust wandern und legt ganz sanft die Hand auf sie.

Müsste ich das nicht abwehren? Was geschieht hier gerade? Ja ich habe genau solche Rollenspiel mit meinem Mann schon gespielt, sie wirklich genossen. Ja die Hand fühlt sich so gut an meiner Brust an. Mein Körper reagiert, trotzdem, ich müsste was sagen, doch tue ich es nicht. Was würde mein Mann sagen. Wollte er nicht genau das mit dem Negligé provozieren? Niels muss doch schon spüren, dass er mich damit ziemlich erregt. Im Rollenspiel war das ja immer schön, doch da war es ja nur ein Spiel, niemand konnte dagegen etwas sagen, doch jetzt hier? Trotzdem reagiert mein Körper intensiver als im Spiel. Ich weiß, dass ich richtig feucht bin. Automatisch spreizte ich meine Beine etwas.

Jetzt hat er auch noch den Schmuck an meiner Clit bemerkt, diesen süßen Stift, der mich auch so oft erregt. „Das sieht aber auch richtig süß aus“, bemerkt er. „Ja“, bestätige ich offen und ehrlich, „und es fühlt sich auch sehr gut an“. Ich rechnete wirklich schon damit, dass er mich nun auch dort berührte. Ich spürte, ich hätte meine Beine nicht zusammengekniffen, sondern ihm den Zugriff gewährt. Doch er begnügte sich weiter damit meine Brust zu verwöhnen. Die andere Hand legte er nun in meinen Nacken und streichelte mich da zart. „Du bist wunderschön“, flüstere er so überzeugend.

Ich verlor die Kontrolle! Wollte sie vielleicht auch verlieren? Seine Boxershorts wurden von einem mächtigen Schwanz ausgebeult. Ich wollte ihn nicht wegstoßen. War das der Ausweg: „Lass mich dich erleichtern“ Ich griff nach seiner Hose, knetete sanft seinen Schwanz. Da keine Abwehrreaktion kam griff ich hinein, zog die Hose runter und griff nach seinem schönen Schwanz, massierte ihn zart. „Leg dich zurück“, forderte ich ihn auf, „lass mich machen“. Er ließ von meiner Brust ab, legte sich zurück aufs Bett und lies mich gewähren.

Langsam, aber intensiv massierte ich den stattlichen Schwanz. Ich versuchte auszublenden, dass es der Riemen meines Sohns war, machte einfach das was ich sonst auch mit einem harten Schwanz mache. Er wand sich wohlig ausgelöst durch meine Massage. Ich beugte mich vor um noch bessere Kontrolle zu haben. Hauchte meinen Atem auf die Eichel. Dann umschloss mein Mund die Eichel, langsam ließ ich ihn tiefer in den Mund dringen, spielte dabei mit der Zunge. Seine Hand berührte meinen Nacken: „Mama ich komme!“ Da passierte es auch schon, Spritzer um Spritzer spritzte mir in den Rachen und Mund. Den ersten Strahl schluckte ich wie üblich, die folgenden fing ich zunächst im Mund auf. Ich beherrschte mich, zeigte ihm nicht meinen gefüllten Mund sondern schluckte dann doch gleich auch den Rest seines Samens.

Ich war unerträglich aufgewühlt, trotzdem sagte ich: „So nun schlafen wir aber brav“ Wenig später war das Licht gelöscht und wir lagen unter unseren Decken. Ich hatte mich bewusst von ihm abgedreht, doch er hatte sich dann einfach in der Löffelchenstellung an mich gekuschelt. Ich war aufgewühlt bis in die Haarspitzen. So schnell konnte ich keine Ruhe finden, vor allem da ich in meinem Rücken Niels spürte, zu deutlich spürte ich seinen Harten an meinem Po.

Ich verhielt mich still, war mir nach einiger Zeit recht sicher, er war eingeschlafen. sicherheitshalber blieb ich erst mal weiter ruhig liegen. Die Gedanken in meinem Kopf überschlugen sich weiter, an Schlafen war so schnell nicht zu denken. Natürlich sagte mir mein Verstand: Was geschehen ist, ist geschehen. Ändern konnte ich das nicht mehr, doch so einfach war das natürlich nicht. Viel später schlief ich dann doch ein. Keine Ahnung ob ich da noch in seinem Arm lag oder nicht.

Als ich am Morgen erwachte lag ich alleine im Bett. Ich hörte Niels im Bad. Ich war erstaunlich wach, obwohl ich doch so spät einschlief. Mir war auch von Anfang an bewusst warum ich gestern spät schlief, was ich zuvor tat. Ich setzte mich im Bett auf und wartete dass Niels aus dem Bad kam. Lange musste ich auch nicht warten, dann kam er schon angekleidet und bester Laune aus dem Bad und begrüßte mich mit einem fröhlichen: „Guten Morgen Mama!“

Nun stand ich auf, suchte mir die Kleidung für den Tag zusammen und wollte dann ins Bad. Auf dem Weg fing er mich ab, drückte mir einen kurzen Kuss auf die Lippen: „Danke!“ Eine Sekunde war ich irritiert, dann fing ich mich wieder. Ich lächelte ihn freundlich an und wollte weiter ins Bad gehen. Ich war schon in der Tür, als mich seine Worte noch einmal zurückhielten: „Mama?“ Ich wendete mich noch mal zu ihm um, zeigte ihm so erneut meine Titten — was mich in diesem Augenblick allerdings absolut nicht belastete und fragte: „Ja?“

„Lass doch bitte auch für mich heute den BH weg“, bat Niels, „wenn du mit mir rausgehst. Das fänd ich echt klasse!“ Er hatte mich echt überrascht, auf dem falschen Fuß erwischt. Es vergingen Sekunden, ehe ich antwortete: „Dann werden aber viele Leute schauen und uns nachstarren. Einige werden neidisch sein, doch es wird auch Blicke geben die schlecht von mir, aber genauso von dir denken werden. Willst du das wirklich?“ Hatte ich wirklich mit einem Rückzieher gerechnet? „Ich möchte es gerne!“, beharrte er. „Du bist wie dein Vater“, hielt ich ihm vor. Da ich ja damit fast zugesagt hatte: „Gab ich nun auch verbal nach: „OK, auf dein Risiko. Für das Musical abends möchte ich dann aber eine Hebe tragen, da müssen wir dann tagsüber erst noch einen Halbschalen-BH kaufen“.

Ich musste die Zeit im Bad auch nutzen um zur Ruhe zu kommen. Klar ich machte mich frisch und zog mich an. Ja ich verzichtete auf den BH und zog trotzdem ein dünnes, enges Top. Damit blieb weder verborgen dass ich ohne BH ging, noch, dass meine Nippel frivol verziert sind. Nun ja das war nichts neues, jedoch mit Niels zusammen war es natürlich was anderes. Als ich fertig war, die Tür öffnete war ich jedenfalls halbwegs mit mir im Reinen und mir sicher mit der Situation klar zu kommen.

Kaum hatte ich die Tür geöffnete, wurde ich neugierig von meinem Sohn erwartet. Sein Lob kam postwendenden: „Wow, super Mama! Der Tag wird ein Vergnügen für mich“. Ich schlüpfte noch eben in die Stiefel, dann zog mich Niels zur Tür, um mit mir zum Frühstück zu kommen. Auf dem Weg zum Restaurant, nahm er mich wie eine Geliebte in den Arm. Leute die uns in Hotelhalle begegneten nahmen das sicher auch so war. Wie üblich saugten sich die Blicke vieler Männer und Frauen an meinen Titten fest, die ich so provokant präsentierte. Natürlich bemerkte auch Niels diese Blicke, er flüsterte mir daher ins Ohr: „Ist klasse dich so im Arm zu haben“.

Beim Frühstück war unsere Beziehung fast normal, wenn man davon absieht, dass ich Blicke auf mich zog. Da waren wie üblich die giftigen, die verachtenden Blicke einiger Frauen, genauso wie die gierigen oder verschämten Blicke einiger Männer. „Herrlich“, kommentierte mein Sohn der all das auch bemerkt hatte. Trotzdem ließen wir uns Zeit, frühstückten ganz gemütlich. Unsere Gespräche waren dabei auch mit ganz alltäglichen Dingen beschäftigt, nämlich mit dem Plan des Tages.

Kurz vor dem Ende des Frühstücks warf Niels mich dann mit einer simplen Frage noch mal aus der Bahn: „Trägst Du eigentlich einen Slip Mama?“ Nun ja ich als ehrliche Frau, antworte prompt und offen, auch wenn es sicher nicht angemessen gewesen wäre: „Nein ich trage unter Miniröcken nie einen Slip“ Leichtfertig legte ich nach einer kurzen Pause noch nach: „Dein Vater liebt so“. „Das ist gut so Mama, das gefällt mir auch“.

Als erstes gingen wir Shopping. Niels hatte auf seinem Smartphone ein paar Erotikshops in der Stadt herausgesucht. Zwei Shops waren recht nah beieinander, die wählten wir als erstes Ziel auf. Niels fuhr uns mit dem Auto zu einem Parkplatz in der Nähe der beiden. Auf dem Fußweg zum ersten Shop nahm mich Niels erneut wie eine Geliebte in den Arm. Da mich hier nun niemand kannte, beunruhigte es mich in diesem Augenblick das es mein eigener Sohn war, der mich hier so vorführte. Natürlich dachte auch die junge, hübsche Bedienung im Laden, ich sei seine Geliebte. Wir amüsierten uns beide daran und ließen sie daher in dem Glauben. Die Auswahl an Heben war wirklich erstaunlich gut. Mit zwei ging ich in die Kabine und probierte. Eine passte gut, das ließ ich mir dann auch von Niels bestätigen, dem ich sie ohne Pulli drüber zeigte.

Ich zog die Hebe erst mal wieder aus, den Pulli an und wir wollten zur Kasse zum Zahlen. Doch bei den Schuhen hielt Niels mich am Arm fest: „Schau mal! Kannst Du dir vorstellen, in solchen Teilen zu stehen oder gar zu laufen?“ Im Regal sah ich jede Menge Highheels teils mit Plateau. Solche Schuhe hatte ich durchaus schon getragen. Doch was seinen Blick gefangen hatte, waren Highheels bei denen der Absatz nicht nur Bleistift dünn war sondern gänzlich fehlte. Das Schild bezeichnete sie als Ponyboots.

Neugierig nahm ich einen der Stiefel in die Hand. Der Stiefel hat vorne ein dickes Plateau, einem Huf gleich geformt, sogar mit einem Hufeisen darunter. Der Absatz, der die Ferse stützen würde fehlt. Die freundliche Verkäuferin hat das registriert und kommt dazu. „Das sieht schlimmer aus als es ist“, wirft die Frau freundlich ein, „wenn sie gewohnt sind mit Highheels zu gehen, können sie die auch tragen, die müssen nur wirklich fest am Fuß sitzen“.

Wenig später saß ich auf dem Hocker am Schuhregal und probierte diese Stiefel anzuziehen. „Ich glaube der sitzt zu locker“, unterbrach die Verkäuferin, „versuchen sie lieber den Stiefel eine halbe Nummer kleiner“. Ich folgte dem Rat und versuchte die angebotenen Stiefel stattdessen. Oh, die saßen wirklich fest am Fuß. Der Fuß war extrem gestreckt, das würde herausfordernd. Ja ich hatte schon so hohe Absätze, doch da gab es wirklich Absätze für die Ferse als Stütze.

Nun ich versuchte es, stand auf. Ja das war schon ungewohnt. Doch ich kam damit überraschend gut klar. Selbst das Laufen war nicht so schwierig, wie erwartet. Klar kam mir meine Übung mit Highheels da entgegen. „Und wie gefalle ich dir als Stute“, fragte ich Niels. „Atemberaubend“, lobte er. Nun das war die Entscheidung, die Stiefel wurden gekauft. Mit einer großen Tüte verließen wir, nachdem meine Kreditkarte belastet wurde den Laden. Wir packten die Einkäufe ins Auto und verbrachten den Rest des Tages mit Sightseeing.

Natürlich zogen wir dabei zahlreiche Blicke auf uns. Doch Niels war da offensichtlich wie sein Vater. Er hatte seine Freude daran, wenn Leute wilde Fantasien ob unseres Auftritts hatten. Somit war es ein wirklich vergnüglicher Tag.

Recht früh waren wir dann jedoch zurück im Hotel. Wir wollten beide noch etwas entspannen, ehe wir Essen gehen, und dann das Musical aufsuchen würden. Schließlich machte ich mich im Bad frisch für den Abend. Nun ich kam nackt zurück ins Zimmer, auch wenn mich nun mein Sohn betrachten konnte. „Traust Du dich mit mir zu gehe, wenn ich mich richtig scharf anziehe, möchtest du das?“ Nun vor seinen Augen schlüpfte ich in den kurzen schwarzen Ledermini. Dazu zog ich jetzt die neue schwarze Hebe an und zog mir dann die rote, transparente Bluse drüber. Ich wußte genau, wie provokant nun meine Titten präsentiert wurden, wie intensiv die Leute starren würden. Vervollständigt wurde mein Outfit nun noch durch ein schwarzes, knappes Lederbolero. Naja und natürlich die Stiefel. Ich präsentierte mich vor ihm: „Recht so?“

Die ersten Halsdreher gab es auf dem Flur vor unserem Hotelzimmer. Bis zum Auto in der Tiefgarage trafen wir niemand. Doch der Weg im Restaurant zu unserem Tisch war wie erwartet ganz großes Kino. Alles dabei, Leute die starrten, Leute die versuchten das zu verbergen, Leute die tuschelten. Mein Sohn schien jedenfalls prima damit klar zu kommen. Der Kellner war natürlich extrem aufmerksam. Professionell versuchte er seine Blicke zu kontrollieren, doch natürlich gelang ihm das nicht völlig. Ach das war einfach heiß. „Gefällt es dir mit einer Stute im Restaurant zu sein?“ „Und wie Mama“, flüsterte er über den Tisch. Hoffentlich hatte das keiner gehört.

Im Musicaltheater waren die Blicke natürlich noch viel intensiver. Man sieht und wird gesehen im Foyer des Theaters. Auch im Theater selbst, in der Reihe drängen sich ja nochmals Leute am Platz vorbei. Ich war unglaublich aufgekratzt. Das Stück war schön, doch lenkte mich Niels freche Hand ziemlich ab. Immer wieder strich sie frech über die nackte Haut zwischen Stiefel und Mini, drängte sich zwischen meine Schenkel und deutete immer wieder hoch bis zu meiner Fotze zu krabbeln. Nein, ich hätte der Hand den Weg nicht verwehrt, doch er stoppte sie immer kurz davor.

War ich aufgekratzt nach dem Musical. Ja ich bin exhibitionistisch veranlagt, ja devot auch. Beides war hier angesprochen worden. Und es ging noch weiter. Im Auto holte er eine dünne Kette mit einem Karabinerhacken aus dem Handschuhfach. Er lächelte mich an und klinkte diese in meinen Halsreifen ein. „So ist doch noch ein wenig interessanter!“ Ich war überrascht, dachte nicht eine Sekunde an Widerspruch, fragte mich nur, woher er die hat. Nun er klärte mich gleich auf, dass er die aus dem Shop heimlich gekauft hatte.

Im Hotel führte er mich dann nicht zum Zimmer, nein sondern erst mal in die Bar. Nun auch hier wieder stachelten die Blicke meine Erregung an. Ich war bereit für ihn; flüsterte ihm das auch zu. „Deine Stute ist bereit für dich, du weißt das doch!“. „Natürlich Mama“, flüsterte er mir ins Ohr, während ich mich auf den Barhocker setzte, doch ich will mein sture erst noch ein wenig vorführen!“ Ich begriff, hob noch mal meinen Po etwas an, zog den Rock zu Recht und setzte mich dann mit dem blanken Po auf den Hocker.

Bestimmt hatte das auch jemand realisiert, auch wenn ich im ersten Augenblick keine auffällige Reaktion eines andern Gastes wahrnahm. „So ist es brav“, lobte mich mein Sohn. Er bestellte mir einen Cocktail. Lies mich lange an der Bar zappeln. Ich wollte aufs Zimmer, endlich. Es gab für mich kein aber mehr, ich wollte. Als er endlich Arm in Arm mit mir die Bar verließ, bebte mein Körper vor Erregung. Alleine im Aufzug, ich nutzte die Situation, schmiegte mich hemmungslos an ihn, schmachtete nach seinem Zungenkuss.

Wow ich ging einfach vor ihm auf die Knie, als die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war. Ich öffnete seine Hose, holte ihn heraus und lutschte ihn. Heute würde mehr, heute musste mehr geschehen. Er wusste es ohnehin, ich brauchte es. Damit hatte ich scheinbar alle Hemmungen abgelegt, alle Vorbehalte ob des Tabus waren in diesem Augenblick nichtig und klein.

Lange lies er mich nicht blasen. „Komm strippe für mich meine Stute!“ Er ging zum Fernseher und machte Musik an. Ich stellte mich vor das Bett, tanzte zur Musik, legte die Bluse langsam ab, dann den BH und zum Schluss das Röckchen. So tanzte ich schließlich nur noch mit den Stiefeln, dem Halsreif und meinen Piercings geschmückt nackt vor ihm. Er drängte mich zum Bett, dann auf die Knie und meinen Oberkörper auf das Bett. Erwartungsvoll spreizte ich die Beine, öffnete meinen Schoß für ihn.

„Ja komm“, bettelte ich. Doch noch Sekunden die mir ewig lang vorkamen, lies er mich zappeln. Dann war er da, rieb seinen steifen Prachtkerl durch meine nasse Spalte. „Mama du bist klatsch nass“, stellte er fest, drang endlich langsam, und ich drängte mich ihm entgegen. „Du bist wirklich eine rossige Stute!“ Wir waren so extrem aufgeheizt, so dass wir schon nach wenigen Minuten heftig kamen. Wir atmeten durch, ich zog meine Stiefel aus, was für die Füße natürlich eine Wohltat war. Er entfernte die Kette und wir kuschelten uns ins Bett.

Richtig zur Ruhe kamen wir allerdings nicht. Immer wieder geilten wir uns gegenseitig auf. Schliefen wir ein, so nur für kurze Zeit, dann ging unser Liebespiel schon wieder weiter. Solch eine intensive Nacht mit nur einem Mann hatte ich lange nicht mehr erlebt.

Nun am nächsten Morgen hiss es packen. Nun ja und im kühlen Kopf kam dann natürlich auch wieder das schlechte Gewissen hoch. Beim Frühstück hatten noch einmal die anwesenden ihren Spaß, denn natürlich war mein Rock wieder knapp und unterm Pulli war wieder nichts.

Während der Fahrt schwiegen wir beide lange. Erst nach gut zwei Stunden ergriff Niels das Wort: „War es das nun? Darf ich dich ab jetzt wieder nur als Mutter sehen?“ Genau diese Gedanken hatten mich natürlich auch beschäftigt. Doch als Antwort wich ich aus, schob seinen Vater vor: „ Was denkst Du würde dein Vater sagen?“ Ehe er etwas erwidern konnte legte ich nach: „Wenn er erfährt was geschah, wird er sagen, dass du von nun an jederzeit darfst! Es liegt also an dir“.

Er legte seine Hand auf meinen Oberschenkel, worauf ich die Knie einladend etwas auseinander nahm. Er grinste mich an: „Du weißt was ich will“ „Dann halt da vorne doch mal auf dem Rastplatz, dann ziehe ich die Ponyboots wieder an und du kannst mich deinem Vater darin vorführen“.

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Diese Sexgeschichte wurde von mfd1971b veröffentlicht.

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