MERKWÜRDIGE VERHÄLTNISSE

Veröffentlicht am 7. Januar 2022
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„Hast du alles, eingepackt? Nicht vergessen? Du wirst eine Woche fort sein, nicht dass du auf halbem Wege umdrehen musst“, fragte Patrick Rollins seine Frau.

Sylvia seufzte und strich sich eine freche Strähne ihres platinblonden Haares aus dem Gesicht. Sie war bereits 39, ging aber jederzeit noch als Twen durch. Manchmal konnte es Patrick selber kaum glauben, dass sie schon 23 Jahre zusammen waren. Sylvia gab ihrem Mann einen Kuss auf die Wange.

„All die Jahre besuche ich regelmäßig meine Mutter und du sorgst dich immer noch, ich könnte etwas vergessen. Und auch dort gibt es Kaufhäuser.“ Sylva lachte. „Wenn du mich jetzt nicht fahren lässt, ist es dunkel, ehe ich da bin. Und du weißt, dass ich nicht gern im dunklen fahre.“

Patrick nickte. „Gut, dann mach dass du loskommst. Und schöne Grüße an deine Mutter!“

Sylvia gab ihm ein wehmütiges Grinsen. Schließlich wussten beide, dass ihre Mutter Patrick vom ersten Tag an gehasst hatte und dies durchaus auf Gegenseitigkeit beruhte. Sie war der felsenfesten Überzeugung, dass ihre Tochter mit Abschluss der Universität Cambridge etwas Besseres verdient hatte als einen Koch. Dabei spielte es keine Rolle, dass er inzwischen 4 erfolgreiche Restaurants hatte, die er verpachtete.

Der Keil zwischen Sylvias Mutter Felecia und Patrick saß so tief, dass er nicht mitfuhr, wenn Sylvia ihre Mutter besuchte. Im Gegenteil, als er hörte, dass deren Mann Harvey sich letztes Jahr in die Nähe von Bordeaux abgesetzt hatte und dort mit einer Frau zusammen lebte, die halb so alt war wie er selbst, musste er lachen.

Patrick schlenderte durch sein großzügiges Anwesen und überlegte sich, was er den Rest des Tages unternehmen sollte. Abends würde er wie üblich eines seiner Restaurants besuchen und mit dem Pächter quatschen, um nach dem Rechten zu sehen. Das traf sich gut, da seine Frau eine grauenvolle Köchin war.

Patrick hörte es am oberen Ende der großen Treppe rumoren und wusste, das Daisy wach war. Hatte die Neunzehnjährige am Wochenende nichts vor, verbrachte sie die meiste Zeit im Bett und wurde erst abends munter. Wenn sie allerdings wach war, war sie der reinste Wirbelwind, wie Patrick nur allzu gut wusste.

„Ist sie weg?“ rief Daisy die Treppe herunter. „Ja“, antworte Patrick und fragte sich, was der kleine Satansbraten jetzt wieder vorhatte.

Daisy kam die Treppe herunter wie eine Königin. Eine Königin in einem hauchdünnen, durchsichtigen gelben Bikini, den Patrick seiner Tochter letzte Woche selber gekauft hatte. Oder genauer gesagt, sie hatte ihn von SEINEM Geld gekauft.

Egal, wie viel er gekostet hatte, dachte Patrick, er war jeden Cent wert. Er konnte die kleinen, festen Brüste und die harten Nippel ebenso gut erkennen wie ihre komplett rasierte Scham.

Daisy genoss die Blicke ihres Vaters auf sich, ging auf ihn zu und küsste ihn auf den Mund. Ihre Zunge schnellte hervor und ihre Hand schob sich blitzschnell in seine Shorts und begann seine wachsendes Gemächt zu massieren.

Sie wusste ganz genau, welche Macht sie über ihren Vater hatte. Genaugenommen war es auch seine Schuld. Mit sechzehn hatte sie sich langsam zur jungen Frau entwickelt, mit einem wirklichen Knackarsch und endlos langen, schlanken Beinen.

Sie war ein Augenschmaus wie ihre Mutter, nur zwanzig Jahre jünger. Er konnte die Blicke nicht von ihr lassen, was Daisy nicht nur genossen hatte, sondern auch nichts davon ihrer Mutter erzählte. Sie verstand es, ihren Vater anzuheizen.

Sie lief ständig halbnackt im Haus herum, trug manchmal nur Slip und Büstenhalter, und ließ sich davon auch nicht von ihrer Mutter abhalten. „Wer sieht mich denn so“, maulte sie ihre Mutter an. „Ehrlich, es sind doch nur Paps und du zuhause!“

Immer noch ihren Vater küssend murmelte sie: „Papa, ich will, dass du mit mir schläfst! Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren! Willst du das nicht auch, Paps?“

Widerstand regte sich in Patrick, Widerstand, der schnell gebrochen wurde, als sein Steifer immer intensiver von seiner Tochter gewichst wurde. Lächelnd schaute seine Tochter ihn an. Langsam ging sie in die Knie und begann seinen Schwanz wie ein Geschenk aus seiner Shorts zu kramen.

Kaum hatte sie ihr Ziel erreicht, stülpte sie ihren niedlichen, mit rotem Lippenstift verzierten Mund über seine Eichel und begann seinen Liebeszapfen intensiv mit Zunge und Mund zu bearbeiten.

„Papa?“ fragte sie in einer kurzen Pause. „Ich will deine Schlampe sein! Dein echte Schlampe! Du kannst mit mir alles machen, selbst das was Mama mit dir nicht macht! Hast du gehört, Papa? Ich will deine Schlampentochter sein.“

Mühsam krächzte Patrick ein „ja“ hervor. Sein Mund schien auf einmal so trocken. Seine Tochter, das musste er neidlos feststellen, war sehr gut in dem was sie machte. Besser als ihre Mutter. Woher konnte das eine Neunzehnjährige so gut? Egal, er genoss es, wie sie zusätzlich seine Hoden kraulte und ihre Zunge immer schneller über seinen Schwanz flitzte. Sie wusste genau was sie tat. Und Patrick wusste es auch. Sie würde ihn gleich soweit haben.

Ihre haselnussbraunen Augen starrten ihren Vater unentwegt an. Daisy beschleunigte das Tempo, nahm seinen Schwanz tief in ihrem Mund auf, als sie das Zucken bemerkte, das von ihrem Vater ausging.

Gleich war es soweit. „Schatz“, krächzte Patrick mühsam mit der Folge, dass ihn seine Tochter noch intensiver blies. Er konnte es nicht halten, mit einem lauten Stöhnen kam Patrick und schoss seiner Tochter in mehreren Schüben die volle Ladung seiner Eier in den Mund und in den Rachen.

Gierig und immer noch grinsend schluckte Daisy alles herunter und leckte sich hinterher die Lippen sauber.

Er konnte sich nicht erinnern, wann er zuletzt so intensiv gekommen war. Grinsend leckte sie seinen Schwanz sauber. Mit seinen zweiundzwanzig Zentimetern schien sie keinerlei Probleme zu haben.

„Du schmeckst lecker, Paps. Und es war viel!“ Daisy stand auf und strahlte ihn an. „Ich mache das, sooft du willst. Tag und Nacht“, sagte sie mit einer verführerischen Stimme. „Wann immer du möchtest. Ich bin dein!“

Patrick schluckte. „Deine Mutter darf davon niemals erfahren! Niemals!“ brachte er mühsam hervor.

Daisy rollte mit den Augen und zog die Augenbrauen hoch. „Natürlich nicht, Paps! Von wem auch?“

2

Sie nahm ihren Vater am Arm und ging mit ihm in Richtung Treppe.

„Lust darauf, meine Muschi zu lecken?“ flüsterte sie ihm verführerisch ins Ohr.

„Nichts lieber als das“, gab Patrick grinsend zurück.

Er folgte ihr in ihr Zimmer. „Das ist ab heute unser Liebesnest“, flüsterte Daisy und schmiegte sich an ihren Vater. „Du wirst immer daran denken, wenn du mein Zimmer betrittst! Hier werden wir miteinander schlafen, Liebe machen… miteinander ficken…“

Sie drehte ihm den Rücken zu und streifte sich wie in Zeitlupe das Bikiniunterteil ab, wobei sie ihrem Vater ihr Hinterteil präsentierte und verführerisch damit wackelte. Patrick sah ihre Muschi, die feucht glänzte, ihre Rosette, ihren festen Hintern. Ob sie noch Jungfrau war? Kaum zu erwarten, bei jemandem, der so mit einem Schwanz umgehen konnte.

Bei dem Gedanken, seinen Schwanz in eines oder noch besser beide Löcher zu stecken begann sich sein Liebesspeer schon wieder aufzurichten.

Daisy drehte sich um, legte sich aufs Bett und spreizte fast schon obszön ihre Beine.

„Und jetzt komm, Paps, und leck endlich meine Möse!“

Und das tat Patrick ohne zu zögern. Von dem betörenden Duft ihrer feuchten Pussy angezogen begab er sich zwischen ihre Schenkel und vergrub voller Leidenschaft seine Zunge tief in ihr. Er leckte die Linien ihrer Schamlippen nach, spielte mit dem kleinen Knubbel und ließ seine Zunge wahre Tänze in ihrer Pussy vollbringen.

Mit lautem stöhnen genoss Daisy jede Sekunde seines Tuns. Als sie kam ergriff sie seine Haare und drückte seinen Kopf tief in ihren Schoß. Patrick spürte die zunehmende Nässe, die sein Gesicht benetzte und hörte ihr lautes Stöhnen. Dann zog Daisy den Kopf ihres Vaters von sich, zog ihn zu sich und küsste ihn.

„Paps, du bist ja ein echter Volltreffer, was Mösenlecken angeht“, quiekte sie erfreut. „Ich hoffe, du wirst das noch viele, viele Male machen.“

Sie küsste ihn noch einmal. „Und jetzt will ich, dass du mich fickst!“ Ihre Stimme verfiel in einen flüsternden, verführerischen Klang.

Patrick kannte kein Halten mehr. Vorsichtig führte er seinen Schwanz an ihre klitschnasse Pussy und drang mit einem sanften Stoß bis zum Anschlag in die Pussy seiner Tochter. Er hatte das Gefühl förmlich hineingesogen zu werden. Daisy röchelte erregt und Patrick begann sie langsam zu ficken. Immer wieder stieß er seinen väterlichen Schwanz in ihre schmatzende Fotze. Daisy stöhnte und die Worte sprudelten nur so aus ihr hervor. „Ja, fick mich, Paps. Ja, tiefer… oooohh… jaaaa…“

Patrick sah in ihr Gesicht, das vor Lust entzückt war und das spornte ihn nur noch mehr an. Das Gefühl ihrer engen Pussy war unbeschreiblich. Nie zuvor im Leben hatte er etwas enges erlebt. Ihre gesamte Pussy schien sich förmlich an seinem Schwanz zu reiben und seine eigene Lust stieg unaufhaltsam und viel zu schnell in gigantische Höhen.

„Ja, Papa, fick mich… mach mich zu deiner läufigen Hündin…“ hörte er sie noch rufen, dann war es mit seiner Geduld vorbei. Tief hieb er noch einige Dutzende Male seinen harten Fickbolzen in ihre Fotze, dann kam es Patrick und er pumpte sein Sperma begleitet von lautem Stöhnen tief in die Gebärmutter seiner Tochter.

„Oh jaaaa, Papa, ich spüre deinen heißen Saft… OOOOOHHHH JAAAAAA!“ Seine Tochter kam ebenfalls. Ihre Pussy wurde noch enger und melkte seinen väterlichen Schwanz, bis wirklich nichts mehr in seinen Eiern zu sein schien.

„Das war verflucht nochmal der beste Fick meines Lebens“, stöhnte Patrick laut und bewegte sich weiter vor und zurück. Glücklicherweise wollte sein Schwanz nicht wie sonst weich werden.

Laut stöhnte Daisy in sein Ohr. „Fick weiter, Papa… jaaaaaa, fick weiter, ich komme gleich nochmal…“

Immer wieder rammte er seinen Stab in die Fotze seiner Tochter, bis sie ein weiteres Mal kam. Verlangend umklammerte sie ihn, genoss jeder seiner Bewegungen und zog ihn so nah an sich heran, wie sie konnte.

Schließlich ebbte Daisys Orgasmus ab und Patrick rollte sich neben seine Tochter, sie liebevoll im Arm haltend.

3

Patrick erinnerte sich an die ersten Jahre mit seiner Frau Sylvia. Sie war so gierig nach Sex wie er. Sie machten es jede Nacht und am Wochenende mehrmals. Sie rief ihn in der Arbeit an und erzählte ihm, was sie mit ihm vorhatte, so dass er es eilig hatte nach Hause zu kommen.

Sex war ihr Leben und sie lebte für Sex. Sie schrie das Haus zusammen, wenn sie kam und zog ihn immer eng an sich, wie es gerade seine Tochter getan hatte.

Doch etwas war anders gewesen. Anfangs hatte sie sich geweigert seinen Schwanz auch nur anzufassen, geschweige denn in den Mund zu nehmen. Erst nach Jahren fand sie Gefallen daran und einige wenige Male hatten sie es sogar mit Analverkehr versucht, doch Sylvia fand es zu schmutzig, zu pervers.

Verliebt sah ihn seine Tochter an. „Papa, das war der Wahnsinn! Dein Schwanz ist so großartig! Ich liebe deinen Schwanz! Kannst du mich gleich nochmal ficken?“

Patrick sah seiner Tochter in die Augen. Er sah den Glanz der Liebe, der Geilheit darin.

„Du musst mir Zeit geben“, sagte er behutsam. „Bei Männern geht das nicht so schnell.“

Daisy sah ihn mit ihrem Dackelblick an, ergriff sich seinen Schwanz und begann an ihm zu nuckeln.

Schnell richtete sich Patricks Schweif wieder auf, als Daisy noch einen draufsetzte.

„Papa?“

„Ja?“

„Was würdest du davon halten eine meiner Freundinnen zu ficken? Ich weiß, dass einige noch Jungfrauen sind und einen erfahrenen Mann und keinen Schnellspritzer suchen um sie anzustechen.“

Patrick schaute seiner Tochter überrascht in die Augen. „Meinst du das ernst, mein Engel?“

Sein Schwanz zuckte bei der Vorstellung, eine weitere junge Möse vor der Flinte zu haben und sogar anstechen zu können.

„Müsste halt eine sein, die den Mund halten kann“, sinnierte Daisy während sie weiter an dem Schwanz lutschte. Sie grinste, als sie merkte, wie ihre Worte ihren Vater erregten.

„Würdest du das gerne tun, Papa? Würdest du gerne eine junge Fotze knacken?“

Patrick stöhnte und schoss kurze Zeit später seine Sahne in den Mund seiner grinsenden Tochter, die keine Mühe hatte, die doch überschaubare Menge herunterzuschlucken.

Ihr Vater stöhnte. Seine Kleine schaffte ihn! Sie war so eindeutig die Tochter ihrer Mutter, wie sie es selber nicht einmal ahnte. Schade, dass seine nimmersatte Frau über all die Jahre immer weniger Gefallen an Sex fand, so dass sie schließlich nur noch aus Gewohnheit und dem Gefühl der Verpflichtung miteinander schliefen. Bei seiner Tochter wurde er wieder jung.

„Lass uns frühstücken, mein Engel“, schlug Patrick vor. Nackt wie sie waren setzten sie sich an den Küchentisch, aßen, lachten, machten Scherze und alberten herum, bis Daisy sagte: „Papa, ich möchte gerne, dass wir es im Ehebett machen.“

„Warum, mein Engel?“

Sie schaute ihrem Vater in die Augen. „Die Vorstellung, es dort zu tun, wo du es mit Mama machst… dass ich ihren Platz einnehme… die ist so unsagbar erregend…“

Patrick wunderte sich bei seiner Tochter über nichts mehr. Er stand auf, zog sie an sich und gemeinsam gingen sie nach oben und betraten das Heiligtum des Hauses. Das große Bett schien wie geeignet für das Ausprobieren aller möglichen Positionen.

Daisy legte sich auf das Bett und spreizte die Beine. „Papa, das gehört alles dir! Nimm es dir!“

Patrick legte sich zu ihr, doch anders, als sie es erwartet hatte. Er legte sich so auf sie, dass er ihre saftige Fotze vor seinem Gesicht und sie seinen dicken Schwanz vor der Nase hatte. Gierig schnappte sie sich seinen Fickbolzen und gab ihm gleich ein liebevolles Blaskonzert. Auch Patrick zögerte keine Sekunde und durchpflügte mit seiner Zunge die schmatzende Fotze seiner Tochter.

Die Erregung der beiden stieg schnell an. Patrick wollte sie und er wusste auch schon wie. Er kletterte von seiner Tochter herunter und befahl ihr sich vor ihn auf alle Viere zu hocken. Kaum hatte sie ihren Hintern vor ihm in die Höhe gereckt, steckte sein Fickbolzen auch schon tief in ihr.

„Du bist so ein Miststück“, knurrte Patrick und rammte ihr seinen Schwanz hinein.

Er beobachtete seinen Schwanz dabei, wie er immer wieder in seine Tochter fuhr, wie ihre Lippen ihn umklammerten.

Tief ihren Kopf in das Kissen gedrückt lachte Daisy in sich hinein. Sie hatte es geschafft! Sie hatte ihren Vater genau da, wo sie ihn haben wollte!

Es klatschte obszön, wenn sein Becken gegen ihre Pobacken hämmerte. Daisy ließ sich ganz fallen und genoss den Schwanz tief in sich. Wie sich die Erregung in ihr aufbaute, ihr fast den Atem nahm und es sie dann mit einem Mal überkam, sie überrollte, sie mit sich riss, dass sie Ort und Zeit vergaß und nur von Ferne das Aufeinanderklatschen ihrer Körper hörte. Eine Lustwelle schwappte durch ihren Körper und weil ihr Vater immer weiter machte, überrollte sie kurz danach noch eine weitere und schließlich noch eine. Bis es soweit war, sie hörte, wie ihr Vater aufstöhnte und sein Becken anfing zu zucken. Sie spürte die Hitze in ihrem Körper, als sich sein heißer Samen den Weg in ihren Schoß bahnte.

Erschöpft zog sich Patrick aus seiner Tochter zurück. Er sah seinen mit ihren Säften übersäten Schwanz, der anfing zu schrumpfen und ihre Fotze, die ein Stückchen weit offenstand und sich erst langsam schloss. Er sah den weißen Saft, der aus ihr herauslief, an ihrem Oberschenkel herunter auf das Bett tropfte.

Dann rollte er sich zur Seite und nahm seine Tochter in die Arme.

4

Schließlich standen sie auf, duschten, kauften ein und Patrick bereitete einige Dinge für eines seines Restaurants vor und setzte sich schließlich auf den Wohnzimmersessel um Zeitung zu lesen.

Er kam nicht weit, denn seine Aufmerksamkeit wurde abgelenkt von einer jungen Frau, die in nahezu durchsichtigen, cremefarbenen Dessous auf High Heels die Treppe herunter schwebte und sich die Hände in die Hüfte stemmend vor ihm aufbaute.

„Papa, lege das beiseite“, gurrte Daisy und schaute ihm in die Augen. „Ich bin so geil und will dich unbedingt tiiief in mir spüren.“

Sie spreizte die Beine und Patrick sah, dass der Slip einen kleinen Schlitz hatte. Ihr Finger glitt hinein, fuhr durch ihre Möse und wurde Patrick vor die Nase gehalten.

„Riechst du, wie geil ich bin, Paps?“ Patrick nahm den Duft ihrer geilen Pussy in sich auf und leckte den Finger ab.

„Ich will, dass du meine Pussy leckst“, gurrte Daisy. Sie nahm ihrem Vater die Zeitung ab und stellte sich zwischen seine Beine vor ihn hin, so dass er genau auf den Schlitz in ihrem Slip schaute.

„Komm, Paps, leck meine Pussy! Lass mich kommen, nur durch deine Zunge!“

Sie stöhnte.

„Und anschließend fickst du mich hier auf dem Sofa und kommst in mir. Ja? Bitte, Paps!“

Kein Mann hatte gegen diese Art einer jungen Frau eine Chance! Er folgte dem intensiven Geruch der Pheromone und seine Nase landete in ihrem Schoß. Seine beiden Hände legte er auf ihre Pobacken und zog sie zu sich heran, während seine Zunge ihren Schoß durchpflügte.

Daisy nahm stöhnend den Kopf zurück und genoss die Wohltaten, die seine Zunge in ihr verursachte.

Er war ein wahrer Meister seines Fachs und schnell stand ihre Pussy in Flammen. Heftig atmend kam Daisy und war froh, dass sie von den starken Armen ihres Vaters gehalten wurde.

Als sie wieder atmen konnte rappelte sie sich auf und drehte sich um. „Fick mich von hinten, Papa“, bettelte sie mit ihrer naivsten und sexiesten Jung-Mädchen-Stimme.

Ohne viel Federlesen versenkte er seinen strammen Liebesspeer in ihrer gut geölten Pussy und schob ihn bis an den Rand ihres Muttermundes. Daisy jaulte auf.

Patrick zog sich zurück, knallte seine Hand einige Male kräftig auf ihre Arschbacken, bis diese eine rötliche Farbe annahmen und hieb dann seinen Schwanz wieder in sie. Abwechselnd schlug er sie auf den Arsch und fickte sie, bis Lust und Schmerz sich in einem erregenden Cocktail vermischten und Daisy ein weiteres ihren Orgasmus hinausstöhnte.

Patrick fickte seine Tochter noch einige Male kräftig durch, dann zog er seinen Schwanz aus ihr und wichste ihr seine Sahne auf rotglühenden Arschbacken und cremte sie mit seinem Schwanz ein.

„So, du geiles Miststück“, stöhnte er. „Am liebsten würde ich dich für immer als mein Eigentum markieren.“

Daisy zuckte zusammen. „Was würdest du, Papa?“ Ihre Stimme war angsterfüllt.

„Am liebsten würde ich dich piercen lassen, mit zwei goldenen Fotzenringen oder Brustringen oder mit einem schönen Tattoo mit ‚Daddy’s Darling‘ oder so.“

Daisy sah ihren Vater an. Der meinte das tatsächlich so ernst, wie er es gesagt hatte.

„Ich mache alles, was du willst, Papa!“ sagte Daisy nach einer Weile und sah in die Augen ihres Vaters. „Ich werde deine willige Hure sein, wann immer du es willst! Mach mit mir was du willst!“

Eine erste Kostprobe dessen, was er damit meinte gab er Daisy, indem er sie ihre Schmerzlaute ignorierend an den Haaren von dem Sofa herunterzog und ihren Kopf an seinen Schwanz führte.

„Blas ihn mir, du kleine Hure!“

Hingebungsvoll nahm Daisy den Auftrag wahr und Minuten später schoss Patrick ihr sein Sperma in den Hals.

„Geh jetzt duschen und mach dich fertig, wir fahren in die Stadt!“

Zwischendurch telefonierte er mit mehreren Tätowierern, bis er das Passende gefunden hatte.

Als sie von der Stadt zurückkamen, trug Daisy zwei Nippelpiercings und mitten auf ihrem rasierten Venushügel waren die Worte „Daddy’s Darling“ eintätowiert.

Zur Belohnung für ihren Mut nahm Patrick in der Nacht erstmals ihren Arsch in Besitz, dehnte ihn mit einem Analplug vor und fickte sie schließlich mit seinem dicken Schwanz und schoss ihr zwei, drei Mal seine Sahne in den Darm.

Am nächsten Morgen erwachte Patrick spät und hörte seine Tochter in der Küche hantieren. Es roch nach Kaffee und frischen Brötchen. Sie aßen am Küchentisch und Patrick, der seiner Tochter befohlen hatte sich auszuziehen, labte sich an dem Anblick ihrer frisch beringten Nippel. Natürlich wusste er, dass sie einige Tage dort nicht berührt werden durfte, außer dem vorsichtigen Eincremen mit einer antiseptischen Salbe.

Wortlos legte Daisy ihm das Bild eines rothaarigen Mädchens in einer Cheerleader-Uniform auf den Tisch.

„Wer ist das?“ fragte Patrick überrascht.

„Das ist Riley, Daddy.“

„Und warum zeigst du mir das Bild?“

„Das war vor zwei Jahren, wir waren zusammen in der Cheerleader-Gruppe, wie du siehst. Sie…“ Daisy stockte, sah ihren Vater an. „Sie war die erste, die meine Muschi geleckt hat.“

Patrick sah seine Tochter an. „Du meinst deine Fotze?“

Daisy nickte schuldbewusst. Sie wusste, wie er liebte die Dinge beim Namen zu nennen.

„Ja, Papa, sie war die erste, die meine Fotze geleckt hat.“

Erneut sah sie ihrem Vater ernst in die Augen.

„Sie wartet darauf endlich von einem erfahrenen Mann entjungfert zu werden. Sie wartet auf dich, Papa.“

In Patricks Bademantel zuckte sein Schwanz kurz auf. Die Kleine war ein echter Leckerbissen.

5

Was sich etwa eine Stunde nach Sylvias Abfahrt in einem kleinen, schnuckeligen Hotel abseits der Hauptstraße abspielte, bekamen weder Patrick noch Daisy mit.

Kaum hatte Sylvia mit ihrem Audi den Parkplatz erreicht, kam ihr eine strohblonde junge Frau entgegen und die beiden verfielen noch auf dem Parkplatz in einen langen Zungenkuss und umarmten sich liebevoll.

„Hallo Schwesterherz“, sagte Sylvia endlich, als sie sich voneinander gelöst hatten.

„Hallo, Schatz, wie war die Fahrt“, wollte Monica, ihre elf Jahre jüngere Schwester wissen.

„Gut“, sagte die ältere Schwester.

„Wie geht’s deinem Mann und deiner Tochter?“

Sylvia grinste. „Patrick scheint bei Daisy in guten Händen.“ Sie rollte kurz mit den Augen und sagte dann mit breitem Grinsen: „Der wird mich vermutlich kaum vermissen.“

„Das ist gut“, meinte Monica. „Meinst du er ahnt etwas von uns?“

Sylvia stieß ein Lachen aus. „Der? Bestimmt nicht. Der ist viel zu konservativ im Bett. Unser Geheimnis wird noch sehr, sehr lange halten, mein Schatz!“

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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