MEINE TOCHTER BESUCHT MICH

Veröffentlicht am 25. Dezember 2021
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Ich war unvorbereitet, als ich einen Anruf von meiner Tochter Carol bekam, die mich in den College-Ferien besuchen wollte. Das erste Mal seit ich mich vor dreieinhalb Jahren von ihrer Mutter und meiner Ex-Frau Joan hatte scheiden lassen.

Joan hatte das Sorgerecht bekommen und beide hatten offenbar kein großes Interesse daran mich wiederzusehen. Ich fand es schade, machte aber deswegen keinen Ärger. Ich war einfach nur froh, dass es vorbei war und ich endlich frei war.

Und jetzt wollte Carol, zwanzig Jahre alt, mich besuchen und das freute mich und machte mich gleichzeitig nervös.

Erstens war sie bestimmt älter und reifer geworden. Würde ich sie am Flughafen überhaupt wiedererkennen? Und zweitens hatte sich bei mir vieles verändert. Seit ich den beiden das Haus überlassen hatte wohnte ich in einer kleinen Wohnung, gerade gut genug für einen einzelnen zweiundvierzigjährigen Mann mit regelmäßigen Damenbesuchen. Ich hatte eine durchaus ansehnliche Liste von MILF’s, die zu mir kamen und sich von mir auf meinem Kingsize-Bett — das einzige größere Möbelstück in meinem Apartment – durchvögeln ließen.

Dabei war mir egal, ob es Arbeitskolleginnen waren oder Frauen, die ich beim Sport oder Einkaufen traf. Sogar einige Freundinnen von Joan waren darunter. Ich genoss die neue Freiheit seit meiner Scheidung und kam bei der Damenwelt offenbar gut an.

Meine Tochter würde drei Wochen bei mir bleiben. Also kein Sex in dieser Zeit? Der Gedanke, dass mein Bett in dieser Zeit unweigerlich leer bleiben würde machte mich etwas traurig. Diese Überlegung brachte mich zu dem nächsten Problem: wo sollte meine Tochter überhaupt schlafen. Das Apartment besaß keine weitere Schlafmöglichkeit — eine unbequeme Couch einmal ausgenommen — und auf eine Luftmatratze oder ähnliches hatte Carol bestimmt keine Lust.

Also musste ich ihr irgendwie schonend beibringen, dass wir das Bett zu teilen hatten. Wir waren beide erwachsen, irgendwie würde es schon gehen.

Das Gute an meiner Wohnung war die Nähe zum Strand von Malibu. Das regelmäßige Joggen am Strand hielt mich in Form.

So stand ich nun am Flughafen und dachte über das eine oder andere nach, als ich die Ansage hörte, dass das Flugzeug mit meiner Tochter gelandet war. Ich wartete im Abholbereich auf sie und erkannte sie sofort, obwohl sie sich merklich verändert hatte. Ihre langen, roten Haare waren zu einem echten Wuschelkopf geworden. Sie trug ein bauchfreies Top unter dem ihre großen Brüste für alle deutlich sichtbar hin und her schwangen und einen kurzen hellen Lederrock. Dafür steckten ihre zierlichen Füße in Schulen mit Plateau-Sohle. Sie rollte einen kleinen Koffer hinter sich her und lächelte mich mit dem unschuldigsten Gesicht an, das ihre äußere Erscheinung Lügen strafte.

„Hallo, Paps“, flüsterte sie mir zu, während sie sich in meine Arme warf und sich eng an mich drückte. Ich spürte ihre Brüste und das Becken. „Freust du dich mich zu sehen?“

„Aber klar“, antwortete ich ihr, als wir uns wieder getrennt hatten und in die Augen schauten. „Ich habe dich vermisst, aber der Kontakt zu deiner Mutter…“

„Ich weiß“, sagte Carol verständnisvoll. Plötzlich drehte sie sich um die eigene Achse. „Und, gefalle ich dir?“

Ich zögert eine Sekunde. „Du bist so… erwachsen geworden“, brachte ich mühsam hervor.

Carol grinste mich breit an. „Ziemlich scharfe Klamotten, oder?“

„Ziemlich“, gab ich ebenso grinsend zurück. „Eine scharfe Frau in scharfen Klamotten.“

Carol lachte und ich war glücklich, dass wir uns so gut verstanden und offenbar die gleiche Wellenlänge hatten.

Während der Fahrt nach Hause erzählte sie mir vom College, ihren Freunden, dass sie regelmäßig mit ihrer Mutter telefonierte und wie es der so ging. Sie Lebte ebenfalls allein und mit jeder kurzen Männerbekanntschaft, die sie machte, wurde sie frustrierter und trauriger.

An meinem Apartment angekommen strahlte meine Tochter über die Nähe zum Strand, öffnete alle Fenster und genoss den Blick auf die Strandbesucher und die Surfer.

Sie warf einen anerkennenden Blick über mein Kingsize-Bett, rollte ihren Koffer in die Ecke des Schlafzimmers und öffnete ihn. Sie suchte kurz darin herum und brachte einen Bikini zum Vorschein.

Sie sah mich an. „Macht es dir etwas aus?“

„Nein, nur zu, dafür ist er ja da“, sagte ich und hatte offenbar völlig missverstanden, was sie meinte. Sie zuckte kurz mit den Schultern, spendierte mir ein Lächeln und begann sich auszuziehen. Mit einem kräftigen Ruck zog sie sich das Top über den Kopf und präsentierte mir stolze ihre großen, festen Brüste. Dann öffnete sie den Reißverschluss ihres Lederrocks, der ihr von der Hüfte rutschte und einen schwarzen Tangaslip offenbarte. Carol beugte sie sich vor, zog sich in einem Handgriff den Slip, Schuhe und Socken aus und warf ihre gebrauchte Kleidung auf das Bett.

Mit in die Hüften gestemmten Arme schaute sich mich an. Ich war sprachlos, mein Mund stand offen. Sie war Sex pur! Jeder körperlich gesunde Mann musste danach lechzen, diesen grandiosen Körper anzusehen, ihn zu berühren.

Sie war bis auf einen kleinen Streifen roter Schamhaare komplett rasiert und meine Blicke wanderten immer wieder über ihren makellosen Körper. Zuletzt blieb er hängen an ihren dicken, fleischigen Schamlippen, die feucht zu schimmern schienen.

„Na, gefällt dir was du siehst?“ fragte mich meine Tochter schon zum zweiten Mal und ich konnte nur stumm nicken. Ohne den Blick von mir zu nehmen fuhr sie sich mit dem Mittelfinger durch die Pussy und leckte ihn genüsslich ab.

Ich konnte nicht anders als sie dabei zu beobachten, wie sie sich langsam und elegant den Bikini anzog und sorgfältig ihre Brüste in dem dünnen, weißen Oberteil sortierte.

„Unfassbar!“ brachte ich krächzend hervor, was meine Tochter mit einem koketten Lächeln quittierte.

„Wir sehen uns!“ rief sie mir noch zu, als sie sich an mir vorbeizwängte und zum Strand lief, wo sie zur Attraktion der Badegäste wurde, als sie nach Minuten des Badens und Tobens in ihrem durchsichtigen Bikini aus dem Wasser stieg und scheinbar unabsichtlich das dünne Material über ihren Brüsten zurechtrückte. Dabei bedeckte der Stoff gerade so die Aureolen ihrer rieseigen Möpse, ganz zu schweigen von dem Slip, der ebenfalls fast durchsichtig war und die Form ihres Schlitzes nachzog. Zu allem Überfluss drehte sie noch ihren Kopf hin und her um die Haare zu sortieren, wodurch ihre Brüste wie zwei riesige Glocken hin und her schwangen. Die Augen sämtlicher Kerle am Strand hingen an meiner Tochter.

Das würden harte drei Wochen für mich werden, ging mir durch den Kopf.

Ich setzte mich auf einen Stuhl, von dem ich aus durch das Fenster sehen konnte und mein Blick fiel auf Carols Umhängetasche, die sie achtlos in die Ecke geworfen hatte. Sie war geöffnet und ich sah ihr Portemonnaie, ihr Mobiltelefon und eine Kladde, aus der ein Foto herausschaute.

Ich bin eigentlich kein sonderlich neugieriger Mensch, doch das Foto zog mich in seinen Bann, denn ich vermeinte darauf meine Tochter zu erkennen.

Carol war noch am Strand. Sie hatte ein Handtuch ausgebreitet und lag in der Sonne. Also nahm ich vorsichtig die Kladde an mich und sah hinein.

Es fiel eine Reihe von Fotos heraus. Fotos, die meine Tochter zeigten und eine Reihe ihrer Freundinnen und Freunde. Ein Bild zeigte sie innerhalb einer Gruppe von jungen Menschen, Frauen und Männern aller Hautfarben, die sich fröhlich lächelnd umarmten und in die Kamera schauten.

Ich musste ebenfalls lächeln. Das änderte sich sofort beim nächsten Foto. Es zeigte Carol inmitten einer Menge von nackten Menschen, offensichtlich die gleiche Gruppe wie auf dem anderen Bild. Es wurde wild gefickt und geleckt und in Carols Fotze steckte ein dicker, langer, schwarzer Schwanz.

Mit zitternden Händen kam ich zum nächsten Foto, das mich wiederum schockierte. Es zeigte Carol auf allen Vieren, breit grinsend über ihr Schulter nach hinten in die Kamera blickend. Sie lag auf einem Kerl, der seinen Schwanz in ihrer Pussy hatte, während der dicke, schwarze Schwanz nun in ihrem Arsch steckte. Carols fröhliches Lächeln war Beweis genug, dass dies nicht etwa eine erzwungene Situation war, sondern sie es sehr genoss. Meine Tochter musste in der Tat sehr schnell sehr aktive Freunde auf dem College gefunden haben. Wie war es nur dazu gekommen? Als ich sie mit sechszehneinhalb verließ, war sie noch die Unschuld in Person.

Ich sah hinaus und stellte erschrocken fest, dass meine Tochter nicht mehr am Strand lag. Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig die Bilder in die Kladde und diese in ihrer Umhängetasche zu verstauen, als sie auch schon die Tür öffnete.

„Das ist echt fantastisch, dein Apartment hier direkt am Strand“, lächelte sie mich an. „Ich könnte ewig so leben. Du musst ein Glückspilz sein!“

„Ja, es ist ganz nett“, antwortete ich immer noch geschockt und gefangen von den Fotos.

Vor meinen Augen zog sich meine Tochter aus. Als sie nackt vor mir stand wurde ich in die Realität zurückgeworfen. „Hast du mal ein Handtuch für mich, Paps?“

„Ähhh… ja, klar“, krächzte ich, stand auf, ging an meinen Kleiderschrank und reichte ihr ein größeres Badehandtuch.

Ungeniert begann sich meine Tochter abzutrocknen. Erst rubbelte sie sich die Haare, dann ging es über das Gesicht zu ihren Möpsen, die sie ausgiebig bedachte und mich dabei ohne Anflug von Scham lächelnd beobachtete. Meine Augen waren auf meine Tochter fixiert und ich folgte der Bewegung des Handtuchs als wären meine Augen damit verbunden. Mein Schwanz begann zu wachsen und eine erste Beule wuchs in meiner Badeshorts.

Sie spreizte die Beine und begann sorgfältig ihre Pussy abzutupfen. Ich hatte einen phänomenal geilen Blick auf ihre dicken, fleischigen Schamlippen, die sie noch einmal für mich spreizte.

„Komisch, hier werde ich nie richtig trocken“, sagte sie grinsend, fuhr mit dem Mittelfinger der rechten Hand durch ihre Pussy und schaute prüfend auf das feuchte Schimmern auf dem Finger.

Sie roch an ihrem Finger und leckte ihn dann ab. „Mhmmm, meine Pussy ist echt lecker“, konstatierte sie. Sie zog erneut ihren Finger durch, kam auf mich zu und hielt ihn mir deutlich sichtbar hin. „Siehst du, Paps, er ist ganz nass.“

Ich konzentrierte meinen Blick auf den Finger und sah es tatsächlich feucht schimmern.

„Willst du mal probieren?“ Ich hörte ihre Worte, unfähig mich zu rühren. Wie mechanisch öffnete ich meine Lippen, als sie den Finger unter meine Nase hielt. Ich roch ihren geilen, süßlichen Geruch, der meinen Schwanz noch härter machte. Als sie ihren Finger in meinen Mund schob, schmeckte ich ihren Geilsaft.

„Meine Freunde lieben es meine Pussy zu lecken. Möchtest du sie auch einmal direkt an der Quelle probieren?“

Ich war über das Angebot gleichermaßen schockiert, überrascht und in meinem tiefsten Inneren erfreut. „Das… das geht nicht… ich bin dein Vater…“, widersprach ich halbherzig meiner Tochter.

„Ach, das sind überkommene Moralvorstellungen und ist mir egal. Dir gefällt doch meine Pussy, oder?“

Ich nickte.

„Und schmecken tut sie auch gut?“

Ich nickte erneut.

Meine Tochter stellte sich mit einem Bein auf einen Stuhl und zog mit den Händen ihre Schamlippen auseinander.

„Willst du wirklich nicht probieren?“

Ich zögerte, focht einen inneren Kampf.

„Sieh mal, wie lecker sie aussieht.“

Sie hatte mich besiegt! Wie eine Marionette, die an einem Band gezogen wurde, ließ ich mich von meinem Sessel rutschen, ging vor meiner Tochter auf die Knie und schaute ihre Pussy an als wäre ich gerade dem Heiligen Gral begegnet.

Meine Tochter duftete sehr erregend und als sie meinen Kopf sanft gegen ihr Becken drückte, war es um mich geschehen. Meine Zunge schnellte vor und ich begann mit all meiner Erfahrung ihre Pussy zu lecken, als wäre ich ein Ertrinkender und ihr Nass die einzige Möglichkeit zu überleben.

Mein Schwanz steckte inzwischen schmerzhaft in meiner Badehose, doch ich ignorierte das unangenehme Gefühl und labte mich nur weiter am Schoß meiner Tochter.

Dieser intensive Geruch und ihr lautes Stöhnen machten mich wahnsinnig und ich leckte sie voller Hingabe zu einem wundervollen Orgasmus, bei dem sie sich kaum auf den Beinen halten konnte.

Sie zog mich hoch, drückte mich zurück auf meinen Sessel und setzte sich zwischen meine gespreizten Beine. Schnell hatte sie meinen brettharten Schwanz aus der Badehose befreit, gab ein anerkennendes Schnalzen von sich und begann ein 1a-Blaskonzert. Sie war die beste Bläserin, die ich jemals getroffen hatte, meilenweit besser als ihre Mutter oder eine der MILF’s, von denen einige wirklich nicht schlecht waren.

Mit voller Begeisterung und Hingabe ließ sie ihre Zunge und ihren Mund immer wieder über mein bestes Stück gleiten, während sie ihn mit einer Hand wichste und mit der anderen meine Eier massierte. Das war genau das, was mir der Arzt empfohlen hatte!

Innerhalb kürzester Zeit spürte ich das Kribbeln in meinen Eiern und warnte meine Tochter kurz vor, die jedoch keine Anstalten machte ihr Tun zu unterbrechen. Im Gegenteil, der Mittelfinger ihrer linken Hand wanderte in Richtung meiner Rosette und als sie diese berührte gab es für mich kein Halten mehr und ich schoss Schub um Schub meines Eierlikörs in den Mund meiner Tochter, die trotz aller Bemühungen nicht alles rechtzeitig geschluckt bekam, so dass einiges an ihren Mundwinkeln herab auf ihr Kinn lief.

Als sie meine ganze Ladung geschluckt hatte leckte sie mich noch sauber und schob sich dann auch noch die Reste vom Kinn in den Mund.

„Paps, Paps! Das war aber eine ganz schöne Menge, die du mir da in mein Leckermäulchen gespritzt hast!“

Sie grinste mich vielsagend an. „Aber glaub nicht, dass du so einfach davonkommst! Ich will dich wieder hart blasen, damit du mich endlich ficken kannst! Ich brauche deinen dicken, fetten Schwanz endlich in meiner Fotze. Ich will, dass du mich richtig durchfickst und mir deinen Saft reinspritzt!“

Widerspruch war nach dieser Aussage zwecklos, also gab ich mich geschlagen und zusammen mit dem Gedanken, gleich die enge Fotze meiner Tochter ficken zu können und ihrer hervorragenden Blastechnik stand mein Schwanz bald wieder einsatzbereit steil von mir ab.

Sie setzte sich auf meine Oberschenkel, führte sich meinen Schwanz ein und begann einen wilden Ritt. Ihre strammen, riesigen Titten tanzten vor meinen Augen auf und ab und ich griff sie und nuckelte wie verrückt an ihren Nippeln.

Ihre Fotze war eng, heiß und nimmersatt. Und sie fühlte sich sooooo gut an.

Laut stöhnend kam sie ein zweites Mal und auch ich brauchte nicht lange um meinen Saft in ihre Fotze zu spritzen. Diese Frau war fantastisch! Ein wahres Lebenselixier.

Lächelnd stand meine Tochter auf und zog mich mit sich in das Schlafzimmer. Sie legte sich breitbeinig auf das Bett und bettelte: „Bitte, leck meine Pussy! Ich liebe es, wenn meine vollgespritzte Pussy ausgeleckt wird!“

Was sollte ich sagen? Nach schier endlosen Minuten war ihre Fotze ausgelutscht und sie zwei weitere Male gekommen.

Eigentlich war es unmöglich, doch mein Schwanz war schon wieder hart. Carol nahm ihn noch eine kurze Zeit in den Mund, dann setzte sie sich auf mich und ritt uns beide ein weiteres Mal zum Orgasmus.

Völlig erschöpft kuschelte sie sich in meine Arme, gab mir einen langen Kuss und sagte: „Du bist der beste Papa von der Welt!“ Dann schliefen wir ein.

2

Als ich erwachte war mein Arm eingeschlafen und bei meinen Bemühungen, ihn wieder mit Blut zu füllen wachte Carol auf.

Sie massierte hilfsbereit meinen Arm, bis er nicht mehr kribbelte und legte sich neben mich. Wir schauten uns an.

„Du warst so klein und unschuldig, als ich dich das letzte Mal gesehen habe“, sagte ich leise.

Carol lächelte mich an. „Ja, und Jungfrau war ich auch noch.“

„Du bist sehr schnell sehr erwachsen geworden…“ fuhr ich lächelnd fort.

Carol sah mich an. „Möchtest du es hören, Paps?“

„Was?“

„Wie ich erwachsen geworden bin?“

Ich war mir nicht sicher, ob ich das wirklich wollte.

„Du solltest es wissen, denn es hat auch mit Joan zu tun.“

Das überraschte mich. Welche Rolle spielte meine Ex-Frau dabei? Nun war ich doch neugierig geworden.

Carols Hand glitt über meine spärlich behaarte Brust, sie zog einige Kreise mit dem Finger und wanderte schließlich in Richtung meines Schoßes, wo mein Schwanz einen kümmerlichen Anblick bot. Langsam umkreiste sie meine Eier.

„Du darfst mir aber nicht böse sein“, schaute mir Carol eindringlich in die Augen. „Und Joan auch nicht.“

Ich nickte langsam und meine Tochter fing an zu erzählen.

Als du aus dem Haus auszogst änderte sich das Verhalten bei Joan. Sie machte sich wieder hübsch, ließ sich für einen Teil des Geldes, das sie von dir bekommen hatte die Titten machen, kaufte neue Klamotten und begann Sport zu treiben.

Sie lud deinen alten Freund Jim zum Abendessen ein. Es war ein merkwürdiges Gefühl für mich, ihn ohne dich an unserem Tisch zu erleben. Meine Mutter hatte lecker gekocht und es gab Wein. Am Ende bat mich meine Mutter in mein Zimmer zu gehen und sie nicht weiter zu stören.

Ich legte mich auf mein Bett und las etwas, bis ich meine Blase spürte. Leise schlich ich mich aus meinem Zimmer und als ich am Wohnzimmer vorbeikam hörte ich merkwürdige Geräusche. Ich sah meine Mutter, wie sie vor Jim kniete und ihm den Schwanz blies. Ich kannte das bis dahin nur aus dem Internet. Jim legte ihr eine Hand in die Haare und zog ihren Kopf über seinen Schwanz. Er legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Erst später begriff ich, dass er ihr in diesem Moment in den Mund gespritzt hatte.

Joan hatte alles geschluckt und stand auf, setzte sich breitbeinig auf das Sofa und forderte ihn auf ihre Muschi zu lecken. Jim machte es.

Mein Schwanz regte sich schon wieder und auch Carol war aufgeregt. „Bitte Paps, leck nochmal meine Pussy, bitte.“

„Verdammt, mich hat das kalte Luder niemals so geblasen und geschluckt hat sie auch nicht“, knurrte ich, während ich zwischen ihren Beinen meinen Platz einnahm.

„Bitte erzähl weiter!“

Gemischt mit ihrem Stöhnen setzte sie die Erzählung fort.

Er leckte sie eine Weile, dann drehte sich meine Mutter um und bot Jim ihr Hinterteil an. Er brauchte keine Einladung und keine Betriebsanleitung. Sein harter Schwanz glitt ohne Schwierigkeiten in die nasse Pussy meiner Mutter. Sie stöhnten beide laut und genossen den Fick, als Jim plötzlich seinen Schwanz aus Joan herauszog und ihn an ihrer Rosette ansetzte.

„Mach bitte vorsichtig“, war das einzige, was meine Mutter sagte, dann begann Jim damit ihr seinen Schwanz langsam und vorsichtig in den Arsch zu schieben. Nach einigen Minuten kamen beide laut und vernehmlich und Jim füllte meiner Mutter den Arsch mit seinem Samen. Ich sah es aus ihr heraustropfen, als sie sich umdrehte.

„Verdammt, ich durfte das auch nie. Sie fand das immer schmutzig und eklig“, murmelte ich zwischen den Schenkeln meiner Tochter.

„Papa, kannst du schon wieder?“

Ich sah sie an, nickte nur. Grinsend drehte sie sich um, hockte sich auf alle Viere, nahm den Kopf herunter und reckte ihr Becken hoch.

„Fick mich von hinten, Papa. Wenn du willst, kannst du mich auch in den Arsch ficken!“

Ich war verwundert über mich selbst. Darüber, dass mein Schwanz schon wieder stand, darüber wie einfach er in die Fotze meiner Tochter glitt und darüber wie einfach es war, meinen angefeuchteten Ständer in ihren Arsch zu schieben.

Der enge Arsch meiner Tochter brachte mich um den Verstand und meine Einer schnell zum Kochen. Ich spritzte ihr meine Eiersahne in den Darm und legte mich dann völlig fertig wieder auf das Bett. Carol sah mich strahlend an.

„Paps, ich liebe es mit dir zu ficken. Willst du hören wie es weiterging?“

Ich konnte nur noch nicken. Wo nahm meine Tochter nur die Kraft her? Sie war bestimmt schon an die sechs Male gekommen und strahlte immer noch jugendliche Unbekümmertheit und Frische aus.

Von diesem Tag an waren fast jeden Abend irgendwelche Typen bei uns zu Gast. Nach dem Abendessen schickte meine Mutter mich in mein Zimmer und vergnügte sich mit den Kerlen. Ich sah Joan unzählige Schwanz blasen und Sahne schlucken, sah, wie sie in Fotze und Arsch gefickt wurde. Es war wie in der Schule, nur war dies praktisch orientierter Sexualunterricht.

So ging das über Monate. Ich wurde älter und lernte durch Zugucken. Kurz nach meinem achtzehnten Geburtstag hatte sie drei Typen eingeladen. Nach dem obligatorischen Abendessen zog ich mich zurück und als ich wieder aus meinem Zimmer auftauchte und meinen üblichen Beobachtungsposten einnahm, sah ich, wie sie von allen dreien durchgezogen wurde. Einer lag auf dem Boden. Sie hatte dessen Schwanz in der Fotze. Sie lag tief vorgebeugt, was der zweite nutzte ihr seinen Schwanz in den Arsch zu schieben. Dem dritten schließlich saugte sie gerade den Schwanz.

An diesem Abend war ich besonders erregt. Ich stand nackt an meinem Posten und fingerte mich gerade selbst, als der Typ, der seinen Schwanz im Mund meiner Mutter hatte mich plötzlich bemerkte und mich ansah.

„Wen haben wir denn da?“ sagte er unvermittelt und ich stand wie vom Donner gerührt, unfähig mich zu bewegen. Er entzog meiner Mutter seinen Schwanz und kam auf mich zu. Bei jedem Schritt schwang sein Schwanz aufgeregt hin und her. Ein Anblick, der mich fesselte.

„Es tut mir leid, ich wollte nicht…“ begann ich zu stammeln.

„Wie alt bist du?“ fragte der Mann mit rauer Stimme.

„Ich bin vor zwei Wochen achtzehn geworden“, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Und wie lange schaust du schon zu?“ begann er mich auszufragen.

„Ähhhh… eine Weile…“, flüsterte ich.

„Schäm dich, deine Mutter beim Sex zu beobachten“, hörte ich meine Mutter rufen. Die beiden Männer, die sie gerade fickten, schauten mich nur an und ließen sich gar nicht stören.

„Sie hat es sich selbst gemacht während sie uns beobachtet hat“, fuhr der Mann, der mich erwischt hatte und vor mir stand fort.

An mich gewandt fuhr er fort: „Gefällt dir, was du gesehen hast?“

Ich konnte nur stumm nicken.

„Was gefällt dir denn besonders?“

„Ähhhh… wie meine Mutter mit drei… Penissen… auf einmal…“

„Hättest du auch gerne drei Schwänze auf einmal in dir?“ wollte der Mann wissen.

Ich schüttelte erschrocken den Kopf.

Der Mann schaute mich durchdringend an. „Bist du etwa noch Jungfrau?“

Wieder nickte ich stumm.

Meine Mutter stöhnte, als die beiden Typen sie richtig rannahmen.

„Was gefällt dir denn am besten?“ beharrte der Typ mit dem steifen Schwanz vor mir.

Ich zögerte mit der Antwort. Er legte seine Hand auf meinen Arm. „Sag schon!“

„Wie ihr meiner Mutter… in den Mund gespritzt habt…“

Der Mann grinste mich an. „Vielleicht willst du es selber mal probieren?“

Er hatte meinen wunden Punkt getroffen. Ich war verrückt danach, es endlich selber auszuprobieren.

Der Mann wandte sich an meine Mutter. „Was meinst du, ist deine kleine Carol bereit für meinen Schwanz?“

Meine Mutter stöhnte laut. Sie wurde hart von den beiden Kerlen gefickt. „Das… muss… sie… selbst… wissen…“ stöhnte sie nur.

„Willst du auch so eine geile Schlampe werden wie deine Mutter?“ fragte mich der Mann. Er begann meinen Arm zu streicheln.

„Meine Mutter ist keine Schlampe“, rief ich und erntete die Lacher der drei Männer.

Der Mann vor mir griff unvermittelt an meine Pussy, zog seinen Finger durch und zeigte ihn den Anwesenden. „Die Kleine ist nass wie ein Waschlappen. So wie Schlampen nun mal sind.“

Wieder lachten die Männer.

Noch während die beiden Kerle meine Mutter in ihre beiden Löcher fickten rief ich: „Meine Mutter ist keine Schlampe!“

Wieder verschwand sein Finger in meiner Fotze und wühlte darin herum. Der rotierende Finger ließ meine Erregung stark ansteigen und ich erwischte mich bei dem Gedanken, dass ich mir wünschte, er würde nie aufhören.

„Die Kleine ist scharf wie Sandpapier“, erklärte der vor mir stehende Mann und wieder lachten die drei Kerle.

„Lust, meinen Schwanz zu lutschen?“ flüsterte er mir ins Ohr, nachdem er sein Gesicht nah an mein eigenes gebracht hatte.

Ich wusste, es gab für mich kein Zurück mehr. Ich war geil und wollte es. Also nickte ich nur.

Sanft drückte er mich zu Boden. Auf den Knien angekommen sah ich seinen Schwanz ganz deutlich. Er war von dicken Adern durchzogen und war noch nass vom Mund meiner Mutter. Seine Eier hingen dick und schwer in seinem Hodensack.

Es war Zeit umzusetzen, was ich bisher nur durch Anschauung gelernt hatte. Ich öffnete den Mund und der Kerl schob seinen Schwanz fast bis zum Anschlag in meinen Mund. Ich nahm meine Hand, legte sie um den Stamm und begann ihn leicht zu wichsen, während ich meine Zunge einsetzte. Genau so hatte ich es bei meiner Mutter gesehen.

Der Schwanz in meinem Mund wurde größer und größer. Der Kerl legte seine Hände auf meine Nippel und zog sanft an ihnen. Ich war geil wie Lumpi und meine Pussy lief aus während ich vor dem Kerl hockte.

Ich spürte sein Becken zucken und sein Stöhnen wurde lauter. Das schien das Zeichen zu sein. Er nahm meinen Kopf in beide Hände und hämmerte mir seinen Schwanz in den Mund. Dann kam er. Schub um Schub schoss sein heißes, salziges Sperma in meinen Mund und füllte meine Mundhöhle schneller als ich schlucken konnte. Der Saft sammelte sich an meinen Mundwinkeln.

Der Kerl schnaufte laut und als er alles abgespritzt hatte, zog er mich hoch und drückte mich auf einen freien Platz auf der Couch. Er legte sich auf mich und drückte mir seine Finger in die Pussy. Es schmatzte laut und der Kerl jubilierte: „Die Kleine ist immer noch nass. Das schreit nach ficken!“

Der Kerl, der meine Mutter in den Arsch gefickt hatte kam zu mir und schob mir seinen Schwanz in die Fotze. Ohne viel Federlesen drang er ein, sprengte was noch an Jungfernhäutchen da war beiseite und pflügte sich genüsslich durch meine Fotze.

„Ah, es ist herrlich, so eine junge, enge Fotze zu ficken“, stöhnte er und tobte sich in mir aus. Der andere Kerl, der mir eben seinen Saft in den Mund gespritzt hatte, schob mir seinen schon wieder steifer werdenden Schwanz in den Mund.

Mich voll auf die zwei Schwänze in mir konzentrierend kam ich zum ersten Mal.

„Hey, die Fotze der Kleinen ist enger als der Arsch ihrer Mutter“, stöhnte mein Ficker und ich spürte die Wärme, die sich in mir ausbreitete, als er seinen Eierlikör in mir verströmte.

Ersetzt wurde sein Schwanz durch den in meinem Mund, dafür durfte ich meinen Erstbeglücker sauberlecken.

Der Kerl, der sich jetzt in meiner Fotze austobte, hatte ein gutes Durchhaltevermögen und bescherte mir Orgasmus Nummer zwei und Nummer drei.

Als er endlich in mir kam hatte ich schon einen weiteren Schwanz, nämlich den von dem dritten Kerl hochgeblasen. Auch er drang ohne Mühe in mich ein und fickte mich hart und unerbittlich zu Orgasmus Nummer vier. Schließlich bestieg mich einer, der wieder fit geworden war und fickte mich zu Höhepunkt Nummer fünf.

Ich war völlig fertig. Daran änderte auch nichts, dass die Kerle meine Mutter dazu brachten, mir den Samen aus meiner wundgefickten Fotze zu lecken während einer der Kerle noch die Kraft aufbrachte sie in den Arsch zu ficken.

Das letzte an was ich mich vor dem Einschlafen noch erinnerte, war, dass meine Mutter laut und vernehmlich stöhnte, als ihr die Sahne in den Darm geschossen wurde.

Ich erwachte mit schmerzenden Gliedern auf dem Sofa als die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster schienen. Ich war allein. In der Luft hing immer noch der Geruch von Sex und ich rappelte mich nackt wie ich war auf, öffnete die Terrassentür, sog gierig die frische Luft ein und ging in das Schlafzimmer meiner Mutter, wo ich Joan mutterseelen allein und laut schnarchend vorfand.

3

Als meine Tochter geendet hatte, nahm ich sie in den Arm und wir küssten uns zärtlich.

Wir hatten Durst und mussten etwas essen, also standen wir auf. Carol schickte mich unter die Dusche und inspizierte den Kühlschrank und die Vorratsfächer. Sie zauberte irgendein einfaches Gericht, das wir mit Heißhunger verspeisten.

Dazu tranken wir kühler Bier und fielen daraufhin in einen seligen Schlaf.

Am nächsten Morgen erwachten wir beide etwa um dieselbe Zeit und meine Tochter schaute mich mit verliebten Augen an.

„Möchtest du wissen, wie es weiterging?“ fragte sie mich und ich bejahte.

Sie richtete sich auf, stopfte sich das Kopfkissen in den Rücken und ich legte mich in ihre Arme. Sie streichelte meine Brust und setzte ihre Erzählung fort.

Unter den Freunden meiner Mutter sprach sich schnell herum, dass nicht nur eine Schlampe, sondern zwei Schlampen darauf warteten gefickt zu werden. Innerhalb weniger Wochen erlebte ich alles wie in einem Schnellzug. Mal waren es zwei Männer, die uns besuchten, mal bis zu acht.

Ich wurde im Sandwich genommen und so oft in alle Löcher gefickt, bis der Saft aus mir herausquoll. Meine Mutter und ich leckten uns unter den Anfeuerungsrufen der Männer gegenseitig die Fotzen aus und wurden zum Teil danach erneut durchgefickt.

Als ich ins College kam, lernte ich eine Gruppe von Mitstudenten kennen, die untereinander schon lange Sex praktizierten und ich schloss mich ihnen an. Bis heute liebe ich es von mehreren Kerlen gleichzeitig gefickt zu werden, Schwänze bis zum Abspritzen zu blasen und deren Sahne zu schlucken.

„Und jetzt hoffe ich, dass du schon wieder kannst, denn ich brauche es schon wieder. Papa, bitte fick mich in den Arsch!“

Kein Zweifel, dass ich ihrer Bitte nachkam. Die nächsten drei Wochen veränderten mein Leben nachhaltig.

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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