MEINE SCHWESTER HAT EINEN WUNSCH

Veröffentlicht am 26. Mai 2022
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Es ist fast 6 Jahre her, aber das Erlebnis hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt.

Zu mir: Ich war damals 42 Jahre alt, der Nachkömmling in unserer Familie. Meine nächste Schwester Ursula (Ulla) ist ganze 8 Jahre älter als ich und wohnt in einer Stadt im Ruhrgebiet. Meine Heimat ist das Emsland, also durchaus eine erhebliche Entfernung zu meiner Schwester. Das war auch ein Grund dafür, dass wir uns nicht allzu häufig sahen. Aber mein Verhältnis zu ihr war immer ein sehr entspanntes und wir verstanden uns sehr gut. Ständiger Gedankenaustausch per Telefon waren nur ein Zeichen dafür.

Ullas Kinder waren damals schon aus dem Haus. Ihr Mann war einige Jahre zuvor bei einem Arbeitsunfall viel zu früh für Ulla verstorben. Ich war wegen einer Affäre mit einer Arbeitskollegin geschieden und nicht einmal unglücklich darüber.

Ulla ist eine für ihr Alter noch sehr ansehnliche Frau. Als Gymnasiallehrerin für Sport und Französisch hielt sie sich sportlich fit. Ca 170 cm, brünette halblange Haare, ca. 65 kg (geschätzt) und mit gutgebauten C-Körbchen ausgestattet konnte sie sich wirklich sehen lassen. Warum sie keinen neuen Partner hatte blieb mir ein Rätsel, zumal ich immer den Eindruck hatte, dass das Interesse an der Sexualität in unserer Familie genetisch vorprogrammiert ist.

Es war ihr Geburtstag, der mich damals mal wieder zu ihr führte. Da an diesem Nachmittag im größeren Kreis auch einiges an Alkohol geflossen war beschloss ich, die Nacht auf ihrem Sofa zu verbringen. Es war schon spät, alle Gäste gegangen und wir saßen vor dem Fernseher. Beim Zappen durch die Kanäle blieb sie auf einer Sendung hängen, die über Swingerclubs berichtete. Zu meinem Erstaunen blieb sie auf dem Sender und zeigte reges Interesse.

„In so einen Pärchenclub würde ich auch gern mal gehen. Da ist das Verhältnis Mann zu Frau wenigstens ausgeglichen“ hörte ich sie plötzlich sagen. Ich konnte es kaum glauben. Mir war die Situation in diesem Moment ziemlich unheimlich. Meine Schwester erklärt mir ihren Wunsch einen Pärchenclub zu besuchen…

„Wir waren vor Jahren mal in dem Pornokino eines Sexshops. Das war total schrecklich. Ich war die einzige Frau und die Männer liefen uns dauernd hinterher. Bernd (ihr verstorbener Mann) hatte genug zu tun, mich vor ihnen abzuschirmen. So was möchte ich nicht wieder erleben. Aber so ein Pärchenclub….das würde mich wirklich mal interessieren. Da sind die Zahlen zwischen Männern und Frauen doch ausgeglichen.“ fuhr sie fort.

Ich war erst einmal sprachlos. War es der Alkohol? Ihr Interesse war anscheinend real.

„Warum besuchst du nicht mal so einen Club? Du hast doch gehört, dass einzelne Frauen auch ohne Partner reingelassen werden? Da gibt es im Idealfall sogar mehr Frauen als Männer“ entgegnete ich.

„Mehr Frauen als Männer?! Dann wäre die Konkurrenz für mich ja wieder größer. Wer weiß ob ich dann noch was abgreifen kann? Und nein, alleine wäre mir das zu unsicher. Dazu habe ich keinen Mut“ war ihre Antwort.

„Na, als Frau bist du für jeden Mann interessant. Du würdest bestimmt was abgreifen können, Ulla. Hast du keinen Freund oder Bekannten, den du als Begleitung nehmen könntest? Das dürfte dir doch nicht schwerfallen“ wollte ich wissen.

„Nein, niemand, dem ich das anvertrauen würde. Das wäre mir viel zu peinlich“ Und nach einer kurzen Pause: „Außer dir. Dir habe ich es jetzt ja schon mal anvertraut.“ Sie schaute mir nun in die Augen „ Ich könnte dich ja fragen?“

Ich lachte , denn in dem Moment habe ich es wirklich nicht ernst genommen. Wenige Minuten später war die Sendung auch vorbei. Wir verbrachten noch etwas Zeit mit Reden und Fernsehen bevor wir uns zum Schlafen hinlegten. Soweit zu diesem Abend. Ich sollte noch erwähnen, dass ich später bei dem Gedanken an unser Gespräch auf dem Sofa noch meinen Schwanz eine starke Erregung empfand und erste Fantasien entwickelte. Ulla und ich in einem Swingerclub……Eine geile Vorstellung…

Am nächsten Morgen tranken wir noch Kaffee bevor ich mich auf den Weg nach Hause machte. Mir fiel ihr dünner Seidenmorgenmantel auf, der ihre Konturen deutlich und erregend hervorhob. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Sie schienen hart und groß zu sein. Ein ständiges Kribbeln in meinem Unterleib war mein Frühstücksbegleiter.

Wenige Tage später rief mich Ulla an. Nach einigen Vorgeplänkel wurde sie plötzlich erst: „Darf ich dich um zwei Dinge bitten?“ Ich bejahte ihren Wunsch natürlich. „OK. 1. Du musst mir versprechen, mir deine Meinung EHRLICH zu sagen! Wenn es dir unangenhem ist, dann möchte ich, dass du es mir mitteilst. Das ist mir ganz wichtig!“ Auch dieses Ansinnen konnte ich ihr versprechen. Und dann traute ich meinen Ohren wiedereinmal kaum: „Du erinnerst dich an die Fernsehsendung über Pärchenclubs? Mir hat das keine Ruhe gelassen und ich habe in den letzten Tagen viel im Netz gestöbert und mich informiert. Und ich habe einen kleinen Club im Süden der Niederlande gefunden. Ich denke, dass man da weit genug entfernt ist um nicht auf Bekannte zu stoßen.“

Ich war perplex! „Warum erzählst du mir das, Ulla?“ Meine Frage war ehrlich.

„Hättest du Lust mich zu begleiten? Ich habe sonst niemanden, mit dem ich das machen möchte. Du bist mir vertraut und mit dir würde ich mich sicher fühlen.“

Ich spürte bei dem Gedanken sofort ein Zucken in meinem Schwanz. Ich mit meiner Schwester im PC. Ich würde sie nackt sehen, sie in Aktion sehen…Wie geil wäre das denn!!!

„Bist du dir sicher? Hast du darüber gut nachgedacht?“

Sie bestätigte meine Frage sofort mit einem festen Ja. „Glaub mir, ich habe viel darüber nachgedacht und ich kann es schon nicht mehr abwarten. Du wirst sicher auch auf deine Kosten kommen.“

Dieser letzte Satz klang mindesten mehrdeutig und warfen direkt mein Kopfkino an.

Meine Zusage war klar.

Wir verabredeten vier Wochen später einen Termin. Es sollte ein Freitag sein. Sie gab mir die Internetadresse um mich über den Club zu informieren und wollte mich eine Woche vor dem Termin erneut anrufen. Bis dahin solle ich mich entgültig prüfen und entscheiden, weil eine Anmeldung erforderlich sei. Meine Entscheidung stand aber schon felsenfest.

Die Homepage des Clubs wies ihn als gemütlich und überschaubar aus. An Wochenenden und Mittwochs fanden unterschiedlich Mottotage statt. Der von Ulla ausgesuchte Tag wies das Motto „ Bi-Pärchen-Nacktparty“ aus. Sieh an, dachte ich bei mir. Ulla hat Bi-Neigungen. Mein Schwanz schwoll sofort an.

Die Wochen bis zur Party zogen sich gefühlt sehr in die Länge. Ich wurde immer heißer und konnte es kaum noch erwarten. Vor meinen Augen sah ich ständig meine nackte und aufgegeilte Schwester. Wie würde sie sich dort verhalten? Würde ich sie beim Sex beobachten können. Würde ich sie anfassen können?

In meinem Kopfkino sah ich sie von Schwänzen umringt, denen sie ihre willigen Löcher zur Verfügung stellte. Vor meinem geistigen Auge sah ich sie Frauenkörper streicheln und lecken. Die Zeit bis zum Termin erschien mir unendlich.

Der letzte Anruf bestätigte Ullas Wunsch. Sie wollte es!

Der Tag kam. Ich fuhr schon nachmittags zu meiner Schwester. Anfangs war es eine ziemlich beklemmende Situation bei ihr. Schließlich würden wir uns einige Stunden später sehr intim sehen. Aber das legte sich nach einiger Zeit. Meine Schwester war gekleidet wie immer. Rock, Bluse, nichts deutete auf den Abend hin.

Sie schien sehr aufgedreht aber fröhlich und redete viel.

Ich aber war nicht nur aufgeregt, sondern auch erregt. Bald würde ich sie nackt sehen.Sie sah schon jetzt absolut erregend aus in ihrem engen Rock . Ob ich sie in diesem Moment anfassen dürfte, fragte ich mich. Der Gedanke ließ meinen Schwanz in der Hose anschwellen. Ich meinte, dass ihr Blick diese Tatsache wahrnahm und ein Lächeln erzeugte. Oder täuschte ich mich? Alles in mir drängte mich dazu, sie abzugreifen, ihren Busen in meine Hände zu nehmen, meine Hand zwischen ihre Beine gleiten zu lassen, sie zu küssen…

Ich nahm mich zusammen.

Gegen 18 Uhr fuhren wir los. Die Fahrt würde ca. 1,5 Stunden betragen.

„Ich hoffe, dass wir absolut anonym da sein können. Was für ein Horror Bekannte zu treffen. Womöglich Kollegen oder ehemalige Schüler. Das wäre der Supergau!!!“ erregte sich Ulla.

„Ach was. Selbst wenn….die wollen doch alle das Gleiche dort“ war meine Antwort.

„Wir werden niemanden niemals!!!! etwas sagen. Versprechen wir uns das?“ drängte mich Ulla.

„Natürlich. Kein Wort zu niemanden! Niemals“ versprach ich.

„Dann ist heute Abend also alles erlaubt, Bruderherz! Wir machen, wonach uns ist. Ich bin wahnsinnig gespannt!“ Ihre Hand legte sich dabei wie zufällig und leider zu kurz auf meinen Oberschenkel ganz in der Nähe meines Schwanzes. Ich spürte einen kurzen leichten Druck ihrer Hand.

„So machen wir es“ gab ich zur Antwort, obwohl ich noch einige Fragen dazu hätte….Aber die verkniff ich mir.

„Ehrlich gesagt, ich bin nicht nur gespannt, ich bin regelrecht heiß, Brüderchen. Ich hatte schon lange keinen guten Sex mehr. Und du? Macht dich der Gedanke an das, was wir gleich machen nicht auch an? An meinem Geburtstag hat es das offensichtlich.“ Sie schaute mich an und lächelte vielsagend dabei. Ich erschrak etwas. Hatte sie meine Erektion damals doch erkannt? Hatte sie mich nachts beim Wichsen ertappt? Hatte ich vergessen, die vollgespritzte Serviette zu entsorgen? Was meinte sie?

„Oh Ja, ich freu mich auf gleich“ entgegnete ich. Sie saß auf dem Beifahrersitz und lachte auf. Wieder kam ihre Hand rüber und fuhr diesmal unerwartet über die Beule in meiner Hose. „Man merkt es“ lachte sie und schon war die Hand wieder weg.

Wow: Meine Schwester hatte meine Erektion bemerkt und sie berührt. Meine Gedanken überschlugen sich. Wie gern hätte ich sie nun auch angefasst. Wie leicht wäre es jetzt mit meiner Hand zwischen ihren Beinen zu fahren, ihren Slip zu Seite zu schieben und ihre feuchte? Fotze zu fingern. Aber ich traute mich nicht. Sie war schließlich meine Schwester….

Nach kurzen Suchen hatten wir den Club gefunden. Er lag abseits der Stadt in einem Industriegebiet. Ein Blick auf die parkenden Autos zeigte fast nur holländische Kennzeichen und zwei deutsche aus anderen Kreisen.

Ulla schien beruhigt.

Wir klingelten. Eine leicht bekleidete junge üppige Frau um die 50 ließ uns hinein. Sie zeigte und die Umkleideräume von denen wir uns einen gemeinsam aussuchen konnten und den Weg in die Clubräume. Dann erbat sie den „Unkostenbeitrag“ von 70 Euro pro Paar, den ich gern bezahlte. „Bitte denken Sie daran, dass wir heute das Adams- und Evakostüm als Outfit vorgeben“ mahnte sie in gebrochenen Deutsch.. Dann ließ sie uns dann allein.

Die Umkleideräume waren mit abschließbaren Spindfächern ausgestattet. Wir entschieden uns für einen gemeinsamen Spind denn meine Schwester bemerkte keck: „Ich brauche ganz wenig Platz weil ich gaaanz wenig anhabe.“ Und dann noch: „Jetzt wird es ernst, Bruderherz“.

Ehrlich gesagt hatte ich vor Geilheit und Anspannung weiche Knie. Mein Schwanz war zumindest schon etwas angesteift. Der Gedanke meine Schwester gleich zum ersten mal im Leben nackt zu sehen machte mich an.

Nachdem ich den Spind aufgeschlossen hatte und mich umdrehte stand Ulla schon oben ohne vor mir. Ich konnte den Blick nicht von ihr nehmen. Einfach geile Titten mit relativ deutlichen Nippeln, leicht hängend, aber wunderschön geformt sprangen mir ins Auge. Sie hatte meinen Blick gesehen und fragte, ob sie sich damit noch sehen lassen könne. Zugleich hob sie mit beiden Händen ihre Busen an um sie mir zu präsentieren. Ein geiler Anblick! „Und ob Ulla! Die sind echt geil“ gab ich zur Antwort. Wenige Sekunden später standen wir uns nackt gegenüber.

„Wow Brüderchen, das ist ja ein ganz schön großes Teil.“ Mit diesen Worten trat sie näher an mich heran ohne den Blick von meinem Schwanz zu nehmen. Ich spürte ihre angenehm kalte Hand an ihm. Sie umschloss meinen Schwanz und hob ihn kurz an, als ob sie ihn abwiegen wollte. „Hab nicht gewusst, dass du so gut gebaut bist.“ Ich blickte an mir runter und mein Schwanz war mehr als halbsteif und bot wirklich ein gutes Bild in ihrer Hand. Der Anblick meiner Schwester tat das übrige: Sie hatte wirklich noch eine gute Figur. Ihre Schamhaare waren auf einen schmalen Streifen begrenzt und in ihrem Nabel blitzte ein Piercing auf. Mein Schwanz hatte nun seine Gardemaße von 19 x 5 cm erreicht. Warum hatte sie ihn nur schon wieder losgelassen?

„Soll ich jetzt in diesem Zustand da rein gehen?“ fragte ich Ulla unsicher und deutete auf meinen steifen Schwanz.

„Ja sicher! Warum nicht? Das sieht doch geil aus. Richtig lecker.“ entgegnete sie und schaute ungeniert auf meinen Schwanz. „Der wird heute noch viel Spaß bereiten!“

Ich wickelte das bereitliegende Handtuch fest um meine Lenden und ging voraus. Der erste Raum war mit einer Bar und einigen Sofas bestückt, auf denen vier oder 5 Pärchen mit Drinks saßen. Später bemerkte ich, dass sich unter ihnen auch ein rein weibliches Pärchen befand. Den Altersdurchschnitt schätzte ich bei 40 — 50 Jahren. Auf den ersten Blick nichts, was mich reizte. Die Aufregung hatte meinen Schwanz wieder erschlaffen lassen. Wir setzten uns auch auf ein Sofa und die junge Frau vom Eingang – nun nur noch mit einem String bekleidet — fragte nach unseren Getränkewunsch wobei sie streng auf das Handtuch um meinen Hüfte schaute. „Bitte FKK“ war ihre klare Anweisung. Ich löste das Handtuch..

Nun hatte ich Zeit meine Schwester ausgiebiger zu betrachten. Ihr Busen war absolut göttlich. Sie schien erregt zu sein, denn ihre Nippel hatten sich deutlich vergrößert. Das ließ meinen Schwanz sofort wieder steigen. „Wenn die wüssten, dass du mein Bruder und nicht mein Mann bist …. Das sind sicher alles frustrierte Eheleute“ feixte meine Schwester. Wir lästerten leise über einige der Gäste und bemerkten, dass offensichtlich niemand von uns etwas Adäquates unter den Gästen gefunden hatte. „Leider kein einziger richtig junger Stecher dabei“ bemerkte Ulla irgendwann. Ich war erstaunt. „Was hast du erwartet oder dir gewünscht?“ fragte ich zurück.

Ihre Hand lag erneut ganz oben auf meinem Oberschenkel. Ihr kleiner Finger berührte meinen Schwanz.

Scheinbar völlig enthemmt entgegnete sie, dass sie mal wieder einen 20-Jährigen vernaschen wolle. Ich ging nicht näher drauf ein, aber Ulla schien mir einiges an Unbekümmertheit voraus zu haben. Würde sie gern mit einem ihrer Oberstufenschüler ficken? Ich nahm mir ein Beispiel und wurde nun auch forscher.

„Lass uns mal in die Nebenräume schauen“ schlug ich vor. „Ja gern“ war ihre Antwort und schon ging sie voraus. Ich folgte ihr und bewunderte ihren schönen Po. Ich würde hoffentlich noch mehr von ihr sehen wünschte ich mir. Mein Schwanz stand. Im ersten Raum erblickten wir eine große Spielwiese mit verspiegelten Wänden und Gloryholes zum nächsten Raum. Überall standen Schalen mit Kondomen. An einer Wand hing ein Bildschirm, auf dem ein Bi-Porno FFM lief . Ulla blieb an der Wand gelehnt stehen und betrachtete abwechselnd die drei Pärchen, die sich auf der Liegewiese pärchenweise vergnügten und das Geschehen auf dem Bildschirm. Hinter ihr stehend berührte mein erigierter Schwanz ihren Po. Ich machte keine Anstalten von ihr abzurücken. Es war dieses Gefühl der Geilheit und Verbotenheit das mich überkam. Letzteres steigert das Erstere. Bemerkte ich nicht sogar ihren leichten Gegendruck? Ich genoss diese Art der Berührung meiner Schwester. Plötzlich griff sie hinter sich. Ich spürte ihre linke Hand an meinem Schwanz. Erst wie eine zufällige Berührung die zu einem leichten Streicheln mit der Oberhand wurde. Ich drückte ihn stärker gegen sie und dann……Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn leicht zu massieren. Meine Schwester wichste mir meinen harten Schwanz — wie in Gedanken versunken aber wie selbstverständlich. Sie hatte offensichtlich keinerlei Berührungsängste. Ich kann nicht mehr sagen, wie lange es ging, aber diese Gefühl war obergeil. Kurz streichelte ich ihre Pobacke aber dann spürte ich schon einen kurzen harten Zugriff an meinem Schwanz als Zeichen des Aufbruches: „Komm, lass uns in den nächsten Raum schauen.“ Sie ging wiederum voraus. Ich hatte den Wunsch mich mit ihrer Fotze zu befassen. In diesem Moment wollte ich nur noch sie. Der nächste Raum war ähnlich aufgebaut, jedoch dunkler in einem roten Licht getaucht. Hier hatte sich mittlerweile das lesbische Pärchen niedergelassen. Auch sie streichelten sich. „Ich denke, dass man sich hier zuerst miteinander befasst. Uns wird wohl auch nichts anderes zum Aufwärmen übrigbleiben, oder sollen wir uns wieder in die Bar setzen?“ fragte Ulla.

Nun war ich es, der die Initiative ergriff. Ich legte mich gegenüber dem lesbischen Pärchen auf die Liegewiese. Ulla folgte mir. Aus dieser Position war der Bildschirm gut zu betrachten.

„Und nun?“ flüsterte Ulla provokant „Fernseh schauen? Oder soll ich mich mal um meinen kleinen Bruder kümmern?“ Sie hatte es noch nicht ganz angesprochen als sie sich erhob und zwischen meine Beine kniete und meinen harten Schwanz mit beiden Händen ergriff. Ich erschauderte vor Erregung. Dieses Bild hat sich in mein Gehirn eingebrannt. Mit Inbrunst fuhr sie den Schaft auf und ab, massierte mit der anderen Hand meine frischrasierten Eier. Langsam senkte sich ihr Kopf. Zuerst leckte sie meine Eichel um danach lächelnd kurz tief in meine Augen zu schauen. Ich konnte meine Blicke nicht von ihr lassen und lächelte zurück. Meine Schwester bearbeitete meinen Schwanz…. Im nächsten Moment verschwand er auch schon in ihrem Mund. Ich stöhnte laut auf. Von ihr kam ein deutliches „Mmmmmmh“ als Antwort. Keine Frage: Meiner Schwester gefiel es sehr meinen Schwanz zu blasen. Ihre Blaskünste waren hervorragend: Sie nahm ihn tief und mit viel Gleitspeichel immer wieder wobei ihre Hand entsprechende Wichsbewegungen vollzogen. Ich wollte augenblicklich mehr, wollte ihre Fotze sehen und spüren. Ein unbändiges Verlangen überkam mich. Ich brachte sie in die Rückenlage und tauschte meinen Platz indem ich nun zwischen ihren gespreizten Beinen kniete. Ihre inneren Schamlippen schauten leicht hervor. Ansonsten waren ihre äußeren Schamlippen geschlossen. Eine wunderschöne Fotze bot sich meinem Blick. Mit den Händen fuhr ich von den Schenkeln aufwärts außen bis zu ihren Titten und nahm sie das erste mal in meine Hände. Ich platzte vor Geilheit. Was für ein Gefühl…Anders als bei anderen Frauen. Dies waren die Titten meiner Schwester!

Meine Hände wanderten nun über ihren flachen Bauch zum Venushügel und weiter zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich spreizte sie stärker auseinander. Nun lagen ihre vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen vor meinen Augen. „Geil!!“ gab ich meiner Bewunderung Ausdruck. „Gefällt sie dir?“ fragte meine Schwester zurück. „Oh ja!!!“ „Dann bedien dich endlich! Nimm sie dir! Heute ist ja alles erlaubt!“ Fast besinnungslos vor Lust berührte ich diese Fotze das erste mal. Mein Zeige- und Mittelfinger fuhren durch die feuchte Spalte auf und ab. Dann tauchte zuerst meinen Mittelfinger in ihr Loch ein und suchte dort an der Oberseite ihren G-Punkt . Ich spürte ihre angenehme Feuchtigkeit. Mein Zeigefinger folgte. Scheinbar hatte ich ihr Lustzentrum auf Anhieb gefunden, denn Ulla stieß einen spitzen , wenig unterdrückten Laut aus. Sie wand sich unter meiner Hand, deren Finger in ihr wühlten. Meine andere Hand lag auf ihren Venushügel, um den zuckenden Unterkörper so etwas zu beruhigen und nach unten zu drücken. Drei meiner Finger wühletn nun in meiner Schwester. Ich genoss ihre deutliche Lust und verspürte den Drang sie zu lecken und zu schmecken.

Nichts konnte mich mehr abhalten meine Zunge zwischen die Schamlippen meiner Schwester zu stecken. Lang vor dieser lustvollen Fotze meiner Schwester liegend begann ich ihre Spalte mit meiner Zunge zu erforschen. Meine Finger teilten ihre Schamlippen. Abwechselnd tauchte ich mit Fingern und Zunge in sie ein. Sie stöhnte und wand sich. Dabei knetete sie sich ihre Brüste. Ich weiß nicht, wie lange ich ihr Lustzentrum so bearbeitete. Aber zunehmende Steifheit und Zuckungen ihres Körpers deuteten auf ihren Orgasmus hin. Unter lauten Stöhnen verkrampfte sie sich und überließ sich ihrem Orgasmus. Ich leckte und fickte sie dabei mit meiner Zunge, bis sie sich entspannte. Eine der beiden Frauen in unserer Nähe ließ verlauten, dass ich wohl ganze Arbeit geleistet hätte. Ulla schaute lächelnd an sich herunter zu meinem Gesicht, das sich noch immer zwischen ihren Beinen befand. „Das war wirklich ganze Arbeit Brüderchen. Es war toll! Gefällt dir was du gemacht hast?“ flüsterte sie mir lächelnd zu. „Das ist alles obergeil Ulla.“

Mein Schwanz zerbarst fast vor Geilheit. „Leg dich auf den Rücken“ forderte sie mich auf. Ich tat wie befohlen.

Sie kniete sich über mich. Keine Frage, sie wollte mich offensichtlich reiten, denn schon führte sie meine Schwanzspitze an ihre Fotze. „Kondom“? gab ich zu bedenken.

„Keine Angst“ hörte ich sie noch sagen, als sie die Spitze meines Schwanzes mehrmals durch ihre Schamlippen führte um ihn so anzufeuchten. Dabei ruhte ihr Blick forschend in meinen Augen. Ich umfasste ihre Titten, knetete diese geilen Dinger und zwirbelte die ausgeprägten harten Brustwarzen meiner Schwester.

Langsam senkte sie ihren Unterkörper bis mein Schwanz tief in ihr war. Sie blieb zuerst regungslos sitzen und bewegte dabei nur leicht ihr Becken. Mit einer Hand teilte sie ihre Schamlippen, um meinem Schwanz ein hineingleiten zu erleichtern. Dabei stöhnte sie wohlig und schloss kurz die Augen. Sie schien den Augenblick zu genießen bevor sie mir erneut tief in die Augen schaute. Dieser Blick: Er schien zu sagen dass wir hier etwas absolut Ungewöhnliches aber Geiles treiben. Er schien absolutes Vertrauen auszudrücken. Ich bewegte meinen Schwanz tief in ihr unter diesem Blick. Sie senkte ihre Lippen an mein Ohr und flüsterte „Was für ein geiles Teil hast du mir da reingesteckt, Brüderchen. Er füllt mich toll aus. Ich ficke dich jetzt. Sag an, wenn du kommst.“ Dann begann sie meinen Schwanz zu reiten. Ihre rechte Hand griff hinter ihr um meine Eier zu suchen während sie mit der linken ihren Kitzler bearbeitete. Ullas Brüste wippten im Takt der Stöße. Ich ergriff sie und knetete sie. Meinen Schwanz umgab eine feuchte und relativ enge Fotze. Sie fühlte sich einfach gut an. Keine Frage: Meine Schwester war ein absolut geiles Fickstück. Minutenlang fickte sie mich so bis sie erneut kam. Ihre Fotze zog sich dabei merklich zusammen und wurde eng. Ullas Stöhnen musste auch nebenan hörbar sein. Lange konnte ich dieses geile Gefühl und diesen geilen Anblick auch nicht mehr aushalten. „Ich komme gleich“ warnte ich Ulla vor. „Ja!? Dann zeig es mir wie du kommst! Ich will es endlich einmal sehen. Spritz mich an!“ Sie entließ meinen Schwanz und legte sich neben mir. Dabei bearbeitete sie Ihre Fotze mit einer Hand weiter. Ich kniete auf Kopfhöhe neben ihr und sofort verschwand mein Schwanz wieder in ihrem Mund. Ich fickte ihren Mund. Sekunden später spürte ich es in mir hochsteigen. Kurz überlegte ich, in ihrem Mund zu kommen. Doch wollte sie das? Ich entschied mich vorsichtshalber anders. Wenige Wichsbewegungen reichten um meine Sahne in 5 oder 6 Schüben über ihren Oberkörper zu verteilen. Busen und Bauch zeugten von meiner Lust. Sie hatte keinen Blick von meinem spritzenden Schwanz genommen. Jeden Schub begleitete sie mit einem fordernden „Ja spritz! Geil!“ .

„Das war sehr geil anzusehen“ war ihr anschließender Kommentar. Ich presste wichsend die letzten Tropfen aus meinem Schanz und legte mich dann keuchend neben sie um zu beobachten, wie sie lustvoll mit zwei Fingern durch meinen Samen fuhr um dann die Finger in den Mund zu stecken um meinen Samen zu schmecken. „Mmmmmh, du schmeckst sogar auch lecker Brüderchen !“ flüsterte sie. Dabei schaute sie mich schon wieder mit diesem unbeschreiblichen vertrauenvollen Lächeln an. Meine Schwester schmeckte meinen Samen…

Sie war großartig! Das wurde mir in diesem Moment klar. Meine Schwester, eine hemmungslose und geile Person. Völlig unkompliziert, gutaussehend und tabulos dazu. Warum war mir das in all den Jahren nie aufgefallen? Warum hatte ich nie einen Gedanken daran gehabt?? Warum hatte ich sie nicht schon viel früher gefickt?

Ich holte Papiertücher und wischte meinen Saft von ihrer Haut. Wie selbstverständlich säuberte ich die Titten meiner Schwester. Wie selbstverständlich nahm sie dabei meinen erschlaffenden Schwanz wieder in die Hand und führte ihn zum Mund, um ihn sauber zu lutschen. Wie geil war das alles!!!! Ich genoss das Bild: Mein Schwanz in ihrem Mund.

Ich hatte eigentlich nur Augen für meine Schwester und hatte die beiden anderen Frauen aus dem Blick verloren. Aber nun sah ich, wie sie sich in Löffelchenstellung gegenseitig die Fotzen leckten.

„Vielleicht kannst du sie ficken. Sollen wir es mal versuchen?“ animierte mich Ulla, ohne ihre Hand von meinem Schwanz zu nehmen. „Oder wir genehmigen uns noch einen Drink an der Bar und vergnügen uns danach weiter“ gab ich zu Antwort. Ich benötigte eine Pause. „Sehr gute Idee Brüderchen! Ich will deinen Schwanz schließlich auch nochmals spüren. Der ist einfach toll!“

Wir gingen wieder in den Barraum und setzten uns bei einem Bier zusammen. Ihre Hand lag in Schwanznähe auf meinem Oberschenkel und immer wieder glitt streichelnd über ihn um ihn dann auch ganz mit der Hand zu umschließen. Die Reaktion blieb nicht aus. Auf dem Bildschirm trieben es zwei Paare kreuz und quer durcheinander. Dabei bliesen und fickten sich auch die Männer abwechselnd. Ullas Blick ruhte auf das Geschehen auf dem Bildschirm.

„Hast du nicht Wünsche, die du dir hier erfüllen möchtest?“ Ich überlegte. Keine der Frauen hier überzeugte mich wirklich. Das sagte ich Ulla. „Mir geht es mit den Männern ähnlich. Keiner hier, der mich wirklich reizt, außer dir. Deinen Schwanz will ich gleich nochmal spüren, hörst du!?

Hast du es schon mal mit bi probiert?“

Ich verneinte die Frage, obwohl ich schon einige Erfahrungen gemacht hatte, die aber nie über Blasen und gemeinsames Wichsen hinausgingen. Das traute ich aber nicht zuzugeben. Statt dessen fragte ich Ulla „Und du? Hast du Interesse an bi?“

„Ich habe eine Erfahrung mit einer Freundin auf einer Kegeltour gemacht. Es war schön, aber ein richtiger Schwanz bereitet mir mehr Spaß. Beides zusammen wäre mal eine Option…“

Mein Schwanz stand wieder bereit und ihre Hand nahm das wichsend zur Kenntnis. Ich saß nackt und erregt neben meiner Schwester. Was für eine Situation…

„Weißt du was? Wie wäre es, wenn du mich mit ihm nochmal richtig schön durchfickst Brüderchen?“

An dem Abend gebrauchte sie ständig diese Anrede. Mir wurde jedesmal bewusst, dass ich grade Sex mit meiner älteren Schwester hatte. Nutzte sie diese Anrede deshalb? Wollte sie uns damit aufgeilen?

„Es gefällt dir wirklich, wenn ich dich ficke?“

„Oh ja! Ich brauche heute Abend eigentlich nichts anderes. Dein Schwanz ist wie gemacht für mich. Ein tolles Teil hast du da.“ Dabei fasste sie fester um meinen Schwanz und zog die Vorhaut über meine Eichel um sich kurz runter zu beugen und sie abzulecken. Wieder entfuhr ihr dabei ein „Mmmmmmh“.

„Komm Brüderchen, fick mich wieder.“

Sie nahm mich an der Hand und zog mich wieder in das hintere Zimmer. Hier lag mittlerweile ein weiteres Pärchen in den 50ern das sich offensichtlich um das lesbische Pärchen bemühte. Sie war recht drall geformt und streichelte die Frauen abwechselnd während er in der Zuschaurrolle seinen Schwanz wichste.

Wir legten uns mit etwas Abstand dazu und ich begann sofort die Fotze meiner Schwester zu lecken. Dieses mal nahm ich mir mehr Zeit sie mit der Zunge zu erkunden. Sie schmeckte auffallend neutral, obwohl sie sehr feucht war. Ich versuchte mit meiner Zunge so tief wie möglich einzudringen und fickte sie zusätzlich mit zwei, später auch drei Fingern. Sie genoss es und begann sich wieder zuckend zu winden um immer wieder an sich runterzuschauen um zu sehen, was ich zwischen ihren Beinen anstellte. Offensichtlich stand ihr ein erneuter Orgasmus bevor. Der Mann war inzwischen bei uns zum Zuschauer geworden. Ich drehte meine Schwester und flüsterte ihr ins Ohr „Ich will dich von hinten ficken“.

Sofort nahm sie die Doggystellung ein. Ihr prächtiger Hintern und ihre offene Fotze lagen vor mir. Ich kniete hinter sie und setzte meinen Schwanz an um sofort tief in sie zu gleiten. Diesmal war ich noch tiefer in ihr.

„Ja, fick mich!!!“ stöhnte sie. Nichts lieber wie das. Mit harten Stößen tobte mein Schwanz in ihrer Fotze. Sie drehte sich etwas zur Seite und begann nun ohne Ansatz den Schwanz des fremden Mannes zu blasen.

„Du geile Zweilochstute“ entfuhr es mir.

„Jaaaa!“ entgegnete sie um den Schwanz im Takt meiner Stöße zu blasen. Meine Schwester wurde von mir gefickt und gleichzeitig sah ich sie einen zweiten Schwanz blasen. So ein geiles Stück, dachte ich mir. Der Mann begann plötzlich zu stöhnen und Ulla entließ den Schwanz aus ihrem Mund. Nach ein paar Wichsbewegungen spritzte es direkt vor ihren Augen aus dem Mann heraus auf seinen Bauch. Meine Schwester stöhnt nun laut im Takt meiner harten Stöße.

„Kommst du gleich in meinem Mund?“ hörte ich sie fragen.

„Gerne doch! Lass mich dich noch etwas ficken bevor ich komme. Deine Fotze ist göttlich!“

„Ja…Benutze sie! Fick sie! Immer wieder!“

Den Hintern meiner Schwester und ihre baumelnden Brüste, die ich zwischendurch ergriff, vor meinen Augen. Meinen Schwanz tief in ihr. Ich konnte die Situation kaum glauben. Sie war einfach nur geil.

Es war wieder soweit. Ich legte mich wieder auf den Rücken und flugs war mein pulsierender Schwanz in Ullas Mund. Blasend und wichsend bearbeitete sie meinen Schwanz. „Gib es mir! Bitte bitte spritz!“ flehte sie förmlich.

„Ich komme“ stöhnte ich und sah meinen Schwanz tief in ihren Mund verschwinden. Ich explodierte in ihrem Rachen. Schon wieder hatte ich gefühlt reichlich Samen produziert. Ich spürte ihre Schluckbewegungen an meinem Schwanz. Meine Schwester schluckte meinen Samen. Auch danach behielt sie meinen erschlaffenden Schwanz noch leicht saugend und leckend in ihrem Mund.

Und dann begann sie sich vor meinen Augen zu befriedigen. Sie ließ ihre Hand zwischen ihren Beinen kreisen. Ich schaute genauer hin, wollte wissen, wie meine Schwester sich selbst befriedigt. Mit einer Hand knetete ich ihren Busen, mit der anderen Hand zog ich ihre Schamlippen auseinander um ihren Finger Platz zu geben, der die Klitoris bearbeitete. Ich steckte ihr meinen Mittelfinger in ihr Loch. Wieder versteifte sich ihr Körper und begann zu zucken, als der Orgasmus sie überwältigte. Ich legte meinen Kopf auf ihren Bauch und streichelte ihren Busen und rollte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Diese geilen Titten meiner Schwester. So entspannten wir einige Minuten.

„Es ist so geil mit dir hier“ hörte ich sie sagen. „Ja, ich habe auch noch nie sowas Geiles erlebt“ entgegnete ich.

„Und der Abend ist noch nicht vorbei! Denk dran, was wir abgemacht haben: Alles ist heute erlaubt weil niemand je etwas erfahren wird.“

Dieser Satz von ihr ließ noch einiges erahnen.

Aber davon demnächst mehr, wenn ihr wollt…

Nach dieser ausgiebigen ersten Runde im Pärchenclub saßen meine Schwester Ulla und ich im Barbereich und frischten uns bei einem Bier auf. Zuvor hatten wir geduschten. Nebeneinander stehend befreiten wir uns von Schweiß und Samenrückständen unseres ersten Ficks. Ich betrachtete meine Schwester, wie sie ihre Titten und Fotze abseifte. Noch nie hatte ich meine Schwester so im Bad gesehen. Ich machte einfach, wonach mir grad war und ließ meine Hände über ihren feuchten Körper streifen, ihren glitschigen Busen kneten und eine Hand zwischen ihren Beinen greifen, ihre weichen Schamlippen fühlen. Sie genoss es, spreizte wieder die Beine, um meiner Hand den notwenigen Raum zu geben. Dieses Gefühl, der Gedanke, grad meine Schwester abzufreifen ließ sofort die Erregung in mir hochkommen. Sie ergriff meinen schwellenden Schwanz und begann ihn ebenfalls einzuseifen. Mit der anderen Hand umschloss sie dabei meine Eier. Leider betrat in diesem Moment ein weiterer Mann die Dusche. Wir unterbrachen dieses geile Spiel um ihn nicht zu animieren.

Nun saßen wir uns nackt auf unseren Handtüchern auf Hockern am Ende einer Bartheke gegenüber.

„Das ist so aufregend, so geil hier zusammen mit dir Brüderchen“. Ulla meinte es grundehrlich. Ihre Erregung war unübersehbar und ich konnte eine nächste Runde kaum abwarten. „Bereust du etwas?“

„Ich bereue gar nichts Ulla. Das ist für mich auch vollig geil hier mit dir. Die Situation mit dir ist einfach heiß..“

„Kein schlechtes Gewissen?“ fragte sie prüfend.

„Nein“ antwortete ich ehrlich. „Unsere besondere Konstellation macht es für mich um so geiler. Du weißt ja: Verbotene Früchte schmecken besser…“

„Oh ja!“ entgegnete sie augenzwinkert und legte dabei wieder ihre Hand auf meinen geschwollenen Schwanz.

Die Geste schien schon fast wie selbstverständlich für sie. Es war ihr Schwanz, ihr Lustobjekt…

„Worauf hast du gleich Lust?“ fragte sie mich.

Am liebsten hätte ich geantwortet, dass ich sie einfach erneut ficken möchte, aber das schien mir in dem Moment doch zu plump. „Wonach ist dir?“ fragte ich sie statt dessen zurück.

Ihre Hand drückte nun leicht meinen steifen Schwanz wobei sie flüsterte: „ Auf jeden Fall auch nach ihn in mir“. Mein Schwanz zuckte unter ihrer Hand, die ihn fest umschloss.

„Lass uns nochmal zu den beiden Frauen gehen“ beschloss sie und stand schon wieder auf. Unsere Gläser waren noch halb voll, aber es drängte sie wieder in die hinteren Räume des Clubs.. Sie ging vor mir her und ich konnte erneut ihren geilen Hintern bewundern. Sie schien keinerlei Hemmungen mehr zu haben.

Die beiden Frauen lagen inzwischen zuschauend und inaktiv in einer Ecke der Liegewiese und betrachteten ein älteres Pärchen, dass sich in 69er-Stellung mit den Zungen verwöhnte. Der männliche Part hatte trotzdem keine Erektion. Ulla robbte sich an die gegenüberliegende Wand, ich folgte ihr. Beide saßen wir nun an die Wand gelehnt nebeneinander und hatten freien Blick auf die beiden Freundinnen. Ullas rechte Hand wanderte wie selbstverständlich wieder zu meinen steifen Schwanz und begann ihn leicht zu wichsen, ohne den Blick von den beiden Frauen zu nehmen.

Ganz offensichtlich machte meine Schwester die beiden an. Was hatte sie im Sinn?

Ich legte meinen linken Arm um ihre Schulter und angelte mir ihren linken Busen. Der harte Nippel fühlte sich als wunderbarer Kontrast zum weichen Busen an und zeugte von ihrer Erregung.

Die Reaktionen bei unseren Gegenüber blieben nicht aus. Auch dort begannen Hände zu wandern. Die etwas fülligere Frau der beiden öffnete ihre Beine um uns freies Blickfeld auf ihre rasierte Fotze zu geben. Ihre Hand folgte, um mit zwei Fingern zwischen den Schamlippen zu spielen.

Auch Ulla öffnete ihre Schenkel um sie den fremden Augen zu präsentieren. Auch sie begann mit ihrer linken Hand zwischen ihren Beinen zu spielen.

Wir beobachteten uns unentwegt. Das Interesse der Frauen war offensichtlich geweckt.

Nach einigen Sekunden löste sich meine Schwester plötzlich aus meinem Arm um zu den beiden Freundinnen rüber zu rutschen. Ihr Kopf verschwand sofort zielstrebig zwischen den offenen Beinen der drallen Holländerin.

Ich wollte mir dieses Bild nicht entgehen lassen und legte mich nah neben sie. So konnte ich beobachten, wie ihre Zunge in der offenen Fotze der erregten Frau wütete. Ulla leckte mit Hingabe während ihre Hände den Busen der Holländerin suchten. Ihre Freundin lag auf der anderen Seite und hatte, genau wie ich, erst einmal die Beobachterposition eingenommen. Doch dann fuhr sie mit der Hand über Ullas Rücken , ihren Po und verschwand von hinten zwischen Ullas Beinen. Weil ihr diese Position wohl zu unbequem war kniete sie sich wenig später hinter meine Schwester. Ulla spreizte liegend ihre Beine und die andere Frau befriedigte sie nun indem sie drei Finger in Ullas Loch arbeiten ließ. Ulla hob ihren Unterleib zuckend, um der Frau besseren Zugang zu verschaffen. Nach einigen Minuten drehte sie sich und sofort begann die Frau zwischen ihren Beinen sie zu lecken.

Was für ein Anblick!

Ulla lag nach der Drehung mit ihrem Kopf auf der Höhe meiner Unterschenkel.. Ich bettet ihren Kopf auf meine Oberschenkel, mein harter Schwanz lag an ihrem rechten Ohr. Mit meinen Händen knetete ich ihre Titten, zog an ihren harten Nippeln und schaute zu, wie sie geleckt und gefingert wurde. Ulla stöhnte, wand sich unter meinen Händen, zuckte. Sie begann in kurzen Atemzügen zu röcheln und schaute mir immer wieder entrückt in die Augen, bevor sie sie wieder schloss und sich ihrer Geilheit hingab. Dabei ergriff meinen Schwanz neben ihrem Gesicht. Ihr Orgasmus kündigte sich unüberhörbar und sichtbar an. Die dralle Holländerin spornte ihre leckende Freundin in niederländisch an, die ich kaum verstand. Dabei arbeitete hre Hand wie wild zwischen den Beinen ihrer Freundin.

Und dann war Ulla soweit. Ihr Orgasmus ließ sie sekundenlang erstarren bevor sie mehrfach verkrampfte und unter lauten Stöhnen ihre Lust herausließ. Die Dralle Niederländerin ließ noch mehrfach ihre Finger durch Ullas Schamlippen fahren bevor sich beide Frauen von uns lösten um sich wieder gegenseitig zu streicheln und zu küssen. Worte waren zwischen und nicht gefallen. Sie schlossen den Sex mit uns einfach ab.

Ulla lag noch entspannt auf meinem Schoß, meinen zuckenden Schwanz an ihrer rechten Gesichtshälfte.

Ich drehte mich ein wenig, um meiner Hand Zugang zu ihrer Fotze zu verschaffen. Sie war unglaublich feucht und weich. Es bereitete mir keine Probleme, sie mit Zeige- und Mittelfinger zu ficken. Meinen Daumen nutzte ich dabei zur Stimulierung ihrer Klit. Ein unheimlich geiles Bild bot Ulla mir: Breitbeinig präsentierte sie mir ihre nasse und offene Fotze. Auch ich begann sie wieder zu lecken. Ihre Feuchtigkeit hatte einen angenehm neutralen Geschmack. Zwei Finger in ihr und meine Zunge an ihren weichen Schamlippen. Ich wünschte mir, dieser Augenblick würde nie enden.

„Ich bin völlig fertig“ hörte ich sie sagen. „Ich hatte zu lange keinen guten Sex mehr.“

„Fick mich nochmal. Bitte fick mich !“. Halb hörte es sich als Aufforderung an, halb schien sie zu betteln. Meine Schwester verlangte gefickt zu werden.

Ich legte mir das Fickstück nun in meiner Lieblingsstellung zurecht: Legte Ulla auf ihre linke Seite, winkelte ihr rechtes Bein an und positionierte ein bereitliegendes Kissen unter ihre linke Hüfte, um ihre Fotze so etwas anzuheben. So kniete ich mich zwischen ihre geöffneten Beine und positionierte meinen harten Schwanz zwischen ihre Schwamlippen um meine Eichel zuerst zwischen ihnen auf- und abfahren zu lassen. Ein unglaublich geiles Gefühl meine Eichel so anzunässen und ihre Weichheit zu spüren. Ulla stöhnte schon wieder laut vor Lust. Ihre Nässe machte es leicht, gleich bis zum Anschlag in sie einzudringen um sie dann hart zu ficken. Mit beiden Händen hielt ich ihre wippende Pobacke. Meine Fingerspitzen berührten ihren Anus, massierten ihn bis mein Mittelfinger einige Zentimeter eindrangen. Ihr Schließmuskel legte sich fest um meinen Finger. Sie schien eng und an dieser Stelle ungefickt zu sein. Aber sie gewährte mir den Zugang. Gleichzeitig fickte ich sie weiter hart und tief. Diese Bild vor Augen….meinen Schwanz in meine Schwester verschwinden sehen, ihre Lust wahrzunehmen und mir die ganze verrückte Situation ins Hirn zu rufen: Meine Geilheit wurde übermächtig.

„Ich komme sofort“ warnte ich meine Schwester vor. „Wo willst du meine Sahne spüren?“

„Spritz mich voll, spritz mich bitte voll!“ röchelte sie.

Ich kam erneut und diesmal mit mehreren Schüben tief in ihr. Mein Orgasmus schien kein Ende zu nehmen. Aus den Augenwinkeln sah ich die beiden Holländerinnen uns beobachten.

Ich bewegte meinen noch harten Schwanz noch etwas in dieser nun überlaufenden Fotze. Ein Schaum aus ihren Fotzensaft und meinem Samen bildete sich.

„Was ist eigentlich mit Verhütung?“ Diese Frage musste ich in diesem Moment stellen. „Keine Sorge, da kann nichts mehr passieren. Du darfst dich gern in mir austoben.“

Ich rollte mich keuchend zur Seite und lag nun wieder neben Ulla. Ihre Hand fuhr über meinen Bauch und ergriff den nassen und noch harten Schwanz. Und wieder beugte sie sich über ihn und nahm ihn in den Mund um ihn abzuschlecken. Ihr Kopf lag auf meinen Bauch, mein Schwanz befand sich in ihrem Mund, eine Hand umschloss meine Eier. Minutenlang fast unbeweglich. So erschlaffte er in ihrem Mund.

Meine Befriedigung war perfekt. Ich konnte mir kaum vorstellen, heute noch mehr leisten zu können oder zu wollen.

„Kommst du an die Kleenextücher ran? Ich laufe aus wenn ich mich jetzt noch mehr bewege.“ Ich entnahm der Box einige Tücher und ließ es mir nicht nehmen, ihre Beine zu spreizen um ihre feuchte Fotze abzuwischen. Es war ohne Skrupel oder Scham verbunden. Ulla spreizte ihre Beine breitwillig und überließ mir ihre überlaufende Fotze. Ein Fleck hatte sich auf dem Laken gebildet.

„Ulla, du bist eine Wahnsinnsfrau. Das Geilste, was ich je erlebt habe.“

Sie hob ihren Kopf und schaute mich lächelnd an.

„Ich weiß“ hörte ich sie sagen. „Ich genieße es auch. Du weißt ja jetzt, wo du mich finden kannst, wenn es dich mal wieder überkommt.“

Wir lachten….

Was für ein Angebot…

Nach dieser zweiten Runde mit meiner Schwester im holländischen Pärchenclub fühlte ich mich restlos befriedigt. Nur meine Augen suchten weiterhin den Blick auf meine nackte Schwester. Sie lag im 90 Grad Winkel neben mir und hatte ihren Kopf auf meinen Bauch gelehnt. Ihre Augen waren geschlossen. Offensichtlich genoss sie die Situation. Ich bewunderte ihren in dieser Position leicht nach außen neigenden Busen. Herrlich voll und rund. Ihre Nippel waren noch deutlich ausgeprägt, hatten ihre Härte aber mittlerweile eingebüßt. Die rechte Hand lag auf ihren Venushügel und bedeckte so weitgehend ihre als schmale Landebahn getrimmte Schambehaarung. Ihr Bauch war von einer erstaunlichen Flachheit. Ulla hatte sich körperlich erstaunlich gut gehalten. Ihr Job als Französisch- und Sportlehrerin war sicherlich mitverantwortlich für diese geile Milf-Figur. Erst jetzt fiel mir auf, dass ihre Schamhaare im Gegensatz zu ihren dunkelblonden Kopfhaaren fast schwarz schienen. Teilweise konnte ich aus dieser Position noch die Ansätze ihrer blanken Schamlippen sehen. Ich legte meine linke Hand erneut auf ihren Busen. Ein geiles Gefühl den vollen Busen und die Nippel meiner Schwester in meiner Handfläche zu spüren. Ein wohliges Stöhnen war ihre Antwort. Ihre rechte Hand fischte hinter ihren Kopf nach meinen Schwanz um ihn zu umschließen.

Wie lange wir so ausharrten, könnte ich heute gar nicht sagen. Wir genossen einfach die Position und Situation. Ich hatte soeben meine Schwester ausgiebig gefickt und sie beim Oralsex mit einem Fremden und zwei Holländerinnen beobachtet. Sie hatte meinen Schwanz ausgiebig geblasen und ich ihre geile Fotze im Gegenzug geleckt, gefingert und gefickt. Sie hatte sich vor meinen Augen zwei Frauen ausgeliefert und sich von ihnen befriedigen lassen. Zum Schluss durfte ich tief in ihrer Fotze abspritzen. Was konnte es Geileres geben.

In diesem Moment bewegte sich der Mann, der uns nach der ersten Runden unter der Dusche gestört hatte zu Ulla rüber und begann sie zwischen ihren leicht geöffneten Beinen zu streicheln. Das war der Moment, in dem Ulla mir zu verstehen gab, dass sie die Liegewiese verlassen wollte.

Meine Schwester war wählerisch. Nicht jeder Schwanz war ihr recht…

Wir duschten erneut und begaben uns wieder zur Theke. Da ich der Fahrer war, war ein weiteres Bier für mich leider nicht möglich. Sie bestellte sich ein weiteres Heinicken.

„Wie fühlst du dich, Brüderchen?“

„Hervorragend“ erwiderte ich aus tiefster Überzeugung. „Das war eben absolut Spitze! Noch nie so geilen Sex erlebt.“

„Das geht mir ebenso. Liegt es daran, dass wir hier etwas Verbotenes tun oder daran, dass unsere Gene so gut aufeinander abgestimmt sind und wir deshalb das Gleiche mögen?“

„Ach Ulla…ob verboten oder nicht, es war einfach nur geil und unkompliziert. Lassen wir es doch bei der Feststellung. Geilheit liegt vielleicht in unserer Familie.“

„Was das betrifft hast du ganz bestimmt Recht.“ Ihre Antwort sollte ich erst später ermessen können.

Ca. 30 Minuten unterhielten wir uns noch über die übrigen Gäste und kamen zu dem Schluss, dass eigentlich keine weiteren Anwesenden für uns von Interesse waren.

„Wir können ja später bei mir noch ficken.“ Ihr Angebot war an Offenheit nicht mehr zu überbieten. Meine Schwester erstaunte mich immer mehr. Warum hatte ich sie früher nie so eingeschätzt oder kennengelernt? War ich so betriebsblind gewesen? Hatten wir uns so verändert? Was ritt und gerade???

Wir verließen den Club gegen Mitternacht ohne nochmals Sex zu suchen. Zu perfekt war unsere Befriedigung zu diesem Zeitpunkt.

Ziemlich geschafft begaben wir und auf den Heimweg. Nach ca. 15 Minuten erreichten wir die Autobahn Richtung Ruhrgebiet. Bis dahin war kein Wort mehr zwischen uns gefallen.

„Gefalle ich dir eigentlich körperlich?“ Unerwartet stellte Ulla mir diese Frage und schaut mich vom Beifahrersitz offen an.

„ Ja sicher. Du hast doch meine Reaktionen gesehen und gespürt, oder? Du siehst wirklich toll aus. Alles an dir gefällt mir.“

„Schön“ war ihre einzige Antwort.

Ich nutzte die Situation um die Gegenfrage zu stellen. „ Und umgekehrt? Gefalle ich dir körperlich?“

Sie schien eine Ewigkeit zu schweigen und in mir kamen schon Zweifel auf.

„Soll ich dir mal was sagen Bernd? Seit ich Teenagerin war, war ich schon irgendwie heiß auf dich. Du hast mich immer schon heiß gemacht. Ich sag es dir, wie es ist. Wie oft habe ich früher in meinem Zimmer Wand an Wand mit dir gelegen, mich befriedigt und mir Kopfkino gemacht, was wohl grad an der anderen Seite der Wand geschieht. Als ich dich heute das erste mal nackt und erregt gesehen habe wäre ich fast verrückt geworden. Das erste mal deinen Schwanz sehen, anfassen, zu ficken….Soooooo geil! Und dann zu wissen, dass du mein Bruder bist…..Das macht mich fast verrückt vor Geilheit.“

Ich war baff über diese Offenheit meine Schwester.

„Schade, dass du das nicht deutlicher gezeigt hast. Wir hätten schon früher Spaß miteinander haben können.“ Vor meinen Augen sah ich mich als junger Mann meine junge Schwester ficken.

„Dein Schwanz ist übrigens wie gemacht für mich. Er füllt mich hervorragend aus, sieht toll aus und schmeckt übrigens auch gut.“ Lächelnd legte sie dabei ihre Hand in meinen Schritt und übte leichten Druck aus. Ich bemerkte schon wieder Leben in ihm aufkommen.

Ulla wurde unruhig und ihre rechte Hand fuhr zwischen ihre Beine. Sie schloss die Augen, rutschte etwas tiefer in den Sitz und schob ihren Rock hoch. Sie hatte ihren Slip offensichtlich erst gar nicht angezogen. Neben mir sitzend begann sie sich mit geschlossenen Augen zu befriedigen. Ihre Lust schien unbegrenzt zu sein.

„Woran denkst du grad?“ Insgeheim hoffte ich auf ihre Kopfkinovorstellungen von damals.

„Ich denke an eben.“ Sprachs und bearbeitete ihre Klit und Schamlippen wie wild kreisend mit ihren Fingern.

Ich griff mit meiner Rechten Hand zu. Ergriff ihre bekleideten Titten und schob sie danach zwischen ihre Beine. Wieder dieses Gefühl ihrer weichen und feuchten Schamlippen genießend. Zu gern wäre ich fingernd in sie eingedrungen, aber meine Sitzposition ließ dies nicht zu. Außerdem brauchte der Autobahnverkehr meine Aufmerksamkeit.

Es dauerte nicht lange. Ihr Körper versteifte sich erneut, ihr Stöhnen wurde laut und der Orgasmus schüttelte ihren Körper.

Erneut ein gnadenlos geiles Bild: Meine Schwester befriedigte sich auf meinen Beifahrersitz in meiner Gegenwart.

„Was denkst du nur von mir?“ Ulla hatte ihre Augen noch immer geschlossen und saß breitbeinig neben mir.

„Wenn du wüsstest, wie geil das aussieht und wie gern ich das sehe würdest du das nicht fragen Schwesterchen.“ Ich konnte gar nicht genug davon bekommen.

„Lass deinen Rock oben, bis wir zuhause sind. Ich will deine Fotze sehen,“ Ich war selbst erschrocken über meinen Ton.

„Mmmh, ich mag es, wenn du so redest Bernd. Fotze hast du in meiner Gegenwart noch nie gesagt. …

Findest du meine Fotze geil?“

„Und wie! Supergeil sogar! Ich kenne sie ja mittlerweile endlich in- und auswendig. Habe sie gefickt, gefingert und geleckt Und von allem möchte ich mehr haben.“

„Schön, dass du heute Nacht bei mir übernachtest. Da hast du noch Zeit und Gelegenheit deine Wünsche zu erfüllen. An mir wird es jedenfalls nicht scheitern. Meine Fotze steht dir offen. Ich freu mich schon wieder auf deinen harten Schwanz Brüderchen.“

Wir lachten und schwiegen eine Weile. Mittlerweile waren wir auf der deutsche A3 angekommen. Bis zum nächsten Fick dauerte es noch ca 45 Minuten Fahrzeit. Ulla saß brav breitbeinig mit hochgeschobenen Rock neben mir um mir den Blick auf ihre Fotze zu geben. Ab und zu fuhr sie sich gedankenverloren mit den Fingern durch ihre Schamlippen, als wollte sie ihre Feuchtigkeit prüfen. Ich tat es ihr gleich und griff ihr regelmäßig zwischen ihre geöffneten Beine. Jedes mal quittierte sie es mit einem wohligen Stöhnen.

Ich konnte es nicht mehr erwarten. Ich wollte sie jetzt ficken, ohne Wartezeit.

Ich steuerte den nächsten Rastplatz an. Um diese Zeit standen nur LKW aufgereiht der Rastplatz schien ruhig.. Kurz vor Wiederauffahrt entdeckte ich eine Parkbucht, die von einem parkenden LKW abgeschirmt war. Ich parkte rückwärts ein.

„Steig aus, ich komme zu deiner Seite“ erkärte ich Ulla.

Sie tat was ich sagte, ohne Worte, wie selbstverständlich. Als ich auf ihrer Seite angekommen war stand sie schon mit dem Rücken zu mir über die Motorhaube gelehnt. Der Rock war hochgehoben, ihr Po reckte sich mir aufreizend entgegen. „Fick mich!“ forderte sie.

Mein harter Schwanz sprang mir schon entgegen, als ich meine Hose öffnete. Ich stellte mich hinter sie, musste leicht in die Knie gehen um meine Schwanzspitze von hinten an ihrer Fotze zu positionieren. Mehrmals ließ ich meine Eichel durch ihre Schamlippen gleiten um sie anzufeuchten.

Dann drang ich langsam ein und genoss das Gefühl ihrer angenehmen Enge und warmen Feuchte. In ihr schloss sich alles um meinen Schwanz zusammen. Ulla stöhnte wieder laut auf.

„““Jaaa, fick mich hart. Fick mich, Fick mich!“ Ich stieß nun härter und tiefer zu. Ein tiefes kurzes Stöhnen begleitete jeden Stoß. Meine Hände umfassten ihre Pobacken, kneteten sie. Mein Daumen stimulierte erneut ihren Anus.

Es dauerte nicht lange und ich fühlte meinen Orgasmus kommen.

„Ich spritz dich sofort nochmal voll,“ Eher war es eine Anfrage meinerseits um die Erlaubnis einzuholen, die Fotze meiner Schwester vollzuspritzen.

„Warte!“ Sprachs und entließ meinen Schwanz aus ihrer feuchten Fotze und ging vor mir in die Hocke, mit dem Rücken am Kotflügel stützend. Mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Saugend und wichsend bearbeitete sie ihn. „Komm. Spritz ab. Hab keine Angst. Ich will es so.“ ermutigte sie mich dabei.

Ich spürte meinen Saft hochkommen. Meine Hände umschlossen ihren Kopf um ihn in dieser Situation ruhig zu stellen. Ich explodierte tief in ihrem Rachen. Ich wunderte mich über drei oder vier volle Samenschübe nachdem ich vor einigen Stunden doch schon zweimal abgespritzt hatte. Die Schluckbewegungen meiner Schwester waren deutlich zu spüren. Meine Knie zitterten, als sie genüsslich meinen Schwanz mehrfach tief in den Mund nahm um ihn bis auf den letzten Tropfen abzuschlecken.

„Du schmeckst auch gut Brüderchen.“ Mit diesen Worten stand sie auf um mir lächelnd über die Wange zu streichen.

Ich zog meine Hose hoch, verstaute meinen halbsteifen Schwanz und schaute mich um. Offensichtlich waren wir nicht beobachtet worden, obwohl ich meine Umwelt minutenlang völlig vergessen hatte.

Wir stiegen wieder ein und setzten die Fahrt fort. Ulla hatte ihren Rock wie selbstverständlich hochgeschoben und eine Hand spielte leicht zwischen ihren Beinen.

„Es tut mir leid wenn du grad nicht auf deine Kosten gekommen bist weil ich zu früh abgespritzt habe“ entschuldigte ich mich noch immer leicht außer Atem.

„Ach Brüderchen…Worüber machst du dir denn Gedanken. Natürlich bin ich auf meine Kosten gekommen.

Wer kann schon von sich sagen, die Sahne des Bruders genießen zu dürfen. Ich fands geil!“

Ihre leuchtenden Augen schauten mich an „Und außerdem haben wir noch viel Zeit, bis zu morgen abend leider wieder weg musst…“

Was für ein Angebot.

Ich würde es nutzen.

Ich wollte die Grenzen der Geilheit meiner Schwester kennenlernen. Ihre Fantasien kennenlernen.

Ich freute mich auf diese geile Zeit…

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Diese Sexgeschichte wurde von Bernd06 veröffentlicht.

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