MEINE NICHTE NADINE

Veröffentlicht am 17. September 2022
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Gleich 17 Uhr. Zeit Feierabend zu machen. Als Softwareentwickler arbeite ich fast immer von zuhause aus. So auch in diesen Wochen. Sehr angenehm, insbesondere wenn ich Besuch habe. Diesmal ist meine Nichte Nadine zu Gast. Mit ihrem 21 Jahren ist sie ein richtiger Wirbelwind. Groß, schlank, und rote Mähne.

Ich schaue im Haus nach meinem Gast. Sie ist nirgends zu finden. Als ich im Wohnzimmer aus der Tür schaue entdecke ich die Kleine. Hinten im Garten habe ich eine zweite Sitzecke. Neben dem Schuppen, unter den Bäumen liegt meine Nichte auf der Liege und genießt offensichtlich die Ruhe. Mein Haus liegt außerhalb der Ortschaft und ist von daher ein besonderer Ort der Entspannung.

Ich betrachte Nadine einen Moment lang. Sie ist jetzt eine Woche bei mir und in dieser Zeit hat sich einiges an uns und meinem Leben geändert. Durchaus zum Positivem geändert.

Jetzt liegt sie, in ihrer ganzen Schönheit, auf der Liege. Auf dem kleinen Tisch steht eine Flasche Wasser, Sonnencreme und ein Buch. Offensichtlich döst meine Nichte vor sich hin. So wie sie dort liegt, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich denke, da muss ich Abhilfe schaffen.

Ich gehe kurz ins Schlafzimmer und ziehe mich um. Im Homeoffice trage ich ordentliche Klamotten, jetzt für Nadine ziehe ich leichteste Sachen an. Ich greife noch kurz in die Nachttischschublade um mache mich auf den Weg in den Garten.

Da ich barfuß über die Wiese laufe, hört Nadine mich nicht kommen. Ich knie mich neben die Liege und betrachte ihren makellosen Körper. Ihre winzig kleinen Brüste heben und senken sich im Takt mit Nadines ruhiger Atmung. Es ist ein Hochgenuss ihren Körper so zu sehen.

Die kleinen Nippel stehen ganz leicht aus den Warzenhöfen hervor. Die Brüste passen perfekt in je eine Hand. Ich freue mich schon darauf, gleich mit meinen Lippen die Nippel wachsen zu lassen.

In der Hand halte ich den Auflegevibrator, den ich eben aus der Nachttischschublade genommen habe. Ich schalte ihn, auf kleinster Stufe, ein und lege ihn vorsichtig auf den haarlosen Schamhügel. Nadine zuckt, bei der Berührung, nur ein ganz klein wenig auf.

Unser kleiner Freund vibriert so ganz leise auf der Perle der Lust. Ich will meinen roten Engel zärtlich verwöhnen, will sie voller Lust aufwecken. Ich beuge mich ein wenig über ihren Oberkörper und puste den Nippel ihrer rechten Brust an.

Es dauert nicht lange und Nadine fängt leicht zu brummen an. Sie spürt meine zärtlichen Berührungen und erwacht dabei sanft aus dem Mittagsschlaf.

„Mmmmmmmmh. Onkel Micha, Du verwöhnst mich schon wieder.“ Ohne ihre Augen zu öffnen, spricht sie ihre erwachende Lust an.

„Dein nackter Körper auf der Liege, hat einfach nach Zärtlichkeit verlangt. Nur zu gerne verwöhne ich meine Lieblingsnichte. Du bist einfach traumhaft schön.“

Jetzt wo Nadine an erwachen ist, sauge ich mir ihren rechten Nippel in den Mund. Das Pusten eben hat ihn schon ein wenig aufgerichtet. Meine Lippen lassen ihn anwachsen.

„Das machst Du sooooo gut. Schalte den kleinen Freund da unten doch bitte einen Gang höher.“

Ich drücke zweimal auf den Knopf am Vibrator. Jetzt werden die Schwingungen etwas intensiver. Die Spitze des kleinen Freundes liegt genau über der Klitoris und versetzen diese in Glücksgefühle. Ein zufriedenes Brummen kommt aus Nadines Mund.

Ich löse meinen Mund von ihrer Brustwarze und begebe mich in Richtung ihres Kopfes. Noch hat sie die Augen geschlossen und genießt meine Zuneigung. Ich halte inne und betrachte mir dieses schöne Gesicht. Ihre reine Haut ist ein Traum. Die Stupsnase ist total süß und ihre rote Lockenpracht passt nur zu gut zum Gesamtbild dieser wunderschönen Frau.

Vorsichtig gebe ich ihr einen Kuss auf den Mund. Dann noch einen und noch einen. Nadine öffnet ihre Lippen und fordert mich somit auf, meine Zunge mit ins Spiel zu bringen. Nur zu gerne schiebe ich meine Zunge in ihren Mund, denn dort wartet schon eine sehnsüchtige Zungenspitze auf den Spielpartner.

Unser Zungenspiel wird von Nadines Brummen untermalt. Sie fühlt sich wohl, das spüre ich. Mir bereiten diese Zärtlichkeiten auch ein besonderes Hochgefühl. Minutenlang spielen unsere Zungen miteinander, während der kleine Freund Nadines Kitzler verwöhnt.

Ich lasse von ihrem Mund ab und küsse mich in Richtung Süden herunter. Ihr Kinn. Ihr Hals, Ihr Dekolleté. Rund um die kleinen Apfelsinenbrüste. Ihr Bauch. Ihr Bauchnabel. Ich bedecke ihren Oberkörper mit unzähligen Küssen. Nadines Brummen zeugt von ihrem Gefallen an meinen Zärtlichkeiten.

Ich stütze mich auf der Liege ab und verlege meinen Standort, von neben der Liege, weiter nach unten, zwischen ihre Beine. Bei all den Bewegungen achte ich auf den Vibrator. Die brummende Spitze soll möglichst immer auf dem Kitzler liegen und Nadine dort schöne Gefühle erzeugen.

Nadines Augen sind immer noch geschlossen. Ihr Brummen törnt mich an. Von hier unten aus gesehen wirkt ihr Körper noch länger, als er mit seinen 1,75 eh schon ist. Ihre Beine sind, wie der restliche Körper auch, makellos.

Ich setze meine Kussreihe, kurz oberhalb der Kniekehle, an der Innenseite des linken Oberschenkels, fort. Die zarte Haut fühlt sich wunderbar an. Kurz vor ihren Liebeszentrum wechsele ich zum rechten Bein. Auch hier setze ich meine zärtlichen Küsse fort. Nadines Brummen ermutigt mich weiterzumachen.

Als wir vor drei Tagen, nach einigem Prosecco, beschwipst auf der Couch anfingen zu knutschen war es um uns geschehen. Ich zog ihr das T-Shirt aus und beschäftigte mich zärtlich mit den Traumtittchen. Ihr junger Körper reagierte sofort auf meine Zärtlichkeiten.

Nach kurzer Zeit hatte sie meinen Ständer freigelegt und ihren Rock hochgezogen. Durch den zur Seite gezogenen Slip, führte sie meinen Harten an ihre feuchte Muschi und bevor ich reagieren konnte, hatte Nadine sich aufgespießt. Ich war so aufgeheizt, ich hätte mich gar nicht zurückziehen können.

Seit dem Abend lassen wir keine Gelegenheit aus, es miteinander zu treiben. Auch wenn ich ihr Onkel und dreißig Jahre älter bin, wir genießen die Lust zusammen. Hier in meinem Reich ignorieren wir die gesellschaftlichen Vorgaben und geben uns der Liebe hin.

Bei all den kurzen Gedanken an unser erstes Vereinigen, genieße ich ihren Körper im Jetzt und Hier. Das rechte Bein ist jetzt von Küssen verwöhnt. Der Lusthügel ist jetzt das nächste Ziel.

Ich beende meine Kussreihe auf dem Bein und schaue, voller Gier, auf ihren Schoß. Ich drehe den Vibrator um 180 Grad nach oben um den Blick auf die Schamlippen freizugeben. Ein erneuter Druck auf den Schalter und ein anderes Vibrationsprogramm bringt die Klit in Wallungen.

Jetzt wo der Weg frei ist, küsse ich zärtlich Nadines Schamlippen. Ihr Lustsaft sprudelt nur so aus seiner Quelle. Sie schmeckt wieder herrlich. Mit der Zunge fahre ich von unten nach oben durch die Spalte zwischen den Schamlippen. Ihr Fleisch ist so wunderschön weich und der Saft betört meine Geschmacksnerven.

Aus Nadines Brummen wird ein deutliches Stöhnen. Sie legt eine Hand auf meinen Hinterkopf und drückt mich so fester in ihren Schoß. Sie will mehr von meiner Zunge. Nur zu gerne drücke ich meine Zunge in den Honigtopf. Der Vibrator versieht, ganz nah an meiner Nase, seinen Dienst. Ich liebe den Geschmack ihres Mösensaftes.

Immer tiefer versuche ich meine Zunge in Nadines Möse zu schieben. Ihre Hand auf meinem Hinterkopf gibt mir recht. Je tiefer ich mich vorarbeite, desto heftiger werden die Zuckungen von Nadines Unterleib. Meine Nichte stöhnt mittlerweile ungehemmt ihre Lust in den Garten. Sie steht kurz vor der Erlösung.

Als ich ihren Höhepunkt anfliegen sehe, ziehe ich den Auflegevibrator von der Klit weg und mache mich mit meinem Mund am Lustknubbel zu schaffen. Feste sauge ich ihre Perle zwischen meine Lippen und beiße leicht zu. Der Biss gibt ihr den Rest. Laut schreit Nadine ihren Orgasmus heraus und ihr ganzer Körper zuckt wild vor Geilheit. Ihre Zuckungen sind so heftig, dass ich kaum meinem Mund auf dem Kitzler halten kann.

Trotz ihrer Zuckungen sauge ich weiter an der kleinen Perle, um so den Höhepunkt herauszuziehen. Es gelingt mir wieder einmal, die Tochter meiner Schwester, in ungeahnte Sphären zu katapultieren. Ihr Stöhnen wird leiser und Nadine verfällt in ein rhythmisches Schnaufen.

Ich schraube die Intensität meiner Mundarbeit zurück, schließlich soll meine kleine Gespielin den Höhepunkt überleben. Wir beide genießen den Ausklang dieses wundervollen Höhepunktes. Ich sauge mir noch einige Tropfen ihres Lustsaftes in den Mund. Zu gerne schmecke ich diesen Saft.

Ich schalte den Vibrator, den ich achtlos neben die Liege geworfen habe, aus. Aufgerichtet hocke ich zwischen Nadines Beinen und beobachte sie bei der Atmung. Ihr Brustkorb und somit die festen kleinen Möpse, hebt sich immer noch deutlich an. Es scheinen mehrere Minuten zu vergehen, bis Nadine ihre Augen wieder öffnet.

„Onkel Micha, Du bist der Hammer. Kein Mann hat mich jemals so verwöhnt. Nur mit der Zunge zauberst Du mir einen so heftigen Orgasmus, wie ich ihn selten erlebt habe. Ach was sage ich. Ich bin, vor Dir, noch nie so gekommen.“

Bei den Worten richtet sich meine Nichte leicht auf und stützt sich auf ihren Ellbogen ab. Sie schaut mir ganz verträumt in mein verschmiertes Gesicht. „Dein Pflaumensaft ist der leckerste, den ich je probieren durfte. Deinen Höhepunkt in meinem Mund zu spüren, macht mich glücklich, Nadine.“

Ich erhebe mich und stelle mich neben die Liege. „Mein Schwanz möchte jetzt in den Mund der Tochter meiner Schwester. Nadine, bläst Du deinem Onkel einen?“

„Was soll denn diese Frage?“ Nadine setzt sich auf der Liege auf. „Nichts möchte ich jetzt lieber machen, als den Riemen meines Lieblingsonkels zu lutschen.“

Wohlweislich hatte ich vorhin nur eine Badeshorts angezogen. Meine rothaarige Nichte greift mit den Händen an die ausgewachsene Beule meiner Hose. Zärtlich massiert sie meinen Ständer durch die Hose. Als sie anfängt, mein bestes Stück durch die Hose leicht zu beißen, genieße ich das sehr. Ich schaue ihr verträumt zu und entledige mich dabei meine T-Shirts.

„Der ist ja schon richtig groß und bereit. Soll ich ihn mal an die frische Luft holen?“ Nadine versteht es, mich zu necken. Ich liebe ihre Art, mit unserer Sexualität umzugehen. Wieder beißt sie leicht zu. Mein leichtes Stöhnen spornt sie an.

Nachdem sie mich eine ganze Zeit lang durch die Hose verwöhnt hat, entschließt sich Nadine dazu, meinen Freudenspender freizulegen. Während sie noch an meinem, immer weiter wachsenden, Teil knabbert, hakt sie ihre Finger in den Bund der Shorts ein und zieht sie nach unten weg. Vorsichtig hilft sie mir aus der Hose zu steigen.

„Der ist einfach zu schön. Wenn der da so steht und die Lusttropfen auf der Eichel erscheinen, dann macht mich das wieder ziemlich rattig.“

Zärtlich zieht sie mit den Fingern die Vorhaut zurück. Jetzt ist die Eichel freigelegt und bereit für Liebkosungen. Nadine legt mir ihre Hände auf den Po. Schnell hatte ich ihr beigebracht, beim Blasen die Hände weg zu lassen. Die ersten vorsichtigen Küsse kommen an meiner Schwanzspitze an.

Mit der Zunge umfährt sie meine Eichel und schleckt so den Saft auf. Nadine bedeckt den Schaft mit sanften Küssen. Sie küsst sich so bis an den Bauch heran und leckt dann mit der Zunge zurück zur Eichel. Vorsichtig saugt, meine Nichte, die Eichel in den Mund. Diese sanfte Behandlung führt sie noch eine Weile fort.

Mittlerweile steckt mein Schwert tief in Nadines Mund. Ganz bekommt sie ihn nicht rein. Trotzdem fühlt es sich unbeschreiblich gut an. Mit einem Plöpp entlässt sie den Ständer aus ihrem Mund. Jetzt leckt sie sich an der Unterseite entlang und geht noch etwas tiefer.

Meine Eier. Bis eben hat sie sich auf meinen Schwanz konzentriert. Jetzt lutscht sie abwechselnd meine Bällchen. Schon beim ersten mal, als sie die Eier so verwöhnt hat, hat es mir unbeschreibliche Lustgefühle beschert. Auch heute genieße ich ihren Mund, in meinem intimsten Bereich.

Nadine hat ein unheimliches Talent. Sie beherrscht es, mit ihrem Mund ungeheuer zart zu sein. Sie kann meine Lust ins unermessliche steigern, ohne mich über die Klippe zu bringen. Ihre Augen strahlen glücklich, als sie mein Stöhnen vernimmt. Jetzt wechselt sie zwischen blasen, lecken, Eier lutschen und saugen hin und her.

Ihr Stöhnen macht mich an. Der Blick nach unten, wo der zarte Mund im blassen Gesicht, von den roten Haaren eingerahmt wird, ist einfach phänomenal. Die pure Lust fackelt mir aus ihren Augen entgegen.

„Nadine, mein Schatz, bist Du schon mal im Freien gefickt worden?“ Meine Frage kommt abgehackt, zwischen meinen Stöhnlauten, heraus.

Nadine saugt sich den Schwanz noch ein paar mal in den Mund, bevor sie antwortet. „Du hast mich eben hier draußen geleckt. Gefickt hat mich noch keiner unter freiem Himmel. Willst Du das jetzt machen? Meine Pflaume ist so was von bereit, die läuft heftig aus. Ja, fick Deine kleine Nichte jetzt und hier. Bitte.“

Nur zu gerne ziehe ich meine junge Geliebte nach oben und nehme sie in den Arm. Ich bedecke ihr Gesicht mit vielen kleinen Küssen. Ich lecke ihr meinen Geilsaft von den Wangen. Unsere Zungen spielen miteinander. Nadine hält sich an meiner Hüfte fest und ich habe ihren Kopf in meinen Händen.

Mit Absicht versuche ich sie nicht mit meinem Ständer zu berühren. Das beruhigt den kleinen Onkel ein wenig. Ihre Oralkünste sind einfach zu gut, mein Schwanz zu sehr gereizt. Nadine genießt die ruhige Phase auch sichtlich. Wir küssen uns und stöhnen dabei vor Lust.

„Leg Dich hier auf den Tisch und öffne dein Paradies für den alten Mann. Zeig mir, wie Du ausläufst. Zeig mir, wie geil Deine Teeniemöse ist. Bist Du bereit, für den nächsten Fick unter Verwandten?“

Bereitwillig legt sich mein Engel auf den Tisch, hebt die Beine an und spreizt sie ganz weit auf. Ihre Schamlippen öffnen sich und geben den Blick auf den saftigen Eingang frei. Vorsichtig ziehe ich, mit beiden Zeigefingern, ihre Schamlippen ein wenig weiter auf. Der Lustkanal glitzert immer feuchter.

Ich stelle mich zwischen ihre Beine und reibe mit meiner Eichel durch die saftigen Schamlippen. Ihr Kitzler schaut aus seiner Hautfalte heraus und betrachtet sich das Treiben. Wir beide stöhnen unsere Lust in den Nachmittagshimmel. Zum Glück spenden uns die Bäume, neben dem Gartenhäuschen, ein wenig Schatten.

Sanft schlage ich mit der Schwanzspitze auf den Kitzler. Jeder Schlag wird von Nadine mit einem kleinen Stöhner quittiert. Wieder ziehe ich die Konturen der Schamlippen nach. Die Möse läuft vor Geilheit förmlich aus. „Steck ihn endlich rein. Fick mich richtig, Onkel Micha. Fick Deine kleine Nichte richtig durch. Ich brauch das jetzt. Stoß endlich rein.“

Nur zu gerne kommen ich der jugendlichen Bitte nach. Mit einem Ruck schiebe ich mich bis zum Anschlag in Nadines nassen Lustkanal. Die Wucht der Penetration lässt sie aufschreien. Nadine presst die Luft aus den Lungen und stöhnt tief und innig. Ich bleibe einen Moment so in diesem feuchten Lustloch. Als Nadines Atmung etwas ruhiger wird, beginne ich mit rhythmischen Stößen.

Nach einer Weile legt Nadine ihre Beine auf meiner Schulter ab. Die eh schon enge Pflaume umschließt meinen Penis jetzt noch fester. Durch die Feuchtigkeit kann ich aber zum Glück weiter tief in sie eindringen. Offensichtlich bereitet ihr der Open Air Fick große Freude. Sie ballt ihre Hände zu Fäusten und trommelt damit, im Takt ihres Stöhnens, auf den Tisch.

Da ich meinem Engelchen vorhin schon einen Besuch auf den Orgasmuswolken beschert habe, konzentriere ich mich jetzt ganz auf meine eigene Befriedigung. Immerhin sind wir schon eine Weile hier draußen zugange. Ich erhöhe den Takt meiner Stöße und stöhne ebenso ungehemmt.

Ich spüre, wie ich auf die Zielgerade einbiege. Meine Eier ziehen sich zusammen, ein untrügliches Zeichen, der nahenden Erlösung. Noch einmal lege ich etwas an Tempo zu und versuche etwas tiefer einzudringen. Gleich bin ich so weit.

„uuuuuuaaaaahhhhhhhhh“ mit verbaler Unterstützung komme ich am Ziel an. Meine Eier ziehen sich noch etwas mehr zusammen und ich spritze meine Sahne tief in die Muschi meiner Geliebten. Bei jedem Stoß, kommt eine weitere Ladung Sperma in die Höhle von Nadine. Beide stöhnen wir um die Wette. Auch ihre Pflaume zuckt und massiert meinem Schwengel die letzten Tropfen raus.

Unsere Atmung kommt langsam, ganz langsam wieder etwas runter. Ich stecke weiterhin tief in Nadines feuchtem Paradies. Erst jetzt nehme ich ihre Nippel wahr. So weit haben sich die beiden noch nie verhärtet. Ein Anblick, der mich träumen lässt. Hart abstehende Nippel auf winzigen Brüsten. Was für ein Traum.

„Ich will zu Dir hoch. Küss mich!“ Nach ein paar Minuten, in denen wir regungslos ineinander vertieft sind, regt sich Nadine wieder. „Zieh mich hoch und küss mich. Lass den aber ja noch in mir drin. Das ist so geil nass.“

Nadine senkt ihre Beine ab und schließt sie um meine Oberschenkel. Ich ziehe sie, an den Händen, vorsichtig zu mir hoch. Ich lege meine Arme um ihre Schulter, während sich die Arme, meiner Nichte, um meine Hüfte legen. Zart fangen wir an uns zu küssen. Es geht nur ganz zart, zu sehr sind wir noch überdreht.

Selbst nach mehreren Minuten, zärtlicher Küsse, stecke ich immer noch in der feuchten Grotte drin. Gleich wird er herausfallen. Zu viel Blut hat die Schwellkörper schon verlassen. Leise schnaufen wir zu unseren Küssen.

„Du, Lieblingsonkel, ich hab da was…..“ Wenn die Tochter meiner Schwester so anfängt, dann kommt was. So war das schon früher, als wir noch nicht unsere gemeinsame Lust entdeckt hatten. „Du, Onkel Micha, also da ist. Hmmmm wie soll ich sagen. Also…..“

„Raus mit der Sprache. Was will mein kleiner roter Teufel?“

„Also, es ist so… ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Alsoooooo“

„Ich pumpe Dir gerade mein Sperma in die Muschi und Du hast Angst mit mir zu reden. Wer ficken kann, der kann auch reden. Schließlich war Dein Lieblingsonkel bisher immer für Dich da. Raus mit der Sprache, junge Frau!“ Ich bin schon ein klein wenig ungehalten, ob der Zurückhaltung. „Los jetzt!“

„Na gut, dann also Klartext. Immerhin steckst Du ja immer noch in mir drin. Alsooooooo. Also Du stehst ja total auf. Oder ne, besser gesagt, wir beide stehen ja total auf Blasen, stimmts?“

Was will sie mir damit sagen? „Ja klar. Noch nie hat mich eine Frau so hingebungsvoll mit dem Mund verwöhnt. Du bist der zärtlichste Blasebalg, der mir je über den Weg gelaufen ist.“

„Blasebalg. Dir geb ich!“ Nadine trommelt mir gespielt, mit der Faust auf die Brust.

„Alsoooo, ich lutsche Dich total gerne. Nur die Haare stören ein wenig. Darf ich dich da unten rasieren? Ich möchte Dich genauso kahl haben, wie meine Muschi auch kahl ist.“

„Ja spinnst Du den total? Was soll jetzt der Affentanz?“ Ich schaue Nadine streng an.

„Hör mal zu, Lieblingsnichte mit Blasmund. Wenn Du mich kahl haben möchtest, dann sag es doch einfach. Wo ist das Problem? Ich mag es doch auch, wenn meine Frau haarlos ist. Da brauchst Du doch keine Hemmungen zu haben. So intim, wie wir sind, da ist das doch keine Diskussion wert.“

„Du rasierst Dich als für mich? Oh das wäre schön. Danke Onkelchen. Du bist der Beste.“

„Ne, kleine Prinzessin. Du wolltest mich rasieren. Daher gehen wir jetzt ins Bad und Du machst mich schön.“ Ich ziehe sie zu mir ran und gebe ihr einen Zungenkuss.

Bei der ganzen Diskussion hat sich mein Kleiner aus der Höhle verkrochen. „Schau mal, was wir für eine Sauerei auf dem Tisch angerichtet haben. Meine ganze Soße läuft aus Deiner Traummöse raus. Du hast mich so geil zu Abspritzen gebracht, Kleines.“

„Ich bin auch noch mal leicht gekommen, als Du mich vollgepumpt hast. Den ersten Spritzer habe ich gespürt und das hat mich noch mal kommen lassen. Du bist so verdammt gut.“

„Komm jetzt mit ins Bad.“ Ich ziehe Nadine hinter mir her ins Haus. Neben meinem Schlafzimmer, im ersten Stock, habe ich ein großes Bad mit geräumiger Dusche. Während Nadine die Wassertemperatur einregelt, mache ich eine neue Viererklinge in den Nassrasierer. In der Dusche lehne ich mich an die kalte Wand und nehme die Beine ein wenig auseinander.

Sehr vorsichtig führt Nadine den Rasierer vom Bauch her kommend in Richtung Schwanzwurzel. Ich spüle dabei immer mit Wasser über die Stellen, an denen sie sich zu schaffen macht. Am Anfang geht es noch langsam vorwärts. Die vielen Haare verstopfen den Rasierer immer wieder. Nach einigen Anläufen bekommen wir aber einen eingespielten Takt hin.

Nadine klappt den Penis nach oben, um die Haare auf der Unterseite zu entfernen. Auch hier geht sie behutsam vor. Ein klein wenig hat er sich mit Blut gefüllt. So ganz lassen ihn die Berührungen nicht kalt. Ganz stellt er sich aber nicht auf. Dafür ist die Anspannung zu groß. Auch hier zeigen unsere Bemühungen den Erfolg. Der Penis ist haarlos.

Nadine nimmt sich jetzt ein Ei in die Hand und drückt somit die Haut vom Säckchen glatt. Hier ist sie noch vorsichtiger. Geschickt enthaart sie auch meinen Hodensack. Noch ein wenig die Leistengegend und in Richtung Po auch noch ein paar Härchen entfernt.

„So ist er viel viel schöner“ Nadine beendet die Rasur mit einem Kuss auf den Schwengel. „Da lutsch ich ihn beim nächsten mal noch viel lieber.“ Sie steht auf und gibt mir, mit begeistertem Blick, einen Schmatz auf den Mund.

Ich seife meine Nichte vorsichtig ein und gebe mir in ihrem Intimbereich besonders viel Mühe. Zu sehr war sie dort von unseren Körpersäften verschmiert. „Sag mal Blasebalg, ich bekomme langsam Hunger. Wollen wir uns was kochen oder sollen wir zum Gasthof im Ort fahren? Es ist sicher schon fast halb Sieben Uhr Abend.“

Es ist wahrlich nicht einfach, diesen Körper in der Hand zu haben und dabei normalen Gedanken nachzugehen. Zu faszinierend ist dieser Traumkörper. Während ich so Nadines Brüste einseife, kommt auch sie auf das Thema Abendessen zurück. „Lass uns in den Gasthof gehen. Die sollen so leckere Schnitzel haben, hast Du gesagt. Ich habe Bärenhunger. Sich vom Onkel so durchbumsen zu lassen macht Appetit. Appetit auf was Leckeres zu Essen.“

Als wir beide sauber sind, verlassen wir die Dusche und trocken uns, jeder sich selbst, ab. „Wie lange brauchst Du? Ziehst Du bitte das blaue Kleid an.“ Wir besprechen uns und versuchen in 15 Minuten fertig zu sein.

Da ich schnell angezogen bin, wische ich noch schnell die Lustsäfte vom Gartentisch weg. Es wäre zu peinlich, wenn wir zufällig jemanden mitbringen würden und dann Spermareste auf dem Tisch hätten. Nadines Buch lege ich auf den Couchtisch und unsere Klamotten kommen in die Wäschetonne im Bad. Rechtzeitig bin ich zurück im Flur an der Haustür, als Nadine aus dem Gästezimmer kommt.

„Du bist wunderschön wie immer. Das Kleid steht Dir hervorragend.“ Meine Kleine nimmt mein Kompliment zufrieden an und dreht sich einmal im Kreis. „Alles für Dich, Onkelchen.“ Ich gebe ihr einen zarten Kuss, auf den dezent geschminkten Mund.

Ich trete einen Schritt zurück und schaue mir dieses göttliche Geschöpf genauer an. „Heb bitte Dein Kleid hoch. Ich möchte Dein Höschen sehen.“

„Was hast Du vor Micha? Warum soll ich das Kleid lupfen?“ Nadine schaut mit verwirrt an.

„Heb es einfach hoch.“ Mein Ton wird etwas direkter, fast schon befehlend.

Nadine schluckt kurz, sagt aber nichts weiter und rafft, wie befohlen, ihr Kleid hoch. Mein Ton war wohl sehr fordernd, denn sie hebt es sehr weit nach oben.

„Vertrau mir, meine süße Prinzessin. Du bist so wunderschön.“ Mein Tonfall ist wieder ganz der liebevolle Onkel. „Was für ein schönes knappes Höschen. Mit der schwarzen Spitze steht es Dir ausgezeichnet.“ Ich knie mich vor Nadine hin und gebe ihr ein Kuss auf das Stoffdreieck.

Nadines Blick wird wieder lockerer. Auch ihre Körperhaltung ist nicht mehr so angespannt, wie gerade eben noch. Zeit für den nächsten Schritt. Ich lege meine Hände vorsichtig auf die festen Pobäckchen. Nadine entfleucht ein leiser Seufzer.

Ich schiebe meine Finger unter den Bund und ziehe das Höschen nach unten weg. Nadine schaut mich fragend an. Mit einer Bewegung meines Kopfes deute ich ihr an, dass sie ihre Füße heben soll. Vorsichtig ziehe ich das winzige Stück Stoff über die Sandalen, an den zarten Füßen. Nadine schaut immer noch ungläubig.

Ich stehe auf und falte das Höschen zusammen und gebe einen Kuss auf das Stoffbündel. „Den brauchst Du heute Abend nicht. Ich möchte, dass Du ohne Höschen gehst, mein Schatz.“ Meine Nichte schaut mich ganz entsetzt an.

„Wie, ohne Slip? Ich kann doch nicht nackt. Ich soll ohne gehen, das kann ich nicht. Das sieht doch jeder. Ich ich ich ich…..“

Ich schließe Nadines Mund mit einem Kuss. Ihr Protest verstummt in meinem Mund. Ich ziehe sie zart in meine Arme.

„Schatz, es kann keiner sehen. Wirklich, das Kleid ist blickdicht und lange genug. Deswegen sollte es ja das blaue Kleid sein. Kein Mensch wird Deine, im übrigen wunderschöne, Pflaume sehen. Du wirst sehen, wenn Du erst mal einen Moment so bist, wirst Du es genießen.“

„Ich will mein Höschen aber zur Sicherheit mitnehmen. Sonst mache ich es nicht.“

„Deswegen habe ich es doch so liebevoll zusammengelegt. Steck es in die Handtasche und lass uns gehen. Ich habe Bärenhunger.“

Nadine lächelt wieder, als sie zu mir ins Auto steigt. Innerlich ist sie ein verdorbenes Mädchen. Ich muss sie nur an den passenden Stellen piksen und das Luder in ihr kommt raus. Wenn es nach mir geht, habe ich heute noch viel Spaß mit meinem Gast.

Im hinteren Teil des Biergartens ist noch ein kleiner Tisch frei. Neben uns ist ein Tisch mit vielen Rentnern. Die alten Herrschaften reden und gestikulieren wild umher. Einige der alten Herren sehen meine Begleitung neidisch an und von den Frauen erhalte ich teils unfreundliche Blicke. Als wüßten sie, was wir für ein verdorbenes Paar sind.

Wir setzen uns an den freien Tisch. „Wenn Die Opas wüßten, was Du nicht an hast, dann würden sicher einige Herzprobleme bekommen.“ Da ich mit dem Rücken zu den Alten sitze, kann ich Nadine mit meiner geflüsterten Aussage zum Lächeln bringen.

„Ach Onkel, es ist einfach schön, meine Ferien so bei Dir verbringen zu dürfen. Mutti ist Dir sehr dankbar dafür.“ Nadines Aussage lässt offensichtlich einige der Herrschaften aufhorchen. Das ´so´ kann nur ich einordnen.

Da ich mit dem Auto unterwegs bin, bestelle ich mir ein alkoholfreies Weizen, Nadine schließt sich meiner Wahl an. Als die Bedienung unsere Getränke bringt, bestellen wir unser Essen. Mein Teufelchen bestellt sich ein Jägerschnitzel und ich wähle das Cordon Bleue. Die Rentner zahlen und geben uns das Feld frei. Jetzt sind wir allein im hinteren Teil des Biergartens.

Wir unterhalten uns über den Spaß, den wir eben mit dem Nebentisch hatten. „Nadine, mein süßer Engel, würdest Du bitte ein wenig mit deinem Zeigefinger durch deine Spalte fahren. Sicher ist Dein süßes Löchlein ein wenig feucht. Dein Lustknubbel freut sich bestimmt über etwas Zuneigung.“

Ich ernte böse Blicke. „Ich kann mich doch nicht mitten im Biergarten fingern. Was stellst DU dir vor? Wenn das einer sieht.“

„Bitte Liebling. Du kannst das und es wird dir gefallen, gleich deinen Finger abzuschlecken.“

„Micha, bitte.“

„Meine liebe Nichte, sei ein braves Mädchen und mach was der Onkel verlangt. Du wirst sehen, es wird dich schnell erregen.“

Ich kann beobachten, wie meine süße Nadine ihre linke Hand unter den Tisch führt. Den Rest kann ich nur erahnen. Nach etwa einer Minute erhellt sich ihr Gesichtsausdruck ein wenig. Nach den Bewegungen des Oberarms zu urteilen, ist sie unter dem Kleid zugange.

Nach etwa einer weiteren Minute, mit verzücktem Blick, zieht sie schnell ihre Hand unter dem Tisch hervor und saugt sich den Finger ab. „Hmmmmm, mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn ich unsere leckeren Schnitzel da so ankommen sehe.“

Offensichtlich hat Nadine die Kellnerin rechtzeitig kommen gesehen. Mit ihrem Kommentar entlockt sie unserer Bedienung sogar einen passenden Spruch. Der wahre Grund, für das Saugen am Finger, scheint verborgen geblieben zu sein.

„Ich würde Dir zu gerne einen Versuch von meinem Pflaumensaft geben. Da Du mich aber so genötigt hast, mache ich es aber nicht. Meine kleine Rache.“

Der Rest der Mahlzeit vergeht ohne besondere Ereignisse und wir brechen kurz nach dem Essen auf. Auf dem Weg zum Auto bewundere ich erneut die sensationelle Figur meiner Begleitung. Dieser zarte Körper ist eine Augenweide.

Auf dem Parkplatz angekommen, nehme ich freudig zur Kenntnis, dass unser Auto ziemlich allein in der letzten vorletzten Reihe steht. Ich gehe, von Nadine unbemerkt, mit ihr auf die Beifahrerseite.

Als sie, an der Beifahrertür angekommen, mich sieht, schaut sie mich verwundert an. Ich drehe sie mit dem Rücken zum Auto und gehe vor ihr in die Hocke und hebe das Kleid hoch. „Da ich eben Deinen Finger nicht bekommen durfte, probiere ich jetzt direkt an der Quelle.“

Offensichtlich habe ich mit dieser Aktion meine Nichte derart überrumpelt, dass sie erst mal nicht protestiert. Sofort versenke ich meine Zunge zwischen ihren Schamlippen. Ich komme im ersten Moment kaum dazwischen. Bereitwillig öffnet Nadine allerdings sofort ihre Schenkel und ermöglicht mir so den Zugang zur feuchten Grotte. Genüsslich sauge ich an ihrer Auster.

Leider werden wir nach kurzer Zeit gestört. Die Stimmen, von herannahenden Jugendlichen, unterbrechen mich in meinem leckeren Tun. Ich lasse von Nadine ab und wir setzen uns ins Auto und fahren los.

„Du kannst es nicht lassen. Der Geschmack meiner Grotte hat es Dir ziemlich angetan. Trotzdem war das eben riskant und auch ein wenig eng. Stell Dir vor die hätten uns gesehen.“ Nadine drückt nur ihre Angst aus. Grundsätzlich scheint sie aber nichts gegen meine Zunge gehabt zu haben. Ohne auf ihre Aussage zu reagieren, fahre ich die Landstraße entlang.

Ein Kilometer vor meinem Haus ist auf der linken Straßenseite ein Parkplatz hinter ein paar Bäumen. Da ist selten etwas los. Insbesondere abends steht dort nie ein Auto. Ohne ein Wort zu sagen, lenke ich das Auto auf den Parkplatz und halte, an der dunkelsten Stelle, an.

Ich steige aus, gehe zur Beifahrertür und öffne sie. „Nadine, ich möchte mein Werk von eben beenden. Dir steht ein Höhepunkt zu. Ich will, dass Du jetzt deinen ersten Orgasmus in wirklich freier Wildbahn hast. Komm her Schatz, ich möchte Dich lecken.“

Nadine schaut ich fragend an, steigt dann aber doch aus und lehnt sich, hinter der Beifahrertür, am Auto an. Ich gehe wieder in die Hocke, um mich über die süße Muschel her zu machen. Zeitgleich spreizt meine Nichte ihre Beine ein wenig und hebt das Kleid an. Ganz schwach kann ich im Mondlicht die Feuchtigkeit im Zentrum ihrer Lust erahnen. Ihre Mitarbeit ermuntert mich zum Angriff.

Zuerst setze ich ein Rudel an Küssen auf ihre Perle. Bei jedem Kuss schmatze ich leicht und untermale so die Szene. Mein Urlaubsgast genießt die Behandlung, mit sanftem Stöhnen. Ich löse mich vom Kitzler und schlecke mit meiner Zunge zwischen den Schamlippen durch. Die Spalte ist gut durchfeuchtet und setzt meiner Zunge kaum Widerstand entgegen. Jeder Tropfen, den ich aufsauge, schmeckt herrlich.

Bereitwillig spreizt meine Kleine ihre Beine noch mehr, als ich dies mit leichtem Händedruck auf der Innenseite der Schenkel fordere. So freigegeben, komme ich mit der Zunge noch tiefer in die triefende Höhle. Nadines Stöhnen nimmt an Intensität zu. Es scheint ihr auch sehr gut zu gefallen. Beide genießen wir meine Zungenspiele.

Mein Mund wandert wieder nach oben und saugt sich an der Lustperle fest. Mit der Zunge trällere ich auf dem Knopf und bringe Nadine damit weiter in ungewohnte Höhen. Mittlerweile steckt auch meine Mittelfinger im Lustkanal und verschafft Nadine dort weitere Berührungen der Freude.

Ring- und Zeigefinger reizen, bei meinen Fingerübungen, die Schamlippen. Der Mittelfinger ist auf der Suche nach dem G-Punkt und meine Zunge schenkt dem hervorschauenden Kitzler ihre ganze Aufmerksamkeit. Der Geilsaft läuft nur so aus dem offenen Löchlein heraus. Nadine stöhnt heftig, unter meiner Behandlung.

Die Zuckungen in ihrer Scheide, künden vom bevorstehenden Höhepunkt. Nadine fängt am ganzen Körper an zu zittern und stöhnt immer abgehackter. Ihre Möse zuckt wild und quetscht meinen Finger fest. Sie windet sich unter meiner Behandlung, der Oberkörper sackt nach vorne um und ihr Stöhnen verfällt in heftiges Keuchen. Ich kann meinen Mund kaum auf ihrem Kitzler halten.

Ich nehme etwas Tempo heraus und gebe Nadine so die Möglichkeit, sich wieder ein wenig zu fassen. Ihr Höhepunkt zieht sich schön in die Länge und sie genießt ihn offensichtlich mit jeder Faser des wunderschönen Körpers. Die Bewegungen meiner Finger habe ich eingestellt und die Küsse auf den Kitzler sind nur noch ganz zart.

Nadine richtet sich wieder auf und lehnt, tief atmend, am Auto. Ich ziehe meinen Finger aus der pitschnassen Möse und erhebe mich auch wieder. Ich nehme ihren Kopf in meine Hände. „Du bist unfassbar, Nadine. Ich liebe Dich.“ Ich drücke ihr meinen, mit Mösenschleim verschmierten, Mund auf den Mund und dirigiere sie in einen zarten Zungenkuss.

„Das war wohl etwas zu viel für Dich. Du zitterst noch am ganzen Körper. Komm, ich bringe Dich jetzt heim. Es dauert ein wenig, bis Nadine eingestiegen ist. Langsam fahre ich die letzten Meter zurück zu mir nach Hause. Wir steigen aus und gehen ins Haus. Nadine hat die ganze Zeit kein Wort gesprochen.

„Lass uns auf der Trasse noch ein Bier trinken, Kleines. Geh Du schon mal raus, ich hole zwei kühle Weißbier. Die Abkühlung wird uns gut tun.“ Während ich in Richtung Küche gehe, schwebt meine Nichte in Richtung Trassentür.

Zufrieden über meinen Überfall auf dem Parkplatz, schenke ich uns jedem ein Bier ein. Genau so wollte ich es haben. Ich wollte herausfinden, wie weit sie gehen wird. Lässt sie sich darauf ein, ohne Slip zu gehen? Spielt sie mein Spiel unter dem Tisch mit? Darf ich sie am Auto verwöhnen? All meine Fantasie ist in Erfüllung gegangen. Nadine ist sogar offener mit meinem Spiel umgegangen, als ich es mir erträumt hatte. Der Abschluß auf dem Parkplatz war so nicht geplant, hat mich aber total aufgedreht. Ich bin zufrieden!

Mit den beiden Hefeweizen mache ich mich auf den Weg zur Terrasse. Was ist denn das? Da liegt Nadines blaues Kleid in der Tür auf dem Boden. Whow, schon wieder überrascht mich die Tochter meiner Schwester mit ihren Aktionen. Ich trete auf die Terrasse heraus und schaue nach links in Richtung der Sitzecke. Da liegt mein rothaariges Fabelwesen nackt auf der Liege.

„Da bist Du ja endlich, Onkelchen. Komm her! Was Du heute Abend mit mir gemacht hast, war abartig. Nie hätte ich mich getraut ohne Unterhose rauszugehen. Und Du? Du machst das einfach mit mir und leckst mich dann zweimal. Bei dem Gedanken an den Finger in der Möse im Biergarten, wird es mir schon wieder schwindelig.“

„Ach Schatz, ich möchte Dir einfach zeigen, wie Du dich selbst noch mehr genießen kannst. Das ist alles so wunderschön mit Dir.“

„Genießen möchte ICH jetzt. Komm her und gib mir Deinen Schwanz. Ich will dich jetzt lutschen!“

Zu gerne komme ich dem Wunsch meiner Gespielin nach. In Sekundenbruchteilen ist die Hose unten und ich stehe, mit blankem Penis, vor meiner Schönheit.

„Der ist viel schöner, so rasiert. Jetzt wirst Du verwöhnt. Ich übernehme ab sofort das Kommando. Du hast mich so geil gemacht, ich will jetzt endlich Deine Säfte schmecken.“

Nadine hat sich, wie heute Nachmittag schon, seitlich auf die Liege gesetzt und fängt an mich zu verwöhnen. Ich nehme mir vor, mich ihr ganz hinzugeben. Jetzt führt sie Regie. Ich schaue ihr zu, wie sie die ersten zarten Küsse auf meine Schwanzspitze setzt und ziehe dabei mein Hemd aus. Ich möchte jetzt auch nackt sein.

Liebevoll überhäuft meine Kleine den Riemen mit vielen zarten Schmatzern. Die Zunge umspielt die Eichel und ziemlich schnell füllen sich die Schwellkörper mit Blut. Gekonnt saugt sich mein Blasebalg die Eier in den Mund. Immer wieder wechselt Nadine die Spielrichtung. Ich stöhne meine Lust ungehemmt in den Abendhimmel.

„Genieße meine Zunge. Fick mich tief in den Mund. Deine sauberen Bällchen sind so geil zu lutschen. Ich saug Dich leer. Ich hol alles aus Dir raus. Ich will jeden Tropfen schlucken. Du bist der beste Onkel, den es gibt.“ Immer wieder stimmt mich Nadine auf ihre Lust mit ein. Sie hat mindestens genausoviel Spaß wie ich.

Schon beim Rasieren vorhin bin ich wieder geil geworden. Ohne Fick sind wir dann losgezogen. Jetzt kocht mir wirklich die Sahne in den Eiern. Lange halte ich es nicht mehr zwischen diesen verführerischen Lippen aus. Warum auch? Nadine will es, ich will es, also genießen und ihr alles geben.

Mein Stöhnen wird intensiver, mein Körper zittert ein wenig. Da Nadine ihre Hände auf meinen Arschbacken platziert hat, spürt sie die Krämpfe in meinem Unterleib. „Spritz mich voll. Gib mir den Saft. Los Onkel, komm jetzt für mich! Kommmmm. Spritz“

Nadine Anfeuern bringt mich zur Explosion. Ich zucke und bocke mich ihr entgegen. Heftig pumpe ich ihr meine Sahne in den Mund. Nadine versucht, so viel wie möglich, vom Sperma zu schlucken. So aufgegeilt, wie ich war, kommt diesmal richtig viel Saft. Sie kann gar nicht alles schlucken und so läuft die Suppe über ihr Kinn und tropft auf die winzigen Tittchen.

Als nichts mehr kommt, entlässt Nadine meinen Schwengel aus dem Mund. Jetzt greift sie ihn das erste mal mit der Hand. Sie schmiert sich mit der Eichel den Rest Geilsaft in ihr süßes Gesicht. Beide stöhnen wir vor Lust. Nur ganz selten schaffe ich es, der Frau die Führung zu überlassen. Diesmal war es eine gute Entscheidung.

Nadine küsst meinen, langsam erschlaffenden, Penis immer noch mit viel Liebe. „Komm, wir setzen uns auf die Bank. Jetzt brauchst Du was zu trinken, Onkel.“

„Oh ja, mein Schatz. Du hast mich wirklich, bis zum letzten Tropfen, ausgesaugt. Wo hast Du das gelernt? Du bist so ziemlich die beste Bläserin, die mich je gelutscht hat.“

Ich setze mich auf die Bank und Nadine kommt dazu, um sich auf meinen Schoß zu setzen. Bevor ich zum Bier greife, lecke ich meine Spermareste von den Minibrüsten ab. Noch geht meine Atmung heftig.

„Wenn ich nur die ziemlich Beste bin, dann werde ich mit Dir üben, bis ich die allerbeste Bläserin bin. Du wirst mein Lehrmeister sein.“ Wir lachen zufrieden miteinander.

Beide haben wir das erste Bier recht schnell getrunken. Schließlich hatten wir gerade sehr anstrengende Erlebnisse miteinander. Obwohl es schon Mitternacht ist, holt Nadine uns ein weiteres Bier.

Nackt, wie wir sind, besprechen wir die Zukunft. Nadine wird in der Nähe studieren und mich dann regelmäßig mit dem Zug besuchen. Es ist nur etwas über eine Stunde Fahrt und somit können wir diverse Wochenenden in Zukunft mit Sex füllen. Wir freuen uns beide drauf.

Erschöpft fallen wir bald darauf in mein Bett. Nadine liegt vor mir und ich löffele mich an sie ran. Der Duft ihres Körpers steigt in meine Nase. Es riecht lecker nach Nadine und Sex. Wildem Sex. So liegen wir ruhig zusammen und ich genieße ihre linke Brust in meiner Hand.

„Du, Onkel Michaaaaa. Ich möchte Deinen Schwanz jetzt noch mal schnell hartwichsen und dann mit ihm in meiner Möse einschlafen. Darf ich?“

Ich könnte meiner süßen Nichte nie einen Wunsch abschlagen. Schon gar nicht, wenn ich dabei in ihr einschlafen darf.

„Schlaf gut, Traumnichte.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Mikethebyte veröffentlicht.

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