MEINE NEUE KAMERA

Veröffentlicht am 6. Mai 2022
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Ich kam an einem Freitag völlig Pleite, aber freudestrahlend vom Schoppen nach Hause. Meine neue Errungenschaft, die mein Erspartes aufgefressen hatte, war eine Digitalkamera der neuesten Generation mit 5 Mills. Pixel, Verwackelungsschutz und 2Gb Speicherkarte. Ich ging sofort auf mein Zimmer und packte alles aus.

Ich glaube, ich erkläre euch aber erst einmal wer ich bin und wer in meinem Umfeld lebt. Also: Ich heiße Klaus, bin 18 Jahre alt und stehe kurz vorm Abschluss meiner Lehre als KFZ — Mechaniker. Wir leben zu dritt in einem kleinen Reihenhaus. Die anderen beiden Personen sind meine geschiedene Mutter Monika, 42 Jahre alt und meine große Schwester Petra, die gerade 19 geworden ist. Mein Vater hat meine Mutter verlassen, als ich gerade 10 Jahre alt war. Seitdem versucht sie uns alleine durch zubekommen. Das Haus in dem wir leben hat er meiner Mutter großzügig überlassen, so dass wir uns hier nicht einschränken brauchten.

Nun aber weiter zu meiner Geschichte. Ich schloss meine Kamera an den Computer an und probierte alles Mögliche aus und machte mich mit den Einstellungen vertraut.

Am nächsten Tag ging ich raus und machte ein paar Außenaufnahmen, die mir nach einiger Übung immer besser gelangen.

Von einem Kumpel, den ich traf, machte ich auch gleich ein paar Bilder, wobei uns eines besonders gefiel, wo er an einer Litfasssäule witzige Posen zu den Reklamebildern machte.

Als ich die Bilder zu Hause in den Computer spielte und sie bearbeitete, kam meine Schwester herein und sah mir zu.

Wir unterhielten uns ne ganze Weile über die Sachen, die ich mit dieser Kamera machen kann und sie fragte mich, ob sie die auch mal haben könnte, wenn sie Sachen in E-Bay versteigern wolle. Da wir uns sehr gut verstanden, sagte ich natürlich zu.

„Klasse“, sagte Petra „dann kann ich mich nachher als Verkäufer anmelden. Mach mal ein Bild von mir. Ich will mal sehen wie ich auf einem Bildschirm aussehe.“

„Dann setzt dich in deinem Zimmer auf deine Couch und ich probiere mal ein paar Porträtaufnahmen. Bei dir ist der Hintergrund besser als bei mir“, gab ich zur Antwort.

Ich schoss eine ganze Serie von Bildern, wobei mir einige gut gelangen und andere wieder völlig daneben waren. Das bedeutete, dass ich noch viel Übung brauchte, um meine Motive ins rechte Licht zu rücken.

Nachdem wir uns alle Bilder auf dem Rechner ansahen, gefielen sie ihr sehr gut. Ich schob nun die Bilder auf ihren Rechner und sie konnte sie dann weiter bearbeiten.

Inzwischen war es schon Abend geworden und unsere Mutter rief zum Abendbrot. Wir gingen herunter ins Esszimmer und halfen den Tisch zu decken.

Dabei erzählte ich stolz von meinem Einkauf und was ich schon alles fotografiert habe.

„Das beste daran ist, dass man gleich sehen kann wie die Bilder geworden sind, und ich brauche nicht mehr auf die Entwicklung warten, sondern habe sie zu Hause gleich im Computer,“ erklärte ich ihr einen der Vorzüge einer Digicam.

„Ich glaube, der größte Vorteil ist auch, dass nicht etliche andere Leute die privaten Bilder sehen, bis man sie selber in der Hand hat“, erkannte meine Mutter sofort den für mich auch größten Vorteil.

Wir unterhielten uns noch beim Essen über dieses und jenes und meine Schwester fragte mich ob ich mit in die Disco gehen würde.

Ich lehnte ab, da mein Finanzieller Rahmen im Moment nichts mehr hergab und ich mich lieber mit meinem Computer und seiner Bildbearbeitung beschäftigen wollte.

Eine Stunde später verschwand sie mit ihrer Freundin. Meine Muter verzog sich mit einem Glas Wein ins Wohnzimmer zum Fernsehen und ich ging in mein Zimmer.

Später klopfte es an meiner Tür und meine Mutter kam herein. „Zeigst du mir mal die Bilder, die du von Petra gemacht hast?“ fragte sie mich. Sofort öffnete ich den Ordner und sie konnte sich alle Bilder auf dem Bildschirm ansehen.

Sie war richtig begeistert und konnte sich über das Bild mit meinem Kumpel vor lachen gar nicht mehr einkriegen.

„Die von Petra sind sehr schön geworden“, fand meine Mutter und sagte im nächsten Moment: „So kannst du mich auch einmal Fotografieren.“

„ Aber gerne“, sagte ich „du musst nur bescheid sagen, wann ich es machen soll. Dann versuchen wir einen schönen Hintergrund zu finden, wo du besonders zur Geltung kommst.“

„Wenn du nichts Besseres vorhast, können wir es doch jetzt machen. Im Fernsehen gibt es nichts Gescheites und ich würde mich sonst nur hinsetzen und etwas lesen“, schlug meine Mutter vor.

„Gerne“, antwortete ich „ wo willst du dann fotografiert werden?“

„Lass uns ins Wohnzimmer gehen, da habe ich noch meinen Wein stehen und wenn du möchtest, kannst du gerne ein Glas mittrinken“, sagte sie.

Wir gingen beide runter. Sie schenkte mir ein Glas Wein ein und wir tranken erst einmal einen Schluck.

Dann setzte sie sich aufs Sofa und ich schaltete die Kamera ein. Gleich das erste Foto war gelungen und ich zeigte es ihr stolz.

Meine Mutter sah sehr gut aus und hatte eine Top Figur, der man die zwei Kinder nicht ansah.

„Komm mach weiter. Wir machen das jetzt mal wie die Profis. Ich bewege mich, oder setz mich immer wieder anders hin und du machst die Bilder. Nachher sehen wir sie uns dann zusammen an und entscheiden welche gut sind und die anderen löscht du eben wieder“, sagte sie.

„Wie viel Bilder passen in einem Durchlauf drauf?“ fragte mich meine Mutter.

„ So um die 500″, gab ich zur Antwort.

„ Na dann kannst du ja einfach nur abdrücken ohne dass wir unterbrechen müssen. Dann man los.“

Sie lehnte sich wieder zurück, trank ihr Glas in einem Zug leer und fing an in Pose zu machen. Ich machte ein Bild nach dem anderen. Wir hatten immer mehr Spaß an der Sache und ich bewunderte einmal mehr wie toll sie eigentlich aussah.

Zwischenzeitlich war auch die erste Flasche Wein leer und ich machte kurz eine Pause, um einen neue zu holen. Nachdem wir einen großen Schluck getrunken hatten, machten wir weiter. Sie setzte sich immer lasziver hin, und ich konnte sehr viel Bein sehen. Manchmal blitze auch ihr Schlüpfer kurz auf. Einige Male war sogar ihr Bauchnabel zu sehen.

So hatte ich meine Mutter noch nie gesehen und war erstaunt, dass sie sich so frei bewegte. Dann stand sie auf und machte ihre Jacke etwas offen, so dass ich etwas von ihren Brustansätzen sehen konnte.

Ich machte immer mehr Bilder und freute mich schon, sie auf dem Bildschirm betrachten zu können. Dann zog sie die Strickjacke an einer Seite noch weiter herunter und zeigte mir die halbe Brust. Dabei stellte sie sich immer in neue Posen hin, die langsam aber sicher erotischer Natur waren. Dann aber kam der, wie ich zuerst dachte, Höhepunkt des Abends.

Sie holte eine Brust total heraus und präsentierte sie mir fotogerecht.

Ich war völlig erstaunt und konnte mich nur noch über meine Mutter wundern. Ich wagte aber auch nichts zu sagen, um die Stimmung in der sie war, nicht zu zerstören. Wann bekommt man als Sohn so etwas geboten. Ich hatte jedenfalls noch nie soviel Haut von ihr zu sehen bekommen, geschweige ihre nackte Brust.

Irgendwie schien Muter zu vergessen, dass ihr eigener Sohn sie so fotografierte. Sie wirkte richtiggehend abwesend. Wurde ihr denn nicht bewusst, was für einen Anblick sie mir bot?

Sie ließ ihre Brust draußen und machte überhaupt keine Anstalten, um sie zu verstecken.

Ganz selbstvergessen sah sie an sich herunter und sah dann zu mir. Schnell machte ich noch 2 Aufnahmen bevor sie, wie ich meinte, sich besann und wieder alles versteckte.

Aber es sollte noch besser kommen, wie ich wenig später feststellen durfte. Ihre Brust lag immer noch frei und ich wurde immer unruhiger.

Ich bemerkte, dass sie nachdachte, während sie selbstvergessen kleine Schlückchen von ihrem Wein trank. Dann sah sie mich an und fragte: „ Die Bilder wird ja nie jemand anderes sehen als wir und wenn wir sie gesehen haben, können wir sie auch wieder sofort löschen, wenn wir es wollen? Oder?“

„ Na klar. Du bestimmst was du behalten willst“, antwortete ich ihr gespannt darauf, was sie vorhatte. Sie grinste mich an und begann nun an ihren Jackenknöpfen herumzunesteln.

Mir blieb fast die Spucke weg. Ehe ich mich versah, war auch die zweite Brust freigelegt.

Schnell machte ich wieder ein paar Bilder. Nun konnte ich auch erkennen, dass sie keinen BH trug, sondern einen Büstenheber. Noch nie vorher hatte ich so etwas in Natura gesehen.

Sie begann, sich an ihrer Brust zu streicheln und massierte ihre Brustwarzen, so dass sie hart hervorstanden. Ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte, machte aber immer noch weiter meine Bilder. Dann zog sie sich mit einem mal ganz schnell ihre Strickjacke aus und präsentierte mir ihre ganze Pracht, und spielte weiter an ihren Nippeln. Sie hatte für ihr Alter noch immer ganz tolle Brüste die sich absolut sehen lassen konnten.

Mit dem Büstenheber sah das natürlich rattenscharf aus und ich bemerkte wie mein schon halbsteifer Schwanz immer stärker anschwoll und eine große Beule in meine Hose drückte.

Wie gerne hätte ich sie jetzt angefasst, was ich mich nun aber überhaupt nicht traute. Ich wollte auch nicht, dass sie durch eine unbedachte Handlung von mir aufhörte.

Ich traute mich kaum zu atmen und hoffte, dass sie das Zelt in meiner Hose nicht bemerkt.

Sie unterbrach ihre Streicheleien, setzte sich zurück, sah mich an und fragte: „ Gefällt dir was du siehst, oder denkst du jetzt, die alte Schachtel soll sich mal schnell wieder anziehen?“

„Um Gottes Willen nein“, antwortete ich schnell. „ Du siehst traumhaft schön aus und von alt wollen wir wirklich nicht reden. Du kannst noch mit jeder jungen Frau mithalten, so knackig wie du aussiehst.“

Sie lächelte mich ganz liebevoll an und sagte: „ Willst du Charmeur noch ein paar Bilder von mir machen, oder hast du schon genug und willst nach oben verschwinden?“

Dabei sah sie demonstrativ direkt auf meine Hose, wo sich die Beule von meinem Schwanz nicht mehr verbergen ließ.

„Ich habe Verständnis, wenn du dich, wie sagen wir’s…, nun ja erleichtern willst“, sagte sie und grinste dabei schelmisch.

Ich wurde rot wie eine Tomate, weil meine Mutter meinen Zustand gesehen hatte und mich so direkt auf‘ s wichsen ansprach.

„Nein, nein. Ich würde gerne noch ein paar Bilder machen, wenn ich darf und du auch noch Lust hast“, antwortete ich schnell, voller Hoffnung, dass es so weitergehen würde, obwohl ich nicht im Geringsten ahnte, was noch alles passierte.

„Na gut. Aber eins vorweg. Versprich mir, dass niemand anderes ohne meine Erlaubnis die Bilder jemals sehen wird. Du darfst auch nie außerhalb über das hier reden“, sagte sie sehr eindringlich.

„Selbstverständlich nicht. Das ist Ehrensache und ich verspreche es dir hoch und heilig“, gab ich ihr schnell mein Versprechen.

Ich machte noch schnell ein Foto, wie sie so mit freier Brust und ihrem kurzen Rock auf dem Sofa saß, um ihr zu zeigen das mir alles klar war und ich auch gerne weiter Bilder machen wollte. Dabei musste ich immer mehr feststellen, was für eine wunderschöne schlanke Frau meine Mutter eigentlich war.

Noch nie habe ich sie von der sexuellen Seite aus betrachtet. Es war eben meine Mutter.

Aber nun war es ganz anders. Ich betrachtete sie nicht mehr wie ein Sohn die Mutter, sondern wie ein Geiler Typ eine scharfe Frau.

Sie hatte auf unserer Eckcouch in der Ecke mehrere Kissen liegen und lehne sich nun ganz gemütlich dort etwas zurück. Dabei rutschte ihr Rock etwas höher und ich konnte für einen Moment ihren schwarzen Slip sehen. Ich war völlig erstaunt, dass sie mir ohne sich zu zieren, so einen Blick in Richtung ihres Allerheiligen gewährte. So knapp wie der Slip saß, wunderte ich mich, dass ich noch nichts von ihren Schamhaaren sehen konnte.

Mittlerweile war ich spitz wie Nachbars Lumpi und hatte das Gefühl ich würde gleich ohne mich zu wichsen einen Abgang bekommen.

Ganz sachte strich sich Mutter mit ihrer Hand über den Slip, worunter der Traum aller Jungmänner noch leicht versteckt war.

„Willst du wirklich, dass ich weitermache, oder hältst du es nicht mehr aus und willst nach oben verschwinden? Ich kann es voll verstehen. Wir können dann später weitermachen“, bot mir meine Mutter an und sah dabei demonstrativ auf meine Hose.

Ich verneinte ganz schnell und sagte, sie solle ruhig weitermachen. Um nichts in der Welt wollte ich jetzt aus diesem Zimmer rausgehen.

„Na gut. Dann werde ich dir mal etwas mehr zeigen. Ich weiß zwar nicht, warum ich es eigentlich tue, aber irgendwie macht es mir jetzt richtig Spaß“, gab Mutter zu. „Wage es aber nicht, mich anzufassen. Nur fotografieren“, befahl sie mir noch, bevor sie loslegte und wieder anfing sich zu streicheln. Ganz intensiv beschäftigte sie sich mit ihren Brüsten und gnubbelte dabei ganz fest an den Brustwarzen. Dabei begann sie ganz leise zu stöhnen.

Ich konnte es nicht fassen. Meine heiß geliebte Mutter fing an sich vor meinen Augen selbst auf Touren zu bringen und erwartete, dass ich alles auf Bilder festhielt.

Wie weit würde sie gehen? Wenn’s nach mir ginge, könnte ich mich jetzt auf sie stürzen und bis zum umfallen ficken. Mutter hin, Mutter her.

Aber ich wusste auch, dass das, was ich jetzt erleben durfte, schon das absolut geilste war, was einem passieren konnte und um nichts in der Welt wollte ich es jetzt kaputt machen.

Gespannt sah ich zu wie sie ihren Slip stramm nach oben zog und dadurch ihre Schamlippen immer weiter zu sehen waren. Jetzt konnte ich auch erkennen, warum ich keine Schamhaare gesehen hatte. Sie war rasiert, was natürlich umwerfend geil aussah. Sie griff sich nun in den Schritt und zog das Stückchen Stoff zur Seite. Alles lag frei vor mir. Kein Haar störte meinen Einblick. Noch nie zuvor hatte ich so etwas Schönes und total geiles gesehen. Mit einem grinsenden Gesicht und mich genau beobachtend begann sie ganz leicht mit dem Finger über ihren Kitzler zu streichen und massierte ihn mit kreisenden Bewegungen. Dabei stöhnte sie leicht auf und wand sich hin und her.

Immer wieder drückte ich auf den Auslöser und hielt alles genau im Bild fest. Ich sah schnell auf meinen Bildanzeiger in der Kamera. Ich hatte noch ca. 400 Bilder zur Verfügung und hoffte, dass die reichen würde.

Meine Mutter zwirbelte immer kräftiger an ihrem Kitzler, den sie mir völlig hemmungslos in seiner ganzen Pracht präsentierte. Ich hielt es nicht mehr länger aus und knetete mit der freien Hand meinen Schwanz, der schmerzhaft nach Freiheit verlangte, die ich ihm aber aus verständlichen Gründen vorerst versagte. Dann hatte ich den Punkt überschritten. Mit einem nie gekannten Gefühl bekam ich meinen Abgang und spritzt mir die ganze Sahne in die Hose.

Meine Mutter hatte unterdessen von mir unbemerkt ihre Streicheleien unterbrochen und mir bei meinem Orgasmus zugesehen.

„Ich glaube, jetzt fühlst du dich besser“, meinte sie nur, ohne mit mir zu schimpfen. „Ich habe mich schon gewundert, dass du es so lange ausgehalten hast.“ Dabei sah sie mich lächelnd an.

Ich hatte einen Augenblick ein richtig schlechtes Gewissen. Immerhin habe ich mir vor meiner Mutter einen runter geholt. Aber ein Blick in ihre Augen sagte mir, dass alles ok ist.

„Möchtest du, dass wir weitermachen, oder sollen wir hier lieber Schluss machen?“ fragte mich meine Mutter.

„Ich… möchte…. schon gerne. Aber wie siehst du es dann? Darf ich denn noch mehr von dir fotografieren?“ entgegnete ich mit einer Gegenfrage.

„Von mir aus ja. Ich bin genau so heiß wie du. Und ob du jetzt raus gehst oder nicht, ich werde weitermachen. Jetzt ist es zu spät für mich. Ich kann nicht mehr aufhören. Aber eins vorweg. Was wir hier machen ist absolut nicht normal und ich weiß nicht was in mich gefahren ist, mich so zu präsentieren, aber nun ist sowieso schon das Kind in den Brunnen gefallen. Solltest du aber hier bleiben und mir weiterhin zusehen, was ich verstehen kann, dann merke dir eines, egal wie schwer es dir fällt. ANSEHEN JA, ANFASSEN VERBOTEN.

Bis jetzt hast du dich beherrschen können. Kannst du es auch weiterhin?“ fragte und ermahnte mich meine Mutter und sah mich ernst an.

„Natürlich kann ich das. Ich bin ja schon glücklich, dass ich dir zusehen darf. Ich habe noch nie so etwas Schönes und Erregendes erleben dürfen“, gab ich ihr zur Antwort.

„ Na denn. Aber gleiches recht für beide. Ich würde es schön finden, wenn du dich auch ausziehst und dich mir zeigst. Es ist glaube ich auch angenehmer für dich, wenn du deine verschmierten Sachen vom Leib bekommst“, sagte sie und spielte auf meinen nassen Fleck in der Hose an, der sich deutlich abzeichnete.

Wir mussten beide Grinsen und ich begann mich schnell auszuziehen, um ihr zu zeigen, dass ich mit allem einverstanden war.

„Aber denke bitte dran. Mich nicht anfassen. Über diese Schwelle kann ich noch nicht gehen“, gab sie mir noch zu bedenken.

Als ich mir die Hose herunter zog, kam mir ihr letzter Satz noch mal richtig in den Sinn. — Die letzte Schwelle kann sie NOCH nicht übertreten. — Durfte ich irgendwann doch mal auf mehr hoffen? Eigentlich unvorstellbar. Für mich war es jetzt schon wie in einem Traum, der nie aufhören sollte. Dann stand ich vor meiner Mutter, nackend wie Gott mich schuf und zielte mit meinem Stab, der schon wieder zur vollen Größe angewachsen war, genau in ihre Richtung.

„Man ist der groß. Du bist ja richtig stark gebaut da unten. Damit wirst du später bestimmt deine Freundinnen glücklich machen. Oder hattest du schon das vergnügen?“ entfuhr es meiner Mutter mit einem Laut des Erstaunens.

„Nöööö“, sagte ich etwas verschämt „ich bin noch Jungmann.“

„Na, dann mach auch mal ein Foto von dir, damit ich später auch noch etwas zum Träumen habe, wenn ich wieder alleine bin. Schnell tat ich ihr den gefallen und fotografierte mich selber.

Sie legte sich wieder etwas zurück und begann ihre Schamlippen auseinander zu ziehen.

Ich begann wieder ein Bild zu machen.

„Du musst nicht immer ranzoomen. Du darfst auch näher kommen und alles von dichten betrachten und aufnehmen“, schlug meine Mutter vor und zeigte mir ihre offene Spalte.

Ich ging näher und schoss das nächste Foto.

„Sieh genau hin, mein Sohn. So sieht eine geile Weiberfotze aus“, sagte meine Mutter und erklärte mir genau die weibliche Anatomie. Dabei benutzte sie Worte, wie Möse, Fotzenloch, Fickspalte usw. Noch nie hatte ich meine Mutter so obszön reden hören.

Es machte mich aber unheimlich geil und mein Schwanz wurde noch härter.

Wieder begann sie ihren Kitzler so kräftig zu massieren, dass sie dabei geil aufstöhnte.

Ich konnte nicht anders und fing auch an, ganz leicht und vorsichtig meinen Schwanz zu reiben und machte hin und wieder einige Fotos von uns beiden. Plötzlich hörte sie auf und stand für mich völlig überraschend auf. Ich hatte schon Angst, es war ihr nicht recht, dass ich selbst Hand an mir legte, aber sie sagte gleich: „ Du stehst hier total nackend herum und ich bin immer noch angezogen. Das werden wir jetzt ändern.“

Langsam fing sie an im Takt der Musik die Hüften zu schwingen und begann mit einem irren Strip. Erst zog sie sich mit schwingenden Hüften ihren Rock herunter, und zeigte mir geil ihren nur durch den String verdeckten Hintern. Automatisch hielt ich alles im Bild fest.

Dann verschwand auch dieser Fetzten Stoff. Danach hielt sie mir ihren Arsch direkt vor die Kamera. Nun konnte ich alles unverdeckt bewundernd betrachten. Als auch noch der Büstenheber dran glauben musste, stand meine Mutter völlig nackt vor mir.

„Man, bist du schön“, entfuhr es mir staunend, über sovielen nackten Tatsachen.

Ohne zu zögern fing sie wieder an ihre Muschi zu bearbeiten. Ich setzte mich ganz dicht vor ihr hin, um alles genau zu sehen. Als sie es bemerkte, zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Ich war so fasziniert und geil, dass ich wieder begann an meinem Schwanz zu spielen. Als sie es sah, quittierte sie meine Bemühungen an mir, mit einem Lächeln und sagte: „Ich sehe, dir gefällt es genauso wie mir, was wir hier machen.“

Sie spielte immer stärker an sich und ihr stöhnen wurde immer intensiver.

Nun nahm sie eine Hand von ihrer Spalte und begann hinter sich in den Kissen zu kramen.

Ich fragte mich, was das nun werden sollte, konnte mir aber keinen Reim darauf machen. Immer weiter wühlte sie herum, bis sie mit einem zufriedenen Grinsen das gefunden hatte, was sie suchte. Als sie ihre Hand wieder hervorholte sah ich das Teil ihrer Begierde. Ich traute meinen Augen nicht. Sie hatte einen Minivibrator in der Hand. Ich war verwundert, was sie mit so einem kleinen Ding wollte, bis ich durch das, was sie tat bemerkte, das der zum Stimulieren der Brustwarzen und des Kitzlers gedacht war. Man sah das geil aus. Ich musste mich beherrschen und zusammenreißen, damit ich nicht wieder meine ganze Sahne verspritze. Sie begann mit kreisenden Bewegungen an ihren Brustwarzen, nahm ihn dann in den Mund um ihn feucht zu machen und begann dann ihren Kitzler damit zu massieren.

Gespannt setzte ich mich ganz dicht vor ihr auf den Fußboden und sah mir genau an, wie meine Mutter es sich jetzt mit geschlossenen Augen selber besorgte. Immer wieder ließ sie den kräftig vibrierenden Ministab in ihrer Möse auf und abgleiten. Sie hatte alles um sich rum vergessen und gab sich ihrer Lust völlig hin. Immer schneller und stärker rieb sie mit dem Ding ihre Spalte und führte ihn sich manchmal sogar ein kleines Stückchen ein.

Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Meine Mutter war in einer anderen Welt. Immer hektischer wurden ihre Bewegungen und ihr stöhnen wurde immer lauter und abgehackter.

Auch ich fing an immer kräftiger an mir zu reiben und trieb einem Orgasmus entgegen. Ich versuchte ihn dabei solange wie möglich heraus zu zögern, damit ich ja nichts verpasste.

Es war das geilste was bis jetzt jemals erleben durfte. Ich hielt alles im Bild fest und versuchte auch ihren verklärten Gesichtsaudruck richtig einzufangen.

Es war eine total unwirkliche Situation. Meine eigene Mutter fickte sich selber vor meinen Augen zum Orgasmus und ich durfte mir dabei auch einen runter holen. Ich hätte nie gedacht dass, es so schön sein kann, wenn sich Männlein und Weiblein beim Wichsen zusehen können. Das es meine Mutter war, der ich zusehen durfte, setzte allem noch die Krone auf.

Jetzt schien es bei ihr soweit zu sein. Ich sah genau hin, um nichts zu verpassen. Sie zuckte immer mehr am ganzen Körper, wurde noch schneller mit ihren Bewegungen und begann ihre Beine zusammen zu pressen, um sie dann wieder gleich darauf weit auseinander zu spreizen. Dann schrie sie laut und lang anhalten auf und zuckte am ganzen Körper. Immer heftiger rieb sie ihren Kitzler, bis ihr Orgasmus etwas abklang und ihr abgehackter Atem wieder etwas gleichmäßiger wurde.

Sie musste einen Wahnsinns Orgasmus erlebt haben. Glücklich lächelnd sah sie mich an und beobachtete wie ich immer heftiger meinen Schwanz bearbeitete. Dabei spielte sie immer noch leicht und vorsichtig an ihrer Spalte und verrieb dabei eine Flüssigkeit, die aus ihr herauslief als sie gekommen ist.

„Komm“, sagte sie zärtlich, „wichs dich schneller. Ich will jetzt sehen wie du abspritzt. Los mach hin. Sie auf meine Fotze, wenn es dir hilft. Ich will sehen wie geil du bist und wie doll du dich wichsen kannst. Ich will sehen wie dein Sperma aus dir herausschießt.“

Immer geiler feuerte sie mich an: „Los wichs dich härter. Ich will jetzt auch zu meinem Recht kommen und sehen wie du deinen schönen geilen Männerschwanz bearbeitest. Man hast du einen Prachtschwanz.“

Dann nahm sie sich meine Kamera und begann Bilder von mir zu machen. Immer dichter kam sie heran und sah mir genauso zu, wie ich vorher bei ihr.

Jetzt war alles zu spät bei mir. Das eben erlebte, die geilen obszönen Anfeuerungsrufe und meine immer härteren Wichsbewegungen ließen mich in nie geahnte Höhen treiben. Ich konnte nicht anders und schrie genauso laut wie vorher meine Mutter meinen Orgasmus heraus. Immer mehr Schübe spritzen aus mir heraus. Es wollte gar nicht mehr aufhören.

Fasziniert schaute meine Mutter zu, wie ich auch den letzten Tropfen aus mir herausholte.

„Junge, Junge, bist du abgegangen. Ich hätte nie gedacht, dass ich alte Frau einen jungen Kerl so erregen kann“, sagte meine Mutter und strahlte mich fröhlich an.

„Von wegen alte Frau!! Du machst jedem jungen Huhn Konkurrenz. Das was du mir geboten hast, muss doch den müdesten Krieger hoch bringen. Wer da kalt bleibt und mit hängendem Schwanz weggeht, kann nicht von dieser Welt sein“, gab ich ihr zur Antwort.

„Na, na“, sagte sie lachend, „ jetzt ist aber ein müder Krieger aus dir geworden, wenn ich mir deinen schlaffen Schwanz so betrachte“, und sah dabei auf mein kleines Anhängsel. Das kann man aber schnell wieder ändern. Das liegt nur an dir. Wenn du es willst, wird er bestimmt wieder zur vollen Leistung erwachen“, prahlte ich mutig rum.

„Ich weiß nicht so recht. Nimmst du den Mund jetzt nicht ein bisschen zu voll?“ fragte sie an meiner Männlichkeit zweifelnd.

Dabei fing sie wieder an, ganz selbstvergessen an ihrer Fotze zu spielen. Ganz leichte wichste sie an ihrem Kitzler und als ich das sah, begann sich wieder was bei mir zu regen. Ganz langsam wuchs er wieder an. Meine Mutter schaute fasziniert auf dieses Schauspiel und intensivierte dabei ihre Wichsbewegungen. Das war dann auch zuviel für mich und er war wieder zur Kampfstärke angewachsen. Zwar fehlte noch ein wenig zur vollen Größe, aber man sah ihm sein Tatendrang an.

„Das glaube ich nicht!“ rief meine Mutter. „Da ist der Kerl schon zweimal gekommen und spielt Stehaufmännchen, nur weil ich an meiner Pussy spiele. Wo soll dass noch hinführen. Sag bloß du kannst schon wieder?“

„Ich glaube ja. Ich kann nichts dafür. Wenn ich dich anschaue und du an dir rumspielst, dann kann ich nicht anders. Es ist einfach zu geil“, sagte ich aus voller Überzeugung und zeigte ihr stolz meinen aufrechten Schwanz.

„Junge sei vorsichtig, sonst kann ich bald für nichts mehr garantieren“, sagte meine Mutter Kopfschüttelnd.

Wieder wühlte sie hinter sich in den Kissen rum, um dann einen weiteren Vibrator hervorzuzaubern. Dieser hatte schon eher die Größe eines Schwanzes. Lächelnd stellte sie die Vibrationsstärke ein und ehe ich mich versah schob sie sich das Ding bis zum Anschlag in ihre Pflaume.

„Tut mir Leid um dich mein junge, aber ich brauche jetzt dringend einen Schwanz in meiner Fotze. Für deinen bin ich noch nicht bereit und ich traue mich auch nicht die letzten Bedenken abzuwerfen. Vielleicht später irgendwann einmal oder auch nie. Ich weiß es einfach nicht“, versuchte sie sich zu rechtfertigen.

Ich konnte ihre Hemmungen verstehen. Irgendwie wollte ich sie schon gerne vögeln, hätte mich aber auch nicht so wirklich getraut. Deswegen sagte ich zu ihr: „ Mach dir darum keine Gedanken. Ich schaue dir gerne zu und mache nur das, was du bereit bist zu machen. Du hast mir jetzt schon mehr gegeben als ich mir jemals erträumt hätte. Ich würde es aber als absoluten Höhepunkt sehen, wenn du dich mit dem Dildo ficken würdest. Ramm ihn dir endlich rein, bis er an deinem Muttermund stößt.“

Sie schloss die Augen und gab sich ganz ihren Gefühlen hin. Es war nur noch das Vibrieren und ihr geiles Stöhnen zu hören. Immer wieder fuhr der Luststab in ihrer Muschi ein und aus. Man wäre das jetzt schön, wenn mein Schwanz anstelle des Vibrators in ihr stecken würde. Aber man soll ja bekanntlich nicht unbescheiden sein, und sich mit dem zufrieden geben, was man hat. Wenn ich es mir so betrachtete hatte ich verdammt viel. Jetzt erhöhte sie nochmals die Vibration und ließ das Ding in sich tanzen. Ich bemerkte, dass für meine Mutter nichts weiter mehr existierte als ihre ungeheure Geilheit und die suche nach Befriedigung. Immer schneller und tiefer hämmerte sie sich den Dildo rein. Ich war erstaunt, dass es ihr nicht wehtat. Nun griff sie noch zu ihren Minidildo und bearbeitete zusätzlich ihren Kitzler damit. Dann wurde es ihr wohl doch zu viel und sie legte den Mini wieder zur Seite.

Unterdessen begann ich nun mich auch wieder stärker zu wichsen und wurde dabei immer geiler. An Mutters Gesicht und an dem Gestöhne erkannte ich, dass ihr nächster Höhepunkt nicht mehr weit entfernt war. Ich beobachtete jeden ihrer Gesichtszüge und Regungen.

Trotzdem vergaß ich nicht, weiter meine Bilder zu machen.

Mittlerweile war mir klar, dass sie in diesem Zustand gerne versaute Sprüche hörte.

Mich törnte es aber ebenso an, wenn ich sie so anfeuern konnte. Normalerweise hätte ich für jedes einzelne Wort eine gescheuert bekommen. Aber heute war eben nichts mehr normal.

„ Nun mach schon du geile Mutterfotze, prügle‘ dir den Schwanz doller rein. Ich will jetzt sehen wie du dich immer tiefer fickst. Mach es schneller. Träumst wohl, dass es mein Schwanz ist der dich durchvögelt. Zeig mir wie geil du bist. Mach dich fertig“, trieb ich sie immer weiter an.

Sie wurde immer lauter und fickte sich immer schneller. Ihre Fotze triefte vor Nässe und der Dildo schmatzte laut bei jeder Bewegung.

Ich bearbeitete ebenfalls meinen Schwanz, was von Mutter genau beobachtet wurde und war auch schon jenseits von gut und böse. Immer wieder sah meine Mutter zu mir hin und beobachtete meine Wichsbewegungen genauso, wie ich ihre beobachtete.

Ich bemerkte wie sie begann ihre Rosette zu streicheln. Jetzt wollte ich es wissen und forderte sie auf: „ Oh ja, steck dir den Finger in den Arsch. Ich will sehen, wie du Fotze und Arsch fickst.“

Sie kam tatsächlich meiner Aufforderung nach und steckte sich einen Finger in ihr Arschloch. Dann war es bei ihr soweit. Sie verkrampfte sich und schrie laut ihre Wonne heraus. Nun konnte ich auch nicht mehr und spritzte in einem hohen Bogen meine ganze Sahne auf ihre Beine.

Glücklich und zufrieden lächelten wir uns an, und waren uns einig, dass dieses nicht unser letztes mal sein würde.

„Ich glaube ich gehe jetzt ins Bett“, sagte meine Mutter „ ich bin fix und fertig und werde wohl auch gleich schlafen. Vor allen Dingen kann Petra bald nach Hause kommen und ich möchte nicht, dass sie uns so erwischt.“

Wir standen auf und suchten unsere Klamotten zusammen. Dabei hörte ich ein Geräusch, was vom Flur zu kommen schien. Erschrocken sah ich meine Mutter an, aber sie hatte wohl nichts gehört. Schnell ging ich auf den Flur und sah mich um. Sollte meine Schwester schon zurück sein? Es war aber nichts zu sehen. Ich muss mich wohl getäuscht haben. Das hätte was gegeben, wenn Petra uns erwischt hätte. Ich möchte nicht wissen, was sie von uns beiden halten würde.

Wir verdrückten uns beide in Richtung unserer Zimmer. An meiner Tür gab meine Mutter mir noch einen lieben Kuss und sagte: „ Danke Klaus. Es war sehr schön. Ich habe mich seit langen mal wieder als begehrte Frau gefühlt. Und danke, dass du die Situation und meine Schwäche nicht ausgenutzt hast. Nun schlaf schön und träum was schönes.“

Ich konnte aber noch nicht schlafen und sah mir die Bilder auf den PC an. Sie waren fast alle was geworden. Hoffentlich verlangte meine Mutter nicht, dass ich sie löschen soll.

War das nur ne einmalige Sache, oder würde ich das Glück haben, dass wir‘ s noch einmal wiederholen? Hatte sie nicht gesagt, sie wäre NOCH nicht bereit mit mir zu vögeln?

Klappt es vielleicht beim nächsten Mal? Ich wusste es nicht. Ich werde die nächsten Tage ja sehen, wie sich meine Mutter mir gegenüber verhält. Und dann ist da ja auch noch Petra. Hoffentlich merkt sie nichts.

Um Petra machte ich mir aber umsonst Sorgen, wie sich später herausstellte.

Ich hatte mich nicht verhört. Das scharrende Geräusch im Flur kam von ihr. Davon aber später vielleicht mehr.

Es war mittlerweile Sonntagmorgen und ich wurde langsam wach. Ich hatte gestern Abend noch die Bilder, die ich von meiner Mutter gemacht habe, geordnet und sortiert. Ich wollte alles fertig haben, wenn meine Mutter kommt und sie sehen will. Bei dem Gedanken am gestrigen Abend wurde mein kleiner Freund wieder hart. Ich lag nackt in meinem Bett und spielte mir leicht am Schwanz und ließ den gestrigen Abend Revue passieren.

Es war schon toll, was ich erleben durfte und ich hoffte, dass es nicht nur eine Einmaligkeit bleiben würde. Bei meiner Mutter war ich mir da aber nicht so sicher. Mich hat es sowieso gewundert, dass sie sich soweit hat gehen lassen. Wie würde sie reagieren, wenn wir uns nachher in der Küche trafen. Ich konnte es nicht abschätzen.

Es klopfte leise an der Tür und ich dachte es wäre meine Mutter, da sie immer die erste ist, die sonntags aufsteht. Sicherheitshalber deckte ich mich aber schnell zu und legte meine Hände auf die Bettdecke. Es war meine Schwester Petra, die zu mir ins Zimmer huschte, nachdem ich herein gerufen hatte.

„ Na, Brüderchen! Ausgeschlafen?“ fragte sie mich. Ich war total verwundert, denn so früh war sie normaler weise noch am schlafen. Jetzt stand sie aber schon komplett angezogen da, und warf sich auf meine Couch die auf der anderen Seite von meinem Bett stand. Was aber noch verwunderlicher war, war die Tatsache dass sie einen Rock anhatte, was bei ihr eigentlich so gut wie nie vorkam, da sie zu meinem Bedauern ein absoluter Hosenfetischist ist.

„ Was treibt denn dich zu so früher Stunde in meine heiligen Gemächer?“ fragte ich sie.

„ Ja weist du……“ druckste sie herum.

Sie wusste wohl nicht wie sie anfangen sollte. Sicher sollte ich wieder für sie etwas erledigen oder reparieren.

„Raus mit der Sprache. Was ist jetzt wieder bei dir kaputt?“ fragte ich direkt.

„Eigentlich gar nichts. Es ist nur……“ ging es schon wieder los.

„Nun komm, sag schon was dich bedrückt“, versuchte ich ihr zu helfen.

„Alsoooo… Als ich gestern Abend nach Hause gekommen bin, da habe ich gemerkt, das im Wohnzimmer noch Licht brennt und ich wollte hinein und euch begrüßen. Als ich aber vor der Tür stand, habe ich euch reden gehört und mich ganz ruhig verhalten, als ich merkte worüber ihr euch unterhaltet“, sprudelte es nun nur so aus ihr heraus.

„Verdammte Scheiße“, entfuhr es mir. Da hat das Luder vor der Tür gestanden und einiges mitbekommen. Da konnte ja noch heiter werden.

„Findest du es gut, zu spannen und andere zu belauschen? Was hast du denn mitbekommen?“ fragte ich sie.

„Nun ja, eigentlich fast alles“, sagte sie etwas kleinlaut.

„Warum hast du dich denn nicht bemerkbar gemacht, wie es sich gehört?“ fragte ich.

„Ich mochte euch nicht stören und wollte die Situation auch nicht kaputt machen. Ich fand es so toll, dass unsere Mutter mal so aus sich herauskam. Geil fand ich es übrigens auch. Wenn ich da reingeplatzt wäre hätte Mutti bestimmt einen Rückzieher gemacht und es wäre für uns alle peinlich gewesen. So war es für euch eben schön“, antwortete sie.

Also hatte ich gestern Abend doch richtig gehört und es war jemand auf dem Flur.

„Und was kann ich jetzt für dich tun? Ich hoffe du erzählst es niemanden weiter“, fragte ich sie.

„Selbstverständlich nicht. Ich bin doch nicht bescheuert. Ich wollte dich nur fragen, ob du für mich dasselbe tun würdest?“ kam es nun aus ihr heraus.

„ Wie stellst du dir das denn vor? Genauso wie gestern Abend bei Mutti, mit Kamera und so?“ stellte ich meine nächste Frage.

„Ja so ungefähr. Ich hätte auch gerne mal so ein paar geile Bilder von mir. Ich fand es auch ganz toll, dass ihr euch das Versprechen mit dem nicht anfassen gegeben habt und dass du es auch gehalten hast. Ich weiß nämlich nicht, ob ich das könnte. Das kann ich erst sagen wenn ich in der Situation bin und dann würde ich es auch sagen. Ich würde dich dann allerdings dabei auch gerne nackt sehen. Also ein Nacktfotograf im wahrsten Sinne des Wortes“, sagte sie und grinste mich nun mutiger geworden verschmitzt an.

„Alsoooo…, im Prinzip hätte ich nichts dagegen und würde dir liebend gerne den Gefallen tun“, sagte ich. „Ich wollte schon immer mal deine Hammertitten und auch den Rest von dir in Natura betrachten. Also ist auch ein bisschen Eigennutz dabei. Ich denke aber, dass du erst einmal Mutti alles beichtest und wir beide sie fragen, ob sie damit einverstanden ist“, forderte ich. „Stell dir vor sie würde uns erwischen. Ich glaube, sie wäre dann sehr enttäuscht, dass wir nicht offen und ehrlich zu ihr waren“, gab ich zu bedenken.

„Du hast ja recht, aber irgendwie trau ich mich nicht. Ich kann ja schlecht zu ihr gehen und sagen — Mutti, ich will das mein Bruder mir beim wichsen zusieht — . Ich glaube sie würde mir eine scheuern“, druckste sie nun wieder rum. In diesem Moment klopfte es an der Tür.

„Darf ich reinkommen?“ fragte unsere Mutter. Wahnsinns Timing, dachte ich.

„Selbstverständlich, jeder Zeit gerne“, rief ich.

Mutti kam herein, wünschte uns einen guten Morgen und setzte sich neben Petra.

Sie nahm Petra in den Arm und drückte sie herzlich.

„Ich glaube ich muss mich genauso wie Petra entschuldigen. Ich habe gesehen wie Petra zu dir ins Zimmer kam und habe an der Tür gelauscht. Also würde ich sagen, wir beide sind Quitt“, sagte Mutti und strich Petra zärtlich über die Haare.

„Im Übrigen kann ich euch nicht verbieten, was ich selber getan habe. Obwohl ich weiß, dass das was gestern ablief am Rande der Legalität war und eigentlich nie wieder vorkommen dürfte. Es darf wirklich nie einer von uns darüber mit anderen reden. Wir müssen uns immer zusammen nehmen, wenn andere es mitbekommen könnten. Die Bilder dürfen auch niemals in falsche Hände geraten“, hielt uns Mutti eine Predigt. „Wenn ihr das versprechen könnt, dann habt ihr meinen Segen“, gab sie dann aber nach.

Petra fiel ihr glücklich um den Hals und sagte immer wieder: „Danke, liebe Mutti. Du kannst dich auf uns verlassen.“

„Dann ist ja alles gut. Wollt ihr erst frühstücken oder wollt ihr jetzt schon anfangen?“ fragte sie Petra.

Petra antwortete schnell: „Am liebsten würde ich gerne jetzt anfangen. Ich bin schon unwahrscheinlich heiß, aber irgendwie habe ich noch ein wenig Hemmungen.“

„ Klaus ist das ja schon gewohnt. Vielleicht sollte er den Anfang machen und seine Bettdecke wegziehen. Das Zelt ist ja nun wirklich nicht zu übersehen“, sagte Mutti und stand auf, ging zum Schreibtisch und gab mir die Kamera.

„Ich werde derweil nach unten in den Garten gehen“, wollte unsere Mutter sich verabschieden.

„Warte“, rief Petra. „ Ich möchte gerne, dass du hier bleibst und zusiehst.“

„Bist du dir sicher?“ fragte Mutti.

„Ich würde es auch gerne sehen, wenn du hier bleibst“, versuchte ich sie zu überreden.

„ Na gut. Wenn ihr beide wollt, dann bleibe ich. Tut einfach so als wenn ich nicht da wäre.“

Ich zog meine Decke weg und präsentierte mich den beiden Frauen in meiner ganzen Nacktheit.

„Meine Güte, hast du einen tollen Schwanz“, entfuhr es meiner Schwester.

„Dieselbe Feststellung habe ich auch schon getroffen“, gab Mutti lachend zur Antwort.

„Nun man los. Lege deinen Striptease hin. Dein Bruder und ich wollen jetzt was sehen“, versuchte sie Petra die Hemmungen zu nehmen.

Ich machte die ersten Bilder wie sie so da saß. Unsere Mutter hatte sich zu mir aufs Bett gesetzt, damit ich nur Petra auf die Bilder bekomme.

Petra fing an, an ihren Brüsten zu spielen und zog die Bluse auf einer Seite auf.

Dann fing sieh langsam und bedächtig an, die Schleife ihrer Wickelbluse zu öffnen und machte sie dann ein Stückchen auseinander. Sie hatte einen Durchsichtigen BH an, der ihre Mördertitten kaum bändigen konnte. Als wenn sie der Mut verließ schloss sie wieder die Bluse und sah mich an.

„Na Brüderchen, gefallen dir meine Möpse oder soll ich sie lieber eingepackt lassen?“ fragte sie mich mit einem Schelmischen Augenaufschlag.

„Seh‘ zu dass du die Dinger endlich freilegst, sonst gehe ich jetzt“, flappste ich rum.

Das ließ sie nun nicht auf sich sitzen und öffnete die Bluse und begann mit ihrer Show.

Als ich die Dinger so frei rumhängen sah, entfuhr mir auch ein Laut der Überraschung.

Schnell machte ich ihr ein Kompliment, was sie freudig entgegen nahm. Nun zog sie ihre Bluse ganz aus und streckte ihre Brust ordentlich heraus. Ich war hin – und hergerissen, von dem was ich sah. Langsam schob sie ihren Rock höher und ich konnte ihren ebenso durchsichtigen Slip sehen. Mein Schwanz wurde so knüppelhart von dem geilen Anblick, dass es schon fast wehtat. Ich rutschte unruhig auf meinem Bett hin und her und versuchte alles im Bild festzuhalten. Mutti wurde auch unruhiger und ihr Rock rutschte langsam aber sicher immer höher. Noch war aber alles von meiner Sicht aus verdeckt. Nur Petra konnte mehr sehen und bekam mit einemmal große Augen, als sie zu ihr hinsah.

Warum sollte ich später sehen. Im Moment konzentrierte ich mich auf Petra und ihre Show.

Ich konnte durch den Slip hindurch sehen, dass ihr Kitzler total geschwollen war und wie ein kleiner Schwanz hervor trat. Also war sie jetzt auch total erregt. Sie stand auf und zog sich langsam und mit bedacht den Rock aus. Ganz langsam immer weiter, bis ihr knackiger Arsch ganz zu sehen war. Nun legte sie sich hin und holte eine Brust aus dem BH. Jetzt konnte ich schon wieder nur noch staunen. Sie hatte mitten in der Brustwarze ein Piercing und spielt geil damit herum. Die zweite Brust legte sie ebenso frei. Auch hier war sie gepierct. Nie hätte ich das von ihr erwartet.

Petra steckte sie sich ihre Hand in den Slip und begann an der Muschi zu spielen. Ihr hauchdünner Slip war schon total nass und an einer Seite drückte ihre Muschi heraus. Sie war genauso wie Mutti vollkommen rasiert.

Petra schloss ihre Augen und begann intensiv an sich zu spielen. Eine Hand an der Muschi und die andere Hand an ihren geilen Titten. Ich war völlig weg vor soviel Geilheit, die sich mir hier bot. Ich konzentrierte mich voll auf meine Kamera, um mich ein wenig abzulenken, weil ich ihr am liebsten geholfen hätte.

Sie fing an sich selbst mit dem Finger zu ficken und stöhnte leise vor sich hin.

Petra schien völlig vergessen zu haben, dass sie bei ihrer Wichserei noch zwei Zuschauer hatte. Wie sie uns nachher aber erzählte, hat gerade dieses sie so stark angetörnt.

Ich zoomte immer dichter heran, damit mir ja keine Einzelheit entging. Petra wurde immer geiler und mir erging es ebenso. Unsere Mutter schien auch nicht völlig unberührt von dieser Aktion zu bleiben. Sie wurde immer unruhiger.

Petra erhob sich ein wenig und fragte: „ Gefällt es euch?“

„Absolut Spitze“, sagten Mutti und ich wie aus einem Munde.

Petra sah zuerst auf Mutti und dann auf meinem Schwanz und sagte: „Dein Schwanz törnt mich richtig an. Am liebsten würde ich ihn mal anfassen.“

„Damit warten wir noch“, sagte unsere Mutter. „Wir wollen nichts überstürzen und dieser Schritt sollte wirklich genau überlegt und abgesprochen sein, damit es nachher nicht zum Katzenjammer wird, wenn wir wieder normal denken können.“

„Wie ich sehe, lässt es dich aber auch nicht kalt Mutti“, sagte Petra mit einem Blick auf ihren Schoß.

Nun sah ich auch genauer hin und da ihr Rock höher gerutscht war, bemerkte ich, dass sie keinen Schlüpfer anhatte und ihre Spalte vor Nässe glänzte.

„Hey cool Mutti. Dieses Outfit solltest du immer tragen“, sagte ich mit einem frechen Grinsen.

„Das könnte euch so passen… obwohl….. ich könnte mich dran gewöhnen. Ist so schön luftig und frei da unten“, antwortete sie und grinste auch dabei. „Nun mach aber weiter, Petra. Ich will jetzt Aktion von dir sehen.“

Sie sprach mir aus der Seele und Petra ließ sich nicht zweimal bitten. Sie legte sich wieder zurück und machte geil weiter. Sie fing wieder an sich mit dem Finger selber zu ficken. Ich zoomte abwechselnd dicht ran und ging dann wieder auf die Totale.

„Möchtest du mal was größeres als den Finger probieren, oder reicht er dir?“ fragte Mutti.

„Ich hab ja leider nichts anderes“, antwortete Petra und schielte auf meinen Schwanz, der steil von mir ab stand.

„Warte mal kurz. Ich bin gleich wieder da“, sagte Mutti und ging schnell ins Schlafzimmer.

Als sie zurück kam hatte sie einen Vibrator in der Hand und fragte Petra:

„Was hältst du denn davon? Willst du ihn mal ausprobieren?“ und hielt ihr das Spielzeug entgegen.

Der sah richtig lustig aus. An der Spitze sah er aus wie ein Delphinkopf. Petra nahm sich da Ding und betrachtete ihn sich erst einmal.

„Hey klasse. Da kann ich üben wie man einen Schwanz bläst“, sagte sie schelmisch und begann ihn abzulecken. Dann schaltete sie ihn ein und ließ ihn vibrierend auf ihren Kitzler tanzen. Nach einer Weile versuchte sie, sich das Ding in ihr Loch zu schieben.

„Man ist das geil“, rief sie und schob sich mit einem Seufzer den Dildo immer tiefer rein.

Nun war es um mich geschehen und ich fing an, meinen Schwanz leicht zu wichsen.

Ein Blick auf meiner Mutter sagte mir, dass sie auch heiß war. Ihr Rock war schon ganz hoch gerutscht und ihre Pflaume lag vollkommen frei. Ihre Beine hatte sie angezogen und aufs Bett gestellt. Mit einem Finger rieb sie sich an ihre Lustknospe, während ihr Atem dabei immer schneller wurde. Schnell machte ich ein Foto von ihr.

„Da drüben spielt die Musik“, sagte sie lachend und wies mich an Petra weiter zu fotografieren. Die fickte sich unterdessen immer härter mit dem Dildo. Dann stand sie auf und setzte sich auf die Couchlehne. „Damit ihr besser sehen könnt“, sagte sie und stellte die Vibration auf höchste Stufe. Nun war es wohl um sie geschehen. Immer heftiger trieb sie sich den Pimmel in ihre Fotze. Immer wenn er wieder zum Vorschein kam, sah ich dass er total verschmiert von ihrem Schleim war. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre Stöße immer heftiger. Sie war kurz vor ihrem Abgang. Mir ging es nicht besser. Ich wichste mich immer doller und war kurz vorm abspritzen. Unserer Mutter erging es ebenso. Sie war auch kurz vorm Höhepunkt. Es war ein absolut geiles Bild für mich. Zwei wichsende Weiber, die kurz vorm Orgasmus standen und ich durfte zusehen.

Dann sah ich dass es bei meiner Schwester soweit war. Ihr Gesicht verzerrte sich immer mehr und ihr Atem ging nur noch abgehakt, bevor sie mit einem lauten Schrei der Erlösung kam und entspannte sich. Den Dildo bewegte sie jetzt nur noch ganz leicht hin und her. Dabei sah sie uns glücklich und freudestrahlend an.

Nun gab es für mich kein halten mehr. Mit einem Letzten Blick auf ihre geile Fotze wichste ich mich wie der Teufel und sah nur noch, wie Petra den Kunstschwanz langsam herauszog.

Interessiert sah sie dann zu, wie ich es mir selber machte. Das war zuviel für mich. In einem hohen Bogen schoss mir meine Sahne heraus. Auch ich konnte einen Schrei nicht unterdrücken. Immer wieder schossen die Samenschübe heraus und ich saute damit alles ein.

Unsere Mutter konnte sich jetzt auch nicht mehr bremsen und wühlte mit dem Finger in ihrer Spalte. Einen Augenblick später war es dann bei ihr so weit. Mit einem Urschrei hatte sie ihren Orgasmus. Sie lief richtig gehend aus und ihr Fotzenschleim hatte ihren Rock total nass gemacht, weil sie immer noch auf ihm drauf saß.

Nachdem wir drei wieder zu Atem kamen, sahen wir uns an und mussten dann herzhaft lachen.

„Kinder, Kinder. Was sind wir nur für eine versaute Familie. Wo soll das nur noch hinführen“, sagte Mutti und schüttelte dabei mit dem Kopf. „War es denn schön für dich Petra?“ fragte sie.

„Es war supergeil. Ich bin noch nie so stark gekommen. Vor allen Dingen fand ich es toll, dass ihr mitgemacht habt. Das hat mich noch geiler gemacht als ich sowieso schon war. Und überhaupt. Der Schwanz von Klaus war supergeil anzusehen“, schwärmte Petra.

„Ich stelle mich jederzeit gerne wieder zur Verfügung“, sagte ich großzügig und lachte dabei.

„Das glaube ich gerne. Aber nun sollten wir uns anziehen und erst einmal frühstücken“, meinte unsere Mutter.

„Anziiiiieeehen??“ riefen Petra und ich gleichzeitig.

„Können wir nicht nackt bleiben? Ich kann mir vorstellen, dass es richtig aufregend ist so rum zu laufen“, sagte Petra.

„Meinetwegen. Dann werden wir uns eben ausziehen. Aber jetzt wird gefrühstückt. Ich brauche nämlich unbedingt einen Kaffee“, befahl Mutti uns.

Mit einem Jubelschrei riss sich Petra die Miniwäsche vom Leib und sprang auf. Unsere Mutter zog sich auch komplett aus, nahm uns an die Hand und wir gingen gemeinsam nach unten.

Ich war der glücklichste Junge der Welt. Zwei nackte Weiber neben mir und das jetzt für immer, wie ich hoffte obwohl Mutter uns mit den nächsten Satz ausbremste: „Auch wenn wir jetzt nackt rumlaufen und etwas gemacht haben, was nun wirklich nicht normal zwischen Mutter und Kindern ist, behaltet ihr euer Finger bei euch. Wehe ich erwische euch, wenn ihr miteinander rummacht.“

Als wenn Mutter meine Gedanken erraten hätte. Schnell zog ich wieder meine Hand zurück, die gerade auf den Weg war, um Petra an den Hintern zu fassen.

Grinsend nahm uns Mutter an die Hand und zog uns in die Küche.

Nun saßen wir drei nackt am Frühstückstisch und ließen es uns schmecken. Es war ein absolut geiles Bild. Meine Mutter mit ihren noch tollen und knackigen Brüsten und meine Schwester mit ihren mördergroßen Titten, die sie bestimmt von meiner Oma geerbt hatte, die auch so einen riesigen Vorbau hatte. Und meine Wenigkeit mit einem schon wieder halbsteifen Schwanz.

Wir unterhielten uns über das Erlebte von Gesternabend und heute Morgen. Alle drei bereuten wir nichts und waren sogar froh, dass es so gekommen war.

Unsere Mutter meinte: „Irgendwie passt es nicht zu unserer Situation, dass ihr noch zu mir Mutti sagt. Mir würde es besser gefallen, wenn ihr mich wenn wir alleine sind nur noch mit meinem Vornamen anredet. Dann wird mir vielleicht nicht immer so bewusst, dass es nun wirklich nicht normal ist was wir hier getrieben haben.“

„Ok. Kein Problem Monika“, sagte ich sofort und Petra stimmte ein und sagte: „ Gerne doch Monika.“

Wir mussten lachen, weil es sich für uns völlig ungewohnt anhörte. Ich fand es aber gut unsere Mutter mit dem Vornahmen anzureden, da mir wahrscheinlich dann einige Sachen leichter über die Lippen kommen würden.

„Dann ist das ja geklärt. Aber bildet euch nur nichts ein. Auch wenn ihr Monika sagt, bin ich noch eure Mutter und mein Wort ist Gesetz. Es geschieht hier nichts was ich nicht erlaube“, machte sie uns klar.

„Selbstverständlich Mutti — oh ich meinte Monika. Du bist die Regierung“, sagte Petra und grinste in die Runde.

Es war total toll. Bei uns gab es eigentlich nie richtig streit und wir verstanden uns schon immer sehr gut. Aber so entspannt und so voller intimer Gefühle haben wir noch nie am Tisch gesessen. Sicher spielte unsere Nacktheit und das Erlebte eine große Rolle. Wir haben in den letzten Stunden mehr voneinander kennen gelernt, als andere Familien im ganzen Leben.

„Was machen wir denn heute mit dem restlichen Tag?“ fragte ich meine beiden Schönheiten.

„Leider regnet es ja in strömen. Ich habe keine Lust raus zu gehen. Wir sollten erst einmal aufräumen und dann können wir etwas spielen oder Video gucken“, schlug meine Mutter – äh Monika — vor.

„Oh, ja. Last uns schnell aufräumen und dann spielen wir. Sooo… irgendwiiiee… wie heute morgen“, gab Petra schnell zur Antwort.

„ Wo soll das denn noch hinführen. Hast du immer noch nicht genug?“ fragte Monika und schüttelte mit dem Kopf.

„Nö!“ war die kurze und alles sagende Antwort von Petra.

„Mal sehen“, gab Monika schon fast nach und schielte dabei auf meinen wieder harten Schwanz.

Wir standen auf und räumten den Tisch ab. Für mich war es schon ein eigenartiges Gefühl mit aufgerichtetem Schwanz vor den beiden herum zulaufen. Aber wiederum spannend. Als wenn es Petra darauf angelegt hatte stieß sie immer wieder wie zufällig mit ihrem Hintern gegen meinen Schwanz, was auch Monika lächelnd beobachtete und aber nicht zurecht wies.

Nun war alles weggeräumt und Monika wollte erst einmal duschen und sagte: „Nach mir kann ja Petra und dann Klaus duschen und dann sehen wir weiter.“

„Wollen wir nicht zusammen duschen?“ fragte Petra.

„Das könnte euch so passen! Nein, nein. Erstens ist es zu eng und zweitens, alles erst einmal ganz langsam angehen lassen. Ihr geht auch jeder für sich aufs eigene Zimmer und wehe ihr gehorcht nicht. Dann ist alles sofort vorbei“, befahl uns Mutti. Etwas widerwillig gaben wir nach und taten was sie sagte.

Ich schaltete den Rechner ein und fing an die Bilder von Petra zu sortieren und brannte sie dann mit denen von Monika auf eine DVD. Als ich damit fertig war, war ich an der Reihe meine Morgentoilette abzuhalten. Nach der Dusche ging ich ins Wohnzimmer, wo die beiden Frauen schon saßen und auf mich warteten.

„Wie stellt ihr euch denn nun den weiteren Tag vor?“ fragte Monika.

„So richtig habe ich gar keine Vorstellungen. Wenn du so nüchtern fragst, wirkt es schon ein wenig komisch“, antwortete Petra.

„Das habe ich mir gedacht. Vielleicht sollten wir uns erst einmal die Kunstwerke von Klaus ansehen, und dann schauen wir mal weiter“, schlug Monika vor.

„Prima. Ich habe sie auf DVD gebrannt und wir können sie auf den Fernseher betrachten“, sagte ich stolz.

„Das ist sehr gut. Wir können ja in mein Schlafzimmer gehen. Da habe ich einen Fernseher stehen und wir haben es gemütlicher“, nahm Monika den Vorschlag an. Etwas verwunderlich sah ich sie an. Was mochte sie noch mit uns vorhaben? Das Schlafzimmer lud ja wirklich zu mehr ein.

Schnell gingen wir nach oben und ich konnte auf der Treppe die Knackärsche beider Frauen vor mir bewundern. Bevor meine Mutter noch was sagen konnte machte ich den DVD Player auf. Es lag noch eine DVD drin. Als ich sie rausholte, konnte ich den Titel lesen. –‚Fickschlampen über 40 und junge Hengste‘ — stand darauf. Als ich zu meiner Mutter hinschaute, sah ich wie sie rot wurde. Ich hatte ausversehen etwas entdeckt, was sie wohl lieber für sich behalten hätte.

„Egal“, sagte sie, „nun kennt ihr auch mein letztes Geheimnis. Ihr glaubt doch wohl nicht dass ich hier total ausgetrocknet herum liege. Auch ich habe Gefühle und törne mich gerne mit irgendwas an.“

„Geil! Wollen wir uns nicht erst den ansehen, bevor wir die Künste von Klaus bewundern?“ fragte Petra.

„Ich weiß nicht ob das gut ist. Wir sollten lieber darauf verzichten, uns so was zusammen anzusehen“, sagte Monika und wollte uns davon abhalten.

„Bitte, bitte“, bettelten wir beide wie kleine Kinder.

„Na gut, meinetwegen. Aber ihr reißt euch zusammen. Wehe ihr benehmt euch daneben“, gab Monika dann nach.

„Aber Mutti… was denkst du denn von uns…“ sagte ich.

„Genau an das, was ihr jetzt am liebsten machen würdet. Aber daraus wird nichts“, sprach sie ein Machtwort. Ich war alleine von dem Gerede und den Erwartungen so geil, dass mein Schwanz in voller Größe von mir abstand. Schnell legte ich den Film wieder ein und startete ihn, bevor Monika es sich anders überlegte.

Der Film war hammerhart und handelte von Familien, die es miteinander trieben. Es war total geil was die da alle machten. Petra und ich sahen gebannt auf den Bildschirm. So einen harten Porno hatten wir beide doch noch nie gesehen.

Eine ältere Frau war in der Küche und ließ sich von zwei jungen Kerlen verführen und dann Durchvögeln. Der eine fickte sie und dem anderen blies sie gleichzeitig den Schwanz. Das sah geil aus.

Wir drei legten uns entspannt zurück und sahen weiter zu. Ich lag genau zwischen Monika und Petra. Monika rechts. Petra links von mir.

Immer wieder wechselten sich die Typen ab, die in diesem Film als ihre Söhne vorgestellt wurden und jeder durfte die Mutter vögeln. Dann fing sie an beide Schwänze zu blasen und zu wichsen, bis sie beide abspritzten. Sie schluckte die Sahne so gut wie es ging. Der Rest lief ihr im Gesicht und an der Brust herunter.

Das würde ich auch gerne mal erleben, so einen geblasen zu bekommen, dachte ich so bei mir. In den nächsten Szenen konnten wir sehen, wie sich zwei Schwestern lesbisch verwöhnten. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und fing an meinen Pint leicht zu bearbeiten. Ein Blick nach rechts und links zeigte mir, das es den Rest meiner Familie nicht anders erging. Beide Frauen hatten ihre Hände auch schon wieder auf ihrer Muschi liegen und rieben ihre Kitzler.

Als nächste verführte ein Bruder seine Schwester und vögelte sie durch bis er ihr alles in und auf die Fotze spritzte. Ob ich jemals so weit bei meiner Schwester oder Mutter kommen würde? Noch glaubte ich es nicht. Meine Mutter war wohl nicht bereit dieses zuzulassen. Sie hatte es uns ja energisch genug zu verstehen gegeben.

Wir lagen ganz eng beieinander und konnten uns spüren. Jeder konnte so an den Bewegungen des anderen feststellen, das wir alle am wichsen waren. Ganz langsam und vorsichtig legte Petra ihre Hand auf meinen Bauch und fing an mich zart zu streicheln. Meine Erregung wuchs ins unermessliche. Dann spürte ich eine zweite Hand die von der anderen Seite kam. Als sich beide Hände trafen, sahen sich Petra und Monika in die Augen. Petra zog mit rotem Kopf schnell wieder ihre Hand zurück. Monika lächelte sie aber an und machte weiter.

Nun wanderte Monikas Hand ganz langsam nach unten, was voll und ganz von meiner Schwester fast schon eifersüchtig beobachtet wurde. Ich ließ meinen Schwanz los und wartete auf das, was da noch kommen würde. Nun war Monikas Hand an der Schwanzwurzel angekommen und sie strich langsam und zärtlich Richtung Eichel, während sie sich weiter das Geschehen im Film ansah.

Das Gefühl war so schön, dass ich mich unheimlich zusammenreißen musste, um nicht jetzt schon abzuspritzen. Alleine die Berührung an meinem Schwanz durch meine eigene Mutter brachte mich fast um den Verstand. Petra wagte einen neuen Versuch. Wieder trafen sich beide Hände. Nur dieses mal auf meinem Schwanz. Monika sagte nichts, sonder führte die Hand ihrer Tochter an meinen Schafft auf und ab. Noch nie hatte jemand anderes, als ich meinen Schwanz berührt und ich genoss dieses neue Gefühl.

Vorsichtig legte ich meine Hand auf die Muschi von Petra und strich ganz sachte darüber. Sie machte keine Abwehrbewegung und so wurde ich mutiger. Ich gnuppelte an ihrem Kitzler, ganz so wie ich es heute Morgen bei ihr gesehen hatte. Ein leises Stöhnen zeigte mir, dass ich es richtig machte. Mutig geworden nahm ich meine andere Hand und legte sie bei meiner Mutter auf den Bauch, ganz in der Erwartung von ihr zurechtgewiesen zu werden. Sofort hörte sie auf meinen Schwanz zu streicheln, ließ ihre Hand aber darauf liegen.

Hoffentlich war sie schon so heiß, dass sie nicht wieder ihre Skrupel bekam und alles abblockte. Langsam ließ ich meine Hand weiter nach unten wandern, während ich mit der linken Hand immer noch an meiner Schwester rumspielte. Dann hatte ich das Ziel meiner Begierde erreicht. Endlich konnte ich Monika an ihrer intimsten Stelle anfassen. Nun spielte ich mit den Finger auch an ihrem Kitzler rum. Monika schloss die Augen und ließ es genießend geschehen. So wie es schien hatte ich gewonnen. Ich wurde mutiger und steckte beiden je einen Finger in ihre Spalten, was sie mit einem geilen Stöhnen quittierten.

Meine Mutter fing nun wieder an, meinen Schwanz zu streicheln. Ich fickte meinerseits schneller werdend, meine Mutter mit dem Finger und stieß ihn so weit wie es ging hinein.

Jetzt brachen bei ihr alle Dämme. Sie nahm meinen Schwanz ganz fest in die Hand und begann ihn kräftig zu wichsen. Ich hörte die Englein im Himmel singen und musste mich wahnsinnig zusammenreißen, um meinen Abgang so lange wie möglich fernzuhalten.

Plötzlich nahm sie meine hand von sich und kam hoch. Ich dachte schon jetzt wäre alles zu spät, aber sie hockte sich nur vor Petra und mir hin. „Komm her ich zeige dir jetzt wie man eine Frau richtig verwöhnt, bevor du ihr wehtust“, sagte sie und nahm meine Hand. „Jetzt streichele Petra richtig. Genauso, wie du es bei uns gesehen hast.“

Sie führte mich und zeigte mir an welchen Stellen ich was machen sollte. Das es richtig war, zeigte mir Petra in dem sie immer lauter wurde und sich hin und her wand. Monika holte aus einer Schublade einen ihrer Dildos und wies mich an, den in meine Schwester zu stoßen.

Jetzt konnte sich mein Schwanz wieder etwas entspannen, weil keine Hand mehr an ihm spielte. Sonst wäre ich auch bestimmt gekommen, weil es unheimlich geil aussah, wie ich das Ding in der Fotze rein und raus trieb. Unterdessen spielte Monika an den Brüsten ihrer Tochter und walkte sie kräftig durch. Der Saft lief nur so aus Petras Fotze. Sie stöhnte immer lauter während ich ihren Kitzler zusätzlich reizte.

Dann war es so weit. Ein Wahnsinnsorgasmus überkam sie und ihr Körper krampfte sich immer wieder zusammen. Der Dildo ließ sich nicht mehr herausziehen, so fest presste sie ihre Muschi zusammen. Dann entspannte sie sich und sah uns völlig verklärt an.

„Man war das geil“, stammelte sie noch immer außer Atem.

Nachdem Petra sich ein wenig erholt hatte, sagte Monika: „ So, jetzt war’s du dran und nun wollen wir uns mal gemeinsam darum kümmern, dass dein Bruder auch zu seinem Recht kommt. Sprach’s, und kniete sich vor meinem Schwanz hin.

„ Komm her zu mir und nimm seinen Schwanz in die Hand und wichse ihn langsam und vorsichtig, damit er nicht zu schnell kommt“, wies sie meine Schwester an.

Das ließ sich Petra nicht zweimal sagen. Langsam fing sie an mich zu bearbeiten. Monika stand auf und legte sich so hin, dass ich genau ihre Fotze auf Augenhöhe hatte. Ich konnte mich nicht beherrschen und fing an mit meinen Fingern an ihr zu spielen. Monika zeigte Petra unterdessen genau wie sie meinen Schwanz behandeln musste und wie stark sie meine Eier drücken durfte, ohne dass es mir wehtat. Immer wenn Monika mit ihrer Erfahrung merkte, dass ich kurz vorm Abspritzen war, hielt sie Petras Hand fest und zögerte somit meinen Abgang heraus. Meine Spannung stieg, wie ich es vorher noch nie erlebt habe. Dann war es aber soweit und ich konnte nicht mehr zurück. Mit kräftigen Schüben entleerte ich meinen Sack und hatte einen so starken Orgasmus, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Der Strahl war so stark, dass er Petra voll im Gesicht traf. Als sie vor Schreck meinen Schwanz zur Seite hielt, traf der nächste Schub meine Mutter ebenfalls voll im Gesicht. Als ich fertig war, ließ Petra den Schwanz los und wollte sich das Gesicht mit dem Betttuch abwischen. Monika hielt sie davon ab und sagte: „Stopp, lecke dir erst einmal die Finger ab und probiere, ob es dir schmeckt. Die Erfahrung solltest du auf jeden Fall machen.“

Sie selber wischte sich meine Sahne mit dem Finger aus dem Gesicht und leckte ihn dann genüsslich ab. „Mmhh, schmeckt echt gut“, sagte sie und sah auffordernd zu Petra. Die machte es ihr nach. „Oh ja, schmeckt tatsächlich. Ein bisschen salzig aber irgendwie geil“, befand sie dann.

„Siehste, das war wichtig, damit du weißt, wie es ist, sollte er dich mal am Mund treffen. Nichts ist schlimmer, als wenn man sich beim Sex vor etwas ekelt. Aber nun ist diese Sache auch geklärt“, sagte Monika belehrend. „Soweit wollte ich es eigentlich nie kommen lassen, dass wir uns gegenseitig anfassen, denn wer weiß wo das noch hinführt, aber ich glaube es war im aller Einverständnis und somit dürfte es in Ordnung sein“, meinte meine Mutter noch immer leicht zweifelnd ob es richtig war was wir hier trieben. Petra und ich beeilten uns ihr zuzustimmen und meinten dass alles so wie es ist, voll in unserem Einverständnis liegt.

„Dann ist ja alles geklärt und wir sollten uns nun um unsere Mutter kümmern, denn sie hatte ja noch nicht allzu viel davon“, sagte ich und sah auffordernd Petra an.

Die ging sofort Monika an die Fotze und steckte einen Finger rein. Dann zog sie ihn wieder raus und steckte ihn in den Mund. „Mmh, schmeckt auch sehr gut. Probier du auch mal“, forderte sie mich auf dasselbe zu tun. Ich zog den Finger ebenfalls durch die total nasse Spalte und leckte ihn dann vorsichtig probierend ab. Es schmeckte eigenartig aber trotzdem sehr gut und war irgendwie geil. Ich konnte nicht widerstehen und wollte es jetzt mal so probieren wie ich es im Film gesehen hatte. Vorsichtig näherte ich mich mit dem Gesicht der Möse und leckte ganz sachte über den Kitzler. Es war supergeil. Erstens, von so dichtem alles zu sehen und zweitens der irre Geschmack. Ich leckte immer intensiver und kräftiger am Kitzler. Zuerst hatte ich das Gefühl, dass es Monika nicht recht war, denn sie versteifte sich etwas. Aber schnell entspannte sie sich wieder und es schien, als wenn sie mein Zungenspiel genoss. Ich steckte die Zunge in ihr Loch und versuchte jeden Tropfen ihres Saftes herauszuholen. Monika quittierte meine Bemühungen mit einem lauten Seufzer und wand sich hin und her. Meine Schwester sah interessiert zu und sagte nach einer Weile: „ Lass mich auch mal probieren Brüderchen.“

Bereitwillig rutschte ich zur Seite und Petra machte da weiter, wo ich aufgehört hatte. Mein Schwanz war schon wieder knüppelhart. Es war geil zuzusehen, wie eine Frau der anderen die Möse ausleckt. Ich spielte derweil an den Titten von Monika und reizte sie so noch mehr. Sie schien nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt zu sein. Wie gerne hätte ich jetzt meinen Schwanz in ihre Fotze gestoßen. Als wenn Petra meine Gedanken lesen konnte, winkte sie mir zu. Monika hatte die Augen geschlossen und gab sich ganz der Lust hin. Ich rutsche wieder nach unten und sah Petra an. Die nahm meinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn in Richtung Fotze von Monika.

Fragend sah ich Petra an und die nickte nur. Leise flüsterte sie: „Jetzt oder nie. Fick sie. Ich glaube sie will es auch, traut sich aber nicht es zuzugeben.“

Petra nahm meinen Schwanz und rieb mit ihm über den Kitzler. Dann dirigierte sie ihn vors Loch. Ich schob ihn langsam rein. Als ich bis zur Eichel drin steckte hielt ich kurz an. Immer noch keine Abwehrbewegung von meiner Mutter. Nur ihr Stöhnen wurde lauter. Nun gab es kein Halten mehr und ich schob meinen Schwanz bis zum Anschlag rein und begann sie ganz langsam zu ficken. Jetzt realisierte Monika erst richtig was los war. Sie kam kurz hoch und sah mich leicht strafend an. Dann siegte aber ihre Geilheit und sie legte sich wieder zurück und sagte: „ Jetzt ist sowieso alles zu spät. Wenn du schon mal in mir drinnen steckst, dann mach es wenigstens richtig. FICK MICH endlich richtig durch!!!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen ich zog meinen Schwanz ein Stück heraus und hämmerte ihn mit voller Kraft zurück. Ich wurde immer schneller und fickte meine Mutter so hart wie ich nur konnte. Immer wieder bäumte sie sich unter mir auf und trieb mir ihren Unterleib entgegen. Dabei rief sie immer lauter werdend: „Fick mich. Stoß zu. Los fick noch härter. Ramme deinen Schwanz in deine Mutter.“

Petra war völlig überrascht über den Ausbruch unserer Mutter und begann die Titten von ihr zu kneten. Das schien zu viel für Monika zu sein. Mit einem animalischen Schrei bekam sie ihren Orgasmus. Im selben Moment wurde alles unter mir und ich selber total nass. Erstaunt sah ich nach unten und bemerkte, dass mit jedem orgastischem Zucken sich ihre Blase entleerte und sie mich anpinkelte. Nun war’s um mich geschehen. Ich fickte sie noch zwei drei Stöße und spritzte ihr meinen Samen tief in den Mutterschoß. Bei jeder Bewegung schmatzte es und meine Sahne vermischte sich mit ihrem Urin. Erschöpft viel ich auf Monika und beruhigte mich nur langsam. Dann zog ich meinen Schwanz heraus und legte mich lang aufs Bett. Bei Monika klang ganz langsam der Orgasmus ab. Sie war aber noch nicht wieder ganz auf dieser Welt.

Petra schaute uns an, sah dann auf die verschmierte Fotze von Monika und fing zaghaft an, das Urinsamengemisch abzuschlecken. Es schien ihr zu schmecken und sie schleckte immer mehr daran herum. Monika fing schon wieder an zu stöhnen und wand sich unter der Behandlung ihrer Tochter hin und her. Petra begann am Kitzler zu saugen und sog ihn immer wieder ein. Dabei schob sie zwei Finger in die Spalte und steckte einen Finger in das verschmierte Arschloch von Monika und fickte sie so durch. Es dauerte nur ein paar Minuten und Monika kam schon wieder. Wieder trat Urin aus ihrer Fotze und ich konnte es nun richtig sehen. Es war wahnsinnig geil so was erleben zu dürfen.

Langsam kam Monika wieder zu sich. Erst sah sie mich an und dann sah sie auf Petras verschmiertes Gesicht.

„Das war es, was ich verhindern wollte. Soweit hätte es nie kommen dürfen“, sagte sie mit einem merklich schlechten Gewissen.

Ich sah ihr in die Augen und antwortete: „Warum denn. Es ist doch alles in Ordnung. Für mich war es das tollste Gefühl der Welt. Petra hat es auch gefallen und ich glaube, dir ist es auch gut bekommen. Ich liebe dich und auch Petra. Was ist denn da so schlimm dran, wenn wir es alle drei wollen?“

„Ich wollte es ja auch. Aber ich wusste auch, was mit mir passieren kann wenn ich zu geil werde und irgendwie ist es schon ne peinliche Sache, wenn man seine Blase nicht immer unter Kontrolle hat. Vor allem einen Jungmann kann man damit ganz schön schocken und ihn vom Sex abschrecken“ sagte Monika.

„Wenn es weiter nichts ist. Ich bin ganz ehrlich. Ich fand es unheimlich geil wie du gepinkelt hast und ich bin dadurch noch viel doller gekommen. Und Petra hätte es bestimmt nicht aufgeschleckt, wenn es sie angeekelt hätte. Fazit ist also, das wir alle davon profitiert und unseren Spaß hatten. Ich hoffe dass es nicht nur eine Einmaligkeit bleibt, sondern dass wir es so oft wie möglich wiederholen“, beruhigte ich Monika.

Petra stimmte mir ebenso zu und meinte, dass sie auch Lust auf mehr hätte.

„Kommt her Kinder, legt euch in meine Arme. Ich will euch jetzt ganz dicht bei mir haben.“

Wir kuschelten uns ein, wie wir es früher immer gemacht haben und hingen unseren Gedanken nach. Dabei wurde mein Schwanz eigenartiger Weise schon wieder größer, obwohl ich absolut der Meinung war, dass bei mir nichts mehr ging und ich völlig leer gefickt war.

Als Monika das mitbekam, machte sie Petra darauf aufmerksam und lachte. „Sag mal bekommst du denn nie genug? Wenn du so weitermachst, dann laufen wir Weiber in diesem Hause ja nur noch breitbeinig und wund gefickt durch die Gegend.“

„Ich weis auch nicht, was mit mir los ist. Ich hatte noch nie einen Dauersteifen. Also muss es an euch liegen“, versuchte ich mich zu rechtfertigen.

„Ist doch prima Monika. Dann brauchen wir nur noch mit dem Finger schnippen, wenn uns danach ist und wir haben immer einen harten Schwanz für einen ausgiebigen Fick zur Verfügung“, meinte Petra.

„Ihr seid ja beide nimmersatt. Wo soll das noch hinführen“, sagte Monika und schüttelte mit den Kopf.

„Ist doch klar. Ich will nun endlich wissen wie es ist, einen echten Schwanz in sich zu haben. Je eher Brüderchen wieder bereit ist, umso schneller komm ich in den Genuss diese Erfahrung zu machen“, meinte Petra.

Na, da kam ja noch was auf mich zu. Obwohl für mich der Gedanke, meine Schwester heute noch vögeln zu dürfen einen großen Reiz hatte. Da wir drei völlig erschöpft waren, schliefen wir aber nach kurzer Zeit ein. Ich erwachte nach ca. einer Stunde, mit eigenartigen Gefühlen, die ich nicht zuordnen konnte. Als ich an mir herunter sah, bemerkte ich meine Schwester, die vorm Bett kniete und sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Monika saß neben ihr und sah zu. Petra leckte mit ihrer Zunge meinen Schaft von unten nach oben ab. Monika gesellte sich dazu und tat dasselbe auf der anderen Seite. Mit einemmal bemerkten sie, dass ich wach geworden war.

„Kuck mal, unserer müder Krieger weilt wieder auf Erden“, sagte Monika grinsend.

„Dann kann ich ja richtig loslegen“, sagte Petra und stülpte ihren Mund weit über meine Eichel und begann zu saugen und zu lecken. Monika erklärte ihr wie man es anstellt, dass der Schwanz ganz tief bis in den Rachen geht. Nach einigen Fehlversuchen und Würgereizen hatte sie es begriffen und blies mir den Schwanz wie eine Profibläserin.

„Junge, Junge. Ab heute möchte ich nur noch so geweckt werden“, stöhnte ich schon wieder zum platzen geil.

„Das könnte dir so passen du alter Schwerenöter“, lachte Monika.

„Ich glaube, jetzt ist er groß genug. Nun will ich endlich gefickt werden“, rief Petra und ehe ich mich versah, setzte sie sich rittlings auf mich drauf und führte sich meinen Schwanz ein.

Gott sei dank war ihre Fotze immer noch quatschnass, so dass ich ohne große Anstrengung einfahren konnte. Sie fing sofort an auf mir zu reiten, als wäre ich ein Hochleistungsgaul. Immer wenn sie mit ihrem Arsch hochkam, sodass ich dachte mein Schwanz rutscht wieder raus, ließ sie sich fallen und trieb sich den Hammer so tief rein, dass ich an ihren Muttermund stieß. Monika stand auf und setzte sich so hin, dass sie mit ihrer Fotze genau über meinem Gesicht hing und begann Petras Titten zu bearbeiten. Ich hingegen fing an Monika die immer noch nasse Fotze auszulecken. So trieben wir uns wieder gegenseitig in höchste Ekstase.

Da ich nun schon mehr als einmal gekommen bin, war mein Durchhaltevermögen enorm und Petra konnte den Ritt ausgiebig genießen, bevor sie ihren ersten Orgasmus bekam, der durch einen Männerschwanz in ihrer Fotze ausgelöst wurde. Ich dachte, der geht bei ihr nie zu Ende. Immer wieder trieb sie sich meinen Pint in sich rein. Währenddessen leckte ich immer noch die Pflaume von Monika aus, wobei sie auch nicht mehr weit von der Erlösung entfernt war.

Petra stand auf und legte sich aber sofort mit dem Kopf zu meinem Schwanz und begann ihn zu blasen. Es schien sie überhaupt nicht zu stören, dass er völlig verschmiert mit ihrem Mösensaft war. Bei dieser geilen Behandlung stand mir die Sahne mittlerweile an der Spitze. Ich versuchte Petra zu warnen, dass es bei mir so weit sei. Die ließ sich aber nicht stören und blies weiter. Dann konnte ich nicht mehr halten und spritzte ihr in den Mund. Sie schluckte alles herunter und ließ meinen Schwanz nicht eher frei, als das kein Tropfen mehr kam und er wieder sauber war.

Das schien das Signal für Monika zu sein. Sie bearbeitete kurz ihren Kitzler, während meine Zunge gerade in ihrem Loch verschwand. Dann ging es wieder bei ihr los. Sie schrie auf und im nächsten Moment musste ich einen Schwall Pisse trinken. Es war nicht viel, aber es war genug, um mich süchtig danach zu machen. Es sieht einfach zu geil aus, wenn eine zuckende Möse Flüssigkeit abstößt und man sie aufschlecken kann.

Wir drei waren völlig fertig. Nichts ging mehr. An meinem Schwanz hatte ich das Gefühl er wäre total ausgefranst. Die Mädels fühlten sich wie ausgeleiert und wundgefickt. Wir blieben so liegen, wie wir waren und versuchten wieder einigermaßen zu uns zu kommen.

„Jetzt gehen wir runter und stärken uns mit einer Tasse Kaffee. Bei mir läuft heute nichts mehr“, sagte Monika nach einer ganzen Weile.

„Ich glaube, mein Schwanz ist kaputt gespielt. So wie der sich anfühlt, brauche ich mindestens eine Woche Pause“, gab ich Auskunft über meinen Zustand.

„Das werde ich aber mit guter Pflege verhindern. Ich bin zwar auch kaputt aber eine Woche ist zu lange. Spätestens morgen muss er wieder fit sein. Länger halte ich es jetzt nicht mehr ohne ihn aus. Nun habe ich Blut geleckt“, meinte Petra.

„Lass aber für mich immer noch etwas an ihm dran. Den werde ich jetzt wohl auch ab und zu brauchen, um meine Hormone wieder im Einklang zu bringen“, forderte Monika ihre rechte ein.

„Wie soll ich armer geschundener Kerl das bloß aushalten. Zwei Nymphomane Weiber“, rief ich in die Runde. Darüber mussten wir alle herzhaft lachen und Monika sagte: „Du musst es gerade sagen. Du bist ja schlimmer wie wir Frauen zusammen“.

Wir gingen immer noch lachend runter und machten uns einen Kaffee.

Für mich brach jetzt eine geile Zeit an. Den ganzen Tag mit heißen nackten Frauen im Haus, die hungrig auf alle möglichen Spiele waren. Bei meiner Mutter war durch dieses Wochenende ein Vulkan ausgebrochen, der viele Jahre geschlummert hatte. Der Damm war bei ihr gebrochen und alle Hemmungen verschwunden. Sie wusste, dass wir unser Geheimnis nie nach außen tragen würden und brauchte sich nun nicht mehr verstellen. Wir Geschwister hatten dabei den Vorteil, dass sie uns mit ihrer Erfahrung und ihrem Einfühlungsvermögen, viel in Sachen sexueller Lusterfüllung beibringen konnte.

Auf jeden Fall rückten wir nach diesem Erlebnis sehr eng zusammen. Es gab keine Tabus und keine Peinlichkeiten. Es wurde nur das gemacht, was allen gefiel. Von nun an schliefen wir fast immer im Schlafzimmer unserer Mutter. Es war einfach traumhaft, mit beiden einzuschlafen und wieder aufzuwachen, auch wenn man es mal nicht miteinander getrieben hatte.

Es konnte passieren, dass ich mit Monika alleine war und sie mich nachmittags einfach ins Bett zog. Dort vögelte ich sie dann ordentlich durch. Wenn Petra überraschend dazu kam, machte sie einfach mit. Umgedreht war es aber genauso. Es war wie im siebten Himmel. Ich konnte den Traum eines jeden jungen Mannes ausleben. War ich so geschafft, dass ich so gerne wie ich wollte, es einfach nicht mehr brachte, vergnügten sich beide Frauen alleine und ließen mich zuschauen. Ab und an sahen wir uns auch zusammen einen Porno an, um neue Sachen auszuprobieren.

Zu meinen Bildern, die ich am Anfang gemacht hatte und die alles auslösten, kamen noch viele weitere hinzu, die jetzt auch Monika und Petra schossen. Gerne sahen wir uns diese immer mal wieder an.

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Diese Sexgeschichte wurde von moni5201 veröffentlicht.

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