MEINE MUTTER, EINE LESBE?

Veröffentlicht am 12. Oktober 2021
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Wieder einmal waren zwei Stunden ausgefallen wegen Lehrer krank. Diesmal hatte es eines meiner Lieblingsfächer erwischt — Geschichte. Obwohl man bei der neueren Geschichte oft ins Grübeln kam. 10 unterschiedliche Quellen brachten 10 unterschiedliche Beweise für 10 unterschiedliche Abläufe ein-und derselben Sache. Aber gerade das machte es ja so interessant. So schlenderte ich also nach Hause und überlegte schon, welche Pornoseite ich aufrufen würde. Ich überlegte hin und her, aber es würde wohl wieder auf „Mutter und Sohn“ hinauslaufen. Zuhause angekommen, zog ich meine Schuhe aus und wollte in mein Zimmer. Da hörte ich aus dem Zimmer meiner Mutter seltsame Geräusche — Keuchen und Stöhnen und kleine Schreie.

Sofort läuteten bei mir alle Alarmglocken. -Mutter ist auch früher nach Hause gekommen, hat einen Einbrecher überrascht und der quälte sie nun.- Leise schlich ich die Treppe hoch und sah vorsichtig in Mutters Zimmer. Was ich da aber sah, ließ mich zur Salzsäule erstarren. Mutter und eine zweite Frau lagen in der „69″ und leckten sich. Als sie mal etwas den Kopf hob um Luft zu schöpfen, erkannte ich auch sie, obwohl ihr ganzes Gesicht vom Saft meiner Mutter glänzte. Es war die Mutter meines besten Kumpels Max.

Der ganze Raum war jetzt erfüllt von lautem Schmatzen und Schlürfen. Ich war wie festgebannt, unfähig, mich zu bewegen. Ich wusste, ich müsste mich zurückziehen. Aber ich konnte es nicht. Ohne mir dessen bewusst zu sein hatte ich meinen Schwanz aus der Hose geholt und begonnen, zu wichsen. Da hob plötzlich Mutter ihren Kopf und sah in meine Richtung. Es schien, als habe jemand die Zeit angehalten. Nur noch Betinas (Maxens Mutter) Schmatzen zwischen Mutters Schenkeln war zu hören. Mutter und ich aber sahen uns unbeweglich in die Augen. Und dann wurde Mutter plötzlich von einem grandiosen Orgasmus geschüttelt und schrie ihn hemmungslos heraus. Es war als ob ich erwachen würde. Schnell zog ich mich zurück und verließ noch einmal das Haus.

Gleich hinter unserem Garten begann der Wald und dorthin zog ich mich nun zurück. Ich hatte dort eine sehr einsame und versteckte Stelle, die ich hin und wider aufsuchte, wenn ich Probleme hatte oder etwas zu überdenken war. So auch jetzt. Ich musste das Gesehene und Geschehene erst mal verdauen. –MEINE Mutter war lesbisch!. Sie hatte Sex mit der Mutter meines besten Kumpels. Und die beiden Frauen sahen verdammt gut aus. Beide hatten wundervolle volle feste Brüste und dabei doch schlanke Körper.

Maxens Mutter war blond und meine dunkel. Maxens Mutter war untenrum rasiert und meine hatte einen wundervollen dichten schwarzen Busch. Ich liebe dicht behaarte Mösen Wenn ich nur daran dachte, hatte ich schon wieder einen Ständer. Ich hatte ihnen beim Sex zugesehen. Was sollte ich jetzt machen? Am besten, ich entschuldigte mich erst mal bei Mutter. Dann würden wir weiter sehen. Mit meinen Überlegungen hier angekommen, ging ich erst mal wieder nachhause.

Das Haus war leer. Mutter war wohl auch nochmal weggegangen. So hatte ich noch eine Galgenfrist und machte mich über meine Hausaufgaben. Porno brauchte ich heute nicht mehr. Irgendwann hörte ich Mutter kommen, zeigte mich aber nicht. Später rief sie mich zum Abendbrot. Beide taten wir so, als sei nichts passiert. Doch als der Tisch abgeräumt war, setzten wir uns wie auf Verabredung noch einmal. Gleichzeitig sprudelten wir heraus: „Wir müssen reden!“

Ich fuhr dann gleich fort: „Mama, ich muss mich bei dir entschuldigen. Ich hätte nicht da stehen bleiben dürfen. Doch ich war wie verzaubert. Ich war nicht ich. Ihr beide seid so wunderschön. Noch nie in meinem Leben habe ich sowas schönes gesehen. Bitte verzeih mir. Auch hat mich die Erkenntnis, dass meine Mutter lesbisch ist, zuerst ein wenig geschockt. Doch dann fand ich es einfach nur einzigartig schön. Verzeihst du mir?“ Das alles hatte ich ohne Pause herausgebracht.

„Ach mein Junge. Ich bin es, die sich entschuldigen muss. Ich durfte dir das nicht zumuten. Doch es hat sich eben so ergeben. Manchmal sind die Gefühle stärker als der Verstand. Auch alte Frauen haben noch gewisse Bedürfnisse und heute waren sie eben bei Betina und mir besonders stark.“ „Also von wegen alt. Ihr seht beide aus wie zwei knackige Teenager.“ „Danke, mein Junge. Das hört man immer gerne. Und damit auch gleich zu deiner halben Frage: Nein, wir sind nicht lesbisch. Wir lieben eigentlich beide Männer. Doch wir wollten euch keinen Stiefvater anhängen, mit dem es vielleicht Schwierigkeiten gegeben hätte. Und so mal für eine Nacht, da sind wir uns beide zu schade.

Als ihr mal übers Wochenende nicht da wart, haben wir uns bei Kaffee und Cognac sehr offen darüber unterhalten und dann lagen wir halt zusammen im Bett und fanden es beide gut. Und? Bist du jetzt abgestoßen?“ „Wie sollte ich? Wenn es für euch beide so gut ist? Aber ist euch denn noch nie der Gedanke gekommen, dass ihr zuhause zwei gutaussehende starke Söhne habt?“ „Das kannst du vergessen. Du spinnst wohl!!! Ich kann doch nicht mit meinem eigenen Sohn ins Bett gehen.“ „So hatte ich das auch gar nicht gemeint. Obwohl … das wäre auch keine schlechte Option. Nein, ich meinte über Kreuz. Betina könnte mir schon gefallen und Max hat mir schon ein paarmal gesagt, wie toll er dich findet. Also überlegts euch.“

„Na du bist mir vielleicht ein Schlawiner. Gleich unsere Notlage zum eigenen Vorteil ausnutzen. Aber wie meintest du das — wäre auch eine Option. Könntest du dir etwa vorstellen, mit mir …?“ Ganz ernst waren wir jetzt beide und ich sah ihr fest in die Augen. „Ja, Mama, das könnte ich. Du bist die schönste und begehrenswerteste Frau die ich kenne. Aber leider ist das ja unmöglich.“ „Ja, leider. Aber – wer weiß.“ Jetzt dachte ich tatsächlich, ich hätte mich verhört. Doch ich wollte nicht nachhaken. „So, nachdem nun alles geklärt ist, will ich noch ein bisschen lesen und dann schlafen. Gute Nacht, mein Schatz.“ „Gute Nacht, Mama.“

Natürlich erzählte ich am nächsten Tag alles meinem Kumpel Max. Oder fast alles. „Ich hatte mir schon fast sowas gedacht. So oft, wie die beiden zusammen stecken. Und du meinst, die lassen uns da mitmachen? Oh Mann, mir platzt gleich die Hose. Und du hättest nichts dagegen, wenn ich mit deiner Mutter …?“ „Na ich wäre ja dann auch mit deiner Mutter … Aber lass uns abwarten. Noch ist es ja nicht soweit.“ Doch, es war schon soweit. Als Mutter nach Hause kam meinte sie: „Am Wochenende kommen Betina und Max. Und ihr werdet nicht am Computer sitzen.“

Sie kamen gleich nach dem Mittagessen. Alle vier standen wir etwas nervös im Wohnzimmer und so war es gut, dass Mutter für jeden ein Glas Sekt vorbereitet hatte. Als wir ausgetrunken hatten meinte Betina: „Du wolltest mir doch mal dein Zimmer zeigen“ und nahm mich auch schon an der Hand. „Du weißt, weshalb wir hier sind“ flüsterte sie mir dann zu. „Komm, lass uns ausziehen.“ Noch immer etwas zögerlich zogen wir uns also aus und standen uns dann nur noch in Slip und BH beziehungsweise in Boxershorts gegenüber. „Julian, bitte küss mich. Ich trau mich sonst nicht.“

Betina ist, wie schon erwähnt, eine sehr schöne Frau. So fiel es mir auch nicht schwer. Ich nahm sie in die Arme und küsste sie und sie küsste zurück. Mit der Zeit wurde der Kuss immer leidenschaftlicher und ich nahm ihr dabei den BH ab. Dann massierte ich ihre vollen festen Brüste, was sie mit einem lauten Stöhnen beantwortete. Die andere Hand schob ich von hinten in ihren Slip und knetete ihren Knackarsch. Dabei drückte ich sie fest an mich, sodass sie meinen Steifen spüren musste.

Da drückte sie mich leicht von sich weg und riss sich den Slip herunter. „Komm jetzt, ich will es jetzt.“ Damit warf sie sich auf mein Bett und spreizte ihre Beine soweit es ging. „Betina, du bist so schön. Und deine Muschi … Darf ich sie erst mal lecken?“ „Alles was du willst, mein Süßer. Doch dann fick mich. Ich bin jetzt sooo geil.“ Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und beugte mich über ihre Möse. Ein betörender Duft entströmte ihr. Langsam näherte ich mich und küsste erst vorsichtig ihre Schamlippen. Dann fuhr ich meine Zunge aus und pflügte durch ihre Spalte. Dabei entdeckte ich am oberen Ende diesen kleinen Knuppel, den die Jungs „Klingelknopf“ nannten.

Erst langsam, dann immer schneller, trillerte ich schließlich über ihren Kitzler. Betina krallte ihre Hände in meine Haare und drückte mich mit aller Kraft in ihren Schoß. Dabei krümmte sich ihr Körper wie unter Peitschenhieben. Ich hatte ihr den ersten Orgasmus beschert. Doch so konnte es auch meine Mutter. Also kroch ich nach oben und als ich in der richtigen Position war, versenkte ich meinen Speer mit einem Stoß in ihrer Scheide. Wieder bäumte sie sich auf und kam meinem Stoß entgegen. Mit kraftvollen Stößen fickte ich sie jetzt. Sie warf ihre Arme und Beine um mich und keuchte und stöhnte immer lauter. Schließlich wurde ihr Körper wieder von heftigen Krämpfen geschüttelt und mit einem lauten Schrei verkündete sie ihren Orgasmus. Das öffnete auch bei mir die Schleusen und ich überflutete ihre Fotze.

Es dauerte eine ganze Weile, bis wir wieder etwas zu uns kamen. Dann meinte sie: „Wollen wir mal gucken, was die beiden machen?“ Mit „die beiden“ konnte sie nur Mutter und Max meínen und ich war sofort einverstanden. Hatte ich doch die Hoffnung, etwas mehr von meiner Mutter zu sehn. Leise gingen wir nach unten, doch da waren sie nicht. Also gingen wir wieder hoch und öffneten leise Mutters Schlafzimmertür. Doch hier war die Vorstellung auch schon zuende. Doch zumindest ich kam noch auf meine Kosten. Mutter lag nackt mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Bett und neben ihr Max mit halb erschlafftem Pimmel. Ich hatte einen wundervollen Blick auf ihre offen stehen Schamlippen.

Betina ging einfach auf das Bett zu und legte sich neben Mutter. „Na, war er gut, mein Sohn?“ „Oh ja. Ich bin fix und fertig. Aber für eine Lecknummer würde es noch reichen. Was meinst du? Julian hat uns ja schon gesehen, aber Max noch nicht.“ Und da waren die beiden auch schon ein Knäuel. Dieser Anblick ließ unsere Schwänze augenblicklich wieder anschwellen. Wir platzierten uns hinter die jeweilige Partnerin und versenkten unsere Kolben in die schier überlaufenden Pflaumen.

Mit den Händen massierten wir dabei ihre Brüste. Gelegentlich leckte auch eine Zunge über unsere stampfenden Schäfte. Und dann war es soweit. Eine vierfache Verkündigung. Danach war alle Luft raus. Wir lagen alle da wie tot. Nach einer ganzen Weile rappelte sich Betina hoch. „Kinder, das war einzigartig. Sowas habe ich noch nie erlebt. Komm, Max, du musst mich jetzt zum Auto tragen.“ Dann zogen sie sich an und waren weg. Ich wandte mich meiner Mutter zu, die noch immer nackt und breitbeinig auf dem Bett lag. „Danke, Mama“ und ging in mein Zimmer.

Später, als in der Küche Geschirr klappern hörte, stieg ich in meine Shorts und ging hinunter. Mutter stand an der Arbeitsplatte und bereitete das Abendessen vor. Sie hatte eine Kittelschürze an und offensichtlich nichts darunter. Ich näherte mich ihr von hinten und legte meine Hände auf ihre Hüften. Sie fuhr herum und sagte in strengem Ton: „Julian, geh sofort auf dein Zimmer!“ „Aber Mama …“ „SO…FORT!!!“ Also trottete ich ab, setzte mich auf mein Bett und stützte das Kinn in die Hände. Was hatte ich nur falsch gemacht?

Doch da ging schon die Tür auf und Mutter kam herein. „So, hier habt ihr also gefickt … Aber du bist MEIN Sohn und du sollst mit MIR ficken. Willst du das?“ „Oh Mama, endlich“ Ich riss sie in meine Arme und küsste sie überall. Die Kittelschürze war schon zu Boden gesunken und ich massierte ihre Brüste und ihren herrlichen Hintern. „Zieh endlich diese Shorts aus und fick mich.“ Doch auch hier konnte ich mich nicht endhalten. „Mama, ich will dich erst lecken.“ „Ja, mein Schatz. Leck Mamas Fotze. Trink meinen Saft. Alles gehört dir. Aber mach nicht zu lange. Wenn du mich nicht bald fickst, werd ich verrückt.“

Nun, Mutter ist nicht verrückt geworden. Gegen Morgen ist sie mit dem Ausdruck tiefster Befriedigung im Gesicht eingeschlafen. Ich lag noch eine Weile wach und überdachte die Situation. Ich hatte mit meiner Mutter gevögelt. Eine Straftat. Musste ich mich jetzt schuldig fühlen, ein schlechtes Gewissen haben? NEIN. Ich fühlte mich großartig und hätte Bäume ausreißen können. So schlief auch ich schließlich ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, stieg mir Kaffeeduft in die Nase. Nackt wie ich aus dem Bett stieg, ging ich in die Küche. Meine nackte Mutter bereitete das Frühstück. Oder — wie man heute so schön sagt — den Brunch. Dabei summte sie ein Liedchen. Das hatte ich so noch nie von ihr gehört. Ich umarmte sie von hinten und küsste sie auf den Hals und die Schultern. Und Mutter wies mich nicht ab. Im Gegenteil. Sie drehte sich zu mir um und wir küssten uns wie Verliebte. Waren wir das nicht auch?

„Na? Gut geschlafen? … (und ernst) und … bereust du es? Hast du ein schlechtes Gewissen?“ „Ja, ein schlechtes Gewissen habe ich. Aber deshalb, weil ich nicht schon viel früher auf diese Idee kam. Ich habe nicht bemerkt, wie du leidest.. Ansonsten habe ich mir diese Frage heute Nacht schon gestellt und die Antwort war NEIN NEIN NEIN. Mama — ich liebe dich und ich will jetzt jeden Tag mit dir ficken.“ „Dann musst du aber ins Schlafzimmer umziehen. Auf die Dauer ist dein Bett für uns beide zu klein.“ „Heißt das, ich darf …“ „JA JA JA“

In dem Moment klingelte ihr Handy. „Betina“ und Mutter stellte es laut, sodass ich mithören konnte. Und sie kam gleich zur Sache: „Also — du kannst mich jetzt anspucken, perverses Schwein oder perverse Sau nennen — ich habe es getan.“ „Nun mal langsam. Was hast du getan?“ „Ich habe gestern Abend und die ganze Nacht noch mit Max gefickt — so.“ Mutter lachte los und konnte sich gar nicht wieder einkriegen. „Was ist los mit dir? Hast du nicht verstanden, was ich gesagt habe?“ „Und ob ich das verstanden habe. Wir haben eben festgestellt, das Julians Bett auf die Dauer für uns beide zu klein ist.“

„Heißt das, du hast auch …?“ „Genau das, meine Liebe. Und es war großartig. Das mit Max war auch gut, aber was Eigenes ist doch besser.“ „Und … macht ihr weiter?“ „Natürlich. So oft und so lange, wie es geht. Irgendwann kommt sicher so eine junge Schnepfe und nimmt ihn mir weg — nein, das war ein Spaß — aber irgendwann wird es so kommen. Aber bis dahin will ich jede Möglichkeit nutzen, um mit meinem Sohn zu ficken.“

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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