MEINE MUTTER DIE SCHAUSPIELERIN

Veröffentlicht am 24. März 2022
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Kapitel 1 Rollenprobe

Mein Name ist Marc, ich bin 18 Jahre alt und sitze hier auf der Weihnachtsfeier einer Firma deren Name ich vergessen habe, zwischen festlich gekleideten Menschen, die ich nicht kenne. Was ich dann hier zu suchen habe fragt Ihr euch? Nun, der Grund meiner Anwesenheit steht auf der kleinen Bühne und hält gerade die Eröffnungsrede des Abends. Meine Mutter Veronica, 38 Jahre alt und eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen.

Das Leben als Schauspieler ist hierzulande leider nicht immer so glamourös wie sich Außenstehende das gerne vorstellen und besteht nicht nur aus glanzvollen Filmpremieren und Preisverleihungen. Selbst jemand wie meine Mutter, die es in Deutschland zu einem großen Bekanntheitsgrad gebracht hat, kommt nicht um die Ochsentour bestehend aus Firmenevents, Möbelhauseröffnungen oder Dorffesten rum, wenn sie von dem Job gut leben will. Ich habe sie dabei schon als kleines Kind immer gerne begleitet und bin, soweit es die Schule zulässt, seit meinem 16 Lebensjahr eigentlich immer mit ihr unterwegs. Dabei fungiere ich als eine Art Assistent und in gewisser Weise auch als Bodyguard. Man mag es nicht glauben wie viele Möchtegern Manager glauben im Engagement für die Eventmoderation wäre selbstverständlich auch ein anschließender Besuch auf dem Hotelzimmer inbegriffen.

Ob das nicht eigentlich ein Job für meinen Vater wäre? Nun das ist ein schwieriges Thema….. Als Mom ihn mit 19 kennenlernte war er bereits knapp 20 Jahre älter und halbwegs bekannt im deutschen TV und Kino. Mom hatte damals durch Glück eine kleine Rolle in einem Hollywoodstreifen ergattert und war dabei so gut angekommen, dass ihr eine mittelgroße Rolle in einem Film mit richtig großem Budget angeboten wurde. Das hätte ihr Sprungbrett zu einer wirklich großen Karriere in Amerika werden können, wenn da nicht was dazwischengekommen wäre, und zwar ich….

Mein Vater, ihr damaliger Manager und wahrscheinlich noch 100 weitere Leute haben sie damals rund um die Uhr bequatscht doch nicht so dämlich zu sein und die Chance ihres Lebens für ein Kind (von meinem Vater auch gerne „Balg“ oder „Klotz am Bein“ genannt) wegzuwerfen, aber Mutter traf ihre Entscheidung und blieb standhaft. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich ihr heute dafür extremst dankbar bin.

Nun ja… mein Vater suchte daraufhin bald das Weite und schnappte sich die nächste 18-jährige Blondine. Das ist auch heute mit 60 + noch sein bevorzugtes Beuteschema. Offensichtlich merken weder er noch die jungen Damen, die natürlich ausschließlich wegen seines Charmes mit jemandem zusammen sind der ihr Opa sein könnte und nicht weil sie ihre dick geschminkte Visage so gerne mal im TV sehen wollen, wie lächerlich sie sich dabei machen. Aber Oberflächlichkeiten gehören zu dieser Branche leider zum täglichen Brot.

Aufgrund dieser Vorgeschichte ist wohl verständlich, dass ich den Kontakt zu meinem Vater auf das Notwendigste beschränke. Es lässt sich allerdings nicht vermeiden, dass wir uns auf irgendwelchen Veranstaltungen gelegentlich mal über den Weg laufen. Dabei hat er mich anfangs eher mit einem spöttischen Lächeln betrachtet („was hätte ohne Dich aus deiner Mutter werden können“), was sich aber je größer ich wuchs und je breiter mein Kreuz wurde, dann eher in einen schuldbewussten und eingeschüchterten Blick verwandelt hat. Und in der Tat würde ich ihm meistens lieber seine künstlichen und gebleichten Zähne einschlagen, anstatt ihm die Hand geben zu müssen. Ich freue mich schon auf den Tag an dem ich mich mal nicht mehr beherrschen kann *grins*

Aber reden wir lieber von den schönen Dingen im Leben, meiner Mutter zum Beispiel. Etwa 1,75 groß mit schulterlangen blonden Haaren und einer Figur, die so mach 20-jährige Freundin meines Vaters neidisch werden lässt. Wie ich schon sagte, Oberflächlichkeiten gehören zu dieser Branche wie das Weihwasser in die Kirche und gutes Aussehen ist besonders für die Damen Grundvoraussetzung um im Geschäft zu bleiben. Sonst flattern eines Tages ganz plötzlich keine Briefe mehr mit Jobangeboten ins Haus und man muss ins Dschungelcamp gehen um die Rechnungen bezahlen zu können.

Mom hat die Eröffnungsrede in der Zwischenzeit beendet und der Firmenchef, ein Typ Ende 50 dem sein Anzug vor 10 Jahren und mit 15 Kilo weniger vielleicht mal gepasst hat, hat das Mirko übernommen. Mom schaut mir in die Augen und für jeden außenstehenden Betrachter macht sie einen ganz neutralen Gesichtsausdruck, aber ich kenne sie so gut, dass ich genau in ihren Augen lesen kann. „Hoffentlich ist der Typ bald fertig, ich will nach Hause“. Aber die Rede zieht sich noch endlos in die Länge, die bis er ihr endlich das Mikrophon wieder übergibt und dabei väterlich, freundlich seine Hand gefährlich knapp über dem Hintern meiner Mutter auf ihren unteren Rücken legt. Aber ich habe gelernt, dass das die Antatscher meist harmlos sind, ganz im Gegensatz zu den betont seriösen und biederen Managern die, kaum unter 4 Augen, am liebsten direkt hinter der Bühne zu Sache kommen würden.

Mit ein paar letzten freundlichen Worten wünscht Mom den Gästen einen schönen Abend und erklärt das Buffet für eröffnet. Nach den unvermeidlichen Selfies mit einigen Gästen die sich trauen danach zu fragen, verdrücken wir uns schnell ins Auto und machen uns auf dem Heimweg um dem für später angekündigten Schneefall zu entgehen. Mom ist auf der Rückfahrt ungewohnt schweigsam bis sich dann an einer roten Ampel schließlich zu mir wendet.

„Du Marc ich muss Dich was fragen“

„Hmm ws gibt es Mom?“

„Ich habe gestern ein Angebot für die Hauptrolle in einen zweiteiligen Krimi bekommen. Die ursprüngliche Besetzung ist am Wochenende vom Pferd gefallen und hat für die nächsten 6 Wochen das Bein in Gips. Da sie kurzfristig Ersatz brauchen ist die Gage echt gut.“

„Na das klingt doch prima, wo ist das Problem? Bist Du über Weinachten oder Silvester dann nicht Zuhause?“

„Doch doch das schon, aber da gibt es einen anderen Haken“

„Mom jetzt spuck es schon aus und lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen…“

„Ich hätte in der Rolle eine Nacktszene“

„Äh ja und? Wir leben im Jahr 2019, wo ist das Problem?“

„Ich wollte erst wissen wie Du dazu stehst, ich meine auch wegen deiner Freunde in der Schule. Ich will nicht das da irgendwelche dummen Kommentare kommen, weil deine alte Mutter ihren nackten Hintern im Fernsehen zeigt.“

„Ach hör auf Mom, erstens bist Du nicht alt und zweitens werden meine Freunde höchstens vor Neid blass werden, weil die meisten von deren Mütter in der Zwischenzeit zu grauen Hausfrauenmäusen mutiert sind, während Du ne scharfe MILF bist.“

Mom kriegt am Steuer einen Lachanfall

„Also bitte junger Mann was ist das für eine Ausdrucksweise“

„Ist doch wahr Mom, wenn irgendjemand seinen nackten Hintern im TV zeigen kann dann doch wohl Du“

Ihr scheint noch irgendwas anderes auf dem Herzen zu liegen, aber schließlich wendet sie sich wieder ganz der Fahrbahn zu.

„Na gut, aber sag nicht ich hätte Dich nicht gewarnt, dann werde ich morgen gleich anrufen und zusagen“

Damit ist das Thema für mich erledigt und auch bald vergessen. Wie könnte ich ahnen, dass sich wegen dieses Themas unser beider Leben bald in eine völlig ungeahnte Richtung wenden würde……

Schon wenig später flatterte Mom dann das Drehbuch ins Haus und ihre üblichen Vorbereitungen auf die Rolle begannen. Auch hier habe ich immer meinen Part, da Mom es hasst mit einer imaginären Person zu interagieren während sie ihre Rollen einstudiert. So übernehme ich meist eine der anderen Rollen in der Szene, na ja genau genommen versuche ich es meistens eher schlecht als recht, denn was immer mir meine Eltern vererbt haben mögen, schauspielerisches Talent gehört absolut nicht dazu. Mom sagt dann immer mit einem Augenzwinkern, dass ich mir mein Geld später wohl als Erster in der Familie mit ehrlicher Arbeit werde verdienen müssen.

So arbeiten wir uns Abend für Abend auch durch diesen dicken Schinken bis wir zur besagten Stelle kommen die Mom Anfangs etwas Sorgen bereitet hat. Laut Drehbuch sollte die Hauptdarstellerin einen Striptease für ihren Liebhaber vollführen, bevor die beiden anschließen Sex miteinander haben. Wie sitzen gegenüber auf der Couch und Mom überfliegt die Zeilen des Drehbuchs mit gerunzelter Stirn.

„Hmmm… Während der Sexszene werde ich wohl hauptsächlich von Hinten zu sehen sein bzw. es wird Nahaufnahmen meines Gesichts beim Knutschen geben, das ist alles halb so wild, aber weißt Du wovor ich echt Bammel habe? Dieser blöde Tanz vorher, ich wette ich bewege mich als hätte ich einen Stock im Hintern, glaube nicht das ich da irgendwas Erotisches rüber bringen kann.“

„Ach komm Mom, wozu machst Du 3x die Woche Yoga, so ein bisschen Körpergefühl wirst Du schon aufbringen. Und wenn so eine hübsche Frau wie Du einen Strip hinlegt, dann achtet eh keiner mehr auf den Tanzstil, jedenfalls keiner der Männer“

Mom schaut mich etwas merkwürdig aus den Augenwinkeln an und murmelt „Ja ja, heiße MILF verstehe schon worauf Du hinaus willst.“ Dann atmet sie tief durch und sagt:

„Nun gut, probieren geht über Studieren“

Ich hatte mir ehrlich gesagt vorher überhaupt keine großen Gedanken darüber gemacht wie Mom plant diese Szene durchzuspielen und war eher davon ausgegangen, dass dieses Kapitel einfach überspringen würde. Umso überraschter bin ich als sie plötzlich aufsteht und zum CD-Regal geht, dort nach einigem Suchen eine CD rauszieht und diese in den Player einlegt. Wenige Sekunden später erklingt in unserem Wohnzimmer ein langsamer Blues und meine Mutter hat sich etwa 3 Meter entfernt von mir in der Mitte des Zimmers positioniert.

Sie lauscht zuerst etwas der Musik und beginnt sich dann langsam im Takt zu bewegen. Ich kann mich nicht daran erinnern meine Mutter zuvor jemals wissentlich beim Tanzen beobachtet zu haben, aber ich kann schon nach wenigen Sekunden sagen, dass ihre Sorge nicht erotisch rüber kommen zu können absolut unbegründet ist. Ganz im Gegenteil….

Sie schließt die Augen um sich besser auf den Rhythmus der Musik konzentrieren zu können und beginnt dann langsam mit den Hüften zum Takt der Musik zu schwingen. Sie trägt eine einfache aber eng sitzende Jeans und ein weißes T-Shirt über das ihre blonden Haare locker fallen während sie beginnt zu tanzen. Ich kenne Mom sehr gut und weiß das sie jetzt in Gedanken in ihre Rolle eintaucht und die Umgebung um sich rum dabei so gut es geht komplett ausblendet.

Ich bin zwar noch jung, aber trotzdem ein Mann mit Augen im Kopf und wusste schon immer das meine Mutter eine sehr attraktive Frau ist, aber selbstverständlich habe ich sie bis heute nie aus einem erotischen Blickwinkel aus betrachtet. Eine Einstellung die sich gerade von Sekunde zu Sekunde ändert, besonders als sie beginnt ihre Hände langsam über ihren Körper wandern zu lassen.

Sie streichelt mit den Händen über ihre Beine und das Shirt über ihre Wangen bis rauf zu ihren Haaren die sie etwas verwuschelt, bis sie die Hände wieder langsam nach unten streifen lässt. Sie dreht sich dabei um ihre Achse und obwohl sie den ganzen Abend schon mit mir zusammen war fällt mir jetzt erst auf wir sehr ihr knackiger Hintern durch die enge Jeans betont wird. Besonders natürlich, als sie sich etwas nach vorne beugt und mir diesen wunderschönen Hintern förmlich entgegenstreckt.

Bis für 5 Minuten war sie ganz einfach meine Mutter, eine ausgesprochen hübsche zwar auf die ich auch immer verdammt stolz war, aber trotzdem einfach nur meine Mutter. Und nun sitze ich hier auf der Couch und sie verwandelt sich vor meinen Augen in einen begehrenswerten Vamp. Um auch den letzten Zweifel über meine Gefühle zu beseitigen beginnt sich in meiner Hose eine deutliche Regung bemerkbar zu machen. Ich trage, wie Zuhause fast immer, nur eine schlabber Jogginghose deren locker Stoff nicht wirklich hilft meine auflodernden Gefühle zu verbergen.

Ich schaue mich hilfesuchend um aber in Reichweite liegt nur das dicke Drehbuch und bevor ich mir das ohne Grund über den Schritt lege kann ich mir auch gleich ein „Hilfe ich habe einen steifen Schwanz“ Schild um den Hals hängen. So kann ich nur hoffen, dass meine Mutter nicht so genau hinschaut (und warum sollte sie mir auch zwischen die Beine starren), aber jegliche Hoffnung auf Besserung zerschlägt sich als sie sich auch noch ihr T-Shirt über den Kopf zieht und es in aufreizend neben sich fallen lässt.

Ich muss ehrlich sein… ich bin mir in dieser Sekunde nicht sicher ob ich enttäuscht oder erleichtert bin, dass sie einen blickdichten BH trägt und kein Teil aus durchsichtiger Spitze oder vielleicht sogar überhaupt nichts drunter. Aber auch so ist der Anblick überwältigend und die erotischen Bewegungen meiner Mutter zur leisen Musik spotten ihrer Befürchtung, sie könnte sowas nicht überzeugend rüberbringen. Sie kann es… und sie kann es tatsächlich so gut um damit ihren eigenen Sohn heiß zu machen.

Ich beiße mir auf die Unterlippe und warte gespannt darauf was als nächstes passiert, allein die Vorstellung das sich meine Mutter jetzt gleich vor meinen Augen aus ihrer engen Jeans schälen könnte sorgt dafür das sich ein regelrechtes Zelt in meiner Jogginghose bildet. Mom lässt ihre schlanken Finger über ihre Beine und ihren Po gleiten während sie sich zur Musik wiegt und die Augen noch immer geschlossen hat. Dann kommt sie mit jedem Tanzschritt langsam näher und mir fällt ein, dass laut Drehbuch nun eine Art Lapdance anstehen würde.

Mom schiebt sich zwischen meine Beine und steht nur noch Zentimeter von mir entfernt, so dass sich jetzt auch noch ihr verführerischen Parfum riechen kann. Aus der Nähe bemerke ich, dass sie sich noch immer voll auf die Musik konzentriert und ihre Augen weiter geschlossen scheinen. Wahrscheinlich hat sie die Beule in meiner Hose daher noch gar nicht bemerkt und hätte die Show ansonsten schon längst abgebrochen. Ich ertappe mich bei dem Wunsch sie möge die Augen noch möglichst lange geschlossen halten, damit ich dieses erotische Erlebnis noch möglichst lange genießen kann. Gedanken die man seiner eigenen Mutter gegenüber nie haben dürfte, aber die Hormone haben längst die Kontrolle über mich gewonnen.

Aber jegliche Hoffnung noch unauffällig aus der Nummer raus zu kommen schwindet, als sich meine Mutter umdreht um mir in Go Go Girl Manier (woher kennt sie eigentlich diese Bewegungen??) den Hintern entgegenstreckt. Ich kann mich gerade noch beherrschen, um nicht einfach nach diesen verführerischen Rundungen zu greifen, als Mom sich etwas bückt und dabei mit dem Hintern an meiner Hose und natürlich auch meiner Latte entlang streicht. Sie stockt mitten in der Bewegung als sie meine Latte an ihrem Hintern spürt und bei mir setzten sowohl Atem als auch Herzschlag aus. Ok das was es dann wohl mit der Show, bereiten wir uns mal auf eine Moralpredigt vor.

Etwa 5 Sekunden lang, die mir wie die Ewigkeit zwischen Himmel und Hölle vorkommen, passiert gar nichts und sie verharrt unbeweglich in dieser Position. Auch wenn mir der Schreck in die Glieder gefahren ist, so sorgt der immer noch bestehende Kontakt ihres Hinterns mit meiner Latte absolut nicht dafür das sich bei mir irgendwas entspannen würde. Doch nichts kann mich darauf vorbereiten was als nächstes passiert….

Plötzlich setzt meine Mutter ihre Bewegungen fort. Während sie mir noch immer den Rücken zugedreht hat, bewegt sie sich langsam auf und ab und reibt sich dabei an meiner Hose und an dem steifen Schwanz darin. Zum zweiten Mal in den letzten Minuten setzt mir kurz das Herz aus und ich kralle mich mit den Händen in der Couch fest. Obwohl ich im Unterbewusstsein noch immer fest der Überzeugung bin, dass ich von meiner Mutter gleich eine geknallt bekomme kann ich mich doch nicht weiter beherrschen. Ich strecke ihr mein Becken noch ein Stück weiter entgegen und beginne schließlich ihren Bewegungen entgegen zu arbeiten und mich so an ihr zu reiben so wie sie das an mir tut.

Ich glaube ein leises Seufzen aus dem Mund meiner Mutter zu hören, da sie mir noch immer den Rücken zugedreht hat und die Musik läuft bin ich mir aber drüber nicht wirklich sicher. Ich habe das Gefühl als würde auch sie nochmal den Druck erhöhen und sich immer fester an mich pressen, während sie sich weiter an mir auf und ab reibt. Jetzt ist es an mir die Augen zu schließen und diese unerwarteten und verbotenen Gefühle zu genießen als ich plötzlich spüre wie meine Mutter sich umdreht und sich mir zugewandt auf meinen Schoß setzt.

Am liebsten würde ich die Augen geschlossen halten, weil ich mich nicht traue sie anzusehen, aber als ich sie dann doch öffne und in ihre Augen schaue sehe ich darin keinen Vorwurf, sondern nur Liebe und eine Vertrautheit, die uns beide schon seit so vielen Jahren verbindet. Mom setzt sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Schoß und beginnt ohne Worte ihr Becken an meinem zu reiben. Ich glaube die Hitze zwischen ihren Beinen noch durch unsere beiden Hosen hindurch zu spüren, greife sie nun an ihren Hüften und drücke sie noch fester auf mich während sie mich reitet.

Diesmal bin ich sicher, dass ein leises Stöhnen aus ihrem Mund kommt während sie die Augen wieder schließt und den Kopf in den Nacken legt. Ihre noch immer vom BH verdecken Brüste befinden sich direkt vor meiner Nase und ich kämpfe mit der Versuchung die Körbchen einfach nach unten zu reißen und meinen Kopf zwischen ihren vollen Brüsten zu vergraben. Der Mut zu Teil 1 des Plans fehlt mir allerdings, und so beuge ich mich einfach nach nur nach vorne und spüre ihren weichen Busen durch den Stoff des BH, fühle die Hitze ihres Körpers, ihre zarte Haut und genieße ihren berauschenden Duft.

Diese Situation wäre mit jeder anderen so hübschen Frau schon ein Erlebnis, aber die totale Verrücktheit dieser Situation, dass ich diesen intimen Kontakt mit meiner eigenen Mutter teile macht die Lust fast unerträglich. Was würden viele ihrer männlichen Fans dafür geben an meiner Stelle sein zu dürfen. Und was würden sie sagen, wenn sie sehen würden wie ihre Traumfrau sich gerade am Schwanz ihres eigenen Sohnes aufgeilt.

All diese Gedanken und natürlich auch das immer schneller werdende reiten meiner Mutter auf meinem Schoß treiben mich schließlich über den Abgrund und ich schieße die ganze Ladung ungebremst in meine Hose. Mom scheint zu spüren wie ich dabei unter ihr erzittere und das Wissen was da gerade mit mir passiert scheint auch ihr den letzten Kick zu geben, denn sie presst sich plötzlich fest an mich, krallt ihre Hände in meine Haare und zuckt mehrmals heftig zusammen. Wir umarmen uns schwer atmend und verharren noch eine ganze Weile in dieser Position bis sich meine Mutter schließlich die verwuschelten Haare aus dem Gesicht streift und mich anschaut. Aus irgendeinem unsinnigen Grund habe ich noch immer Angst jetzt Ärger zu bekommen, aber Mom lächelt als sie spricht.

„Hmm denkst Du ich komme überzeugend rüber in der Rolle?“

„Ääähh…Verdammt ja Mom, derjenige der die Szene mit dir dreht wird eine verdammt harte Zeit haben“

Mom lacht bei diesem kleinen Wortspiel. „Oh ja das habe ich gerade gemerkt wie HART es sein muss mir beim Tanzen zuzusehen“

„Ah ja ja Mom es tut mir leid ich wollte nicht…“

Aber meine Mutter legt mir nur den Finger auf den Mund und gibt mir einen Kuss auf die Stirn.

„Schhhhhhh….Alles ist gut“

Und mit einem amüsierten Blick auf den nassen Fleck, der sich in meinem ganzen Schoß breit macht ergänzt sie „Ich glaube wir brauchen jetzt beide eine Dusche“

Ich bin der festen Überzeugung, dass ich ihr nie wieder so nah sein werde, daher genieße ich die letzten Sekunden bevor sie sich schließlich von meinem Schoß erhebt, sich ihr T-Shirt schnappt und nach oben in ihr Schlafzimmer, an das ihr eigenes Bad angrenzt verschwindet. Trotz des immer unangenehmeren Gefühls in meiner vollgespritzten Hose bleibe ich noch kurz auf der Couch sitzen und kann noch immer nicht glauben was da gerade passiert ist. Aber der große Fleck in meiner Hose ist ein deutliches Zeichen das ich nicht geträumt habe und irgendwann erhebe ich mich dann auch und verschwinde in mein Zimmer.

Kapitel 2 : Testaufnahmen

Auch wenn ich mich dagegen wehre, so kann ich doch nicht umhin zuzugeben, dass die Ereignisse dieses Abends dazu geführt haben, dass ich meine Mutter jetzt mit anderen Augen sehe. Wenn sie morgens im dünnen Nachthemd in der Küche steht oder in engen Tights und verschwitztem Shirt vom Jogging kommt, dann muss ich mich echt beherrschen um sie nicht wie ein Idiot mit offenem Mund anzustarren. Und vor allem muss ich seitdem aufpassen mir nicht anmerken zu lassen welche Gefühle ihr Anblick jetzt plötzlich bei mir auslöst.

Trotzdem würde ich es natürlich nie wagen ihr gegenüber irgendwelche anzüglichen Bemerkungen, zu machen oder gar zu versuchen zudringlich zu werden. Mom und ich sind ein verdammt gutes Team und diesen Zustand möchte ich um keinen Preis ruinieren. Und doch habe ich das Gefühl, dass auch sie mich Gelegentlich abschätzend betrachtet und ihre Augen ab und zu an Stellen hängen bleiben, an denen eine Mutter ihren Sohn nicht intensiv begutachten sollte. Aber das ist bestimmt nur Wunschdenken und ein Produkt meiner überlasteten Fantasie….

So gehen die folgenden Wochen ins Land bis Mom eines Tages mit einem USB-Stick nach Hause kommt der die ersten Teile des fertigen Films sowie einige weitere Probeaufnahmen enthält. Einer der Vorteile wenn man einen gewissen Bekanntheitsgrad und entsprechende Lobby wie meine Mutter hat ist es, dass sie durchaus ein gewisses Mitspracherecht hat wenn ihr eine Szene so wie sie gedreht wurde nicht gefällt. So wie ich beim Proben die Rolle eines anderen Schauspielers einnehme, so fungiere ich hier dann gerne als Testpublikum.

Wir machen es uns auf der Couch gemütlich während wir die Szenen am TV begutachten. Ich persönlich bevorzuge dann doch lieber Hollywood Popcornkino und deutsche Krimis haben mich noch nie wirklich vom Hocker gerissen, aber an diesem Abend verspüre ich doch eine gewisse Unruhe. Ich frage mich die ganze Zeit frage ob der Striptease und die anschließende Sexszene (oder das was man im deutschen TV so Sexszene nennen kann) meiner Mutter in diesen Aufnahmen schon enthalten ist. Wir haben nach dem ominösen Abend nie wieder über die Verkommnisse gesprochen, daher habe ich mich auch nicht getraut sie danach zu fragen und blicke gespannt auf den Bildschirm. Das meine Mutter sich dabei mit einem Glas Wein in der Hand an meine Schulter anlehnt sorgt nicht unbedingt dafür das ich auf andere Gedanken komme.

Als ich schon glaube heute vergeblich gewartet zu haben erscheint auf dem Bildschirm plötzlich ein dunkler Raum, der nur durch das Mondlicht welches durch die großen Fenster scheint erhellt wird. In dem Moment greift meine Mutter zur Fernbedienung und drückt auf Pause.

„Bist Du sicher das Du das sehen willst Schatz?“

Ein anständiger Sohn sollte jetzt wohl vehement verneinen und betonen das es sich nicht gehört seine eigene Mutter bei unanständigen Sachen zu beobachten, aber ich schaffe es ihrem fragenden Blick standzuhalten und kurz zu nicken. Für eine ordentliche Antwort fühlt sich meine Kehle im Moment irgendwie zu trocken an.

Mom hebt kurz die Augenbraue und murmelt „dachte ich mir doch“ bevor sie auf „Play“ drückt und sich wieder an meine Schulter kuschelt. Im Video trägt Mom ein Outfit das sie so ähnlich auch schon auf diversen Veranstaltungen getragen hat und das ich immer Modell „Chefsekretärin“ nenne. Eine weiße Bluse, enger schwarzer Rock der bis kurz oberhalb ihrer Knie reicht, schwarze Strümpfe und High Heels. Ich habe sie wie gesagt schon öfter so oder so ähnlich gesehen, aber nie zuvor hat sie sich dabei zu leiser Musik bewegt und angefangen langsam ihre Bluse aufzuknöpfen.

Ich versuche meine Hormone und gewisse Körperteile unter Kontrolle zu bekommen und mir nicht anmerken zu lassen wie sehr mich diese Szene beginnt zu erregen, zumal die Hand meiner Mutter nur wenige Zentimeter vom Zentrum meiner Unruhe entfernt auf meinem Oberschenkel liegt. Im TV erfolgt ein Schnitt und man sieht den Hinterkopf eines Mannes der ein paar Meter von meiner strippenden Mutter entfernt sitzt und sie beobachtet, ganz so wie ich das hier vor einigen Wochen getan habe.

Der Regisseur schneidet zurück auf meine Mutter die inzwischen sämtliche Knöpfe der Bluse geöffnet hat, diese aus ihrem Rock zieht und langsam abstreift. Im Gegensatz zu unserer Generalprobe trägt sie jetzt tatsächlich einen BH aus ganz feiner Spitze, der mehr von ihrem Busen zeigt als er verdeckt. Wobei durch das dunkle Zimmer in dem die Szene gedreht wurde vieles nach wie vor der Fantasie überlassen bleibt. Ich muss schlucken, weil meine Kehle so trocken ist und habe das Gefühl mein ganzer Körper würde dabei erbeben. Meine Fantasie beginnt auch schon mir Streiche zu spielen, denn ich könnte schwören die Hand meiner Mutter ist ein deutliches Stück meinen Oberschenkel nach oben gewandert und befindet sich nur noch ganz knapp unterhalb meines Schrittes. Aber wahrscheinlich lag sie da schon immer und ich drehe einfach nur langsam durch.

Im Film öffnet Mom ganz langsam und aufreizend den Reißverschluss ihres Rocks und lässt ihn dann über ihre schlanken Beine nach unten gleiten. Nun ist zu sehen das sie einen schwarzen Tanga und halterlose Strümpfe trägt, die ihre langen Beine wundervoll betonen. Der String hat sich tief zwischen ihre Pobacken gegraben so dass man diese völlig blank und in ihrer ganzen Pracht bewundern kann als die Kamera sie von hinten zeigt. Meine Jeans ist mir an einer bestimmten Stelle schon längst zu eng geworden und ich zucke heftig zusammen, als ich die Hand meiner Mutter plötzlich zwischen meinen Beinen spüre und sie beginnt meinen Schwanz durch die Hose hindurch zu streicheln.

Ich schaue aus den Augenwinkeln zu ihr rüber aber ihr Gesicht ist fest auf den Bildschirm gerichtet und sie wirkt irgendwie abwesend, ganz so als würde sie gar nicht registrieren was sie gerade mit dem besten Stück ihres eigenen Sohnes veranstaltet. In der Szene bewegt sie sich weiter zur Musik und greift dann endlich nach Hinten, um den Verschluss des BH zu öffnen. Die Kamera zeigt meine Mutter nur von schräg hinten als der BH über ihren Körper nach unten gleitet, aber auch das ist ein ungemein erotischer Anblick, der natürlich noch massiv dadurch verstärkt wird, das Mom meinen Schwanz in dieser Sekunde fest mit ihrer Hand umschließt und drückt. Die Kamera schwenkt hinter sie und zeigt wie sie sich langsam in Richtung ihres Beobachters in Bewegung setzt und das ist dann der Moment, in dem ich zur Salzsäule erstarre und mir die Luft wegbleibt. Dort sitzt mein Vater breitbeinig und mit seinem typischen lüsternen Grinsen im Gesicht während er sie beobachtet.

So sehr ich die Hand meiner Mutter zwischen meinen Beinen auch genieße, in dieser Sekunde verpufft jegliche erotische Stimmung und ich hole Luft um meinem Unmut Luft zu machen. Mom scheint zu ahnen was kommt, denn sie stoppt die Wiedergabe nimmt mein Gesicht in beide Hände und dreht mich zu ihr.

„Bitte bleib cool Marc, ich wusste nicht wie ich Dir das sagen sollte“

„Aber Mom, ausgerechnet ER…“

„Die Besetzung der Rolle stand schon fest als ich zugesagt habe, da ließ sich nichts mehr dran ändern. Es war für mich eine „Friss oder Stirb“ Situation und ich wollte nicht wegen ihm die ganze Rolle sausen lassen“

Jetzt erinnere ich mich, dass sie damals bei der Diskussion im Auto kurz gezögert hat, so als wäre da neben der Nacktszene noch etwas weiteres, das ihr in der Rolle Unbehagen verursachen würde. Nun gut, jetzt weiß ich was es war.

„Denk immer dran es ist nur Schauspielerei und er bedeutet mir gar nichts mehr, Du bist der Einzige, der mir wichtig ist im Leben. Versuche bitte einfach auszublenden wer er ist.“

Nun gut irgendwo hat sie natürlich recht, es gehört zum Schauspiel Business dazu das man sich seine Partner meistens nicht aussuchen kann und es könnte auch sonst irgendein ekelhafter Schleimbeutel dort sitzen. Aber trotzdem sitzt bei mir der Stachel tief, dass ausgerechnet er sie so sehen und sie später wohl auch noch berühren darf.

„Wollen hier lieber Schluss machen Schatz?“

So sehr mir es auch Unbehagen verursacht meine Mutter zusammen mit meinem verhassten Vater zu sehen, das was meine Mutter gerade noch so mit mir gemacht hat und die Hoffnung auf eine Fortsetzung lässt mich dann doch über meinen Schatten springen.

„Och weißt du Mom, ich werde es schon überstehen. Ich konzentriere mich dann einfach noch mehr auf Dich“

Mutter schaut mich mit einem unergründlichen Blick an, greift zur Fernbedienung, startet den Film und kuschelt sich wieder an meine Schulter.

In der Szene steht Mom nun zwischen den Beinen meines Vaters lässt die Hände über ihren fast nackten Körper wandern. Die Kamera spielt dabei geschickt mit den verschieden Blickwinkeln, so dass der nackte Oberkörper meiner Mutter meist nur von hinten gezeigt wird, bzw. ihre nackten Brüste zum Großteil vom Hinterkopf meines Vaters verdeckt sind wenn die Szene von der anderen Seite gezeigt wird.

Dann tritt sie ganz nah an die Couch, bückt sich nach unten und greift nach seinen Händen. Mein Körper versteift sich, denn ich ahne das da jetzt etwas kommt, das ich eigentlich ganz und gar nicht sehen will. Mom scheint mein Unbehagen zu spüren denn in der Sekunde als sie im Filme nach den Händen meines Vaters greift, spüre ich ihre Hand plötzlich wieder zwischen meinen Beinen. Doch diesmal bleibt es nicht beim Streicheln meiner Zwischenzeitlich wieder sehr deutlichen Erregung, sondern sie macht sich völlig unvermittelt am Reißverschluss und Knopf meiner Hose zu schaffen.

Und in der Sekunde in der sie Im Film die Hände meines verhassten Vaters auf ihren Busen legt, der nun zum ersten Mal für einen Sekundenbruchteil in voller Pracht zu sehen ist, hat meine Mutter meinen harten Schwanz durch die offene Hose in die Freiheit befördert und beginnt ihn langsam aber intensiv zu wichsen. Ich kann es nicht glauben was hier gerade passiert, glaube ich träume, aber das Gefühl ihrer zarten und schlanken Finger, die sich fest um meinen Schaft geschlossen haben ist viel zu schön und intensiv um eingebildet zu sein.

Ich lasse meine Hand, welche die ganze Zeit auf ihrer Schulter lag, vorsichtig nach unten wandern bis sie schließlich auf ihrem runden Hintern landet. Vorsichtig massiere ich den Hintern meiner Mutter durch den Stoff der Jeans, würde meine Hand gerne in ihre Hose schieben um ihre Haut direkt unter meinen Fingern zu spüren, aber trotz dessen was sie gerade mit meinem Schwanz anstellt traue ich mich das nicht.

Im Film sieht man, wie meine Mutter ihren Kopf in den Nacken legt während mein Vater offensichtlich ihren Busen massiert. Obwohl die Kamera es nicht direkt zeigt, kann ich mir lebhaft vorstellen, dass er sich diese Gelegenheit nicht hat entgehen lassen und gerade kräftig zupackt. Aber bevor ich mich darüber ärgere konzentriere ich mich lieber auf die Hand meine Mutter, die ebenfalls kräftig zupackt während sie ihre Hand an meinem Schanz auf und ab bewegt. Ich wende meinen Blick kurz vom Bildschirm ab und starre zwischen meine Beine, denn ich möchte, dass sich dieses Bild für immer unauslöschlich in mein Gehirn einbrennt und ich mich immer an diesen Moment erinnern kann.

Ich schaue dann irgendwann doch wieder auf den Bildschirm und wünschte fast ich hätte es nicht getan. In der Szene besteigt Mom gerade die Couch und setzt sich auf den Schoß meines Vaters. Sie nimmt sein Gesicht zwischen ihre Hände und ihre Lippen nähern sich. Zu sehen wie ausgerechnet er meine Mutter küssen darf ist wahrlich das Letzte was ich auf dieser Welt eigentlich sehen möchte. In dieser Sekunde spüre ich die Lippen meiner Mutter direkt neben meinem Ohr und sie flüstert

„Vergiss ihn, Du bist der Einzige, der mir wichtig ist“

Dann beugt sie sich nach unten und in der Sekunde in der mein Vater auf dem Bildschirm beginnt sie zu küssen saugt meine Mutter meinen Schwanz tief in ihren heißen und feuchten Mund. Mein ganzer Körper erstarrt und ich vergesse zu atmen als sie anfängt ihn genüsslich zu lutschen. Es ist nicht der erste Blowjob in meinem Leben, aber die Technik einer erfahrenen Frau steigert den Genuss nochmal in ungeahnte Höhen, zumal mit dem Wissen, dass es der Mund und die Zunge der eigenen Mutter sind die mich da gerade verwöhnen. Eigentlich sollte ich doch verstört und abgeschreckt von dieser Situation sein, aber das Wissen das hier gerade so etwas geächtetes und verbotenes passiert steigert meine Erregung stattdessen nur noch weiter. Und so wie Mom meinem Schwanz gerade nach allen Regeln der Kunst verwöhnt scheint es ihr ebenso zu gehen.

Auf dem Bildschirm hat nun der simulierte Sex begonnen und Mom reitet übertrieben wild auf dem Schoß meines Vaters während dieser sein Gesicht immer wieder zwischen ihren Brüsten vergräbt. Hier ist doch recht viel nackte Haut sehen und trotz der vollkommen surrealen Situation in der ich mich gerade befinde, habe ich noch den Gedanken mich zu fragen, ob das wohl später tatsächlich so gesendet wird, oder ob da wohl noch geschnitten wird.

Ich lasse meine Hand etwas nach oben wandern, greife um ihren Rücken, lege sie vorsichtig auf den Busen meiner Mutter und beginne ihn durch das T-Shirt hindurch zu massieren. Ich bin mit jeder Bewegung extrem vorsichtig, habe tatsächlich noch immer Angst sie würde mit dem was sie da tut sofort aufhören, wenn ich zu „frech“ werde… Eigentlich total verrückt, aber sie ist trotz allem was hier gerade passiert noch immer meine Mutter und ich habe Respekt vor ihr.

Je schneller Mom in der Filmszene auf meinem Vater reitet, desto schneller und intensiver bearbeitet sie nun auch meinen Schwanz mit ihrem Mund. Schiebt ihn sich immer wieder tief in den Rachen oder lässt ihre feuchte Zunge wild mit meiner Eichel spielen. Ich möchte diese Gefühle gerne ewig genießen, aber Mom macht das so gut, dass ich irgendwann einfach nicht mehr an mir halten kann. Ihren Busen, wenn auch durch den Stoff des Shirts hindurch, streicheln zu dürfen sorgt bei mir dabei noch für zusätzliche Erregung und so kommt leider viel zu früh der Moment in dem ich mein heißes Sperma unaufhaltsam in meinem Schwanz austeigen spüre.

„Achtung Mom, ich kann nicht mehr“

Bringe ich noch stöhnend hervor, doch sie reagiert nur darauf in dem sie Ihren Kopf tief über meinen Schwanz schiebt und ihr mein Sperma so in nicht enden wollenden Schüben direkt in den Rachen spritzt. Mir wird schwarz vor Augen und mein ganzer Körper zuckt mit jedem Schub, der sich in ihren heißen Mund ergießt und ihr die Kehle hinab läuft.

Kurz darauf sitze ich noch immer schwer atmend auf der Couch, während ihre Zunge noch immer sanft und liebevoll mit meinem Schwanz spielt und sie ihn zärtlich sauber leckt. Ich betrachte ihren Hinterkopf und die blonden Haare die mir über die Oberschenkel fallen und habe das Gefühl irgendwas sagen zu müssen, aber was soll man schon zu so einer völlig abgedrehten Situation sagen? Irgendwann lässt Mom schließlich zu meinem großen Bedauern von meinem Schwanz ab, erhebt sich und schaut mir kur in die Augen. Sie gibt mir einen Kuss auf die Stirn und sagt wieder „Du bist alles was für mich zählt“, bevor sie sich erhebt und wortlos nach oben in Richtung ihres Schlafzimmers verschwindet.

Ich sitze noch eine Weile auf der Couch und starre mit offener Hose wie ein Zombie auf den Bildschirm, auf dem jetzt nur noch ein blaues Testbild zu sehen ist, bevor ich dann endlich die Kraft habe aufzustehen um ebenfalls nach oben unter die Dusche zu verschwinden.

Das heiße Wasser prasselt auf meinen Körper und immer wenn ich die Augen schließe, dann sehe ich wieder den Kopf meiner Mutter mit ihren langen blonden Haaren der sich rhythmisch auf und ab bewegt während sie mich mit ihren Lippen und ihrer Zunge verwöhnt. Der Gedanke sorgt schon wieder für eine Erektion und ich bin kurz in Versuchung mir gleich hier nochmal einen runter zu holen, aber dann erinnere ich mich an den USB-Stick mit den Filmaufnahmen, den ich mir unter den Nagel gerissen habe und in meinem Zimmer auf mich wartet. Ein paar ganz bestimmt Szenen würde ich mir später doch sehr gerne nochmal ansehen.

Auf dem Weg zurück von der Dusche in mein Zimmer komme ich am Schlafzimmer meiner Mutter vorbei und stoppe als ich glaube ein merkwürdiges Geräusch zu hören. An der Schlafzimmertür meiner Mutter zu lauschen wäre mir noch vor kurzer Zeit nie in den Sinn gekommen, aber nach den Ereignissen dieses Abends ist es dann doch ein ziemlich triviales Vergehen. Als ich schon glaube mich geirrt zu haben höre ich tatsächlich ein deutliches Schluchzen durch die Tür. Ich kämpfe kurz mit mir was ich tun soll, öffne die Tür dann aber doch einen Spalt und kann meine Mutter nun deutlich weinen hören.

Langsam und vorsichtig betrete ich das dunkle Schlafzimmer, die Umrisse meiner Mutter sind nur schemenhaft auf dem großen Bett zu sehen.

„Ist alles ok mit Dir Mom?“……

Kapitel 3

Durch das große Schlafzimmerfenster scheint etwas Licht von draußen, so dass ich Mom gut auf dem Bett erkennen kann nachdem sich meine Augen erstmal an die Dunkelheit gewöhnt haben.

„Marc bist Du das? Ist alles ok Schatz?“

„Das wollte ich Dich gerade fragen Mom, ich ääähh habe dich von draußen weinen gehört. Ist bei Dir alles gut?“

„Ja….Nein….och Marc ich weiß auch nicht…“

Bei diesen Worten fängt meine Mutter wieder an zu schluchzen, so dass ich näher zu ihrem Bett gehe und mich schließlich neben sie lege. Sie hat mir den Rücken zugedreht und schaut offensichtlich aus dem großen Fenster ind das Mondlicht, ich lege mich eine Handbreit entfernt neben sie und lege ihr meine Hand auf die Schulter.

„Was ist los, kann ich Dir irgendwie helfen Mom?“

„Das ist lieb von Dir Schatz, aber ich fürchte mir kann echt keiner mehr helfen, dieses ganze verrückte Showbiz hat mir anscheinen endgültig den Verstand geraubt.“

„Du meinst wegen vorhin im Wohnzimmer?“

„Hmmmm… Du bist das einzig zählbare und handfeste was ich in meinem Leben zu Stande gebracht habe, bist das Einzige was mir wirklich wichtig ist und jetzt denkst Du wahrscheinlich auch ich habe sie nicht mehr alle.“

„Erzähl keinen Nonsens Mom, sowas würde ich nie von Dir denken. Ich liebe Dich“

„Ich liebe Dich auch über alles mein Schatz, aber eine Mutter sollte ihrem Sohn ihre Liebe nun wirklich nicht dadurch zeigen, dass sie ihm einen bläst. Diese ganze abgehobene Welt, in der ich mich ständig bewege, lässt einen manchmal wirklich verrückte Dinge tun. Ich glaube wirklich, es war ein Fehler damals nicht einfach alles sausen zu lassen“

Meine Mutter hat sich in der Zwischenzeit zu mir umgedreht und streichelt mir durch die Haare. Sie trägt ihr Lieblings Negligé aus schwarzem Satin das die Rundungen ihres Körpers perfekt umspielt.

„Aber Du liebst doch die Schauspielerei“

„Ja natürlich tue ich das, aber trotzdem denke ich es wäre besser gewesen, ich hätte mir damals nach deiner Geburt einen normalen Job und einem normalen Mann, der auch einen ganz normalen Tagesablauf hat gesucht. Das wäre vernünftig gewesen, anstatt mich weiter in dieser Scheinwelt rumzutreiben die einem den Kopf verdreht, das hätte ich Dir zuliebe tun müssen.“

„Och hör doch auf Mom, Du in einem 09:00 — 17:00 Uhr Bürojob mit einem Buchhalter als Mann? Also so gut kenne ich Dich, um zu wissen, dass Du nach kurzer Zeit schreiend davongelaufen wärst. Oder noch schlimmer, den Rest deines Lebens unglücklich vor Dich hin vegetiert hättest.“

„Ja, vielleicht ist das tatsächlich so, aber für Dich hätte ich es tun müssen“

„Mom.. ich weiß das Du für mich in den letzten Jahren sehr viele Kompromisse eingegangen bist und mit deiner Karriere längst nicht dort stehst, wo Du ohne mich stehen könntest. Und außerdem… Also ich habe kein Problem mit unserem Leben, wir kommen rum ich treffe berühmte Leute. Und hey… die Girls in der Schule stehen Schlange um mit einem Typen auszugehen der einen bekannten Namen und eine Berühmtheit als Mutter hat, die Dates müsste ich mir alle sonst echt hart mit meinem Charme erarbeiten.“

„Du bist doof..“

Mom lacht endlich wieder und kuschelt sich an meine Schulter. Da ich nach der Dusche nur meine Boxershorts trage kann ich ihren Körper, der nur durch das dünne Satin Nachthemd bedeckt ist, sehr intensiv an meiner Haut spüren.

„Echt lieb das Du es so siehst, aber ich hätte in den letzten Jahren noch viel mehr tun können, um für Dich da zu sein. Es gab etliche Partys und Events, die ich hätte sausen lassen müssen um mich stattdessen um Dich zu kümmern“

„Also ich habe mich nie vernachlässigt gefühlt und ich glaube wirklich das Du immer alles getan hast damit es mir gut geht.“

„Ach Schatz ich wünschte es wäre so, aber das habe ich nicht. Stell Dir vor… Als Du ein Baby warst, da habe ich Dir die Flasche gegeben und dich nicht gestillt obwohl ich es gekonnt hätte. Einfach nur weil ich Angst um das Aussehen meiner Brüste hatte, sowas tut doch keine gute Mutter“

„Mir ist keine zweite Nase oder ein drittes Ohr gewachsen und ein dünner, kränklicher Wicht bin ich auch nicht geworden, also hat es mir offensichtlich nicht geschadet.“

Ich spüre wie Mom lächelt und sich noch enger an mich kuschelt, eine Idee wandert durch mein Gehirn die eigentlich viel zu verwegen ist um sie auszusprechen, aber bevor ich noch groß darüber nachdenken kann höre ich mich schon selbst sagen

„Und wenn Dir das mit dem Stillen Gewissensbisse macht, dann ist das ja nichts was man nicht nachholen könnte“

Für einige Sekunden scheinen wir beide erstmal verdauen zu müssen was ich da gerade gesagt habe. Dann spüre ich wie Mom sich etwas von mir löst, ihren Kopf auf ihre Hand aufstützt und mich einfach nur betrachtet während sie mir weiter mit der anderen Hand durch die Haare und über meine Wange streichelt. Obwohl nur der Mondschein von draußen durch die Schlafzimmerfenster scheint, kann ich deutlich sehen, dass sie mir die ganz Zeit in die Augen schaut. Dann nimmt sie plötzlich ihre Hand von meinem Gesicht, greift zu ihrer Schulter und streift den dünnen Träger ihres Negligés ab.

Mir stockt der Atem, als der Stoff langsam nach unten rutscht und sich mir plötzliche ein freier Blick auf ihre mir zugewandte Brust bietet. Meine Mutter schiebt ihren Arm unter meinen Kopf, hebt ihren Busen mit der anderen Hand leicht an und führt ihre Brustwarze an meinen Mund, ganz so als wenn sie ein Baby füttern würde. Als ihre Brustwarze meine Lippen berührt öffne ich diese und Mom drückt mir bereitwillig ihre Brustwarze fest zwischen meine Lippen.

Ich spiele mit der Zunge an dem mir dargebotenen Nippel und sauge bald immer mehr das köstlichen und zarten Fleisches ihrer Brust in meinen Mund, während Mom mir wieder durch die Haare streichelt. Ich werde etwas mutiger greife mit der rechten Hand nach ihrem Negligé und ziehe es so weit runter, bis ich auch ihren anderen Busen in voller Pracht bewundern darf. Mom dreht mir den Oberkörper etwas zu, ich nehme die unausgesprochene Einladung nur zu gerne an und wechsle mit meinem Mund flink zu ihrem anderen Nippel. Ein Spielchen das ich in den nächsten Minuten noch mehrmals gierig wiederhole.

Da ich seitlich zu meiner Mutter liege und ihr Bein direkt zwischen meinen liegt, reibt meine Erektion an ihrem nackten Oberschenkel. Ich greif nach unten und ziehe meine Shorts zur Seite, so dass ich mich jetzt ohne den störenden Stoff an ihrem nackten Schenkel reiben kann. Mom keucht dabei leise auf, als sie meine Errektion an ihrer Haut spürt.

Gerne würde ich sie jetzt einfach auf dem Rücken drehen und sie besteigen, meinen harten Schwanz an ganz anderen Stellen ihres Körpers spüren, aber tief im Unterbewusstsein weiß ich, dass Mom dazu nicht bereit wäre, dass sie diese Schwelle (noch??) nicht überschreiten würde.

Also begnüge ich mich im Moment damit ihre wunderschönen Brüste mit dem Mund zu verwöhnen und fest an ihren Nippeln zu saugen, während ich ihre jeweils andere Brust mit meiner freien Hand massiere. Seit ich mich für Frauen interessiere, haben Brüste auf mich noch eine größere Faszination ausgeübt als sie das auf einen Mann üblicherweise eh schon tun. Vielleicht eine Folge des mir verwehrten intimen Kontakts als Baby? Ein Psychologe hätte bestimmt seine helle Freude daran da mal tiefer zu graben, aber jetzt habe ich die Gelegenheit vieles nachzuholen und gedenke nicht sie ungenutzt verstreichen zu lassen.

Während ich weiter wie von Sinnen mit dem Brüsten meiner Mutter spiele bis diese von meinem feuchten Speichel im Mondlicht glänzen, wandert meine rechte Hand wie von selbst an ihrem Körper entlang nach unten. Doch als sie knapp unterhalb ihres Bauchnabels angekommen ist spüre ich wie Mom ihre Hand auf meine legt und meine weitere Reise nach unten stoppt.

„Bitte Mom….“ flüstere ich ihr zu.

Eine Weille passiert nichts, aber dann spüre ich wie sie den Griff um meine Hand lockert und mich meine Reise über ihren Körper fortsetzen lässt.

Die komplett rasierte, feuchte und warme Pussy meiner Mutter empfängt meine Finger und sie spreizt ihre Beine noch etwas weiter, um mir besseren Zugang zu gewähren, wobei sie ihren Schenkel noch fester an meinen harten Schwanz presst, der schon begonnen hat eine feuchte Spur auf ihrer Haut zu hinterlassen.

Während ich beginne ihren Kitzler zu massieren, lässt Mom ihre eigene Hand wieder nach oben wandern und beginnt ihren Busen fest zu massieren. Ich sehe wie sie ihren Nippel kneift, zwirbelt und immer wieder daran zieht, was ich bald darauf mit meinen Zähnen an ihrer anderen Brust nachmache. Sie schreit dabei zum ersten Mal ihre Lust laut hinaus und drückt ihren Hinterkopf fest in ihr Kissen.

Meine Finger gehen in der Zwischenzeit immer weiter südlich auf Wanderschaft bis ich die Feuchtigkeit die förmlich aus ihr hinaus läuft deutlich zwischen ihren Schamlippen spüren kann. Mein Gott was hätte ich wohl zu jemandem gesagt, der prophezeit hätte, dass ich meine eigene Mutter mal an dieser intimen Stelle berühren würde und sie es auch noch genießt. Ein paar Mal streiche ich durch ihre feuchten und heißen Schamlippen bevor ich den Mittelfinger schließlich anwinkle und langsam in sie eindringe.

Mom bäumt sich neben mir auf und drückt den Rücken durch als mein Finger langsam immer tiefer in sie eindringt, macht aber keine Anstalten mich zu stoppen weswegen ich bald noch einen zweiten Finger dazu nehme und beginne sie so zu ficken, während mein Daumen weiter mit ihrem Kitzler spielt.

Mom wirft ihren Kopf im Kissen von rechts nach links und brabbelt unverständliche Laute, während sonst im Zimmer nur ein schmatzendes Geräusch zu hören ist, wenn meine Finger wieder in ihre klatschnasse Pussy hineinstoßen. Ich erhöhe das Tempo, ficke sie so tief, dass meine Hand immer wieder hart gegen ihre Schamlippen klatscht, während ich meinen Schwanz ebenfalls immer intensiver an ihr reibe.

Plötzlich schreit Mom neben mir auf, dreht den Kopf zu mir und beißt mir in die Schulter während ihre Köperflüssigkeiten förmlich über meine Hand strömen. Diese Gefühle und das Wissen, gerade meine eigene Mutter zum Höhepunkt gebracht zu haben sind zu viel für mich und nach wenigen weiteren Bewegungen meines Beckens spitze ich ihr meine ganze Ladung über ihren Bauch und ihre Schenkel.

Danach liegen wir schwer atmend nebeneinander, während meine Hand noch immer zwischen den Beinen meiner Mutter ruht. Dann dreht sie sich zu mir um und drückt ihre Oberschenkel dabei aufeinander, so dass ich meine Hand jetzt nicht wegziehen könnte, selbst wenn ich das wollte. Das sie meine Hand dort zwischen ihren Beinen quasi gefangen hält zeigt dann wohl, dass ihr die Berührungen ihres eigenen Sohnes an dieser intimen Stelle jetzt ganz und gar nicht mehr unangenehm sind. Währenddessen schaut mir Mom in die Augen und gibt mir einen Kuss. Auch wenn es nur ein „Lippen auf Lippen“ Kuss ist, so dauert er doch deutlich länger und ist intensiver als die Art wie sich Mutter und Sohn normalerweise küssen sollten. Nach einigen Sekunden trennt sie den Kuss, schaut mir wieder tief in die Augen bevor sie ihre diesmal leicht geöffneten Lippen wieder in meine Richtung bewegt.

Ich spüre ihre Zungenspitze auf meinen Lippen und öffne meinen Mund. Unsere Zungen spielen miteinander allerdings nicht wild und leidenschaftlich, sondern vorsichtig und liebevoll. Irgendwann unterbricht Mom den sinnlichen Zungenkuss drückt mir noch einen Schmatzer auf die Stirn und lässt sich in ihr Kissen fallen. Wir beide reden nicht, sondern genießen einfach nur diese unbeschreiblichen Gefühle der gegenseitigen Nähe. Ich lege meinen Kopf auf ihren Oberkörper, nutze ihre weichen Brüste als Kissen und schlummere bald eine, während meine Hand noch immer zwischen ihren Schenkeln gefangen ist.

Kapitel 4

Ich muss geschlafen haben wie ein Toter, denn ich habe weder mitbekommen wie Mom das Bett verlassen hat, noch das sie sich offensichtlich schon angezogen, da einige ihrer Schranktüren noch offen stehen. Schlaftrunken wandele ich die Treppe runter Richtung Küche und hoffe sie dort zu treffen, aber außer dem Duft ihres Parfüms der noch in der Luft hängt, ist auch dort keine Spur von ihr zu finden. Als mein Gehirn halbwegs wieder auf Touren gekommen ist fällt mir dann auch ein, dass sie gestern noch was von einem kurzen extra Drehtag erzählt hat der nötig geworden ist, weil wohl noch einige Szenen neu verfilmt werden müssen.

Beim Gedanken an den Film schlagen die Bilder des letzten Abends wieder wie eine Bombe in meinen Kopf ein. Wäre ich nicht tatsächlich im Bett meiner Mutter aufgewacht, dann wäre ich mir wohl nicht so ganz sicher, ob das alles nur ein lebhafter Traum oder tatsächlich Realität war. Ich führe meine Finger an meine Nase und der noch immer deutlich vorhandene intime Geruch meiner Mutter auf ihnen ist der letzte Beweis, dass ich tatsächlich nicht geträumt habe.

Der Geruch und die Erinnerung daran, wie sie aufgrund meiner Berührungen zum Höhepunkt gekommen ist, sorgt dafür das sich in meiner Hose schon wieder etwas regt. Wie in Trance wandele ich zurück in ihr Schlafzimmer und lege mich wieder in ihr Bett, drücke meinen Kopf fest in ihr Kopfkissen und atme ihren Duft tief ein, während ich immer heftiger mit meiner Erregung spiele. Ich schließe die Augen und die Bilder der letzten Nacht in meinem Kopf, zusammen mit ihrem Duft in meiner Nase sorgen in Kürzester Zeit dafür das ich zum Höhepunkt komme und meine Ladung hemmungslos in ihrem Bett verteile.

Schwer atmend liege ich danach noch ein paar Minuten zwischen den zerzausten Laken. Jetzt da die größte Erregung erstmal abklingt, beginnt mein Gehirn wieder etwas besser durchblutet zu werden und die Arbeit wieder aufzunehmen. Umso deutlicher wird mir wieder bewusst, dass es hier nicht um irgendeine heiße Bekanntschaft geht, sondern um meine eigene leibliche Mutter und das es für uns beide sehr dünnes Eis ist auf dem wir uns da gerade bewegen. Das Mom das ebenso sieht und nicht frei von Schuldgefühlen ist, habe ich gestern ja mitbekommen, als ich sie weinend hier im Bett vorgefunden habe. Ich nehme mir fest vor Mom keinesfalls zu irgendwas zu drängen das wir beide vielleicht mal bereuen könnten und im Bewusstsein, dass ich vielleicht nie wieder hier nackt in diesem Bett liegen werde, erhebe ich mich mit einem leisen Seufzer um erstmal meine Morgendusche nachzuholen.

Als gut erzogener Sohn beseitige ich später natürlich auch noch die Sauerei, die ich in ihrem Bett gemacht habe und werfe das Bettzeug in die Waschmaschine und später in den Trockner. Hilft auch mich abzulenken und nicht den ganzen Tag wie ein Zombie durch das Haus zu laufen, während sich meine Gedanken nur darum drehen, wie ich Mom wohl gegenübertreten soll, wenn sie später wieder nach Hause kommt. Als ich dann am späten Nachmittag gerade dabei bin das Bett wieder frisch zu beziehen, summt mein Handy und ich entdecke eine WhatsApp meiner Mutter.

„Kannst Du bitte für 19 Uhr was vom Thai Lieferservice bestellen? Bin absolut nicht in der Stimmung zu kochen“

Kochen ist für meine Mutter nach einem Drehtag eigentlich immer eine liebgewonnene Abwechslung und Gelegenheit abzuschalten und wenn sie da keine Lust darauf hat, dann bedeutet das eigentlich immer das sie Ärger hatte und keine gute Laune mitbringen wird. Das beschert mir einen keinen Klos im Hals, weil es unser Wiedersehen noch komplizierter machen könnte.

Kurz nachdem der Lieferservice die herrlichen duftenden Tüten gebracht hat höre ich den Schlüssel in der Haustür und empfange Mom im Flur, wo sie sich gerade ihres Mantels entledigt.

„Hallo mein Schatz, na alles gut bei Dir“ fragt sie während sie mir einem flüchtigen Begrüßungskuss auf die Wange drückt.

„Ja passt schon Mom, hab heute einfach mal ein wenig gegammelt und entspannt. Wie lief der Dreh?“

„Oh frag mich lieber was anderes… Sei mir nicht böse, aber ich möchte im Moment nicht darüber reden. Bist Du sehr hungrig oder kannst Du noch 10 Minuten warten bis ich geduscht habe, ich muss aus diesen Klamotten raus, die stinken“

Ich finde eher das Mom sehr angenehm duftet und schaue ihr etwas verwirrt nach, als sie an mir vorbei nach oben in ihr Schlafzimmer stürmt. Ich bin kurz in Versuchung ihr zu folgen, um zu erfahren was eigentlich los ist, habe aber das Gefühl, dass ich dort im Moment nicht willkommen wäre. Eine Erkenntnis die mir einen spürbaren Stich in die Magengrube verpasst.

Unsere recht große Küche verfügt über eine Art Tresen als Raumteiler, an dem beidseitig ein paar Hocker stehen. Das ist immer unser Essensplatz, wenn wir nicht großartig am großen Esstisch im Wohnzimmer auftischen wollen und so richte ich zwei Teller und das gelieferte Essen dort an, als Mom auch schon in ihrem Lieblingsbademantel gehüllt die Treppen herunterkommt. Obwohl ich mir fest vorgenommen habe, meine Gedanken nicht mehr in diese Richtung wandern zu lassen, frage ich mich sofort, ob sie unter dem dicken Frotteestoff des Bademantels wohl nackt ist und wie es wäre jetzt einfach an dem Gürtel zu ziehen der den Bademantel fest verschlossen hält.

Mom scheint meine Gedanken lesen zu können (habe ich wirklich so gestarrt?), denn sie wirft mir einen unergründlichen und wohl auch etwas tadelnden Blick zu, bevor sie sie sich auf dem Hocker mir gegenüber auf der anderen Seite des Tresens niederlässt. Da ich nur kurze Shorts trage berühren sich unsere nackten Beine gelegentlich unter dem schmalen Tresen, was jedes Mal einen kleinen Stromstoß in ein ganz bestimmtes Körperteil fahren lässt. Und wieder muss ich dran denken, dass ich unter dem Tresen jetzt nur meine Hand ausstrecken müsste um ihre nackten Schenkel berühren und streicheln zu können. Doch was vor einigen Stunden noch Realität war erscheint mir jetzt Lichtjahre weit entfernt und jenseits aller realistischer Möglichkeiten.

Obwohl ich ihre Lieblingsente Szechuan Art für sie bestellt habe, stochert sie doch recht lieblos in ihrem Essen rum und scheint mit den Gedanken ganz woanders.

„Kann es sein das Du das Bett frisch bezogen hast? Es riecht im Zimmer so schön nach Weichspüler, das ist echt lieb von Dir Schatz“

„Keine Ursache, ich hatte heute eh nix zu tun“

„Aber das hätte ich heute Abend auch noch selbst machen können, oder war die Bettwäsche etwa doch so ääähh verschmutzt?“

Mom schaut mir in die Augen und ich habe das Gefühl sie könnte darin wie in einer Leinwand einen Film verfolgen, der ihr genau zeigt, wie ich heute Vormittag nochmal hoch bin und es mir in ihren Laken besorgt habe. Als Mom mein verlegenes Gesicht bemerkt lächelt sie mich an und legt ihre Hand auf meine.„Alles ok..kein Grund verlegen zu sein“

Zu meiner Freude belässt Mom ihre Hand auf meiner und selbst diese alltägliche und völlig harmlose Geste sorgt für ein zunehmendes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Sie stochert dabei allerdings weiterhin lustlos in ihrem Essen rum

„Schmeckt es Dir nicht Mom? Hätte ich was anderes bestellen sollen?“

„Oh nein, es ist prima wie immer, aber heute war ein echt komischer und merkwürdiger Tag. Mir gegen so einige Dinge durch den Kopf die mich einfach nicht loslassen“

„Willst Du drüber reden Mom?“

Meine Mutter schaut aus dem Küchenfenster an einen imaginären Punkt irgendwo ganz weit draußen, während ihre schlanken Finger weiterhin über meinen Handrücken streicheln.

„Ich musste heute nochmal mit deinem Vater drehen“

Mehr als ein „Oh“ bringe ich dabei nicht über die Lippen, weil sich mir bei dem Gedanken an ihn wieder sämtliche Gedärme zusammenziehen.

„Warum das? Die Szene war doch sehr hmmmm gelungen“

Mom lacht laut auf.

„Ja Du siehst das so, aber als so einige ältere Herren in der Programmdirektion die Probeaufnahmen gesehen haben, da ist ihnen wohl das Herz in die Hose gerutscht“

Ich kann mir sehr gut vorstellen, das den „älteren Herren“ noch ganz was anderes in die Hose gerutscht ist, als sie den Strip meiner Mutter und die anschließende Sexszene mit meinem Vater gesehen haben, verkneife mir aber jeglichen Kommentar.

„Es war ihnen für einen Samstagabend Krimi wohl deutlich zu viel nackte Haut zu sehen, deshalb mussten wir leider nochmal nachdrehen und ich hatte wirklich gedacht ich hätte die Fummelei durch deinen Vater hinter mir.“

„Ich wette er hat sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, der alte Lustmolch. Daher auch die dringend nötige Dusche vorhin?“

„Ja genau, ich hatte das Gefühl seinen Geruch noch immer mit rum zu schleppen. Und ja, er hat sich die Gelegenheit tatsächlich nicht entgehen lassen, aber ich habe einfach die Augen geschlossen und an was Schönes gedacht, das mich bestens von ihm abgelenkt hat“

„So? An was denn?“

Mom schaut noch ein paar Sekunden aus dem Fenster bevor sie ihren Kopf mir zudreht und ihre tiefblauen Augen mich fixieren.

„Na an Dich natürlich“

Obwohl dieser Satz eigentlich völlig harmlos ist spüre ich, wie ich etwas rot anlaufe und das Blut sich langsam wieder gefährlich zwischen meinen Beinen sammelt.

„Oh das ist aber schön, dass Du immer an mich denkst“

„Ja, aber genau das ist mein Problem“

„Warum Mom?“

„Weil eine Mutter sich nicht wünschen sollte das es ihr eigener Sohn ist auf dem sie da gerade reitet und der ihr seine Erregung fest zwischen die Beine presst“

Ich erinnere mich an den Abend als ich die Szene mit Mom geprobt habe und sie sich hier bei uns im Wohnzimmer an meinem Becken gerieben hat bis ich in meiner Hose zum Höhepunkt gekommen bin.

„Das ist nichts weswegen Du ein schlechtes Gewissen haben musst Mom, ich erinnere mich sehr gerne an diesen Abend“

„Ja ich natürlich auch, aber in meinem Kopf habe ich diese Bilder seitdem immer wieder und dabei sind wir nicht angezogen wie damals sondern wir sind nackt. Daran habe ich heute beim Dreh auch wieder gedacht und die Vorstellung hat mich so erregt, dass ich gekommen bin.“

„Wow“

„Ja wow… das Team hat mich hinterher für die schauspielerische Leistung überschwänglich gelobt. Nur dein Vater hat wohl mitbekommen, dass es nicht nur gespielt war und ist hinterher rumgelaufen wie ein Gockel, weil er dachte es wäre sein Verdienst gewesen.“

„Der Idiot….“

„Tja… was würde er wohl sagen, wenn er wüsste, dass ich gekommen bin, weil ich mir vorgestellt habe Sex mit meinem eigenen Sohn zu haben. Ich bin echt kaputt und durch den Wind…“

Mom drückt meine Hand, senkt ihren Blick und ich habe das Gefühl, dass sie wieder kurz davor ist in Tränen auszubrechen.

Ich erhebe mich von meinem Hocker, gehe auf die andere Seite des Tresens und nehme auf dem Hocker direkt neben ihr Platz. Mom legt ihren Kopf auf meine Schulter und ich streichele ihr durch das noch immer feuchte Haar wobei mir der verführerische Duft ihres Shampoos in die Nase steigt.

„Ich hab Dich lieb Mama“

Meine Mutter hebt ihren Kopf, presst ihre Nasenspitze direkt an meine und schaut mir tief in die Augen

„Mama?? Nicht das coole Mom? So hast Du mich ja schon lange nicht genannt. Wahrscheinlich nicht mehr seitdem Du noch so ein kleiner süßer Lausebengel warst“

„Der kleine süße Lausebengel steckt noch immer hier irgendwo drin Mom“

„Ja ich weiß und ich habe ihn auch unendlich lieb“

Mom gibt mir einen Kuss auf die Nasenspitze, dann auf die Stirn und auf die Wange. Sie schaut mir wieder tief in die Augen als sich ihre Lippen meinem Mund nähren und sie diesen zart und vorsichtig küsst. Ohne den hypnotisierenden Blickkontakt mit mir zu unterbrechen geht sie ein Stück zurück, leckt sich leicht über die Lippen und küsst mich dann wieder. Ganz langsam wird unser Kuss intensiver, so als ob wir beide Angst hätten zu schnell zu weit zu gehen und den Anderen damit zu verschrecken.

Schließlich spüre ich ihre Zunge an meinen Lippen, öffne meinen Mund weiter für sie und sobald unsere Zungen beginnen mietender zu spielen wird unser Kuss sehr viel intensiver. Nach einigen Minuten trennen sich unsere Lippen und wir schauen uns lächelnd an. Meine Blicke wandern an ihrem Körper nach unten und bleiben wieder an dem Frotteegürtel hängen der ihren Bademantel verschlossen hält.

„Zieht Dich aus Mom“

flüstere ich so leise, dass ich schon glaube sie hat es nicht gehört, aber dann wandern ihre Hände zum Gürtel und ziehen an den Enden bis sich der Knoten öffnet und der Bademantel langsam von ihren Schultern gleitet als sie sich von ihrem Hocker erhebt und nun ganz nackt direkt vor mir steht. Ich weiß nicht wie viele Männer die sie mal auf der Leinwand oder im TV gesehen haben, sich wohl in ihren feuchten Träumen wünschen sie mal so vor sich zu sehen und ausgerechnet ich bin derjenige der diesen Anblick jetzt genießen darf.

Für mich steht sie da wie Göttin mit ihren langen blonden Haaren die nun über ihre großen aber erstaunlich festen Brüste fallen, ihrem flachen Bauch, den runden und weiblichen Hüften und ihrer glatt rasierten Pussy. Ich erheb mich ebenfalls, trete ganz nah sie ran bis sich unsere Nasenspitzen fast berühren und ich ihren Atem auf meinem Gesicht spüren kann. Wie auf ein unsichtbares Kommando und als ob ein lautloser Startschuss gefallen wäre, fallen wir wieder übereinander her und beginnen uns wieder zu küssen. Waren die Küsse gerade eben eher vorsichtig und zärtlich, so sind diese nun wild und animalisch. Wir pressen unsere Körper fest aneinander während unsere Zungen wild miteinander spielen und wir versuchen so tief wie möglich in den Mund des anderen einzudringen.

Ich lasse meine Hände dabei über den Rücken und die zarte Haut meiner Mutter bis hinunter zu ihren Pobacken gleiten. Ich beginne diesen tollen Arsch zu massieren, während meine Mutter ihre Hand zwischen uns hindurch zwischen meine Beine geführt hat und meinen steinharten Schwanz durch meine Shorts hindurch massiert. So stehen wir stöhnend mitten in der Küche, weil jetzt keiner von uns beiden die Berührung für die Suche nach einem bequemeren Platz unterbrechen will.

Ich wandere mit meinen Küssen langsam nach unten bis ich an ihren Brüsten angekommen bin, die ich gestern Abend schon so ausgiebig verwöhnen durfte. Wieder lecke ich wie von Sinnen von rechts nach links und wieder zurück während Mom meinen Kopf fest gegen ihren Körper presst. Dann küsse ich mich langsam weiter nach unten, schaue meiner Mutter von unten zwischen den Brüsten hindurch in die Augen

„Ich will Dich lecken Mom“

Meine Mutter verdreht kurz die Augen vor Lust, bevor Sie sich so breitbeinig wie möglich vor mir aufstellt während ich mich über ihren Bauch weiter nach unten küsse. Ich habe ihren intimen Geruch bereits gestern auf meinen Fingern riechen dürfen, aber jetzt direkt vor ihrer intimsten Stelle zu knien die vor Feuchtigkeit glitzert lässt mir die Knie (und zum Glück nur die Knie) weich werden. Ich spüre meine Mutter zittern als meine Zunge sie berührt und ich langsam beginne um ihre Pussy herum zu lecken. Ich lasse die Zunge von links nach rechts und zurück wandern und nähere mich dabei immer mehr dem Zentrum ihrer Lust und meiner Sehnsucht.

Mom stöhnt laut auf als ich schließlich meine Lippen um ihren Kitzler schließe und beginne abwechselnd daran zu saugen und meine Zunge darüber wandern zu lassen. Ich spüre ihre Hand wieder an meinem Hinterkopf und in meinen Haaren, wie sie mich fest zwischen ihre Beine presst während sie sich mit der anderen Hand die Brüste massiert. Dann lasse ich meine Zunge weiter ihre Spalte hindurch gleiten bis ich endlich das Ziel meiner Sehnsucht erreicht habe und meine Zunge tief in den heißen und feuchten Eingang zum Paradies gleiten lassen.

Mom stöhnt wieder auf und presst mich noch fester zwischen ihre Beine während sie damit beginnt das Becken vor und zurück zu bewegen und mein Gesicht zu reiten. Ich greife zwischen ihren Beinen hindurch nach ihren Pobacken und drücke sie (sofern das überhaupt möglich ist) noch fester auf meine Zunge und meine Zähne, während meine Mutter ihr Becken immer schneller und wilder vor und zurück beweget.

Gerne hätte ich jetzt eine doppelt so lange Zunge, um damit noch viel tiefer in sie eindringen zu können, aber auch so spüre ich die Hitze im innersten ihres Körpers so heiß, als würde es mir jeden Moment die Zunge verbrennen. Ihre Säfte laufen über meine Zunge und verteilen sich durch die Bewegungen ihres Beckens überall auf meinem Gesicht. Plötzlich hält Mom inne und ich höre einen lauten Schrei während ich gleichzeitig spüre, wie noch viel mehr ihrer heißen Säfte über meine Zunge laufen. Mom ist erstarrt, gibt unartikulierte Laute von sich und ich genieße es in dieser Position zwischen ihren Beinen gefangen zu sein. Es gibt keinen Ort auf dieser Welt an dem ich jetzt lieber wäre.

Nach einiger Zeit spüre ich wie meine Mutter den Griff um meine Haare etwas lockert und sich entspannt. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich wieder langsam an ihrem Körper nach oben zu lecken bis ich ihr wieder Auge in Auge gegenüberstehe. Wir küssen uns diesmal wesentlich zärtlicher und behutsamer und ich genieße es wie meine Mutter dabei ihre eigenen Säfte zärtlich von meinem Gesicht leckt.

Dann stehen wir Stirn an Stirn schwer atmend in der Küche und schauen uns an.

Plötzlich nimmt meine Mutter mich an der Hand, führt mich ins Wohnzimmer und drück mich auf die Couch, ganz genau an die Stelle, an der vor einiger Zeit alles begann. Mom geht zwischen meinen Beinen auf die Knie und zieht mir Hose und Shorts in einem Rutsch über die Beine. Mit einem wilden Funkeln in den Augen greift sie dann nach meinem Schwanz, wichst ihn erst vorsichtig bevor sie ihre Lippen öffnet und mich tief in ihren Mund saugt.

Ich kralle mich mit den Händen im Leder der Couch fest, genieße die Gefühle und beobachte das unfassbare Schauspiel, das sich da gerade zwischen meinen Beinen abspielt. Immer wieder schiebt meine Mutter sich meinen Schwanz so tief in den Rachen, dass sie danach lautstark nach Luft schnappen muss und ein dicker Schwall ihres Speichels am Schaft entlang bis zu meinen Eiern läuft. Dann bückt sie sich noch tiefer zwischen meine Beine, leckt ihren Speichel wieder auf und nutzt die Gelegenheit meine feuchten Eier ausgiebig mit ihrer Zunge zu verwöhnen.

Langsam aber sicher beginne ich Sterne zu sehen und als Mom anfängt meinen Schwanz an der Basis zu wichsen, während sie die Eichel mit ihrer Zunge verwöhnt bin ich kurz davor zu explodieren. Aber so verlockend die Vorstellung auch ist direkt in ihr hübsches Gesicht und in ihren Mund zu spritzen, diesmal will ich mehr… Ich beuge mich nach vorne, packe meine anfangs etwas überraschte Mutter unter den Achseln und ziehe sie zu mir hoch.

„Ich will Dich Mama… bitte leg Dich auf die Couch“

Sie schaut mir in die Augen und ich sehe darin noch immer den Kampf zwischen wilder perverser Lust und großen Zweifeln. Doch langsam dreht sie sich zur Seite, legt sich mit dem Rücken auf die Couch und spreizt nur ganz leicht, ganz so als ob sie noch immer zweifelt, ihre Schenkel. Ich lächele sie an, streichele zärtlich an der Innenseite ihrer Schenkel entlang und drücke sie dabei vorsichtig immer weiter auseinander, was meine Mutter ohne Widerstand zulässt.

Ich krabbele zwischen ihre Beine, lege mich auf sie bis sich unsere Nasenspitzen fast wieder berühren und mein Schwanz schon ganz leicht an ihren Schamlippen reibt.

„Ich will Dich wirklich Mama willst du mich auch?“

Mom streichelt mir mit den Händen zärtlich über die Wangen und schaut mir in die Augen.

„Ich sollte das nicht sagen, aber ja…ich will es auch…Nimm mich… Fick deine Mutter“

Noch während sie die letzten Worte ausspricht schiebe ich mein Becken vorwärts und dringe endlich in sie ein. Ein Teil von mir kehrt tief in den Körper zurück, der mir vor 18 Jahren das Leben geschenkt hat. Wir beide stöhnen vor Lust und Überraschung auf, ganz so als können wir selbst jetzt noch immer nicht fassen was wir hier gerade tun. Langsam und vorsichtig beginne ich sie zu ficken, traue mich dabei kaum mich zu bewegen, habe Angst das alles ist nur ein Traum ist und ich erwache sobald ich zu wild werde.

Mom verschränkt ihre Beine hinter meinem Po und drückt mich dabei immer tiefer in sich. Ihr Blick hat in der Zwischenzeit jeden Zweifel verloren und es ist nur noch die pure perverse Lust die förmlich aus ihren Augen sprüht.

„Komm fick mich mein Schatz, sei nicht schüchtern und gib’s mir“

Ich beginne immer heftiger und tiefer in sie zu stoßen, im Raum ist ein lautes Klatschen zu hören, wenn unsere Becken aufeinanderschlagen. Ich schaue auf sie hinunter, auf ihre wunderschönen und im Takt meiner Stöße wippenden Brüste und zwischen ihre Beine, kann es immer noch nicht fassen, dass es tatsächlich mein Schwanz ist, der da gerade in sie eindringt. Und es ist nicht so, dass sie es über sich ergehen lässt, weil sie mir nur irgendeinen schrägen Wunsch erfüllen will, sie will mich wirklich, ihren eigenen Sohn.

„Das fühlt sich so geil an Mom, magst Du es mich in Dir zu spüren? Findest Du es geil von deinem eigenen Kind gefickt zu werden?“

Mom verdreht die Augen vor Lust, als ich so mit ihr rede und ihr nochmal bewusst mache welch perverses und verbotenes Spiel wir da treiben. Anstatt mir zu antworten zieht sie mich am Hals zu ihr runter bis ich mit meinem ganzen Gewicht auf ihr liege und sie mit ihrer Zunge wieder tief und gierig in meinen Mund eindringt.

Ich würde diese geilen Gefühle und diese ganze verrückte Situation gerne noch stundenlang auskosten. Aber ich bin leider weder ein professioneller Pornodarsteller noch Hauptdarsteller in einer schlechten Sexgeschichte, in der es stundenlang von einer Position in die nächste geht, daher spüre ich leider viel zu früh, dass mein Höhepunkt wie ein ICE meine Lenden hinaufschießt.

„Mamaaaaaaaa“ schreie ich laut aus, als ich mein Sperma in nicht enden wollenden Schüben tief in ihren Körper spritze. Ich breche auf ihr zusammen und bin für kurze Zeit wie weggetreten, während mein Schwanz noch immer in ihrem heißen Körper zuckt und pumpt.

Als ich wieder zu mir komme liege ich schnaufend auf den Brüsten meiner Mutter, die mir über den Rücken streichelt und sanft auf den Hinterkopf küsst. Ich drehe meinen Kopf und schaue ihr in die Augen, wo mich ein funkelndes Lächeln empfängt.

„Ist alles ok Mom?“

„Ja, alles ok mein Schatz. Die Welt würde jetzt wahrscheinlich von mir erwarten, dass ich mich total schlecht fühle und mich vor lauter Selbstvorwürfen direkt aus dem Fenster stürze, aber ich fühle mich so gut wie schon lange nicht mehr.“

Ich kann gar nicht beschreiben wie erleichtert ich mich durch diese Worte und das ehrliche Lächeln meiner Mutter fühle. Nicht mal so sehr weil ich mir jetzt Hoffnung auf mehr machen würde (obwohl ich das im Innersten wohl tatsächlich tue), sondern weil diese ganzen tollen Gefühle der letzten Minuten absolut nichts wert gewesen wären und ich mich verfluchen würde, wenn ich Mom deswegen in eine seelische Krise gestürzt hätte.

„Nur eine Sache ist absolut nicht in Ordnung mein Schatz“

Erschrocken schaue ich sie an.

„Die Sauerei da zwischen deinen Beinen können wir so nicht lassen, die Leute denken ja sonst von mir, dass ich eine schlechte Mutter bin… Gib ihn mir“

Erst jetzt bemerke ich, dass sie mit einer Hand über meinen erschlafften Schwanz streichelt, der feucht und schleimig glänzt und sich auch so anfühlt. Ich krabbele nach oben bis ich etwas oberhalb ihrer Brüste knie. Mom grinst mich nochmal schelmisch an, hebt ihren Kopf und beginnt dann mich zwischen den Beinen sauber zu lecken. Sie tut das nicht mit wilder Lust, sondern einfach nur mit der Zärtlichkeit und Sorgfalt einer Mutter, die sich liebevoll um ihr Kind kümmert.

Nichtsdestotrotz sorgt diese Behandlung sehr bald für neuerliches Leben zwischen meinen Beinen, was dadurch gesteigert wird das sie bald beginnt mit einem klar ersichtlichen Ziel an meinem halb erigierten Schwanz zu saugen und mit einer Hand meine Eier zu kraulen. Als er fast wieder seine volle Pracht erreicht hat zwinkert mir Mom spitzbübisch zu

„Ich glaube wir sollten jetzt nach oben gehen mein Schatz.“

Ich sitze in der Garderobe meiner Mutter, schaue auf den kleinen Bildschirm an der Wand und warte gespannt darauf ihren Auftritt zu verfolgen. Wir sind auf einer jährlich stattfinden Preisverleihung, bei der sich alle bekannten Gesichter des deutschen Showbiz nur zu gerne sehen lassen und Mom wird hier dieses Jahr den Preis für den besten Newcomer verleihen.

Was seit dem verhängnisvollen Abend weiter zwischen uns passiert ist? Nun ich wäre nach dieser magischen Nacht, in der ich zum ersten Mal Sex mit ihr hatte, auch ein absolut glücklicher Mann gewesen, wenn es nur ein einmaliges Ereignis geblieben wäre. Aber dabei blieb es nicht… Wir hatten seitdem fast jeden Tag wilden und leidenschaftlichen Sex und je öfter wir es miteinander treiben umso schwieriger fällt es uns die Finger (und sonstige Körperteile) voneinander zu lassen.

Wer denkt ich übertreibe, der hätte sie noch vor gerade mal 5 Minuten sehen sollen, als sie genau hier vor mir kniete und mich leidenschaftlich mit ihrem Mund verwöhnt hat. Glücklicherweise hat Mom gerade noch daran gedacht zu Tür zu verschließen, denn plötzlich rüttelte der Aufnahmeleiter an der Tür, da Mom wegen einer kurzfristigen Änderung im Ablauf früher auf die Bühne musste als ursprünglich geplant.

Er war wohl etwas irritiert über die abgesperrte Tür und warf einen misstrauischen Blick in die Garderobe, nachdem meine Mutter ihm geöffnet hatte. Aber da saß natürlich nur ich, ihr Sohn und habe gelangweilt vor mich hin gegähnt, worauf sich seine Miene sofort wieder entspannte. Alles völlig normal und harmlos *GRINS*

Nach einer unendlich langen Werbepause ist nun der Moment gekommen, in dem meine Mutter in ihrem mintgrünen Kleid und passenden High Heels die Bühne betritt. Sie schwebt förmlich über die Bühne und hat ihr süßestes Lächeln aufgesetzt. Was würden die applaudierenden Leute im Saal und vor dem TV wohl denken, wenn sie wüssten, dass diese Lippen vor wenigen Minuten gierig am Schwanz ihres eigenen Sohnes gesaugt haben. Und jetzt steht sie da und hält einen unverfänglichen Smalltalk mit dem Moderator des Abends. Dabei weiß ich ziemlich sicher, dass sie noch immer extrem feucht zwischen den Beinen sein muss und es hoffentlich kaum erwarten kann, bis wir wieder unter uns sind. Meine Mom ist wirklich ein echter Profi und ich bin mal wieder extrem stolz auf sie.

Leider haben wir im Anschluss keine Gelegenheit mehr zu beenden was wir begonnen haben, da es direkt nach der Gala zu einem festlichen Dinner im benachbarten Hotel geht, in dem wir auch unser Zimmer für die Nacht haben. Ich bin wirklich kein Fan dieses ganzen schickimicki Auftriebs, aber als Genussmensch lasse ich mir ein gutes Essen nur ungern entgehen und außerdem können wir so die Nacht gemeinsam hier im Hotel verbringen. Allein Zuhause mit einer Tiefkühlpizza und später alleine im Bett, hätte ich es bestimmt spätesten jetzt bereut, wenn ich sie über dieses Wochenende nicht begleitet hätte.

Wir sind unter den ersten Gästen im Saal, sitzen bereits an unserem Tisch und beobachten amüsiert die A, B und C Promis die langsam über den roten Teppich in den Saal strömen. Natürlich nicht ohne den einen oder anderen bissigen Kommentar über einige der aufgetakelten Gäste auszutauschen. Irgendwann erscheint dann Sylvie mit ihrem frisch gebackenen Ehemann am Eingang und beantwortet ein paar Fragen eines Klatschreporters.

Es ist zwar hier die Bussi Bussi Gesellschaft, in der alle betont freundlich miteinander umgehen (um dann hinter dem Rücken umso deftiger zu lästern) aber so etwas wie Freundschaften abseits der Kamera sind echt selten. Zwischen meiner Mutter und Sylvie besteht allerdings schon seit vielen Jahren eine enge Freundschaft und sie hat uns auch schon diverse Male Zuhause besucht.

In der Öffentlichkeit ist sie einfach immer bis zur kleinsten Wimper perfekt gestylt, aber ich habe sie im Privatleben auch schon als echt lockeren und lustigen Menschen erlebt. Das macht sie mir sehr viel sympathischer als manch andere, bei denen es genau andersrum ist. Sie steht Händchen haltend mit ihrem Mann am Ende des roten Teppichs und sieht mal wieder von oben bis unten einfach nur perfekt aus.

„Sind doch wirklich ein schönes Paar die Zwei oder Mom? Hast Du seit der Hochzeit schon mit ihr gesprochen? Sie sieht echt happy aus“

Mom wirft mir einen etwas seltsamen Blick zu und sagt

„Ja happy ist sie bestimmt, aber das hat nix mit ihm zu tun, dass war sie auch schon vorher“

„Vielleicht stehe ich jetzt etwas auf der Leitung, aber ich weiß nicht wie Du das meinst Mom“

Meine Mutter guckt sich unauffällig um aber im Moment ist der Saal noch immer recht leer und niemand befindet sich in unserer unmittelbaren Nähe.

„Was ich Dir jetzt sage bleibt auf jeden Fall unter uns ok?“

„Klar Mom“

„Sylvie steht schon seit vielen Jahren zu 100% auf Frauen und bei ihm ist es genau umgekehrt“

Meine Augen weiten sich, während ich immer wieder zwischen dem Paar am Eingang und meiner Mutter hin und her schaue. Menschen die nichts mit dem Showbiz zu tun haben, wären extrem überrascht wie viele der Promiehen nur zu dem einzigen Zweck eingegangen werden, um den schönen Schein der ‚Normalität‘ aufrecht zu erhalten. Auch in unseren Zeiten, in denen doch angeblich alle so offen und tolerant sind, kann es sonst zum Nachteil für das Image werden, besonders für die weiblichen Darsteller. Richtig schlimm wird es dann, wenn in solchen Ehen dann tatsächlich auch noch Kinder gezeugt werden, nur um die Show noch perfekter zu machen. Wenn sie älter werden merken diese Kinder dann natürlich, dass sie eigentlich nur ein Alibi sind, eine Erkenntnis die sich wohl niemand von uns wünscht. Ist wohl kein Wunder, dass viele Kinder aus Promiehen spätestens als Teenager völlig abdrehen.

Bis vor kurzem hätte ich mich noch zu denjenigen gezählt die halbwegs normal geblieben sind, aber da ich jetzt regelmäßig wilden Sex mit meiner eigenen Mutter habe, muss ich diese Selbsteinschätzung wohl noch nochmal intensiv überdenken….

„Sylvie ist eine Lesbe? Und da bist du Dir auch ganz sicher?“

„Oh ja.. 100% sicher“

Der seltsame Tonfall in ihrer Stimme macht mich stutzend und ich mustere meine Mutter intensiv. Sie bemerkt meinen Blick und errötet leicht.

„Mom hast Du etwa mit ihr……“

„Nein, ich meine na ja…. nicht so wirklich…“

„Was soll das heißen?“

„Wir haben 2 oder 3 mal geknutscht und einmal wäre ich tatsächlich fast mit ihr aufs Zimmer gegangen, aber ich habe im letzten Moment dann doch einen Rückzieher gemacht.“

„NEIN… ihr zwei habt geknutscht?“

„Jaaaa, das letzte Mail sogar als sie im April bei uns war. Du hast Dich ja nach dem Essen gleich auf dein Zimmer verzogen, was einem Gast gegenüber übrigens nicht gerade höflich ist“

Ich muss mich beherrschen, um meinen Kopf nicht vor Verzweiflung auf die Tischplatte zu knallen. Im Stockwerk unter mir knutschen zwei der bekanntesten und hübschesten Promiladys und ich sitze in meinem muffigen Zimmer und hänge an der Playstation.

„Man so ein Mist da habe ich wohl was verpasst, das hätte ich gerne gesehen“

„Oh ja das glaube ich, dass Du das gerne gesehen hättest“

Während ich mich noch grün und blau ärgere mustert mich meine Mutter von der Seite

„Das ärgert Dich jetzt wirklich sehr oder?“

„Natürlich tut es das, meinst Du vielleicht… äähh… dass sich da nochmal was machen lasst?“

Mom folgt Sylvie mit den Augen wie sie zusammen mit ihrem Mann an einen Tisch ein ganzes Stück entfernt von uns geführt wird. Doch sie entdeckt uns und winkt uns mit strahlendem Lächeln zu. Wir winken natürlich sofort zurück. Mom kaut auf ihrer Unterlippe bevor sie antwortet.

„Ich kann es versuchen, aber ich kann Dir wirklich nicht versprechen ob da was geht“

„Das wäre toll Mom, aber hmmm würde sie dann nicht zu viel über uns erfahren?“

„Mach Dir drüber mal keine Sorgen. Sylvie ist vieles, aber absolut keine Tratschtante, ihr vertraue ich blind. Außerdem hat sie neben ihrem Hang zu Frauen noch ein paar ganz besondere Vorlieben, über die ich auch Bescheid weiß. Sie würde über uns daher bestimmt nicht tratschen…“

„Na wenn Du das sagst Mom. Und wie geht es jetzt weiter?“

„Am besten gehst Du nach dem Essen gleich nach oben und wartest dann einfach mal ab. Aber wie gesagt…ich verspreche nichts“.

„Schon gut, im schlimmsten Fall habe ich dann immer noch eine Nacht mit einer heißen Milf“

Mom boxt mir mit dem Ellenbogen in die Seite und gibt mir einen Kuss auf die Wange. Wir müssen manchmal echt aufpassen, dass wir an unpassenden Orten nicht gedankenlos mehr machen als für Mutter und Sohn angebracht ist und damit jemanden misstrauischen machen. In dieser Gesellschaft haben die Wände manchmal Ohren und Augen….

Wie verabredet verschwinde ich bald nach dem Essen nach oben in unser Zimmer und dort erstmal unter die Dusche. Man(n) muss ja auf alle Eventualitäten gut vorbereitet sein. Der Rest des Abends zieht sich allerdings wie Kaugummi, während ich durch das TV Programm zappe und irgendwie überhaupt nicht richtig wahrnehme was da über die Mattscheibe flimmert.

Gegen 23 Uhr höre ich dann das Klicken der Zimmertür und mein Herz macht einen Satz als ich tatsächlich zwei kichernde Stimmen vor der Tür höre. Ich erhebe mich von dem kleinen Sessel und komme Mom entgegen die tatsächlich Sylvie im Schlepptau hat. Diese macht erst überraschte Augen mich zu sehen, fängt sich aber sofort wieder und umarmt mich zur Begrüßung herzlich.

„Hey Marc, na das ist ja ne Überraschung mit Dir habe ich gar nicht gerechnet, da hat mir deine Mutter ja echt einen Bären aufgebunden“

„Ach hat sie das ja? Warum, was hat sie erzählt?“

„Das sie einen exotischen neuen Liebhaber kennengelernt hat, den sie mir unbedingt vorstellen wollte“

Mom und ich grinsen uns an und plötzlich beugt sich meine Mutter kommentarlos zu mir rüber und wir geben uns einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sylvie fällt die Kinnlade runter, während ihre Augen immer wieder zwischen uns beiden hin und her wandern. Wir lösen den Kuss und Mom schaut ihre Freundin schelmisch an

„Ist das exotisch genug?“

Sylvie schaut noch immer verdutzt aus ihrer Wäsche bzw. ihrem aus ihrem verführerisch enganliegenden schwarzen Kleid.

„Ihr veralbert mich oder?“

Als Antwort beginnen wir uns wieder zu küssen und um der Aktion noch mehr Nachdruck zu verleihen greife ich von oben in Moms Dekolletee und beginne ihren Busen darin zu massieren.

Sylvie schaut noch immer ungläubig, aber in ihren Blick mischt sich langsam noch etwas anderes: Abenteuerlust und wildes Verlangen. Mom löst den Kuss, zwinkert mir kurz und beugt sich dann rüber zu Sylvie. Ich vergesse kurz zu atmen als sich die Lippen der beiden Frauen nähern und sich dann schließlich treffen. Erst zärtlich und sanft, dann immer leidenschaftlicher beginnen die beiden hübschen Ladys vor meinen Augen zu knutschen.

Ich trete so nah wie möglich an die Beiden heran, weil ich die Bilder dieses Schauspiels bis in alle Ewigkeit in mein Gehirn einbrennen möchte. Ich rieche das Parfum der beiden, sehe die dünnen Speichelfäden zwischen ihren Lippen wenn sie den Kuss kurz unterbrechen und kann das schmatzende Geräusch ihrer feuchten Lippen hören, während ihre Zungen miteinander spielen. Wie heutzutage jeder meines Alters, habe auch ich natürlich schon diverse Stunden mit Pornos im Internet verbracht und ich gebe gerne zu, dass ein Großteil davon Lesbenpornos waren. Es gibt für mich keinen erotischeren Anblick auf der Welt, als zwei hübsche Frauen, die es leidenschaftlich aber trotzdem sanft und erotisch miteinander treiben.

Ich weiß nicht wie viele Männer sich jetzt die linke Hand abhacken würden (die rechte wird noch gebraucht), um hier an meiner Stelle zu sein und die beiden vielleicht bekanntesten Promiladys dabei zu beobachten, wie sie sich küssen und langsam beginnen den Körper der anderen mit den Händen zu erkunden. Ein Lottogewinner ist ein echter Pechvogel im Vergleich zu mir und ich würde mein aktuelles Leben auch gegen keinen Lottogewinn der Welt eintauschen wollen.

Um hier nicht einfach nur den lüsternen Spanner zu geben, beschließe ich mich etwas nützlich zu machen, gehe zum Rücken meiner Mutter und ziehe den Reißverschluss ihres Kleides bis zum Ansatz ihrer Pobacken nach unten. Meine Mutter unterbricht den Kuss und schaut über ihre Schulter zu mir

„Oh da habe ich wohl einen echten Gentleman erzogen, vielen Dank mein Schatz“

Dabei streicht sie sich das Kleid, unter dem sie keinen BH trägt von den Schultern und steht jetzt nur noch im String und mit den High Heels vor Sylvie, die den Körper meiner Mutter gierig mit den Augen scannt.

„Währe dein Sohn eventuell auch für mich ein Gentleman?“

Fragt Sylvie mit ihrer zuckersüßen Stimme und dem holländischen Akzent. Es gibt Dinge im Leben, um die muss man mich nicht zweimal bitten und so stehe ich in Windeseile hinter ihr und öffne den Verschluss ihres Kleides. Als es ihr von den Schultern gleitet erblicken Mom und ich zum ersten Mal ihren durchtrainierten Körper in voller Pracht. Bei ihrer zierlichen Figur sind ihre Brüste deutlich kleiner als die meiner Mutter, aber unglaublich fest, rund und wohlgeformt, mit kleinen fast pinkfarbenen Brustwarzen und frech hervorstehenden Nippeln.

Ich erkenne am Blick meiner Mutter, dass ihr dieser Anblick ebenso gut gefällt wie mir und schon bald pressen beide ihre nun nackten Oberkörper aneinander, während sich ihre Lippen zum nächsten Kuss vereinen. Ich habe mir vorgenommen extrem vorsichtig vorzugehen, da ich nicht weiß wie weit Sylvies Abneigung gegen Männer so geht, sofern es eine solche überhaupt gibt. Doch jetzt kann ich einfach nicht mehr anders, ich will nicht nur zusehen sondern auch fühlen und wenn ich den beiden auch nur sanft über den Rücken streichele während ich sie weiter intensiv beobachte.

Plötzlich dreht Mom ihren Kopf zu mir, zieht mich noch näher ran, bis ich wirklich fast zwischen den beiden stehe und küsst mich. Ich schmecke die Mischung aus ihrem und Sylvies Lippenstift, lasse meine Hände auf beiden Seiten weiter nach unten wandern, bis ich die Pobacken der beiden unter meinen Händen spüre. Während der Hintern meiner Mutter zwar durchtrainiert aber trotzdem etwas ausladender ist, passt Sylvies kleine feste Pobacke fast komplett in eine Hand.

Ich spüre Sylvies Hand an meinem Kinn und zu meiner Überraschung dreht sie meinen Kopf zu ihr rüber und beginnt sofort mich leidenschaftlich zu küssen. Mom keift mir kurz in den Hintern als wollte sie sagen „na siehst Du wird doch was…“ bevor ich spüre wie sie sich an meinem Gürtel zu schaffen macht und dann vor mir in die Knie geht um mir die Hose über die Beine mach unten zu streifen.

In weiser Voraussicht habe ich nach dem Duschen auf ein paar Shorts unter Hose verzichtet, so dass ihr mein Schwanz sofort in voller Pracht entgegenspringt. Sylvie löst den Kuss und schaut mit großen Augen nach unten wo Mom mich kurz wichst und mich dann tief in ihren Mund nimmt. Sylvie kann ihre Augen nicht von dem Schauspiel abwenden und brabbelt dabei irgendwas auf Holländisch, während Mom ihre Zunge an meinem Schaft auf und ab gleiten lässt, bevor sie mich wieder genüsslich in ihren Mund saugt

Ich spüre Sylvies Hände unter meinem Shirt und hebe nur zu gerne die Arme, damit sie es mir über den Kopf ziehen kann, wobei sie sich ganz schön strecken muss, da sie fast zwei Köpfe kleiner ist als ich. Ich bücke mich etwas und als sich ihre kleinen zarten Brüste direkt vor meiner Nase befinden nutze ich die Gelegenheit um kurz an ihnen zu lecken und zu saugen, was Sylvie mit einem kecken Kichern quittiert.

„Na na na junger Mann, gehört das auch zur Gentleman Erziehung deiner Mutter?“

Sie lässt mich noch kurz mit ihren Brüsten spielen bevor sie sich ihrerseits nach vorne beugt und an meinen Brustwaren knabbert und leckt, die ziemlich genau auf Höhe ihres Gesichts sind wenn wir uns aufrecht gegenüber stehen. Ich spüre ihre Zunge, die über meine Brust wandert und die Zunge meiner Mutter die mit meinen Schwanz spielt und glaube schon es könnte niemals besser werden, als Sylvie mit ihrer Zunge plötzlich einen Weg nach unten einschlägt und bald neben meiner Mutter vor mir kniet.

So wie ich zuvor die beiden beobachtet habe, so beobachtet sie nun fasziniert, wie meine Mutter den Schwanz ihres eigenen Sohnes nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund verwöhnt. Mom lässt meinen Schanz langsam aus ihrem Mund gleiten und schaut Sylvie fragend an. Nach kurzem Zögern greifen ihre schlanken und perfekt manikürten Finger nach meinem Schwanz. Sie wichst ihn erst langsam und vorsichtig bevor sie beginnt mit ihrer Zunge über die Eichel zu lecken und diese dann endlich ganz in ihren Mund einsaugt.

Mom lächelt, schaut nach oben und zwinkert mir zu. Ich hatte ja einige Hoffnungen in diesem Abend, aber das was hier gerade passiert hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Mom lässt Sylvie (und natürlich mir) eine Weile unseren Spaß, bevor sie wieder nach meinem Schwanz greift und ebenfalls beginnt daran zu lecken. Ich ein 08/15 Typ der nur zufällig das Glück hatte von der richtigen Frau geboren zu werden, stehe also nun hier mitten in einem Hotelzimmer und bekomme von diesen zwei Wahnsinnsfrauen gleichzeitig einen geblasen. Habe ich schon erwähnt das ich wohl ein echter Glückspilz sein muss?

Abwechselnd verwöhnen mich nun beide mit ihren Zungen und küssen sich zwischendurch auch immer wieder leidenschaftlich und feucht. Nachdem Mom meinen Schwanz ein letztes Mal genüsslich ganz tief in ihren Rachen aufgenommen hat erhebt sie sich und zieht Sylvie am Arm mit nach oben.

„Kommt rüber auf das Bett, wir sollten es uns endlich richtig gemütlich machen“

Also ich für meinen Teil fand den Abend bisher extrem gemütlich, folge den beiden aber natürlich mit wippender Latte und kann meine Augen dabei nicht von den gleich vier perfekten Arschbacken abwenden, die da direkt vor mir verführerisch durch das Zimmer wackeln.

Mom setzt sich auf die Bettkante und bedeutet Sylvie das diese sich daneben setzen soll.

„Also ich muss Dich doch mal rügen mein Sohn, Du hast deinen Job nur halb erledigt“

Dabei zeigt sie spielerisch ernst mit dem Zeigefinger erst auf ihren und dann auf Sylvies String. Pflichtbewusst gehe ich natürlich sofort zuerst vor meiner Mutter und dann vor Sylvie in die Knie und befreie beide von dem lästigen Kleidungsstück. Wie nicht anderes zu erwarten, entdecke ich dabei zwischen Sylvies Beinen eine zarte und blank rasierte Pussy, die problemlos auch zu einer 18 jährigen gehören könnte.

Als beide endlich komplett nackt sind scheint das wie ein Startschuss zu sein, denn beide fallen nun förmlich übereinander her und rollen wild knutschend und sich überall befummelnd über das große King Size Bett. Ich stehe derweil mit pochendem Herz und Schwanz neben dem Bett und bin erst mal wieder in die Rolle des gespannten Beobachters geschlüpft. Wichse mich langsam und genüsslich, während ich diese beiden tollen nackten Körper bewundere, die da direkt vor meinen Augen miteinander spielen. Irgendwann scheint Sylvie den imaginären Ringkampf mit meiner Mutter gewonnen zu haben, denn sie liegt nun auf ihr und beginnt den Körper meiner Mutter mit ihrer Zunge zu erforschen.

Sie leckt, beißt und saugt intensiv an Moms Brüsten und scheint dabei gar nicht genug von ihnen zu kommen, was ich aus eigener Erfahrung nur allzu gut nachvollziehen kann. Dann küsst sie sich ihren Weg weiter nach unten und als sie mit ihrer Zunge am Bauchnabel meiner Mutter angekommen ist, kniee ich mich direkt neben Moms Kopf auf das Bett und drücke ihr meinen Schwanz zwischen ihre Lippen.

Mom nimmt die Einladung sehr gerne an und beginnt an ihm zu saugen. Doch plötzlich zuckt Mom heftig zusammen und ich habe kurz Angst, dass sie mir aus Versehen in mein bestes Stück beißt, als Sylvie endlich zwischen ihren Beinen angekommen wird und meine Mutter zum ersten Mal in ihrem Leben von einer Frau geleckt wird. Beim Anblick von Sylvies süßem Gesichts und den funkelnden grünen Augen zwischen den Beinen meiner Mutter muss ich mich mal wieder extrem beherrschen um nicht jetzt gleich und sofort zum Höhepunkt zu kommen. Ein Anblick den ich hoffentlich nie in meinem Leben vergessen werde.

Aufgrund meiner steigenden Erregung, die ich kaum noch beherrschen kann, ist es mir in diesem Moment ganz recht, dass meine Mutter aufgehört hat meinen Schwanz zu blasen und sich nur noch mir einer Hand wie an einem Rettungsanker daran festhält, während sie den Kopf in das Kissen gepresst ihre blonde Mähne immer wieder von rechts nach links wirft.

„Oh Gott Sylvie was machst Du da mit mir, das fühlt sich so unglaublich geil an, ich halte das nicht mehr lange aus.“

Diesmal ist es Sylvie die mir spitzbübisch zuzwinkert, bevor sie ihr Gesicht noch fester zwischen die Beine meiner Mutter presst und ihre Pussy jetzt offensichtlich intensivst mit ihrer Zunge bearbeitet. Immer fester umklammert Mom dabei meinen Schwanz, bis sie sich plötzlich vor mir aufbäumt, Sylvies Kopf mit der anderen Hand zwischen ihre Beine presst und einen Schrei loslässt, wie ich ihn von ihr noch gehört habe. Dann sinkt Mom schwer atmend und mit geschlossenen Augen zurück auf das Bett und zuckt nur noch kurz zusammen, wenn Sylvie mit ihrer Zunge nochmal langsam über ihre Schamlippen und ihren Kitzler leckt.

Grinsend wie ein Honigkuchenpferd und mit einem glänzend feuchten Gesicht, küsst Sylvie sich den Körper meiner Mutter wieder nach oben bis sie ihrem Kopf auf Moms weichem Busen ablegt und an ihren steinharten Nippeln spielt. Mom muss erst noch einige Sekunden wieder zur Besinnung kommen, bevor sie Sylvie einen Kuss auf die Stirn gibt und ihr durch das Haar streichelt.

„Also ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie sah das aus als hätte es Dir verdammt gut gefallen Mom. Muss ich jetzt eifersüchtig werden?“

Mom die noch immer meinen Schwanz fest umschlossen hält schaut liebevoll zu mir hoch

„Nein mein Schatz natürlich nicht, es war ganz anderes als mit Dir, aber auch einfach nur WOW. Ich hätte das schon früher ausprobieren sollen“

Sylvie und ich schauen uns verschwörerisch an, bevor ich mich zu meiner Mutter nach unten beuge und ihr ins Ohr flüstere.

„Dann solltest Du jetzt noch viel mehr ausprobieren…. Ich will sehen wie Du sie leckst Mom“

Ich weiß nicht wie viele Söhne vor mir schon mal ihre eigene Mutter dazu aufgefordert haben eine andere Frau oral zu verwöhnen, aber Mom nickt mir nur zu als wäre es das natürlichste auf der Welt, gibt Sylvie nochmal einen intensiven Kuss, bei dem sie ihre eigenen Säfte auf Sylvies Lippen schmecken kann und küsst sich dann langsam an Sylvies Körper entlang nach unten.

Sylvie wirft mir einen Handkuss, zu macht es sich auf dem Bett gemütlich und öffnet dann ihre schlanken und durchtrainierten Schenkel für meine Mutter. Diese kabbelt zwischen Sylvies Beine, betrachtet fasziniert ihre zartrosa und vor Feuchtigkeit glänzende Pussy, bevor sie ihre Schamlippen mit Zeige- und Mittelfinger auseinander zieht und mit ihrer Zunge ins feuchte und heiße Paradies eintaucht.

Zu wissen das ich hier beobachten darf, wie meine eigene Mutter gerade zum ersten Mal in ihrem Leben die Fotze einer anderen Frau ausschleckt treibt mich selbst fast schon wieder über die Kante, aber so ein wenig Spaß will ich dann auch noch haben, bevor es tatsächlich so weit ist.

Mom kniet zwischen Sylvies Beinen und ich kann dem Anblick ihres verführerisch angebotenen Hinterteils keine Sekunde länger widerstehen. Ich positioniere mich hinter ihr und lasse meine Schwanzspitze langsam durch ihre Schamlippen gleiten, wobei ich bemerke, dass Sylvie wirklich ganze Arbeit geleistet hat, denn so feucht habe ich meine Mutter tatsächlich noch nie erlebt.

Sylvie hatte kurz die Augen geschlossen um Moms Zuge zu genießen, reißt diese aber nun überrascht auf als sie sieht welche Position ich gerade eingenommen habe.

„Oh mein Gott er darf Dich wirklich ficken?“

Als Antwort auf diese Frage drücke ich mein Becken nach vorne und dringe mit einem Ruck tief in die heiße und tropfnasse Pussy meiner Mutter ein, was ihr zwischen Sylvies Beinen ein zufriedenes Grunzen und Sylvie irgendeinen Holländischen Kommentar entlockt den ich nicht verstehe.

Da ich wirklich extrem erregt bin ficke ich Mom nur langsam und vorsichtig während sich Sylvie auf den Ellbogen abgestützt hat und auf die Bewegungen meines Beckens starrt, weil sie wohl noch immer nicht ganz glauben kann was sie da sieht.

„Ihr zwei seid so unglaublich, ich muss sehen wie er in Dich eindringt“

Sylvie rückt kurz von meiner Mutter weg und bedeutet ihr sich auf dem Rücken zu legen, ich ziehe mich dabei schweren Herzens aus Moms Fotze zurück und beobachte gespannt was Sylvie im Sinn hat. Nachdem Mom nun auf dem Rücken liegt, schwingt Sylvie ihr Bein über Mom und beginnt ihr Gesicht zu reiten, dabei schaut sie nun in meine Richtung. Da ich nun weiß was sie will lächele ich sie kurz an, drücke Moms Beine auseinander und dringe betont langsam wieder tief in sie ein.

Sylvie massiert ihre festen Brüste während sie ihr Becken wild über das Gesicht meiner Mutter reibt, beugt sich etwas nach vorne um besser zwischen Moms Beine schauen zu können und scheint es immer noch nicht fassen zu können was sie da sieht.

„Das macht mich so unglaublich an Euch zu sehen, oh mein Gott ich will das auch probieren.“

Das Wissen, dass sie auch einen Sohn hat treibt Bilder vor meine Augen, die mich jetzt wirklich ernsthaft in Gefahr bringen gleich zu explodieren.

„Wenn Du es willst dann nimm Dir deinen Sohn, ich wette er ist bestimmt nicht abgeneigt. Stell Dir vor, wie es wäre ihn zu besteigen und ihn in Dir zu spüren.“ treibe ich den kleinen Teufel der verbotenen Gelüste noch etwas tiefer in ihre Gedanken.

Sylvie hat die Augen geschlossen, den Kopf laut stöhnend in den Nacken gelegt und ich kann mir bildlich vorstellen was ihr gerade durch den Kopf geht. Plötzlich erhöht sie nochmal das Tempo ihres Beckens, presst Moms Gesicht fest zwischen ihre Schenkel, krallt dabei ihre Fingernägel tief in das weiche Fleisch ihres Busens und gibt nur noch unartikulierte Laute von sich.

Zu sehen, wie diese wunderschöne Frau direkt vor meinen Augen zum Höhepunkt kommt, zu wissen woran sie gerade wohl denkt und dabei meine eigene Mutter zu ficken ist endgültig zu viel für mich. Ich ziehe meinen Schanz in letzter Sekunde aus Moms Pussy und spritze die ganze Ladung auf ihren Bauch, ihre Brüste und sogar einen Teil hoch bis auf Sylvies Bauch, als diese förmlich kollabiert, sich nach vorne beugt und sich schwer atmend an meiner Schulter anlehnt.

Nach einigen Minuten die wir alle brauchen um schwer atmend wieder zu Sinnen zu kommen, drückt Sylvie mir einen kleinen Kuss auf die Nasenspitze, schaut mir tief in die Augen und säuselt leise ‚Danke…‘

Dann steigt sie von meiner Mutter herunter deren Gesicht ich wohl noch nie so derangiert gesehen habe. Schleimig, glänzend feucht und mit zerzausten Haaren aber auch nur absolut glücklich grinsend schaut sie mich an. Sylvie legt sich neben meine Mutter auf das Bett und bemerkt nun einen dicken Spritzer Sperma, der über eine erstaunliche Strecke bis zu ihrem Bauchnabel geflogen ist.

„Also andere Frauen anzuspritzen ist aber nicht gentlemanlike, da muss deine Mom aber noch an dir arbeiten“

Dabei streicht sie den großen Tropfen Sperma mit ihrem Zeigefingerfinger von ihrem Bauch, leckt es von ihrem Finger und beugt sich zu einem leidenschaftlichen Kuss hinüber zu meiner Mutter. Ich beobachte fasziniert, wie mein Sperma zähe Fäden zwischen den Lippen der beiden Ladys bildet, krieche auf den Knien etwas vorwärts bis ich zwischen den beiden bin, wo meine Mom fürsorglich wie sie ihrem einzigen Kind gegenüber nun mal ist, nach meinem Schwanz greift und schließlich zwei zarte Zungen begingen ihn langsam und sanft sauber zu lecken…..

Am nächsten Morgen sitzen Mom und ich nebeneinander im Bett und genießen unser Frühstück, das wir uns aufs Zimmer bestellt haben. Wir hätten den Abend gestern gerne noch etwas verlängert, aber Sylvie hat heute schon wieder Termine in Hamburg und musste sich noch in der Nacht zusammen mit ihrem treusorgenden Ehemann auf den Weg nach Hause machen.

„Das war wirklich ein Wahnsinns Erlebnis Mom, ich hoffe nur sie verplappert sich nicht doch mal irgendwo“

„Nein ich denke da brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, Sylvie hält dicht da bin ich mir sicher“

„Ich weiß nicht ob Du es unter ihr mitbekommen hast, Du warst ja ääähhh schwer beschäftigt, aber sie hat angefangen über Damian zu faszinieren als sie gesehen hat, wie ich es Dir besorge, denkst Du sie tut das wirklich?“

„Hmm keine Ahnung, zwischen einer Fantasie und so etwas wirklich zu tun ist ein gehöriger Unterschied, aber wundern würde es mich nicht, Sylvie hat noch nie etwas anbrennen lassen und sie kann ein ganz schön wildes Weib sein.“

„Oh ja, DAS glaube ich seit gestern sofort“

Meine Mutter muss schmunzeln.

„Aber am besten fragst Du sie nächsten Sonntag einfach selbst“

„Wie Sonntag??“

„Ja wir haben uns gestern an der Tür noch spontan verabredet, irgendwie scheint sie auf den Geschmack gekommen zu sein.“

Beim Gedanken daran das kleine Abenteuer von gestern Abend evtl. bald wiederholen zu können spüre ich ein deutliches Kribbeln in meinem besten Stück.

„Aber mein Hr. Sohn wird sich ja bestimmt wieder zeitig zum Playstation zocken auf sein Zimmer verdrücken und die zwei alten schrumpeligen Damen allein zurücklassen, oder etwa nicht?“

„Öhhh… da ich ja offensichtlich dringend noch an meinen Gastgeberqualitäten arbeiten muss, werde ich den zwei schrumpeligen alten Damen diesmal vielleicht Gesellschaft leisten, auch wenn es bestimmt ein todlangweiliger Abend wird“

Wir prusten beide los und Mom verschüttet dabei ihren Kaffee über die Bettdecke. Habe ich eigentlich schon erwähnt das ich ein Glückspilz bin?

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Diese Sexgeschichte wurde von coldfire30 veröffentlicht.

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