MEINE MAMA, PORNOSTAR

Veröffentlicht am 14. Oktober 2021
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Für manche Menschen ist es sicher sehr aufregend sich vorzustellen, mit einer erfolgreichen und überaus heißen Pornodarstellerinnen unter einem Dach zu wohnen.

Darf ich mich vorstellen, ich bin Clemens, und ich wohne mit einer der schärfsten MILFs der deutschen Pornobranche zusammen. Und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich sie liebe. Nein, wirklich. Und sie liebt mich auch. Denn sie ist meine Mutter.

Sarah Gold, so lautet ihr Künstlername im Internet und auf den Covern einschlägiger DVDs und BluRays. Unter diesem Pseudonym haben sich sicher schon abertausende Männer jeden Alters auf sie einen von der Palme geschüttelt. Aber wenn sie nach einem anstrengenden Drehtag nach Hause kommt und erst mal aus den teils hautengen Kostümen heraussteigt und sich abgeschminkt hat, ist sie einfach nur Anna, meine Mama.

In meiner Schule ist sie Teil des Elternrats, fährt mit mir im Sommer auf Urlaub und hat mir schon das ein oder andere Mal bei Jungs-Mädchen Problemen geholfen.

Einen anderen Mann im Haus, außer mir, gibt es seit über achtzehn Jahren nicht. Kurz nach meiner Geburt hatte mein Vater offensichtlich keine Lust mehr auf Familie und haute ab. Die Tatsache, dass meine Mutter mehrmals die Woche Sex mit anderen Männern hatte und auch heute noch hat, erleichterte seine Entscheidung. Ich habe ihn nie kennengelernt.

Aber außer, dass Mama seit jeher alleinerziehend ist, leben wir ganz normal. Wenn sie am Wochenende einfach nur auf dem Sofa liegt und entspannt, trägt sie keines dieser dünnen, halbtransparenten Hemdchen, die sie auch schon mal gern in ihren Clips trägt. Nein, da hat sie eine schlabbernde Jogginghose und ein übergroßes Schlaf-Shirt an.

Und trotzdem sind das die Momente, wo sie in meinen Augen schöner ist, als eingepackt und zugekleistert. Was natürlich auch daran liegen kann, dass ich dann oft an die Typen denken muss, mit denen sie es vor den Augen tausender Porno-Konsumenten macht.

Aber ich schweife ab. Kommen wir zu dem Punkt, der das Leben von meiner Mutter und mir radikal verändert hat.

Es ist ein Samstag im Spätherbst. Mama liegt in Jogginghose und Schlaf-Shirt auf der Couch. Es ist kurz vor dreiundzwanzig Uhr. Als ich mir noch einen Schokoriegel aus der Küche holen will, sieht sie von ihrem Tablet auf.

„Spatz, kommst du mal kurz?“, spricht sie mich an und legt ihren Tablet-PC beiseite.

Ich setzte mich neben ihre angewinkelten Beine auf die Couch. Im Lichtkegel der Stehlampe, in den sie sich gesetzt hat, kann ich noch die Reste von Lidschatten und Mascara auf ihrem Gesicht erkennen. Der heutige Dreh muss wohl besonders anstrengend für sie gewesen sein, da sie sich nur dann nicht richtig abschminkt, wenn sie möglichst schnell abschalten will.

„Was gibt’s, Mama?“, frage ich und streichle derweil kurz über ihr Schienbein. Wir beide tauschen gerne Zärtlichkeiten aus, Umarmungen und Küsschen auf die Wange (meist von ihr) gehören genauso dazu, wie ein unverfängliches Streicheln über freiliegende Körperteile.

Wir waren schon immer sehr eng miteinander, tauschten immer viele Zärtlichkeiten aus und Körperkontakt war für sie immer wichtig. Ich denke es wird daran liegen, dass sie mir schon recht früh erzählt hat, mit welchem Job sie uns über die Runden bringt. Klar, als ich noch nicht mal aufs Gymnasium ging beschrieb sie es anders, aber der Gedanke, andere Männer zu berühren und wie sie damals sagte ‚zu Herzen‘, war immer in den Gesprächen vorgekommen. Genau deswegen war es ihr wohl wichtig mir mit allen Mitteln zu vermitteln, dass ich doch der wichtigste Mensch und Mann in ihrem Leben bin.

Mama seufzt wohlig. „Du brauchst nicht aufhören. Nach dem Tag heute könnte ich eine Fußmassage echt gut brauchen, Spatz.“

Ganz der brave Sohn, nehme ich einen ihrer Füße auf meine Oberschenkel, schiebe den Stoff ihrer Jogginghose etwas hoch und fange an sie zu massieren.

Mama atmet tief ein und aus, schnurrt dabei wohlig. Sie genießt es, wenn ich ihre geschundenen Füße durchknete. „Das ist herrlich“, kommentiert sie meine Arbeit wohlig stöhnend.

„Was war denn heute, dass dir deine Füße so weh tun?“, frage ich vorsichtig. Vorsichtig deshalb, weil wir uns vor ein paar Jahren, als ich noch in der Pubertät steckte, geschworen hatten, keine pikanten Details ihrer Arbeit zu bereden. Mama wollte nicht, dass ich durch etwaige Abartigkeiten und Perversitäten schlecht über sie denken würde, wie sie damals sagte.

„Ach, war heute nur viel in hohen Schuhen. War so ein Fetisch Ding.“ Ihr Tonfall sagt mir deutlich, dass das alles ist, was sie mir erzählen will. Ich habe aber sowieso keine Lust mir vorzustellen, was irgendwelche in Latex und Schnallen verpackten Pornotypen mit meiner Mutter alles anstellen, was sie ihr einführen und wo sie sich erleichtern, auf die eine oder andere Art. Nein, danke. Kein Bedarf.

Ich massiere derweil weiter ihre Füße, jetzt den anderen. Dabei komme ich nicht umhin meine Mama dafür zu bewundern in ihrem Alter noch so zarte Haut an den Füßen zu haben. Lediglich der leichte Schweißgeruch macht die Massage etwas anstrengend.

Ich bin so in Gedanken, dass mich Mama mit intensivem Zehenwackeln wieder in die Wirklichkeit bringen muss.

„Hm?“

Mama lacht. Ich sehe sie fragend an.

„Schon gut, Spatz. Dein Vater war damals bei Fußmassagen auch kaum zu bremsen. Nur hat er das damals aus nicht so selbstlosen Gründen wie du gemacht.“

„Wie meinst du das?“, frage ich ehrlich verwirrt.

„Na ja …“, beginnt Mama und sucht nach den richtigen Worten, „… man könnte sagen, bei mir gibt’s einen direkten Draht von meinen Füßen zu… etwas weiter oben.“ Sie lächelt entschuldigend.

Mein Kopf wird dunkelrot, als mir klar wird, was sie da gerade sagt… Und was ich immer noch tue. Langsam nehme ich meine Hände von ihrem linken Fuß.

„Spatz, du musst nicht aufhören. Das war so schön. Ich kann mich schon zusammenreißen.“ Sie lächelt mich an und irgendetwas in ihrem Ausdruck lässt mein Herz höher schlagen.

Ich mache mich wieder ans Werk, währenddessen mir wieder etwas einfällt: „Wolltest du nicht was von mir, als ich runter gekommen bin?“

Das war offensichtlich irgendein Stichwort für sie. Mit einer geschmeidigen Bewegung, wie ich sie nur von Ballerinas oder Katzen kenne, nimmt sie ihre Beine von meinem Schoß und setzt sich gerade hin.

Sie räuspert sich, wirkt fast verlegen.

„Ist was Schlimmes passiert, Mama?“, frage ich mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. „Haben sie deinen Vertrag nicht verlängert?“

So eine Vertragsverhandlung steht bei ihr etwa einmal pro Jahr an, seit sie vor ein paar Jahren zu ‚Hot Moms teach‘ gegangen ist. Eine Produktionsfirma, die sich auf Special Interest spezialisiert hat, das vorherige Label wurde immer mehr zur Hardcore-Produktion.

Mama schüttelt den Kopf. „Das war letzte Woche, alles in trockenen Tüchern.“ Sie lächelt, dann setzt sie eine ernste Miene auf. „Du musst mir versprechen, ehrlich zu sein. Okay?“

Ich nicke langsam. Was soll da jetzt kommen?

Mama scheint allen Mut zusammen zu nehmen. „Hast-Du-Dir-Schon-Mal-Einen-Meiner-Filme-Angeschaut?“ Sie spricht so schnell, dass sie fast über ihre eigene Zunge stolpert.

Langsam sickert der Inhalt zu mir durch. Und plötzlich stehe ich vor einer der schwersten Entscheidungen meines Lebens: Soll ich Mama anlügen oder mit einer unangenehmen, in den hintersten Winkeln verborgenen Wahrheit rausrücken?

Mama scheint durch mein Zögern die richtigen Schlüsse zu ziehen. Beruhigend legt sie eine Hand auf meine Schulter. „Ich bin dir nicht böse, wenn du schon mal was von mir angeschaut hast.“

Meine Kehle ist zu trocken, um vernünftig zu antworten.

„Wann war das denn, Spatz?“

„Vor äh — etwa z-z-zwei Jahren?“, stottere ich.

„Okay. Und was hast du dir angesehen? Nur ein Video?“ Ihre sanfte Stimme und der leichte Druck ihrer Hand auf meiner Schulter beruhigen mich.

„Einen Clip, wo du mit zwei Schwarzen… zugange bist. Und…“ Ich habe keine Ahnung, wie ich das jetzt folgende Geständnis überleben soll. „Deinen Film ‚Der verfickte achtzehnte Geburtstag‘.“

Ich schlucke einen Kloß herunter. Dieser Film war bis heute der vielleicht heißeste Porno, den ich mir je angesehen habe. Darin feiert ein Typ seinen achtzehnten Geburtstag und wird von seiner Mutter dabei in die Kunst der Lust eingeführt. Und ausgerechnet meine Mutter spielt dabei die Mutter des Geburtstagskindes.

Mama lässt die Hände in ihren Schoß fallen. Offenbar weiß sie damit nicht ganz umzugehen. Dann, es ist kaum mehr als ein Flüstern, fragt sie: „Hat es dir gefallen?“ Es war so leise, dass ich erst einmal kurz überlegen musste, was sie gerade gefragt hatte. Dann wird mir die Frage klar. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, ich spüre wie eine Hitze in mir aufsteigt, mein Kopf und meine Ohren glühen und sind sicher auch rot angelaufen, wie eine Tomate.

Als ich nicht antworte, fragt sie mich noch einmal, aber etwas anders. „Warum hast du es dir angeschaut, Spatz?“

Ich sehe ihr fest in die Augen. Wenn jetzt schon Zeit für Geständnisse war, dann richtig. „Ich wollte sehen, was du so machst. Sprechen wollen wir ja nicht darüber, aber irgendwann hat die Neugier gesiegt.“

Sie erwidert meinen Blick. „War es das, was du dir vorgestellt hast?“

„Nein, Mama.“

Das lässt sie verdutzt aus der Wäsche schauen. „Nein? Warum nicht?“

Ich muss mich echt zusammen nehmen. Jetzt bin ich es, der ich meine Hände auf ihre Schultern legt, damit ich nicht anfange zu zittern. „Weil ich nicht gedacht hatte, dass ich so fühlen würde. Es war aufregend und … ja, auch erregend. Aber vor allem fühlte ich Hass.“

„Hass?“, fragt meine Mutter. „Auf mich?“ Sie wirkt betroffen.

Ich schüttle energisch den Kopf. „Nicht auf dich, Mama. Auf den Typen im Film. Weil …“ Ich atme einmal tief durch. „… Weil ich eifersüchtig auf ihn war.“

Das scheint meine Mutter jetzt völlig zu verwirren. „Wie meinst du das, Spatz?“

„Weil ich genau wusste, dass du in diesem Moment völliger Extase völlig fremd für mich schienst. Als wärst du nicht meine Mama, sondern einfach nur …“, weiter kann ich nicht sprechen.

Aber Mama weiß, worauf ich hinaus will. „Weil ich einfach nur eine Frau war, die Sex haben wollte? Einfach nur eine Pornodarstellerin?“

Ich nicke verschämt. „Schon klar, dass das dein Beruf ist. Aber es so zu sehen war ein heftiger Schlag für mich. Allein der Gedanke, dass du mir wahrscheinlich noch mit denselben Lippen ein paar Stunden davor alles Gute für den Schultag gewünscht hast … Ich hätte kotzen können. Und als du deinem Film-Sohn dann auch noch Ich liebe dich, mein Großer gesagt hast …“

Es ist total bescheuert, unmännlich und was weiß ich, aber in dem Moment bin ich den Tränen so nahe wie zuletzt als kleines Kind.

Mama fühlt ganz offensichtlich meine innere Zerrissenheit und legt eine Hand auf meinen Schenkel. Sie streichelt mich beruhigend. „Aber Spatz, du weißt doch, dass das mein Job ist. Nichts davon ist echt.“ Sie zögert. „Okay, etwas ist echt. Vielleicht der ein oder andere Orgasmus und auch mal ein Stöhnen, aber … Die Liebe, die ich in diesem Film meinem fiktiven Sohn gegeben hab, die war komplett gespielt. Alles nach Drehbuch.“ Sie sieht mich mit festen Augen an. „Ich könnte niemals einem anderen Mann sagen, dass ich ihn liebe und es dabei auch nur halb so ernst meinen wie zu dir.“

Sie drückt mich fest an sich. Ich erwidere die Umarmung, drücke sie schon so fest, dass ich nach einiger Zeit schon fast Angst habe, sie zu erdrücken. Aber als ich sie loslasse, lächelt sie mich mitfühlend an.

„Spatz, du brauchst überhaupt nicht eifersüchtig zu sein. Auf niemanden.“ Sie streichelt über meinen Kopf. „Außerdem, als du gesagt hast, ich bin dir in meiner ‚völligen Extase‘ fremd vorgekommen. Das war alles nur für die Kamera. Ich war schon seit einer Ewigkeit nicht mehr so weggetreten vor Lust. Das ist alles nur gespielt.“

Ich schaue ihr tief in die Augen. „Also findest du deinen Job gar nicht mehr … toll?“ Befriedigend möchte ich an dieser Stelle lieber nicht verwenden.

Mama schüttelt den Kopf. „Nein, mein Spatz, so meine ich das nicht. Es macht mir immer wieder Spaß, man lernt Leute kennen und hat vielleicht auch mal einen Orgasmus bei der Arbeit.“ Sie senkt ihren Blick und streichelt mir sanft über den Unterarm. Ihre Stimme wird ganz leise und brüchig. „Aber durch den Job habe ich schon ewig keine wirkliche Liebe mehr beim Sex gespürt.“

Ich bin von ihrem Geständnis einerseits überrascht, andererseits auch erleichtert. „Ähm, okay.“ Ich bin mir nicht sicher, was ich darauf Antworten soll.

Mit einem zaghaften Lächeln schüttelt sie energisch den Kopf. „Hattest du eigentlich schon einmal was mit einem Mädchen?“

Woher kommt denn das jetzt? „Na ja, eigentlich … Nein.“

Ihre Augenbraue schießt in die Höhe. „Was heißt ‚eigentlich‘ nein?“

Ich rutsche unruhig auf dem Sessel herum. Es ist eine Sache ihre Sexualität zu besprechen, die es gewohnt ist offen damit umzugehen. Aber bei mir … Unangenehm. „Ich habe eben noch nicht wirklich was mit einem Mädchen gehabt. Ein paar Mal küssen und einmal … Na ja. Ein Mädchen hat …“

Mein Kopf wird rot und ich kann es nicht zu Ende aussprechen. Stattdessen deute ich mit meiner Hand ganz leicht die Bewegung des Masturbierens an.

Mama versteht ganz offensichtlich. „Oh, okay. Ich dachte, wenn du schon mal etwas gehabt hättest, dann würdest du wissen, wie es sich anfühlt, wenn beim Sex auch Liebe mit im Spiel ist.“ Sie lässt ihren Blick entrückt in eine Ecke des Raumes wandern.

Ich sehe sie für einige lange Augenblicke an. „Mama, dir geht die Liebe dabei wirklich sehr ab, oder?“

Sie zittert leicht. Dann seufzt sie. „Ja. Ja, das tut sie.“

Wir schweigen eine Weile.

„Mama?“, beginne ich vorsichtig. Ihr Blick fokussiert mich. Ich schlucke. „Hat es in den letzten Jahren denn überhaupt irgendwem gegeben, bei dem du dir vorstellen könntest, der Sex wäre mit Liebe zu verbinden?“

Sie sieht mich mit großen Augen an. Ich kann förmlich sehen, wie es hinter ihnen arbeitet.

Ihre Unterlippe zittert leicht. Sie presst die Lippen fest aufeinander, befeuchtet sie mit der Zungenspitze. Es wirkt, als wäre sie es jetzt, die vor einem schwierigen Geständnis steht.

„Äh, na ja … Eigentlich nein.“

Ich runzle die Stirn. Da ist es wieder, dieses eine kleine Wort. Eigentlich.

Ich versuche ein kleines, unverbindliches Lächeln. „Und was meinst du jetzt mit ‚eigentlich‘ Nein?“

Ich sehe, wie sich ein großer Kloß in ihrem Hals beim Schlucken bewegt.

„Es ist eben schwierig“, sagt sie. „Welcher Mann würde denn mit einer Frau eine Beziehung wollen, die sich jede Woche mit diversen Männern vergnügt – auch wenn es nur für die Arbeit ist? Außerdem möchte ich keine Dates mit irgendwelchen fremden Typen. Und in der Branche … nein danke.“ Sie verzog das Gesicht, als hätte sie dahingehend schon etwas Erfahrung gesammelt.

„Also keiner aus der Branche und keiner von einer Dating-App oder sowas“, rekapituliere ich. „Du könntest ganz klassisch in ’ne Bar gehen“, schlage ich vor.

„Spatz, in einer Bar gabelt man sich einen Typen für eine Nacht auf – oder ein Mädchen. Aber das hat nichts mit Liebe zu tun.“

Mir gehen langsam die Ideen aus. „Wer denn dann? Sag bloß, du willst meinen Vater ausf-“

Sie stoppt mich mit einer energischen Handbewegung. „Nein! Das auf gar keinen Fall! Das Schwein hat uns einfach alleine gelassen. Das wäre der letzte Mensch, mit dem ich überhaupt Sex haben wollen würde. Und wenn ich einen 30-Jahres-Vertrag und ’ne Million dafür kriege … *Würg*!“

Ich lege den Kopf schief, als könnte ich durch den neuen Blickwinkel irgendetwas neues auf ihrem Gesicht lesen.

Sie weicht meinem Blick aus.

„Kein Kollege, kein Fremder, keine Barbekanntschaft, nicht mein leiblicher Vater … wer bleibt denn da noch übrig?“

Sie sieht mich unter ihren langen Wimpern von unten an, die Augen weiter eher auf den Boden als auf mich gerichtet. „Also rein rechnerisch gibt es da schon noch eine Möglichkeit …“

Für einen kurzen Augenblick sieht sie mir in die Augen, ehe sie das Gesicht schnell wieder abwendet. Dieser Moment genügt mir, um zu verstehen, was sie sagt. Was sie meint. Es ergibt Sinn … aber es ist völliger Unsinn!

Ein Mann, der sie liebt. Den sie auch liebt. Kein Fremder, Bekannter, Kollege … damit hat sie für ihre Option auf Sex mit jemandem, den sie liebt jeden Menschen auf der ganzen Welt ausgeschlossen.

Jeden Menschen.

Bis auf einen.

Mich.

Mein Herz sackt wie ein tonnenschwerer Stein in meiner Brust. Für eine Zeit vergesse ich sogar zu atmen. Meine Gedanken kreisen wild durch meinen Kopf.

Ich sehe Mama lange an. Man sagt, es gibt einen Filter, durch die man Menschen betrachtet. Eltern betrachtet man durch einen Filter, Arbeitskollegen durch einen anderen, wieder durch andere Freunde, Liebhaber, Fremde, Autoritätspersonen, …

Während ich Mama jetzt ansehe wechseln die Filter wild durcheinander. Ich sehe vor mir meine Mutter, die mich seit ich ein Baby gewesen bin aufgezogen hat, gefüttert und geliebt hat, mit der ich manchmal streite und die für mich von Kindesbeinen an so etwas wie eine gute Freundin ist. Dann sehe ich noch den Pornostar, eine heißblütige Frau, die schon Dutzende von Schwengeln zwischen ihren Beinen hatte, eine MILF, die sich im Bett wohl für kaum eine Sauerei zu schade ist, wenn sie nur geil genug ist. Und ich sehe eine in die Ecke gedrängte Frau, kaum mehr als ein Häufchen Elend, die sich so ungeliebt fühlt, dass sie selbst ihrem Sohn gesteht, dass er vielleicht der einzige Mensch überhaupt sei, für den sie noch so etwas wie Liebe empfinden könnte.

Am Ende legen sich alle Filter übereinander. Vor mir steht meine Mama, eine wunderhübsche Frau, die sexuell sehr reizvoll für jeden Mann ist, der sie betrachtet. Eine liebevolle Frohnatur, die ihr ganzes Leben ihrem Kind gewidmet hat und der das Verlangen nach Liebe jetzt die Tränen in die Augen treibt.

„Es tut mir leid“, schluchzt Mama. Sie fängt an am ganzen Körper zu zittern.

Ich lehne mich nach vorne und drücke sie fest an mich. Ich fühle ihr heißen Tränen an meinem Hals, wie sie in mein T-Shirt laufen. Für einige Minuten halte sich sie nur fest, während sie von heftigen Emotionen heimgesucht wird.

Schließlich versiegten ihre Tränen. Ich streichle ihr sanft über den, mit dem übergroßen Shirt bedeckten, Rücken. Sie lehnt sich langsam von mir weg.

Wir sehen uns in die Augen. In diesem Moment weiß ich zum ersten Mal, wie manche Menschen komplett ohne Worte kommunizieren, was ganze Bücher nicht ausdrücken können.

Ohne, dass sich einer von uns beiden zu bewegen scheint, kommen sich unsere Gesichter doch immer näher. Ich rieche Mamas ganz eigenen Duft so deutlich wie nie zuvor. Ihre Augen, ihr Duft und ihr flaches Atmen hypnotisieren mich regelrecht.

Unsere Köpfe kommen sich immer näher. Mama schließt langsam die Augen. Ich starre weiterhin, als uns nur mehr Millimeter trennen. Mein Herz schlägt wie wild.

Wir beide zittern, als sich unsere Lippen das erste Mal treffen. Ich schmecke die süßliche Note ihres Lipgloss, gemischt mit dem Salzigen ihrer Tränen von vorhin. Dann schließe auch ich die Augen und gebe mich dem zärtlichsten Kuss meines jungen Lebens hin.

Im Gegensatz zu dem, was ich von einer Frau ihrer Profession erwarten würde, geht sie nicht wild ans Werk. Darum geht es hier schließlich nicht. Ihre Lippen lösen sich immer wieder kurz von meinen, um sich sofort wieder auf sie zu pressen. Während unsere Münder kurz getrennt sind, atmen wir stoßweise, bevor es uns wieder wie Magnete aneinander zieht.

Irgendwann – die Zeit hat völlig an Bedeutung verloren – treffen sich unsere Zungen. Wie ein elektrischer Schlag fühle ich den ersten Kontakt mit Mamas Zungenspitze.

Ich zucke ein Stückchen zurück und ziehe scharf die Luft ein.

Mamas Augen öffnen sich langsam. Ihr Blick ist verklärt, als wäre sie gerade aus einem Kurzbesuch im Himmel zurückgekehrt.

„Spatz“, flüstert sie heiser. „Das-das war einfach wundervoll.“ Bei jeder anderen Frau in jeder anderen Situation hätten sich diese Worte abgedroschen und kitschig angehört. Aber hier sind die Worte ein direkter Blick in den verletzlichsten Teil ihrer Seele.

„Wunderbar, ja“, pflichte ich ihr bei.

Ich schlinge wie selbstverständlich meine Arme um sie. Dann sind ihre Lippen wieder auf meinen, ihre Zunge in meinem Mund.

Als wir uns das nächste Mal voneinander lösen, um Atem zu holen, sehe ich unverhohlene Liebe in ihren Augen. „Spatz, ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch, Mama“, sage ich ganz automatisch.

Mamas Lächeln erfüllt mein Herz mit einer glühenden Wärme. „Nein, mein Spatz. Ich meine ich liebe dich. Nicht wie mein Kind, sondern … anders. Ich weiß nicht genau, wie ich sagen soll, nicht nur wie einen Liebhaber, schließlich kenne ich dich ja dein ganzes Leben lang.“

Ich nicke, verstehe was sie meint. „Ich liebe dich auch so, Mama. Ganz.“

„Das ist ein gutes Wort dafür.“ Sie ist mir immer noch so nahe. Ihre vollen Brüste drücken sich durch unsere Oberteile an meinen Körper.

Ich weiß, dass das hier mehr wird als ein unanständiger Kuss mit meiner Mutter. Mehr als ein wildes Zungenspiel mit der schönsten Frau überhaupt. Und ein nicht unbeachtlicher Teil meiner selbst will auch, dass es mehr wird. Viel mehr sogar. Trotzdem weiß ich nicht, was sie von mir erwartet. Dazu bin ich in solchen Belangen einfach zu unerfahren. (Gut, wer ist schon darin erfahren, sich nach einem Liebesgeständnis seiner Mutter auf sexuelle Art anzunähern? …)

Also nehme ich ganz behutsam meine rechte Hand, die bisher auf ihrer Taille lag, und führe sie zu ihrer linken Brust. Als ob ich ein Neugeborenes berühre, ruht meine vor Angst kühle Handfläche auf ihrer hitzigen Brust.

Mama bewegt sich keinen Millimeter. Ich denke schon, dass ich jetzt doch eine Grenze überschritten habe, da beugt sie sich wieder vor.

Diesmal ist der Kuss mehr als eine zarte Liebesbekundung. Er ist ein Zeichen unserer Leidenschaft. Und ihr Kuss zeigt mir, wie sehr sie sich nach dieser ganz besonderen Art von Liebe sehnt, die kein Sex bei ihrer Arbeit jemals auch nur ansatzweise ersetzen könnte.

Ich fühle ihre Hände auf mir. Ihre linke Hand greift nach der meinen, die auf ihrer Brust liegt. Sie drückt zu, ermuntert mich ihre volle Brust nicht nur in der Hand zu halten, sondern sie zu massieren.

Ihre freie Hand fährt unter mein Shirt und streichelt mir in einer großen Acht über Brust und Bauch. Ihre Fingernägel kratzen dabei ganz leicht über meinen leicht behaarten Oberkörper. Das Gefühl ihrer Krallen auf meiner Haut jagd Schauer durch meinen Körper.

Ich nehme meine andere Hand und massiere nun ihre beiden wundervollen Brüste durch ihr Shirt. Zärtlich, wie ich vorhin ihre Füße massierte. Dabei stöhne ich in ihren Mund.

Mit einem warmen Lächeln löst sie sich von mir.

Ohne auch nur ein Wort zu wechseln, aber auch ohne mich auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen, greift sie an den Saum ihres Schlaf-Shirts und zieht es sich in einer geschmeidigen Bewegung über den Kopf. Dabei kommt mir in den Sinn, wie oft sie sich wohl schon für diverse Männer entblößt haben musste.

Der Gedanke ist so schnell weg, wie er aufkam. Die Rundungen meiner Mutter ziehen mich in ihren Bann. Ihre vollen, kaum hängenden Brüste sind von hart aufgerichteten, hellen Nippeln gekrönt. Ihre Taille läuft erst schmal zusammen, ehe sie in ein weibliches Becken übergeht.

„Du bist unfassbar schön, Mama.“ Die Worte sprudeln ohne irgendeine Barriere direkt aus meinem Kopf ins Freie.

Anstatt mir zu antworten greift sie jetzt an mein Shirt, dass sie mir ohne Eile über den Kopf zieht.

Dann sitzen wir oberkörperfrei voreinander. Als mir das eine Mädchen damals einen runtergeholt hatte, war ich ebenfalls nackt. Damals dachte ich daran, ob ihr mein Körper gefallen würde, immerhin habe ich nicht so einen Körper, wie man ihn auf Hochglanz-Magazinen oft sieht. Aber bei Mama fühle ich mich einfach nur frei, so vor ihr zu hocken.

Sie streichelt mir über den Oberschenkel, der nur von einer luftigen Shorts bedeckt wird.

Plötzlich verharrt sie mitten in der Bewegung. „Geht dir das zu schnell, Spatz?“ Die mütterliche Sorge in ihrer Stimme ist greifbar.

„Nein, Mama“, schüttle ich den Kopf. „Ich bin nur ein bisschen … nervös.“

Sie braucht nur den Bruchteil einer Sekunde, um zu verstehen, was ich meine. „Das ist dein erstes Mal, richtig?“

Ich nicke und schlucke einen dicken Kloß runter.

„Spatz, ich kann verstehen, wenn du das nicht willst“, sagt sie. „Also nicht mit mir. Oder nicht jetzt. Das ist vollkommen okay und verstä-“

Mitten im Satz versiegle ich ihre Lippen mit meinen. Keine Ahnung, woher das kommt, aber ich weiß, dass jedes weitere Wort von ihr meine Zweifel schüren würde. Und das möchte ich nicht.

„Doch, ich will es“, flüstere ich, die Lippen kaum von ihren gelöst. „Jetzt. Hier. Mit dir. Mein erstes Mal.“

Sie sieht mich mit einem Blick an, der so voller Liebe ist, dass ich unter der Last fast zusammen sacke.

Ihre Finger nesteln an meiner Shorts. Ich hebe den Hintern an und sie zieht sie mir bis zu den Knöcheln runter. Mit den Füßen trete ich sie beiseite.

Instinktiv lege ich die Hände schützend vor meine Nacktheit, bis mir auffällt, dass das vollkommener Quatsch ist. Mit einem tiefen Seufzen nehme ich die Hände weg und entblöße zum ersten Mal seit ich ein kleines Kind war meinen Penis vor den Augen meiner Mutter. Nur im Vergleich zu damals ist er jetzt voll ausgefahren, erigiert und zum Bersten mit Blut gefüllt.

Mama sieht abwechselnd auf meinen Intimbereich und in meine Augen. Ich werde immer nervöser. In mir keimt das Gefühl auf, dass ich ihr nicht genügen würde. Immerhin ist Mama es gewohnt mit ihren Kollegen zu drehen – mit wahren Porno-Hengsten. Mit Gliedern, die mit den Worten Pferdeschwanz, Knüppel oder Monstercock beschrieben werden, nicht meinem vergleichbar kleinen, wenn auch unfassbar harten Penis.

Sie greift mit ihrer Hand vorsichtig an meine Erektion. Ich deute es so, dass sie sich versichern möchte, ob das schon alles ist, oder da noch mehr kommt.

„Äh, Mama“, fange ich an. Es ist etwas ungewohnt sie so zu nennen, während sie meine harte Latte anfasst. „Da, – ähm, da kommt nicht noch mehr.“ Es hört sich doch sehr plump an, aber ich weiß nicht, was ich sonst zu ihr sagen soll.

Ohne mich loszulassen sieht sie mich fragend an. „Wie meinst du das?“

Ich schaue auf die Stelle zwischen meinen Beinen. „Na, du weißt schon. Ich bin halt nicht so gebaut wie die Männer, mit denen du deine Filme drehst.“

Mama streichelt mir mit der freien Hand über die Wange. „Spatz, du bist perfekt. Das hat aber nichts mit der Größe deines besten Stücks zu tun. Du musst mir nichts beweisen. Auch nicht, dass du die Ausdauer eines abgebrühten Profi hast.“ Sie gibt mir einen zarten Kuss. „Es ist dein erstes Mal und ich bin deine Mutter … Ich liebe dich über alles. Mach dir keine Gedanken, genieße es einfach. Liebe mich nur, das ist mehr, als alle anderen mit bieten können.“ Ihre letzten Worte flüstert sie nur noch.

Ich küsse sie zurück. „Ich will nur, dass es das wert ist, wenn wir schon diese Grenze überschreiten. Das es schöner für dich ist als das, was du jeden Tag erlebst.“

Sie schüttelt schmunzelnd den Kopf. „Allein, dass das hier das wahre Leben ist, macht es schöner als jeden Porno. Und weißt du auch, warum? Weil das Leben echt ist. Genau wie dein schöner Schwanz echt und hart ist und mir zeigt, wie sehr du mich liebst.“ Sie schmunzelt. „Dem kann kein 20 Zentimeter Dauerständer auch nur annähernd das Wasser reichen.“

Ihre weichen Lippen legen sich in meine Halsbeuge, wo sie mit der Zunge kleine Kreise über meine sensible Haut fährt. Ich zittere wie Espenlaub.

Sie küsst sich weiter an meinem Körper entlang, ohne dabei meinen Steifen loszulassen. Im Gegenteil, sie reibt vorsichtig an ihm, gerade so, dass er nichts an Härte einbüßen kann. Nicht, dass das bei dem, was wir hier tun überhaupt möglich wäre.

Mit einem lauten Schmatzer küsst sie mich auf den Unterbauch. Dabei fehlen nur Millimeter, dass ihr Kinn meinen Schwanz berührt.

„Mama“, hauche ich.

Sie betrachtet meine pure Erregung aus unmittelbarer Nähe. Ich spüre ihren heißen Atem, der zwischen ihren Lippen hindurch strömt und meinen Ständer umspielt.

Ein Zittern geht durch meinen ganzen Körper.

Sie sieht mir in die Augen. „Kommt es dir gleich, Spatz?“ Noch vor einer Minute hätte ich geglaubt, sie könnte das vorwurfsvoll meinen. Aber es ist wirklich nur eine Frage, damit sie weiß, worauf sie sich einstellen muss.

„Ich-ich weiß nicht genau. Ich war noch nie so erregt.“ Mein Gesicht läuft etwas rot an.

Mama atmet tief ein, saugt den Geruch meines Intimbereichs durch ihre Stupsnase ein. Der Anblick, wie sie ihre Zunge über die vollen Lippen gleiten lässt, lässt mich vergessen zu atmen.

Mama ist mit ihren Lippen so unglaublich nahe an meinem Schwanz. „Bitte, Spatz“, flüstert sie. Ihre strahlenden Augen fixieren mein Gesicht. „Ich möchte einmal einfach nur genüsslich an einem Mann lutschen. Keine Sorgen machen, wie es auf Kamera aussieht, kein brutaler Typ, der mir den Kopf führt. Wenn es dir kommt, lass es einfach raus. Aber ich brauche das.“ Sie sieht mir in die Augen. „Ich will endlich wieder jemandem diese Liebe entgegenbringen können.“ Ihre Stimme wirkt den Tränen nahe.

Ihre Mischung aus verständnisvoller Freundin und verletzlicher Elfe löst eine unglaubliche Erregung und Verbundenheit in mir aus. In diesem Moment weiß ich, dass ich keine Bedenken mehr darüber habe, ob das, was wir hier tun, richtig oder falsch ist. Liebe in ihrer reinsten Form kennt so etwas nicht. Keine Moral, keine Grenzen. Nur Leidenschaft. Lust. Zuneigung. Hingabe.

Mama muss meine Gedanken in meinen Augen lesen können. Sie flüstert „Ich liebe dich“ und berührt mit ihren feuchten, heißen, vollen Lippen meine Eichel.

Sie gibt mir einen Kuss auf die Schwanzspitze. Dann noch einen. Ihre Zunge gleitet einmal über die gesamte freigelegte Krone. Die Reibung ist stärker, als ich sie mir jemals vorgestellt habe.

Ich ziehe stark die Luft ein. Jetzt erst merke ich, dass ich wieder den Atem angehalten habe.

Ihre Zunge befeuchtet meine sensibelste Stelle immer weiter, bis sie schließlich ihren Kopf etwas hebt. Mit einer elend langsamen, gleichmäßigen Bewegung stülpt sie ihre Lippen über meinen Schwanz.

Mamas Mund ist heiß und feucht, aber nicht so eng wie ich es mir vorgestellt habe. Das lässt meine Hoffnung wachsen doch nicht in wenigen Augenblicken kommen zu müssen.

Diese Hoffnung ist kurzlebig. Sobald Mama anfängt etwas mehr Druck mit ihren Lippen aufzubauen und an mir zu saugen, dreht sich die Welt vor mir. Ich schließe die Augen und stöhnte gepresst.

Mama bewegt ihre eng an meinen Schwanz gepressten Lippen langsam auf und ab. Es hat nichts mit dem wilden Blasen aus ihren Filmen zu tun. Das hier ist anders. Mehr, obwohl es viel langsamer ist. Es ist … echt.

Schon nach kurzer Zeit geht mein Atem nur noch stoßweise. Mama umspielt bei jeder Aufwärtsbewegung meine Eichel mit ihrer Zunge.

Ich öffne die Augen um ihr bei ihrem Spiel zuzusehen. Sie sieht mir von unten mit einem glücklichen Blick entgegen. Dabei züngelt sie nochmal besonders intensiv an meiner Krone.

„Mama“, keuche ich. Ich stehe ganz kurz davor. Bevor ich noch irgendwas anderes sagen kann, zuckt mein Becken selbständig nach oben und reflexartig halte ich mich an Mamas neben meinem Becken aufgestellten Armen fest.

Sie zuckt nicht einen Millimeter zurück während ich ihr ein paar heftige Schübe Sperma in den Mund spritze. Das Zittern, das durch meinen Körper jagt, dauert noch eine ganze Weile.

Nachdem ich wieder zur Ruhe gekommen bin bemerke ich, wie sich Mama sanft an meinem Bauch und meiner Brust nach oben küsst. Erst als sie neben mir wohlig seufzt bemerke ich, dass sie meinen Saft ganz offensichtlich geschluckt haben muss. Die Vorstellung, dass ein kleiner Teil von mir nun tief in ihr schlummert erfüllt mich auf eine ganz eigene Art mit Wohlgefallen.

Mama legt sich neben mich und kuschelt sich dicht an meine Seite. Ihre große Oberweite drücken gegen meinen Brustkorb. Mein Arm, der hinter ihr liegt, zieht sie etwas näher an mich und ganz behutsam streichle ich über eine ihrer Brüste.

„Du schmeckst gar nicht schlecht“, murmelt Mama und küsst mein Schlüsselbein. Sie sieht mich an und es muss offensichtlich sein, dass ich damit absolut nicht umzugehen weiß. „Die meisten Männer schmecken irgendwie bitter und salzig.“ Sie schmatzt ein paar Mal, als wolle sie meinen Geschmack nochmal in Erinnerung rufen. „Du nicht. Du schmeckst einfach nur wie ein Schuss Schlagsahne mit einer Prise Zucker. Cremig und leicht süß.“

Es ist etwas komisch, wie sie so offen über den Geschmack meines Spermas redet. Aber ich sehe es als Kompliment. Mein Schwanz gefällt ihr, mein Saft schmeckt ihr … die meisten Jungen in meinem Alter würden für diese Worte von ihr töten.

„Bist du bereit für Runde zwei?“, fragt sie nach einiger Zeit. Sie streichelt über meine Brust und reibt ihren Kopf an meiner Halsbeuge.

„Runde zwei?“, frage ich.

Mama grinst verschmitzt. „Dir einen zu blasen war schön. Aber ich muss auch noch auf meine Kosten kommen, Spatz.“ Sie küsst mich innig. „Aber dafür gehen wir wohl besser nach oben.“

Nackt wie wir sind gehen wir ins Schlafzimmer. Sie muss mich nicht führen, aber ihre Hand an meinem Arm gibt mir die Kraft ihr zu folgen. Das und der Anblick ihres wundervollen Körpers, der vor mir die Stufen hinauf schlendert, nur noch bedeckt von einem weißen Slip.

Kaum sind wir im Schlafzimmer, entledigt sie sich auch noch ihres letzten Kleidungsstücks. Sie wirft das Teil achtlos auf den Nachttisch. Das kleine Stoffdreieck bleibt am Lampenschirm hängen und wirft einen Schatten ins Zimmer. Mama kichert kurz wie ein kleines Schulmädchen. Ich bin froh sie wieder so heiter und gelöst zu sehen.

Ihr helles Lachen verhärtet meinen Schwanz nochmals. Sie bemerkt mein ihr salutierendes Glied und grinst mich lüstern an.

Schon hängen wir wieder aneinander. Ich küsse sie, sie küsst mich. Wir streicheln uns am Rücken und am Hintern. Ihre festen Pobacken unter meinen Händen führen dazu, dass sich mein Schwanz hart wie ein Eisenrohr in ihre Seite bohrt.

Sie grinst in unseren Kuss hinein. „Ich glaube du bist bereit.“

Mama löst sich von mir und lässt sich grazil aufs Bett sinken. Mit leicht gespreizten Beinen schaut sie zu mir auf. „Komm schon, Spatz.“ Ich brauche keine weitere Einladung.

Im Nu bin ich über ihr und züngle wild mit meiner eigenen Mutter. Wir rollen uns etwas, dass wir schräg nebeneinander liegen, damit mein Gewicht nicht voll auf ihr lastet. Sie umschließt meinen harten Schaft und führt ihn behutsam an ihre Muschi.

Ich versteife, als ich ihre Schamlippen spüre. „Kein Kondom?“, frage ich, etwas verschreckt.

Mama sieht mich lange an. „Ich lasse mich sowieso jede Woche testen. Und du hast gesagt außer einem Handjob ist bei dir noch nichts gelaufen, oder?“

Ich nicke.

„Dann brauchst du keinen Gummi, Spatz. Ich möchte dich sowieso viel lieber Haut auf Haut in mir fühlen.“ Sie zieht sanft an meiner Latte, um mir den Weg in ihr Inneres zu zeigen.

Als mein Ständer langsam in Mama eindringt werden meine Augen mit jedem Zentimeter immer größer. Die Enge, Hitze und Feuchtigkeit sind wie ihr Mund, nur hundertmal intensiver, tausendmal geiler.

„Mama“, stoße ich atemlos hervor, als ich ganz in ihr stecke.

Sie küsst mich auf den Mundwinkel. „Fühlt es sich für dich genauso fantastisch an, Spatz? Dein Schwanz ist so unglaublich geil. Du brauchst dir absolut keine Gedanken machen, er ist absolut perfekt … perfekt für mich.“ Sie lächelt.

Für einen Moment genieße ich einfach nur das Gefühl in ihr zu sein. Dann, einem tief verankerten Instinkt folgend, fange ich an mein Becken zu bewegen. Erst ganz langsam, ehrfürchtig stoße ich in Mama rein.

Mit der Zeit steigere ich das Tempo, bis unsere aufeinander treffenden Hüften ein fleischiges Klatschen verursachen.

Mama stöhnt, aber nicht so übertrieben wie sie es in ihren Filmen spielen muss. Mir fällt spontan ihr Herumgebrülle ein, als sie mit ihrem Film-Sohn gefickt hat. Bei mir brüllt sie nicht, aber bei jedem tiefen eindringen schnurrt sie und stöhnt dazwischen wohlig auf. Zufrieden lächle ich, wohl in dem Wissen, dass das hier für sie unendlich viel mehr bedeutet als der Dreh damals.

Mama streichelt mir sanft über die Wange. „Du kannst ruhig deine Hände benutzen. Ich bin nicht aus Zucker.“

Erst dadurch merke ich, dass meine Hände die ganze Zeit einfach nur reglos neben mir gelegen haben, während ich mit jeder Faser meines Körpers nur auf unseren Beckenbereich fokussiert war.

„Oh, klar.“ Ich führe meine Hand ungelenk auf ihre Brust, suche die Bestätigung in ihren Augen, dass das für sie okay ist.

Mama nimmt meine Hände und legt sie auf ihre vollen Möpse. „Solange du mir nicht weh tust, darfst du mich überall anfassen. Und überall küssen, wo du willst. Vergiss dabei nur nicht deine Stöße.“ Sie haucht mir einen Kuss auf die Lippen.

Ich streichle über Mamas große Brüste und spiele dabei wie hypnotisiert an ihren erregten Nippeln. Tatsächlich vergesse ich einmal fast auf das Main Event, den Sex ein Stockwerk tiefer, aber Mamas sich mir entgegen drückendes Becken macht mich sofort darauf aufmerksam.

Mama stöhnt, als ich ihren Nippel in den Mund nehme. „Ja, Spatz. Saug an meinen Titten. Du brauchst keine Angst haben, so schnell tust du mir nicht weh. Du kannst ruhig kräftig an ihnen lutschen. Wenn du willst auch mal reinbeißen, aber bitte nicht zu fest.“

Dem Angebot komme ich gerne nach.

Ich knabbere vorsichtig an ihrem harten Nippel. Dann lutsche ich wieder deftig an ihrer großen Brust. Meine Stöße geraten dadurch etwas ins Stocken, aber Mama fängt an immer lauter zu Stöhnen, also mache ich weiter.

„Spatz“, seufzt sie. „Hör nicht auf … saug weiter … gleich … oh ja … gleich kommt’s mir!“

Ich gebe alles, um Mamas Höhepunkt so schön wie möglich zu machen. Sauge an ihren Titten. Beiße zärtlich in ihren Nippel. Achte darauf mit meinen Stößen gleichmäßig weiter zu machen.

Plötzlich drückt Mama meinen Kopf ganz fest an ihren Busen. „JAAA!“ Sie quiekt auf, dann wird sie kurz ganz ruhig. Und im nächsten Moment zittert ihr Körper. Heftig. Unkontrolliert. Voll Ekstase.

Ich dränge mich so nah es geht an sie, drücke meinen harten Schwanz ganz tief in ihre überlaufende Muschi.

Ganz langsam lässt mich Mama nach einigen Minuten wieder los. Sie atmet schwer. Ein Blick in ihr Gesicht verrät, dass sich vollkommen entspannt ist.

Sie lächelt mich strahlend, aber müde an. „Das war unbeschreiblich. So einen Orgasmus hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht.“ Sie zieht mich an ihrer leicht schwitzigen Vorderseite hoch und küsst mich. „Ich liebe dich, Spatz. Mir ist egal, dass du mein Sohn bist. Völlig egal. Das gerade war der beste Sex, den sich eine Frau vorstellen kann. Halt mich fest!“

Ohne nachzudenken kuschle ich mich an sie. Ich schlinge meine Arme um sie und halte sie fest in meinen Armen. Obwohl ich nicht sonderlich stark bin fühle ich deutlich, wie geborgen sie sich in diesem Moment fühlt. Und mir geht es genauso.

Meine brettharte Latte pulsiert immer noch in Mamas geiler Spalte.

Als sie das bemerkt, kichert sie in sich hinein. „Tut mir leid, Spatz. Bei dem wahnsinnigen Abgang, den du mir verschafft hast, hab ich ganz vergessen, dass du ja noch gar nicht gekommen bist.“

„Keine Sorge, Mama“, versichere ich ihr. Ich stoße langsam wieder in sie hinein. „Es war herrlich dir dabei zuzusehen, wie du explodiert bist. Das war fast so gut, als wenn ich selbst gekommen wäre.“

„Nur fast?“, fragt sie mit einem verspielten Grinsen. Das ich nur erwidern kann.

„Na ja, hart bin ich immer noch. Das ist schon nicht so angenehm.“

Mama küsst mich leidenschaftlich. „Dagegen können wir was unternehmen. Los, Spatz, fick mich. Stoß ruhig kräftig zu.“

Nach ihrer empfindsamen Phase direkt nach ihrem Orgasmus ist sie jetzt heiß darauf, auch mir die Freude eines Abgangs zu verschaffen. Das sagt nicht nur ihre Stimmlage und ihre funkelnden Augen, sondern auch ihr ganzes Verhalten.

Mama bockt mir ihr Becken entgegen, krault mir feste aber nicht schmerzhaft über den Rücken. Dann drückt sie mir ihre schönen Titten förmlich ins Gesicht.

„Mama“, stöhne ich in ihre Brust. Es fühlt sich nicht mehr seltsam an sie so zu nennen, während mein harter Speer tief in ihr am Arbeiten ist. Es ist einfach nur schön mit einer so wunderbaren Frau so eng verbunden zu sein.

„Komm, Spatz. Spritz dein heißes Sperma tief in Mamas Fotze.“

Mit diesen verruchten Worten und ihrer glitschigen Zunge, die an meinem Ohr sanfte Kreise zieht ist es um mich geschehen. Ich bocke wild auf ihr. Mit einem Japsen entlade ich meinen ganzen Saft tief in ihrer Spalte.

Nachdem ich mich total verausgabt habe, liege ich noch eine Weile auf ihr. Mama streichelt mich sanft und verteilt zarte Küsse auf meinem Gesicht.

„Ich liebe dich, Spatz.“

Ich küsse sie mit aller Leidenschaft, die ich empfinde. Nachdem wir uns voneinander gelöst haben, antworte ich: „Ich liebe dich auch, Mama.“

Ich liege immer noch halb auf ihr. Mein Schwanz ist wieder schlaff, ruht aber noch in ihrer von unser beider Lustsäfte getränkten Muschi. Mein Gesicht liegt auf ihrer vollen Brust und ich lecke noch einmal langsam über ihren Nippel.

Genau in dieser Position schlafen wir beide glücklich ein.

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Diese Sexgeschichte wurde von Lenny20 veröffentlicht.

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