MEINE GROSSE GEILE SCHWESTER

Veröffentlicht am 11. Mai 2022
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„Hmmm…“ hörte ich eine leise Stimme, als ich wach wurde. Ich lag auf der Couch im Wohnzimmer und bin wohl beim Fernsehen eingeschlafen. Jemand hatte mich zugedeckt und da meine Eltern im Urlaub war, konnte es nur meine Schwester sein. Liebevoll – so kenne ich sie gar nicht. Der Fernseher lief immernoch, aber es lief nicht mehr „Tropic Thunder“ bei dem ich eingeschlafen war. Stattdessen hörte ich nur ganz leise Dialoge im Fernsehen.

„Komm und mach’s mir“ rief eine Frau. Das war definitiv nicht „Tropic Thunder“. Ich öffnete langsam meine Augen und blickte zum Fernseher, in dem zwei nackte Menschen es offensichtlich miteinander taten. Ein Softporno, wusste ich. Immerhin konnte man keinen Penis sehen, sondern nur einen angedeuteten Sexakt.

„Mmmmhh“ hörte ich wieder, konnte aber diesmal direkt einordnen, dass es von links kam. Und nein, wir hatten kein Surround-System. Es konnte nur eine Person sein: meine große Schwester Hannah. Ich drehte meinen Kopf unauffällig zu meiner Linken und tat weiter so als würde ich schlafen. Ein Auge öffnete ich aber leicht und beobachtete meine Schwester, die neben mir auf der Couch lag (es war eine Eckcouch). Auch sie hatte eine Decke über sich und bei genauerer Betrachtung sah ich wie sie sich zwischen ihren Beinen etwas auf und ab bewegte.

„Mmmmhhh“ machte sie immer wieder. Kein Zweifel: meine große Schwester masturbierte zum Softporno im TV.

Ich war schockiert – ich meine: das ist nichts wobei man seine Schwester beobachten möchte. Ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte.

Ich schloss meine Augen und versuchte wieder einzuschlafen, einfach die Situation zu umgehen. Aber je länger ich die Augen geschlossen hatte, desto mehr nahm ich ihr Stöhnen wahr. Ich hörte nicht mehr den Softporno, sondern nur noch meine Schwester Hannah, die es sich neben mir selbst machte und stöhnte.

Ich meine ich hörte sogar das Geräusch, das ihre Finger zwischen ihren Beinen machten. „Flatsch, Flatsch“ etwa.

Je länger ich lauschte und je öfter ich mit einem Auge zu ihr herüber luchste, desto schneller schlug mein Herz. Und mein Herz pumpte mein Blut direkt in meinen Penis.

Ich wusste nicht wieso, konnte es mir nicht erklären, aber irgendwas erregte mich an der Situation. Immerhin lag eine junge Frau neben mir, die masturbierte. Klar, es war meine Schwester, aber irgendwie erregte es mich doch.

„Hannah“ sprach ich leise und müde. Sofort stoppte das Stöhnen und das „Flatsch Flatsch“.

„Ja?“ fragte sie kalt erwischt.

„Machst du es dir gerade selbst?“ fragte ich leise.

„Neeeein!?“ reagierte sie geschockt und log so sehr, dass sie es sich selbst nicht glauben würde.

„Und wenn, was geht dich das dann?“ fragte sie gereizt.

„Naja, ich liege neben dir“ erklärte ich und richtete mich etwas auf. Ich blickte auf den Fernseher, den Hannah stumm geschaltet hatte. Eine Frau wurde gerade von hinten genommen .

„Ich dachte du schläfst“ erklärte sie.

„Hab ich auch“ antwortete ich.

„Dann Schlaf weiter“ forderte sie. Ich drehte mich von ihr weg und schaute nur noch auf den Fernseher. Hannah schaltete den Ton nicht mehr an, aber meine Ohren waren immer noch spitz und lauschten den Geräuschen im Wohnzimmer. Und ich hörte nur ein tiefes Atmen und ein leises „Flatsch flatsch“.

„Machst du jetzt einfach weiter!?“ fragte ich dann aufgeregt und drehte mich wieder zu ihr.

„Lass mich in Ruhe!“ rief sie. „Ich kann machen was ich will. Ich störe dich ja auch nicht dabei wenn du es dir machst!“

Seltsame Rechtfertigung, dachte ich. Ich sah wieder auf den Porno. Meine Schwester machte es sich einfach weiter und mich erregte die Situation so sehr – also der Porno und meine masturbierende Schwester, dass ich ebenfalls meinen erigierten Penis aus meiner Hose holte und anfing mir einen zu wichsen.

Da waren wir nun. Bruder und Schwester, nebeneinander liegend, beide jeweils unter einer Decke und beide jeweils die Hände im Schritt.

„Holst du dir jetzt in echt einen runter?“ fragte Hannah.

„Hast du ein Problem damit?“

„Nein…“ erklärte sie. Es verging eine wirklich lange Pause, bis sie weitersprach. Eine Pause, die für mich reichte um zweimal zu kommen.

„Willst du sehen wie ich es mir mache?“ fragte sie dann.

„Was?“ fragte ich, weil ich nicht glaubte, was ich da hörte.

„Du kannst mir zusehen, wenn du willst“ erklärte sie. Doch da ich zögerte, nahm sie mir die Entscheidung ab, indem sie die Decke einfach von sich zog. Und da sah ich sie: die Pussy meiner Schwester. Mein Blick wanderte nach links, mein Kinn nach unten und meine Hand… Nun, sie ging weiter auf und ab an meinem Schwanz.

Mir wurde erst später bewusst, wie seltsam es wohl war, dass ich beim Anblick ihrer Muschi einfach weiter wichste.

Meine Schwester beachtete mich aber kaum, sie schaute weiter ihren Porno und bearbeitete ihre Spalte. Sie kreiste mit ihrem Finger um ihren Kitzler und führte sich ab und zu zwei Finger ein – flatsch, flatsch.

Ihre Muschi muss extrem feucht gewesen sein, wusste ich obwohl ich als Jungfrau alles andere als Experte war. Ich holte mir einen runter und beachtete den Porno nicht einmal aus dem Augenwinkel. Wozu denn? Ich sah mehr Muschi bei meiner Schwester als in diesem Softporno.

„Gefällt dir was du siehst?“ fragte Hannah. War die Antwort nicht offensichtlich? fragte ich mich, der weiter die Stange polierte.

„Jetzt nimm du die Decke runter“ forderte sie. „Ich will auch was sehen“

Keine Ahnung wohin das führen sollte, aber ich tat sofort was sie verlangte. Ich zog sie von meinen Beinen und präsentierte stolz meinen Penis.

„Nicht schlecht“ lobte sie mich als sie mir zwischen die Beine sah. Unsere Blicke trafen sich nicht. Meiner fokussierte ihre Muschi und ihrer meinen Schwanz. Wir masturbierten zueinander und verloren kein Wort mehr. Der Porno, dem keiner von uns Beachtung schenkte, lief stumm weiter. Zu hören war nur das Stöhnen meiner Schwester Hannah und meins, sowie die Geräusche, die ihre Muschi und mein Penis machten, als wir nebeneinander masturbierten.

„Kann ich…“ fragte ich zögerlich. „…deine Brüste sehen?“

Jetzt war mein Gehirn vollkommen ausgesetzt. Ich dachte nur noch mit meinem Schwanz. Doch meine Schwester schien ebenfalls nicht mit dem Kopf zu denken. Sie richtete sich kurz auf und zog sich aus. Meine Schwester war nun vollkommen nackt und ihre Brüste turnten mich tatsächlich mehr an als ihre feuchte Muschi. Auf meinen ohnehin stahlharten Schwanz konnte ich noch einen Zentimeter Länge und einen Härtegrad draufpacken.

Nach und nach positionierten wir uns um. Während ich anfangs im rechten Winkel zu ihr lag, hockte ich irgendwann direkt vor ihr. Wir masturbieren vor- und zueinander. Ihre nasse Muschi war nur einen halben Meter von meinem harten Schwanz entfernt. Es war eigentlich so falsch, aber auch so geil. Meine Schwester lieferte eine richtige Show, fasste sich an Brust und Muschi und stöhnte laut, während ich wie ein besessener vor ihr hockte und masturbierte wie verrückt.

Ich muss zugeben, dass ich ziemlich unreine Gedanken hatte als ich zu meiner Schwester masturbierte. Ich stellte mir vor, dass es nicht meine Hand wäre, die ich um meinen Penis fühlte sondern ihre Muschi. Ich fragte mich wie sich ihre Muschi anfühlen müsste und ihrem Blick zu folge fragte sie sich etwas ähnliches, doch keiner traute sich etwas auszusprechen. Wir steigerten uns irgendwie hinein, stöhnten lauter, masturbierten heftiger und mein Gehirn schaltete sich komplett aus. Es gab da eine Frage, die ich mir hätte stellen müssen: was passiert, wenn ich komme? Aber die Frage stellte ich mir erst als es zu spät war. Ich hatte eine Bewegung zu viel gemacht und mein Schwanz begann zu pulsieren. Der Orgasmus war unaufhaltsam.

„Oh-oh“ sprach ich mit dem Schwanz in der Hand, als ich den Orgasmus anbahnen fühlte. Ich hatte Hannahs volle Aufmerksamkeit als ich um mich schaute und nach etwas suchte, in das ich hineinwichsen konnte.

„Kommst du?“ fragte sie verwundert und ich antwortete stöhnend: „Ja“

Hannah rutschte mit ihren Körper etwas runter, spreizte ihre Beine weiter und Presse sich mit ihren Armen die Brüste zusammen.

„Komm auf mir“ stöhnte sie. Ich traute meinen Ohren nicht, hatte aber keine Zeit sie darum zu bitten es zu wiederholen. Stattdessen richtete ich meinen Schwanz auf den Körper meiner Schwester und ließ den Lauf der Dinge geschehen: wie in Zeitlupe beobachtete ich die erste Ladung aus meinem Schwanz spritzen. Mit Hochdruck und im hohen Bogen flog sie über die Couch und traf Hannah im Gesicht zwischen Oberlippe und Nase. Die zweite Salve folgte gleich hinterher und traf genau zwischen ihre Brüste. Die dritte landete etwas unterhalb und etwas links an ihrer rechten Brust. Die vierte hatte schon etwas weniger Druck und landete auf ihrem Bauch. Die letzte Salve spritzte ich direkt zwischen ihre Beine auf ihre feuchte Muschi.

Wir beide staunten nicht schlecht, als ich wir das Werk bewunderten, das ich vollbracht hatte. Ich wusste gar nicht, dass ich so viel abspritzte. Normalerweise landete es in einem Taschentuch. Das Ergebnis auf meiner Schwester zu sehen hatte etwas. Mein Schwanz vibrierte immer noch, als der Orgasmus langsam abklang. Hannah streckte die Zunge aus und führte sie über ihre Oberlippe, um die erste Ladung auf ihrer Zunge zu verkosten. Mit einer Hand führte sie über ihre Brüste und massierte sich mein Sperma in die Haut. Normalerweise würde mein Schwanz nach dem kommen genauso schnell schrumpfen wie er bei einer Erektion wuchs, aber die Show, die mir meine Schwester zeigte sorgte für eine „harte Zeit“.

Ich hockte mit meiner Erektion vor meiner Schwester, die sich mein Sperma auf ihrem Körper verrieb und es von ihren Fingern kostete. Es war so versaut und gleichzeitig so geil. Stöhnend führte sie ihre Hand zu ihrer Muschi und fing sich wieder an zu fingern.

„Du solltest nicht…“ wollte ich stottern. Sie masturbierte mit meiner Ladung auf ihrer Muschi. Das war so falsch, sorgte aber für die richtige Härte meines Pimmels.

„Entspann dich“ stöhnte sie. „Ich nehme die Pille“

Hannah richtete sich etwas auf und rutschte näher an mich heran.

„Bist du auch so geil?“ fragte sie und führte ihre Hand an meinen Penis. Sie sah mir direkt in die Augen und bewegte meine Vorhaut vor und zurück. Ich nickte.

Dann rutschte sie mit ihren Hintern etwas zurück, spreizte ihre Beine und lehnte sich zurück. Meinte sie das, was ich dachte? wunderte ich mich. Eigentlich war es offensichtlich. Sie sah mir in die Augen und wartete. Wollte meine Schwester wirklich Sex mit mir? Also ich wollte es – das stand außer Frage. Mein Schwanz war hart und bereit und Hannahs Muschi sah so aus als würde sie nach meinen Penis betteln. Aber sie sagte nichts, sah mich nur an.

Ich hockte mich zwischen ihre Beine und hielt meinen Schwanz direkt vor ihre Muschi. Wieder sahen wir uns nur erwartungsvoll an. Ich führte ihn direkt an ihre warmen Schamlippen und beobachtete ihren Blick ganz genau. Ganz minimal nickte sie mir zu. War das die Zustimmung? Doch bevor ich darüber nachdenken konnte rutschte ich unfreiwillig in ihre Muschi als würde ich reingesogen werden. Ich rutschte in sie bis mein Schwanz vollständig in meiner Schwester steckte. Wir hielten Blickkontakt und stöhnten. Machte ich das wirklich? Fickte ich meine große geile Schwester? Sie hatte diesen sexy Blick, der mir sagte, dass ich sie richtig ficken soll. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und drückte ihn gleich wieder rein. Ich hielt sie an den Beinen fest und gab ihr immer schneller werdende Stöße, die mit einem Stöhnen belohnt wurden.

„Ja! Ja! Ja!“ stöhnte Hannah, als ich es ihr richtig hart besorgte. „Fick mich! Härter! Tiefer!“ forderte sie. Als guter kleiner Bruder konnte ich ihr doch den Wunsch nicht verwehren, oder? Ich nahm ihre Beine hoch und legte sie über meine Schultern. Mit meinem Gewicht drückte ich meinen Schwanz noch tiefer in ihre hungrige Fotze. Mit jedem Stoß drang ich tiefer in ihre Muschi. So tief, dass sie immer lauter stöhnte. Was war ich froh, dass unsere Eltern nicht da waren, denn ich bin mir sicher, dass es selbst die Nachbarn hörten. Hannah hob die Hände über ihren Kopf und ich beugte mich vor um an ihren harten Nippel zu saugen. Warum fand ich das nur so geil? Es war meine große Schwester und dennoch erregte es mich sie zu ficken.

Ich nahm ein Bein von ihr runter und drehte sie zur Seite. Ich hielt mich an ihrer Arschbacke fest und zog mich daran tiefer in ihre Muschi. Ich gab ihr immer härtere und schnellere Stöße, fickte sie so heftig wie ich nur konnte. Ich war selbst überrascht wie lange ich sie wie ein Karnickel ficken konnte, aber es lag mich Sicherheit daran, dass ich eben schon gekommen war. Ihre große Arschbacke erinnerte mich daran, dass meine Schwester nicht nur geile Titten und eine heiße Muschi hatte, sondern auch einen geilen Hintern. Den musste ich mir genau ansehen, wusste ich. Ich drehte meine Schwester noch einmal um, damit sie in der Hündchenstellung vor mir hockte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und führte meine Hände über ihren geilen Arsch. Wow, dachte ich mir. Wieso haben wir das nicht viel früher gemacht? Ich packte ihren Hintern fest und drückte ihr meinen Schwanz wieder tief in ihre Muschi.

Wieder stöhnte sie wie verrückt! „Fick mich! Fick mich!“

Ich hatte auch nichts anderes vor. Wie ein Karnickel besprang ich meine Schwester und fickte sie im rasenden Tempo. So schnell, dass sie immer lauter stöhnte, schwer atmete und vor Erregung schrie. Das spornte mich weiter an und ich kam richtig ins schwitzen als ich ihren Hintern ballerte.

„Ich komme! Ich komme! Oh Gott ich komme!“ rief sie dann laut und gerade als ich eigentlich etwas langsamer machen wollte, riss ich mich extra noch einmal zusammen und fickte meine Schwester noch härter und schneller. Ich spürte ihren Orgasmus deutlich, als sich ihre Muschi zusammenzog und es noch intensiver machte. Das fühlte sich so gut an, dass ich es nicht länger aushielt. Scheiß drauf, dachte ich mir, packte ihren Hintern fester und gab auf die letzten Momente noch einmal alles. Ich fickte meine Schwester noch härter, die immer lauter stöhnte und bestimmt schon den zweiten Orgasmus hatte und spritzte anschließend mit voller Wucht in ihre feuchte Fotze. Ich rammte meinen Schwanz ein letztes mal ganz tief in sie und stemmte mein Gewicht dagegen, bis mein Schwanz aufhörte zu pulsieren und ihre Muschi mit meinem Sperma gefüllt hatte.

Als ich ihn aus ihrem Hintern zog betrachtete ich noch einen Moment lang ihren geilen Arsch mit ihrer nassen Fotze, aus der mein Sperma tropfte. Hannah drehte sich auf den Rücken und stöhnte zufrieden: „Das war so geil“

„Fand ich auch“ erklärte ich und sah auf die Couch, die voller Flecken war.

Hannah sah mich ungläubig an und erklärte: „Ich bin zuvor noch nie beim Sex gekommen“

Das nahm ich als Kompliment. „Ehrlich?“ entgegnete ich erschöpft und setzte mich auf den Hintern.

„Ja. Du warst besser als jeder andere, den ich vor dir hatte“

„Du warst auch nicht schlecht“ sagte ich und schaute auf ihren verschwitzten Körper.

Wir schauten uns verlegen an. Das erste mal fühlten wir uns wieder wie Geschwister, die sich nackt ansahen. Nur mit dem Unterschied, dass mein Saft aus ihr heraus floss.

„Mama und Papa sind bis Sonntag nicht da“ sagte sie verschmitzt. „Das sollten wir ausnutzen“

Sie grinste mich verlegen an und sah mir in den Schritt. Sie dachte ähnlich wie ich. Es würde nicht das letzte mal sein, dass ich die Fotze meiner Schwester mit meinem Sperma voll pumpte.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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