MEINE COOLE TANTE CHARLOTTE

Veröffentlicht am 27. Januar 2022
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„Gefallen dir Mamas Titten?“ stöhnte sie als sie mich ritt.

„Ja, Mama“ stöhnte ich und fasste sie an. Sie waren wirklich geil. Groß, aber fest und schöne lange Nippel. Perfekt eigentlich.

„Gefällt dir Mamas Muschi?“ fragte sie. Mein harter Schwanz, der in ihr steckte und bei jeder Bewegung zu kommen drohte hätte Antwort genug sein müssen.

„Ja, Mama. Ich liebe deine Muschi“ antwortete ich brav.

Falls ihr euch jetzt denkt, was für ein kranker scheiß Anfang das ist. Sex mit der eigenen Mutter? Wie widerlich. Seid beruhigt. Die Frau, die wie besessen meinen Schwanz ritt war nicht meine Mutter. Es war meine Tante Charlotte. Ja, ich weiß, dass es nicht viel besser ist, aber immerhin fickte ich nicht die Muschi, die mich zur Welt brachte. Eine Tante zu ficken ist ja rechtlich gesehen zumindest kein Inzest, oder?

Leider macht es den ganzen Umstand nicht besser, wenn ich euch erzähle, dass meine Tante Charlotte die Zwillingsschwester meiner Mutter ist. Und zwar die eineiige Zwillingsschwester. Auch wenn Charlotte nicht per se meine Mutter war – genetisch gesehen bestand da kein Unterschied.

Ja, mir ist klar, wie das alles klingt. Aber das ganze ist nicht auf meinen Mist gewachsen. Es war Charlotte, die immer mal wieder anzügliche Kommentare machte, Körperkontakt suchte, mir bei Umarmungen ihre Brüste entgegendrückte. Es war nicht meine Schuld, wenn sie mir manchmal beim Essen die Hand auf meinen Oberschenkel legte oder gelegentlich nur im Handtuch umwickelt durch die Wohnung ließ (und den mal höchstwahrscheinlich absichtlich fallen ließ, aber das ist eine andere Geschichte).

Meine Tante Charlotte ist eigentlich ganz cool. Dass sie so aggressive Annäherungsversuche machte und wir Sex haben, machte sie nicht weniger cool. Zugegeben: ich tu manchmal so, als könnte ich nichts dafür – vielleicht, weil ich mich auch ein wenig schäme, aber ich liebte den Sex mit ihr. Charlotte war eine sehr attraktive Frau und quasi die Version meiner Mutter, die sich gegen Familie und für den Beruf entschieden hatte. Charlotte war erfolgreich, tough und nahm sich was sie wollte. Sie konnte jeden Mann haben, den sie wollte und selbst wenn es ihr Neffe war. Sie war groß, schlank, attraktiv. Mit großen Brüsten und sexy Hintern war sie eine der heißesten Frauen, die ich kannte. Es ist natürlich merkwürdig das zu sagen, weil meine Mutter schließlich genauso aussah. Sie sahen sich trotz unterschiedlicher Lebensstile immer noch zum verwechseln ähnlich. Meine Mutter hatte allerdings längere Haare und schminkte sich deutlich weniger. Und Charlotte hatte einfach so ein Power-Auftreten. Sie strotzte nur vor Selbstbewusstsein, während Mama eher das Mauerblümchen war.

Es war also keine Überraschung, dass ich ihr nicht widersprach, als sie mir eindeutige Signale sendete. Als ich mit ihr allein war „passierte“ es einfach. Sie betrat in Reizwäsche mein Zimmer und sagte mir: „Ich will dich“

Ich war vollkommen perplex, als ich sie so sah. Obwohl sie Reizwäsche anhatte konnte ich alles sehen. Sie trug Strumpfhosen, ein durchsichtiges Oberteil, Strapse und Strapshalter, aber kein Höschen.

„Was?“ fragte ich komplett irritiert, aber sie ging nur auf mich zu, hockte sich vor mich.

„Ich will dich“ wiederholte sie. Als sie dann meine Hose auszog und meinen Schwanz packte, war alles gesagt. Kein Mann könnte ihr widerstehen. Sie setzte sich auf mich und fickte mich. Ich lag nur unter ihr wie ein verschüchterter Schuljunge und ließ mich ficken. Ich hatte keine Chance etwas zu tun. Sie ritt mich härter und geiler als jeder Pornostar und ich hielt keine fünf Minuten durch ehe ich laut stöhnte und in ihr kam.

„Danke“ sagte sie und stand auf, nachdem icu ihre Muschi vollgewichst hatte.

„Das nächste mal kannst du aber auch aktiver sein“ sagte sie und ging, ließ mich verwirrt zurück.

Das war also der Beginn unserer kleinen Affäre. Ich wusste nicht warum sie es machte, aber ich machte liebend gerne mit. Wenn wir allein waren gab es eine Garantie, dass wir Sex haben würden. Dabei lief es fast immer gleich ab – Charlotte bestand förmlich darauf mich zu reiten, da sie unbedingt die Kontrolle behalten wollte. Viel aktiver wurde ich da also nicht. Klar fasste ich sie währenddessen an und stöhnte und natürlich probierten wir die ein oder andere Stellung aus, aber am Ende setzte sie sich doch auf mich und ritt mich bis zur Besamung.

Charlotte kam uns immer öfter besuchen und wir trieben es auch manchmal, als Mama zuhause war – schnell und heimlich. Ich war auch öfter bei Charlotte und erzählte meiner Mutter ich wäre bei Freunden um keinen Verdacht zu schöpfen.

Unser Sex wurde dabei immer perverser und hemmungsloser. Sie nannte unsere Beziehung beim Namen, als sie „Fick deine Tante“ rief oder mich „geilen Neffen“ nannte. Aber wie der Anfang der Geschichte schon erahnen lässt, ging sie noch eine Stufe weiter: ich sollte sie Mama nennen.

Ich muss zugeben, dass ich das anfangs befremdlich fand. Klar war es „nur“ ein Rollenspiel, aber trotzdem sah ich in das Gesicht meiner Mutter, als ich sie Mama nannte, da sie Zwillinge waren. Und genetisch konnte auch keiner sagen, wer von beiden meine Mutter war. Der einzige Unterschied war nur, dass ich nicht aus der Muschi kam, die ich gerade fickte und nicht mit den Brüsten gestillt wurde, an denen ich gerne lutschte.

Aber auf der anderen Seite war es irgendwie geil. Es fühlte sich so verboten, so verrückt an. Je öfter wir es taten, desto mehr ging ich in der Rolle auf.

„Mami, Mami, ich komme“ stöhnte ich bevor ich ihr meine Ladung Wichse in ihre Fotze blies.

Ich fickte meine Tante so oft und nannte sie dabei Mama, dass es mir wirklich unangenehm fiel meine echte Mutter „Mama“ zu nennen. Es fühlte sich falsch an. Wenn Charlotte zu Besuch war musste ich mich zusammenreißen, damit ich sie nicht Mama nannte.

„Reichst du mir die Schüssel?“ fragte Charlotte als wir am Tisch zu Abend aßen.

„Ja, Ma-“ sprach ich und realisierte, dass ich Mama sagen wollte.

„-hlzeit“ ergänzte ich und hoffte mich damit gerettet zu haben. Charlotte grinste mich an und nahm die Schüssel an.

„Braver Junge“ sagte sie. Sofort bekam ich eine Erektion. Das sagte sie mir sonst nur, wenn wir Sex hatten und ich brav in ihre Muschi spritzte.

Als meine Mutter kurz aus dem Zimmer ging, lehnte sich Charlotte zu mir: „Iss auf. Heute Nacht wirst du die Energie brauchen“

„Was hast du denn vor?“ fragte ich neugierig.

„Mama hat heute Appetit. Du musst heute besonders standfest sein“

Sie blickte einmal zur Tür, um zu sehen, ob meine Mutter wieder reinkommt.

„Ich komme in dein Zimmer, wenn sie schläft. Warte auf mich“

Und so aß ich mit fetter Erektion zu ende. Ich verschwand nach dem Essen auf meinem Zimmer und wartete. Ich wartete sehr lange und erst kurz vor Mitternacht öffnete Charlotte die Tür. Komplett nackt betrat sie mein Zimmer und sah sich um.

„Keine Dessous diesmal, Mama?“ grinste ich.

„Heute ist Natur pur“ sagte sie und ging zu meinem Bett um die Nachttischlampe anzuschalten. Sie wirkte hektischer als sonst. Sie ging wieder zur Tür und schaltete das Licht aus, damit nur noch das Nachttischlicht an war.

„Hmm… zu hell“ sagte sie. „Zieh dein Shirt aus“ forderte sie.

„Ja, Mama“ gehorchte ich und gab es ihr, damit sie es über die Nachttischlampe werfen konnte und sorgte für gedimmtes Licht.

„So ist es perfekt“ erklärte sie, kam zu mir aufs Bett und zog meine Hose aus, um mir einen zu blasen.

„Sonst hast du auch kein Problem mit grellem Licht“ wunderte ich mich.

„Mami ist heute in romantischer Stimmung“ erklärte sie nachdem sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm. Sehr romantisch. Anschließend setzte sie sich wie so oft auf mich, nahm meinen Schwanz und steckte ihn in ihre Pussy, um mich zu reiten. Charlotte war so feucht wie gewohnt und ging wieder von null auf hundert in nur wenigen Sekunden. Sie ritt mich und wackelte dabei mit ihren geilen Brüsten, womit wir wieder bei der Einleitung der Geschichte wären.

„Gefallen dir Mamas Titten?“ stöhnte sie als sie mich ritt.

„Ja, Mama“ stöhnte ich und fasste sie an. Sie waren wirklich geil. Groß, aber fest und schöne lange Nippel. Perfekt eigentlich.

„Gefällt dir Mamas Muschi?“ fragte sie. Mein harter Schwanz, der in ihr steckte und bei jeder Bewegung zu kommen drohte hätte Antwort genug sein müssen.

„Ja, Mama. Ich liebe deine Muschi“ antwortete ich brav.

„Mami liebt auch deinen geilen dicken Schwanz“ stöhnte sie wild.

„Bist du ein braver Junge?“ fragte sie mich reitend als wüsste sie die Antwort nicht schon längst.

„Ja, Mama, das bin ich“

„Dann warn mich bevor du kommst“

Das war in der Tat ungewöhnlich. Normalerweise ritt sie mich so lange bis ich nicht mehr konnte und ließ mich ihre Muschi vollspritzen. Doch sie gab mir keine Zeit darüber nachzudenken. Sie lehnte sich vor und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht. Ich liebte das und das wusste sie – was bedeutete, dass ich es lange nicht aushalten konnte.

„Was war das?“ fragte sie plötzlich erschrocken und lehnte sich wieder zurück.

„Was?“ fragte ich irritiert. Ich hatte nichts gehört, aber ich hatte auch Charlottes Brüste als Ohrschützer.

Charlotte stand von mir auf und ging zur Tür.

„Mama ist gleich wieder da“ erklärte sie, öffnete die Tür und streckte ihren Kopf aus.

„Ich schau kurz nach“ flüsterte sie und ging aus dem Zimmer.

Es wird schon nichts sein, dachte ich mir. Meine Mutter schlief wie ein Stein, wusste ich. Und selbst wenn nicht, könnte sich Charlotte in meinem Zimmer verstecken. Einzig fatal war nur, dass sie nackt war.

Charlotte kam wieder ins Zimmer und schloss die Tür.

„Wir müssen leise sein“ flüsterte sie und ging wieder zu mir ins Bett. Sie setzte sich auf mich und führte mit ihrer Hand meine wartende Latte zu ihrer Muschi.

„Du hast aber kalte Hände, Mama“ sagte ich.

„Shhh“ machte sie und hielt ihren Finger vor die Lippen. Mein Schwanz glitt wieder in ihre Muschi.

„Mmmmhh“ stöhnte sie genüsslich, als sie meinen Schwanz komplett in sich aufnahm. Ganz langsam bewegte sie ihre Hüfte auf und ab – das war ich gar nicht gewohnt. Normalerweise gab Charlotte Vollgas. Aber das passte zur „romantischen Stimmung“.

Irgendwie hatte das etwas, so langsam gefickt zu werden. Ich hatte das Gefühl es mehr genießen zu können. Das gleiche Gefühl gab mir auch meine Tante Charlotte. Durch den langsamen Sex fühlte ich ihre Muschi intensiver. Es fühlte sich damit ganz anders an als sonst. Ich hatte das Gefühl sie war feuchter, tiefer und weiter. Meine Tante war heute besonders geil, dachte ich und führte meine Hände an ihre Brüste.

„Mama“ stöhnte ich leiser als ich ihre Brüste knetete. Irgendwie war Charlotte geiler als sonst, denn ihre ohnehin langen und harten Nippel wirkten noch größer.

Charlotte lehnte sich wieder nach vorne und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht. Sofort nahm ich ihren dicken Nippel in den Mund und nuckelte daran.

„Mmmmhhh“ stöhnte sie wieder intensiver.

„Mama“ stöhnte ich wieder, aber von ihr kam außer genüsslichem Stöhnen nichts. Kein Dirty Talk? Kein Rollenspiel? Was war da nur los?

„Du denkst daran mich zu warnen bevor du kommst?“ fragte sie flüsternd. Das passte irgendwie so gar nicht zu Charlotte. An ihrer Brust nuckelnd sah ich skeptisch hoch. Irgendetwas stimmte hier doch nicht, dachte ich. Für einen Moment glaubte ich es wäre nicht meine Tante Charlotte, die mich da ritt, sondern meine Mutter. Aber sie hatte kurze Haare – es war also Charlotte. Aber warum fühlte sich alles anders an? Ihre Muschi fühlte sich anders an, ihr Nippel schmeckte anders und war länger. Was ist, wenn meine Mutter sich die Haare geschnitten hatte? War deswegen gedimmtes Licht, damit ich den Unterschied nicht bemerkte? Aber warum sollten sie das tun?

Ich lehnte mich zurück und sah ihr in die Augen.

„Mama?“ fragte ich ernst, ohne Erregung in der Stimme. Sie sah mich kurz geschockt an, aber bewegte ihre Hüfte langsam weiter. Sie war verwirrt – das sah man ihr an. Sie wusste nicht ob es Teil des Rollenspiels war oder ob ich sie gerade fragte, ob sie meine Mutter ist.

„Was ist?“ fragte sie.

Ich hatte meine Hände an ihrer Taille, sah meinen Schwanz wieder tief in ihre Muschi gleiten und sprach: „Du bist nicht Charlotte, oder?“

Sie pausierte sofort und sah mir erschrocken in die Augen.

„Nein“ flüsterte sie. Ihre Augen füllten sich mit Tränen.

„Tut mir leid“ sagte sie und wollte schnell von mir aufstehen, aber ich hielt sie fest an ihrer Hüfte. Ich packte sie an der Hüfte und warf sie zur Seite über, ohne dass mein Schwanz aus ihrer Muschi glitt.

„Es tut mir leid“ wiederholte sie unter Tränen. „Ich wollte nicht, dass du es merkst“

Ich sah ihr dabei in die Augen und bewegte meine Hüfte langsam vor und zurück. Ich rutschte mit meinem Penis in der Muschi meiner Mutter hin und her.

„Damit ich nicht merke, dass ich mit meiner echten Mutter Sex habe?“ fragte ich und fickte sie langsam, aber immer schneller.

„Ja“ stöhnte sie.

„Weil du Angst hattest ich würde es nicht wollen?“

Ich steigerte mein Tempo und Mama wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, als sie merkte, dass ihre Angst unbegründet war.

„Ja“ stöhnte sie.

Ich nahm ihre Beine hoch, legte sie auf meine Schultern und drang extra tief in meiner Mutter ein. Sie stöhnte, weil ich so tief wie nur möglich in ihr war.

„Glaubst du immer noch, dass es mir nicht gefallen könnte, Mama?“

„Nein“ stöhnte sie und sah mich zufrieden an.

Ich musste zugeben, dass ich die Situation mehr als erregend empfand. Als mir bewusst wurde, dass es meine echte Mutter war, die ich fickte, fielen mir alle Unterschiede zwischen ihr und ihrer Zwillingsschwester auf. Mamas Muschi war wirklich feuchter und tiefer. Ihre Nippel waren länger und dunkler als die von Charlotte. Und Mama war im Bett ganz anders als ihre Schwester. Charlotte nahm sich was sie wollte und war die dominante im Bett. Mama hingegen ließ sich von mir dominieren. Während ich Mama härter fickte und ihr das gab, was sie wollte, überlegte ich: Mama und Charlotte hatten das ganze schließlich geplant. Sie wollten mich austricksen, damit ich mit meiner eigenen Mutter schlafe. Aber von wem ging es aus? War es Charlotte, die meine Mutter davon überzeugte oder war es von vornherein meine Mutter, die es wollte. Es gab nur einen Weg es herauszufinden…

„Charlotte, du kannst reinkommen“ rief ich als ich tief in meiner Mutter steckte. Ich ging davon aus, dass sie vor der Tür stand oder zumindest in Reichweite war.

Grinsend betrat sie mein Zimmer.

„Ich sehe wir sind aufgefallen?“

Ich sah zu meiner Tante, aber fickte meine Mutter weiter.

„Ich hab doch gesagt er hätte kein Problem damit“ sprach sie zu meiner Mutter.

„Jetzt mal Hand aufs Herz: wessen Plan war das?“ fragte ich und sah Charlotte an, die nur etwas grinste. Ich sah wieder zu meiner Mutter, die mich verlegen anschaute und zugab: „Meiner“

„Du wolltest mich unbedingt ficken, Mama?“ fragte ich in der dirty Talk Spielart, die ich von Charlotte erlernt hatte.

„Ja“ antwortete Mama. Irgendwie machte mich das unfassbar heiß. Zwei geile Frauen machten Pläne um mich zu ficken? Was für ein Traum!

„Und ihr dachtet ernsthaft, dass ich den Unterschied nicht merke?“ fragte ich.

Charlotte kam zu uns aufs Bett und fragte:

„Woran hast du es denn gemerkt?“

Sie gesellte sich zu uns und hockte sich mit ausgestrecktem Hintern neben meine Mutter. Ich zog meinen Schwanz aus Mamas Muschi und hockte mich hinter Charlotte, um ihn in ihre zu stecken.

„Du bist enger“ sagte ich und merkte eindeutig den Unterschied, als mein Schwanz in meine Tante glitt.

„Ist enger besser?“ fragte sie grinsend.

„Nicht, wenn ich lange durchhalten möchte“ antwortete ich und fing an ihr harte Stöße zu geben.

„Oh Gott, ja!“ stöhnte Charlotte, als ich es iur besorgte. Meine Mutter sah uns dabei zu und machte es sich selbst. Ich fühlte mich wie ein König, der zwei Konkubinen hatte, die er jederzeit wechseln konnte. Ich fickte zwei Zwillinge! Wenn das nicht der Traum aller Männer ist, dann weiß ich auch nicht!

„Gefällt dir das,…“ stöhnte ich beim ficken unf wusste gar nicht wie ich Charlotte nennen sollte. „… Tante?“ ergänzte ich.

„Sag Mama zu mir“ stöhnte sie, als ich ihren Hintern packte und Vollgas gab.

„Mama! Mama! Mama!“ stöhnte ich als ich meine Tante fickte und sah dabei zu meiner Mutter herüber, die mir direkt in die Augen sah und es sich mit ihren Fingern heftig besorgte. Plötzlich drehte sich auch meine Mutter um und streckte ihren Hintern aus, direkt neben Charlotte.

„Fick mich. Bitte“ stöhnte sie, weil sie es kaum abwarten konnte. Ich zog meinen Schwanz wieder aus meiner Tante und lehnte mich zurück. Ich wollte einmal diesen Anblick genießen. Diese beiden breiten Hintern der Zwillinge. Links, der Hintern meiner Tante, der ein wenig trainierter aussah als der Hintern meiner Mutter. Mamas Arsch war ein wenig „dicker“, aber es waren nur Nuancen Unterschiede. Man sah, dass sie Zwillinge waren. Links, die enge Muschi meiner Tante und rechts die weitere und feuchtere Muschi meiner Mutter. War Mamas Muschi weiter, weil sie immerhin meinen Dickschädel bei meiner Geburt aus ihrer Vagina pressen musste? Oder war sie nur geiler und erregter, weil sie so lange keinen Sex hatte?

Ich hockte mich hinter Mama und drückte ihr meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi – ich konnte sie unmöglich warten lassen. Ich begann auch sie hart zu ficken, während ich Charlotte mit meiner linken Hand fingerte. Je länger ich die Damen im direkten Vergleich fickte, desto krasser waren die Unterschiede. Bei Charlotte musste ich mich zusammenreißen, um nicht zu kommen, aber Mama konnte ich problemlos lange und hart ficken.

Charlotte stand irgendwann auf und setzte sich neben mich. Sie packte meinen Hintern und drückte mein Becken tiefer in das meiner Mutter.

„Fick deine Mami“ stöhnte sie, weil sich meine Mutter wohl nicht traute solche Sachen zu sagen. Charlotte stand anschließend auf und presste mir ihre Brüste ins Gesicht. Sofort nahm ich ihren Nippel in den Mund und lutschte daran. Es war einfach unglaublich. Ich fickte den dicken Hintern meiner Mutter und lutschte gleichzeitig an einer Kopie ihrer Titten.

„Wir hatten schon die Sorge du würdest den Unterschied an unseren Brüsten merken…“ erklärte Charlotte stöhnend als ich an ihren Brüsten saugte. Wieso das? fragte ich mich. Ja, Mamas Nippel waren etwas dunkler und länger, aber die Unterschiede waren minimal.

„… wegen der Milch“ fügte Charlotte hinzu.

„Milch?“ fragte ich verwirrt und nahm den Nippel aus dem Mund.

Meine Mutter lehnte sich nach vorne, sodass mein Schwanz aus ihrer Muschi flutschte. Sie drehte sich um und kam auf allen Vieren grinsend zu mir. Ich stand immer noch auf den Knien, der Schwanz hart und voller Muschisaft von meiner Tante und meiner Mutter. Meine Mutter kam mit ihren Brüsten ganz nah an meine Latte, führte ihre Hände an ihre Brüste und drückte sie fest zusammen. Ich dachte ich bekomme einen Tittenfick, aber wunderte mich, dass sie es immer wieder machte. Sie presste ihre Brüste zusammen und löste sie, bis ihre Nippel am obersten Ende weiß wurden. Es drückten sich tatsächlich kleine Tropfen Muttermilch aus ihren Brüsten und als sie erneut ihre Brüste zusammendrückte, spritzte ihre Milch aus den Nippel und traf meinen Penis. Meine Mutter melkte sich ihre Titten, während ich schockiert herunter sah. Charlotte zog mich an den Schultern nach hinten, sodass ich mich am Bettende hinsetzte. Mama bespritzte meinen Schwanz weiter mit ihrer Muttermilch während meine Tante meinen Schwanz vorsichtig packte und meine Eichel zu ihrem Mund führte. Ich saß breibeinig auf meinem Bett während die beiden Göttinen sich an meine Oberschenkel schmiegten und meinen Schwanz abwechselnd lutschten. Immer wieder richtete sich meine Mutter auf um ihre Brüste über meinem Schwanz zu melken. Anschließend stöhnten sie beim lutschen meines Pimmels. Es war das heißeste, das ich je gesehen habe. Als meine Mutter ihre Brüste beim blasen an meine Oberschenkel drückte fühlte ich ihre warme Muttermilch an meinem Bein hinunter laufen.

Es war so geil, dass ich es kaum aushielt.

„Ich sollte euch vorwarnen, wenn ich kurz vor dem Orgasmus bin?“ stöhnte ich und die Damen hörten auf meinen Schwanz zu lutschen um mir eine Pause zu gönnen.

„Warum eigentlich?“ fragte ich. Sonst war es ja auch kein Problem in Charlotte zu kommen.

„Also ICH nehme die Pille und du kannst in mir kommen“ antwortete Charlotte. „Aber deine Mutter eben nicht“

Das ergab Sinn. Ich sollte also nicht in meiner Mutter kommen, da wir nicht verhüteten. War es super schräg, dass mich das jetzt umso mehr reizte?

„Du läufst ja richtig aus“ sagte Charlotte plötzlich zu meiner Mutter. Wir sahen ihr alle auf die Brüste. Aus ihren Nippel sprudelte die Muttermilch förmlich heraus.

„Möchte dein Sohn vielleicht kosten?“ fragte sie dann und schaute zu mir.

„Bitte, Mama“ stöhnte ich zu meiner Mutter, die daraufhin zu mir kam und sich auf mich setzte, allerdings ohne meinen Schwanz in sich aufzunehmen – der brauchte eine Pause. Sie hielt mir ihre Brüste vor mein Gesicht und ich nahm sofort ihren Nippel in den Mund, um daran zu saugen und die Muttermilch zu kosten.

Verdammt, war das gut! Abgesehen davon, dass sie süß und lecker war, fand ich den Umstand pervers geil. Wie ein Baby nuckelte ich an ihrer Brust und trank ihre Milch, während Tante Charlotte anfing meinen Schwanz zu blasen. Gab es etwas perverseres als das? Sex mit seiner eigenen Mutter und ihrer Zwillingsschwester? Während sie mir die Brust gibt und ich ihre Milch trinke? Ich war im Inzest Paradies. Mama rutschte mit ihrem Hintern etwas hoch und stürzte sich mit den Armen an der Bettwand an, damit ich nicht ihr volles Gewicht auf dem Bauch hatte. Warum sie hochrutschte war selbsterklärend, als sich Charlotte dazu etnschied meinen Schwanz in ihre Muschi zu stecken und mich (verkehrt herum) zu reiten.

Sie wussten genau was das bedeutete: es war meine Lieblingsstellung, wenn ich geritten wurde und Brüste im Gesicht hatte. Dass ich jetzt aber von meiner Tante geritten wurde und gleichzeitig die Milchbrüste meiner Mutter im Gesicht hatte verstärkte das ganze um Faktor 10. Das Finale stand bevor: ich würde die Fotze meiner Tante mit meinem Saft füllen wie ihre Schwester meinen Mund mit Muttermilch.

„Ich halte es nicht länger aus“ stöhnte ich in die Brüste meiner Mutter. „Ich komme gleich!“

„Oh ja, Baby“ stöhnte Charlotte. „Komm in Mamas Muschi“

Dieser Satz löste etwas in mir aus. Ich wollte in Mamas Muschi kommen, aber es war nicht Mamas Muschi, in der mein Schwanz steckte.

„Ich will in dir kommen, Mama“ flüsterte ich zu meiner Mutter während Charlotte heftig stöhnte.

Sie lächelte mich glücklich an: „Das will ich auch“

Sie drehte sich nach hinten und sprach zu ihrer Schwester: „Überlässt du mir die Ehre? Mein Sohn will in MIR kommen“

Charlotte räumte das Feld und sah meiner Mutter zu, wie sie mit ihrem Hintern wieder nach unten rutschte und meinen Schwanz in sich einführte.

„Bist du sicher?“ fragte Charlotte besorgt. „Er könnte dich schwängern“

Meine Mutter drehte sich wieder zu mir und drückte ihre Hüfte in meine und verschlang dabei meinen Schwanz.

„Ich weiß“ lächelte sie und lehnte sich nach vorne, um mir wieder ihre Milch gefüllte Brust zu reichen.

„Na, dann“ sprach meine coole Tante Charlotte, die sich neben uns legte und es sich selbst machte: „Spritz Mami ordentlich voll!“

Meine Mutter musste kaum etwas machen. Ihre geile feuchte Muschi und ihre Brüste brauchten sich nicht zu bewegen und ich bekam den heftigsten Orgasmus aller Zeiten. Mit Hochdruck spritzte ich meine eigene Mutter voll, während ihre Muttermilch meinen Mund füllte.

Anschließend stieg sie von mir ab und legte sich rechts neben mich. Mama und Charlotte kuschelten sie sich von beiden Seiten an mich. Ich war im Himmel.

In diesem Moment wurde mir klar, dass ich viele Träume lebte. Ich hatte nicht nur Sex mit Zwillingen, nein, ich hatte Sex mit ziemlich heißen Zwillingen. Es waren Zwillinge mit Kurven – große Brüste, schlanke, Taille, breiter Arsch. Allein dafür hatte ich zwei Orden verdient. Dann waren es MILFs. Bei meiner Mama war es sogar buchstäblich meine „Mother I’d like to fuck“. Und anschließend bekam ich den Inzestpreis, weil ich Sex mit meiner Mutter und meiner Tante hatte. Mit ersterer sogar ganz ohne Verhütung.

Meine coole Tante Charlotte zog zwei Monate nach unserem gemeinsamen Dreier bei uns ein. Es gab keine Tricks und kein Verstecken mehr. Es gab nur noch offenen Inzest. Inzest mit meiner Mama und Inzest mit Charlotte, die genetisch ebenfalls meine Mutter war und die ich fortan Mami nannte. Mama wurde übrigens schwanger und Mami setzte ebenfalls die Pille ab, um das ultimative Inzesterlebnis zu bekommen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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