MEIN VATER

Veröffentlicht am 13. September 2022
4.7
(15)

Ich beeilte mich, um nachhause zu kommen. Mein ganzer Körper schrie förmlich nach einer Dusche. Die letzten beiden Stunden hatten wir Sport und dazu stand noch so schwül-warmes Wetter wie vor einem Gewitter. Ich war vollkommen durchgeschwitzt. So ließ ich mir mit dem Duschen Zeit und genoss das laue Wasser. Außer mir durfte eigentlich keiner zuhause sein. Vater arbeitete immer ziemlich lang und Mutter mit ihrem Halbtagsjob war auch noch für eine Weile unterwegs. So ging ich denn nur mit einem Handtuch lose um die Hüften zu meinem Zimmer. Als ich am Schlafzimmer vorbei kam, wäre ich beinahe gestolpert.

Die Tür stand weit offen und vor ihrem Kleiderschrank stand Mutter — splitternackt. Sie stand seitwärts zu mir, sodass ich ihre herrliche Silhouette mit den vollen festen Brüsten und dem Knacka … ähh knackigen Hintern (Mütter haben keinen Arsch) bewundern konnte. Ich weiß, ich hätte einfach leise weitergehen sollen, aber ich war wie gebannt — keiner Bewegung fähig. Plötzlich drehte sie sich zur Tür und ich sah sie in ihrer ganzen Schönheit. Lange schlanke Beine, da wo diese sich trafen ein leicht gestutztes Wäldchen, darüber der flache Bauch und dann ihre wundervollen Brüste. Mutter hatte auch ein sehr hübsches Gesicht wie auf einem Gemälde von da Vinci.

Das alles erfasste ich im Bruchteil einer Sekunde wie ein Fotoapparat. Und wie ein Foto prägte sich mir dieser Anblick auch ein. Und natürlich sah sie auch mich.

„Nico, was tust du hier. Geh bitte. Du darfst mich nicht so sehen. Ich bin deine Mutter.“ „Und eine wunderschöne Frau. Mama, du bist wunderschön. Schön wie ein Engel — nein, wie eine Göttin. Ich muss dich einfach anbeten.“ Damit war ich einige Schritte ins Zimmer getreten. „Nein, Nico, du darfst mich nicht so sehen. Das gehört sich nicht.“ Dabei machte sie aber keinerlei Anstrengungen, sich irgendwie zu bedecken. Man sieht ja öfters diese lustigen und zwecklosen Bemühungen, mit einem Arm die Brüste und mit der anderen Hand die Scham zu bedecken. Mutter machte nichts dergleichen. So ging ich also noch einen Schritt näher und sank vor ihr auf die Knie. „Mama, noch nie habe ich soviel Schönheit gesehen.“ „Du verrückter Kerl, steh auf.“

Kaum stand ich wieder, da tat es draußen einen mörderischen Schlag. „Huuuccchh“ und Mutter sprang mir regelrecht in die Arme. Das Gewitter hatte begonnen. Zitternd und bebend vor Schreck presste sich Mutter an mich. Beruhigend legte ich meine Arme um sie und zog sie noch fester an mich. Dabei konnte ich mich nicht enthalten, ihren Rücken zu streicheln. Und zwar immer weiter nach unten, bis ich ihren Ar … äähh Hintern berührte. Ein umwerfendes Gefühl. Langsam beruhigte sich Mutter wieder. Dann sah sie nach oben mir ins Gesicht. „Nico, du hast eine Erektion. (das war einfach eine Feststellung). Etwa wegen mir? Nico! Das geht nicht, ich bin deine Mutter.“ „Mama, entschuldige, aber ich kann nichts dafür. Du bist so schön und da passiert das dann einfach.“ „Und wenn du so eine Erektion bekommst … hast du dann auch eine Vorstellung, dass du mit mir … also — dass wir beide … Sex haben?“

„Nein, natürlich nicht. … Naja, irgendwie schon.“ „Was heißt „Irgendwie“? Du findest mich also wirklich schön und … begehrenswert? Dein Vater findet das schon lange nicht mehr.“ In diesem Moment erfolgte der zweite Donnerschlag — noch lauter und näher als der erste. Wieder lag Mutter zitternd und bebend in meinen Armen. Und diesmal nutzte ich die Situation schamlos aus. Wieder legte ich eine Hand auf Mutters Ar… ach was … auf Mutters Arsch und knetete ihn kräftig durch. Die andere Hand massierte derweil ihre Brüste. Wieder sah sie mir mit leicht verschleierten Augen ins Gesicht und flüsterte: „Nico, bitte tu das nicht. Schon so lange hat mich niemand so angefasst. Und ich bin doch deine Mutter. Wir dürfen das nicht. …. Aaaahhhaber hör jetzt nicht auf, das ist so schön.“

Da konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie mitten auf den Mund. Und sie erwiderte den Kuss. Mein knochenharter Ständer bohrte ihr dabei fast ein Loch in den Bauch. Langsam schob ich sie rückwärts in Richtung Bett.

Ich war jetzt nicht mehr ich selbst. Ich wollte jetzt diese wunderschöne Frau ficken. Ich wollte meine Mutter ficken. Als wir am Bett anstießen ein letzter verbaler Versuch. „Nein, Nico, wir dürfen das nicht. Wir dürfen doch nicht ficken. Wir sind Mutter und Sohn. Du darfst deinen herrlichen großen starken Schwanz nicht in meine hungrige nasse Fotze stecken.“

Da lag sie schon auf dem Bett und warf ihre Schenkel auseinander. „Mama, zeig mir dann wenigstens die Fotze, in die ich nicht eindringen darf.“ Und das Wunder geschah — sie zog mit beiden Händen ihre Schamlippen so weit auseinander, wie es ging. Das Wunder der Schöpfung lag vor mir. Und diese Wunder war pitschnass und ein betörender Duft entstieg ihm. Ich presste meinen Mund darauf und saugte diesen Kelch förmlich aus. Ein Stöhnen aus tiefstem Inneren entrang sich ihrem schönen Mund und als ich mit der Zunge über ihre Perle trillerte schrie sie einen gewaltigen Orgasmus heraus.

Dann zog sie mich nach oben und bedeckte mein ganzes Gesicht mit tausenden Küssen. Da störte auch ein weiterer Donnerschlag nicht. Das Fatale dabei war nur, dass meine Schwanzspitze genau vor ihrem Eingang lag. Ein kleiner Ruck und wie auf einer Gleitbahn rutschte ich bis zum Anschlag in sie hinein. „Nico, du fickst deine Mutter. Oohh mein Gooott, ist das gut. So viele Jahre schon … jaaa fick, fick, fick“ und dann biss sie mich in die Schulter und schrie. Der Schmerz sandte Stromstöße an mein Gehirn und ich überflutete ihre Möse.

Kraftlos, schwer atmend und keuchend lagen wir dann noch eine ganze Weile. Als wir uns etwas beruhigt hatten, sah ich in Mutters strahlendes Gesicht.

„Nico, was haben wir getan? Wir sind Mutter und Sohn und wir haben gefickt wie die Wilden. Und weißt du was? ES WAR FANTASTISCH. Das war der grandioseste Fick meines ganzen Lebens. … Nico …. ähm … würdest du mich bei Gelegenheit nochmal so ficken?“ „Oh Mama, du machst mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Ich fürchtete schon, jetzt kommt ein Donnerwetter (Donnerschlag von draußen, aber schon weiter weg), stattdessen machst du mir so ein Geschenk. Wenn du möchtest, können wir es gleich nochmal versuchen.“ „Ja kannst du denn nochmal? … Oh ja, dein süßer Schwanz ist immer noch so groß und hart. Komm, mein Sohn, fick die Mama nochmal.“

Danach lagen wir noch lange und schmusten und redeten auch ein bisschen. „Sag mal, wer war eigentlich deine Lehrerin? Ich hab gar nichts mitbekommen, dass du eine Freundin hast.“ „Konntest du ja auch nicht, weil ich bis jetzt keine hatte. Meine Lehrerin warst oder bist du.“ „Du lügst.“ „Mama, mein Schwanz soll auf ewig zusammenfallen, wenn ich lüge.“ „NEIN, nur das nicht. Ich glaube dir ja.“ „Aber sag mal — du bist mit Papa verheiratet und so ausgehungert? So schön, wie du bist?“ „Ja, was soll ich da sagen? Dein Vater war schon früher nicht der wilde Liebhaber. Ich hatte ja auch nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten. Und für mich war einmal in der Woche auch genug. Aber dann wurde es immer weniger. Und seit etwas mehr als drei Jahren fasst er mich überhaupt nicht mehr an. Und ich habe doch auch meine Bedürfnisse. Und soooo alt bin ich ja auch noch nicht.“

„Mama, du übertreibst schamlos. Du bist jung und schön und sooo sexy. Wenn ich darf, würde ich in Zukunft Vater gerne in dieser Beziehung ersetzen.“ „Du darfst. Wann immer sich eine Gelegenheit dazu ergibt. … oder wenn wir eine solche herbeiführen.“ Dabei grinste sie mich an. „Soll das heißen, du hast das heute geplant?“ „Entschuldige, Nico, aber ich war heute so geil, dass ich fürchtete, verrückt zu werden. Kannst du mir verzeihen?“ „NEIN! Warum ist dir sowas nicht schon früher eingefallen? Wir konnten uns schon lange die Seele aus dem Leib vögeln. Oh Mutti, ich liebe dich.“ „Danke, mein Sohn. Ich liebe dich auch. Und weißt du, worauf ich mich noch freuen würde? „Nein. Sags“ „Wenn du mir, wenn dein Vater da ist immer mal heimlich ein bisschen an den Hintern oder an die Brüste fassen würdest. Aber nicht zu viel. Sonst werde ich wieder irrsinnig geil. Und du kannst mich ja nicht vor Vater vögeln.“ „Na, mal sehen.“ „Nico, nein.“

Dann war es aber Zeit aufzustehen. Als wir uns anzogen, sah Mutter auf meine Schulter. „Oh Nico, war ich das?“ „Hhm.“ „Oh du Armer. Aber ich verspreche dir, ich mache es wieder gut.“ „Sag mal, Mama, wie hast du das dann die ganzen Jahre ausgehalten — so ohne …?“ „Dass erzähl ich dir beim nächsten Mal. Und sag mir nicht, dass du nicht weißt, was wichsen ist. Beim nächsten Mal zeige ich es dir und du zeigst mir, wie du spritzt. Ich hab das noch nie gesehen.“

Dann war wieder Alltag. Ich machte meine Hausaufgaben, Mama den Haushalt und das Essen.

Vater kam wie immer etwas mürrisch von der Arbeit und vertiefte sich erst mal in seine Zeitung. Ich ging inzwischen in die Küche und fragte, ob ich was helfen könnte. Ja, du könntest dies und das … . Dabei stand ich hinter Mutter und massierte kräftig ihre Brüste. Dabei stellte ich auch fest, dass Mutter keinen BH mehr anhatte. Dann verlegte ich meine Tätigkeit weiter nach unten und knetete ihren Arsch durch. Mutter wurde immer unruhiger. Dann sagte sie: „Hier, mach mal allein weiter. Bin gleich wieder da“ und weg war sie. Ich wuselte irgendwas herum und als sie nach einer Weile zurück kam, drückte sie mir etwas in die Hand und flüsterte „Das warst du“. Ich steckte das Etwas erst mal in die Hosentasche und ging auf mein Zimmer.

Dort nahm ich es heraus und hatte Mutters pitschnasses Höschen in der Hand. Im Nu war mein Schwanz stocksteif. Ich holte mir schnell einen runter und spritzte alles in Mutters Höschen. Dann knüllte ich es wieder zusammen und steckte es wieder in die Hosentasche. In der Küche drückte ich es wieder Mutter in die Hand und flüsterte: „Jetzt ist es komplett“ Mutter verstand sofort. Noch in der Küche hob sie ihren Rock etwas und stieg wieder in das vollgespritzte Höschen. Dann gab sie mir noch einen Kuss und schob mich aus der Küche. Der Rest des Abends ist nicht erwähnenswert.

Am nächsten Tag hastete ich von der Schule nach Hause. Mutter war noch nicht da und so duschte ich schnell. Kaum war ich fertig, da kam auch Mutter. Auch sie war außer Atem. Wir stürzten einander in die Arme und küssten uns wie Ertrinkende. Dabei rissen wir uns gegenseitig die Kleider vom Leib. Der Weg vom Korridor zum Schlafzimmer war durch unsere Kleider markiert. Schon vor dem Bett fiel als letztes Mutters Höschen. Dann warf sie sich darauf und ihre Beine auseinander. „Kein Vorspiel. Ich bin so geil und nass. Komm, fick mich.“ Dazu bedurfte es keiner zweiten Aufforderung. Mit heftigen Stößen trieb ich sie binnen Kurzem zu einem ersten Orgasmus. Doch wir hatten beide noch nicht genug und so fickte ich ohne Pause weiter. Als sie bald danach ihren zweiten Orgasmus heraus schrie, überflutete auch ich Mutters Möse.

Langsam normalisierte sich unser Atem wieder und wir beruhigten uns etwas. Mutters Klammer aus Armen und Beinen, die sie um mich geschlossen hatte, löste sich wieder. Entspannt lagen wir dann nebeneinander und lächelten uns an. „Mein Sohn, mein Geliebter, mein geliebter Sohn. Du machst Mama so glücklich. In meinem ganzen Leben habe ich noch nie so gut gefickt. Ich konnte mich den ganzen Tag heute nicht richtig konzentrieren. Immer wieder habe ich mir vorgestellt, wie ich nachhause komme und du mich kräftig durchfickst. Und es war in Wirklichkeit noch viel schöner.“ „Auch ich konnte die Zeit nicht erwarten. Mama, ich liebe dich. Ich möchte immer und immer nur mit dir ficken.“ „Nun, irgendwann, kommt ein in deinen Augen noch schöneres Mädchen und dann wirst du mit ihr gehen. Das ist der Lauf der Welt … nein, sag jetzt nichts. Wir wollen unsere Zeit genießen.“ Damit umarmte sie mich und küsste mich stürmisch.

„Eigentlich wollten wir uns heute ja gegenseitig beim Wichsen zusehen. Oder hast du das vergessen … oder willst du nicht mehr?“ „Natürlich will ich noch. Ich hatte nur Bedenken, dass es dir vielleicht peinlich sein könnte, so vor mir …“ „Vor dir ist mir nichts peinlich … obwohl … also kacken möchte ich doch nicht vor dir. Aber pinkeln würde ich, wenn du mir zusiehst. Und wichsen um so mehr. Komm, setz dich an die Fußlehne und ich hier an den Kopfteil und dann lass es uns tun.“ Damit richtete sie sich halb auf und warf ihre Beine weit auseinander. Dann begann sie langsam ihre Spalte zu streicheln. Sie liebkoste sie regelrecht. Aufmerksam verfolgte ich jede ihre Bewegungen. Als sie mit angespanntem Gesicht über ihren Kitzler trillerte, sah sie mit großen Augen direkt zu mir.

Da erst wurde mir bewusst, dass ich meine stahlharte Keule polierte. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen, immer lauter unser Stöhnen. Mutter hatte sich inzwischen drei Finger in ihre Fotze geschoben und fickte sich damit. Und dann: „Mama, mir kommts gleich.“ „Ja, mein Schatz, lass es raus. Zeig Mami, wie du spritzt … aaaahhh — mir kommt es auch gleich.“ Da schoss die erste Salve in Richtung Mama. Mit so viel Druck hatte ich noch nie gespritzt. Die ersten Tropfen landete auf ihrer wichsenden Hand, die nächsten noch auf ihrem Bein. Und dann stöhnte Mutter auf wie ein waidwundes Tier. Ihr Körper krümmte sich wie unter Peitschenhieben, die Schenkel schlugen zusammen und klemmten ihre Hand ein und Mutter rollte zur Seite und war nur noch ein wimmerndes hilfloses Bündel Lust.

Ich kam etwas früher zu mir, kroch zu ihr und nahm sie zärtlich in die Arme. Sofort kuschelte sie sich an meine Brust. Jetzt erschütterte ein Schluchzen ihren schönen Körper und Mutter weinte hemmungslos. „Mama, bitte, nicht weinen. Geht es dir gut? Wie kann ich dir helfen?“ „Oh mein Schatz, mir geht es so gut wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Ich weine doch, weil ich so glücklich bin. Ich habe es mir schon so oft selbst gemacht, aber so stark ist es mir noch nie gekommen. Nimm mich ganz fest in deine Arme und küss mich.“ Und dann: „Du hast so stark gespritzt, und so viel. Spritzt du immer so viel? … und es schmeckt gut“ meinte sie, nachdem sie ihre Hand abgeleckt hatte. „Doch nun raus aus den Federn. Dein Vater kommt bald.“ Sie sagte übrigens immer „dein Vater“ und nicht „mein Mann“.

So oder ähnlich verliefen alle nächsten Tage. Als ich ihr eines Tages wieder unter den Rock greifen wollte meinte sie aber: „Du musst dich jetzt eine Weile gedulden. Ich habe meine Tage. Du weißt, was das bedeutet. Wenn du willst, kann ich dir einen blasen, aber ficken ist die nächsten Tage nicht.“ „Mama, das brauchst du nicht. Die paar Tage kann ich durchaus ohne Sex überstehen. Und es geht ja auch gar nicht um mich. Ich möchte doch nur, dass du glücklich bist.“ „Danke, mein Schatz. Das hast du lieb gesagt. Dafür darfst du mir die Titten massieren.“ „Mama, wie du sprichst? So habe ich dich ja noch nie gehört. TITTEN — tststs.“

Es vergingen so mehrere Wochen. Eines Abends kam Vater etwas früher von der Arbeit. Wir waren gerade mit Aufräumen fertig. „Nico, würdest du mal bitte auf dein Zimmer gehen? Ich habe mit deiner Mutter etwas zu besprechen.“ Mir wurde ganz schlecht, doch Mutter drückte mir die Hand und meinte: „Geh nur.“ Das nun folgende Gespräch gebe ich so wieder, wie es mir Mutter hinterher erzählte, da ich ja nicht dabei war:

„Susanne, wir müssen reden.“ „Ja …“ „Und bitte unterbrich mich nicht, bis ich fertig bin. Ich muss dir etwas gestehen. Als wir heirateten, war es mir noch nicht bewusst. Doch mit der Zeit merkte ich immer mehr, dass mich Frauen nicht anziehen, ja — dass sie mich regelrecht abstoßen. Ich konnte dich einfach nicht mehr berühren. Und heute weiß ich, dass ich homosexuell veranlagt bin. Ich habe auch schon einen Partner gefunden. Die langen Abende, an denen ich angeblich gearbeitet habe, habe ich mit ihm verbracht. Wir haben jetzt beschlossen, in Zukunft gemeinsam zu leben. Morgen ziehe ich hier aus zu ihm. An eurer materiellen Lage wird sich nichts ändern. Er ist SEHR wohlhabend und mein Gehalt bleibt für euch. So, jetzt ist es heraus und ich kann dich für die letzten Jahre nur um Entschuldigung bitten.“

„Das brauchst du nicht. Niemand kann etwas für seine sexuelle Veranlagung. Du hättest aber ruhig mal eher darüber sprechen können. Ich habe schon beinahe so etwas vermutet. An eine andere Frau habe ich nicht gedacht. Und was das Materielle betrifft — mein Chef hat mich gefragt, ob ich die Stelle als Leiterin seines Büros übernehmen könnte. Dazu müsste ich aber Vollzeit arbeiten. Ich habe bisher noch nicht zugesagt, doch jetzt werde ich das Angebot annehmen. Mein Gehalt wird sich von Deinem dann nicht sehr unterscheiden. Du kannst ja für Nico Unterhalt überweisen. Ich möchte nicht, dass du von deinem Partner abhängig wirst. Doch nun Offenheit gegen Offenheit: Ich habe seit einiger Zeit einen anderen Mann.“ „Das kann ich dir nicht verdenken. Doch …“

„Warte. Hör mich bitte auch erst zu Ende an. Mein Verlangen nach Befriedigung meiner Bedürfnisse wurde immer größer bis zur Unerträglichkeit. Einen fremden Mann wollte ich aber nicht. Der Zufall (ein bisschen flunkern darf man ja wohl) hat es dann eines Tages so gefügt und seitdem schlafe ich gelegentlich mit Nico, unserem Sohn. Darf ich ihm nachher alles erzählen?“ „Ja, darfst du. Und ihr habt meinen Segen. Das ist die beste Lösung. Eigentlich hätte ich den Jungen gar nicht wegzuschicken brauchen.“ „NICO!“ „Ja, Mama?“ „Komm mal. Papa will dir was erzählen. … Erzähl nur das Wesentliche. Die Details erzähle ich ihm später.“ „Also, mein Sohn. Ich habe festgestellt, dass ich homosexuell veranlagt bin und ziehe morgen zu meinem Partner.“ „Und du schläfst ab morgen mit in meinem Bett.“ „Aber Mama …“ „Wir haben uns über alles ausgesprochen.“

So sind wir denn jetzt zwei glückliche Paare. Ja, auch Vater ist glücklich mit seinem Partner und sieht jetzt viel besser aus. Nicht mehr so mürrisch. Mutter und ich könnten an Weltmeisterschaften im Vögeln teilnehmen. Vor allem am Wochenende kommen wir kaum aus dem Bett. Wir haben lange überlegt, ob Mama mir noch ein Schwesterchen schenken könnte, doch wir haben uns dagegen entschieden. Vor allem Mama. Sie möchte mich nicht an sich binden. Doch ich bin schon gefesselt — durch ihre Schönheit und durch ihr ganzes Wesen.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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