MEIN SCHWULER BRUDER

Veröffentlicht am 18. Mai 2022
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Hallo, ich bin Gitte. Ich bin 26 Jahre alt, Studentin, leidlich hübsch. Genauer? Also gut. Ich bin brünett, trage meine Haare in langen Locken bis auf die Schultern. Meine Stirn ist etwas zu hoch, meine Augen von einem kalten grau-blau, was überhaupt nicht meinem Wesen entspricht. Ich nenne eine Himmelsfahrtnase mein Eigen, die mich sehr stört, als Ausgleich finde ich meine Lippen sehr schön. Rot und voll und irgendwie erotisch. Einige Kerle haben schon Blasemund dazu gesagt, was ich gar nicht so gerne höre.

Mein Hals ist schlank, wie mein ganzer Körper. Bei 1 m 78 Länge wiege ich 77 kg. Jetzt kommt bestimmt die Frage, wieso bezeichnet sich die Alte dann als schlank? Das liegt einfach daran, dass ich Doppel-D BHs brauche, also da vorne mal locker 5 kg mit mir herumschleppe. Wer jetzt denkt, dann hat sie auch einen fetten Arsch – nein! Hab ich nicht. Mein Po ist rund und wohlgeformt, genau wie meine Beine. Allerdings weichen meine Füße von der Norm ab, Schuhgröße 41 ist für eine Frau gerade noch tragbar.

Mit 17 hatte ich meinen ersten Freund, bin mit 18 zu ihm gezogen und hab schnell gemerkt, dass ich da wohl etwas zu euphorisch war. Also wieder zurück zu den Eltern und längere Zeit nur Kurzbekanntschaften gepflegt. Ich war 23, als ich einen zweiten Versuch gestartet hatte, aber auch das ist schiefgegangen. Oder wie nennt ihr es, wenn der eigene Freund die beste Freundin bumst? Der Einfachheit halber bin ich dann zu meinem Bruder gezogen, denn wir studieren beide an der gleichen Uni.

Jetzt wird es Zeit über meinen Bruder ein paar Worte verlieren. Er ist drei Jahre jünger als ich, etwas größer, dafür leichter. Er trägt seine Haare modisch kurz, was furchtbar aussieht. Wie die Kerle aus dem dritten Reich, obwohl er den Grünen nahesteht. Er hat die gleiche Augenfarbe wie ich, eine gerade, etwas zu dicke Nase und schmale Lippen. Irgendwie verkniffen, obwohl auch das nicht seinem Wesen entspricht.

Auf seiner Hühnerbrust hat er paar spärliche Haare, nur wenige Muskeln in den Oberarmen. Er studiert ebenso, treibt aber im Gegensatz zu mir ein wenig Sport. Laufen und Federball und so ein Zeugs. Wenn ihr wissen wollt, wie er denn so bestückt ist – keine Ahnung. Ehrlich. Gut – ich weiß, dass seine Badehose gut gefüllt ist, aber mehr auch nicht. Glaubt ihr nicht, wo wir doch zusammen wohnen? Also manno – wo denkt ihr hin? Schließlich haben wir jeder unser eigenes Zimmer. Na gut, wenn ihr es unbedingt wissen wollt. Er wäscht mir den Rücken und ich ihm. Na und? Was ist schon dabei? Ich hab mal versucht spaßeshalber von hinten an seine Dötze zu packen, mir aber ein sehr bestimmtes „Lass das!“ eingefangen.

Ach übrigens – der Typ heißt Gustav. Ein selten blöder Name (nennt ihn bloß nicht Gusti, dann gibt es auf die zwölf), unserem am Tag der Geburt verstorbenen Großvater geschuldet.

Mit Mädels scheint er genauso wenig Glück zu haben, wie ich mit Jungs, jedenfalls kenne ich keine aktuelle Freundin. Klar war da mal was, die eine oder andere hatte er schon nach Hause geschleift, aber das ist inzwischen Monate her. In letzter Zeit treibt er sich eher mit Simon herum, einem gut aussehenden jungen Burschen, der ab und zu auch mal seine Freundin mitbringt. Wäre die nicht, würde ich den glatt für schwul halten, denn manchmal legt er ein doch sehr tuntiges Verhalten an den Tag. Heitata.

Heute ist der mal wieder zu Besuch, das Sonntagsspiel auf Sky gucken. Scheiß Fußball, als ob es nichts Wichtigeres gäbe. Die Spinner haben es doch tatsächlich fertiggebracht, dass jeden Tag eine andere Kacke läuft. Freitag bis Montag Bundesliga, Dienstag bis Donnerstag Pokalspiele. Ewig hängen die Jungs vor der Flimmerkiste. Wenn Du als Frau was zum Vögeln suchst, musst Du nur in eine Kneipe gehen, die den Mist überträgt. Dummerweise kennen die Jungs da dann auch nur ein Gesprächsthema. Nichts für mich. Da bleibe ich lieber bei Handarbeit, bevor ich mir den ganzen Tag den Quatsch anhöre.

Apropos anhören. Von nebenan dringt eine komische Geräuschkulisse herüber. Das kann nicht nur Fußball sein. Hört sich eher an, als würde da nebenbei ein Porno laufen. Mal vorsichtig reinschauen, was die Jungs so treiben. Vielleicht kann ich mir ja Anregungen für meine Fingerübungen holen.

Ein ‚Hallo‘ auf den Lippen öffnete Gitte die Tür zum Zimmer ihres Bruders Gustav. Ein Blick hinein genügte und das Hallo blieb ihr im Hals stecken. Im Hals ihres Bruders steckte dagegen etwas gänzlich anderes: Der Schwanz seines besten Freundes Simon. Nicht nur das, die beiden befanden sich nebeneinander in einer 69er-Stellung, denn auch Simon hatte den Mund ziemlich voll genommen. Bisher hatte sie niemand bemerkt und Gitte stand wie angenagelt. Ihr Kopf war völlig leer und erst so nach und nach erfasste sie, was da vor sich ging. Die Bilder aufzunehmen war eine Sache, sie zu interpretieren dauerte etwas länger. Vor lauter Überraschung brauchte sie ein paar Sekunden, bis sie zu dem Schluss gekommen war, dass das, was sie in ihrer Fantasie immer als ekelhaft betrachtet hatte, in Wahrheit ziemlich geil aussah.

Sie selbst lutschte eigentlich nur, weil es halt dazu gehörte. Ob One-Night-Stand oder längere Beziehung, ohne dem war Sex heutzutage nicht möglich. Die Kerle wollten es einfach und die meisten ließen sich sogar dazu herab eine Muschi zu lecken. Doch Gitte hatte schlechte Erfahrungen gemacht. Nicht jeder Schwanz war so sauber, wie sie es sich gewünscht hätte. Allerdings war es ihr auch schon passiert, dass sich einer über ihre Pussy hergemacht hatte, bevor sie den Weg ins Bad hatte erfragen können. ‚Selbst Schuld‘, hatte sie damals gedacht und er hatte sich auch nicht beschwert.

Dass auch Männer andere Kerle oral befriedigten war ihr bekannt, sie hatte sogar mal einen entsprechenden Porno gesehen. Jedoch – wie gesagt – Lust war dabei keine bei ihr aufgekommen. Vielleicht hatte es auch daran gelegen, dass beide Vollbärte trugen die danach gewaschen werden mussten. Die beiden da vor ihr hatten jedenfalls keinen Haarwuchs im Gesicht und Gitte fand den Anblick sogar irgendwie erotisch.

Leise schloss sie die Tür, blieb daran angelehnt stehen und ließ eine Hand ins Höschen gleiten. Während sie den beiden zusah, wie sie sich gegenseitig ihre Möhrchen verwöhnten, fanden ihre Finger die kleine Knospe und begann sie zu bespielen. Sie spürte, wie sie spontan nass wurde und holte sich die Feuchtigkeit. Minutenlang kreisten ihre Finger, dann sah Simon plötzlich auf und fand sie mit geschlossenen Augen an der Tür gelehnt stehen. Ohne sich etwas anmerken zu lassen, beobachtete er sie. Endlich öffnete Gitte ihre Augen und ihre Blicke trafen sich.

„Komm her.“

Es klang sanft, dennoch wie ein Befehl. Gitte war sich nicht sicher, ob sie gehorchen sollte.

„Komm her!“, änderte sich Simons Tonfall und jetzt sah auch ihr Bruder auf.

„Scheiße! Was machst du denn hier?“, rief er erschreckt und versuchte seine Blöße zu bedecken.

„Das Gleiche könnte ich dich auch fragen“, fand Gitte ihre Sprache wieder.

„Zuzusehen hat sie geil gemacht“, erklärte Simon und wendete sich dann erneut direkt an Gitte. „Mach mit. Ich habe nichts gegen Frauen.“

„Bist du verrückt? Das ist meine Schwester!“, erklärte Gustav entrüstet.

„Na und? Ein Grund, aber kein Hindernis. Oder, Gitte? Was meinst du?“

Irgendwie hatte er erkannt, wie es um sie stand. Er hatte nicht eine Sekunde seine Blöße bedeckt, lag ganz offen mit speichelfeuchtem Ständer da und betrachtete sie. Gewiss hatte er mitbekommen, wie sie beide Lollis inspiziert hatte. Den ihres Bruders, den sie ziemlich normal fand. Und natürlich auch Simons, der etwas dünner war und ihr erster ohne Vorhaut. Da sie onaniert hatte, während sie die beiden beobachtete, war ihm klar, dass sie geil war und Erlösung brauchte.

„Simon, du bist ein Schwein“, antwortete Gitte jedoch.

Der lachte.

„Mag sein. Du musst ja auch nicht mit Gustav vögeln. Ich kann es dir auch gut besorgen, glaube mir. Was hältst du davon?“

„Nichts.“

„Wie du meinst. Dann bleib da stehen und sieh uns meinetwegen weiter zu. Von mir aus kannst du dich auch darüber setzen, dann hast du es bequemer.“

Simons Grinsen war so dreckig geworden, dass sie ihn hätte hauen können. Wenn er doch nur nicht so verflucht recht gehabt hätte.

„Aber du kannst doch nicht …“, wollte Gustav widersprechen.

Nicht nur sein Gesicht zeigte seinen Widerwillen, auch sein Ständer war deutlich kleiner geworden.

„Warum nicht?“, fuhr Simon ihn an, „wo ist das Problem?“

„Wenn sie zuschaut …“

„Soll sie doch. Oder kriegst du jetzt keinen mehr hoch? Träumer! Oder, Gitte? Schafft er das?“

„Ich weiß nicht.“

„Da siehst du es! Deine Schwester zweifelt an dir.“

„Das habe ich nicht gesagt!“

„Wieso bist du eigentlich hier?“, wollte ihr Bruder ablenken.

„Ihr wart so laut. Ich wollte sehen, was hier los ist.“

„Und? Hat es dir gefallen?“, grinste Simon.

Gitte zuckte nur verlegen mit ihren hübschen Schultern. Warum sollte sie die Frage beantworten? Es war so verdammt offensichtlich. Zum ersten Mal schämte sie sich, weil sie geil war. Wie war sie nur in eine so blöde Situation geraten?

„Du würdest gerne bleiben, stimmt es?“

Ihren Bruder anblickend, gab sie sich einen Ruck.

„Ja. – Wenn ich darf.“

Gustav schaute überrascht zurück. Das hatte er nicht erwartet und es war auch reichlich unangenehm. Welcher Kerl lässt schon gerne die eigene Schwester zuschauen, wenn er gerade mit einem anderen Mann zusammen ist? Andererseits – wer weiß, wie lange sie ihn schon beobachtet hatte. Sie hatte eh schon alles gesehen, zu verstecken gab es nichts mehr.

„Es macht dir nichts aus?“, lenkte er von seinen eigenen Bedenken ab.

Gitte schüttelte verneinend den Kopf.

„Na gut. Dann von mir aus“, zuckte Gustav mit den Schultern und tat ziemlich gleichgültig.

Doch Gitte kannte ihn gut genug, um zu wissen, dass es ihm nicht wohl dabei war.

„Ich werde mich dann auch ausziehen“, schlug sie zögernd vor.

Sie war sich nicht sicher, ob die beiden das überhaupt wollten. Sie war sich ja noch nicht einmal sicher, ob sie es selbst überhaupt wollte. An ihre Muschi käme sie auch so heran.

„Du Glückspilz“, lachte Simon seinen Freund an. „Wer kann schon seine Schwester nackt sehen? Sogar ihre feuchte Pussy.“

„Bitte, Simon. Zieh das nicht so in den Dreck“, bat Gitte.

Der Angesprochene merkte, dass sie kurz davor war, wieder zu gehen. Wohlweislich hielt er seine Klappe und spielte sich stattdessen an den Nüssen. Gustav markierte dagegen weiter den Gleichgültigen, obwohl ihn die Idee plötzlich reizte. Schließlich hatte er mal auf Frauen gestanden und fand einen Frauenkörper weiterhin erotisch. Auch wenn ihm die verdammten Weiber in letzter Zeit ziemlich auf den Keks gegangen waren.

„Mach das“, antwortete er also. „Hör nicht auf sein dummes Gerede. Ich schaue dir schon nichts weg.“

Verlegen betrachteten sich die Geschwister, während Gitte langsam ihre Kleidung ablegte. Sich gegenseitig den Rücken zu waschen war da schon anders. Normaler. Nur Simon schaute sichtlich interessiert. Schließlich fielen BH und Slip und Gitte zeigte sich in ganzer Pracht. Sie war sich nicht sicher, wie sie auf die beiden wirken würde und kam sich dämlich vor.

„Verdammt geiler Braten, deine Schwester“, murmelte Simon jedoch anerkennend.

„Ihr beide seid eigentlich auch ganz attraktiv“, meinte Gitte das Kompliment zurückgeben zu müssen.

„Das wissen nur leider die wenigsten zu schätzen“, murmelte ihr Bruder.

Er hatte Gitte länger und genauer betrachtet, als er es für schicklich hielt und konnte nicht verhindern, dass sich bei ihm sogar etwas regte. Verlegen wendete er sich Simon zu und widmete sich wieder seiner derzeitigen Lieblingsbeschäftigung: Schwanzblasen.

Eine Weile sah Gitte ihnen zu, ihre Hand zwischen den eigenen Beinen, wie Simon die Nudel gelutscht bekam. Er schien davon kein bisschen beeindruckt zu sein, im Gegenteil, seine ganze Aufmerksamkeit galt ihr. Zunächst passte Gitte das nicht, nur zögerlich bewegte sie ihre Finger. Konnte er nicht woanders hinschauen?

Schließlich wurde ihr klar, was er vorhatte. Er wollte, dass sie einstieg und mitmachte. Es war seine Art sie zu provozieren, ihr zu zeigen, dass sie längst mit von der Partie war, ob sie es glaubte oder nicht. War es wirklich so? Hatte er recht? Was würde passieren, wenn es so wäre? Sie legte die zweite Hand vor dem bösen Finger und versperrte Simon den Blick auf ihre Möse.

Doch Simon grinste nur und wendete seine Aufmerksamkeit Gustav zu. Gitte seufzte, denn mit dieser Geste hatte Simon erreicht, was er wollte. Zu einer reinen Zuschauerrolle hatte sie plötzlich keine Lust mehr. Sie würde sich also von Simon durchvögeln lassen, während Gustav zuschaute. Gut, warum nicht? Im Grunde war das auch schon egal. Eine Fortsetzung des Geschehenen mit umgekehrten Vorzeichen halt. Als der Entschluss feststand, grinste sie plötzlich. Die letzte Unsicherheit abstreifend, stakste sie auf wackeligen Beinen zu den beiden und kniete sich neben Gustav. Mit einer Hand nahm sie ihm seinen Lolli ab und begann selbst an Simons Eichel zu lutschen. Zunächst irritierte sie es etwas, dass da keine Pelle zum rauf und runter Spiel war, aber da gewöhnte sie sich schnell dran.

Gustav sah ihr einen Augenblick zu, dann forderte er den Liebesknochen seines Freundes zurück. So ging das eine Weile hin und her, bis er aufgab und ihr das Blasen überließ. Stattdessen legte er sich so zwischen die beiden, dass er Simon die Dötze lutschen konnte. Gittes Hand stützte sich dabei auf seinem Bauch ab, doch statt sie dort zu belassen, wanderte sie immer weiter seinem Körper herab.

Mit Simons Latte im Mund beobachtete Gitte ihre Hand, wie sie Gustavs Möhrchen immer näher kam. Ein seltsames Gefühl machte sich breit in ihrem Kopf. Sie musste an ihre Kindheit denken, als sie verbotenerweise in der Vorweihnachtszeit an der Keksdose genascht hatte. Wie würde es sein, den kleinen Mann zu berühren? Ihr war klar, dass sie dort nichts zu suchen hatte, aber was war schon dabei? Ein Penis halt. Noch nicht einmal ein besonders großer. Zu aller grenzenlosen Überraschung begann sie den Lustkolben ihres Bruders zu erkunden.

„Sieh mal einer an“, murmelte Simon.

Ihre Hand glitt sanft über den Steifen ihres Bruders, fasste nach seinen Eiern, kraulte den warmen Beutel. Schließlich entließ sie Simon aus ihrem Mund und blickte Gustav unsicher an. Sie erkannte seine ungläubigen Zweifel und genau das gab ihr die eigene Sicherheit zurück.

„Stört dich das?“, fragte sie frech.

Verneinend schüttelte der sein Haupt. Zu Sprechen war er im Moment nicht fähig. Selbst wenn er seine Sprache wieder gefunden hätte, jetzt war es eh zu spät, denn Simon stopfte ihm sein Anhängsel zwischen die Lippen. Gitte schaute ihnen einen Augenblick zu, dann beschloss sie, den logischen nächsten Schritt auch noch zu gehen. Verdammt, was sollte es? Jetzt waren eh schon alle Dämme gebrochen. Teuflisch grinsend beugte sie sich herab und küsste den Mast ihres Bruders. Nichts passierte, kein Blitzeinschlag, kein Donnergrollen. Was hatte sie erwartet? Dennoch weiterhin vorsichtig streckte sie ihre Zunge aus, lutschte die Eichel. Schließlich schloss sie ihre Augen und nahm ihn ganz in den Mund. Ohne irgendeinen Widerwillen erkennen zu lassen, widmete sie sich mit Hingabe ihrer Tätigkeit. Sie tat einfach so, als wäre dies ein ganz normaler Dreier und keiner, bei dem sie mit ihrem Bruder zugange war. Mit dessen Schwanz im Mund schaute sie zu, wie er Simon einen blies.

Erneut wechselten sie die Positionen. Diesmal kraulte Gustav ihre Brüste, während sie seine Nüsse streichelte und Simon Gustav den Schwanz leckte. Ob Gustav den Unterschied bemerkte? Blasen Männer anders? Sie selbst spürte jedenfalls an ihren Brüsten keinen Unterschied. Gustavs Patschhändchen fühlten sich nicht anders an als andere. Wenig später bliesen beide Gustavs Speer und genau dort trafen sich Simons und Gittes Lippen. Sie knutschten einen Moment, dann drehte sich Gitte und reckte ihren Hintern Simon entgegen. Es wurde Zeit, dass sich jemand um ihre Bedürfnisse kümmerte. Simon zog ihre Schamlippen auseinander, vögelte sie kurz mit zwei Fingern. Offensichtlich hatte sie die Prüfung bestanden, denn ohne zu zögern fädelte er seinen Mast in die saftige Pflaume. Mit schnellen Stößen bumste er Gitte, während er gleichzeitig ihrem Bruder den Docht leckte, der sich auf das Bett daneben gestellt hatte und zusah, wie seine Schwester begattet wurde.

Doch es dauerte nicht lange, dann wollte Gitte wieder sehen, was um sie herum so passierte und so drehte sie sich auf den Rücken. Simon machte weiter den Vollbeschäftigten, bumste sie und blies gleichzeitig ihren Bruder. Aber auch diese Stellung dauerte nicht lange, dann fanden sich die Geschwister in einer 69er Position, bei der Gustavs Hintern von seinem Freund penetriert wurde, während Gitte den Schwanz ihres Bruders im Mund hatte und die Muschi geleckt bekam. Sein Möhrchen zu blasen empfand sie da schon fast als normal, doch seine Zunge an ihrer Pussy zu fühlen war schon lustig. Oder geil? Wie mochte sie für ihn schmecken? Die Überlegung brachte sie über die Klippe. Gitte hielt es nicht mehr aus, von ihrem Bruder die Möse verwöhnt zu bekommen. Aufstöhnend bockte sie ihm ihrem Unterleib entgegen und während ihr Orgasmus langsam nachließ, beobachtete sie, wie sich Simon in Gustavs Hintern ergoss.

Beide widmeten sich danach wieder Gustav, dessen Glied erneut von zwei Mündern umschlossen wurde. Es dauerte ungewöhnlich lange, dann kam auch er endlich. Großzügig überließ Simon ihr das Feld und fassungslos über ihr Tun schluckte sie das Sperma ihres Bruders. Die Jungs verschwanden ins Bad und sie blieb grübelnd auf dem Bett liegen. Alles okay, redete sie sich ein, nichts ist passiert. Das da gerade der Samen deines Bruders in deinem Magen schwimmt – nicht schlimm. Ein Dreier wie jeder andere, nur mit engerer verwandtschaftlicher Beziehung als üblich. Schließlich sind wir doch alles Gottes Kinder?

Doch wenn sie geglaubt hatte, damit sei die Nummer vorbei, dann wurde sie angenehm überrascht. Als sie zurückkamen, grinsten die beiden Gitte mit wippenden Schwänzen an. Ziemlich fertig lag sie immer noch auf dem Bett und fragte sich, was jetzt wohl kommen würde. Lange ließ man sie nicht im unklaren, dann krabbelte Simon zwischen ihre Beine.

„Hey, was soll das?“, fragte sie ungläubig.

Die wollten doch etwa nicht schon wieder?

„Was glaubst du wohl?“, grinste Simon und begann ihr die Pflaume zu lecken.

‚Für einen Schwulen macht er seine Sache verdammt gut‘, war Gittes erster Gedanke. Beim zweiten kam sie zu der Erkenntnis, dass das ziemlich unsinnig war und nur irgendwelche unbewussten Vorurteile bediente. Dann gab sie sich ganz seiner Zunge hin. Ihr Bruder sah eine Weile unbeteiligt zu, schließlich kam er näher, küsste sie und langte ihr an die Titten. Sanft streichelte er sie, während es in ihrem Schoß immer wärmer wurde. Als Simon kurz aufblickte, sah sie, wie ihr eigener Saft an seinem Kinn herunterlief. Simon störte sich nicht daran, sondern leckte weiter ihre Spalte. Doch Gitte war das nicht genug.

„Fick mich nochmal“, forderte sie und schloss ein ärgerliches „Bitte“ an.

„Deine geile Schwester braucht es heute aber so richtig“, grinste Simon und schon steckte sein Schwanz in ihrer Möse.

Tief und bedächtig penetrierte er sie, während Gustav näher an ihren Kopf getreten war und sich nochmal von ihr den Mast lutschen ließ. Die Geschwister schauten sich dabei tief in die Augen und aus der anfänglichen Unsicherheit war tiefes Zutrauen geworden. Ein paar Minuten gaben sich die drei ihrer Lust hin, dann forderte Simon den nächsten Stellungswechsel.

„Reite mich“, bestimmte er und kaum saß Gitte im Sattel kam die nächste Anweisung. „Fick sie in ihren süßen Arsch.“

„Ich hab noch nie …“, wollte Gitte protestieren, doch Simon ließ keine Ausrede zu.

„Dann wird es Zeit. Es wird dir gefallen.“

Einen Augenblick später spürte sie auch schon, wie sich ein Eindringling an ihrem Schließmuskel zu schaffen machte. Zum Glück war eine Menge ihres Saftes in ihre Kimme gelaufen, sodass sie auch dort recht eingecremt war. Vorsichtig presste sich Gustav in ihren Darm und Gitte versuchte sich zu entspannen und gleichzeitig dagegenzuhalten, während sich Simon in ihrer Muschi nicht rührte.

Dann war es so weit. Ihr Bruder hatte den Widerstand überwunden und begann sie sanft zu vögeln. Kurz wartete Simon noch, dann nahm er den Takt auf. Abwechselnd glitten die Jungs in ihr Innerstes und Gitte hörte die Glocken läuten. So geil hatte sie sich Analverkehr nie vorgestellt. ‚Sandwich könnte glatt zu meiner Lieblingsstellung werden‘, dachte sie. Keine Sekunde störte sie sich daran, dass es ihr Bruder war, der in ihrem Hintern steckte. Er war dann auch der erste, der abspritzte und während sein Saft an Simons Eiern herunterlief, kam es den beiden anderen fast gleichzeitig.

Du meine Güte, was habe ich da bloß angestellt? Wie kann man sich nur so gehen lassen? Die beiden so vertieft in ihrem Liebesspiel zu beobachten hat mich schier um den Verstand gebracht. Mich vor ihnen auszuziehen hätte mich schon warnen sollen, aber dazu war ich viel zu geil. Und das blöde war – mich nackt meinem Bruder zu zeigen, so richtig meine ich, hat mich nur noch mehr angestachelt. Ehrlich – ich hatte nie auch nur das Geringste Verlangen nach ihm. Aber ihn beim Sex zu beobachten hat irgendwelche Dämme niedergerissen. Plötzlich wollte ich ihn anfassen, wollte ihm einen blasen. Gut, dass Simon dabei war, wer weiß, was sonst noch passiert wäre. Okay, er war nicht ganz unbeteiligt, hat mich irgendwie überredet. Obwohl, wenn ich ehrlich bin, viel war dazu nicht nötig. Zum Glück hat er mich gevögelt, hat Gustav nicht an mich rangelassen. Jedenfalls nicht an meine Pussy. Aber was, hätte mein Bruder es versucht? Vermutlich hätte ich ihn gelassen. Um Himmels willen – wovon träume ich da? Vom eigenen Bruder gebumst. Seinen herrlichen Schwanz zu blasen war ein Genuss. Erst recht ihn hinten zu spüren. Wie mag es da wohl sein, ihn in meiner Muschi zu spüren?

Gitte musste darüber nicht lange rätseln. Auf eine weitere blöde Bemerkung Simons hin hatte sie die beiden zornig verlassen und ausgiebig geduscht. Was ging ihn das an, wenn sie mit Gustav rummachte? Eifersucht traute sie ihm nicht zu, also sollte er doch seine vorlaute Klappe halten. Vor allem, wo sie ihn doch drüber gelassen hatte. Das würde ihr jedenfalls so schnell nicht noch einmal passieren. Sie las noch weiter in ihrem Buch, schaute einen Film ohne so recht zu wissen, worum es ging und legte sich schließlich ins Bett. Mitten in der Nacht wachte sie auf, weil jemand unter ihre Bettdecke krabbelte.

„Gustav? Was willst du denn hier?“

„Wir müssen reden.“

„Wozu? Es ist doch schon alles gesagt.“

„Glaubst du? Geredet haben wir eigentlich gar nicht.“

„Stimmt“, lachte sie und zupfte ihr Nachthemd zurecht. „Also, was willst du wissen?“

„Darf ich das Licht anmachen?“

„Ja, aber das ist bestimmt nicht die Frage.“

Gustav machte eine kleine Notbeleuchtung an, die für schummeriges Licht sorgte und ihr zeigte, dass er seine Schlafanzughose trug.

„Nein“, lachte er, um direkt wieder ernst zu werden. „Liebst du mich?“

Gitte brauchte nicht lange nachzudenken. Sie hatte sich das selbst schon gefragt.

„Nein. Nicht in dem Sinne. Ich war geil heute Nachmittag.“

„Dann war es dir egal, dass ich dabei war?“

Eine gefährliche Frage, erkannte sie. Komisch formuliert. Was meinte er mit ‚dabei‘?

„Ja und nein. Ja, weil ich in dem Moment wohl mit jedem gevögelt hätte, der mir halbwegs sympathisch gewesen wäre. Nein, weil ich dich gerne habe und es so viel mehr Spaß gemacht hat.“

Es dauerte einen Moment, bis Gustav zur nächsten Frage ansetzte.

„Macht es dir etwas aus, dass ich schwul bin?“

„Erstens bist du es nicht, sondern bi. Zweitens, nein, das ist mir ganz furchtbar brause. Und drittens, ich habe davon ja ganz erheblich partizipiert. Wo wäre denn sonst ein zweiter Kerl hergekommen?“

„Du bist süß.“

„Ich weiß. Jetzt habe ich dir genug erklärt, wieso ich da mitgemacht habe. Aber was ist mit dir? Macht es dir Probleme, dass ich dir einen geblasen habe?“

„Nein. – Ja. – Zuerst ja. ‚Was macht sie da?‘, hab ich gedacht, ’so etwas tut man nicht.‘ Dennoch war es schön, sehr schön sogar. Deine Lippen an meinem, äh, du weißt schon, einfach genial. Ich denke schon den ganzen Abend darüber nach, seitdem Simon nach Hause ist. Doch je mehr ich darüber gegrübelt habe, desto …“

Gustav stockte. Verlegen schaute er sie an.

„Was?“

„Desto geiler bin ich geworden. Nicht auf Simon. Auf dich.“

„Das geht nicht“, wehrte sich Gitte, setzte sich etwas auf, stützte sich auf dem Ellenbogen ab und blickte ihren Bruder ernst an. Seine Augen waren jedoch auf eine Stelle eine Etage tiefer gerichtet und sie merkte, dass er in ihren Ausschnitt starrte. „Lass das! Wir sind Geschwister. Wir können es nicht jeden Tag treiben. Simons letzte Bemerkung war dumm, böse und kam zum falschen Zeitpunkt, aber inzwischen glaube ich, dass sie richtig war.“

„Mag sein. Dennoch es ändert nichts daran, dass ich mich in dich verliebt habe.“

„Hast du nicht! Wehe! Du kannst gerne geil auf mich sein, aber keine Liebe! Bitte. Such dir ein anderes Mädchen, wenn du genug von Schwänzen hast und wieder eine Pussy willst.“

Gitte war klar, dass es gemein war, aber das war der Sinn der Sache.

„Das will ich aber nicht. Ich will dich.“

„Nein! Auf keinen Fall!“

Die Diskussion ging noch eine Weile hin und her und Gitte hätte fast doch noch nachgegeben, als Gustav aufgab und nur noch darum bat, die Nacht bei ihr verbringen zu dürfen. Sie hatte zugestimmt, doch als er sich an sie kuschelte und versuchte ihr die Brüste zu streicheln, hatte sie ihn weggeschoben. Sie schlief lange und wurde erst durch den Duft von frischem Kaffee und gebratenen Eiern mit Speck geweckt. Gustav holte sie schließlich und in Nachtwäsche verzehrten sie ihr Frühstück. Lange schauten sie sich stumm dabei an, bis es schließlich Gitte zu dumm wurde.

„Okay, Alter, du hast gewonnen. Einmal. Verstehst du? Ein einziges Mal und dann ist gut. Ich schlafe mit dir und du lässt mich danach in Ruhe. Das versprichst du oder es läuft gar nichts.“

Inzwischen schalt sie sich selbst einen Narren, diese Geschichte ins Rollen gebracht zu haben. Dummerweise war sie immer noch neugierig, wie sich ein Fick mit ihrem Bruder gestalten würde. Nur auf Liebe hatte sie absolut keinen Bock. Solche Komplikationen hätten gerade noch gefehlt.

„Ich weiß nicht, ob ich das kann“, erwiderte Gustav kleinlaut.

„Wie gesagt. Entweder so oder gar nicht. Wenn du mit mir vögeln willst, dann komm. Jetzt und sofort, bevor ich wieder klar im Kopf bin. Wenn du Liebe willst, dann geh zu Simon. Oder such dir eine andere. Schließlich bist du bi und hast die große Auswahl.“

Es klang verletzend und das sollte es auch sein. Oder war es doch nur der Neid?

„Du machst es mir verdammt schwer!“

„Findest du? Ich denke, die Entscheidung ist doch recht einfach.“

Leicht angesäuert, weil sie sich selbst nicht sicher war die richtige Entscheidung getroffen zu haben, stand Gitte vom Esstisch auf. Aus einer Laune heraus hob sie kurz ihr Nachthemd, präsentierte kurz ihre nackte Pussy und stolzierte davon. In ihrem Bett fand er sie dann, ohne Nachthemd, breitbeinig mit feucht glänzender Muschi, obwohl ihre Arme untätig an ihren Körperseiten lagen.

„Zieh dich aus und setz dich vor mich“, forderte sie.

Gustav blickte sie fragend an, zog seine Schlafanzughose aus und setzte sich so, dass ihre Unterleiber sich fast berührten. Gitte griff sofort zu, es machte fast den Eindruck, als traute sie sich selbst nicht über den Weg. Ihre linke Hand fasste seinen Stamm, während die rechte mit drehenden Bewegungen über die Spitze seines Penisses glitt. Dann begann sie ein Spiel, dass Gustav fast an den Rand des Wahnsinns trieb. Unten wichste sie ihn, ganz leicht, kaum merkbar. Oben lockerte sie den Griff, kreiste mit dem Daumen über die Öffnung. Sie rieb sein Bändchen, strich mit drei Fingern über die Glans, schließlich wienerte sie den oberen Teil seines Schaftes. Dann wieder von vorne, nur der Daumen, drei Finger, die ganze Hand. Plötzlich rückte sie leicht nach hinten und steckte sich seine Eichel in die Pussy.

Die linke Hand kraulte dabei seine Nüsse, aber nicht lange und sie holte seinen feuchten Mast wieder ans Licht und begann ihr Spiel von vorne. Der nächste Angriff galt ihrem Kitzler, indem sie seine Eichelspitze fest darüber rieb und ihn dabei wichste. Ihr Griff war nicht erotisch, eher stramm und fest und darauf ausgerichtet ihn nicht allzu schnell kommen zu lassen. Schließlich stopfte sie sich wieder seine Eichel rein, nur bis zur Glans, bewegte sich nicht, kraulte ausschließlich seine Dötze. Es war wirklich zum verrückt werden. Nie ließ sie ihm die Zeit den point of no return zu erreichen, immer wieder wechselte sie die Stellung. Was im eigentlichen Sinne nicht ganz richtig war, denn während der ganzen Zeit saßen sie sich gegenüber.

Noch eine Weile zog sie das Spiel durch, klopfte sich seine Eichel auf den Kitzler, ließ ihn ein, mit der Zeit immer tiefer, zog ihn wieder heraus und kreiste mit Daumen oder ein paar Fingern über seine empfindlichsten Stellen. Gustav hielt es nicht mehr aus, begann sie zu stoßen, was Gitte nur einen Moment zuließ, dann hatte sie ihn erneut in der Hand und hobelte seinen Schaft. Endlich wurde es Gustav klar, was sie vorhatte. Sie würde so niemals kommen, also ging es darum ihn abzumelken und für eine zweite Runde vorzubereiten. Hoffte er jedenfalls.

Doch so ganz stimmte seine Vermutung nicht, denn plötzlich ließ sie ihn los, rieb ihren Kitzler, befriedigte sich vor seinen Augen selbst, mit seinem Schwanz in der Möse, den sie nun durch heftige Bewegungen ihres Hinterns bis zum Anschlag in sich aufnahm. Sie fickten richtig, endlich, zwar mehr oder weniger im Sitzen, aber mit beider Blick auf das Geschehen zwischen ihren Beinen. Und dann passierte es. Ihre Scheidenmuskeln zogen sich zusammen, pressten sein Glied, saugten seine Eier leer.

„Ja, jaaa, jaaaaaah!“, stöhnten sie beide um die Wette, während er ihr die Muschi vollpumpte.

Erschöpft blickten sie sich an, fragend, grinsend.

„Komm schon her und küss mich“, waren ihre ersten Worte.

Sein Versuch dabei den Kontakt nicht zu verlieren ging gründlich schief. Sein nasses Glied presste sich an ihren Bauch, während ihre Pussy den Inhalt verlor und im Bettzeug eine Pfütze hinterließ. Doch zu knutschen war im Augenblick wichtiger.

„Holst du mir ein Handtuch?“, bat sie schließlich.

Gustav nutzte die Gelegenheit sich kurz im Bad selbst zu reinigen, dann wischte er bei ihr feucht durch.

„Du hast eine wunderschöne Muschi“, kommentierte er dabei.

„Und du einen schönen Schwanz“, erwiderte sie und wunderte sich kein bisschen, als sein Kopf zwischen ihre Beine glitt.

Diesmal leckte er sie vorsichtiger, nicht so fordernd wie am Tag zuvor. Ihr Kitzler musste warten, jetzt waren erst einmal die nasse Höhle, die fleischigen Ränder und der dampfende Urwald darüber gefragt. Seine Taktik ähnelte ihrer, er reizte sie, ohne jede Chance auf Erlösung. Ab und zu fand ein Finger den Weg ins Paradies, aber immer war er schnell genug wieder draußen, bevor er Schaden anrichten konnte. Es brauchte fast zehn Minuten, bis die ersehnten Worte aus ihrem Mund kamen.

„Jetzt schmeiß dich schon auf mich, verdammt! Ich will gevögelt werden. Von dir! Und Simon ist Geschichte, verstehst du?!“

Gustav versuchte nicht triumphierend zu grinsen, aber es gelang ihm nur halb. Doch Gitte nahm es ihm nicht übel, schließlich war sie selbst schuld an der Situation. Sie öffnete ihre Arme, zog ihn zu sich, küsste ihren Bruder. Einen Moment lagen sie reglos aufeinander, dann zog Gitte ihre Beine an sich, bis die Knie fast an ihren Ohren lagen.

„Stopf mir die Möse“, lockte sie und beobachtete Gustav, wie er seine Möhre griff und zielsicher in sie versenkte.

Er kam tief hinein, sehr tief sogar und unbewusst hatte er genau die richtige Position erwischt. Rein bis zum Muttermund und raus an den G-Punkt. Wieder rein.

„Oh mein Gott“, rief Gitte und sah sich plötzlich außerstande die Stellung beizubehalten.

Sie spannte sich, bildete fast eine Brücke und streckte sich spontan wie eine Stahlfeder. Natürlich verlor sie dabei jeden Kontakt zu Gustav, der sie verblüfft anschaute.

„Komm rein, schnell“, rief sie und Gustav versuchte ihr überhastet die Punz zu füllen.

Prompt glitt er mit seinem Schwanz über ihren Kitzler, was ihr ein heftiges Stöhnen entlockte, dann zuckte er zurück und fand endlich den Eingang. Mit einem einzigen Ruck stieß er zu, steckte bis zum Schambein ihr, fühlte ihre Muskelspiele.

„Fick mich, verdammt!“, rief sie und Gustav merkte, dass er da wohl vor lauter Attraktion etwas vergessen hatte.

Schnell begann er sie zu rammeln wie ein Kaninchen, doch das war Gitte nicht nur egal. Es war genau das, was sie jetzt brauchte. Orgasmus um Orgasmus überschwemmte sie, bei fünf hörte sie auf zu zählen. Schließlich stoppte sie ihn völlig erschöpft.

„Hör auf. Ich kann nicht mehr“, flüsterte sie und Gustav glitt langsam aus ihrer Scheide.

Er legte sich neben sie und betrachtete liebevoll ihr gerötetes Gesicht.

„Du siehst wunderschön aus, wenn du kommst“, erklärte er.

„Blödmann“, antwortete sie jedoch. „Das sieht doof aus.“

„Nein“, widersprach er. „Du siehst wirklich schön aus. Ich wünschte, ich könnte das öfter sehen.“

Gitte überlegte einen Moment, kam aber schnell zu dem Schluss, dass sich an ihrer Einstellung nichts geändert hatte. Auch wenn der Fick wirklich nicht schlecht gewesen war. Aber es ging nicht. Nicht mit Gustav. Obwohl …

„Du bist nicht gekommen“, stellte sie fest. „Wieso?“

„Ich hatte ja schon das Vergnügen.“

„Du kannst nur einmal? Das glaube ich nicht.“

„Ja, stimmt“, lachte er, „aber ich hatte mich voll auf dich konzentriert. Ich war noch nicht so weit.“

„Du bist lieb“, antwortete Gitte und verpasste ihm einen langen Zungenkuss.

Wie von selbst glitt ihre Hand dabei über seinen Bauch immer weiter südwärts bis sie seinen Schniedel erreichte. Er stand nicht mehr richtig, hatte sich auf halbmast zurückgezogen. Sanft strich ihre Handfläche darüber.

„Möchtest du noch?“, fragte sie.

„Gerne. Aber ich dachte, du bist zu fertig?“, wunderte sich Gustav.

„Es gibt andere Möglichkeiten“, grinste sie und kraulte seine Nüsse.

Während ihre Zunge mit seiner kämpfte, spielte ihre Hand zwischen seinen Beinen. Sie kraulte ihn, zog seinen Beutel lang. Glitt mit der flachen Hand über sein bestes Stück, mal fest, mal sanft. Schließlich stand er wieder und Gitte machte sich auf den Weg nach unten. Gustav erwartete, dass sie ihn wie üblich blasen würde, doch seine Schwester hatte anderes vor. Mit einer Hand hielt sie zwar sein Schwert in die Höhe, aber weder wichste sie ihn, noch nahm sie ihn in den Mund. Stattdessen leckte sie. Überall. Den Schaft. Die Eichel. Seine Nüsse. Die Glans. Sein Bändchen. Immer wieder. Besonders, wenn sie über Eichel an sein Bändchen ging, stand Gustav kurz vor der Explosion. Doch Gitte ließ sich Zeit, quälte ihn. Sie hatte ihren Leib nach und nach von ihm fortbewegt, konnte ihm jetzt ins Gesicht sehen. So wusste sie, dass er sie beobachtete, sich keine Bewegung entgehen ließ. Ihr Mund küsste seine Eichelspitze, leckte die Lusttropfen ab, sie ließ ihn allerdings keinen Millimeter ein. Nur ihre Zunge kreiste um ihn, wie eine Motte ums Licht. Gustav hatte das qualvolle Gefühl so nie zum Ende kommen zu können, doch plötzlich eruptierte er. Ein sanfter Stupser ihrer Zunge an seinem Bändchen war zu viel gewesen. Hoch schoss sein Samen in die Luft, knapp an ihrer Nase vorbei und klatschte auf seinen Bauch. Ein zweiter. Und noch einer. Er sah, wie sie lachte dabei und dann, als er ermattet zurücksank, quetschte sie seine Harnröhre leer und leckte den letzten Tropfen ab.

„Ich wollte nicht vergessen wie du schmeckst.“

„Wenn du so vergesslich bist … du kannst dich jederzeit bedienen. Ich stehe gerne zur Verfügung, deine Erinnerung aufzufrischen.“

„Ach nein, lass man gut seien. Wir haben eine Abmachung, schon vergessen?“

„Ja, leider. Ich mag dich.“

„Wenn du ich liebe dich gesagt hättest, hätte ich dich jetzt rausgeschmissen. So kannst du bleiben und bei mir schlafen. Ich kuschel gerne nach dem Sex, weißt du?“

So schliefen sie in Löffelchenstellung bald ein. Sie schliefen lange, doch als Gitte endlich wach wurde, spürte sie, wie Gustav ihre Brüste kraulte. Er war zärtlich und es war ein schönes Gefühl, doch als seine Hand gen Süden glitt, stoppte sie ihn.

„Nein! Wenn du ficken willst, geh zu Simon.“

„Ich dachte, der ist Geschichte?“

„Stimmt, ja“, erinnerte sich Gitte. „Macht es dir nichts aus?“

„Nicht sehr“, gab Gustav zu. „Simon war mehr die Notlösung, weil die Weiber nichts von mir wissen wollten.“

„Aber das ist doch Blödsinn. Jeder hat mal eine Phase, wo es nicht so gut läuft.“

„Mag sein, nur war meine verdammt lange.“

„Da kenne ich noch jemanden“, lachte Gitte. „Meine Freundin Jasmin. Die sitzt auch schon länger auf dem Trockenen.“

„Gismo? Wundert mich nicht“, äußerte sich Gustav ziemlich abfällig über sie.

„Nenn sie nicht so. Sie sagt ja auch nicht Gusti zu dir. Und jetzt nimm die Finger von meinen Titten, ich muss ins Bad.“

Nacheinander erledigten sie ihre Morgentoilette und beim Frühstück nahm Gitte den Faden wieder auf.

„Was hast du eigentlich gegen Jasmin? So schlecht sieht sie doch gar nicht aus?“

„Besonders hübsch aber auch nicht“, brummte Gustav.

„Schau mal in den Spiegel“, erwiderte Gitte. „Es kann halt nicht jeder mit den Typen in den Pornoheftchen konkurrieren.“

„Schon klar. Ich habs ja auch mal versucht bei ihr, mir aber eine Abfuhr eingefangen.“

„Da war sie vierzehn! Meinst du nicht, dass du es sechs Jahre später noch einmal versuchen könntest?“

„Du weißt davon?“

„Klar. Ich weiß sogar, dass sie es dir übel nimmt, es nie wieder probiert zu haben. Sie mag dich.“

„Im Ernst?“

„Ja. Oder vielmehr, ich bin mir nicht sicher.“

„Wie das?“

Gitte sah ihren Bruder lange an, kämpfte mit sich.

„Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, aber wehe, du erzählst ihr das.“

„Versprochen.“

„Gut. Einen Tag nach ihrer Entjungferung ist sie heulend zu mir gekommen. ‚Es war so Scheiße‘, hat sie geflennt. ‚Es hätte so schon sein können, wenn Gustav nur gewollt hätte.'“

„Und das sagst du mir jetzt?“

„Ich sollte und wollte mich nicht einmischen. Sie hatte mir verboten, euch zu verkuppeln. Entweder du kommst von selbst zu ihr oder gar nicht. Ich denke, inzwischen sind ihre Gefühle für dich ziemlich erloschen.“

„Scheiße“, brummte Gustav.

„Wieso hast du es eigentlich nie wieder probiert?“

„Na ja, wie gesagt, sie ist nicht gerade eine Schönheit. Außerdem hat sie mich nie beachtet, nicht mehr als drei Worte mit mir gesprochen. Ich dachte, sie mag mich nicht. Und dann natürlich die verletzte Eitelkeit. Eine Abfuhr reichte mir.“

„Du hast keine Ahnung, wie nett sie ist. Schüchtern, ja, aber sonst voll in Ordnung. Ihr würdet gut zusammen passen.“

„Jetzt ist es eh zu spät“, zuckte Gustav seine mageren Schultern.

„Mal sehen“, grinste seine Schwester.

Was Gustav nicht ahnte, war, das es zwischen Jasmin und Gitte keine Geheimnisse gab. Nichts. Die beiden erzählten sich alles, jede Kleinigkeit. So vermutete Jasmin schon länger, dass sich Gustav dem anderen Ufer zugewandt hatte und war nicht weiter überrascht, als Gitte ihr von Simons Besuch erzählte. Erst als die vom weiteren Verlauf des Abends berichtete, rutschte Jasmin ungläubig vom Stuhl.

„Du hast was???“

„Mit meinem Bruder geschlafen.“

„Das gibt es nicht.“

„Offensichtlich doch.“

„So etwas würde ich mich nie trauen.“

„Du hast ja auch keinen Bruder.“

Gegen ihren Willen musste Jasmin lachen.

„Stimmt. Erzähl die Einzelheiten, ich will alles wissen!“

So berichtete Gitte dann, wie sie geil geworden war, als sie die beiden ihre Schwänze verwöhnen sah. Wie sie sich nicht beherrschen konnte. Simon die Nudel gelutscht hatte und ohne darüber nachzudenken ihrem Bruder zwischen die Beine gefasst hatte. Dass sie sich wie eine Königin vorgekommen war, weil sie von zwei Männern begehrt wurde. Doch dann belog sie zum ersten Mal ihre Freundin, bzw. erzählte nicht die ganze Wahrheit. Die folgende Nacht und das morgendliche Gespräch ließ sie aus. Für das, was sie vorhatte, war es besser so, entschied sie.

„Du solltest es auch einmal mit ihm versuchen“, sagte sie stattdessen. „Er ist wirklich ein guter Liebhaber.“

„Wieso? Er ist schwul und mag mich nicht“, erwiderte Jasmin.

„Er ist nicht schwul. Simon war nur so eine Episode. Gustav war enttäuscht von uns Frauen, kriegte keine ab und so nutzte Simon seine Chance.“

„Er mag mich trotzdem nicht. Also was soll ich mit dem Schwanzlutscher?“

„Das stimmt nicht. Er mag dich, traut sich nur nicht. Du hast ihm einmal Nein gesagt und er will sich nicht noch eine Abfuhr einfangen.“

„Ich war vierzehn! Was denkt der sich?“

„Das ist es ja gerade. Er ist genauso schüchtern wie du. Gib ihm nach so langer Zeit noch einmal eine Chance.“

Jasmin antwortete nicht, sondern sah ihre Freundin grübelnd an.

„Du hast Angst“, schloss sie dann, „du hast Angst, dich selbst in ihn zu verlieben. Auch wenn es angeblich einmalig war.“

„Ja“, antwortete Gitte schlicht.

„Gut. Ich gebe ihm eine Chance. Ich sitze eh auf dem Trockenen. Aber eine blöde Bemerkung von ihm und er kann sich seine Eier an den Nagel hängen. Aber vielleicht ist es ja für uns drei das Richtige.“

Gitte unterrichtete ihren Bruder vom bevorstehenden Besuch Jasmins.

„Wenn du etwas von ihr willst, dann dusche vorher und zieh dir etwas Ordentliches an. In deinen Schlabberhosen siehst du fürchterlich aus.“

So ‚überraschte‘ Gustav dann die Mädels, als er in Gittes Zimmer trat und nach einem Buch fragte. Er überrumpelte Jasmin mit Küsschen links, Küsschen rechts und zu ihrem Vergnügen stellte sie fest, dass er dick After Shave aufgetragen hatte. Gitte hatte also auch bei ihm vorgesorgt, vermutete sie richtigerweise. Doch es sollte schlimmer kommen.

„Du kennst ja meine Freundin“, erklärte Gitte. „Sie weiß von uns. Dass wir miteinander was hatten, meine ich. Zusammen mit Simon.“

Es blieb nicht aus, dass Gustav und Jasmin rot wurden und sich mit offenen Mündern anstarrten. Jasmin fand zuerst ihre Sprache wieder.

„Ich fand es interessant“, flüsterte sie und musste sich räuspern. „Interessant, ja“, ergänzte sie verlegen, ihre Hände züchtig im Schoß gefaltet.

„Ah, ja?“

Mehr fiel Gustav dazu nicht ein.

„Ich wäre gerne dabei gewesen“, offenbarte sie dann zur Überraschung der Geschwister. „Ich finde es geil, wenn Männer sich die Pi, äh, Glieder lutschen.“

„Sag ruhig Schwänze“, warf Gitte ein.

„Ja“, fuhr Jasmin fort, als würde sie Selbstgespräche führen. „Sonst müssen das ja immer die Frauen machen. Schluckst du?“

„Äh nein, ich mag das nicht.“

„Versteh ich. Ich auch nicht“, stellte Jasmin klar.

„Ich schon“, meldete sich Gitte. „Ich finde es lecker.“

Es war eine seltsame Situation. Jasmin saß auf der Bettcouch, Gitte an ihrem Schreibtisch und Gustav stand in der Tür. Alle drei herausgeputzt und irgendwie schüchtern und sich dennoch ganz offen über Fellatio unterhaltend.

„Ich war ganz schön sauer auf dich“, gab Jasmin bekannt. „Du hättest nicht schwul werden müssen. Einfach mal fragen.“

„Du … ich …“

„Ich weiß, ich bin nicht die Schönste unter der Sonne“, redete Jasmin weiter. „Die Frisur ist Scheiße, aber eine bessere kriege ich nicht hin. Die Nase zu dick, ein Schneidezahn schief. Halt – sag jetzt nichts, ich bin noch nicht fertig. Mein Arsch ist zu fett und meine Beine sind zu kurz. Ich wiege über 70 kg bei knappen 1 m 65. Das heißt, ich brauche keinen Schwimmreifen – meinen Rettungsring führe ich mit mir. Aber ich habe Vorzüge, die du nie kennenlernen wirst, wenn du weiter wie ein Ölgötze in der Tür stehen bleibst.“

„Äh …“

„Ach so, du willst zuerst wissen, welche das sind? Ich hab schöne Brüste – finde ich zumindest. Steife geile Nippel, die darauf warten geküsst zu werden. Und ich bin vielleicht eine der geilsten Tussen, die du hier am Ort finden kannst. Ich besorge es mir mindestens zweimal am Tag. Was sagst du jetzt, du verhinderter Adonis?“

Es war an der Zeit, dass auch Gitte ihre Freundin mit offenem Mund anstarrte. So hatte sie Jasmin noch nie reden hören. Fast hätte sie Gustavs Frage nicht mitbekommen.

„Hast du nicht gesagt, sie sei schüchtern?“

Gitte nickt sprachlos und so übernahm Jasmin die Erklärung.

„Bin ich. Wenn ich nicht gewusst hätte, was Gitte vorhat, dann säße jetzt hier ein verschüchtertes Mäuschen vor dir. Doch so hatte ich Zeit mich vorzubereiten. Jedes einzelne Wort war hier oben gespeichert“, zeigte sie auf ihren Kopf. „Allerdings habe ich keine Ahnung, wie es jetzt weiter geht.“

So saß sie da, blickte sich mit großen Augen um und konnte sich nicht entscheiden, ob sie lachen oder weinen sollte.

‚Ich auch nicht‘, dachte Gustav gerade, da hörte er die Stimme seiner Schwester.

„Küss sie endlich.“

Auf wackeligen Knien ging Gustav auf Jasmin zu und beugte sich herab. Unbeholfen presste er seinen Lippen auf ihre. Doch Jasmin wollte mehr, öffnete ihren Mund, drang mit ihrer Zunge bei ihm ein, legte eine Hand um seinen Nacken und zog ihn über sich. Die beiden fingen wild an zu knutschen und als Gustav versuchsweise eine Hand auf Jasmins Brust legte und sie vorsichtig streichelte, verließ Gitte unauffällig den Raum. Gustav und Jasmin bekamen dies nur am Rande mit, zu sehr waren sie mit sich selbst beschäftigt.

„Zieh mich aus“, flüsterte Jasmin und Gustav folgte willig ihrem Befehl.

Zuerst flogen ihre Schuhe durch das Zimmer und die Zeit, die er gebraucht hatte nach unten zu robben, hatte Jasmin genutzt ihren Jeansgürtel zu öffnen. Mit beiden Händen zog er an ihren Hosenbeinen und sie mussten gemeinsam lachen, als dabei ihr Slip halb mit herunterrutschte und sie plötzlich mit nacktem Unterleib da lag. Während er sich abmühte ihr den Slip vollständig auszuziehen, entledigte sich Jasmin ihrer Bluse und des BHs. Instinktiv verbarg sie Brüste hinter ihren Oberarmen und sah Gustav zu, wie er sich seine Klamotten vom Leibe riss. Mit hoch aufgerichtetem Schwert schmiss er sich schließlich wieder auf sie.

Jasmin hatte die wenigen Sekunden genutzt seinen Körper zu begutachten. Viel war wirklich nicht an ihm dran, schmale Schultern, Hühnerbrust, aber zwischen den Beinen dennoch ordentlich bestückt. ‚Besser jedenfalls, als das Arschloch, das mich entjungfert hat‘, dachte Jasmin zufrieden und spürte schon wieder seine Zunge in ihrem Mund und seine Hände an ihrer Brust. Sein steifes Glied presste sich auf ihre Scham und sie versuchte leicht ihren Unterleib an ihm zu reiben.

„Lass das oder ich spritze dir sofort auf den Bauch“, fluchte er.

„Dann tu es“, erwiderte sie und verstärkte ihre Bemühungen. „Ich hab oft davon geträumt, weißt du“, sah sie ihm in die Augen, „wie du mir deinen heißen Saft auf den Bauch schießt, aus deinem steifen Schwanz.“ Sie spürte, wie seine Eier sich an ihrem Kitzler rieben. „Wie du zwischen meinen Titten kommst und mir das Sperma unter mein Kinn fließt.“ Ihre Hand glitt nach unten, umfasste sein Glied. „Einmal bist du in meinem Bauch gekommen und hast mir ein Kind gemacht.“

Das war zu viel für Gustav. Sich selbst in ihrer Hand zu wichsen, dabei ihre Titten zu kneten, ihr loses Mundwerk zu hören – aufstöhnend spritzte er ab und schoss ihr sein Sperma auf den Bauch. Grinsend sah sie ihm zu, wie er kam.

„Komm bloß nicht auf die Idee uns jetzt sauber zu wischen“, wurde er belehrt, als er langsam zur Ruhe kam und sich nach einem Tuch umsah. „Du leckst mich jetzt und dann schauen wir weiter.“

Doch zunächst küsste Gustav sie erneut, presste seinen Körper auf sie, verteilte die Matsche zwischen ihnen. Dann robbte er endlich herab, saugte an ihren steifen Nippeln bis sie aufstöhnte und machte sich schließlich über ihre Scham her. Sie war patschnass und roch nach Sex als er seine Zunge in ihr Löchlein bohrte. Jasmin hatte zunächst mit Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen zur Seite gezogen, doch bald presste sie ihre Hände an seinen Hinterkopf. Mit vorsichtigem Erkunden ihres Geschlechtes war da nichts, merkte Gustav bald. Sie wollte es schnell und heftig und so machte er sich alsbald über ihren Kitzler her, lutschte ihn, sog ihn in seinen Mund.

„Ah, ah, ah, aaaaaaahhhh“, hörte selbst Gitte im Nachbarzimmer sie schreien, als sie kam.

„Oh mein Gott“, flüsterte Jasmin schließlich erschöpft, „genauso hatte ich es mir vorgestellt.“

Gustav hatte gedacht, sie würde sich jetzt ausruhen wollen und schmiegte sich neben sie, doch Jasmin entwand sich seiner Arme und setzte sich auf ihn.

„Hey, nicht schlappmachen, du fauler Hund“, lachte sie. „Ich fange gerade erst an.“

Mit wenigen Handgriffen hatte sie seinen Schniedel wieder voll steif und führte ihn sich ein.

„Passt“, grinste sie, als sie fest im Sattel saß und Gustav bis zum Anschlag in ihr steckte.

Dann übernahm sie die Führung, ritt ihn, küsste ihn dabei. Sie beugte sich nach hinten, stützte sich mit einer Hand ab, rieb dabei ihren Kitzler. Nachdem sie so erneut gekommen war, setzte sie sich auf seinen Mund.

„Lutsch mich aus“, wies sie ihn an und willig saugte Gustav ihre Lustsäfte auf. „Endspurt. Ich will dich von hinten“, forderte sie als Nächstes und kniete sich mit wackelndem Po hin.

Gustav hatte Mühe das Loch zu finden und hieb ihr mit der flachen Hand auf den Hintern.

„Hör mit der Wackelei auf, verdammt“, fluchte er.

„Aua!“, beschwerte sie sich, enthielt sich aber sonst jeden weiteren Kommentars bezüglich seiner Grobheit.

Zumindest hielt sie still und Gustav konnte endlich einfädeln. Sie an den Hüften haltend fickte er sie, spürte dabei wie sie seine Eier und vermutlich auch sich selbst kraulte. Diesmal dauerte es länger und Gustav hatte keine Ahnung, ob 10, 20 oder 30 Minuten. Irgendwann wechselten sie die Stellung, vögelten von der Seite, wobei er ihr herrlich am Kitzler spielen konnte, dann ritt sie ihn kurz mit Rücken zu ihm. Schließlich spürte er, wie ihm der Saft zum zweiten Mal in die Nille schoss.

„Nimmst du eigentlich die Pille?“, fiel es ihm urplötzlich ein.

„Spät fragst du, aber du fragst“, antwortete sie. „Ja, spritz mich ruhig voll.“

Gustav nahm den Freibrief dankbar an, hatte allerdings nicht mit der Konsequenz gerechnet. Denn sie setzte sich erneut auf seinen Mund und während sie sich zu ihrem dritten Orgasmus lecken ließ, lief ihm sein eigenes Sperma am Kinn herunter.

„Ich sag doch, guter Sex muss dreckig sein“, grinste sie dazu, suchte dann selbst ein Tuch um ihn abzuwischen.

Es war zwar erst neun Uhr am Abend, aber völlig erschöpft richteten sie die Bettcouch und schliefen eng umschlungen ein.

Zwei Stunden später wurde es Gitte zu bunt. Sie wollte in ihr Bett. Vorsichtig öffnete sie ihre Tür und sah die beiden selig schlummern.

„Hey, so geht das nicht“, rüttelte sie Gustav an der Schulter, doch Jasmin öffnete zuerst ihre Augen. „Ich will in mein Bett“, forderte Gitte, „könnt ihr nicht nach nebenan gehen?“

„Mach keine Welle, leg dich zu uns“, hatte Jasmin eine andere Idee. „Du glaubst doch nicht, dass ich so ein schönes warmes Bett freiwillig verlasse?“

„Na gut“, gab Gitte nach, „rücke mal ein Stück.“

„Leg dich doch zwischen uns“, bot Jasmin an.

„Meinst du, dass das so eine gute Idee ist?“, zweifelte Gitte und ergänzte: „Hier riecht es gewaltig nach Sex.“

„Woran das wohl liegt?“, grinste Jasmin. „Du hast übrigens recht. Gustav ist wirklich ein ganz brauchbarer Liebhaber.“

„Ganz brauchbar, ja?“, brummte der, gerade ebenso erwacht.

„So einiges könnten wir dir bestimmt noch beibringen“, antwortete Jasmin mit ernstem Gesicht.

„Wir?“, kam Gitte die Formulierung komisch vor.

„Na ja“, gab Jasmin zu, „ich bin schon neugierig, wie ihr beide es treibt.“

„Du spinnst“, erwiderte Gitte. „Deinetwegen werde ich das nicht noch einmal machen.“

„Ich dachte, du bist meine beste Freundin?“, schmollte Jasmin.

„Na und? Was hat das damit zu tun?“

„Ich möchte es ja nur mal sehen. Wer hat schon die Gelegenheit, Bruder und Schwester beim Sex zuzusehen?“

„Du bestimmt nicht“, wurde Gitte schnippisch.

„Du darfst uns auch zusehen“, bot Jasmin an.

„Will ich das?“

„Klar. Stell dir vor, wie er seinen steifen Schwanz in meine heiße Möse stößt. Wie er mich leckt oder ich an seiner Eichel lutsche.“

„Eh …“, meldete sich Gustav.

„Halt dich da raus!“, fluchte Gitte. „Das ist eine reine Frauenangelegenheit!“

„Und jetzt stell dir vor, wie wir gemeinsam seinen Schwanz lutschen. Wie er uns abwechselnd fickt. Erst deine Muschi und dann meine.“

Gitte sah ihre Freundin groß an. Verdammt, hatte sie sie die ganzen Jahre so verkannt?

„Du hast eine komische Art, mich geil zu machen“, grinste sie dann.

„Ach ja?“

„Gut. Ich mache mit. Unter einer Bedingung?“

„Gewährt. Das einzige und letzte Mal, ja?“

„Nein. Beziehungsweise ja, auch. Meine Bedingung ist: Du leckst mir meine Pflaume.“

Jetzt war es an Jasmin ihre Freundin verwundert anzusehen.

„Ich soll was?“, fragte sie vorsichtshalber nach.

„Mir die Pflaume lecken.“

„Dann habe ich mich also doch nicht verhört.“

„Nicht nur du hast deine Träume“, zuckte Gitte ihre Schultern.

„Sie schmeckt gut“, meinte Gustav seinen Senf dazugeben zu müssen.

„Hat man dir nicht gesagt, du sollst dich da heraushalten?“, fuhr diesmal Jasmin ihn an. „Wenn du dabei sein willst, dann halte gefälligst deine Klappe!“

Gustav wagte es nicht zu widersprechen, beobachtete lieber stumm Jasmin, die an ihrer Unterlippe kaute.

„Ich will fair sein“, sagte sie dann in die Runde. „Ihr zeigt mir, wie ihr euch leckt und richtig fickt. Aber dann das volle Programm.“

„Was meinst du?“, fragte Gitte.

„Du leckst mein Pfläumchen ebenso“, bestimmte Jasmin.

„Warum nicht?“, zuckte Gitte wieder mal ihre Schultern. „Das wird mich schon nicht umbringen.“

Es war der Beginn einer Lesbenshow, wie Gustav sie noch nicht gesehen hatte. Es dauerte keine drei Sekunden, dann hatte Gitte sich ausgezogen und ihre Zunge in Jasmins Mund. Beidhändig kraulten sich die Mädels gegenseitig die Titten und stöhnten sich an.

„Verdammt, ich komme gleich“, flüsterte Jasmin plötzlich und schüttelte sich.

Gitte grinste nur dazu und Gustav hatte große Schwierigkeiten die Hände aus dem eigenen Strafraum zu lassen. Schließlich wollte er sein Pulver nicht unnötig verschießen. Dann kam eine Stellung, mit der er nicht gerechnet hatte. Die Mädels bildeten ein X, pressten ihre Mösen aneinander, streichelten und küssten sich dabei. Ihre Hände waren überall, an den Brüsten, Rücken, Po. Gustav wunderte sich, wo sie überall erogene Zonen fanden. Endlich legte sich Jasmin auf den Rücken, spreizte die Beine und Gitte nahm die Einladung an. Ihre Knie schmiegten sich an Jasmins Kopf und sie begannen sich gegenseitig die Muschi zu lecken. Gustav konnte von seinem Platz nur sehen, wie seine Schwester es Jasmin besorgte, aber das war schon fast zu heiß, um es auszuhalten. Wie ihre Zunge über die Schamlippen glitt, wie alles glänzte, wie Jasmin der Lustsaft in die Kimme tropfte. Wie Gitte versuchte ihre Zungenspitze zu versenken, sogar ein oder gar zwei Zentimeter schaffte, dann aufstöhnend nach Luft schnappte und plötzlich Jasmin sanft in die Klitoris biss. Jetzt war es an Jasmin stöhnend unkontrolliert zu zucken.

„Du Aas“, murmelte sie, doch Gitte ließ sich nicht stören.

Mit beiden Händen zog sie ihrer Freundin die Schamlippen auseinander, dass Gustav ihr ins Himmelreich schauen konnte. Plötzlich blickte Gitte ihn an und deutete auf seinen Schniedel.

„Fick sie“, formten ihre Lippen und Gustav kam dem nur zu willig nach.

Gitte leckte ihre Freundin weiter, schaute aber ihrem Bruder ein wenig Raum zu lassen. In dem Moment, als er ansetzte und in sie hineinglitt kam Jasmin. Doch Gitte presste ihre Muschi auf deren Mund und so klang ihr „Ah, ah, aahhhh“ ziemlich gedämpft und hörte sich mehr wie ein „Arrrg, aarrrg, aaarrrrrg“ an.

„Das war gemein“, stöhnte Jasmin schließlich. „Komm her Gustav, das können wir auch.“

Gustav fand keinen vernünftigen Grund sich dagegen zu wehren, die Prozedur bei Gitte ein zweites Mal anzuwenden. Der einzige Unterschied war, das Gitte drei Stöße brauchte bis es ihr unter fleißiger Mithilfe von Jasmins Zunge ebenfalls kam.

„Geil“, bemerkte Jasmin schließlich trocken, als Gittes Spasmen langsam nachließen. „Brüderchen bumst Schwesterlein. Hübsch.“

„Mag sein“, brummte Gitte jedoch. „Ich bin völlig überreizt. Raus da.“

Gustav musste ein paar Minuten warten, bevor die Damen ihr Versprechen erfüllten und begannen, ihm einen zu blasen. Jasmin fing an und reichte ihn dann an Gitte weiter. Beide hatten allerdings offensichtlich keine große Lust mehr und bemühten sich nach Kräften ihn so schnell wie möglich abzumelken. Sie wichsten und lutschten ihn abwechselnd, sodass Gustav bald nicht mehr wusste, wessen Hand gerade an seinem Mast spielte, während ein Mund ihn befriedigte. Doch da es auch für ihn nicht die erste Nummer des Tages war, hatten die Mädels Pech. Es dauerte eine ganze Weile, bis es ihm kam und da Jasmin gerade am Zuge war, warnte er sie. Jasmin tat genau das, was er erhofft hatte: Sie hielt Gitte seinen Schniedel hin, die schnell übernahm und gierig seinen Saft schluckte.

„Das war stark“, murmelte Gustav erschöpft, „Danke, Mädels.“

Die sahen sich so komisch an, dass Gustav schon das Schlimmste befürchtete. Stand da Krach und Eifersucht ins Haus?

„Denkst du das Gleiche wie ich?“, fragte Jasmin endlich.

„Keine Ahnung, was du denkst“, grinste Gitte. „Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht. Wenn Gustav nichts dagegen hat, sollten wir das bei Gelegenheit wiederholen.“

„Ich? Was sollte ich dagegen haben? Habt ihr euren Terminkalender parat?“

„Angeber“, lachte Jasmin. „Krieg du erst mal wieder einen hoch. Dein Beutel dürfte ziemlich leer sein.“

Das die Frauen auch immer das letzte Wort haben müssen.

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Diese Sexgeschichte wurde von bumsfidel veröffentlicht.

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