MEIN ERSTES MAL IST EIN DREIER

Veröffentlicht am 19. Mai 2022
4.8
(8)

Meine neunzehnjährige Freundin Heike ist schon ein verdorbenes Luder! Gerade erzählte sie mir, wie sie letztes Wochenende mit Stefan gefickt hatte, und mit Robert und Yussuf.

Sie war kein Kind von Traurigkeit! Ging selten von der Disco allein nach Hause. Meistens waren es zwei Männer, manchmal drei, so wie letztes Wochenende.

„Ich brauche mindestens zwei Schwänze in mir“, grinste sie mich an. Es war kein böses Grinsen, kein abfälliges oder mitleidiges. Es war einfach nur ein Grinsen. Denn sie wusste, dass ich so anders war als sie. Ich hatte noch nie… War ja auch erst achtzehn…

Naja, Petting schon, aber nicht mehr. Zumindest mit Männern. Frauen schon, zum Beispiel mit Heike. Wir streichelten uns regelmäßig. Immer wenn wir zusammen irgendwo übernachteten.

Ich liebte es, von ihr gestreichelt und geleckt zu werden. Wenn sie mich zum Orgasmus fingerte oder auch schon mal ihre ganze schmale Hand in mich schob und zur Faust ballte.

Nur mit Männern… da lief nichts. Ich war zu schüchtern selbst jemanden anzusprechen und diejenigen, die mich ansprachen, lehnte ich ab. Heike hatte schon angeboten, die Männer für mich aufzureißen… Aber das kam mir dann doch zu erbärmlich vor.

Also wartete ich auf „Mr. Right“.

Wir saßen an diesem Mittwochnachmittag in meinem Zimmer, lagen auf dem Bett und unterhielten uns, während wir uns gedankenlos und ziellos streichelten.

Heike war einsachtzig groß, sportlich, mit kleinen Brüsten, schmaler Hüfte und endlos langen Beinen. Ihre schulterlangen blonden Haare trug sie oft zu einem kurzen Zopf zusammengebunden.

Wir hätten kaum unterschiedlicher sein können. Ich war zehn Zentimeter kleiner als sie, hatte etwas zu viel Speck an der Hüfte und an den Oberschenkeln, dafür waren meine Brüste entsprechend groß und ausladend. Und nicht selten störend! Meine langen braunen Haare hatte ich ebenfalls mit einer Klammer auf dem Kopf zusammengesteckt.

Heike meinte, sie müsse mal auf Klo. Kein Problem, sie kannte sich aus.

Als sie nach einer Weile zurückkam, grinste sie wie ein Honigkuchenpferd. „Hey, ich hab ja gar nicht gewusst, was dein Vater für ein fescher Kerl ist!“

„Wie kommst du denn jetzt darauf?“ fragte ich völlig perplex.

Verschwörerisch zwinkerte sie mir zu. „Er ist mir gerade nur mit einem Badehandtuch bekleidet auf dem Flur begegnet. War ihm wohl echt peinlich. Auf jeden Fall lief er süß rot an.“

Mein Vater und süß? Klar war er ein großer, attraktiver Mann, mit graumeliertem Haar, schlank und einem netten Gesicht, das seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft unterstrich.

„Den würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen“, meinte Heike grinsend.

„Hey, das ist ja eklig! Du redest von meinem Vater!“ empörte ich mich.

Heike wurde ernster. „Na und? Ist doch auch nur ein Schwanz mit Kerl dran. Und ein gut gebauter noch dazu.“

Sie war halt pragmatisch veranlagt. Ich versuchte sie zu necken. „Der steht nicht auf so ein junges Gemüse wie dich.“

„Was zu beweisen wäre“, gab Heike sinnierend zurück.

„Hä?“

„Naja, ich könnte schon wieder einen Schwanz in meiner Fotze vertragen. Schon drei Tage ohne! Warum nicht dein Vater?“

„Heike, hör sofort auf damit!“ schimpfte ich. „Ich will davon nichts hören.“

Auf Heikes Gesicht sah man deutlich, wie sie überlegte und als sie schließlich ihr Gesicht mit einem Grinsen überzog ahnte ich nichts Gutes.

„Ich mache dir einen Vorschlag, Bea“, sagte sie. „Ich spreche nie wieder über deinen Vater und seinen Schwanz, wenn…“

„Wenn was?“ drängte ich sie den Satz zu beenden.

Heike grinste. „Wenn er auf mich nicht abfährt, so wie du sagst. Ich wette aber mit dir, dass er auf mich steht.“

„Pah, die Wette halte ich“, sagte ich übermütig. Ich war mir sicher, mein Vater würde auf meine Freundin, diese dünne Bohnenstange mit den kleinen Tittchen nichts geben. Er war glücklich verheiratet!

Heike war erneut in Gedanken versunken. Plötzlich rief sie laut: „ich hab’s!“

Erneut setzte sie ein Grinsen auf. Ihr diabolisches Grinsen. Ich kannte es. Sie plante etwas Besonderes!

Abrupt stand meine Freundin auf, griff sich die Einkaufstasche und leerte den Inhalt auf meinem Bett. Wir hatten heute Morgen die freie Zeit genutzt und waren zum Shoppen in die Stadt gefahren.

Heike hatte nach einem Bikini gesucht und auch gleich drei Stück erstanden. Da sie die Verkäuferin kannte, konnte sie die Stücke allerdings in den nächsten Tagen zurückbringen, wenn sie sie nicht getragen hatte.

Heike sortierte die Stücke. Das neongrüne Teil legte sie nach links, das knallgelbe in die Mitte und den dunkelroten nach rechts. Sie zog sich aus und legte sich den neongrünen an. Die Bikinihose war schmal, aber kein Tanga und sah sehr gut aus. Da wir uns beide komplett rasierten störten auch keine Härchen. Das Oberteil war raffiniert und zauberte aus ihren B-Tittchen ein schönes Dekolleté, wie ich zugeben musste.

Sie schaute sich im Spiegel an, zwinkerte mir zu und schritt zur Tür. Barfuß lief sie die Treppe hinunter und ich fragte mich was sie wollte. Ich hörte Stimmen. Es waren die dunkle meines Vaters und die von Heike.

Es dauerte eine Weile, dann tauchte Heike wieder in meinem Zimmer auf. Erneut zwinkerte sie mir zu.

„Schön, dass Sie mitkommen, Herr Schneider“, schmeichelte sie und mein Vater stand plötzlich im Zimmer. Er trug nur eine Shorts und sein Lieblings-T-Shirt mit der Aufschrift „Hardrock Café“.

Heike tat, als sei sie nervös und tanzte von einem Bein auf das andere.

„Ich brauche für diese Badesaison unbedingt einen perfekten Bikini. Und dazu brauche ich Ihre Expertise als Mann!“ Die Worte sprudelten nur so aus ihrem Mund. Sie hatte tatsächlich „Expertise“ gesagt.

„Also, was sagen Sie zu dem grünen?“

Mein Vater sah sich das Teil noch einmal genau an. „Kommen Sie ruhig näher“, sagte Heike und mein Vater tapste langsam vor. Er stand jetzt etwa einen Meter vor Heike und zwei Meter vor mir.

Sie zog an der Bikinihose und ließ sie zurückflitschen. „Gutes Material und ein guter Sitz. Was meinen Sie?“

„Naja“, brummte mein Vater und gab sich wenig interessiert. „Ist schon eine mutige Farbe…“

„Habe ich dir das nicht gleich gesagt“, sprach Heike zu mir und ich grinste in mich hinein. Das Luder zog wirklich alle Register. Ich war es gewesen, der ihr von der Farbe abgeraten hatte und nun stellte sie mich so hin, als hätte ich sie ihr aufgedrängt.

„Was ist denn damit?“ Heike hielt sich das gelbe Oberteil vor die Brüste und schaute meinen Vater erwartungsvoll an.

Er wusste nicht recht, was er sagen soll. „Also, so kann man das schlecht beurteilen“, versuchte er sich zu retten.

Heike tat so, als würde ihr ganz plötzlich ein Licht aufgehen. „Natürlich, Herr Schneider, da haben Sie natürlich recht!“

In Windeseile hatte sie das gelbe Teil zurück auf das Bett geworfen, sich das grüne Oberteil ausgezogen und langte gerade nach dem gelben Oberteil.

Mein Vater stand da und starrte auf die nackten Brüste meiner Freundin. Als sie sich hinab beugte, folgten seine Augen ihnen wie magisch. Majestätisch legte sich Heike das gelbe Oberteil an und drehte dann ihren Oberkörper hin und her.

„Na, wie ist der?“

„Auch schick!“ antwortete er lahm.

„Ich glaube, es ist besser, wenn man ihn komplett sieht“, sagte sie einfältig, zog sich mit einem Handgriff die grüne Bikinihose aus und ließ sie über ihre langen Beine nach unten gleiten. In aller rasierten Pracht und Schönheit präsentierte sie sich meinem Vater für eine halbe Sekunde, bevor sie sich das gelbe Unterteil schnappte und mühevoll hineinstieg.

Mein Vater war immer noch überrascht von der Offenheit meiner Freundin. Wie sie so nackt vor ihm gestanden hatte, mit entblößten Brüsten und auch keine Scham davor gehabt hatte, ihm ihren nackten Schoß zu zeigen.

Sie drehte sich mehrmals um die eigene Achse.

„Nun sagen Sie doch mal etwas, Herr Schneider!“ sagte Heike mit aufforderndem Ton.

„Mhm“, räusperte sich mein Vater, „Ist schon sehr schick, das Ding!“

Ich sah auf seine Hose und bemerkte die Ansätze einer Ausbeulung. Heike, das Luder schaffte es tatsächlich, meinen Vater scharf zu machen!

„Schicker als der grüne?“ Heike drehte sich erneut hin und her und drückte ihre Brüste heraus.

„Ja… schon…“, stammelte mein Vater.

Heike zog die Stirn kraus. „Also, Herr Schneider, ich habe mir schon etwas mehr Begeisterung von Ihnen erwartet.“

Mein Vater drückte den Rücken durch. „Ja, Heike, da habe Sie recht. Entschuldigung. Ich finde beide schick. Sie unterstreichen ihre Figur wunderbar. Sie sind schlank…“ — in diesem Moment warf er mir einen entschuldigenden Seitenblick zu — „und können so etwas Leichtes ganz hervorragend tragen. Ich könnte mich kaum entscheiden, welchen ich wählen soll.“

Sein Blick fiel auf den dritten und letzten Bikini, der auf dem Bett lag.

„Na, geht doch“, gab sich Heike scheinbar zufrieden. Sie zwinkerte mir zu.

Ohne sich um uns zu kümmern legte sie zuerst das gelbe Oberteil ab und stieg dann aus dem Unterteil. Sie stand total nackt in meinem Zimmer und zog sich umständlich den roten Bikini an. Der Slip war mehr ein Tanga und das Oberteil auch nicht viel mehr als zwei ihre Brustwarzen bedeckende Dreiecke. Heike ruckelte unnötig lange ihre Brüste in das Oberteil, bis diese mit perfekt bedeckt waren. Durch die Berührungen — und sicherlich auch durch Heikes Erregung — waren die Nippel steif geworden und drückten durch den dünnen Stoff.

Auch am Unterteil zupfte sie lange herum, bis sie meinen Vater erwartungsvoll anschaute. „Nun, wie gefalle ich Ihnen?“

Mein Vater schluckte. Die Beule in seiner Hose war nun nicht mehr zu übersehen. „Ja, der ist auch toll. Hat aber sehr wenig Stoff.“

„Ja, nicht wahr?“ antwortete Heike theatralisch, „da könnte man ja auch gar nichts tragen. Oder was meinen Sie?“

Mein Vater schluckte erneut. „Ganz ohne gefällst du mir natürlich am besten“, versuchte er einen Scherz zu machen.

„Ach ja?“ tat Heike überrascht. „Wollen wir doch mal sehen“, sagte sie noch, legte das rote Oberteil ab und stieg aus der Hose. Nackt wie sie war drehte sie sich hin und her.

„Nun, Herr Schneider, gefällt Ihnen was sie sehen?“

Mein Vater wusste nicht was er sagen sollte. Seine Augen konnten sich nicht von dem Körper meiner Freundin losreißen. Heike hatte mal wieder alles aufgefahren und mühelos die Wette, die ich leichtfertig eingegangen war, gewonnen. Sie zwinkerte mir erneut zu, dann drehte sie sich zu meinem Vater und ging auf ihn zu. Kaum stand sie vor ihm, legte sie ihre linke Hand auf seine Shorts und sah ihm in die Augen.

„Sie haben immer noch nicht geantwortet, Herr Schneider. Oder darf ich Jochen sagen?“

Sie ging vor meinem Vater in die Knie und starrte auf die Beule, über die ihre Hand immer noch strich.

„Obwohl, das hier ist ja eigentlich Antwort genug. Oder, was meinst du, Bea?“

Ich spielte ihr Spiel mit. War jetzt selber gespannt, wie weit wie, wie weit mein Vater gehen würde. Außerdem merkte ich, wie ich feucht wurde. Die erotische Situation törnte mich ganz schön an.

„Ja, das scheint mir auch Antwort genug!“

Heike griff den Saum der Shorts und zog sie vorsichtig herunter, bis sie an seinen Knöcheln lag. Dabei sprang ihr sein Schwanz entgegen.

„Jochen, das ist aber ein geiles Teil, was du da in deiner Hose hast“, stöhnte Heike lasziv. Sie schaute mich an und zwinkerte mir zu. „Meinst du nicht auch, Bea? Schau doch mal.“

Ich wollte ihr antworten: Hallo, das ist mein Vater, dessen Schwanz du da vor der Nase hast! Doch ich war viel zu gefangen von der Situation. Ich stand auf und kniete mich neben sie.

Der Schwanz von meinem Vater war wirklich schön. Er hatte mit etwa zwanzig Zentimetern eine ansehnliche Länge. Mehrere dicke Adern verzierten seinen Stamm und seine Eichel hatte sich bereits durch die Vorhaut geschoben und glänzte rötlich. Seine Eier hingen dick und schwer in seinem Sack.

Behutsam, fast ehrfürchtig nahm Heike den Schwanz in die Hand und machte übervorsichtige Wichsbewegungen. Ihr Blick war starr auf das kleine Loch an der Spitze der Eichel gerichtet.

Ich hörte meinen Vater leise stöhnen.

Ihre linke Hand führte sie an die Eier meines Vaters und begann sie sanft zu streicheln. Ihr Kopf bewegte sich im Zeitlupentempo vor, bis ihre ausgestreckte Zunge an seine Eichel stieß.

Ich hörte, wie mein Vater scharf die Luft einsog.

Sekunden später leckte Heike genüsslich an der Eichel wie an einem leckeren Eis. Schließlich öffnete sie den Mund und dirigierte den Schwanz in ihre Mundhöhle, wo ihn ihre flinke Zunge erwartete.

Mein Vater stöhnte mit offenem Mund und schaute ungläubig auf meine Freundin, die vor ihm kniete und seinen Schwanz blies. Und ich kniete neben ihr! Es war unausweichlich, dass irgendwann auch ich…

Heike hatte die Augen geschlossen und blies den fetten Schwanz in ihrem Mund mit aller Hingabe. Mit kräftigen Bewegungen wichste sie meines Vaters Schwanz, bis er aufstöhnte.

Heike öffnete die Augen, zog den Kopf zurück und lächelte. „Er wäre fast gekommen. Willst du weitermachen?“

Da war sie, die entscheidende Frage. Würde ich den Schwanz meines Vaters in den Mund nehmen?

Ich tat es. Das geile Ziehen in meinem Unterleib brachte mich dazu von meiner Freundin den Schwanz zu übernehmen. Ich schaute auf, sah meinem Vater in die Augen. Dort herrschte immer noch Überraschung vor. Und Panik. Was taten wir da?

Ich sah Heike an. Sie lächelte mir aufmunternd zu. Ich erinnerte mich an ihre Worte: Ist auch nur ein Schwanz mit einem Kerl dran.

Also legte ich los. Genüsslich nahm ich die dicke Eichel in den Mund, leckte darüber, strich mit der Zunge über den kleinen Pissschlitz, über den Kranz, der die Eichel vom Stamm trennte.

Mein Vater stöhnte laut, keuchte: „Ich komme gleich. Mach weiter, bitte!“

Nun war es raus. Mein Vater wollte es so, ich wollte es so.

Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf die Reaktionen, die meine Blasorgie hervorrief. Der Schwanz und das Becken meines Vaters begannen zu zucken. Er stöhnte laut und als ich meinen Finger über seine Rosette kreisen ließ war es soweit. Mit einem lauten Keuchen und einem gestöhnten „ich komme! Wie geil, ich komme!“ überschwemmte er meinen Mund mit seiner Samenflut. Ich schluckte wie eine Irre, um den heißen, glibberigen Schleim zu schnell herunterzuschlucken, wie er in meinen Mund gespuckt wurde.

Mit einiger Mühe schaffte ich es. Allein in meinem Mundwinkel blieb ein kleiner Tropfen zurück, den Heike gierig aufschleckte.

„Boah, war das geil euch beiden zuzusehen“, fand meine Freundin. „Ihr seid echt wie für einander gemacht.“

Sie nahm mir den Schwanz aus der Hand und verhinderte durch ihr Blaskonzert, dass er schlaff wurde. Als er wieder fickbereit war, legte sich Heike mit dem Rücken auf das Bett, spreizte die Beine und bettelte: „Jochen, fick mich!“

Mein Vater schaute mich an. Was wollte er von mir? Absolution? Die Erlaubnis meine Freundin zu ficken? Erstens brauchte er die von mir nicht und zweitens war ich ein denkbar schlechter Berater, nachdem was ich gerade für ihn getan hatte.

Trotzdem nickte ich leicht, was er dankbar entgegennahm. Wenige Sekunden später lag er auf Heike, legte seinen Schwanz vor ihre Pussy und drückte zu, bis sein ganzes Rohr in ihr steckte.

Heike stöhne. „Oh ja, ist das geil! Du hast ja ein geiles Fickwerkzeug!“

Langsam begann mein Vater zuzustoßen. Die beiden Münder fielen übereinander her. Die Zungen lieferten sich wilde Kämpfe und ich schien vergessen zu sein.

Da ich immer noch angezogen war und nicht wusste, wie der Abend weitergehen würde, zog ich mich erst einmal aus. Ich schaute den beiden beim Ficken zu und streichelte meine Fotze.

Mein Vater fickte Heike ziemlich tief und kräftig und schnell setzte bei ihr der Erfolg ein. Mit einem lauten Stöhnen kam Heike und warf sich seinen Ficks entgegen, bis ihre Fotze dampfte.

Mit geschickten, langsamen Stößen hielt mein Vater ihre Erregung auf hohem Niveau, als Heike plötzlich die Augen aufriss, mich ansah und scheinbar harmlos sagte: „Übernimmst du mal?“

Da sie genau wusste, dass meine Fotze noch jungfräulich war, kam das dem ersten Anstich gleich. Und der sollte nach ihrer Vorstellung ausgerechnet mit meinem Vater sein.

Doch meine Gedanken wurden immer wieder von dem Ziehen in meinem Unterleib begleitet. Meine ganze Fotze: „fick mich endlich!“

Mein Vater stoppte seine Stöße, drehte den Kopf und sah mich an.

Ich überlegte nicht lange. Jetzt oder nie! Irgendwann musste ich ja mal den ersten Schwanz in mir haben. Und wie hatte Heike gesagt: Ist auch nur ein Schwanz mit einem Kerl dran.

Ich machte den gescheiterten Versuch ein Grinsen aufzusetzen und nickte mit dem Kopf.

Ich begab mich auf alle Viere und streckte meinem Vater meinen Hintern entgegen.

„Sei bitte vorsichtig, Paps“, sagte ich leise und Heike ergänzte: „Du bist der erste!“

„Oh“, erwiderte mein Vater überraschend, kletterte aber hinter mich und brachte seine Eichel vor meiner Pussy in Position.

„Ich ficke dich jetzt, meine kleine Bea“, flüsterte er und ich sagte: „Ja, Paps. Fick mich! Ich will deinen Schwanz in mir spüren!“

Langsam bohrte sich sein Rohr in meine Pussy und machte sie zur Fotze. Die Eichel spaltete die Schamlippen und ich spürte, wie sich der dicke Knauf immer tiefer in mich schob. Das Gefühl, das dicke Ding in mir zu haben war der Hammer! Ich war so geil, ich wäre fast auf der Stelle gekommen.

Als mein Vater bis zum Anschlag in mir steckte begann er mit vorsichtigen Stößen. Meine Fotze schmatzte und doch hatte ich das Gefühl, sie würde unter Feuer stehen. Aber es war ein wohliges Feuer, das sich in mir ausbreitete. Lange würde es bei mir nicht mehr dauern, bis ich meinen ersten von einem echten Schwanz erzeugten Orgasmus in meiner Fotze erleben würde.

„Fick mich härter! Schneller!“

Mein Vater erhöhte das Tempo und fickte mich jetzt tief, fest und schnell. Er brauchte nur wenige Stöße, bis der Orgasmus über mir hereinbrach und meinen Körper wild hin und her zucken ließ.

Stöhnend und keuchend warf ich mich seinen Stößen entgegen, wurde von der Welle der Lust emporgehoben auf weitere Wellen, von dort zur nächsten Welle… Mein Höhepunkt war eine Aneinanderreihung von Orgasmen. Ich spürte seine kräftigen Hände, die meine Brüste grob kneteten. Doch in diesem Moment war mir das egal. Mein ganzer Körper war eine einzige erogene Zone.

Ich hörte einen Schrei, dann spürte ich meinen Vater zucken und plötzlich spürte ich eine Hitze, die sich in meinem Bauch ausbreitete. Stöhnend ergoss sich mein Vater in mir, schoss seinen väterlichen Samen in meine Fotze, in meine Gebärmutter.

Paps keuchte, wurde langsamer. Er war in kurzer Zeit zweimal gekommen, hatte zwei junge Frauen gefickt und zweimal abgespritzt. Klar, dass er eine Pause brauchte.

Er zog sich zurück und die plötzliche Leere in meiner Fotze erzeugte ein Gefühl der Traurigkeit. Mein Vater rollte sich neben mich, zog mich ein seine Arme.

„Ich hoffe, es war schön für dich. So wie du dir dein erstes Mal gewünscht hast.“

Ich drehte meinen Kopf zu ihm und gab ihm einen Kuss, der sich zu einem wilden Zungenkuss entwickelte. „Ja, Paps. Danke dafür.“

„Ich denke, wir nehmen uns kurz eine Mütze voll Schlaf und versuchen, ob bei Jochen nochmal was geht“, schlug Heike vor.

So machten wir es. Heike stellte den Wecker auf eine Stunde und als er klingelte, rieben wir uns den Schlaf aus den Augen. Wir standen auf und gingen gemeinsam unter die Dusche, wo wir es schafften, den Schwanz meines Vaters wieder zum Leben zu erwecken.

Zurück in meinem Zimmer legte ich mich rücklings hin und ließ mir von meiner Freundin die Fotze lecken, während sie ihren Hintern herausstreckte und sich von meinem Vater ficken ließ.

Nachdem Heike gekommen war tauschten wir und mein Vater fickte mich erneut, während ich an Heikes Pussy schlürfte.

Mein Vater hatte jetzt ein großartiges Durchhaltevermögen. Ich kam einige Male, bis er erneut aufstöhnte und mir zum zweiten Mal an diesem Tag seinen Samen in den Bauch spritzte.

Völlig erschöpft schliefen wir ein. Als ich erwachte, war mein Vater schon fort. Es schien die Sonne und als ich auf die Uhr schaute erschrak ich. Es war schon neuen. Glücklicherweise hatten Heike und ich Ferien und frühstückten erst einmal ausgiebig. In der Küche fand ich einen Zettel von meinem Vater. „Der Abend mit euch hat mir sehr gefallen. Gegen eine Wiederholung hätte ich nichts einzuwenden.“

„Ich auch nicht“, meinte Heike mit vollem Mund. „Aber das wichtigste war, dass ihr endlich zueinander gefunden habt.“

„Aha“, meinte ich glucksend, „ist also doch nicht nur ein Schwanz mit einem Kerl dran.“

Heike schmunzelte. „Bei One Night Stands ist das so. Bei euch ist das anders: ihr seid Vater und Tochter und wie füreinander gemacht. Und seitdem deine Mutter weg ist, ist sein Bett leer und seine Eier sind voll. Nimm ihn dir und lass dir alles zeigen. Er kann dir bestimmt viel beibringen. Wenn du willst, komme ich gerne ab und zu dazu.“

So machten wir es.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.8/5 (bei 8 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken