MEIN BRUDER, SEINE FRAU UND ICH

Veröffentlicht am 19. Juli 2022
4.5
(8)

Es ist jetzt schon fast zwei Jahre her, dass ich seit längerer Zeit meinen Bruder und seine Frau wieder einmal für ein paar Tage besuchen konnte. Es kam leider sehr selten vor, dass wir uns sahen, da wir einige hundert Kilometer auseinander wohnten. Zwar trafen wir uns immer wieder zu familiären Anlässen, hatten aber nie richtig Zeit, uns länger zu unterhalten. Wir, das sind mein Bruder Steffen, damals 28 und seine Frau Ulrike, 25 Jahre alt. Ich bin Caroline und war zu der Zeit, als das alles passierte, ebenfalls 25. Ich war noch mit einem mehr als doppelt so alten Mann, Manfred, verheiratet. Doch schon lange klappte es nicht mehr zwischen uns. Auch an dem Wochenende, an dem ich zu Ulrike und Steffen fahren wollte, hatte er wieder einmal keine Zeit und so bin ich alleine gefahren. Wie sich später herausstellte, war es das Beste, was mir passieren konnte. Vorausschicken muss ich, dass ich bei diesem Besuch, besonders im Hinblick auf meinen Bruder, keinerlei Hintergedanken hatte und dass alles, was passiert ist, sich aus der augenblicklichen Situation entwickelt hat.

Zu meiner Überraschung war Ulrike alleine, als ich kam. Mein Bruder war noch unterwegs und konnte erst am nächsten Tag nachhause kommen. Ulrike und mir war das sehr recht, hatten wir doch dadurch einen ganzen Abend Zeit, um uns mal von Frau zu Frau alleine unterhalten zu können. Ich hatte sowieso einiges auf dem Herzen, worüber ich mit ihr sprechen wollte und musste.

Am Abend machten wir es uns sehr gemütlich. Wir hatten beide geduscht und uns danach kaum noch etwas angezogen. Wir waren ja unter uns Frauen und brauchten auf niemanden Rücksicht zu nehmen. So saßen wir bei Kerzenlicht und einer Flasche Wein, aus denen im Laufe des Abends noch zwei weitere wurden, da und quatschten. Schon bald merkten wir, dass es wirklich allerhöchste Zeit war, dass wir uns mal unterhielten. Es wurde ein Abend voller Offenheiten und Geständnisse. Doch zunächst redeten wir nur über ganz normale Dinge, die Familie, den Beruf und solche Sachen. Mich interessierte, wie es ihren und meinen Eltern geht und was ihr Bruder macht. Sie wohnten ja alle im gleichen Ort. Ihr Bruder Christian wohnte noch bei seinen Eltern, wurde demnächst 18 Jahre und ging noch zur Schule. Auf einem Bild, das mir Ulrike zeigte, machte er einen sehr erwachsenen Eindruck, war groß und kräftig. Ich hatte ihn vor zwei Jahren das letzte Mal gesehen. Seit dieser Zeit hatte er sich zu einem hübschen und attraktiven junger Mann entwickelt. Nach meiner Hochzeit bin ich mit meinem Mann weggezogen und hatte seitdem nur noch wenig Kontakt zu meiner und Ulrikes Familie. Ulrike wusste über alles sehr gut Bescheid. Sie und Steffen trafen sich oft mit ihren Eltern und Schwiegereltern und hatten zu beiden ein sehr gutes Verhältnis.

Nachdem wir uns ausgiebig über unsere Familie unterhalten hatten, wechselten wir das Thema und unsere Gespräche wurden offener und intimer. Obwohl wir uns jetzt schon sehr lange kannten, merkten wir, dass es Geheimnisse gab, die keine von uns von der anderen auch nur geahnt hat. So war ich völlig überrascht, als mir Ulrike gestand, dass sie schon seit ihrer Schulzeit eine lesbische Beziehung zu einer Freundin pflegt. Ich wollte natürlich wissen, ob Steffen von dieser Beziehung weiß

„Er hat uns beide einmal beim heftigen Liebesspiel überrascht. Erst war er ziemlich erschüttert, weil er sich überhaupt nicht vorstellen konnte, dass ich solche Neigungen habe. Wir hatten doch zusammen immer und sehr häufig wunderbaren, erfüllenden Sex. Schließlich akzeptierte Steffen diese Beziehung. Er wollte wissen, ob Karin, meine Freundin, ausschließlich Frauen bevorzugt oder ob sie auch Sex mit Männern hat. Ich wusste, dass Karin auch mit Männern schläft, aber etwas gegen feste Beziehungen hatte. Schon oft hatten wir darüber gesprochen, dass erst der Sex mit einem Mann die richtige Erfüllung ist. Irgendwann hatte dann Steffen sogar den Wunsch geäußert, Karin auch einmal sexuell näher kennen zu lernen. So kam es, dass wir Karin erst zaghaft und dann immer häufiger in unsere Liebesspiele einbezogen haben. Dabei vergnügte ich mich ungeniert in Steffens Anwesenheit mit Karin und Steffen hat es sehr genossen, zwei Frauen zu haben, mit denen er ficken konnte.“

Nach Ulrikes Offenbarung kam ich nicht umhin, ihr auch einige Geheimnisse aus meinem Sexleben zu beichten. Da mein Mann mehr als doppelt so alt ist wie ich, sind die sexuellen Ansprüche auch sehr unterschiedlich. In der ersten Zeit meiner Ehe hat mir das nichts ausgemacht, da ich bis zu meiner Hochzeit über wenig sexuelle Erfahrungen verfügt habe. Als es anfing, dass im Bett überhaupt nichts mehr ging, bin ich das erste Mal fremdgegangen. Diese Nacht mit einem mir bis dahin völlig unbekannten Mann war für mich ein fundamentales Erlebnis. Wir hatten hemmungslosen, wilden Sex. Ich hatte das erste Mal erlebt, wie es ist, von einem Mann die ganze Nacht gefickt zu werden. Meine sexuelle Gier war erwacht und von diesem Zeitpunkt an habe ich mir meine sexuelle Befriedigung außerhalb meiner Ehe gesucht und sie auch gefunden. Bald kam es auch zu den ersten Erfahrungen mit Gruppensex, Sex mit mehreren Männern und auch Sex mit Frauen.

Ulrike war von meinem Geständnis genauso überrascht wie ich von ihrem. Sie hatte natürlich angenommen, dass zwischen meinem Mann und mir trotz des großen Altersunterschieds alles in bester Ordnung ist. Ich hatte ja ihr gegenüber auch nie etwas anderes behauptet. Lange haben wir darüber geredet, wie es in meiner Ehe unter diesen Umständen weiter geht. Ich wusste es nicht. An dem Abend war es mir auch egal. Ich war froh, dass ich meine Probleme mal losgeworden bin. Mit steigendem Alkoholpegel wurde unser Gespräch immer offener. Eigentlich sprachen wir nur noch über Sex. Ulrike schilderte mir sehr detailliert, was sie in einer Nacht zu dritt mit Steffen und ihrer Freundin alles machen, wie Steffen sie oder ihre Freundin fickt und was die beiden Frauen dabei miteinander treiben. Ich hatte natürlich auch einiges dazu beizutragen, hatte ich doch selbst entsprechende Erfahrungen, auch mit Frauen, gesammelt. Ich schwärmte Ulrike gegenüber von den Ficks mit mehreren Männern. Diese Erfahrung fehlte ihr noch, obwohl sie nicht abgeneigt war, das auch einmal zu probieren. Immer wieder fing Ulrike davon an, wie herrlich der Sex mit ihrem Mann ist, wie phantasievoll und stark er ist und was für eine wunderbare Kondition er hat. Ich glaube, Ulrike war gar nicht richtig bewusst, dass sie mir die sexuellen Qualitäten meines Bruders schilderte. Sie konnte nicht wissen, dass sie damit einen ganz wunden Punkt bei mir traf. Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt, wie mein Bruder bestückt ist, was für einen Schwanz er hat und wie es ist, wenn wir uns zärtlich streicheln und vielleicht nicht nur streicheln. Und jetzt erzählt mir Ulrike, wie stark Steffen ist, wie herrlich er fickt, wie oft er in einer Nacht kann. Mich erregten diese Vorstellungen unheimlich und ich wollte von Ulrike immer mehr Details wissen. Freimütig erzählte sie mir von bevorzugten sexuellen Praktiken von ihr und Steffen. Ich merkte, wie mich diese Schilderungen immer mehr aufgeilten und ich fragte mich, ob das auch so wäre, wenn von einem beliebigen Mann und nicht von meinem Bruder die Rede gewesen wäre. Auch ich nahm natürlich kein Blatt vor den Mund und hatte keinerlei Hemmungen, Ulrike von meinen sexuellen Vorlieben zu berichten. Neben der Vorliebe für geile Ficks in den unterschiedlichste und auch verrücktesten Stellungen oder Situationen stellten wir fest, dass wir beide das gleiche lustvolle Vergnügen an oralem oder analem Sex haben und diesen auch bis zum glücklichen Finale auskosten. Genauso stellten wir fest, dass es uns beide genauso aufgeilt, in der Öffentlichkeit mal etwas mehr zu machen, als nur ein bisschen rumzuknutschen.

Ich musste jetzt dringend auf die Toilette. Als ich wiederkam, hatte sich Ulrike ihren Top ausgezogen und sie half mir dabei, mir auch meinen auszuziehen. Sie spielte mit ihrem Glas und fragte mich plötzlich:

„Sag mal, Caroline. Kannst du dir vorstellen, dass sich zwischen deinen und meinen Eltern etwas mehr abspielt?“

„Was soll sich denn abspielen?“ fragte ich erstaunt.

„Sex“ erwiderte sie nur.

„Das kann nicht sein. Wie kommst du denn darauf? Bist du dir sicher?“

„Ziemlich. Dass unsere Eltern zusammen in den Urlaub fahren, ist ja nichts Ungewöhnliches. Aber vor ein paar Wochen sind Steffen und ich mal an einem Sonntagvormittag unangemeldet bei meinen Eltern aufgekreuzt. Uns hat es schon gewundert, dass das Auto deiner Eltern vor der Tür stand. Da ich zum Haus meiner Eltern einen Schlüssel habe, sind wir, wie wir es immer machen, gleich rein gegangen, ohne dass wir geklingelt haben. Zu unserer Überraschung regte sich nichts im Haus. Ich rief nach meiner Mutter und hörte aus dem Schlafzimmer ihre Antwort, dass sie gleich käme. Als sie kam, hatte sie nur einen Morgenmantel an und sah ziemlich mitgenommen aus. Und dabei war es schon fast Mittag. Sie begrüßte und küsste mich kurz und verschwand im Bad. Ich roch ihren verschwitzten und nach Liebe duftenden Körper. Ich dachte mir nichts dabei und war der Meinung, dass sie mit meinem Vater mal wieder eine heiße Nacht gehabt hat. Doch das war nicht so. Der Schock kam ein paar Minuten später, als nicht mein Vater, sondern Steffens Vater auch aus dem Schlafzimmer kam. Meine Verwirrung wurde vollständig, als schließlich aus unserem Gästezimmer mein Vater und Steffens Mutter kamen. Alle dreien schien es, genau wie meiner Mutter. unheimlich peinlich zu sein, dass wir sie in dieser Situation überrascht haben. Nacheinander verschwanden sie im Bad, machten sich frisch und sauber und zogen sich an. Keiner von uns hat seitdem über diese Geschichte gesprochen. Doch für Steffen und mich was es eindeutig.“

„Ist das denn so schlimm, Ulrike?“

„Das ist überhaupt nicht schlimm. Sollen sie es doch machen. Es ist doch schön, wenn sie noch wunderbaren Sex haben. Und ob sie das alleine oder zusammen machen, ist mir ziemlich egal. Ich wollte dir das nur sagen, damit du Bescheid weißt.“

„Das ist lieb von dir. Mir ist es aber auch egal, was sie zusammen machen. Irgendwie finde ich es aber schön, dass sie sich so gut verstehen.“

Jetzt hatte Ulrike noch ein familiäres Geheimnis gelüftet. Gab es noch etwas, was sie mir sagen musste? Von meinem Geheimnis, das ich schon so lange mit mir rumschleppte, wagte ich ihr aber immer noch nichts zu sagen.

Irgendwann wurde uns bewusst, dass wir doch schon ganz schön viel getrunken hatten und so beschlossen wir, ins Bett zu gehen. Wir hatten ja noch den ganzen nächsten Tag, um miteinander zu quatschen. Es musste ja nicht gleich alles am ersten Abend sein. Wir tranken aus, machten uns noch etwas frisch und gingen ins Bett. Ulrike hatte mir angeboten, mit ihr in ihren Ehebetten zu schlafen. So lag ich neben Ulrike im Bett meines Bruders. Lange konnte ich nicht einschlafen. Immer wieder musste ich daran denken, was mir Ulrike erzählt hat. Wie herrlich sie mit meinem Bruder hier in diesem Bett fickt. Ich sah es direkt vor mir, sah, wie der starke Schwanz in Ulrike eindringt, sie fickt und ich musste daran denken, wie oft ich schon in meinem Bett gelegen hatte und mir vorgestellt habe, dass mein Bruder neben mir liegt und wir zusammen ficken. Doch es war nicht nur mein Bruder, an den ich denken musste. Plötzlich sah ich meine Mutter. Sie hockte auf allen Vieren vor meinem Schwiegervater und sein Schwanz stieß immer und immer wieder in sie rein. Was war mit mir los? Wie von selbst griff ich in mein Höschen und fing an, mir meine Muschi zu streicheln. Immer deutlicher wurde das, was ich vor meinem inneren Auge sah, hörte das lustvolle Stöhnen der beiden. Es wechselte sich ab mit Ulrikes lüsternen Schreien. Meine Finger rasten über meine Muschi, drangen ein. Ich fickte mich selber und stellte mir vor, dass es nicht meine sondern die Finger meines Bruders sind, die in mir waren. Plötzlich merkte ich, dass Ulrike unter meine Bettdecke gekrochen war. Sie gab mir einen Kuss und flüsterte: „Ich helfe dir, Caroline“. Da spürte ich auch schon ihre Hand, die sich auf meine Brüste legte und sie zärtlich streichelte und drückte. Ihre Fingerspitzen umspielten meine Brustwarzen. Es war aufregend und beruhigend zugleich. Ulrike drückte sich noch enger an mich, suchte mit ihren Lippen meinen Mund. Ihre Zunge verschwand darin und wir spielten mit unseren Zungen. Ulrike war jetzt über mir. Zärtlich fuhren ihre Finger weiter über meine Brüste, streichelten die steif gewordenen Knospen. Küssend und leckend fuhren ihre Lippen und ihre Zunge vom Mund über den Hals an meine Brüste. Sie nahm die Knospen zwischen die Lippen und saugte daran. Es war herrlich. Langsam kam sie mit ihrem Mund tiefer. Jetzt umspielte sie mit ihrer Zunge meinen Bauchnabel. Ihre Hände griffen unter meinen Hintern, hoben ihn etwas an. Langsam schob sie mein Höschen nach unten und zog es mir aus. Ich spreizte meine Beine und legte sie über Ulrikes Schultern. Sie zog mich noch näher an sich ran, legte ihren Kopf zwischen meine Beine. Sofort spürte ich ihre heißen Lippen an meiner Muschi. Ihre Zunge fuhr in der Spalte hin und her, fanden den erigierten Kitzler und etwas später auch mein nasses Muschiloch. Ihren geöffneten Mund hatte sie gegen meine Muschi gepresst und ihre Zunge spielte in meinem Loch. Sie saugte mich regelrecht aus. Jetzt kamen auch noch ihre Finger dazu. Während ihre Zunge meinen Kitzler umspielte, versenkte sie erst einen, dann zwei Finger in meinem Loch. Soweit wie es ging, schob sie mir die Finger rein und streichelte die Innenseite meines Lustkanals. Dann stieß sie mir ihre beiden Finger fickend rein, nahm noch ihren dritten, dann auch den vierten Finger dazu. Immer weiter öffnete sie mich. Ich hielt es fast nicht mehr aus, wand mich unter ihren Liebkosungen, krallte meine Finger in ihre Haare, drückte ihren Kopf noch fester an mich. Während sie mich mit ihren Fingern so herrlich fickte, hatte ihre Zunge wieder meinen Kitzler gefunden. Geschickt ließ sie die Zunge über die Knospe gleiten, nahm sie sich zwischen die Lippen und zog daran. Das war schon fast zu viel für mich. Ich stöhnte, keuchte und schrie. Mein Unterleib stemmte sich ihr entgegen und ich fühlte einen wahnsinnigen Orgasmus auf mich zukommen. Als ich auf dem Höhepunkt meiner Lust angekommen war, merkte ich, wie aus meiner Muschi ein Strahl meines Lustsekrets schoss und ich ihn in Ulrikes Gesicht und Mund spritzte. Das hatte ich noch nie erlebt. Ich wusste gar nicht, dass ich das konnte, dass ich dazu in der Lage war. Ich war völlig erschöpft. Ulrike ließ von mir ab, legte sich neben mich und gab mir einen Kuss. Sie hatte an ihren Lippen noch den Geschmack meines eigenen Saftes.

Ich erholte mich schnell. Ulrike lächelte mich an und gab mir noch einen letzten Kuss. Sie stand auf und kam mit einer Flasche Öl zurück. „Massier mich, Caroline“. Ulrike legte sich mit gespreizten Beinen vor mich hin. Ihr Höschen hatte sie noch anbehalten. Es war auch schon von ihrem reichlich fließenden Lustsekret durchtränkt. Ich beträufelte ihre Brüste mit Öl und fing an, sie zu massieren. Ulrike hatte herrliche Brüste. Sie waren deutlich größer als meine, aber wunderbar fest. Nichts hing an ihr. Obwohl sie auf dem Rücken lag, bildeten sie noch stolze Hügel. Ihren ganzen Oberkörper massierte ich, ihre Schultern, Arme, den Hals und natürlich immer wieder ihre Brüste. Ulrike ließ sich mit geschlossenen Augen von mir verwöhnen und genoss diese Massage. Mit meinen Händen kam ich über ihren Bauch immer weiter runter und schob meine Hand von oben in ihr Höschen. Wie überrascht war ich, als ich in ein dichtes Haarbüschel griff. Alle Frauen und Mädchen, mit denen ich bisher intim war und die ich dort anfassen durfte, waren blank rasiert. Manche hatten nur einen kleinen Streifen ihrer Haare stehen gelassen. Aber Ulrike hatte noch ihren vollen Busch, vielleicht an den Seiten etwas rasiert, damit sie nicht aus ihrem Höschen hervorquollen. Es war für mich ein völlig neues, ungekanntes Gefühl, mit meinen Fingern in diesen lockigen Haaren zu kraulen. Langsam zog ich ihr das Höschen aus, kniete mich zwischen ihre aufgestellten Beine und fing an, mich mit ihren unteren Regionen zu beschäftigen. Ich ölte ihre Beine ein und massierte sie abwechselnd von den Füßen an aufwärts, kam dabei immer näher an das Ende ihrer Beine, fuhr wie zufällig mit meinen Finger über ihre Muschi, spielte an ihren dicht behaarten Schamlippen. Dieser Körperteil bedurfte natürlich meiner besonderen Aufmerksamkeit. Ich ließ auf ihren dichten Haarbusch etwas Öl tropfen, das sofort seinen Weg in die Spalte zwischen ihren Schamlippen fand. Ulrike stöhnte auf, als spürte, wie das Öl durch die Spalte in ihr Muschiloch floss. Mit den Fingern beider Hände verrieb ich das Öl auf ihren prallen Schamlippen. Die Finger der einen Hand fanden ihren harten Kitzler, die Finger der anderen Hand fuhren in ihrer Spalte hoch und runter und fanden dort schnell ihr nasses Loch, fuhren weiter nach unten in ihre Poritze und fanden auch das zweiten, gut eingeölten Eingang in ihren Körper. Zärtlich umspielte ich auch dieses Loch, spürte, wie bei dieser Berührung Ulrike mir entgegenkam, meinen Mittelfinger regelrecht in sich rein saugte. Ich beugte mich runter und jetzt fanden auch meine Lippen und meine Zunge ihren Kitzler, ihre geöffnete Spalte und ihr herrliches schon geöffnetes Muschiloch. Meine Zunge raste über ihre köstlich duftende Muschi und spielte abwechselnd an ihrer Klit und in ihrem Loch. Mein Mittelfinger versank abwechselnd in ihrer Muschi und in ihrem Po. Ulrike hatte ihre Hände in meinen Haaren verkrallt und drückte mein Gesicht gegen ihre Muschi. Ich konnte kaum noch atmen. Ich saugte mich dort regelrecht fest. Um wieder etwas Luft zu bekommen, löste ich mich von diesem köstlichsten aller Körperteile, kam hoch und küsste sie. Sie erwiderte diesen heißen Kuss und ich spürte jetzt auch ihre Finger wieder an und in meiner Muschi. Auch meine Hand fand wieder den Weg zwischen ihre Beine. Bald lagen wir, uns beide heftig an unseren Muschis streichelnd, verkehrt rum nebeneinander. Ulrike hatte ein Bein über mich gelegt und ich hatte einen wunderbaren Einblick in ihre Muschi. Ich spielte mit zwei Fingern in ihr, bewegte sie hin und her, befühlte und streichelte ihr Innerstes. Bald waren es nicht nur zwei meiner Finger, die ich in ihr hatte. Ich nahm erst einen dritten und dann auch noch den vierten dazu. Ihr herrliches Loch weitete sich immer mehr. Sie hatte sich für mich vollständig geöffnet. Ulrike presste sich an mich, um meine Finger noch tiefer in sich rein zu bekommen. Doch ich war schon vollständig drin. Nur meinen Daumen hatte ich noch draußen. Als Ulrike merkte, dass ich nicht weiter kam, stöhnte sie laut auf. „Steck mir alles rein…fick mich richtig…mach es ganz tief…“ Ich wusste, was sie meinte und nahm jetzt auch meinen Daumen dazu, steckte ihn ihr auch noch rein. Ihr Muschiloch war so weit offen, dass meine Hand wie von selbst in sie eindrang. Tief in ihr ballte ich meine Hand zur Faust und schob sie immer weiter rein, bis sie vollständig in ihr drin war. Es war wunderbar eng, weich und nass. Langsam bewegte ich mich tief in ihrem Lustkanal, fuhr mit meiner zur Faust geballten Hand hin und her, fickte sie, öffnete die Faust, wühlte mit meinen Fingern in ihr. Schon lange hatte es Ulrike aufgegeben, mich auch zu streicheln. Sie war schon fast vollständig weggetreten und hatte sich nur noch der geilen Lust hingegeben. Ich merkte, wie sie sich verkrampfte, sich dabei gegen meine fickende Faust stemmte, ihren Unterleib anhob. Ihr Kopf flog hin und her, sie stöhnte und schrie. Ich hatte sie zu einem wahnsinnigen Orgasmus gefistet. Auch ich stöhnte und keuchte. Als es bei Ulrike vorbei war, zog ich meine Hand aus ihr raus. Erschöpft und völlig fertig blieben wir liegen. Wir waren so k.o., als hätten wir eine ganze Nacht mit mehreren Männern gefickt. Als wir uns etwas beruhigt hatten, konnte ich sie nur in meine Arme nehmen, ihr einen Kuss geben und leise sagen:

„Danke, Ulrike, danke, dass wir das gemacht haben.“

„Das war doch so schön. Du musst dich nicht bedanken. Ich habe es doch auch gebraucht. Was war denn mit dir vorhin los? Konntest du auch nicht einschlafen?“

„Mich hat das alles so aufgeregt, was wir uns erzählt haben. Ich habe mir vorgestellt, wie ihr beide hier im Bett liegt und fickt, wie der starke Schwanz meines Bruders in dich eindringt, dich stößt und fickt, wie du ihm seinen Schwanz aussaugst und dir seine Sahne in den Mund spritzen lässt. Ich habe ganz genau vor mir gesehen, wie ihr das macht. Und dann noch das, was du mir von unseren Eltern gesagt hast. Es war Wahnsinn. Ich habe mir vorgestellt, wie dein Vater meine Mutter fickt. Es ging nicht anders und ich musste mich selber anfassen, streicheln und ficken.. Dass du zu mir gekommen bist, war meine Rettung. Ich hätte es mir sonst alleine bis zum Schluss machen müssen.“

„Ich hab auch noch dauernd an unser geiles Gespräch denken müssen und habe mir vorgestellt, wie du mit mehreren Männern fickst. Ich habe mich auch gestreichelt und mir meine Finger rein gesteckt. Ich musste Sex haben, mit dir Sex haben. Ich musste mit dir ficken. Es war wunderbar, was wir gemacht haben. Wir haben wirklich keinen Mann gebraucht, um so gewaltig zu kommen. Aber trotzdem, Caroline. Wäre es nicht schön, wenn jetzt noch ein Mann da wäre, der uns so richtig fickt? Das wäre doch perfekt. Mein Gott, wie könnten wir dann ficken. Das war so herrlich mit dir…aber jetzt noch ein starker Schwanz…Ich glaube, ich könnte die ganze Nacht ficken, nur noch ficken.“

„Mir geht es doch ganz genauso, Ulrike. Ich darf gar nicht dran denken, wie herrlich jetzt noch ein geiler Fick wäre, ein starker Schwanz ganz tief in mir drin.“

„Du glaubst gar nicht, wie ich mich auf morgen freue und dass Steffen wieder da ist. Das wird eine wahnsinnig geile Nacht. Bestimmt ficken wir solange, bis wir nicht mehr können.“

„Das glaube ich dir gerne. Und was mach ich?“

„Scheiße. Du kannst ja nicht mitmachen. Was machen wir mit dir?“

„Eine Idee hätte ich schon, Ulrike. Wir können uns doch auch morgen ein bisschen zusammen amüsieren. Das hat uns doch richtig gut gefallen. Steffen stört uns doch dabei nicht. Vielleicht guckt er sich das ganz gerne auch mal an.“

„Du willst es mit mir vor deinem Bruder machen?“

„Ob ich es bin oder deine Freundin, ist doch egal. Ich muss ja nichts mit ihm machen, schon gar nicht ficken. Aber wenn er dich fickt und du leckst mich dabei…das wäre doch wirklich geil. Und ehrlich gesagt bin ich auch ein bisschen neugierig, wie es mein lieber Bruder mit dir macht. Vorgestellt habe ich es mir ja vorhin schon“ fügte ich lächelnd hinzu.

„Das ist doch verrückt, Caroline. Willst du wirklich dabei sein, wenn mich dein Bruder fickt?“

„Warum denn nicht? Ich hab schon oft gesehen, wie eine andere Frau gefickt wird. Wäre das nicht mal total geil, dass es gerade mein Bruder ist, der dich vor mir, vor seiner Schwester fickt und du machst es mir dann noch einmal so wie vorhin und wieder bis zum Schluss. Ich habe überhaupt keine Hemmungen, mich mit dir vor meinem Bruder zu amüsieren. Wenn ich sehen darf, wie mein Bruder dich fickt, kann er ruhig auch sehen, wie wir beide es machen. Wenn wir es wirklich wollen, liegt es nur an Steffen, ob er mitmacht. Du kennst ihn doch, wie er auf solche geilen Spiele reagiert. Ihr habt es doch schon mit deiner Freundin gemacht. Meinst du nicht, dass er dann auch bei uns mitmacht?“

„Das ist doch was ganz anderes, wenn wir es mit Karin machen, Caroline. Du bist immerhin seine Schwester.“

„Vergiss mal für einen Moment, dass wir Geschwister sind. Ich bin schließlich auch nur eine Frau. Und wie du gemerkt hast, eine geile Frau, die auch ganz schön verdorben sein kann. Und Steffen ist auch nur ein Mann.“

„Das ist so verrückt, dass ich fast glaube, er würde mitmachen. Aber genau weiß ich das natürlich nicht. Ein bisschen liegt das auch an uns. Wenn wir ihn richtig geil machen…vielleicht klappt es.“

„Uns fällt es doch bestimmt nicht schwer, ihn richtig aufzuheizen, oder?“

„Mir fällt das überhaupt nicht schwer. Ich kenne ihn doch und weiß, wie ich ihn hochjubeln kann. Und wenn du mir noch ein bisschen dabei hilfst…“

Ich hatte noch einen ganz anderen Beweggrund, Ulrike zu einer geilen Nach mit ihrem Mann und mir anzustacheln. Doch davon wollte und konnte ich ihr nichts, noch nichts sagen. Wie oft war mir mein Bruder in meinen Träumen erschienen. Erst vorhin hatte ich wieder daran denken müssen und wie oft hatte ich mir vorgestellt, wie es gewesen wäre, wenn ich seinem, leider nur einmaligem, Verlangen nachgegeben hätte. Würden sich meine Träume aus lange vergangenen Teenagerzeiten endlich erfüllen?

Bei diesem kurzen, aber geilen Gespräch und meinen Träumen haben wir uns wieder gestreichelt und wunderbar geleckt. Danach konnten wir endlich glücklich und zufrieden einschlafen.

Am nächsten Tag wachten wir erst sehr spät auf. Ulrike erwartete Steffen für den späten Nachmittag zurück. Als er kam, begrüßten wir uns herzlich. Wir tranken zusammen Kaffee und er machte uns den Vorschlag, am Abend mit uns erst essen zu gehen und uns danach noch in Disco zu amüsieren. Ich hatte Steffen sehr lange nicht gesehen und wir hatten uns natürlich auch sehr viel zu erzählen. Schon beim Essen wollte er alles ganz genau von mir wissen, vor allem, wie ich zurzeit mit meinem Mann auskomme. Schließlich war meine Hochzeit auch für ihn ziemlich überraschend gekommen und unser Altersunterschied hat ihm noch nie so richtig gefallen. Ich sagte ihm nur, dass es, bis auf einige kleinere Probleme, eigentlich ganz gut geht. Mehr sagte ich nicht, um uns den schönen Abend nicht zu verderben. Details wollte er auch gar nicht wissen.

„Wenn du Näheres wissen willst, kann es dir Ulrike erzählen. Ich habe ihr gestern schon mein Herz ausgeschüttet. Danach ging es mir viel besser.“

Damit war das Thema erledigt. Ulrike schmunzelte nur nach meiner Bemerkung. Nach dem Essen fuhren wir in die Disco. Es war ausgesprochen gemütlich, nicht sehr laut und man konnte sich sogar unterhalten. Wir hatten einen kleinen Tisch in einer ungestörten Ecke, bestellten uns eine Flache Wein und wurden sehr lustig. Bald fingen Ulrike und Steffen an, engumschlungen zu tanzen. Nach der zweiten Flasche merkte ich schon, wie der Alkohol wieder zu wirken begann. Meine Stimmung schlug in eine Mischung aus Fröhlichkeit und Geilheit um. Ich musste daran denken, was sich Ulrike und ich für den Abend noch vorgenommen hatten. Würde es uns gelingen, Steffen aus der Reserve zu locken und ihn so richtig geil auf zu machen? Jetzt wollte ich mit Steffen tanzen. Er legte auch sofort seine Arme um mich und drückte mich fest an sich.

„Ulrike hat mir von gestern Abend erzählt“ fing er sofort an.

„Alles?“ fragte ich erstaunt.

„Das weiß ich natürlich nicht. Aber nachdem, was sie mir gesagt hat, müsst ihr es ganz schön heftig getrieben haben. Scheinbar habt ihr euch dabei sehr gut amüsiert.“

„Bist du sehr erschüttert?“

„Warum denn? Ich finde es schön, dass ihr euch so gut versteht. Und wenn man dabei noch etwas Spaß hat, ist doch nichts dagegen zu sagen. Ich kenne doch Ulrikes Vorlieben und weiß, wie sie auf eine junge, hübsche Frau mit einem phantastischen Körper reagiert.“

„Danke für das Kompliment, Steffen. Es war wirklich sehr, sehr schön. Wir hatten viel Spaß miteinander. Aber es war aber nicht nur der Sex, der wichtig war. Endlich haben wir uns mal gegenseitig unsere Herzen ausschütten können.“

„Da war es wohl ganz gut, dass ich nicht da war.“

„Das war schon gut so. Unsere Probleme hätten dich auch gar nicht interessiert.“

Steffen drückte mich immer enger an sich. Er hielt mich fest und streichelte sehr zärtlich über meinen Rücken. Zu meiner Überraschung fühlte ich an meinem Bauch, dass sein Schwanz hart geworden war. Hatte es ihn aufgegeilt, als er von unserem Sex gehört hatte oder war es gar ich, seine Schwester, an der er sich aufgeilte? Wieder musste ich daran denken, was mir Ulrike von den Qualitäten meines Bruders gesagt hatte und ich presste meinen Unterleib ganz automatisch noch enger an ihn. Er erwiderte diesen sanften Druck, drückte mir einen zarten Kuss auf die Stirn und fand mit seinen Lippen meinen Mund. Ich öffnete sie und meine Zunge fuhr suchend in seinen Mund. Unsere Zungen fanden sich und wir spielten zärtlich aneinander. Langsam löste ich mich von ihm und flüsterte ihm ins Ohr:

„So darf man seine Schwester eigentlich nicht küssen, Brüderchen.“

„Aber für eine brave Schwester gehört sich das auch nicht, Caroline. Ich fand es sehr schön“ erwiderte er mir lächelnd.

„Ich auch, Steffen. Ich wusste gar nicht, wie gut du küssen kannst.“

Gemeinsam gingen wir an die Bar. Steffen stand zwischen mir und Ulrike und legte seine Arme um uns. Er war sichtlich zufrieden und glücklich, uns Frauen im Arm halten zu können. Der Alkohol wirkte und langsam bekamen wir einen kleinen Schwips. Steffens Arme lagen um unsere Hüften und er drückte uns an sich. Abwechselnd küsste er Ulrike und mich zärtlich auf die Wangen und auch auf den Mund. Völlig ungeniert streichelte er auch unsere Brüste. Ich ließ es geschehen und ließ ihn merken, dass es mir gefällt. Ulrike wurde auch munterer und hatte ihre Hand erst zwischen seine Beine und dann in seinen Schritt gelegt. Es war nicht schwer zu erraten, was sie dort fühlte und machte. Ich hatte ja beim Tanzen auch schon seine starke Erektion zu spüren bekommen. Nachdem wir noch einen Whisky getrunken hatten, gingen wir an unseren Tisch zurück. Steffen ging zur Toilette. Als ich mit Ulrike alleine war fragte ich sie, ob sie Steffen wirklich alles vom gestrigen Abend erzählt hat.

„Ja, fast alles.“

„Was hast du denn weggelassen?“

„Deinen Wunsch, dabei zu sein, wenn wir ficken“

„Habe ich das wirklich gesagt? Da muss es ja sehr schlimm mit mir gewesen sein.“

„Das war es auch und du hast das wirklich gesagt. Kannst du dich nicht erinnern, dass wir beschlossen haben, uns zu dritt noch eine schöne Nacht zu machen, dass wir uns darüber unterhalten haben, wie wir es anstellen, dass Steffen und ich zusammen ficken und wir beide uns auch amüsieren?“

„Doch. Daran erinnere ich mich noch. Und du meinst, dass das wirklich klappt?“

„So geil, wie Steffen schon ist, macht er ganz bestimmt mit. Du hast doch auch schon gemerkt, was in seiner Hose los ist.“

„Das konnte er wirklich nicht verheimlichen.“

„Dann versuchen wir es doch einfach, Caroline. Oder hast du deine Meinung geändert?“

„Nein, natürlich nicht. Ganz im Gegenteil. Ich hoffe, dass der schöne Abend noch lange nicht zu Ende ist und wir noch viel Spaß zusammen haben. Nachdem, was wir gestern alles gemacht haben, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es noch sehr, sehr schön werden kann.“

„Mal sehen, ja? Du weißt ja, dass ich noch einiges mit Steffen vorhabe. Und wenn du dabei mitmachen willst…Ich hab dir gestern schon gesagt, dass ich damit kein Problem habe. Es muss ja nicht ganz so heftig werden wie mit Karin.“

Da war Steffen schon wieder da und setzte sich zwischen uns. Ulrike fing gleich wieder an, ihn zu streicheln. Ziemlich ungeniert legte sie ihm ihre Hand auf die Hose. Dabei unterhielten wir uns ganz normal weiter. Plötzlich spürte ich Steffens Hand erst auf meinem Knie, dann auf meinem Oberschenkel. Er streichelte mich zärtlich und seine Finger kamen immer höher und höher. Erst wollte ich aus Reflex meine Beine zusammenpressen, doch ich konnte nicht, wollte es auch nicht. Was sollte ich machen? Einerseits war ich total geil und es war mein Bruder, dessen Hand ich auf meinem Oberschenkel so nahe an der Stelle spürte, an der ich seine Hand, und nicht nur seine Hand, schon so lange einmal haben wollte. War es vielleicht gerade deshalb so wahnsinnig geil? Doch es ging nicht. Nicht hier und nicht in aller Öffentlichkeit. Ich lächelte Steffen an, nahm ganz lieb seine Hand von meinem Bein und legte sie zurück auf den Tisch. Ulrike hatte das gesehen und grinste wissend. Steffen machte erst einmal keinen weiteren Versuch, mich noch einmal dort anzufassen. Leider. War ich enttäuscht? Ich weiß es nicht. Ein paar Minuten später ging auch ich zur Toilette. Dort ritt mich der Teufel. Ich zog mein Höschen aus und steckte es in meine Handtasche. Hoffte ich, dass mein Bruder noch einen Versuch startete? Als ich zurückkam, tanzten Ulrike und Steffen wieder eng umschlungen, kamen aber gleich zurück, als sie mich sahen. Steffen wollte noch einmal mit mir tanzen. Sofort nahm er mich wieder fest in seine Arme, drückte mich noch enger an sich als beim vorigen Mal. Es war jetzt sehr eng auf der Tanzfläche. Zum Glück wurde gerade eine langsame, kuschelige Musik gespielt, die es uns leicht machte, ganz eng zu tanzen. Wir streichelten und küssten uns heftig und ungeniert. Als er meine Brüste streichelte, fuhr ich mit meiner Hand an seine Hose und fühlte seinen harten Schwanz. Einmal fuhr er sogar von unten unter meinen Top und griff in meinen BH an meine nackten Brüste. Fast hätte ich mich revanchiert und meine Hand in seine Jeans geschoben. Ich konnte mich gerade noch beherrschen.

„Darfst du das eigentlich machen, Caroline?“ fragte mich lächelnd mein Bruder, als ich fest nach seinem harten Schwanz gegriffen hatte.

„Hast du was dagegen, Steffen? Wenn du mich derart heftig küsst und mir sogar an meine nackte Brust fasst, darf ich doch auch ein bisschen bei dir machen, oder?“ erwiderte ich mit einem ebensolchen Lächeln.

„Ich hab dir das ja gar nicht verboten. Ich wundere mich bloß etwas. Du warst nicht immer so.“

„Ich weiß. Aber ich bin jetzt auch ein paar Jahre älter geworden und bin kein dummer Teenager mehr. Es war herrlich wie du mich gestreichelt hast. Kann es sein, dass wir beide darauf gewartet haben, dass wir mal etwas zärtlicher zueinander sind? Hast du darauf gewartet, Steffen?“

„In letzter Zeit nicht mehr, Caroline. Aber eine zeitlang war es wirklich so. Ich konnte keine Nacht richtig schlafen, ohne an dich zu denken. Und wie ist es bei dir?“

„Mir ging es auch so. Ich war ja so dumm und unerfahren und ich habe mich nie getraut, dir zu sagen, welche Gefühle ich hatte, nachdem der erste Schock vorbei war und ich darüber nachdenken konnte, was du mit mir machen wolltest. Inzwischen weiß ich, dass ich damals völlig idiotisch reagiert habe.“

„Aber das war doch normal und außerdem ist doch alles so lange her. Umso schöner ist es, dass wir uns heute so nahe gekommen sind und ein paar Zärtlichkeit austauschen können. Vielleicht reden wir endlich auch mal über alles, was damals passiert ist. Ich habe mich ja nie bei dir dafür entschuldigt.“

„Das musst du auch nicht, Steffen. Es ist solange her. Aber reden können wir gerne mal darüber. Alt genug dazu sind wir ja inzwischen.“

Wir küssten uns noch einmal heiß, Steffen drückte noch einmal fest meine Brüste und ich fuhr streichelnd über seine Hose. Dabei musste ich wieder daran denken, was mir Ulrike von Steffens Kondition gesagt hatte und ich dachte auch an die Situation vor nunmehr fast zehn Jahren, auf die Steffen angespielt hatte und die auch ich nie vergessen habe. Wie hatte ich mich erschrocken, als Steffen mitten in der Nacht plötzlich in meinem Zimmer stand, sich zu mir ins Bett legen wollte und gesagt hat, dass er mit mir ficken will. Ich habe um mich geschlagen und geschrien, obwohl das nichts genützt hätte. Wir waren allein zuhause. Wie oft habe ich danach meine heftige Reaktion bereut und wie oft habe ich mir vorgestellt, wie es gewesen wäre, wenn wir es wirklich gemacht hätten. Oft habe ich mich derart reingesteigert, dass nicht viel gefehlt hätte und ich wäre mitten in der Nacht zu ihm gegangen, um das Versäumte nachzuholen. Und jetzt hielt er mich in seinen starken Armen. Wir küssen und streicheln uns. Ich war schon lange geil und konnte mir nicht vorstellen, wie die Nacht ohne einen geilen Fick, einen Fick mit ihm, meinem Bruder, werden sollte.

Wir gingen wieder an unseren Tisch. Ulrike erwartete uns schon lächelnd. Sie hat uns beim Tanzen natürlich ganz genau zugesehen und auch mitbekommen was wir gemacht haben. Von unserem leisen Gespräch und schon gar nicht von meinen Gedanken, konnte sie nichts wissen.

„Wenn man euch gesehen hat, wäre man nie auf die Idee gekommen, dass ihr Geschwister seid“ sagte sie lächelnd.

„Haben wir etwas Falsches gemacht? War es etwa anstößig?“ fragte Steffen.

„Anstößig nicht. Aber für Geschwister war es wirklich ganz schön heftig, wie ihr euch geküsst und gestreichelt habt. Aber zum Glück weiß ja hier keiner, dass ihr Geschwister seid.“

„Gerade deshalb fand ich es schön, Ulrike. Wir haben festgestellt, dass es allerhöchste Zeit wurde, dass wir beide Mal einen so schönen Abend zusammen haben und auch mal ein paar Zärtlichkeiten austauschen konnten.“

Steffen drückte uns beide an sich und küsste uns. Nun blieb seine Hand wieder auf meinem Oberschenkel liegen und er kam streichelnd immer höher. Dieses Mal nahm ich seine Hand nicht weg, sondern machte sogar die Beine für ihn noch etwas weiter auseinander. Als er am Ende meiner Beine angelangt war und seine Fingerspitzen meine Muschi berührten, zuckte ich zusammen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie ein elektrischer Schlag, die Finger meines Bruders dort zu spüren und eine perverse Lust überkam mich, mit meinem Bruder endlich alles, wirklich alles zu machen. Wie oft habe ich alleine im Bett gelegen und mir gewünscht, dass mich mein Bruder genau dort anfasst und streichelt, wo er jetzt seine Finger hat und nicht nur mit seinen Fingern dort spielt. Natürlich hatte Steffen sofort gemerkt, dass ich kein Höschen anhabe. Als Dank drückte er seine Hand fest auf meine Muschi, spielte mit seinen Fingern daran herum. Ich ließ ihn das machen, hoffte, dass er noch mehr macht, mich noch länger und intensiver streichelt. Doch ehe er seine Hand nach kurzer Zeit wegnahm, versenkte er seinen Mittelfinger kurz in meiner Muschi. Ich konnte ein lüsternes Aufstöhnen gerade noch unterdrücken. Steffen flüsterte mir ins Ohr, dass es besser ist, wenn er sich erst einmal etwas um Ulrike kümmert. Ich ließ ihn merken, dass ich es gerne gehabt hätte, wenn er noch ein bisschen weitergemacht hätte und flüsterte ihm nur ein „Schade“ ins Ohr. Ulrike sagte weiter nichts dazu. Sie nahm Steffen in die Arme, küsste ihn und flüsterte ihm etwas ins Ohr, was ich natürlich nicht verstand. Ulrike hatte alles gesehen. Jetzt lächelte sie mich wissend an, fuhr mit ihrer Zunge lüstern über ihre Lippen und nickte mir zu. Natürlich konnte sie nicht wissen, wie weit Steffen gegangen war. Geahnt hat sie es bestimmt. Wenn sie gewusst hätte, dass ich kein Höschen anhabe… Oder hat ihr Steffen das jetzt gerade gesagt? Lange spürte ich noch Steffens zärtliches Fingerspiel an meiner Muschi und ich merkte, wie mir mein Lustsekret reichlich aus der Muschi lief.

Wir hatten überhaupt nicht gemerkt, wie schnell die Zeit verging. Wir nahmen uns ein Taxi und fuhren nachhause. Dort wollten wir es uns ja noch gemütlich machen. Ich war sehr gespannt, wie sich der Abend weiter entwickeln würde. Ulrike und ich hatten ja noch einiges vor und ich war mir sicher, dass wir auch Steffen richtig in Fahrt bringen konnten. Hatte sie ihm etwas schon gesagt, was wir noch mit ihm vorhaben?

Im Taxi setzten sich Ulrike und ich hinten rein. Kaum waren wir losgefahren, fing Ulrike an, mich unter dem Rock zu streicheln. Als sie merkte, dass ich kein Höschen mehr anhatte, entschlüpfte ihr nur ein erstauntes „Oh“ und sie fragte mich leise flüsternd, ob ich das vorhin auch schon nichtmehr anhatte, als Steffen mit seiner Hand unter meinem Rock war und ob er das gemerkt hat. Ich nickte nur. Jetzt wusste Ulrike, wie weit Steffen bei mir vorgedrungen war. Also hatte es ihr Steffen doch noch nicht gesagt. Sie stöhnte leise auf, als sie merkte, wie feucht ich dort schon war. Es war ganz wunderbar, wie sie mich streichelte und ich revanchierte mich entsprechend bei ihr auf die gleiche Art und Weise. Auch sie hatte schon einen wunderbar nassen dichten Busch.

Als wir angekommen waren, machten wir uns noch einmal frisch und zogen uns danach so wenig wie nur irgend möglich an. Ulrike hatte sich nur ein hauchdünnes Nachthemd angezogen, durch das man natürlich alles sehen konnte. Ich hatte nur ein Höschen und ein knappes Top an. Für das, was wir vorhatten war es natürlich beabsichtigt, so wenig wie möglich anzuhaben und Steffen störte es sicherlich auch nicht. Als Steffen im Bad war, fragte ich Ulrike, ob Steffen eine Ahnung davon hat, was wir noch vorhaben.

„Nachdem er dir vorhin so schamlos unter den Rock gegriffen hat, habe ich ihm gestanden, dass wir noch etwas mit ihm vorhaben und uns noch etwas zusammen amüsieren wollen und dass er dich dann vielleicht noch einmal dort anfassen darf. Mehr nicht.“

„Du bist unmöglich, Ulrike.“

Da kam Steffen auch schon wieder und setzte sich zwischen uns. Auch er hatte nur seine Boxershorts an.

„Es war eine wunderbare Idee von euch, noch in die Disco zu gehen und ein bisschen zu tanzen. Hat es euch auch so gut gefallen?“ fragte ich die beiden, um irgendein Gespräch anzufangen.

„Natürlich, Caroline. Es war schon deshalb so schön, weil ihr euch auch mal wieder etwas näher gekommen seid. Ihr hattet so ein Abend sicher ganz dringend nötig.“

„Das stimmt, Ulrike. Seit wir beide erwachsen sind und vor allem nach Carolines und unserer Hochzeit waren wir uns nicht mehr so nahe. Ich fand es wunderbar, mit dir mal wieder zu tanzen und dich in den Armen zu haben. Du auch, Caroline?“

„Hast du das nicht gemerkt, Steffen? Jede deiner Berührungen werde ich nicht vergessen, obwohl die nicht immer sehr brüderlich waren.“

„Deine waren auch nicht immer sehr schwesterlich, aber wunderschön.“

Wir sprachen noch eine Weile über den bisherigen Abend. Natürlich sagten weder Steffen noch ich etwas über die wahren Gefühle, die uns zu den nichtgeschwisterlichen Zärtlichkeiten veranlasst haben. Ich hoffte, dass es nichtmehr lange dauern würde, dass ich im Verlauf des weiteren Abends meine wahren Gefühle zu meinem Bruder ausleben konnte. Doch jetzt wollte Steffen erst einmal wissen, was Ulrike und ich eigentlich zusammen in der letzten Nacht getrieben haben.

„Wollt ihr mir nicht mal erzählen, was ihr gestern alles angestellt habt?“

„Hat dir das nicht Ulrike schon erzählt?“

„Doch, einiges schon. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr beide so plötzlich übereinander hergefallen seid. Wie ist das denn passiert? Erzählt mir doch noch ein bisschen von gestern Abend. Ein paar nähere Details wüsste ich schon gerne. Ulrike hat mir nur erzählt, dass ihr auf eure Art ziemlichen heftigen Sex gehabt habt.“

„Das stimmt, Steffen. Du warst ja nicht da und für mich war auch kein Mann in der Nähe. Da blieb uns nichts anderes übrig, als ein bisschen an uns rumzuspielen. Wie Mädchen und junge Frauen das eben so machen.“

„Wie ich Ulrike kenne, ist es dabei sicher nicht nur bei einem bisschen geblieben.“

„Na ja. Etwas heftiger war es schon. Dabei haben wir festgestellt, dass manche Sachen Frauen einfach besser können als ihr Männer.“

„Was denn zum Beispiel?“

„Mich hat noch nie ein Mann so geil geleckt, wie es Ulrike gemacht hat. Auch mit ihren Fingern kann sie es viel zärtlicher als jeder Mann. Sie kennt ja genau die Stellen, an denen es besonders aufregend ist.“

„Du kannst das aber auch wunderbar, Caroline. Wenn ich nur an deine geile Massage denke und wie es mir dabei gekommen ist….Einfach himmlisch.“

„Da braucht ihr mich doch gar nicht mehr“ lächelte Steffen uns an. „Wenn ihr es euch so prima machen könnt…Soll ich verschwinden, damit ihr euch noch ein bisschen amüsieren könnt?“

„Du bist doof, Steffen. Für manche Dinge brauchen wir wirklich einen Mann.“

„Und wofür, Ulrike?“

„Zum Ficken. Das geht ja wirklich nur mit einem schönen, starken Schwanz. So ein künstliches Ding drin ist nun mal kein Ersatz. Gestern war es so, dass wir erst einmal völlig von unserem Spiel befriedigt waren. Natürlich war es wunderbar. Aber unser Glück wäre erst dann vollständig gewesen, wenn wir auch noch richtig gefickt worden wären. Ein starker Schwanz hat uns zu diesem absoluten Glück wirklich noch gefehlt. Stimmt’s, Caroline?“

„Zum Abschluss ein schöner langer Fick wäre wirklich Spitze gewesen. Aber wie gesagt, es war leider keiner da, mit dem wir es hätten machen können.“

„Und wenn ich dagewesen wäre?“

„Dann hätte wenigstens Ulrike noch etwas davon gehabt. Vielleicht hätte es mir schon gereicht, wenn ich euch dabei zugesehen hätte und wenn ich von Ulrike noch mal geleckt worden wäre.“

„Ich darf gar nicht daran denken, wie das gewesen wäre. Was habe ich doch für eine geile und versaute Schwester. Dass du so bist…dass ich mit Ulrike vor dir ficken darf…das ist so geil…ich bin total durcheinander. Schon als ich dich vorhin beim Tanzen in den Armen hatte, ist mir das erste Mal bewusst geworden, was für eine attraktive Frau du geworden bist. Es war so schön, dich mal anfassen zu dürfen, dich zu streicheln und zu küssen. Und auch, wie du mich gestreichelt und angefasst hast…Ich habe ehrlich bedauert, dass du meine Schwester bist.“

„Vielen Dank für das Kompliment, Brüderchen. Und wenn ich…wenn ich nicht deine Schwester wäre, Steffen?“, fragte ich stotternd.

„Wie meinst du das?

Ich wollte es jetzt wissen, wirklich wissen, welche Bedenken mein Bruder hat, heute mit mir noch intimer zu werden und fragte ihn:

„Was würdest du mit mir machen, was würden wir beide machen, wenn ich nicht deine Schwester und du nicht mein Bruder wärst?“

„Frag mich bitte nicht so etwas, Caroline. Du weißt es genau. Wir haben doch beide vorhin schon beim Tanzen gemerkt, dass wir auch andere Gefühle haben, Gefühle, die nichts mit Bruder und Schwester zu tun haben und auch nichts damit zu tun haben dürfen.“

„Das stimmt, Steffen. Ich weiß ja auch nicht, was heute mit mir los ist. Sag mir trotzdem mal, was du gerne machen würdest, wenn ich nicht deine Schwester wäre. Ich sag es dir dann auch.“

„Wirklich, Caroline? Ich würde dich heut als eine wunderschöne Frau ganz lieb haben wollen.“

„Können wir nicht heute mal vergessen, dass wir Bruder und Schwester sind, Steffen? Nur eine einzige Nacht. Ich könnte mir so wunderschöne Sachen vorstellen, die wir zusammen machen könnten. Du dir nicht auch? Sag mir, was du machen willst, wenn du mich ganz lieb haben willst.“

„Ich würde unheimlich gerne mit dir ficken. Ich möchte meinen Schwanz in deine Muschi stecken und dich ganz, ganz lieb ficken.“

„Mein Gott, Steffen, das wäre herrlich. Du steckst deinen Schwanz ganz tief in mich, fickst mich. Du wolltest es ja schon einmal machen. Vorhin beim Tanzen haben wir ein bisschen darüber geredet. Ich weiß noch, wie du bei mir gewesen bist, mir gesagt hast, dass du mich ficken willst. Das ging damals noch nicht. Ich wollte es nicht. Wie habe ich geschrien und dich dann aus meinem Bett und meinem Zimmer geschmissen.“

„Wie kann ich das vergessen haben, Caroline. Wie oft habe ich noch daran denken müssen und konnte es nicht verstehen, wie ich so dämlich sein konnte und mit dir ficken wollte.“

„Du wolltest schon mal mit Caroline ficken? Das hast du mir noch gar nicht erzählt“ fragte erstaunt Ulrike.

„Das war für uns beide nicht wichtig, Ulrike. Das ging nur Caroline und mich etwas an.“

„Wie alt warst du denn, Caroline?“

„Gerade 16″

„Und was ist passiert?“

„Gar nichts. Ich bin aus der Disco gekommen, hatte wahrscheinlich schon etwas viel getrunken und bin einfach in ihr Zimmer gegangen. Erst hat Caroline gar nicht realisiert, was los ist. Sie hatte schon geschlafen. Ich hab mich zu ihr aufs Bett gesetzt und sie hat mich gefragt, was ich will. Als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt wäre, habe ich gesagt, dass ich mit ihr ficken will. Da hat sie natürlich ein mörderisches Theater veranstaltet, hat um sich geschlagen und geschrien. Ich habe mich verzogen und es auch nie wieder probiert.“

„Damals wollte ich wirklich nicht. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Mädchen mit ihrem Bruder fickt. Außerdem war ich zu der Zeit noch Jungfrau. Ich hatte noch nie irgendwas mit einem Jungen gehabt. Später habe ich mir manchmal vorgestellt, wie es gewesen wäre, wenn ich nachgegeben hätte.“

„Und?“

„Ehrlich gesagt, war ich ziemlich oft kurz davor, zu dir zu kommen. Wenn ich richtig geil war, habe ich im Bett gelegen und mir vorgestellt, wie du mich fickst. Es war sogar so, dass ich eine Zeitlang davon geträumt habe, dass du es bist, mit dem ich den ersten Sex habe, der mich zur Frau macht.“

„Mein Gott, Caroline, da haben wir beide in unseren Betten gelegen und uns vorgestellt, wie wir zusammen ficken. Mir ging es doch ganz genauso.“

„Und was hast du dann gemacht?“

„Ich habe gewichst und mir vorgestellt, wie ich dich ficke und voll spritze.“

„Da haben wir beide das Gleiche gemacht. Ich habe mich auch gestreichelt und immer nur daran gedacht, wie schön es wäre, von dir gefickt zu werden.“

„Und danach war zwischen euch wirklich nichts mehr?“

„Nein. Ich habe es nie wieder probiert. Carolines Reaktion lag mir richtig in den Knochen. Eine Zeitlang war auch eine ziemliche Spannung zwischen uns. Nach der Schule bin ich ja gleich von zuhause wag. Da ist es besser geworden. Ich hatte andere Mädchen und Frauen, mit denen ich mich ausgetobt habe. Und dann habe ich dich kennengelernt, Ulrike.“

„Ich bin ziemlich lange nicht über den Schock weggekommen, dass es ausgerechnet mein Bruder war, der das mit mir machen wollte. Doch nachdem ich über den Schock weggekommen bin, setzte sich bei mir immer mehr die Frage fest, warum wir es nicht doch einmal machen sollten. Die moralischen Aspekte habe ich völlig verdrängt. Mit der Zeit habe ich mich immer weiter in diese Idee rein gesteigert. Bewusst habe ich alle Jungs, die mit mir schlafen wollten, abgewiesen, weil ich gehofft habe, dass es doch Steffen ist, mit dem ich es das erste Mal machen würde. Doch das hat nicht funktioniert. Irgendwann habe ich das eingesehen und mich in ein sexuelles Abenteuer nach dem anderen gestürzt. Doch das war alles mehr oder weniger große Scheiße. Erst mit Manfred habe ich das erste Mal so etwas wie sexuelle Erfüllung verspürt.“

„Dann vergesst doch für eine Nacht einmal, dass ihr Geschwister seid. Erfüllt euch endlich eure Wünsche. Wenn ihr wollt, das ihr alleine seid, geht ins Schlafzimmer und ich bleib hier.“

„Du bist ganz lieb, Ulrike. Aber das will ich nicht. Bleib bei uns. Ja, es stimmt, was ich gesagt habe. Ich will mit Steffen ficken. Aber ich will dabei nicht vergessen, dass wir Geschwister sind. Ich will ganz bewusst erleben, dass es meine Bruder ist, der in mich eindringt und mich fickt. Ich will mir nicht vorstellen müssen, dass es irgendein anderer Mann ist. Ich habe so lange darauf gewartet, dass es gerade er ist, der es mit mir macht. Diese geile, perverse Lust, die ich schon jahrelang in mir habe und so lange verdrängen musste, will ich endlich einmal erleben. Weißt du, wie schön es vorhin für mich war, als du erst beim Tanzen meine Brüste gestreichelt hast und mir dann am Tisch unter den Rock an meine Muschi gefasst hast? Wie lange habe ich darauf gewartet, deine Finger dort einmal spüren zu können.“

„Mein Gott, Caroline. Warum habe ich das alles nicht gewusst? Wie schön hätte es mit uns beiden sein können. Auch ich möchte nicht an jemand anderes denken müssen. Ich will dich, dich, meine Schwester, meine geliebte Schwester haben, will mit dir ficken“

„Ihr habt beide wirklich sehr viel nachzuholen“ schaltete sich Ulrike ein. „Ich finde es wunderbar, dass ihr endlich darüber redet und euch eure Wünsche so ehrlich eingesteht. Mein Gott, fast zehn Jahre habt ihr euch nicht getraut, über eure Sehnsüchte zu reden. Jetzt verstehe ich auch, warum ihr vorhin so zärtlich zueinander ward. Ich möchte, dass du heute ganz, ganz glücklich wirst, Caroline. Wenn ihr es endlich machen wollt, macht es doch. Ich halte ganz bestimmt den Mund.“

Steffen hatte mich jetzt endgültig in seine Arme genommen und küsste und streichelte mich. Ich zog mir meinen Top aus und er griff sofort an meine nackten Brüste. Wild küssend streichelte ich ihn, fuhr mit meiner Hand in seine Hose und hatte sofort seinen starken harten Schwanz in der Hand. Auch Steffen fuhr in mein Höschen, schob es etwas runter und legte seine Hand zwischen meine Beine. Er spielte wunderbar an meiner Muschi, streichelte die Spalte, spielte an meinem Kitzler und fand mein feuchtes Loch. Sofort versenkte er zwei Finger da drin. Es war herrlich. Ulrikes Anwesenheit interessierte uns in diesem Moment nichtmehr. Steffen zog sich seine Hosen aus und auch mich befreite er endgültig von meinem Höschen. Ich hielt seinen herrlichen Schwanz umklammert, streichelte seine Eichel, nahm mir seinen Sack und spielte an seinen Eiern. Immer tiefer wühlten seine Finger in meiner Muschi. Schon bald waren es nicht nur meine Finger und meine Hand, die sich um seinen Schwanz kümmerten. Mit meinen Lippen und meiner Zunge spielte ich an seinem Schwanz, öffnete meine Lippen und saugte ihn mir rein. Auch in meinem Mund umspielte ich mit meiner Zunge seinen Schaft. Unsere Zärtlichkeiten waren wie eine Explosion aufgestauter Lust. Wir konnten einfach nicht mehr voneinander lassen. Keuchend und nach Atem ringend trennten wir erst einmal wieder. Neben uns saß Ulrike. Sie hatte sich auch ihr Nachthemd ausgezogen und spielte zwischen ihren Beinen. Als sie sah, dass wir erst einmal von uns gelassen hatten, gab sie mir einen langen, heftigen Kuss. Das Einzige, was sie sagte, war die Frage, ob wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gehen sollten.

Als Ulrike und ich schon im Bett lagen, streckte sie die Arme nach Steffen aus.

„Komm zu uns Steffen, sei ganz lieb zu uns, fick mit uns.“

Er legte sich zwischen uns und wir streichelten und küssten seinen Schwanz, nahmen ihn abwechselnd in den Mund. Ich saugte ihn mir weit in den Mund, spürte seine geschwollene Eichel zwischen Zunge und Gaumen, saugte ihn mir immer weiter rein. Ich wollte ihn haben, ganz haben. Und Steffen half mir dabei. Stück für Stück, Millimeter um Millimeter schob er seinen Schwanz tiefer in meinen Mund. Ich spürte ihn schon an meinem Rachen, würgte, ließ ihn raus. Doch ich holte nur kurz Luft und nahm ihn sofort wieder in mich auf. Jetzt kam er noch tiefer, schob ihn mir bis in den Rachen. Es war so herrlich, dass ich ihn erst einmal nicht wieder hergab. Wie fickte er mich tief in meinen Mund! Ulrike sah sich diesen geilen Mundfick mit aufgerissenen Augen an. Als ich merkte, dass ich nichtmehr atmen konnte, ließ ich seinen Schwanz langsam aus meinem Mund. Ich hatte das Gefühl, dass Steffens Schwanz bei diesem Mundfick noch weiter gewachsen war. Mich hatte das alles noch geiler gemacht und jetzt musste ich ficken, richtig ficken. Ich lag mit weit gespreizten Beinen da und streckte meine Arme nach meinem Bruder aus. Langsam legte er sich auf mich. Ich umklammerte ihn mit meinen Armen, zog ihn eng an mich und schlang meine Beine um seine Hüften. Steffen griff zwischen unsere Beine, nahm seinen Schwanz in die Hand und spielte mit seiner Eichel an meiner Muschi, fuhr in meiner Spalte hoch und runter, ich fühlte ihn an meinem Loch, wartete, dass er endlich in mich eindringt. Doch er machte dieses geile Spiel weiter, machte mich fast wahnsinnig. Ich stemmte mich mit meinem Unterleib entgegen und stöhnte nur: „Steck ihn mir rein…fick mich…fick mich endlich…fick deine geile Schwester…“. Seine pralle Eichel war wieder vor meinem Loch. Jetzt endlich schob er seinen Schwanz langsam, ganz langsam in mich rein. Ich presste ihn mit meinen Beinen an mich, wollte ihn jetzt haben, wollte ihn ganz haben. Endlich war er ganz drin. Sein gewaltiger Schwanz füllte mich wunderbar aus und ich ließ meine Scheidenmuskeln um seinen Schwanz spielen. Mein Gott, was war das für ein Gefühl! Wie lange hatte ich darauf gewartet! Wie oft habe ich mir vorgestellt, wie es ist, wenn sein Schwanz tief in mir drin ist. Doch diese Vorstellung war nichts gegen die Lust, die ich jetzt verspürte, als es endlich soweit war. Es war anders als bei jedem anderen Fick. Es war eine geile, perverse, verbotene Lust, die mich fast wahnsinnig machte. Und jetzt fing Steffen an, mich zu ficken. Langsam zog er seinen Schwanz fast vollständig aus mir raus, aber nur, um ihn mir sofort wieder tief rein zu stoßen. Unsere verschwitzten Leiber klatschten aneinander. Nichts konnte uns jetzt noch aufhalten. Jeden seiner Stöße erwiderte ich. Wir wälzten uns im Bett, ich saß auf ihm, ritt mir seinen Schwanz tief rein und stöhnte und keuchte. Dass Ulrike neben uns im Bett lag und sich diesen verbotenen, inzestiösen Geschwisterfick ansah, merkten wir gar nicht mehr. Erst, als ich ihre Hände auf meinen Brüsten und ihren heißen Mund auf meinen Lippen spürte, wurde mir wieder bewusst, dass es ja ihr Mann war, mit dem ich so herrlich fickte. Ich verlangsamte meinen Ritt und gab mich ihren Liebkosungen hin. Immer wieder flüsterte mir Ulrike zu, dass jetzt alles gut ist und wie glücklich sie ist, dass wir so herrlich zusammen ficken. Während ich noch auf Steffen saß und seinen Schwanz tief in mir hatte, fragte ich sie leise, ob sie jetzt auch mal will. Sie nickte nur und ich machte ihr Platz. Sofort nahm sie den Schwanz ihres Mannes tief in sich auf und fing an, ihn sich immer und immer wieder tief in ihre Fotze zu stoßen. Ich streichelte und knetete ihre Brüste, küsste sie. Steffen zog mich an und auf sich. Ich hockte mich über sein Gesicht und spürte sofort seine verlangende Zunge an meiner nassen Muschi. Mit seinen Fingern zog er meine Schamlippen auseinander und versenkte seine leckende Zunge in dem Loch, das er gerade so herrlich gefickt hatte. Mein Gott, wie herrlich konnte mein Bruder lecken. Wie wild raste seine Zunge um mein Loch, spielte am Kitzler, versenkte sie in mir und spielte darin. Ich bäumte mich auf, zog Ulrike an mich, küsste sie wild. Ulrike merkte, was mit mir los war, wie ich mich in diese wahnsinnige Lust immer weiter rein steigerte. Sie stöhnte nur: „Mach du weiter, Caroline.“ Sie stieg von Steffen und ich hockte mich hin. Jetzt kam Steffen von hinten, setzte seinen Schwanz an und stieß ihn mir sofort tief rein. Wie wahnsinnig rammelte er mir seinen Schwanz in meine glühend heiße, nasse Fotze. Ulrike lag mit weit gespreizten Beinen vor mir und ich konnte nicht anders, als meinen Kopf zwischen ihre Beine zu versenken und ihre Muschi zu lecken. Doch das war für uns schon fast zu viel. Ulrike stöhnte und wand sich unter meinem Lecken, mich brachte jeder Stoß meines Bruders weiter in ungeahnte Höhen meiner Lust und auch Steffen stöhnte und keuchte bei jedem Stoß, mit dem er mich, seine Schwester, beglückte. Ulrike war die erste, die sich in wilder Lust verkrampfte, zuckte und ihre Lust aus sich raus schrie. Bei mir war es kurz davor. Ich merkte, dass Steffen nur noch, zwei, drei Mal tief in mich rein stoßen musste, dass es auch bei mir soweit war. Ich schrie auf, konnte es nichtmehr zurückhalten, wand mich, sank auf das Bett. Da war es auch bei meinem Bruder soweit. Tief in mir explodierte er und pumpte mir sein brüderliches Sperma tief in den Bauch. Keuchend und nach Atem ringend sank er auf mich und umklammerte mich. Lange blieben wir so liegen, ehe er seinen erschlaffenden Schwanz langsam aus mir raus zog. Ich merkte, wie sein Saft aus meiner Muschi lief und aufs Bett kleckerte. Keiner von uns war jetzt in der Lage, etwas zu sagen. Mein Glück war nicht zu beschreiben. Endlich, endlich hatte ich mit meinem Bruder gefickt und er hat mir alles gegeben. Ich hatte alles von meinem geliebten Bruder tief in mich rein gespritzt bekommen.

Wir brauchten erst einmal eine kleine Erholungspause. Steffen holte den Wein und die Gläser, die wir ganz vergessen hatten. Nebeneinander saßen wir im Bett und tranken. Jeder von uns wusste, dass etwas Unglaubliches passiert war. Mein Bruder und ich hatten sich endlich gefunden, hatten etwas nachgeholt, was wir uns so viele Jahre gewünscht und ersehnt hatten und was wir uns nie eingestanden haben. Und Ulrike hatte nicht nur ihren Anteil an unserem Glück, sie war selber glücklich. Sie hatte natürlich von den Sehnsüchten ihres Mannes keine Ahnung gehabt. Vielleicht hätte sie ihn auch und seine ungewöhnlichen Wünsche gar nicht verstanden. Doch jetzt nahm sie Anteil an unserem Glück.

Wir wussten, dass dieser hemmungslose Fick nur der Auftakt für weitere wahnsinnige Liebesspiele war. Unausgesprochen war uns klar, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war und dass es wahrscheinlich auch nicht die letzte Nacht war, in der wir so hemmungslos und wild miteinander ficken. Schon bald fingen wir wieder an, uns gegenseitig zu streicheln und zu liebkosen. Jetzt erst merkte ich, wie aufgeregt und nervös ich noch am Beginn dieser gemeinsamen Nacht war, als ich den Schwanz meines Bruders das erste Mal in der Hand hatte und er mit seinen Fingern meine Muschi gestreichelt hat. Jetzt war mir sein Fingerspiel schon vertraut und auch ich beschäftigte mich wie selbstverständlich mit seinem schon wieder harten Schwanz. Doch auch Ulrike uns ich liebkosten uns. Wir küssten und streichelten uns, kneteten uns unsere Brüste und spielten in unsren Muschis. Eine Zeitlang vergaßen wir dabei sogar Steffen, der neben uns lag, uns zusah und seinen Schwanz leicht wichste. Ich lag halb auf Ulrike, küsste sie. Unsere Brüsten rieben wir aneinander, spielten aneinander an unseren Brustwarzen und rieben uns unsere Muschis. Ich spürte ein herrliches Gefühl, wie ihr dichter Haarbusch über meine Muschi streifte. Ulrike hatte ihre Beine um meine Hüften gelegt und presste mich an sich. Wir waren völlig versunken in unser geiles, lesbisches Liebesspiel. Da merkte ich, dass Steffen sich zwischen unsere Beine gekniete hatte und meine Hüften umfasste. Ich spürte seinen Schwanz an meiner Muschi, fühlte ihn eindringen. Wieder stieß er mir kraftvoll seinen starken Schwanz tief rein. Ich lag auf Ulrike und umklammerte sie. Doch plötzlich zog Steffen seinen Schwanz bei mir raus. Ich merkte, wie er ihn etwas weiter unten ansetzte und ihn jetzt in die Muschi seiner Frau reinschob. Jeden seiner Stöße in ihre Fotze spürte ich. Sein Unterleib klatschte an meinen Hintern und Ulrike stöhnte mir ins Ohr. Und dann war Steffen wieder bei mir, fickte mich jetzt weiter. Es war herrlich. Immer und immer wieder wechselte er die Löcher, von seiner Frau zu mir, seiner Schwester und wieder zurück. Mein Gott, war das geil. Doch seine Phantasie war damit noch nicht erschöpft. Nach dem mehrmaligen Wechseln von einer Fotze in die andere fing an, seinen Schwanz in meiner Poritze hin und her zu schieben, sie immer mal wieder mit dem Lustsekret aus meiner Muschi anzufeuchten, bis ich auch um meine Rosette feucht und nass war. Bei dem nächsten Streifzug zwischen meinen Backen verharrte er mit seinem Schwanz an meiner Rosette, drückte seinen Schwanz dagegen und überwand das enge Hindernis. Langsam glitt er in das sich allmählich weitende Loch. Ich hatte mich noch nie gerne in den Arsch ficken lassen, doch der langsam in meinen Darm gleitende Schwanz meines Bruders bereitete mir eine ungeahnte Lust. Ich stemmte mich ihm entgegen, um ihn ganz tief in mich aufnehmen zu können. Als Steffen merkte, dass er tief in mir war, stieß er einige Male seinen Schwanz tief in mich rein. Es war Wahnsinn. Dann zog er ihn wieder raus und war sofort wieder in meiner Muschi. Auch dort machte er es nur kurz, um sofort in die Fotze seiner Frau zu wechseln. Doch auch dort blieb er nicht lange. Nach einigen kräftigen Stößen fand er auch bei Ulrike den Weg in ihr hinteres Loch. Dieses geile Spiel wiederholte er jetzt einige Male. Was muss das für ein Gefühl für Steffen gewesen sein, von einer Frau zur anderen wechseln zu können und sie in vier Löchern zu ficken! Obwohl dieses Spiel unheimlich geil gewesen ist, hat es uns nicht bis zum Höhepunkt gebracht. Auch Steffen hatte sich noch nicht wieder entladen. Als wir uns jetzt voneinander trennten, stand sein Schwanz immer noch wunderbar. Er hatte wirklich eine wunderbare Kondition. Ulrike hatte mir nicht zu viel versprochen.

Wieder machten wir eine Pause und tranken etwas. Dabei erfuhr ich, dass sie in dieser geilen Stellung mit Ulrikes Freundin schon mehrmals gefickt haben und Steffen meinte lächelnd, ob wir nicht mal eine von Ulrikes Lieblingsstellungen ausprobieren sollten. Ulrike war sofort dabei. Sie drückte mich aufs Bett und legte sich verkehrt rum halb auf mich. Ich hatte ihre Muschi direkt vor mir und ich fing sofort an, sie zu streicheln. Auch sie hatte ihre Finger schon bei mir drin. Wieder kniete sich Steffen zwischen meine Beine und setzte seinen Schwanz an meiner Muschi an und stieß ihn mir sofort tief rein. Dabei spielte Ulrike weiter an meiner Muschi und schob auch noch ein, zwei Finger zu dem Schwanz ihres Mannes in mich rein. Sie sah genau, wie sein Schwanz bei mir rein und raus glitt. Steffens Stöße in mich wurden langsamer. Ulrike hatte seinen Schwanz umfasst und zog ihn aus mir raus. Ich konnte nur ahnen, dass sie ihn sich jetzt in den Mund genommen hatte, sich in den Mund ficken ließ und den von meinem Lustsekret verschmierten Schwanz ablutschte. Ulrike gab den Schwanz aber bald wieder frei und steckte ihn zurück in meine Fotze. Steffen fing sofort wieder an, mich tief und hart zu ficken. Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Immer wieder wechselte Steffen zwischen der schwesterlichen Fotze in den Mund seiner Frau und wieder zurück. Doch auch dieses Spiel war noch nicht zu Ende. Auch Ulrike wollte noch gefickt werden. Steffen wechselte von meiner Muschi zur Muschi seiner Frau. Jetzt war ich es, die den herrlichen Anblick genießen konnte, wie der Schwanz meines Bruders die Fotzenlippen seiner Frau spaltete und tief in sie eindrang. Auch ich konnte nicht anders und musste mir den Schwanz meines Bruders nehmen, ihn mir in den Mund saugen und Ulrikes köstlichen Saft von seinem Schwanz lecken. Steffens Stöße in die Fotze seiner Frau wurden immer schneller und heftiger. Und immer wieder nahm ich mir seinen Schwanz und saugte ihn mir tief in den Mund. Bei dieser Behandlung war es kein Wunder, dass Steffen zu keuchen anfing. Ich merkte, dass er gleich soweit sein musste und ich wollte seinen Saft haben. Doch bei Steffen war es gerade soweit, als er tief in Ulrikes Fotze war. Ich sah seinen pulsierenden Schwanz vor mir. Zwischen Ulrikes Fotzenlippen und seinem Schwanz quoll der weiße Schleim raus. Sah das geil aus! Noch ehe Steffen seinen Schwanz aus Ulrike ziehen konnte, nahm ich ihn mir, nahm ihn mir in den Mund. Jeden Tropfen seines verschmierten Schwanzes leckte ich ab. Es war eine wahnsinnige Mischung aus seinem Schleim und Ulrikes Fotzensaft. Noch nie hatte ich eine solche Geschmacksmischung in meinem Mund. Als Steffen seinen schlaffen Schwanz aus meinem Mund genommen hatte, sah ich Ulrikes haarige und spermaverschmierte Muschi vor mir. Aus ihrem Loch quollen immer noch Reste des brüderlichen Spermas. Ich konnte nicht anders, als alles, was an ihr klebte und was aus ihr raus floss, mit meiner Zunge abzulecken. Ich holte mir auch noch den letzten Rest mit meiner Zunge aus ihrem Loch.

Bei diesem herrlichen Fick hatten wir uns wieder völlig verausgabt. Verschwitzt und erschöpft lagen wir in den Betten. Nach irgendwelchen banalen oder gar tiefgründigen Gesprächen war uns nicht zumute. Wir wussten alle, wie schön nicht nur der letzte geile Fick gewesen ist, sondern wie herrlich der ganze Abend und die Nacht für uns bisher gewesen ist. Was brauchte es da noch für Worte. Wir waren so befriedigt und glücklich, dass wir fast in einen seligen Schlaf hinüber geglitten wären. Ich lag auf der Seite zwischen meinem Bruder und seiner Frau. Steffen lag hinter mir und hatte seinen Arm um mich gelegt. Seine Hand lag auf meiner Brust. Auf der anderen Seite lag Ulrike. Auch sie hatte sich eng an mich geschmiegt. Ich spürte ihre vollen Brüste an mir, ihren Bauch und hatte ein Bein über sie gelegt. Ulrike atmete gleichmäßige und ruhig. Schlief sie schon? Auch Steffen lag ganz ruhig hinter mir. Nur seine Hand bewegte sich zärtlich streichelnd über meine Brüste, spielten an meiner erigierten Brustwarze. Von einer erwachenden körperlichen Erregung bei ihm spürte ich nichts. Ich weiß nicht, wie lange wie so eng aneinandergeschmiegt dagelegen haben. Ulrike schlief jetzt tief und fest in meinen Armen. Vielleicht bin ich auch ein oder zweimal kurz eingeschlafen. Als Steffen merkte, dass ich wieder wach war, verstärkte er das Streicheln und Kneten meiner Brüste und ich merkte sehr schnell, dass auch bei ihm die Lebensgeister wieder erwachten und sein Schwanz hart wurde. Auch bei mir kamen die Lustgefühle wieder zurück. Ich drückte meinen Po gegen seinen inzwischen voll erigierten Schwanz und vollführte leichte kreisende Bewegungen, um ihn richtig zu spüren und natürlich auch, um ihm zu zeigen, dass ich wieder wach war. Steffen reagierte prompt und so, wie ich es mir gewünscht habe. Er nahm seinen Schwanz und legte ihn mir zwischen die Beine. In voller Länge glitt er in meiner Spalte hin und her. Ich nahm ihn mir und führte ihn in mein Loch ein. Langsam kam er immer tiefer, füllte mich wieder voll und ganz aus und wieder spürte ich seine prall geschwollene Eichel tief in meiner Vagina. Ich presste mich an ihn, um auch jeden Millimeter seines starken Schwanzes im mich aufnehmen zu können. Lange blieb er ganz ruhig in mir, ehe er anfing, mich mit langen, tiefen Stößen zu ficken. Ich blieb ruhig liegen und genoss jeden einzelner seiner kräftigen Stöße. Mit Ulrike lag ich immer noch dicht Bauch an Bauch und Brust an Brust. Ich umklammerte sie, hielt mich an ihr fest, während mich ihr Mann, mein Bruder, so herrlich fickte. Meine Hand fand wieder den Weg zwischen ihre Beine. Ich kraulte ihren dichten Haarbusch, fand wieder ihre Spalte, ihr immer noch feuchtes Loch. Während ich mit meinen Fingern in ihr spielte, hörte ich, wie Ulrike leise aufstöhnte. Sie fing sich wieder an zu bewegen, drückte sich meiner Hand und meinen Fingern entgegen. Ich hatte sie aus ihrem festen Schlaf gerissen. Doch sie brauchte nicht lange, um völlig wach zu werden. Sie umschlang mich und küsste mich heiß. Auch sie griff mir sofort wieder zwischen die Beine und fand dort nicht nur meine nasse Muschi, sondern auch den harten, mich fickenden Schwanz ihres Mannes. Es war wieder ein absolut geiles Gefühl, ihre spielenden und streichelnden Finger zusammen mit Steffens Schwanz an und in meiner Muschi zu spüren. Immer dichter presste sie ihren Unterleib an mich. Ich fühlte schon ihren dichten Busch an mir. Sie rieb sich an mir. Ulrike knetete den Sack ihres Mannes und griff auch nach seinem Schwanz, wenn er aus mir raus glitt und zu einem neuen Stoß ansetzte. Ich merkte, dass Ulrike immer häufiger seinen Schwanz umklammerte, ihn regelrecht festhielt, ihn nicht wieder in mich rein lassen wollte. Sie brauchte ihn jetzt auch. Steffen merkte das auch und zog sich vollständig aus mir zurück. Sofort versuchte Ulrike, sich den Schwanz selber rein zu stecken. In dieser Stellung war es schwierig, doch sie schaffte es. Ich machte mich von beiden frei und legte mich neben sie. Es war herrlich wie beide fickten, wie mein Bruder seinen Schwanz in die Fotze seiner Frau stieß. Steffen kniete zwischen Ulrikes Beinen. Mit seinen Händen hatte er ihren Po angehoben. Ihre Beine lagen über seinen Schultern. Ich streichelte und küsste Ulrike, sagt ihr immer wieder, wie herrlich sie ficken wie schön das aussieht. Mit meiner Zunge leckte ich erst über ihre Brüste, spielte an ihren harten Knospen und legte meinen Kopf auf ihren Bauch. Aus allernächster Nähe sah ich jetzt, wie der starke Schwanz meines Bruders immer und immer wieder tief in sie rein stieß. Ulrike hatte ihre Hände in meine Haare gekrallt und drückte meinen Kopf immer weiter runter. Ich roch den betörenden Duft, der ihrer fickenden Fotze entströmte. Immer schneller und schneller stieß Steffen zu. Ulrike wand sich unter mir und unter den gewaltigen Stößen ihres Mannes. Auch Steffen keuchte. Es war kein Wunder, dass auch er jetzt kurz vor dem Höhepunkt war. Und ich wollte es sehen, wie er spritzt. Ich wollte es haben, alles haben. Steffen schrie auf. In letzter Sekunde griff ich nach seinem Schwanz und holte ihn aus der Fotze seiner Frau. Sein erster Schuss klatschte mir mitten ins Gesicht. Doch schon der zweite landete dort, wo ich ihn haben wollte. Mein weit aufgerissener Mund stülpte sich über seine Schwanzspitze und ich merkte, wie sich mein Mund mit seinem Sperma füllte. Immer tiefer saugte ich mir den Schwanz rein, spürte seine pulsierend zuckende Eichel zwischen meiner Zunge und meinem Gaumen. Seine letzte Eruption hatte er tief in meinem Rachen. Ich hatte es geschafft, mir seinen spritzenden Schwanz fast vollständig in den Mund zu nehmen. Erst, als Steffen seinen Schwanz wieder raus gezogen hatte, war ich in der Lage, seine herrlich schmeckende frische und warme Sahne zu schlucken. Aus meinen Mundwinkeln und von meinem Gesicht war einiges auf Ulrikes Bauch gekleckert. Während sich Ulrike mit der Säuberung von Steffens Schwanz beschäftigte, leckte ich Ulrikes Bauch sauber und schluckte auch das noch runter.

Wieder waren wir total fertig. Jetzt konnten wir wirklich nicht mehr. Wir hatten nicht einmal mehr die Kraft und Lust, unsere verschwitzten Leiber zu waschen und uns zu säubern. Ziemlich schnell sind wir eng umschlungen eingeschlafen.

Am nächsten Tag wachte ich durch zärtliches Streicheln auf. Ulrike war nicht mehr da. Neben mir lag Steffen und spielte an meinen Brüsten. Er roch schon verführerisch frisch. Er hatte schon geduscht. Ich fühlte mich von der heißen Nacht noch ziemlich zerschlagen. Ich nahm Steffens Hand von meiner Brust, gab ihm eine Kuss und sagte, dass ich erst einmal auf die Toilette und duschen müsste. Als das erledigt war und ich mich wieder frisch und munter fühlte, wollte ich zu ihm zurück ins Schlafzimmer. Ulrike kam mir entgegen. Sie war schon komplett angezogen, während ich immer noch nackt war. Sie umarmte und küsste mich.

„Gehst du noch mal zu Steffen?“ fragte sie mich.

„Darf ich?“ fragte ich zurück.

„Du bist doof. Warum denn nicht? Natürlich darfst du, Caroline. Habt noch ein bisschen Spaß miteinander. Ich mache inzwischen Kaffee und was zu essen.“

„Willst du nicht mitkommen?“

„Ach, lass mal“ lachte sie. „Macht es euch noch ein bisschen alleine schön. Ihr habt das doch dringend nötig.“

Sie hatte Recht. Ich brauchte jetzt noch die festen Umarmungen meines starken Bruders. Steffen erwartete mich schon und empfing mich mit offenen Armen. Bald wälzten wir uns in den Betten und sein Schwanz hatte den Eingang in seine geliebte Schwester gefunden. Zuerst war es ein sehr zärtlicher, gefühlvoller Fick, doch schon bald wurden wir wieder hemmungslos und wild. Pausenlos wechselten wir die Stellung. In der Nacht war ich so geil gewesen, dass ich gar nicht so richtig gemerkt hatte, wie phantasievoll Steffen ist, wie ihm immer wieder etwas neues eingefallen ist, wie wir ficken können. Zwischendurch leckte er mir intensiv meine Muschi und ich nahm mir wieder tief seinen Schwanz in den Mund. Ich weiß nicht, wie lange wir so gefickt haben. Mich hatte er zu mindestens zwei herrlichen Orgasmen gebracht, ehe es auch bei ihm soweit war. Tief in mir ergoss er sein Sperma in mich. Erst dann kamen wir wieder zu uns. Gemeinsam gingen wir noch einmal unter die Dusche und zogen uns an. Ulrike hatte schon gewartet und lächelnd gemeint, dass das wohl noch ganz dringend nötig gewesen wäre. Steffen und ich sahen uns glücklich an und konnten das nur bestätigen.

Es wurden wundervolle Tage und Nächte mit meinem Bruder und seiner Frau. Meinen für nur drei Tage geplanten Aufenthalt habe ich um eine ganze Woche verlängert, Steffen und Ulrike hatten sich kurzfristig Urlaub nehmen können, so dass wir Tag und Nacht zusammen sein konnten. In dieser Woche verging wirklich keine Nacht, in der wir nicht hemmungslos gefickt haben. Vor allem Steffen sah man schon bald an, dass er von uns beiden Frauen ziemlich beansprucht war. Wir wollten ihm schon eine Pause gönnen und machten ihm den Vorschlag, dass sich Ulrike und ich mal eine Nacht alleine amüsieren. Doch davon wollte er überhaupt nichts wissen. Schließlich hat er auch sehr tapfer durchgehalten.

Der Abschied fiel mir sehr schwer. Endlich hatten mein Bruder und ich zueinander gefunden und hatten dazu noch in Ulrike eine sehr verständnisvolle Frau gefunden, die vom ersten Moment an unsere zugegebenermaßen etwa ungewöhnliche geschwisterliche Beziehung nicht nur akzeptiert, sondern auch nach besten Kräften gefördert hat. Es versteht sich von selbst, dass diese Woche kein einmaliges Erlebnis sein durfte. Wir planten einen gemeinsamen längeren Urlaub. Wir dachten sogar daran, Karin und eventuell einen weiteren Mann in unsere sexuellen Abenteuer einzubeziehen.

Ich bin gespannt, wie sich das alles weiterentwickeln wird.

Caroline

Schon bald nach meiner Rückkehr von dem wahnsinnigen Wochenende bei meinem Bruder und seiner Frau hatte ich mich endgültig entschlossen, mich von meinem Mann zu trennen. Ich wusste nicht, was es da noch zu reparieren gab. Überraschenderweise zeigte sich Manfred außerordentlich großzügig und kaufte mir als einmalige Abfindung eine sehr passable Wohnung, in der ich jetzt alleine lebe und endlich tun und lassen kann, was ich will. Zudem unterstützt er mich weiterhin finanziell, sodass ich auch in dieser Hinsicht unabhängig bin.

Die Gelegenheit der Wiederholung der hemmungslosen und geilen Nacht ergab sich mit der Einweihung meiner neuen Wohnung. Natürlich waren Ulrike und Steffen nicht die einzigen Gäste. Es waren aber die Einzigen, die bei mir blieben. In dieser Nacht haben wir nicht eine Minute geschlafen. Kaum waren die letzten Gäste gegangen, rissen wir uns die Kleider vom Leib, fielen übereinander her und machten den ersten geilen Fick. In unserer Wildheit war es uns egal, dass das eine oder andere Glas, das noch von der Party rum stand, zu Bruch ging und sich der Inhalt manch halb geleerter Flasche auf den Fußboden ergoss. Nachdem wir uns einigermaßen abreagiert hatten, landeten wir im Bett. In dieser Nacht weihten wir gemeinsam mein Bett ein und ich genoss es, mit meinem Bruder wieder herrlich ficken zu können. Natürlich hatten auch Ulrike und ich unseren Spaß.

Seit unserer ersten Nacht zu dritt verstärkte sich Ulrikes Wunsch immer mehr, es auch einmal mit ihrem Bruder zu machen. Sie wusste und hatte es inzwischen schon so oft erlebt, wie ich jeden dieser Ficks mit meinem Bruder genoss und sie wollte dieses herrliche Erlebnis auch mit ihrem Bruder haben. Ihre Phantasie reichte aber nicht aus, wie sie sich diesen Wunsch erfüllen konnte. Mit der Zeit wurde es bei ihr zu einer regelrechten Manie, obwohl sie auch Bedenken hatte, weil er erst 18 Jahre alt war und sie fragte sich, ob er überhaupt schon einmal etwas mit einem Mädchen gehabt hat. Dass sie vielleicht bei ihm die erste sein könnte, verstärkte noch ihren Wunsch.

Ich hatte inzwischen Ulrikes Bruder Christian kennen gelernt und ich konnte Ulrike immer besser verstehen. Auch in mir wurde der Wunsch immer stärker, mit ihm einmal zu ficken. Er war ein attraktiver, sportlicher, inzwischen 18-jähriger junger Mann. Ich konnte ihn mir wirklich sehr gut in meinem Bett vorstellen. Ulrike und ich ließen unserer Phantasie freien Lauf, stellten uns vor, wie gut er wohl gebaut ist und wie er im Bett sein könnte. Allerdings hatten wir keine Ahnung, wie sein Sexleben ist und ob er überhaupt schon einmal etwas mit einem Mädchen gehabt hat. Wir machten einen Plan nach dem anderen, wie wir es anstellen können, dass er mit uns fickt. Irgendwann machte ich Ulrike den Vorschlag, dass sie mit ihm für ein verlängertes Wochenende zu mir kommt. Bei dieser Gelegenheit wollte ich versuchen, ihn zu verführen. Wir waren uns sicher, dass zumindest ich ihn in mein Bett bekomme und es mit ihm endlich mal machen kann. Dann wollten wir weitersehen, wie auch Ulrike mit ins Spiel kommt. So war der Plan, von dem wir keine Ahnung hatten, ob er funktionieren würde.

Doch dann kam alles völlig anders.

Ulrike

Es war nicht schwierig, meinen Bruder Christian von diesem Besuch bei Caroline zu überzeugen. Sie hatten sich bei uns in den letzten Monaten richtig gut kennen gelernt und sind gute Freunde geworden. Er freute sich auf den Besuch bei ihr. Von den Hintergedanken, die Caroline und ich dabei hatten, ahnte er natürlich nichts. Vielleicht wäre er dann gar nicht mitgefahren. Oder vielleicht doch und gerade deshalb? Ich weiß es nicht. Ich freute mich auf das Wochenende, war wahnsinnig aufgeregt und hoffte inständig, dass unser Plan aufgeht und ich endlich mit meinem Bruder ficken kann. Vielleicht ging aber auch alles schief und ich musste weiter mit meinem unbefriedigenden Verlangen leben. Schlimmstenfalls musste ich ein ganzes Wochenende auf Sex verzichten. Aber das war mir egal. Einen Versuch war es allemal wert, unser Vorhaben zu verwirklichen. Doch wie so oft kam alles ganz anders.

Wir waren ziemlich spät losgefahren, konnten es aber locker bis zum späten Abend zu Caroline schaffen. Sie wusste, dass es etwas später werden würde und hatte damit kein Problem. Doch wir hatten eins. Als wir ungefähr die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatten, landeten wir in einem Megastau. Die Autobahn war komplett zu und laut Verkehrsfunk war nicht damit zu rechnen, dass es in den nächsten Stunden weiterging. Unser Glück war, dass der nächste Rasthof nicht weit war und wir bis dahin schleichend vorankamen. Inzwischen war es Mitternacht vorbei und es war unklar, ob wir in dieser Nacht überhaupt noch weiterfahren konnten. Im Auto zu übernachten hatte ich keine Lust und es lag nahe, im Hotel des Rasthofes den Rest der Nacht zu verbringen. Das Blöde war nur, dass das viele andere auch wollten und das Hotel so gut wie ausgebucht war. Zwei Zimmer konnten wir nicht mehr bekommen. Das Einzige, was noch zu haben war, war ein kleines Doppelzimmer. Zum Schein versuchte ich noch zu verhandeln. Innerlich jubelte ich. Mit meinem Bruder eine Nacht in einem Bett…Wahnsinn…Die Möglichkeiten, die sich in diesem Bett für mich ergaben, wagte ich mir gar nicht vorzustellen. Christian verfolgte meine erfolglosen Verhandlungen und schritt dann ein. Er sprach ein Machtwort und meinte, dass wir uns schon vertragen werden und dass ja nichts dabei ist, wenn wir mal eine Nacht zusammen in einem Zimmer schlafen.

Ausgesprochen glücklich und zufrieden nahm ich seine Entscheidung zur Kenntnis und buchte sofort das Zimmer. In Erwartung der gemeinsamen Nacht mit meinem Bruder stieg meine Aufregung schon fast ins Unermessliche. Ich war so aufgeregt, dass ich mich überschwänglich bei der Dame an der Rezeption bedankte. Sie konnte es gar nicht deuten, weil ich mich ja noch kurz vorher gegen das Doppelzimmer ausgesprochen hatte. Im Zimmer rief ich in einem günstigen Moment Caroline an und schilderte ihr kurz die Situation. Sie begriff sofort, welche Möglichkeiten sich für mich durch diesen Zufall ergeben und wünschte mir ziemlich süffisant eine wunderschöne Nacht. Sie fügte noch hinzu, dass sie davon ausgeht, dass ich ihr am nächsten Abend sicher viel Mühe abnehmen würde.

Doch was würde wirklich passieren? Würde überhaupt etwas passieren? Und wenn, wie würde mein Bruder darauf reagieren? Einen Plan hatte ich nicht. Ich wollte alles auf mich zukommen lassen. Ein bisschen aktiv würde ich vielleicht werden um die Situation zu testen. Auf keinen Fall wollte ich diesen wunderbaren Zufall, der uns in ein gemeinsames Bett geführt hat, ungenutzt verstreichen lassen.

Nacheinander gingen wir duschen. Als ich fertig war, zog ich mir nur ein frisches Höschen an und legte mich mit der Bemerkung neben ihn, dass ich normalerweise nackt schlafe und deshalb kein Nachthemd oder so etwas mithabe. Das stimmte natürlich nicht, aber irgendwie glaubte ich, ihm begründen zu müssen, warum ich mich, nur mit einem Höschen bekleidet, halbnackt neben ihn lege. Lächelnd fügte ich hinzu „Ich hoffe, dass stört dich nicht“. Er lachte nur. „Ich schlafe auch am liebsten nackt und habe auch nichts anderes mit“. Wir machten das Licht aus. Ich beugte mich zu ihm rüber, gab ihm einen kleinen Kuss.

„Ich hoffe, dass wir uns vertragen“ sagte ich lächelnd.

„Werden wir schon. Schlaf schön.“

„Du auch.“

Doch an Schlaf ist nicht zu denken. Mein Bruder liegt halbnackt neben mir und ich genauso neben ihm. Ich will ihn, muss ihn in dieser Nacht haben, will mit ihm ficken, rast es mir durch den Kopf. Ich liege da, habe die Augen geschlossen und sehe immer wieder vor mir, wie geil Caroline mit ihrem Bruder fickt, wie er ihr seinen Schwanz rein stößt und wie glücklich sie über jeden dieser Stöße ist und wie ich mich seit Wochen danach sehne, dass auch ich mit meinem Bruder so herrlich ficken kann. Wie automatisch wandert meine Hand in mein Höschen zwischen die Beine. Ich fühle die austretende Feuchtigkeit. Was soll ich machen? Ich kann doch hier neben meinem Bruder nicht anfangen, mich selber zu befriedigen. Ich liege bewegungslos auf dem Rücken, spiele nur etwas mit meinen Finger an und in meiner Muschi, habe die Augen geschlossen und versuche, meinen Atem unter Kontrolle zu halten. Zunehmend wird mir bewusst, dass auch Christian nicht schläft. Er wälzt sich im Bett, liegt mal auf dem Rücken, dann auf der einen und dann auf der anderen Seite. Ich höre seinen immer heftiger gehenden Atem.

Ich bin völlig durcheinander. Ich bin mir sicher, dass er seinen Schwanz in der Hand hat und sich genauso wenig traut, ihn etwas heftiger zu bearbeiten wie ich mich nicht traue, mir noch intensiver meine Muschi zu streicheln in der inzwischen meine Finger tief drinstecken. Sie war klatschnass. Nur leicht bewege ich sie in ihr. Lange halte ich es nicht mehr aus. Wenn das so weitergeht, schlafen wir beide in dieser Nacht nicht eine Minute. Vielleicht verschwinden wir nacheinander im Bad und befriedigen uns dort selbst. Doch das ist für beide keine Lösung. Doch was ist eine? Eigentlich gibt es nur eines: Ficken. Und das will ich jetzt.

„Kannst du auch nicht schlafen?“ frage ich leise und mit zitternder Stimme.

„Nein“ kommt es genauso leise zurück.

Ich rücke näher an ihn heran, lege meinen Arm um ihn und drücke meine Brüste an seinen Körper, spiele mit seinen Haaren, streichle mit meinen Fingern über sein Gesicht und seinen Nacken. Dabei merke ich, dass sich seine Hand in den unteren Regionen anfängt etwas schneller zu bewegen. Er hat seinen Schwanz in der Hand und wichst sich, während ich ihn streichle und meine nackten Brüste an ihn presse. Es ist sehr eindeutig, was seine Hand in seinem Slip macht.

„Soll ich dir helfen?“ frage ich flüsternd.

Ehe er mir antworten oder reagieren kann, fahre ich streichelnd mit meiner Hand über seine Brust und seinen Bauch nach unten. Natürlich habe ich richtig vermutet. Seine Hand steckt in seinem Slip und bewegt sich wichsend. Ich schiebe meine Hand ebenfalls rein. Er zieht seine Hand zurück und jetzt habe ich seinen Schwanz für mich alleine. Ich bin überrascht, was für einen großen Schwanz ich vorfinde, was für einen knüppelharten Schwanz meine Hand umklammert. Was hatte ich gedacht? Hatte ich etwa damit gerechnet, sein kleines Schwänzchen dort vorzufinden, dass ich noch aus unseren Kindertagen kenne und das ich so oft gesehen habe wenn wir zusammen gebadet haben? Aus Christian war eben mit den Jahren ein erwachsener Mann geworden, der natürlich inzwischen auch über diese wunderbaren Qualitäten verfüge. Es erregt mich maßlos, diesen harten brüderlichen Schwanz in der Hand zu haben und ich wage mir nicht vorzustellen, wie er sich wohl in meiner Muschi anfühlen würde.

Als ich meine Finger um ihn lege, fest zudrücke und meine Hand leicht hoch und runter bewege, stöhnte Christian auf. „Nicht, Ulrike, mach nicht weiter…oh Gott…mir kommt es…“

Doch es ist zu spät. Er hat losgespritzt, hat seine geballte Ladung in meine Hand und in seinen Slip ergossen. In mehreren Schüben spritzt sein Sperma aus ihm raus. In seinem Slip breitet sich eine mittelgroße schleimige Überschwemmung aus. Ich ziehe meine Hand raus und verschmiere alles auf seinem Bauch. Ich kann nicht an mich halten, lecke meine Finger ab und koste sein noch warmes brüderliches Sperma. Hoffentlich hat Christian diese perverse Reaktion nicht mitbekommen.

„Entschuldige. Das wollte ich nicht“ stammelt er.

„Es ist doch überhaupt nichts Schlimmes passiert. Das kommt bei euch Männern schon mal vor. Ich hab das nicht zum ersten Mal erlebt“ versuche ich ihn zu trösten und gebe ihm einen Kuss.

Ich bin sehr zufrieden. Der erste Schritt ist getan und Christian hat sich unter meiner gar nicht so tatkräftigen Hilfe entladen. Dass er so schnell kommt, konnte ich nicht ahnen. Ich habe es auch nicht gewollt. Aber mit dieser Reaktion kann ich sehr gut leben.

„Zieh mal deinen nassen Slip aus.“

„Ich geh duschen und zieh mir einen neuen an.“

„Ach, lass mal. Mich stört es nicht, dass du nackt und ein bisschen verschmiert bist.“

„Es ist mir wirklich peinlich. Das ist mir noch nie passiert.“

Christian zieht sich seinen Slip aus und wirft ihn aus dem Bett. Duschen geht er nicht.

Wir liegen eng aneinandergekuschelt da und ich streichle seine Brust und seinen Bauch mit meinen Fingern. Mich stört es wirklich nicht, dass sein Bauch immer noch völlig verschmiert ist. Ganz im Gegenteil. Immer wieder leckte ich mir meine Finger ab. Es schmeckt etwas salzig, aber köstlich. Ich finde, dass die Gelegenheit günstig ist, ihn ein bisschen auszuhorchen. Seine bisherigen sexuellen Erfahrungen interessieren mich brennend.

„Hast du dir wirklich noch nie in deine Unterhosen gespritzt? Auch nicht, wenn du dir es selber gemacht hast?“

„Das meine ich nicht. Wenn ich mirs selber gemacht habe, ist es schon passiert. Mit einer Frau, einem Mädchen aber noch nie.“

„Du warst sehr aufgeregt. Da passiert es schon mal, dass es dir so schnell kommt. Konntest du vor Aufregung nicht schlafen? Was war denn los?“

Christian stottert nur.

„Das ist doch alles so völlig neu für mich… Ich habe noch nie mit einer Frau…mit einer Frau so…so im Bett gelegen. Ich hab doch auch gemerkt, dass du nicht schlafen kannst und wollte dich schon anfassen. Ich hätte es wirklich gerne mal gemacht.“

„Und warum hast du es nicht gemacht?“

„Weil du meine Schwester bist. Das geht doch nicht.“

„Und warum nicht? Ich hab dich doch auch angefasst. Ist doch nichts dabei.“

„Ich war so aufgeregt, Ulrike. Es war so schön. Ich konnte es einfach nicht mehr halten, als du meinen Schwanz so gestreichelt hast.“

„Es ist doch nicht schlimm. Denkst du, ich weiß nicht, was dabei passieren kann? Immerhin bin ich verheiratet und kenne die Männer. Hat dich wirklich noch nie ein Mädchen solange gestreichelt, bis es dir gekommen ist.“

„Nee. Wenn ich ganz ehrlich sein soll, hatte ich noch nie was mit einem Mädchen.“

„Das kann doch nicht sein. Und ich hab immer gedacht, die rennen dir die Bude ein und du kannst dir die Mädchen raussuchen, mit denen du ins Bett gehen willst.“

„Da ist aber nichts so. Einmal wollte ich es bei einem Mädchen ernsthaft probieren. Doch sie wollte nicht“

Dass Christian noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt hat, überrascht mich. Da werde ich, seine Schwester, für ihn die erste Frau sein. Bei diesem Gedanken macht meine Geilheit noch einmal einen Sprung.

Schon lange spiele ich wieder wie selbstverständlich mit meinen Fingern an seinem Schwanz. Nachdem er so ausgiebig gespritzt hat, ist er kaum schlaffer geworden. Inzwischen hat er längst wieder seine volle Größe und Härte erreicht. Jetzt will ich mehr. Ich will und muss seinen Erregungszustand ausnutzen, um mir meine Wünsche zu erfüllen. Ich will ficken, mit meinem Bruder ficken. Noch hat er keinerlei Anstalten gemacht, mich auch einmal anzufassen. Traut er sich nicht? Er hat gesagt, dass er es noch nicht gemacht hat, weil ich seine Schwester bin. Aber ich spiele schon seit einiger Zeit an dem brüderlichen Schwanz. Dagegen scheint er nichts zu haben und moralische Bedenken hat er scheinbar auch keine.

„Willst du mich auch mal anfassen? Fass mal an meine Brüste. Gefallen sie dir?“

Ich habe die Bettdecke von mir geworfen und präsentiere ihm meine nackte Herrlichkeit. Ich nehme seine Hand und führe sie an meine Brust. Lange lässt er sie liegen, ohne seine Finger oder seine Hand zu bewegen.

„Du kannst sie richtig anfassen und streicheln“ flüstere ich ihm zu. „Du darfst es. Ich habe das sehr gerne.“

Dieser Aufforderung hätte es nicht mehr bedurft, denn im selben Moment fasst er fest zu und fängt an, meine Brüste zu kneten. Mehrfach muss ich ihn lächelnd darauf hinweisen, dass er es etwas zärtlicher machen soll und dass er keinen Lederball in der Hand hat. Allmählich begreift er, was er zu machen hat, streichelt und zwirbelt meine Brustwarzen. Jetzt macht er es wirklich schön. Zwischendurch küsst er mich immer wieder. Die Küsse werden heftiger und wir können uns kaum noch trennen. Ich schlinge meine Arme um ihn und wir pressen unsere heißen Körper aneinander.

„Das war schön. Ich kann gar nicht glauben, dass du noch nie mit einem Mädchen zusammen warst.“

„Ich fand es auch schön. Dass ich deine Brüste anfassen durfte…War ich sehr ungeschickt? Hab ich dir wehgetan?“

„Ein bisschen. Aber es geht schon. Du hast es schön gemacht. Du wirst schon noch alles lernen. Ich kann und möchte dir noch viel, viel mehr beibringen“ flüstere ich im zu. Ich lasse noch offen, was ich ihm alles beibringen will. Christian fragt auch nicht danach. Er fängt wieder an, an meinen Brüsten zu spielen und ich habe auch wieder seinen Schwanz gefunden.

Ich weiß, dass ich jetzt den nächsten Schritt gehen muss. Mein kleiner Bruder darf gar nicht erst auf die Idee kommen, dass wir etwas Unrechtes, ja Verbotenes tun. Ich muss erreichen, dass er es ist, der mich will. Ich merke aber schnell, dass die Gedanken, die ich mir mache, müßig sind. Seine Hand, die gerade noch auf meinen Brüsten gelegen hat, wandert über meinen Bauch nach unten und seine Finger spielen am Bund meines Höschens. Ich ziehe Christian an mich und frage ihn flüsternd:

„Willst du mich da unter auch mal anfassen?“

Er nickt nur und schiebt seine Hand etwas weiter in mein Höschen rein. Ich halte seine Hand fest, sage nur: „Warte mal“ und streife mir das Höschen ab. „So, jetzt darfst du. So geht es besser.“

Ich presse mich eng an ihn, lege ein Bein über seine Hüfte. Zaghaft und unsicher kommt er streichelnd zwischen meine Beine. Seine Finger spielen vorsichtig und etwas ungeschickt an meinen blank rasierten Schamlippen und er fährt mit seinen Fingern in der Spalte hin und her. Lange macht er das, ohne an mein nasses und weiches Loch zu kommen. Traut er sich nicht? Hat er es noch nicht gefunden? Ich fühle, dass er es sucht und dass er ein paar Probleme mit der weiblichen Anatomie hat. Ich helfe ihm, den Eingang in meinen Körper zu finden, nehme seine Hand, spiele an seinen Fingern, nehme mir einen seiner Finger, führe ihn an mein Loch, flüstere ihm zu:

„Hier ist es…hier darfst du rein…“ und schiebe mir selbst einen seiner Finger rein. Ich höre nur Christians heftiges Ein- und Ausatmen, als er merke, wo jetzt sein Finger ist. Es dauert nicht lange, bis ich erfreut merke, dass er einen zweiten Finger zu Hilfe genommen hat und jetzt mit beiden tief in meiner nassen Fotze spielt. Ich stöhne auf.

„Ja…so…so ist es schön…schieb deine Finger rein…ja…ganz tief…fick mich mit deinen Fingern…mach es mir….“

Das, was wir jetzt machen, war schon purer Sex. Sex, den es zwischen uns beiden gar nicht geben darf. Aber ich will ihn und ich hoffe, dass noch lange nicht Schluss ist, dass mich mein Bruder fickt. Meine Erregung hat Ausmaße angenommen, die ich nicht mehr kontrollieren kann. Am liebsten würde ich jetzt sofort meinen Bruder auf mich ziehen und mich von ihm ficken lassen. Doch er löst sich von mir. Schwer atmend sagt mir Christian wieder, dass er das noch nie bei einem Mädchen gemacht hat. Natürlich sage ich ihm nicht, dass ich das gemerkt habe. Doch es war wirklich schön, wie er mit seinen Fingern in mir gespielt hat.

Aufgeregt und hektisch umarmt und küsst er mich. Ich befürchte, dass es ihm wieder gleich kommt und bremse ihn etwas. Wir liegen eine lange Zeit nur still nebeneinander. Mir fällt es sehr schwer, meine Geilheit zu beherrschen. Langsam fangen wir wieder an, uns zu streicheln. Christian fasst wieder zwischen meine Beine. Dieses Mal findet er auf Anhieb mein Loch und fährt mit zwei Fingern rein.

„Das ist schön, mach weiter…ja so…“ stöhnte ich ihm ins Ohr. „Merkst du, wie nass ich bin…wie weit und weich…gib mir noch einen Finger…oh ist das schön…mach weiter…fick mir deine Finger rein…“.

Ich umarme ihn, küsse ihn heiß und presse mich an ihn. Ich kann nicht mehr und will endlich alles.

„Du hast mich so schön nass und weich gemacht. So muss die Muschi sein, wenn du rein willst…wollen wir mal probieren, ob es geht?“ hauche ich ihm ins Ohr.

Eine Antwort warte ich nicht ab. Ich schiebe mich auf ihn, greife zwischen meine Beine, nehme mir seinen Schwanz. Zitternd spüre ich seine pralle Eichel an meinen Schamlippen, lasse die Schwanzspitze in meiner Spalte hin und her gleiten und verharre an meinem nassen, weit geöffneten Loch und schon so glutheißem Loch.

Langsam senke ich meinen Körper auf ihn und sein starker Schwanz gleitet in mich rein. Er spaltet meine erregten Schamlippen, kommt weiter rein. Sein so starker Schaft reibt an meinen Scheidenwänden. Endlich ist er ganz drin. Tief in mir lasse ich dieses wahnsinnige Gefühl, den brüderlichen Schwanz in mir zu haben, auf mich wirken.

Endlich. Endlich ist er in mir drin, ganz drin. Wie habe ich diesen Augenblick herbeigesehnt. Jetzt ist es passiert und es bin ich, seine Schwester, die ihm das Erlebnis, das erste Mal seinen Schwanz in einer Muschi zu haben, verschafft hat. Ich, seine Schwester habe ihm dieses unvergessliche „erste Mal“ verschafft.

Ich fange an, meinen Unterleib zu bewegen. In voller Länge lasse ich seinen Schwanz in meinem Lustkanal rein und raus gleiten. Schon bald hat Christian sich meinem Rhythmus angepasst und stößt mir von unten seinen Kolben rein. Jetzt brauche ich ihm keine Nachhilfe mehr zu geben. Er macht es wunderbar und ich genieße jeden seiner tiefen Stöße in meinen Leib. Wir drehen uns rum und jetzt ist er es, der das Tempo und die Intensität bestimmt. Ich habe meine Beine um ihn geschlungen und lasse mich von ihm ficken. Er macht es wunderbar.

Mit langen, kräftigen Stößen treibt er seinen Schwanz in die schwesterliche Fotze. Ich schreie vor geiler Lust, kralle meine Finger in seinen Rücken. Immer schneller und härter fickt er mich. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass er wirklich noch nie mit einem Mädchen gefickt hat. Er ist ein Naturtalent. Lange wälzen wir uns fickend im Bett. Ich bewundere seine Kondition und auch dass er noch nicht wieder spritzen muss. Vielleicht ist es ganz gut gewesen, dass er seine erste Ladung gleich am Anfang losgeworden ist.

Doch dann ist es nicht nur bei ihm soweit. Auch mir kommt es. Mein Körper verkrampft sich. Ich zittere, schreie meine Lust aus mir raus. „Spritz es rein…gib es mir…spritz es deiner geilen Schwester tief in die Fotze…ooohhh….jaaaa…mach es…jaaaa….sooo…ohhh…jaaa“.

Tief in meinem heißen Fotzenkanal zuckt rhythmisch seine Eichel. Er spritzt und pumpt mir seinen heißen Schleim tief rein. Und wieder ist es eine wahnsinnige Ladung, die er mir in meine heiße Lusthöhle spritzt.

Schwer atmend sinkt Christian auf mich. Ich umarme und küsse ihn. Sein kaum erschlaffter Schwanz ist noch tief in mir. Sein Sperma, vermischt mit meinen eigenen, so reichlich aus mir geflossenen Lustsäften, quillt aus meiner Fotze und kleckert auf das Bettlaken. Ich bin glücklich, endlich mit meinem Bruder gefickt zu habe. Jetzt erst kann ich Caroline wirklich verstehen, welches perverse Vergnügen es für sie ist, wenn sie mit ihrem Bruder fickt und er ihr sein brüderliches Sperma tief in die Fotze spritzt.

Langsam fängt er wieder an, seinen Schwanz in mir, in meinem überschwemmten und heißen Lustkanal zu bewegen. Mein Gott, wo nimmt er diese Kraft, diese Kondition her. Knüppelhart ist immer noch sein Schwanz, den er wieder und immer wieder tief in mich rein stößt. Fickend wälzen wir uns im Bett. Ich liege auf ihm, reite ihn, er liegt auf mir, ich umklammere seinen heißen Körper mit meinen Beinen, drücke ihn an mich, in mich. Es ist Wahnsinn. Dann nimmt mich Christian von hinten. Ich knie vor ihm. Sein Becken klatscht an meinen Hintern, als er mir seinen Schwanz immer und immer wieder tief rein stößt. Ich schreie, kralle meine Finger ins Bettlaken, beiße ins Kissen und spüre seine kräftigen Stöße tief in meinem Leib. Bin ich zwei- oder dreimal bei diesem herrlichen Fick gekommen? Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß auch nicht mehr, wie lange wir gefickt haben.

Und wir ficken nicht nur. Ich sitze rittlings auf ihm. Sein Schwanz tief in mir. Seine Hände umklammern meinen Leib, meine Brüste. Er knetet sie, zieht mich runter. Ich liege mit dem Rücken auf ihm und sein Schwanz flutscht mit einem lauten „Plopp“ aus mir raus. Ich beuge mich vor, stütze mich auf seinen Oberschenkeln ab. Sein Schwanz ragt steil nach oben. Dieser herrliche starke Schwanz, der gerade noch tief in mir war. Er glänzt vor Feuchtigkeit. Auf seinem Bauch rutsche ich nach oben. Aus meiner Muschi läuft der Saft, hinterlässt auf seinem Bauch eine feuchte Spur. Ich rieche den herb-süßlichen Duft meines eigenen Saftes. Immer höher komme ich. Meine feuchten Lippen liegen auf seinen Brustwarzen, umspielen sie.

Christian fasst an meinen Po, zieht mich höher, legt sein Gesicht zwischen meine Schenkel. Seine Zunge schießt raus, trifft auf meine prallen und so gereizten Schamlippen. Ich drückte mich gegen seinen saugenden Mund, seine leckende Zunge, drücke mir seinen Kopf zwischen die Beine, ziehe meine Lippen auseinander. Tief versenkt er seine Zunge in meinem heißen, nassen und weichen Loch. Ich gebe ihm alles.

Mein eigenes reichlich fließendes Lustsekret vermischt mit seinem eigenen Sperma nässt seine Lippen, seine Zunge, fließt in seinen Mund. Es muss eine köstliche Mischung sein, die er sich aus meinem geilen Loch saugt und lutscht, in seinen Mund fließen lässt und schluckt.

Und sein Schwanz, sein herrlicher harter, langer, steil aufgerichteter Schwanz. Ich umklammere ihn, fühle die seidige Haut, seine prall geschwollene Eichel. Ich beuge mich vor umspiele mit meinen Lippen, meiner Zunge seine Eichel, lecke am Schaft hoch und runter, sauge mir die Eichel in den Mund. Wie köstlich schmeckt er nach mir und nach ihm. Immer tiefer kommt er in meinen Mund. Ich spüre seinen Druck, lasse ihn etwas raus, nehme ihn noch weiter in mich auf, spüre seine Eichel an meinem Gaumen, an der Innenseite meiner Wangen, meinem Rachen. Was für ein geiler Mundfick.

Leckend und seinen Schwanz blasend wälzen wir uns im Bett. Christian stößt mir seinen Schwanz tief in den Mund, fickt mich, als wäre es meine Fotze. Und seine Zunge tief in mir. Auch seine Finger. Mit seiner Zunge und seinen Fingern fickt er mich. Ich fühle ihn, fühle seine stoßenden Finger, seine flatternde Zunge an meinen Fotzenlippen, an meinem Kitzler, in meinem Loch.

Seine Eichel fängt an zu zucken. Er will seinen Schwanz aus meinem Mund nehmen. Ich presse mich an ihn, presse ihn in mich rein. Nicht jetzt, nein, nimm ihn jetzt nicht raus aus meinem Mund, schreit es in mir. Ich spüre sein Zucken, seine pulsierende Eichel. Sein heißes Sperma spritzt in meinen Rachen, schießt an meinen Gaumen, füllt meinen Mund. Seinen Schwanz noch tief in mir, quillt sein Schleim aus meinem Mund, läuft an seinem Schaft runter. Langsam zieht er ihn aus meinem Mund. Mir fällt es schwer zu atmen. Mein Mund ist voll von seinem Schleim. Ich schlucke, schlucke gierig alles, was er mich rein gespritzt hat und was ich drin behalten konnte. Zärtlich umspiele ich mit meiner Zunge seine Eichel, hole mir auch noch den letzten Tropfen, der noch aus seiner Eichel quillt, lecke meinen Saft und seinen Schleim von seinem Schaft, hole mir mit meinen Finger das, was aus meinem Mund gequollen ist und lecke sie ab.

Ich weiß nicht, wie oft wir in dieser unvergesslichen Nacht noch gefickt haben, ehe wir endlich glücklich und zufrieden und völlig fertig eingeschlafen sind. Nicht ein Wort haben wir darüber verloren, dass wir das nicht hätten tun dürfen. Für uns beide war es eine wunderschöne, geile Nacht gewesen.

Auch der nächste Tag beginnt mit einem wunderschönen Fick. Es ist Christian, der mich durch sein Streicheln weckt und sich ohne ein Wort zu sagen auf mich legt und mich fickt, als er merkt, dass ich endlich wach bin.

Wir stehen auf, machen uns frisch, ziehen uns an und verlassen nach einem kurzen Frühstück das Hotel. Vorher habe ich noch einen günstigen Moment abgepasst, Caroline anzurufen.

„Hallo, Caroline. Wir fahren gleich los. Gegen Mittag sind wir bei dir.“

„Hallo Ulrike. Und? Wie ist es gelaufen?“ will sie sofort wissen. „Ist alles o.k?“

„Ja, alles. Es war wunderbar. Ich erzähle dir alles nachher. Du musst dich heute Abend nicht mehr sehr anstrengen.“

„Mensch, ist das prima. Das freut mich für dich. Ich bin gespannt. Beeilt euch.“

Ich kann es selber kaum erwarten, Caroline alles zu erzählen und bin gespannt, wie der nächste Abend verlaufen wird und ob Christian die nächste Stufe unserer perversen sexuellen Wünsche auch noch mitspielt.

Fast die ganze Fahrt schweigen wir. Hat Christian ein schlechtes Gewissen oder moralische Bedenken bekommen? Es sieht nicht so aus. Ich weiß es aber auch nicht. Ich will ihn nicht aushorchen. Das Einzige, was er sagt, war, dass niemand erfahren darf, was wir gemacht haben. Vor allem nicht Steffen und auch nicht Caroline. Natürlich verspreche ich ihm das. Kurz bevor bei Caroline sind, platzt er mit einer Frage raus, über die er bestimmt die ganze Fahrt nachgedacht, sich aber nicht getraut hatte, sie mir zu stellen.

„Wollen wir das heute Nacht noch einmal machen, Ulrike?“

Er kann nicht wissen, wie ich auf genau diese Frage gewartet habe, lasse es mir aber nicht anmerken.

„Das wird schwierig, Christian. Carolines Wohnung ist ja nicht so groß. Sicher schlafe ich mit ihr im Schlafzimmer und du im Gästezimmer. Da kann ich nicht einfach zu dir kommen.“

„Scheiße.“

„Wenn wir wieder zuhause sind, werden wir schon eine Möglichkeit finden“ versuche ich ihn zu trösten. Ich bin sehr zufrieden, dass er von sich aus den Wunsch geäußert hat und dass er darüber enttäuscht ist, dass wir nicht gleich heute weitermachen können. Doch ich bin mir sicher, dass wir auch in der nächsten Nacht eine Gelegenheit finden werden, zusammen zu ficken.

Caroline

Nach dem Telefonat mit Ulrike war ich schon sehr gespannt und aufgeregt, was sie mir von der vergangenen Nacht erzählen würde. Endlich waren sie da. Wir fielen uns um den Hals und begrüßten uns mit Küsschen hier und da. Beiden sah man an, dass sie eine ereignisreiche Nacht hinter sich hatten, aber sie waren völlig normal und locker. Erst am Nachmittag waren Ulrike und ich ungestört und sie konnte mir in jeder Einzelheit schildern, was in der vergangenen Nacht passiert ist. Während ihrer Erzählung sah ich ihr an, wie glücklich sie war, dass alles so gekommen ist und sie endlich auch mit ihrem Bruder gefickt hat. Noch nie war sie so froh über einen Stau auf der Autobahn gewesen. Natürlich erzählte sie mir auch von Christians Unbedarftheit und wie sie ihm erst einmal die eine oder andere Hilfestellung geben musste. Ich fand es niedlich. Ich liebte solche jungen Männer, die ich mit meiner Erfahrung in die eine oder andere sexuelle Spielart einführen konnte. Auch von den körperlichen Qualitäten ihres Bruders schwärmte sie und ich konnte es nicht erwarten, mir selbst ein Bild davon zu machen.

Schnell kamen wir darauf zu sprechen, was wir weiter mit ihrem Bruder vorhaben. Ulrike wusste natürlich und ich sagte es ihr auch noch einmal, dass ich auch mit ihm ficken will. Ihre Schilderungen der letzten Nacht haben mein Verlangen noch verstärkt. Ich fand es wahnsinnig geil, dass sich Christian darüber Gedanken gemacht hat, wie Ulrike und er es anstellen können, in der kommenden Nacht in meiner Wohnung zu ficken, ohne, dass ich etwas davon mitbekomme. Das wollten wir ausnutzen.

Zunächst saßen wir gemütlich abends zusammen und quatschten. Die Stimmung war sehr gut, Christian trank sein Bier und Ulrike und ich machten uns über einige Flaschen Wein her. Es wurde immer lockerer. Es wurde spät und später und keiner wollte ins Bett gehen. Eine knisternde erotische Spannung lag förmlich in der Luft. Es musste irgendetwas passieren, damit ich Christian in mein Bett bekomme und auch Ulrike noch etwas davon hat.

Ulrike und ich verkündeten, dass wir Schluss machen und ins Bett gehen wollen. Christian war enttäuscht, dass der Abend schon zu Ende sein soll. Natürlich fügte er sich unserem Wunsch. Er hatte ja auch keine Ahnung, was ihn noch erwarten sollte.

Nacheinander verschwanden wir im Bad, Christian ging in mein Gästezimmer und Ulrike legte sich zu mir ins Schlafzimmer. Natürlich lagen wir beide sehr eng aneinander, küssten und streichelten uns und versuchten, uns in Stimmung zu bringen. Bis jetzt war der Abend noch nicht sehr aufregend gewesen. Doch das sollte sich schnell ändern. Während mir Ulrike zärtlich die Brüste streichelte, fragte sie mich leise:

„Willst du jetzt zu Christian gehen?“

Ich nickte nur. Ulrike hatte schweren Herzens mir den Vortritt gelassen. Wir hatten uns geeinigt, dass ich nach einer schicklichen Zeit zu ihrem Bruder gehe und mich zu ihm ins Bett lege. Natürlich hätte sie es zu gerne selber gemacht. Doch wir hofften, dass ich ihn dazu bringen kann, mit zu uns ins Schlafzimmer zu kommen, damit wir dann zu dritt weitermachen konnten. Ich war gespannt, was passieren würde.

Ich stehe auf und werfe mir nur einen Morgenmantel über meinen nackten Körper. Ulrike wünscht mir viel Spaß und ich verschwinde. Noch nie bin ich so aufgeregt gewesen, in meiner eigenen Wohnung von einem Zimmer in das andere zu gehen. Ich sehe schon, dass bei Christian kein Licht mehr brennt. Sehr schön. Ich gehe rein, finde in der Dunkelheit natürlich sofort das Bett, werfe meinen Morgenmantel ab und krieche zu Christian unter die Bettdecke.

Er umarmt mich und flüstert mir zu:

„Schön, dass du noch einmal gekommen bist.“

Er fasste an meine Brüste und zuckt zurück. Ulrike hat deutlich größere Brüste als ich. Das muss er gemerkt haben. Jetzt weiß er, dass er mich und nicht seine Schwester umarmt hat.

„Du, Caroline? Was machst du denn hier?“

Ich frage ihn nicht, ob er sich das nicht denken kann, sondern lege ihm einen Finger auf die Lippen.

„Pst, Christian. Nicht so laut. Hast du jemand anderes erwartet?“

„Nein…nicht…ich weiß nicht…ich hab schon geschlafen…“ stammelt er.

Ich schmiege mich eng an ihn, gebe ihm einen Kuss und streichle mit meinen Fingerspitzen

zart über seine Brust.

„Es ist doch alles gut, Christian. Jetzt bin ich bei dir. Du kannst mich ein bisschen lieb haben. Zeig mir, was du gestern mit deiner Schwester gemacht hast.“

„Nichts, wirklich nichts…nur ein bisschen…gespielt…“ stammelt er wieder.

„Dann spiel mit mir, spiel mit mir so, wie du mit Ulrike gespielt hast.“

Ich lasse ihn nicht aus meiner Umarmung, streichle ihn weiter und fahre mit meiner Hand weiter nach unten. Freudig stelle ich fest, dass Ulrike nicht zu viel versprochen hat. Nicht nur, dass er wirklich nackt schläft. Auch sein Schwanz, den ich mir sofort in die Hand nehme, hat die erwarteten und von Ulrike angekündigten Ausmaße. Ich weiß nicht, ob er bereits zu seiner vollen Größe angeschwollen ist, aber das, was ich in meiner Hand habe, ist schon wunderbar und lässt mich einiges hoffen. Ich greife fest zu und wichse ihn leicht. Ich bin sehr zufrieden, dass er schon bereit zu sein scheint.

„Hat Ulrike so mit dir gespielt?“

Christian stöhnt nur auf und gibt keine Antwort. Er hat mich inzwischen auch umarmt und erwidert meine heißen Küsse.

„Fass mich an, streichle mich…überall…“ fordere ich ihn auf.

Christian hat seine Überraschung und vielleicht auch Enttäuschung überwunden und greift mir beherzt an die Brüste. Ulrike muss ihm wirklich schon einiges beigebracht haben, denn er macht es wirklich sehr schön und ausgesprochen zärtlich. Wie von selbst und ohne jegliche Hemmung fährt er mit seiner Hand zwischen meine Beine. Auch dort streichelt er mich wunderbar, findet sogar meinen Kitzler und etwas später mein nasses Loch. Sein Fingerspiel ist tatsächlich nicht mehr das eines Anfängers. Zärtlich streicht er über die Innenseite meines Lustkanals, stößt mir fickend seine Finger rein, nimmt sie wieder raus, steckt sie wieder rein und macht weiter. Er entlockt mir ein hektisches Stöhnen und Keuchen. Fast bekomme ich schon einen Orgasmus. So aufgegeilt will ich aber jetzt nur noch eins. Ich will seinen herrlichen Schwanz tief in meiner Fotze spüren, will mit ihm ficken.

Ich ziehe ihn auf mich und dirigiere seinen Schwanz an die richtige Stelle.

„Stoß zu …fick mich…stoß ihn mir ganz tief rein…“.

Ich merke, wie er meine Schamlippen spaltet und sein Schwanz Zentimeter um Zentimeter in meine Fotze kommt. Endlich ist er ganz drin und ich merke, dass er nicht nur vollständig in mir war, sondern dass er mich auch wunderbar ausfüllt. Ich kann Ulrike verstehen, dass sie so begeistert von der körperlichen Konstitution ihres Bruders geschwärmt hat.

Jetzt fängt Christian an, mich zu ficken. Mit kräftigen, langen Stößen treibt er mir immer und immer wieder seinen Schwanz tief rein. Ich umklammere seine Hüften mit meinen Beinen und ziehe ihn noch dichter an mich ran und noch tiefer in mich rein. Er fickt wahnsinnig gut. Hat er das wirklich alles in der einen Nacht von seiner Schwester gelernt oder ist er ein Naturtalent? Wir wälzen uns im Bett. Er nimmt mich von hinten. Sein Unterleib klatscht an meinen Hintern und Stoß um Stoß treib er mir seinen Schwanz in meine klatschnasse, glutheiße Fotze. Er treibt mich zu einem himmlischen Orgasmus. Ich schreie, keuche, zittere, werfe mich hin und her, während er mich weiter gnadenlos fickt. Ich schreie meine Geilheit aus mir raus. Auch Christian kann nicht mehr. Tief in mir zuckte pulsierend sein Schwanz und er spritzte mir sein Sperma in den Bauch.

Schwer atmend und keuchend sinken wir nebeneinander aufs Bett. Wir sind gerade noch in der Lage, uns zu umarmen und heftig zu küssen. Es dauert einige Zeit, bis wir einigermaßen zur Ruhe kamen.

„Das war geil, Caroline.“

„Finde ich auch. Bist du immer noch traurig, dass ich zu dir gekommen bin und nicht…“

„Nein, gar nicht. Ich war nur überrascht. Ich hatte dich nicht erwartet.“

„Sondern?“

„Wen schon. Das weißt du doch.“

„Ja, ich weiß. Hast du…hast du mit Ulrike gestern das Spiel auch gespielt, das wir gerade gespielt haben?“

„Auch das weißt du doch schon. Warum habe ich sonst auf sie gewartet?“

Natürlich gebe ich keinerlei Kommentar dazu ab, dass er mit seiner Schwester gefickt hat. Wie kann ich auch. Ich weiß, wie schön so ein Geschwisterfick ist und dass in dieser Situation Gewissensbisse oder gar Vorwürfe völlig fehl am Platz sind. Stattdessen sage ich nur:

„Ulrike wartet auf dich. Wollen wir zu ihr gehen?“

„Wir beide?“

„Ja. Dann könnt ihr euch noch einmal ein bisschen lieb haben. Ich störe euch ganz bestimmt nicht. Und wenn du willst, machen wir beide auch noch einmal so ein schönes Spiel zusammen.“

„Wirklich?“ fragt er nur und seine Sorge gilt seiner Schwester „Und wenn Ulrike schon schläft?“

„Sie schläft ganz bestimmt nicht. Sie wartet auf dich.“

Wir gehen ins Schlafzimmer. Christians Schwanz steht schon wieder wie ein Fahnenmast. Es sieht lustig aus, wie wir beide nackt nebeneinander her gehen. Und geil.

Natürlich schläft Ulrike nicht. Dazu hat sie viel zu gebannt und aufgeregt auf uns gewartet. Mit Sicherheit hat sie auch unsere spitzen orgasmischen Schreie gehört. Sie empfängt uns mit offenen Armen, zieht ihren Bruder an sich, umarmt und küsst ihn heiß. Ich bin erst einmal abgemeldet.

Eng umschlungen wälzen sie sich in meinem breiten Bett, finden zueinander, vereinigen sich. Ulrike hat den Schwanz ihres Bruders in sich aufgenommen. Beide kommen zur Ruhe und genießen den Augenblick der vollständigen geschwisterlichen Vereinigung. Ich sitze daneben, habe mir etwas Wein eingegossen und genieße diesen wundervollen Anblick. Langsam fängt Christian wieder an zu ficken. Das Bett bebt unter den kraftvollen Stößen seines Schwanzes in den Leib seiner Schwester. Er drückt sie in die Matratze meines Bettes. Ihre Beine umschlingen seine Hüften. Ich kann sehr gut nachempfinden, was Ulrike in diesen Momenten empfindet, wie glücklich sie ihren Bruder empfängt und jeden seiner Stöße genießt. Immer wieder unterbrechen sie dieses geile Spiel. Ich sehe Ulrike an, wie glücklich sie ist. Immer wieder umarmt und küsst sie ihren Bruder. Es ist ein wundervoller, langer Fick.

Doch sie sind noch nicht fertig. Ulrike löst sich von ihrem Bruder. Schwer atmend und glücklich lächelnd fragt sie Christian:

„Willst du mal mit Caroline weitermachen? Ich muss mich ein bisschen erholen.“

Damit habe ich nicht gerechnet. Doch ich nehme das Angebot sehr gerne an. Und natürlich hat auch Christian nichts gegen diesen Frauentausch. Er legt sich auf den Rücken und ich hockte mich sofort auf ihn, nehme seinen Schwanz und stecke ihn mir rein. Begünstigt durch meine geile Nässe und seinem von Ulrikes Lustsekret angefeuchtetem Schwanz gleitet er völlig problemlos in mich rein. Sofort fange ich an, auf ihm zu reiten und mir seinen Kolben immer wieder tief in die Fotze zu stoßen. Er kommt wunderbar tief in mich rein. Gemeinsam kneten und massieren mir Christian und Ulrike meine wippenden Brüste.

Es ist Christian, der nach einer Weile um eine Pause bettelt. Er kann nicht mehr, ohne gleich losspritzen zu müssen. Das wollen natürlich weder Ulrike noch ich riskieren und wir gönnen ihm die Verschnaufpause. Die dauert nicht lange und Christian kann mit seiner Schwester weiter machen. Die Pause hat aber nicht ausgereicht, um ihn zur Ruhe kommen zu lassen. Es dauert nicht lange, bis er keuchend ankündigt, dass es ihm kommt. Ulrike stöhnt und schreit auf.

„Ja, spritz es raus… gib es uns…spritz uns an“,

Blitzschnell löst sie sich von ihrem Bruder, lässt seinen Schwanz aus ihrer Fotze. Er kniet sich über uns. Ulrike wichst seinen Schwanz. Er bäumt sich auf, schreit. Seine Sahne klatscht uns in mehreren Schüben auf den Körper, den Bauch, die Brüste, in unsere Gesichter und in die Haare. Mein Gott, wo holt er diese Mengen nur her.

Ulrike und ich sind total eingesaut. Sein Sperma läuft von unseren Brüsten, klebte in den Haaren, verschmierte unser Gesicht. Erschöpft liegt Christian neben uns. Er kann nicht mehr. Ulrike und ich spielen an unseren spermaverschmierten Brüsten, leckten uns unsere Finger ab, machen das gleiche im Gesicht. Ulrike leckt meine und ich ihre Finger ab.

Christian sieht uns fasziniert zu, was wir mit seinem Sperma anstellen. Zum Schluss kümmern wir uns noch gemeinsam um seinen Schwanz und leckten ihn sauber. Nach diesem Fick hat er leider ziemlich an Spannkraft verloren. Wir saugen uns seinen erschlaffenden Schwanz abwechselnd in den Mund und spielen mit unseren Zungen an seiner Eichel.

An einen weiteren Fick ist erst einmal nicht zu denken. Christian hat sich verausgabt und auch wir beiden Frauen brauchen eine Pause. Wir trinken etwas und unterhalten uns. Jetzt sprechen Ulrike und Christian ganz offen über die herrliche Nacht, die sie zusammen gehabt haben. Christian will von mir wissen, ob es sehr schlimm ist, dass er mit seiner Schwester gefickt hat. Ich finde, dass diese Frage eine gute Gelegenheit ist, ihm reinen Wein einzuschenken und ihm zu beichten, in welcher Beziehung mein Bruder und ich seit einiger Zeit stehen. Natürlich ist er darüber sehr erstaunt, find es aber irgendwie total geil, dass ich auch mit meinem Bruder ficke. Dass, was er noch hinzufügt, erstaunt und erfreut gleichermaßen mich wie auch Ulrike.

„Wenn das so ist, können wir doch irgendwann mal einen doppelten Geschwisterfick machen.“

Ulrike und ich sehen uns nur an und lachen, bis Ulrike zu ihm sagt:

„Genau das haben wir uns auch schon gedacht, Brüderchen.“

Jetzt haben wir Christian auf unserer Seite und genau dort, wo wir ihn hin haben wollten. Die Nacht ist noch nicht zu Ende. Christian sitzt zwischen Ulrike und mir. Sein Schwanz ist noch immer schlapp. Zärtlich spielen wir an ihm rum. Doch es zeigt sich noch nicht die erhoffte Wirkung. Ulrike und ich fangen an, uns zu küssen und bald liegen wir in heftiger Umarmung im Bett. Wir streicheln unsere Brüste, unsere Muschis, fingern uns. Wir liegen übereinander, Ulrike auf mir, die Köpfe zwischen den Schenkeln der anderen, lecken uns. Ulrike richtet sich auf, drückt mir ihre Muschi ins Gesicht. Meine Zunge schießt in ihren Lustkanal, zuckt über ihre prallen Schamlippen und den Kitzler. Mein Mund saugt sich an ihrer Muschi fest.

Ich schmecke, rieche ihren köstlichen Duft, diesen herben, süßlichen Geruch, der ihr entströmt, den ich so liebe und der mich geil macht. Ihr reichlich fließendes Lustsekret nässt mein Gesicht, fließt in meinen Mund. Mit meiner Zunge versuche ich auch noch den letzten Tropfen aus ihrem Loch zu holen. Ihre Hände auf meine Oberschenkel gestützt rutscht sie über meine Brüste, spielt mit ihren Muschilippen an meinen Brustwarzen, nässt sie. Ihr Becken kreist, bewegt sich hin und her. Immer wieder streichen ihre nassen Lippen über meine Brustwarzen. Wahnsinn. Und sie schiebt sich wieder hoch, klemmt mein Gesicht wieder zwischen ihre Schenkel. Meine Zunge schießt raus, versenkt sich tief in ihrem Loch. Auch sie hat meine Muschi, mein Loch gefunden. Und auch sie leckt und saugt. Ich fließe aus und sie holt sich alles.

Christian haben wir völlig vergessen. Plötzlich kniet er auch über mir und ich sehe seinen steil aufgerichteten Schwanz. Er stützt sich auf Ulrikes Hüften ab und schiebt ihr direkt vor meinen Augen seinen Schwanz in die Fotze. Sein Sack gleitet über mein Gesicht. Seine Härchen kitzeln mich. Und er stößt seinen Schwanz rein, stößt ihn rein in die schwesterliche Fotze. Jeder Stoß überträgt sich auf mich. Ich umgreife seinen Schaft, fühle die Nässe an seinem Schwanz, die Nässe, die er sich tief aus dem Innersten seiner Schwester geholt hat.

Und wieder dieser betörende Geruch, dieser Geruch einer geilen, fickenden Fotze. Ich kann nicht anders und umklammere seinen Schaft, ziehe ihn aus Ulrike raus, nehme ihn mir selber, nehme ihn mir in den Mund. Und Christian stößt ihn mir rein, fickt weiter, fickt meinen Mund. Ich kriege kaum Luft. Eingeklemmt zwischen Ulrikes Schenkeln, ihre Muschi direkt vor mir und Christians Schwanz tief im Mund ringe ich nach Atem. Ich lasse seinen Schwanz raus, stecke ihn seiner Schwester wieder in die Muschi, lecke die Muschi, finde ihre harte Knospe. Ulrike stöhnt und keucht. Immer wieder nehme ich mir den Schwanz, spiele mit meiner Zunge über die Eichel, lecke den Schaft, koste von dem herrlichen Nektar.

Christians Stöße in den Leib seiner Schwester werden immer härter. Sein Unterleib klatscht an ihren Hintern. Ihr Körper bebt. Aus ihrer Muschi tropft das Lustsekret auf meine Zunge, in meinen Mund. Christian keucht, schreit, bäumt sich auf. Noch einmal stößt er seinen Schwanz tief in den heißen Leib seiner Schwester und bricht auf ihr zusammen. Sein Schwanz zuckt und aus Ulrikes Muschi tropft in schlierigen Fäden sein schleimiges Sperma. Ich liege immer noch unter ihr. Mein Mund ist weit aufgerissen und das Sperma tropft auf meine Zunge. Christian zieht seinen Schwanz raus. Ein Schwall seines reichlich in sie rein gespritzten Spermas, vermischt mit dem herrlichen Lustsekret seiner Schwester, folgt, tropft in meinen Mund. Ich schlucke, schlucke alles runter. Gierig schnappe ich nach seinem erschlaffenden Glied, nehme es mir in den Mund, lecke es sauber, genieße diesen herrlichen Geschmack, diese Mischung aus seinem Sperma und Ulrikes Lustsekret.

Christian zieht sich zurück, legt sich erschöpft neben uns. Ich lecke weiter, hole mir auch noch den letzten Tropfen dieser geilen Mischung aus Ulrikes Fotze. Mit meiner Zunge weit in ihrem Lustkanal versuche ich auch noch den letzten Tropfen zu bekommen.

Glücklich und erschöpft, völlig eingesaut und verschwitzt liegen wir da. Mit letzter Kraft schaffen wir es noch unter die Dusche, um unsere verschwitzten und spermaverschmierten Körper zu reinigen. Dann gehen wir wieder ins Bett und schlafen schließlich eng aneinander geschmiegt ein.

Der nächste Tag begann, wie die Nacht geendet hat: Mit einem wunderbaren, geilen Fick. Christian tut sein Bestes, um uns zwei Frauen wieder zur Glückseligkeit zu bringen.

Leider mussten sie beizeiten los. Christian fiel es sichtlich schwer, sich von mir zu trennen. Ich hätte auch gerne noch das eine oder andere Mal mit ihm gefickt. Ich muss ihm versprechen, so bald wie möglich zu ihnen zu kommen. Dieses Versprechen fällt mir nicht schwer, habe ich doch selber das allergrößte Interesse daran, endlich mit ihnen den doppelten Geschwisterfick, diese geile Familienparty zu machen.

Steffen

Ich konnte es nicht erwarten, dass Ulrike und Christian von ihrem Wochenendausflug zu Caroline wieder nach Hause kommen. Ulrike hatte mich telefonisch schon ausführlich darüber informiert, was alles passiert war. Ich freute mich für die beiden Frauen, dass alles so geklappt hat, wie sie es sich vorgestellt haben. Dass Ulrike und Christian unverhofft in einer Raststätte übernachten mussten und das auch noch gemeinsam in einem Bett, hat ihr Vorhaben natürlich wunderbar begünstigt. Ich wusste, dass es Ulrike nicht erwarten konnte, mit ihrem Bruder auch heute noch einmal zu ficken. Mir ging es nach der ersten Nacht mit Caroline nicht anders. Auch jetzt nutzen wir noch jede Gelegenheit für einen schnellen Fick oder für eine heiße gemeinsame Nacht. Warum sollte ich es Ulrike nicht auch gönnen.

Ich bereitete alles für einen gemütlichen Abend und eine heiße Nacht zu dritt vor. Ich war mir sicher, dass Christian heute nicht nachhause gehen würde.

Endlich waren sie da. Wir fielen uns um den Hals. Die Begeisterung über das so erlebnisreiche Wochenende war ihnen anzusehen. Als ich mit Ulrike alleine war, erzählte sie mir von ihrer Rückfahrt. Alles andere kannte ich ja schon und weitere Details würde ich schon noch erfahren.

Während der Fahrt hat Ulrike ihrem Bruder berichtet, wie es dazu gekommen ist, dass ich mit meiner Schwester Sex habe, was wir seitdem alles gemacht haben und dass wir uns überlegt haben, wen wir noch dazu nehmen können. Christian fand es nur logisch, dass unsere Wahl auf ihn gefallen ist und fand es wunderbar. Er hatte zwar noch nie einen Gedanken daran verschwendet, mal mit seiner Schwester zu ficken, aber nachdem es passiert war, möchte er auf dieses Erlebnis nicht mehr verzichten.

Bei dieser Unterhaltung, die an Details und Offenheit nichts zu wünschen übrig gelassen hat, sind sowohl Ulrike als auch Christian wieder geil geworden. Christian hatte schamlos seinen Schwanz aus der Hose geholt und ihn gewichst. Ulrike konnte nicht mitmachen, weil sie sich aufs Fahren konzentrieren musste. Auf einem Rastplatz konnte sie sich wenigstens ihr durchnässtes Höschen ausziehen und Christian an ihrer Muschi spielen lassen. Doch das reichte ihnen nicht. Es geilte sie nur noch mehr auf. Bei der nächsten Gelegenheit fuhren sie von der Autobahn und fuhren über eine Landstraße, bis sie eine einsame Stelle gefunden hatten. Sie sind ausgestiegen, Christian hat seine Schwester halb auf die Motorhaube gelegt und sie gefickt. Ob zufällig jemand vorbei kommt oder sie dabei beobachten könnte, war ihnen völlig egal. Es war die absolute Geilheit, die sie dazu trieb, in aller Öffentlichkeit zu ficken.

Am Abend hielten wir uns nicht lange mit irgendwelchen Gesprächen auf. Wir wollten alle nur ins Bett. Ulrike hatte mir gegenüber den Wunsch geäußert, erst einmal mit Christian alleine ins Bett zu gehen. Ich könnte gerne zusehen, was sie machen. Natürlich hatte ich nichts dagegen. Lange genug hatte sie mich mit Caroline teilen müssen und war dabei sicherlich auch das eine oder andere Mal etwas zu kurz kommen. Auch bei Caroline musste sie sich ihren Bruder mit ihr teilen.

Eng umschlungen lagen also Ulrike und Christian in unseren Betten. Ich saß in einem Sessel daneben und sah mir dieses wunderbare Schauspiel an. Es dauerte nicht lange, da hatten sie sich gefunden und Christians Schwanz war tief in der schwesterlichen Fotze. Das Bett bebte unter seinen kräftigen Stößen. Ulrike hatte ihre Beine um ihn geschlungen, seine Hände lagen unter ihrem Hintern und er hob sie etwas hoch. Ulrike fing an zu keuchen, schrie ihre geile Lust aus sich raus, krallte ihre Finger in den Rücken ihres Bruders, der sie hemmungslos und gnadenlos fickte. Ich saß im Sessel, wichste meinen Schwanz und sah mir diesen herrlichen Geschwisterfick an.

So, wie Christian seinen Schwanz kraftvoll und ausdauernd in die schwesterliche Fotze hämmert, kann ich mir nicht vorstellen, dass er erst vor zwei Tagen das erste Mal mit einer Frau gefickt hat. Ulrikes Atem wird immer hektischer und schneller. Sie wirft sich hin und her, bäumt sich auf, drückt ihren Unterleib noch fester dem brüderlichen Schwanz entgegen. So kenne ich meine Frau, so liebe ich sie. In diesem Zustand erreiche auch ich immer und immer wieder sexuelle Höchstleistungen. Ich weiß, dass sich dabei ihre Fotzenmuskeln verkrampfen, den fickenden Schwanz umklammern und sie in einem herrlichen Orgasmus versinkt.

In mir steigt der Saft auf. Beim Anblick der fickenden Geschwister rast meine Hand an meinem knochenharten Kolben hoch und runter. Ich kann nicht mehr. Ich muss spritzen. Ich stehe auf, schaffe gerade noch die wenigen Schritte bis zum Bett. Gierig greift Ulrike nach meinem Schwanz und ist gerade dabei, ihren Mund über die Schwanzspitze zu stülpen, als es mir kommt. Die erste Ladung klatscht ihr voll ins Gesicht, aber schon die zweite bekommt sie vollständig in ihren weit aufgerissenen Mund und auf ihre herausgestreckte Zunge.

Meinen ausgespritzten Schwanz saugend, holt sie sich auch noch an den letzten Tropfen. Christian schreit auf. Auch er ist soweit und pumpt seiner Schwester das brüderliche Sperma in die Fotze.

Das ist ein verheißungsvoller Auftakt für die erste gemeinsame Nacht gewesen. Wir liegen nebeneinander im Bett, Ulrike zwischen mir und ihrem Bruder. Sie hat sich mit den Fingern notdürftig ihr Gesicht gesäubert und ihre spermaverschmierten Finger abgeleckt. Christian und ich streicheln ihre Brüste und spielen in ihrer nassen Fotze. Es dauert nicht lange, da erwachen wieder unsere Lebensgeister. Unsere Schwänze werden unter dem Streicheln der zarten Finger meiner Frau und seiner Schwester wieder hart, stark und einsatzbereit. Ulrike liegt auf der Seite mit dem Rücken zu Christian und mit Brust und Bauch zu mir. Ein Bein ist angewinkelt und unsere Schwänze liegen zwischen ihren Beinen. Gemeinsam spielen wir mit unseren Schwanzspitzen an ihrer Fotze, gleiten durch ihre Spalte, berühren ihr nasses Loch.

Ulrike stöhnt vor geiler Lust auf.

„Fickt mich…steckt mir eure Schwänze rein…“.

Christian lässt sich nicht lange bitten, schiebt ihr von hinten seinen Schwanz rein und fängt an, sie zu stoßen. Ulrike umklammert mich. Ihr Atem geht rasselnd und schwer. Ihr Körper drückt sich bei jedem tiefen Stoß ihres Bruders in ihren lüsternen schwesterlichen Leib gegen meinen. Ich halte es nicht mehr länger aus, muss sie jetzt auch ficken.

Ich greife zwischen ihre Beine, ziehe Christians Schwanz aus ihr raus und stecke ihr sofort meinen rein. Jetzt bin ich es, der ihr seinen Schwanz in die Fotze hämmert. Nach mehreren kräftigen Stößen in den geilen Leib meiner Frau überlasse ich ihr Fotzenloch wieder ihrem Bruder. Ich ziehe meinen Schwanz raus und sofort ist Christian wieder zur Stelle.

Ulrike schreit und stöhnt vor geiler Lust. Immer schneller wechseln sich Christian und ich in ihrer klatschnassen Fotze ab, stoßen unsere Schwänze tief in sie rein, ziehen sie wieder raus und der andere machte weiter. Lange kann das nicht mehr gut gehen. Ich merke, wie sich meine Eier zusammenziehen und dass ich kurz vor dem Abspritzen bin. Mein Schwanz steckt tief in dem Lustkanal meiner Frau. Gerade will ich ihn wieder rausziehen, als ich merke, dass auch Christian noch einmal zu seinem Recht kommen will. Sein Schwanz verlangt Eintritt in die schwesterliche Fotze.

Er versucht, seinen Schwanz dort reinzudrücken, wo ich immer noch bin. Ulrike merkt, was gleich passieren. Sie schreit auf.

„Nein…nicht…bitte nicht…nicht alle beide…das geht nicht….“

Doch Christian lässt sich von dem entsetzten Aufschrei seiner Schwester nicht anhalten. Er drückt und presst seinen Schwanz in das schon gefüllte Fotzenloch seiner Schwester. Ich merke, wie eng, wie verdammt eng es wir. Er schafft es wirklich. Und wieder stöhnt Ulrika auf.

„…oh Gott…nein…jaaaaa…jaaaaaaa…fickt mich…macht es…alle beide….jaaaaa…. ooooohhhh…..aaaah“.

Es war ein wahnsinniges Gefühl, seinen Schwanz in der engen und jetzt von unseren Schwänzen, dem Schwanz ihres Mannes und dem ihres Bruders so geweiteten Fotze zu spüren. Nach der ersten Verkrampfung wird Ulrike immer lockerer. In einem gleichmäßigen Rhythmus stoßen Christian und ich unsere Schwänze in Ulrikes Fotzenloch. Es ist der reinste Wahnsinn. Ich merke sehr schnell, dass der Saft in mir hochsteigt, dass sich sämtliche Muskeln verkrampfen und dass ich jeden Moment spritzen muss.

Auch Christian fängt an zu stöhnen und zu keuchen. Plötzlich spüre ich das Pulsieren seines Schwanzes. Ihm ist es gekommen. Jetzt kann ich es auch nicht mehr länger halten und ergieße mich ebenfalls tief in der Fotze meiner Frau. Langsam ziehen wir unsere Schwänze raus. Das Spermagemisch fließt aus Ulrike raus. Wir können nicht mehr und sinken erschöpft aufs Bett.

Lange liegen wir nur da und sagen kein Wort, bis Ulrike jedem von uns einen Kuss gibt und sagt:

„Ihr seid total verrückt gewesen, eure beiden Schwänze in mich rein zu stecken. Und dann spritzt ihr mir auch noch beide alles unten rein. Ich hab gar nicht gewusst, dass das geht und dass da drin zwei so starke Schwänze Platz haben.“

Ich hatte auch keine Ahnung, dass man das machen kann und Christian gleich gar nicht. Aber Ulrike scheint gegen eine Wiederholung nichts einzuwenden zu haben.

Wir gönnen uns eine längere Erholungspause. Die Nacht ist noch lange nicht zu Ende. Keiner von uns will jetzt schon aufhören. Ulrike ist begeistert. Immer wieder sagt sie uns, wie schön es gewesen ist, endlich mal mit zwei Männern so herrlich ficken zu können. Dass einer von beiden ihr Bruder ist, macht die ganze Sache für sie nur noch geiler. Sie kann einfach nicht genug kriegen und will von uns beiden in dieser Nacht so lange gefickt werden, bis sie wirklich nicht mehr kann.

Und wie haben wir noch gefickt! Für Christian ist es die reinste Lehrstunde gewesen. Ulrike lässt sich von ihm lecken, bläst seinen Schwanz, saugt ihn sich tief in den Rachen. Noch nie hatte er derartiges erlebt.

Wir ficken weiter. Christian und ich wechseln uns in ihrer Fotze und in ihrem Mund ab. Sie kann von unseren Schwänzen einfach nicht genug bekommen. Als sie vor mir hockt und ich sie von hinten ficke, während sie den Schwanz ihres Bruders bläst, spiele ich mit meinen Fingern an ihrem hinteren Loch, feuchte die Rosette an und schiebe einen Finger rein. Ich merke, wie sich ihr Loch immer weiter für mich öffnet, dass sie sich regelrecht meinen Finger in den Arsch saugt. Bald habe ich keine Probleme mehr, ihr auch noch einen zweiten Finger hinten rein zu stecken. Ich ziehe meinen Schwanz und meine Finger aus ihr raus und setze meinen Schwanz an ihrem hinteren Loch an. Problemlos dringt mein Schwanz in das geweitet, angefeuchtete und so gut vorbereitete Poloch ein. Langsam versenke ich ihn in ihrem Darm, bleibe ruhig tief in ihr, ehe ich anfange, meinen Kolben in langen Stößen in sie rein zu treiben.

Ich weiß, wie geil für Ulrike so ein Arschfick ist. Wie oft hat sie sich vorgestellt, wie geil es sein muss, dabei von einem zweiten Schwanz auch in die Fotze gefickt zu werden. Jetzt ist endlich die Gelegenheit da, ihr auch diesen Wunsch zu erfüllen.

Ich keuchte und stöhne: „Nimm dir Christians Schwanz in die Fotze…“.

Ulrike weiß sofort, was ich meine. Wir ändern schnell unsere Stellung. Ich ziehe meinen Schwanz aus Ulrikes Arsch. Sie lege sich auf ihren Bruder, nimmt sich seinen Schwanz in die Fotze und ich stecke ihr wieder meinen Schwanz hinten rein.

Auch jetzt finden Christian und ich schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Abwechselnd stoßen wir ihr unsere Schwänze in ihre beiden Lustlöcher. Durch die dünne Wand zwischen ihren beiden Löchern fühlen wir unsere stoßenden Schwänze.

Das Erlebnis, den ersten Arschfick seines Lebens ausgerechnet mit seiner Schwester machen zu können, wollen wir Christian nicht vorenthalten. Ulrike dreht sich rum und führt sich selber den Schwanz ihres Bruders in das von mir wunderbar vorbereitete und geweitete Loch ein. Ein paar mal bewegt sie sich auf und ab und treibt sich seinen starken Schwanz tief in ihren Darm, legt sich zurück und präsentiert mir ihre aufnahmebereite nasse Fotze. Und wieder fühle ich durch das dünne Häutchen den rhythmisch stoßenden Schwanz ihres Bruders in ihrem Arsch.

Ohne dass Christian und ich gespritzt haben, ziehen wir uns aus Ulrikes Löchern zurück. Für Ulrike ist es der totale Wahnsinn gewesen, was wir mit ihr gemacht haben. Von ihrem Mann und ihrem Bruder in die Fotze und den Arsch gefickt zu werden…Jetzt braucht sie aber doch noch unsere Ficksahne. Wir haben sie schon zweimal zum Orgasmus gefickt. Jetzt will sie, dass es auch uns kommt und wir ihr alles geben. Ich lege mich auf sie, hebe ihren Hintern hoch und treibe ihr meinen Schwanz zwischen die Beine. Sie schnappt sich den Schwanz ihres Bruders und versenkt ihn tief in ihrem Rachen. Ich brauche nicht lange bis ich merkte, dass die Säfte in mir hochsteigen. Auch Christian höre ich keuchen. Er ist auch soweit. Er bäumt sich auf und unter einem lauten Aufschrei spritzt er seiner Schwester seine Sahne tief in den Rachen.

Ulrike versucht zu schlucken. Doch diese Mengen kann sie nicht aufnehmen. Der Schleim quillt aus ihren Mundwinkeln. Jetzt ist es auch bei mir soweit. Blitzschnell ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Gierig schnappt ihn sich Ulrike und nimmt ihn sich auch in den Mund. Es ist keine Sekunde zu spät. Kaum bin ich drin, explodiere ich und schieße ihr meine Sahne in den weit aufgerissenen Mund. Nachdem ich mein Sperma in mehreren Schüben in sie reingespritzt habe und die Quelle versiegt ist, zeigt sie uns ihren gut gefüllten Mund, spielt mit ihren Fingern in dem Schleim, der aus ihren Mundwinkeln läuft und leckt sie ab. Sie hat das Gemisch von meinem und Christians Sperma im Mund und schluckt es runter.

Nach diesem geilen Fick hängen unsere Schwänze nur noch schlaff zwischen den Beinen. Auch Ulrike kann nicht mehr. Sie liegt plötzlich völlig apathisch da. Ist der Zustand erreicht, den sie erreichen wollte? Haben wir es geschafft, sie so lange zu ficken, bis sie wirklich nicht mehr kann?

Es dauert nicht lange, bis ihr Atem immer gleichmäßiger geht. Schlaftrunken murmelt sie nur noch „Das …war….so…geil…so…unheimlich…geil…fickt…mich…noch… mal…ich…will…noch ficken…nicht…schlafen…“. Doch da ist sie schon hinüber.

Jetzt haben auch Christian und ich genug. Wir sind nicht mehr in der Lage, weitere körperliche Anstrengungen zu vollbringen. Verschwitzt und völlig verschmiert und eingesaut schmiegen wir uns an Ulrike und schlafen ein.

Auch die nächsten Wochen gehören nicht alleine Ulrike und mir. Oft ist Christian wie selbstverständlich dabei. Aber auch Caroline kann es nicht erwarten, endlich bei unseren familiären Sexorgien dabei sein zu können. Es dauert nicht lange, bis wir uns zu viert zu einem wunderbaren geschwisterlichen Fick zusammenfinden.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.5/5 (bei 8 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von nicky70 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken