MEDIZINISCHE STUDIEN

Veröffentlicht am 16. Dezember 2021
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| Die Medizinische Hochschule Grafenkleinberg sucht

| für eine Vorstudie:

| Eine gesunde Frau (42 bis 55) in der Menopause.

| Die Studie läuft über maximal zwei Jahre.

| Die Teilnahme an der Studie wird vergütet.

|

| Interessierte Personen melden sich bitte im

| Fachbereich ‚Studien‘

| MH Grafenkleinberg

| bei Prof. Dr. M. Klaussenberg

|

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| MH Grafenkleinberg

| FB Studien

| Zeichen 712438

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| An der Hochschule 3

| 43543 Grafenkleinberg

Erika starrte auf die Anzeige in ihrer Tageszeitung. Zwar hatte sie genügend Geld, doch sie langweilte sich.

Seitdem der alte Arsch, den sie mal verliebt geheiratet hatte, abgekratzt war, war sie alleine.

Zwar hatten sie sich die letzten Jahre entweder angeschwiegen oder gefetzt, doch ihr fehlte eine Beschäftigung. Die Frauen aus der Nachbarschaft schauten auf sie herab.

Der alte Knacker hatte Geld gehabt, das jetzt ihres war, doch sie war als Kind armer Eltern geboren worden. Und in der Umgebung, in der sie wohnte, wohnten nur eingebildete Altreiche, in deren Familien schon so lange viel Geld vorhanden war, dass diese sich arm vorkamen, wenn sie sich den Neuwagen nicht sofort kaufen konnten, weil der Geldautomat nicht so viel Geld vorrätig hatte.

Ihre Kinder, die sie dem alten Knacker ‚geschenkt‘ hatte, waren seit ein paar Jahren ausgezogen, die hatten ein eigenes Leben und waren viel zu selten, so fand Erika, zu Hause bei ihr.

Werner studierte irgendetwas technisches, sie verstand nie, was er ihr erzählen wollte, das war ihr zu kompliziert.

Luise hatte zuerst auch studiert, doch wie es aussah, verprasste sie zurzeit ihr Erbe. 10 Mio. Euro sollten reichen, um glücklich nichts zu tun, hatte sie ihrer Mutter gesagt, als Erika Luise darauf ansprach.

In ihrem alten Beruf konnte Erika aus verschiedenen Gründen nicht mehr arbeiten. Sie fand zwar, dass sie noch topfit war, doch die Männer wollten jüngere Frauen, eher Mädchen, als Striptease-Tänzerinnen sehen. Und Spagat konnte sie auch nicht mehr.

So war sie alleine zu Hause, wenn sie sich nicht in einen Kaufrausch stürzte.

Aber bei einer Studie mitmachen, wäre mal etwas anderes.

Und in der Menopause war sie. Das hat ihr erstens ihre Ärztin mehrfach versichert, und sie merkte es zweitens ja selber. Sie hat schon seit fast einem Jahr keine Monatsblutung mehr gehabt.

| Die Medizinische Hochschule Grafenkleinberg sucht

| für eine Vorstudie:

| Eine gesunde Frau (18 bis 25), die noch keine Kinder geboren hat.

| Die Studie läuft über maximal zwei Jahre.

| Die Teilnahme an der Studie wird vergütet.

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| Interessierte Personen melden sich bitte im

| Fachbereich ‚Studien‘

| MH Grafenkleinberg

| bei Prof. Dr. M. Klaussenberg

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| An der Hochschule 3

| 43543 Grafenkleinberg

Luise starrte auf die Anzeige, die sie in ihrem Klatschblatt gefunden hatte. Sie war grade 23 und langweilte sich.

Mit ihrer Mutter stand sie sich nicht so gut, da die es nicht so gut fand, dass sie ihr Erbe einfach nur ausgeben wollte und sich nicht mit Arbeit das Leben erschweren wollte.

Aber sie langweilte sich.

Ihre ehemaligen Freundinnen hatten sich von ihr abgewannt, weil sie und ihre Freundinnen nicht mehr so viel gemeinsam hatten.

Die arbeiteten, sie nicht.

Viele waren verheiratet oder liiert, sie nicht.

Einige hatten Kinder, sie nicht.

Einmal hatte sie ihre Mutter gesehen, wie die in einem IN-Laden alles Mögliche erst anprobiert und dann weniges gekauft hatte. Die war wohl in einem ihrer Kaufrausche verfallen.

Doch Luise fand kaufen, obwohl sie eine Frau war, nicht so erregend.

Viel lieber hätte sie einen Mann, notfalls auch eine Frau, mit sich im Bett.

Aber an einer Studie teilnehmen, das wäre mal was.

| Die Medizinische Hochschule Grafenkleinberg sucht

| für eine Vorstudie:

| Einen gesunder Mann (18 bis 35).

| Die Studie läuft über maximal zwei Jahre.

| Die Teilnahme an der Studie wird vergütet.

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| Interessierte Personen melden sich bitte im

| Fachbereich ‚Studien‘

| MH Grafenkleinberg

| bei Prof. Dr. M. Klaussenberg

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| MH Grafenkleinberg

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| An der Hochschule 3

| 43543 Grafenkleinberg

Werner hatte gehört, um was es bei dieser Studie gehen soll. Da er im Moment keine Freundin hatte, überlegte er, ob er auf diese Anzeige, die am schwarzen Brett des Fachbereichs hing, antworten sollte.

Er erkundigte sich über die Studie, so wollte er wissen, welchen Zeitaufwand er pro Tag/Woche/Monat ansetzten müsste und ob schon Zeiten bekannt wären, an denen er direkt teilnehmen müsste.

Als Antwort bekam er die Information, dass die Anwesenheit Montag bis Freitag in der Zeit von sechs bis sieben Uhr am Vor- und am Nachmittag wäre. Es wäre geplant, dass es in den Semesterferien ungefähr einen Monat geben würde, an dem diese Vorstudie ausgesetzt werden würde.

Und so meldete sich Werner. Er würde den Teufel tun, und irgendeinem anderen sagen, was bei dieser Studie von ihm verlangt werden würde.

Als er eingeladen wurde, hoffte er, dass er, und eventuelle andere Bewerber, einzeln bestellt werden würden. Denn ein bisschen Peinlich war ihm doch, bei der Teilnahme an dieser Vorstudie ‚erwischt‘ zu werden.

Werner wurde wirklich zu einem Gespräch gebeten. Hier wurden ihm noch einmal die von ihm schon nachgefragten Zeiten erläutert. Als er diesen zustimmte, wurde ihm gesagt, dass er, bevor er die weiteren Informationen bekommen würde, erst einmal eine komplett medizinisch Untersucht werden würde.

Dazu wurde er ein paar Räume weiter der Ärztin vorgestellt.

„Guten Tag, ich bin Frau Doktor Eva Schlitz. Ich kenne alle Witze, die meinen Namen betreffen.

Für die Untersuchung ziehen sie sich bitte dort aus“, sie zeigte auf einen Stuhl, „und legen dabei ihre komplette Kleidung ab.“

Werner sah die Ärztin an. Sie nickte, also zog er sich aus und stellte sich vor sie. Er sah sie sich in dem Kittel genau an, während sie sich ihn ansah.

Hätte er eine solche Frau, würde er bei dieser Vorstudie nicht mitmachen. Da er aber keine hatte, stand er vor dieser Frau.

Sie ging um ihn herum, bat ihn, sich zu bücken „Darf ich?“, und zog seine Arschbacken auseinander. Dann ging sie weiter um ihn herum, er musste dann beide Arme heben und sie weiterhin oben halten.

Nachdem sie wieder vor ihm stand griff sie nach seinem etwas fester gewordenem Schwanz. „Wie lang ist der?“

„Wenn sie ihn weiter so halten, länger als normal.“

Sie lachte. „Und wie dick?“

„Ebenfalls.“

„Gut, dann messen wir eben.“ Sie ging zum Schreibtisch und wählte eine Nummer. „Susi, ich glaube, wir haben einen. Kannst du mal kommen, du darfst nachmessen.“

Nach kurzer Zeit ging eine Tür an der Seite des Raumes auf und eine Frau in Werners Alter kam herein. Sie sah ihn und pfiff leise. Die Frau ging zu den beiden und sagte dann zu Werner „Nicht das, was sie denken“ und kniete sich vor ihn. Sein nun komplett harter Schwanz zeigte auf ihren Mund.

Werner sah zu ihr runter und sah, wie sie sich die Lippen leckte. Dann griff sie nach seinem Schwanz mit der einen Hand und hielt ein Stoffband auf die Oberseite.

„Oben 22cm“, zog das Band weiter über die Spitze, griff um, hielt nun das Band an der Spitze seines Schwanzes fest und legte es bis zum Anfang seines Hodensackes an. Hier drückte sie mit einem Finger das Band fest und griff wieder um, so dass sie das Band an seinem Hodensack entlang bis zum Übergang zum Damm legen und messen konnte.

„Gesamt 60cm.“

Dann sah sie nach oben zur Ärztin und sagte bittend „Eva, nur einmal, bitte.“

„Nein Susi, du darfst nicht saugen.“

„Das willst du ja nur selber machen.“

Susi legte dann das Band um der Spitze, am Übergang von Krone zum ‚Körper‘ um seinen Schwanz und las „12cm an der Spitze“ ab. Dann maß sie am anderen Ende, am Körper, und las „13cm an der Wurzel“.

Sie wichste einige Male, bis die Ärztin es ihr verbot. „Susi, benimm dich.“

Susi stand auf und ging wieder zur Tür. Auf dem Weg sagte sie noch „Wenn ihr ihn für die Studie nicht braucht, nehme ich ihn. Und du drängelst dich nicht wieder vor.

Tschüss, schöner Mann. Passen sie auf, die Frau vor ihnen ist schwer zu befriedigen.“

„SUSI“

„Tschüss Eva.“ Und sie war weg.

Die Ärztin sah wieder zu Werner und sagte „sie hat keinen Freund, und als Institutsmitglied darf sie nicht an der Vorstudie teilnehmen. Jetzt ist sie sauer.“

Nun wurde noch sein Gewicht und seine Größe erfasst. Umfang seiner Brust sowie seiner Hüften, Beinlänge, Armlänge, und als die Ärztin nach seiner Zungenlänge fragte, sah Werner ihr direkt in die Augen „Zungenlänge?“

Die Ärztin wurde rot, der Wert war wohl doch nicht so wichtig für die Studie.

Es musste sich noch Blut abzapfen lassen und sein Oberkörper wurde abgehört.

„Danke, sie können sich wieder anziehen. Wenn die Daten der Chefin gefallen, werden sie nochmals gerufen.“

Werner fragte noch wann, und als ihm „In ungefähr einer Woche“ gesagt wurde, beschloss er, doch mal wieder bei seiner Mutter und seiner Schwester vorbei zu sehen.

Erika wurde vom Fachbereich Studien der Hochschule zu einem Termin bestellt. Sie kam aufgeregt dort an, da sie keinerlei Ahnung hatte, was die wirklich mit ihr machen wollten. Eines war ihr aber klar, irgendwelche Medikamente würde sie nicht nehmen. Sie würde aber mit Begeisterung etwas über ihr Leben erzählen.

Die Ärztin, die sie in Empfang nahm, stellte sich als Eva Schlitz vor. Sie bat Erika in ein recht gemütliches Zimmer, in dem sich beide in Sesseln gegenüber saßen.

Auf Fragen zu ihrem Leben erzählte Erika von ihren Familien. Erst der, aus der sie kam, dann von ihrer eigenen. Sie erzählte von Werner, ihrem Sohn und von Luise, ihrer Tochter. Aber jeweils, ohne die Namen zu erwähnen. Auf die Frage, ob sie, mit grade 44 schon in der Menopause wäre, erzählte sie von der Diagnose ihrer Ärztin, und dass sie schon lange keine Periodenblutung mehr gehabt hätte.

Auf die frage, ob sie Tabletten nehmen würde, sagte sie „Ich habe weder früher die Pille genommen, noch brauchte ich welche gegen Probleme, als meine Menopause einsetzte.“

Frau Doktor erzählte Erika, um was es bei der Studie gehen würde.

„Bei der Studie soll festgestellt werden, wie eine Frau in der Menopause auf Sperma reagiert“

Erika sah die Ärztin fragend an.

„Sie werden während der Studie jeden Tag einmal penetriert. Dabei wird das Ejakulat vom Penetrierenden in ihre Vagina gegen ihren Muttermund gespritzt.“

Erika erschrak und fragte nach „Ich soll ficken?“

„Wenn sie so wollen, ja.“

„Mit einem mir unbekannten Mann?“

„Ja.“

„Er soll in mich spritzen?“

„Ja, das ist die Idee.“

„Werde ich ihn dabei sehen?“

„Nein, weder vorher, noch dabei oder hinterher. So wie er sie nicht sehen wird. Sprechen werden sie auch nicht miteinander.“

„Wie soll das funktionieren?“

„Sie bekommen jeden einen sogenannten Gag-Ball in den Mund.“

„Einen was?“

„Im Sado-Maso Bereich gibt es sogenannte Gag-Bälle. Das sind Kugeln, die dem Sexualpartner in den Mund geschoben und die dann mittels Bänder so am Kopf festgebunden werden, dass man sie nicht ausspucken kann. Die Person, die diesen Ball trägt, kann nicht mehr richtig sprechen.

Außerdem bekommen jeder eine Kappe über den Kopf, die verhindert, dass beide einander sehen.“

Erika sah die Ärztin an und sagte „Wer hat sich das denn ausgedacht?“

„Unsere Chefin.“

„Die ist nur ein kleines bisschen pervers, oder?“

Erika sah, wie die Ärztin nicken wollte.

Erika lehnte sich zurück und fragte dann „Ich soll also zwei Jahre lange fünf Tage in der Woche mit einem fremden Mann ficken und er soll mich vollspritzen?“

„Nicht ganz. In den Semesterferien im Sommer gibt es eine Pause von einem Monat.“

„Ist der Mann Student, oder wie?“

„Wir haben noch nicht für einen entschieden. Wir können ihnen aber versichern, dass der Mann gesund ist.“

„Er ist also doch Student?“

„Wir wissen es noch nicht. Es gibt bei den Interessenten, die aber nicht wissen, was sie machen sollen, einige Studenten.“

„Und, sind die Schwänze, die zur Auswahl stehen, auch brauchbar?“

Die Ärztin sagte nichts, nickte aber. Dann sagte sie „Damit wir ihnen keinen Mann aussuchen, dessen Glied nicht zu ihrer Vagina passt, ….“

„Wieso, da passt doch jeder rein.“

„Er sollte nicht so dick sein, dass es ihnen unangenehm ist, auch sollte er nicht zu lang sein. Denn wenn er gegen ihren Muttermund stoßen würde, wäre das für sie nicht so schön.“

Erika überlegte, sagte dann „Zu dünn und kurz sollte er aber auch nicht sein, oder?“

Und fragte dann „Wie wollt ihr das messen?“

Erika sah, dass die Ärztin nicht antworten wollte und sagte dann „Du willst mir was reinstecken und das dann soweit vergrößern, bis es für mich unangenehm wird?

Dann man los. Du könntest mir zu Abschluss einen Abrubbeln, ich hatte schon lange keinen mehr von einer Frau.“

Die Ärztin wurde rot. Erika lachte und sagte „Ach Eva, das ist es mir wert gewesen.

Komm, geil mich auf. Treib es mit mir, bring mich zum Schreien.“

Es dauerte einige Zeit, bis die Ärztin wieder sprechen konnte, sie musste immer wieder neu loslachen.

Dann führte sie Erika in einen anderen Raum, in dem ein Bett war. „Hier sollen wir ficken?“, fragte Erika, Eva, die Ärztin sagte „Ja, aber du wirst vorgebeugt stehen und er wird von hinten in dich eindringen. Während des Vorgangs werdet ihr medizinische überwacht. Und bei dir werden regelmäßig verschiedene Werte erfasst. So auch Blut, Urin und weiteres.“

„Jedes Mal Doggy-Style? Das wird doch langweilig. Ich will auch mal Reiten oder ganz normal genommen werden.“

Eva sagte „Das haben wir der Chefin auch gesagt, aber sie will das so.

So, legt dich mal hin, damit ich deine Möse spalten kann.“

Erika kicherte, während sie ich auszog und auf dem Rücken in das Bett legte. Sie stellte ihre Beine an und spreizte diese. Es machte ihr richtig Spaß, sie fühlt sich fast so wie zu der Zeit, zu der der alte Knacker sie kennengelernt hatte. So schön obszön hatte sie sich schon lange nicht mehr gefühlt.

Eva kam mit einem Gestell zurück, dass Erikas Augen leuchten ließ „Eine Fickmaschine?“ sagte sie zu Eva.

„Nein, nicht ganz. Die Idee kam wohl beim Betrachten einer solchen. Aber das Ding hier kann sich nicht bewegen, dafür können wir den Umfang verändern.“

Eva öffnete eine Tüte aus einer Kondom-Schachtel und zog den Präser über die Spitze. Dann drehte sie ein Rad, und Erika konnte sehen, wie das Ding dünner wurde.

„Benutzt du das Ding in der Mittagspause, oder warum habt ihr so etwas in einem Institut für Studien?“ Erika sah, wie Eva wieder rot wurde.

Erika legte den Kopf zurück und spürte, wie Eva die Spitze an ihre Möse führte. Dann drang die Spitze langsam in sie ein.

Erika bewegte ihren Unterkörper, um dieses Teil angenehmer spüren zu können.

„Sag ‚halt‘, wenn ich zu weit bin.“

„HALT, etwas zurück“ kam dann von Erika.

Eva schrieb etwas auf und sagte dann „24cm, nicht schlecht.“ Sie zog das Ding etwas zurück und drehte an einem anderen Rad.

Erika spürte, wie das Ding in ihr immer größer wurde. „HALT, ein bisschen bewegen“

Eva bewegte das Ding. Dabei kam es Erika fast.

„Noch ein bisschen dicker

dünner

bewegen

jetzt nochmal komplett rein.

Uaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut.“

Erika ging einer ab, dass Eva Angst um sie hatte. Sie zog die Maschine langsam aus Erika heraus, die immer und wieder kam.

Nachdem sich Erika beruhigt hatte, Eva saß neben ihr auf dem Bett und streichelte sie langsam, sahen sich die beiden Frauen an „Na, lässt du dich zwei Jahre ficken?“

„Ja. In der Ausschreibung steht, dass man was bekommen würde. Was ist das denn?“

„Die Chefin hatte für die Teilnehmer je 1000€ pro Monat bewilligt bekommen.“

„Wo muss ich unterschreiben?“

„Braucht du das Geld so dringend?“

„Nö, aber fürs Ficken Geld bekommen, hat mich immer schon erregt. Und jetzt auch noch mit einem Unbekannten.

Darf ich den denn zum Ende kennen lernen? Vielleicht will ich ihn behalten.“

Eva schüttelte den Kopf „Keine Ahnung, ich werde die Chefin fragen, und er muss das dann natürlich auch wollen.“

Während Erika sich wieder Anzog fragte sie noch „Und, wie dick darf der Schwanz werden?“

„So um die 12 Zentimeter. Vorne, direkt am Muttermund etwas weniger.“

„Und, habt ihr einen, der passen würde?“

„Ja, einen haben wir.“

„Darf ich fragen, wie alt er ist?“

„Ich darf dir nicht sagen, dass er 22 ist.“

„Das beste Alter“, sagte Erika und leckte sich die Lippen.

„Erika, du siehst ihn nicht, du spürst ihn nur.“

„Leider.

Luise hatte einige Zeit nachgedacht und sich dann beworben. Mehr, als dass sie nicht genommen würde, könnte ihr nicht passieren. Dafür würde sie ein bisschen Abwechslung erleben. Ihr Leben kam ihr schrecklich langweilig vor.

Manchmal überlegte sie wirklich, ob sie nicht doch arbeiten sollte.

Ein paar Tage nachdem sie ihre Bewerbung abgegeben hatte, wurde sie in die Hochschule bestellt.

Die Ärztin stellte sich als Eva Schlitz vor. Luise sah sie an und wusste, die würde sie mit dummen Bemerkungen nicht beeindrucken. Sie sah aber auch, dass die Ärztin eine patente Frau war.

Luise saß neben der Ärztin und beantwortete deren Fragen. Dass sie keinen Freund hatte, keine Kinder und sich langweilte. „Ich will irgendetwas machen. Egal, wie eintönig das ist.“

Die Ärztin sah Luise an und fing dann an, Luise zu erzählen, um was es bei dem Projekt gehen würde. Luise starrte die Ärztin überrascht an „Was? Ich soll mit einem unbekannten ficken? Und ihr seht zu?“

„Ja, wir messen die körperlichen Reaktionen der beiden Probanden.“

Luise sah erst auf ihr Hände, die sie im Schoß gefaltet hatte und überlegte. „Wie ist es, die Pille darf ich nicht nehmen, oder?“

„Richtig, sie sind ungeschützt.“

„Und er hat kein Kondom?“

„Genau.“

„Und ihr glaubt wirklich, ich würde das zwei Jahre machen können, ohne schwanger zu werden?“

Die Ärztin sah zu Luise und bestätigte deren Vermutung.

„Ist dann die Studie gestorben? Bekomme ich trotzdem mein Geld, und wen benenne ich als Vater? Euch? Wer zahlt Alimente?“

„Brauchen sie das Geld?“

„Ich? Nein, aber ich würde es aus Prinzip nehmen.

Also, wie sieht es aus?“

Die Ärztin sagte „Sie sind die erste, die danach fragt.

Ja, sie bekommen ihr Geld. Sogar für die gesamten zwei Jahre. Ihr Beitrag ist aber beendet, sobald das Kind gekommen ist.

Wir würden gerne bis kurz vor die Geburt jeden Akt aufzeichnen.“

„Ihr seid wirklich alle pervers. Wer ist denn auf diese glorreiche Idee gekommen?“

„Unsere Chefin.“

„Die hat wohl keinen Mann.

Hier kommen wir der Sache doch näher. Eure Chefin will sich Wichsmaterial besorgen. Und dann am Ende auch noch den Mann krallen, oder?“

Die Ärztin musste lachen. Auf diese Idee war auch noch keiner gekommen.

Luise fragte dann noch „He, wie ist es, wenn ich nach der Schwangerschaft wieder gefickt werden darf, machen wir dann weiter?“

Die Ärztin starrte Luise an.

„Na, wenn ihr die Daten haben wollt, müsste ihr euch eine neue kinderlose Schlampe suchen, andere würden bei so einer Sauerei ja nicht mitmachen, oder ich mache weiter. Ich habe dann zwar ein Kind, aber ihr könnt die Unterschiede zwischen ohne und mit Kind feststellen.“

Luise wurde angestarrt. Nach einiger Zeit sagte die Ärztin „Das ist eine Idee, die ich der Chefin nahebringen muss.

Würden sie noch einmal kommen?“

Luise nickte. Langsam machte ihr die Idee, bei diesem Projekt mitzumachen, Spaß.

Drei Tage später wurde sie wieder eingeladen. Sie saß wieder mit der Ärztin in dem kleinen Zimmer und die Ärztin sagte „Ihre Idee kam bei der Chefin gut an. Wir werden das bei der anderen Kandidatin mit in den Vertrag schreiben.“

„Denkt aber daran, dass die das aber vielleicht nicht will.“

„Die? Sicher. Wobei, die ist in der Menopause.“

„Na dann wird sie wohl nicht schwanger. Da könnt ihr alles möglich mit reinschreiben.

Aber zurück zur Frage Alimente.“

„Die Chefin sagte, dafür hat sie einen speziellen Topf, …“

„Eine schwarze Kasse, Frau Professor scheint dieses Projekt schon länger zu verfolgen.“

Die Ärztin war etwas aus dem Konzept gebracht, und machte eine kleine Pause, bevor sie fortführte „… aus dem eine Alimente von 500€ pro Monat für achtzehn Jahre gezahlt werden kann.

Das Geld wird so angelegt, dass das Kind als Begünstigter genannt wird.“

„Kinder“

„Sie legen es wirklich darauf an?“

„Dann habe ich wenigstens etwas zu tun. Im Moment langweile ich mich.“

Die beiden Frauen sahen sich noch kurz an, als dann die Ärztin fortführte. „Ich muss noch eine Anamnese machen. Auch brauchen wir noch weitere Daten.“

„Was denn?“

„Ähmmm, also, damit …, Länge … Dicke …“ Eva Schlitz war von der Frau schon wieder durcheinander gebracht worden.

Sie hatte einige junge Kandidatinnen befragt, keine hatte so reagiert. Die meisten hatten, als sie die Grundbedingungen gehört hatten, schon den Raum verlassen. Mit Fremden schlafen wollten nur wenige. Als sie dann mitbekamen, dass sie keine Pille bekommen würden, waren die restlichen verschwunden. Und die vor ihr sitzende Frau reagierte unerwartet. Richtig gierig.

„Du willst messen, wie lang und dick der Schwanz maximal sein darf, oder? Was habt ihr? Einen Messpimmel? Kann der mehr?“

Luise sah sich um „Wo willst du messen? Hier.

Das ist aber ein bisschen unbequem. Habt ihr hier ein Bett?

Zum Beispiel das, in dem du mit deinen Kollegen die Mittagspause verbringst?“

Luise sah die Ärztin an, die ein knallrotes Gesicht bekommen hatte. Und grinste frech.

Die Ärztin stand auf und führte Luise in das Nebenzimmer. Hier waren das Bett und einige Messtechnik.

„Wie soll das denn Spaß machen, wenn man verdrahtet ist?“

Luise zog ihre Kleidung aus und legte sich hin „Los, hol mal den Schwanz, mit dem du mir jetzt einen schönen Orgasmus bereitest.“

Sie wartete, bis die Ärztin mit dem Gerät wiederkam. „Du bist doch Eva, oder? Wer sieht hier die Pornos? Das Ding sieht ja aus wie eine billige Fickmaschine. Habt ihr kein Geld für ein ordentliches Gerät?“

Eva wurde immer wirrer. Das Gerede brachte sie immer mehr aus dem Konzept. Sie rollte das Kondom über den Messschwanz und deutete an, dass Luise sich zurücklegen solle.

Als Luise lag, drehte sie das Gerät auf die richtige Höhe und fuhr es an Luises Möse.

Dann fing sie an, langsam den Messschwanz in Luises Möse zu drehen.

Luise lag da und schnurrte immer mehr vor Vergnügen. Plötzlich kam ein „HALT“ von Luise. „Du stößt an, dreh mal etwas zurück.

..

Ja, so ist es schön.

Jetzt beweg das Ding, damit ich auch etwas davon habe.“

Eva las die Tiefe ab und fuhr das Messgerät etwas zurück. Dann fing sie an, das Gerät zu spreizten.

„Hmmm, guuuut, noch ein bisschen. Uhhhh, das ist guuuuuuuuuuuuuuuuuuut, So kann es bleiben.“

Luise schnurrte lauter „Wenn du jetzt den Pimmel hin und her bewegst, bin ich glücklich.“

Eva bewegte den ‚Pimmel‘ hin und her. Als Luise ihren Orgasmus hinausschrie, lief es Eva die Beine hinab.

Luise war wieder aufgestanden, als sich Eva auszog und hinlegte „Bitte, bitte, mach das bei mir auch. Das war soo geil, ich brauche ….“

Luise sah zu Eva und drehte das Gerät in die richtige Position. „Groß lassen, oder etwas kleiner drehen?“

„Mach, egal, ich brauch es.“

Luise drehte das Gerät etwas kleiner und kurbelte es in Evas Möse. Die jammerte die ganze Zeit, dass sie mehr wolle.

Luise legte ihren Zeigefinger auf den Kitzler von Eva und bewegte ihn. Eva ging richtig ab. Luise wurde ebenfalls wieder erregt.

Sie drehte das Gerät aus Eva und schob es weg. Dann legte sie sich auf diese und fing an, Eva zu lecken.

Eva reagierte sich sofort.

Und so leckten sich die beiden Frauen zu mehreren Höhepunkten. Die meisten gemeinsam. Eva konnte am Ende aber nicht mehr lecken, da sie so schnell von ihren Höhepunkt nicht mehr runter kam.

Luise legte sich neben Eva und sah sie an. „Eva, das war schön.“

„Ja, du, weißt du, …“

„Eigentlich stehst du auf Männer, und ich bin deine Erste.“

„Nein, die Erste bist du nicht, aber die zweitbeste. Und ja, eigentlich steh ich auf Männer.

So ein Mist, dass ich nicht mitmachen darf. Der eine wäre so schön, genau richtig für mich.“ Eva sah zu Luise, „und für dich. Sein Schwanz würde optimal in dich passen.“

„Das werde ich ja sehen.“

„Nein, ihr werdet euch nie sehen. Ihr bekommt beide eine Haube auf, so dass ihr euch nicht sehen könnt. Nur die Hände sind frei. Und, nach den Plänen der Chefin, soll er auch nur von hinten nehmen.“

„Das ist ja langweilig.“

„Sagte die andere auch.“

„Andere? Habe ich eine Konkurrentin?“

„Nein, die Chefin will eine junge und eine alte Frau, die in der Menopause ist.“

„Und einen jungen Stecker.“

„Ja, einen, um beide Frauen vergleichen zu können.“

Luise küsste Eva und fragte dann „Kannst du deine Chefin nicht mal fragen, ob wir Versuchskaninchen nicht mehr Bewegungsfreiheit bekommen können?“

„Ich werde sie fragen, versprochen.“

„Sehr gut. Das mit Haube ist doof. Dann werden wir nur reden können.“

„Nein, das geht auch nicht.“

„Wie will sie das verhindern?“

„Ihr bekommt Gag-Bälle in den Mund.“

„Deine Chefin ist eine echte Spielverderberin, sag ihr das, nachdem du ihr schön die Möse geleckt hast, und nachdem du nach mehr Positionsfreiheit gefragt hast.“

„Ich soll was?“

„Bist du nicht die Geliebte deiner Chefin?“

Eva sah Luise erschrocken an. „Woher?“

„Ich habe geraten.“

Beide Frauen stiegen wieder aus dem Bett und zogen sich an. Luise wollte grade zum Unterschreiben des Vertrags gehen, als Eva noch was einfiel.

„Luise, wann ist es für dich besser? Zwischen sechs und sieben morgens oder nachmittags?“

„Wo, hier?“

Nachdem Eva genickt hatte, führte Luise fort „Unchristliche Zeit, morgens um sechs. Da lege ich noch im Bett und träume von einem Mann.“

Luise überlegte und sagte „Ok, morgens.“ Dann lachte sie. „Der Arme. Und nachmittags ist die nächste dran. Ich hoffe, der hält die Zeit mit seiner Samenproduktion durch.

Süße, wie alt ist der eigentlich?“

„22“

„Hmm, ein Jahr jünger, was soll’s.“

Erika bekam die Information, dass sie zum Unterschreiben des Vertrags über die Studienteilnahme noch einmal vorbeikommen müsse. Zu diesem Termin wurde ihr gesagt, dass sie den Nachmittagstermin habe.

Erika las sich den Vertrag nur flüchtig durch. Den Teil mit den eventuellen Kindern überlas sie, auch weil sie ja keine mehr bekommen könne.

Auf einem beigelegten Zettel, der mit „Information“ beschriftet war, stand, dass sie jede gewünschte Position bei der Penetration einnehmen könne, solange die Messgeräte Werte dabei aufnehmen könnten.

Luise hatte den Vertrag schon beim zweiten Treffen, dem, bei dem sie Eva vernascht hatte, unterschrieben.

Werner musste auch noch einmal kommen, hier wurde im offiziell erklärt, was er, wenn er unterschreiben würde, zu machen hätte.

Es sah Eva lange an „Ich soll zweimal am Tag je eine Frau ficken?“

„Ja.“

„Und bei der jungen Frau erwarten sie, dass sie in den zwei Jahren mindesten einmal schwanger wird?“

„Ebenfalls ja.“

„Wenn ich ihre Betonung richtig verstanden habe, erwarten sie es auch bei der älteren?

Ich denke, die ist in ihrer Menopause?“

„Ja, die Messwerte sagen es, aber sie ist erst 44, und da ist die Menopause bei der normalen Frau noch nicht voll ausgebildet. Da fängt sie eigentlich erst an. und wenn sie einen Eisprung hat, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass …“

„Das haben sie der Frau aber nicht gesagt?“

„Nein, wir wollen auch sehen, wie sie reagiert.“

„Das könnte kompliziert werden.“

„Ja, aber trauen sie sich zu, fünf Tage die Woche je zwei Frauen vollzuspritzen?“

„Was soll ich dagegen haben? Nein? Dann bin ich draußen. Ja, und ich schaffe es doch nicht? Was ist dann überhaupt?“

„Dann brechen wir unsere Studie ab.“

„Und die Frauen?“

„Bekommen ihr zugesichertes Geld. Sie nicht.“

„Ich bekomme zwei mal vier Wochen Urlaub, und das am Stück?“

„Ja.“

„Würden sie mit mir schlafen?“

„Ja – Was Moment. was haben sie gefragt?“

„Ob du dich von mir durchziehen lässt. Ob ich dich ficken darf.“

„Mmmmmich? Wieso mich?“

„Du bist ein geiles Weibsbild.“

Eva sah ihn an. Schon beim ersten Termin war es ihr feucht zwischen den Beinen geworden, Der Gedanke, dass sie zwei Jahre zusehen durfte, müsste, wie dieser Mann andere besteigt, hatte bei ihr zu einem Kribbeln geführt, dass sie zu ihrer Chefin ins Zimmer musste. Die war zwar nicht sehr erfreut über die Störung, aber sehr darüber, dass sie eine mehr als feuchte Muschi zum auslecken gehabt hatte.

Sie sah ihn an. Werner stand auf und fragte „Von hinten oder vorne?“

„Wie?“

„Soll ich dich auf deinem Schreibtisch auf den Rücken legen, so dass du mich sehen kannst, oder willst du auf dem Bauch liegen, und ich nehme dich von hinten?“

„Jetzt, hier?“

„Na sicher, komm Mädchen.“ Werner war durch das Gerede von seiner Aufgabe in der Studie so geil geworden, dass er aus seiner normalen Rolle fiel. Und, wie es schien, hatte er die Ärztin vollkommen überrumpelt.

Da Eva nicht reagiert, außer, dass sie aufgestanden war, legte er sie nach hinten, auf ihren Rücken, und schlug ihren Kittel auf.

Werner bekam große Augen, denn die Ärztin hatte doch etwas weniger als erwartet an. Er öffnete seine Hose und ließ diese fallen, dann stellte er sich zwischen ihre Beine und schon seinen Schwanz vorsichtig in sie hinein.

„Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“

Werner pflügte langsam und genüsslich durch die Möse der Frau, die vor ihm lag und die immer mehr mitging.

Er griff nach ihren Brüsten, denn die Frau war unter ihrem Kittel nackt gewesen, und drehte an ihren Brustwarzen.

Eva wurde immer wilder und lauter. Kurz bevor er, und auch sie, kam, griff er nach ihren Armen und zog sie hoch. Dabei fiel er nach hinten in ihren Sessel. Sie kam auf ihm zu sitzen und sah ihn erschrocken an.

Jetzt konnte Werner die Frau küssen.

Er fing an, an ihrer Schulter zu saugen, denn er wollte ihr einen Knutschfleck hinterlassen.

Sie stöhne „mehr – ja – nein nicht – tiefer, jaaaaaaaaaa“ und dann kam sie.

Sie legte ihren Köpf nach hinten und schrie. Er hielt sie fest und spritzte einen Strahl nach dem anderen in die Frau rein, die ihn, und die er, so erregt hatte.

Als sie langsam ruhiger wurde, zog er sie an sich und sie legte sich in seine Arme.

Nach einiger Zeit drückte sie sich von ihm ab und sah ihn an. „Du bist der erste ..“

„Was Mann?“

„Nein, als Mann bist du der zweite. Der erste, der mir so einen Orgasmus bereitet hat. Selbst Magg … Ups“

„Wer ist Magg?“

Eva sah ihn an „Das ist Maggi, Margarethe, meine Chefin, meine Geliebte.“

„Und selbst Maggi hat dir nicht so einen Orgasmus bereitet?“

„Nein. Die sind auch gut. Sehr gut sogar, aber das Gefühl, als du in mich ….

Ach du scheiße, ich verhüte doch nicht, und ich bin … Werner, du bist, bist, bist …“

Eva sah den Mann, auf dem sie saß, der immer noch in ihr steckte, entsetzt an.

„Was, wenn ich schwanger werde. Das geht nicht, das darf nicht sein.“

„Warum darf das nicht sein?“

„Ich bin noch nicht so weit und Mam..Maggi auch nicht.“

„Eva, du heißt Schlitz.“

„Ja“

„Deine Chefin aber Klaussenberg“

„Ja“

„Und wolltest eben sagen deine Mama, bevor du zu Maggi gewechselt bist?“

Eva sah ihn lange an und nickte. „Mama hatte den Herrn Schlitz geheiratet, um mir einen Namen zu geben. Dann hat sie nach der Scheidung ihren Mädchennamen wieder angenommen.“

„Und warum hat sie deinen Vater nicht geheiratet?“

Eva sah Werner lange an. „Das ging nicht, das war doch ihn Bruder.“

Eva kuschelte sich an Werner, der dabei überlegte, woher er den Namen Klaussenberg kannte.

War sein Vater kein Klaussenberg gewesen? Nur weil er eine Stripperin geheiratet hatte, hatte seine Familie in verleugnet, so dass er den Namen seiner Frau angenommen hatte.

Wenn das stimmt, hatte er grade seine Halbschwester-Kusine gefickt, und vielleicht sogar geschwängert.

Werner sagte leise „Eva, Schätzchen“

„Ja, Werner?“

„Ich muss, ich habe noch einen Termin.“

„Aber du musst noch den Vertrag unterschreiben.“

„Ich weiß, ich komme morgen nochmals vorbei, ok?“

Am folgenden Tag kam er noch einmal vorbei. Eva hatte einen schönen Knutschfleck am Hals, knapp über dem Schulterblatt.

Sie führte ihn nochmals in ihr Zimmer, sagte dort aber „Heute lässt du deine Finger von mir, ich muss anschließend noch arbeiten. Dass kann ich nicht, wenn alles aus mir raus läuft.“

Er las sich das alle genauer durch. Dass die Studie bei Schwangerschaft einer Teilnehmerin pausieren würde, um anschließend fortgeführt zu werden, ließen ihn nochmals darauf aufmerksam werden, dass er mindesten eine der beiden Frauen schwängern konnte.

Dass er als Vater nicht genannt werden würde, war ihm egal. Er hatte genügend Geld.

Als er alles unterschrieben hatte, sagte er „Eva, du weißt, dass ich keine andere haben darf?“

„Ja“, sagte sie traurig. „Aber wir sehen uns jeden Tag, und ich weiß, wen du fickst. Die sind beide gut.“

„Eva, du hast doch nicht etwas mit denen auch?“

„Die jüngere hat mich so aufgegeilt, dass wir uns gegenseitig geleckt haben. Die Ältere sah so geil aus, als sie ihren Abgang bekommen hatte, die hätte ich fast geleckt.“

„Bei was haben die einen Abgang bekommen?“

„Na, wir müssen doch einen in die Frau passenden Schwanz finden. Wenn die zwei Jahre regelmäßig ficken sollen, muss das passen“, Eva sah zu Werner, „Und du passt bei beiden optimal.“

Als sie an der Tür standen, sagte Eva noch „Mama hat bei mir gemessen, ich bin, ebenso wie sie, auch in der für dich passenden Größe. Pass auf, dass Mama sich dich nicht auch noch greift.“ Dann lachte sie „Die ältere will dich eventuell zum Abschluss behalten, die junge sicher auch. Dann hast du vier Frauen, wenn du nicht aufpasst.“

Werner haute Eva noch einmal auf den Hinter „Wir werden sehen.“

Auf dem Weg nach Hause dachte er über das nach, was Eva als letztes gesagt hatte.

Von null auf vier in …

Luise war am ersten Tag etwas früher im Institut. Sie wurde in das Zimmer gebracht, in dem sie sich ausziehen musste. Eine junge Frau, die sich als Susi vorstellte, klebte ihr kleine Sensoren auf die Haut. Glücklicherweise alle an Stellen, wo sie nicht so schnell abgehen würden, wenn sie Sex hatte.

Sie ging in das Zimmer, ließ sich von Susi den Gag-Ball anlegen und dann die Kappe überziehen.

Mit Susis Hilfe legte sie sich auch ins Bett. Beim Warten auf den anderen dachte sie nochmals darüber nach, für was sie sich entschieden hatte. Sie würde zwei Jahre, eventuell mit einer, oder zwei Pausen, ficken. Schlafen würde man das nicht nennen können. Einem Mann, den sie nicht kannte und den sie nie zu sehen bekommen würde. Und sie stellte fest, dass sie nicht feucht, sondern nass war.

Sie wurde kurz am Arm berührt und hörte dann Susi sagen „Hier ist er. Viel Spaß ihr beiden.“

Dann spürte sie eine andere Hand an ihrem Arm. Diese Hand glitt an ihrem Arm hinunter bis zu ihrer Hand und dann schüttelte dieser Mann ihr die Hand. Anschließen führte er die Hand hoch und sie spürte, wie sie gehen die Kappe gedrückt wurde, die er wohl über seinen Kopf hatte.

Was das eine Art Handkuss, als Begrüßung, oder so?

Sie spürte an der Bewegung des Bettes, wie der Mann sich über sie begab. Auch spürte sie seine Beine, wie sie gegen die Innenseiten ihrer gespreizten Beide drückten. Er kniete zwischen ihren Beinen.

Das war ein komisches Gefühl. Er fühlte sich stark an, obwohl sie nur seine Hand und die Beine gespürt hatte.

Er kniete zwischen ihr. Dann griff er nach ihrer Hand und führte diese an seinen … Wow, war der Schwanz schön groß.

Nach den Erfahrungen mit Eva wusste sie, wie groß der sein durfte, und dieser war es wohl.

Sie zog leicht an dem Schwanz und zog ihr in Richtung ihrer Muschi.

Er beugte sich wohl runter, auch spürte sie, wie seine Hände neben ihr auf die Matratze drücken.

Sie spreizte ihre Beine weiter und führte ihn ein.

Als sie die Spitze zwischen ihren Schamlippen spürte, hatte sie fast einen Orgasmus. ‚Langsam, Mädchen, langsam, ihr wollte beide euren Spaß‘ dachte sich Luise.

Dann spürte sie, wie er seinen Schwanz langsam in sie einführte. Sie wollte laut aufstöhnen, doch dieser blöde Ball im Mund verhinderte das.

Er war in ihr und ruckelte etwas, da er wohl noch nicht die passende Position gefunden hatte.

Dann schob er seinen Schwanz mit einem Rutsch durch bis zum Anschlag.

Sie spürte seine Eier an ihrem Arsch und sein Schambein an ihren. Ihrer Fotze, ja, genau das war es, ihre Fotze, füllte der Schwanz mehr, als es jeder Mann, den sie bisher hatte, aus. Wenn er bei seinen Bewegungen gegen sie stieß, spürte sie, wie seine Schwanzspitze fast an ihre Gebärmutter stieß.

Ihr Körper ging bei seinen Bewegungen mit. Sie hatte ihre Beine hinter ihm verschränkt, das, was sie beide da machten, war einfach zu schön.

Dann spürte sie seinen Kopf neben ihrem. Sie wolle ihn so gerne Küssen, wollte so gerne, dass er an ihren Brustwarzen knabbern sollte, doch beider Gesicht war durch diese Maske verdeckt.

Der Mann war gut, so einen Mann hatte sie noch nie. Sie wusste nicht, wie lange sie beide schon gefickt hatte. Es war nicht anstrengend, es war einfach schön.

Dann wurde er etwas schneller, sie folgte seiner Geschwindigkeitssteigerung und spürte ihrem Höhepunkt langsam näherkommen.

In dieser Erregungsstufe könnte sie noch stundenlang weitermachten, dachte sie, doch dann kam er. Der erste Höhepunkt mit einem Unbekannten.

Ihr Schrei in den Ball war nur eine Art grunzen, aber es befreite.

Das Spritzen, das sie spürte ließ sie fast Ohnmächtig werden, es war einfach zu schön.

Sie merkte, wie er sich vorsichtig auf sie gelegt hatte. Nicht wie eine Last, er versuchte wohl, mit seine Armen die meiste Last nicht auf sie drücken zu lassen.

Nach ein paar Minuten drehte er sich vorsichtig von ihr runter und legte sich neben sie.

Sie griff nach einer Hand von ihm und drückte diese lange und leicht.

Dann hörte sie eine Stimme. „Wir müssen euch leider stören. Für Heute seid ihr fertig.“

Er stand auf und führte nochmals ihre Hand an die Kappe.

Sie würde Eva fragen, ob der Mund nicht frei sein könne.

Selbst mit dem Ball könne man sich doch sicher küssen.

Nach kurzer Zeit wurde ihr erst die Maske und dann der Ball abgenommen. Susi stand neben dem Bett und sagte „Ihr habt ausgesehen, als wenn ihr das schon immer macht und euch nicht nur sexuell begehrt, sondern richtig liebt. Luise, du bist ein Glückspilz.“

Dann machte Susi die Sensoren von ihrem Körper ab. Dabei flüsterte sie ihr ins Ohr „Eva hat Glück, sie darf ihn anfassen. Er ist so sexy, den würde ich am liebsten behalten.“

Luise sagte „Den würde ich sofort, ohne ihn zu sehen, mit nach Hause nehmen.“

Luise blieb noch einige Zeit liegen, sie wollte das Sperma einwirken lassen.

Nach ungefähr eine Stunde kam dann Eva „Luise, du musst gehen. Wir müssen die Werte auswerten und das Bett für die andere Frau bereiten.“

Luise stand auf, sie wusste zwar, dass er am Abend eine andere ficken würde, aber Eifersüchtig war sie nicht. Dafür begehrte sie ihn schon nach diesem einen Mal viel zu sehr.

So verließ Luise das Institut, sie wusste aber, dass sie die folgenden zwei Jahre mit diesem Mann schlafen konnte. Ja, das was sie gemacht hatten, durfte man, so war Luises feste Meinung, so nennen.

Auf dem Weg nach Hause überlegte, ob sie schummeln sollte, um die andere Frau, die den Mann, den Luise als den ihren haben wollte, nach nur einmal Liebe, zu sehen, entschloss sich dann aber dagegen.

In ihrer Wohnung überlegte, ob sie ich mit ihrer Mutter und ihrem Bruder treffen sollte, wie dieser vorgeschlagen hatte.

Erika war unglaublich aufgeregt. Sie würde das erste Mal seit Jahren, endlich wieder, einen Mann in sich haben. Ein Mann, der sie, wie sie hoffte, bis zum Stehkragen mit Sperma füllen würde. Sie hatte sich für den Weg nach Hause einen Stöpsel besorgt. Sie kannte ja noch von ihrer Zeit als Striptease-Girl, wie man das Auslaufen verhinderte.

Erika war so geil auf den Mann, den sie nie sehen würde, dass sie nur ein leichtes Sommerkleid anhatte. Sie dachte an ihre Schwägerin. Die verklemmte Zicke, die sie einmal gesehen hatte, als ihr Mann sie zu Hause seiner Familie vorgestellt hatte.

Als Strafe dafür, dass sie von seiner Familie so schlecht behandelt hatte, hatte sie darauf bestanden, dass ihr Mann ihren Nachnamen annehmen müsse, um sie zu bekommen.

Sie war kurz vor dem Institut und überlegte immer noch, wie der Familienname ihres Mannes gewesen war. Doch es fiel ihr nicht ein.

Im Institut wurde sie von Eva empfangen, die sie, als sie nackt in dem Raum mit dem Bett stand, mit Messsensoren beklebte. Erika wollte auf den Ball verzichten, auf die Kappe auch, doch Eva bestand drauf.

Bevor der Ball in Erikas Mund kam, fragte Eva noch, wie sie es haben wolle. Erika hatte auch darüber nachgedacht und wollte das erste Mal von hinten.

Es erinnerte sie an ihren ersten Sex im Stripclub. Sie wurde damals von mehreren Männern genommen und hat nie herausbekommen, wer das war.

Geil war es aber gewesen, und das wollte sie wieder spüren.

So wurde sie von Eva an das Bett geführt.

Sie hörte eine Stimme, die sagte „Ich habe es ihm gesagt, er nimmt dich von hinten“ und dann eine andere Hand. Die war größer, fester und griff nach ihren Hüften.

Erika stütze sich auf dem Bett ab, als sie spürte, wie der Mann seinen Schwanz in sie einführte. Sie hätte ihre Geilheit am liebsten laut herausgeschrien, doch sie hatte ja den Ball im Mund.

Der Mann nahm sie mit tiefen Stößen, seine Eier klatschten dabei immer wieder gegen ihren Kitzler und ihren Bauch. Uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, das war guuuuuuuuuuuuuuuuuut. Dann fühlte sie, wie seine Hände um sie griffen und nach ihren Brüsten griffen.

Sie beide bewegten sich weiter im Takt, als er sie kniff.

Daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas war ein Höhepunkt, der war unglaublich. Aber sie spürte, dass da noch mehr drin wäre.

Sie legte ihren Oberkörper auf das Bett und wurde immer schneller gestoßen. Lange würde sie das nicht aushalten, aber es fühlte sich unglaublich an.

Dann, kam er, ihr Höhepunkt, zusammen mit seinem. Er hatte eine Brust in der Hand, mit der anderen kniff er in ihren Kitzler, so fest, dass es ihr durch Mark und Bein ging, aber nicht so fest, dass es weh tat.

Der Mann wusste, was sie brauchte.

Aber die Spritzer seines Samens in sie hinein waren fast noch geiler.

Obwohl sie nicht schreien konnte, hatte sie ihren Kopf angehoben und nach vorne gestreckt. Sie heulte in den Ball, ohne diesen Ball wären sicher die Wände eingestürzt.

Erika brach auf dem Bett zusammen, er rutschte aus ihr raus. Dabei strich er ihr ganz leicht über den Rücken. Fast wäre sie dabei nochmals gekommen.

Nach ein paar Minuten wurde sie von Eva von Kappe und Ball befreit. „Und?“

„Wo kann ich ihn abholen und behalten?“

Eva lachte. „Er ist gut, nicht?“

„Wann hattest du ihn?“

„Als er den Vertrag unterschrieben hatte. Er hat mich einfach genommen. Aber nicht mit Gewalt, sondern mit Worten und seinem Schwanz.

Leider bekomme ich ihn die nächsten zwei Jahre nicht. Aber ich weiß ihn in guten Händen.“

Erika suchte nach ihrem Stöpsel und zog sich das Kleid wieder an.

Auf dem Weg nach Hause überlegte sie, ob sie Werners Nachfrage beantworten sollte. Eigentlich wollte sie beide Kinder wiedersehen.

Ja, sie würde ihn zusammen mit Luise am Wochenende einladen.

Werner dachte, als er wieder zu Hause war, an den ersten Tag seiner zweijährigen ‚Ficke unbekannte Frauen‘-Karriere.

Die Junge am Morgen war wild, vertraut, als wenn sie sich seit Jahren kannten. Es hatte mit ihr Spaß gemacht. Die ältere am Abend war fast noch wilder. Die hatte er zwar nur von hinten, aber es war unglaublich. Er hatte ihre Erregung, ihre Höhepunkte, mit seinem Schwanz und seinen Händen gespürt.

Ihre Möpse waren wunderbar zum Spielen, und als er ihren Kitzler gezupft hatte, war sie wie eine Rakete abgegangen.

Er freute sich auf die folgenden zwei Jahre.

Auf dem AB war eine Nachricht seiner Mutter, sie würde Luise und ihn für das Wochenende einladen. Das würde schön werden.

Erika begrüßte ihre beiden Kinder in ihrem Haus.

Seit ihrer Einladung hatte sie den unglaublichen Mann noch dreimal gehabt. Sie hatte hinterher immer bei Eva oder Susi darum gebettelt, dass sie auf die Kappe, oder wenigstens den Ball verzichten könnten. Sie würde den Mann so gerne, als Dank und aus Liebe, einen blasen. Sein Sperma schmecken, doch sowohl Eva als auch Susi hatten abgelehnt.

Aber nun waren ihr beiden Kinder wieder bei ihr. Werner war sicherer geworden. Wenn sie daran dachte, wie er fast ängstlich gegenüber den Mädchen seiner Klasse gewesen war, er hatte wohl, wenn sie sich recht erinnerte, nur einmal ein Mädchen mit nach Hause gebracht.

Luise war da anders gewesen. Die hatte, vor ihrem Schulabschluss fast jede Woche einen anderen Mann. Wie Erika aber mitbekommen hatte, eher als Begleiter. Sie hatte nur bei Zweien von den unzähligen jungen Männern den gewissen Blick gesehen, wenn diese Luise angesehen hatten.

In den letzten Jahren hatte sie, soweit Erika wusste, keinen festen Freund. Wohl auch, weil sie sich, nachdem sie das Geld geerbt hatte, von ihren ehemaligen Freundinnen entfernt hatte.

Diese hatten andere Interessen.

Als Werner seine Mutter zur Begrüßung fest fasste, hochhob und sie einmal um sich drehte, rutschte Erika fast das Herz in die Hose. Werner war wirklich anders geworden. Wäre er nicht ihr Sohn, würde sie versuchen, ihn für sich zu interessieren.

Für Sex hatte sie ja aber die nächsten zwei Jahre keine Zeit. Da hatte sie einen, der sie regelmäßig glücklich machen würde.

Aber auch Luise hatte ein Glitzern in den Augen, sie erzählte zwar nichts, aber Erika merkte, dass Luise glücklich war.

Erika hoffte, dass Luise jemanden gefunden hatte, der ihre Liebe erwidern würde. Ihr, Erika, reichte als Mann der, der sie regelmäßig vollfüllte.

Wenn sie nur an den letzten Tag dachte, lief es ihr schon wieder die Beine herab.

Der Mann konnte eine Frau mit seinem Schwanz verwöhnen. Sie musste Eva mal fragen, ob Arschficken erlaubt war.

Erika genoss das Wochenende und freute sich, als beide vorschlugen, dass doch an jedem Wochenende zu wiederholen.

Luise freute sich, ihre Mutter wieder zu sehen. Die sah viel besser aus, fast wie eine glückliche Katze, die eine Maus gefangen hatte.

Zufrieden, glücklich, gut gefickt.

Beim letzten musste Luise in sich hinein grinsen. Sie war gut abgefüllt. Aber sie war froh, dass sie zwei Tage die Woche hatte, in der es kein Sex geben würde. Der Mann schaffte sie. Und machte sie glücklich.

Sie musste Eva fragen, ob sie nicht auf die Kappen und Bälle verzichten könnten. Sie würde dem Mann so gerne einen Blasen und ihn Küssen.

Küssen war das einzige, was sie wirklich vermisste.

Werner musste über die Reaktion seiner Mutter lachen, als er sie hochhob und sich mit ihr drehte. Ihr Gesicht glühte richtig vor Freude. Wenn es nicht seine Mutter gewesen wäre, und Luise neben ihnen gestanden hätte, hätte er sie lange geküsst.

Küssen, er vermisste das Küssen der beiden Frauen, mit denen er regelmäßig Sex hatte. Die beiden waren, wie er in der ersten Woche festgestellt hatte, unglaublich und verdienten es, dass man sie küsste.

Ob er Eva dazu bekommen würde, die Kappe und den Ball wegzulassen? Er wollte die Frauen auch einmal mit dem Mund verwöhnen. Mindestens einmal.

Während der beiden Tage bei seiner Mutter merkte er, wie gerne er die beiden hatte. Seine Mutter und auch Luise waren weicher geworden. Als er noch Zuhause gewohnt hatte, waren die schroffer, fordernder. Jetzt waren sie zwar nicht weniger fordernder, aber sie zeigten es nicht mehr so schroff.

Die Wochen der Drei flogen nur dahin, an den Wochenenden waren sie immer zusammen bei Erika im Haus. Werner hatte schon überlegt, ob er den beiden nicht vorschlagen sollte, dass sie wieder zusammen zogen.

Erika war immer glücklich, wenn ihre beiden bei ihr waren und traurig, wenn sie am Sonntagabend wieder gingen.

Werner musste ja noch studieren, aber dazu konnte er doch zu Hause wohnen, und was Luise erzählte, hatte sie nur morgens einen wichtigen Termin, da könnte sie doch auch wieder zu Hause wohnen.

Erika überlegte, die beiden zu Fragen.

Luise wollte nach Hause, wieder nach Hause, sie traute sich aber nicht zu fragen. Sie wollte bei und mit ihrer Mutter und ihrem Bruder wohnen. Die beiden würden sich darum kümmern, dass sie beschäftigt wäre.

Der morgendliche Ficktermin war zwar gut, aber nachher war sie wieder so alleine.

Luise wunderte sich, dass Werner schon so früh raus musste. Sie dachte immer, Studenten wären Langschläfer.

Am letzten Tag vor der Pause in den Semesterferien gab es eine Überraschung. Eva sage zu Luise, als diese sich für den lange befürchteten letzten Fick fertigmachte „Ab heute gibt es den Ball nicht mehr. Wir haben etwas anderes. Ihr bekommt eine Kette in den Mund, damit ihr nicht sprechen könnt.

Diese Kette ist wie eine Trense beim Pferd aufgebaut. Nur bei den Backenzähnen gibt es eine kleine Abweichung, so dass ihr den Mund schließen könnte, ohne eure Zähen zu beschädigen.

Aber reden könnt ihr damit immer noch nicht.“ Eva sah Luise an. „Das habe ich selber ausprobiert. Glaub mir, du kannst deine Lust raus schreien, aber nicht reden.

Und bei der Kappe gibt es auch eine Änderung. Es sind nur noch die Augen bedeckt. Ihr könnte also weiterhin nichts sehen. Aber der komplette Mund ist frei.“

Luise sah Eva mit großen Augen an „Ich darf ihn küssen?“

Sie umarmte Eva und küsste diese erst einmal. „Danke, Eva, danke.“

Werner wurde nebenan das gleiche von Susi erzählt. Die sah ihn an und sagte „Leider kannst du dich bei mir nicht wie bei Eva bedanken.“

„Wie?“

„Na, ihr ein Baby machen.

Ach ja, Eva bekommt ein Baby von dir. Man kann es noch nicht sehen, aber sie ist ganz aufgeregt.“

„Seit wann weiß sie es?“

„Seit einer Woche. Mama wunderte sich, warum Eva morgens immer so schnell aus dem Bett war, bis sie mitbekam, dass Eva die gewisse morgendliche Übelkeit hatte.

Werner, ich will auch ein Kind von dir. Die anderen dürfen alle, nur ich nicht.“

Werner musste das erst noch verdauen. Eva war von ihm schwanger?

Susi sah ihn an „Keine Angst, du hast keine Pflichten. Außer mir auch ein Kind zu ficken.“

„Susi, das wird nicht gefickt.“

„Nicht? Du willst mit mir echte Liebe machen? Schön.“

„Susi.

Moment, du sagtest ‚Mama‘?“ Werner sah Susi an.

„Wie lautet dein Nachname, und um wie viele Jahre ist Eva älter als du?“

„Ich bin Susanne Klaussenberg, und Eva ist vier Jahre älter als ich. Sie ist jetzt 27. Die Streberin hat schon einen Doktor. Bei Mama.“

„Wer ist dein Vater? Der von Eva?“

„Denkst du, Mama geht mit jedem ins Bett? Natürlich.“

„Du weißt, wer Evas Vater ist?“

„Ja, nicht der Schlitz. Sondern Mamas Bruder.

Komm Werner, nebenan ist eine Frau zu ficken.“

Werner wurde in das andere Zimmer geführt. Die Trense im Mund fühlte sich komisch an, war aber Besser als dieser Ball.

Seine Zunge stieß immer gegen die Kette, damit im Mund konnte man wirklich nicht reden.

Susi brachte ihr zu der jungen Frau. Sie griff nach ihm und das erste, was er diesmal fühlte, war der Kuss. Ein Kuss auf seinen Mund, von der Frau, die er seit drei Monaten beschlief.

Als sie ihn frei ließ, fing er an, sie auf ihren Körper zu küssen, die beiden Brüste, an denen er schon lange saugen konnte, und besonders an ihre Spalte. Diese Spalte, die seinen Schwanz so unglaublich zärtlich umschloss, wenn er sie nahm.

Er hörte ihre Schreie, die durch die Kette nicht mehr so gedämpft waren und freute sich.

Dann stieg er über sie und liebte sie.

Sie griff nach seinem Kopf und währen sie sich liebten, küssten sie sich.

Nachdem sie beide fertig waren, lagen sie nebeneinander und ließen immer wieder eine Hand über den anderen gleiten.

Es war die bisher erfüllteste Stunde, die sie zusammen verbracht hatten. Dadurch, dass sie sich küssen und mit dem Mund verwöhnen konnten.

Werner freute sich schon an den Abend, wenn die andere Frau bekommen würde, was sie verdiente. Seine Liebe.

Den Tag über saß er in einem Café auf dem Hochschulgelände.

Er hatte schon länger Semesterferien, so dass er sich diesen freien Tag nahm und dachte über die beiden Frauen nach, die er lieben durfte.

Er fühlte sich mit den beiden nach den drei Monaten so vertraut wie mit seiner Mutter und seiner Schwester. Die er ja auch seit drei Monaten wieder näher kennen gelernt hatte.

Die beiden hatten sogar seinem Vorschlag zugestimmt, gemeinsam Urlaub zu machen. Da wollte er sich endlich aufraffen und fragen, ob sie nicht wieder zusammen in einem Haus wohnen könnten.

Erika war, so wie Luise, mehr als erfreut, als Susi ihr am Abend die geänderten Regeln erklärte. Sie würde IHN küssen können. Küssen hatte ihr so gefehlt. Denn er war nicht irgend so ein geiler Kerl aus dem Publikum, den der Chef sie befohlen hatte, zu ficken, und den man nicht küsste, sondern er war der Mann, den sie immer behalten wollte. Er war ihr so nah gekommen, wie es ihr Sohn in den letzten drei Monaten geworden war.

Am Ende des Urlaubs wollte sie sich endlich trauen die beiden Kinder zu fragen, ob sie nicht wieder bei ihr wohnen wollten.

Der Urlaub war wirklich eine sehr gute Idee von Werner gewesen.

Als Erika den Mann spürte, als sie fühlte, wie er nach ihr Griff, ging ihr fast einer ab. Sie würde einen Monat auf ihr verzichten müssen, aber nun würde sie in das letzte Mal vor ihrem Urlaub haben.

Sie liebten sich unglaublich wild. Erika kam immer wieder und konnte am Ende nicht mehr. Zuerst war sie enttäuscht, dass er nicht kam, als er aber seine Schwanzspitze ihr in den Mund hielt und sie diesen wirklich um die gesamte Spitze schließen konnte, war sie wieder kurz vor einem Abgang.

Sie saugte immer und immer wieder und wichste ihn mit ihren Händen, als er dann kam und sie sein Sperma trinken konnte, die Kette störte nur wenig, da bekam sie wirklich wieder einen Orgasmus. Erika ertrank durch seine Spermamenge und ihren Orgasmus fast am Sperma, aber kam dann wieder zur Ruhe.

Sie behielt die letzte Füllung seines Spermas im Mund, die wollte sie die nächsten vier Wochen genießen, oder wenigstens bis sie nach Hause kam.

Werner dachte, als er nach Hause ging, nochmals über diese Frau nach. Sie hatte es doch wirklich geschaffte, ihn trotz dieser Kette den Orgasmus erleben zu lassen, den er in ihrem Mund haben wollte.

Und dann hatte sie, wie er glaubte, auch noch etwas von seinem Sperma im Mund behalten. Er war überrascht, was da passiert war.

Erika ließ sich von Susi nur vorsichtig die Kette aus dem Mund nehmen. Sie wollte möglichst viel Sperma in ihm behalten.

Dann sah sie, wie Susi die Kette ableckte. Diese sagte „Das ist das erste Sperma, das ich von ihm bekomme. Ihr beiden wilden Weiber lasst mich ja nicht an ihn ran.“

Werner holte erst seine Schwester und dann die gemeinsame Mutter ab, um mit ihnen in den Urlaub zu fahren. Er hatte dafür ein paar Tage vorher den alten großen Familienwagen, den noch sein Vater gefahren hatte, abgeholt und in einer Werkstatt überholen lassen.

Im Urlaub lagen die drei den Vormittag meistens in der Sonne. Sie cremten sich abwechselnd ein. Werner wurde durch die beiden dabei immer wieder erregt, so wie er alles daran setzte, dass sie vor Geilheit schnurrten.

Er musste sich im Urlaub erholen, und Sex durfte er ja nur mit den beiden Frauen aus der Studie haben.

Erika hatte nur zwei Gründe, ihren Sohn nicht zu verführen, ersten war es ihr Sohn, mit dem man so etwas nicht machte, und zweitens durfte sie nur mit dem geliebten Unbekannten Sex haben.

Luise hätte ihrem Bruder am liebsten jedes Mal, wenn er sie so eincremte, in sich. Doch es war ihr Bruder. Dass, und das Freuen auf das Ende des Urlaubes, um da wieder als Studienobjekt durchgefickt zu werden, hinderten sie.

Sie waren drei Wochen im Urlaub, als Luise plötzlich einige Sachen nicht mehr essen konnte.

Sie erzählte, dass ihr morgens immer so übel sei, sie jedoch nicht rausbrachte, wenn sie über der Toilettenschüssel hing.

Erika bestand darauf, dass Luise zum Arzt müsste, die Ärztin, die Luise untersuchte, strahlte, als sie mit dem Ergebnis in den Behandlungsraum kam.

„Frau Müller, ich gratuliere, sie werden Mutter.“

Luise musste dreimal durchatmen. Sie hatte es schon zu Beginn der Studie befürchtet und in den letzten Wochen erhofft, und nun war es wahr geworden. Sie war von ihrem unbekannten Liebhaber schwanger.

Wie sollte sie das ihrer Familie erklären?

Doch als sie mit der Nachricht zu ihrer Mutter und ihrem Bruder kam, beglückwünschten die sie. Keiner fragte, wer der Vater wäre.

Die letzte Woche des Urlaubs war noch schöner. Die beiden verhätschelten sie.

Sie musste zwar immer noch all das machen, was sie vorher machen musste, aber sowohl ihrer Mutter als auch ihr Bruder verhätschelten sie.

Abends im Bett, wen sie alleine lag und träumte, träumte sie von dem Mann, dessen Baby sie austragen würde.

Luise meldete sich noch aus dem Urlaub, um im Institut die für sie freudige Überraschung bekannt zu geben. Sie sprach mit Susi, die erkennbar nicht so glücklich war „Was ist, Susi?

„Erst Eva, und nun du, und wann bekomme ich den Mann. Ich muss leiden?“

„Susi, du darfst mich die nächsten Monate auslecken, einverstanden?“

„Ich darf, danke, aber sage Eva nichts davon, seitdem sie das Baby in sich hat, ist sie noch unerträglicher. Sie sagte mal, dass ihr fehlt, von dem Mann gefickt zu werden.“

„Wie lange ist es bei Eva noch?“

„Fast ein halbes Jahr, sie wird immer unerträglicher. Ich werde die Chefin mal fragen, ob sie für einmal im Monat eine Ausnahme macht.

Sonst kann man mit ihr nicht mehr zusammenarbeiten.“

Luise lachte, Susi maulte „Was kannst du darüber lachen. Und ich?“

Werner hatte die nächsten Wochen immer Eva als Hilfe, wenn er sich umziehen musste. Da konnte er immer ihren dicker werdenden Baus sehen. Eva, das Biest, war immer nackt, wenn sie um die Trense und die Kappe anzog.

Von ihr erfuhr er, dass die junge Frau schwanger war. Das muss vor der Sommerpause passiert sein, denn sie hat es in der Pause gemerkt.

Werner dachte ‚Wie Luise.‘

Eva hatte angefangen, ihm den Schwanz abzulecken, doch dann kam die Überraschung. Sie sagte, ihre Chefin hätte ihr erlaubt, einmal im Monat von Werner gefickt zu werden. Eva sah Werner an „Aber wir lieben uns, oder? Bitte Werner.“

„Das will ich von ihr persönlich hören.“

„Damit sie auch auf die abfährt? Wie soll ich dann noch was von dir bekommen?

OK, aber nur, wenn du angezogen bist. Am besten vor der Mittagspause, dann kommt sie nicht auf dumme Gedanken.“

So lernte Werner seine Tante kennen. Sie wusste, wie es schien, wirklich nicht, wer er war. Und sie sagte, dass Susi recht hatte „Eva ist sonst unerträglich.

Sie können gleich zu ihr gehen. Sie wartet schon. Und sagen sie ihr, sie soll sich dann bei mir melden.“

Werner ging rüber zu Eva, die ihn in das Zimmer zog, in dem er immer die beiden anderen Frauen beschlafen hatte. Als er ihr sagte, dass ihre Mutter sie dann sehen wolle, sagte sie lachend „Die will mich auslecken, damit sie auch was von dir hat.“

In den folgenden Wochen spielt sich alles ein. Werner hatte am Morgen seine Schwester, was er nicht wusste, und am Abend seine Mutter, ebenfalls, ohne zu wissen, mit wem er da Sex hatte. Immer am ersten Tag eines Monats, so hatte sie es abgesprochen, hatte er Eva in der Mittagspause, die dann von ihrer Mutter ausgeleckt wurde.

Kurz nach dem Urlaub zogen Werner und Luise wieder bei ihrer Mutter ein. Die drei hatten sich schnell an die Eigenheiten der anderen beiden gewöhnt, denn jeder hatte mehrere Jahre alleine gelebt.

Werner hatte sich angewöhnt, als der Bauch seiner Schwester größer wurde, diese vor sich zu setzten.

Beide saßen in dem einen Gartensessel, Luise lehnte sich an ihren Bruder und er hatte seine Hände um ihren Bauch gelegt.

Das war die engste Zärtlichkeit, die sich beide genehmigten.

Aber besonders Luise fühlte sich dann immer geborgen.

Sie wusste, ihr Bruder würde sich um sie und das Kind des anderen kümmern, egal, was passieren würde.

Luise war im siebenten Monat, als Erika nach Hause kam. Ihre beiden Kinder lagen wieder auf der Liege und sie setzte sich auf einen Stuhl vor die beiden.

Beide sahen zu ihrer Mutter, ganz blass im Gesicht war.

„Wie konnte das passieren? Alle waren doch der Meinung, das geht nicht mehr.“ Erika sah zu ihren Kindern „Luise, Werner, mir ist etwas Schreckliches passiert.“

„Was denn Mama?“ Luise stand auf und nahm ihre Mutter in den Arm. „Das kann doch nicht so schlimm sein.“

„Doch, ist es.“ Erika sah Luise in die Augen. „Kind, ich bin schwanger.“

Werner setzte sich grade hin „Du, Mama, aber du hast doch …“

„Ja, habe ich, und die Ärzte, mehrere Ärzte haben das bestätigt.“

„Mama, das ist doch schön“ war Luise ein.

„Ich, ein Kind? Luise, ich bin 44, ich bin viel zu alt dafür.“

Erika lehnte sich an ihr Tochter „Ein Kind, ich ein Kind?“ sagte sie leise.

Werner stellte sich eher die Frage, wer der Vater wäre. Er kannte zwar den Tagesablauf seiner Mutter nicht komplett, aber nachts und am Wochenende war sie auf keinen Fall nicht zu Hause.

Sie hatte nur nachmittags, oder besser am frühen Abend, einen Termin, seit mehreren Monaten, wie er mitbekommen hatte.

Werner setzte sich auf. Wie er. Er hatte auch einen Termin, und bei diesem Termin unternahm er alles, um eine Frau zu schwängern. Was hatte Eva damals gesagt?

Er überlegt nochmal, ob er sich an den genauen Wortlaut erinnern konnte.

Irgendetwas von ‚mit 44 ist sie zu jung, um schon vollständig in der Menopause zu sei‘, oder so ähnlich.

War seine Mutter seine abendliche Geliebte? Denn als Studienobjekte betrachtete er sich, und die beiden Frauen, schon lange nicht mehr.

Am folgenden Tag wurde Werner, als er nachmittags ankam, von Susi informiert „Werner, du Schwerenöter, du schaffst es sogar, dass Frauen in der Menopause noch Kinder von dir bekommen.“

„Ich denke, sie hat gesagt, dass sie schon lange keine Periode mehr hatte.“

„Die Chefin glaubt, dass die tägliche Spermadusche den Körper überredet hatte, noch ein paar Eier abzugeben. Und das erste hat es nicht mehr geschafft, vor deinem Spermien davon zu kommen.“

Susi sah Werner an „Kannst du nicht mal auch mich durchziehen, jetzt, wo Eva nicht mehr von dir gebügelt werden darf?

Übrigens, die Kleine ist ein ganz süßes Kind.“

Der Sex mit der jungen Frau, von der Werner immer mehr der Meinung war, dass es sich um seine Schwester handelte, war, wie immer, schön. Die junge Frau wuchs ihm immer mehr ans Herz.

Sie hatte angefangen, nicht mehr wild zu ficken, sondern ganz langsam sich zu lieben.

Er merkte, wie sie ihn nicht gehen lassen wollte, wenn Susi oder Eva kamen, um sie zu trennen.

So war es an dem Tag, an dem er erfuhr, dass die ältere Schwanger geworden war.

Er lag neben der jungen und streichelte ihren Bauch. Alleine das streicheln erregte sie so, dass sie mehrere Höhepunkte bekam.

Sie revanchierte sich, indem sie ihn zum Orgasmus blies.

Es war das erste Mal, dass er eine Frau küsste, die noch sein Sperma im Mund hatte. Er konnte es auf ihren Lippen schmecken.

Er kam in der Mittagspause zum Institut, um einmal das Baby zu bewundern und die junge Mutter zu küssen, und dann bei der Institutschefin sich die Erlaubnis zu holen, ihre jüngere Tochter zu ficken.

„Sie wollen was? Susi ficken? Ist das nicht etwas unpersönlich?“

„Fragen sie Susi, der reicht es, sagt sie.“

Werner sah seine Tante an, die überlegte, ob sie ihren Neffen die Erlaubnis erteilen sollte ihre Tochter zu ficken, oder ob sie das selber wollte.

Dann sagte sie „Es gelten die gleichen Bedingungen wie bei Eva.“

„Gut, ich ficke sie einmal im Monat, und schicke sie dann zu ihnen, damit sie so an mein Sperma kommen.“

Sie sah Werner erschrocken an. „Eva hat es mir verraten.“

Als Werner am Abend vorbereitet wurde, war es Susi, nicht Eva, die ihm die Trense anlegte und die Kappe überzog.

Vorher wurde er am gesamten Körper geküsste. Einmal saugte sie an seinem Schwanz, und bedankte sich immer und immer wieder. Als er sagte „Du musst aber deine Mutter dich aussaugen lassen“, sah sie ihn an und lachte.

Die Frau an Nachmittag liebte er an diesem Tag besonders zärtlich. Zum Abschluss küsste er sie noch einmal besonders gründlich und verpasste ihr, ohne dass sie es bemerkte, einen Knutschfleck am Haaransatz, neben der Wirbelsäule.

Sie wollte nicht mehr aus seinen Armen, als Susi kam, um sie zu trennen.

Als Werner nach Hause kam, war seine Mutter noch nicht da. Luise hatte, wie immer, das Abendessen gemacht und sagte „Mama hat angerufen, sie kommt eine halbe Stunde später“.

Da klingelte es auch schon an der Tür, Werner machte auf und nahm seiner Mutter noch einige Einkäufe ab. Als sie an ihm vorbeiging, musste er sich setzten. Sie hatte einen Knutschfleck.

Erika drehte sich um „Ist was, Junge?“

„Nein, Mama, als klar. Ich liebe dich.“

„Ich dich auch, kommst du? Luise wartet.“

Nach dem Abendessen schickte Erika ihre Kinder in den Garten. Die beiden setzten sich wie üblich. Luise hatte Werner einmal gesagt, dass sie durch sein Halten ihres Bauches ganz feucht wurde und ihm dann auf die Finger geklopft.

„Das ist mein Kind, nicht dein. Komm also nicht auf dumme Gedanken.“

Und so hielt Werner ihren Bauch, und behielt seine dummen Gedanken für sich.

Werner fühlt sich noch besser bei seiner Familie, als er den Knutschfleck bei seiner Mutter gesehen hatte.

Erika kam in den Garten und sagte „Werner, wenn ich meinen Bauch habe, will ich von dir auch so gehalten werden. Luise hat dann ja wieder einen flachen Bauch.“

Luise streckte ihrer Mutter die Zunge raus. „Mama, es ist auch ohne Bauch schön, so gehalten zu werden, fragt doch den Mann, von dem du das Baby bekommst.“

Erika wurde da etwas böse. „Du lässt dich von deinem Bruder verhätscheln, und missgönnst mir das. Frag du doch deinen Beschäler.“

Werner horchte auf.

„Hallo, meine Damen, benehmt euch, sonst pass ich auf, das niemand euch mehr nahe kommt. Ihr werdet dann hier im Haus eingesperrt.“

„Das kannst du nicht machen, unser soziales Leben …“ widersprach Erika.

„Welches soziale Leben? Du bist knapp zwei Stunden am Tag draußen bei deinem Termin. Luise ebenfalls. Da kann man doch kein soziales Leben haben.

Nachts seid ihr hier im Haus.

Also, ihr vertragt euch, oder das, was ihr in diesen zwei Stunden macht, ist zu Ende.“

Beide wollten das nicht. Sie sahen sich gegenseitig böse an, jeder verdächtigte die andere, an der Eskalation schuld zu sein.

„Gut, dann fangen wir jetzt an. Erika, du gehst in dein Zimmer.“ Sie sah ihren Sohn an, so hatte er noch nie mit ihr gesprochen.

„Und du, Luise, auch.“

Luise sah zu ihrer Mutter dann zu Werner und wollte etwas sagen, doch er sah sie streng an.

So standen beide Frauen auf und gingen mit hängenden Köpfen in ihre Zimmer.

Werner ging zuerst zu seiner Mutter .“Wie soll ich dich nennen? Mama, oder, wie ein störrischen Kind, Erika?“

Sie sah ihn an und sagte leise „Mama.“

„Gut, du wirst heute mit Luise hier in diesem Bett schlafen. Und ich wecke euch um fünf. Da muss ja Luise raus.

Wenn ihr beide dann noch lebt und auch keine Kratzer habt, lasse ich euch frei.“

Erika kam zu ihrem Sohn und umarmte ihn „Danke, Werner.“ Zum Abschluss gab sie ihm einen Kuss.

„So, bereite alles vor. Und noch was, ihr werden die Nacht nackt sein. Wenn du fertig bist, ziehst du dich aus, ich bring dich dann ins Bad.“

Sie lächelte, drehte ihren Kopf zum ihm und sagte „Willst du uns nackt sehen? Unartiger Junge du.“

Werner ging zu Luise und sagte, dass sie sich ausziehen müsse. Sie sah ihn an und zog sich aus.

Dann führte er sie ins Bad und wartet draußen, bis sie fertig war. Anschließend führte er sie ins Zimmer zu seiner Mutter, die schon nackt auf ihren Sohn wartete.

Werner nahm seine Mutter und brachte sie ins Bad. Dort sagte sie „Ich brauche etwas länger, du kannst Luise ja mal aufklären, was du vorhast.“

Und so erklärte er seiner Schwester, dass sie diese Nacht mit ihrer Mutter in einem Bett verbringen würde, beide nackt, und er beide um fünf Uhr wecken würde.

Luise sah ihren Bruder an und sagte „Uns beide nackt hättest du auch einfacher haben können. Warum hast du nicht einfach gefragt?“

Werner ging kopfschüttelnd, um seine Mutter zu holen. Er sah sie an und sie sagte „Es ist doch erst eine Woche her. Du hast doch bei Luise gesehen, dass man das Baby erst in drei bis vier Monaten sieht.“

Er wünschte beiden eine gute Nacht und verschloss die Tür.

Werner konnte schlecht einschlafen, er stellte sich vor, was die beiden Frauen machen würden.

Am nächsten Morgen weckte er die beiden Frauen. Er sah ins Zimmer, und sah, wie seine Mutter so lag, dass sie eine Brust seiner Schwester in ihrem Mund hatte.

Luise hatte ihren einen Arm so um ihre Mutter gelegt, dass es aussah, als wenn sie ihre Mutter nicht von der Brust weglassen wollte.

Die Bettdecke lag über den Unterkörper der beiden, Werner konnte nicht sehen, was er am Tag lieben durfte. Wenn er auch sicher war, dass die junge Frau seine Schwester war.

Beim Frühstück sagte Luise „Der kleine tritt, als wen er raus will.“

„Wie lange noch?“, fragte daraufhin Erika.

„Von sofort bis eine Woche, sagt die Hebamme“ Luise sah nachdenklich aus dem Fenster.

Werner ging so wie immer ein paar Minuten vor Luise. Im Institut unterhielt er sich mit Eva, die ihre Tochter im Arm hielt.

Werner fand es lustig, dass er, schon nackt, neben der nackten Eva saß, die beider Tochter an ihre Brust hielt. Eva sah zu Werner.

„Wenn sie saugt, ist das wie ein Höhepunkt, ein ganz kleiner.“

„Soll ich dich auch mal saugen?“

„Du willst deiner Tochter …?

Oh, du meinst unten. Ja, das wäre schön. Aber Mama oder Susi werden sauer sein, wenn du mich da befriedigst. Die sind der Meinung, das ist deren Aufgabe. Und du bekommst ja Susi.“

„Und, nicht eifersüchtig?“

„Ich? Doch, jedes Mal, wenn du die beiden über deinen Schwanz gestülpt hast.“

„Eva, was ist denn das für eine Ausdrucksweise?“

„Stimmt doch. Die dürfen dich immer haben, und ich darf nur zusehen.“

„Ach Eva.“

„Du liebst mich nicht.“

„Ich, .. irgendwie hast du recht. Ich habe zwei Frauen, die ich begehre, eine, die ich als meine haben will, und zwei weitere, die mir immer an die Wäsche wollen.“

Eva lachte „Die beiden von der Studie, mich, und zum Abschluss Susi und Mama.“

„Ja, und was soll ich machen?

Jetzt hat Susi durchgesetzt, dass ich sie ficken muss, wie sie es nennt. Was glaubst du, passiert, wenn sie schwanger wird. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Susi die Pille nimmt.“

„Susi? Die auf keinen Fall, die will dich einfachen. Aber da bin ich davor.“

„Und, was du über deine Mutter sagst, und wie die darauf bestand, erst dich, und dann Susi zu bekommen, nachdem ich euch vollgespritzt habe, wird die nicht besser sein.“

Eva nickte, und sagte „Du musst. Komm Geliebter, du wirst geblendet und stumm gemacht.“

Werner lachte und ließ sich die Trense sowie die Kappe anlegen.

Dann griff Eva nach seiner einen Hand und sagte „Die Kleine wird jetzt sehen, was ihr Papa treibt.“

Im Nebenzimmer wurden sie von Susi aufgehalten. „Sie sagte, dass das Kind bald kommen wird. Dieses schlimme Weibsbild will aber noch einmal gefickt werden.“

Dann führte Eva ihn zu der Frau. Susi sagte „Komm Eva, sehen wir zu, ob die beiden es richtig machen.“

Da wurde Werner klar, dass die beiden immer zugesehen hatten.

Doch er konzentrierte sich, die Frau zu befriedigen.

Diesmal legte er sich hinter sie und nahm sie von hinten.

Sie hob ihr eines Bein und half ihm, seinen Schwanz in sie einzuführen.

Dann griff er nach ihren Brüsten, und legte langsam los.

Seinen Mund hatte er an ihren Nacken gelegt, er wollte ihr auch einen Knutschfleck verpassen, wenn sie durch die Erregung abgelenkt war.

Als sie beiden, kamen spritze und spritze er, plötzlich fühlte er einen Gegendruck von einer Flüssigkeit.

Er zog seinen Schwanz aus ihr und legte sie auf den Rücken. Da waren auch schon Susi und Eva dabei.

„Das Baby kommt“, sagte Eva. Susi, kümmer dich um sie, zieh dir aber was an. Komm, wir gehen rüber“, dann griff sie nach Werner und ging mit ihm in das Nebenzimmer. Da hörte er eine weitere Frau. „Eva, legt das Baby in ihr Bett, zieh dich an und ruf die Rettung. Ich kümmer mich um ihn.“

„Ja, Mama“

Werner wurde an der Hand zu einer Sitzgelegenheit gebracht. Dann nahm ihm jemand erst die Kappe und dann die Trense an.

Er sah in die Augen seiner Tante, der Chefin der Sauerei, an der er seit fast einem Jahr teilnahm.

Diese Frau hatte eigentlich zu wenig an, um als Institutsleitern zu wirken.

Werner sah nur einen knappen Slip und einen noch knapperen BH.

„Na, schöne Frau, wollen sie mal an der Quelle nuckeln?“

„Eva hat recht, sie sind unmöglich.“

„Bei solchen Frauen, die sich mir in die Arme werfen? Immer.

Wie ist es, das Baby kommt, oder?“

„Ja, und sie müssen noch einige Zeit bleiben. Sie soll ja nicht wissen, wer die andere Person ist.“

Werner sah sie an „Und, was machen wir in der Zwischenzeit?

Willst du es von vorne oder von hinten? Mir erst einen Blasen und das Fruchtwasser schmecken, oder soll ich dich mit dem Mund verwöhnen?“

Sie sah ihn mit offenem Mund an.

„Also einen Blasen. Gut, fang an.“

Werner drückte die Frau nach unten, so dass sie sich auf den Boden kniete und schob ihr vorsichtig seinen Schwanz in den Mund.

Sie schloss ihren Mund und saugte an ihm, dass er zitterte.

Die Frau war gut.

Und sie machte weiter. Er sah, wie sie ihn von unten ansah und sah das leuchten in ihren Augen. Ihr machte das auch Spaß.

Sie umfasste seine Arschbacken und saugte, fuhr mit dem Mund immer wieder seinen Schwanz entlang und leckte die Unterseite des Schwanzes.

Dann saugte sie an seine Einer, der Schwanz lag zwischen ihren Augen nach oben.

Kurt bevor er kam, drückte sie ihn nach hinten auf das Bett und stieg über ihn. Sie setzte sich auf seinen Schwanz und beute sich vor.

Jetzt legte sie eine kurze Pause ein, ohne dass ihre Scheidenmuskeln aufhörten, seinen Schwanz zu massieren.

Sie sah ihn an und sagte „Jetzt will ich eine volle Ladung. Voll in mein Heiligstes. Verstanden?“

Er antwortete „Ja, Maggi.“

Nachdem beide ihren Höhepunkt gehabt hatten, lag sie in seinen Armen. Nach einiger Zeit klopfte es an der Tür. Eva sah hinein, sie hatte ein Kleid an, und sagte „Alles in Ordnung, Mutter und Tochter sind auf dem Weg ins Krankenhaus, und du Mama, kannst meinen Mann loslassen.“

„Deinen? Den will ich behalten.“

„Meine Damen, ihr seid nicht die einzigen. Also, lasst mich aufstehen.“

„Moment, ich leck dich noch sauber, und dich Mama, habe ich für Susi reserviert.“

Maggi lachte glücklich.

Werner zog sich an und ging nach Hause. Hier war keiner Anwesend, es lag nur ein Zettel auf dem Tisch, auf dem Erika ihrem Sohn sagte, dass seine Schwester ein kleines Mädchen geboren hatte. Sie wären im Krankenhaus.

Werner fuhr seiner Familie hinterher und kam an, als Luise das erste Mal ihre Tochter an die Brust nahm.

Luise sah ihren Bruder und sagte „Schau nicht so gierig. Die sind Tabu für dich. Was machst du hier eigentlich? Ich habe nichts an.“

„Ich wollte meine Nichte sehen.“

„Die ist süß. Und war ganz schnell da. Die haben immer gesagt, beim ersten Kind würde das Stunden dauern.“

Erika saß auf dem Bett und streichelte Luise immer über den Kopf. „Kind, ach weißt du, es kommt darauf an, wie erregt die Mutter ist. Du kamst, nachdem dein Vater und ich Sex hatten.“

Luise wurde leicht rot.

Erika strubbelte ihrer Tochter das Haar und sagte dann „Kind, was hast du denn das her? Das sieht aus wie ein Knutschfleck.“

Sie fuhr mit der Hand leicht über den roten Fleck am Halsansatz.

„Warst du bei deinem Liebhaber? Dem Vater des Kindes?“

Luise sah verschreckt hoch und sah ihrem Bruder in die Augen, der sein Gesicht leicht fragend schräg hielt.

Er versuchte seine Befriedigung nicht zeigen zu lassen, Er wollte nur neugierig erscheinen.

„Ja, Mama“

„Schön, lerne ich den auch mal kennen?

Kommt er dich und sein Kind besuchen?“

Jetzt war Werner neugierig, wie sich seine Schwester da rausredete. Doch die hatte eine Ablenkung gefunden.

„Die Kleine ist fertig. Werner verschwinde, ich bin nackt und muss mich anziehen.

Mama, hältst du mal deine Enkelin?“

Erika griff vorsichtig zu, man konnte die Freude in ihrem Gesicht sehen.

Werner ging aus dem Zimmer und sagte dabei „Ich bin im Garten.“

Hier setzte er sich auf eine Bank und musste das Ganze gründlich durchdenken.

Wie er zusammenbekommen hatte, war Maggi seine Tante. Eva und Susi ihre Töchter mit seinem Vater, dem Bruder der Tante, also seinem Vater. Somit waren Susi und Eva seine Schwestern. Und mit Eva hatte er ein Kind.

Bei dieser Studie schlief er seit fast einem Jahr mit seiner Schwester, die ein Jahr älter war als er, und seiner Mutter. Seine Schwester hatte grade ihr gemeinsames Kind geboren. Seine Mutter wäre in ungefähr drei Monaten dran.

Und sowohl Susi als auch Maggi wollten ebenfalls Kinder von ihm.

Ihm wurde schwindelig.

Wenn er aber nachdachte, wer sonst, wenn er sich nicht gemeldet hätte, mit seinen Schwestern, seiner Mutter und seiner Tante geschlafen hätte, wurde er doch froh.

Werner saß noch im Garten, als sich seine Mutter neben ihn setzte. „Sie erzählt nicht, wer der Vater ist.“

„Mama, du ja auch nicht.“

Erika sah ihren Sohn an, wo er Recht hatte, hatte er Recht.

Dann sagte sie „Den beiden geht es gut. Luise wurde gesagt, dass sie wohl in zwei Tagen nach Hause kommen würde.“

Als Werner am Abend ins Institut kam, wurde er von allen drei Frauen in einen Raum gezogen.

„Wir haben beschlossen, dass du Susi und mich am morgendlichen Termin bekommst. Immer abwechselnd“ sagte Maggi, und Susi grinste.

Eva war nicht ganz so glücklich. Sie musste noch ungefähr einen Monat auf Sex mit einem Mann verzichten, wenn dieser in sie spritzen würde. Dann gab sie sich einen Ruck und sagte „Ich darf sie auslecken. Also Werner, biete mir was.“

Dann stand Susi auf „Ich muss sie vorbereiten.“

Maggi zog Werner in den anderen Raum und während er sich auszog, zog sie sich auch aus. „Was soll das, Maggi?“

„Ich will mich ….“ sie bekam einen roten Kopf.

„Während du zusiehst, befriedigen.“

„Ja, schlimm, nicht?“

„Maggi, Maggi, was soll ich mit die machen?“

„Mich ficken, mich schwängern, du kannst alles mit mir machen.“

„Dich nackt zum Brunnen führen und dann dich vor allen Menschen ficken?“

Maggi sah Werner an „Mich am Brunnen ficken? Da mach ich mit.“

Werner konnte nur mit dem Kopf schütteln.

„Warum, Maggi?“

„Eva hat dir doch erzählt, wer ihr Vater ist, oder?“

„Ja.“

„Verachtest du mich, weil ich mit meinem Bruder zwei Kinder habe?“

„Hast du ihn geliebt?“

„Ja, und dann hat dieses Biest ihn mir weggenommen. Aber ich habe ihn trotzdem haben können.

Erst habe ich sie aus der Familie getrieben. Und er hat mich jeden Tag genommen. Bis zu seinem Tod.“

„Bist du froh darüber, der anderen Frau den Mann weggenommen zu haben?“

Maggi sah Werner an. „Eigentlich schon. Er war mein Mann. Und die Nutte hat ihn sich geangelt.“

„Nutte?“

„Sie sich in einem Striplokal vor den Männern ausgezogen. Das machen doch nur Nutten, oder?“

Bevor Werner etwas sagen konnte, klopfte es, er musste fertig gemacht werden.

Zuerst die Trense, Maggi lachte ihn an, dann die Kappe. Maggi schlug ihm einmal kräftig auf den Hintern „Ich bekommen dich, ach bin ich froh.“

Dann, bei seiner Mutter, wurde Werner zärtlich. Die eine Frau, mit der er Sex hatte, war seine Mutter. Die, mit der er in den letzten Monaten immer besser Zurechtkam. Auch weil er, und sie, durch den Sex, ausgeglichener wurde.

Dass es seine Mutter war, so wie auch die am Morgen seine Schwester, wusste er ja erst seit ein paar Tagen.

Beim Sex mit seiner Mutter mussten beide auf deren Bauch aufpassen. Werner hatte sich, als der Bauch sichtbar wurde, angewöhnt, diesen als Erstes und Letztes der jeweiligen gemeinsamen Zeit zu küssen.

Er spürte dann in seinen Händen, wie seine Mutter dadurch erregt wurde.

Beim Abschluss konnte er ihr nicht helfen, aber er wusste, dass diese Erregung bis in den Abend anhielt. Beim Küssen des Bauchs zum Anfang konnte er sich anschließend befriedigen.

Luise war ja noch im Krankenhaus. So war Werner. als er nach Hause kam, alleine.

Er bereitete das Abendessen für seine Mutter und sich und wartete, bis sie nach Hause kam.

Sie kam, nachdem sie ihre Sachen aufgehangen hatte, zu ihm und stellte sich hinter ihn.

„Werner, ich muss dir ein Geständnis machen.“

„Ja, Mama.“

„Ich bin verliebt. In einen Mann, dem Vater meines Babys.“

„Und? Das ist doch schön.“

„Ich weiß nicht, wer es ist. Ich habe ihn noch nie gesehen.“

„Mama, was machst du?“

„Vor einem Jahr gab es eine Anzeige, dass die bei der MHG eine Frau in der Menopause suchen würden.

Da habe ich mich gemeldet und erfahren, dass ich fünf Tage die Woche, zwei Jahre lang, von einem mir unbekannten Mann gefickt werden würde. Wenn ich mitmachen würde.“

„MAMA.“

„Ja, du, du hast es leicht. Du findest Frauen an jeder Straßenecke. Ich nicht mehr. Die, die sich für mich interessieren, wollen nur mal kurz eine alte Schrulle bügeln.“

„Da wären sie bei dir an der falschen Stelle. Du bist weder alt noch eine Schrulle.“

Erika küsste ihrem Sohn auf den Kopf „Danke, Junge.

Also, ich habe mich damit einverstanden erklärt.“

„Und?“

„Ich glaube, Luise hat sowas auch gemacht. Denn die hatten zuerst zwei Termine, und dann habe ich nur noch den am Abend bekommen.

Und du hast doch gesehen, wie sich Luise darum gedrückt hat, den Vater zu nennen.“

„Und in diesen Stecher hast du dich verliebt?“

„Ja, es war von Anfang an anders, als ich es mir vorgestellt habe. Der Mann war liebevoll, zärtlich, rücksichtsvoll.

Wenn er merkte, dass ich nicht gut drauf war, hat er darauf Rücksicht genommen.“

„Und, Mama?“

„Den will ich behalten. Letztes Jahr, in den Ferien, hat er mir gefehlt, und jetzt kommen bald wieder Ferien.“

„Wenn du ihn behalten willst, was willst du dann von mir?“

„Ich möchte, dass du herausbekommst, wer das ist.

Mach dich an die Mädchen vom Institut ran, oder deren Leiterin. Egal, ich will diesen Mann.“

„Du sagst, Luise wäre auch in ihn verliebt, wenn sie denn dabei mitmachen würde?“

„Ja, garantiert.“

„Und, teilst du ihn dir mit deiner Tochter?

Den Mann, der dir eine Enkelin geschenkt hat. Und dessen Kind du trägst?“

Erika sagte lange nichts und dann „Junge, was mach ich nur? Mein Leben ist sowas von durcheinander.“

„Abendessen. Komm Mama.“

Nach dem Abendessen setzte sich Werner auf die Liege, auf der er mit Luise immer gesessen hatte.

Erika setzte sich vor ihn und er strich über den Bauch, in dem sein Kind wuchs.

„Mama, weißt du, was es wird?“

„Ja, aber ich verrate es nicht.“

Er hörte, wie seine Mutter in seinen Armen leise schnurrte, wenn er ihr über den Bauch strich.

„Mama.“

„Ja, Junge.“

„Du bis Wunderschön. Auch mit Bauch.“

„Schleimer.“

„Doch, gestern, als ich euch beide nackt gesehen haben, wusste ich, ihr seid beide Wunderschön.“

„Und, wen hättest du lieber im Bett?“

Er strich mit seinen Händen über den Bauch und dann nach oben. Hier griff er nach ihren Brüsten und rieb mit je einem Finger über ihre Brustwarzen.

„Junge, lass das, du bringst mich durcheinander. Also wen?“

„Mama, beide.“

Erika lachte leise. Ihr Sohn wollte sie und seine Schwester im Bett.

„Für was?“

„Zum Lieben, Mama.“

„Muss ich bei dir aufpassen, dass du keinen Unsinn mit mir oder Luise machst?“

„Nein, Mama, musst du nicht. Ich mache nichts mit euch, was ihr nicht auch wollt. Versprochen.“

In den folgenden Monaten bis seine Mutter niederkam, sie verriet wirklich niemanden, was es werden würde, schlief er am Morgen entweder mit Susi, Maggi, und als Eva wieder durfte, auch mit ihr. Die drei waren unglaublich.

Alle drei waren sauer, als Luise wieder durfte.

Aber auch glücklich, denn jede war schwanger.

Als Werner Eva fragte, ob das mit ihre Mutter stimmte, sagte diese „Ja, Mama hat, solange wir miteinander schlafen, noch nie die Pille genommen.

Wenn sie ihre Monatsblutung hatte, haben sich Susi und ich immer gestritten, denn Mama war dann immer besonders geil und schmeckte besonders gut. Und da sie keine Pille nimmt, hast du sie natürlich auch geschwängert. Was hast du den gedacht?“

„Und Susi?“

„Seitdem sie deinen Schwanz gesehen hat, nimmt Susi keine Pille.“

„Ihr drei seid unmöglich.“

„Genau, deine drei unmöglichen Frauen.“

Eva lag halb auf ihm, sie war von ihm geliebt worden, und träumte davon, dass sie ihn für immer behalten konnte.

Da klopfte es an der Tür und Maggi steckt den Kopf rein „He, lass ihn ganz. Und aufstehen, ihr beiden.“

Werner hatte noch ein paar Vorlesungen. Es war sein letztes Semester.

Erika bekam zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen, an einem Sonnabend. Sie lag noch mit ihrem Sohn auf der Liege, Luise war etwas sauer, dass ihre Mutter ihre Position hatte, doch als es losging, organisierte sie schnell alles.

Diesmal waren alle vier, Luise hatte ihre Tochter Beate im Kindersitz auf dem Rücksitz dabei, rechtzeitig im Krankenhaus.

Erika wurde im Kreisssaal entbunden.

Als sie in ihrem Zimmer lag, an jeder Brust ein Kind, sahen sich Luise und Werner an. Luise fragte „und, wie sollen unsere Geschwister heißen?“

„Adam und Eva?“, fragte Werner.

„Lasst den Unsinn, die beiden haben schönere Namen verdient.

Erika und Herbert.“

„Mama, das geht nicht. Wie soll ich mit dir schimpfen, wenn die kleine gleich denkt, sie sei gemeint.“

Erika lachte, und freute sich, dass ihr Sohn sich auch freute. Dann sagte sie „Was haltet ihr von Katharina und“,

„Mama, nicht Klaus“ warf Luise ein, „Katharina und Jürgen.“

Luise sah zu Werner, der zu seiner Schwester sah und mit dem Kopf nickte.

„Genehmigt, Mama“, sagte daraufhin Luise.

„Danke, Kind.“

Anstelle von Luises Termin nahmen die drei wilden Weiber nun den Termin von Erika ein. Sie wussten immer noch nicht, dass Werner genau wusste, mit wem er da im Bett war.

Susi hatte als erste einen dicken, sichtbaren, Bauch. Luise fragte sie mal, ob es der Unbekannte wäre, und Susi nickte.

„Wie sieht er aus?“

„Stattlich, das ist ein Mann, den man gerne vorzeigt. Auch bekleidet.“

Luise musste auf diese Bemerkung hin lachen.

Als sie mitbekam, dass Eva ihr zweites Kind bekam, wurde sie mit Susi und Eva etwas böse.

Eva musste Luise lange lecken, bis sie den beiden verzieh. Dass Maggi auch schwanger war, verrieten die beiden Schwestern Luise lieber nicht.

Erika wusste zwar, dass sie warten musste, aber es kribbelt ihr in der Möse, sie wollte ‚ihren‘ Mann wieder spüren.

Als sie nach zwei Wochen von ihrem Mann schon wieder schwanger war, strahlte sie wie ein 100.000 Watt Scheinwerfer. Dass sowohl Eva als auch Susi von ihm schwanger waren, ignorierte sie. Das war besser für ihren Seelenfrieden.

Kurz nach Erika wurde auch Luise wieder schwanger. Sie fragte sich immer wieder, wie es ihre Mutter geschaffte hatte, so schnell wieder schwanger zu werden. Sie hatte den Verdacht, dass ihre Mutter die Frau in der Menopause war, die den späteren Termin hatte.

Doch wen konnte sie dazu fragen? Doch nur ihre Mutter, und damit würde sie aufdecken, dass sie eine genauso große Schlampe war, wie ihre Mutter.

Denn unter dem Deckmantel einer Studie sich von einem Mann schwängern zu lassen, machten nur Schlampen. Wie sie es von Anfang an vermutet hatte.

Damals, als sie sich beworben hatte, hatte sie nie gedacht, dass sie sich in den unbekannten Mann, der sie fünfmal die Woche fickte, verlieben würde.

Werner musste lachen, als beide Frauen von ihm am Bauch gestreichelt werden wollten. „Mädchen, ich kann nur eine streicheln“, sagte er und brachte seine Mutter auf. „Mädchen, ich bin kein Mädchen, ich bin eine gestandene Frau mit zur Zeit vier Kindern.“

„Und wie viele werden es diesmal?“ fragte Luise und sah auf den Sechsmonatsbauch ihrer Mutter. Die streichelte sich selber und sagte „Ein Kind, ein Mädchen. Und, bei dir?“

„Ein Kind, sie sind sich noch nicht ganz sicher, das Balg bewegt sich immer beim Ultraschall.“

Da sagte Werner etwas ohne nachzudenken.

„He, wie redest du von meinem Kind.“

Die beiden Frauen sahen ihn an. „DU?“, rief Erika fast.

„Ja, Mama, ich. Ihr beide wurdet seit fast zwei Jahren fünfmal die Woche von mir gefickt, geliebt, getröstet, gestreichelt.“

Die Frauen sahen sich an. Luise fragte „Seit wann weißt du das?“

„Seitdem Mama das erste Mal schwanger geworden ist. Sie war so überrascht, und Eva sagte mir, dass gleich am nächsten Tag. Fast stolz.“

„Stolz? Wie kommt dieses Biest dazu?“

„Mama, mit 44 sind die wenigsten Frauen in ihrer kompletten Menopause. Maggi vermutet, dass unser unablässige ficken deine Körper noch einmal angeregt hatte, Eier abzugeben.“

Werner hatte seine Mutter, sie an diesem Tag vor ihm lag, um ihren Bauch streicheln zu lassen, langsam das Hemd hochgezogen und angefangen, mit ihren Brüsten zu spielen

„Lass das, die sind für deine Kinder, du Scheusal.“

„Ja, Mama, ich liebe dich auch.“

„Und wie hast du das rausbekommen?“

„Ich habe erst dir, und dann am nächsten Morgen Luise einen Knutschfleck verpasst.

Du weißt doch, den, den du im Krankenhaus bei ihr gesehen hattest.“

Die beiden Frauen sahen ihn an. Er wusste, was sie wollten. „Nein, meine Damen, jede einmal am Tag, und am Wochenende habe ich frei.“

Erika kuschelte sich etwas fester an ihren Sohn, der nicht mehr mit ihren Brüsten spielte, sondern ihren Bauch vorsichtig rieb.

„Werner?“

„Ja, Geliebte?“

„Und was bin ich?“, fragte Luise dazwischen,

Erika sagte „Zurzeit ein Störenfried.“

„Meine Geliebte.“

„Werner, wie viel hast du davon?“

„Geliebte?“

„Ja.“

Erika merkte man an, dass sie gespannt lauschte, Luise sah man es an.

„Im Moment fünf, eine davon werde ich aber heiraten.“

„Wen? Susi, Eva oder Maggi. Wer ist übrigens Maggi?“

„Eva werde ich heiraten. Wisst ihr was, am kommenden Wochenende werde ich die drei einladen.“

„Gut, dann kann sie was erleben“, sagte Luise.

„Wen ihr einer von den dreien etwas antut, gibt es Haue und keine Liebe mehr. Verstanden?“

Sowohl Erika als auch Luise antworteten nicht.

„VERSTANDEN?“

Beide nickten. Werner sagte „Das heißt ‚Verstanden, Herr‘.“

„Verstanden Herr“ kam von Erika.

Luise sah ihren Bruder länger an, sagte dann aber doch „Verstanden Herr“ und nach einer kurzen Pause „Sklaventreiber.“

Werner musste schmunzeln.

„Genau das bin ich, geliebte Mutter meiner Kinder.“

Dann fragte er noch „Wie wollt ihr den Rest der Woche erleben? Täglich vor den geilen Mädchen geflickt werden, oder ungefickt bis zum Wochenende warten.“

„Wieso ungefickt?“

„Ich habe einen Vertrag. Ich darf nur zwei mir unbekannte im Institut ficken. Da kann ich doch zuhause nicht meine Mutter und meine Schwester durchnageln.“

Erika sagte zu Luise „Eine Ausdrucksweise hat dein Bruder, unglaublich.“

„Ich will die Woche von dir geliebt werden“, sagte Luise und Erika stimmte ihrer Tochter zu.

„Gut, dann frage ich die drei morgen und lade sie zum Wochenende ein.“

Werner war neugierig, wie die drei anderen der Familie reagieren würden.

Er konnte es denen im Institut erst sagen, wenn er mit Luise fertig war.

Das Gute daran, dass seinen beiden Frauen Bescheid wussten, war, dass er Luise mitnehmen konnte.

Sie küsste ihn im Auto lange. „Bis gleich“, und lief ins Gebäude.

Er ging ihr langsam hinterher. Sie wusste, dass sie nichts erzählen durfte.

Diesmal wurde er von Maggi vorbereitet. Obwohl der Bauch schon gut zu sehen war, lief sie wie eine läufige Hündin um ihn herum. Werner fragte „Na, Sklavin Margarethe, braucht ihr es wieder?“

Sie sah ihn an und sagte „Ja, Herr, ich vergehen, wenn ich sehe, wie ihr mit der Frau umgeht.“

„Nachher werde ich dir einen Kuss auf deinen Kitzler geben.“

„Bitte mehr, Herr.“

Es klopfte an der Tür, Eva steckte den Kopf rein. „Seid ihr fertig? Wir warten. Du hast doch nichts unzüchtigen mit ihm gemacht?“

„Nein, Herrin, nichts.“

Werner konnte nichts mehr sagen, so würde er beide später fragen müssen.

Er wurde zu Luise geleitet. Werner fühlte, dadurch, dass er nichts sah, sehr viel mehr von seiner Schwester, aber da machte er ja schon, seit dem Anfang der ganzen Geschichte. Jetzt aber zu wissen, dass sie wusste, wer da mit ihr schlief, war noch schöner.

Während sie mit einer interagierten, versuchte sie ihm etwas zu sagen, was er als ‚Mund‘ interpretierte.

So drehte er sich zum Schluss um und leckte ihr die Möse.

Sie nahm seinen Schwanz soweit sie konnte in den Mund und saugte ihn um den Verstand.

Als er kam und sie ihn aussaugte, glaubte er fast, sie würde ihn komplett, mit Haut und Knochen leer saugen. So hatte er sie noch nie erlebt.

Als Susi kam, um ihn abzuholen, küsste Luise ihren Bruder noch einmal lange.

Nachdem er sich wieder angezogen hatte, sagte er Susi, dass er mit allen dreien sprechen müsse. Sie führte ihn in das Zimmer ihrer Mutter, und holte Eva nach.

Maggi kniete, als die beiden Töchter kamen, vor Werner und wollte an seinen Schwanz. „MAMA, lass das“, sagte Eva, und Maggi stand auf. Sie sah die drei anderen im Raum an und sagte „Ich bin irgendwie vollkommen von der Rolle, wenn Werner da ist.

Also Werner, was willst du von uns?“

„Ich möchte euch drei zu mir nach Hause einladen. Meine Mutter ist der Meinung, ich hätte eine Freundin, und will die gerne kennenlernen. Und da dachte ich mir, kann sie doch gleich die ganze Familie kennenlernen.

Ich hatte an das Wochenende gedacht. Wir haben genügend Räume.

Also von Freitag, nach dem Termin, bis Montag, vor dem nächsten.

OK?“

Die drei sahen sich an und Eva sagte „Ich weiß nicht, wie ich meine läufige Mama abhalten kann, aber ja, wir kommen.“

„Gut, ich nehm‘ euch dann am Freitag von hier mit. Klamotten braucht ihr nicht viel. Das Wetter soll schön werden und wir haben einen großen Pool.“

Dann sah er auf die Bäuche der drei „Und da könnt ihr dann toter Wal spielen.“

Die drei sprangen auf und schlugen ihn lachend.

Die restlichen Tage liebten sich Werner und seine Schwester beziehungsweise Mutter vor den Augen der drei anderen, und keine der drei wurde misstrauisch.

Erika verschwand am Freitag schnell, Luise hatte am Tag die letzten Sachen eingekauft, und Werner lud seine drei Mutterschiffe in sein Auto.

Er hatte weder den großen Wagen genommen „Damit die Zuladung nicht überschritten wird“ sagte er, und die drei lachten.

„Wollt ihr mir verraten, was ihr da mit euch rumschleppt? Junge oder Mädchen?“

Er sah im Rückspiegel, wie die drei sich ansahen und dann wie auf Befehl mit dem Kopf schüttelten.

„Namen habt ihr aber?“, die drei Nickten.

„Jedes Kind hat aber seinen eigenen Namen, nicht dass da drei kleine Kinder geboren werden, die alle den gleichen Namen tragen.“

Maggi streckte ihm die Zunge raus. „Werner, du bist unmöglich.“

Er fuhr mit dem Wagen aufs Grundstück, bevor Maggi sehen konnte, wo sie waren und schickte die dann „Um die Hausecke, da ist die Terrasse und der Pool.“

Als er zu ihnen kam, saßen sie alle in gemütlichen Sesseln. „Wo ist deine Familie?“, fragte Maggi.

„Hier, du Biest“ sagte Erika und stellte sich vor Maggi.

„DU?“

„Ja, ich. Ich bin die in der Menopause, und die Mutter dieses jungen Mannes.“

Luise stellte sich daneben und sagte „Und ich bin seine Schwester.“

Werner stellte sich neben Maggi, die ihre Schwägerin immer noch anstarrte, und sagte „Und, liebe Mama, das ist Maggi und ihre beiden Töchter. Ihre Töchter mit ihrem Bruder.“

Erika bekam große Augen, sah von Maggi zu Eva und dann zu Susi und sagte „Du Biest hast mir meinen Mann weggenommen.“

„Nein, du mir meinen. Du hast ihn als Nutte aufgegabelt und den Kopf verdreht. Dann hast du ihn geheiratet dir zwei Kinder anhängen lassen.“ Maggi sah zu Erika „und ich habe ihn weiterhin gehabt. Ich habe Susi von ihm empfange, als er schon lange dein Mann war.“

Erika wollte sich auf ihre Schwägerin stürzen, so wie Maggi auf Erika.

Doch die Töchter hielten ihre Mütter fest.

Die beiden Frauen sahen sich an, wenn Blicke töten könnten, würden sie beide tot am Poolrand liegen.

Werner stellte sich zwischen die beiden.

„So, das ist Schnee von gestern. Ich mache euch einmal, und nur ein einziges Mal, das folgende Angebot: Wenn ihr, eine oder beide, es ablehnt, wird diese eine, oder eben auch beide, den Rest ihres Lebens alleine leben müssen.

Denn auch eure Kinder, ja, Mama, auch die Zwillinge, werden euch weggenommen.

Ich werde sie mit meinen anderen Lebensgefährtinnen, Geliebten, Frauen aufziehen.

VERSTANDEN?“

Maggi reagiert als erste „Ja, Herr“, Erika folge aber nur wenig später mit ihrem „Verstanden, Herr.“

„Gut, mein Angebot an euch, an euch alle, ist, dass wir hier zusammen leben, miteinander schlafen und die Kinder betreuen.“

„Und kriegen“ warf Luise ein.

„Ja, und kriegen. Jede, die es will.“

Die Frauen sahen sich an. Erika hat sich neben Maggi gestellt, die leise etwas gesagt hatte. Erika starrte Maggi an und umarmte diese. Dann küsste Erika ihre Schwägerin. Maggi war zuerst wie erstarrt, doch dann küsste sie zurück.

Erika sah zu Werner „Wir sind dabei, nicht Maggi?“

„Ja, wir sind dabei.“ Dann gingen die beiden Frauen Hand in Hand langsam über den Rasen und redeten miteinander.

Eva und Susi sahen zu Luise, und alle drei sagte „Wir auch.“

Werner sah zu den fünf Frauen und sagte „Eine Bedingung habe ich noch.“

Besonders Erika und Maggi sahen auf.

„Das nächste Mal werden die Kinder besser abgestimmt. Nicht alle auf einmal.

Einverstanden?“

Das fand allgemeine Zustimmung.

Als sie dann am Abend ins Bett gingen, hatte Luise noch eine Frage „Und geht es ab Montag weiter?“

Erika sagte „Ich bin dabei, aber ohne diese blöde Kappe und die Trense. Ich will meinen Mann sehen, lecken, küssen.“

Maggi sagte „Das wird dann aber keine saubere Vorstudie.“

„Mama, wie bist du eigentlich auf diese Sauerei gekommen?“

„Ach Eva, ich fand das irgendwie geil, dass die aber eine Familie sind, wusste ich bis vorhin nicht.“

Vor den Schlafzimmern fragte Maggi dann noch „Müssen wir morgen etwas anziehen?“

„Schlampe“ kam von Erika.

„Ja, genau. Ich habe mit meinem Bruder zwei Kinder, und die haben mit ihrem Bruder auch Kinder, so wie ich mit meinem Neffen. Und du Schlampe hast bald drei Kinder von deinem Sohn. Komm du mir mal ins Bett.“

Da zog Erika Maggi hinter sich her in ihr Zimmer.

Luise zog Susi in ihres und Eva lag schon in Werners Bett, als dieser die Tür schloss.

„Wann fragst du mich?“

„Morgen, ich bin müde.“

Die beiden schliefen ohne Sex ein.

Am nächsten Morgen fragte Werner seine Tante, ob er seine Halbschwester heiraten könne.

Die Tante saß grade auf ihm und er fragte sie mit Pausen. Denn er saugte und knabberte an ihren Brustwarzen.

Ihre Antwort war mehr ein Schrei einer befriedigten Frau. Aber die anderen werteten es als ‚Ja‘.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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