MASSAGESESSION MIT DER FAMILIE IN DEN BERGEN

Veröffentlicht am 14. August 2022
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Ich heiße Mike und bin 19 Jahre alt. Ich war gerade im Abschlussjahr meines Abiturs. Ich bin 1,90m groß und gut gebaut.

Meine Freundin heißt Petra und wir sind seit ca. einem halben Jahr zusammen. Sie ist 1.75m groß, hat schulterlange blonde Haare und ist auf den ersten Blick relativ unscheinbar, wenn sie Klamotten anhat die nicht körperbetont sind.

Sie hat jedoch einen unfassbar perfekten Körper, eine glatte und geschmeidige Haut, sowie einen sehr einladenden Arsch und ein wunderbar großes C-Körbchen.

Nun kommen wir zu meinen Eltern. Meine Mutter Hanna ist 39 Jahre alt, ist 1,72m groß und hat kurze braune Haare. Sie ist Hausfrau und jobt Nebenberuflich als Masseurin für die Reichen und schönen rund um München.

Mein Vater Paul ist 44 Jahre alt, ist 1,90m groß und war vom Typ her der Bauarbeiter, arbeitet jedoch Als Physio bei einem Bundesligisten.

Mit von der Partie war noch meine größere Schwester Luisa. Sie ist 21 Jahre alt und ist im dritten Semester ihres Studiums.

Sie ist ca. 1,77m groß, hat schulterlange braune Haare und ist „etwas“ beleibter, wenn man das überhaupt so sagen konnte. An ihr war einfach etwas dran.

Ich würde sie so auf vielleicht 70 Kg schätzen. Die vielleicht ein paar Kilos zu viel hatten sich aber perfekt in Arsch, Hüften und Brüste geschlichen.

Sie hatte einen festen Freund. Sein Name ist Frank und er sah mir sehr ähnlich. Er arbeitete bereits und war fast jedes Wochenende bei uns zu Gast.

Ich und Luisa waren bereits schon mehr als ein Jahr mit unseren Partnern zusammen. Wir hatten es aber auch noch gar nicht geschafft mit dem jeweiligen Partner Urlaub zu machen.

Mitunter war das Geld ein bisschen knapp und die Zeit noch knapper.

An einem Abend viel das Gespräch auf dieses Thema und nach einigem Hin und Her bot unsere Mutter an, mit Ihnen in den Winterurlaub in die Alpen, in eine sehr großzügige Villa in Holzoptik zu fahren. Das Haus hätte sowieso 3 Schlafzimmer mit dazugehörigen Bädern und würde uns allen Platz bieten.

Wir waren zwar eher die Strandtypen aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Wir nahmen dankend an und malten uns schon die Erlebnisse zurecht. Nach ein paar Tagen hatte es auch Frank geschafft sich kurzfristigen Urlaub zu nehmen.

Vier Wochen später war es dann soweit. Wir nahmen für die Fahrt die V-Klasse meiner Mutter, da wir dort alle reinpassten. Es war ohnehin keine Weltreise bis zur Villa.

Die Fahrt und auch der erste Tag verlief unauffällig. Was aber am ersten Abend geschah, sollte den Stein ins Rollen bringen.

Wir saßen zu sechs nach dem Essen vor dem Fernseher und zogen uns einen Film rein. Luisa saß auf dem Boden, angelehnt an das Sofa zwischen Franks Beinen.

Da der Kamin gut loderte, hatte Luisa auch recht wenig an. Lediglich eine weite Hotpants und ein enges Oberteil mit Ärmeln die nur die Schultern bedeckten.

Frank fing irgendwann an Luisa am Nacken zu massieren. Zunächst ohne sich wirklich zu konzentrieren. Doch als Luisa immer mehr Gefallen daran hatte, stand sie auf und holte eine Tube Bodylotion und lächelte Frank süß an.

Dieser nahm einen großzügigen Klecks und verrieb das Zeug auf ihre Nackenpartie. Als er mit den Händen an ihr Oberteil kam, zog sie die Träger herunter, damit er auch ihre Schultern massieren konnte. Dadurch verlor das Oberteil aber an etwas Haltekraft und wir bekamen etwas mehr von ihren großen Brüsten zu sehen. Ein paar Zentimeter mehr Ausschnitt, aber auch ein paar

Quadratzentimeter mehr Sideboobs waren nun zu sehen.

Petra, welche in der Löffelchenstellung vor mir lag, bekam es nun auch mit und flüsterte mir ins Ohr: „Kannst du mich auch massieren Schatz?“

Ich kam mit den Füßen irgendwie an die Tube ran und zog sie unauffällig zu mir. Ich nahm mir ein wenig von der Lotion und fing an Petra unter ihrem T-Shirt den Rücken zu massieren. Da wir eine dünne Decke über uns gelegt hatten, konnten die anderen nichts davon mitbekommen.

Beim Massieren hatte ich freien Spielraum, da Petra keinen BH drunter anhatte.

Irgendwie hatte es Frank doch mitbekommen, das ich nun auch Petra massierte und deswegen lächelte er mich kurz an.

Er nahm daraufhin noch etwas Lotion und streichelte sich an den Seiten von Luisas Brüsten entlang. Zusätzlich schob er ihre Träger nun noch weiter herunter. 1 bis 2 Zentimeter fehlten nun noch, dann wären ihre Nippel ans Tageslicht gekommen.

Dann sah er mich wieder an und umfasste von rechts und links ihre Titten und hob sie verführerisch an. Dann fuhr er ein wenig hoch und fuhr mit den Daumen ihr leicht zwischen ihre Möpse.

Petra hauchte mir daraufhin ins Ohr: „Quetsch mir auch meine Titten Schatz!“.

Und schon hatte ich ihre handvollen Titten in meiner Hand und sie meine stattliche Erektion am Hintern. Durch die Löffelchenstellung konnte ich sie vorne nur mit einer Hand massieren.

Deswegen suchte die andere Hand ihren Arsch, bzw. ich versuchte ihre Shorts runterzuziehen. Als es mir gelang, ließ ich meinen Schwanz auch ins Freie und platzierte sie an ihrer Pussy.

Petra surrte leise auf und konnte dann zusammen mit mir sehen wie Franks Hände unter Luisas Oberteil verschwanden und ihre Titte komplett massierten.

Gerade als ich meine Eichel in Petra stecken wollte, standen Luisa und Frank auf uns wünschten uns eine gute Nacht. Luisa zog den überraschten Frank an der Hand in Richtung Schlafzimmer und ich bemerkte nun unsere Eltern, welche zu uns schauten.

„Ich brauche jetzt deinen Schwanz in mir! Ganz tief!“ flüsterte Petra mir wieder ins Ohr. Ich war hin und her gerissen. Als die Augen meiner Eltern wieder auf den Bildschirm gerichtet waren, tat ich so als würde ich mit Strecken und Gähnen. Dabei presste ich aber meine Hüfte nach Vorne und drang mit der gesamten Länge meines Kolbens in Petra ein.

Dann legte Petra los mich mit ganz langsamen kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte und noch mit pulsierenden Kontraktionen ihrer Beckebodenmuskeln zu ficken.

Mit der rechten Hand tat ich unter der Decke so, als würde ich sie noch ganz normal streicheln, damit man die Hüftbewegungen nicht mitbekam.

Nach 5 Minuten in dieser Situation koch es in mir hoch und ich pumpte unterdrückend meinen Orgasmus in sie hinein. Kurz darauf zog ich ihre und meine Shorts wieder hoch und konnte zum Glück feststellen, das mein Schwanz in sich zusammengebrochen war.

Petra und ich verstanden und Blind, da wir nun gleichzeitig aufstanden und uns auch bei unseren Eltern zur Nacht verabschiedeten.

Als wir oben bei unserem Zimmer angelangt waren, stoppte mich Petra und sagte mir vor Luisas und Franks Schlafzimmertür: „Na, wollen wir einen Blick riskieren? Die sind bestimmt heftig am Gange. Gib doch zu, das du die Titten deiner Schwester geil fandest!“

Ich rollte auffällig mit den Augen und konnte Petra nicht aufhalten durchs Schlüsselloch zu blicken.

Sofort zerrte sie mich heran und griff mir direkt an den Schwanz mit den Worten: „Frank hat aber einen heftig geilen Kolben zwischen den Beinen, guck mal!“

Das betrachten von Schwänzen gehörte zwar nicht zu meinen Hobbies aber ich wagte auch einen Blick in der Hoffnung meine nackte Schwester zu sehen.

Ich sah hindurch und konnte bei gedämmten Licht nur Luisas Kopf, sowie ansatzweise ihre Titten und Franks Schwanz in kompletter Weise sehen, da sie sich in der 69er Stellung befanden.

„Fick mich während ich spanne! Es geht bestimmt auch sehr schnell“ sagte sie flüsternd, schubste mich beiseite und reckte mir ihren Arsch entgegen.

Ich zog ihre Shorts runter und platzierte meine durch die Bilder angeheizte Erektion in sie hinein. Durch meine und ihre Säfte ging es komplett einfach und nach nicht einmal einer Minute, und Einsatz ihrer Finger an ihrem Kitzler kam sie schnaufend vor dem Schlüsselloch.

Dann sagte Petra: „Oh, ich glaube sie wechseln die Position.“ Gerade als ich mehr von Luisa erblicken wollte, hörten wir ein Geräusch und eilten schnell in unser Zimmer.

Wir gingen zusammen unter die Dusche, wo mich Petra nochmal kurz lutschte und zwischendurch fragte: „Hättest wohl gerne die Pussy deiner Schwester gesehen wie sie Franks Schwanz reitet was?

Einen geilen und prallen Arsch hat Luisa schon, und rasiert ist sie auch, wie ich sehen konnte.“

Ich wusste das Petra kein Kind von Traurigkeit war, aber das sie so ein geiles Luder war und mir stets die Geilheit meiner Schwester darbot, konnte ich nicht im Geringsten vermuten.

Mir gefiel es aber sehr und insgeheim fand ich es auch geil wie sie in meinem Beisein, Franks Schwanz bewunderte.

Am nächsten Morgen sprachen unsere Eltern uns beim Frühstück darauf an, indem sie sagten, dass ihnen unser Interesse an Massagen auffiel und das speziell unsere Mutter uns gerne ein paar Tipps geben wolle. Sie würden uns heute Abend vor dem Fernseher gerne einen kleinen Kurs geben.

Wir vier schämten uns zunächst ein Wenig, doch dies wurde durchs Kopfkino und Ausmalen der bevorstehenden Situation wieder besser.

Den Tag verbrachten wir hauptsächlich auf der Piste und aßen auch zweimal auswärts. Erschöpft kamen wir dann gegen 8 Uhr in der Villa an und machten uns quasi Bettfertig.

Petra zog wieder nichts drunter und wir kuschelten uns aufs Sofa. Wir waren zunächst alleine bis Luisa und Frank kamen. Luisa hatte wieder ihre Hotpants an. Obenrum hatte sie diesmal nur eine Art trägerloses und enges Top an, welches ihre Titten und Nippel fast vollkommen zur Geltung brachten.

Wir saßen in der Position, wie Luisa und Frank gestern. Diese platzierten sich dann auch gleich wieder in die gleich Position.

Als wir unsere Eltern hörten staunten wir nicht schlecht, da unsere Mutter nur ein Badetuch um den Körper hatte und keine Unterwäsche drunter zu erahnen war. Zumindest keinen BH.

„Sitzen tut ihr schonmal richtig. Aber ihr habt noch zu viel an Kinder.“ sagte meine Mutter, setzte sich in die gleiche Position wie wir und streifte das Badetuch bis auf die Hüfte herunter, sodass ihre prallen Titten für uns alle zu sehen waren.

Wir guckten uns überrascht an und wagten uns nicht etwas zu sagen.

„Also dachtet ihr wir geben euch einen Kurs in Nackenmassage? Ich bin Spezialistin für erotische Massagen und gebe ab und zu auch Kurse für Paare. Ihr hattet gestern ja schon teilweise die Brüste der Damen in den Händen. Wieso nicht gleich richtig?“

Petra zuckte mit den Schultern und zog sich ihr T-Shirt über den Kopf und zog die Blicke von Frank und Papa auf sich.

Nach ein paar Sekunden Überlegungsphase, griff Luisa sich an die Titte, guckte nochmal nach rechts und links und zog das Top bis runter auf die Hüfte.

Sie fügte noch neckend hinzu: „Das ihr mir aber nichts wegguckt!“

„Keine Sorge. Wir machen alles Schritt für Schritt. Zunächst einmal möchte ich das wir Frauen uns erstmal kurz selber die Brüste einölen, sodass wir in eine schöne Stimmung kommen.“ erzählte Mama und reichte uns jeder ein Fläschchen Massageöl.

Petra fing direkt an ihre Titten forsch einzureiben, was meine Mutter mit: „Nicht so schnell Petra. Ich möchte, das du die Situation fühlst und dabei eine Verbindung zu deinem Partner und uns aufbaust.“

„Ok. Mike verstehe ich, aber wie soll das bei euch passieren? Soll ich euch verführerisch in die Augen blicken während ich meine Brüste einöle?“ fragte Petra.

Mama antwortete: „Das wäre doch mal ein Anfang.“

Da das Sofa eine U-Form hatte und wir uns alle drei nebeneinander vor dem langen Mittelstück befanden, bat Mama mich und Petra an eine Seite und selber wollte sie mit Papa an die andere Seite, sodass wir uns gegenseitig betrachten konnten.

Bei der Umpositionierung spreizte unsere Mutter ihre Beine ein Wenig zu sehr, sodass das Badetuch an Halt verlor und somit einen Blick auf ihre Hüfte uns Ansätze ihres Arsches zuließ.

War an sich nicht besonders schlimm, aber die Tatsache, dass man sehen konnte das sie nichts drunter anhatte, war aber sehr überraschend.

Mama ließ sich aber nicht aus der Stimmung bringen und versuchte nicht einmal das Tuch wieder zurechtzurücken. Sie begab sich in den Schneidersitz und massierte ihre Titten.

Dann befahl sie uns Männern die Schultern der Frauen zu massieren, während sie selbst nur ihre Nippel mit den Fingerkuppen umrunden sollten.

Kurz darauf führten die Damen unsere Hände zu ihren Brüsten und wir massierten diese zusammen ein. Danach sollten die Frauen ihre Arme in den Nacken legen und uns gewähren lassen.

Ich quetschte Petras Titten etwas härter, was ihr sonnst sehr gefiel. Frank hob Luisas Brüste hoch und runter und presste sie zusammen.

Papa allerdings ging etwas weiter. Er strich von oben über beide Brüste von Mama und wanderte weiter nach unten bis unter das Badetuch, wo er einige Sekunden verharrte.

Dann strich er wieder hoch über die Brüste und kam an Mamas Ohrläppchen an. „Seht ihr Jungs. Da hat jemand vom Profi gelernt.“ erzählte Mama.

Petra stupste mich leicht an und verlangte, so deutete ich es jedenfalls, das Gleiche von mir.

Ich zwirbelte also zunächst ihre Ohrläppchen um daraufhin zwischen ihren Beinen zu landen. Auch Frank tat uns nach, was Luisa erstmal erschrecken ließ. Doch als Mama sich plötzlich leicht erhob und ihre Hände zu Luisa und Frank steuerte, erstarrten die Beiden kurz.

Sie legte ihre Hände auf Franks Hände und führte diese Langsam auf Luisa Körper entlang mit den Worten: „Frank, nicht so forsch. Du musst deine Partnerin fühlen und eins mit ihr werden!“

Wir wussten nicht wohin wir gucken sollten. Entweder auf die Doppel-Liebkosung von Luisas Körper oder auf die nun vollkommen nackte Mama, da das Badetuch nun von ihrem Schoß rutschte und sie ihren einladenden Arsch in Papas Richtung streckte. Von meiner Position aus konnte ich ihre Arschritze und ihre geilen Backen relativ gut betrachten.

Meine Latte drückte bereits an Petras Rücken, als Mama anfing Luisas Nippel mit den Fingerkuppen zu liebkosen, welche irritiert aber es trotzdem irgendwie interessiert zuließ.

Dann hielt es Papa wohl nicht mehr aus und stürzte sich auf Mamas Arschbacken, indem er sich reichlich Öl in die Hände schmierte und ihre Backen massierte.

„Ahhh, da will wohl jemand die zweite Kursstufe beginnen. Ihr habt doch nichts dagegen oder?“ fragte Mama uns.

Petra zuckte auf und sagte: „Nein natürlich nicht. Wenn wir von den Profis lernen dann richtig. Mike guck dir bitte alles genau ab!“

Dabei lehnte sich Petra nach vorne und hielt in der gleichen Position wie Mama, ihren Arsch in meine Richtung, nur mit dem kleinen Unterschied, das dieser noch eingepackt war.

Nun war ich mir auch sicher das ich ihren Arsch freimachen sollte. Also kniete ich mich hinter sie, in leicht gebückter Haltung, um mir meine Latte nicht anmerken zu lassen.

Ich guckte zu Papa rüber und konnte dort keine Beule erkennen. Ein wirklicher Profi also. Ich zog also langsam Petras Pants herunter und zog sie komplett aus. Ihre Pussy blitzte bereits deutlich feucht auf und wartete nur darauf von mir gefickt zu werden.

Ich guckte Papas Handgriffe ab und versuchte ihm nachzumachen. Doch dieser guckte mürrisch rüber zu mir, stand auf und kam zu mir rüber.

Ich zog die Augenbrauen hoch als er sich neben mich kniete und mir beim Massieren zu sah. Dabei geierte er nicht offensichtlich auf ihre Scham, sondern wirkte professionell und analysierend.

Wortwörtlich „anal“lysierent, da er ihr Arschloch komplett einsehen konnte. Petra sah mit einem Schulterblick zu uns rüber und lächelte verführerisch auf. Ich meinte sogar, sie ging dabei noch mehr ins Hohlkreuz, um mehr von ihrer Scham zu zeigen.

Dann nahm er wie Mama gerade auch meine Hände und führte sie auf Petras Arsch entlang mit den Worten: „Petras Backen hast du schon gut im Griff, aber du musst auch ihre Oberschenkel mit einbeziehen!“ Dabei drehte er meine Hände um, sodass unsere Finger nach unten zeigten und fuhr mit mir von ihren Arschbacken zu den Schenkeln runter.

„Wenn du wieder hochfährst machst du leicht kreisende Bewegungen, um die Innenseiten der Schenkel zu erreichen.“ instruierte er mich weiter und verharrte mit mir besonders im Bereich des Überganges Schenkel zu Arschbacken. Hier drehte er wieder meine Hände und drückte mit seinen Daumen, meine Daumen an den Falten entlang, sodass sich ihre Arschbacken hochdrückten und noch

viel mehr von ihren Schamlippen zu sehen war.

Luisa und Frank schauten uns perplex zu. Nur Mama war nicht wirklich interessiert an uns, sondern widmete sich weiter Luisa Brüsten, welche sie hier und da mal ganz alleine massierte, da Frank sich mit den Händen an Luisas Pussy befand.

Dann nahm Papa seine Hände weg und wollte wieder zu Mama rüber. Kurz bevor er aufstand wagte er aber noch einen Griff an Petras linke Arschfalte und hatte ihre Backe komplett in der Hand.

Mit seinen Fingern berührte er sogar fasst ihre Schamlippen. „Vergiss wie gesagt diese Region hier nicht Mike!“ informierte er mich.

Als er wieder hinter Mama kniete, fragte diese: „Luisa, möchtest du nicht auch zur zweiten Stufe übergehen?“ Dabei richtete sie sich kniend auf und legte ein paar Sofakissen in die Mitte auf den Boden. Darauf legte sie noch eine Decke aus. Während dieser Tat, konnten wir diesmal ihren Venushügel erkennen, der komplett rasiert war. Ihre Schamlippen waren relativ geschlossen und man sah ihnen nicht ihr Alter an.

Mama legte sich dann auf die Kissenburg, gefolgt von Petra, welche dann nur einen halben Meter vor Mamas Gesicht zum Erliegen kam. Dabei bekam Frank auch einen steifen Hals, da er mal einen Blick auf Mamas und Petras Arsch erhaschen wollte.

„Meine Güte, da kann ich wohl keinen Rückzieher mehr machen oder?“ zierte sich Luisa und legte sich ebenfalls auf die Kissenburg. Dabei streckte sie ihren prallen Arsch mit einem Hohlkreuz nach oben und erwartete wohl, dass Frank sie nun auch entkleiden sollte.

Dieser war aber damit beschäftigt die Ärsche von Mama und Petra zu betrachten. Als er von Petra mit einer leicht ertappenden Geste ins Leben zurückgeworfen wurde, nahm er Luisas Hotpants und Slip in die Hände und brachte ihre prallen Backen ans Licht.

Er zog sie nur bis zu den Kniekehlen. Doch als Luisa dann sagte: „Jetzt kannst du mich auch komplett entkleiden. Macht doch keinen Unterschied mehr.“, zog er sie in Gänze aus.

Mit den ersten Handgriffen an Luisas Arschbacken, presste er diese auch gekonnt auseinander, sodass ich ihre Rosette sehen konnte.

Petra richtete sich dann kurzerhand auf, präsentierte den anderen damit auch ihren rasierten Venushügel und hauchte mir folgendes ins Ohr: „Würdest mich wohl gerne hier und jetzt direkt vor den anderen von Hinten vögeln oder? Besonders wo du doch jetzt auch deine Schwester nackt sehen kannst.“

Als Petra sich wieder hinlegte, sagte Mama plötzlich: „Also normalerweise bin ich immer dafür das man sich immer fest auf die Massage konzentriert, aber Mädels wie wäre es denn mit einem schönen Eis am Stiel?“ Weder Luisa noch Petra waren nicht dagegen, sodass Papa aufstand und aus dem Kühlschrank ein Eis für die Drei besorgte.

Egal wie geil ich jetzt war, irgendwie lustig schien die Situation doch jetzt zu sein. Wir Männer mussten alle Schmunzeln. Frank treib es noch ein Wenig auf die Spitze und klatschte Luisa ein paar Mal auf die Arschbacken, welche mit: „Hey Hey, wir sind doch nicht in einem SM-Kurs. Massier weiter Sklave!“

Die Damen waren bereits in den letzten Zügen ihres Snacks, da bückte sich Papa zu Mamas Arsch herunter und leckte sich mit Hingabe durch ihre Scham.

Mama bekam ganz große Augen und sagte: „Da ist doch jemand wieder zu stürmisch und will zu Stufe 3 übergehen, ohne zu fragen.“

Ein leichtes Stöhnen war von Mama zu hören, welches mich besonders scharf machte. Und wahrscheinlich auch Petra, welche ihre Hände nach hinten streckte und ihre Arschbacken auseinander streckte.

Frank sah auf Petras Rosette, zuckte mit den Schultern und tauchte zwischen Luisas Arschbacken ab.

Als ich auch meine Zunge über Petras Schamlippen fliegen ließ, war bereits von den anderen ein lautes Schmatzen zu hören. Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche und insgeheim wünschte ich mir meine Zunge auch mal bei Mama oder Luisa zu vergraben.

Inmitten ihres Stöhnens, sagte Mama dann: „Die Penetration des Analbereiches bitte nicht vergessen Jungs. Zumindest der Daumen sollte Druck auf die Rosette ausüben.“

Gesagt getan. Jeder von uns fingerte noch zusätzlich mit dem Daumen an der Rosette der Mädels. Da ich von Petra wusste, wie gern sie es auch in den Arsch mochte, ging ich natürlich auch weiter und leckte mich von Pussy zu Rosette, so intensiv ich konnte. Uns so kam es dann auch, das Petra als erste kam und ihr Gesicht vor Wonne in die Kissenburg presste. kurz gefolgt von Luisa, welche sich dabei aufbäumte und ihre Titten vor Geilheit quetschte. Dabei ermöglichte sie mir auch einen Blick auf ihren fleischigen Venushügel, in den ich mich direkt verliebte.

Mama trieb es auf die Spitze, drehte sich kurzerhand um und ließ sich ihre Pussy von Vorne lecken, während sie Papas Kopf auf ihre Scham presste. Wie ein Vulkan kam ihr Orgasmus und hielt fasst eine Minute an.

Petra sagte provokant: „Ui ui ui ihr Profis.“, und klatschte Beifall.

Dann richtete sie sich auf, streichelte Papa am Schoß herum und sagte: „Und jetzt werden wir uns revangieren Jungs. Aber das geschieht im Schlafzimmer. Morgen um die gleiche Zeit wieder? Diesmal massieren wir.“

Schnellen Schrittes hüpften die Beiden davon und ließen uns sitzen.

Frank umarmte Luisa von Hinten, griff ihr vor unseren Augen an die Pussy und quetschte mit der anderen Hand ihre Titten.

Ich fragte neckisch ob die Beiden jetzt hier loslegen wollten und Petra reagierte noch vor Ihnen mit den Worten: „Also von mir aus müsst ihr euch nicht genieren.“ Dabei drehte sie sich immer noch liegend zur Seite, spreizte ihre Beine leicht und fuhr mit ihrem Fuß über meine Latte. Damit gewährte sie den Beiden vollen Einblick zwischen ihre Beine.

Luisa und Frank guckten sich an und waren sich nicht sicher. Daraufhin richtete sich Petra auf, griff durch meine Shorts an meinen Schwanz und sagte: „Ach kommt schon Leute. Nur ein wenig Handarbeit. Ihr fandet es doch auch geil voreinander so intim zu werden oder?“

Luisa antwortete mit: „Aber doch nicht vor meinem Bruder Petra.“

Petra reagierte mit: „Ach Luisa. Frank hat dich doch gerade auch vor ihm geleckt und gefingert. Wo ist dann noch der Unterschied wenn wir gemeinsam unseren Jungs einen Runterholen. Oder hat Frank etwas zu verbergen?

Sie doch hier ist der Schwanz von deinem Bruder. Ist doch nichts dabei.“ Genau mit den letzten Worten holte sie meinen Schwanz heraus und präsentierte ihn meiner Schwester stolz.

Luisa rollte seufzend mit den Augen und fokussierte danach meine Eichel. Dann drehte sie sich um und schubste Frank auf das Sofa. Mit den Worten: „Aber schnell. Nicht das unsere Eltern uns dabei erwischen.“ zog sie Franks Shorts herunter und sein mächtiger Schwanz wippte nach oben.

Petra schubste mich neben Frank aufs Sofa und sagte: „Ui, wolltest uns doch etwas verbergen Schatzi.“

Luisa reagierte mit: „Du hättest ihn doch sowieso morgen beim Exkurs gesehen.“, und fing an seinen Schwanz zu wichsen.

„Wer sagt den das ich ihn nicht schon gesehen habe? Durchs Schlüsselloch war so einiges zu sehen gestern. Und deshalb weiß ich das das hier nicht zu weit geht.“ erzählte Petra und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz.

Dabei drehte sie ihren Kopf in Luisas Richtung und guckte sie verführerisch und schmatzend an.

„Den Spannern müssen wir wohl mal zeigen wie dein Schwanz explodiert Schatz, oder?“, fragte Luisa Frank und legte los ihn zu Blasen. Sie schaffte dabei nur ihn bis zu Hälfte in den Rachen zu bekommen.

Ich fand den Anblick wie meine Schwester diesen Kolben blies einfach zu geil, sodass ich bereits relativ schnell kam und Petra in den Rachen spritzte.

Mit einem tiefen Schluck nahm sie alles auf, legte ihren Kopf neben meinem erschlaffenden Schwanz ab und guckte Luisa beim Blasen zu.

Dies ging circa. 2-3 Minuten und als Frank langsam aufzuckte griff Petra an Luisas Kopf, richtete ihre Haare zurecht und streichelte ganz zart von ihrem Gesicht zu ihren Titten. Als sie ihre rechte Titte anhob, sagte Petra: „Lass ihn auf deine Titten spritzen Luisa!“

Luisa entließ Franks Schwanz aus ihrem Mund, wichste schnell weiter mit der Hand und sagte: „Was meinst du was ich vorhabe?

Frank fing an leise zu Stöhnen. Petra ergriff die Situation kniete sich hinter Luisa, presste ihre Scham auf ihre Arschbacken, quetschte Luisas Titten zusammen und sah über ihre Schulter auf Franks Schwanz.

Als der erste Schwall aus ihm herausgeschossen kam, drückte entweder Luisa oder Petra sich nach Vorne um die Sahne auf die Titten landen zu lassen. Dabei berührten Petras Hände auch teilweise Franks Eier.

Nachdem der letzte Schwall ausgespritzt war, lehnten sich die Frauen wieder zurück und landeten auf der Kissenburg. Dabei hatte Luisa ihre Beine weit gespreizt, sodass ich mich genügend satt sehen konnte an ihren geilen

Schamlippen. Petra verrieb Franks Sahne auf ihren Titten zunächst alleine. Doch kurz darauf legte Luisa auch ihre Hände auf Petras, sodass sie es zusammen verrieben.

„Also das nenne ich mal einen geilen Abgang!“ sagte Frank erfreut und befriedigt.

„Ich glaube unsere Döschen brauchen wieder ein bisschen Zuneigung meine Herren.“ sagte Petra und strich mit den Händen in Richtung Luisas Pussy. Kurz bevor sie jedoch ihre Pussy erreichte sagte Luisa: „Aber diesmal in unseren Schlafzimmern Leute. Bis Morgen. Und wehe ihr lasst das Licht aus oder macht das Schlüsselloch zu. Diesmal sind wir dran mit spannen!“

Damit richtete sie sich auf und zog Frank in Richtung Schlafzimmer.

Als wir Beide nur noch alleine im Wohnzimmer waren, kroch ich zu Petra und küsste sie leidenschaftlich. Ich fragte sie wie sich die Titten meiner Schwester anfühlten und meinte das sie wohl gerne auch mal Franks Schwanz

lutschen würde. Sie reagierte mit: „Fühlten sich schon sehr prall an und wer weiß, vielleicht hätte ich auch gerne mal meine Zunge auf seiner Eichel platziert. Bestimmt währst du auch gerne an Franks Stelle gewesen und hättest dich von Hinten zwischen ihren Beinen vergraben. Und bei Mutti wärst du doch bestimmt auch nicht abgeneigt gewesen oder?“

„Du Luder!“ rief ich und vergrub meinen Mittelfinger tief in ihrer Muschi. „Komm schon lass uns ins Bett gehen und den Beiden eine kleine Show liefern.“, fügte ich hinzu.

Und dies taten wir auch. Dabei achteten wir besonders darauf den Beiden stets ein geiles Bild zu liefern.

Am nächsten Morgen trafen wir die Beiden alleine am Frühstückstisch an.

Luisa begrüßte uns mit: „Na ihr Beiden. Ihr reitet ja wohl beide sehr gerne. Danke für die Show. Und wie Mike deine Arschbacken auseinander gezogen hat, nur damit wir beiden besser sehen konnten wie sein Schwanz in deine Muschi einfährt, nice.“

„Wenn man weiß das man beobachtet wird tut man das gerne.“ reagierte Petra.

„Was glaubt ihr wie weit eure Eltern heute Abend gehen werden?“ fügte sie noch hinzu. Frank entgegnete ihr mit: „Also mindestens soweit wie du gestern noch vor dem Sofa mit uns gegangen bist.“

Als unsere Eltern auftauchten, mussten wir zunächst schmunzeln. Doch die Situation wurde aufgelockert von Mama, die sich an Luisa vorbeischlängelte und ihr eine Titte streichelte. Dabei sagte sie: „Na Töchterchen. Wurden deine Brüste gestern ausreichend durchgeknetet?“

Wir alle mussten lachen und verbrachten wieder einen schönen Tag auf der Piste.

Diesmal bestellten wir uns Pizza in die Villa und waren bereits um halb 7 zurück.

Frisch geduscht trafen wir dann alle wieder auf dem Sofa ein. Mama und Papa hatten diesmal beide einen Bademantel an. Das Öl stand immer noch neben dem Sofa bereit.

Zusätzlich hatte Papa noch eine große Tasche auf der Schulter. Als Petra danach fragte, sagte Mama: „Das wirst du später sehen wofür es ist. Eigentlich wollten wir das nur für uns beide im Schlafzimmer benutzen, aber da ihr ja recht aufgeschlossen seit, wie wir gestern merken konnten, werden wir es mal hier praktizieren.“

Petra lächelte verführerisch und sagte: „Da bin ich aber mal gespannt. Sollen wir uns schon ausziehen?“

„Oh ho, da kann es jemand aber nicht abwarten. Immer langsam. Das ist ein professioneller Kurs und keine Thaimassagebude an der Ecke. Aber wenn ihr wollt, könnt ihr euch obenrum freimachen. Brusteinsatz gibt es heute auch.

Petras Oberteil flog schneller als wir sehen konnten in die Ecke, gefolgt von Luisas und meine Mutter ließ einfach ihren Bademantel fallen. Darunter war sie wieder komplett nackt.

„Ich dachte die Männer sollen heute massiert werden?“ fragte Frank. „Ist doch egal. Wir massieren ja nicht nur mit den Händen und zu Gucken soll es doch auch was geben. Die Augen werden dadurch mit massiert wenn ihr versteht.“

antwortete Mama.

Dann führte uns Mama auf das Sofa. Papa saß in der Mitte, ich links und Frank rechts von ihm.

Hinter ihr schauten sich Luisa und Petra kurz an und schlüpften ebenfalls aus ihren restlichen Klamotten. Somit saßen wir da mit drei nackten Weibern vor uns.

Plötzlich legte Mama mit dem Kurs los: „Also auch wenn ihr es euch nicht vorstellen könnt, haben die Füße von Männer auch erogene Zonen bzw. kann eine spezielle Behandlung dieser potent wirken. Also kniet euch vor die Füße eurer Partner und macht mir nach!“

Jede nahm ihr Öl-Fläschchen zur Hand und verrieb etwas auf unsere Füße sowie auch auf ihre Brüste.

„Behandelt besonders die Innenseiten der Fußsohle und den Bereich zwischen den Zehen. Schaut euren Partner dabei verführerisch an!“ wies meine Mutter die Mädels an.

Petra preschte voran und tat nach Mamas eingewiesenen Ausführungen so, als würden meine Füße zwei Schwänze sein uns sie sie liebevoll wichste. Dabei presste sie ihre Titten geben meine Sohlen und leckte meine großen Zehen

abwechselnd ab.

Als Mama die interessierten Blicke von uns Männern auf Petra bemerkte, guckte sie zur Seite, rollte mit den Augen und sagte: „Also Petra ist doch eher in die Bangkok Thaimassagen Schiene gegangen. Na gut. Dann werden wir ein bisschen

freestylen! Paul leg deinen Bademantel ab. Die Kinder haben es so gewollt. Das Vorspiel wird heute verkürzt.“

Und schon öffnete Papa seinen Bademantel und ein halb erigierter, stattlicher und rasierter Schwanz kam zum Vorschein. Luisa, welche noch ein Fuß von Frank zwischen ihren Titten hatte, musste sich konzentrieren nicht drauf zu glotzen.

Petra tat dies aber mit einem schelmischen Lächeln und genierte sich nicht auf den Schwanz meines Vaters zu gucken. Sie kroch vielmehr in meine Richtung und zog mir ohne Worte die Shorts herunter.

Mama betrachtete ein paar Sekunden meinen teilweise mit Blut vollgepumpten Schwengel, bis sie auf Luisa und Frank guckte und wohl ebenfalls eine Stripshow erwartete.

„Ok, sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt!“, teilte Luisa mit und entließ Franks Biest aus dem Gefängnis.

Mama hielt die Hand vor ihren Mund und sagte leicht stotternd: „Huch, da hast du…ich meine da hast du aber ordentlich was zum Massieren Töchterchen.“

Als erstes verteilten die Ladies ausreichend viel öl auf unsere Schwänze, indem sie sie jeweils hochhielten und das Öl drauflaufen ließen.

„Nehmt aber nicht zu viel Öl. Wir brauchen noch ausreichend für die letzte Stufe heute.“ sagte Mama während sie das Öl auf Papas nun vollkommen harten Schwanz verteilte und seine enorm dicke Eichel freigelegt war. Jetzt wusste ich

woher ich meinen Dicken Prengel habe.

Dann instruierte Mama die Mädels wieder: „Macht mir genau nach. Die Männer sollen quasi betteln zum Höhepunkt zu kommen. Legt eure Brüste auf den Lenden oder auf dem Hoden eures Partners ab. Geht schön nah ran und reibt langsam nur

nach unten! Nicht nach oben reiben! Das macht die Männer ganz wild. Nach ein paar Minuten könnt ihr ihn zwischen eure Brüste nehmen und mir mal zeigen was ihr könnt.“

Und so geschah es auch. Abwechselnd sah ich auf Luisa und Mama. Petra schien mir das nicht zu verübeln. Besonders Mama schien wirklich geübt mit ihrer Handtechnik zu sein, sodass Papa bereits eine ziemlich rote Eichel bekam.

„Uii, ich glaube Papa brauch eine Pause. Dann gucke ich mir mal eure Künste an.“ Damit richtete sich auch schon in Petras Richtung und streifte mehrere Male mit ihren Brüsten Petras Oberarm, während sie meiner Eichel bis auf 30 Zentimeter ran kam. Plötzlich legte sie eine Hand auf Petras Hände ( sie rieb mich mit beiden Händen ) und fragte: „Übst du auch genügend Druck aus Kleine? Besonders kurz unter der Eichel musst du mehr Druck ausüben. Die Zwei Hand Technik ist zwar ganz schön, du kannst aber eine Hand nehmen um die Eier zu massieren. Guck doch so zum Beispiel!“

Und schon spürte ich Mamas Hand an meinen Eiern. Als wäre es nicht schon geil genug ihr Gesicht nah an meiner Eichel zu haben und ihre Hand um die Hände von Petra an meinem Schwanz zu fühlen. Ich atmete auf und spreizte meine Beine

automatisch weiter. Dadurch berührte ich zusätzlich noch eine Brust von Mama.

Ich war schon kurz vor dem Höhepunkt, doch Mama stoppte Petra dabei und sagte: „Wir haben doch gerade erst angefangen. Nur weil deine Mutter kurz mal deine Eier massiert hat, musst du nicht gleich abspritzen. Lass ihn eine kurze Pause machen Petra. Paul scheint wieder etwas verschnauft zu haben. Während ich mal Luisa instruiere, könntest du doch bei Paul weitermachen oder zumindest seine Härte aufrecht erhalten. Nur wenn du möchtest versteht sich.“

Mit dem letzten Satz gab Mama Petra einen kurzen Klaps auf den Hintern. Frank und Luisa guckten ein Wenig schockiert aber ließen sich nicht unterbrechen. Petra lächelte kurz auf und tat so als würde sie grübeln bzw. meine Zustimmung abwarten.

Schulterzuckend sagte sie dann: „Ok aber ich massiere auch noch Mikes Eier, damit es hier auch nicht abflaut.“ und rutschte zwischen mich und Papa.

Sie fing erstmal an uns beide die Eier zu kraulen, doch als Mama, welche bereits zwischen Paul und Frank kniete, ihr sagte: „Pack ordentlich zu Schätzchen. Mein Mann mag es etwas gröber. Und wie gesagt immer nur von oben nach unten

reiben!“, packte Petra auch direkt seinen Schaft und wartete Papas Reaktion ab.

Dieser aber tat professionell und verzog fast keine Miene. Er nickte nur mehrmals um ihr eine Bestätigung zu geben.

Dann bat Petra mich und Papa ein bisschen zusammenzurücken, damit sie ihre Arme nicht soweit ausstrecken muss. Sehr viel enger konnten wir nicht zusammenrücken, doch sie fragte uns nur deshalb um ihre Brüste an Papas Knien

reiben zu können, was durch die nun erreichte Nähe zu Papa viel leichter war.

Drüben war Luisa damit beschäftigt sich Frank Prügel zwischen die Titten zu schieben. Aber natürlich nur von oben nach unten. Sie hatte sichtlich Probleme damit, da Franks Schwanz, komplett erigiert, beim Verlassen der Tittenkerbe in seine Richtung zerrte. Bei einem absolut graden Schwanz wäre das nicht passiert, doch seiner zweigte ab der Hälfte nach oben und hatte somit eine leichte Biegung. Sehr gut für den G-Punkt aber eine so ausgeführte Tittenmassage war schwierig. Mama erkannte die Problematik und drückte mit zwei Fingern Franks Eichel in Richtung Luisa, damit sein Schwanz nicht immer rausflutschte.

„Sieh doch so geht es nun besser Schatz. Schon ironisch das bei deinen großen Brüsten, die Tittenmassage Probleme macht.“ erzählte Mama.

Nach einer Minute in dieser Position hatte Mama aber eine Idee. „Warte mal Schätzchen! Geh mal auf Franks rechte Seite und ich komme von links. Wenn wir Ihn von beiden Seiten einschließen mit unseren Brüsten, dürfte es doch gut klappen.“

„Na gut“ sagte Luisa zaghaft und kroch zur Seite. Frank rutschte mit seinem Hintern etwas runter, damit die beiden Damen besser an seinen Kolben von rechts und links kommen konnten.

Und schon pressten Mutter und Tochter ihre Titten um Franks Prügel. Nach einer Minute merkten sie aber, das diese Technik auch nicht wirklich viel besser klappte. Trotzdem machten beide weiter, was Frank natürlich gefiel.

„So ein großes Gerät zu massieren macht schon Laune Töchterchen oder?“ fragte Mama, was Luisa mit einem Lächeln und Augenrollen wortlos kommentierte.

Dann wies uns Mama weiter ein: „Also bevor wir zur letzten Stufe und der Tasche kommen, werden wir jetzt nur mit den Fingerkuppen die gereizten Eicheln der Männer massieren. Petra, schaffst du Paul und Mike gleichzeitig? Dann helfe ich Luisa bei Frank weiter.“

„Ich glaube das bekomme ich schon hin“ antwortete Petra lächelnd.

Und schon ließ sie ihre Finger über unsere Eicheln wandern. Nebenan flogen die Finger über Franks pralle Eichel, der im siebten Himmel zu schweben schien.

Dann tat ich Petra einen Gefallen und tat so also würde ich kurz vom Kommen sein. Sie ließ dann von mir ab und widmete sich dann nur Papa. Deswegen rutschte sie zwischen seine Beine und ganz nah an seinen Schwanz.

Sie drückte mit einem Lächeln seine Eichel auf ihren Nippel und und umkreiste diesen.

Nach zwei Minuten sagte Mama dann: „Also gut dann kommen wir mal zu dem letzten und besten Teil. Paul kannst du die Matte vorbereiten?“

Bevor Paul aufstehen konnte, drückte Petra seinen Schwanz zwischen ihren Titten und vollzog noch schnell einen kurzen aber intensiven Tittenfick. Diesmal auch mit dem reiben nach oben. Dabei kam sie mit ihrem Gesicht auch gefährlich

nah an seine Eichel.

Papa schreckte auf und sagte: „Huch, Petra. Nicht so eilig. Fast wäre ich gekommen.“ Petra kicherte und ging zur Seite, damit Papa was auch immer vorbereiten konnte.

Er packte die Tasche aus und kramte eine relativ starke Plane heraus die er auffaltete und auf dem Boden ausbreitete.

Dann faltete er noch eine silberne Luftmatratze auf und legte diese auf die Plane. Als ich bemerkte das die Luftmatratze gar keine grobe Beschichtung oben drauf hatte, konnte ich mir schon vorstellen worauf er hinauslaufen sollte.

Zusätzlich holte er noch einen elektrischen Pumpe hervor, die er anschloss und die Matratze aufblies. Ruck zuck war diese voll und wir warteten auf Mamas Instruktionen.

„Also es gibt da eine spezielle Massageart, die wir euch heute zeigen wollen. Dabei wollen wir aber nicht bis zum Ende gehen sondern es heute nur bei den Männern zum Abschluss bringen. Wir können sie, wenn wir fertig sind ganz einfach

hier liegen lassen, damit wir morgen dann weiter machen können.“ erzählte Mama.

„Da bin ich aber jetzt mal gespannt. Ihr beide beginnt und zeigt uns wie es geht?“ fragte Luisa.

Mama stimmte zu und führte Papa auf die Matratze. Er legte sich mit steil aufragendem Schwanz hin und erwartete Mamas Ausführungen.

Diese kippte die halbe Flasche Öl auf sich und Papas Körper und kroch breitbeinig auf seine Oberschenkel. Dann verschmierte sie noch das Öl besonders zwischen ihren Titten und auf ihrer Pussy.

Dann legte sie ganz langsam und aufrecht los ihre Schamlippen an seinem Schaft hoch und runter gleiten zu lassen. Papa massierte indes Mamas Titten und quetschte ab und zu ihre Arschbacken.

Kurz darauf presste sie ihren Oberkörper auf Papa und ließ ihren gesamten Körper rauf und runter gleiten.

Als Mama ein bisschen zu hoch rutschte, schnalzte Papas Schwanz auf Mamas Kerbe. Dies sah Petra als Möglichkeit auch zu agieren und nicht nur geil auf das Schauspiel zu starren.

Sie kniete sich neben die Matratze und drückte Mamas Arschbacken zusammen, sodass Papas Schwanz fast komplett von ihren Backen umschlossen war.

Mama schaute zurück, lächelte und sagte: „Danke für die Hilfe Schatz. Sehr gut mitgedacht.“ Damit legte sie auch schon los ihre Hüfte so zu bewegen, dass sie praktisch seinen Schwanz mit ihren Arschbacken wichste.

Nachdem dies so zwei Minuten lang ging, richtete sich Mama wieder auf, drehte sich auf Papas Unterbauch um 180° und sagte: „Jetzt werde ich ihn zum Abgang bringen. Möchtest du dabei seine Eier wieder ein bisschen kraulen Petra?“

Petra antwortete gar nicht und und fing an zu massieren. Mama rutschte währenddessen mit ihrem Schoß nach oben und ging in die 69er-Stellung.

Papa knetete oben aber nur ihre Arschbacken und spielte an ihrer Rosette herum, den heute waren ja nur die Männer dran.

Mama fing an seinen Schwanz genüsslich zu blasen, während Petra auch etwas näher ging. Sie kroch ebenfalls auf die Matratze und setzte sich breitbeinig auf Papas Oberschenkel, ohne aufzuhören an seinen Eiern zu spielen.

Während Mama immer heftiger am Gange war, kroch Petras Hand immer höher zu Papas Schaft bis sie seine Schwanzwurzel zu greifen bekam. Mit der anderen massierte sie weiterhin seine Eier.

Jetzt bekam es auch Mama mit und sagte: „Gut aufgepasst Kleine. Wenn Papa gleich kommt, möchte ich das du seine Schwanzwurzel richtig fest zusammendrückst, während ich alles aus ihm hinaussauge.“

Und kurz nach ihren Worten krampfte Papa auch schon zusammen. Mamas Gesichtsausdruck nach zu urteilen, sollte wohl eine Menge in ihren Rachen geschossen kommen.

Papa zog absichtlich oder auch nicht seine Knie etwas höher, sodass er Petras Schoß auf seine Lenden rutschen lies. Mama war ganz kurz irritiert davon, das Petras Muschi nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht war und schaffte es deshalb nicht alles aufzunehmen, sodass eine gewissen Menge an seinem Schaft runter lief und auf Petras Hand ankam. Mit Hingabe leckte Mama Papas zusammenfallenden Schwanz sauber und streichelte dabei Petras Oberschenkel.

Mama richtete dann ihren Oberkörper auf und bedankte sich für Petras Hilfe. Diese sah ihre verschmierte Hand an und massierte es kurzerhand in Mamas Titten ein.

Als die Frauen von Papa runterkrochen, nutzte Petra wieder die Gelegenheit und rieb ihre Muschi unauffällig an Papas Oberschenkel entlang und guckte mich dabei schelmisch an.

Dann kam sie zu mir und ich flüsterte ihr ins Ohr: „Hättest Mama doch auch gleich beim Blasen helfen können.“ „Ich wollte nicht zu weit vorpreschen. War doch so auch ziemlich geil.“ antwortete sie mir ins Ohr.

Während Mama sich gerade sauberwischte, sprach sie zu uns: „Also das hat jetzt etwas länger gedauert als gedacht. Wie wäre es wenn Frank und Mike sich nebeneinander auf die Matratze legen würden? Dann könnt ihr beide gleichzeitig

massieren. Platz wäre ja reichlich da.“

Frank war als erster auf der Matratze. Ich legte mich jedoch genau umgekehrt hin, da ich mir so die eine oder andere Gelegenheit mehr erhoffte, Luisa unauffällig zu berühren. Unsere Schwänze waren trotz der heißen Show nicht mehr

ganz steif.

Luisa und Petra verteilten wie zuvor Mama auch reichlich Öl auf uns und sich. Dann krochen sie auf uns drauf. Wie erwartet berührte mich Luisa mit ihrem Bein an meinem Oberkörper. Ich hätte ohne weiteres ihren Arsch berühren können.

Die geile Draufsicht in einer guten Perspektive reichte mir aber vorerst aus.

Zunächst rieben die Mädels aufrecht ihre Schamlippen auf unseren Schwänzen, bis diese wieder knall hart wurden. Dann senkten sie ihre Oberkörper auf uns und glitten langsam hoch und runter.

Mama stand vom Sofa auf und sagte mit der Öl-Flasche in der Hand: „Ich hätte hier noch Öl zum Aufbrauchen. Ich verteile es mal auf euch, damit es besser flutscht.“

Und schon tröpfelte sie die Hälfte auf Luisas Arsch und verteilte es gleichzeitig auf diesem. Dann wanderte ihre Hand zu Franks Schwanz und Eiern und verteilte es auch dort reichlich.

Als Luisa etwas zu hoch rutschte, schnappte sich Mama Franks Kolben und rieb seine Eichel an Luisas Rosette und Pussy um ihn dann wieder zwischen die Beiden zu schieben.

Genau währenddessen nutzte ich die Situation und streichelte Luisas öligen Oberschenkel.

Dann kroch Mama zu uns herüber auf die andere Seite und verteilte den letzten Rest ihres Fläschchens auf Petra Arsch. Ich flüsterte Petra ins Ohr das sie auch mal ein bisschen zu hoch rutschen sollte.

„Denkst du deine Mutter packt auch mal an deinem Schwanz zu? Mal sehen.“ kicherte sie.

Und tatsächlich spürte ich schon ihre Hand an meinem Schaft. Sie hielt ihn nicht besonders fest oder wichste ihn nicht, sondern schob ihn wieder zwischen Petra und mich.

Ich flüsterte Petra zu das sie es nochmal machen solle. Petra übernahm und schon hatte meine Mutter, mit einem Augenrollen, wieder meinen Schwanz in der Hand. Diesmal bewegte ich meine Hüfte etwas hoch und runter, sodass sie ihn mir doch etwas wichste. Meine Mutter merkte dies, doch sie lies sich trotzdem nicht viel anmerken. „Ist wohl etwas zu flutschig bei euch. Muss ich wohl ein bisschen trocknen.“ sagte Mama und massierte mir meinen

Schwanz in einer Art und Weise, bei der ich fast abgespritzt hätte.

Ich musste mich besonders konzentrieren es nicht zu tun. „Wow ziemlich hart dein Penis Mike. Jetzt ist er zumindest trockner und ihr könnt weiter machen.“ fügte sie hinzu.

Papa wollte wohl nicht mehr tatenlos zuschauen, da er nun zu Luisa und Frank kroch. Wir wechselten alle indes die Position hin zur 69er.

Ich konnte nur 50 cm neben mir sehen wie Luisa den Schwanz von Frank verschlang. Papa positionierte sich zu Franks Kopf und gaffte erregt auf Luisas Hintern.

Mama schaute Petra beim Blasen zu und kraulte meine Eier, was ich erst realisierte, als ich sah das sich Petras Arme nicht bewegten.

Kurz schaute ich zu Papa, welcher ganz einfach Luisas Backen in die Hände nahm, sie walkte und sagte: „Luisa du musst dein Becken auf Franks Gesicht mehr bewegen! Das bringt ihn mehr in Wallung. Frank du solltest Luisas Rosette mit

den Fingern liebkosen. Vielleicht so am Besten.“

Und schon bekam Luisa große Augen, als sie die Finger ihres Vaters an ihrer Rosette spürte. Schmunzeln musste sie auch ein bisschen, doch es hielt nicht lange an, da er die Finger wieder weg nahm und wieder auf ihre Backen legte.

Durch die einzigartig geile Situation brodelte es schon heftig in mir. Deshalb rief ich nach vorne, das ich gleich komme. Schnell machte sich auch Mama bereit, indem sie sich etwas anders positionierte. Sie kletterte breitbeinig über meine Beine, und dabei spürte ich sowas von ihre Pussy, richtete sich nach vorne und hielt ihre Glocken vor Petras Gesicht, da ich nur wenige Sekunden später diese an meinen Eiern spürte.

Sie streichelte also mit ihren Titten meine Eier während Petra mir einen blies.

Papa lies derweil Luisas Arschbacken los und kam zu mir ans Kopfende. Gerade als ich dachte ich könnte nicht mehr geiler werden, packte er sich eine Backe und drückte den Daumen der anderen Hand an ihre Rosette mit den Worten: „Mike, vergiss nicht Petras Rosette. Sie soll doch auch nicht zu kurz kommen.“

Als Papa seinen Daumen an Petras Rosette platzierte, bewegte diese ihre Hüfte kreisend, sodass seine Daumenspitze immer tiefer eindrang. Ich konnte, obwohl gefühlt mein gesamtes Blut zwischen den Beinen kochte, spüren wie Petra auch kurz davor war. Deshalb nahm ich meine Hände griff an Petras Hüften und drückte sie mehr Papas Daumen entgegen. Und schon war die Hälfte des Daumens in ihrem Arsch verschwunden. Petra und ich kamen fast gleichzeitig.

Ich bekam nicht mehr viel mit, aber ich meinte Papa hat ein paar Klatscher auf Petra Backen verteilt. Diese wiederum nahm aufgrund ihres Orgasmuses, meinen Schwanz aus dem Mund, welcher mehrere Salven Sperma ausspritzte.

Nachdem Petra von mir stieg konnte ich aus sehen wer alles getroffen wurde. Sie selbst hatte etwas an der Wange. Der gesamte Rest traf aber Mamas Brüste und Hals.

Keck sagte Mama, welche gerade den bevorstehenden Orgasmus von Frank mitbekam: „Wenn ich jetzt schon so heftig vollgespritzt wurde, kann es ja nicht schaden auch den Saft von Frank abzubekommen.“

Schnellen Schrittes begab sie sich auf die gleiche Weise zu Luisas Gesicht und wackelte mit den Titten an Franks Gemächt herum, welches selbst nur noch von Luisa gewichst wurde, da Mama ja besamt werden wollte.

Durch meine Position war ich sozusagen in erster Reihe. Ich drehte mich nach links um und war nur 30 cm entfernt vom Geschehen. Durch meinen Stellungswechsel auf die Seite legte sich mein inzwischen relativ schlapper Schwanz auf Luisas Oberschenkel.

Am Hauptspielplatz vollzog Mama Frank einen halben Tiffenfick. Gerade als er einen ersten Brunftschrei machte, berührte Mamas Kinn seine Eichelspitze. Die Rest seines Ergusses platzierte Luisa, welche seinen Schwanz in die Titten von

Mama drückte, auf ihre komplette Brust.

Mama sah aus sage ich euch. Sie hatte sozusagen einen Sperma-Tannenbaum auf sich. Die Spitze fing an ihrem Kinn an und verlief breit über ihre gesamte Brust.

Luisa selbst kam nicht. Sie stieg deshalb etwas taumelnd von Frank. Da die Matratze etwas wacklig und ölig war, geriet sie aus dem Gleichgewicht und landete doch tatsächlich mit dem Arsch auf meinem daliegenden Schwanz.

Ich tat so als würde ich ihren „Sturz“ abfangen und hielt ihre Hüften. Als sie aber wider aufstand, nahm ich meine Hände nicht weg, sodass ich einmal komplett über ihre Arschbacken streicheln konnte.

Nur noch ich und Frank befanden uns auf der Matratze. Mama massierte sich stolz ihre Titten und fragte: „Mädels ich kann doch nicht alleine die ganze Sahne abhaben. Kommt mal her und nehmt euch was ab!“

Beide gingen zu ihr und wollten gerade zugreifen. „Doch nicht so ihr Anfänger.“, sagte sie lächelnd und presste ihre Titten auf die von Petra und Luisa im Dreieck. Dabei übte sie zusätzlichen Druck auf ihre Ärsche mit ihren Händen aus.

Erschöpft aber glücklich sagte Mama daraufhin das wir nun wieder zu Bett gehen sollen. Morgen sei die nächste Stufe dran. Mehr sagte sie allerdings nicht, nur das sie sich jetzt abduschen müsse.

Mama und Papa schlichen sich nackig aus dem Wohnzimmer und wünschten uns eine gute Nacht.

Als sie weg waren schauten wir uns alle gegenseitig an und mussten fröhlich lachen. Petra rief: „Also dermaßen geil habe ich mir das nicht vorstellen können. Eure Eltern haben es aber wirklich faustdick hinter den Ohren.“

Frank fügte hinzu: „Ja wirklich. Das sie dabei auch bei uns etwas auf Tuchfühlung gehen war besonders erregend. Bin mal auf morgen gespannt.“

Petra trat an Luisa heran und sagte verführerisch: „Noch ist aber nicht morgen. Du bist doch eben gar nicht gekommen. Das musst du doch noch nachholen! Ich könnte das doch übernehmen?“

Die Brüste der beiden drückten wieder aneinander, als Luisa Petra etwas schockiert ansah. Doch als Petra ein Bein anhob und es zwischen Luisas Beine drückte, und damit auch ihre Pussy Luisas Oberschenkel berührte, musste diese

schmunzeln.

„Und wie möchtest du das anstellen?“ fragte Luisa etwas zaghaft.

Petra antwortete ihr während sie gleichzeitig ihre Arschbacken knetete: „Also die Matratze wäre doch noch immer einsatzbereit. Entweder wir gehen direkt in die 69er Position oder wir reiben uns etwas aneinander, während Frank dich

fingert oder so?“

Als Luisa geführt von Petra auf der Matratze saß, sagte sie: „Also 69er wäre mir zu krass aber die andere Sache könnten wir ausprobieren.“

Und schon ging eine heiße Lesbenshow vor uns ab. Keine „wir sind seit einer Ewigkeit Lesben und gehen direkt in die Beinschere oder Ficken und mit Strap-ons“, sondern „wir ertasten das Gebiet zum ersten Mal, doch Nonnen sind wir auch

nicht“ war zu sehen.

Ich und Frank waren hinter ihnen und konnte sehen wie sich die Pussies aneinander rieben. Ein wirklich herrliches Bild.

Als Petra vorne die ersten Küsse auf Luisas Titten verteilte, war unsere Zeit gekommen. Frank kroch an die heißen Pussies heran und schob seinen Daumen in Luisas Pussy, während sein Mittelfinger in ihrer Rosette verschwand.

Mit der linken Hand stützte er sich leicht auf Petra Arsch ab. Es sah nicht wirklich absichtlich aus doch mir war es recht. Von mir aus hätte er auch beide gleichzeitig fingern können. Ich wollte es ihm überlassen doch ich endschied mich anders. Ich kroch neben Frank auf die andere Seite und leckte kurz über Petras Rosette. Dann streichelte ich Petras freie Arschbacke mit einer Hand und wanderte langsam weiter zu Luisas Innenschenkeln.

Als ich mich ihrer Pussy näherte, nahm ich Franks linke Hand mit meiner freien Hand und führte diese zwischen die Beine von Petra. Er war kurz irritiert, doch als ich ihm zuzwinkerte, wurde er locker und fingerte ihre Pussy mit dem Daumen. Ich wagte mich mit der anderen Hand auch ein wenig weiter und glitt ein paar mal zwischen die Kitzler der Beiden. Dann lies ich Frank sich aber austoben und kroch weiter zu den Köpfen der Mädels.

Dort sah ich das sie sich ausgiebig küssten. Als ich mit meiner wieder zur vollen Pracht erwachten Latte bei ihnen ankam, nahm Petra ihre Lippen von meiner Schwester, erhob sich leicht und packte mich am Schwanz.

Dabei sagte sie noch: „Frank, also wenn du Luisa zum Orgasmus bringen willst, musst du dich ein bisschen mehr ins Zeug legen!“ Eine Reaktion abwartend guckte mich Petra schelmisch an. Frank rieb sich daraufhin seinen Kolben und fing an Luisa zu ficken, welche direkt heiß anfing zu stöhnen.

Frank krallte sich dabei in Petras Arschbacken und penetrierte weiterhin auch ihre Scham. Petra hatte mittlerweile meinen Schwanz im Mund, nur wenige Zentimeter vom Gesicht meiner Schwester entfernt, welche meine Eier mit der Zunge

hätte locker erreichen können.

Mit meiner linken Hand fuhr ich über Petras Rücken und streichelte danach an den seitlichen Brustansätzen der Beiden entlang. Als ich mich wagte auch meine Hand zwischen die Titten fahren zu lassen, sodass ich Luisas Linke Brust komplett in der Handfläche hatte, reagierte Petra und führte Luisas linke Hand an meine Eier, welche sie überraschenderweise direkt massierte.

Dann kam Petra wohl eine Idee. Sie lehnte ihr Gesicht an Luisas linke Gesichtshälfte und schob meine Hüfte nach vorne. Dabei bemerkte ich das ich, da Petra mich etwas seitlich blies, mit der Eichel auch an Luisas Mund stieß.

Ich stieß als diesmal selber zu und konnte sehen das Luisa auf lächelte und Petras Wange leckte, während meine Eichel sich dort abzeichnete.

Etwas mutiger nahm Luisa nun ihre Hand von meinen Eiern und hielt meinen Schaft, während ich noch mit der Spitze in Petras Mundhöhle steckte.

Dann schaute ich zu Frank, der sich immer noch gut abrackerte. Ich deutete ihm an, das er doch mal lecken solle. Er zuckte mit den Schultern, entzog sich Luisa kurz und leckte sich von unten bis ganz nach oben zu Petras Rosette.

Dies tat er ein paar Mal und steckte danach wieder seinen Schwanz in Luisa.

Bei Franks Leck Bemühungen musste Luisa aber etwas aufgefallen sein, sodass sie sagte: „Oh Oh Oh ihr Schlingel.“, kurzerhand meine Eichel aus Petras Mund rausploppen lies und ihre Zunge über diese schweifte.

Petra streckte ebenfalls ihre Zunge auf meine Eichel und schon tanzten zwei heiße Zungen Tango auf meiner Nille.

Um eine bessere Position zu bekommen, legte ich mich kurz darauf seitlich hin, ohne aber meinen Schwanz von den heißen Zungen zu nehmen, was ziemlich schwierig war. Mit einem leichten Krampf in einer Arschbacke bekam ich es aber hin.

Petra bekam dies mit und erleichterte mir den Zugang zu Luisas Brüsten, indem sie sich mit dem ganzen Körper ein bisschen seitlich verschob. Ihre Pussies rieben somit nicht mehr aufeinander. Doch ich konnte mit dem Mund an Luisas Nippel kommen, welchen ich gierig nuckelte und leckte. Als ich kurz von ihrer Titte ablies, mich weiter horizontal hinlegte, streichelte ich mich an ihren Kitzler heran, welchen ich langsam erregte.

Frank bekam dies mit, nahm seinen Prügel wieder aus Luisa und leckte sich nochmal durch Petras Pussy. Ich konnte derweil mit den Fingern in Luisas Pussy einfahren und sie von Innen ertasten.

Als Luisa dadurch extrem in Wallung kam, reagierte Frank und kroch ebenfalls an die Köpfe der Mädels heran.

Von der anderen Seite nahm ihn Petra kurzerhand in den Mund und lies meine Eichel mit Luisa alleine. Diese fing entfacht von meinen Fingerfertigkeiten auch an meinen Schwanz gierig zu Blasen, nur wenige Millimeter entfernt von

Petra Lippen.

Nur etwa 20 Minuten nach meinem vorherigen Abgang, brodelte es wieder in mir, was ich nicht für möglich gehalten hatte.

Ich streckte mich ein bisschen weiter zu Luisas Muschi und fing an ihren Kitzler zu lecken, während ich mit zwei Fingern in ihr ein und ausfuhr. Ich hätte mich zwischen diesen geilen Schamlippen vergraben können, doch

plötzlich kam Luisa und stieß mir ihre Scham zitternd entgegen. Ich ließ danach von ihr ab und ging wieder in die Knie, wie Frank von der anderen Seite auch.

Dann drückte Petra unsere Eicheln gegeneinander, sodass die Mädels beide Eicheln gleichzeitig lecken konnten.

„Bereit für einen schönen Abgang Mädels?“ fragte ich in die Runde. „Ich glaube ich könnte es nochmal schaffen.“ erwiderte Frank. Also schubste ich Petra vorsichtig von Luisa, sodass beide nebeneinander lagen.

Dann kroch ich an das Kopfende der Matratze und zog Luisa ein bisschen zu mir, sodass ihr Kopf etwas über den Rand hing. Frank verstand und zog Petra ebenfalls in die Position.

Zuerst fingen wir langsam an in ihre Münder zu stoßen. Doch schon nach kurzer Zeit waren wir fasst soweit. Wir krallten uns jeder in die Brüste der Frau vor uns und stießen etwas stärker zu.

Petra drückte Franks Arschbacken zusätzlich noch zu sich. Dieser kam auch kurz darauf sogar vor mir und spritze sogar etwas in sie hinein, wie ich an ihrem Schluckreflex sehen konnte.

Nun war ich auch soweit und pumpte mich in Luisas Mund aus. Ich meinte es kam nichts mehr raus, da ich bereits leer war. Doch während meinem Orgasmus sank ich auf ihr nieder und leckte mich zusätzlich durch ihre geilen Titten.

Wirklich erschöpft viel ich auf die Matratze und lag neben Luisa. Diese machte mir Platz indem sie ihren Körper zu Petra drehte. Somit konnte ich mich, trotz meiner kurzfristigen Erschöpfung, an ihrem Arsch entlang küssen.

Frank legte sich auf der anderen Seite genauso hin, nur um 180° gedreht. Er schmiegte sich also mit seinem schlaffer werdenden Schwanz an Petras Arsch.

Die Mädels lächelten sich an und streichelten sich ihre Brüste.

„Also jetzt bin ich noch viel gespannter auf Morgen als vorhin.“ sagte Frank und streichelte sich an Petras Hüften entlang.

„Meint ihr morgen wird voreinander richtig gefickt?“ fragte Petra in die Runde, spreizte ihre Beine, holte sich mit einem langen Griff Franks Schwanz zwischen den Beinen hervor und rieb sich diesen durch die Schamlippen.

„Das würde dir wohl gefallen oder?“ reagierte Luisa und drückte ebenfalls Franks Schwanz an Petras Muschi mit einem Lächeln. Sie fügte aber hinzu: „Das werden wir morgen aber herausfinden. Jetzt gehen wir einfach mit einem netten Kopfkino ins Bett. Ich bin so erschöpft…diesmal gibt es auch keine Show durchs Schlüsselloch.“

Ich war noch etwas neidisch auf Frank, deshalb kniete ich mich schnell vor Luisas Schoß, legte ihr Bein über meine Schulter und rieb ebenfalls meine Halblatte durch ihre wulstigen Schamlippen mit den Worten: „Dann will ich mir aber auch ein Vorgeschmack für morgen holen.“

Luisa griff sich meinen Schwanz und sagte: „Wer sagt den das ich dich überhaupt dort ranlasse? Vielleicht darfst du auch nur in mein Hinterstübchen?“. Mit dem letzten Wort platzierte sie meine Eichel auch schon an ihrer Rosette.

Mein Schwanz war trotzdem noch hart genug, das ein Teil meiner Eichel durch ihren Schließmuskel umringt wurde.

Nackt wie wir waren schlenderten wir in unsere Zimmer und duschten uns ab. Da ich meinen Schwanz an dem Tag noch in keiner Pussy hatte, machten wir noch einen schnellen Quicke im Bett. Gekommen bin ich zwar nicht, doch Petra kam mindestens einmal.

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Diese Sexgeschichte wurde von DerHengst89 veröffentlicht.

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