MAMASTURBATION

Veröffentlicht am 15. Oktober 2021
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Masturbation ist schon etwas feines. Es gibt Leute, die machen es sich so schnell, dass sie nicht einmal einen ganzen Porno durchhalten. Ich allerdings bin ein Genießer. Ob mit oder ohne Pornos – ich bin ein Masturbations-Gourmet. Dass das normal war, was ich da machte, wurde mir relativ früh klar. Vielleicht zu normal.

Ich lag in meinem Bett, Unterkörper nackt und masturbierte zu meinen eigenen Fantasien. Die waren oft besser als Pornos. Auch wenn die visuelle Darstellung fehlte sorgte meine Fantasie für eine bessere Story und für optimale Darstellerinnen. Ich fühlte mich wohl, ich fühlte mich allein und sicher, also vergaß ich meine Sicherheitsvorkehrungen, wie dem masturbieren unter der Decke, falls doch jemand hereinplatzen sollte. Ich masturbierte nackt und breitbeinig auf dem Bett. Mein Schwanz war im festen Griff und ich bewegte meine Hand auf und runter, stöhnte und genoss den anbahnenden Orgasmus.

„Lass dich von mir nicht stören“ hörte ich plötzlich die Stimme meiner Mutter. Sofort riss ich die Augen auf und sah sie im Wäschekorb in meinem Zimmer stehen. Sie schaute nur kurz auf meinen pulsierenden Schwanz, der kurz vor dem Orgasmus stand. Ich griff mit einer Hand nach der Decke und mit der anderen hielt ich meinem Schwanz fest und versuchte ein Kommen zu verhindern.

„Mama!?“ rief ich laut und bedeckte mich während sie in aller Seelenruhe die saubere Wäsche auf meinen Stuhl legte.

„Was ist denn?“ fragte sie als wäre nichts. Mein hochroter Kopf explodierte förmlich und mein Schwanz wollte sich nicht beruhigen. Fuck nein, fuck nein. Das passierte nicht wirklich, oder?

„Wie wär es mit…“ sprach ich und fühlte wie mein Sperma durch meine Samenleiter schoss. „…anklopfen?“ stöhnte ich als ich versuchte cool zu bleiben und meine Ladung unter der Decke auf meinen Bauch spritzte, während meine Mutter im Zimmer stand.

„Wozu?“ fragte sie locker und sah in mein verzweifeltes Orgasmusgesicht. „Das ist nichts, was ich noch nie gesehen hätte“

Dann setzte sie sich an mein Bett und streichte mir durch mein Haar, während ich die letzten Salven Sperma verschoss.

„Hör mir zu, mein Sohn. Masturbation ist etwas völlig normales. Du brauchst dich nicht vor deiner Mutter schämen. Jeder macht es. Du, deine Mitschüler, deine Lehrer, ich, deine Nachbarn. Jeder macht es sich selbst“

Es war die mit Abstand unangenehmste Situation meines Lebens. Da lag ich im Bett, spritzte mir selbst auf den Bauch und meine Mutter hielt mir einen Vortrag über Masturbation. Ich wollte einfach nur, dass es vorbei ist.

„Hast du verstanden? Du brauchst dich absolut nicht schämen, okay?“ sagte sie und ich nickte beschämt. „Du solltest aber gleich die Bettwäsche wechseln“ sagte sie mit einem Zwinkern. Oh Gott. Sie wusste es. Sie wusste, dass ich einen Orgasmus hatte. Bitte töte mich, bettelte ich zu einem Gott, an den ich nicht glaubte.

Aber so viel zum Thema, dass Masturbation für mich schon immer normal war. Es blieb nicht bei dem einen Mal, bei dem mich meine Mutter beim wichsen erwischte. Ich hatte nämlich, dass Gefühl, dass es zu einem Olympiasport wurde. Ich masturbierte wie ein Weltmeister und meine Mutter hatte das Talent mich immer dabei zu erwischen. Da konnte ich mir noch so sicher sein, dass sie schläft oder nicht im Haus ist und sobald ich Hand anlegte platzte sie herein. Mein Schwanz war wie eine Wunderlampe und meine Mutter wie ein Dschinn. Ich müsste nur daran reinen und schon erschien sie. Nur wurden dabei keine Wünsche erfüllt. Natürlich ist es überspitzt, aber irgendwann war mir das wirklich nicht mehr peinlich. Ich wichste meinen Schwanz und wenn meine Mutter reinkam, dann hieß es nur: „Hey, Mama“

Natürlich hörte ich dann auf und wartete, bis sie wieder ging, bevor ich weitermache, ich bin ja kein Barbare. Aber auch das änderte sich.

Eines Tages war ich allein Zuhause und da nutzte ich die Gelegenheit Pornos auf unseren großen 65 Zoll Fernseher zu schauen. Ich streamte einen geilen Gangbang Porno mit einer MILF und genoss den Sound mit unserem 5.1 System. Als ich die Tür hörte, wusste ich, dass meine Mutter nach Hause kam, aber ich machte den Fernseher nicht aus und ich hörte nicht auf zu wichsen. Ich machte es so lange weiter, bis meine Mutter ins Wohnzimmer kam. Erst dann hörte ich auf meine Hand zu bewegen, ließ sie aber um meinen Schwanz. Meine Mutter sah kurz in den Raum, auf den Fernseher, in der die großbrüstige MILF stöhnend zwei Schwänze in ihrer Muschi hatte, und dann richtete sich Mamas Blick zu meinem Schwanz.

„Gangbang also?“ seufzte sie nur und sah mir in die Augen. „Also wegen mir brauchst du nicht aufhören“

Wäre das schräg? Also es fühlte sich schräg an einfach weiter zu machen. Aber ich drehte meinen Kopf wieder zum Porno und machte es mir langsam weiter. Meine Mutter blieb einen Moment stehen und führte ihren Blick abwechselnd vom Fernseher zu meinem Schwanz. Während die Frau im Porno nach allen Regeln der Kunst durchgenommen wurde setzte sich meine Mutter ganz unauffällig auf die Couch. War es merkwürdig neben meiner Mutter zu masturbieren? Definitiv, aber nach dem einen Mal, als ich unter der Decke kam, während sie mein Haar streichelte, war ich hart im Nehmen. Ich masturbierte fünf Minuten lang und glotzte konzentriert nach vorne, vernahm aber aus dem Blickwinkel, wie meine Mutter sich ebenfalls selbst anfasste und sich vorsichtig ihre Hose auszog. Ganz langsam drehte ich meinen Kopf zu meiner Mutter, die breitbeinig auf der Couch saß und sich ihre Hand in ihr Höschen führte.

„Was denn?“ lächelte sie. „Ich hab doch gesagt, dass es jeder macht“

Sie schaute wieder nach vorne zum Porno und machte es sich stöhnend selbst. Es war ein verstörender Anblick – ich meine: meine Mutter machte es sich neben mir selbst. Auf der anderen Seite: sie war es gewöhnt mich genauso zu sehen. Ich wusste aber nicht, was es so merkwürdig machte. Das war doch nicht normal, oder? Ich kann mir kaum vorstellen, dass es üblich ist, dass Mutter und Sohn gemeinsam auf der Couch hocken und es sich selbst besorgen während im Fernsehen eine Frau in all ihren Löchern gestopft wird.

„Mama“ sprach ich dann. „Findest du es nicht merkwürdig?“

„Was denn?“ fragte sie und hörte kurz auf sich selbst zu fingern.

„Na, was wir hier machen“ stammelte ich.

„Hör mir auf mit ‚merkwürdig‘. Ich könnte auch sagen, dass es merkwürdig ist, wenn du es dir zu einer Frau machst, die wie eine Kopie von mir aussieht“

Ich blickte zum Fernseher. Die MILF war im Alter meiner Mutter, hatte wie sie braune Haare, grüne Augen, war kurvig und hatte große Brüste. Die Ähnlichkeit war nicht zu übersehen und dennoch ist es mir nicht aufgefallen.

„Dann hast du halt einen kleinen Ödipus-Komplex, aber ist das schlimm? Nein.“

„Mama, ich…“ Soviel dazu, dass ich hart im Nehmen bin, was merkwürdige Situationen angeht.

„Du brauchst dich nicht dafür schämen. Es geht vielen Männern so. Dein Vater war auch so ein Muttersöhnchen“

Erinnert ihr euch an die Situation mit dem unter der Decke auf den Bauch spritzen? Das war Peanuts.

„Aber das heißt doch nicht, dass…“ versuchte ich mich zu erklären.

„Dass du deine Mutter ficken willst?“

Ich war baff. Mein Herz schlug wie wild, meine Haut fühlte sich an als würde sie brennen.

„Ja. Also nein. Ich meine…“ versuchte ich etwas zu sagen, aber ich wusste nicht was. Ich war maßlos überfordert mit der Situation. Ich fühlte mich überfallen und konnte keine klaren Gedanken fassen. Mein Schwanz stand aber weiterhin wie eine Eins.

Meine Mutter zog ihr Top aus und öffnete ihren BH. Sie stieg von der Couch und stellte sich vor mich. Sie zog ihr Höschen vor mir aus und war vollkommen nackt. „W-was machst du?“ fragte ich irritiert.

„Beweis mir, dass es nicht so ist. Beweis mir, dass du mich nicht ficken willst“ sagte sie und kam zu mir auf die Couch. Sie beugte sich über mich und kam auf mich zu. Ihre schweren Brüste baumelten über meinem Körper. Sie ging mit Absicht tiefer, sodass sie meinen Schwanz berührten. Und plötzlich war ich mir mit dem Ödipuskomplex nicht mehr ganz so sicher.

„Mama macht heute alles für dich“ stöhnte sie und drückte ihre Brüste fester an meinen Penis. „Du musst es nur zugeben“

Ich schluckte. Was passierte hier? Wieso lag meine nackte Mutter auf mir und sagte sowas? Und wieso machte mich das irgendwie an? Meine Mutter las mich wie ein Buch. Sie sah mir in die Augen und es war als würde sie meine Gedanken lesen. Sie rutschte etwas weiter runter und umfasste meinen Schwanz mit ihrer Hand.

„Hast du es nicht satt, es dir immer selbst machen zu müssen?“ fragte sie leicht stöhnend. „Lass Mama dir helfen“ sagte sie und holte mir langsam einen runter ohne den Blickkontakt abzubrechen. Es fühlte sich unfassbar gut an – zu diesem Zeitpunkt war ich Jungfrau und die einzigen Hände, die mein Schwanz persönlich kannte, waren meine. Plötzlich beugte sich meine Mutter vor und führte ihre Lippen an meine Eichel. Passierte das echt? Mein Schwanz wurde umschlossen von ihren Lippen und ich sah ihn langsam im Mund meiner Mutter verschwinden. Heilige scheiße fühlte sich das gut an! Ich sah Blowjobs in Pornos, aber sie selbst zu erleben war einfach unglaublich. Meine Mutter nahm ihn tief in den Mund und spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Und obwohl ich Jungfrau war und keine Ahnung hatte, wusste ich, dass meine Mutter gut blasen konnte.

„Also?“ fragte sie als sie meinen Schwanz aus dem Mund nahm und mir weiter einen herunterholte. „Willst du mich ficken?“

Warum fragte mich meine Mutter so etwas? Warum wollte ich ja sagen? Warum machte mich das ganze so geil?

„Willst du von Mama gefickt werden?“ fragte sie erneut, nur anders.

„Ja“ stöhnte ich leise und sah in ihr lächelndes Gesicht. Meine Mutter schüttelte den Kopf. „Das reicht mir nicht. Ich will, dass du es sagst. Ich will, dass du mich anbettelst“

Warum wollte sie das? Was hatte sie davon, fragte ich mich. Ich hatte ja schon zugestimmt. Aber mir war es egal. Ich wollte es – also war ich bereit zu betteln.

„Bitte, Mama“ stöhnte ich. Sie nahm kurz meine Eichel in den Mund und sagte dann: „Bitte, was?“

„Bitte fick mich, Mama“ stöhnte ich laut. Meine Mutter grinste.

„Willst du das, mein Sohn? Willst du von deiner eigenen Mutter gefickt werden?“ stöhnte sie und richtete sich auf. Sie rutschte mit ihrer Hüfte vor, saß mit ihrer nackten Muschi Kur vor meiner Latte.

„Ja, Mama“ stöhnte ich und fasste an ihre Hüfte. „Ich will von meiner Mama gefickt werden“

„Braver Junge“ lobte sie mich und griff nach meinem Schwanz, um ihn zwischen ihre Beine zu führen. Meine Eichel drückte sich zwischen ihre feuchten Schamlippen.

„Bist du bereit, mein Junge?“ fragte sie erneut.

„Ja, Mama“ stöhnte ich und fühlte, wie meine Mutter ihre Hüfte in meine drückte und mein Schwanz immer tiefer in ihrer Mutter-Muschi eindrang. Ich atmete tief durch und versuchte nicht zu kommen. Es fühlte sich einfach viel zu gut an. Ich sah meine lächelnde Mutter an, die da auf mir saß. Ihre Brüste waren groß und prall, ihre Nippel lang und hart. Ich sah an ihr herunter und sah keinen Millimeter meines Pimmels. Meine Mutter hatte ihn komplett in sich aufgenommen, als wäre es nichts und dabei hatte ich keinen so kleinen Penis. Ganz langsam rutschte sie mit ihrer Hüfte hoch und runter, begann mich langsam zu ficken.

„Besser als Masturbation?“ fragte sie und kannte die Antwort. Ich führte meine Hände an ihre warmen Brüste.

„Viel besser, Mama“ stöhnte ich. Meine Mutter schaute kurz nach hinten zum Fernseher, auf dem nichts mehr lief. Der Porno war zu Ende ohne, dass ich es bewusst wahrnahm.

„Du stehst auf große Brüste, hab ich Recht?“ fragte sie als ich mutiger wurde und sie richtig massierte.

„Ja, Mama“ antwortete ich und genoss das Gefühl in ihr zu sein.

„Gefallen dir Mamas Titten?“ fragte sie und beugte sich vor, näher zu mir. Ihre olivengroßen Nippel waren nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Meine Mutter griff nach einem Kissen und zog meinen Kopf an ihre Brust, um das Kissen hinter meinem Kopf zu lehnen. Ich hatte mein Gesicht zwischen ihren Brüsten und sie flüsterte mir zu: „Lutsch an Mamis Titten“

Sofort packte ich ihre Brüste und führte mir eine zum Mund, um an ihren geilen Nippel zu saugen. Mama stöhnte immer lauter, als ich an ihrer Brust nuckelte wie ein Baby, während sie mich immer intensiver ritt.

„Oh ja, mein Baby!“ stöhnte sie wild. Ich konzentrierte mich voll auf ihre Brüste – vielleicht weil ich es auch nicht lange aushielt, aber ich musste es einfach auskosten. Ich packte meine Mutter und richtete mich auf. Ich warf sie zur Seite auf die Couch ohne dass mein Schwanz ihre Muschi verließ. Ich legte mich über sie, die ihre Beine breit machte und übernahm die Führung. An ihrer Brust saugend fickte ich meine Mutter. Sie stöhnte mir laut ins Ohr und sagte: „Fick Mami“

Es war einfach zu geil. Ich stöhnte immer wieder „Mama, Mama, Mama“ in ihre Brust – bei nahezu jedem Stoß. Ich war wie in Trance, als ich sie fickte. Ich fickte sie immer härter und schneller, nuckelte kräftiger an ihren Nippel. Ich lutschte so hart an ihnen, dass sie rot und noch größer wurden. Mama schien es aber sichtlich zu gefallen. Und dann wurde ich aus meiner Trance gerissen. Mein Schwanz pulsierte wieder – es gab kein zurück. Doch ich wusste nicht was ich machen sollte. Durfte ich in ihr kommen? Musste ich ihn rausziehen? Sollte ich meiner Mutter auf die Brüste spritzen? Ins Gesicht? In den Mund? Es war zu spät, es war wie das eine Mal, als sie mich erwischte und ich es nicht zurück halten konnte. In nur wenigen Sekunden würde ich abspritzen, also musste schnell eine Entscheidung getroffen werden. Dich meine Mutter wäre nicht meine Mutter, wenn sie nicht wieder meine Gedanken las. Sie führte ihre Hände an meinen Po und zog mich näher und tiefer in sie.

Dann sah sie mir in die Augen und stöhnte: „Komm in mir, mein Junge. Spritz Mama voll!“

Ein letztes Mal drückte ich meinen Kopf in Mamas Busen, lutschte an ihrem Nippel und gab ihr die letzten Stöße, bei denen mein Schwanz Salve für Salve Sperma in die Muschi meiner Mutter pumpte. Es war der intensivste aller Orgasmen und als ich fertig war blieb ich einfach auf ihr liegen, nuckelte an der Mutterbrust und fühlte meinen Penis in ihrer Muschi erschlaffen. Das Sperma lief aus ihr heraus auf die Couch, aber es war mir egal. Zu schön war dieser Moment.

„Ich hoffe es gefällt dir mit Mama zu masturbieren“ flüsterte sie und lächelte: „zu mamasturbieren“

„Oh ja, Mama“ stöhnte ich und schmunzelte. Mamasturbieren, das hörte sich gut an.

Das hörte sich wirklich gut an. So gut, dass wir das in unseren Wortschatz aufnahmen und das Wort „Masturbation“ ersetzten. Denn ich masturbierte nicht mehr, sondern mamasturbierte. Wenn ich Lust bekam brauchte ich nur mit meiner Erektion auf Mama zeigen und sie wusste was zu tun war. Und so fickten wir fortan jeden Tag, überall, wie wir wollten. Wobei, nein. Wir fickten nicht. Wir mamasturbierten.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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