MAMAS UND PAPAS

Veröffentlicht am 6. Oktober 2021
5
(1)

Fresskoma. Kennt ihr das Wort? Es beschreibt am besten meinen Zustand, wenn ich viel zu viel gegessen habe und mich einfach nur hinlegen möchte.

Ich schaute auf die Uhr: es war zweiuhreinundvierzig. Sich noch einmal umzudrehen und einzuschlafen würde sich lohnen. Ich stand auf, um auf Toilette zu gehen und rieb müde meine Augen. Doch auf dem Weg schimmerte ein Licht in den Flur. Es kam aus dem Schlafzimmer meiner Eltern. Passend dazu hörte ich Geräusche, die sich wie Stöhnen anhören. Ja, es war eindeutig Stöhnen. Ganz leise ging ich zum offenen Türspalt und sah hindurch.

Meine Mutter saß auf meinem Vater und bewegte ihre Hüfte im Kreis. Sie küssten sich leidenschaftlich und stöhnten. Sie hatten zweifelsfrei Sex und ich wollte gerade wieder gehen, als sich meine Mutter aufrichtete und zurücklehnte. Ich sollte entsetzt sein, aber ich war es nicht. Stattdessen bewunderte ich den nackten Körper meiner Mutter, die wie eine Göttin auf dem Pimmel meines Vaters saß und ihn zuritt wie einen Hengst. Ihre gewaltigen Brüste wippten dabei auf und ab und mein Kopf bewegte sich mit ihnen. Sofort griff mein Vater nach ihren Brüsten und hielt sie fest. Seine Hände wirkten geradezu winzig an ihren großen Brüsten. Meine Mutter sah ihn lustvoll an und ritt ihn härter. Ich konnte aus meinem Winkel alles sehen: ich sah ihre rasierte Muschi, die auf dem Schwanz meines Vaters saß und ich sah sie immer wieder seinen Pimmel verschlucken. Zwischen den Fingern meines Vaters sah ich deutlich Mamas lange harte Nippel und je länger ich zusah desto schwerer fiel es mir, einfach zu gehen. Meinen Harndrang spürte ich nicht mehr, dafür spürte ich meine Boxershorts enger werden. Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet und war wahrscheinlich ebenso hart wie der meines Vaters.

Ich sah an mir herunter und sah meine Latte abstehend. War ich so pervers, dass ich zum Anblick meiner Eltern masturbieren konnte? Ich sah wieder zum atemberaubenden Körper meiner Mutter. Sie war 45 Jahre alt, aber das machte sie nicht weniger heiß. Ich sah wieder zu meinem Schwanz. Jap, ich war so pervers.

Ganz leise zog ich meine Boxershorts etwas herunter und ließ meinen Schwanz etwas Luft schnuppern. Doch lange war er nicht frei, denn er wurde gleich von meiner Hand umschlossen.

Mein Vater zog meine Mutter wieder an sich und packte sie, um sie einmal umzudrehen. Plötzlich lag er oben und meine Mutter unten. Sie nahm ihre Hände hoch und ließ ihren Oberkörper überall küssen, während mein Vater es ihr in der Missionarsstellung besorgte. Was würde ich dafür tun, um mein Vater zu sein und diese atemberaubende Frau zu ficken? Ja, ich hab es endlich gesagt: ich würde meine eigene Mutter ficken. Überall und jederzeit. Ich fantasierte schon immer von älteren Frauen oder Frauen mit sehr großen Brüsten und ich wollte mir nicht eingestehen, dass ich eigentlich immer zu der Kopie meiner Mutter wichste. Aber wer braucht schon Fantasieplagiate, wenn man das Original hat?

Meine Eltern schenkten dem offenen Türspalt keine Beachtung und gingen einfach ihrer Lust nach. Meine Mutter nahm die Beine hoch und presste ihre Brüste zusammen. Wie gerne hätte ich ihr meinen Pimmel in ihre Muschi gerammt und an ihren langen Brustwarzen genuckelt?

Ich zog meine Boxershorts ganz aus, weil ich einfach den Freiraum brauchte. Mein Kopf steckte zwischen Tür und Türrahmen und ich wichste mir so schnell einen, dass ich fast zum Orgasmus kam. Wenn ich abspritzen sollte und meinen Penis hochhielt, würde ich es schaffen die Titten meiner Mutter zu treffen? Rein hypothetisch natürlich. Ich will mir ihre Reaktion gar nicht erst ausmalen.

Meine Mutter stöhnte so laut, dass ich problemlos mitstöhnen konnte ohne gehört zu werden.

„Was machst du da?“ zischte plötzlich eine Stimme von links. Ich erschrak und sah meine Schwester Anna. Ich humpelte zur Seite und versuchte schnell meine Boxershorts aufzuheben, aber es war schon zu spät.

Anna kam skeptisch näher und folgte dem Gestöhne zum offenen Türspalt. Sie blickte einmal hindurch und ich hielt mir meiner Boxershorts vor die Latte. Einen peinlicheren Moment hatte ich bisher noch nicht erlebt.

„Du schaust Mama und Papa beim Sex zu?“ flüsterte sie erschrocken und sah wieder hinein. Mein Vater nahm meine Mutter hart ran – ich sah es zwar nicht, aber ihr hörte seine Schenkel gegen ihre klatschen.

Anna sah genauso fasziniert, wie ich es wenige Momente zuvor tat und dann schaute sie herüber zu mir, der da schüchtern mit der Unterwäsche vor meinem Schwanz neben ihr stand.

„Hast du dir dabei einen runtergeholt?“ fragte sie.

Ich nickte peinlich berührt und sie sah mir in den Schritt.

„Keine Sorge“ zwinkerte sie mir zu. „Ich verrate es nicht. Jetzt komm wieder her“

Zögerlich kam ich zu meiner Schwester und wir sahen gemeinsam durch den Türspalt zu, wie unsere Eltern fickten. Ich hielt mich mit dem wichsen zurück, aber als auch Annas Hand in ihr Höschen wanderte, war es für mich die Freigabe. Ich ließ meine Boxershorts wieder fallen und holte mir weiter einen runter.

Meine Mutter drehte sich inzwischen um und ließ es sich von hinten besorgen. Obwohl sie laut stöhnte nahm ich aber kaum mehr anderes wahr als mein eigenes Stöhnen oder das meiner Schwester.

Ich sah fokussiert den dicken Brüsten meiner Mutter zu, die bei jedem Stoß meines Vaters wackelten und bemerkte erst recht spät, dass Anna ihre Hand um meinen Penis legte. Sie lächelte mich schweigend an und ich ließ meinen Schwanz los. Ganz langsam begann sie mir einen herunterzuholen und es war der Wahnsinn. Trotz allem schaute ich weiter meiner Mutter zu und durch Annas Hand fühlte es sich so an, als würde ich meine Mutter ficken. Es war eine atemberaubende Fantasie und fühlte sich so real an – besonders weil es wirklich inzestuös war, da es die Hand meiner Schwester war, die es mir besorgte.

Und als wäre das alles nicht schräg genug, setzte sie noch einen drauf. Meine Schwester ging in die Hocke und flüsterte nur: „Wehe du kommst“. Und ehe ich mich versah, nahm meine Schwester meinen Penis in den Mund. Ich erschrak und zuckte zusammen. Ich hatte noch nie einen geblasen bekommen und nun wusste ich nicht wo ich lieber hinschauen sollte: zu meinen Eltern, die wild fickten oder zu meiner Schwester, die meinen Schwanz lutschte?

Ich sah wie sie ihn tief in den Mund nahm und fühlte ihre warme nasse Zunge. Wenn sich das schon so gut anfühlte, wie müsste sich ihre Muschi anfühlen? Oder die Muschi meiner Mutter? Ich war so erregt, dass ich auf der Stelle in Annas Mund abspritzen könnte, aber ich riss mich zusammen. Welch ein verschwendetes Potential wäre es, wenn sie genauso geil war wie ich? Wenn sie schon meinen Schwanz in den Mund nahm, würde sie auch vielleicht anbieten einen Schritt weiterzugehen.

Ich sah wieder zu meinen Eltern. Meine Mutter hatte sich auf den Rücken gelehnt und ihre Brüste zusammen gepresst. Mein Vater setzte sich auf sie und drückte seinen Schwanz zwischen ihre Titten. Es heißt ja immer, dass echter Sex wenig mit Pornos zu tun hatte, aber verdammt: meine Eltern griffen zu allen Mitteln aus der Trickkiste. Es fehlte nur noch der Cumshot zum Schluss. Aber der reale Porno fand zwischen meinen Beinen statt. Meine Schwester, meine eigene Schwester, lutschte meinen Pimmel. Ich hatte schon so viele Pornos gesehen, auch Inzest-Pornos, aber die Realität war unendlich viel geiler. Und der Porno ging weiter.

„Komm“ stand Anna auf und zog mich an meiner Latte mit sich in ihr Zimmer.

Ich wollte eigentlich nicht weg – ich wollte meinen Eltern weiter zusehen, aber ich wusste, dass es nur besser werden könnte, wenn ich meiner Schwester ins Zimmer folgte.

Sie schaltete das Licht ein und bat mich mich aufs Bett zu setzen. Anna machte die Tür zu, aber ließ sie einen Spalt offen. Ähnlich wie es im Schlafzimmer meiner Eltern war.

Sie stellte sich vor mich und zog ihre enge Hotpants aus. Dann zog sie ihr Top aus und ich sah ihre großen Brüste. Sie war perfekt. Zumindest auf ihre Art, denn meine Mutter fand ich auch auf ihre Art perfekt. Annas Brüste waren groß, aber sie war jung und sie wirkten fest. Ihre Nippel waren rosa und standen kaum ab. Mamas Brüste hingegen waren die Brüste einer reifen Frau: riesig, leicht hängend und mit langen dunklen Nippel. Sie waren unterschiedliche Frauen und es ist unfair sie zu vergleichen, aber meine Mutter fand ich heißer. Doch beim Körper meiner Schwester wusste man wohin die Reise geht und im Alter wäre sie nicht weniger heißer als Mama.

Anna kam auf mich zu und stützte sich mit ihren Armen ab. Ihre Brüste baumelten, aber nicht so sehr wie die von Mama.

„Willst du mich?“ fragte sie und setzte sich auf mich. Ich spürte ihre nassen Schamlippen an meinem Schwanz. Ich nickte aufgeregt.

„Sollten wir nicht ein Kondom benutzen?“ fragte ich.

„Ich nehme die Pille“ sagte sie und küsste mich auf die Wange.

„Wollen wir Mama und Papa spielen, wie früher?“ fragte sie mich. Als Kinder spielten wir oftmals Szenen unserer Eltern nach. Das jetzt zu tun, hätte eine ganz andere Bedeutung. Scheiße ja, ich bin dabei.

„Ja, Mama“ stöhnte ich und sah meine Schwester grinsen.

Sie stand schnell von mir auf und drehte sich um. Sie hielt mir ihren Arsch entgegen und stöhnte: „Fick mich, Papa!“

Ich sprang auf und stellte mich hinter sie. Was für ein wundervoller Arsch, dachte ich mir. Ich streichelte einmal über ihn. Anna hatte eine wunderschöne Sanduhr Figur: große Brüste, schmale Taille, breite Hüften. Er war perfekt. Doch als ich meine Eichel zu ihren Schamlippen führte, dachte ich nicht an ihren Hintern, sondern an den meiner Mutter. Der war nämlich noch größer und breiter. Meine Hüften waren schon schmal im Vergleich zu denen meiner Schwester, aber bei meiner Mutter würde ich mir vorkommen wie ein kleines Kind. Wie ihr Kind. Ich schob meinen Schwanz in die nasse Muschi meiner Schwester und stöhnte: „Mama“

Es war mein erstes Mal, aber ich hatte es ja oft genug gesehen – eben sogar live bei meinen Eltern. Ich packte ihren Hintern und fing an sie zu ficken. Obwohl meine Schwester eine Göttin ist, musste ich mir vor meinem geistigen Auge meine Mutter vorstellen. Als wäre es nicht inzestuös genug seine Schwester zu nageln, erregte es mich mehr mir vorzustellen jene Fotze zu ficken, die mich zur Welt brachte.

„Mama, Mama, Mama!“ stöhnte ich bei jedem Stoß.

„Papa, Papa, Papa!“ stöhnte sie zurück. Ich war mir sicher, dass sie ebenfalls einen anderen Penis in ihrer Muschi wünschte als meinen. Es erregte mich ungemein, dass meine Schwester genauso kaputt war wie ich. Ich meine: wie absurd ist es eigentlich? Ein Bruder fickt seine Schwester und sie stellen sich jeweils vor es mit ihren Eltern zu treiben?

Ich drückte meinen Schwanz immer tiefer in sie und genoss ihre warme feuchte Muschi. So fühlt sich also Sex an, dachte ich mir. Es hatte alle meine Erwartungen übertroffen.

„Fick mich, Papa“ stöhnte Anna und ich antwortete: „Oh ja, Mama“

Wir waren eine perverse Familie, dachte ich. Und ich war mit dem Gedanken offensichtlich nicht allein. Plötzlich hörte ich ein Klopfen.

„Stören wir?“ hörte ich eine weibliche Stimme, die nicht die meiner Schwester war. Wir drehten uns zur Tür, die nicht mehr einen Spalt weit offen war, sondern sperrangelweit auf war. In der Tür: unsere Eltern. Nackt.

Auf der Stelle zog ich meinen Schwanz aus meiner Schwester und wir zuckten erschrocken zusammen, warfen die Decke über unsere verschwitzten Körper. Ich war so aufgeregt, dass beinahe abgespritzt hätte.

„Oh mein Gott“ stöhnte Anna. „Es ist nicht so, wie ihr denkt…“

Es war definitv so wie sie dachten. Ich musterte den Körper unserer Mutter. Scheiße, ich wollte sie unbedingt ficken. Unser Vater stand da und sein Schwanz schien bis vor kurzem schlaff zu sein. Uns dabei zu sehen sorgte aber dafür, dass er sich langsam wieder aufrichtete. Bedeutete es, dass er es geil fand?

Und auch die Nippel unserer Mutter stellten sich hart auf und ich wünschte an ihnen zu nuckeln bis Milch kommt. Aber ihr hätte auch kalt sein können – es war nicht so eindeutig wie beim Schwanz von Papa.

„Ich glaube die kommen ganz nach uns“ grinste Mama zu Papa.

„Wie lange steht ihr schon da?“ fragte Anna panisch.

„Nicht lange“ antwortete Mama. „Nur seit ihr ‚Mama‘ und ‚Papa‘ stöhntet“ grinste unser Vater.

Unsere Mutter betrat das Zimmer und ging um das Bett, während Papa angelehnt an der Tür stehen blieb.

„Ihr habt uns beobachtet“ lächelte Mama. „Und dann habt ihr es miteinander getan“

Wir fühlten uns ertappt. Wie kleine Kinder, die etwas verbockt haben und die Eltern es herausgefunden haben.

„Und dann nanntet ihr euch gegenseitig ‚Mama‘ und ‚Papa'“ sprach unsere Mutter und griff zur Decke. Sie zog sie von unseren Körper und entblößte uns. Sie sah sofort in meinen Schritt, in dem meine Erektion stahlhart empor ragte.

„Kann es sein, dass ihr lieber uns wolltet?“ fragte Mama. Sie stieg aufs Bett und ging auf allen Vieren zu mir. Ihre gewaltigen Brüste baumelten vor mir. Nun hatte ich den Vergleich und ja: ich fand Mamas reife Früchte geiler als die meiner Schwester.

Währenddessen trat unser Vater an das Bett an der Seite von Anna.

„Kann es sein, dass du mich ficken willst, mein Sohn?“ fragte meine Mutter als ich ihre Brüste an meinem Penis fühlte. Ihre Nippel kitzelten an meinem Schaft.

„Und du?“ fragte unser Vater: „Willst du von deinem Papa gefickt werden?“

War das real? War das ein Test? Passierte das wirklich? Also wirklich-wirklich? Also wenn sie nur testen wollten wie pervers wir eigentlich sind, sind wir durchgefallen. Oder wir haben bestanden, je nachdem aus welchem Winkel man es betrachtet.

„Ja, Mama“ und „Ja, Papa“ sagten Anna und ich synchron.

Unsere Eltern sahen sich lächelnd an und nickten. „Also dann“ räusperte sich unser Vater.

Und dann ging das Pornoprogramm unserer Eltern weiter. Sie hatten nur die Rubrik geändert. Von Voyeur wechselten sie zu Inzest. Mein Vater drückte seinen Kopf zwischen Annas Beine und fing an sie zu lecken.

Meine Mutter presste ihre Titten um meinen Schwanz zusammen und gab mir einen festen Titjob.

„Gefällt dir das, mein Junge?“ fragte sie.

„Ja, Mama“ stöhnte ich zufrieden. Ich genoss diese herrlichen Brüste an meinem Schwanz während meine Schwester neben mir immer lauter stöhnte: „Oh Daddy! Daddy!“

Es war ein Inzest-Orchester und mein Vater war mit seiner Zunge der Maestro.

Meine Schwester und ich füllten den Raum mit unserem Gestöhne und meine Mutter gab mir mit ihren Titten den Rest. Es fühlte sich zu gut an, als dass ich es länger aushalten könnte. Zum einen waren es die perfekten Titten einer reifen Frau und zum anderen machte das ganze Tabu es unmöglich es länger auszuhalten.

„Mama, ich komme gleich“ stöhnte ich, während meine Schwester schrie: „Ich komme, Daddy, ich komme!“

Während sie als Frau nach dem kommen wahrscheinlich umso geiler auf Papas Schwanz ist, wusste ich, dass es bei mir der Schlussstrich wäre, wenn ich jetzt zwischen den Titten meiner Mutter abspritzte.

„Welch eine Verschwendung“ grinste sie und löste ihren klammernden Tittengriff. „Dabei warst du noch nicht einmal in mir“

Meine Mutter richtete sich auf und kam näher zu mir. Sie schmiegte ihren nassen Körper an meinen und setzte sich auf meine Hüfte. Sie griff nach meinem Schwanz und führte ihn zu ihren nassen Schamlippen. „Komm zu Mama“ sagte sie grinsend als meine Eichel langsam in die hineinglitt. Ich wäre fast nicht nur ZU sondern IN Mama gekommen.

„Sollten wir… Nicht verhüten?“ fragte ich. Ich frage mich bis heute wo ich diesen Verstand habe für so viel Rationalität.

„Wir verhüten schon seit Jahren nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass da was passiert geht gegen null“ erklärte sie und drückte ihre Hüfte in meine. „Außerdem fänd ich es geiler, wenn du Mami vollspritzt“

Ich hätte sofort Mami vollspritzen können. Die Art, wie sie sprach, die Art, wie sie mich ritt, eigentlich die Tatsache, DASS sie mich ritt, machte mich wahnsinnig. Mein Schwanz pulsierte wie verrückt und war ein großer Hebel, der bei Betätigung sofort zum Orgasmus führte. Trotzdem hielt ich es durch obwohl er mehr als nur betätigt wurde.

Während meine Mutter es sich auf meinem Pimmel gemütlich machte, stöhnte Anna zu unserem Vater: „Jetzt fick mich endlich, Papa! Fick dein Mädchen!“

Ich führte meine Hände zu Mamas großen Brüsten und wir sahen beide zu unseren Nachbarn herüber.

Mein Vater nahm seinen Schwanz in die Hand und drückte ihn in die Muschi seiner Tochter.

„Ja, Daddy!“ schrie sie vor Freude.

Meine Mutter drehte ihren Kopf wieder zu mir.

„Er hat schon lange davon geträumt Anna zu ficken“ sagte sie leise zu mir als sie mich langsam ritt.

„Und du, Mama?“ fragte ich sie und sah ihr Grinsen im Gesicht. Sie beugte sich vor und hielt mir ihre große Brust vor den Mund.

„Ich wollte dich schon länger als ich zugeben mag“ flüsterte sie. Dieser harte fleischige Nippel berührte meine Lippe. Wie ein Alligator schnappte ich zu und nahm ihn in den Mund um an ihm zu saugen. Diesmal stöhnte meine Mutter wild, als sie mich ritt und ergänzte die Laute, die meine Schwester und unser Vater von sich gaben. Ich packte Mama an ihrem großen Hintern und griff fest zu. Ihr Becken war mindestens doppelt so breit wie meines, aber dennoch fühlte sich ihre Muschi eng an. Nicht zu eng, sie war perfekt für meinen Schwanz. Ich nuckelte an ihrem Nippel wie ein Baby und wünschte ihre gewaltigen Brüste könnten Milch geben. Ab und zu, wenn ich die Brust wechselte, stöhnte ich „Mama“ und genoss ihre Muschi, die mich immer fester ritt.

„Spritz mich voll, Papa“ stöhnte Anna, als unser Vater immer heftiger atmete. „Mach mir ein Baby, Papa! Schwängere mich!“

Und ich machte mir schon Sorgen, dass ich pervers sei. Mama streichelte mir liebevoll durch das Haar, als ich weiter an ihrer Brust nuckelte und flüsterte: „Du brauchst es nicht zurückhalten. Genieß es einfach und komm in mir“

Genau das tat ich. Ich hörte auf mich anzustrengen es so lange wie möglich durchzuhalten. Ich ließ mich einfach gehen und ließ die ganze Situation auf mich wirken. Meine eigene Mutter, eine Traumfrau, ritt mich. Ich fühlte ihre Muschi und nuckelte an ihrer gewaltigen Brust. Neben mir lag meine Schwester, die ich vorhin ebenfalls fickte und die gerade von unserem Vater gebumst wurde. Seinem Stöhnen zu urteilen war er ebenfalls kurz davor in meiner Schwester abzuspritzen. Es war als würden die krankesten Fantasien wahr werden. Fantasien, die ich mich nicht einmal traute auszumalen. Und nun wurden sie real. Anna und mein Vater stöhnten laut, als er seine Ladung in sie spritzte.

Ich hielt es noch ein wenig aus. Ich genoss Mamas Hüftbewegungen und ihre leckere Brust noch ein wenig. Ganz neidisch blickte Mama zu unserer vollgespritzten Nachbarin.

„Nun komm schon, mein Junge. Spritz mich voll. Mach Mama stolz“

Ich fing an heftig zu stöhnen, ich packte ihre Hüfte und als ich ganz tief in ihr war, hielt ich sie fest. Ich nuckelte hart an ihrer Brust und wir bewegten uns kein Stück. Es reichte aber für einen heftigen Orgasmus. Ich spritzte meine eigene Mutter voll. Ich pumpte mehrere Salven in ihre Muschi, zu denen sie kräftig stöhnte. Das Werk war vollbracht. Es war ein Bett voller Sünde: ein Vater, der seine Tochter vollspritzt und ein Sohn, der seine Mutter besamt.

„Das war so geil, Papa“ lobte Anna, nachdem unser Vater von ihr stieg und sich neben sie legte. „Fand ich auch“ stöhnte er. „Du bist der Wahnsinn“

Meine Mutter wollte ebenfalls von mir steigen und sich neben mich legen, aber ich hielt sie fest. „Bleib bitte“ bettelte ich und nuckelte weiter an ihrer Brust. Sie grinste mich an und streichelte mein Haar, während meine Suppe aus ihrer Muschi an meinen Eiern vorbei herausquoll.

„Hat es dir auch gefallen, mein Schatz?“ fragte sie.

„Brauchst du da echt eine Antwort?“ fragte mein Vater lachend. Immerhin hatte ich sie immer noch fest im Griff und lutschte an ihrer Titte wie ein Säugling.

Dennoch stöhnte ich: „Ja, Mama“

Wie sich herausstellte hatten wir alle einen kleinen Knacks. Meine Eltern standen jeweils auf jüngere, meine Schwester und ich auf ältere. Und so änderte sich die Konstellation unserer Beziehungen. Anna machte mit ihrem Freund Schluss und teilte sich fortan ihr Bett mit Papa und ich brauchte nicht mehr in Taschentücher abspritzen, da mir meine Mutter jeden Wunsch erfüllte, den ich mir ausmalen konnte. Ein Jahr später mussten wir zwei Lektionen lernen.

Erstens: die Pille wirkt nicht zu hundert Prozent.

Zweitens: Auch 45jährige Göttinnen sind fruchtbar.

Meine Mutter und meine Schwester wurden schwanger. Und da wir es selten gemischt taten (also ich und Anna und meine Eltern zusammen), war auch klar, dass wir zwei reinrassige Inzest-Babys zeugten. Und Leute, ihr glaubt gar nicht wie sehr ich mich auf die Milch freue…

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken