MAMAS NEUER BIKINI

Veröffentlicht am 3. August 2022
4.9
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„Was hast du blödes Arschloch dir nur dabei gedacht? Bist du eigentlich völlig bescheuert? Sie wird dich ein Leben lang dafür hassen!“

Voller Wut und Verzweiflung spie ich meinem Gegenüber die Sätze entgegen. Wie zu erwarten starrte der Typ mich nur aus rot geäderten, hilflosen Augen an, wobei das Zucken seiner Gesichtsmuskeln Aufschluss darüber gab, wie sehr es in ihm arbeitete. Und so fest ich auch starrte, ihn mit meinen Blicken zu durchlöchern schien, die Antworten auf meine Fragen würde er mir schuldig bleiben, soviel stand fest.

Ich wunderte mich allerdings nicht darüber, was sollte er auch tun, schließlich war er von Natur aus dazu verdammt … als Spiegelbild.

Ich weiß gar nicht, wie lange ich, meine Hände am Waschbecken abgestützt und mit gesenktem Haupt, bereits so da stand und einfach nur mein eigenes Gesicht anstarrte, das mir stumm aus dem beleuchteten Badezimmerschränkchen entgegenblickte. Ich weiß nur, dass meine Gedanken gehörig Achterbahn fuhren, während ich an den Ausgang des eigentlich so netten Abends dachte und einen Riesenschiss vor der Zukunft bekam.

Wie konnte ich mich nur so gehen und es überhaupt so weit kommen lassen? War ihre Reaktion nicht von vornherein absehbar gewesen? Hatte ich nicht vielleicht einfach nur etwas in ihre Gesten hineininterpretiert, das überhaupt nicht vorhanden war?

„Muss wohl so gewesen sein“, dachte ich verbittert, während ich den leuchtend roten Handabdruck auf meiner linken Wange betrachtete, der immer noch mehr als deutlich zu sehen war und sogar einzelne Konturen ihrer Finger erkennen ließ. Aber ich sah auch noch ein wenig mehr. Ich nahm wahr, wie sich allmählich Wasser in meinen Augen sammelte und spürte gleichzeitig, wie sich meine Kehle mehr und mehr zuschnürte und das Schlucken erschwerte. Zeitgleich pulste ein eisiges Kribbeln durch meinen Körper und plötzlich hatte ich einen Geschmack im Mund, der irgendwie fast metallisch war.

Wie gerne wäre ich in dem Moment in ihr Zimmer gestürmt, hätte mich noch einmal bei ihr entschuldigt und die Sache geklärt, doch sie hatte mir unmissverständlich klar gemacht, dass ich ihr an diesem Abend besser nicht mehr unter die Augen treten sollte und ein Gespräch erst am nächsten Tag stattfinden würde. Aber was sollte ich ihr sagen? Ich konnte ja schlecht damit herausrücken, wie sehr mich das Verlangen nach ihr mittlerweile auffraß, wie sehr es mich von innen heraus fast aushöhlte und meinen Puls zur Raserei trieb, sobald sie nur in meiner Nähe war.

Es war die Wahrheit, ja, aber das gab mir noch lange nicht das Recht zu solch einer bescheuerten Aktion. Ich würde es also wohl darauf schieben müssen, dass mir der Rotwein ein wenig zu Kopf gestiegen sei und mich so geisteskrank reagieren ließ. Die Wahrheit würde wohl für immer mein dunkles Geheimnis bleiben müssen. Schließlich war das, was ich so sehr begehrte, nicht nur moralisch hochgradig bedenklich, es war schlichtweg verboten. Und auch wenn ich es mir noch so sehr wünschte, so etwas tat man einfach nicht. Nicht mit … seiner Mutter.

Ohne großartig überlegen zu müssen, drifteten meine Gedanken plötzlich ab, gingen auf Zeitreise und fanden sich schließlich in Frankreich wieder. Dem Ort, an dem all meine Probleme beginnen sollten.

Knapp eineinhalb Jahre war es her, als meine Mutter und ich uns auf den Weg in diesen verhängnisvollen Urlaub machten, der dafür sorge trug, dass mein Gefühlsleben sich in einen großen Klumpen Chaos verwandelte und ich seitdem einfach keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Anja, meine Mutter, war zum damaligen Zeitpunkt gerade 40 geworden und seit einigen Wochen endlich glücklich geschieden.

Mein Vater war einer dieser Karrieretypen, die zwar eine Menge Kohle nach Hause brachten, dafür aber Tag und Nacht mit der Firma verheiratet waren und gerne einmal vergaßen, dass sie auch noch eine Familie hatten. Die daraus resultierenden Streitereien begleiteten mich bereits ein ganzes Stück durch meine Jugend und ich hatte irgendwie schon lange vor der Trennung das Gefühl, dass diese Beziehung nicht für die Ewigkeit geschaffen war. Als Mutter schließlich mitbekam, dass er seine Sekretärin bumste, reichte sie die Scheidung ein und das war es auch schon im Großen und Ganzen, was es zu meinem Vater zu sagen gab.

Mich persönlich berührte die ganze Geschichte eher wenig. Als Kind war es schwierig, dass er morgens immer schon weg war und erst spät am Abend Heim kam, so dass ich ihn teilweise tagelang nicht sah, doch man gewöhnt sich irgendwie daran und lernt, mit diesen Situationen umzugehen.

Dafür war die Beziehung zu meiner Mutter umso intensiver. Obwohl ihr eine kleine Boutique gehörte, nahm sich Zeit für mich und überließ die Nachmittage ihren Angestellten, war immer da, wenn ich sie brauchte und las mir beinahe jeden Wunsch von den Augen ab. Kurz und knapp kann man sagen, dass sie wirklich alles dafür tat, mir die glückliche Kindheit zu schenken, dich ich letztendlich hatte.

Im Laufe der Jahre lockerte sich diese Bindung natürlich, ich zog mit Kumpels durch die Gegend und hatte irgendwann die ersten Mädels am Start, hatte einfach andere Interessen, als meine Freizeit mit Mama zu verbringen. Trotzdem hielten wir ein paar der alten, liebgewonnen Rituale wie beispielsweise regelmäßige Kinogänge, Fernsehabende oder das gemeinsame Joggen am Sonntag aufrecht, hatten Spaß zusammen und verstanden uns einfach blendend.

Als ich schließlich mit 19 mein Abi machte, überraschte mich Mama mit jenem Frankreich-Urlaub. Ich sollte mich einfach noch mal richtig erholen, bevor es mit meinem Maschinenbaustudium losging. Als wenn nur ich ein wenig Erholung gebrauchen konnte. Nach dem ganzen Trennungsstress hatte sie es auch mehr als nötig und ebenso verdient, einfach mal wieder abzuschalten. Die Vorfreude war riesig und endlich war der ersehnte Tag angerückt.

Als wir im Ferienort ankamen, waren wir beide mehr als begeistert. Das Hotel war Spitze, der Service ließ keine Wünsche offen und das Panorama, das uns umgab, war einfach nur ein Traum. Dicht am Meer gelegen machte sogar das Aufstehen frühmorgens Spaß, da man direkt auf einen großzügigen Sandstrand und die vor sich hin rauschenden Wellen blicken konnte.

Allerdings konnten mich diese Bilder nur in den ersten Tagen begeistern, da ich nach einem Erlebnis am Strand plötzlich nur noch Augen für etwas ganz anderes hatte.

An besagtem Tag beschlossen meine Mutter und ich, es uns nach dem Mittag am Strand mal wieder richtig gutgehen zu lassen. Als wir im Fahrstuhl standen, um unsere Sachen aus dem Zimmer zu holen, hatte ich das Gefühl, dass ihr irgendetwas Kopfzerbrechen bereitete.

„Was ist los, Mom?“

„Mhhh, eigentlich nichts Wildes. Ich hab´ mir für den Urlaub nur extra einen neuen Bikini gekauft, aber ich glaube mittlerweile, dass er vielleicht doch ein wenig gewagt für eine Frau in meinem Alter ist. Ich weiß halt nicht, ob ich nicht doch lieber beim Badeanzug bleibe.“

„Hallo? Du bist im besten Alter und ich bin mir sicher, dass das Teil umwerfend an dir aussehen wird. Du bist doch noch verdammt gut in Schuss.“

Es war die Wahrheit. Auch, wenn ich meine Mutter bis dahin nur mit den Augen eines Sohnes sah, kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass sie sich wirklich nicht verstecken musste. Ein hübsches Gesicht, blonde, leicht gewellte Haare, die in etwa bis zur Mitte des Rückens reichten und ordentliche Kurven an genau den richtigen Stellen. Üppig, könnte man sagen, auch wenn der Rest ihres Körpers aufgrund ihrer Joggingsucht ziemlich Schlank und zierlich wirkte. Alles wirkte irgendwie fest und ziemlich gut erhalten.

Meine Mutter schmunzelte.

„Aha? Na, das fasse ich jetzt einfach mal als Kompliment auf. Wenn mein lieber Sohn mir das so sagt, muss ich es ja fast glauben.“

„Kannst du ruhig“, sagte ich grinsend und im Brustton der Überzeugung. „Ich habe hier schon so einige Damen gesehen, die Bikini trugen und eine wesentlich schlechtere Figur abgaben als du.“

„Schmeichler“, lachte sie los. „Brauchst du mehr Taschengeld oder so?“

„Nein, ich meine das ganz ernst. Du brauchst dich hier garantiert nicht zu verstecken.“

„Also schön, überredet. Aber ich werde das Ding gleich erst einmal auf dem Zimmer anziehen und du sagst mir ganz ehrlich, was du denkst. OK?“

„Alles klar. Aber ich kann dir jetzt schon sagen, dass du meinen Segen bekommst. Du wirst einfach klasse aussehen.“

Mom lächelte, drückte mich an sich und gab mir einen fetten Schmatzer auf die Wange.

„Du bist ein Schatz, mein Großer“, flötete sie.

Ich drückte sie an mich, legte mein Kinn auf ihren Kopf und sagte: „Nein, nur ehrlich.“

Der Fahrstuhl hielt und wir schlenderten albernd zu unserem Zimmer. Dort angekommen begann ich gleich damit, mich mit Sonnencreme einzureiben, während Mom im Bad verschwand. Ich saß bereits startklar auf dem Doppelbett und überlegte schon, noch so lange die Glotze anzumachen, bis sie fertig war, als sich die Tür öffnete und meine Mutter aus dem Bad trat.

„Meine Fresse“, entfuhr es mir, als sie in dem wirklich figurbetonenden Bikini hereinkam.

„Ich meine, wow, du siehst super aus. Ehrlich.“

Ich scannte sie einmal von unten nach oben, wanderte mit den Blicken von ihren niedlichen Füßen aufwärts über ihre schlanken, endlos langen Beine und verharrte kurz auf dem gelben Bikinihöschen, das sich perfekt um ihr Fahrwerk schmiegte. Weiter ging es über den flachen Bauch, bis sich meine Blicke schließlich an der verdammt ordentlichen Oberweite festsaugten, die fast aus dem knappen Oberteil herauszuquellen schien.

Holy shit, sah meine Mutter heiß aus.

Es war nicht so, dass wir eine verklemmte Familie gewesen wären. Man lief sich zu Hause zwangsläufig mal in Unterwäsche über den Weg und auch, wenn man sich zufällig mal nackt im Bad sah, brach niemand in Geschrei aus, da es einfach selbstverständlich war. Niemals hatte ich meine Mutter bisher mit anderen Augen wahrgenommen als denen eines Sohnes, aber dieses Bild hier war einfach nur … sexy. Und es war nicht mehr nur meine Mom, die dort vor mir stand sondern auch … ganz schön viel Frau!

Ich musste mich geradezu von ihren hübschen Melonen losreißen, um weiter aufwärts in ihr frech lächelndes Gesicht zu sehen. Sie war tatsächlich ein wenig rot geworden.

„Meinst du wirklich?“, unterbrachen ihre Worte die Stille. „Ich meine, … es ist ja schon ganz schön offenherzig. Und so eine knackige Figur wie die zwanzigjährigen, hübschen Dinger am Strand habe ich auch nicht mehr.“

„Machst du Witze, Mom? Das Teil sieht perfekt aus. Du siehst perfekt aus. Ich mache mir nur langsam Sorgen, dass ich den Rest des Urlaubs auf dem Balkon schlafen muss, da die Kerle vor unserer Tür Schlange stehen werden.“

Mom schienen meine Worte zu gefallen, auf jeden Fall strahlte sie über das ganze Gesicht. Trotzdem ließ sie es sich nicht nehmen, zu mir zu kommen und mir leicht auf den Arm zu boxen.

„Verarsch mich ruhig noch ein Bisschen, dann bleibt das Ding nämlich auf dem Zimmer und ich ziehe doch den Badeanzug an!“

Bloß das nicht!

Ich stand auf, nahm sie in den Arm und drückte sie. Gott war das ein herrliches Gefühl, ihre warme, weiche Haut auf meiner zu spüren. Ernst sah ich ihr in die Augen.

„Ich verarsch dich nicht. Du siehst wirklich absolut toll aus und wenn ich nicht dein Sohn wäre, hättest du bereits den ersten Verehrer, noch bevor du am Strand bist.“

Meine Mutter sah mir fest in die Augen. Ein paar Sekunden nur, bevor sie lächelnd nickte und sich von mir löste.

Ich weiß nicht genau, ob es bereits in diesen Sekunden um mich geschehen war oder die kurz darauf folgende Szene am Strand den Anstoß gab, auf jeden Fall hatte mir ihr Blick ganz gehörig zugesetzt.

„OK, lass uns gehen!“, holte sie mich in die Realität zurück und wenig später spürten wir bereits den warmen Sand unter unseren Füßen.

Wir breiteten unsere Handtücher recht nah am Wasser aus und ließen uns eine Zeit lang erst einmal in der Sonne bruzzeln, beide in ein gutes Buch vertieft. Hin und wieder sah ich verstohlen zu ihr hinüber, stellte fest, dass sie eine in meinen Augen perfekt geformte Anatomie besaß und musste erstmalig gegen das leichte Kribbeln in meiner Körpermitte ankämpfen, das meine Mutter in mir auslöste.

Weiter gingen meine Gedanken bis dahin noch nicht, in meinem Kopf gab es immer noch eine gewisse Barriere, die sie nicht überwinden konnten, auch wenn diese unter dem feindlichen Ansturm mehr und mehr zu bröckeln begann.

„Kommst du mit ins Wasser?“, fragte meine Mutter. „Ich brauch´ jetzt unbedingt ´ne Abkühlung.“

„Fünf Minuten“, entgegnete ich, „dann habe ich das Kapitel durch.“

„Alles klar, bis gleich“, kam die Antwort, bevor sie sich erhob und mit grazilen Schritten zum Wasser lief.

Wahrscheinlich eher unbewusst änderte ich meine Position, drehte mich so, dass ich auf dem Bauch lag, den Oberkörper auf die Ellenbogen gestützt und mit Blick aufs Meer. Und auf Mamas knackigen, quietschgelb verhüllten Hintern, der der Wasseroberfläche mit jedem Schritt näher kam und Schließlich ganz im kühlen Nass verschwunden war. Ich wollte mich dazu zwingen, die restlichen Zeilen zu lesen, konnte mich aber irgendwie nicht richtig auf den Text konzentrieren. Also klappte ich mein Buch zu und wollte mich zu meiner Mutter gesellen, um ein wenig mit ihr im Wasser herumzutoben.

Als ich jedoch zu ihr herüberblickte, erwischte es mich wie aus heiterem Himmel. ZOOONNNNG!

Das Bild, das ich sah, brannte sich mit Urgewalt in meine Hirnwindungen und sollte noch Monate später fast in Endlosschleife durch meinen Kopf geistern. Ich könnte mich nicht daran erinnern, jemals (zumindest bis zum damaligen Zeitpunkt) etwas erotischeres gesehen zu haben als meine aus den Wellen auftauchende Mutter. Wild hingen ihr die blonden Haare ins Gesicht, aus denen das Wasser herabtropfte und die sie mit einer geschickten, ruckartigen Bewegung ihres Kopfes auf den Rücken beförderte, bevor sie sich mit den Händen durchs Gesicht fuhr. Überall auf ihrem gebräunten Körper befanden sich Wassertropfen, die sich teilweise vereinten und in kleinen Rinnsalen der Schwerkraft folgend über ihre heißen Kurven zurück ins Meer liefen.

Sie lächelte zu mir herüber und winkte wild, wodurch ihre schwere Oberweite ziemlich in Wallung geriet und ordentlich zu schaukeln begann. Was aber schließlich dazu führte, dass mein Schwanz steinhart wurde und unter meinem auf ihm liegenden Unterleib schmerzte, war die Veränderung des Bikinis. Gelb ist wirklich eine hübsche Farbe, nur hatte sie in diesem Fall den Nachteil, dass sie Mamas Brustwarzen und den zwischen ihren Beinen befindlichen, wie es schien gut gestutzten Busch gut sichtbar durchschimmern ließ.

Ich japste nach Luft, versuchte mich zu sammeln und winkte zurück. Überall in meinem Körper kribbelte es plötzlich, mir wurde heiß und kalt und ich konnte fast hören, wie die Barriere in meinem Kopf, die naturgemäß einen Schutz vor interfamiliären Sauereien darstellt, tosend in sich zusammen krachte. Gedanken brachen sich Bahn, in denen ich meiner Mom ihre neue Bademode nur so vom Körper riss, gierig ihren heißen Körper erkundete, ihre weichen Titten knetete und schließlich meinen Lümmel unter lautem Stöhnen in ihr versenkte.

„Scheiße, was war das denn jetzt?“, durchzuckte es meinen Kopf, als ich zwischenzeitlich wieder zur Vernunft kam. „Du hast sie doch wohl nicht alle.“

Zu diesem Zeitpunkt schämte ich mich sogar noch für meine Gedanken, auch wenn diese Scham im Laufe der Zeit mehr und mehr von Gier und blindem Verlangen nach meiner Mutter abgelöst wurde.

Während sich noch alles um mich drehte, verließ meine Mom das Wasser und kam mit lachendem Gesicht auf mich zu. Hierdurch gerieten die heißen Aussichten noch viel, viel besser in mein Sichtfeld und brachten mich fast um den Verstand.

„Hi, du Nase, ich dachte, du wolltest ins Wasser kommen.“

„Tut mir leid, ging gerade nicht“, antwortete ich kleinlaut und deutete auf meinen Unterleib, unter dem mein eingeklemmter Bolzen für Außenstehende unsichtbar wie wild vor sich hin zuckte. Wie gesagt, bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir ein offenes und ehrliches Verhältnis zueinander, so dass mir irgendwie gar nicht in den Sinn kam, nach irgendwelchen blöden Ausreden zu suchen.

Mutter legte die Stirn in Falten und schien zuerst nicht zu begreifen, dann jedoch hellten sich ihre Gesichtszüge auf und sie schmunzelte.

„Verstehe, zu viele Reize hier am Strand, hm?“

„Mhhhmhh“, brummelte ich, wobei mir die Situation sichtlich peinlich war.

„Kein Problem“, versuchte Mom die Situation aufzulockern, „ist in deinem Alter wohl normal. Welches der Mädels ist denn Schuld daran?“

„Ist schon weg“, antwortete ich, nachträglich betrachtet vielleicht sogar ein wenig zu schnell. Mom schien sich aber nichts dabei zu denken oder gar zu ahnen, dass sie der Grund für dieses Dilemma war.

Wie auch immer, wir kamen trotzdem recht schnell ins Gespräch, alberten ein wenig herum und tatsächlich ließ meine Erektion mit der Zeit nach, so dass wir uns aufmachen und zurück ins Hotel gehen konnten. Was allerdings nicht bedeutete, dass der Rest des Urlaubs weniger schlimm für mich wurde.

Ich war sozusagen dauererregt, nutzte jede sich bietende Möglichkeit schamlos aus, um mich an meiner Mutter aufzugeilen und würde wirklich gerne wissen, wie viele Milliarden Spermien ich beim nun täglich mehrfach stattfindenden Mütze-Glatze-Spiel durch die hoteleigenen Sanitärinstallationen jagte.

Besonders morgens war es schlimm. Ich wachte, wie sonst auch, meist schon mit einer Latte auf und statt des Bildes von Sand und Meer zog nun der zumeist noch schlafende Körper neben mir meine Blicke wie magisch an. Oft genug hatte Mom sich ein wenig freigestrampelt, präsentierte mir entweder ihren nur von dem dünnen Nachthemd überspannten Knackarsch oder aber ihre ähnlich knapp verhüllten Möpse. Dies hatte zur Folge, dass mein vollkommen überreizter Schwängel dann so lange randalierte, bis ich mich ins Bad schlich, mich um ihn kümmerte und meistens schon abgespritzt hatte, bevor Mom überhaupt die Augen aufschlug.

Auch das Eincremen unserer Rückseiten war ein heikles Thema. Mamas weiche Haut unter meinen Händen war etwas, das mich schnell zum Träumen brachte und mehr als einmal wäre es mir fast passiert, dass ich, ganz in Gedanken, einen Ausflug zu ihrer Vorderfront unternommen hätte. Gott sei Dank kam es niemals dazu und ersparte mir somit eine Menge Ärger.

Wenn im Gegenzug Mutters Hände sich um meinen Rücken kümmerten, verging ich fast vor Lust und wünschte mir nichts sehnlicher, als dass sie weiter auf Erkundungstour gehen würden, mich streichelten und noch viele andere Dinge mit mir anstellten. Doch auch dieser Wunsch erfüllte sich nicht.

Es war zum Haare raufen, nach der Hälfte des Urlaubs sehnte ich mich bereits nach Hause, da ich hoffte, dass die dort wieder getrennten Betten zu einer Normalisierung meines Hormonhaushaltes beitragen würden. Auch würde die eher wieder züchtigere Kleidung für mein Wohlbefinden von immensem Vorteil sein, so hoffte ich.

Als wir schließlich abfliegen mussten, war meine Mutter sichtlich traurig darüber, dass die schöne Zeit zu ende war. Um nicht aufzufallen oder gar undankbar zu wirken, spielte ich das Spielchen mit und tat auf bedröppelt. Innerlich war ich jedoch verdammt erleichtert, endlich wieder Heim zu kommen. Zurück in das Haus, das meine Mutter und ich nach der Scheidung nun allein bewohnten und in dem jeder sein eigenes Reich hatte, in das er sich zurückziehen konnte.

Nun ja, die Hoffnung war da, doch blieb der Wusch wie so oft einfach Vater des Gedanken. Es besserte sich rein gar nichts. Auch wenn Mom nun nicht mehr in ihrem heißen Teil von Bikini herumhüpfte und mich diese optischen Reize nun nicht mehr zur Verzweiflung brachten, musste ich leider sehr schnell feststellen, dass sie auch in ihrer Alltagskleidung eine verdammt gute Figur abgab und eine begehrenswerte Frau war.

Die erste Zeit versuchte ich noch, irgendwie dagegen anzukämpfen, aber ich musste mir recht schnell eingestehen, dass ich mich bis über beide Ohren in sie verliebt hatte und einfach nicht wusste, wie es weitergehen sollte. Zuerst versuchte ich noch, etwas auf Distanz zu ihr zu gehen, was sich aber als sichtlich schwierig darstellte, wollte ich nicht auffällig wirken. Es gab ja offiziell keinerlei Anlass dazu, sie anders zu behandeln als vor dem Urlaub, also machte ich gute Mine zum bösen Spiel, hielt mich wie vorher auch in ihrer Nähe auf und war irgendwann recht gut darin, mich unter der Maske ihres alten Sohnes zu verstecken.

Es ist allerdings schon erstaunlich, wie schwer es die Natur jemandem macht, der versucht, diese Art von Gefühlen zu verbergen oder auch nur die Kontrolle darüber zu bekommen. Ich konnte die Veränderungen in meinem Körper förmlich spüren, die da im Hintergrund abliefen und ein immer dichter werdendes Netz woben, in dem ich mehr und mehr gefangen war.

Das erste und mit Abstand größte Problem ist, dass sich die Sinne schärfen. Irgendwann weiß man haargenau, was das Objekt der Begierde gerade tut oder in den nächsten Minuten tun wird. Es sind zum Beispiel die Geräusche im Bad, anhand derer man weiß, dass in den nächsten Minuten die Tür aufgeht und sich ein hocherotischer Frauenkörper, eingewickelt in ein Handtuch, auf den Weg ins Schlafzimmer machen wird. Die beste Zeit natürlich, sich etwas zu Trinken zu holen und ganz beiläufig ein Auge zu riskieren. Dieses Timing hatte ich relativ schnell perfekt heraus, auch wenn ich diese Art der Begegnung natürlich auf ein Mindestmaß reduzierte.

Anders verhielt es sich allerdings, sobald Mom irgendwie kribbelig, ja beinahe unruhig wirkte und häufig auf die Uhr sah. Es war schon fast ein ungeschriebenes Gesetzt, das sie an diesen Abenden relativ früh müde wurde und in ihrem Schlafzimmer verschwand. Was dann hinter der Tür geschah, konnte ich mir ausmalen, nachdem ich mich eines Abends mit einer Frage auf den Weg zu ihrem Zimmer machte und anklopfen wollte.

Ich hörte plötzlich leises Wimmern und Seufzen, untermalt von einem stetigen Summen. Heilige Scheiße, ich hätte mir fast in die Hose gespritzt, als sich in meinem Kopf die Zusammenhänge herauskristallisierten. Meine Traumfrau besorgte es sich gerade selbst, quasi direkt vor mir, nur durch das dünne Holz der Tür getrennt. Ich konnte buchstäblich vor Augen sehen, wie sie sich ihre weichen Titten massierte, die Warzen zwirbelte und daran zupfte, während ihr vibrierender Freund sich seinen Weg zwischen die nassen Schamlippen bahnte oder wilde Kreise um ihren geschollenen Kitzler zog.

Ich muss wahrscheinlich nicht extra erwähnen, dass meine Frage auch bis später warten konnte und sich meine Hand wie von selbst in meinen Shorts verirrte, meinen Stößel fand und vorsichtig zu reiben begann. „Bloß keine schnellen Bewegungen“, dachte ich mir. Beim geringsten Anzeichen von Hektik wäre es sofort vorbei gewesen. So aber schob ich meine Vorhaut sachte vor und zurück, saugte die geilen Laute buchstäblich in mich auf, die da gerade an meine Ohren drangen und in ihrer Lautstärke allmählich zunahmen. Das Seufzen ging in ein Stöhnen über, welches immer unkontrollierter wurde und mir Bilder von Moms extatisch zuckendem Leib vor mein geistiges Auge zauberte. Extatisch zuckend und mit tief in ihrer geilen Möse steckendem Vibrator, der sie schließlich hinüber brachte und sie krampfartig aufbäumen ließ.

Genau dieses imaginäre Aufbäumen wurde von einem erstickten Schrei untermalt, als sie kam. Es hörte sich an, als hätte sie sich ein Kissen aufs Gesicht gepresst, um nicht alles zusammenzubrüllen und sorgte auf der anderen Seite der Tür dafür, dass ich mich heftig zuckend in meine Shorts entlud. Es war einfach unglaublich, welche Mengen mein zappelnder Schwanz da gerade in den Stoff pumpte, und ich musste aufpassen, mich nicht durch irgendwelche Geräusche zu verraten oder auf meine weichen, zitternden Knie zu sacken.

Ich musste schleunigst verschwinden und erreichte kurz darauf mein Zimmer, wo ich heftig atmend und mit pochendem Herzen auf mein Bett fiel.

Es war so verdammt ungerecht, wieso konnte ich nicht einfach zu ihr ins Zimmer gehen, um unsere Lust gemeinsam auszuleben? Wieso musste es ausgerechnet meine Mutter sein, in die ich mich verknallt hatte? Wieso nicht irgendein anderes, von mir aus auch reiferes, weibliches Wesen?

Fragen über Fragen, auf die ich nicht mal ansatzweise eine Antwort hatte. Und bis ich sie hatte, würde ich Mom weiterhin sehr genau beobachten und meine Vorteile aus Situationen wie der gerade erlebten ziehen.

Ich hatte die Zusammenhänge zwischen dem frühen Müdewerden und den geilen Geräuschen aus Mamas Schlafzimmer sehr, sehr schnell verstanden und es dauerte nicht lange, bis wir zwei gemeinsam wichsten. Sie in ihrem Schlafzimmer, ich vor der Tür. Immerhin besser als Nichts.

Problematisch an der ganzen Sache gestaltete sich nur, dass mit jeder so besudelten Unterhose der Trieb in mir wuchs. Das Verlangen nach meiner Mutter wurde zu einer unerträglichen Qual und mehr und mehr übernahm das Tier in mir die Kontrolle, das mir signalisierte, endlich zu handeln. Animalische Instinkte, reiner Paarungswille, der dazu antreibt, das Loch des Weibchens zu begatten, wenn sie es zulässt, oder halt nicht. Keinerlei moralische Bedenken, nur der reine Wille, es zu tun.

Ich war so weit und wollte herausfinden, wie das Weibchen, mit dem ich zusammenlebte, meinem Vorhaben gegenüber eingestellt war. Dummerweise benötigte ich dafür noch eine zündende Idee, denn ich konnte schlecht hingehen und Mom wie ein Hund am Hintern schnüffeln, um meine Chancen auszuloten. Dafür bedurfte es schon ein wenig mehr.

In den nächsten Wochen, ja sogar Monaten, steigerte ich langsam meine Präsenz, suchte die Nähe zu meiner Mutter und nahm jede nur erdenkliche Möglichkeit wahr, ihr nahe zu sein. Ich nahm sie in den Arm, wenn wir zusammen einen Film sahen, machte ihr haufenweise Komplimente, die sie sichtlich genoss, ging mit ihr shoppen … . Die Palette ließe sich jetzt noch ellenlang weiter fortführen, aber ich glaube, ihr versteht mich auch so.

Meine Blicke in ihre Augen wurden länger, fordernder und ich hatte nicht selten das Gefühl, dass Mom diesen länger als nötig stand hielt und sich der ein oder andere Schauer über ihren Körper stahl. Irgendwann war dann der Zeitpunkt gekommen, an dem ich Gewissheit brauchte.

Weihnachten, das Fest der Liebe. Einen besseren Zeitpunkt konnte es doch fast gar nicht geben, um meine Chancen abzuchecken. Immerhin hatten wir einige Tage frei und konnten diese in entspannter Atmosphäre zu Hause verbringen.

Es war schweinekalt geworden und so unglaublich es sich auch anhört, ein paar Schneeflocken hatten tatsächlich den Weg in unseren Garten gefunden, hüllten die Bäume in ein glitzerndes Kleid und bedeckten die Wiese mit einem strahlenden Weiß. Passend dazu hatte ich den offenen Kamin im Wohnzimmer angezündet, genoss das prasseln des Feuers und war innerlich mehr als aufgeregt. Wie würde meine Mutter reagieren?

Wir hatten uns auf einen gemütlichen Abend eingestellt, auch wenn wir bezüglich der Kleiderordnung dem heiligen Abend Tribut zollten und uns ein wenig zurecht gemacht hatten.

Ich hatte mich für Stoffhose und Hemd entschieden, während Mama mit einem recht engen Rock und einer weißen Bluse bekleidet war, durch die man die Spitze ihres BH´s schimmern sehen konnte. Sie sah einfach phantastisch aus und brachte mein Blut ordentlich in Wallung.

Wir aßen zu Abend und ließen uns schmecken, was Mom über den Tag gezaubert und sich damit mal wieder selbst übertroffen hatte. Es war köstlich und der ziemlich ordentlich fließende Rotwein sorgte recht bald für eine ausgelassene Stimmung. Das Eis, welches noch in der Kühlung auf seine Vernichtung wartete, verschoben wir auf einen späteren Zeitpunkt. Nichts ging mehr.

Erst einmal stand nun die Bescherung an. Ich ergriff die Initiative und drückte Mama mein Geschenk in die Hand. Während der letzten Zeit hatte ich all meine Kröten zusammengekratzt, um ihr eine Kette zu kaufen, um die sie bei jedem Besuch im Einkaufszentrum herumschlich und die sie jedes Mal hängen ließ, weil sie nicht bereit war, den doch recht sportlichen Betrag dafür auszugeben.

Mom juchzte auf, sah mich mit leuchtenden Augen an und drückte mich, dass mir die Luft weg blieb. Herrlich! Dazu spendierte sie mir noch einen dicken Kuss, und zwar nicht wie sonst auf die Wange, sondern ziemlich genau auf den Mund. Verdattert und mit einem langen Blick sahen wir uns in die Augen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können und ich hätte geschworen, dass ein verdammt erotisches Knistern in der Luft lag.

„Danke schön, Kai. Bist du eigentlich völlig verrückt, so viel Geld für mich auszugeben? Da sind doch wahrscheinlich deine gesamten Ersparnisse für draufgegangen, oder?“

„Boah, Mom, nimm es doch einfach an und freu´ dich darüber. Ich habe doch gesehen, wie du immer wieder davor stehen geblieben bist und ich möchte einfach, dass du glücklich bist.“

„Bin ich , mein Junge, sehr sogar. Und ich freue mich riesig über dein Geschenk. Ich habe aber auch noch eine Kleinigkeit für dich.“

Meine Mutter holte ein Paket aus dem Schrank und drückte es mir in die Hand.

„Frohe Weihnachten, mein Großer“, sagte sie grinsend und schien aufgeregter als ich zu sein, als ich mein Geschenk auspackte.

Ich konnte zuerst nicht glauben, was ich da sah, ein funkelnagelneuer Laptop. Genau das Modell, das ich mir letztens noch im Laden angesehen hatte und das sich in preislichen Dimensionen bewegte, die ganz klar über meinen finanziellen Möglichkeiten lagen.

„Mom, … du … ich … .“

Ich brachte keinen verständlichen Satz heraus, stotterte und sah sie nur an.

„Ist schon ok. Ich möchte, dass du fürs Studium gerüstet bist und vernünftig arbeiten kannst.“

„Danke“, schrie ich fast, flog ihr in die Arme, hob sie hoch und kreiselte mit ihr durchs Zimmer.

„Hey, hey, immer langsam mit deiner alten Mutter.“

„Von wegen alt. Du bist echt ´ne Wucht.“

„Ja, schon klar“, sagte sie lachend. „Jetzt lass mich aber erst einmal wieder runter, damit ich mich um den Nachtisch kümmern kann!“

Vorsichtig setzte ich sie ab, sah sie an und wieder erwischte mich ihr Blick, der wohl letzten Endes dafür verantwortlich war, dass bei mir sämtliche Sicherungen flogen und ich die Kontrolle verlor.

„Den hab´ ich doch schon hier“, flüsterte ich, zog sie an mich und drückte ihr einen Kuss auf den Mund.

Die ersten Sekunden geschah noch nichts, doch als sie anfing zu lachen, schob sich plötzlich meine Zunge in ihren Mund und stupste an die ihre, während meine Hände sich vorsichtig und wie fremdgesteuert auf ihre Brust legten und diese vorsichtig kneteten.

Mom war erstarrt und es dauerte noch ein paar Augenblicke, bis sie wieder in der Lage war, sich zu regen. Dann aber stieß sie sich von mir ab, funkelte mich böse an und im nächsten Moment klatschte es bereits. Wow, die Ohrfeige hatte gesessen. Die Allererste, die sie mir jemals gab und ich hätte niemals damit gerechnet, dass so viel Musik in diesen zarten Händen steckte. Das Brennen in meiner Wange breitete sich rasend schnell aus und holte mich augenblicklich zurück in die Realität.

„Oh, scheiße, Mama, … ich … es tut … mir … .“

„Halt jetzt bloß deine Klappe“, zischte sie mich fuchsteufelswild an. „Spinnst du eigentlich total? Ich bin, verdammt noch mal, deine Mutter.“

„Aber … .“

Ihre Augen blitzten mich nur an und ich wusste, dass ich Sendepause hatte.

„Was geht da in deinem Schädel nur vor sich? Mein Gott, such´ dir ´ne Freundin, wenn du Notstand hast, aber das … . Verdammt, ich bin so sauer, ich möchte dir am liebsten noch eine scheuern. Das darf doch echt nicht wahr sein.“

So hatte ich sie wirklich noch nie erlebt. Im Gegenteil, Streit zwischen uns gab es eigentlich fast nie und wenn, waren es Kleinigkeiten, die ruck-zuck aus der Welt geschafft waren. Mit Dackelblick und Tränen in den Augen sah ich sie an, wollte irgendetwas tun, doch sie lief richtiggehend zur Hochform auf.

Mom begann zu weinen.

„Verfluchte Scheiße, was hab´ ich nur falsch gemacht? Erst heirate ich einen Kerl, der keine Zeit für mich hat, nur für seine Firma lebt und nebenbei noch seine Sekretärin bumst. Dann reiße ich mir den Arsch auf, um meinem Sohn neben dem Job eine gute Mutter zu sein und ihn vernünftig zu erziehen. Und was ist der Dank? Der kleine Scheißer will mir an die Wäsche.“

„Mom“, hauchte ich und wollte sie einfach in den Arm nehmen, „bitte … .“

„Bleib´ bloß weg von mir und lass´ mich heute einfach in Ruhe! Wir reden morgen! Frohe Weihnachten noch.“

Mit diesen Worten war sie aus dem Wohnzimmer verschwunden, knallte die Tür so heftig zu, dass ich dachte, der Rahmen würde herausfliegen und ließ mich zurück. Wie einen kleinen, dummen Jungen, der über seine Sünden nachdenken sollte.

Wie ein geprügelter Hund schlich ich zuerst auf mein Zimmer, hing unruhig meinen Gedanken nach und beschloss schließlich, meinen Kummer in Alkohol zu ertränken. Leise schlich ich durchs Haus, um mir noch zwei Flaschen Rotwein aufs Zimmer zu holen und vermied es tunlichst, dem Zimmer meiner Mutter zu nahe zu kommen. Hätte ich dort noch einmal geklopft, wäre mir vermutlich ein verräterisches und mittlerweile sehr gut bekanntes Summen aufgefallen, so aber beeilte ich mich damit, zurück auf mein Zimmer zu kommen.

Bevor ich mir die Lampen ausschoss, begab ich mich noch einmal ins Bad und fand mich schließlich in der Situation vor dem kleinen Spiegelschrank wieder. Da ich aber hier letzten Endes auch nicht weiterkam und nur die Möglichkeit hatte, Mutters zweites Geschenk für mich direkt auf meiner Wange zu betrachten, flüchtete ich mich in mein Zimmer und sprach in relativ kurzer Zeit relativ viel Rotwein zu, was zügig und ohne Umwege für die nötige Bettschwere sorgte und mich die trüben Gedanken für kurze Zeit vergessen ließ.

Als ich am nächsten Morgen die Augen aufschlug, schossen sie mir aber direkt wieder in den Kopf, doch auch sie änderten nichts daran, dass ich einen ziemlichen Schädel hatte. Ich trank eher selten und in diesen Momenten wusste ich mal wieder genau, warum. Ächzend drehte ich mich auf den Rücken, starrte die Decke an und hing einfach meinen sich überschlagenden Gedanken nach. Ich würde dieses Zimmer wohl nie wieder verlassen, dafür schämte ich mich einfach zu sehr und hatte riesigen Schiss davor, meiner Mutter unter die Augen zu treten.

Es vergingen fast zwei Stunden, ehe es an meiner Tür klopfte, die auf mein zaghaftes „Herein“ geöffnet wurde. Vorsichtig und gleichzeitig etwas unsicher huschte meine Mutter in mein Zimmer. Sie sah auf die angebrochene Flasche Wein, die neben der leeren Stand, sah mich wie ein Häufchen Elend im Bett liegen und lächelte mich an, so, wie sie es immer tat.

Kurz darauf setzte sie sich auf mein Bett, strich mir vorsichtig durchs Gesicht und drückte mir einen Kuss auf die Stirn.

„Hör mal, Kai! Wegen gestern. Lass´ uns die Sache bitte einfach vergessen und so tun, als sei sie niemals passiert. Ist das ok für dich?“

„Natürlich nicht“, wollte ich losschreien und ihr endlich meine Gefühle offenlegen, doch was aus meinem Mund an meine Ohren drang hörte sich vielmehr nach „natürlich Mama, danke, für dich auch? Ich hab´ dich lieb“ an.

„Ich hab´ dich auch lieb, mein Schatz und ich möchte nicht, dass etwas zwischen uns steht.“

„Ich auch nicht.“

Mit diesen Worten erhob ich mich und drückte sie an mich. Allerdings war meine Aussage eine glatte Lüge. Ich wollte es zwar nicht, das stimmte schon, aber es gab da einen riesig großen Berg unüberwindbarer Hindernisse, die unser Verhältnis zwangsläufig beeinflussen würden. Mehr Nähe hatte, wie ich schmerzhaft erfahren musste, nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Daher musste ich es mit dem Gegenteil versuchen, wenn unser Zusammenleben weiterhin halbwegs funktionieren sollte. Distanz hieß das Zauberwort. Nicht um meine Mutter damit zu quälen, einfach aus reinem Selbstschutz, da ich nach dem vorangegangenen Abend einfach nicht mehr an die Erfüllung meiner Träume glauben konnte.

Mom war sichtlich erleichtert, die Sache scheinbar so einfach geklärt zu haben und ermunterte mich, so langsam mal zu frühstücken. Ohne großen Appetit würgte ich mir zwei Toasts hinein, die aber tatsächlich eine positive Wirkung auf meinen angeschlagenen Kreislauf haben sollten.

Mutter war ganz die Alte, redete vergnügt und schien dem ganzen Vorfall keinerlei Bedeutung mehr beizumessen. Ich spielte meine Rolle des zufriedenen Sohnes, so gut es eben ging und war heilfroh, mich mit der Vorgabe, noch ein wenig schlafen zu wollen, wieder auf mein Zimmer verdünnisieren zu können.

Ich musste nachdenken. Zusammengefasst kamen folgende Punkte dabei heraus, anhand derer ich mein Leben wieder so einigermaßen normalisieren wollte:

dünne machen wo es nur geht
„gemeinsames“ Wichsen einstellen
alles vögeln, was nicht bei drei auf den Bäumen ist
hoffen, dass alles gut geht
Der erste Punkt gestaltete sich als der schwierigste. Ich konnte schlecht hingehen und nach dem Vorfall die gemeinsame Zeit mit Mutter von jetzt auf gleich um die Hälfte oder mehr reduzieren. Ein klärendes Gespräch wäre die Folge gewesen, auf das ich aber ganz bestimmt nicht scharf war.

Mein Überlegung ging in die Richtung, mir erst einmal einen Sportverein zu suchen. Zwei mal Training die Woche bedeutete gleichzeitig zwei Abende ohne Moms Nähe. Dort würde ich vermutlich meinen Freundeskreis erweitern können, was mehr Züge durch die Gemeinde und damit Zeit ohne meine Mutter bedeutete. Diese Züge wiederum, so hoffte ich, würden hoffentlich bei der Umsetzung von Punkt drei hilfreich sein und für den hormonellen Ausgleich sorgen.

Die noch erforderliche, mutterfreie Zeit würde das Studium mir einbringen, schließlich musste ich ja auch mal „lernen“.

So weit mein Masterplan. Zwar recht dünn und überschaubar, aber das Ziel war einzig und allein, irgendwie Punkt vier zu erreichen.

Es begann damit, dass ich, als Mom noch am gleichen Abend wieder urplötzlich müde wurde, nicht wie unter Zwang vor ihrer Zimmertür stand, sondern unter Aufbietung aller Kräfte am PC nach Sportvereinen in der Nähe suchte.

Ich entschied mich schließlich für Handball, meldete mich einige Tage später nach einem Probetraining an und hatte wie geplant zwei Abende gewonnen. So weit unauffällig. Auch die Sache mit den neuen Kumpels funktionierte recht gut. Ich fand schnell Anschluss und nach kurzer Zeit zogen wir tatsächlich gemeinsam und recht regelmäßig um die Häuser. Die Samstagabende waren damit auch gesichert und wenn es richtig spät wurde, konnte ich mich sogar vor dem gemeinsamen Sonntagsjogging drücken, bei dem ich mehr und mehr Probleme bekam, da ich dort mit Mutters hüpfenden Möpsen und ihrem in der Sporthose verdammt scharf aussehenden Arsch konfrontiert wurde.

Die Sache mit dem Hormonhaushalt gestaltete sich ebenfalls einfacher als gedacht. Ich sehe, glaube ich, nicht unterirdisch schlecht aus, bin ein ziemlich sportlicher Typ und recht groß gewachsen. Scheinbar sprach diese Kombination tatsächlich einige Mädels an, die kurioserweise für ein kurzes Abenteuer zu haben waren. Ganz ohne Verpflichtung, einfach nur ein wenig vögeln und gut.

Konditionell ins Schleudern kam ich erst, als ich Sonja kennenlernte. Mit ihren siebenunddreißig Jahren ein echt süßes Geschoss, sexuell unterversorgt und mit immensem Interesse daran, jungen Bengels in meinem Alter zu zeigen, wo der Hammer hängt.

„Segeln lernt Mann am besten auf einem alten Schiff“.

Bereits in der ersten Nacht mit Sonja wusste ich, dass dieser blöde Spruch mehr als nur ein Körnchen Wahrheit enthält. Heilige Scheiße, wurde ich von ihr rangenommen. Nicht nur, dass sie mich wirklich vollständig leergemolken hatte, ich konnte mich auch an dem Sonntag danach vor Schmerzen nicht mehr bewegen. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht, wo man überall Muskelkater bekommen kann.

Als meine Mutter mich an diesem Tag so sah, ahnte sie schon, dass sie wohl wieder alleine laufen gehen musste, was sie ein wenig traurig stimmte. Trotzdem unterhielten wir uns beim Frühstück und ich erzählte wahrheitsgemäß, dass es in der vorangegangenen Nacht mit einem reiferen Semester ziemlich zur Sache ging. Täuschte ich mich oder zuckte es bei meiner Aussage kaum merklich in ihrem Gesicht? Wie auch immer, ich schien im Deuten ihrer Mimik nicht der Beste zu sein und tat es als Fehlinterpretation ab. Sicher ist sicher.

Die Geschichte mit Sonja lief einige Monate lang recht regelmäßig und ich bin ihr heute noch dankbar für die ganzen Sachen, die sie mir beigebracht hat. Zumindest ließen sich ein paar junge Dinger, die mir zwischenzeitlich vor die Flinte kamen, ziemlich davon beeindrucken.

Ich hatte mittlerweile einen Level erreicht, mit dem ich rundum zufrieden war. Durch das Studium konnte ich mir tatsächlich weitere Freizeit schaffen und bei meinen nächtlichen und in schönster Regelmäßigkeit stattfindenden Abenteuern musste ich den Mädels niemals abgestandene Suppe anbieten. Es lief wirklich gut für mich.

Der einzige und auch gleichzeitig entscheidende Wehrmutstropfen, der mich schließlich an einer Fortführung meines Lebenswandels hinderte, war die Tatsache, dass Mom irgendwie auf der Strecke blieb. Es tat mir richtiggehend weh, sie so traurig zu sehen. Die wenige Zeit, die wir noch miteinander verbrachten, war nicht mehr gefüllt mit ihrem sonst so unbeschwerten und fröhlichen Lachen, ihre Augen wirkten traurig und es war mir, als würde sie Irgendetwas bedrücken.

Als sie mich an einem Samstagmorgen darauf ansprach, dass wir eigentlich nur noch so nebeneinander her lebten und sie die alten Zeiten vermisste, wurde mir klar, dass es an der Zeit war, die einzige noch bleibende Konsequenz zu ziehen.

Eigentlich mein Notfallplan für den Fall, dass Mom irgendwann aus ihrem Schneckenhaus herauskam und sich irgendeinen Typen anlachte. Damit wäre ich nie und nimmer klargekommen. Ich hatte, ehrlich gesagt, schon seit geraumer Zeit einen Riesenschiss davor und mir für den Fall, dass ich mich doch nicht von einer Brücke stürzen würde, eine Alternative überlegt.

An meinen Gefühlen zu ihr hatte sich nicht im Geringsten etwas geändert, im Gegenteil, ich war verrückt nach dieser Frau. Es war mir also aus verständlichen Gründen nicht möglich, wieder mehr Zeit mit ihr zu verbringen, wollte ich nicht vor die Hunde gehen. Andersherum war es schlichtweg beschissen, wie wir mittlerweile miteinander umgingen. Es tat ihr einfach nicht gut und mir, ehrlich gesagt, auch nicht.

Ich wusste, was zu tun war, setzte mich an meinen Rechner und konnte in diesem Moment noch nicht ahnen, dass noch am gleichen Tag die Bombe platzen und alles verändern würde.

Ich war gerade in den Inhalt einer Internetseite vertieft, als meine Mutter so leise mein Zimmer betrat, dass ich sie nicht kommen hörte.

Erst, als sie sich neben mir aufbaute und „Was … machst du … da“ flüsterte, wurde es mir bewusst und ließ mich zusammenzucken.

Nein, ich war in dem Moment nicht auf irgendwelchen Schmuddelseiten mit heißen MILFS unterwegs, obwohl es da einige nette Adressen gab. Vielmehr hatte ich eine Seite mit Wohnungsanzeigen geöffnet und machte mich darüber schlau, was mich in Zukunft erwarten würde.

Ich sah meine Mom anfänglich nur an und musste zuerst einmal mit ihrem Blick klarkommen, der mir einfach nur weh tat. Dann aber räusperte ich mich und gab ihr die Antwort. Und ich war auch endlich dazu bereit, ihr alles Weitere, falls es sich gar nicht vermeiden ließ, zu erklären. Auch, wenn ich nicht so plötzlich mit dieser Aussprache gerechnet hatte und auch auf die Gefahr hin, dass ernste Konsequenzen auf mich zukommen konnten.

„Ich … ich … werde ausziehen, Mom“, stotterte ich los.

„Aber …wa … warum, Kai? Warum … jetzt schon?“

Sie hatte Tränen in den Augen und in diesem Moment hasste ich mich selbst dafür, dass ich ihr diesen Schritt nicht irgendwie ersparen konnte.

„Ich … kann einfach nicht mehr, Mama. Wenn ich hier wohnen bleibe, geht einer von uns beiden daran kaputt“, wisperte ich mit bereits brennenden Augen.

„Ich … verstehe nicht. Ist es … ist es … wegen mir, habe ich … was falsch gemacht?“

„Nein, du kannst eigentlich nichts dafür, Mama. Ich … liebe dich.“

Mittlerweile tropften die Tränen nur so aus ihren Augen und sie musste einige Male ansetzen, um weiterzusprechen.

„Ich … liebe dich doch auch, Kai, aber … was … ist los mit dir?“

„Vielleicht wäre es besser wenn … du es … nicht weißt. Es könnte nämlich sehr gut sein, dass du … nun, mich dafür … hasst oder niemals … wiedersehen willst.“

Mutter schüttelte energisch den Kopf und schluchzte laut auf.

„Bestimmt nicht, mein Junge, aber … ich will endlich … wissen, was mit dir los ist.“

„Also schön, dann … sei es drum. Wie schon gesagt, Mama, ich liebe dich. Das Problem ist … ich liebe … dich nicht … nur … wie … ein Sohn. Verstehst du? Deshalb bin ich so sehr … auf Abstand zu … dir gegangen. Ich ertrage deine … Nähe … einfach … nicht mehr.“

Ich merkte, wie mir die Tränen an den Wangen herabliefen und blickte in das durch den Schleier leicht verschwommen wirkende Gesicht meiner Mutter. Erst schien sie überhaupt nicht zu begreifen, was ich ihr da eben gesagt hatte, sie sah ein wenig verwirrt aus. Dann jedoch schienen die Informationen plötzlich an ihrem Zielort angekommen zu sein und ihr Gehirn begann damit, dieses riesige Puzzle zusammenzusetzen. Ma´s Augen wurden plötzlich immer größer, während sie mich ungläubig anstarrte.

Ich war gespannt bis in die Haarspitzen, welche Reaktion von ihr kommen würde und mental auf so ziemlich alle Szenarien vorbereitet, inklusive Rauswurf. Dieser blieb jedoch aus. Ihre Augen weiteten sich mit einem Mal noch ein wenig mehr und spiegelten gleich mehrere Regungen wieder, die tief aus ihrem Innersten kamen. Ich sah Verzweiflung ebenso wie Unglaube und Scham in ihrem Blick, für einen kurzen Moment sogar Panik. Aber ich entdeckte dort keine Ablehnung mir gegenüber und hoffte auf Einmal inständig, dass wir zusammen eine Lösung finden konnten.

„Kai, das … du brauchst … einfach …“, stotterte Mom, schaffte es aber nicht, ihren Satz zu vollenden.

„Willst du mir sagen, dass … ich einfach nur ´ne … Freundin brauche? Ist es das?“

Mutter nickte kaum wahrnehmbar.

„Das funktioniert … leider nicht, ich habe wirklich … alles versucht. Ich war mit … zig Frauen im Bett, habe sogar richtiggehend … rumgehurt, nur um dich aus meinem Kopf zu bekommen. Aber egal was ich tue, es … geht einfach nicht. Sobald du nur … in meiner Nähe bist, werde ich fast wahnsinnig. Es … tut mir leid, Mama, aber ich kann … wirklich nichts dafür.“

Mom nickte einfach nur und versuchte mir zuzulächeln, was ihr in kleinen Teilen sogar gelang, allerdings so gar nicht zu ihrem traurigen Gesicht passen wollte.

„Seit … Weihnachten schon, … richtig?“

Fragend sah sie mich an. Ich schloss die Augen und schnaufte verächtlich, wobei ich langsam den Kopf schüttelte.

„Weihnachten war ich schon … na ,ja, … dermaßen mit den Nerven runter, dass ich mir … nicht mehr anders zu helfen wusste.“

„Wann?“, wollte sie wissen und starrte mir mit zitternden Lippen ins Gesicht.

„Frankreich“, erwiderte ich knapp und war froh, diese Last endlich los zu sein und reinen Tisch gemacht zu haben.

Mamas Augen starrten ungläubig in meine Richtung, fixierten mich und etwa zeitgleich drang ein tiefes, langgezogenes Stöhnen aus ihrem Mund, das in ein Wimmern überging. Es hatte etwas Gequältes an sich und klang fast wie die Laute eines verletzten Tieres. Da sie nun die Hintergründe kannte, ergaben einige meiner Handlungen einen völlig anderen Sinn und diese Erkenntnis schlug gerade mit der Gewalt eines Dampfhammers in ihrem Kopf ein.

„Mom … es … tut mir … unendlich … leid. Wenn … du willst … dann … verschwinde ich … noch heute. Ich könnte … es verstehen. Ich weiß, … dass es … krank ist, aber …“

Nun versagte meine Stimme vollends und ich musste laut aufschluchzen, wurde richtiggehend durchgeschüttelt.

Mit allem hätte ich gerechnet, eine Ohrfeige, angeschrien zu werden, kommentarloser Rückzug, ich hätte es mehr als verstanden.

Doch was tat meine Mutter? Kam zu mir, nahm mich in den Arm und hielt mich einfach fest.

„Nein, ich … danke dass du … es mir … endlich gesagt hast. Ich möchte … nicht … dass du gehst. Nur, … gib mir …mal … ein Stündchen, ja? Ich muss … das sacken … lassen. Wir … reden später … noch einmal, ok?“

Ich konnte nur nicken, sah aus verheulten Augen zu meiner Mutter, die mir einen Kuss auf die Stirn hauchte und sich kommentarlos erhob. Kurz darauf war ich allein in meinem Zimmer, hörte, wie sie durch die Wohnung geisterte und sich schließlich im Bad einfand.

Sie würde sich erst einmal eine heiße Wanne gönnen. So, wie sie es immer tat, wenn sie gestresst war und ein wenig Ruhe brauchte. Ich kam mir so verdammt hilflos vor und wusste nicht, was ich mit mir anfangen sollte. Zu sehr schämte ich mich und hätte am liebsten Hals über Kopf das Haus verlassen, um ihr nicht mehr unter die Augen treten zu müssen. Aber Mom wollte noch einmal mit mir reden und zumindest das war ich ihr mehr als schuldig.

Also wartete ich unsicher in meinem Zimmer, starrte auf den Sekundenzeiger meiner Uhr, der unnachgiebig und stetig seine Kreise zog. Unendlich langsam verrannen die Minuten und mit jeder von ihnen stieg mein Unbehagen weiter an. Nach einer guten halben Stunde war es einfach nicht mehr auszuhalten, ich wollte raus an die Luft, mir die Beine vertreten, nachdenken.

Ich schlich in den Flur und rief meiner Mutter durch die geschlossene Badezimmertür zu, was ich vorhatte.

„Warte noch, Kai! Ich bin fast fertig und dann würde ich gerne erst einmal mit dir reden, ok? Spazieren gehen kannst du danach doch immer noch.“

Ich wunderte mich etwas darüber, wie fest ihre Stimme klang und kam zu der Überzeugung, dass sie irgendwie ihren inneren Frieden mit der Situation gemacht hatte. Sie hatte meine Worte verdaut und egal wie sich unser Verhältnis in Zukunft auch verändern würde, ich war insgeheim erleichtert und froh darüber.

Mit einem „Ist gut, Mom“ warf ich mein Vorhaben über Bord, schlich zurück in mein Zimmer und warf mich aufs Bett, von wo aus ich die Decke anstarrte und auf das Unausweichliche wartete.

Meine Mutter hatte nicht gelogen, bereits fünf Minuten später klopfte es an meiner Tür, woraufhin ich sie hereinbat. Das Gespräch schien ihr wichtig zu sein, da sie sich noch nicht einmal die Zeit genommen hatte, sich richtig anzuziehen, sondern eingehüllt in ihren weißen Frottebademantel in mein Zimmer huschte, wo sie, nach einem kurzen Blick durch den Raum, am Fußende meines Bettes Platz nahm.

Minutenlang sprach niemand von uns ein Wort, Mom sah mir nur fest in die Augen und schien darin lesen zu wollen, wie es in mir aussah. Entgegen meinem inneren Drang hielt ich ihrem Blick stand und wendete meine Augen nicht ab wie ein verschüchterter Schuljunge.

„Es ist dir wirklich ernst, nicht wahr?“, hauchte meine Mutter schließlich und durchbrach damit die so schwer zwischen uns lastende Stille.

„Leider ja, Mom. Wie gesagt, es tut mir unendlich leid und … ich überlege mittlerweile, ob ich mir deshalb nicht … Hilfe suchen sollte.“

Mom nickte mit einem Lächeln auf dem Gesicht und erhob sich langsam, baute sich vor meinem Bett auf und sah mich durchdringend an.

„Also schön. Aber wenn das irgendeine spätpubertierende Spinnerei ist, bringe ich dich um.“

Ich war verwirrt und wusste im ersten Moment nicht, was sie mir damit sagen wollte. Die Erklärung erhielt ich aber wenige Sekunden später in Form von Taten.

Mom öffnete den Gürtel ihres Bademantels, der daraufhin an der Vorderseite aufklaffte und mir eine atemberaubende Aussicht bot. Noch bevor ich das Bild vor mir halbwegs verarbeitet hatte, spannte sie ihre Schultern so, dass der Stoff an ihnen herabglitt und raschelnd zu Boden fiel.

„Mein Gott, Mom“, krächzte ich, starrte meine Mutter aus aufgerissenen Augen an und hatte ernste Bedenken, dass sie mir jeden Moment aus dem Kopf fallen würden. Langsam musterte ich sie, nahm jedes Detail begierig in mich auf und hatte neben akutem Herzrasen mit einer immer enger werdenden Kehle zu kämpfen.

Ich sah ihre langen Beine, schwarz und halterlos bestrumpft. Ein Umstand, der mir gar nicht richtig aufgefallen war, als sie mein Zimmer betrat, jetzt jedoch augenblicklich für eine enorme Enge in meiner Jeans sorgte. Mom sah einfach phantastisch aus, über alle Maßen sexy und gleichzeitig Sinnbild meiner Vorstellung von einer perfekten Frau. Oberhalb der spitzenbesetzten Strümpfe nahm ich einen kleinen Streifen sonnengebräunter Haut wahr, bevor mein Blick von ihrem Slip wie magisch angezogen wurde und meinen Schwanz augenblicklich zu voller Größe anschwellen ließ. Schwarz und halbdurchsichtig gewährte er mir einen Blick auf ihr Heiligstes, ließ mich ihren perfekt getrimmten Busch ebenso erkennen wie ein paar Konturen ihrer Schamlippen.

Ich japste nach Luft, begann zu zittern und konnte rein gar nichts dagegen unternehmen, als mein Blick wie von selbst weiter an ihrem traumhaften Körper hinaufglitt, ihren Bauch betrachtete und schließlich auf ihrer ausladenden Oberweite hängenblieb.

Ich stöhnte leise auf, als mir ihr BH, von gleichem Material wie der Slip, einen perfekten Blick auf ihre steil abstehenden Brustwarzen gewährte, die von schönen, dunklen Höfen umringt waren. Ich musste mich regelrecht von dieser Aussicht losreißen, um ihr ihr schließlich ins Gesicht und in ihre bezaubernd blauen Augen zu sehen, die mich ein wenig unsicher und zugleich auch neugierig fixierten.

„Ist es das, was du dir schon so lange gewünscht hast?“, hauchte sie.

„Ja, Mom. Du siehst … atemberaubend aus, unwahrscheinlich sexy. Aber … bitte nicht …!“, flüsterte ich.

Verflucht noch mal, war ich bescheuert? Was sollte das denn jetzt, bitte schön? Mom zeigte sich hier vor mir in all ihrer Schönheit, erfüllte mir gerade einen meiner Herzenswünsche, was sie vermutlich eine enorme Überwindung gekostet hatte und jetzt so eine Aussage? Doch tief in meinem Innern wehrte sich alles dagegen, dass sie es vielleicht nur tat, um mich glücklich zu machen, mir einen Gefallen zu tun und es selbst eigentlich gar wollte.

Ihre Reaktion auf meine Aussage war entsprechend. Verwirrt sah sie mich an und zugleich schlich sich Angst in ihren Blick. Angst, einen riesigen Fehler gemacht zu haben.

„Aber, Kai, ich … dachte … .“

Mutter war den Tränen nah und bückte sich, um ihren Bademantel aufzuheben. Ich musste schleunigst handeln, um meine für sie vermutlich vollständig unverständliche Reaktion aufzuklären.

„Versteh´ mich nicht falsch Mom, ich würde töten dafür, aber ich möchte nicht, dass du es nur mir zuliebe tust. Oder vielleicht nur, damit ich hierbleibe. Damit könnte ich nicht leben.“

Moms Gesicht hellte sich auf. Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel und sie ließ den Bademantel umgehend wieder zu Boden gleiten.

Langsam schritt sie auf mein Bett zu und hatte dabei einen Gesichtsausdruck aufgelegt, der all das vereinte, was in meinem Kopf in Verbindung mit dem sogenannten Schlafzimmerblick abgespeichert war. Sie blickte so dermaßen sinnlich, gleichzeitig so voller Lust und auch … irgendwie verliebt.

Nachdem sie sich auf die Matratze niedergelassen hatte, schwang sie plötzlich ein Bein über mich und presste ihren Unterleib auf die Stelle, an der mein schmerzender Schwanz vom Jeansstoff im Zaum gehalten wurde. Ich konnte mir ein Stöhnen nicht mehr verkneifen und nahm nur am Rande wahr, dass Mom ganz ähnliche Laute produzierte. Langsam senkte sie ihren Oberkörper hinab, drückte ihre weichen Möpse an meine Brust und bewegte ihre Lippen dicht neben mein Ohr.

„Hör zu, Kai! Das hier ist kein Gefallen. Ich … ich … Frankreich“, hauchte sie.

Ich erstarrte buchstäblich zur Salzsäule, konnte nicht glauben, was ich da gerade hörte. Mom erhob ihren Kopf leicht und sah mir lange und tief in die Augen.

„Ja, mein Junge, du hast richtig verstanden. Auch mich hat es in dem Urlaub voll erwischt. Ich wollte es nicht wahrhaben, habe wie verrückt dagegen angekämpft. Bis du endlich den Mut hattest, es auszusprechen. Mut, den ich niemals gehabt hätte.“

Ich kann überhaupt nicht beschreiben, was ich in dem Moment so alles empfand. Ein Gefühl jedoch, das alles andere überstrahlte, war Glück. Ich war so glücklich über Mutters Geständnis, dass ich das Gefühl hatte, meterweit über dem Boden zu schweben. Trotzdem war ich neugierig und hatte noch einige Fragen auf der Seele brennen.

„Aber … Weihnachten … du … .“

„Ich hatte eine Scheißangst und war mit der Situation einfach überfordert, Kai. Das Gefühl deiner Zunge, deine Hände an meiner Brust, ich … .“

Mom unterbrach ihren Satz, presste ihre Lippen auf meinen Mund und schob mir unvermittelt ihre Zunge in den Mund. Es war unbeschreiblich, unsere Zungenspitzen das erste mal miteinander spielen zu spüren und ich musste meine Lust einfach in ihren Mund stöhnen, wollte ich nicht platzen.

Es war wie ein Startschuss, der einfach alles veränderte. Der dafür sorgte, dass so lange schon aufgestaute und zurückgehaltene Gefühle plötzlich an die Oberfläche brachen und uns schlichtweg übermannten. Meine Arme schnellten in die Höhe, umklammerten den Körper meiner Mutter und drückten diesen kraftvoll an mich. Mein Gott, wie sie zitterte.

Ich streichelte ihren Rücken, ihren Nacken, vergrub meine Hände in ihrer goldenen Mähne und streichelte schließlich ihr Gesicht. Kurze Zeit lösten wir uns voneinander und während unsere unterversorgten Lungen gierig neuen Sauerstoff pumpten, sahen wir uns tief in die Augen. Beide hatten wir mit den Tränen zu kämpfen, die dieses Mal einfach nur dem puren Glück geschuldet waren.

„Mom, ich …“, begann ich und schluckte mehrmals schwer, “ … liebe dich.“

„Ich liebe dich auch, Kai, und, verdammt noch mal, ich … will … dich.“

Wie um ihre Worte zu unterstreichen, begann sie plötzlich damit, mit ihrem Becken zu kreisen, massierte meinen Harten durch den Stoff der Hose und brachte mich fast um den Verstand.

Meine Hände machten sich selbständig, glitten irgendwie über jede freie Stelle ihres weichen Körpers, die sie erreichen konnten, streichelten sie und langten schließlich beherzt zu. Ich hatte plötzlich ihre schweren Brüste in den Händen, spielte mit ihnen durch den Stoff des BH´s hindurch, knetete sie zärtlich und drückte schließlich zwirbelnd ihre dicken Warzen zusammen.

Dieses Mal erhielt ich keine Ohrfeige, sondern bekam durch ein sinnliches Stöhnen das Wohlgefallen meiner Mutter signalisiert. Dieser Laut spornte mich unheimlich an, ließ nun auch meine letzten Hemmungen fallen und meine Hände auf den BH-Verschluss wandern. Mit geübten Fingern wurde dieses Hindernis schnellstens aus dem Weg geräumt und bereits kurz darauf baumelten ihre dicken Glocken in meinem Gesicht.

Wie von Sinnen bedeckte ich die beiden Zwillinge mit vorsichtigen Küssen, ließ meine Zunge über sie gleiten und kümmerte mich auch liebevoll um die beiden hübschen Mundstücke, die ich mal knabbernd, mal zärtlich saugend verwöhnte.

„Oh, Kaiiiii, stöhnte sie leise, bitte mach weiter! Hör´ nicht auf und nimm dir endlich, was du schon so lange möchtest!“

Ich löste mich von Moms Brüsten, sah zu ihr auf und konnte erkennen, wie sie mir mit bebenden Lippen fast unmerklich zunickte.

„Wenn du wüsstest, wie sehr und wie lange ich mir das schon wünsche“, hauchte ich und ergriff mit meinen Pranken ihre süßen, festen Pobacken, die ich auch erst einmal knetend erkunden musste, bevor ich uns Schwung gab und mich zusammen mit meiner Mutter herumdrehte. Plötzlich lag sie unter mir auf dem Rücken und so gerne ich auch endlich aus meinen Klamotten gesprungen wäre, musste ich doch zuerst dieses himmlische Bild auf mich wirken lassen.

„Du bist so atemberaubend schön, Mom, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.“

„Dann lass´ es einfach, aber … komm endlich wieder her … und berühr´ mich! Sei zärtlich zu mir und zeig´ mir, wie sehr du mich willst!“

Heilige Scheiße, war das ein Blick. Irgendwie sah mich da gerade nicht mehr meine Mutter an, sondern eine heiße, reife und vor allem willige Frau, die einfach nur vernascht werden wollte. Das Beste daran war aber, dass genau ich derjenige welche sein sollte, den sie dazu auserkoren hatte, ihr diesen Wunsch zu erfüllen.

Ich ließ mich nicht zwei Mal bitten. Ruck-zuck war ich aus meinen Klamotten gesprungen und kniete Sekunden später, nur noch mit Shorts bekleidet, vor meiner Mutter, nur noch ein einziges Ziel vor Augen. Ich wollte sie in den Wahnsinn treiben, wollte ihre Lust in Sphären peitschen, in denen sie noch niemals zuvor war. So lange, bis sie sich nichts auf der Welt sehnlicher wünschte, als mich endlich in sich zu spüren.

Natürlich war ich geil bis in die Haarspitzen und natürlich hätte ich sie liebend gerne auf der Stelle gebumst. Das ist einfach Teil des männlichen Chromosomensatzes und nicht diskutabel. Ich wollte aber, dass unser erstes Mal etwas Besonderes wird und war durch meine Lehrstunden bei Sonja überzeugt davon, das nötige Handwerkszeug dafür verfügbar zu haben.

Zuerst einmal teilte ich meinem zuckenden Schwanz mit, dass ich ihn die nächste Zeit geflissentlich ignorieren würde. Da konnte er zappeln, wie er wollte und von mir aus auch weiterhin Lusttropfen in meine Shorts spucken, erst einmal war Mom dran, der ich beweisen wollte, dass sie die richtige Wahl getroffen hatte und ihr Mut belohnt würde.

Verliebt lächelte ich sie an und bekam augenblicklich eine so niedlich anzusehende Erwiderung von ihr, dass es mir richtig warm ums Herz wurde.

„Genieß´ jetzt einfach nur und werd´ mir bloß nicht ungeduldig!“, flüsterte ich und zwinkerte ihr zu. Mom nickte und hatte sichtlich damit zu kämpfen, sich ein Schmunzeln zu unterdrücken. Nun ja, wir würden sehen, ob sie im Anschluss an meine Behandlung immer noch so dachte.

Ich begann an ihren zarten Füßen, ließ meine Finger von den niedlichen Zehen vorsichtig über ihre Sohlen in Richtung Ferse gleiten, über die schlanken Knöchel hinweg und an der Oberseite wieder zurück. Wie ich es mir erhofft hatte, waren auch bei ihr die Füße extrem empfindlich und waren es Wert, mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Ich massierte und streichelte dort noch einige Zeit, bevor ich mich ihnen mit meinem Mund nährte und den ersten Zeh zwischen die Lippen nahm, mit der Zunge an ihm spielte und daran knabberte, bevor ich zum Nächsten wanderte. Zwar störten die Nylons etwas und ließen eine Komplettbehandlung der einzelnen Zehen nicht zu, dafür sahen sie an Mutter aber unsagbar geil aus und erregten mich in höchstem Maße. Dieses Spiel wiederholte ich insgesamt zehn Mal, wobei meine Hände sich vorsichtig streichelnd an ihren hübsch geschwungenen Beinen hinaufarbeiteten.

Leicht hatte ich sie gespreizt, wanderte an der Innenseite hinauf bis kurz unterhalb ihrer Scham, deren Hitze ich deutlich spürte und die mir ordentlich zu schaffen machte. Kurz vor dem Ziel schlugen meine Hände die Gegenrichtung ein und arbeiteten sich über die Ober- sowie Außenseite ihrer Schenkel wieder hinab.

Als ich meinen Blick kurz anhob, war auf dem Gesicht keine Spur eines Schmunzelns mehr erkennbar. Vielmehr kaute sie nervös auf ihrer Unterlippe, hatte die Augen geschlossen und atmete unruhiger werdend durch die Nase.

Der erste Etappensieg war erreicht, ich hatte jetzt ihre volle Aufmerksamkeit. Vorsichtig und so zärtlich es eben ging, ließ ich nun meine Lippen und meine immer wieder kurz hervorschnellende Zungenspitze die Gebiete erkunden, die meine Hände kurz vorher bereits erforscht hatten. Diese wanderten, je höher ich mit meinem Gesicht kam, weiter über Mutters Hüfte, strichen die Körperseiten entlang hoch in Richtung ihrer Achseln, was Mom mehr und mehr zu kleinen Zuckungen verleitete. Ihr ganzer Körper schien in hohem Maße erregt zu sein, wie mir ihre abgehackter werdende Atmung verriet.

Doch auch der aphrodisierend wirkende Duft, der mir mehr und mehr entgegenschlug, je höher mein Mund an ihren Beinen wanderte und der seine Quelle scheinbar unterhalb des nassen Bereiches ihres Höschens zu haben schien, gab Auskunft über ihre aktuelle Verfassung. Als sich mein Gesicht nun knapp unterhalb ihres feuchten Dreiecks befand, kümmerte ich mich zuerst um den freien Hautstreifen oberhalb ihrer Strümpfe und stupste schließlich wie zufällig mit der Nase gegen die Stelle, an der ich ihren Kitzler vermutete. Als Dank für diesen Treffer erhielt ich einen tiefen Seufzer. Auch wollten Mutters Hände sich verselbständigen, in mein Haar greifen und mich auf ihren Schoß ziehen, doch so weit waren wir noch nicht.

Ich hielt ihre Hände mit sanfter Gewalt fest und umfuhr die Nähte ihres Slips mit der Zunge, wodurch ich einen ersten Hinweis darauf bekam, dass der leicht salzige Geschmack ihrer mittlerweile im Akkord produzierenden Pussy eigentlich auf die Liste der illegalen Drogen gehörte. Es war einfach Wahnsinn, niemals im Leben hatte ich ein so starkes Bedürfnis danach, mich auf eine nasse Muschi zu stürzen, sie zu lecken und meine Zunge tief zwischen den geschwollenen Schamlippen zu versenken wie in diesem Moment.

Langsam, aber sicher wurde ich selbst ein wenig unruhig und musste mich zur Ordnung rufen. Ich war noch nicht fertig mit Mom und wollte ihr einfach nur alles geben, was ich zu geben imstande war.

Ich ließ den Bereich ihres Slips hinter mir, auch wenn mich die feuchte Höhle geradezu in ihren Bann gezogen hatte wie die Sirenen seinerzeit den guten, alten Odysseus. Mein neues Ziel war Moms Bauchnabel, den ich mit geschicktem Zungenspiel ebenso erkundete wie die ihn umgebende Bauchdecke. Ich löste meine Hände von Mutters Armen, kraulte ihren Hals, die Stellen hinter den Ohrläppchen und strich sanft über ihr Gesicht.

Mein Mund folgte in ordentlichem Sicherheitsabstand, kümmerte sich um die beiden Körperseiten ebenso rührend wie dem Bereich zwischen ihren Brüsten, auf dem sich bereits ein ganz leichter Schweißfilm gebildet hatte. Ich gönnte mir eine kleine Belohnung, drückte mir ihre samtig weichen Bälle selbst ins Gesicht und erkundete schließlich jeden Quadratmillimeter von ihnen mit Händen, Zunge und Zähnen. Ich knabberte vorsichtig an ihren Nippeln, saugte daran und umkreiste sie langsam mit der Zungenspitze, Mutters tiefe Seufzer dabei zufrieden zur Kenntnis nehmend.

So gerne ich auch noch ein paar Jahre mit der Erkundung dieser perfekten und bildschönen Hügel verbracht hätte, ich musste mich irgendwann von diesen weichen Naturphänomenen lösen und mich auf meine eigentliche Aufgabe besinnen.

Ich arbeitete mich weiter und liebkoste Moms Hals mit den Lippen, strich schließlich sachte mit der Zungenspitze darüber und knabberte mich vorsichtig wieder zurück, was ihr wiederum einige süße Seufzer entlockte. Als ich plötzlich ein wenig fester in ihren Hals biss, sog sie scharf die Luft ein, krallte sich in meinen Haaren fest und zog meine Lippen auf die ihren.

„Verdammt, Kai, willst du mich wahnsinnig machen? Ich halt´s nicht mehr aus.“

Tief schob sie mir ihre Zunge in den Mund, begann einen wilden Tanz und kreiste mit dem Becken über meinen mittlerweile zwischen ihren Beinen befindlichen Ständer, der zuckend um mehr bettelte.

„Bitte … nimm … mich endlich! Ich will … dich … jetzt tief … in mir … spüren“, hauchte sie in einzelnen Atempausen, durch die wir unsere Küsse aufgrund akuten Sauerstoffmangels unterbrechen mussten.

Zum Schein und als wenn ich ihrem Wunsch nachkommen wollte, löste ich mich aus ihrer Umklammerung, streifte zuerst meine Shorts und schließlich ihren Slip ab.

Was soll ich sagen, der Anblick überwältigte mich schlichtweg. Moms glitzernde Möse lag, im eigenen Saft schwimmend, vor mir und wartete darauf, meinen harten Lümmel in sich aufzunehmen. Zum ersten Mal hatte ich freie Sicht auf ihre Schamlippen, die schön wulstig den Ort meiner Begierde verschlossen und ein wenig auseinanderklafften, als Mom ihre Bein weit spreizte. Zwischen ihnen lugte keck die kleine Perle hervor, die ich an diesem Abend noch so ausgiebig verwöhnen wollte, dass sie niemals Zweifel daran haben würde, sich richtig entschieden zu haben.

Ich konnte einfach nicht anders, noch in der Vorwärtsbewegung tauchte ich plötzlich ab und vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß. Wie im Rausch umkreiste ich die Konturen ihrer Möse, leckte an den Rändern der inneren und äußeren Schamlippen, was Mom enorm erzittern und ihre Hände unkontrolliert nach meinem Kopf greifen ließ. Sie wollte mich zu sich heraufziehen, doch als ich meine Zunge tief in ihr versenkte und ihr den heißen Saft aus dem pulsierenden Loch schleckte, schien jede Kraft aus ihr zu weichen. Niemals, ich betone, NIE-MALS haben die Geschmacksknospen meiner Zunge derartige Purzelbäume geschlagen wie in diesem Moment. Mutter schmeckte einfach so phantastisch, dass ich nicht genug von ihrem nun in rauen Mengen fließenden Lustsaft bekommen konnte. Mom gab währenddessen unartikulierte Laute von sich und ließ sich fallen, gab sich ganz den Gefühlen hin, die ich in ihren atemberaubenden Körper zauberte.

Ich fickte sie noch kurze Zeit mit der Zunge, was sie mit tiefen Seufzern scheinbar in vollen Zügen genoss, bevor ich mit den Fingern ihre Schamlippen spreizte und ein paar Mal der Länge nach durch den überkochenden Schlitz schleckte. Schließlich stülpte ich meinen Mund über ihren kleinen Lustknubbel, saugte diesen ein und umspielte ihn vorsichtig mit der Zunge. Der Erfolg war überwältigend. Moms Oberkörper schnellte in die Höhe, zitterte und schien bereits die ersten Wellen eines monströsen Orgasmusses zu spüren.

Wieder einmal griff sie nach meinem Kopf, doch wollte sie mich dieses Mal nicht wegziehen, sondern presste ihn fest auf ihren kurz vor der Explosion stehenden Schoß.

„Oh, Kai … das … so schöööön. Bitte … weiter … ich … .“

Die nächsten Worte blieben ihr im Hals stecken, da meine Zunge von sanftem Kreisen auf Trommelfeuer umschaltete und ihren Kitzler nun so richtig in die Mangel nahm. Ich blickte auf und sah ein Bild, dass ich am liebsten für immer festgehalten hätte. Mom fixierte mich aus glühenden Augen, den Mund bereits zum Schrei geöffnet. Das Atmen hatte sie scheinbar komplett eingestellt und wartete mit jeder Faser ihres Körpers darauf, hinübergetragen zu werden. Ich bin ehrlich, für mich gibt es fast nichts erotischeres als den Anblick einer Frau, die unmittelbar vor der süßen Erlösung steht. Diese Gewisse Anspannung der Gesichtsmuskeln, gepaart mit dem Ausdruck höchster Lust — sagenhaft.

Dann war es plötzlich so weit. Mein Zungenspiel brachte den erwünschten Erfolg, der Orgasmus packte erbarmungslos zu, bohrte seine glühenden Krallen in sie und ließ Mom markerschütternd aufschreien. Mutter wurde von schweren Spasmen geschüttelt, ihre Haare flogen wirr durch die Luft und plötzlich spritzte mir ein Schwall Flüssigkeit entgegen. Wie geil war das denn? Sofort rief sich wieder mein unterversorgter Schwanz ins Gedächtnis, forderte vehement sein Recht und hatte so gar kein Verständnis dafür, dass ich erst noch ein wenig Nachsorge betreiben wollte.

Zärtlich leckte ich Mutters Spalte weiter, versuchte, alles von ihrem Köstlichen Saft in mich aufzunehmen, bis sich allmählich die Krämpfe lösten und sie langsam zurück auf die Matratze sank.

Sofort war ich über ihr, sah in ihre leuchtenden Augen, in denen sich gerade Tränen sammelten, die immer mehr wurden und an ihrer Wange hinabrannen.

Ohne ein Wort nahm ich sie in den Arm, hielt sie einfach nur fest und bedeckte ihr Gesicht mit Küssen. Wie ein hilfloses Kind kuschelte, ja krallte sich meine Mutter an mich und schluchzte plötzlich auf.

„Mein Gott, … Kai, … das war … so … unbeschreiblich schön … ich … . Danke!“

„Du kriegst gleich danke. Wenn sich hier jemand bedanken muss, dann ja wohl ich. Dafür, dass du mich heute zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht machst.“

Mom zog mich an sich und gab mir einen langen Kuss. Ungemein zärtlich und zugleich so intensiv, dass es mich geradezu wegbeamte.

„Aber du hast doch noch gar nichts davon gehabt“, hauchte sie zärtlich.

„Machst du Witze?“, fragte ich entsetzt. „Du hast mir heute meine sehnlichsten Herzenswünsche erfüllt.“

„Echt?“, fragte sie und zog eine Schnute. „Schade, ich hatte gehofft, du würdest dir auch wünschen, mit mir zu schlafen.“

Obwohl sie sich ein freches Grinsen nicht ganz verkneifen konnte, ging mir dieser Satz durch und durch und jagte eine dicke Gänsehaut über meinen Körper.

„Du bist echt ein ganz schönes Biest“, erwiderte ich lächelnd. „Natürlich wünsche ich mir das. Aber es gibt eben auch Dinge, die mir wichtiger sind.“

„Soooo“, kam es lächelnd von ihr, „und was wäre das?“

„Nun ja, zuerst einmal hast du mir gestanden, dass du dich in mich verknallt hast, was mich über alle Maßen freut. Dann liegt meine absolute Traumfrau nackt und eng angekuschelt neben mir und bietet mir die heißeste Aussicht, die ich je hatte. Ich durfte dich berühren, dich schmecken und habe endlich mal dein süßes Gesicht sehen können, während es dir kommt. Es war wirklich nicht auszuhalten, immer nur … .“

Ich biss mir auf die Zunge. Verdammt noch mal, der letzte Satz hätte eigentlich gar nicht ausgesprochen werden sollen, ich hatte mich mal wieder übelst verquatscht. Ich hoffte inständig, dass Mutter nicht so genau hingehört hatte und es auf sich beruhen ließ.

Aber weit gefehlt, Mom hatte durch meine Worte zwar eine gesunde Röte auf den Wangen liegen, trotzdem hatte sie wohl sehr genau die Ohren gespitzt und hakte nach.

„… immer nur was?“, flüsterte sie leise, doch in einer Tonlage, die ich nur allzu gut kannte. Sie war halt auch meine Mutter und diese Spezies hat es verdammt gut drauf, so lange nachzubohren, bis man mit der Sprache herausrückt. Also konnte ich mich auch direkt in mein Schicksal fügen und beichten.

„… immer nur …, ach scheiße, Mom, muss das sein?“

Sie wusste, dass sie mich bei irgendetwas ertappt hatte, grinste fies und nickte.

„Also, ich, … als dich immer nur zu hören, wollte ich sagen.“

Mom sah mich fragend an und konnte mit meiner Aussage noch nicht so wirklich viel anfangen. Allerdings verlangte ihr Blick auch nach Aufklärung.

„Oh, Mann, das ist mir jetzt echt verdammt peinlich.“

Keine Chance, ihr Blick war unnachgiebig, erbarmungslos.

„Also schön. Ich habe durch Zufall irgendwie mitbekommen, was passiert, wenn du abends plötzlich früher müde wirst. Ich …, ich habe öfter vor deiner Tür gestanden und dir dabei zugehört.“

Oh, Mann, war das übel, ich konnte richtig fühlen, dass ich rot wie eine reife Tomate wurde. Mom war bei meinen Worten kurz zusammengezuckt, sah mich jetzt jedoch aus halb geschlossenen Augen an und leckte sich die Lippen.

„Verstehe“, hauchte sie. „Und was hast du dann gemacht?“

„Na, was wohl?“, entgegnete ich eingeschüchtert. „Es hat mich so verdammt angemacht, dich dabei zu belauschen, dass ich …, na, ja, … ein Bisschen an mir herumgespielt habe.“

„Du hast dir vor meiner Tür einen runtergeholt?“

Ich nickte nur.

„Schade dass du nie hereingekommen bist. Ich habe dabei an dich gedacht und hätte viel lieber etwas anderes in der Muschi gehabt als meinen Vibrator.“

Meine Fresse, ihre Worte brachten mich wirklich auf Touren. Alleine die Vorstellung …

Als dann jedoch Bewegung in ihre Hand kam, die über meinen Bauch hinabwanderte und plötzlich meinen steinharten Schwanz umfasste, war ich ihr hilflos ausgeliefert.

„Gott, Moooom“, stöhnte ich, das …

Langsam bewegte sie ihre Hand, schob meine Vorhaut vor und zurück und küsste mich erneut.

„Etwa so?“, fragte sie schließlich.

Wieder nickte ich, schüttelte kurz darauf aber meinen Kopf.

„Das hier … 1000 Mal … besser“, keuchte ich.

Mom lächelte mich zufrieden an.

„Na, wenn dir das schon so gut gefällt, wollen wir mal sehen, was du dazu sagst.“

Sie ließ sich an mir herabgleiten und revanchierte sich aufopferungsvoll für das, was ich vorher mit ihr veranstaltet hatte. Ich bekam die Quittung für die süße Qual präsentiert, die sie erdulden musste und wäre da nicht ein bestimmtes Körperteil zwischen meinen Beinen gewesen, das vor sich hin zuckte und zappelte, hätte ich in dem Moment nicht einmal mehr sagen können, ob ich Männlein oder Weiblein war.

Es war eine erotische Hölle, durch die sie mich jagte. Hin und zurück. Irgendwie schienen ihre Lippen und ihre Hände überall zu sein, fuhren zärtlich über meinen Körper und hatten mich bereits kurze Zeit später so weit, dass ich mich aus lauter Verzweiflung wie ein Irrer ins Bettlaken verkrallte. Alles, aber auch wirklich alles was ich bis dato erlebt hatte war nichts gegen das, was dieser heiße Feger da gerade mit mir anstellte. Wahnsinn.

Als ich wirklich nicht mehr wusste, wie ich ihre Berührungen noch weiter aushalten sollte, musste ich plötzlich nach Luft japsen und anschließend den Atem anhalten. Warme, weiche Lippen stülpten sich über meine Eichel, unterstützt von flinken Zungenschlägen, die Ihresgleichen suchten.

„Fuck, Mom, … was machst … du mit mir?“

Ich riss die Augen auf, sah an mir herab und wurde ohne Umschweife in eine Art Trance katapultiert. Die leuchtend blauen Saphire, die mich lüstern anstrahlten waren schon für sich allein der Hammer, doch in Kombination mit den fest über meine Eichel gestülpten, langsam auf- und abfahrenden Lippen und den durch das Saugen eingefallenen Wangen gaben sie ein Bild ab, das fast nicht zu verarbeiten war, ohne zu explodieren.

Mom schien zu merken, dass mir die Suppe buchstäblich in den Nüssen kochte und schon bis Unterkante Schwanzwurzel stand. Sie hielt plötzlich in der Bewegung inne, bohrte ihre Blicke tief in mich hinein und grinste. Allmählich stellten sich schon die ersten vorsichtigen Zuckungen ein und sie hatte es doch tatsächlich geschafft, den Moment auf die Mikrosekunde abzupassen, um mich wie am Fliegenfänger hängen zu lassen.

„Mist…stück“, entfuhr es mir und ich wollte mich sofort erschrocken entschuldigen, als ihr Grinsen noch ein wenig breiter wurde, ihr Kopf ein Nicken andeutete und sie meinen Ständer tief in ihrem warmen Mäulchen verschwinden ließ.

Jetzt gab es kein zurück mehr. Ein paar Mal fuhr ihr Kopf noch auf und ab, alles in mir krampfte sich zusammen und auch wenn ich mir nichts sehnlicher wünschte, als in Mutters geilem Mund abzuspritzen, schaffte ich es doch noch, sie zu warnen.

„Vorsicht … Mom, … mir … kommt …… es!“

Weiterhin den Augenkontakt mit mir suchend, dachte sie überhaupt nicht daran, meinen Lümmel zu entlassen. Entschlossen wanderten ihre Lippen weiter an meinem Schaft auf und ab, brachten mich zum Zittern und sorgten schließlich dafür, dass ich schreiend und am ganzen Körper krampfend zum Abschuss kam.

Ich weiß überhaupt nicht, wie ich beschreiben soll, was dieses heiße, reife Luder da mit mir anstellte. Es war einfach mörderisch, ein Gefühl, als würde es mir den Sack zerreißen. Niemals zuvor hatte ich solche Kontraktionen im Leib und noch niemals wurde mein Sperma dermaßen druckvoll durch meine Samenleiter gepumpt. Von der Menge ganz zu schweigen, die irgendwie gar kein Ende nehmen wollte. Mein Hirn war mit der Verarbeitung dieser Reize schlichtweg überfordert und dachte wohl in etwa das Gleiche wie eine Wassermelone, die von einem Hochhausdach fiel und auf den Asphalt klatschte. MATSCH! Kein klarer Gedanke möglich.

Irgendwie unterbewusst nahm ich dann doch wahr, dass Mom sichtlich daran gelegen war, nicht einen Tropfen meiner heißen Soße zu vergeuden. Sie hatte mächtig zu kämpfen, doch sie tat es mit Genuss und voller Hingabe, wobei sie meinen zuckenden Bengel nicht ein einziges Mal aus ihrem Schlund entließ.

Erst als dieser das Pumpen einstellte und scheinbar komplett leergesaugt war, entließ sie ihn ploppend, richtete ihren Kopf auf und sah mich an. Aus Augen, die entweder die höchste Stufe der Lust widerspiegelten oder aber schlicht und ergreifend dem Irrsinn zum Opfer gefallen waren.

Fuck, da hatte ich mich gerade wieder ein Bisschen gefangen und nun das. Ging mir dieser Blick unter die Haut. Und als wäre es in meinem Zustand nicht schon schlimm genug, mich nur so anzusehen, öffnete sie plötzlich ihren Mund und schob ihre Zunge ein Stück nach vorne, auf der ich die letzten Überreste ihrer Beute noch weiß glitzern sehen konnte. Ich war sprachlos und von dem Bild einfach nur gefesselt. Aus großen Augen sah ich sie an, was sie mit einem Grinsen quittierte, ihren Mund wieder schloss und demonstrativ schluckte.

Verflucht noch mal, dass meine Mutter so eine Schlampe sein konnte, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Seit Sonja wusste ich ja bereits, dass reifere Frauen es faustdick hinter den Ohren haben können, aber das hier? Dabei ging es gar nicht mal um das Schlucken an sich, das war damals schon keine Premiere mehr für mich, sondern viel mehr um das Wie. Die Art, wie sie mir mit ihrem Minenspiel zeigte, was Lust, Erotik, Verlangen und was weiß ich nicht noch alles wirklich bedeuten.

Ich konnte einfach nicht anders, ich griff nach meiner Mom und zog sie an den Armen zu mir herauf. Ich musste sie jetzt einfach küssen, auch wenn sie mich im ersten Moment ein wenig zweifelnd ansah.

„Scheißegal“, knurrte ich bestimmt, sehr wohl wissend, dass mich der Geschmack meines eigenen Spermas erwarten würde. Aber wie konnte ich diesen meiner Mutter zumuten und mich selbst davor ekeln? Keine Chance.

Ich presste meine Lippen auf ihre, drang energisch mit meiner Zunge vor und begann, wie wild mit Mutter zu knutschen. Wie erwartet konnte ich eine Spur meines eigenen Saftes schmecken, doch es war mir völlig egal. Der Kuss war wild. Vollkommen zügellos, begleitet von unseren Händen, die unkontrolliert fummelten, streichelten und kneteten.

„Ich liebe dich, Mom“, keuchte ich in einer kurzen Atempause. „Bitte sag´ mir, dass das erst der Anfang war!“

„Ich dich auch, Kai. Mhhh, also wenn es nach mir geht, kannst du heute noch umziehen.“

Ich schrak heftig zusammen, wusste überhaupt nicht, was ich sagen sollte. Was war denn jetzt los? Ich dachte, es hätte ihr gefallen. Und jetzt so eine Aussage, die so gar nicht zu ihrem glücklichen Gesichtsausdruck passen wollte.

Meine Mutter lachte auf, sprang aus dem Bett und schnappte sich mein Bettzeug.

„Komm mit!“, sagte sie nur und allmählich dämmerte mir etwas, das mich enorm beruhigte.

Mom huschte in ihr Schlafzimmer, warf mein Zeug auf ihr großes Ehebett und erwartete mich bereits mit frechem Grinsen auf dem Gesicht. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals, drehte sich mit mir und schubste mich auf die Matratze. Sofort hockte sie über mir, rieb ihre immer noch glitschige Fotze über meinen Kolben und spendete ihm damit erste Hilfe, so dass kurz darauf tatsächlich wieder Leben in ihn kam.

„Dummerchen“, hauchte sie. „Hast du Angst gehabt, dass ich dich rausschmeiße?“

„Einen Moment lang schon“, entgegnete ich Kleinlaut. „So weit“, ich nickte in Richtung Bett, „habe ich, ehrlich gesagt, überhaupt nicht gedacht.“

Mom lächelte, hauchte mir einen Kuss auf die Lippen.

„Deine Mutter aber. Also, wenn du möchtest, darfst du ab jetzt bei mir schlafen. Aber dann will ich auch Leistung sehen, mein Lieber. Ich bin sexuell ausgehungert und möchte endlich wieder regelmäßig einen harten Schwanz in der Muschi haben.“

Ich muss wohl ein wenig verdutzt ausgesehen haben. OK, normalerweise führt man diese Art von Gesprächen ja nicht unbedingt mit seiner Mutter und es gehörte auf jeden Fall noch etwas Gewöhnung dazu. Zumindest für mich.

Mom schmunzelte.

„Was ist, mein junger Lover? Ist es dir peinlich, wenn ich so rede?“

„Peinlich nicht unbedingt, eher ungewohnt.“

„Dann gewöhn´ dich aber lieber ganz schnell daran! Ich mag es nämlich überhaupt nicht, um den heißen Brei herumzureden.“

Dabei ließ sie ihr Becken auf meinem nun wieder vollständig erwachten, eingeklemmten Lümmel kreisen, erzeugte dabei herrlich versaut klingende, schmatzende Geräusche und machte mich damit wuschig ohne Ende.

„Mein Gott, Mom … . Du machst mich total wahnsinnig. Du bist echt ein verdammt scharfes Luder.“

„Ohhh, ja“, flüsterte sie, wobei die dicken Nippel ihrer herrlich schwingenden Möpse Kreise über meine Brust zogen und ihre blonden Haare meinen Hals kitzelten.

„Luder, Miststück, Schlampe — alles was du willst.“

Scheiße, war das geil wenn sie so redete. Ich bekam einen trockenen Hals und krächzte: „Alles was ich will? Ich will dich, verdammt noch mal, mit Haut und Haaren.“

Mom grinste dreckig, biss mir plötzlich leicht in die Unterlippe und zog sie ein wenig in die Länge, bevor sie von ihr abließ und sich aufrichtete. Sie hob ihr Becken, angelte nach meinem Schwanz und strich sich mit der Eichel mehrfach der Länge nach durch ihre Schamlippen, wobei sie geschmeidige Bewegungen mit ihrem Becken ausführte. Immer von ihrem Kitzler an bis vor ihr klatschnasses, heißes und hoffentlich unersättliches Loch. Es war nicht auszuhalten, ich wünschte mir nichts mehr sehnlicher, als dass sie endlich ihre geile Möse über meinen Ständer stülpte und mich ganz in sich aufnahm.

Doch Mom hatte Zeit, quälte mich weiter und weidete sich an meiner Lust.

Als ich fast schon gar nicht mehr damit rechnete, senkte sie ihr Becken etwas ab und ließ mich vor Erregung aufstöhnen. Das enge, weiche und nasse Fleisch ihrer Pussy packte plötzlich erbarmungslos zu, schloss sich wie ein kochend heißer Ring um meine Eichel und vernebelte mir die Sinne. Was für ein geiles Gefühl. Ich legte meine Hände auf Mutters Hintern, wollte endlich mitmachen und so tief wie möglich in ihr heißes Loch stoßen, doch sie bremste mich aus.

„Bitte mach langsam, Kai! Du hast echt einen ganz ordentlichen Hammer da unten und ich bin ziemlich eng gebaut. Deswegen auch die Kaiserschnittnarbe.“

Ich nickte und überließ Mom die Führung, auch wenn es mir schwer fiel, streichelte zärtlich ihre süßen Arschbacken und gab mich ganz der unbeschreiblichen Enge hin, die Millimeterweise an meinem Schwanz nach unten kroch. Als ich zu gut einem Drittel in ihr steckte, begann Mutter mit vorsichtigen Wippbewegungen und ließ mich bei jedem Absenken ein Stückchen weiter in sich hineingleiten.

Ich rang nach Luft, nach Worten sowieso und starrte aus weit aufgerissenen Augen auf meine Mutter, die ihre Stirn in Falten gelegt hatte und an ihrer Unterlippe nagte, während sie ihre geile Pussy immer weiter über meinen zum Bersten geschwollenen Stamm schob.

Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie auch das letzte Stück in kleinen Etappen in sich befördern würde, doch ließ sie sich plötzlich fallen und mich bis zum Anschlag in sie hineingleiten.

„Oh, Kaiiiiiiii“, schrie sie plötzlich auf, während ich nur brünftig stöhnen konnte und meinen Blick in ihren bohrte. Mom blieb einige Sekunden ruhig sitzen, doch hinderte es sie nicht daran, meinen Schwanz weiter in die Mangel zu nehmen. Der enge Schlauch, in dem ich gerade steckte, pulste und zuckte um meinen Stamm, massierte ihn und erzeugte mindestens ebenso unbeschreibliche Gefühle wie meine tief in ihrer Grotte anstoßende Eichel.

Eine uns wie Stunden vorkommende Zeit lang sahen wir uns nur an, unbeweglich und von unseren Gefühlen total überwältigt. Eine tiefe Liebe lag in Moms Augen und ich vermute, dass sie in meinen genau das Gleiche lesen konnte.

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus, richtete meinen Oberkörper auf und umklammerte meine Mutter, küsste sie leidenschaftlich, ihre weichen Brüste auf meiner Haut spürend. Sie zitterte am gesamten Körper, wirkte irgendwie ungemein verletzlich und zugleich so absolut glücklich.

„Gott, Mom, ich … .“

„Sssscht. Später, Kai! Halt mich jetzt einfach nur fest und küss´ mich!“

Genau das tat ich. Vorsichtig fanden sich unsere Lippen, öffneten sich und ließen unsere Zungenspitzen heraus, die sanft miteinander zu spielen begannen. Mom legte ihre Stirn an meine, bewegte ihr Becken langsam zurück und ließ mich erneut in sich gleiten.

Ich hätte heulen können vor Glück, wäre ich nicht gerade damit beschäftigt gewesen, mit Mom um die Wette zu stöhnen. Mutter erhöhte das Tempo ein wenig, vergrößerte die Hübe, mit denen ich in ihre Möse ein- und ausfuhr, bis wir kurze Zeit später einen Rhythmus gefunden hatten, der uns angemessen erschien.

Es war keine wilde Rammelei, unser erstes Mal verlief eher ruhig, fast andächtig. Langsam und ungemein zärtlich trieben wir uns gegenseitig immer weiter nach oben, klammerten uns aneinander, tauschten verliebte Blicke und versanken dabei in innigen Küssen.

Ich war am Ziel meiner Träume. Meine absolute Traumfrau saß auf meinem Schoß, nahm meinen völlig überreizten Schwanz tief in sich auf und bescherte mir Gefühle, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Mutter hatte Recht, sie war eng gebaut. Verdammt eng sogar. Wie ein Schraubstock umklammerte ihr heißes Fleisch meinen Schaft, übertrug jede Vibration ihres Körpers, jede noch so kleine Zuckung direkt auf mein empfindlichstes Körperteil. Und obwohl mir Mom, auch wenn Ostern schon vorbei war, kurz vorher noch die Eier ausgeblasen hatte, kostete es mich enorme Anstrengung, nicht schon frühzeitig abzuschießen.

Gott sei Dank dauerte es nicht allzu lange, bis ich eine Veränderung bei meiner Mutter bemerkte. Ihr Körper begann, heftiger zu zittern, ihre Hände krallten sich unruhig mal in meinen Nacken, mal in meine Schultern und ihr Stöhnen wurde wilder, abgehackter. Auch die Art wie sie mich küsste wurde fordernder.

Allmählich wurde es verdammt brenzlig in meinen Lenden, lange hätte ich dieser Behandlung nichts mehr entgegenzusetzen, so viel stand fest. Mittlerweile schien es, als würden wir einen Wettkampf darin austragen, wer lauter und hemmungsloser stöhnen konnte und es war klar, dass wir uns beide auf der Zielgeraden befanden.

Als Mom schließlich aufschrie, ihre Nägel schmerzhaft und tief in meiner Schulter vergrub und ihre heiße Pflaume sich extatisch um meinen Schwanz krampfte, als wolle sie ihn zerquetschen, konnte auch ich mich endlich gehen lassen. Brüllend jagte ich meine heiße Soße mit Urgewalt in ihre zuckende Muttermöse, kleisterte sie regelrecht voll. Einen Schub nach dem anderen pumpte ich, von Krämpfen geschüttelt in sie hinein, biss die Zähne so heftig zusammen, dass es knirschte und sah einen kurzen Moment lang sogar die vielbeschriebenen Sterne.

Mein Kopf fühlte sich an wie ein Bienenstock. Es summte, Blitze zuckten auf und flitzten wild umher. Ich nahm meine Umwelt die erste Zeit wie durch Watte wahr, hatte das Gefühl, als würde ich mein Blut rauschen hören und spürte meinen eigenen Herzschlag selbst im entlegensten Winkel meines Körpers.

Ich war völlig fertig, aber auch unendlich glücklich. Vorsichtig und mit zitternden Fingern tastete ich nach dem Gesicht meiner Mutter, nahm es vorsichtig in die Hand und bedeckte es mit Küssen.

Mom weinte, strahlte aber über das ganze Gesicht und war sichtlich glücklich. Auch meine Augen füllten sich, liefen über und nässten meine Wangen. Mir war es egal.

Mit aneinandergelegten Stirnen, tiefem Blick in die Augen und vorsichtigen Küssen verharrten wir noch schweigend in dieser Position, bis mein mittlerweile wieder kleiner Mann in die Freiheit wollte und aus Mom herausflutschte, wobei ihm ein Schwall unseres Körpersaftgemisches folgte und an meinem Sack herablief.

Ächzend ließen wir uns aufs Bett fallen, kuschelten uns eng aneinander und sahen uns verliebt an.

„Das war unbeschreiblich, Mom“, flüsterte ich.

„Mhhmhh, ich würde sagen, das war der Fick meines Lebens“, hauchte sie lächelnd.

Da war es wieder. Aber ich würde mich an das neue Vokabular meiner Mutter schon gewöhnen. Wahrscheinlich schneller, als ich glaubte.

„Na, klar“, antwortete ich kleinlaut, davon ausgehend, dass Mutter schon ganz andere Eskapaden erlebt hatte und einfach etwas Nettes sagen wollte.

„Nein, im Ernst, Kai. Das war etwas ganz Besonderes und um ein Vielfaches schöner als alles, was ich bisher so erlebt habe.“

„Das war es bei mir auch“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Mit Abstand. Aber bei so einem, entschuldige, Vollweib wie dir ist es schwer, das zu glauben.“

Ihr Blick wurde ernst. Sollte es tatsächlich doch den Tatsachen entsprechen? Scheinbar schaute ich noch immer noch ein wenig ungläubig, weshalb sie fortfuhr.

„Vollweib“, wiederholte sie schmunzelnd. „Danke für die Blumen, aber im Bett bin ich wahrscheinlich unerfahrener als du.“

„Na, das sah mir aber gar nicht so aus“, konterte ich. „Du hast mich fix und alle gemacht.“

Jetzt grinste sie.

„Na, ein paar Sachen lernt man im Laufe der Zeit schon. Das heißt aber nicht, dass ich wer weiß wie erfahren bin. Ich war vor dir genau mit drei Kerlen im Bett. Zwei davon vor deinem Vater, als recht junges Ding. Fummeln, drüber, wiedersehn, viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Aber ich war halt verliebt.“

Ich nickte und wusste genau, was sie meinte. Vor Sonja sah es bei mir selbst ja auch nicht viel besser aus und vermutlich würden ein paar Mädels genau so auch von mir denken.

„Dann lernte ich deinen Vater kennen“, fuhr sie fort. „Der Sex war schön, wurde mit der Zeit aber immer eintöniger.

Mal was Neues probieren? Fehlanzeige.

Lecken? Igitt, wie eklig, aber blasen geht schon in Ordnung.

Ein Bisschen dirty talk? Du kommst mir manchmal vor wie eine läufige Hündin.

Mal was Heißes anziehen? Du siehst ja aus wie eine Professionelle.

Und zuguterletzt besitzt dieses Arschloch dann doch tatsächlich die Frechheit, seine Sekretärin zu ficken, während ich es mir zu Hause mit dem Vibrator besorgen muss.“

Mom hatte sich richtig in Rage geredet. Ich fand es traurig, was ich da hörte. Zeitgleich bekam ich eine ziemliche Wut auf meinen Alten, dass er sie so scheiße behandelt hatte. Aber ich war auch verdammt froh darüber, mir vorher richtig viel Zeit für sie genommen zu haben. Sie hatte es verdient.

Ich drückte meine Mutter fest an mich und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn.

„Das tut mir richtig leid zu hören, Mom. Und es tut mir auch leid, dass ich in letzter Zeit so beschissen mit dir umgegangen bin. Aber ich verspreche dir, dass ich dir ab sofort für alle Arten von Nachholbedarf zur Verfügung stehe.“

Mom gab mir einen unendlich langen Kuss, bevor sie weitersprach.

„Das ist lieb, mein Schatz. Stimmt, es hat mir schon ziemlich weh getan, als du dich immer weiter von mir entfernt hast. Aber ich weiß ja jetzt auch, warum und kann dich verdammt gut verstehen. Wie gesagt, du hast mir ja auch ganz gehörig den Kopf verdreht.“

Ich musste grinsen und wurde prompt in den Hintern gezwickt, bevor Mom wieder ernster wurde.

„Ich habe dir das erzählt, damit du weißt, dass ich es vorhin ehrlich gemeint habe. Es war wirklich traumhaft schön, Kai.“

Ihre Worte gingen mir runter wie Öl und ich glaubte fast spüren zu können, wie meine Brust anschwoll.

„Da bist du als gestandene Frau sexuell am verhungern und dann kommt plötzlich so ein junger Rotzlöffel und zeigt dir, was ´ne Harke ist“, scherzte sie.

„Erst habe ich ja wirklich geglaubt, dass du den Mund für dein Alter ganz schön voll nimmst, aber dann … . Verdammt, Kai, ich bin heute zum ersten Mal geleckt worden, habe buchstäblich die Englein singen gehört und bin gekommen wie noch nie. Und als wäre das noch nicht genug, vögelst du mich wenig später auch noch zum nächsten Wahnsinnsorgasmus.“

„Das ist schön zu hören, Mom. Aber du bist auch eine ganz schöne Rakete, muss ich gestehen. Ich bin noch nie so geil geblasen worden. Dein Gesichtsausdruck dabei war einfach nur …. WOW. Und als du dann auch noch demonstrativ geschluckt hast … .“

„Zum ersten Mal übrigens“, unterbrach mich meine Mutter. Dein Vater durfte mir noch nicht einmal in den Mund spritzen, aber bei dir hat es mir überhaupt nichts ausgemacht, im Gegenteil. Du hast mir vorher so viel gegeben, da war es irgendwie eine Selbstverständlichkeit.“

Ich sah sie aus großen Augen an.

„Guck nicht so! Ich fand es wirklich geil. Ich will einfach nicht mehr brav sein, verstehst du? Ich will ausprobieren, sagen was ich denke, ohne auch nur noch einmal ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ich will nicht mehr einfach nur zusammen schlafen, ich will zwischendurch auch einfach mal richtig … durchgefickt werden.“

„Boah, Mama“, keuchte ich und konnte spüren, wie mir die Röte ins Gesicht stieg.

Aber auch etwas anderes stieg. Mom´s Worte hatten ihre Wirkung nicht verfehlt und meinem Lümmel neues Leben eingehaucht, der dabei war, die ersten Klimmzüge zu machen, nach denen er aber immer wieder Kraft tanken musste und nach unten sank. Noch ein paar von diesen Sätzen und Mutter hätte ihn wieder einsatzbereit geredet.

Moms Augen blitzten.

„Was ist, mein Junge? Nicht so schüchtern. Macht es dich an, wenn ich so rede?“

Ich schnaufte durch die Nase, konnte nur nicken, da ich nicht einen Ton herausbrachte, was sie mit einem dreckigen Grinsen zur Kenntnis nahm.

„Tust du das für mich?“, fragte sie. „Wirst du mich durchficken? Mich richtig durchziehen, dich an mir befriedigen und herausfinden, was für eine durchtriebene Schlampe deine Mutter sein kann?“

Das war zu viel. Mein Stößel schnellte in die Höhe und stand von einer Sekunde auf die andere wieder kerzengerade.

„Du geiles Miststück“, knurrte ich sie in einer Tonlage an, die mir selbst fremd war und Mom eine Gänsehaut auf den Körper zauberte.

Ich schwang mich über sie, packte ihre Arme und drückte sie tief in die Matratze. Mein Blick bohrte sich in ihren, bevor ich anfing, sie wild zu küssen.

„Und ob ich das tun werde. Ich werde dich durchficken, bis ich vor Erschöpfung zusammen breche. Ich will die Schlampe in dir sehen und ich will dich vor Lust schreien hören.“

Mom stöhnte auf. Wenn ich ihren Blick richtig deuten konnte, brannte sie bereits lichterloh und konnte es kaum erwarten, meinen Prügel in sich zu spüren.

„Mach deine verdammten Beine breit, damit du dich von deinem Sohn besteigen lassen kannst!“, fuhr ich sie an.

Mom zitterte am gesamten Körper und zeigte mir umgehend, wie gelenkig sie noch war. Weit spreizte sie ihre Schenkel für mich, präsentierte mir ihre klatschnasse, aufklaffende Möse. Wäre es möglich gewesen, hätte sie sich ihre Beine wohl am liebsten hinter den Nacken gelegt, aber auch so war es schon ein traumhaftes Bild.

Herausfordernd blickte sie mich an, während ich nach meinem Schwanz griff und ihn an ihrem gut geschmierten Loch ansetzte. Vermutlich wäre es für sie ok gewesen, wenn ich jetzt einfach zugestoßen hätte, doch so ein Arschloch war ich nicht. Sie hatte mich auf ihre enge Bauweise hingewiesen und entsprechend vorsichtig glitt ich unter Stöhnen in sie.

Vier, fünf Stöße gab ich ihr Zeit. Beim Nächsten stieß ich jedoch schon um Einiges fester zu, hörte sie aufschreien und verharrte.

„Alles ok?“, hakte ich nach.

„Und wie“, keuchte Mom. „Es ist nur so verdammt geil. Und jetzt fick mich endlich, Kai!“

Na gut, sie wollte es, sie sollte es bekommen. Ich begann, in sie hineinzustoßen. Meinen Blick dabei auf sie gerichtet, um beim ersten Anzeichen von Schmerz direkt reagieren zu können. Doch meine Sorge war unbegründet, Mom ging ab wie die Feuerwehr. Sie legte ihre Hände auf meinen Hintern, forderte sogar mehr.

Nein, hier brauchte ich nicht mehr aufzupassen. Unsere Unterleiber klatschten im Takt der Stöße aufeinander, während Mom unter mir schrie und stöhnte.

„Ist es das … was … du willst?“

„Ja, Kai, … oooohhh …. genau das. Fick … mich! Fick deine … Mutter … durch … und mach …. mich … aahhhh …. zu deiner … Hure!“

Verflucht noch mal, diese Frau war schärfer als jedes Rasiermesser. Nicht nur, dass mir ihre Worte scheinbar ohne Umweg über das Gehirn direkt in den Schwanz fuhren, auch die optischen Reize schlugen die gleiche Richtung ein. Moms vor Lust verzerrtes Gesicht, ihr wie im Rausch hin und her schleudernder Kopf, die im Takt der Stöße in großen Kreisen schwingenden Titten … . Dieses heiße Biest geilte mich auf ohne Ende.

Als sie schließlich ihre Füße in die Matratze rammte, um mir ihr Becken wie von Sinnen entgegenzubocken, während sie mich ganz bewusst noch mit ihren Mösenmuskeln malträtierte, musste ich schließlich ein wenig Fahrt herausnehmen. Ich hielt kurz inne, suchte ihren Blick und erkannte den eines wilden Tieres.

„Wag´ es … ja nicht …, dich zurückzuhalten!“, knurrte sie mich an. „Fick … mich, benutz´ mich und … spritz mir endlich die … Fotze … voll!“

Ich war vollkommen sprachlos. Meine Kinnlade klappte herunter und ich fixierte die vor Geilheit Funken sprühenden Augen meiner Mutter. Dabei lächelte sie mich zufrieden an.

„Bitte, Kai … stoß´… mich!“

Ich nickte stumm, schlang meine Arme um ihre Beine, so dass ihre Kniekehlen in meinen Armbeugen zu liegen kamen. Anschließend stützte ich mich auf die Matratze und spreizte sie schön weit auf. Ihre Augen fokussierend stieß ich plötzlich zu, fest und so tief es nur ging.

Der spitze Schrei, den sie ausstieß, war alles andere als aus Schmerz geboren. Ihre Mimik und auch die sich in meine Arschbacken krallenden Nägel sprachen ganz eindeutig eine andere Sprache. Ich wiederholte diese Übung noch einige Male. Langsam zurückziehen bis kurz vorm Herausrutschen, anschließend bis zum Anschlag nach vorne und Moms Reaktionen genießen. Und wie ich sie genoss. Ich variierte die Stärke der Stöße und legte vor dem Zustoßen unterschiedlich lange, schöpferische Pausen ein, damit sie sich auch ja nicht an irgendeinen Rhythmus gewöhnen konnte und immer wieder neu überrascht wurde.

Es war göttlich. Zwischenzeitlich hätte sie mir wohl liebend gern die Augen ausgekratzt, weil sie gerne mehr Tempo gehabt hätte, aber hey, sie wollte gefickt werden und ich war am Drücker, also kostete ich meine Macht auch in vollen Zügen aus.

Natürlich wollte auch ich irgendwann ein wenig mehr Hektik an meinem Schwanz spüren und ging zum Finale über, ließ ihre Beine ab und umklammerte stattdessen ihren geilen Arsch mit beiden Armen. Nun gab es kein Halten mehr. Ich machte Tempo, stieß tief und fest in sie hinein und zog ihren Unterleib dabei noch fest auf meinen Schoß. Wie sie es wünschte benutzte ich sie ab jetzt einfach nur noch zur Befriedigung meiner Triebe, rammelte immer und immer wieder in sie hinein.

Das Mom dabei nur noch stöhnte, schrie und vereinzelt quiekte wie ein junges Ferkel, war natürlich das Sahnehäubchen der ganzen Sache. Ein paar Mal versuchte sie, irgendetwas zu sagen, doch mehr als ein Gurgeln kam nicht mehr über ihre Lippen. Aber ihr Gesichtsausdruck …

Vermutlich trug auch dieser einen nicht unerheblichen Teil dazu bei, dass mir mehr und mehr die Sahne hochstieg. Meine Murmeln brodelten, aber den Wunsch seiner Mutter soll man ja bekanntlich nicht abschlagen und so pumpte ich rücksichtslos, schweißgebadet und unter immer lauter werdendem Stöhnen weiter, bis ich ihr die gesamte Pracht in ihr heißes Loch jagte.

Ich umklammerte ihr Becken noch fester, zog sie mit aller Macht auf mich zu und obwohl ich schon zwei Mal Druck aus dem Kessel gelassen hatte, pumpte mein Zapfen so heftig, als wolle er mit meinem Saft Löcher in Moms Gebärmutter schießen. Mörderisch.

Allerdings schienen die Einschläge der einzelnen Salven in Moms Loch enorme Wirkungstreffer zu sein, denn sie versteifte sich plötzlich ziemlich geräuschvoll, bockte mir unkontrolliert entgegen und fiel dann ermattet in sich zusammen. Auch ich war groggy. Mit tapsigen, unsicheren Bewegungen beugte ich mich über sie und betrachtete eine Zeit lang ihr wunderhübsches Gesicht, dass geradezu selig wirkte.

Mom war tatsächlich gerade woanders, vollkommen weggetreten. Sie kam erst wieder zu sich, als sich der dicke Fleischstöpsel, der sie zuvor so gut ausgefüllt und anschließend abgedichtet hatte, aus ihr verabschiedete und eine scheinbar unangenehme Leere in ihr hinterließ.

Sie blinzelte ein paar Mal, lächelte mich glücklich an und hob unter enormer Anstrengung die Arme. Vorsichtig streichelte sie über mein verschwitztes Gesicht, umkreiste mit der Fingerkuppe ihres Zeigefingers meine Lippen und sah mich an, als wäre sie bis über beide Ohren verliebt.

Nach schier endlosen Minuten, in denen wir nicht ein Wort sagten und nur unsere Blicke sprechen ließen, wälzte ich mich ächzend von ihr herunter und ließ mich ermattet neben ihr aufs Bett fallen. Ich war einfach alle.

Sofort war Mom bei mir, kuschelte sich in meinen Arm und legte ihren Kopf auf meine Brust, dabei ihre warmen, weichen Bälle in meine Seite drückend. Ein Gefühl von Nähe, dass ich bis an mein Lebensende nicht mehr vermissen wollte.

Nachdem wir eine Zeit lang nur so da lagen und Mom verträumt durch meine nicht gerade üppig gesäte Brustbehaarung streichelte, richtete sie plötzlich ihren Kopf auf, stützte ihn auf den angewinkelten Arm und sah mich an.

„Kai?“

„Mmhhmhh.“

„Können wir reden?“

„Klar, Mom“, antwortete ich beiläufig, obwohl sich ein ungutes Gefühl in mir breit machte.

„Wie hast du dir das mit uns denn vorgestellt? Ich meine … soll es so laufen, dass wir uns … na, ja, sexuell ergänzen und uns einfach geben, wonach wir uns ja beide sehnen oder … mhh, wie soll ich es sagen, … möchtest du lieber … so als … richtiges Paar?“

Die Frage hatte sich für mich überhaupt noch nicht gestellt, doch in solchen Sachen sind Frauen uns ja bekanntlich immer einen bis fünf Schritte voraus. Um ihr zu zeigen, dass es mir wichtig war, dachte ich kurz über ihre Frage nach, auch wenn die daraus resultierende Antwort die gleiche war, die mir von Anfang an auf der Zunge lag.

„Wie ich schon sagte, Mom. Ich liebe dich und ich habe seit Frankreich einen absoluten Amoklauf der Gefühle hinter mir. Ich konnte schon vorher keinen klaren Gedanken mehr fassen, aber seit ich mit dir geschlafen habe, gibt es für mich nur noch eine richtige Antwort. Ich würde gern als richtiges Paar mit dir zusammenleben.“

Mom schloss kurz die Augen und atmete tief durch die Nase.

„Ich hatte befürchtet, dass du dich so entscheiden würdest.“

Mom wurde plötzlich sehr, sehr ernst.

„Ich bin 21 Jahre älter als du und so ganz nebenbei noch deine Mutter. Einerseits dürfte das nicht unerhebliche Schwierigkeiten mit sich bringen, andererseits — was passiert mit mir, wenn ich mich darauf einlasse und du dich irgendwann in ein junges Ding verliebst, vielleicht heiraten möchtest, Kinder haben?“

„Mom, ich kann dir natürlich nicht versprechen, dass es für die Ewigkeit ist. Das hast du in keiner Beziehung. Fakt ist aber, dass ich mit dir zusammen sein möchte, weil ich dich über alles liebe und einfach verrückt nach dir bin. Scheiß auf den Altersunterschied und scheiß auf junge Dinger. Wie gesagt, ich habe viel probiert, sehr viel sogar, aber ich will einzig und allein mein „Vollblutweib“. Und wenn das halt erfordert, kinderlos zu bleiben, kann ich damit mehr als gut leben.

Moms Gesicht entspannte sich ein wenig und es huschte sogar ein Lächeln darüber.

„Übrigens könnte ich auch Angst davor haben, dass du mit so einem jungen Burschen irgendwann schlichtweg überfordert bist und dir lieber einen rüstigen Senioren anlachst“, stichelte ich weiter.

Nun musste Mom tatsächlich auflachen.

„Überfordert. Bild´ dir bloß nicht allzu viel auf deine Künste ein, das können andere bestimmt genauso gut.“

Ich grinste sie frech an und nach einem tiefen Seufzer fuhr sie fort.

„OK, du hast gewonnen. Ich hatte gehofft, ja fast dafür gebetet, dass du dich so entscheidest. Ich wollte dir nur etwas zum Nachdenken geben, da ich auch ein Bisschen Angst davor habe. Es gibt tatsächlich knackigere Dinger da draußen und das wird mit den Jahren garantiert immer offensichtlicher. Ich will einfach nicht wieder mein Herzblut in eine Beziehung investieren und hinterher so derbe enttäuscht werden. Aber du bist anscheinend bekloppt genug, es mit deiner alten Mutter probieren zu wollen, also schön. Nur heul´ mir hinterher nicht die Ohren voll.“

Ich konnte richtig spüren, wie meine Mundwinkel vor Freude bis an die Ohrläppchen hochwanderten und ein dummes Grinsen in mein Gesicht malten. Mom war also einverstanden und verdrehte gespielt genervt die Augen, als sie meinen Gesichtsausdruck sah. Mutter war mit einem Mal wieder völlig relaxt, weshalb ich auch mit einem blöden Spruch antworten konnte, bei dem ich mir allerdings das Lachen verkneifen musste.

„Nur, wenn du deinen „ehelichen Pflichten“ nicht nachkommst. Diese Maschine hier“, dabei deutete ich mit dem Daumen auf mich, „ist für den harten Dauereinsatz konzipiert worden.“

Mom musste lachen und auch ich stimmte schließlich mit ein.

Als wir wieder einigermaßen Luft bekamen, schnellte Mom plötzlich hoch, packte meine Arme und presste sie aufs Bett. Dabei drückte sie mir ihre dicken Wonnemöpse mitten ins Gesicht, näherte sich meinem Ohr und zischte: „Deine große Klappe wird dir noch verdammt leid tun, du kleiner Scheißer. Sobald ich mich richtig an dein Teil gewöhnt habe, wirst du regelmäßig um Gnade winseln.“

Ich weiß nicht warum, aber ich bekam es plötzlich mit der Angst zu tun und glaubte ihr tatsächlich jedes einzelne ihrer Worte. Ihre Augen blitzten mich geradezu an.

„Na, hast du schiss?“

Ein lüsternes Grinsen wanderte über ihre Mundwinkel.

„Mhhh, vielleicht ein Bisschen“, antwortete ich lächelnd.

„Solltest du auch“, schnurrte sie. „Du hättest mir besser niemals gezeigt, wie geil es sein kann, ordentlich gevögelt zu werden. Damit hast du die Büchse der Pandora geöffnet und wirst ab jetzt wohl mit den Konsequenzen leben müssen. Ich schätze, du wirst in Zukunft zur Uni kriechen.“

Ich befreite mich, schlang die Arme um meine Mutter, rollte mich mit ihr herum und lag kurz darauf wieder über ihr. Fest sah ich ihr in die Augen, ließ meinen Blick demonstrativ über ihren bombastischen Körper wandern und kehrte wieder zu ihren Augen zurück.

„Das wäre das schönste Geschenk, das du mir machen kannst, Mom.“

„Anja“, hauchte meine Mutter, sah mich fest an und erzeugte damit einen Schauer, der mir durch den gesamten Körper lief. „Ist das ok für dich?“

Ich platzierte meine Lippen dicht neben ihrem Ohr und flüsterte: „Ist es. Ich liebe dich, ANJA.“

„Und ich liebe dich, Kai.“

Wieder folgte ein langer Kuss, der eine wahre Schmusestunde einläuten sollte. Es gab einfach noch so verdammt viel an uns zu entdecken, dass wir für den Rest des Abends unsere Finger gar nicht bei uns behalten konnten. Wir waren im siebten Himmel und auch wenn wir beide hundemüde waren, waren wir doch zu aufgekratzt, um schlafen zu können. Stattdessen redeten wir miteinander, tauschten unsere intimsten Sehnsüchte und Wünsche ebenso aus wie die Dinge, die wir nicht mochten.

Es war wirklich erstaunlich, was man auf diesem Wege über einen Menschen, den man bereits sein gesamtes Leben kennt und von dem man glaubt, man wüsste alles über ihn, erfahren konnte. Mom, also Anja, war wirklich seit langer Zeit durch eine sexuelle Wüste gewandert und hatte unglaublichen Nachholbedarf. Ich staunte ein paar Mal nicht schlecht, als ich erfuhr, wovon sie träumte und was sie alles noch gerne ausprobieren würde. Sie war wirklich ein kleines Schweinchen und ich wusste bereits an diesem Abend, dass mir in sexueller Hinsicht eine rosige Zukunft bevorstehen würde, die mit einem Sechser im Lotto vergleichbar war. Inklusive Jokerzahl.

Aber nicht nur ich erfuhr so einige interessante Neuigkeiten. Auch Anja starrte mich mehrmals aus großen Augen und teilweise sogar ungläubig an, als ich ihr ehrlich von meinen Eskapaden berichtete.

„Boah, Sohnemann, du bist ja echt ´ne Sau“, scherzte Mom augenzwinkernd, nachdem ich sie über mein bisheriges Liebesleben unterrichtet hatte.

„Tja, ganz die Mama“, konterte ich. „Mit dem Unterschied, dass ich einfach die Möglichkeit hatte, auch praktische Erfahrung zu sammeln.“

„Hast ja Recht“, flüsterte sie. „Eigentlich müsste ich schockiert darüber sein, was mein, wie ich immer dachte, anständiger Sohn doch für ein Gigolo ist, aber wenn ich ehrlich bin, haben mich deine Erzählungen schon wieder geil gemacht.“

Wie süß, da zog doch wirklich eine gesunde Röte in ihr Gesicht.

„Uiuiuiuiui. Weißt du, Mom … Anja, ich bin scharf ohne Ende auf dich, aber ich glaube, mein Lümmel ist für heute nicht mehr zu gebrauchen. Total überreizt und leergepumpt.“

„Na, das fängt ja schon prima an, du kleiner Großkotz. Haust hier auf den Putz und schon nach drei Abschüssen geht nichts mehr.“

Ich sah sie ungläubig an und war froh, dass sie lachen musste, sonst hätte es vermutlich doch an meiner Ehre gekratzt.

„Komm´ mal her, du Held!“, forderte sie mich auf und sah mich unheimlich lieb an.

Sekunden später lag ich in ihrem Arm und spürte ihre Zunge in meinem Mund wühlen.

„Ich zieh´ dich nur auf. Mir brennt auch die Pflaume und ich glaube nicht, dass da noch was ginge. Aber eigentlich würde ich schon gerne.“

„Hmmm, ich habe da eine Idee“, flüsterte ich.

Kurz darauf lag ich, von ordinärem Schmatzen begleitet, mit dem Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte ihr, anfangs noch vorsichtig, die triefende Möse, begleitet von lautem Stöhnen und Juchzen. Ich legte mich richtig ins Zeug, rief dabei alle Tricks ab, die ich im Laufe der Zeit bei praktischen Übungen am lebenden Objekt so gelernt hatte und wurde für meine Mühen tausendfach entlohnt.

Vor mir lag ein zitterndes, wild zuckendes Bündel, das wimmerte, stöhnte, bettelte und schließlich hemmungslos schrie. Ja, sie schrie und es war mein Name, den sie brüllte, nicht der unseres Schöpfers, der in solchen Situationen ja oftmals herhalten muss. Anja kam heftig und sie kam so verdammt nass.

Fuck, es war ein so verflucht erhabenes Gefühl, dass ich das Lecken von Mutters Schlitz ab sofort zu meinem neuen Hobby auserkor. Neben dem Vögeln, versteht sich.

Ich schleckte noch so lange weiter, bis ich sicher war, das auch die letzte Welle ihres Abgangs aus dem Körper gespült war und bewegte mich wieder nach oben, wo ich sie vorsichtig in den Arm nahm. Mom ließ es geschehen, war völlig apathisch und brauchte einige Zeit, bis sie wieder richtig ansprechbar war.

„Ma …. Anja?“

„Mhhmhh.“

„Alles wieder klar bei dir?“

„Weiß ich noch nicht. Ich bin noch völlig neben der Spur, du Wahnsinniger.“

Ich grinste zufrieden. Ihr gelang immerhin schon wieder ein gequältes Lächeln, und von Minute zu Minute wurde es schließlich besser.

Ich war stolz wie Oskar. So, wie es aussah, war Anja erledigt, zutiefst befriedigt und rundum glücklich. Und selbst wenn nicht. Dann würde ich sie halt noch einmal lecken. Wieder und wieder, bis sie genug hatte. Aber das war nicht mehr nötig.

„Dann hab´ ich ja alles richtig gemacht. Willst du nochmal?“

„Wag´ es ja nicht. Ich habe für heute wirklich genug und möchte eigentlich nur noch schlafen. Oder soll ich bei dir auch noch mal …?“, fragte sie hinterlistig lächelnd.

„NEIN, auf keinen Fall. Schlafen ist gut.“

Ich kniff ihr ein Auge zu und Anja nickte. Wir quälten uns ins Bad, machten uns frisch und lagen wenig später, eng aneinandergekuschelt, in ihrem Ehebett. Ich war glücklich, hatte eine ihrer schweren Brüste in der Hand und merkte, wie mir allmählich die Augen zufielen. Kurz bevor ich vollständig wegdämmerte, sprach Anja mich noch einmal an.

„Ich liebe dich, Kai. Weißt du eigentlich, dass das heute wohl mit der schönste Tag in meinem Leben war?“

Vorsichtig drückte ich ihre Brust und hauchte ihr einen Kuss in den Nacken.

„Das freut mich. Für mich war es sogar DER schönste Tag. Ich liebe dich und ich will nie wieder darauf verzichten müssen, was heute zwischen uns war.“

„Das musst du nicht, verlass´ dich drauf. So lange du mich willst, gehöre ich dir. Ich hab´ nicht mehr den kleinsten Zweifel, dass es richtig ist.“

„Na, ich sowieso nicht.“

Es folgte noch ein langer Kuss, bevor schließlich die Müdigkeit siegte und uns völlig ermattet einschlafen ließ.

Es war bereits kurz nach zehn, als ich am nächsten Morgen gerädert die Augen aufschlug. Meine Blase quälte mich und auch wenn meine hochaufgerichtete Morgenlatte gerne dem friedlich neben mir schlummernden Frauenkörper einen guten Morgen gewünscht hätte, kam ich nicht drumherum, erst einmal im Bad zu verschwinden. Ich hoffte inständig, Anja noch schlafend vorzufinden und auf ganz besondere Art und Weise wecken zu können.

Ich hatte Glück. Da lag er noch, dieser zierliche Engel und schnarchte zufrieden vor sich hin. Mom lag halb auf der Seite, halb auf dem Bauch und reckte mir ihren geilen Arsch entgegen, die Beine dabei leicht gespreizt und mit einem vorzüglichen Panoramablick auf ihre süße Schnecke.

Na, prima, diese interessante Aussicht sorgte direkt für den ersten Blutsturz des Tages. Steil stand mein Hammer von mir ab und wollte mich vehement davon überzeugen, eine Runde Frühsport einzulegen. Keine schlechte Idee, wie ich fand, aber erst einmal musste ich mir diesen zauberhaften Hintern noch ein wenig ansehen, der meiner bescheidenen Meinung nach am Vorabend viel zu kurz gekommen war.

Je länger ich auf die prallen Backen starrte, desto mehr wuchs das Verlangen in mir, meinen Schwanz dazwischen zu versenken und Anjas Hintereingang zu knacken. Ihren jungfräulichen Hintereingang, wohlbemerkt. Das war aber auch schon so ziemlich alles, was ich zu dem Thema bislang in Erfahrung bringen konnte. Obwohl Mom verdammt offen über ihre Wünsche gesprochen hatte, stand ein Arschfick wohl definitiv nicht auf der Agenda. Bei diesem Thema mauerte sie direkt, es war tabu.

OK, zur Not musste ich wohl damit leben, aber es stand kein Verbot im Raum, mich ihrer Rosette zumindest einmal vorzustellen. Ein Bisschen züngeln würde ja wohl erlaubt sein und wer weiß, vielleicht war es am Ende ja sogar ganz angenehm für sie. Völlig kampflos wollte ich zumindest nicht aufgeben, dafür machte mich der kleine Pfirsich viel zu scharf.

Also kam es, wie es kommen musste. Mit vorsichtigen Fingern spreizte ich zuallererst Moms Beine etwas weiter, so dass ich mit der Zunge gut an ihre süße Muschel kam. Bei genauerem Hinsehen fiel mir dann recht schnell auf, dass Anja wohl etwas Schönes zu träumen schien, denn ihre wulstigen Schamlippen wirkten alles andere als trocken. Auch strömte mir bereits der Geruch nach Erregung entgegen. Höhere Gewalt also, die mich schließlich dazu veranlasste, meine Zunge auszufahren und mich sachte um ihr Fötzchen zu kümmern.

Gott sei Dank schlief Mom immer wie ein Murmeltier. Sie würde zwar unweigerlich in der nächsten Zeit aufwachen, doch bis dahin wollte ich schon in Erfahrung gebracht haben, wie ihre Rosette auf Liebkosungen reagierte. Während ich noch vorsichtig an der mütterlichen Spalte naschte, platzierte ich meine Hände auf ihren festen Pobacken und zog diese sacht auseinander, bis ich das kleine Loch zwischen ihnen sehen konnte.

Oh, Mann, alleine der Anblick geilte mich schon mächtig auf. Aber als ich von ihrer Pussy weiterwanderte, über ihren Damm züngelte und schließlich das kleine, runzelige Gebilde umkreiste, konnte ich kaum noch an mich halten. Auch Anja schien es zu gefallen. Sie atmete bereits merklich unruhiger und seufzte leise auf, als meine Zungenspitze um ihren Hintereingang flatterte, immer mal wieder gegen ihre Rosette stupste und von dort nach vorne zum Kitzler und wieder zurück leckte.

Ihre Säfte flossen bereits reichlich und so konnte ich mich nicht dagegen wehren, dass plötzlich eine meiner Hände an ihrer Schnecke spielte, wobei ich mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand weiterhin ihre Backen spreizte. Während ich weiter an ihrem Hintertürchen leckte, tauchten zwei meiner Finger tief in ihre Spalte, ließen sie zucken und zeitgleich aufstöhnen.

Als diese Finger, an denen nun eine gehörige Portion Mösensaft klebte, schließlich um ihren Arsch kreisten und einer von ihnen unter sanftem Druck um Einlass in ihren Hintern bettelte, hörte ich ihre Stimme.

„Vergiss es, Kai!“

Scheiße, sie war wach. Und auch wenn sich ihre Worte so ganz und gar nicht vorwurfsvoll anhörten, fuhr ich doch gehörig zusammen. Sofort robbte ich zu ihr hinauf und blickte in ein niedlich verpenntes Gesicht. Vermutlich guckte ich ein wenig schuldbewusst aus der Wäsche, denn sie lächelte mich lieb an und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen.

„Mhhh, so darfst du mich gerne immer wecken, aber mein Arsch ist tabu, junger Mann.“

„Tut mir leid, Mom … Anja. Aber du hast ein dermaßen heißes Heck, da sind wohl die Pferde mit mir durchgegangen.“

„Ist ja nicht schlimm, für die Zukunft weißt du es ja jetzt.“

„Alles klar. Fällt das Lecken denn auch schon unter „Böser-Junge-das-darfst-du-nicht“, fragte ich frech.

Mom lachte kurz auf und runzelte schließlich die Stirn.

„Nein, das war eigentlich ganz schön. Aber macht dich das an? Ich meine von wegen eklig und so.“

„Scheiße ja, das tut es.“

Um meine Aussage zu untermalen, nahm ich eine ihrer Hände und führte sie an meinen Ständer, den sie grinsend umschloss und langsame Wichsbewegungen ausführte.

„Mein Gott, du bist echt ein Ferkel“, tadelte sie mich.

„Von mir aus“, stöhnte ich leise. „Aber du hast nun mal den geilsten Arsch, den ich je gesehen habe. Er macht mich unbeschreiblich an und ich kann da beim besten Willen nix ekliges dran finden.“

„Danke für das Kompliment. Aber weißt du, was mich jetzt unbeschreiblich anmachen würde?“

Ich schüttelte grinsend den Kopf, auch wenn ich schon so eine Ahnung hatte.

„Ich fände es wahnsinnig scharf, wenn du mir dieses harte Teil hier“, dabei zog sie meine Vorhaut nun komplett zurück und ließ mich die Augen aufreißen, „schön tief in mein hungriges Loch rammst und mir einen anständigen Guten-Morgen-Fick verpasst.“

Unglaublich. Ich war immer wieder verwundert, wie meine Mutter so drauf war und kam ihrer Bitte natürlich nur allzu gerne nach.

„Du bist echt das heißeste Geschoss unter der Sonne. Wie möchte meine geliebte Frau Mutter denn bestiegen werden?“

Sie grinste mich fast schon ordinär an, wobei in ihrem Blick bereits wieder eine Glut lag die signalisierte, dass sie hochgradig rattig war.

„Fick mich von hinten!“, zischte sie mich an. „Ich will, dass du mir auf den Arsch gucken kannst, wenn er dich schon so anmacht. Geil dich richtig daran auf!“

„Heilige Scheiße“, krächzte ich und richtete mich auf.

Anja rollte sich herum, kniete sich vor mich hin und sah über ihre Schulter auffordernd zu mir herüber. Dabei wackelte sie verführerisch mit ihrem Hintern.

Bei diesen Aussichten konnte ich einfach nicht untätig bleiben und setzte meine Eichel an ihrem übersprudelnden Loch an. Vorsichtig schob ich meinen Kolben nach vorne und drang problemlos in sie ein. Es klappte bereits wesentlich besser als am Vorabend und schon kurz darauf steckte ich bis zum Anschlag in ihr. Im Duett stöhnten wir unsere Lust in den Raum, genossen beide die langen, kräftig geführten Stöße und trieben zielsicher auf den ersten Höhepunkt des Tages zu.

„Hast du … meinen Arsch gut … im Blick?“, fragte Anja mich plötzlich. „Geil dich schön … daran auf und … stell´ dir vor … dass du mich … gerade … in den Hintern fickst!“

Na, toll, genau solche Aussagen braucht man, wenn man gerade versucht, seine heiße Soße noch etwas im Körper zu behalten und nicht frühzeitig abschießen möchte.

„Du geile … Schlampe, wenn …“

„Jaaaaaahhhhh … fuck, ist das …. geil, genau das … bin ich. Sag´ mir, was … du siehst!“, unterbrach sie mich.

„Ich sehe … deinen geilen Arsch … und ich kann sehen … wie sich deine … nassen Mösenlippen wie ein Ring … um meinen Schwanz … krallen. Ich sehe, wie … er immer wieder in … dich … flutscht. Und vor allem … sehe ich … deine geilen, dicken … Titten baumeln“, keuchte ich, nicht mehr weit von einem gewaltigen Abgang entfernt.

Mom richtete plötzlich ihren Oberkörper auf, bis ihr Rücken meine Brust berührte, ergriff meinen Nacken und drehte ihre Kopf so auf mich zu, dass sie mir einen wilden Kuss spendieren konnte.

„Na los … pack… zu! Knete meine … Titten und … spritz endlich … ab … dann … dann … kommt´s mir … auch!“

Das war dann doch zu viel für mich. Unter Mobilisierung der letzten Reserven packte ich mir ihre gewaltigen Möpse, knetete diese noch kurz durch und pumpte Mom dann röhrend die Möse voll. Auch sie hielt Wort. In dem Moment, als der erste Spritzer tief in sie klatschte, löste sich auch bei ihr der Orgasmus, so dass wir gemeinsam um die Wette zuckten und uns schließlich erledigt auf die Seite fallen ließen.

„Verflucht, Anja … du bist echt … der Wahnsinn.“

Sie drehte ihren Kopf, lächelte mich glücklich an und im nächsten Moment schob sie mir auch schon wieder ihre Zunge in den Mund. Schöner konnte man einen Tag wirklich nicht beginnen.

„Nein, ich bin nur … ausgehungert. Ich wusste wirklich nicht, dass vögeln so schön sein kann. Bitte, Kai, zeig´ mir alles! Alles, was du schon mit den anderen Weibern probiert hast. Und was du selbst noch nicht kennst, erleben wir zusammen. OK?“

„Ich wüsste nicht, was ich lieber täte, du kleiner Nimmersatt. Aber da gibt es ein kleines Problem.“

„Aha? Und welches?“

„Dein Arsch ist tabu, schon vergessen?“

Anjas Augen blitzten mich an, bevor sie grinste und sich mit einem geschmeidigen Satz auf mich warf. Ehe ich wusste, wie mir geschah, saß sie auch schon auf meinem Bauch, hatte meine Arme gepackt und aufs Bett gedrückt.

„Du kleiner, hinterhältiger Mistkerl. Nein, das habe ich nicht vergessen. Wer weiß, vielleicht ändere ich ja irgendwann einmal meine Meinung. Aber bis dahin will ich, dass du mir zeigst, was du drauf hast.“

„Dein Wunsch ist mir wie immer Befehl.“

Was ich da gerade gehört hatte, war schlichtweg Musik in meinen Ohren. So ganz in Stein gemeißelt war die Tabuzone Arsch also wohl doch nicht.

„Versprochen?“

„Natürlich. Auch wenn ich immer noch glaube, dass ich träume.“

Mom zwickte mir so fest in den Hintern, dass ich überrascht aufschrie.

„Nein, tust du nicht“, erwiderte sie keck. Es ist alles wahr und es fühlt sich so verdammt gut an.“

Den Überraschungsmoment nutzend warf ich sie von mir ab, so dass wir nebeneinander auf dem Bett lagen und uns kichernd und wie frisch verliebte Teenager ansahen.

„Das stimmt“, pflichtete ich ihr bei und strich vorsichtig eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. „Du bist wirklich alles, was ich brauche.“

Anja seufzte zufrieden und kuschelte sich bei mir an. Wir lagen noch eine ganze Zeit lang so nebeneinander und genossen die Nähe des Anderen, als uns ein wildes Knurren aus unseren Gedanken riss. Mein Magen meldete sich und verlangte nach Nahrung. Verständlich, es war mittlerweile fast Mittag und am Abend vorher hatte ich andere Dinge auf der Speisekarte.

„Ups, da sollten wir wohl etwas unternehmen“, stellte Anja schmunzelnd fest.

„Ja, ich glaube auch. Normalerweise würde ich dich ja jetzt gerne zum Essen einladen, aber wir haben Sonntag und da warten doch bestimmt schon die schnellen Schuhe, oder?“

„Ganz ehrlich“, raunte Mom, „ich habe heute mal so überhaupt keinen Bock zu joggen.“

Ich sah sie verwundert, ja fast schon entsetzt an. Seit ich denken kann kam es eigentlich niemals vor, dass Anja ihr geliebtes Sonntagsjogging ausfallen ließ. Gab es irgendwelche Termine, stellte sie sich normalerweise den Wecker und zog in aller Herrgottsfrühe ihre Runden, aber ausfallen lassen?

„Brauchst du ´nen Arzt? Soll ich mal Fieber messen?“, fragte ich frech.

„Neeiinn, mir geht es bombig. Aber ich möchte heute viel lieber essen gehen und danach den Rest des Tages mit dir im Bett verbringen. Oder brauchst du ´ne Auszeit?“

Herausfordernd zog sie eine Augenbraue nach oben und setzte mich damit quasi unter Zugzwang. Dieses Biest.

„Oh, Mann, was habe ich mir da nur angelacht?“, gab ich gespielt gequält von mir und verdrehte die Augen. „Aber wenn ich auf extrem eiweißreiche Kost umstelle, wird es schon gehen.“

„Na, du musst ja nicht“, säuselte sie zuckersüß. „Ich habe genug Batterien im Haus und komm´ damit schon über den Tag. Vielleicht wirst du dann ja beim Zusehen munter.“

RUMMS. Ganze zwei Sätze und ich konnte schon wieder merken, wie mein Schwanz zuckte. Aber definitiv nicht mehr vorm „Frühstück“. Trotzdem hatte ich nun dieses Bild vor Augen, das mich schon so viele Abende verrückt gemacht hat und mich jetzt wahrscheinlich die ganze Zeit verfolgen würde, bis ich wieder mit Mom auf der Matratze lag und etwas dagegen unternehmen konnte.

Anja genoss ihren Sieg in höchsten Zügen und grinste mich wirklich abgrundtief dreckig an.

„Oho, der Gedanke scheint aber Jemandem sehr zu gefallen.“

Ich nahm Mom in den Arm, zog sie an mich und küsste sie wild.

„Du bist wirklich so ein verdammt geiles Stück“, sagte ich schließlich. „Wenn du wüsstest, wie scharf mich allein der Gedanke daran gemacht hat, was du da hinter verschlossener Tür veranstaltet hast. Dazu noch das Gestöhne, das ich neben dem Summen hören konnte. Verdammt, Anja, du bringst mich echt noch um den Verstand. Das ist ja heißer als jeder Porno.“

„Soll es ja auch. Die Konkurrenz ist groß und will, dass du nur noch Augen für mich hast.“

Ich lachte auf.

„Das hatte ich auch vorher schon. Mittlerweile bin ich aber auf dem besten Weg, dir regelrecht zu verfallen.“

Anja lächelte zufrieden.

„Das ist auch gut so, warum soll es nur mir so gehen? Zeig mir, wie geil ich dich mache, zeig´ mir, wie sehr du mich willst! Und vor allem – zeig´ mir auch, WAS du willst! Ohne Hemmungen. Wenn ich kann, werde ich dir all deine Wünsche erfüllen.“

Junge, Junge, ich hatte schon wieder mit einem überdimensional großen Kloß im Hals zu kämpfen und verlor mich wieder einmal in Moms strahlend blauen Augen.

„Du bist echt der Wahnsinn“, flüsterte ich. „Mach´ einfach so weiter wie bisher und ich bin absolut süchtig nach dir! Kein Scheiß. Und ich möchte, dass du mir alles, was DU willst, genauso offen sagst wie ich es bei dir tun werde. Versprochen?“

Anja nickte mit verliebtem Blick und räusperte sich.

„Versprochen. Aber jetzt bleiben wir erst einmal bei dir! Willst du es sehen?“

„Mhh?“

„Na, ob du sehen willst, wie ich es mir selbst besorge?“

Auch wenn ich vorher ein wenig verpeilt war und meinen Gedanken nachhing, war ich schlagartig wieder voll da.

„Das fragst du noch? Ich kriege das Bild gar nicht mehr aus dem Kopf. Der Gedanke macht mich rasend.“

Von jetzt auf gleich änderte sich ihre Mimik und ließ das hemmungslose Luder durchbrechen. Mit tiefer Stimme sprach sie mich an.

„So, so, der Gedanke macht dich geil? Du möchtest also zusehen, wie ich mit dem summenden Ding meinen Kitzler bearbeite, mir dabei die Titten streichle und es mir dann ganz langsam zwischen die nassen Schamlippen schiebe? Immer und immer wieder, ganz tief rein, bis es mir kommt?“

„Verdammt, ja“, krächzte ich.

Mom hatte mich am Haken und sie wusste es genau. Kunststück, mein Halbsteifer mit Tendenz nach oben war auch eigentlich schon Indiz genug, von meinem fast sabbernden Gesichtsausdruck mal ganz abgesehen. Aber bei Gott, ich schwor mir zu diesem Zeitpunkt, es ihr bei Zeiten mit gleicher Münze zurückzuzahlen, was sie hier schon wieder bei mir anrichtete. Doch erst einmal war sie nun am Drücker und sie legte, verdammt noch mal, weiter nach.

„Mhhh, die Vorstellung ist ja schon ganz geil, aber ich weiß echt nicht, ob das so gut für dich ist. Es wird mich vermutlich auch ganz schön scharf machen, wenn du mir dabei zusiehst. Ich werde wohl regelrecht auslaufen und ich wette, es wird furchtbar ordinär schmatzen, wenn ich mir das Ding reinschiebe. Ich schätze, du wirst einen Mordsständer kriegen, der dich ganz schön quälen wird. Daran will ich nicht Schuld sein.“

Überraschung, den hatte ich mittlerweile auch so schon wieder. Miststück.

Anja war aber scheinbar noch nicht so ganz zufrieden mit ihrem Werk und musste unbedingt noch einen drauflegen.

„Ich mach´ dir aber einen Vorschlag. Da du ja nur zusehen willst und mich deshalb nicht ficken kannst, könntest du dir ja vor meinen Augen einen runterholen. Dann habe ich auch was davon und werde bestimmt noch viel, viel nasser.“

„Du … verdammtes … Biest“, krächzte ich, wobei mir bereits der erste Lusttropfen von der Lanze tropfte und gierig vom Laken aufgesaugt wurde.

Mein Zustand stachelte sie nur noch mehr an, das Funkeln in ihren Augen wurde zu einer lodernden Flamme und sie setzte zum großen Finale an. Mit vor Lust zitternder Stimme gab sie mir den Rest.

„Wenn ich mich vor deinen Augen selbst ficke, will ich sehen, wie du dich dabei wichst, Kai. Und ich will, dass du mich vollspritzt, wenn es dir kommt. Ich …“

„Heilige Scheiße, Mom“, schrie ich und es war irgendwie gerade Nebensache, dass ich sie nicht Anja nannte. „Willst du, dass mir der Schwanz platzt?“

Ich konnte vor Geilheit fast schon nicht mehr geradeaus gucken, doch Anja ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und redete unbeirrt weiter. Sie war wie in Trance.

„Ich will es ins Gesicht, Kai. Ins Gesicht und auf die Titten. Ich will sehen, wie es nur so aus dir herausspritzt und spüren, wie du mich mit deiner heißen Soße besudelst.“

Den letzten Satz schrie sie fast, so sehr hatte sie sich in Rage geredet. Sie zitterte und ich konnte deutlich die Ader sehen, die unter ihrem zarten Hals heftig vor sich hin pulste. Ihr Blick klärte sich und sie wirkte nun fast schon ein wenig schüchtern auf mich. Als wäre ihr der letzte Ausbruch etwas peinlich.

Mein Zustand? Totaler Overkill.

Ich lag auf der Matratze, merkte, wie mein Lümmel unkontrolliert hin und her schwang und überlegte kurzzeitig, ob es nicht vielleicht besser wäre, mal ein Bisschen in eine Tüte zu atmen. So ähnlich fühlte sich also eine sich anbahnende Hyperventilation an.

Mom legte eines ihrer Endlosbeine über meine Oberschenkel und küsste mich auf die Brust.

„Tut mir leid, mein Schatz, das war wohl ein wenig viel des Guten, mhh?“

„Nein, es war rattenscharf“, antwortete ich mit trockenem Hals. „Aber auch verdammt krass. Du weißt schon, was nachher passieren wird, oder?“

„Ich hoffe“, flüsterte sie und leckte sich sinnlich die Lippen. Aber erst gehen wir was essen!“

„So?“, kreischte ich entsetzt. „Ich weiß nicht, ob ich das Rohr in irgendeine Hose gezwängt kriege.“

„Wenn es irgendwie geht, ja. Lass ihn weiter für mich köcheln und gib mir nachher die geballte Ladung! Ist das in Ordnung?“

„Du bist echt ´ne absolut tabulose Schlampe“, keuchte ich und lächelte sie lieb an.

Ja, ich weiß, so redet man nicht mit seiner Mutter, schäm´ dich in Grund und Boden und so weiter. Aber so blöd es sich anhört, es war nett gemeint und Mom fasste es auch entsprechend auf, grinste sogar frech.

„Ja, das bin ich wohl. Und ich bin außerdem total verrückt nach dir und würde mir wünschen, dass du noch viel mehr davon zum Vorschein bringst.“

„Du bist wirklich unmöglich, aber es wäre mir eine Ehre“, frotzelte ich. „Und jetzt geh´ ich duschen.“

„Sollen wir zusammen …?“

„Vergiss´ es! Wenn du willst, das das Teil noch mal irgendwie kleiner wird, gehe ich besser alleine.“

„Will ich ja gar nicht“, schmollte sie, ließ sich aber von einem dicken Kuss dann doch besänftigen und willigte mürrisch ein.

„Sei nicht traurig! Du wirst nachher sowieso noch mal duschen müssen und dann werde ich liebend gerne das Einseifen übernehmen.“

„Dann hau´ endlich ab, bevor ich es mir anders überlege!“, sagte sie augenzwinkernd und gab mir einen Klaps auf den Hintern.

Gerettet!

Als ich unter der Dusche stand, kehrte tatsächlich so etwas wie Ruhe in meinen Körper zurück und nachdem ich die Armatur zwei Mal kurz auf Nordpol gestellt hatte und mir unter dem eiskalten Guss die Luft weg blieb, fühlte ich mich erstaunlicherweise recht frisch.

Anja blieb zu meiner Überraschung artig und ließ mich ohne irgendwelche Attacken gewähren. Erst, nachdem ich mir auch die Bartstoppeln entfernt hatte und schließlich mit um die Hüfte geschwungenem Handtuch in ihrem Schlafzimmer auftauchte, erhob sie sich vom Bett, wackelte verführerisch mit dem Hintern und streckte mir die Zunge raus. Anschließend reckte sie ihre Nase hoch in die Luft und schritt wie eine Diva an mir vorbei, ohne mich noch eines weiteren Blickes zu würdigen.

Ich musste laut lachen und hörte schließlich auch sie an der Badezimmertür kichern, bevor diese sich schloss.

Zufrieden schlenderte ich in mein Zimmer, suchte mir Sachen heraus und setzte mich auf mein zerwühltes Bett. Dem Ort, an dem keine 24 Stunden zuvor alles begonnen und sich zum Guten gewendet hatte.

Ich ließ meinen Blick durchs Zimmer schweifen, das momentan einem Schlachtfeld glich. Überall waren Kleidungsstücke verteilt, stumme Zeugen des unvorstellbaren aber nicht minder geilen Tabubruchs der letzten Nacht. Als ich Moms schwarzen BH sah, der achtlos durchs Zimmer geflogen war und seinen Platz schließlich auf meiner Zimmerpflanze gefunden hatte, beschloss ich, schleunigst aufzuräumen.

Die ersten Bilder unseres wilden Treibens waberten bereits durch meinen Kopf und es war gesünder, sie bereits im Keim zu ersticken. Schnell hatte ich alle Textilien auf einen Haufen geworfen und meinem Bett ein frisches Laken verpasst. Nicht das ich hoffte, auch nur noch eine Nacht darin schlafen zu müssen, aber falls mal Kollegen zu Besuch kamen, sollte besser alles beim Alten vorzufinden sein.

Ich zog mich an und entschied mich neben der klassischen Jeans für ein leichtes Sommerhemd. Nachdem ich schließlich die Wäsche verstaut hatte und gerade in meine Sneakers schlüpfen wollte, war auch Mom abmarschbereit.

Ich staunte nicht schlecht und stieß einen Pfiff aus, als sie sich zu mir gesellte.

„Verdammt, siehst du niedlich aus“, schwärmte ich, nahm sie in die Arme und gab ihr erst einmal einen ordentlichen Kuss.

Anja lächelte mich an, entfernte sich einen Schritt von mir und drehte sich einmal um die eigene Achse. Wow.

Sie hatte sich für einen lilafarbenen Stretchrock entschieden, der zwar züchtig bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte, ansonsten aber waffenscheinpflichtig war, da er ihren süßen Arsch mehr als nur gut betonte. Beherzt kniff ich hinein, was sie erfreut aufjuchzen ließ.

Ein schlichtes Karohemd derselben Farbe spannte sich um ihren Oberkörper, auf Höhe des Bauchnabels geknotet, wodurch ein Streifen ihrer samtigen Haut zum Vorschein kam. Darunter trug sie, wohl als Schutz vor gierigen Blicken, ein weißes, bauchfreies Top, das allerdings so weit ausgeschnitten war, dass es wohl eher als Blickmagnet denn als Schutz taugte. Man bekam eine sehr gute Vorstellung der runden, göttlich weichen Pracht, die sich darunter verbarg und in einem Wahnsinnsdekollete mündete.

Mir sollte es Recht sein, der Anblick war absolut lecker und wurde von ihrer Mähne, die sie frech zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, noch weiter abgerundet.

„Erzähl´ mir noch einmal was von knackigeren Mädels und ich versohl´ dir den Hintern!“, flachste ich, nicht ahnend, dass ich ihr damit die nächste Steilvorlage lieferte.

„UUUuuuuuuuhhhhh. Ja, bitte!“, kam die prompte Antwort, wobei sie mich aus großen Kulleraugen und mit einer unschuldigen Mine ansah.

Völlig perplex konnte ich wieder einmal nur den Kopf schütteln und gab Anja einen Klaps auf den Arsch. Ich gab es auf, diese Frau war mir einfach über.

Mom zwinkerte mir zu und unterließ es glücklicherweise, weiterhin Öl ins Feuer zu gießen.

Mit einem wissenden Lächeln auf den Lippen schnappte sie sich ihre schwarzen Sandaletten und ließ die schlanken Füße in sie hineingleiten, ihre frisch rasierten Beine dabei perfekt zur Schau stellend.

Ein Zustand, den ich natürlich wohlwollend kommentieren musste, was mir wiederum ein Küsschen von Anja einbrachte.

„Schön, dass dir so was auffällt. Hoffentlich bleibt das so“, neckte sie mich.

„Ich geb´ mein Bestes.“

Fröhlich flachsend verließen wir das Haus und ich bot Anja meinen Arm an, damit sie sich zumindest einhaken konnte. Wir hatten uns für einen kleinen Chinesen in der Nähe entschieden und beschlossen, die knappe Viertelstunde Fußmarsch in Kauf zu nehmen und das schöne Wetter zu genießen.

Es dauerte jedoch keine fünf Minuten, bis wir feststellen mussten, wie problematisch unsere Art der Beziehung außerhalb der eigenen vier Wände doch sein konnte. Überall erblickte man bekannte Gesichter und musste einfach höllisch aufpassen, nicht wie von selbst ins Händchenhalten zu verfallen. Auch ein Kuss war nur möglich, nachdem man sich vorher zu allen Seiten hin abgesichert hatte und kein Feind im Anmarsch war. Irgendwie nervte es bereits zu diesem Zeitpunkt tierisch, doch wir trösteten uns einfach mit der Vorfreude auf zu Hause.

Wenig später erreichten wir trotzdem gutgelaunt das Restaurant unserer Wahl und enterten direkt einen schön abgelegenen Tisch in einer kleinen Nische. Verschiedene Pflanzen und ein recht großes Aquarium sorgten dafür, dass wir nicht zu vielen neugierigen Blicken ausgesetzt waren und auch ein wenig herumturteln konnten.

Doch erst einmal musste Futter her. Nachdem uns die Gerüche der asiatischen Küche in die Nase stiegen, forderten unsere leeren Mägen lautstark nach Füllung. Wir entschieden uns beide für das Buffet und ließen es uns ordentlich schmecken.

Ich aß jedoch wesentlich langsamer als meine Mutter, da ich mächtig abgelenkt war und ihr immer wieder verträumt in den Ausschnitt starrte. Zuerst nahm sie es nur schmunzelnd zur Kenntnis, doch irgendwann begann sie damit, unruhig mit dem Hintern hin und her zu rutschen.

„Könntest du vielleicht so freundlich sein und mir nicht dauernd auf die Titten glotzen?“, flüsterte sie schließlich. „Das macht mich verdammt nervös.“

„Man sieht´s“, sagte ich grinsend und spielte damit auf ihre sich durch den Stoff bohrenden Nippel an.

„Mach dir nichts draus, ich bin auch schon seit über ´ner Stunde geil“, stichelte ich weiter. „Man gewöhnt sich daran. Aber wenn wir nachher zu Hause sind, werden wir uns direkt darum kümmern. Entspann´ dich einfach!“

Fuck, tat das gut. Dann wusste sie jetzt wenigstens, wie ich mich fühlte, seit sie mir so eingeheizt hatte. Demonstrative sah ich ihr zuerst tief in die Augen und dann süffisant auf die Möpse.

Anja schluckte schwer und holte tief Luft.

„Kai, bitte …!“

Irgendwie schien es ihr sichtlich unangenehm zu sein, aus welchen Gründen auch immer.

„Was hast du denn? Ich genieße doch nur die schöne Aussicht und freue mich auf später.“

Das letzte Wort betonte ich dabei und zog es extra in die Länge.

„Hör´ jetzt auf damit, du Mistkerl!“, zischte sie energisch, was mich dann doch ein wenig verunsicherte.

„Was ist denn los mit dir? Ich fänd´ es irre scharf, wenn du so richtig schön wuschig wirst und wir dein Höschen zu Hause auswringen müssen“, flüsterte ich.

„Ich … .“

Sie verstummte plötzlich, bekam eine rote Bombe vom Allerfeinsten und wand verschüchtert ihren Blick von mir ab.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis bei mir der Groschen fiel. Ab da war Achterbahn in meiner Hose angesagt, doch das war mir erst einmal völlig egal. Ich bekam die Gelegenheit zur Rache. Fiese, zugleich zuckersüße Rache und ich wäre lieber tot umgefallen, als die Gelegenheit nicht beim Schopf zu fassen.

„Sag´ mir jetzt nicht, dass du kein Höschen anhast!“

Ihr Schweigen, gepaart mit den zuckenden Mundwinkeln und einem bohrenden Blick war Antwort genug.

„Du geiles Miststück“, fauchte ich, was Anja enorm zusammenfahren ließ.

„Du sitzt also tatsächlich mit nacktem Arsch auf deinem Rock? Na, dann hoffe ich mal, dass du so richtig im eigenen Saft schmorst und das Teil ordentlich durchsuppst.“

Anja atmete scharf ein, schloss die Augen und krallte sich ins Sitzpolster. Als sie sie nach einiger Zeit wieder öffnete, hatte sie eine Metamorphose hinter sich. Nichts war mehr von dem schüchternen Persönchen übrig, mit dem ich ins Restaurant gegangen war.

Ich hatte die Schlampe in ihr geweckt, die mir mit einem rotzfrechen Grinsen und einem diabolischen Funkeln in den Augen zu verstehen gab, dass sie in mein Spielchen mit einsteigen würde. Mit dem erklärten Ziel, dabei als Siegerin vom Platz zu gehen.

Schwer musste ich schlucken und bekam mit jeder verstrichenen Sekunde mehr Zweifel daran, in diesem ungleichen Kampf überhaupt bestehen zu können.

Wenn nicht noch ein Wunder geschah, würde ich hier gnadenlos untergehen, so viel stand bereits fest.

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Diese Sexgeschichte wurde von SergeantHartman veröffentlicht.

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