MAMA’S KNACKARSCH

Veröffentlicht am 14. Januar 2022
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Ich wachte auf und war noch fast genauso gut gelaunt wie ich gestern ins Bett gegangen bin und obwohl ich fast zwei Flaschen Chardonnay alleine getrunken hatte, hatte ich gegen jede Erwartung keine Kopfschmerzen. Ich drehte mich auf den Rücken und strecke mich erstmal ausgiebig bevor

ich mich aufsetzte und ein Blick aus dem Fenster riskierte.

Die Sonne schien schon mit voller Kraft auf die Terrasse vor meinem Schlafzimmer im 1. Stock unseres Hauses und bei einem Blick auf meinen Nachttisch verriet mir der Wecker, dass es schon viertel vor zehn war, was mich an einem Samstag aber kein Stück aus der Ruhe bringen konnte. Das leise surren des Rasenmähers was durch die geschlossenen Fenster fast etwas beruhigend auf mich wirkte, gepaart mit der wärmenden Sonne die durch die deckenhohen Fenster und die Terrassentür in mein Bett fiel zauberten mir ein Grinsen ins Gesicht und ließen mich prompt aufstehen.

Ich öffnete die Tür und trat raus auf die Terrasse. Ich liebe diesen Ausblick. Ich lehnte mich an das Geländer und schaute auf das saftige Grün unseres Gartens, ließ den Blick über unseren wunderschön Türkis schimmernden Pool bis hinunter auf den See wandern wo unser Gärtner Mike grade das letzte Stück Rasen vor dem Ufer und der kleinen Steganlage mähte.

Mike arbeitete seit ca. einem Jahr für uns. Er kam letzten Sommer spontan bei uns klingeln um sich vorzustellen und war mir auf Anhieb sympathisch. Er kam grade aus Sydney nach Berlin um sich hier als Gärtner selbstständig zu machen, nachdem er nach der für ihn recht harten Scheidung von seiner Frau seine Gartenbaufirma in Melbourne verkaufte und sein Glück in Deutschland versuchen wollte.

Unser Haus in einer der besten Lagen Berlins an einem kleinen See im Grunewald ist grade fertig gestellt worden und bis auf ein paar kleinere Ecken wurde auch die Gartengestaltung grade abgeschlossen. Von daher kam Mike wie gerufen und nach einem netten Gespräch auf Englisch zwischen Ihm, meinem Mann und mir stellten wir Mike ein um drei Mal die Wochen den Garten und den Pool in Schuss zu halten. Er machte sich sehr gut, ist zuverlässig und wenn er ohne T-Shirt in der Sonne im Garten schwitzte und schuftete kam auch ich noch auf meine Kosten, ihm dabei zuzusehen.

Mike der grade wieder mit dem Rasenmäher in Richtung Haus unterwegs war schaltet diesen sofort ab und blieb wie angewurzelt stehen als er mich oben auf der Terrasse an der Brüstung stehen sah. Er stutzte, ihm klappte der Mund auf und nach ca. 10 Sekunden als er anscheinend selbst mitbekommen hatte wie er mich anstarrte, hob er schnell seine Hand und winkte mir zu ohne den Blick von mir abzuwenden.

Erst jetzt bemerkte ich das ich so wie ich im Bett lag raus auf die Terrasse bin und jetzt nur mit einem roten trägerlosen BH und der dazu passenden knappen und ebenfalls roten Hotpants bekleidet an der Terrassenbrüstung lehnte. Schlagartig bekam ich einen leicht roten Kopf, winkte zurück und sah zu das ich wieder ins Schlafzimmer kam. Ok dieser Start in den Tag ist für mich vielleicht etwas peinlich aber so wie Mike geguckt hat, schien Ihm sehr zu gefallen was er sah.

Auf dem Weg ins Badezimmer kam ich an den großen Spiegeln meines Kleiderschranks vorbei und blieb kurz stehen um mich prüfend von allen Seiten zu betrachten. Auch wenn ich mich dabei etwas eingebildet fühlte, dachte ich mir bei meinem Anblick, dass ich Mike ja verstehen kann. Für meine mittlerweile 43 Jahre habe ich mich dank der halbwegs guten Ernährung und meinen regelmäßigen Besuchen in einem Sportclub bei uns im Grunewald doch mehr als gut gehalten und bin stolz auf meine Kurven.

Mein flacher Bauch auf dem sich ein leichtes Sixpack andeutet, mein straffes C-Körbchen, meine runden weiblichen Hüften und mein fester nicht zu kleiner Hintern machten mich schon etwas Stoltz und sind auf der Straße ein Blickfang. Meine Tochter Julia die ich nur Jule nenne sagte mir neulich im Bad als ich aus der Dusche kam, dass ich einen Arsch wie Jennifer Lopez hätte, zwinkerte mir zu und klatschte mir mit einem Grinsen auf den Hintern.

Wenn ich mich jetzt so im Spiegel betrachtete, wie sich die rote Hotpants in die Ritze zwischen meine Pobacken zieht und trotz meines Alter mein Po nicht eine Delle aufwies ist das ein Kompliment welches ich gerne annehme und stolz darauf bin. Jule im Gegenzug ist stolz, dass der Hintern etwas ist, was sie von mir geerbt hat, wo sie doch sonst eher optisch nach meinem Mann kommt. Wer mich und Jule von hinten nebeneinander die Straße herunterlaufen sieht, könnte uns vom Hintern her für Geschwister halten, auch wenn ich 43 bin und Jule letzten Monat erst 18 geworden ist. Wer den Blick etwas weiter nach oben wandern lässt erkennt spätestens an unseren Gesichtern, dass Jule und ich bis auf den Arsch nicht allzu viel gemeinsam haben. Ihr Bruder Jonas den wir Jonny nennen kommt hingegen mehr nach mir auch wenn die beiden Zwillinge sind, was keiner auf den ersten Blick erahnen würde.

Jule hat blonde lange Haare die ihr fast bis zum Po reichen und eine Schwarze Strähne an ihrer rechten Schläfe, die ihr ein wie ich finde leicht billigen Look verleiht auch wenn sie der Überzeugung ist das sei „sexy“. Ich finde das es unnötig und nicht wirklich stilvoll ist, grade weil sie ein sehr hübsches Gesicht hat in welchem die strahlend grünen Augen meines Mannes leuchten und ich finde diese Strähne lenkt davon ab. Aber ich versuch auch nicht mehr ihr meine Meinung aufzudrängen weil es bei einer grade 18 Jahre alt gewordenen jungen Frau eh mehr als sinnlos ist.

Sie zieht an was sie will, schminkt sich wie sie will und kommt neuerdings auch nach Hause wann sie will. Ob ich der Meinung bin, dass manche Ihrer Outfits zu knapp sind und Sie vielleicht lieber um 23:00 Uhr als um 05:00 Uhr morgens nach Hause kommen sollte? Ja absolut, aber wie gesagt interessiert sie das nicht mehr und ich habe es auch aufgegeben.

Jonnys Gesichtszüge ähneln den meinen und seine Haare sind dunkler als die seiner Schwester. Er ist ein Kopf größer als Jule und ich und von der Erscheinung eher dürr und wirkt schlaksig. Er ist ein gut aussehender Bursche der jedoch meiner Meinung nach mehr aus sich machen könnte. Ihm ist es recht egal welche Klamotten oder welche Frisur er trägt und er verbringt seine Zeit lieber vor dem Computer als draußen mit seinen Kumpels wie viele andere Jungs in seiner Klasse. Selbst zu seinem und Jules achtzehnten Geburtstag wollte er keine Party. Er hat sich einen neuen Computer gewünscht und ein Flugticket nach Köln mit Hotelübernachtung weil er dort die Computerspielmesse besuchen möchte. Nicht einmal eine Freundin hat er bisher mit nach Hause gebracht und bis vor kurzem hat er auch keinerlei Interesse an Mädchen gezeigt.

Meine Augen sind braun und meine fast schwarzen Haare kurz seit mein Mann in einer meiner Frauenmagazine ein Foto von Victoria Beckham mit ihrem „Bob“ entdeckte und der Meinung war, dass mir so eine Frisur gut stehen würde. Nach einer kleinen Diskussion ließ ich mich von Ihm überreden mal etwas Neues mit meinen Haaren anzustellen und habe mich von meiner Friseurin nach dem Vorbild von Victoria Beckham umgestalten lassen. Erstaunlicher Weise gefällt es mir richtig gut und auch meinen Mann macht es mehr als heiß, auch wenn er nur jedes zweite Wochenende zuhause ist.

Mein Mann arbeitete seit guten 5 Jahren im Management eines großen schweizer Pharmakonzerns und ist im Zuge einer Beförderung vor 2 Jahren in den Hauptsitz versetzt worden und verbringt daher zwei Wochen am Stück in Zürich um anschließend eine Woche bei uns in Berlin zu sein. Ein Umzug in die Schweiz kam für uns vor dem Abschluss des Abiturs unserer Kinder nicht in Frage und wird jetzt mit dem neuen Haus auch so schnell nicht mehr in Frage kommen. Daher müssen wir uns mit dieser Reglung zufrieden geben.

Eigentlich funktioniert es soweit auch ganz gut bis auf die Befriedigung meiner körperlichen Bedürfnisse. Nach zwei Wochen bin ich obwohl meine Vibratoren jeden Abend und meist auch jeden Morgen in Benutzung sind sowas von geil auf einen echten Schwanz, dass mein Mann nach seiner Rückkehr zuerst für zwei Stunden im Schlafzimmer gebraucht wird.

Bevor mein Mann die Stelle in der Schweiz antrat habe ich mich so gut wie nie selbstbefriedigt, doch seit er nur noch jede zweite Woche zuhause ist, wurde mein Verlangen immer größer. Anfangs habe ich es mir mit den Fingern gemacht vielleicht ein zweimal die Woche abends wenn die Kinder schliefen unter meiner Bettdecke. Nach einiger Zeit habe ich mich bei einer meiner Shoppingtouren in einen Sexshop gewagt, und mir einen schlichten ca. 16 cm langen Dildo und eine Tube Gleitgel gekauft. Der junge, picklige Verkäufer der mich mit seinen Blicken fast auszog und seine Augen nicht von meiner engen Jeans lassen konnte, schenkte mir noch mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht und dem Satz:

„ … damit Sie was für beide Löcher haben ….“

eine Kette mit Lustkugeln daran. Zuhause angekommen Machte ich es mir abends mit dem Dildo im Bett bequem und schob ihn mir gierig rein, während ich mit meinen Fingern meinen Kitzler bearbeitete.

Mir gefiel es langsam es mir selbst zu machen und aus ein oder zweimal die Woche wurden schnell drei bis viermal die Woche. Die Worte des frechen Verkäufers gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich war nie richtig mit Analsex in Kontakt gekommen. Mein Mann hatte es ein paar Mal mit mir ausprobiert aber jedes Mal tat es mir weh und der Spaß daran stellte sich leider nie richtig ein, auch wenn wir beide es als sehr versaut und daher interessant empfanden.

Mein Mann ist ziemlich gut bestückt und hat einen beachtlichen Umfang weshalb es auch wenn er vorsichtig war immer schmerzte und sich anfühlte als würde mein enger Arsch gleich reißen wenn er noch ein Stück tiefer in mich drängt. Wir haben es bei diesen paar Malen am Anfang unserer Ehe belassen und das Thema die folgenden Jahre nie wieder aufgenommen da uns der „normale“ Sex genügte und wir beide mit unserem Sexleben glücklich waren.

Ein paar Wochen später probierte ich mit viel Geduld und Gleitgel den 16 cm Dildo in meinem Arsch aus und musste feststellen, dass ich mich nach 5 Minuten so an den Dildo gewöhnt hatte, dass ich ihn schnell bewegen konnte ohne dabei auch nur ein bisschen Schmerz zu empfinden. Ich musste mich einfach entspannen und konnte mit dem Dildo mein Arsch ficken als wäre es meine Pussy und genoss es während ich mir mit den Finger einen Orgasmus nach dem anderen bescherte.

Am nächsten Morgen durchsuchte ich meinen Kleiderschrank und fand nach etwas Gewühle die Lustkugeln. 5 schwere Edelstahlgugeln an einer schwarzen Kordel mit einem Ring am Ende. Wie am Abend zuvor rieb ich mein Poloch mit ziemlich viel Gleitgel ein, legte mich diesmal auf den Bauch und steckte mir vorsichtig die Fingerkuppe meines Mittelfingers hinein. Das wohlige Gefühl des Vorabends stellte sich sofort wieder ein und ich wurde auf Anhieb unglaublich feucht. Nach weiteren 2 Minuten kniete ich auf meinem Bett und hatte zwei Finger ganz in meinem Arsch während ich mich über die Schulter im Spiegel des Kleiderschranks beobachtete. Ich nahm die Kugeln zur Hand, erneut etwas Gleitgel und mit etwas Druck verschwanden drei der fünf Kugeln in meinem Arsch. Ich genoss das Gefühl wie mich die kalten schweren Kugeln ausfüllten und schob mir den Dildo in meine Pussy. Von da an war es meine Lieblingsposition, es mir auf allen Vieren zu machend und bis heute besorge ich es mir fast jeden Tag ein bis zwei Mal selbst in dieser Stellung. Mittlerweile habe ich jedoch eine ganze Schublade voller verschiedener Vibratoren, Dildos, Plugs und anderer kleiner Helferlein die mit die einsamen Stunden versüßen.

Der Sex mit meinem Mann hat durch meine Spielereien auch ein ganz anderes Level erreicht. Heute fickt er mich öfter in meinen engen Arsch als in meine Pussy , probiert alle meine Spielzeuge an mir aus oder schaut mir zu wie ich es mir damit selbst mache, um mich anschließend nur umso härter zu ficken. Dieser heiße Sex ist leider durch nichts zu ersetzen und trotz meiner täglichen Selbstbefriedigung sind zwei Wochen ohne einen Schwanz eine Qual für mich.

Nun ja der Blick in den Spiegel diesen Morgen machte mich auf jeden Fall recht zufrieden und ich merkte schon wieder wie ich leicht feucht wurde. Vielleich liegt es daran dass ich mich bei meinen Spielen immer im Spiegel beobachte, sodass der Anblick meines fast nackten Körper im Spiegel mich direkt in Stimmung versetzt. Ich ging ins Bad putzte mir die Zähne und hörte Geräusche aus der Küche. Jule oder Jonny schienen wohl wach zu sein und waren in der Küche auf der Suche nach etwas zum Frühstücken. Ich ignorierte also meine nasse Pussy, brachte kurz meine Haare in Form, streifte mir ein weißes Top über und schlüpfte in eine blaue Leggings bevor ich mich auf den Weg nach unten in die Küche machte.

Im Erdgeschoss angekommen wurde das Geklapper lauter und ich hörte Jonny sagen: „Ich will lieber die große graue Schüssel die ist da oben über den Tellern im Fach!“

Als ich um die Ecke in die Küche bog bot sich mir ein Bild, dass ich erstmal stehen bleiben musste und versuchte zu erfassen, was da vor sich ging.

Jonny saß am Küchentisch auf dem eine Packung Cornflakes, Milch und zwei Schüsseln standen. Jule stand auf Zehenspitzen leicht über die Arbeitsplatte gebeugt um an den Hängeschrank vor ihr zu kommen und fingerte nach einer Schüssel im obersten Fach. Ihr halblanges Schlafshirt ist ihr durch das Strecken bis über die Hüfte gerutscht und entblößte ihren knackig braunen Hintern in einem schwarzen Tanga. Jonny saß grinsend in seinem Stuhl, glotzte seiner Schwester auf den Arsch und unter dem Tisch konnte ich im Schritt seiner Jogginghose deutlich erkennen, dass ihm gefiel was seinen Augen grade geboten wurde.

Ich schaute kurz zu und ertappte mich dabei, dass auch ich Jule auf den Po schaute und mir dabei nicht dachte – ach Mädchen zieh dir doch mal was Vernünftiges an -, sondern viel mehr — du hübsches kleines Luder…!-

Mit einem kleinen Hopser bei dem Ihre festen Arschbacken sich kaum bewegten erreichte Jule die gewünschte Schüssel und dreht sich zu Jonny um, als sie mich im Türrahmen stehen sah.

„Guten Morgen Mom!“

Jonny fuhrt erschrocken auf seinem Stuhl herum und schaute mich an als hätte ich ihn soeben beim wichsen erwischt, während er reflexartig versuchte mit seiner Hand seinen Steifen unter dem Tisch zu verbergen.

„Ähh … morgen Mami hast du gut geschlafen?“

Ich betrat schmunzelnd die Küche und sage:

„Morgen meine zwei Süßen, ja ich hab fantastisch geschlafen und fand den Abend gestern richtig lustig.“

„Ja Mom fand ich auch das es schön war “ stimmte Jule mir zu und Jonny nickte nur verlegen, da er immer noch damit beschäftigt war seinen Ständer unter dem Tisch zu verbergen.

Ich hatte den Abend zuvor lecker gekocht und wir haben ein paar Brettspiele zusammen gespielt, getanzt und Musik gehört. Also einfach einen lustigen Abend zu dritt verbracht.

Ich holte mir ebenfalls eine Schüssel aus besagtem Regal, nicht ohne mich dabei kurz umzuschauen und festzustellen dass Jonnys Augen ebenfalls auf meinem Arsch ruhten. Was ist nur mit ihm los in letzter Zeit? Das ist mir in den letzten Wochen schon aufgefallen, dass er jede ihm sich bietende Gelegenheit mir oder Jule auf den Po oder in den Ausschnitt zu gucken nutzte. Ich dachte für den Moment nicht weiter drüber nach und setzte mich zu den beiden. Wir frühstücken Cornflakes, Muffins und einen starken Kaffee, was genau der richtige Start in einen so schönen Samstag war.

Mein Alltag sieht in der Regel so aus, dass ich nachdem ich Jule und Jonny zur Schule gefahren habe, – ich weiß sie sind schon fast erwachsen -, aber die internationale Privatschule auf die sie gehen ist im Zentrum von Berlin und ich habe ja die Zeit. Danach trinke ich an meiner Lieblingsbar im KaDeWe am Kurfürstendamm auf dem Rückweg einen Cappuccino, und esse ein kleines Croissant mit Marmelade. Anschließend bummele ich ein bisschen durch das Kaufhaus und die Boutiquen des Kurfürstendamms, bevor ich mich auf den Weg in den Sportclub mache. Von 11:00 bis 13:00 Uhr hält mich dort meine Personal-Trainerin Chrissy in Form. Anschließend kaufe ich Lebensmittel ein, koche Mittagessen, mache es mir gemütlich und genieße den Rest des Tages. Jule und Jonny kommen oft sehr unterschiedlich nach Hause auf Grund von außerschulischen Aktivitäten oder weil sich Jule nach der Schule noch mit ihren Freunden trifft.

Das Wochenende war und ist in unserer Familie schon immer zum Entspannen da. Wir liegen am Pool wenn das Wetter dem entsprechen ist, essen gut, gehen aus oder hängen einfach zusammen vor dem Fernseher rum. Oft sind auch Freunde der Kinder da, da es sich in so einem großen Haus mit Pool und jeder erdenklichen Spielekonsole und sonstigen Sachen ja auch anbietet.

Obwohl Jule und Jonny Zwillinge sind haben sie verschiedene Freundeskreise. Wie schon erwähnt steht Jonny eher auf Computerspiele und Science-Fiction Filme wohingegen Jule am liebsten aufreizend zurechtgemacht mit Ihren Freundinnen durch die Gegend zieht und sich neue Klamotten kauft. Doch trotz der verschiedenen Interessen verstehen sich beide recht gut und verbringen auch Zeit miteinander.

Manchmal schauen Sie abends zusammen Filme bei Jonny im Zimmer da er sich von seinem Taschengeld einen riesigen Flachbildfernseher gekauft hat der vor seinem Bett hängt oder sie machen zusammen Fotos für Jules Modeblog. Sie hat wohl eine Seite im Internet auf der Sie Ihre neusten Shoppingerrungenschaften vorführt und andere Leute die Ihren Blog verfolgen dies dann kommentieren und sich darüber austauschen können. So hat es mir zumindest Jonny erklärt, denn Technik und ich sind sich Spinne Feind. Selbst gesehen hab ich diesen Blog noch nicht aber es scheint ihr Spaß zu machen da sie und Jonny neuerdings viele Stunden beim Fotos machen und danach zusammen am Computer verbringen. Mich freut es immer wenn die beiden was gemeinsamen machen und mit dieser Mode-Internet-Geschichte anscheinend was gefunden haben an dem beide Interesse und Spaß haben.

Nach dem Frühstück erinnerte ich Jonny, dass wir diesen Abend zum 47. Geburtstag seiner Tante Susi eingeladen sind. Jule grinste sofort und guckte mich triumphierend an. Wir beide hatten gestern schon eine Diskussion ob sie denn überhaupt mit uns mit muss. Eine ihrer Freundinnen feierte ausgerechnet heute Abend ihren 18. Geburtstag und Susi wohnt in Neuruppin was von uns eine gute Stunde mit dem Auto entfernt ist. Ich habe nach einigem Hin und Her mich geschlagen gegeben und zugestimmt dass sie auf den Geburtstag Ihrer Freundin Milena darf und ich mit Jonny zu meiner Schwester fahre. Sie hatte fasst 30 Minuten auf mich eingeredet und vom Rehblick bis hin zum Wutausbruch alle Register gezogen. Selbst einen kleinen Block mit Zehn Gutscheinen den Sie noch bei sich liegen hatte hat sie mir angeboten. Ich könne in die Gutscheine eintragen was ich wolle und sie würde jeden der 10 Gutscheine ohne Diskussion und Ausnahmen erfüllen. Bevor ich mir den ganzen Abend lang meine gute Stimmung von meiner miesgelaunten Tochter verderben lasse habe ich dann schlussendlich ja gesagt. Die Gutscheine habe ich natürlich trotzdem genommen.

Jonny wollte gerne mitkommen, schon alleine wegen seines Cousins Sascha. Sascha ist 20 Jahre alt und war schon immer ein Raufbold. Jonny und Sascha hatten schon in Kindheitstagen nie eine Gelegenheit verpasst zusammen Unfug anzustellen wenn die ganze Familie mal wieder zu irgendwelchen Gelegenheiten zusammenkam. Je älter die Kinder wurden umso seltener sahen sie sich, weshalb Jonny sich auch sofort als ich Ihm erzählte das wir zu Susi zum Geburtstag fahren ohne Anstalten bereit erklärte mitzukommen.

„Du brauchst gar nicht so zu grinsen Fräulein die nächsten Male bist du wieder dabei!“ rief ich Ihr nach als sie schon auf halbem Weg die Treppe nach oben war.

„Versprochen Mama aber jetzt geh ich mir was zum Anziehen kaufen für die Party heute Abend. Ich bin gegen sechs wieder hier um mich fertig zu machen.“ Antwortet sie, während Sie weiter die Treppe in Richtung Ihres Zimmers im zweiten Stock nach oben eilte.

„ Ich fahr mit Jonny schon um fünf los also bis morgen Süße, pass schön auf dich auf und schreib mir bitte zwischendurch. Viel Spaß heute Abend“ rief ich den Schritten hinterher die nun im zweiten Stock angekommen waren.

„Danke euch auch!“ und damit war sie in ihrem Zimmer verschwunden.

„Ich geh noch etwas zocken und hau mich dann nochmal aufs Ohr vor heute Abend Mami“ mit diesen Worten war auch Jonny auf dem Weg die Treppe nach oben.

Ich räumte grade die Küche auf da hörte die Eingangstür zuschlagen, und sah grade noch beim Blick aus dem Küchenfenster Jule um die Ecke zum Einkaufen verschwinden. Ich ging in mein Schlafzimmer im ersten Stock und suchte mir ein Kleid für den Abend raus. Ich entschied mich für ein kurzes, blaues, enganliegendes Cocktailkleid von Desigual mit grauem floralem Muster, welches ich das Wochenende zuvor gekauft hatte. Dazu ein paar schwarze High Heels und das Outfit wäre fertig.

Da Jonny auf sein Äußeres wenig Wert legt, werde ich ihm ein schickes Hemd raussuchen und vielleicht eine Jeans dazu. Ich hing mein Kleid an die Tür und machte mich auf den Weg in den zweiten Stock. An Jonnys Tür angekommen lauschte ich kurz ob irgendwas zu hören war, nicht das ich er schon schläft und ich Ihn aufwecke. Da ich nix hörte ging ich davon aus, dass er sich schon hingelegt hatte und öffnete leise die Tür um ein Hemd für den Abend zum Bügeln aus seinem Schrank zu holen.

Durch den sich öffnenden spalt der Tür drang das Licht eines Bildschirms aus dem abgedunkelten Zimmer in den Flur. Jonny saß gegenüber der Tür an seinem Computer und hatte seinen Schwanz in der Hand den er mit schnellen Bewegungen bearbeitete. Auf dem Tisch neben dem Bildschirm stand Jules Bodymilch und eine Rolle Küchenpapier. Jonny schaute sich Fotos seiner Schwester an die er anscheinend für Ihren Modeblog gemacht hatte. Er schaltete einige Fotos weiter und verharrte bei einem Bild das Jule in einem engen Schwarzen Top mit tiefem Ausschnitt und einer schwarzen sehr knappen Shorts zeigte. Er schaute sich das Bild an und wichste seinen Schwanz etwas schneller.

Ich war von den Maßen seines besten Stücks ziemlich überrascht. Er hat bestimmt 18 cm und einen ganz ordentlichen Umfang. Wenn das nicht der Schwanz meines Sohnes wäre würde er mir gefallen dachte ich mir insgeheim. Jonnys Hand stoppte kurz und er wechselte das Bild. Er klickte vorbei an ein paar Bildern die Jule in verschiedenen Posen und verschiedenen Kleidern zeigten und kam bei einem Bild zum Stehen auf dem sie eine weiße Lederleggings trug die mir sehr bekannt vorkam weil es meine war. Sie streckte Ihren Prallen Knackarsch in die Kamera sodass das Dreieck Ihres Schwarzen Tangas über dem Saum der Hose rausschaute und man ein Stück Ihrer Pofalte sah während sie mit einem Zwinkern über Ihre Schulter in die Kamera sah. Sie trug obenrum nur einen Sport BH in Schwarz und hatte meine schwarzen Louboutin High Heels mit der Roten Sohle an. Wären ich noch auf das Foto starrte stand Jonny plötzlich auf, seine Hand wichste seinen steifen Schwanz immer schneller bis er schließlich in mehreren große Schüben eine ordentliche Ladung Sperma aus seinem zuckenden Schwanz unter leichtem stöhnen auf den Bildschirm und somit den Arsch seiner Zwillingsschwester spritzte.

Mir fiel auf das ich immer noch wie angewurzelt in der Tür stand und mit offenem Mund die Szene betrachtete. Ich riss mich zusammen und schloss leise die Tür. Ich fühlte meinen feuchten warmen Tanga zwischen meinen Beinen und dass ich klitsch nass war so dass sich sogar schon ein kleiner Fleck im Schritt meiner Leggings bildete. Ich war gleichzeitig erschrocken darüber, dass mein Sohn auf aufreizende Bilder seiner Schwester onaniert und dass sich das kleine Luder dazu noch an meinem Kleiderschrank ohne zu fragen bediente. Gleichzeitig war ich sowas von geil beim Anblick Ihres göttlich knackigen Arsches und der langen gut geformten Beine, sowie dem harte Schwanz meines Jungen der eine riesige Ladung wie ein erwachsener Mann auf das kleine geile Stück spritzte, sodass ich direkt in mein Schlafzimmer ging und es mir beim Gedanken an das grade Erlebte erstmal selbst machte. Nicht mal die Leggings zog ich mir aus so nötig musste ich mir Erleichterung verschaffen. Ich steckte beide Hände in die Leggings. Drei Finger meiner linken Hand fanden sofort den Weg zwischen meine schon leicht angeschwollenen nassen Schamlippen und ich fickte mich mit ihnen das es schon fast schmerzte, während ich mit dem Mittelfinger der rechten Hand meinen Kitzler so schnell ich konnte bearbeitete. Ganz ohne Spielzeug hatte ich einen Orgasmus wie ich ihn bei der Selbstbefriedigung noch nie erlebt habe. Erschöpft blieb ich auf meinem Bett liegen und schlief ein.

„Aufstehen Mami, es ist schon halb Fünf!“ zuckend erwachte ich von Jonnys Stimme der in meiner Schlafzimmertür stand. Ich hatte fast 3 Stunden geschlafen.

„Scheiße ich bin eingeschlafen, such dir ein Hemd raus Jonny ich bügele es dir dann gleich und putz deine Lederschuhe, wir wollen ja heute etwas vernünftig aussehen!“

„Dann solltest du dich auch umziehen.“ sagte er lachend und verschwand in Richtung seines Zimmers nach oben.

Ich rappelte mich auf, schnappte mir das Kleid das ich mir für den Abend rausgesucht hatte und einen neuen Tanga in dunkelblau mit Spitze sowie den passenden BH dazu. Im Bad angekommen warf ich einen Blick in den Spiegel und wusste sofort weshalb Jonny mir geraten hatte mich auch umzuziehen. Ich hatte immer noch einen leicht nass schimmernden Fleck von circa 10 Zentimetern Durchmesser zwischen den Beinen auf meiner Leggings und so hatte Jonny mich schlafend auf dem Bett vorgefunden. Was soll es dachte ich mir, ich hatte heute auch schon mehr gesehen als mir lieb war und wir mussten in 15 Minuten los um nicht all zu spät bei Susi aufzuschlagen.

Ich ging ins Bad , welches direkt von unserem Schlafzimmer abging und begann mich fertig zu machen. Das Bad war auf meinen Wunsch hin ziemlich groß geraten und einer meiner liebsten Räumen in unserem neuem Haus. Es hatte vier deckenhohe Fenster zum Garten hinaus mit einem in den Marmorboden eingelassen Whirlpool der ganz bequem für mindestens 4 Leute Platz bot mit fantastischer Aussicht auf den See. Zwei Handwaschbecken waren an einer komplett verspiegelten Wand mit eingelassenen Ablagefächern und Beleuchtung angebracht. Eine ebenerdige große Vollglasduschkabine und ein mit einer separaten Milchglastür abgetrenntes WC rundeten dieses Badezimmer ab und machten es in Summe zum Bad meiner Träume.

Ich zog erstmal die feuchte Leggings, meinen nassen Tanga und mein Top aus. Wusch mich kurz mit einem Waschlappen zwischen meinen immer noch leicht feuchten Schenkeln und zog den neuen Tanga und den BH an. Ich mag dunkelblau, es passt gut zu meinem Teint und hat was sinnliches find ich. Ich betrachtete mich kurz im Spiegel und rückte meine Brüste in meinem BH zurecht. Ich war mit meiner Körbchengröße 80 C eigentlich sehr zufrieden. Vor ein paar Jahren hatte ich mit dem Gedanken an eine Brustvergrößerung gespielt aber ihn nach einigem Hin- und Herüberlegen wieder verworfen. Meine Brüste waren für meine 43 Jahre noch schön straff. Klar standen sie nicht mehr wie zwei knackige Äpfel von mir ab wie vor 20 Jahren, jedoch passten sie toll zu dem Rest meines Körpers und füllten die komplette Hand meines Mannes aus, was ihm sehr gefiel.

Jonny erschien hinter mir im Bad mit einem schwarzen Hemd und einer zerknitterten blauen Jeans in den Händen.

„Das möchtest du anziehen?“ fragte ich ihn.

„Ja muss nur noch gebügelt werden.“ erwiderte er und lies seinen Blick von unten angefangen meine Beine hochwandern, über meinen Po nach oben und endeten dann leicht errötet in meinen Augen im Spiegel die ihn ansahen.

„Dann leg mir das Zeug in die Bügelkammer ich schmink mich nur noch kurz, dann bügele ich und dann müssen wir auch schon los.“ Während ich mit ihm sprach inspizierten seine Augen weiter meinen nur mit dem Tanga und BH bekleideten leicht gebräunten Körper und wie ich mit einen Blick auf seine Jogginghose feststellte, blieb dieser Anblick nicht ohne Wirkung. Deutlich zeichnete sich sein halbsteifes Glied in im rechten Hosenbein ab und ich musste sofort wieder daran denken wie er seine Ladung auf das Bild seiner Schwester losgeworden ist.

„Bevor du gehst hilf mir doch noch bitte mit dem Reißverschluss.“ ich stieg flink von oben in das knappe Cocktailkleid, zog es über meinen Hintern nach oben und streifte mir die Träger über die Schultern. Es saß perfekt. Es lag hauteng um meine Hüften und endete etwa 10 Zentimeter unter meinem Po. Die ganzen Stunden im Sportclub haben machen sich halt doch bemerkbar dachte ich mir beim Anblick meiner trainierten Beine die in diesem Kleid toll zur Geltung kamen.

„Wärst du so lieb?“ fragte ich Jonny erneut mit einem Blick über die Schulter. Unsicher trat Jonny hinter mich und zog an dem kleinen Reißverschluss nach oben. Anstatt das sich der Reißverschluss zu schließen begann wellte sich der Stoff und das Kleid rutschte hoch, sodass mein halber Arsch unbedeckt war.

„Ohh, entschuldige“ keuchte er, griff hektisch nach dem Saum des Kleides und zog es mir wieder über meinen Po. Diesmal hielt er den Stoff unter dem Reißverschluss zwischen Daumen und Zeigefinger fest und zog mit leicht zittrigen Fingern den Reißverschluss zu.

„Danke Jonny du bist ein Schatz. Jetzt bring bitte deine Sachen in die Bügelkammer und steck das Eisen schon mal ein.“

„Ok.“ Damit verließ Jonny das Bad und wie ich im Spiegel sah ist aus seinem Halbsteifen in der Zwischenzeit eine harte Latte geworden die den Stoff der Jogginghose zum Zerreißen spannte.

Das kam mir alles seltsam vor. Noch vor ein paar Wochen hatte ich sogar schon mit dem Gedanken gespielt ob Jonny nicht vielleicht eher an Männern interessiert sei, da er mir bei jedweder Frage rund um das Thema Mädchen auswich. Auch Jule die ich mal gefragt habe ob es denn ein Mädchen an seiner Seite gibt, meinte nur lachend „der doch nicht, er lebt in seiner Computerwelt“. Nun erwische ich Ihn beim hemmungslosen wichsen und dann kann er seiner Mutter nicht mal das Kleid zumachen ohne das er einen harten Schwanz bekommt. Irgendwo ist es ja auch schmeichelhaft und ein Kompliment im weiteren Sinne jedoch innerhalb der eigenen Familie meiner Meinung nach nicht normal.

Jungs im Alter von Jonny sehen das vielleicht auch anders und stehen auf jede sexy Brust und jeden geilen Hintern, egal ob es der seiner Freundin, Nachbarin, Schwester oder Mutter ist und ich interpretiere in diese Geschichte einfach zu viel rein.

Ich nahm mir vor ihn auf dem Weg zu Susi auf die Geschichte mit Jule Fotos anzusprechen nur wie ich das angehen sollte war mir noch nicht klar. Um 17:15 Uhr waren wir endlich auf dem Weg in Richtung Neuruppin zu meiner Schwester Susi. Wir kamen eine halbe Stunde zu spät was jedoch nicht schlimm war, da das Haus eh voll war und ein ganz schöner Trubel herrschte. Auf dem Weg hatte ich mich mit Jonny über Gott und die Welt unterhalten aber nicht die Kurve bekommen Ihn auf sein merkwürdiges Verhalten oder die Fotos von Jule anzusprechen.

Susi sah wie immer toll aus. Sie ist eine lebendige Frau die jeden mit ihrer guten Laune ansteckt und immer ein Lächeln auf den Lippen hat. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes meine große Schwester Sie ist etwas über 1,80 Meter groß und somit fast einen Kopf größer als ich und das was man im Volksmund ein Vollweib nennt. Sie hat lange dunkelbraune Haare die Sie sich meist zu einem Pferdeschwanz zusammenbindet, hat genau wie ich die schönen großen braunen Augen unserer Mutter geerbt und ihre Körbchengröße ist mindestens D wenn nicht sogar E. Sie hat an einigen Stellen vielleicht ein paar Pfunde zu viel, jedoch an den richtigen Stellen. Ihr Dekolleté war beeindruckend und die weiße Jeans die Sie zu der Schwarzen Bluse trug saß knall eng um Ihre kräftigen weiblichen Schenkel. Mit den High Heels die Sie an diesem Abend trug war sie auf fast auf Augenhöhe mit dem 1,90 Meter großen Sascha der als sie uns begrüßten neben ihr stand.

Sascha trug eine schwarze Bundfaltenhose und einen dünnen schwarzen Rollkragenpullover der gut erahnen ließ das er viel Zeit im Fitnessstudio verbringt. Er hat eine breites Kreuz und Oberarme, neben denen Jonnys Arme wie Streichhölzer aussahen. Sascha hatte ich zuletzt im Winter zum Geburtstag meines Mannes bei unserem Lieblingsitaliener in Zehlendorf gesehen und schon dort ist mir aufgefallen, dass er einen tollen Körper hat, jedoch kam das unter der Winterkleidung nicht so zur Geltung wie heute. Seine Haare hatte er ganz kurz geschnitten und trug einen Dreitagebart. Er war wirklich ein gutaussehender toll gebauter Mann.

Ich fand schon immer, dass Susi ihm zu viel durchgehen ließ, es fing schon zu Schulzeiten an das Sascha in der Schule auffällig, laut und unverschämt war. Susi und ihr damaliger Mann Henning ließen ihm auch in gemeinsamen Urlauben und wenn Sie uns besuchten immer mehr durchgehen als ich meinen Kindern. Wenn es irgendwo Ärger gab war ziemlich sicher Sascha dabei. Was ich viel schlimmer fand war die Tatsache das Jonny sich von ihm immer beeinflussen lies und bei jedem Scheiß den Sascha anstellte mitmachte.

Nachdem Henning und Susi sich vor 4 Jahren getrennt haben wurde mein Eindruck von Sascha besser. Er baute weniger Mist, und seine freche Art wirkte heute mehr wie ein sehr gesundes Selbstbewusstsein und nicht wie Unverschämtheit. Es machte Spaß sich mit ihm zu unterhalten und er war für jeden Scherz zu haben. Susi war seit der Trennung von Henning Single und lebte sich ihren Erzählungen nach ziemlich aus und genoss die neu gewonnenen Freiheit in allen Zügen. Einen neuen Mann an ihrer Seite wollte sie aktuell nicht. Sascha hatte nach seinem Realschulabschluss eine Lehre zum Schlosser begonnen die er diesen Herbst abschließen würde.

Wir umarmten uns herzlich, bekamen ein Glas Sekt in die Hand gedrückt und mischten uns unter die anderen Verwandten und Freunde.

Der Abend war sehr lustig, es wurde viel gegessen und getrunken und gegen 23:00 Uhr wurde die Musik aufgedreht und die Stimmung erreichte langsam Ihren Höhepunkt. Ich war grade bei meinem vierten Glas Sekt und in bester Stimmung als ich mir auf der Suche nach Jonny versuchte einen Weg zwischen den tanzenden Gästen durch das Wohnzimmer zu bahnen. Susi hatte über 40 Leute eingeladen und die 35 die gekommen waren, füllten das nicht grade kleine Wohnzimmer bis in die letzte Ecke aus.

Ich ging weiter in die Küche wo ich Jonny, Sascha und Marek, den Sohn von Susis Nachbarn die auch eingeladen waren, am Küchentisch mit drei Sixpacks Bier sitzen sah. Jeder hatte ein Sixpack vor sich stehen und die drei unterhielten sich angeregt. Marek und Sascha waren bei ihrem jeweils fünften Bier und Jonny bei seinem drittem. Die Jungs waren dementsprechend ausgelassen und laut.

„Tante Moni! Wie läufts?“ grölte Sascha als ich auf die drei zukam.

„Gut Sascha, bei euch scheint auch einiges zu laufen wenn ich mir die Biere so ansehe. Jonny trink nicht zu viel nicht das es dir nachher schlecht geht.“

„Setzt dich zu uns und stoß mit uns an, Jonny geht es prima.“ während er das sagte rückte Sascha den vierten noch freien Stuhl rechts neben ihm vom Tisch ab und klopfte einladend mit seiner Hand auf die Sitzfläche.

Ich folgte der Aufforderung und setzte mich zu den drei Jungs an den Tisch. Sascha stand auf und holte aus der Bar unter dem Küchentresen ein Flasche Kräuterschnaps und vier Gläser bevor er sich wieder zu uns setzte.

„Ich glaub da trink ich lieber nicht mit Jungs, ich muss noch fahren und hab ohnehin schon mehr Sekt als ich sollte getrunken.“ Ich hielt wie zur Bestätigung mein leeres Sektglas hoch.

„Hab dich nicht so Moni, ihr könnt doch hier im Gästezimmer schlafen. Meine Mutter hat da garantiert nichts dagegen und wir können alle noch zusammen anstoßen und richtig feiern.“ als Sascha das sagte hatte er schon die vier kleinen Gläser bis zum Rand gefüllt und jedem der am Tisch sitzenden eines vor die Nase gestellt.

„ Das wär cool Mama, ich frag schnell Tante Susi ob das klar geht!“, bevor ich wiedersprechen konnte war Jonny schon aufgesprungen und auf dem Weg ins Wohnzimmer auf der Suche nach meiner Schwester.

„Na geht doch, also Prost Moni“, Sascha erhob sein Glas und prostete mir zu. Was soll es dachte ich bei mir nahm den Schnaps, stieß mit Sascha und Marek an und kippte den Kräuterschnaps in einem Zug runter. Kaum hingestellt füllte Sascha die leeren Gläser wieder auf und hielt uns sein Glas erneut zum Anstoßen in die Runde. „Langsam Sascha wenn du so weiter machst tanz ich am Ende noch auf dem Tisch“ sagte ich und verzog das Gesicht beim dem Blick auf den tief schwarzen Kräuterschnaps vor mir auf dem Tisch.

„Da kann ich mir schlimmeres vorstellen oder Marek?“, Sascha grinste ihn an und Marek mustert mich kurz von unten bis oben bevor er sagte: „Ja da hätte ich auch nichts gegen einzuwenden.“, die beiden lachten und ich merkte das mir leicht warm um die Wangen wurde. Ob es vor Scham war oder durch den Schnaps wusste ich nicht. „ Das könnte euch so passen Jungs, nach dem ist Schluss für mich.“ um die leicht peinliche Situation zu überspielen schnappt ich mein Glas stieß an und trank es erneut in einem Zug leer.

Ich wollte grade aufstehen als Jonny in die Küche kam und uns mitteilte, dass Susi natürlich kein Problem damit hätte wenn wir bei ihr im Gästezimmer übernachten, sie würde uns noch frische Handtücher und zwei Zahnbürsten bereitlegen. „Na gut Jungs dann lasst uns noch etwas feiern“ sagte ich und stellte Sascha mit einem herausfordernden Blick mein leeres Schnapsglas hin, der es sofort wieder bis zum Rand füllte und auch den anderen nachschenkte. Auch Jonny trank bei dieser Runde einen mit und ich war ganz froh den Abend genießen zu können, ohne mir Sorgen um die Heimfahrt machen zu müssen.

Der Abend verlief weiterhin sehr ausgelassen und spaßig. Wir tranken, tanzten und lachten viel und ich hatte viele nette Gespräche mit der Verwandtschaft und den Freunden meiner Schwester. Gegen halb drei war dann bei mir das Limit in Hinsicht auf alkoholische Getränke erreicht und ich stolperte schon mehr durch das Haus als ich lief. Bevor dies zu irgendwelchen Peinlichkeiten führen würde und ich wenn ich zu viel getrunken habe eh immer schlagartig müde werde, verabschiedete ich mich in Richtung Bett. Jonny fand ich in der Küche wo er mit Sascha und Marek grade dabei war eine Flasche Grappa aus Susannes Hausbar zu öffnen. Die drei waren, wie die glasigen Augen und die ausgelassene Stimmung vermuten ließ auch schon ordentlich angetrunken.

„Ich bin im Eimer ich leg mich ins Bett“ nuschelte ich den dreien zu „Jonny übertreib es nicht“ fügte ich noch hinzu und machte mich, mich an der Wand festhalten auf den Weg die Treppe nach oben zu dem Gästezimmer in welchem Jonny und ich heute schlafen sollten.

Zwei Handtücher und zwei Zahnbürsten hatte uns meine Schwester auf das Bett gelegt. Im angrenzenden kleinen Duschbad wusch ich mir das Gesicht, putzte meine Zähne und schälte mich aus meinem Kleid, nicht ohne dabei fast auf die Klappe zu fallen. Ich hatte wohl wirklich etwas übertrieben und war froh als ich dann in BH und Tanga in dem 1,60m breiten Bett lag. Ich deckte mich halbherzig zu und kämpfte noch etwas gegen den Schwindel im Liegen. Ich hatte noch überlegt mir es selbst zu machen da der Alkohol meine ohnehin sehr ausgeprägte Geilheit noch verstärkte, doch jedes Mal wenn ich meine Augen schloss begann sich alles zu drehen und mir wurde übel weshalb ich es gar nicht erst versuchte mir noch einen Höhepunkt zu bescheren und innerhalb weniger Minuten einschlief.

Ich träumte jede Menge wirres Zeug und wachte unvermittelt von einem poltern auf. Im Schein des Lichtes das aus dem Flur durch die nun geöffnete Zimmertür fiel sah ich Jonny sich vom Boden aufrichten und unter leisem Gefluche ins Badezimmer wanken. Er musste über einen meiner Schuhe gestolpert sein, welche ich einfach auf dem Weg ins Badezimmer auf dem Teppich verteilt habe. Mein Kopf schmerzte und ich fühlte mich immer noch ziemlich benebelt von all dem Alkohol. Die grünen Leuchtziffern des kleinen Digitalweckers auf dem Nachtisch neben dem Bett zeigten 04:27 Uhr an. Ich drehte mich auf die Seite und war fast wieder eingeschlafen als ich Jonny aus dem Bad kommen hörte.

Er schaltete das Licht aus und stolperte im Stockdunkeln in Richtung unseres Bettes wo er sich neben mir auf die Matratze fallen ließ. Ich lag mit leicht angewinkelten Beinen und dem Rücken zu Ihm gedreht im Bett und war grade wieder auf dem Weg ins Land der Träume als ich ihn leise „Mom?“ flüstern hörte. Da ich keine Lust auf ein Gespräch um diese Uhrzeit in meinem Halbschlaf mit meinem angetrunkenen Sohn hatte antwortete ich nicht und stellte mich schlafend. Ein paar Sekunden später fragte er erneut „Mom?“ und rüttelte leicht an meiner Schulter. „Soviel wie sie getrunken hat wacht sie bestimmt nicht mehr so schnell auf“ brabbelte er vor sich hin und ich war zufrieden meine Ruhe zu haben und endlich wieder einschlafen zu können.

Grade wäre ich fast wieder eingeschlafen als ich in dem Nebel der meinen Kopf umgab eine ganz leichte aber regelmäßige Schwingung des Bettes registrierte. Erst dachte ich es sei noch eine Nachwirkung der Partynacht und ein grade wieder beginnender Schwindelanfall, jedoch nahm ich zu dem rhythmischen Schaukeln des Bettes auch noch leises Geräusch einer passen zu den Bewegungen raschelnden Decke hinter meinem Rücken wahr. Ich brauchte in meiner Verschlafenheit eine Weile um eins und eins zusammen zu zählen bis endlich auch bei mir der Groschen fiel und ich auf einen Schlag hell wach war. Der Junge holte sich hinter meinem Rücken während er davon ausging das ich schlief einen runter!

Wie gelähmt lag ich da und achtete gebannt auf jede Bewegung des Bettes und jedes Geräusch das ich in der dunklen Stille vernehmen konnte. Ja, er schien sich tatsächlich neben mir selbst zu befriedigen. Sofort hatte ich das Bild des Vortages im Kopf wie Jonny sich an seinem Computer seinen stattlichen Schwanz wichste. Ich lag regungslos da und versuchte weiter gleichmäßig zu atmen obwohl mein Puls bestimmt bei 160 war. Jonnys Wichsgeräusche und die Bilder die immer wieder durch meinen Kopf kreisten ließen meine Pussy augenblicklich wieder feucht werden und es breitete sich ein fast schon unangenehmes kribbeln zwischen meinen Beinen aus. Es war mir peinlich, dass ich zum zweiten Mal durch meinen eigenen Sohn auslief und mich ertappte wie meine Gedanken weiter abschweiften und sich aus dem Bild des wichsenden Jonny an seinem Computer eine neue Szenerie vor meinem Innen Auge entwickelte. Wie er wohl reagiert hätte wenn ich einfach in diesem Moment sein Zimmer betreten, mir die Leggings von den Beinen gestreift und mich mit meiner Nassen engen Pussy auf seinen pulsierenden harten Schwanz gesetzt hätte. Mit diesem Bild vor Augen lies ich meine Hand langsam unter der Bettdecke zwischen meine Beine wandern und mein Zeigefinger und Mittelfinger kamen auf meinem Tanga in Höhe meines Kitzler zum Ruhen. Immer noch vernahm ich das leichte Schaukeln der Matratze und hörte Jonnys Hand unter der Decke seinen Prügel bearbeiten. Meine Fingerkuppen fingen an mit kreisenden Bewegungen ganz vorsichtig meiner gierigen Pussy zu geben wonach sie in diesem Moment verlangte. „Mom“ hörte ich Jonny wieder sagen und ich erstarrte erneut.

Hatte er mitbekommen das ich mich bewegt habe? Wieder berührte er meine Schulter und stieß mich sachte an. Bei seiner Berührung zog sich mir eine Gänsehaut den Rücken hinunter und ich musste mich erneut konzentrieren weiter normal zu atmen.

Nachdem ich keine Antwort gab und mich wie gehabt schlafend stellte, rutschte Jonny näher an mich ran und die kalte Luft die plötzlich an meinen Rücken und meinen Po drang musste bedeuteten, dass er meine Decke leicht angehoben hatte. Seine Finger berührten im Dunkel tastend meinen Rücken und strichen mir sanft mit den Fingerkuppen von den Schultern an abwärts bis seine Hand meine rechte Arschbacke erreichte und sich seine Finger mit leichtem Druck schlossen. Er begrapschte tatsächlich meinen Hintern! Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und ich wusste nicht was ich tun sollte. Mein Kopf wollte Ihn anschreien, meinen Körper dazu bewegen sich wegzudrehen und dem Ganzen eine Ende zu bereiten. Meine Pussy wurde noch feuchter als zuvor und wenn es nach ihr gegangen wäre hätte Sie seinen Harten Schwanz am liebsten bis zum Anschlag in sich aufgenommen. Ich entschied mich für keine dieser Reaktionen und wie ein Nagetier das von einem gefräßigen Räuber gestellt wird, stellte ich mich einfach weiterhin tot.

Nun setzten auch wieder Jonnys Wichsbewegungen ein während er weiter meinen Po streichelte und vorsichtig knetete. Auch meine Finger nahmen wie von selbst ihr Spiel wieder auf und ich kann mich nicht erinnern jemals in einer so moralisch falschen, aufregenden, beängstigenden aber auch geilen Situation in meinem Leben gewesen zu sein. Die zarten Bewegungen meiner Finger auf dem mittlerweile sehr nassen dünnen Stoff meines Tangas reichten schon aus mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich war kurz vor dem Kommen und versuchte angestrengt weiter die schlafende zu spielen als erneut Bewegung in Jonny kam. Er rutschte noch weiter ran und somit mit unter meine Decke. Er drehte sich auf die Seite und schmiegte seinen warmen Körper vorsichtig an mich. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und nun auch seinen Schwanz an meinem Arsch. Er begann sich zaghaft an mir zu reiben und sein brettharter Knüppel rutschte zwischen meine festen Pobacken. Mein Herz setzte einen Schlag aus und währen sich Jonny weiter an mir rieb spürte ich wie sich mein Körper verkrampfte was in einem starken zucken gipfelte und ein Ruck durch meinen gesamten Körper fuhr. Bei dieser ungewollten Bewegung musste ich meinen Oberschenkel weit genug angehoben haben, dass Jonny’s Schwanz zwischen meine Schenkel rutschte und nun in direktem Kontakt mit meinem Tanga an meine Pussy drückte. Ich konnte seine Eichel an meinen Fingerspitzen spüren die nach wie vor auf meinem Kitzler lagen.

Jonny war auch wie erstarrt und so lagen wir beide Regungslos aneinander und horchten auf einen Laut des anderen. Nach vielleicht einer Minute die quälend langsam verging und mir wie eine Stunde vorkam schien sich Jonny sicher zu sein das ich weiterhin schlafe und begann erneute sich zu bewegen. Gefördert durch seine Lusttropfen und die nässe meines Tangas glitt seinen Schwanz problemlos ein paar Zentimeter zurück und ich nutzte diese Gelegenheit meine Finger von meinem Kitzler zu entfernen bevor er seinen Unterleib erneut gen meine Hintern presste und sein Schwanz langsam zwischen meine Schenkel trieb. Sein Atem in meinem Nacken beschleunigte sich genau wie seine Stöße zwischen meine Schenkel. Die Reibung seines Schwanzes an meiner gereizten Pussy waren zu viel für mich. Ich spürte einen heftigen Orgasmus in mir aufsteigen und meine geöffneten Lippen formten einen stummen Schrei. Die Muskeln meiner Schenkel und meines Arsches verhärteten sich und ich sah helle blitze vor meinen geschlossenen Augen zucken als mein Orgasmus seine ganze Intensität entfaltete. Jonny stellte augenblicklich seine Bewegungen ein doch der zunehmende Druck zwischen meinen feuchten Schenkel reichte aus das sein Schwanz zwischen meinen Schenkel zu pulsieren und zu zucken begann und sich eine große und herrlich warme Ladung seines Spermas über meinen Tanga, meine Beine und das Bettlaken ergoss. Er versuchte sein Stöhnen zu unterdrücken und pumpe mir mit leisen kehligen lauten Schub um Schub seiner herrlichen Ladung in meinen Schoß. Wieder lagen wir beide regungslos aneinander bis sich Jonny langsam zurückzog und sein nun schnell kleiner werdenden Schwanz zwischen meinen festen Schenkeln, von denen sein Sperma langsam in das Bettlaken lief, herausgleiten ließ.

Jonny schlich auf Zehenspitzen ins Bad und ich hörte das Klappern des Klorollenhalters. Er kam zurück ins Bett, hob wieder meine Decke an und versuchte im dunklen mit einer Hand voll Klopapier meine Schenkel und das Bett vorsichtig von seinem Sperma zu befreien bevor er wieder im Bad verschwand und das Klopapier in der Toilette entsorgte. Anschließen legte er sich hin und keine 2 Minuten später begann er zu schnarchen. Ich war immer noch komplett aufgewühlt und wusste gar nicht was ich von dem soeben geschehenen halten sollte oder wie es jetzt normal weiter gehen könne im unserem Familienalltag. Andererseits dachte Jonny wohl immer noch dass ich fest geschlafen habe und ich kann mich ganz prima in die Rolle der unwissenden flüchten. Der Kleine Wecker auf dem Nachttischchen zeigte nun 04:54 Uhr und auch ich war mehr als erschöpft, und obwohl mir tausend Fragen und Gedanken durch den Kopf kreisten schlief auch ich glücklicher Weise bald ein.

Gegen halb elf wachte ich mich stechenden Kopfschmerzen auf. Etwas Licht viel durch die Vorhänge in das Gästezimmer meiner Schwester und ich brauchte ein paar Sekunden um zu realisieren wo ich war. Die Erinnerungen an den letzten Abend kamen langsam wieder zurück. Die Party, der Alkohol und plötzlich die Erinnerung an die Nacht. Ich drehte mich um und sah Jonny auf seiner Seite des Bettes friedlich schlafen. War das alles nur ein Traum? Ich schleppte mich ins Badezimmer. Die Sonne fiel wärmend durch das Fenster ins Bad. Ich öffnete die Trennwand zur Dusche, streifte mir die Träger meines BH`s über die Schultern, drehte ihn nach vorne und öffnete den Verschluss. Meine Hände glitten über meine Hüfte und streiften den Tanga nach unten. Mit einem Geräusch als wenn man ein Pflaster von der Haut abzog löste sich der mit getrocknetem Sperma verklebte Tanga von meiner sauber rasierten Pussy. Scheiße, es war wohl doch kein Traum …..

Auf dem Rückweg von Susi nach Hause waren sowohl ich als auch Jonny sehr schweigsam. Das war teils bestimmt dem Kater geschuldet, doch die Geschehnisse der letzten Nacht waren wohl der ausschlaggebende Punkt weshalb jeder von uns seinen Gedanken nachhing. Wir hatten auf das angebotene Frühstück bei Susi verzichtet und uns alle mit einer Tasse Kaffee zufrieden gegeben. Keine 15 Minuten später saßen wir im Auto und ich war froh nach Hause zu kommen.

So sehr ich auch versuchte mich mit dem Erlebten auseinanderzusetzen, konnte ich keinen klaren Gedanken fassen, geschweige denn eine Lösung finden damit umzugehen. Wenn man das ganze rational sehen wollte, könnte ich mir einfach sagen dass Jonny grade seine Sexualität entdeckt und eine halb nackte Frau in seinem Bett ihm grade recht kam um etwas Druck abzulassen. Dass er ein vielleicht gestörtes Verhältnis zu seiner Sexualität hatte davon wollte ich erstmal gar nicht ausgehen. Die Moralfrage die mir die ganze Zeit im Kopf rumgeisterte versuchte ich so gut wie möglich zu verdrängen.

Würde ich mir diese Frage stellen dann müsste ich mir nämlich nicht nur Gedanken darüber machen was sich Jonny dabei gedacht hat, sondern ich müsste mich auch fragen warum mich das so geil gemacht hat. Nicht nur das ich Ihm nicht Einhalt geboten habe, sondern auch das ich mich dabei befriedigt habe und einen herrlichen Orgasmus hatte. Sowas darf man als Mutter nicht zulassen. Das wäre der einzige Schluss zu dem ich kommen würde, wenn ich mir die Moralfrage stellen würde. Also entschied ich mich dafür, diese Frage unbeantwortet zu lassen und die ganze Geschichte als geiles Geheimnis und einmaligen Ausrutscher in guter Erinnerung zu behalten und nicht weiter drüber nachzudenken. Ich hatte ja nichts getan, wenn auch vielleicht genau das Nichtstun mein Fehler war. Egal, Schluss damit. Ich setzte den Blinker und bog in unsere Auffahrt ein.

Ich war froh endlich wieder in meinen eigenen vier Wänden zu sein. Jonny ging direkt in sein Zimmer, ich machte mir einen Espresso in der Küche und ließ mich lang ausgestreckt auf der Couch im Wohnzimmer nieder. Ich fingerte mein Handy aus der Handtasche und stellte den Wecker für den nächsten Morgen um die Kinder zur Schule zu bringen. Ich schrieb meinem Mann eine Nachricht, dass es auf dem Geburtstag meiner Schwester sehr schön war und ich mich sehr freue wenn er nächstes Wochenende wieder nach Berlin kommt.

Ich zog mich um da ich ja immer noch das Kleid des Vorabends anhatte. Wir hatten natürlich keine Wechselsachen dabei da die Übernachtung ja nicht geplant war. Ich sprang schnell unter die Dusche, zog mir frische Unterwäsche an, eine dunkelblaue enge Jeans und ein bequemes Top. Ich verbrachte die nächsten Stunden auf der Couch schaute Fern und spielte in Gedanken immer wieder die letzte Nacht durch, denn so sehr ich auch versuchte nicht daran zu denken hatte ich immer wieder das Erlebte vor Augen. Ich dachte an das wohlige Kribbeln das meine nackte Haut überzog als Jonny seine Hände auf meinen Arsch legte. Meine Hand strich auf der Jeans über die Innenseiten meiner Schenkel und ich dachte an seinen harten Schwanz zwischen meinen Schenkeln wie er wild zuckte und pulsierte bevor er seine warme Ladung zwischen meine Beine spritze. Ich schloss die Augen und ließ meine Hand auf der Jeans über meine Muschi gleiten und verlor mich in den Erinnerungen an den letzten Abend.

Das Geräusch der Haustür die ins Schloss fiel ließ mich Aufschrecken. Verdammt, was mach ich hier schon wieder. Es kann doch echt nicht sein das mich diese Gedanken so anmachen. Ich schimpfte über mich selbst als Jule durch die Tür kam.

„Hey Mom, wie geht’s?“ sagte sie grinsend, nahm ein paar Schritte Anlauf und mit einem Sprung landete sie auf mir. Mir blieb kurz die Luft weg und ich brachte keinen Ton raus um sie zu begrüßen. Sie drückte mich und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich rollte sie von mir und schnappte nach Luft. Sie legte ihren Arm über meine Brust und Schulter und winkelte eines Ihrer Beine an, sodass sie sich schön an mich kuscheln konnte.

„Hey mein Schatz, bei mir ist alles gut wie geht’s dir?“

„Die Party war der Hammer mir geht’s prima.“, sie hob den Kopf und schaute mir ins Gesicht: „Du siehst scheiße aus Mom.“

„Vielen Dank, über solche Komplimente freut sich jede Mutter“ gab ich gespielt beleidigt zurück. „Bei deiner Tante war die Feier etwas heftig. Jonny und ich haben bei Ihr übernachtet und ich glaube ich hab etwas zu viel getrunken.“

„Das sieht man, ich hoffe ihr hattet Spaß“ sagte Jule und vergrub ihr Gesicht an meinem Hals.

Sofort hatte ich wieder diese Bilder vor Augen und ich fühlte mich einen Moment lang ertappt. Natürlich konnte Jule von der letzten Nacht nichts wissen, aber anscheinend hatte ich so ein schlechtes Gewissen das schon allein die Frage ob ich Spaß hatte, in mir ein unwohles Gefühl auslöste. Ihre Nähe andererseits fühlte sich großartig an. Sie war wunderbar warm und weich und ich hatte ein Gefühl von Geborgenheit so wie sie sich an mich schmiegte.

Vielleicht war das der Grund weshalb ich letzte Nacht zuließ das Jonny mich berührte ging es mir durch den Kopf. Mir fehlt es gekuschelt zu werden und eine Schulter zum Anlehnen am Abend zu haben. Jemand bei dem man sich fallen lassen kann wenn man einen schlechten Tag hatte, so wie ich es grade mit Jule tat. Andererseits hatte das letzte Nacht auch nicht viel mit normalem Kuscheln zu tun gehabt und es ärgerte mich, dass ich schon wieder nach einer Entschuldigung suchte. Es reicht jetzt dachte ich mir. Was passiert ist, ist passiert. Ich bin nicht eingeschritten weil ich geil und nass war wie eine läufige Hündin und weil mein Körper nach Sex gebettelt hat. Natürlich war das mein Sohn und das ist bestimmt nicht das normalste der Welt, aber er wird nie erfahren das ich wach war und selbst wenn dann ist es halt so. Er ist erwachsen und ich bin es allemal. Der Junge hatte wahrscheinlich noch keine einzige Frau gehabt und ich strecke ihm meinen halb nackten Arsch entgegen. Da brauch ich mich nicht wundern wenn ein angetrunkener 18 Jähriger seine Chance nutzt um etwas Spaß zu haben.

„Mom?“ Jule schaute mich an als wäre ich verwirrt, da ich auf ihre Frage anstatt zu antworten, nur verträumt an die Decke starrte.

„Ja Süße es war toll. Deine Tante hat ein schönes Fest gegeben und wir hatten viel Spaß. Schade, dass du nicht da warst, es hätte dir gefallen. Jonny und Sascha haben mit Marek, das ist der Sohn von Susi’s Nachbarn Heiko und Liliane, in der Küche die Bar geplündert und der Rest hat getanzt, gegessen und viel gequatscht. Eine wirklich gelungene Party.“

„Jonny hat die Bar geplündert?“ wunderte sich Jule: „ er ist sonst immer so verklemmt und eine Spaßbremse auf unseren Feiern“

„Er war absolut nicht verklemmt“ gab ich schmunzelnd zurück: „Die Jungs waren richtig gut drauf“.

„Bei Sascha kann ich mir das gut vorstellen. Er ist cool. Ich hab ihn vor ein paar Wochen auf einer Party einer Freundin getroffen. Wir schreiben öfter mal. Er liest sogar meinen Modeblog.“

„Sascha interessiert sich für Frauenkleidung? Das ist doch quatsch oder?“ ich schlang meinen Arm um Jule und kuschelte sie an mich. Es gefiel mir mit Ihr zu reden. Wir beide hatten schon immer einen guten Draht zueinander, auch wenn wir oft genug unterschiedlicher Meinungen waren, hatte unser Verhältnis doch etwas sehr vertrautes und freundschaftliches.

„Ihm gefallen meine Fotos und er ist witzig. Früher mochte ich ihn nicht weil er immer frech und gemein zu uns war, besonders zu mir. Er hat sich gut gemacht find ich, und gut sieht er auch aus.“ sagte Jule und zwinkerte mir frech zu.

Ich musste unwillkürlich lachen. „Ja er ist gut in Form und ein hübscher Bursche. Ich find auch dass er sich gebessert hat, und ich bin froh das er mit Jonny so gut auskommt, obwohl die beiden so verschieden sind“.

„Das versteh ich auch nicht, der Pumper und der Nerd und trotzdem sind die unzertrennlich wenn sie zusammen sind. Als wir zusammen im Kino waren hat er mir erzählt dass Jonny wie sein kleiner Bruder für ihn ist da er ja keine Geschwister hat. Fand ich irgendwie süß.“

„Ihr wart zusammen im Kino? Wusste ich gar nicht“ wunderte ich mich. Das Jonny und Sascha Kontakt hatte war mir ja klar aber das auch Jule und er was miteinander zu tun hatten, abseits der gemeinsamen Familientreffen, war mir neu.

Ja ich hab mit ihm geschrieben als ich mit Milli einkaufen war, er hatte Freikarten und hat gefragt ob wir mitkommen. Milli musste früher nach Hause also bin ich mitgegangen. War echt cool, er hat mich sogar danach zum Essen eingeladen. Seit dem verstehen wir uns richtig gut und schreiben fast jeden Tag. Jonny sollte öfter was mit ihm unternehmen dann kommt er wenigstens mal weg von seinem PC.“ Wieder kuschelte Jule ihr Gesicht an meinen Hals und streichelte mir an der Seite entlang bis runter zur Hüfte und wieder hoch. Das ist meine Lieblingsstelle für Streicheleinheiten. Ich mag das zarte kitzeln an meinen empfindlichen Flanken. Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und streichelte ihr über den Kopf.

„Das würde ihm bestimmt gut tun. Ich finde auch dass er viel zu viel Zeit mit seinem Computer verbringt. Grade in eurem Alter kann man doch so viel erleben. Du bist ja auch jeden Tag unterwegs und triffst dich mit deinen Freunden. Ich finde es ja schön dass ihr jetzt zusammen deine Modesache macht aber etwas rausgehen würde ihm nicht schaden“ ich starrte wieder gedankenverloren an die Decke, kraulte nun Jules Rücken und genoss Ihre Streicheleinheiten. Nach der vergangenen Nacht und all dem darauf folgenden Kopfzerbrechen über das Erlebte, tat es richtig gut zu plaudern und sich verwöhnen zu lassen. Ich überlegte sogar kurz ob ich Jule ins Vertrauen zog und ihr von der letzten Nacht berichtete, entschied mich aber gleich wieder dagegen.

„Aber findest du nicht auch dass sich Jonny verändert hat?“ fragte ich zaghaft. „Sag ihm bitte nicht dass ich dir das erzählt habe, aber als ich gestern Morgen in die Küche kam dachte ich gesehen zu haben das er dir auf deinen Hintern schaut.“ Ich ließ meine Hand an Ihrem Rücken runter gleiten und kniff ihr leicht in ihre Pobacke und lachte um das ganze etwas scherzhaft zu halten. Ihr runder Hintern war herrlich fest und ich ließ meine Hand auf dem von ihrer straff gespannten Leggins bedeckten Po liegen und kraulte ihn. „Haha Mom, das ist dir erst gestern aufgefallen“ gluckste Jule amüsiert.

„Ja, wieso macht er das öfter. Ich war ja ehrlich gesagt sogar erleichtert das er mal Interesse am anderen Geschlecht zeigt. Ich hatte mir schon sorgen gemacht ob in der Hinsicht mit ihm vielleicht etwas nicht stimmt oder er anders orientiert sein könnte“, ich versuchte betont locker zu bleiben auch wenn mich Jules Reaktion neugierig machte. Sollte ihr auch schon aufgefallen sein was ich beobachtet hatte?

„Er ist vielleicht ein kleiner Perversling, aber bestimmt nicht schwul Mom. Schon seit Monaten schaut er wann immer sich eine Gelegenheit dafür bietet, aber nicht nur bei mir, sondern auch bei dir. Ich dachte dir wäre das schon längst aufgefallen. Es reicht ja schon wenn du dich nach irgendetwas bückst und er bekommt Stielaugen. Was denkst du wie oft der ein Zelt in der Hose hat wenn ich mal ein paar knappere Outfits auf meiner Seite vorstellen möchte.“ Jule lachte und sah mich fast schon mitleidig an. „Krass dass du das nicht wusstest. Aber wenn es ernst wird bekommt er anscheinend keinen hoch.“ Sagte Jule und kicherte.

„Was ist das denn für ein Quatsch Jule. Wer erzählt denn so einen scheiß? Hast du dir das ausgedacht?“

„Natürlich nicht Mom, das erzählen die in unserer Schule rum. Jonny ist wohl in Cynthia aus der dreizehnten Klasse verschossen und hilft ihr bei EDV. Die ist schon 21 weil sie einmal sitzen geblieben ist und sieht sogar richtig gut aus. Die beiden sollen sich wohl mal näher gekommen sein und Jonny hat seinen Mann nicht gestanden. Er tut mir schon ein Bisschen leid, die hänseln ihn fies seit dem.“, Jule rutschte ein Stück runter und legte mir Ihren Kopf auf die Brust. Ihre linke Hand streichelte nun mit ihren Fingernägeln von meine Flanke abwärts über meine Hüfte und dann weiter auf meinem Oberschenkel bis zum Knie runter.

Ich bekam eine Gänsehaut und das nicht nur von den zärtlichen Streicheleinheiten meiner Tochter, sondern auch von diesen haarsträubenden Geschichten die ich die grade zu hören bekam. Jonny soll Erektionsstörungen vor der Frau gehabt haben in die er verknallt ist und die ganze Schule zieht ihn damit auf. Der arme Junge, er tat mir richtig Leid. Trotzdem fand ich die Geschichte komisch denn in der letzte Nacht habe ich nichts von etwaigen Erektionsstörungen zu spüren bekommen. Ganz im Gegenteil. Sollte das ganze komische gehabe von Jonny in letzter Zeit vielleicht daher rühren. Er musste fürchterlich frustriert sein und sein Selbstbewusstsein hat das bestimmt auch nicht gefördert. War das vielleicht sogar der Grund weshalb er sich letzte Nacht an mir ausprobiert hat. Wollte er Erfahrung sammeln oder vielleicht einmal ausprobieren ob ihm das wieder passieren würde?

Je mehr ich drüber nachdachte desto besser gefiel mir die Erklärung die ich am Morgen gefunden hatte. Es wäre mir um seines Willen viel lieber, wenn er einfach mal seiner Geilheit freien Lauf gelassen hätte. Das er wirklich ein Problem haben könnte oder dieses Erlebnis mit Cynthia ihm seelisch zu schaffen machen könnte täte mir als Mutter sehr weh.

„Glaubst du das oder meinst du dass das nur ein sau blödes Gerücht ist? Hat er dir dazu was gesagt oder hast du ihn gefragt?“, fragte ich Jule nach meinen kurzen Überlegungen.

„Ich hab ihn gefragt aber er wollte nicht mit der Sprache rausrücken. Ich weiß aber dass es stimmt, Sascha hat mir erzählt dass Jonny es ihm anvertraut hat. Muss echt peinlich gewesen sein für die alte Jungfrau“, meinte Jule und lachte wieder.

„Hey hör auf mit dem Mist, dein armer Bruder. Stell dir mal vor dir passiert sowas!“, ich wurde im Ton etwas rauer da mir nicht gefiel wie Jule noch gegen ihren Bruder stichelte bei so einer, für ihn sehr unangenehmen Sachen.

„War doch nur ein Spaß Mom. Ist schon Scheiße was ihm da passiert ist“, stimmte Jule etwas ernster zu.

„Rede du doch mal ihm, vielleicht kannst du ihm ja helfen oder ihm wenigstens einen guten Rat geben. Du hast doch sicher schon ein paar Erfahrungen gesammelt die er noch nicht machen konnte und kannst ihm da hoffentlich die Angst nehmen.“ schlug ich Jule vor.

„Nein Mom vergiss es, wieso machst du das nicht selbst? Klar habe ich meine Erfahrungen gemacht aber du doch auch.“, sagte Jule abwehrend und setzte ein patziges Gesicht auf. Sie hörte auch schlagartig auf meine Oberschenkel zu kraulen. „Wenn ich ihn darauf anspreche wäre das doch noch peinlicher für ihn, oder meinst du er will dass seine Mutter davon erfährt? Ihr seid Geschwister und dazu auch noch Zwillinge. Du hast es in eurer Schule gehört und möchtest ihm helfen weil du ein gute Schwester bist“, mit diesen Worten zog ich die kleine Schublade des Couchtisches auf und holten den kleinen Block mit Gutscheinen hervor, den ich von Jule bekommen hatte. Ich riss den obersten ab und steckte ihn ihr mit einem zwinkern in den Ausschnitt. „Und nun keine Wiederrede mehr“, sagte ich mich einem Siegerlächeln im Gesicht.

„Oh man, hätte ich dir die mal nicht gegeben. Was soll ich ihm denn bitte sagen?“, Jule holte sich mit zwei Fingern den Gutschein aus dem Ausschnitt, zerknüllte ihn und warf ihn patzig auf den Couchtisch.

„Du hattest doch bestimmt schon Sex oder nicht?“, fragte ich gespielt unwissend. Ich kannte die Antwort auf diese Frage natürlich, da Jule den ein oder anderen Jungen schon mit nach Hause gebracht hatte. Die Geräusche die ich ab und zu aus ihrem Zimmer im Vorbeilaufen vernommen hatte, waren sehr eindeutig und hatten garantiert nichts mit DVD schauen oder lernen zu tun, oder was auch sonst immer der angebliche Zweck des Besuches des Freundes gewesen sein sollte.

„Ja klar, und das macht mich jetzt zur Psychologin oder wie?“ fragte Jule immer noch etwas zickig.

„Das bestimmt nicht, aber du könntest ihm sagen, dass es nichts ist wofür man sich schämen muss und er keine Angst haben soll zu versagen. Bau ihn einfach ein Bisschen auf, dir fällt bestimmt was Gutes ein.“ Ich streichelte nun wieder über ihren Rücken. „Einer der Männer den ich vor deinem Vater hatte, hatte ein ähnliches Problem. Erst beim zweiten Versuch und nach dem ich Ihm gezeigt habe das er sich bei mir fallen lassen kann, sich entspannen kann und sich keinen Druck machen muss, hat es funktioniert. Die darauf folgenden Male klappte alles ohne Probleme. Es war nur der erste Schritt der für ihn schwer war. Vielleicht geht das Jonny ähnlich.“

„Schwer vorzustellen das du andere Männer vor Dad hattest Mom“, Jule grinste und fügte hinzu: „du warst aber bestimmt ein heißer Feger früher.“ Der Zeigefinger ihrer linken Hand die zuvor noch auf meinem Oberschenkel lag, zeichnete eine S-Linie meinen Schenkel hinauf über meinen Venushügel. Dabei schaute sie mir tief in die Augen und biss sich gespielt lasziv auf die Unterlippe bevor sie in lautes Gelächter ausbrach.

Der Moment in dem Jules Zeigefinger knapp über meiner Pussy entlangstrich traf mich wie ein Blitz. Ich spürte wie sich meine Beckenmuskulatur zusammenzog und sich augenblicklich ein fast schon unangenehmes Kribbeln in meiner Spalte ausbreitete. Schon ihre Streicheleinheiten an meinen Oberschenkeln hatten ihre Wirkung nicht verfehlt und ich genoss jede Berührung die in der letzten Stunden stattfand. Bestimmt nicht mit sexuellen Hintergedanken, ich habe einfach nur genossen das sich jemand mir zuwendet. Ihr Finger der nur Millimeter über meinem Kitzler sich seinen Weg bahnte, wandelte diese völlig Entspannung meines Körpers in pures Verlangen um. Während Jule noch lachte, spürte ich Feuchtigkeit sich zwischen meinen Beinen ausbreiten. Was waren das nur für zwei komische Erlebnisse in weniger als 24 Stunden. Was ist nur los mit mir? Fehlt mir der Sex mit meinem Mann so sehr? Das ist grade mal eine Woche her das er wieder in die Schweiz gefahren ist und ich habe mich fast jeden Tag selbst befriedigt. Oder war es nur das verwirrende aber wenn ich ganz ehrlich bin, doch super geile Erlebnis der letzten Nacht das meinen Körper so empfindlich machte? Wie auch immer, ich atmete einmal tief durch und versuchte mich wieder zu sammeln. Jule die bestimmt nicht ahnte was ihr kleiner Scherz grade mit meiner Pussy angestellt hatte kam so langsam auch wieder aus dem Lachen raus.

„Du Spinnst doch Süße! Was heißt denn hier überhaupt früher? Bin ich schon so eine alte Schachtel für dich? Natürlich hatte ich schon andere Männer vor deinem Vater und nicht nur einen. Ich hab mich in jungen Jahren ausgetobt und bin froh dann zur richtigen Zeit deinen Vater kennengelernt zu haben. Und sein nicht so frech junge Dame“, mit diesen Worten gab ich ihr einen festen Klapps auf ihren straffen Arsch und versuchte ein strenge Mine aufzusetzen, was mir nicht wirklich gut gelang und Jule gleich wieder zum Lachen brachte.

„Du siehst toll aus Mom das war nicht böse gemeint. Du bist genau genommen verdammt sexy für dein Alter. Ich versteh gar nicht wie du das aushältst das Dad nur alle zwei Wochen zuhause ist. Ich hab zwar keinen festen Freund aber auch so kann ich das nicht mal halb so lange.“, sie kuschelte sich wieder an mich und begann erneut wie vorhin mit Ihren Nägeln über meine Schenkel zu kraulen.

„Mach dir mal um mich keine Sorgen Süße. Deine Mama ist schon groß und kann sich gut um sich selbst kümmern“, erwiderte ich und versuchte dabei mir nicht anmerken zu lassen das Jules Finger auf meinen Schenkeln nicht spurenlos an mir vorbei gingen. „Befriedigst du dich selbst Mom wenn Dad nicht da ist?“ wollte Jule wissen. Bei dieser Frage wanderten ihre Finger mehr auf die Innenseite meiner Schenkel und sie strich mir vom Knie aufwärts bis kurz vor meine Schamlippen und wieder zurück, sodass ihre Fingernägel ein leicht kratzendes aber schönes Geräusch auf meiner hautengen Skinnyjeans verursachten.

„Genug jetzt von dem Thema Schatz“, brach ich an dieser Stelle ab und schloss meine Beine komplett. Mein Tanga muss klitsch nass gewesen sein und das Kribbeln meiner Pussy wurde unerträglich. „ Du verspricht mir mit Jonny zu sprechen?“

„Ja Mom ich sprech mit ihm“, versicherte sie mir.

„Danke Süße. Ich mach uns einen Tee und du suchst eine DVD aus. Lass uns noch einen Film gucken und dann gehen wir ins Bett, morgen ist schließlich wieder Schule.“, ich richtete mich leicht auf und half Jule von mir hochzukommen.

Sie ging zum DVD Regal und griff gezielt nach einem Ihrer Lieblingsfilme. „Du bist heute echt neben der Spur Mom, wir haben doch ab morgen Sommerferien.“

Das hatte ich ganz vergessen. Das Wochenende hatte mich geschafft und ich wusste nicht wo mir der Kopf stand. Natürlich waren ab Montag Ferien. Die Woche drauf hatte mein Mann drei Wochen Urlaub und wir vier hatten eine Reise auf die Bahamas gebucht. Jule ging zum Fernseher und bückte sich um die DVD in den Player einzulegen. Dieses Mal ertappte ich mich das ich ihr mit voller Absicht auf ihren Knackarsch schaute. Die herrlich festen Arschbacken und dazwischen ihre junge Spalte die sich verführerisch unter der Leggings abzeichnete….

Ich riss mich abrupt aus meinen Gedanken, stand auf und ging in die Küche wo ich einen Tee zubereitete und den Wecker meines Handys deaktivierte. Früh aufstehen war ja jetzt nicht mehr nötig, ich hatte echt die Ferien vergessen.

Jonny ließ sich den Abend über nicht mehr blicken und Jule und ich gingen, nachdem wir den Film angeschaut hatten, auch beide ins Bett. Ich war froh im Bett angekommen zu sein und den Tag, so entspannt er eigentlich auch war, hinter mich gebracht zu haben. Ich war aufgewühlt und nachdenklich. Das Erlebnis mit Jonny und das offene Gespräch mit Jule machten mich nachdenklich. An Schlafen war noch nicht zu denken. Jules Streichelein hatten mich so in Stimmung gebracht, dass es mir keine Ruhe lassen würde bevor ich nicht auf meine Kosten gekommen war.

Dass ich Frauen gegenüber nicht abgeneigt bin wusste ich schon seit meiner Jugend. Ein paar erste Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht hatte ich während meiner Studienzeit sammeln können. Eine hübsche Frau mit einer tollen Figur ist für mich einfach ein Hingucker und der Reiz des leicht verbotenen hatte aus diesen Erlebnissen ein paar ganz besondere Erfahrungen werden lassen. Seit ich vor nunmehr gut 20 Jahren mit meinem Mann zusammengekommen war, bin ich ihm immer treu gewesen und meine wilden Abenteuer aus den Zeiten davor gehörten der Vergangenheit an. Trotz vieler Angebote in den letzten 20 Jahren habe ich mir nicht einen Ausrutscher geleistet. Für mich galt immer die Devise, gucken darf man aber ausgelebt wir sich nur zu Hause. Wenn man es genau nahm gab es nur ein Erlebnis das im Nachhinein vielleicht etwas grenzwertig war, aber bestimmt nicht durch mich verschuldet. Meine Personal-Trainerin Chrissy kümmerte sich seit 6 Jahren um mein körperliches Wohl. Sie arbeitete seit dem Abschluss Ihres Sportstudiums bei uns im Sportclub. Als wir uns kennenlernten war sie frische 26 Jahre alt und ein Bild von einer Frau. Lange pechschwarze Haare, große braune Augen, leicht dunkler Teint und eine Figur die ein Cover-Bild auf der Women’s Health verdient hätte. Ihre Mutter ist Peruanerin und ihr Vater Deutscher, womit sich das südländische aussehen begründen lässt. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und in den 6 Jahren ist eine richtige Freundschaft aus unserem professionellen Verhältnis erwachsen. Mittlerweile ist sie 32 Jahre alt und sieht bis auf ein paar Lachfältchen um die Augen noch genauso umwerfend aus wie vor 6 Jahren als wir uns bei meiner ersten Trainingsstunde kennenlernten. Wir gehen öfter nach dem Sport noch zusammen einen Kaffee trinken und haben auch am Wochenende schon den einen oder anderen Cocktail in einer der zahlreichen Bars der City-West genossen.

Ende letzten Jahres hatte ich mir beim Training mit Chrissy einen Nerv im Bereich der oberen Rückenmuskulatur eingeklemmt und Christy massierte mir, bei der anschließenden gemeinsamen Dusche, mit gekonnten Griffen die Schmerzende stelle und löste meine Verspannung. Das wir nach dem gemeinsamen Training zusammen duschten war nicht ungewöhnlich. Wenn Chrissy im Anschluss an mein Training keine weiteren Einheiten mit anderen Kundinnen hatte, duschten wir immer zusammen. An diesem Tag lief es jedoch ein bisschen anders ab als die sonstigen Male. Nachdem sie meiner Verspannung gelöst hatte, griff sie mir von hinten mit der linken Hand an meine Brüste und begann zärtlich mein volles C-Körbchen zu betasten. Ihre Finger umspielten meine Nippel und ihre sanften Lippen küssten meinen Nacken. Ich stand unter der warmen Dusche und ließ sie ohne Anstalten gewähren. Ihre Berührungen fühlten sich so gut an.

Sie schmiegte sich im Stehen von hinten eng an mich und ihre rechte Hand beschrieb den Weg um meine Hüfte und zwischen meine Beine. Zwei Finger ihrer rechten Hand fanden zielsicher meinen Kitzler und mit schnellen, kurz kreisenden Bewegungen verpasste sie mir einen Höhepunkt in kürzester Zeit der sich gewaschen hatte. Mit einem letzten zärtlichen Kuss auf meine Wange verabschiedetet sie sich mit den frechen Worten: „Jetzt dürftest du wieder entspannt sein meine Hübsche“, aus der Dusche.

Ich war vollkommen perplex und überwältigt von der Selbstverständlichkeit Chrissys Handelns. Ihre Berührungen waren wundervoll und dieser Tag war einer der schönsten der letzten Zeit für mich. Wir machten zwei Tage später mit unserem Training genau so weiter wie zuvor und unsere Freundschaft wurde eher noch tiefer als dass dieser Moment zwischen uns stand. Wir haben nie darüber gesprochen und zu einer Wiederholung kam es auch nicht.

Diesen kleinen Vorfall als fremdgehen zu bezeichnen schien mir nicht richtig und daher hatte ich mir und meinem Mann gegenüber nie ein schlechtes Gewissen. Diese eine heiße Minute in der Dusche hat mich aber wieder auf den Geschmack der Zweisamkeit mit einer Frau gebracht und ich drehe mich heute auf der Straße genauso nach einer hübschen Frau wie nach einem attraktiven Mann um.

Jules heutige Zärtlichkeiten ließen mich wieder an diesen schönen Moment in der Dusche mit Chrissy zurückdenken. Ich warf die Bettdecke zurück, hob meinen Hintern an und streifte mir in einer flüssigen Bewegung den Tanga von den Beinen. Er flog in die Ecke und mein Schlafshirt folgte ihm nur Sekunden später. Ich streichelte meine Brüste und umkreiste meine Brustwarzen mit meinen Fingern. Meine kleinen rosabraunfarbenden Nippel wurden schlagartig hart und ich genoss es, an ihnen mit jeweils zwei Fingern zu spielen. Ich mochte meine Brüste, habe sie jedoch nie als so erogene Zone empfunden wie es mir verschiedenen Freundinnen beschrieben hatten. Auch mein Mann hatte schon immer meiner Pussy und meinem Arsch mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen als meinen Brüsten und das war für mich immer vollkommen in Ordnung.

Während meine linke Hand sich weiter mit meiner Brust vergnügte ließ ich meine rechte Hand über meinen Bauch wandern und in meinen Schoß gleiten. Das Gefühl meiner Fingernägel die über meinen Bauch strichen erinnerte mich sofort an Jules Verwöhnung. Mein Mittelfinger teilte meine schon leicht geschwollenen Schamlippen und ich schob ihn mir langsam komplett in mein heißes und immer noch feuchtes Loch. Ich stöhnte leise auf und schob mit leichtem Druck meinen Ringfinger gleich hinterher. Trotz der Geburt der Zwillinge und meiner 43 Jahre hatte ich noch immer eine wunderbar enge Pussy. Die Beckenbodenübungen die ich mich Chrissy machte wirkten da wunder. Ich begann mich ganz langsam mit meinen zwei Fingern zu ficken und nahm jetzt auch die linke Hand zur Unterstützung hinzu. Mein Saft lief mir die Hand hinunter und meine beiden Finger hatten einen guten Rhythmus gefunden. Das in Verbindung mit meiner linken Hand die sich nun um meinen kleinen Kitzler kümmerte war herrlich. Vor meinen geschlossenen Augen hatte ich das Bild von Chrissy in der Dusche und als nächstes den sündigen Arsch meiner Tochter wie sie sich vor dem Fernseher bückte. Ihre Runden Pobacken, Die Konturen ihrer schmalen Schamlippen die sich unter ihrer Leggings abzeichneten, ihre drallen und perfekt geformten Schenkel sowie den lasziven Blick den sie mir zuwarf als sie mit Ihrem Finger mein Kätzchen ärgerte. Ich brauchte mein Spielzeug. Ich zog meine nassen Finger aus meiner gierigen Pussy und stand aus dem Bett auf. Im Kleiderschrank bekam ich als erstes einen cirka 20cm langen, hautfarbenen Dildo in die Hände. Das war jetzt genau das richtige. Ich kniete mich in meiner Lieblingsstellung auf ´s Bett und schaute über die Schulter im Schrankspiegel zu wie ich mir im leichten Schein der gedämpften Nachttischlampe, vorsichtig aber bestimmt den Dildo in einem langsamen rutsch komplett in meine nasse, leicht geöffnete Pussy schob. Ich stöhnte lauter als beabsichtig währen ich mich immer schneller mit dem Dildo fickte. Ich schloss meine Augen und hatte wieder die Bilder von Jule vor Augen. Ich wusste dass es verwerflich war, aber das war in dieser Sekunde egal. Ich unterdrückte mein Stöhnen so gut es ging und genoss das Gefühl des dicken Gummischwanzes in meiner voll ausgefüllten reifen Pussy.

Währen mir die heißesten Bilder der vergangenen zwei Tage vor meinem inneren Auge wie ein Film abliefen und das gleichmäßige zustoßen des Dildos in meiner Hand meinen ganzen Körper erzittern ließ, spürte ich plötzlich zwei Hände auf meinen Arschbacken. Mir stockte der Atem und meine Hand blieb wie erstarrt mit dem Dildo in mir ruhen. Ist mein Mann etwa eine Woche früher zurück? Ich öffnete schnell die Augen und erkannte als sich meine Augen an das halbdunkel des Zimmer gewöhnt hatten Jule die hinter mir vor dem Bett kniete, mit ihren Händen über meinen Arsch strich und mich anlächelte.

Ich wollte mich schnell zur Seite drehen und mich unter meiner Bettdecke verkriechen, jedoch hielten mich Jules Hände, die grade seitlich meiner Hüften angelangt waren fest, sodass ich es nicht schaffte mich zu drehen. Das Jule solche Kräfte besaß hätte ich nicht erwartet und gab den Versuch auf mich unter die Bettdecke zu flüchten.

„Ohh Gott Jule was machst du hier? Ich dachte du schläfst“, fuhr ich sie erschrocken an.

„Ich hab dein Gestöhne gehört Mom als ich mir was zu trinken aus der Küche holen wollte und wollte doch mal gucken wie sich meine Mom um sich selbst kümmert, wie du so schön gesagt hast.“ gab Jule selbstbewusst zurück.

Ich zog den Dildo mit einem schmatzenden Geräusch hastig aus meiner Spalte und richtete mich auf, sodass ich mich nun auf die Arme gestützt besser zu Jule umdrehen konnte, die weiterhin mein Becken fest im Griff hatte.

„Du kannst hier doch nicht …“, setzte ich grade an Jule mir ins Wort viel.

„Und wie ich kann Mom, das wirst du gleich sehen. Ich hab doch gemerkt wie es dir fehlt berührt zu werden und das sich mal jemand um dich kümmert und genau das werde ich jetzt tun.“ Sie lockerte ihren Griff an meiner Hüfte und drückte mein Kopf zurück in mein Kissen. Ich wollte grade wieder zur Gegenwehr ansetzten als sie mir mit der Hand auf den Hintern schlug das es fast schon wehtat.

„Du hältst jetzt den Mund Mom. Morgen darfst du meckern wie du willst aber jetzt bestimm ich was hier passiert und ich verspreche dir du wirst es nicht bereuen.“ Sie nahm mir den Dildo aus der Hand und kniete sich wieder hinter das Bett.

Ich wusste nicht was ich tun sollte. Die harten, dominanten Worte meiner Tochter machten mich unglaublich an, aber das konnte ich doch nicht zulassen. Ich wollte mich grade wieder aufrichten und protestieren als sich ihre Fingernägel in meine Arschbacken krallten und sie mir sanft in die Innenseite meiner Schenkel kurz unter meiner Pussy biss. Mir entfuhr ein lautes Stöhnen das fast schon ein Schrei war. Bevor ich wieder ansetzten konnte etwas zu sagen drückte sie ihren Kopf zwischen meine Pobacken leckte mir vom Kitzler angefangen über die ganze Pussy bis hoch zum Arschloch. Dort ließ sie kurz ihre Zunge kreisen bevor sie sie mit Druck in meine feuchte Pussy schob. Ihre Zunge vollführte ein paar Schläge in meiner Muschi um gleich darauf fest an meinem Kitzler zu saugen und ihn dabei leicht zwischen die Zähne zu nehmen. Ich krallte mich an meinem Kissen fest und biss mir in die Faust um nicht wieder laut aufzuschreien doch es gelang mir nicht. Es fühlte sich an als hätte sich ein Raubtier in meinen Unterleib verbissen und verpasste mir die intensivsten Gefühle die meine Pussy je wahrgenommen hat. Die Mischung aus etwas Schmerz durch ihre Fingernägel die sich in meinen Hintern krallten und meinen Kitzler zwischen ihren Zähnen, sowie der gekonnten Stimulierung meiner empfindlichsten Stelle ließ mich vor purer Geilheit und Überreizung aufschreien. Als wär das nicht schon genug schob mir Jule plötzlich den dicken Dildo bis zum Anschlag in meine mittlerweile klitsch nasse Pussy. Ich war so feucht, dass ich merkte wie mir mein eigner Saft an den Innenseiten meiner Schenkel runterlief. Das kleine Biest wusste genau was sie da tat und ich fühlte mich ihr schutzlos ausgeliefert. Der Dildo in Kombination mit Jules Mund, der weiter unbarmherzig meinen Kitzler bearbeitete, waren zu viel für mich. Ich merkte wie sich mein Orgasmus anbahnte als mich Jule plötzlich auf der Rücken warf und sich verkehrtherum über mich schwang. Ich wusste nicht wie mir geschah, da drückte sie mir schon Ihren Unterleib auf das Gesicht ohne in der ganzen Bewegung aufzuhören mich mit dem Dildo zu ficken und sich weiter in meinen Kitzler zu verbeißen. Erst jetzt merkte ich, dass Jule bis auf ein längeres T-Shirt nichts anhatte. Sie presste mir fest ihre junge rasierte Muschi auf den Mund und ihre steinharten Arschbacken drückten meinen Kopf tief in mein Kissen. Ich schmeckte den Saft der aus Jules feuchter Pussy zwischen meine leicht geöffneten Lippen lief. Ich bekam keine Luft und merkte wie mich der Orgasmus in dieser Sekunde überkam. Mein ganzer Körper verkrampfte sich und mir wurde schwarz vor Augen. Es fühlte sich an als würde ich innerlich zerreißen. Ich versuchte zu schreien doch Jules Unterleib erstickte fast jedes Geräusch als sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht setzte. Das war wohl auch gut so denn meine Lautstärke hatte einen Punkt erreicht an dem Jonny garantiert aufgewacht wäre. Sie verringerte Ihr Tempo kein bisschen und fickte mich erbarmungslos weiter mit dem Dildo und saugte sich an meinem überreizten Kitzler fest. Der Orgasmus dauerte mindestens ein Minute an und kam mir unendlich vor. Schließlich hatte Jule erbarmen und lockerte ihre Schenkel um meinen Kopf, sodass ich hektisch nach Luft schnappen konnte. Sie ließ den Dildo aus meiner roten und geschwollenen Pussy gleiten und gab mir noch einen zarten Kuss auf den Kitzler der mich gleich wieder verkrampfen ließ.

„Du bist der Hammer Mom, du hast die geilste Votze die ich je geleckt habe. Wenn du es das nächste Mal so nötig hast wie vorhin auf der Couch dann sag mir doch einfach Bescheid. Ich bin gerne für dich da Mom“, sie stieg von mir ab und gab mir einen langen fordernden Zungenkuss. „ Ich glaub du hast für heute genug Mom, schlaf schön“. Ohne ein weiteres Wort stand sie auf und verschwand aus meinem Schlafzimmer.

Ich lag schwer atmend auf dem Bett und mir ging kein Wort über die Lippen. Ich sah Jule hinterher, wie sie mein Schlafzimmer verließ und leise die Tür hinter sich schloss. Meine Beine zitterten und ich rang immer noch nach Luft. Was war da grade passiert? Mein Gesicht war noch feucht von der Pussy meiner Tochter und ihr lieblich versauter Geruch lag mir in der Nase. Gedankenverloren leckte ich mir über die Lippen, streichelte meinen nackten Bauch und starrte an die Decke. Meine Atmung beruhigte sich und auch meine Beine hatte ich langsam wieder unter Kontrolle. Ich hatte grade den besten Orgasmus den je eine Frau bei mir ausgelöst hatte.

Ich wusste dass es verboten war was ich geschehen lassen hatte und doch fühlte es sich so gut an. Ich kann nicht mal sagen dass ich ein schlechtes Gewissen hatte. Ich hatte das weder provoziert noch kommen sehen und bin nur im entscheidenden Moment, nicht entschlossen genug dazwischen gegangen. Ich war auch nur eine Frau die grade in meinem Alter eine unglaubliche Libido und ein starkes Verlangen nach Zuwendung hat. Dass ich dank der beruflichen Situation meines Mannes regelmäßig zwei Wochen am Stück auf mich alleine gestellt war, machte es für mich umso schwerer mit diesem Verlangen umzugehen. Ich bin halt schwach geworden und werde mir keine Vorwürfe machen beschloss ich. Das war eine einmalige Sache sagte ich mir, genau wie das Erlebnis mit Jonny und es wird bestimmt nicht wieder vorkommen. Befriedigt und zufrieden wenn auch aufgewühlt schlief ich schlussendlich ein.

Am nächsten Morgen wachte ich erst um kurz nach zehn auf. Die Kinder hatten ja Ferien wie ich jetzt auch endlich begriffen hatte und bis auf meinen Sport hatte ich also keine weiteren Verpflichtungen. Ich ging duschen und frühstückte eine Kleinigkeit bis ich mich gegen halb elf auf den Weg in den Sportclub machte. Da mir das Wochenende noch etwas in den Knochen steckte war das Training anstrengend. Chrissy war gut gelaunt und fit wie immer und scheute keine Mühen mich Übung für Übung zu quälen. Wir plauderten über das vergangene Wochenende, jedoch die speziellen Details, wenn man es so nennen mag, ließ ich natürlich aus. Chrissy war am Wochenende auf einer Fitnessmesse in Duisburg gewesen und hatte jede Menge zu erzählen während sie mich weiter antrieb. Wir verabredeten uns für Mittwochabend auf ein paar Getränke in einer Bar, da wir uns schon länger nicht außerhalb des Sportclubs gesehen hatten. Auf dem Weg nachhause hielt ich bei unserem Lieblingsitaliener an und besorgte 3 Pizzen und etwas Salat zum Mitnehmen, da ich keine besondere Lust zum Kochen verspürte. Zuhause angekommen aßen wir gemeinsam die Pizzen, Jonny machte sich anschließend auf den Weg zum Frisör und Jule half mir die Küche aufzuräumen. Ich hatte grade die Teller in den Geschirrspüler gestellt als Jule mich von hinten umarmte. Sie schlang ihre Arme um meine Taille, kuschelte sich an mich und gab mir einen Kuss auf den Hals.

„Es tut mir leid Mom falls ich gestern etwas grob war, aber ich bin nun mal eher der dominante Typ und mag es wilder als die meisten. Hoffe du bist nicht böse.“, sie gab mir einen weiteren Kuss auf die andere Seite meines Halses und machte sich anschließend daran den Tisch abzuwischen.

„Ich bin dir bestimmt nicht böse Jule, wenn ich auf jemanden böse sein muss dann auf mich selbst.“

„Wieso auf dich du hast doch gar nichts gemacht Mom.“

„Genau süße, ich hätte das unterbinden müssen und hab es nicht getan“, gab ich zurück, auch wenn ich das wohl eher des Anstands halber gesagt hatte, als das ich es wirklich meinte. Schon beim Gedanken an die letzte Nacht wurde mir wieder ganz heiß. Jule stoppte in der Bewegung des Tischabwischens, sah mich über die Schulter an und fragte erstaunt und mit einer leichten Strenge in ihrem Ton: „hat es dir etwa nicht gefallen?“

„Jule es hat mir mehr als nur gefallen aber du wirst mir ja Recht geben, dass das absolut schräg und unnormal ist was da zwischen uns gelaufen ist. Ich bin halt immer noch deine Mutter und du meine Tochter. Ich hatte schon richtig Angst vor heute um ehrlich zu sein. Ich hab befürchtet das unser Verhältnis zueinander nicht mehr das Selbe sein würde nach letzter Nacht.“

„Ist doch alles wie immer Mom. Klar bin ich deine Tochter und das bleib ich doch auch. Ich fand es einfach nur geil und wundervoll gestern und dann kann das ja nicht so falsch sein. Ich kann doch auch nichts dafür das du so eine heiße Mom bist.“, Sie klatschte mir den nassen Lappen auf den Po und fügte hinzu: „mach dir keine Sorgen bei uns ändert sich nichts. Ach ja, ich hab heute übrigens mit Jonny geredet als du beim Sport warst, so wie ich es dir versprochen hatte.“

„Das du das Ganze so locker siehst tut mir grade echt gut süße, ich hab mir wirklich Sorgen gemacht. Und mach dir mal keine Sorgen dass du gestern zu grob gewesen sein könntest. Im Gegenteil, es hat mich echt angemacht und der Sex war wirklich wundervoll. Ich hätte nur nicht gedacht dass du liebes, hübsches Mädchen so herrisch und wild im Bett bist. Dir ist aber klar das das unser kleines Geheimnis bleibt und eine einmalige Sache seien sollte oder?“

„Ist doch klar dass das unter uns bleibt und wir werden schon noch sehen wie einmalig das war“, sie zwinkerte mir zu und wollte grade die Küche verlassen.

„Renn doch nicht weg. Wie war denn das Gespräch mit Jonny?“

Jule machte kehrt und kniete sich auf einen Stuhl, welcher am Küchentisch stand. Sie stützte sich mit den Ellbogen auf die Rückenlehne und sagte: „Ich glaub es war ganz gut, ich hab ihm gezeigt dass er einen hochbekommt und hab ihm dann ein Date besorgt.“

„Was bitte, was meinst du mit du hast ihm gezeigt dass er einen Steifen bekommt und was für ein Date hast du ihm besorgt. Du hast ihn doch nicht etwas zu einer Prostituierten geschickt oder?“ Ich fiel schon wieder aus allen Wolken und musste mich erstmal setzen. War es doch ein Fehler gewesen Jule mit ihm reden zu lassen? Hätte ich es doch besser selbst machen sollen?

Jule lachte nur in Ihrer leicht frechen aber doch niedlichen Art und meinte: „ Nein Mom spinnst du? Ich hab mit Cynthia geschrieben dass sie sich mal bei Jonny meldet. Sie hat ihm auch geschrieben und die beiden haben sich für Mittwoch verabredet. Und das andere war viel leichter als gedacht, ich musste mich nur auf seinen Schoß setzen und der Rest ging fast von allein. Kann gar nicht verstehen das er bei Cynthia Probleme hatte.“

„Ich finde es ja toll dass er sie nochmal trifft, aber was soll denn der Rest bitte? Du hast dich auf seinen Schoß gesetzt damit er einen Steifen bekommt?“, ich war immer noch ganz fassungslos.

„Naja nicht gleich natürlich wir haben erstmal geredet und ich hab ihn versucht aufzubauen. Er ist echt super geknickt wegen dem Erlebnis und hat Angst dass er beim nächsten Mal wieder versagt. Wenn er nur daran denkt kann es ja nur schief gehen. Darum hab ich ihm gesagt dass er keine Angst haben soll und dass ich ja weiß, dass er eine Latte bekommen kann, das hab ich ja einige Male bei unseren Fotosessions für meinen Blog gesehen. Er meinte es sei was anderes nur jemanden anzuschauen, als wenn es wirklich gleich zur Sache kommt und er seinen Mann stehen muss. Er hat halt noch gar keine Erfahrungen im Bett. Ich meinte nur er soll locker bleiben und es einfach genießen die Geilheit kommt von ganz allein. Dann hab ich mich auf seinen Schoß gesetzt und ihm gesagt er soll sich einfach entspannen.“

„Aber ihr beide hattet doch wohl was an oder etwa nicht Jule?“

„Natürlich Mom, ich hatte eine Leggings an und Jonny seine Boxershorts. Aber es hat sich durch den dünnen Stoff schon gut angefühlt.“, sie ließ auf dem Stuhl kniend demonstrativ ihren Hintern kreisen und lachte wieder. „Ich hab halt etwas die Hüften bewegt und es hat Wirkung gezeigt. Ich glaub das hat ihm wieder Selbstbewusstsein gegeben, also ich hoff es mal, nicht dass das wieder nichts wird mit Cynthia.“

„Du bist schlimm Jule und trotzdem Danke das du mit ihm geredet hast.“

„ Für dich doch immer Mom, damit sind es nur noch neun Gutscheine in deinem Block“, mit diesen Worten verließ Jule die Küche.

Der Abend und der darauf folgende Dienstag verliefen sehr ruhig für mich. Die Zwillinge waren viel mit Ihren Freunden unterwegs und ich genoss die freie Zeit bei einem ausgedehnten Shoppingausflug und am Nachmittag an unserem Pool.

Am Mittwochmorgen erhielt ich einen mehr als unschönen Anruf von meinem Mann. Eine sich schon lange anbahnende Firmenübernahme eines südamerikanischen Konkurrenzunternehmens ging nun wohl in die entscheidende Phase. Da mein Mann in diesem Prozess eine tragende Rolle spielte, musste er die nächsten Wochen in der Schweiz bleiben und seinen Urlaub verschieben. Die Tickets für die Flüge auf die Bahamas und das Hotel waren bereits für 14 Tage gebucht und er ermutigte mich den Urlaub mit den Kindern trotzdem wahrzunehmen. Er würde nachkommen falls er doch in seiner Firma abkömmlich sein sollte.

Am Abend machte ich mich für die Verabredung mit Chrissy zurecht. Jule war mit Sascha verabredet um auf eine Party von einem Freund von Sascha zu gehen und Jonny hatte sein erneutes Date mit Cynthia, welches ihm Jule organisiert hatte. Da das Haus also leer war, bot ich Jonny an Cynthia doch zu uns einzuladen. Er putzte sich für seine Verhältnisse raus und war sichtlich aufgeregt. Ich ließ ihm etwas Geld da dass die beiden sich Pizza bestellen konnten, stellte ihnen eine Flasche Champagner kalt und wünschte ihm viel Spaß für den Abend.

Mit Chrissy war es lustig wie immer. Wir tranken Cocktails, tanzten, quatschten und ließen uns auf den ein oder anderen Flirt an der Bar ein was uns beiden viel Freude bereitete. Schon um kurz nach elf hatten Chrissy und ich so viel getrunken das Chrissy einen Auszeit bei einem Glas Wasser brauchte und sich anschließend von dem netten Barkeeper ein Taxi rufen ließ, da sie schon mit leichter Übelkeit zu kämpfen hatte.

Nach kurzem Abwägen ob ich ihrem Beispiel folgen sollte oder noch etwas alleine in der Bar bliebe, entschied ich mich dann mich auch auf den Weg nach Hause zu machen. Vor unserem Haus angekommen fiel mir erst ein, dass Jonny ja heute Besuch hatte und mein Auftauchen um halb zwölf ihn vielleicht stören konnte. Vor der Tür stehen bis Cynthia sich irgendwann auf den Heimweg macht war aber auch keine Option. Vielleicht würde sie ja sogar über Nacht bleiben wenn das erneute Treffen dieses Mal besser verlief.

Ich öffnete leise die Eingangstür und wollte die Treppe nach oben in mein Schlafzimmer nehmen als mir auffiel das gar kein Licht im Wohnzimmer brannte. Ich betrat das Zimmer und sah die angefangene Flasche Champagner sowie zwei Gläser auf dem Tisch stehen. Die Schuhe von Jonny hatte ich im Windfang stehen sehen jedoch keine Damenschuhe die nicht mir oder Jule gehörten.

Vielleicht waren die beiden in Jonnys Zimmer oder Cynthia war schon gegangen. Ich ging in den ersten Stock und wollte grade in mein Schlafzimmer gehen als mich dann doch die Neugier überkam. Ich ging vorsichtig die Treppe weiter und schaute in den Flur vor den Zimmern der Zwillinge. Jonnys Tür war offen und ein Lichtschein fiel durch die geöffnete Tür in den Flur.

Vorsichtig nährte ich mich seinem Zimmer und warf einen Blick hinein. Jonny lag alleine auf seinem Bett mit dem Rücken zur Tür. Ich klopfte zaghaft an die geöffnete Zimmertür. „Jonny, schläfst du schon?“.

Erschrocken drehte sich Jonny zur Tür und sah mich an. Seine Augen waren gerötet und er sah furchtbar aus. „Nein aber lass mich in Ruhe“, knurrte er und wandte mir wieder den Rücken zu.

„Was ist los mein Großer, ist irgendwas passiert“, fragte ich mittlerweile besorgt. „Hast du geweint?“

„Natürlich hab ich nicht geweint und gar nichts ist los“, bekam ich die patzige Antwort.

Mich damit nicht zufrieden gebend betrat ich sein Zimmer und setzte mich neben ihn aufs Bett. Ich ließ mich zurück in eines der Kissen fallen und schloss kurz die Augen. Die Cocktails in der Bar mit Chrissy hingen mir noch schwer im Kopf und ich genoss es einfach mich kurz auszustrecken bevor ich mir weiter Sorgen um Jonny machte. Was war passiert heute Abend, dass Jonny in so einer Verfassung war? Gab es Streit zwischen ihm und Cynthia oder ist etwas anderes vorgefallen?

„Ich weiß dass du keine Lust zu Reden hast aber es ist mir schon länger aufgefallen das irgendwas nicht stimmt Jonny. Du wolltest dir doch einen schönen Abend mit Cynthia machen und nun liegst du hier wie ein Haufen Elend. Was ist denn passiert?“, sagte ich und streichelte dabei über seine Schulter.

„Es ist gar nichts, sagte ich doch“, gab sich Jonny weiterhin bockig.

„Jule hat mir erzählt was in der Schule los war nach deinem letzten Treffen mit Cynthia. Ich kann auch verstehen dass das für dich belastend ist und wollte dir nur sagen, dass ich da bin falls du reden möchtest. Ich kann es aber nicht ertragen dich hier so rumliegen und offensichtlich leiden zu sehen, also was ist los?“, ich wurde etwas bestimmter vom Tonfall her und Jonny drehte sich zu mir um. Ich lächelte ihn an doch er schaute nur böse.

„Das hat dir Jule echt erzählt? Das wird sie mir büßen das hab ich ihr im Vertrauen erzählt.“, er funkelte mich böse an.

„Jule kann dafür nichts ich hab sie gebeten mit dir zur reden weil ich wie gesagt schon länger das Gefühl hatte, dass etwas nicht stimmt. Ich hab ihr sozusagen keine Wahl gelassen. Wie lief es denn heute mit Cynthia? Ich hab ja von dem Problem beim letzten Mal gehört.“, bei diesen Worten fragte ich mich direkt danach ob ich nach den ganzen Cocktails vielleicht etwas zu redselig war und zu weit gegangen war. Entweder machte er jetzt komplett dicht oder er fasste das Vertrauen mit mir darüber zu reden.

„Ohh Gott Mom, das kann doch nicht dein Ernst sein. Aber mach dir über das Gerede keine Sorgen ich gehe nach den Ferien eh nicht zurück in die Schule. Ich bin jetzt 18 und kann mir selbst überlegen wie ich weiter mache, aber Schule hat sich für mich endgültig erledigt.“, Jonny drehte sich wieder auf die Seite und kehrte mir den Rücken zu.

„Natürlich gehst du weiter zur Schule, was redest du denn da?“, ich war ganz schockiert und setzte mich wieder aufrecht auf das Bett. Ich fasste Jonny an der Schulter und drehte ihn zu mir. „Was ist denn los mit dir, so kenn ich dich gar nicht! Du weißt dass ich immer zu dir halte und dir bei allem helfe wenn du Problem hast, egal was es ist. Dazu musst du aber mit mir reden ich kann ja nicht hellsehen.“ ich streichelte ihm liebevoll über die Wange und schlug wieder einen verständnisvolleren Ton an: „Also, was war los Schatz“?

„Ich kann da nicht mehr hin, nicht nach heute Abend und das ist eine Sache bei der du bestimmt die Letzte bist die mir helfen kann.“, auch Jonny wirkte langsam wieder ruhiger und seine ablehnende Haltung verflog.

„Geht es wieder um diese Potenzgeschichte? Jule hat mir erzählt dass dein kleiner Freund beim letzten Mal nicht so wollte wie du wolltest …“, setzte ich grade wieder an in meiner vom Alkohol gelösten Plauderlaune als Jonny mir ins Wort fiel.

„Krass Mom ist das peinlich. Das hat dir Jule erzählt?“ Jonny wurde wieder aufbrausender.

„Das ist gar nicht peinlich Jonny, du bist jung und unerfahren da passiert sowas schon Mal in so einer neuen spannenden Situation und wenn es heute ein zweites Mal passiert ist dann sei es drum. Cynthia hat da bestimmt auch Verständnis für.“ Ich lächelte ihn weiter aufmunternd an.

„Das heute war viel schlimmer. Wenn sie das in der Schule erzählt bin ich geliefert.“ Jonny wollte sich wieder wegdrehen doch ich drückte ihn zurück auf den Rücken und schaute ihm ernst in die Augen.

„Was war denn heute los und Ich bin bestimmt nicht die Letzte die dir da helfen kann. Wie dir aufgefallen sein muss bin ich eine Frau und auch wenn du es dir bestimmt nicht vorstellen willst, hab ich jede Menge Erfahrungen gesammelt was Sex angeht.“

„ Ich hab sie nach Hause geschickt heute. Der Abend lief eigentlich ganz gut und wir haben uns prima verstanden. Wir haben etwas rumgeschmust und dabei ist mir dann ein Missgeschick passiert. Ich hab danach gesagt dass ich mich nicht gut fühle und sie lieber nach Hause gehen sollte, aber ich bin mir sicher dass sie gemerkt hat was los war. Wenn sie das in der Schule erzählt bin ich der ewige Looser und sie wiederzusehen kann ich nach heute eh vergessen.“ Er schaute mich an und sah so mitleiderregend aus das ich mich auf ihn rollte und ihn erstmal umarmte. Ich drückte ihn doll und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Ich stützte die Ellenbogen auf seine Brust und bettete meinen Kopf in meine Handflächen: „Kopf hoch Schatz. Was ist dir denn so schlimmes passiert?“ fragte ich in verständnisvollem Ton.

Jonny antwortete verschämt aber ernst: „Ich habe in meine Hose gespritzt als sie auf mir lag und wir rumgemacht haben.“

„Ohh“, entfuhr es mir doch ich fing mich gleich wieder: „Na und, das kann doch mal passieren im Eifer der Lust. Ich find das nicht schlimm.“

„Es war super peinlich Mom, ich hatte einen riesen Fleck in meiner Jeans und hab mich zu Tode geschämt. Beim ersten Mal bekomme ich keinen hoch und dann bin ich fertig bevor überhaupt was passiert ist. Ich hab nicht mal ihren BH aufbekommen. Sie muss mich für den größten Schlappschwanz der Erde halten.“

„Nein Schatz, sie wird sich schon denken dass du unerfahren bist und es dir nicht übel nehmen. Und das Problem mit dem zu früh kommen erledigt sich von ganz allein wenn du mehr Erfahrung gesammelt hast. Ist doch klar dass du in so einer Situation mit einem hübschen Mädel aufgeregt bist. Jetzt entspann dich mal und ich verspreche dir das sich dafür eine Lösung findet.“

„Sie wird sich eh nie wieder mit mir Treffen da bin ich mir sicher und selbst wenn, wie soll ich denn Erfahrungen sammeln. Soll ich Sie etwa bitten mir zu zeigen wie man ein BH aufmacht und sich nicht zu wundern wenn ich mir wieder in die Hose spritze. Das ist doch Scheiße Mom.“

„Wie man einen BH öffnet kann ich dir doch zeigen. Du hast doch alles hier was du brauchst, du hast zwei gesunde Hände und ich habe einen BH an. Diese Verschlüsse sind ganz einfach und mit etwas Übung bekommst du das mit einer Hand hin. Der Verschluss ist hinten also schieb einfach deine Hand unter mein Oberteil und leg deinen Zeigefinger und deinen Daumen auf je eine Seite des Verschlusses.“, ich zog den Saum meiner rote Bluse aus dem dunkelblauen Stretchrock den ich trug und sah Jonny herausfordernd an.

Er wurde wieder rot im Gesicht und man sah ihm deutlich an das er nicht wusste was er tun sollte.

„Na los, ich beiß dich bestimmt nicht und erzählen tue ich das auch niemandem!“

Zögernd suchte Jonnys Hand den Saum meiner Bluse und ich merkte wie seine zittrigen Finger die nackte Haut meines Rückens berührten. Sofort bekam ich eine Gänsehaut, seine Hand glitt vorsichtig höher und suchte den Verschluss meines BH’s. Dort angekommen versuchte er seine Finger so wie von mir beschrieben am Verschluss zu positionieren und drückte diese dann mehrmals zusammen ohne dass sich der Verschluss öffnete. Er wurde etwas hektisch und versuchte es nun mit mehr Kraft, was leider auch nicht zum gewünschten Erfolg führte.

„Nicht nur zusammendrücken Schatz, schieb deine Finger übereinander.“, gab ich ihm Hilfestellung.

Der nächste Versuch klappte auf Anhieb und mit einem leisen schnappen öffnete sich mein BH.

„Na siehst du, so einfach ist das Ganze. Also gleich nochmal.“, ich setzte mich auf und wollte den BH wieder schleißen als mir bewusst wurde in welcher Situation wir uns befanden.

Ich lag die ganze Zeit auf Jonny und nun wo ich mich aufsetzte spürte ich deutlich seine Erektion durch den dünnen Stoff meines Rockes. Mein Sohn lag in Boxershorts und T-Shirt auf seinem Bett und seine Mutter saß wie in der Reiterstellung auf ihm. Das Gefühl seines harten Schwanzes, den ich nun deutlich zwischen meinen Beinen spürte, änderte meine komplette Wahrnehmung der Situation. Meine Pussy begann zu kribbeln und meine Brustwarzen verhärteten sich. Eine Hitzewelle durchströmte meinen Körper und ich dachte reflexartig daran von Jonny runterzugehen, doch mein Körper bewegte sich keinen Zentimeter und konzentrierte sich weiter auf das Gefühl der harten Beule unter meinem Schoß die sich an meine Pussy schmiegte. Was mach ich hier? Bis eben dachte ich noch nur eine Unterhaltung mit meinem Sohn zu führen und ihm bei seinem Problem mit Cynthia behilflich zu sein und plötzlich finde ich mich in einem Szenario wieder, das Anzüglicher kaum sein könnte.

Ich sah auf Jonny herab der mich zweifelnd und vielleicht sogar ängstlich ansah. Auch er muss sich grade klar geworden sein was hier vor sich ging und musste sich sicher sein das ich spätestens jetzt, wo ich auf ihm saß, seine Erektion mitbekommen habe. Ich schloss meinen BH und beugte mich wieder zu ihm runter.

„Zweiter Versuch, das erste Mal war doch schon gut“, sagte ich um dort weiter zu machen wo wir aufgehört hatten, ohne mir anmerken zu lassen was mir grade durch den Kopf ging.

Jonny fasste mir wieder unter die Bluse und fand dieses Mal zielstrebig den Verschluss der sich auch beim Ersten Versuch sofort öffnete, wobei er mir gespannt in den Ausschnitt schaute. Seinem Blick folgend wusste ich auch warum. Durch das Öffnen des BH’s hatte sich dieser um ein paar Zentimeter nach unten abgesetzt und Jonny hatte einen herrlichen Ausblick auf meine Brüste und meine spitz abstehenden Nippel. Ich grinste und setzte mich wieder auf. Seinen harten Schwanz spürte ich jetzt noch deutlicher zwischen meinen Beinen und ich musste mich sofort zusammenreißen, als ich merkte, dass ich den Druck meines Arsches und meiner Pussy auf seinen Schwanz absichtlich erhöhte.

Ich wollte diesen Schwanz und es war mir egal dass es der Schwanz meines Sohnes war. Ich dachte an die Nacht bei meiner Schwester und das unbeschreibliche Gefühl seines dicken Rohres zwischen meinen Schenkeln.

„Das machst du gut! Siehst du, alles halb so wild und ein BH ist nicht so kompliziert wie man denkt. Dein Erektionsproblem scheint auch kein Problem mehr zu sein“, sagte ich, zwinkerte ihm zu und machte eine paar kreisende Bewegungen mit meinen Hüften auf seinem Schoß.

Er Riss die Augen auf und ein Keuchen entfuhr ihm. Ich wusste nicht was mich in dem Moment dazu trieb, doch es fühlte sich großartig an sich auf seinem Schwanz zu bewegen. Ich vergaß alle moralischen Konflikte und alle Gewissensbisse die sich in den letzten Minuten in mir aufgebaut hatten. Ob es daran lag das ich seit nunmehr fast zwei Wochen keinen richitgen Schwanz hatte und ich es einfach brauchte, ob es der Reiz des Verbotenen war oder sogar Jonny an sich der mich so geil machte, war eine Frage die ich mir jetzt auch nicht stellen wollte.

„Entschuldige Mom es tut mir so leid, scheiße, ich weiß gar nicht …“, er suchte nach Worten und versuchte sich fluchtartig aufzurichten. Ich drückte ihn mit der Linken Hand zurück auf das Bett und legte ihm den Zeigefinger der rechten Hand auf den Mund um ihm zu bedeuten still zu sein.

„Alles in Ordnung mein großer, das ist gar kein Problem und auch ganz normal. Im Gegenteil es ist sogar meine Schuld und nichts wofür du dich jetzt rechtfertigen musst. Ich versteh es als Kompliment und ich denke es ist eine gute Gelegenheit auch dein zweites Problem das du heute Abend hattest anzugehen.“ ich nahm den Finger von seinen Lippen und sah ihn an.

Er wollte grade wieder ansetzten etwas zu sagen doch verstummt sofort als ich weiter nach unten rutschte und ihm ohne Vorwarnung die Boxershorts runterzog. Sein Schwanz sprang heraus und ich legte meine Hand um seinen Schaft. Der Anblick seines dicken jungen Schwanzes machte mich so geil dass ich ihn am liebsten sofort bestiegen hätte, doch das ging mir in der Sekunde doch zu weit und ich begann ihn langsam zu wichsen. Jonny war komplett perplex und krallte sich ins Bettlaken. Sein Mund stand offen und sein Körper verkrampfte sich. Ich hielt in der Bewegung inne und schaute ihm in die Augen.

„Versuch nicht sofort abzuspritzen Schatz, wir üben jetzt wie du deine Lust und deinen Druck kontrollierst. Wenn ich gleich wieder anfange dir einen zu wichsen entspannst du dich bitte und genießt es einfach und wenn du merkst das es dir gleich kommt versuch es zu verzögern oder sag mir Bescheid, dann unterbrechen wir kurz.“

„Ok Mom“ stotterte Jonny immer noch nicht fähig das aktuelle Geschehen zu verarbeiten.

Ich fing wieder an seinen Schwanz zu wichsen und steigerte diesmal leicht das Tempo. Keine 15 Sekunden später verkrampfte sich Jonny und ihm entfuhr ein gedrungenes „Halt!“. Ich stoppte sofort in meiner Bewegung doch es war schon zu spät. Ich spürte seinen Schwanz in meiner Hand pulsieren und in sieben oder acht Schüben entlud Jonny eine große Menge Sperma erst auf seinen Bauch und die letzten Schüben rannen mir über die Finger. Ich begann ihn wieder leicht zu wichsen und drückte die letzten Tropfen seines Saftes aus seinem Schwanz.

„Entschuldigung, ich wollte das echt nicht. Ich dachte ich kann es halten aber … „ setzte Jonny an sich zu erklären doch ich fiel ihm wieder direkt ins Wort: „Macht überhaupt nichts mein Schatz, hätte mich auch gewundert wenn das auf Anhieb klappt. Du wirst sehen das es jetzt wo der erste Druck weg ist leichter wird dich zu beherrschen.“

Ich zog mir meine Bluse über den Kopf und wischte mit ihr zuerst seinen Bauch und dann meine Hand ab bevor ich sie neben das Bett warf. Jonny starrte mich fassungslos an. Ich kniete jetzt seitlich von Ihm auf seinem Bett und mein von unseren ersten Übungen noch geöffneter BH war mir bis in die Armbeugen gerutscht. Jonny lag nur da und bestaunte meine Brüste.

Sein Schwanz der nach dem Orgasmus langsam an Größe verloren hatte war sofort wieder zu seiner vollen Pracht herangewachsen und ich entschied mich einen Schritt weiter zu gehen. Ich streifte meinen BH komplett ab und warf ihn der Bluse hinterher. Ich beugte mich nach vorne und fuhr mit meiner Zunge von seinen Eiern bis hoch zu seiner Eichel.

Jonny stöhnte auf. „Bist du bereit es nochmal zu versuchen“ fragte ich grinsend und noch während er nickte ließ ich langsam seinen dicken Schwanz in meinem Mund verschwinden. Er überwand mit leichtem Druck den Übergang vom Mund in meinen Rachen und ich drückte meinen Kopf tiefer bis ich ihn komplett geschluckt hatte. Jonny krallte sich wieder ins Bettlaken, drückte den Rücken durch und keuchte. Ich erhöhte den Druck mit meiner Zunge auf seinen Schaft und lies ihn wieder komplett aus meinem Mund gleiten. „Entspann dich Schatz und sag mir wieder Bescheid bevor du so weit bist.“ Ich nahm seine Eichel in den Mund und umspielte sie mit meiner Zunge bevor ich seinen Schwanz wieder in meinem Rachen verschwinden ließ und die Position für ein paar Sekunden hielt.

Wären ich mich konzentrierte durch die Nase zu atmen und mit meiner Zunge seinen Schaft zu massieren spürte ich Jonnys Hand an meinem Oberschenkel. Wieder breitete sich eine komplette Gänsehaut auf meinem Körper aus als er sich leicht aufsetzte und sie mir unter den Rock schob wo er meine Arschbacken knetete.

„Mama du hast den geilsten Knackarsch“ keuchte er.

Ich fing an ihn kräftiger zu blasen und schob meinen Mund nun über seine komplette Schaftlänge auf und ab. Jonnys Finger erkundeten unterdessen alles was sie unter meinem engen Rock ertasten konnten. Ich griff nach hinten und zog ihn mir über die Arschbacken sodass er freien Zugang hatte.

Grade als seinen Finger den Weg unter meinen Tanga gefunden hatten, verkrampfte er sich erneut und rief wieder „Stop Mom!“. Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund und wartete kurz ob er erneut abspritzen würde. Doch seine Atmung beruhigte sich wieder und er bekam seinen anschwellenden Orgasmus in den Griff.

„Sehr gut mein großer, das klappt doch schon ganz gut“, sagte ich stolz und gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund. „Jetzt werde ich weitermachen und du versuchst es zu beherrschen“.

Ich nahm seinen Schwanz wieder in den Mund und blies ihn weiter wie zuvor. Wieder spürte ich wie Jonny mit einer Hand zwischen meinen Beinen und der anderen Hand an meinen Brüsten auf Erkundungstour ging. Seine tastenden Finger an meiner nassen Pussy brachten mich fast um den Verstand. Er Schob meinen Tanga zur Seite und einer seiner Finger fand den Weg in meine heiße tropfende Pussy. Ich stöhnte auf und drückte mir seinen Schwanz so tief wie möglich in meinen Hals, woraufhin er sich wieder verkrampfte und „Stop Mama, bitte!“ rief. Ich hörte nicht auf aber verlangsamte das Tempo auf ein Minimum. Ganz sanft und langsam ließ ich meine Lippen über seinen Schaft gleiten und setzte meine Zunge nicht mehr ein. Durch Anspannen seiner Muskeln und Beschleunigung seiner Atmung versuchte Jonny den sich anbahnenden Höhepunkt zu unterdrücken.

Ich machte unbeirrt mit der zarten Behandlung weiter als ein zweiter seiner Finger den Weg in mein Loch fand und er anfing mich mit seinen Fingern zaghaft zu ficken, was ich mit wohligem stöhnen quittierte. Seine Atmung beruhigte sich und er entspannte sich wieder. Er hatte es echt geschafft nicht abzuspritzen und ich genoss seine Finger in meiner Pussy in vollen Zügen. Ich drückte mich seinen Fingern entgegen und rieb mir mit der linken Hand meinen Kitzler während ich weiter ganz sanft an seinem dicken Teil lutschte.

Ich merkte das sich auch bei mir der Orgasmus nährte und hörte augenblicklich auf mir an der Pussy zu spielen. Ich zog meinen Tanga noch weiter zur Seite und schwang ein Beim über ihn. Ich griff zwischen meinen Beinen hindurch nach Jonnys Schwanz und schaute ihm in sein erschrockenes Gesicht als ich langsam mein Becken senkte und seine pralle Eichel meine Schamlippen teilte. Ihm klappte der Mund auf und er Griff nach meinen Hüften als wolle er mich festhalten und das nun folgende verhindern.

„Ist schon ok Schatz“, flüsterte ich und ließ mich noch ein kleines Stück tiefer auf seinen Schwanz sinken. Er stöhnte und seine Hände die mich eben noch meiner Hüfte hielten, wanderten jetzt weiter zu meinem Arsch. Er griff in meine Arschbacken und anstelle mich zurück zu halten zog er mich nun vorsichtig nach unten, sodass sein Schwanz komplett Zentimeter für Zentimeter in mich Eindrang bis ich auf ihm zum Sitzen kam.

Es fühlte sich überwältigend an. Sein Schwanz war mit seinen 18 cm nicht der längste den ich hatte, doch sein stattlicher Umfang füllte mich komplett aus sodass ich die Augen schloss und dieses Gefühl erst einmal genoss bevor ich anfing ihn behutsam zu reiten. Sofort spannte sich der sich unter mir windende Körper an und ich sah wie Jonny versuchte ein Wort rauszupressen, doch seine Hände die sich in meinen knackigen Arsch krallten und das Zucken des dicken Schwanzes in meiner Pussy verrieten mir, dass es zu spät war. Ich beschleunigte das Tempo etwas und begann mir wieder den Kitzler zu reiben was mich sofort zu einem irren Orgasmus trieb. Ich spürte wie Jonny Schub für Schub sein heißes Sperma in meine ihn jetzt schnell fickende Pussy spritze bevor meine Oberschenkel anfingen zu zittern und ich fast explodierte vor Geilheit. Erschöpft ließ ich mich auf Ihn sinken und umarmte ihn.

Ich rappelte mich auf und stieg von ihm ab. Ich hielt mir meine Hand unter die Pussy, um das jetzt langsam aus mir laufende Sperma meines Sohnes nicht auf dem ganzen Bett zu verteilen. Ich stand auf und drehte mich auf dem Weg zur Tür nochmal zu Jonny um. Von dem Häufchen Elend das ich bei meiner Heimkehr vorgefunden hatte war nichts mehr zu sehen. Jonny sah erschöpft aber befriedigt und glücklich aus und lächelte mich an.

„Ich hoffe das hat dir gefallen und du hast noch was dabei gelernt mein Schatz. Anscheinend kann dir deine Mama doch bei deinem Problem helfen“, sagte ich frech grinsend und fügte hinzu: „Aus dir wird bestimmt irgendwann ein wunderbarer Liebhaber. Du weißt ja jetzt an wen du dich wenden kannst wenn du Hilfe oder noch etwas Übung brauchst.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Madamme123 veröffentlicht.

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