MAMA MACHT DAS SCHON

Veröffentlicht am 5. April 2022
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Hallo, mein Name ist Brigitte. Zusammen mit meinem Sohn Marcel wohne ich in einem Dorf im Schwarzwald. Seit mein Mann uns vor etwa einem Jahr verlassen hat, sind wir auf uns allein gestellt. Ich bin zwar wieder berufstätig, trotzdem reicht es bei uns nur für das Nötigste. Immerhin durften wir die Wohnung behalten, nachdem Papa abgehauen ist.

Der Verlust seines Vaters hat Marcel merklich zugesetzt. Auch ich war anfangs völlig durch den Wind, doch mit der Zeit sind die Wunden allmählich verheilt. Jedenfalls besser als bei meinem Sohn. In der Schule läuft es bei ihm überhaupt nicht gut. Ob er Freunde hat, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Und in den vergangenen Monaten hat er sich mehr und mehr vor mir zurückgezogen. Wenn er von der Schule nach Hause kommt, schaufelt er lustlos das Mittagessen in sich hinein und verschwindet dann wortlos in sein Zimmer. Dann sehe ich ihn oft erst wieder zum Abendessen, das sich ähnlich deprimierend abspielt.

Das geht nun bereits eine Weile so und belastet mich zunehmend. Wie er kaum noch mit mir spricht; wie er keinen Wert auf sein Äußeres legt (obwohl er ein recht vorzeigbarer junger Mann sein könnte, wenn er bloß etwas aus sich machte); wie er außer zur Schule das Haus nicht mehr verlässt; wie er lustlos dasitzt und ein Gesicht macht wie sieben Monate Regenwetter.

Und natürlich ist da noch die Sache mit seinem Computer.

Mit dem Zerbrechen unserer Familie ist der Computer zum Mittelpunkt seines Lebens geworden. An den Klang der Ballerspiele habe ich mich schon gewöhnt (soweit sich eine Mutter daran gewöhnen kann). Was mir hingegen große Sorgen macht, ist die viele Zeit, die er mit dem Ding verplempert. Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum er nicht lieber Freunde trifft? Oder in die Disco geht? Oder sonst irgendetwas tut, was Jungs in seinem Alter eben so tun? Früher haben sich die jungen Männer immerhin für Fußball, Autos und Mädchen interessiert.

Dass sich Marcel für Mädchen interessiert, halte ich aufgrund seines Benehmens für unwahrscheinlich. Und dass sich ein Mädchen für Marcel interessieren könnte, ist in seiner momentanen Verfassung nicht weniger abwegig. Kein Wunder. Das Herz welcher Frau gewinnt man schon damit, ständig den Kopf hängen zu lassen, auszusehen wie ein Gespenst und sich nur noch hinter dem Bildschirm seines PCs zu verstecken? — Eben.

Ich kann gar nicht beschreiben, wie es mir als Mutter geht, wenn ich mir das alles vor Augen führe. Mein eigener Sohn, ein Weiberschreck! Der einsam in seinem Zimmer sitzt, während das wahre Leben mit all seinen Möglichkeiten an ihm vorbeizieht. Jemandem zusehen zu müssen, wie er die besten Jahre seines Lebens verschwendet, ist alles andere als erbaulich, um es vorsichtig auszudrücken. Vor allem, wenn es sich um den eigenen Sohn handelt.

Und es sollte noch schlimmer kommen.

Vor einigen Tagen habe ich ihm die saubere Wäsche auf sein Zimmer gebracht, als er gerade unter der Dusche stand. Dabei fiel mir auf, dass der Bildschirmschoner seines Computers lief. Ich zögerte. Sollte ich einen Blick riskieren? Mir war klar, dass das einer empfindlichen Verletzung seiner Privatsphäre gleichkam. Aber da mein eigener Sohn ja nicht mehr mit mir sprach, blieb mir im Grunde gar nichts anderes übrig als selbst herauszufinden, was er den ganzen Tag so trieb, in seinem stillen Kämmerlein. Ich weiß schon — eine denkbar schlechte Ausrede. Es ändert aber nichts daran, dass ich es trotzdem getan habe.

Ich stellte den Wäschekorb auf sein Bett, horchte in den Flur, ob die Dusche noch zu hören war (das war sie), ging dann flugs zum Schreibtisch hinüber und stupste wie zufällig die Maus an, die neben der Tastatur lag. Und tatsächlich! Der Bildschirmschoner verschwand und gewährte mir einen unvergesslichen Einblick in die „Freizeitaktivitäten“ meines Sohnes.

Marcel hatte den Browser geöffnet und es war nicht zu übersehen, was er sich dort angeschaut hatte. Nackte Frauen und Männer in allen erdenklichen Posen, die die unaussprechlichsten Dinge miteinander trieben! Ich bin ja nun nie ein Kind von Traurigkeit gewesen, ganz bestimmt nicht; aber das, womit ich auf dem Computer meines Sohnes konfrontiert wurde, ließ mein Herz für einen Schlag aussetzen. Konnte das wirklich sein? Dass sich mein eigener Sohn dieses eklige und ordinäre Zeug ansah? Ich war fassungslos und hielt mir schockiert die Hand vor den Mund. Meine Güte, ich wusste ja, dass es ihm nicht gut ging in letzter Zeit. Aber dass die Dinge so schlimm um ihn standen — nein, das hätte ich mir nicht zu befürchten gewagt. Wahrscheinlich hatte er noch vor wenigen Minuten diesen… diesen obszönen, abartigen Schund angesehen und wer weiß was dabei veranstaltet! Ich war dermaßen aufgebracht, dass ich mit Tränen in den Augen aus dem Zimmer floh.

Als ich an diesem Abend im Bett lag und die Decke anstarrte, war ich vollkommen aufgelöst. Die Stirn in tiefe Falten gelegt, wischte ich mir mit dem Handrücken eine weitere Träne aus dem Augenwinkel. Ich war traurig, verletzt und wütend — auf meinen Ex-Mann, auf meinen Sohn und nicht zuletzt auf mich selbst. Ich war ja diejenige, die schon viel früher hätte bemerken müssen, dass unter meinem Dach etwas gewaltig aus dem Ruder lief. Aber das hatte ich nicht. Die Probleme waren nahezu greifbar gewesen und ich hatte trotzdem nichts — rein gar nichts! — getan, um die Situation zu verbessern.

Ich hatte meinen Jungen im Stich gelassen.

Dabei brauchte Marcel doch gerade jetzt meine uneingeschränkte Unterstützung. Nein, so konnte, so durfte das auf gar keinen Fall weitergehen! Ich musste etwas unternehmen. Was genau, das wusste ich in diesem Moment noch nicht. Aber bevor ich einschlief, fasste ich einen Entschluss. Nein, Marcel würde sein Leben nicht länger auf diese Weise mit diesen schmierigen Sexseiten und seinen billigen Pornoflittchen vergeuden. Dafür würde ich von nun an sorgen. Koste es, was es wolle.

Die nächsten Tage verliefen nicht anders als die vorangehenden. Tagsüber bekam ich Marcel so gut wie gar nicht zu Gesicht. Beim Abendessen starrte er gewohnt teilnahmslos auf seinen Teller, bevor er schweigend den Tisch verließ. Ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen, verschwand er auf direktem Weg in seinem Zimmer. Dabei hatte ich sogar noch versucht, ihn mit seinem Lieblingsessen aufzumuntern. Aber Fehlanzeige — es half offensichtlich alles nichts. Der Junge schien mir mehr und mehr in unerreichbare Ferne zu entgleiten.

Was hinter seiner verschlossenen Türe vor sich ging, wusste ich ja jetzt. Aber so entsetzt ich war, wusste ich auch, dass ich Verständnis für ihn haben musste. Er konnte ja nichts dafür! Es war einfach in einem Alter, in dem junge Männer gewisse… nun ja… Bedürfnisse verspüren. Das war völlig normal und im Grund genommen sogar natürlich (jedenfalls versuchte ich mir das einzureden). Alles andere als normal und natürlich war hingegen dieser primitive Schweinkram. Körperliche Bedürfnisse zu stillen war eine Sache. Die Art und Weise, wie das geschah, war jedoch eine ganz andere. Hing diese schlechte Angewohnheit vielleicht sogar mit dem restlichen Verhalten meines Sohnes zusammen? Aber natürlich, fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Bei genauerer Betrachtung bestand überhaupt kein Zweifel. Seine Zurückgezogenheit, seine Lethargie, seine schlechte Laune, unser Auseinanderdriften und der katastrophale Zustand unserer Mutter-Sohn-Beziehung — die ständigen Pornos waren mit Sicherheit eine, wenn nicht sogar die Hauptursache für seine (unsere!) Probleme.

Am darauffolgenden Abend, als ich das Geräusch des laufenden Wassers aus der Dusche hörte, war ich bereit und zu allem entschlossen. Ab heute würde ich nichts mehr dem Zufall überlassen. Es war höchste Zeit, die Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Ich atmete tief durch, denn ich war nervös. Was ich vorhatte, war nämlich nicht gerade das, was einem der Familientherapeut von nebenan empfehlen dürfte… Aber der Reihe nach.

Im obersten Fach des Küchenschranks hatte ich eine kleine Flasche Baby-Öl versteckt, die ich am Morgen vom Einkaufen mitgebracht hatte. Die nahm ich nun heraus und stellte sie vor mich hin. Dann ging ich zur Spüle und riss zwei Blätter von der Küchenrolle ab. Meine Hände zitterten leicht, als ich Öl und Papier an mich nahm. Davon ließ ich mich aber nicht beirren. Jetzt oder nie, sagte ich mir, atmete einmal tief durch und machte mich auf den Weg in Marcels Zimmer.

Als mein Sohn wenig später (mir erschien es wie eine Ewigkeit) aus der Dusche kam, erwartete ich ihn bereits. Mit verschränkten Armen stand ich neben seinem Schreibtisch, auf dem ich das Papier und das Fläschchen mit dem Baby-Öl platziert hatte. Marcel hatte nur ein Handtuch um die Hüften gewickelt und sah unter seinen nassen Haaren erschrocken auf, als er mich bemerkte. Seine Hand ruhte noch auf dem Türgriff und er machte Anstalten, das Zimmer wieder zu verlassen. Aber damit hatte ich gerechnet.

„Hiergeblieben, junger Mann“, sagte ich in einem Ton, der keine Widerrede duldete.

Vermutlich spürte er, dass ich es ernst meinte, denn er ließ die Tür los. Verwirrt blickte er mich an. Er hätte sich offensichtlich am liebsten in Luft aufgelöst. Da er das aber nicht konnte, klammerte er sich stattdessen an seinem Handtuch fest, als wollte er sich dahinter verstecken. Ich selbst trug an diesem Abend die Kombination aus sportlichem rosa Top und schwarzer Leggings, die ich sonst gerne zum Yoga anziehe. Das knappe Oberteil und die engen Leggings brachten meine Figur zur Geltung. Ich möchte nicht behaupten, besonders sportlich zu sein, aber ich bin für mein Alter noch ganz nett anzusehen, wenn ich das so sagen darf. Ein kleines Polster hier und da, zugegeben, aber alles schön fest und an den richtigen Stellen. Ob Marcel schon einmal eine echte Frau aus der Nähe gesehen hatte? Wahrscheinlich nicht. Na, umso schöner für ihn, dass er jetzt eine Gelegenheit dazu bekam.

„So, Freundchen“, sagte ich in strengem Tonfall. „Ich habe mir das jetzt lange genug mit angeschaut. Wie du mich so gut du kannst ignorierst, dich für nichts mehr interessierst und ständig vor dieser bescheuerten Kiste hängst… Als ob ich nicht ganz genau wüsste, was du hier oben in deinem Zimmer den ganzen Tag treibst!“

Er suchte nach Worten, fand aber keine.

„Jedenfalls,“ schnitt ich ihm das Wort ab, um uns beiden die Peinlichkeit eines Erklärungsversuchs zu sparen, „kann das so auf gar keinen Fall weitergehen. Da sind wir uns doch wohl einig, oder? Du brauchst gar nicht so unschuldig zu schauen. Ab heute werden hier andere Saiten aufgezogen. Also zack-zack, runter mit dem Handtuch.“

Marcel starrte mich an, als hätte ihm jemand einen Eimer mit eiskaltem Wasser über dem Kopf ausgeschüttet. Da schau her, dachte ich, eine Reaktion. Die erste sichtbare Reaktion meines Sohnes seit langer Zeit. Anscheinend war ich auf dem richtigen Weg. Marcel hingegen schien alles andere als überzeugt von dem, was er da von mir zu hören bekam, denn er stand weiter nur stocksteif da und starrte mich an. Vielleicht hatte er mich auch einfach nicht richtig verstanden?

„Na, wird’s bald. Handtuch runter, habe ich gesagt.“

Verständnislos ließ Marcel den Blick zwischen mir und den Utensilien auf seinem Schreibtisch hin und her wandern. Ich konnte beinahe die Schrauben hören, die sich in seinem Gehirn um die Wette drehten. Sein Gesichtsausdruck sprach jedenfalls Bände.

Irgendwie schien er zu begreifen, dass Widerstand zwecklos war. Mit einer Mischung aus Panik und Resignation lockerte das Handtuch, bis es an seinen Hüften keinen Halt mehr fand. Ich sah an ihm herunter, als das herabsinkende Handtuch für eine Sekunde lang sein Geschlechtsteil preisgab. Offensichtlich schämte er sich jetzt wirklich, denn sofort legte er schützend die Hände samt Handtuch über seine Körpermitte — genau über den Teil an ihm, der ihn so quälte: die Wurzel all unserer Probleme. Schweigend und mit gesenktem Kopf stand er da vor mir. Ein Schuldeingeständnis?

„Na komm, Großer. So schlimm ist das jetzt auch wieder nicht“, versuchte ich ihn ein wenig zu beruhigen, während ich das Baby-Öl und die Papiertücher vom Schreibtisch nahm. „Du brauchst dich wirklich nicht zu genieren. Da gibt es ja nichts, was Mama nicht schon gesehen hätte. Also los jetzt. Weg mit dem Handtuch.“

Ich trat an ihn heran, nahm ihm das Handtuch ab und ließ es auf den Boden fallen.

„Ts, ts, ts“, schnalzte ich nun leicht belustigt mit der Zunge. „Wie kann ein so erfahrener Pornogucker nur so schüchtern sein?“

Marcel errötete. Entschlossen ergriff ich seine Hände und nahm ihm die Deckung. Er stand da wie zur Salzsäule erstarrt. Seine Arme hingen steif an den Seiten seines Körpers herab.

Ich öffnete das Baby-Öl, das süß und vertraut roch und mich an die Zeit erinnerte, in der Marcel noch ein kleiner Junge gewesen war. Wer weiß, vielleicht erinnerte es mich auch an meine eigene Kindheit. „Sieh mal“, redete ich sanft auf ihn ein, während ich eine überaus großzügige Portion Öl zwischen meinen Händen verrieb, „ich kann ja verstehen, dass Jungs in deinem Alter manchmal Sachen machen, die… naja… Die sie vielleicht besser nicht tun sollten. Verstehst du? Außerdem… Es gibt doch auch andere Möglichkeiten, dich zu… Naja, du weißt schon. Deine Mama war schließlich auch mal jung, ob du’s glaubst oder nicht.“

Ich schäme mich, es zuzugeben, aber die Sache begann mir allmählich Spaß zu machen. Ich ging vor meinem Sohn auf die Knie, bis ich mich auf Augenhöhe mit seinem Penis befand. In dieser Position hatte ich freie Bahn, und er konnte mir von oben herab tief in den Ausschnitt schauen. Auf seinem schlanken Bauch und seinen Oberschenkel glänzten noch ein paar Wassertropfen. Ich muss zugeben, dass er, wie er da vor mit stand, ganz frisch und sauber, einen durchaus appetitlichen Eindruck auf mich machte.

„Entspann dich einfach“, sagte ich und griff mit meinen warmen und gewissenhaft eingeölten Händen dorthin, wo er bisher selbst Hand anlegen musste. „Du brauchst nichts weiter zu tun als mir zuzusehen. Mama macht das schon.“

Wie elektrisiert schreckte Marcel vor meinen Händen zurück, als ich begann, das Öl mit meinen Händen auf seinem weichen Penis zu verteilen. „Ist ja schon gut“, sagte ich. „Hat das denn bisher noch niemand mit dir gemacht?“ Mit der Linken umfasste ich zärtlich seinen Hodensack, der prall und schwer in meiner Hand lag. Der Ärmste hatte es offensichtlich bitter nötig. Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand begann ich indes sachte und ganz ohne Eile seine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück zu streifen. Vor und zurück, vor und zurück… Das Öl sorgte dafür, dass alles schön flutschte.

Seiner ungleichmäßigen Atmung zufolge erfüllten die Bewegungen meiner Hände ihren Zweck. Das überraschte mich nicht. Ich konnte mir vorstellen, dass der Wechsel von der eigenen Hand zu den warmen, liebevollen Händen seiner Mutter ganz neue Gefühle in ihm weckte.

Es dauerte nicht lange, bis sein… Ding unter meiner Zuwendung größer wurde. Mit einem gewissen Stolz nahm ich zur Kenntnis, dass mein Junge ein ziemlich stattliches Kaliber mit sich herumtrug.

„Na, gefällt dir das?“

„Mhm“, seufzte er leise.

Ich deutete das als Zustimmung. Wenig später bekundete auch sein Schwanz, dass ihm meine Aktivitäten zusagten. Er war jetzt zu voller Größe angeschwollen und stramm aufgerichtet, so dass ich ihn mit der ganzen Hand umschließen konnte. Meine Güte, was für ein Prachtstück, dachte ich unwillkürlich. Mit der engen, glitschigen Röhre meiner Faust fuhr ich pflichtbewusst an ihm herauf und herunter. Ja, jetzt bekam mein Junge einen ersten Eindruck davon, wie sich echte körperliche Zuwendung anfühlte… im Gegensatz zu seinen Schmuddelfilmen. Konzentriert biss ich mir auf die Unterlippe. Ja, mein kleiner Lüstling — endlich kümmert sich jemand um dich!

„Ist besser als Pornos gucken, stimmt’s?“

Er erwiderte nichts.

„Oder soll ich besser aufhören und dich mit deinem Computer alleine lassen? Du musst es nur sagen, dann lass ich dich sofort in Ruhe.“

Ich hielt in meinen Bewegungen inne und sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an. „Also? Was meinst du? Aufhören oder weitermachen?“

„Weitermachen“, krächzte er.

Das hatte ich mir gedacht. Im Unterschied zu seinen virtuellen Pornomäuschen waren meine talentierten Hände ein echter. Klassenunterschied. Mit neuer Motivation setzte ich mein Werk zwischen seinen Beinen fort. Ich massierte ihn leidenschaftlich mit meinen warmgeriebenen Händen und brachte mein Dekolleté für ihn in Positur. Der Junge sollte sich ruhig vergewissern, dass er eine Frau aus Fleisch und Blut vor sich hatte.

Als ich meine Bewegungen beschleunigte, begannen Marcels Knie leicht zu zittern. Lange würde er nicht mehr durchhalten. Es war natürlich keine Kunst, einem Jungen wie meinem Marcel, dem es schon viel zu lange in den Lenden aufgestaut hatte, erfolgreich einen runterzuholen. Aber wenn ich schon einmal dabei war, wollte ich keine halben Sachen machen. Hier ging es schließlich nicht um mich. Es war mein Sohn, der dringend Hilfe benötigte, und so setzte ich alles daran, es ihm so schön und gekonnt wie möglich zu besorgen. Sein erstes Mal mit einer Frau sollte er in guter Erinnerung behalten.

Am Zucken in Marcels Unterbauch merkte ich, dass wir uns der Zielgeraden näherten. Seine Knie zuckten jetzt mehr oder weniger unkontrolliert, so dass ich schon befürchtete, er könnte mir umfallen. Höchste Zeit, die Sache zu beenden. Na warte, Bürschchen! Ich langte ordentlich zu, intensivierte meine Zuwendungen, bearbeitete ihn im Schleudergang und kitzelte mit meinen Fingerspitzen aufreizend seinen Sack, wobei ich meine Finger immer wieder weit nach hinten bis zu seinem Damm gleiten ließ. Bei meinem Ex-Mann hatte das immer funktioniert. Meine rhythmischen Wichsbewegungen verursachten ein monotones, schmatzendes Geräusch, das von Marcels unterdrücktem Stöhnen untermalt wurde. Ich wusste, er war bis zum Bersten gespannt, aber ich glaube er traute sich einfach nicht loszulassen und zu spritzen.

„Du brauchst dich nicht absichtlich zurückzuhalten“, sagte ich. „Du entkommst mir sowieso nicht, solange wir hier nicht fertig sind! Lass es einfach kommen, wenn du soweit bist. Mama kümmert sich schon darum.“

Ich sah, wie sich seine Finger verkrampften und nach einem Halt suchten. Schließlich fanden sie meine Schultern und hielt sich daran fest. Sein vom Öl glänzender Schwanz steckte in meiner glitschigen, fest zupackenden Hand, während ich ihn zielstrebig dem Abschuss entgegen wichste.

„Na, kommt’s dir gleich? Ist das besser, wenn die Mama das macht, hm? Nur keine falsche Bescheidenheit…“, spornte ich ihn an, obwohl er das gar nicht mehr nötig hatte.

„Na los, mein Großer… Heute spritzt du mal für Mama…“

Das gab ihm den Rest. Marcel verlor seine mühsam aufrechtgehaltene Beherrschung und stöhnte laut auf. Alles schien sich in ihm zusammenzuziehen und der ersehnten Befreiung entgegen zu drängen. Er bäumte sich auf, keuchte mehrmals und pumpte dann stöhnend und mit kraftvollen, energischen Stößen seines Beckens — einmal, zweimal, dreimal, viermal! — die heiße, lange aufgestaute Sahne aus sich heraus, die in hohen Bögen an meinem Gesicht vorbei spritzte und auf dem Teppichboden landete. Ich melkte ihn gewissenhaft weiter ab, bis seine Zuckungen langsamer wurden und nach einer Weile ganz aufhörten. Erst dann ließ ich von ihm ab.

Hier kniete ich und erntete die süßen Früchte meiner mütterlichen Entschlossenheit. Dank meiner Hilfe hatte mein Sohn soeben zum ersten Mal erlebt, wie es ist, von einer richtigen Frau zum Orgasmus gebracht zu werden. Und was für einer, dachte ich mit unverhohlenem Stolz! Kein Porno der Welt konnte es mit mir aufnehmen. An seine dämliche Flimmerkiste würde Marcel zukünftig garantiert keinen Gedanken mehr verschwenden.

Ich genoss meinen Triumph, während ich das Papier von der Küchenrolle liebevoll um seine erschlaffende Männlichkeit legte und ihn gründlich abtupfte. Als ich damit fertig war und zu ihm aufblickte, bemerkte ich zu meiner größten Freude, dass mein Sohn lächelte. Immer noch ein wenig peinlich berührt, aber er lächelte mich tatsächlich an. Mit ging das Herz auf. Mein Gott, wie lange war es her, dass ich ihn das letzte Mal hatte lächeln sehen? Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, aber es war mir in diesem Moment auch völlig egal. Wichtig war jetzt allein dieser Augenblick zwischen uns beiden.

Ich fühlte mich wie befreit, eine große Last schien von mir abzufallen und ich glaubte, auch in den Augen meines Sohnes Erleichterung zu erkennen. Wir hatten etwas aus der Welt geschafft, was unser Leben aus der Bahn zu werfen gedroht hatte. Zusammen hatten wir unser Familienglück wieder selbst in die Hand genommen. Oder besser gesagt: in meine fürsorglichen Mutterhände.

Ich stand langsam auf, weil meine Beine vom langen Knien ein wenig schmerzten. Ich schwitze leicht, und auch Marcel war in den vergangenen Minuten bestimmt ziemlich warm geworden. Ich wäre ihm am liebsten um den Hals gefallen, wie er da vor mir stand, wollte ihn aber auch nicht überfordern.

So, wie es jetzt war, war es gut.

Es war genau richtig.

„Puh“, sagte ich. Nicht besonders originell, ich weiß. Aber was sagt man in so einer Situation? „Das hätten wir fürs Erste geschafft, stimmt’s?“

„Mhm“, nickte Marcel.

„Manchmal muss man sich eben ein bisschen anstrengen, um seine Probleme in den… naja… in den Griff zu bekommen“, sagte ich. Daraufhin mussten wir beide grinsen. Nach kurzem Schweigen fügte ich in einem etwas ernsteren Tonfall hinzu: „Ich gehe davon aus, dass der Quatsch mit dem Computer ab heute aufhört, ja?“

„OK“, sagte Marcel leise und blickte auf seine nackten Füße herab.

„Schön“ sagte ich. „Dann schlage ich vor, du ziehst dir jetzt schnell was an, bevor du dich erkältest. Und kümmere dich bitte um deine… Hinterlassenschaften auf dem Teppich, bevor du schlafen gehst. Ich mache noch schnell die Küche und lege mich dann auch ins Bett. Einverstanden?“

„Ja, einverstanden.“

Ich küsste meinen Sohn flüchtig auf die Wange und strich ihm ein paar Haare aus der Stirn. „Also dann, mein Großer… erhol dich gut“, zwinkerte ich ihm zu. „In den nächsten Tagen haben wir schließlich noch viel vor.“ Ich drehte mich um und ging in Richtung Tür, wobei ich bei jedem Schritt verführerisch mit dem Hintern wackelte. Durch den Spalt der sich schließenden Tür hindurch schickte ich Marcel noch einen Gute-Nacht-Kuss. „Träum schön.“

„Du auch, Mama.“

Zufrieden zog ich die Tür hinter mir zu. Ich konnte es kaum erwarten, die nächste Runde einzuläuten. Die nächsten Wochen würden zweifellos sehr aufregend werden.

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Diese Sexgeschichte wurde von Seaux veröffentlicht.

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