MAMA IST GAR NICHT VERKLEMMT

Veröffentlicht am 3. April 2022
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Kennt ihr solche Personen, die sich immer so vornehm ausdrücken? Die beim Fluchen zum Beispiel ‚Mist‘ statt scheiße sagen. Die generell keine Schimpfwörter gebrauchen?

Nun….meine Mutter ist so eine. Vielleicht ist es aber auch durch ihren Beruf als Reiseverkehrskauffrau, in dem sie schon seit mehr als 15 Jahren arbeitet. Durch den Kundenverkehr bedarf es natürlich einer gewissen Ausgangssprache.

Durch Corona ist sie aber zur Zeit fast jeden Tag zuhause und nur vier bis acht Stunden in der Woche im Büro.

Meine Mutter heißt Anke, ist 37 Jahre alt und 170cm groß. Sie hat schulterlange blonde Haare, milchig weiß Haut und trug bis vor kurzem noch eine Brille, die sie gegen Kontaktlinsen eingetauscht hat. Außerdem hat sie einen unfassbar schlanken Körper und eher kleine Brüste. Ein kleines B-Körbchen.

Ich bin Jan, bin 18 Jahre alt, 180 cm groß und habe ebenfalls blonde Haare und mache gerade eine Ausbildung als Maurer.

Als meine Großeltern damals erfuhren, dass meine Mutter mit mir schwanger war, gab es ein Donnerwetter. Wie konnte sie nur mit 19 Jahren schwanger werden. Das war ein Unding in ihren Augen. Zeitgleich waren sie gegen Abtreibung, sonst wäre ich heute nicht hier.

Ich bin das genaue Gegenteil zu meiner Mutter, wenn es ums Fluchen geht. Ich sage ‚fuck‘ oder ’scheiße‘ statt Mist oder Scheibenkleister. Auf den Baustellen geht das nur so.

Wenn das meine Mutter mal mitbekommt, dass ich nicht nach ihrer Pfeife rede, dann kommt so was wie: „Achte auf deine Aussprache, junger Mann.“

Das kann schon etwas nerven.

Ich bin jetzt kein Rebell oder so aber ich finde, dass man auch mal locker sein muss und auch mal direkt sagen kann, was man denkt. Dieser Meinung war ich schon immer.

Dieses Vornehme klingt für mich einfach irgendwie hochnäsig…. Als hätte man einen Stock im Arsch.

Vielleicht liegt es aber auch an den Eltern meiner Mutter. Sie waren immer sehr streng in der Erziehung, hat mir damals meine Mutter verraten. Sie wollten immer, dass man sich kultiviert ausdrücken kann, Gehorsam zeigt und am besten niemals Spaß hat. Letzteres kam mir so vor. Sogar als Kind schon.

Ich kann von mir behaupten, ein braves Kind gewesen zu sein aber meine Mutter konnte mir nie ihre „Sprache“ aufzwängen. Noch nie und das wird sie auch nie.

Es kam einmal vor, dass sie mich dabei erwischt hat, wie ich mir einen gewichst habe. Ich habe sie schlichtweg nicht gehört, wie sie die Wohnungstür herein kam. Ich hielt mein Handy in der Hand und schaute einen Porno.

„Junger Mann. Kannst du nicht deine Tür schließen, wenn du dich gerade selbst liebst?“ kam es nur von ihr.

Wer redet denn so geschwollen?

Ich sag ja. Stock im Arsch.

„Sorry Mama. Ich habe dich nicht gehört, wie du die Tür reingekommen bist. Außerdem ist das was ganz normales. Das solltest du vielleicht auch mal machen. Dann bist du eventuell lockerer.“ antwortete ich genervt.

In dem Moment, als ich die letzten beiden Sätze ausgesprochen hatte, bereute ich sie schon wieder. Da hatte ich zwar das gesagt, was ich denke aber ich hätte es für meine Mutter vielleicht besser verpacken können.

So kam es irgendwie respektlos rüber, was es eigentlich gar nicht sollte.

Nach meiner kleinen Ansage ging sie wortlos in ihr Schlafzimmer und schloss die Tür hinter sich.

„Warum kannst du auch nicht einfach mal deine Klappe halten?“ sprach ich zu mir selbst.

Es tat mir zwar schon irgendwie leid, dass ich sie so vor den Kopf stieß aber das musste mal gesagt werden.

Wie konnte ich aber anstellen, dass sie mal aus sich raus kommt und lockerer wird?

Ich wollte es schaffen, dass sie aus sich raus kommt. Nicht mehr so verkrampft in allem ist. Sich mal gehen lässt. Mal Schimpfwörter sagt, mal rumschreit und nicht mehr so ein Liebchen ist.

Vielleicht fehlte ihr auch einfach nur ein Mann an ihrer Seite. Seit mein Erzeuger uns damals verlassen hat, hatte meine Mutter meines Wissens keinen Mann mehr an ihrer Seite, geschweige denn Sex.

Aus meinem Blickwinkel betrachtet ist meine Mutter zwar keine Milf, wie man heute sagt aber ich würde sagen, sie hat etwas anziehendes, man weiß nur nicht, was es ist.

Stille Wasser sind ja bekanntlich tief.

Vor allen Dingen… wer behauptet schon von seiner eigenen Mutter, dass sie eine Milf ist? Sicher die wenigsten.

Ich schlug meiner Mutter vor, dass sie es ja mal mit Datingportalen versuchen könnte, um mal wieder einen Partner an ihrer Seite zu haben.

Selbst, wenn es nur um Sex gehen sollte.

Ich weiß schon, es ist komisch, wenn der eigene Sohn sich in das Liebes- bzw. Sexleben seiner Mutter einmischt, aber ich wusste nicht, was ich sonst hätte tun können.

„Bist du nun vollkommen verrückt geworden? Was geht dich denn mein Liebesleben an? Das ist ja wohl die Höhe. Ich kann es nicht glauben.“ reagierte sie direkt sauer auf meinen Vorschlag.

„Aber Mama.“ erklärte ich ihr. „Ich hatte nur gedacht, dass es dir vielleicht gut tun würde, wieder einen Mann an deiner Seite zu haben. Es geht mich zwar nichts an, aber du hast sicher auch deine Bedürfnisse.“

„Wie du schon sagst….Meine Bedürfnisse gehen dich nichts an.“ echauffierte sie sich.

„Ich will dir doch nur helfen, Mama.“

„Das ist lieb gemeint, aber um meine Bedürfnisse kann ich mich auch alleine kümmern.

Na toll. Das war anders geplant…. Da will ich ihr helfen und dann kommt so was bei raus.

So leicht gab ich mich aber nicht geschlagen.

Nach Tagen des grübeln, kam mir endlich eine Idee

Es gibt Unterwäsche, die im Slip einen eingenähten Vibrator haben. Ganz klein und mithilfe einer App einfach zu bedienen.

Ich machte mich gleich im Internet auf die Suche. Ich fand einen, der gute Bewertungen hatte und vom Preis her nicht zu billig und auch nicht zu teuer war.

Aber was für eine Größe hatte meine Mutter?

Das was ich jetzt vorhatte, war alles andere als normal. Als meine Mutter ein Bad nahm, schlich ich mich in ihr Schlafzimmer und durchkramte ihre Schublade mit ihrer Unterwäsche.

Es war irgendwie aufregend.

Sie hatte sogar viele sexy Tangas und Hotpants, was ich meiner Mutter gar nicht zugetraut hatte.

Bei all den sexy Teilen bekam ich allen Ernstes eine stahlharte Latte.

Was war nur los mit mir? Bekam ich die Latte wegen meiner Mutter? Wegen der sexy Unterwäsche?

Das ist doch krank.

Wieder bei Sinnen, suchte ich dann wirklich nach der Größe und wurde auch natürlich direkt fündig. Größe S. Eine andere Größe hätte mich auch gewundert.

Ich bestellte also sogleich den Slip mit eingebautem Vibrator.

Es würde zwei, maximal drei Tage dauern, bis er ankommt.

Man, war ich aufgeregt.

Nach drei Tagen kam endlich der Slip an. Ich las mir sogleich die Bedienungsanleitung durch und lud die dazu gehörige App runter.

„Hmmm. Wäre es nicht sinnvoller, wenn meine Mutter die App runterlädt?“ redete ich mit mir selbst. „Wenn sie das Ding überhaupt benutzen sollte und nicht direkt in die Tonne wirft….“

Ich entschied mich dazu, die App auf mein Handy zu laden. Dann würde ich sozusagen der Herr des vibrierens sein.

Schön verpackt überreichte ich Mama das Geschenk.

„Mama, ich habe etwas für dich.“

„Oh, was ist das denn? wunderte sie sich.

„Es ist nichts, was ein Sohn seiner Mutter einfach schenkt. Ich mach’s trotzdem. Mach’s einfach auf.“

Sie packte den Minikarton aus und ich sah schon in ihren Augen, wie sie sauer wurde.

„Was ist denn in dich gefahren? Du schenkst mir Unterwäsche? Sollte so etwas jemand seiner Mutter schenken. Ich bin bis auf das Mark erschüttert.“ regte sie sich auf.

Was hatte ich denn anderes erwartet? Es war fast klar, wie Kloßbrühe, dass dieser Versuch in die Hose gehen wird.

„Aber Mama, das ist einfach zur Entspannung.“

Den eingenähten Vibrator hatte sie gar nicht zur Kenntnis genommen.

„Da ist noch ein kleiner Vibrator eingenäht, den man mithilfe einer App steuern kann. Mit mehreren Stufen.“ fügte ich an.

„Ich kann es nicht glauben. Was hast du dir dabei gedacht? Denkst du, ich habe es so nötig? Geh‘ sofort auf dein Zimmer, junger Mann.“

Wie ein begossener Pudel ging ich auf mein Zimmer und blies Trübsal.

War wohl doch etwas übertrieben. Es war schon von Anfang an zum scheitern verurteilt.

Den restlichen Tag traute ich mich nicht mehr meiner Mutter unter die Augen zu treten, also blieb ich in meinem Zimmer.

Am nächsten Tag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, begrüßte ich meine Mutter und ging direkt auf mein Zimmer.

Paar Minuten später sprang ich unter die Dusche. Das tat gut. Der Tag war alles andere als gut. Ständig musste ich an meine Mutter denken und konnte mich nur schwer auf die Arbeit konzentrieren.

Ich hatte es doch nur gut gemeint. Aber sie hatte recht. Ich, als ihr Sohn sollte ihr wirklich nicht so eine Art Geschenk machen. Im Nachhinein ist man immer schlauer.

Nachdem ich aus der Dusche kam, rief mich meine Mutter zu sich ins Wohnzimmer.

„Jan, komm mal bitte zu mir.“

„Ja, Mama?!“

„Ich habe mir seit gestern meine Gedanken bezüglich deines Vorschlages gemacht. Ich weiß, du hast es nur gut gemeint. Am Anfang war ich auch recht überrumpelt aber jetzt im Nachhinein denke ich mir, du könntest recht damit haben. Vielleicht sollte ich mich mal versuchen zu entspannen.“

Ich war sichtlich überrascht. Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet.

„Und wie funktioniert das jetzt? Ich muss mir dafür eine App auf mein Handy laden sagtest du?“ fragte sie anschließend noch nach.

„Ehh, ja genau. Die App habe ich schon auf mein Handy geladen. Das muss jetzt nur synchronisiert werden. Dann könnte es losgehen.“

„Was hat denn dein Handy damit zu tun? Mein Handy wäre sinnvoller dafür, oder etwa nicht?“ fragte sie stutzig.

Ja, da hatte sie natürlich recht.

„Ja, dein Handy wäre schon die sinnvollere Wahl für die App. Ich weiß nicht genau, warum ich die App runtergeladen habe. Hast du den Slip denn schon an?“

„Ja, den Slip habe ich an.“ antwortete sie mir, fügte aber an: „Das ist ja interessant, dass du die App schon auf DEINEM Handy hast. Für hast du das denn? Sag bloß, du wolltest dann die Vibrationen steuern und mir zusehen? Sehe ich das richtig, junger Mann?“ riss sie die linke Augenbraue nach oben.

Jetzt war ich baff. Ich war komplett sprachlos. Wollte ich zusehen und den Vibrator steuern, wenn er seine Impulse abgibt und Mutters Perle stimuliert?

Mir wurde heiß und kalt zur selben Zeit.

Wenn ich so darüber nachdachte, hatte sie schon irgendwie recht mit ihrer Vermutung.

„Ehm, w-wenn du nichts dagegen hast, k-könnte ich die V-Vibration steuern.“ stotterte ich mir einen zurecht.

Jetzt kam die Antwort, die mich endgültig aus den Socken haute.

„Hmm, es ist zwar irgendwie merkwürdig, wenn ich mir das vorstelle… Aber du hast ja mal zu mir gesagt, ich sollte lockerer werden und es gibt niemanden auf der Welt, dem ich mehr vertraue, als dir. Dann lass uns gleich damit anfangen.“

Meine Mutter war echt damit einverstanden. Ich fing an zu schwitzen und wurde unruhig. Jetzt würde ich dafür sorgen, dass meine Mutter höchstwahrscheinlich einen Orgasmus bekommen würde.

Ich spürte, wie mein Schwanz anfing zu zucken. Allein diese Vorstellung machte mich irgendwie horny. Aber ich konnte nicht meiner Mutter zeigen, das mich diese Situation reizte.

„O-ok. Dann setz dich am besten ganz normal hin, würde ich sagen. Ich synchronisiere noch kurz den Vibrator mit der App und dann könnte es losgehen, wenn du magst.“

„Ja ok. Aber ich behalte meine Klamotten an. Irgendwo sollte eine Grenze sein. Einverstanden?“

„Klar. Du bist die Chefin.“

Sie hatte eine kurze Leggings an, die ihr bis kurz über die Knie gingen und dazu ein rotes T-Shirt.

Nach ein paar kleinen Schritten war die App mit dem Vibrator verknüpft. Ich war so aufgeregt, wie noch nie in meinem Leben. Meiner Mutter konnte man die Aufregung auch ansehen.

Wir sagten beide kein Wort. Man konnte deutlich die Anspannung in uns sehen.

Sollte ich sie „vorwarnen“, wenn ich loslege?

Ich glaube, ich mach es ohne Vorwarnung.

Ich hielt schon den Daumen auf dem Display meines Handys. Ich musste ihn nur ein wenig nach oben schieben, schon würde es anfangen leicht in Mama’s Slip zu vibrieren.

So tat ich es auch. Ohne ein Wort bewegte ich den Daumen auf dem Display meines Handys. Man konnte ein leises vibrieren hören.

„Uuuuuhii.“ reagierte sie unerwartet.

„War das okay, Mama?“ fragte ich lieber mal nach.

„Das kam unerwartet aber ja….es war okay. Es fühlt sich angenehm an.“

Ich hätte an ihrer Stelle wahrscheinlich eher so was wie ‚geil‘ gesagt, statt ‚angenehm‘, aber lassen wir das….

Ich ließ es einige Minuten auf dieser Stufe in Mama’s Höschen vibrieren und beobachtete sie. Anfangs saß sie noch stocksteif auf der Couch. Nach ein paar Minuten entspannte sie sich jedoch. Ihre Augen waren geschlossen. Sie genoss es sichtlich.

Ab und zu konnte man kleine Seufzer hören und ein ganz leises „mhhhhhhh“.

Ich stellte nun die Vibration etwas höher. Erste Reaktionen meiner Mutter ließen nicht lange auf sich warten.

„Mmmmhhh, oh mein Gott.“ krümmte sich ihr Rücken etwas.

Mich ließ diese Situation natürlich nicht kalt. Nach und nach schoss mir das Blut in meine Lenden. Mein Schwanz wurde steifer und steifer. Ihr leises Stöhnen machte mich zunehmend wuschiger. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz aus der Hose geholt und ihn langsam gewichst.

Zumindest war es gut, dass ihre Augen geschlossen waren. So konnte sie sich nur auf sich konzentrieren und nahm die Beule in meiner Hose nicht wahr.

Ihre Atmung wurde von Minute zu Minute schneller.

„Mhhh. Ohhh… Das fühlt sich fantastisch an. Mmhhooohh.“

Für mich hörte es sich fantastisch an.

Sie stöhnt echt sexy. Es klang so sinnlich.

Wieder schaltete ich das Vibrieren einen Gang höher.

Plötzlich riss sie die Augen auf. „Oooohhh mein Gott. Haaaaaaahhhh.“ und hielt sich mit beiden Händen an ihren Beinen fest.

„Oooaaaah. Du bist echt fies, weißt du das, Jan?! Mhhhooohhh.“ legte sie ihren Kopf in den Nacken.

„Ich tue dir nur einen Gefallen.“ kam es trocken von mir, in der Hoffnung, sie würde meine eigene Erregung nicht zur Kenntnis nehmen.

Ich dachte eigentlich, sie würde ausblenden, dass ich noch da war. Oder es zumindest versuchen….

….dass nur sie, das summende Geräusch und das herrliche Gefühl an ihrer Vagina präsent wären.

„Vielleicht sollte ich noch ein paar Gänge nach oben schalten.“ dachte ich mir.

Gedacht, getan.

„Ohh, mein Gott, ohhh, mein Gott. Ohh, mein Gott. Schneller! Schneller!!! Schalt es auf die höchste Stufe. Oohhh.“ sprach sie, wie aus der Pistole geschossen.

Ich stellte die Vibration nun auf die höchste Stufe. Mehr ging nicht.

Bei meiner Mutter jedoch ging so viel mehr.

Sie stand kurz vor ihrem Orgasmus.

„Schrei deinen Höhepunkt raus Mama. Schrei. Lass deiner Lust freien Lauf.“ spornte ich sie an.

Sie spreizte ihre Beine an und winkelte sie dabei an.

„Jaaaaaaa. Ohhhhh. Jaaaaahhhh. Jaaaa. Jetzt. Jeeeeeeeetttztttt. Ohhhhhhhhh meeeeeeeeeiiiinnnn Gooooootttttt. Nnnggghhhhh.“ krümmte sie sich wegen des explosionsartigen Höhepunkts.

Im Moment ihres Höhepunkts bildete sich schlagartig ein klatschnasser Fleck, den man gut auf der schwarzen Leggings erkennen konnte.

Hatte sie gesquirted? Konnte sie das?

Völlig erschöpft und befriedigt lag sie nun auf der Couch und atmete schwer. Ich schaltete den Vibrator in ihrem Höschen ab.

Einige Minuten vergingen, in denen sie einfach nur da lag. Ich wollte ihr dann die Zeit geben, sich von ihrem wortwörtlichen Glück zu erholen und in mein Zimmer gehen. Vor allen Dingen musste ich mir Erleichterung verschaffen. Mein Schwanz war so hart, dass es weh tat. Diese Situation hat mich extrem aufgeteilt, auch wenn es durch meine eigene Mutter war.

Ich musste mir einen runterholen.

Als ich aufstand und gehen wollte, sagte meine Mutter: „Wohin des Weges, junger Mann?“

„Ehm, ich wollte in mein Zimmer gehen und dir die Zeit geben, dich zu erholen.“

„Jajaja. Denkst du, ich habe die Beule in deiner Hose nicht registriert? Du willst dir deinen Schwanz wichsen, hab ich recht?“ grinste sie mich schelmisch an.

Hatte sie gerade ‚wichsen‘ gesagt? Ich bin mir sicher, normalerweise hätte sie

’selbst befriedigen‘ gesagt….

Irgendwie gefiel mir ihre Wortwahl. Generell haben wir nie wirklich über Sex gesprochen, aber ich bin mir sicher, dass sie das normalerweise nie so gesagt hätte. Wichsen….

„Ähhh. Ja okay, die Beule kann ich wohl nicht leugnen und ja, ich hätte mir einen runtergeholt.“ gab ich gezwungenermaßen zu.

„Du bleibst schön hier. Wir drehen jetzt den Spieß um. Du wirst dir jetzt deinen Schwanz wichsen und ich werde dir dabei zusehen. Das wäre nur fair.“

Meinte sie das wirklich ernst? Ich muss zugeben, es wäre fair, ja…! Aber ich kann mir doch nicht vor meiner Mutter den „Schimmel“ von der Palme wedeln.

„Willst du das wirklich, Mama?“ sprach ich mit zittriger Stimme.

„Ooohja. Genau das will ich. Und jetzt runter mit deiner Hose.“ klang sie entschlossen.

Ich zierte mich natürlich etwas, gab dann aber doch klein bei.

Mit heruntergelassener Hose stand ich nun nackt vor meiner Mutter. Der Schwanz steinhart.

Es tat gut, meinen Schwanz in die Freiheit zu entlassen. Der Druck wurde sogleich geringer.

„Du hast ja einen richtig schönen Schwanz, mein Junge. Hätte ich gar nicht gedacht….“ gaffte sie ihn regelrecht an.

Diese Situation überforderte mich ungemein. Ich hatte sprichwörtlich einen Kloß im Hals.

„Ehh, danke, Mama?!“ war ich sichtlich irritiert.

Meine Mutter findet, dass ich einen schönen Schwanz habe? Wo soll das nur hinführen?

Ich setzte mich mit meinem nackten Arsch auf den kleinen Sessel links von ihr.

Ich nahm meine Hand und streichelte erst einmal sanft meinen Schwanz, ehe ich ihn in den Würgegriff nahm. Im Normalfall hätte ich, so geil, wie ich war, jetzt schon abspritzen können. Ich beherrschte mich jedoch. Ich wollte nicht, dass es endet. Es war so neu alles und aufregend. Es war, als würde eine andere Frau, statt meiner Mutter neben mir sitzen. Wo würde das noch hinführen?

Erst war mein Daumen indirekt für Mama’s Orgasmus verantwortlich und jetzt würde ich vor meiner Mutter den Schwanz wichsen.

Mutiger werdend fing ich an, meinen Schwanz langsam zu wichsen. Jedoch konnte ich mich nicht vollends entspannen. Ich war irgendwie gehemmt. Verständlich, wenn man bedenkt, wer mir gerade dabei zusieht.

„Macht es dir etwas aus, wenn ich mir meine Hose ausziehe, Schatz? Die ist so nass da unten und es fühlt sich mittlerweile echt unangenehm an.“ fragte sie mich plötzlich.

„J-Ja, wenn du willst, m-mach das.“ antwortete ich vollkommen perplex.

Sie stand auf und zog sich mit einem Ruck ihre durchnässte Hose und Slip aus und setzte sich wieder hin. Das sie ihr Höschen mit auszog, kam mehr als überraschend für mich.

Umso überraschter war ich, dass meine Mutter kein einziges Haar an ihrer Pussy hatte.

Ihre Vagina sah zum anbeißen aus. Wunderschön. Sie war noch immer mehr, als nur feucht. Ihre Spalte glänzte förmlich vor Nässe. Es war unglaublich. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen.

Ich war, wie hypnotisiert.

„Hey!!“ winkte sie mir in meiner kurzen Abwesenheit zu. „Nicht rum träumen….Du kannst ruhig weiter wichsen, mein Sohn.“

Ich hatte vollkommen vergessen, weiter zu machen, nachdem meine Mutter nur mit einem T-Shirt bekleidet war.

Ich packte wieder meinen Schwanz und wichste ihn langsam weiter. Nun schloss ich die Augen und genoss meine eigenen Berührungen in der Gegenwart meiner Mutter. Die ganze Situation hatte was verbotenes, verdorbenes und perverses zugleich.

Da ich nicht nicht der große „Stöhner“ bin, kam von mir in der ganzen Zeit kein Ton – höchstens kleine Seufzer.

Nach einigen Minuten, in denen ich es mir selbst machte, hörte ich, wie sich meine Mutter auf der Couch bewegt. Ich öffnete instinktiv die Augen und mir fielen die Augen förmlich raus.

Sie hatte es sich auf der gemütlich gemacht. Sie lag rücklings auf der Couch, hatte die Beine gespreizt und die Knie angewinkelt. Sie streichelte sich selbst an ihrer Lustperle und beobachtete mich ebenfalls. Als ich sie anschaute, grinste sie mich nur an.

Oh mein Gott, war das heiß. Man konnte alles ihrer wundervollen glattrasierten Möse sehen. Sie sah herrlich aus.

„M-Mama?“

„Ja, mein Schatz? klang sie mehr als zufrieden.

„D-Dürfte ich dich da unten mal l-lecken?“ fragte ich, während mir mein Herz bis zum Hals schlug. Diese Frage hatte mich einiges an Überwindung gekostet und ich hatte Angst vor ihrer Reaktion auf meine Frage. Dennoch musste ich fragen.

Ich hatte noch nie zuvor eine Frau oral befriedigt. Es hatte sich bisher nie ergeben aber jetzt wollte ich es unbedingt. Ich wollte die Fotze meiner Mutter lecken.

„Meinst du nicht, das geht etwas zu weit, junger Mann? Das, was wir gerade treiben ist schon tabu. Das wäre noch mal ein Schritt weiter. Das grenzt schon an Inzest.“ sprach sie mit überraschend ruhiger und gelassener Stimme.

„Ja, stimmt Mama. Sorry, dass ich gefragt habe.“ antwortete ich leicht bedröppelt.

„Wir machen heute mal eine Ausnahme, ok? Das muss aber auf jeden Fall unter uns bleiben….Einverstanden, mein Sohn? Niemand darf jemals davon erfahren.“

Sofort zogen sich meine Mundwinkel nach oben. Ich grinste, wie ein Honigkuchenpferd. Die Begeisterung konnte ich nicht verbergen.

Ich stand mit meiner harten Latte vor mir stehend auf und ging in Richtung meiner Mutter. Sie hatte nur einen Blick für meinen Schwanz.

So aufgeregt war ich noch nie. Das erste Mal in meinem Leben würde ich eine Muschi lecken und dann war’s auch noch nie Muschi meiner Mutter.

Ich konnte nicht glauben, wie sich dieser Tag entwickelte… von einer Ansage meiner Mutter bis hin zu Oralsex.

Ich kniete mich vor die Couch, auf der meine Mutter mit nacktem Unterkörper lag. Nur wenige cm trennten meine Lippen von ihrer Liebesspalte. Ein betörender Duft stieg mir in die Nase. Es roch wundervoll.

Mit hohem Puls nahm ich all meinen Mut zusammen und drückte meinen Kopf zwischen die Beine meiner Mutter. Ich leckte ganz sachte mit Zunge ihre Schamlippen entlang bis hin zu ihrem Lustknubbel.

„Ohh, oh. Ohhh, das fühlt sich toll an.“ schloss sie direkt ihre Augen. Das machst du gut, mein Junge.“

Es war total geil. Es schmeckte wunderbar. Leicht salzig…. einfach unglaublich lecker.

Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde noch größer und härter werden. Meine Erregung war unermesslich in die Höhe gestiegen.

Ich spürte wie mein Schwanz anfing zu zucken. Ohne ihn zu berühren, spritzte ich mehrer Schübe auf den Boden zwischen meine Beine.

„Ngghhh. Aahh. Mmmhhhhmmh.“ konnte ich mir ein leises Aufstöhnen nicht verkneifen.

„Alles ok, Schatz? fragte meine Mutter direkt nach?

„Sorry, Mama. Diese Situation hat mich so scharf gemacht, dass ich ejakuliert habe. Ich konnte es nicht mehr zurück halten.“ sprach ich mit bedrückter Stimme.

Sie erhob sich kurz und schaute auf den Boden. Es war eine beachtliche Menge Sperma, die ich abgespritzt hatte.

„Das ist doch nicht schlimm, mein Junge. Man muss sich gestehen, dass diese Situation schon etwas besonderes ist. Magst du denn noch weiter lecken oder lieber aufhören?“

„Ich würde sehr gerne noch weiter machen, wenn ich darf, Mama. Ich finde das sehr geil.“

„Ich finde das auch geil, mein Schatz. Ich habe schon lange nicht mehr solche Gefühle in meiner Pussy gespürt.“

Obwohl mein Schwanz mittlerweile an Härte verloren hatte, spürte ich immer noch wahnsinnige Geilheit.

„Mach es dir gemütlich, Mama.“ forderte ich sie entschlossen auf.

Sie legte sich wieder entspannt hin und spreizte ihre Beine. Mit meinen Augen fixierte ich ihren süßen Kitzler, der frech aus ihren Schamlippen ragte. Mit meiner Zungenspitze leckte ich ganz sanft drüber und hauchte meinen Atem zwischen ihre Beine.

„Ohja, mein Junge. Du bist so gut zu mir. Schon viel zu lange habe ich nicht mehr solche Gefühle gehabt. Oh, mein Gott. Aaahhhh.“ sagte sie, während sie mir ihr Becken gegen meine Zunge presste.

Ihr lustvolles Stöhnen brachte meinen Penis in windeseile wieder zum stehen. In meinem Kopf malte ich mir schon aus, wie es wäre, meine Mutter zu ficken. Ich hatte eindeutig eine perverse Ader. Oder eher eine kranke Ader?

Ich wollte sie eindeutig ficken. Das würde sie mir jedoch sicherlich niemals erlauben. Damit würden wir auf jeden Fall ein Tabu brechen.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als sie weiterhin mit meiner Zunge zu verwöhnen, was mir jedoch große Freude bereitete.

Nach ein paar Minuten traute ich mich, ihr ohne Verwarnung einen Finger in ihre triefend nasse Pussy zu schieben.

Sie quittierte meine Aktion mit einem lauten „ohhhhh“. Es hätte allerdings auch anders laufen können.

„Ja, Schatz, steck deinen Finger tiefer in Mama’s Fickloch. Fick mich mit deinem Finger. Ouuuhhh.“

So, wie sie jetzt redete, machte mich noch heißer auf sie. So kannte ich sie nicht. Sie redete dreckig und verrucht. Das gefiel mir ungemein.

Jetzt wollte ich so noch mehr ficken.

„M-Mama, ich möchte mit dir Sex haben.“ traute ich mich zu fragen.

„Du willst was? Das geht nicht, mein Schatz. Das wäre Inzest und ist verboten. Wir sind schon viel zu weit gegangen.“ sagte sie und zerstörte mir meine Hoffnungen. „Lass mich kurz überlegen… Hmmm…Ich kann dir eines anbieten. Du nimmst deinen dicken jungen Schwanz und reibst mit deiner Eichel an meiner Pussy. So wäre es kein Inzest. Wäre das auch okay für dich, wenn wir es so machen?“ fügte sie an.

„Ja, das fühlt sich bestimmt auch geil an.“ antwortete ich ihr mit einem Lächeln.

Ich stieg zu ihr auf die Couch und kniete mich zwischen ihre Beine.

„Warte einen Moment, Schatz.“ unterbrach sie mein Vorhaben.

Sie nahm sich ein paar Kissen und legte sie sich unter ihren schmalen Knackarsch, sodass ihr Unterkörper ab dem Arsch abwärts genau auf Höhe meines Schwanzes war.

Dadurch öffnete sich ihre Spalte etwas. Es sah so verführerisch aus.

„Das wollte ich schon immer mal probieren.“ lächelte sie mich an.

Ich platzierte meinen Schwanz genau auf ihrem Kitzler und fing damit an, ihn zu stimulieren.

„Oh, das ist geil, mein Sohn. Dein Schwanz fühlt sich so schön hart an. Mhhhhh.“

Gott, was für ein Gefühl. Mein Schwanz war nur wenige Millimeter von ihrem Heiligtum entfernt.

Wie gern hätte ich ihr meinen Schwanz reingeschoben….

Meine Mutter genoss die Reibung meines Schwanzes an ihrer Perle sehr. Mit geschlossenen Augen streichelte sie sich an den Brüsten und kniff leicht in ihre harten Nippel.

„Mhhhh…. Das ist sehr schön, mein Junge. Du wirst eines Tages mit deinem tollen Penis, eine Frau sehr glücklich machen.“ stöhnte sie.

„Ich finde es auch sehr schön, Mama. Deine Fo…. Vagina ist so geil nass.“

„Es ist schon okay für mich, wenn du Fotze sagst, mein Sohn. Ich habe eine Fotze!“ sagte sie. „Eine Fotze, die schon sooo lange keine Zuwendung mehr hatte. Mhhh. Oah.“ beendete sie den Satz.

„Dafür ist es jetzt umso schöner.“ lächelte ich sie an.

„Ja, das stimmt. Mmmmhhhhoooo.“

Es war so unendlich pervers. Es roch nach Sex, obwohl wir nicht fickten.

Ich musste sie einfach fragen, ob ich ihr meinen Schwanz einführen durfte. Ich war endlos geil und ich wollte unbedingt Mama’s enge Muschi um meinen Schwanz fühlen.

„Mama? Dürfte ich dir nicht vielleicht doch meinen Schwanz reinschieben? Du hast mich unendlich geil gemacht.“ bat ich sie.

„Schatz, das geht nicht. Das ist verboten. Das würde sich sicher grandios anfühlen aber es geht nicht. Das ist ein zu großes Tabu.“ erklärte sie mir.

„Ok.“ schaute ich bedröppelt aus der Wäsche.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und presste ihn mithilfe meiner Hand feste gegen Mama’s Kitzler und fing an mit kreisenden Bewegungen zu reiben.

„Oh, mein Junge. Du machst mich wahnsinnig. Ooooaaaah.“

Ab und zu nahm ich meinen Schwanz und klopfte ihr fest auf ihre Perle, was meiner Mutter sichtlich gefiel.

„Ohhhjaaa. Das ist geil. Mach so weiter. Schlag meine Fotze mit deinem langen dicken Schwanz. Mhhooooaaahhh.“

Ihre Möse sah schon ziemlich gerötet aus und meinem Schwanz erging es dabei nicht anders.

Trotzdem fühlte es sich nach wie vor phänomenal an.

Nach einigen mehreren Minuten kam dann von ihr: „Weißt du was, Schatz? Du könntest vielleicht doch deinen Schwanz in meine Fotze reinschieben. Aber nur die Spitze…Einverstanden, junger Mann?!“ kam sie mir plötzlich ganz gierig vor.

Wow. Sie wollte meinen Schwanz fühlen. Ich war total baff, dass sie es sich doch noch anders überlegt hatte. Alles, was von mir kam, war nur ein beständigendes Kopfnicken.

„Aber wirklich nur die Schwanzspitze, junger Mann.“

„J-ja okay, Mama.“

Wieder schoss mein Puls in die Höhe. Wir würden in wenigen Augenblicken eine Grenze überschreiten. Die ultimative Grenze. Sex mit der eigenen Mutter, auch wenn es kein 100%iger Sex in meinen Augen wäre.

Trotzdem war ich damit mehr, als zufrieden.

Meinen Schwanz in der Hand haltend führte ich zu ihrer nassen Möse und glitt damit am Kitzler beginnend, ihre komplette Spalte entlang zu ihrem Fickloch.

Ich drückte nun ganz sachte mein Becken in Richtung ihres Lochs. Ganz sanft glitt meine Schwanzspitze in ihr Loch. Mit meiner Eichel in ihr fickte ich sie nun in kurzen Bewegungen. Es war fantastisch, die Nässe zu spüren, die von Mama’s Fotze ausging.

„Ohhh…Deine dicke Eichel fühlt sich mega geil an, mein Sohn. Mhhh.“

„Du fühlst dich auch sehr geil an, Mama.“ genoss ich es.“

Zur maximalen Stimulation nahm ich einen Finger und massierte Mama’s Kitzler.

Ihr gefiel es auf Anhieb….

„Ohhhh, mein Junge. Du weißt auf jeden Fall, wie eine Frau beglückt werden will. Mhhh.“

So wie sie dalag und meine Handlungen und alles drum herum genoss, hatte ich das Bedürfnis sie anzufassen. An ihren Brüsten, ihrem Arsch, aber komischerweise hatte ich ausgerechnet davor Hemmungen, obwohl ich zu gut 20% in ihr war.

„Darf ich dich anfassen, Mama?“ fragte ich sicherheitshalber lieber nach.

„Natürlich darfst du mich anfassen.“ hauchte sie mir stöhnend entgegen.

Ich schwöre, es war keine Absicht von mir oder geplant aber in dem Moment, als ich mich zu meiner Mutter runter beugte, um sie anzufassen, rutschte mein knüppelharter Schwanz fast bis zum Anschlag in sie hinein.

Sie riss entsetzt ihre Augen auf.

„Ohh, mein Gott. Ohh, mein Gott. Was machst du da? Ich habe dir doch gesagt, dass wir das nicht dürfen. Ohhh, fühlt sich das gut an. Ooooaaaahhh.“

Jetzt war es definitiv Inzest. Davor eigentlich auch schon, aber ihr wisst, was ich meine….

Sie wusste in diesem Moment nicht, ob sie entsetzt sein soll oder es genießen soll.

„Es tut mir leid, Mama. Das war keine Absicht. Als ich mich zu dir runtergebeugt habe, ist er tiefer in dich eingedrungen.“ erklärte ich ihr panisch und zog meinen Schwanz wieder so weit raus, bis nur noch meine dicke Eichel in ihr war.

„Was machst du da? Schieb deinen Schwanz sofort wieder rein!!! Bis zum Anschlag will ihn in meiner gierigen Fotze spüren.“ befahl sie mir

„Aber Mama… du hast doch gesagt, wir dürfen das nicht.“ sagte ich irritiert.

„Ich weiß, was ich gesagt habe und das wir das nicht dürfen aber ich will es! Es hat sich eben so unfassbar geil angefühlt. Also schieb deinen Schwanz schön tief in Mama’s Fotze.“ schob sie ihre anfänglichen Bedenken beiseite.

Sollte ich es wirklich tun? Ich wollte nicht, dass sie es im Nachhinein bereut.

Da ich aber so unendlich geil war, siegte die Lust in mir, meine Mutter richtig zu ficken.

Ich drückte meinen Schwanz nun Zentimeter um Zentimeter tiefer in ihre Mutterfotze und beugte mich anschließend zu ihr hinunter, sodass ich richtig auf ihr lag.

Sie war so herrlich eng. Es war, als würde sie meinen Schwanz mit ihrer Fotze umklammern.

„Oooaaahhh. Ist das geil. Und jetzt fick mich. Fick deine Mutter.“

Ich stieß die ersten paar Minuten ganz langsam zu. Langsam und möglichst tief. Zu groß wäre die Gefahr zu früh abzuspritzen, wenn ich sie mit hohem Tempo ficken würde.

„Dein harter junger Schwanz passt perfekt in meine Möse. Du fickst mich so gut, mein Sohn. Aahhh.“ hauchte sie mir entgegen.

„Oh, Mama. Du bist so geil eng.“

Während wir uns liebten, schauten wir uns in die Augen. Ich bekam Gefühl, sie jetzt küssen zu müssen. Es war der perfekte Zeitpunkt. Wir waren schon so weit gegangen an diesem Tag, da würde ’sich küssen‘ das kleinere Übel sein, dachte ich.

„Ich muss das jetzt einfach tun.“ sprach ich entschlossen vor mich hin und presste meine Lippen auf ihre.

Zu meinem Glück umarmte sie mich fest und erwiderte den Kuss. Es war schlichtweg perfekt. Selbst, als ich bei dem Kuss meine Zunge mit einsetzte, kam sogleich ihre Zunge zum Einsatz. Es war der wohl innigste Kuss aller Zeiten, dachte ich mir.

Noch immer fickte ich meine Mutter mit sanften Stößen. So war es für mich am besten möglich, nicht zu meinem eigenen Höhepunkt zu kommen. Ich wollte sie so lange ficken, wie nur möglich.

„Schatz, ich will dich reiten. Setz dich hin.“

kam es plötzlich von ihr.

Ich zog mit meinem schmatzenden Geräusch mein Schwanz aus ihrer Pussy und setzte mich aufrecht hin. Sie erhob sich und stellte sich direkt über mich. Wieder hatte ich ihre herrlich duftende Fotze vor meinen Augen. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, noch einmal durch ihr Spalte zu lecken.

„Ohhhja. Das gefällt mir.“ schnurrte sie. „Aber noch besser gefällt mir dein harter Schwanz.“

Ich lehnte mich zurück und sah ihr dabei zu, wie sie vor mir stehen einfach nur ihren knackigen Arsch absenkte.

Wie in Zeitlupe bohrte sich mein Pfahl bis zum Anschlag in sie.

„Ohhh, ist das tief. Ooooaaahh. Sooo geil.“ stöhnte sie fast schreiend.

Jetzt endlich konnte ich ihre geilen harten Nippel lecken und an ihnen knabbern, während ich meine Hände von unten an ihrem unglaublich festen Arsch platzierte und ihr beim auf- und ab wippen half.

Sie wurde mit jedem Stoß schneller in ihren Bewegungen und ihrer Atmung.

„Du machst mich wahnsinnig mit deinem Prachtstück. Fick mich richtig schön durch. Fick deine Mutter.“

„Deine enge Fotze ist der absolute Knaller, Mama.“

Meine Mutter ging ein ungeheures Tempo. Ihr Arsch klatschte immer mehr und lauter gegen mein Becken.

Ihr Stöhnen wurde so laut, dass es fast Schreie waren.

„Ohhh. Fick mich geil durch, mein Junge. Noch ein bisschen. Ohhh. Jaaaahhh.“

Nun wurde sie so extrem schnell, dass fast schon wehtat, wenn ihr Arsch auf mein Becken klatscht.

„Ohh, mein Gott. Jetzt . Jetzt. Ahhhhhhhhhh. Nggghhhhh“

Während des ‚ahhhhhhhh’s erhob sie sich urplötzlich und squirtete. Sie spritzte drei Schübe ab, die meinen Bauch trafen. Es war unglaublich. So etwas heißes habe ich noch nie live gesehen.

Unkontrolliert zuckte und zitterte ihr Becken durch diese enorme Orgasmuswelle.

„Boah, Mama. Das war ja der Hammer.“ war ich sichtlich erstaunt.

Dann hatte sie vorher wohl auch schon gesquirted, als der Vibrator noch im Einsatz war. Absolut geil.

Ich hätte sofort abspritzen können.

„Würde es dir gefallen, wenn Mama deinen dicken Schwanz lutscht und du ihr deine Sahne auf ihre Titten spritzt?“ fragte sie mich mit einer unglaublich sexy Stimme.

„Das würde mir seeehr gut gefallen, Mama.“ begannen meine Augen zu leuchten.

Ich stand von der Couch auf und stellte mich hin. Meine Mutter kniete sich vor mich hin und nahm meinen harten Schwanz in ihre kleine Hand und hatte ihn fest im Griff.

Sie wichste ihn und stülpte ihre Lippen gleichzeitig über meine dicke Eichel und fing an gierig an ihrem zu lutschen und zu saugen. Es war so sexy, wie ihr Blick während des Blowjobs in meine Augen ging. Ich hielt es nicht mehr aus.

Sofort spürte ich, wie sich mein Sack zusammenzog. Ein ungeheures Kribbeln machte sich in meinem Unterleib breit.

Viel zu lange habe ich meinen Höhepunkt hinausgezögert.

„Mama, ich komme….“

Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und wichste mir mit schnellen Bewegungen den Knüppel.

„Ohh, Jaaa schneller, Mama. Jaaaaaaaaahhhh. Nggggghhhhhh“

Mir wurde für einen kurzen Moment schwarz vor Augen….

Ich spritzte ihr Unmengen an Sperma auf ihr kleinen Titten.

Völlig erschöpft sah ich dann, wie sich meine Mutter das Sperma von ihren Titten mit den Fingern abwischte und sich anschließend die Finger in den Mund schob. Sie wiederholte den Vorgang, bis kein Tropfen Wichse mehr auf ihrem geilen Körper zu sehen war.

„Hmmmmm. Du schmeckst sehr gut, mein Junge“

Das war der absolute Höhepunkt. Erst durfte ich den Vibrator in ihrem Slip steuern, dann sollte ich mir vor ihren Augen einen wichsen, gefolgt von Oralsex und danach richtiger Sex… und als Krönung schluckt sie auch noch meine Wichse. Die Wichse ihres Sohnes.

Die Frau, von der ich anfangs dachte, sie wäre verklemmt.

Nachdem wir uns nach einiger Zeit erholt hatten, hob meine Mutter das Höschen mit dem eingenähtem Vibrator auf und sagte mir lächelnd: „Den hier brauch ich wohl ich nicht mehr. Das war der geilste Fick meines Lebens. Von nun an kannst du mich jeden Tag ficken. So oft du willst.“

„Mit dem größten Vergnügen, Mama.“

Es stimmt wirklich. Stille Wasser sind tief…..

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Diese Sexgeschichte wurde von VBull31 veröffentlicht.

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