LYDIA

Veröffentlicht am 8. März 2022
4.4
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Hallo, ich bin Kurt. Ich möchte euch heute meine vielleicht etwas ungewöhnliche Geschichte erzählen. Damit der heutige Zustand für den Leser verständlich zum herleiten ist sollte ich zu Beginn etwas ausholen.

Meine alltäglichen Gedanken reichen zurück bis etwa zu meinem 11. Lebensjahr. Davor war alles total Normal. Wir lebten zusammen in einem typischen Plattenbau am Rande einer Stadt in den Newfivelands, die sogenannte Wende lag weit vor meiner eigenen Geburt. Mein Vater Georg bestritt das Haupteinkommen, meine Mutter Lydia verdiente in Teilzeit Vormittags bisschen was dazu. Soweit alles ganz gewöhnlich. Ausser dass meine Eltern vielleicht etwas zu viel stritten.

Das mit dem Streit hatte sich ganz plötzlich, denn mein Vater zog aus. Suchte sich einen Job im goldenen Westen. Wir hörten oder sahen nie wieder etwas von ihm, außer dem monatlichen Mindestunterhalt auf Mama’s Konto. Mir wäre ein anwesender Vater lieber gewesen. Mama wechselte ihre Arbeitsstelle, in einen Vollzeitjob bei einer Bank mit Kundenkontakt, ich weiß bis heute nicht was sie da genau macht.

Ich war das typische Schlüsselkind, trug tatsächlich noch meinen Hausschlüssel an einem Schuhband um den Hals. Machte am Nachmittag Hausaufgaben, spielte mit den Kumpels, sah zu dass ich Zuhause war wenn Mama von der Arbeit kam. Kurz darauf gab es auch Abendessen. Am späteren Abend machte sie den Haushalt, ich spähte in die Glotze. Soweit zur Vergangenheit.

Ich weiß nicht ob das eine typische Besonderheit meiner Mutter ist, Mama trägt zur Arbeit ausschließlich förmliche Kostüme. Dazu grundsätzlich schwarze Feinstrumpfhosen und Pumps. Im Winter eine dickere, meist blickdichte Ausführung, dazu normale Winterstiefel. Ihre Pumps für die Arbeit nimmt sie dann in einer Tüte mit.

Im Sommer wandeln sich ihre Strumpfhosen oft nur in ein hauchzartes Gewebe. Sie trägt dann auch keine geschlossenen Pumps dazu, sondern vorne mit Zehenöffnung und die Fersen offen, mit einem dünnen Riemchen um die Ferse herum.

Das wurde irgendwie so ihre typische Arbeitskleidung. Jeden Tag wenn Mama am späten Nachmittag oder frühen Abend nach Hause kam sah ich zu sie im Flur begrüßen zu können. Sie schlüpfte dann nämlich aus ihren Pumps. Ein sinnlicher Anblick.

Man hatte den Eindruck sie freute sich auch auf mich. Heimkommen, Ankommen. Das gemeinsame Abendessen war sozusagen das Highlight des Tages. Dort wurde auch alles wesentliche Besprochen. Ich mag den Anblick meiner Mutter, ich mag ihren femininen Auftritt, ihren sanftmütigen Charakter, ihr freundliches fürsorgliches Wesen.

Ich verband als Kind immer etwas schönes damit wenn meine Mutter endlich heimkam, diese Szene brannte sich tief in mein Bewusstsein. Ebenso ihre Art sich zu kleiden. Über viele Jahre sah ich sie so. Und sah sie gerne so. Ich weiss nicht ob es sowas gibt, dass man sich in seine Mutter verlieben kann. Aber ich empfand es derart. Eine tiefe Zuneigung verband uns, zumindest von meiner Seite aus.

Ich musterte Mama, sah sie mir immer genau an. Prägte mir detailliert jede Veränderung ein. Wenn sie beim Friseur war oder ein neues Kleid hatte bemerkte ich das stets sofort, sie war denn auch erfreut über meine Aufmerksamkeit.

Ich wurde älter, Hormone schossen in mein Blut. Ich durchlief die selben Veränderungen wie alle Jugendlichen. Aber es änderte sich etwas. Mein Blick auf Mama. Mein Empfinden für Mama. Zu meiner tiefen Zuneigung kam nun ein neues Gefühl hinzu. Etwas was ich nicht greifen, nicht beschreiben konnte. Es rührte mich innerlich auf. Es reichte mir nicht mehr nur Mama anzusehen, von ihr gelegentlich in den Arm genommen zu werden. Ich machte mir neue Gedanken. Ich sah plötzlich die Frau in ihr.

Ich wünschte mir das Verhältnis irgendwie vertiefen zu können ohne zu wissen wie genau. Wenn sie in der Wohnung herum lief dann musterte ich sie viel präziser, sie wirkte auf mich und auf meinen erwachten Trieb. Auf einmal wurde es Hart bei Gedanken an meine Mutter. Zunehmend Beunruhigend.

Jeden Tag sah ich sie in der Wohnung im gleichen Aufzug, wenn sie ihr strenges Kostüm abgelegt hatte. Mama trug darunter Top oder helle Bluse, schwarze Strumpfhose, etwas höhere Pantoletten Zuhause. Unbekleidet eigentlich so gut wie nie. Nichts war anders. Dieses Bild, die Geräusche beim gehen hatten sich tief in meine Gedanken geprägt, das verband ich mit meiner Mutter. Doch plötzlich sah ich genauer hin.

Welchen BH oder Slip trägt sie darunter? Ist sie geschminkt? Ihr etwas breiterer Po wurde durch die Strumpfhose plötzlich so betont, obwohl nichts anders war. Vorne zog sich manchmal etwas in den Schritt, ihre Anatomie wurde geteilt. Beim Bücken sah ich in ihren Ausschnitt hinein, wenn sich die mittelgroßen Glocken bimmelnd im Top ausbreiteten. Ich musste mich bewusst anhalten sie nicht ständig anzustarren, beim reden den Blick in ihr Gesicht zwingen.

Ich weiß nicht ob Mama gut aussieht, das ist schwierig zu beurteilen in meiner Lage. Ich sag mal attraktiv ist sie im Vergleich zu den Muttis meiner Kumpels schon. Richtig Frau. Schulterlange dunkelbraune Haare, braue Augen. Gepflegte Hände und Füße, manchmal trägt sie Nagellack. Seit Papa weg ist lächelt sie auch öfters.

Das gespaltene Gefühl in mir quälte. Sollte ich mit Mama darüber reden? Das traute ich mich auch nicht. Aber ich wollte ihr näher kommen. Irgendwie. Überlegte mir lächerliche Strategien, die sogleich reif für die Tonne waren. Beobachtete Männer um mich herum, wie die baggerten und Mädchen abschleppten. Aber das traf es auch nicht, ich lebte ja mit Mama schon unter einem Dach. Konnte diesen Vorteil aber nicht nutzen. In meiner seelischen Qual kam mir eines Tages der Zufall zu Hilfe:

„Aaach, meine Füße bringen mich noch um!“ Lydia schloss hinter sich die Wohnungstüre, schlüpfte aus ihren engen Schuhen und bewegte ihre Zehen wild.

Mein Herz schlug plötzlich schneller. Sollte dies Gelegenheit, auf die ich vielleicht seit Jahren gewartet hatte? Nur nicht unvorsichtig werden. So gelangweilt wie mir möglich fragte ich Mama ob ich ihr die Füße bisschen kneten soll.

Sie sah mich etwas fragend an, auf ihre Beine hinunter und mich dann wieder an. Anscheinend sah ich in meinem zarten Alter noch unschuldig genug aus dass sie sich dabei nichts dachte, außer einer gut gemeinten medizinischen Dienstleistung.

„Ja, das könntest du wirklich machen, Kurt.“

Mama verschwand wie immer in ihrem Schlafzimmer, legte ihr Kostüm ab. Erschien danach nur mit Top und Strumpfhose, darunter Slip und BH. In schwarz. Holte sich das Wochenblättchen aus der Küche, flezte sich auf das Sofa.

„War das eben ernst gemeint, Kurt?“

Ich stand schon in der Wohnzimmertüre bereit. „Klar, Mama.“

Das war plötzlich der Himmel für mich. Ich merkte genau mein inneres Glück, ich hätte vor Freude umher hüpfen können. Ahnte instinktiv um die Zerbrechlichkeit der Situation, zwang mich deshalb äußerlich zu scheinbarer Langeweile. So lernte ich früh meine Empfindungen zu Kontrollieren. Zumindest bei dem was Mama betraf.

Sie setzte sich über Eck auf das Sofa, streckte ihre schön geformten Beine aus. Ich setzte mich davor, nahm ganz vorsichtig mit beiden Händen einen Fuß auf. Hatte keinerlei Ahnung wie sowas geht. Ärgerte mich dass ich nicht eine solche Möglichkeit vorher mal bedacht hatte. Mamas Füße schwitzten nur ganz leicht, rochen jedoch nicht. Ich begann etwas unbeholfen sanft mit den Daumen zu kneten.

„Ooooh ja, das tut gut! Warum bist du nicht schon früher darauf gekommen?“

Ja, sagte ich zu mir selber. Warum eigentlich nicht? Ich hätte juchzen können vor Glück. Arbeitete konzentriert und abwechselnd vielleicht 10 Minuten weiter. An Ballen und Zehen, prägte mir alles genau ein. Drückte vorsichtig, strich über die weicheren Stellen. Der feine Stoff der Strumpfhose knisterte elektrisierend.

„Du kannst gerne aufhören wenn es dir zuviel wird.“

„Nein, geht schon. Ist OK so.“

Ich sah die geschwungenen Beine hoch bis zum Becken. Mehr sah ich nicht, nur eine gespannte Zeitung vor ihrem Gesicht. Und auf jeder Seite der Zeitung vier kräftig lila lackierte Fingernägel. Der selbe Farbton an ihren Zehen, nur sah man diesen kaum durch die verstärkten Strumpfspitzen. Meine Hände nahmen wieder ihre Tätigkeit auf. Noch fast eine Stunde, bis Mama ihre Zeitung durch hatte. Sie bedankte sich bei mir mit einem Küsschen an die Stirn. Ich war Stolz und erleichtert zugleich.

Manchmal trug Lydia Strumpfhosen ohne Slip darunter, so mit eingearbeitetem Höschenteil. Der Höschenteil ist weitgehend Blickdicht, jedoch etwas eng. Man sieht von der Anatomie bildlich nichts durchschimmern, aber die Konturen des weiblichen Körpers zeichnen sich deutlich ab.

Die Naht vorne verläuft mittig und diese zieht es etwas zwischen die Labien hinein, das teilt die Pflaume auf aufregende Weise. Ich weiß nicht ob das meiner Mutter bewusst war. Und ich musste dann immer besonders krampfhaft wegsehen, meiner Mutter zum Reden konzentriert ins Gesicht blicken.

Ich massierte fortan fast regelmäßig ihre Füße, ein- oder zweimal die Woche sicher. Bald dehnte ich das aus auf die Waden bis hoch an die Knie. Jedesmal probierte ich etwas neues aus, etwas weiter zu gehen. Es wurde nicht langweilig, blieb total aufregend. Über Wochen und Monate hinweg, es wurde für Mama anscheinend ein festes Ritual. Sie las oft eine Zeitung dazu. Gut für mich, denn dann konnte ich mir in Ruhe alles genüsslich ansehen. Geblieben ist meine äußerliche scheinbare Gleichgültigkeit.

So verband ich irgendwann dass der körperliche Kontakt zu meiner Mutter über ihre Füße ging. Das pendelte sich regelmäßig ein. Schon wenn sie nach Hause kam und ich auf ihre Schuhe sah konnte ich erahnen ob eine Massage fällig werden könnte. Meine Trefferrate lag bei 80%. Ich lernte schnell dazu, meine Griffe wurden professioneller. Und Mama nahm es noch gerne an.

Lydia hat denn auch geschätzte 30 Paar Schuhe für die Arbeit in einem eigenen Schuhschrank neben der Wohnungstüre. Na gut, es sind diesen Sommer genau 34 Paare, ich habe gezählt. Das schwankt immer ein bisschen. Es kommen neue dazu, manche sind unrettbar ausgetreten und werden verworfen.

Wobei Mama ihre Schuhe stets regelmäßig pflegt und aufarbeiten ließ. Neue Sohlen aufdoppeln, die Absätze müssen wohl öfter neu belegt werden. Denn Mama sagt diese Art von Schuhen wird erst halbwegs bequem wenn sie richtig auf den Fuß eingelaufen sind. Deshalb sondert Lydia diese immer erst dann aus wenn sie beim gehen hinten aus der Fersenschale heraus schlüpft. Das gibt Blasen.

Slingpumps trägt sie so lange bis der Verstellbereich des Fersenriemchens nicht mehr ausreicht oder sie bei offenen Schuhen wegen dem ausgeleierten dünnen Leder mit den Zehen zu weit nach Vorne durchrutscht und die Zehen über die dünne Sohle hinaus ragen.

Ein wenig sieht man ihren Füßen an dass sie über all die Jahre zu enge und zu hohe Schuhe trägt, besonders seit sie etwas zugenommen hat. Mich stören ihre Pfunde weniger, mein Interesse ist anderer Natur. Die etwas schief gewordenen Zehen fallen normal nicht auf da sie meist eh nie barfuß läuft.

Ich hatte mal von verkürzten Archillessehnen in diesem Zusammenhang gelesen. Manche Frauen können nur noch schwer Barfuß laufen, es ist ihnen unangenehm. Wie ich überhaupt alles gierig las was mit diesen Themen zusammen hing. Nur leider konnte ich mich mit niemandem Austauschen. Es blieb mein bohrendes Geheimnis. Wer würde so etwas verstehen? Mama wahrscheinlich am allerwenigsten.

Zum 16. Geburtstag bekam ich eines dieser neuen Telefone geschenkt. Unter anderem mit Foto und Video Funktion. Mama hatte bestimmt lange darauf sparen müssen und sich gut beraten lassen, es war ein hochwertiges Gerät. Selber hatte sie nur ein altertümliches Mobilphone aus der Gründerzeit. Noch mit Antennenstummel.

Ich spielte anfangs viel damit herum. Das mit den Videos funktionierte ganz gut, man kann kurze Sequenzen von bis zu 1:59 Minuten festhalten. Mir kam dadurch ein Gedanke. Könnte ich nicht ein paar Eindrücke von Mama’s schönen Beinen für mich privat festhalten? Bilder und Videos ganz für mich alleine? Natürlich könnte ich das als Vorlage verwenden für ganz bestimmte entspannende Momente. Wozu bräuchte man das sonst? Ich kaufte von meinem Taschengeld zusätzlich die größte Speicherkarte die man damals bekommen konnte und ein Adapterkabel zum Laptop.

Das war bestimmt sicher nicht die Absicht meiner Mutter gewesen, ich jedoch begann heimlich zu Üben. Stellte die Kontrolltöne bei der Bedienung ab. Prägte mir alle Bedienelemente genau ein bis ich es im Schlaf betätigen konnte. Die ersten Versuche dann auf der Straße und im Einkaufszentrum. Es war gerade Sommer. Die Röcke kurz, die Schuhe offen, eigentlich das Paradies für Menschen wie mich. Es kam quasi als Nebeneffekt viel Material zusammen welches ich unter einem neutralen Nick auf einer einschlägigen Seite veröffentlichte, was auch viel anerkennende Beachtung fand. Meine eigene Vorliebe jedoch war noch sehr viel enger Fixiert.

Mir war wichtig zu lernen das Telefon so unauffällig wie nur möglich in der Hand zu verbergen. Und wenn man es bemerkte sollte es irgendwie beiläufig aussehen, niemand auf die Idee kommen dass es gerade zum Filmen benutzt wurde. Ich filmte Frauen. Ausschließlich. Beim sitzen mit übergeschlagenen Beinen, beim schlendern, gehen, warten am Bushäuschen, auf Rolltreppen.

Die größte Kunst ist blind unter dem Tisch zu filmen. Es ist Dunkel und man verwackelt dann leichter. Ich filmte Frauen in Röcken, Kleidern oder engen Hosen, stets mit schönen Schuhen. Die aktuelle Schuhmode betont gerade recht vorteilhaft die Füße.

All dafür ging sehr viel Zeit neben der Schule drauf. Es wurde zur Sucht. Schon die Fahrt von und zur Schule wurde zum Jagdrevier. Schnell nach Hause, Hausaufgaben machen, sofort wieder auf die Straße. Rechtzeitig nach Hause wenn Mama von der Arbeit kommt. Am Abend vor dem Schlafen das Material überspielen, sichten, sortieren, die Lage und Ausrichtung korrigieren. Die schlechten Aufnahmen löschen, das waren etwa 90%. Die wenigen guten Szenen systematisch in Ordnern ablegen.

Damit verliert man aber auch langsam Kontakte zu Kumpels. Jedoch Fußball und Mopeds interessieren mich nicht. Über mein Thema kann ich mit niemandem sprechen. Es wird Einsam, meine einzige Bezugsperson, der Mittelpunkt in meinem jungen Leben wurde Mama. Ich denke sie merkte mein Dilemma nicht, war zu sehr damit beschäftigt den Alltag zu bestreiten.

Das alles zusammen ist ziemlich kompliziert. Das Versteckspiel, das Filmen, die Handfertigkeiten, Augenmaß und Disziplin. Man bekommt einen Blick für Gelegenheiten, dann muss man diese noch nutzen können. Es reichen nur wenige Grad Abweichung in der Haltung des Telefons und man sieht entweder den Himmel, die Betonplatten oder nur den Mülleimer des Bushäuschen. Es dauerte reichlich lange bis ich das halbwegs brauchbar beherrschte. Erst dann wagte ich mich an Versuche Zuhause. Mama spottete oft ob mir das Ding in die Hand gewachsen wäre. Sie ahnte also nichts.

Die Filme von Mama veröffentlichte ich natürlich nicht. Das war nur für mich selber zum träumen. Und manchmal auch mehr. Ein sorgsam mit Passwort geschütztes Geheimnis. Ich brauchte bald eine größere Festplatte im Laptop um all meine Videos unter zu bringen. So ging das vielleicht zwei Jahre. Ich richtete mich ein mit meinen Sehnsüchten, fand mich ab mit dem was mir Mama im Alltag unabsichtlich zubilligte. Im wesentlichen Fußmassage. Und schmachtende Blicke. Bis zu einem Tag im Sommer:

„Du hast jetzt bald Geburtstag, Kurt. Was wünscht du dir denn?“

Ich hätte spontan sofort gewusst was ich wollte. Das getraute ich mich aber niemals offen zu Äussern. Wählte unverfängliche Worte:

„Ooooch, nichts besonderes. Ich habe ja alles.“

„Aber es ist ein ganz besonderer Geburtstag. Es wird sich viel für dich ändern. Sag mir doch einfach was du dir vorstellen könntest. Führerschein, ein kleines gebrauchtes Auto oder möchtest du wohin reisen? Deine Großeltern wollen mit sponsoren.“

„Nein, eigentlich alles gut.“

Mama ließ nicht locker. „Irgendwas muss es doch geben? Etwas ausser der Reihe, was nicht alltägliches was du dir wünschen würdest. Jeder Mensch hat doch etwas was ihm im Hinterkopf herum schwirrt? Warum magst du es mir nicht sagen?“

Ich druckste herum. Natürlich gab es etwas was ich mir über alles wünschen würde. Jedoch dieses offen zu Äussern könnte mit einem Schlag alles davon raffen was ich mir über viele Jahre hinweg ganz subtil aufgebaut hatte. Vertrauen in Sekunden zertrümmern. Ich wählte den vernünftigen Weg:

„Nein, es gibt nichts.“

Lydia bohrte nach. „Ist das so ein großes Geheimnis? Oder so so schwierig vom Mond zu holen? Ich würde dir einfach gerne zu diesem Tag eine besondere Freude bereiten. Du bist doch mein Lieblingssohn.“

Ich grinste. „Dein einziger Sohn.“

„Trotzdem soll dieser Tag nicht einfach im Alltag versinken. Die ganzen letzten Jahre waren von alltäglichen Dingen überlagert. Komm. Sag mir was. Soll ich eine große Party für dich organisieren? Es darf ruhig etwas ausgefallenes sein.“

In mir gärte es. Ich wand mich. Mama trat auf mich zu, legte eine Hand auf meine Schulter, sah mich forschend an.

„Gib dir einen Ruck, Kurt.“

„Ich überlege mir was und sag’s dir dann.“

„Gut.“

Dazwischen kamen drei Fußmassagen in zwei Wochen, von mir aus dürfte das ruhig häufiger sein. Inzwischen schaffte ich sogar das zu filmen. Mein alter dunkelblauer Schlafanzug hat eine Brusttasche. Er ist wirklich Alt und abgetragen aber ich mag den gerne. Aus einem bestimmten Grund: Zufällig hat die Brusttasche ein fadenscheiniges kleines Loch.

Zufällig? Na gut, Absichtlich. Es sieht einfach zerschlissen aus. Mein Telefon ist schwarz. Und das Loch ist genau da wo auch die Linse ist. Die Kunst dabei ist die Tasche hinter dem Telefon so mit Küchenpapier aufzufüttern dass der Winkel passt. Der Oberkörper darf dann nicht viel bewegt werden.

Weil Mama meistens dabei Zeitung liest kann ich sogar mehrere Sequenzen aufnehmen. Man muss dann nur unter dem Schlafanzug noch zusätzlich einen engen Slip tragen damit die Erektion nicht auffällt. Ich vermute wenn Mama einen Ständer bemerken würde dann wäre es sogleich Vorbei mit den Massagen.

Drei Tage vor meinem großen Ereignis kam Mama nach dem Abendessen nochmal. „Du hast mir noch nichts gesagt wegen deinem Geburtstag. Ist dir was eingefallen? Langsam wird die Zeit sonst knapp.“

Das fragt sie mich wie sie mit einer hauchzarten schimmernden Strumpfhose und einem relativ engen Top vor mir steht. Die weinroten Träger des BH heben sich deutlich vom weissen Stoff ab, der Slip durch die feine Strumpfhose. Ein normaler Tanga. Ich sagte ja Mama ist etwas auseinander gegangen, ihre alten Klamotten spannen etwas mehr. Das betont jedoch atemberaubend ihre Kurven. Ich zwinge wie immer meinen Blick in ihr dezent geschminktes Gesicht.

„Sorry, ich weiss immer noch nichts. Vielleicht könnten wir mal zusammen in den Urlaub fliegen?“

„Das würde ich gerne. Aber in der Ferienzeit bekomme ich keinen Urlaub, dies musste ich damals mit meinem Arbeitsvertrag so schlucken. Sowas müssten wir verschieben bis du mit deiner Ausbildung fertig bist. Oder ich in Rente.“ Sie kicherte. „Aber es gibt bestimmt noch irgend was anderes?“

Mama trat auf mich zu, legte mir beide Hände auf die Schultern, fuhr seitlich hoch und streichelte mich sanft am Hals. Es elektrisierte mich, sofort regte sich etwas in meiner Hose. Sie sah mich forschend an mit ihren etwas dunkel nachgezogenen Augen. Wie gerne hätte ich sie in den Arm genommen.

„Ich hab mir echt was überlegt. Aber mir fällt nichts ein. Wir müssen ja nicht mit Gewalt Kohle auf den Kopf hauen?“

„Lieb von dir, Kurt. Aber schau, ich habe von deinen Großeltern eine gewisse Summe bekommen. Entweder sie sehen für was das verwendet wurde oder ich sollte es zurück geben. Zur Not kaufen wir davon Sparbriefe, das ginge vielleicht auch noch durch.“

„Aber man muss ja nicht immer Geld ausgeben?“

„Du hast Recht. Wie kann ich dir sonst noch eine Freude machen?“

Mama sah mich forschend an. Ich weiss nicht was mich antrieb, was mich all meine Vorsicht vergessen ließ. War es ihr Blick, waren es ihre streichelnden Hände auf meinem Hals? Habe ich etwas falsch verstanden? Mama trägt ja nie flache Schuhe, sie steht deshalb annähernd gleich groß vor mir. Ich wand mich unbehaglich. Es wollte raus und ich kämpfte dagegen an.

„Es muss nichts teures sein, es reicht manchmal was eher profanes. Nur ein kleiner Gefallen vielleicht? Eine Geste im Alltag oder was anderes.“

Mama lächelte mich an. Verlagerte ihr Gewicht auf ein Bein, sah mich etwas schräg an. „Jetzt machst du es aber mal wirklich spannend.“

Alles in mir war Spannung. Anspannung. Alles wehrte sich dagegen. Aber es wollte raus. Ich senkte schüchtern meinen Kopf, antwortete leise, als würde das die schärfe der Worte mildern:

„Strümpfe.“

„Ich soll dir neue Strümpfe kaufen? Du hast doch gewiss 20 Paar in deiner Kommode?“

Mama dachte sich rein garnichts dabei.

„Du sollst Strümpfe für mich tragen. Echte Nylons. Am liebsten am Halter.“

Es dauerte erkennbar ein oder zwei Sekunden in denen Mama überlegte. Dann veränderte sich ihr Gesichtsausdruck mehrmals, sie trat einen Schritt zurück, sah mich an. Ich hätte im Boden versinken können, mich selber für meine Dummheit Ohrfeigen. Warum hatte sie nur so penetrant nach gebohrt? Und warum hatte ich mich breit klopfen lassen?

Erst ein erstauntes Gesicht. Der Blick wechselte in den fragenden Blick und danach nahtlos in den ratlosen Ausdruck. Mama überlegte sichtlich krampfhaft. Wollte etwas sagen, holte Luft, hielt den Mund. Überlegte weiter. Es schien als würden sich in ihrem Gehirn wie bei Tetris Bausteine zusammenfügen.

Sie sah lange an sich hinab, sah mich wieder an. Schüttelte ungläubig den Kopf als wolle sie einen Gedanken verscheuchen. Drehte sich um zum gehen, blieb dann doch stehen. Ihr ging es vielleicht jetzt etwas wie mir. Mama tat mir leid, sie wirkte vor den Kopf gestoßen, von der Situation überfordert.

Nach vielleicht einer Minute antwortete sie ganz leise: „Danke Kurt für dein Vertrauen. Ich werde mir Gedanken dazu machen. Aber bitte nagle mich nicht darauf fest.“

Sie ging in die Küche und arbeitete etwas Gedankenverloren vor sich hin. Ich zog mich in mein Zimmer zurück, drehte innen den Schlüssel rum. Wütend über mich selber. Hätte ich jetzt alles zerstört? Ich fuhr den Laptop hoch, sah mir einige Videos von Mama an die ich heimlich über die Jahre von ihr geschossen hatte. Von ihren Beinen, ihrem Po in Strumpfhosen, von der durchschimmernden Pflaume, mit unterschiedlichen schönen Schuhen. Sollten das nun meine einzigen Erinnerungen bleiben?

Die folgenden drei Tage sahen wir uns nur flüchtig, ich ging ihr aus dem Weg. Schämte mich immer noch zutiefst. Mama ließ sich nichts anmerken, blieb völlig neutral und freundlich wie immer, ebenso ihr Aufzug und Auftreten wie sonst auch. Als wäre nichts gewesen.

Am Donnerstag Abend im Bad beim Zähneputzen fragte sie mich nur kurz in den Rücken:

„Bist du dann morgen Abend Zuhause? Oder ziehst du mit deinen Freunden los? Ich würde eventuell etwas für uns Kochen?“

Ich hatte kaum noch Freunde, bestenfalls paar Schulkumpels. Auch dafür schämte ich mich inzwischen, wollte das natürlich nicht offen zugeben.

„Wenn du kochst dann bleibe ich natürlich. Ich kann später danach immer noch losziehen. Wir gehen eh nur in die Disco.“

Eine Schutzbehauptung. Wie oft war ich in den letzten Jahren in einer Disco gewesen? Dort ist es zu Dunkel, dort kann man nicht Filmen. Ich trieb mich manchmal im Vorraum des Theaters oder der Oper herum. Viele festlich gekleidete Damen in zierlichen hohen Schuhen, mit rauschenden Kleidern und Röcken. Junge Frauen tragen dort manchmal Miniröcke. Mit dunklen Strumpfhosen. Erzählt man sowas?

„Gut. Machen wir es so.“ Mama wirkte zufrieden.

Wie ich am Freitag Nachmittag von der Schule kam standen meine Großeltern vor der Türe, mit einer Torte. Und einem Kuvert. Irgendwie ja ganz nett. Ich bat sie nach oben und wir aßen am Balkon. Tranken Kaffee. Spießiger geht es nicht mehr, wir plauderten belangloses Zeugs.

Irgendwann kam Mama, etwas früher wie sonst, in ihrem für ihre Arbeit so typischen förmlichen Kostüm. Sie wirkte etwas steif im Auftreten. Opa sah sie sehr interessiert an. Lydia bepackt mit zwei Tüten. Die eine voll mit Lebensmitteln, die andere versteckte sie sofort in ihrem Schlafzimmer. Meine Großeltern gingen dann vielleicht eine halbe Stunde später, wollten nicht mehr zum Essen bleiben. Obwohl Mama gut kocht. Ich denke sie fahren ab einer bestimmten Zeit nicht mehr gerne in der Straßenbahn. Wer will ihnen das Verdenken?

Mama legte nicht wie immer ihr förmliches Kostüm ab, schlüpfte nur in ihre halbhohen Pantoletten, lief im förmlichen Kostüm durch die Wohnung. Anders wie sonst, auch wie sie mich die letzten Tage vielleicht etwas kritischer Beobachtete.

„Ich gehe dann jetzt mal Kochen, Kurt! Dauert noch ein bisschen!“

„Kein Problem!“

Zumindest versteckte sich meine Mutter nicht vor mir, ihr Verhalten hatte sich seit meinem versehentlichen Geburtstagswunsch nicht sonderlich verändert. Vielleicht schaffte sie es das zu Ignorieren? Vielleicht könnten wir bei unseren alten Gepflogenheiten bleiben? Man wird sehen was die nächsten Tage bringen werden. Erstmal freute ich mich auf das Abendessen, ging derweil noch in mein Zimmer.

Ich hörte Mama in der Küche rumoren, die typischen Kochgeräusche. Dazwischen das helle klappern ihrer halbhohen Keilpantoletten auf dem Fliesenboden. Wenn man genau hin hört (ich tue das) und mit etwas Übung kann man die unterschiedlichen Schuhmodelle durchaus am Klang Unterscheiden. Vor meinem geistigen Auge fügt sich dann das jeweilige Bild zusammen. Manchmal hole ich mir am Laptop das passende Filmchen dazu aus dem sortierten Ordner. Und noch seltener wandert dazu meine Hand unter den Schreibtisch. Jetzt nicht, meine Türe war offen. Der Schreibtisch steht so dass man vom Flur aus nicht auf den Bildschirm sieht.

Wie es in der Küche ruhiger wurde, nur zwei Topfdeckel klapperten leise vor sich hin, ging Mama kurz in ihr Schlafzimmer. Ich hörte es genau. Raschelte dort mit Tüten rum, Schranktüren klappten, Schubladen kratzten. Schritte auf dem knarzenden Parkett. Paar Minuten lang. Ich mag das, meiner Mutter zuhören.

Plötzlich ein lauteres scharfes Tackern, wie es normal nur harte und dünne Absätze erzeugen. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, diese Schuhe legt Mama immer schon an der Türe ab. Sie ging ins Badezimmer, von meinem Stuhl aus am Schreibtisch kann ich diesen Teil des Flures nicht überblicken. Dann schaffte sie dort ein paar Minuten umher. Das laute tackern der Absätze ging in die Küche zurück, ein paar Töpfe wurden gerückt.

„Kurt? Kommst du bitte zum Essen?“

„Klar!“

Ich sprang auf und eilte in die Küche. Prallte an der Küchentüre wie von einer Faust getroffen zurück. Ging dann langsam wieder zur Türe, sah ungläubig hinein. Mama stand gleich hinter dem Türrahmen, sah mich mit leicht geröteten Wangen und schüchternem Blick an. Mit einem kleinen Kuchen in der Hand, darauf die richtige Anzahl von kleinen Kerzen.

„Von mir also auch nochmal alles Gute zum Geburtstag!“

Wirklich Süß von ihr! Aber das war es nicht. Es hatte einen Grund warum sie so verlegen wirkte. Mein Herz schlug, nein hämmerte bis zum Hals hoch. Ich musterte sie intensiv. Sie hielt mir die Kerzen unter die Nase, ich pustete etwas irritiert aus. Mama war geschminkt und die Haare streng hochgesteckt.

„Mama?“

„Du hattest es dir gewünscht, mein Sohn.“

„Schon. Es war ein Wunsch. Warum hast du tatsächlich….?“

„Gefällt es dir nicht?“ Fiel sie mir ins Wort.

„Doch, doch….!“ Versicherte ich Eilig. Und Wahrheitsgemäß. „Das sieht traumhaft aus, es steht dir gut!“

„Dann lass uns jetzt essen.“

Lydia drehte sich vor mir langsam und ging gemessenen Schrittes mit wild pendelnden Fesseln zum Esstisch. Genau wissend dass ihr mein Blick folgen würde.

„Wow!“

Ich konnte mich kaum beruhigen. Mama trug als Oberteil ein schulterfreies verträumtes Korsett oder eine Corsage in Schwarz. Ziemlich streng sitzend, im Rücken gehakt, die Taille stark Eingeschnürt. Einen etwas kürzeren engen dunkelgrauen Rock mit hohem Gehschlitz in der Mitte, man sah die verstärkten Ränder der Strümpfe durchblitzen. Hauchzarte echte schwarze Nylons. Mit Naht.

Dass die 100% echt sind erkennt man ganz genau an den Falten am Bein und der Art der Naht. Darüber habe ich mich in der Vergangenheit genauestens informiert. Dazu atemberaubend hohe dunkelgraue Pumps mit ganz dünnen Absätzen. Sowas sah ich noch nie an ihren Füßen, das kann man im normalen Alltag auch nur schwer tragen. Die waren sicher neu.

Lydia klemmte sich etwas umständlich mit steifem Oberkörper hinter den Tisch, verteilte das Essen auf den Tellern. Wir begannen vorsichtig in den Tellern zu stochern, der Kohl dampfte heiss. Appetit war da, es duftete gut. Aber es lag etwas in der Luft.

„Wie kommst du eigentlich auf einen solch ausgefallenen Wunsch? Ich habe mir das lange überlegt wo das herkommen könnte. Ob ich sowas auch noch unterstützen darf. Natürlich gibt es dafür in meinem Verhalten in der Vergangenheit vielleicht eine Erklärung. Dennoch macht es mich ungeheuer Neugierig. Es hat mich viel Überwindung gekostet dir deinen Wunsch zu erfüllen. Ist es jetzt gut so?“

Ich sah in meinen Teller hinein.

„Danke Mama. Einfach nur danke. Ich habe schon befürchtet du erklärst mich für verrückt. Es sieht nur wunderschön aus. Eine echt gelungene Überraschung.“

„Na ja, etwas ungewöhnlich ist es ja schon. Ist es wegen mir? Weil ich im Alltag immer so schlampig rumlaufe?“

Ich schielte etwas hoch zu Mama. Das strenge Oberteil könnte durchaus als Alltagstauglich durchgehen, mit einer normalen Bluse darüber wäre es sogar Bürotauglich. So hingegen sah es ruchvoll aus, ihre an sich mittelgroßen Brüste werden streng geformt und betont. Überhaupt der starke Kontrast zwischen ihrer blassen Haut und dem kräftigen Schwarz. Mama hat sogar ihre Arme und Achseln frisch rasiert. Ich sehe sowas sofort.

„Nicht schlampig. Du machst es dir halt Zuhause etwas bequem.“

„Und trotzdem reichte es dass du dir solche Gedanken machst.“

„Ist das jetzt schlimm? Ändert das etwas zwischen uns?“ Fragte ich Ängstlich.

„Nein Kurt. Ich habe mir die letzten Tage weiß Gott genügend Gedanken darüber gemacht. Ich hätte es mir denken können und wenn ich im nachhinein zurück blicke hätte ich das auch bemerken sollen. Vielleicht habe ich sogar unbewusst deine Aufmerksamkeit genossen, es nur falsch gedeutet.“

„Seit ich mich erinnern kann mag ich das.“

Mama lächelte mich an. „Lass uns Essen, es wird Kalt.

Lydia aß sehr Vorsichtig wegen ihrem Lippenstift. Und nicht sehr viel. Das enge Oberteil ließ anscheinend den Innereien nicht sehr viel Raum. Ich hingegen verdrückte drei Portionen. Sah immer wieder verstohlen meine Mutter an. Das Essen war lecker. Ihr Anblick sowieso. Die letzten zwei Teller sah sie mir nur noch interessiert und lächelnd zu.

„Bist du satt? Magst du noch einen Nachtisch?“

Mama stand auf, kämpfte etwas mit dem steifen Oberkörper und ihren Schuhen, begann die Teller abzuräumen. Das tackern der Absätze war das dominante Geräusch in der Küche. Ich verfolgte alles Genau.

„Nicht satt. Voll!“ Ich streichelte mir über meinen gespannten Bauch.

„Gehst du jetzt in die Disco? Darf ich vielleicht mit kommen?“

„Später. Wir haben erst für 10 was ausgemacht.“

Eine Lüge.

Mama senkte ihren Kopf. Fragte leise: „Dann könntest du mir vielleicht zum Nachtisch noch bisschen meine Beine massieren? Du hast das schon über eine Woche nicht mehr gemacht.“

Mein Herz hüpfte hoch vor Freude. Mama war nicht Nachtragend! Zumindest nicht diesen Abend. Aus alter Gewohnheit blieb ich dennoch äußerlich ruhig.

„Klar. Gerne. Können wir.“

„Nur den engen Rock muss ich mir dabei ausziehen.“

Lydia ging ins Wohnzimmer, ich folgte ihr. Sie drehte sich nicht weg. Ging nicht in ihr Zimmer wie sonst beim entkleiden. Sie blieb einfach neben dem Sofa stehen, sah schüchtern zu Boden, öffnete Haken und Reißverschluss im Rücken und mit wilden Bewegungen ihres Beckens schälte sie sich aus dem engen Rock heraus. Musste sich an der Lehne des Sofas festhalten wie sie mit ihren hohen Pumps aus dem Rock heraus stieg.

Nun sah ich auch dass Lydia ein richtiges Korsett trug, es reichte klassisch über den Po hinweg. Hatte deshalb nur ganz kurze Halter für die Strümpfe. 4 an jedem Bein. Noch nie sah ich sowas an der Wäscheleine hängen, es wirkte auch Neu. Hatte sie das also extra für mich beschafft? Ihr fraulicher Körper wurde dadurch atemberaubend in Form gezwungen.

Ich hätte Ausflippen können vor Glück, bei diesem Anblick. Es wirkte nicht Nuttig. Eher klassisch. Vintage. Verträumt. Man sah ja im wesentlichen nichts, sie steckte komplett im Korsett. Selbst die Oberweite blieb weitgehend umschlossen. Lydia setzte sich mit engen parallelen Beinen auf das Sofa und streckte grazil ihre Beine von sich. Die dolchartigen Absätze standen wie Waffen ab. Ich setzte mich wie sonst auch immer vor sie, im Schneidersitz.

Sah nochmal auf die rassigen Pumps. Eigentlich zu schade zum Ausziehen, aber es musste sein. Ich griff an die Ferse und zog den ersten Schuh ab. Es brauchte erstaunlich viel Kraft, die saßen sehr stramm. Wie ich den Schuh nach oben abzog blieben die Zehen erst noch in ihre schiefe Lage gepresst, erst als Mama ihre Zehen bewegte erreichten sie die gewohnte nur leicht gebogene Form. Beim zweiten Schuh ließ ich mir noch deutlich mehr Zeit. Warum müssen solche Momente so kurzlebig sein?

Diesmal hielt Mama keine Zeitung in den Händen. Das gab es selten. Sie legte einfach ihre Hände verschränkt auf ihren eingeschnürten Bauch, schloss die Augen und legte den Kopf auf das Polster zurück. Der knalligrote Nagellack hob sich deutlich von ihrer blassen Haut und dem rauhen schwarzen Stoff ab. Ein unglaublich sinnlicher Anblick. Und alles ganz bewusst nur für mich. Mist, warum kann ich gerade das jetzt nicht Filmen?

Ich griff mir einen Fuß und begann zu massieren. Es fühlte sich anders an, die Nylons sind wenig elastisch und man schiebt ständig eine Falte vor dem Daumen her. Es sieht für sich genommen anrüchig aus, vom Anblick her wird der Look des Strumpfes betont. Aber ich vermutete schon dass es im Alltag auch für eine Frau eher unkomfortabler ist.

„Und Kurt, wie fühlt sich das an?“ Mama sprach total leise, ich musste genau hinhören. „Was mich interessiert: Warum gerade Nylons? Was ist da der Unterschied?“

„Ich kannte den Unterschied bis eben nicht. Ich habe viel darüber gelesen und wollte den Unterschied selber mal fühlen. Sonst habe ich ja keine andere Möglichkeit.“

„Das Thema berührt dich so sehr?“

„Ja. Schon.“

„Und wie sieht es mit einer Freundin aus? Meist du ob sich das mit einem Mädchen vielleicht ändern würde?“

„Keine Ahnung. Irgendwie hat sich das noch nicht ergeben.“ Wie auch wenn ich jede freie Minute mit meinem Faible beschäftigt bin. Mir fehlen einfach die Situationen wo man Freundschaften herleiten kann. Und ich habe einen anderen Blick auf Frauen. „Die wenigsten Mädchen in meinem Alter werden aber so rumlaufen wie du?“

Mama überlegte kurz. „Das stimmt allerdings.“ Und nach einer kurzen Pause: „Deine Griffe fühlen sich etwas anders an wie sonst.“

„Ja. Schon. Die Strümpfe werfen Falten.“

„Genauso fühlt sich das an. Warte, ich zieh die aus.“

Ohne meine Antwort abzuwarten griff sich Mama seitlich an die Halter. Das alleine schon aufregend genug, wie sie mit spitzen Fingern die Clipse aus den Ösen schob, wie sie dazu ihr Becken auf dem Polster drehen musste um die Rückwärtigen zu erreichen. Bis ich etwas sah was mir fast den Verstand raubte.

Ich machte mir keine Gedanken über die Bauart dieser Bekleidung. Bis ich etwas erkannte. Wie Mama ein Bein etwas anzog um mit einer lasziven Geste den hauchzarten Strumpf vom Bein zu Rollen. Das Korsett wird ohne Slip getragen. Ich sah ihre Scham kurz durchblitzen. Also ich erblickte nichts detailliertes, dazu war der Moment zu kurz und ich zu Unvorbereitet. Ich erkannte dunkelbraunes Schamhaar, etwa der Farbton wie am Kopf. Und ich sah ihre helle Haut. Mama ließ die Strümpfe locker an ihrer Seite liegen in meinem Sichtbereich, streckte mir erneut ihre Beine entgegen.

Nun war ich echt nervös. Das erste Mal dass ich die nackten Beine meiner Mutter berührte. Und ich wusste genau dass sie keinen Slip trägt. So fällt das nicht weiter auf, denn ihre Beine liegen parallel und die Oberschenkel berühren sich. Aber ich weiß es jetzt. In meinem Kopf arbeitete es. Noch nie verlangte die Selbstbeherrschung so viel ab von mir.

Die bloße Haut fühlt sich noch sehr viel schöner an wie mit Strumpfhosen. Man kann fester greifen, die Haut gleitet besser durch die Hände. So massierte ich eine ganze Weile ziemlich intensiv weiter, musste einige meiner bisher so erprobten Griffe etwas verändern. Das ging fast unterbewusst. Die ganze Zeit dachte ich nur an ihre Scham. Mama hatte die Augen geschlossen und schien leicht zu dösen.

Für die Waden winkele ich gewöhnlich das Bein an, stelle die Fußsohle auf das Polster und knete dann mit 4 Fingern den Muskel, der Daumen dient als Widerlager vorne am Schienbein. Mama mag das gerne. So machte ich das auch an diesem Tag. Begann zu kneten. Mama war total entspannt, ihr aufgestelltes Bein pendelte etwas unter meinen Griffen. Und da blitzte es wieder. Ihre Scham!

Ich vergewisserte mich mit einem Blick in ihr Gesicht dass Mamas Augen fest geschlossen waren. Ihre Atmung war tief und gleichmässig. Ich schaute wieder fasziniert in den Schritt. Das Licht war eher gedämpft, man konnte bestenfalls schemenhaft vermuten. Jedoch das reichte. Ganz vorsichtig steigerte ich das kneten der Wade, provozierte ein intensiveres wackeln des Beins.

Mama zog ganz plötzlich das linke Bein an, ich dachte schon ich wäre aufgeflogen. Doch sie wollte nur die Seite wechseln. Ich begann von Vorne. Total angespannt.

Das rechte ausgestreckte Bein lag etwas nah an der Kante, rutschte seitlich das Polster hinunter, die Ferse lag am Boden. Ich glaubte an ein Versehen. Nicht einen Moment wäre mir irgendein Vorsatz dahinter in den Sinn gekommen. Dass ihr sehr wohl bewusst war dass sie diesmal nicht wie sonst eine Strumpfhose, einen Slip darunter trug. Ihre Scham lag blank! Und ich sah es ganz genau.

Vorher hämmerte mein Herz schon die ganze Zeit, schwierig genug dass meine Hände dabei nicht zitterten. Jetzt wurde es die Hölle. Der Moment an Anspannung nicht mehr zu Überbieten. Jetzt sah ich es so gut dass ich es Auflösen konnte. Die helle glatte Pflaume. Ohne Haare. Die braunen Schamhaare gingen erst am oberen Ende der Pflaume los, zum Schamhügel hin. Das konnte ich nur noch vermuten, weil der elastische Stoff des Korsetts so eng anlag. Es reichte so auch!

„Kurt, kannst du mir diesmal auch meine Beine noch massieren?“

Ihre leisen Worte holten mich zurück. Mama sah mich an. Hatte sie bemerkt dass ich in den Schritt gesehen hatte?

„Ääähh ja. Wie meinst du?“

„Warte, ich leg mich anders hin. Du müsstest dich vielleicht auf den Boden Knien. Leg ein Kissen unter.“

Während ich auf den Boden kletterte turnte Mama etwas ungelenk auf dem Sofa rum. Ihr Oberkörper wurde recht steif geformt. Sie legte sich auf den Bauch, ein Kissen reichte sie mir, das andere klemmte sie sich unter ihren Oberkörper, drehte ihren Kopf zur Lehne hin. Wartete still.

Ich musste mich neu orientieren. Nun hatte ich ihre Beine schon so oft in den Händen, jedoch aus dieser Perspektive kannte ich das nicht. Ich befühlte zaghaft die schlanken Fesseln. Begann dann doch mit den Fußsohlen. Auf der Rückseite der Beine war es dann wohl mehr ein festes Streicheln als ein Massieren, zu ungewohnt der Anblick, zu verunsichert ich selber. Es dauerte ziemlich Lange und kostete reichlich Überwindung bis ich von den Waden auf die Oberschenkel wechselte. Die Beine gewissenhaft enthaart.

„Den Po auch, bitte!“ Mit diesen überraschenden Worten zog sie seitlich das Korsett über ihr Gesäß bis an die Nieren. Ihr Po ging ohne die feste Einschnürung merklich in die Breite. Wirkte immer noch…. Naja… schön. Weiblich auf jeden Fall.

Ich zögerte merklich. Überlegte hektisch.

„Traust du dich nicht? Es ist nichts anderes wie meine Waden. Es sind auch nur Muskeln. Mach ruhig, du kannst das wirklich gut.“

Ich kniete neben ihr, der rundliche Po ziemlich nah vor meinem Gesicht. Da roch ich etwas. Sowas hatte ich noch nie vorher bei Mama gerochen. Ich kenne ihren Schweiß. Oft in Kombination mit Deo oder Parfüm. Mama riecht gut. Das roch auch gut. Nicht künstlich oder fäkalisch. Es roch nach Körper. Und stieg aus ihrem Schritt empor.

Ich wusste nicht wie man diesen Körperteil massiert. Schon garnicht bei einer Frau. Mama erwartete es aber offensichtlich von mir. Ich war gezwungen zu Improvisieren. Irgendwie. Zaghaft setzte ich meine Hände auf das weichere rundliche Fleisch und knetete eine ganze Zeit eher sanft.

„Dort musst du nicht so zaghaft sein, das sind ziemlich kräftige Muskeln. Wenn ich einen Wunsch äußern darf.“

Ich griff deutlich gröber in die weiche Rundung, die Pobacken bewegten sich merklich fester. Auch gegeneinander. Ein leises schmatzen ertönte mehrmals aus dem Schritt, noch konnte ich das Geräusch nicht zuordnen.

„Jaaaaaa, Kurt. Du machst das wirklich gut! Sowas ist angenehm wenn man den ganzen Tag auf den unbequemen Bürostühlen sitzt!“

Wenigstens schienen meine Bemühungen in die richtige Richtung zu führen. Die Zeit verging wie im Fluge, ich vergaß alles um mich herum. Es war einfach zu schön, ich gewöhnte mich langsam an die Aufregung, versuchte neue Griffe anzupassen. Die Wohnzimmeruhr schlug leise 10 mal.

„Hattest du nicht einen Termin?“ Nuschelte Mama leise in ihr Kissen hinein.

„Ach, nicht so wichtig.“ Wiegelte ich ab.

„Du hattest nichts vereinbart, stimmt’s?“

Ich war etwas peinlich berührt. „Stimmt.“

„Du warst jeden, und damit meine ich jeden Abend Zuhause wenn ich kam. Du hast nicht mehr so viele Freunde. Wegen mir.“

Ich fühlte mich ertappt. Blieb still. Massierte nur weiter den Po.

„Ich bin dein Freund, dein Kumpel, ich bin deine Freundin. Ich bin dein Lebensmittelpunkt.“

„Ja.“ Sagte ich ganz leise.

Plötzlich drehte sich Mama mit einem Ruck zu mir um und sah mir direkt ins Gesicht. Ich hob reflexartig meine Hände. Das Korsett auch vorne bis an den Bauch gerollt, jetzt sah ich aus dem Augenwinkel die Ausdehnung des haarigen Dreiecks, blickte ihr aber ebenfalls etwas erschreckt ins Gesicht.

„Du liebst mich. Nicht wie eine Mutter. Sondern wie eine Frau!“

Ich schlug die Augen nieder. „Ja!“

Mama hob zaghaft eine Hand und kraulte mich seitlich am Hals. Ein warmes Gefühl durchschoss meinen Körper.

„Dass mir das nie aufgefallen ist? Komm mal her zu mir!“

Mit der Hand am Hals zog sie mich halb auf sich, meinen Kopf seitlich neben ihren, umarmte mich. Ein hart geformter Busen drückte gegen meine Brust, dann kraulte Lydia sanft meinen Nacken.

„Und ich habe das nie Bemerkt. Was machen wir jetzt mit dir?“

Nun bekam ich doch etwas Angst.„Nichts Mama. Mir würde schon reichen wenn alles so bliebe wie bisher.“

„Aber es ist nicht mehr wie bisher. Ich weiß es nun und du bist ein erwachsener Mann. Zumindest auf dem Kalender. Ich muss mir meiner Gefühle für dich klar werden. Zumindest muss ich meine Gefühle für dich sortieren und neu bewerten. Auch an mir geht das nicht spurlos vorüber.“

So lagen wir eine ganze Zeit. Von Mamas Hals kam wieder ihr eigener Geruch. Reste von Parfüm und ganz wenig Schweiß. Sie flüsterte mir leise ins Ohr.

„Wie hast du das dann all die Jahre gemacht ohne Freundin? Deine Pubertät ist immerhin schon 4 oder 5 Jahre vorüber?“

Ich versuchte mit den Schultern zu zucken. Ging aber nicht so recht wegen der Umarmung.

„So wie das wohl alle Jungs machen.“

„War das nicht die Hölle für dich? Mein Anblick? Wenn du mich massiert hast?“

„Nein. Ich war froh dich zu sehen. Und dich anzufassen.“

„Wolltest du mich nie mehr anfassen, mehr von mir sehen?“

„Vielleicht schon. Aber wenn ich nur einmal zu weit gegangen wäre hättest du das andere Unterbunden.“

„Hätte ich. Ich habe nicht gemerkt wie aus meinem kleinen Bub ein Mann wurde. Oder ich wollte es nicht sehen. An deinen Blicken hätte ich es oft merken müssen. Habe es jedoch verdrängt.“

„Nicht deine Schuld, Mama. Du konntest nicht damit rechnen.“

„Möchtest du mich jetzt vielleicht mehr anfassen?“

„Nein. Lass gut sein. Es ist einfach schön so.“

Mama fummelte zwischen unsere Körper, holte eine Hand von mir hervor. Legte diese auf ihren Bauch, halb auf dem geknödelten Korsett, halb auch auf ihrer weichen Haut.

„Und wenn ich es mir wünschen würde?“

„Warum?“

„Ich möchte mir über meine Gefühle zu dir klar werden. Ob ich für dich nur als Sohn empfinde oder ob ich dich heute auch als Mann sehen kann? Dazu müsstest du mir etwas als Mann auch gegenüber treten.“

Vorsichtig betastete ich den rauhen Stoff und die weiche Haut daneben. Mama hat ein kleines neckisches Bäuchlein. Mit den engen Strumpfhosen sonst fällt das weniger auf. Jetzt wurde das Bäuchlein unter dem Korsett hervor gepresst und ich fühlte das was ich früher vermutete. Mama wand sich etwas unwohl unter mir, ich entlastete mein Gewicht.

„Lässt du mich bitte raus? Ich muss mal für kleine Mädchen.“

„Klar, sicher!“

Ich erhob mich. Mama setzte sich aufrecht, tastete mit den Füßen nach ihren neuen hohen Pumps, schlüpfte mit gespitzten Füßen hinein. Musste paarmal nachsetzen bis diese richtig saßen, stand auf, zog sich das Korsett im erheben über den Po zurück, hob den Hauch von Strümpfen vom Tischchen und ging mit wackeligen Beinen zum Bad hinüber. Langsam wurde ich innerlich Ruhiger, auch wenn ich immer noch nicht so recht verstand.

Mama brauchte recht lange im Bad. Man hörte die Schuhe tackern, Kloospülung und danach Waschbecken länger rauschen. Fläschchen leise klirren, Plastikverschlüsse klappen, Flaschen spotzen. Das normale Programm einer Frau eben, jeden Abend wieder. Ich kannte es auswendig. Die Zeit tat mir gut um etwas zur Besinnung zu finden. Der Abend hatte sich sehr unerwartet entwickelt.

Mama schien mir nicht wirklich Böse zu sein. Auch wenn sie mich vielleicht nicht in letzter Konsequenz verstand so verurteilte sie mich nicht. Wahrscheinlich. Das müsste man die nächsten Wochen sehen. Ich durfte sie sehr schön berühren. Das war wirklich mein schönstes Geburtstagsgeschenk. Sie ist über ihren Schatten gesprungen und hat meinen ausdrücklichen Wunsch erfüllt, sogar noch eins draufgesetzt. Ich wüsste nicht ob ich sowas für sie machen würde.

Dann kam das harte tackern wieder ins Wohnzimmer zurück, ich stand auf, sah Mama entgegen. Sie war wieder „korrekt“ gekleidet, das heisst sie trug die Strümpfe und alles war ordentlich gerichtet. Die Haare neu hochgesteckt, das Gesicht abgeschminkt. Ich dachte sie wollte nun zu Bett gehen, ging auf die Zimmertüre zu.

„Kommst du danach nochmal? Ich wollte noch bisschen mit dir reden.“

„Achso? Dann bleib ich gleich.“

Ich ging wieder zum Sofa, Mama drehte das Licht etwas dunkler, dirigierte mich an den Schultern an eine ganz bestimmte Stelle, ich setzte mich. Sie setzte sich in die Ecke, legte ihre Beine quer über meinen Schoß. Wie ich nicht so recht wusste wohin mit meinen Händen nahm sie diese und legte sie auf ihre Knie. Ich begann ganz sanft zu streicheln.

Zuerst plauderten wir oberflächlich und unverfänglich. Über das Essen und meine Großeltern. Die Stimmung wurde recht entspannt. Ich streichelte nebenbei, ganz zärtlich. Mehr ein befühlen der zarten Strümpfe und der weiblichen Konturen darunter. Das Korsett ist eigentlich nicht sehr Offenherzig, wirklich mehr zum Formen als zum Verführen. Trotzdem schön anzusehen.

Meine Hände wurden mutiger, ich streichelte die Beine über die gesamte Länge. Mit der linken Hand befühlte ich die neuen Pumps. Mattes dunkelgraues Leder. Ganz weich. Ganz Spitz vorne. An der Aussenseite drückten sich die Zehen in kaum fühlbaren Beulen durch, ebenfalls der Ballen auf der Innenseite.

Sie rochen noch neu, nach Kleber und Farbe. Ich weiss nicht ob solche Schuhe so eng sitzen müssen. Wenn Lydia die extra so gekauft hat? Ich betastete die schlanken Fesseln, den Übergang der harten Kante zum Leder. Den Schwung der Absätze, deren scharfkantiges Ende zum Boden hin. Wunderte mich wie stark die Füße dabei abgebogen werden und wie Mama trotzdem damit laufen kann.

Die rechte Hand folgte dem Oberschenkel an die Verschlüsse der Halter. Die Strumpfhalter schienen außergewöhnlich robust, die Gummibänder breit. Ich betastete die Clipse um deren Funktion zu verstehen. Eigentlich ganz raffiniert wie der Strumpfrand in die Öse gefädelt wird und der Knubbel das dann blockiert.

Hier war es der Übergang des verstärkten Strumpfrandes zur weichen Haut des Oberschenkels. Die echten Nylons saßen sehr viel lockerer und wenn man mit der Hand darüber streichelte lief eine Falte vor der Hand. Dafür ist die Farbe sehr viel transparenter und die Naht an der Rückseite betont den Schwung der Wade. Das hat auch was. Jetzt mit dem direkten Vergleich finde ich die normale Feinstrumpfhose irgendwie besser. Mehr Farbvarianten und eine straffere Passform.

Irgendwann verloren wir den Faden und es entstand ein kurzes peinliches Schweigen. Ich hielt meine Hände ruhig und ließ die dort liegen wo sie zuletzt beschäftigt waren.

„Du kannst ruhig weiter streicheln, du machst das wirklich schön. Wenn ich so die letzten Jahre zurück überlege, das mochte ich wirklich gerne. Mir würde wahrscheinlich was fehlen wenn das wegfällt. Mir wird selbst erst langsam bewusst was uns die letzten Jahre so eng verband.“

„Warum sollte das wegfallen? Meinetwegen kannst du das Täglich haben.“

„Und was gibt dir das? Ich meine ich habe mich nie dafür revanciert.“

„Doch hast du. Du gehst Arbeiten und machst den Haushalt. Du bist meine Familie. Und ich durfte dich berühren. Mir hat das gereicht.“

„Wir hatten vorhin schon darüber geredet. Was du dir sonst noch von mir gewünscht hättest. Ohne deine Angst der Ablehnung.“

„Keine Ahnung. Das eine sind realisierbare Wünsche, das andere Träume. Vielleicht träumt man davon was sich jeder junge Mann von einer Freundin wünschen würde?“

„Küssen? Schmusen?“

„Vielleicht?“

Mama sah mich ziemlich eindringlich, forschend an. Eigentlich hat sie ein nettes Gesicht, wegen mir müsste sie sich nicht Schminken. Und die hochgesteckten Haare stehen ihr gut, sie hat einen schlanken zierlichen Hals und schöne Knabberöhrchen.

„Du würdest mich küssen obwohl ich deine Mutter bin?“

„Eine ganz liebe Mutter.“

„Magst du es mal versuchen? Ob es wirklich so ist wie du es dir vorstellen würdest?“

„Ich weiß nicht ob ich den Mut dazu habe.“

„Wenn ich den hätte?“

Nachdem ich mich nicht bewegte schloß meine Mutter ihre Augen und ihr Kopf bewegte sich auf meinen zu. Ich wich etwas zurück, Mama merkte das wohl und umgriff mich im Nacken, führte die Köpfe zueinander. Dann berührten mich ganz sanft ihre Lippen, sie nagte leicht an den meinen, zog sich wieder zurück. Gütiger! Das war so unglaublich schön!

„Was sagst du?“

„Nur Toll!“

„Hättest du jetzt den Mut?“

Diesmal beugte ich mich vor und küsste meine Mutter. Sie lag in die Ecke gelehnt und wartete ab. Ich bewegte etwas meine Lippen, spielte mit unterschiedlichem Druck, eine ganze Zeit lang. Wie ich mich zurück ziehen wollte griff sie mir wieder in den Nacken, erhöhte den Druck der Münder aufeinander und ich spürte plötzlich ihre Zungenspitze an meinen Lippen. Etwas unsicher öffnete ich meinen Mund und wartete was geschehen würde.

Natürlich hatte ich in Filmen schon Küsse gesehen. Wie sich das real anfühlt ist dann nochmal ganz etwas anderes. Vor allem wenn man einen Menschen so lange und so gut kennt wie ich meine Mutter. Wir leben unter einem Dach. Sitzen auf einer Schüssel. Und jetzt küssen wir uns das erste Mal.

Ihre Zunge drang sanft in meine Mundhöhle, sah sich um, suchte meine Zungenspitze. Ich hielt dagegen und die Zungen begannen langsam und liebevoll umeinander zu tanzen. Speichel mischte sich. Dazu der Griff ihrer Hand in meinen Nacken, das kratzen der Fingernägel an meinem Hals. Ich spürte dass sie unsere Münder nicht abreissen lassen wollte. Es wurde ein ausdauerndes zärtliches schmusen.

Wir brachen erst ab als die Atmung zu hektisch wurde und die Luft weg blieb, weil wir immer wieder die ausgeatmete Luft des anderen einsogen. Wir legten die Stirn aneinander, neigten die Köpfe nach unten. Ich sah dabei auf ihre streng geformten Brüste. Meine Hände begannen wieder ihre Beine zu streicheln. Die lagen nicht parallel, sondern die Knie etwas auseinander.

„Mir wird immer mehr klar wie du dich langsam zum Mann veränderst. Viele Jahre habe ich das einfach verdrängt. Langsam passt auch wieder alles zusammen, wenn ich manche Beobachtungen und Eindrücke aus der neuen Sichtweise bewerte. Du warst ständig, tagtäglich mit meiner Weiblichkeit konfrontiert. Natürlich prägt so etwas auch. Dafür benimmst du dich wirklich noch zurückhaltend.“

Meine Hände wanderten weiter innen an die Oberschenkel, dort wurde es weicher und wärmer. Ich griff von innen unter die Kniekehlen, Mama zog hörbar tief Luft ein. Das bestätigte mich mit meiner Hand auf der Innenseite ihrer Beine zu bleiben. Der zarte Stoff der Nylons schmeichelte meinen Händen.

„Es bleibt also dabei? Wir behalten unseren bisherigen Umgang?“ Fragte ich Vorsichtig.

„Eher nicht.“ Mein Herz sackte in die Hose. „Ich denke wir sollten das neu Ordnen. Es gibt nicht ein bisschen schwanger. Ich muss endlich deine aktuelle Entwicklung berücksichtigen. Du bist nicht mehr der kleine Kurti, der Sonntag morgens bei mir im Bett kuscheln will und seinen Teddybären dazu mitbringt.“ Jetzt schöpfte ich wieder Hoffnung.

„Was meinst du mit Entwicklungen berücksichtigen?“

„Das heisst dass ich auch ehrlich zu mir selber sein muss. Eingestehen dass mir deine Fußmassagen nicht nur angenehm waren. Sie haben mich angemacht. Heute weiß ich das. Wie du vor mir gekauert bist und mich oft eine Stunde und mehr so sanft berührt hast. Das macht so sonst kaum ein Mann.“

Das war genau das was ich zu hören hoffte. Ich war Mama nicht gleichgültig. Ihre Füße fühlen sich gut an. Die Oberschenkel noch besser. Endlos langsam fahre ich weiter nach innen und höher nach oben. Mama ist erkennbar in Gedanken. Überlegt. Ich fühle. Bald schon spürte ich am Handrücken den gezackten straffen Gummibund des Korsetts und an den Fingerkuppen das verstärkte Ende der Strümpfe und den Übergang zur weichen Haut. Ihr Oberschenkel wird immer wärmer, schwitziger. Und da war auch dieser Geruch wieder.

Mama lehnte sich zurück, schloß die Augen. Ihre Sprache wurde undeutlicher, sie brauchte immer länger einen Gedanken zu fassen. Schluckte mehrfach trocken. Während ich hoch angespannt war meine Hände möglichst unauffällig ihre Weiblichkeit erkunden zu lassen.

„Weißt du Kurt…… Weißt du…… Äääähmmm…. Das ist wirklich schön…. Was….. Was du…. Viele Frauen mögen…. Schön….“

„Du fühlst dich wirklich gut an, Mama.“

„Ja….. gut anfühlen….. Deine Hände auch…..“

Mir wurde der Zusammenhang langsam klar. Es war nicht nur so dass sie mich anmachte. Sondern meine Berührungen stehen in einem direkten Einfluss zu ihrem immer seltsamer werdenden Verhalten. Ich wurde mutiger, meine Hand fuhr weiter unter das Korsett. Mama rutschte etwas umher, mit dem Effekt dass ihre Beine plötzlich noch etwas weiter geöffnet waren. Mama zitterte etwas. Seltsam, denn gleichzeitig begann sie auch etwas zu schwitzen. Ich musste die Hand wechseln, sonst hätte ich nicht mehr weiter unter das Korsett greifen können. Fing ganz langsam an mich erneut von den Knien empor zu streicheln. Die freie Hand legte ich an ihrer Hüfte ab.

„Neue Qualität Beziehung….. Mann…. Mann und Frau…. Selber auch geniessen….“

Der Text aus Mama’s Mund wurde immer wirrer. Sie nahm ihre Hand in meinen Nacken und krallte mir recht grob ihre Fingernägel in den Hals. Es schmerzte. Sie bekam nicht mehr wirklich mit was sie tat, denn absichtlich würde Mama das niemals machen. Ich wollte es erdulden. Denn ich fühlte es tat sich etwas ganz was besonderes mit dieser Frau. Und ich war nicht unbeteiligt.

Unendlich langsam wanderte meine Hand beim geduldigen streicheln der Oberschenkel immer höher in den Schritt hinein. Mama wand sich leicht, konnte nicht ruhig sitzen. Ebenso langsam zog sie immer weiter ihre Beine an. Mir fiel das erstmals auf wie ich ihr Knie an meiner Brust fühlte und der andere Fuß, also der Absatz des Schuhs schmerzhaft in mein Schienbein drückte. Dadurch öffnete sich ihr Schritt ständig weiter — für einen leichteren zugriff durch meine forschende Hand. Spätestens jetzt ahnte ich: Das ist kein Zufall mehr. Meine Mutter wollte das. Genau das.

Die Muschi selber sah ich aus meiner Position gerade nicht, die blieb im Dunkel unter dem Korsett verborgen. Aber ich roch diese. Mittlerweile war ich mir sicher dass der Geruch von da her stammte. Der Geruch wurde in Schüben immer stärker.

Ich bekam Skrupel. In den Schritt fassen? Und was mache ich dann? Natürlich kannte ich aus dem Netz Muschis. Und was da drin alles Platz hat. Aus diversen Filmchen und Photos. Ich selber treibe mich ja regelmäßig auf einer solchen Seite herum und lud fleißig kurze Videos hoch. Da gibt es nicht nur was mit Schuhen und Strümpfen, sondern auch normalen Schweinkram. Ein junger Mann mag sowas als Vorlage, um sich geistig in Schwung zu bringen.

Jetzt sollte ich genau da selber hinfassen. Nur wie? Ich brauchte Zeit zum Nachdenken, wollte jetzt nur nichts falsches machen. Begann wieder am Knie zu streicheln, an den Schienbeinen, die schönen Schuhe zu betasten. Mama kam wieder etwas zurück in den realen Alltag. Sah mich mit großen Augen fesselnd an.

„Woher hast du das nur, Kurt? Deine Hände sind göttlich, du kannst eine Frau zum Wahnsinn treiben. Mit deiner unschuldigen Miene. Du machst das als wäre es das selbstverständlichste der Welt seine Mutter so zu Berühren. So geduldig und einfühlsam. Nichts wirkt schmutzig. Ich glaube das habe ich mir früher unbewusst schon immer gewünscht. Dass du einfach von meinen Füßen und Waden aus weiter gemacht hättest. Wenn ich heute ehrlich bin: Wenn du das so gemacht hättest wie jetzt, ich hätte nicht Nein sagen können.“

Mama fordert mich also geradezu auf da hin zu greifen. Wir saßen eng zusammen, ihre Beine so weit geöffnet wie es das enge Korsett gerade noch zuließ. Und sie sagt mir ins Gesicht ich solle da hingreifen. Unsere Blicke starr gefangen liess ich meine Hand beim weitläufigen Streicheln langsam erneut nach Oben ausweichen. Mama sah mich nur an, sie öffnete ihren Mund, ein dünner Speichelfaden spannte sich zwischen ihren Lippen.

Nach endlos scheinenden Minuten berührte ich das erste Mal leicht streifend die äußeren Schamlippen. Ein Igelchen kratzte über den Rücken meines Fingers, ganz feine Stoppelchen. Mama’s Gesichtsausdruck wurde wirr, ihre Wangen stark gerötet, die Augen glänzten.

„Ohhh Gütiger, was machst du mit mir? Das ist…. Dein Blick…. So Schön…. Nicht Aufhören….“

Wir sahen uns nur in die Augen. Um noch tiefer zwischen die Oberschenkel zu gelangen streckte ich zwei Finger vor und drückte tiefer. Ich war noch ausserhalb, am unteren Ende der Fleischigen Lippen, da wo eine Öffnung zu erahnen war. Da fühlte ich es das erste Mal im Leben. Nass! Glitschige Nässe. Und eine wahre Duftwolke schlug mir entgegen. Das also ist der Saft um den sich die Mythen ranken?

Lydia’s Augenlider begannen zu flattern, sie musste diese bewusst offen halten. Ich krümmte meine Finger leicht, drückte nach. Etwas gab nach, meine Finger tauchten ein, wurden von Wärme und Feuchte umschlossen.

„Mmmmppfffffff……!“ Mama schnappte schwer nach Luft, sah mich entgeistert an.

„Nicht gut?“ Meine ehrlich besorgte Frage.

Sie flüsterte ganz leise. „Doch mein Sohn. Mach weiter. Bitte hör jetzt nicht auf!“

Ich hatte keine Ahnung wie eine Frau da unten angefasst werden will. Wieder einmal war ich auf meinen Forschungsdrang, auf meine Vermutungen und meinen Instinkt angewiesen. Alles war ziemlich eng da unten, Mama’s Beine sind nicht wirklich schlank, die Oberschenkel berühren sich im Normalfall innen deutlich. Das gibt beim gehen auch ein typisches leises Geräusch, wenn die feinbestrumpften Oberschenkel gegeneinander reiben.

Die Beine zwar nun deutlich geöffnet ließen die Oberschenkel immer noch nicht allzu viel Platz für meine Hand. Ich begann zu spielen. Tasten. Fühlen. Drücken. So sanft wie möglich. Ich wollte mich orientieren wie das räumlich zusammen hängt.

Nach unten hin eine harte Narbe, etwa zwei Finger breit. Dann noch weiter unten hin ein weiches Kringelchen. Klar für was das ist. Wenn man da vorsichtig darauf drückt dann wurden Mama’s Augen unmerklich größer und sie bewegte leicht ihr Becken. Die andere Seite nach oben hin erschien mir für den Moment interessanter.

Weil alles ziemlich Komprimiert war konnte ich nicht so sanft streicheln wie ich es gerne getan hätte, so musste ich mehr tasten und fühlen. Meine Hand mit Nachdruck dort hin führen wo ich tasten wollte. Mama schwitzte stark, im Gesicht und zwischen den Oberschenkeln. Das meiste saugte der verstärkte Strumpfrand auf. Sie sah mich immer noch an, direkt ins Gesicht. Nur ihr Ausdruck änderte sich ständig. Ich konnte meinen Blick ebenfalls nicht abwenden.

„Du schaust so unschuldig! Das macht es noch viel schlimmer!“ Sie flüsterte ganz leise.

Keine Antwort schien für den Moment günstiger. Ich spielte einfach weiter. Versuch macht kluch. Hauptsache vorsichtig, dann wird es wohl schon irgendwie passen. Mittlerweile waren meine zwei Finger schon fast ganz im glitschigen warmen Unterleib meiner Mutter eingetaucht und ich begann mit ganz leichtem stoßen. Meine Finger rutschten nicht in der Muschi, sondern waren fest umschlossen und bewegten nur das erhitzte Fleisch drumrum.

Dann gab es ja noch meinen Daumen. Ich begann damit auch zu fühlen, drängelte den sanft zwischen die vollen Labien. Dort drin ertastete ich ganz weiche Hautfalten, wo sich die Hautfalten oben trafen ein kleiner Knubbel unter einer weiteren Hautfalte. Alles reichlich Interessant und Aufregend. Ich beschloss mit der Daumenkuppe an dem kleinen Knubbelchen leicht zu reiben.

„Uffffff……Aaaaahhhhhhh!“

Die Bandbreite der Töne einer Frau sind Interessant. Mama fasste an mein Handgelenk. Erst dachte ich sie wolle mir Einhalt gebieten. Nein, sie führte meine Hand tiefer in ihren Schritt. Sie mag das was ich mache. Die Bewegungen meiner Finger in ihr und die des Daumens an ihr. Es wurde ein interessantes Wechselspiel zwischen Daumen und Zeige- mit Mittelfinger. Das Gewebe im Unterleib kam in Wallung, von tief innen drin zuckte es immer wieder. Und immer stärker. Und Mama sah mich nur an. Mittlerweile mit leidendem Gesichtsausdruck, ihre fordernde Hand sagte etwas anderes.

Natürlich spürte ich wie sich die windende Bewegung meiner Mutter verstärkte umso fester ich mit meinen Fingern in ihrem Unterleib agierte. Sie jammerte und wimmerte. Ließ ich deswegen etwas nach dann drückte sofort ihre Hand die meinige auffordernd fester ins Dreieck. Ich verstand: Sie will das so! Ich soll sie dort so grob bearbeiten, ich darf sie da so fest anfassen. Besser: Ich muß!

Mama wurde immer lauter in ihrem stöhnen und jammern. Ich hoffte dass die Nachbarn ihre Fernseher laut genug hatten. Dachte bisher immer dass solche Geräusche die Frauen in den Filmen nur Vorspielen um es spannender für den Zuseher zu gestalten. Nein! Frauen können anscheinend wirklich so abgehen! Ich denke nicht dass Mama mir so etwas vorspielen würde. Nicht mit diesem verzerrten Gesicht! Nicht so wie sie mich leidend ansah.

Mittlerweile brauchte ich Kraft aus dem ganzen Unterarm um gegen den Unterleib zu wirken. Es kam mir reichlich heftig vor. Aber Lydia wirkte nicht so als wenn es ihr unangenehm wäre. Im Gegenteil! Es bahnte sich etwas an in ihr. Ihre Bauchmuskeln spannten sich an, ich musste noch mehr Kraft aufwenden. Sie konnte ihr Becken kaum noch ruhig halten. Ihr flehender Blick sagte: Weiter! Fester! Nicht aufhören! Sie hörte beängstigend auf zu atmen.

Dann brach es aus Lydia heraus. Das war keinesfalls gespielt. Sie bockte wie ein Rodeopferd. Fluchte! Jammerte. Ihre Augen traten weit hervor. Sie wurde wirklich laut.

Lydia zappelte auf meiner Hand wie wild, ihren Oberkörper schlug sie mehrfach rückwärts gegen die Sofalehne. Ihre Hand, ihre Fingernägel krallten sich schmerzhaft in meinen Unterarm und drückte sich diesen energisch in ihren Schritt. Ich stieß mittlerweile schon recht rabiat mit den Fingern in ihren Schritt hinein, schmatzende Geräusche mischten sich mit der betörenden Duftwolke.

„Jaaaaaaa Kurt, ist das schön! Jaaaaaaaaa…… warum habe ich nicht schon früher….. Arrggghhhh….. genau….das….ist…..es…….!“

Sie bäumte sich nochmal heftig auf, stemmte sich auf Fersen und Schultern. Dann sackte sie einfach schlaff in sich zusammen. Sie sah mich immer noch an. Mit einem seeligen, gütigen Blick. Lydia lächelte erschöpft. Streichelte meine in sich steckende Hand. Und ich war unendlich Stolz. Mir war sehr wohl bewusst was da eben geschah. Auch wenn ich das so noch nicht kannte. Aber das wollte ich unbedingt wieder erleben. Ich bewegte meine Finger nur noch ganz leicht in der schleimigen Ritze, Mama zuckte noch manchmal etwas.

Wie Mama mich ansah. So gütig, so lieblich. Ihr lächeln. Sie lächelt mich im Alltag oft an. Aber nicht so. Dieses Lächeln öffnet das Herz. Lydia zog meine Hand am Gelenk aus ihrem Schritt, nahm sich meine Finger vor das Gesicht und begann meine Finger abzulecken. Es wirkte nicht Ordinär, als wenn sie ein Eis lutschen würde.

„Siehst du Kurt, es ist nichts schmutziges daran. Wenn sich Menschen etwas pflegen kann man fast alles aus dem Körper in sich aufnehmen.“

Wollte sie mir etwas damit andeuten?

„Warum hast du da ganz unten eigentlich keine Haare?“

„Das hat zwei Gründe. Einmal ist es leichter sauber zu halten und andererseits fühlt sich der glatte Stoff eines Slip oder einer Strumpfhose auf der Haut sehr viel schöner an. Oder eine Hand. Oder Zunge.“

„Aha? Zunge?“

Es irritierte mich leicht. Ich hatte in Filmen öfters gesehen wie sich zwei Frauen mit dem Mund verwöhnten. Das sieht scharf aus. Meine Mutter mag das auch? Anscheinend interpretierte sie meine Frage falsch, sah sich zu weiterer Erklärung genötigt.

„Weißt du, Mann und Frau können sich auch Oral, d.h. mit dem Mund befriedigen.“ Klar weiß ich das. Aus reichlich Filmen. Nur wenn ich das zugebe würde ich mich vielleicht verraten. Außerdem könnte es Spannend werden wie mir meine Mutter das jetzt erklären möchte. „Wenn Menschen ihren Schambereich sauber halten dann ist da nichts unangenehmes dabei. Im Gegenteil. Es ist ein Beweis der Zuneigung, es macht sehr viel Freude. Man muss nicht immer miteinander schlafen. Manchmal kann man auch nicht miteinander schlafen, wenn z.B. eine Frau ihre gefährlichen Tage hat und man nicht verhütet.“

„Verhütest du denn?“

„Nein, wozu? Oder hast du nochmal einen Mann bei uns gesehen?“

Stimmt. Im Grunde verbrachten wir die längste Zeit gemeinsam. Mama hat paar gute Freundinnen mit denen sie meistens telefoniert und sich manchmal trifft. Die Wochenenden verbrachten wir oft zusammen mit Verwandten oder den Großeltern. Da war nicht viel Raum geblieben für Männerbekanntschaften. Was in der Arbeit lief weiß ich nicht. Aber vorstellen kann ich mir das bei Mama nicht.

Dann war sie wahrscheinlich ebenso lange auf Entzug wie ich. Nur ich kannte es ja noch nicht, Mama sehr wohl. Wie muss es dann auf sie gewirkt haben wenn ich ihr so lange immer die Beine massierte? Vielleicht sagt sie es mir irgendwann. Nach einer Zeit des schlaff im Sofa hängen kam langsam wieder Energie in Mamas Körper, sie straffte sich, setzte sich anders. Weiter aus der Ecke hinaus, etwas von mir weg. Ihre Beine wurden aktiver.

Sie rieb mit den Schuhsohlen über meine Oberschenkel. Drückte die spitzen Absätze leicht in die Beule meiner Hose. Sah mich dabei prüfend an. Ich nahm zögernd meine Hände an die Schuhe und befühlte diese erneut. Was hat Mama vor? Sie verrenkte sich geschickt um mit den dünnen harten Sohlen meine Beine zu streicheln. Drückte mir immer wieder die Absätze in meine Oberschenkel bis kurz vor die Schmerzgrenze. Beobachtete mich genau. Ich sah nur hinunter auf ihre aktiven Beine.

Jetzt merkte ich auch das erste mal wie es bei mir Hart wurde. Vorher war ich viel zu Aufgeregt und Abgelenkt. Jetzt ging es um mich. Mama presste mir mit Nachdruck ihre Schuhe ins Gedächtnis. Sie wollte dass ich diese ganz bewusst wahrnahm. Ich streichelte ihre Waden, befühlte die Naht der Nylons an der Rückseite ihrer Beine, ihre schlanken Fesseln, welche beim gehen mit solchen Schuhen immer so entzückend pendelten.

Mama drückte und presste an mir. Stocherte den harten dünnen Absatz tief in den Sack, die feste Jeans verhinderte wohl Verletzungen. In ihr erwachte ein Drang zur Bewegung. Auch sie probierte offensichtlich etwas. Und sie traf mich damit. Tief innen. Wie ein Dartpfeil eine Zielscheibe trifft, wie sich ihr Absatz in meinen Sack bohrte so trafen mich die Empfindungen tief im innersten.

Der starke Schmerz im Sack mischt sich zu Lust. Die gleitenden Sohlen auf der Jeans wurden zu Lust. Die Eindrücke meiner Hände an ihren Fußgelenken, der zarte Stoff der Nylons erzeugte Lust. Der Anblick meiner Mutter in dem streng formenden Korsett und mit den hochgesteckten Haaren bereitete mir Lust. Es wallte etwas in mir auf, was ich vielleicht ansatzweise schon empfand wenn ich ihr immer die Füße massierte. Das jedoch war Faktor 100 stärker. Und überwältigte mich. Mein Schwanz schmerzte, weil er abgeknickt in der Hose hart wurde.

„Magst du deinen Penis rausholen? Für mich? Ich würde den gerne sehen.“

Mama sprach ganz leise. Aber es war als würde mir jemand diese Worte mit einem Megaphon ins Ohr brüllen.

„Komm Kurt. Hol ihn raus. Es ist kein Problem mehr. Heute darfst du ihn mir zeigen. Ich weiß jetzt wie du denkst und für mich empfindest. Ich möchte dir etwas gutes tun. So wie du mir all die Jahre zuvor.“

Ihre Stimme klang weich und lockend. Mama öffnete die Clipse an den Strumpfhaltern, zog sich das enge Korsett mit viel Kraft über den Po hinweg um mehr Bewegungsspielraum für ihre Beine zu bekommen.

So wie sie nun saß konnte ich in ihren Schritt hinein sehen, die Stehlampe hinter uns leuchtete ihre geöffneten Schenkel aus. Oben das reichlich behaarte Dreieck, unten die blanken Schamlippen, die nun immer wieder leicht klafften und die inneren feinen Hautfalten und ein zartes glitzerndes Rosa preis gaben. Die hauchzarten Strümpfe begannen nun deutlich an ihren Beinen zu rutschen.

Ich langte wie ferngesteuert an den Gürtel. Öffnete den Knopf, der vollgefressene Magen lies die Hose aufspringen. Für den Reißverschluss zum öffnen kämpfte ich etwas ungeschickt. Ich griff in die Unterhose und legte den Pimmel nach oben, damit spitzte die Eichel aus dem Gummibund der Unterhose. Zog mein Shirt an den Bauch. Mama legte ihre Füße auf meine Knie in Bereitschaft.

„So sehe ich deinen Penis aber noch nicht? Schau her, du kannst meine Muschi erkennen!“

Ich hörte die Worte, sie drangen wie durch einen Nebel zu mir. Ich wollte es tun. Es klang so befreiend. All meine Gefühle die letzten Jahre wurden mir bewusst. Und endlich durfte ich tun was ich mir schon so lange gewünscht hatte. Ich hob den Po und zog Jeans mit Unterhose an die Knie. Mama hob kurz ihre Füße an um diese danach direkt bei meinem Schwanz abzulegen.

Sie musste sich reichlich verrenken, aber davon bekam ich nichts mit. War zu sehr auf die Pumps in meinem Schritt fixiert. Sie zwickte meinen Pimmel zwischen harte Sohle und weichem Lederblatt ein und bog am Schaft. Ein Blitz zuckte in meine Lenden. Dieser Anblick! Mein Schwanz eingeklemmt zwischen atemberaubend schönen Schuhen! Zart glänzende Nylons garnierten das noch wie Sahne auf dem Kuchen.

Mama drückte und bog. Stocherte wieder den Absatz in meinen leicht behaarten Sack. Etwas vorsichtiger vielleicht, aber die scharfen Kanten schnitten tief ins Fleisch. Es schmerzte. Aber ich empfand es nicht als Schmerz. Es trieb mich in ungeahnte Höhen. Nie hätte ich auch nur geahnt dass es so Erregend sein kann!

Sie fuhr mit der Spitze der Pumps unter mein Shirt, rieb über meine Brustwarzen, der Absatz verhakte sich mit dem Stoff. Mit beiden Händen stützte sich Lydia an der Sofakante ab, es kostete sie erkennbar Kraft im Bauch, sie zitterte etwas.

Mama versuchte sich die Schuhe von den Füßen zu streifen. Das gelang jedoch nicht sofort weil diese so eng und straff saßen. Ich erkannte das und hob mit etwas Zug die Pumps von den Fersen. Sie ließ diese einfach in meinen Schoß plumpsen. Ihre Zehen blieben stark abgebogen, erst nach kräftiger Bewegung fanden sie in ihre alltägliche Form. Mama rückte ihren Po anders, legte ihre Fersen auf meinem Oberschenkel ab, drehte die Sohlen nach innen und fasste mit ihren Zehen meinen harten Schwanz.

Spätestens jetzt hätte ich an die Decke gehen können. Nun machte sie das unschuldige Gesicht. Sie rieb mit den bestrumpften Füßen an meinem Pfahl. Knetete. Bog daran herum. Meine Erregung steigerte ich immer mehr. In den Händen befühlte ich die lose liegenden Pumps. Mama rieb und wichste. Wegen den aufliegenden Fersen als Drehpunkt wurde mein Schwanz bei jedem auf und ab noch seitlich gebogen.

Das war dann irgendwann das Problem. Sie rieb. Es rieb. Die an sich so wahnsinnig erregende Tätigkeit wurde unangenehmer. Und ich war noch vom abspritzen etwas zu weit weg. Mama bemerkte wohl meine Notlage.

„Gefällt es dir nicht mehr?“

„Doch. Es ist toll. Aber es reibt etwas.“

Ohne auch nur einen Moment zu zögern kniete sich Mama vor mir auf den Boden. Kämpfte etwas mit ihrem starren Korsett. Drückte mit den Ellenbogen meine Beine auseinander, haderte mit ihrer so stark formenden Oberbekleidung. Dann griff sie mit einer Hand an meinen Sack, mit der anderen feste an die Schwanzwurzel und stülpte ihren warmen Mund über meinen Schwanz. Gütiger was war das schön!

„Oooohhhh jaaaaaa, Mama!“

Ich hätte jetzt schon zerfließen können vor Glück! Legte ihr meine Hände an den schlanken Hals zum streicheln. Und dann begann sie noch zu saugen. Pulsierend und energisch. Sie knetete sanft meine Hoden und streng den Schaft. Der weiche Mund ging am Pfahl auf und ab, mit den Lippen bildete sie einen straffen Ring. Ich konnte mich kaum ruhig halten, mit ihren Ellenbogen und Händen zwang sie mich vor ihren Mund.

Ich fühlte das saugen direkt am Pimmel. Und indirekt mit den Fingern an ihren Halsmuskeln. Sie machte das so unglaublich liebevoll. Nicht auf den schnellen Erfolg gerichtet, sondern um mir erkennbar Zuneigung zu schenken. Es war als wolle sie sich für etwas bedanken. Leider war der Reiz dennoch ziemlich heftig. Viel zu stark. Zu gerne hätte ich das noch länger empfunden.

Aber meine Landen krampften. Mein Becken bäumte sich auf, Mamas Kopf wurde weit empor gehoben. Dann brach es heraus. Jetzt zerfloss ich tatsächlich vor Glück, ich ergoss mich in pulsierenden Schüben den Mund meiner Mutter. Ich hörte die Glocken des Himmels bimmeln. Ach nein, das war nur der Gong der Wohnzimmeruhr. Mitternacht. Mama saugte noch alles aus meinem Schlauch was sie bekommen konnte. Musste mehrmals schlucken.

Wie die Quelle zu versiegen schien grinste mich Mama schelmisch an. „Dann nochmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Willkommen in der Welt der Erwachsenen. Obwohl?“ Sie schien sich zu besinnen. „Noch nicht ganz.“ Sie versuchte sich empor zu kämpfen, ich musste ihr etwas helfen. Mama setzte sich neben mich, sah mich lächelnd an. „Mein Großer!“

Drängte mir einen nicht mehr ganz so zärtlichen Kuss auf, dieser Kuss wurde von Hormonen befeuert. Ebenso die drängende Zunge. Mama umarmte mich grob. Aha, so schmeckt also das eigene Sperma! Meine Samenreste vermischt mit Mama’s Speichel in ihrem Mund. Aber es ekelte mich nicht.

Es wurde ein ziemlich wildes knutschen. Weniger geprägt von Technik oder Raffinesse, sondern von entschlossener Leidenschaft. Wühlende Zungen. Klackende Zähne. Reichlich Speichel der das Kinn hinab rann. Ich presste mir ihren Kopf auf mein Gesicht, dabei öffnete sich der Knoten am Hinterkopf und ihre Haare schwangen mir ins Antlitz. Ich war völlig auf unsere Münder konzentriert, merkte nicht mal wie Mama mit einer Hand an meinem schmierigen Schwanz fummelte.

Ich registrierte erst wieder dass der hart war als Mama plötzlich ein Bein über meinen Schoß schwang. Mich an den Schultern tiefer ins Polster zwang, ich musste meinen Po weiter an die Kante des Sofa rücken. Mama griff mit steifem Oberkörper hinter sich, stellte meinen Pimmel in den richtigen Winkel. Suchte sich selber mit ihrem Becken den Eingang und setzte sich dann auf mir ab. Ich drang ein. In meine eigene Mutter. Mein Schwanz verdrängte glitschiges Fleisch, ich steckte in ihr drin. Und Mama hielt ganz still.

„Ooooohhhhh jaaaaa, jetzt bist du ein Mann! Mein Mann!“

Sie lächelte mich bizarr entrückt an. Ich hatte die Torpedoartig geformten Brüste direkt vor meinem Gesicht. Mit den Händen suchte ich ihre Beine, die Nylons waren inzwischen faltig an die Waden hinab gerutscht. So fühlte ich ihre weiche Haut der Oberschenkel. Straff gespannt, Mama hat ausgeprägte weibliche Kurven. Die Strumpfhalter baumelten lose am einmal aufgeschlagenen Korsett.

Und ich war unsagbar glücklich. Drin! In meiner Mutter. Körperlich vereint mit dem Menschen der mir im Leben am allerwichtigsten ist. Davon hatte ich unbewusst immer geträumt. Hoffentlich ist dies kein Traum und ich wache morgen mit einem nassen Fleck im Pyjama auf.

Mama bewegte ihr Becken leicht kreisend. Oben auf der Eichel kitzelte was. Das ist kein Traum! So detailliert und realistisch kann man nicht träumen. Lydia drückte mein Gesicht zwischen die hart geformten Höcker. Der rauhe schwarze Stoff kratzte stark an meinen Wangen. Brüste. Aufregend. Ich könnte vielleicht die festen Körbchen von den Titten rollen, die Titten heraus heben. Es reizte mich nicht so wirklich. Sie sehen verpackt sehr schön aus. Aber da ist kein Antrieb diese freizulegen. Mama macht auch keine Anstalten in diese Richtung. Sie stützt sich auf meine Schultern und beginnt ihr Becken zu heben und zu senken. Ganz langsam. Über die gesamte Stange hinweg. Und jetzt wurde es so richtig intensiv!

Zu spüren wie beim absenken jedes mal die Vorhaut von der Eichel gerollt wird, wie die Spitze das schleimige Fleisch verdrängt. Wie die strammen Kegel durch mein Gesicht reiben. Ich nahm meine Hände hinten an Mama’s Po. Breit, weich, schön geformt, aus dem hochgeschlagenen Korsett heraus gepresst. In starkem Kontrast zur eingeschnürten Taille. Am Rücken teilweise die kleinen Drahthäckchen, teilweise feste Bänder zur Schnürung. Ich muss sie nochmal fragen wie sie da überhaupt hinein kam, ob ihr jemand dabei helfen musste. Gerne würde ich das in Zukunft übernehmen.

Das hat nämlich echt was. Der Oberkörper so züchtig verborgen. Der Unterleib so fies betont. Die Muschi frei zum Zugriff. Haben die Frauen früher alle keinen Slip getragen? Eigentlich geht das so nicht. Zumindest nicht sinnvoll, das erkenne sogar ich als Laie.

Mama ritt immer wilder. Ihre Haare schwangen mir ins Gesicht. Sie atmete mir angestrengt in die Augen. Mama schwitzte stark. Ich half ihr mit den Händen am Po. Ganz weit auf, kurz bevor sie mir knapp vom Pimmel schlüpfte. Dann ließ sie sich einfach fallen, rammte sich den Pfahl in den Unterleib. Jedesmal mit einem gepressten „Ufffff“ aus den Lungen.

Sie ließ ihren Kopf weit nach hinten fallen und hüpfte fast wie eine Geisteskranke auf mir herum, Ihr Po klatschte laut auf meinem Oberschenkel, ein schmatzendes Geräusch entweicht ihrem Schritt. Es war einfach nur rabiat auf meiner Stange. Irgendwie schon Geil, aber ich wurde etwas nüchterner. Beobachtete meine Mutter. Wie von Sinnen.

Diese unglaublichen Geräusche und Töne aus ihrem Mund. Eher vielleicht tierischen Ursprungs. Immer wieder trieb sie sich rücksichtslos meinen Schwanz in den Unterleib. Sie hechelte. Die Haare wirbelten wild, wie bei einem Rocksänger.

„Uffff….ja…..ja….ja…..ufff….ufff….jaaaaaa!“

Ihre Oberschenkel zitterten stark, ich half mit meinen Händen noch intensiver ihren breiten Po empor zu heben. Die ganze Unterseite ihres Po war glitschig nass. An den strengen Geruch hatte ich mich inzwischen gewöhnt. Der Geruch der Leidenschaft. Der einer bereiten, willigen Frau. Und wie Mama willig war!

„Ohhhh Kurt, das ist so schööööön! Warum haben wir das nicht schon viel früher für uns entdeckt? Jaaaaaaaa….uffff….uffff… Du bist jetzt mein Mann und ich gehöre nur dir….ja…ja…ja…..!“

Mein Höhepunkt war weit weg. Trotzdem war es unglaublich schön! Diese Frau auf mir erlebte etwas tolles durch mich! Es wird uns künftig noch viel enger verbinden. Mama wird das nie wieder vergessen. Ich glaubte einfach nicht dass sie davon lassen kann. Machte mir Hoffnungen. Ihre Oberschenkel verkrampften hart, ebenso der Bauch.

Sie kam nur noch empor weil ich kräftig mithalf. Ihre Pobacken dazu bis weit nach innen Umgriff. An meinem kleinen Finger meine eigene Stange vorbei glitschen fühlte. Die letzten paar Male die sich Mama auf die Stange fallen ließ mit schmerzhafter Wucht. Beim Anheben des schleimigen Po rutschte ich versehentlich ab, drang mit einem Ringfinger ein kleines Stück in ihren Anus.

Es brach aus Mama heraus. Sie ließ ihr Becken auf dem Pfahl stecken, kreiste nur wild mit ihrem Unterleib auf meinem Harten, der wurde stark umher gebogen. Sie umklammerte meinen Kopf, drückte mir ihren Mund auf die Lippen, ihre Zunge wühlte grob in meinem Mund, sie stöhnte laut in meine Mundhöhle hinein.

Langsam wurde sie ruhiger, die Oberschenkel weicher, der gierige Kuss zunehmend zum sanften Schmusen. Lydia atmete wild. War knallrot im Gesicht. Ihre Hände streichelten mich immer zärtlicher. Der geschundene Körper schlaffte ab, schließlich nur noch vom strengen Korsett gestützt.

Mama nahm ihren Kopf zurück und sah mich an. Alleine von diesem Blick hätte mir fast einer abgehen können. So voller Zuneigung. Liebe? Mein Schwanz blieb hart, aber ich hatte keinen Druck. Ich genoss einfach nur die schöne Stimmung, die Ruhe nach dem Sturm. Mama’s verzückten Anblick.

„Und du, mein Schatz?“ Presste sie leise hervor.

„Nicht jetzt. Alles ist gut.“

„Kurt, es war so unglaublich schön! Ich weiß nicht ob ich davon jemals wieder lassen kann.“

„Musst du nicht. Ich liebe dich!“

Ihr folgender Kuss drückte all ihre angesammelten Empfindungen aus und machte mir unendliche Hoffnungen. Es war etwas geschehen was ich so niemals geahnt, jedoch immer unbewusst vermutet hatte. Es verbindet mich etwas sehr intensives und festes mit meiner Mutter. Nicht einfach nur Verwandtschaft. Oder gleiche Gene. Sie erfüllt eine tief verwurzelte Sehnsucht in mir.

Etwas später kämpfte sich Mama mit steifen Gliedern von meinem steifen Glied. Witziger Vergleich. Wir gingen beide zum Zähneputzen und Pissen. Lydia wusch noch ihre Muschi. Das erste Mal gleichzeitig und gemeinsam. Langsam schrumpfte mein Schwanz in den Normalzustand. Ihre Nylons rutschten als Knödel an die Fesseln. Es störte sie nicht. Sie klappte nach dem biseln ihr Korsett herunter und zog es straff. Ich wollte danach in mein Zimmer verschwinden zum schlafen. Mama sah mich verwundert an, nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer.

Zog mir mein Shirt über den Kopf und führte mich auf das breite Bett. Zog sich danach die Nylons vom Fuß. Wann hatte ich das letzte Mal hier geschlafen? Vor 7 Jahren mit meinem Teddybären? Lydia kuschelte sich an meinen Rücken, die harten Höcker drückten feste in meine Nieren. Mama legte mir die Nylons über meinen Kopf, spielte noch bisschen an meinen Brustwarzen, nickte dann weg.

Ich konnte lange noch nicht schlafen. Hätte die Welt umarmen können. Lauschte dem gleichmässigen Atmen meiner Mutter hinter mir, fühlte das reiben der Glocken an den Rippen im Rücken, fühlte ihre kalten Füßchen an meinen Waden. Ist das Glück? Ohhhh Jaaaaa!

Fortan, schon vom nächsten Morgen weg trat Mama Zuhause so richtig als Frau auf. Wie meine Frau! Die ehemals in ihren Augen so scheinbar schlampige Nachlässigkeit in der Bekleidung wandelte sich in gezielt und absichtlich getragene Wäsche. Man merkte ihr an dass sie meine Aufmerksamkeit nun bewusst fangen wollte. Indem sie mir mit meinem doch recht deutlichen Faible entgegen kam.

Sie wusste jetzt von meiner Vorliebe für bestimmtes Schuhwerk. Da sie sowas nicht den ganzen Tag tragen kann wurden ihre Schuhe für die Arbeit stetig komfortabler. Sicher noch förmliche Pumps. Aber die Absätze nur noch halb so hoch und etwas breiter, der Schnitt weiter und komfort-orientierter. Dafür trägt sie die ganz schönen Schuhe fortan Zuhause. Nur für mich!

Ich massiere ihr immer noch die Füße. Fast täglich. Nur manchmal küsse ich jetzt auch ihre Füße. Küsse mich an den Beinen entlang nach Oben. Ins Dreieck hinein, wo ich schon sehnlichst erwartet werde. Mama besorgte sich reichlich Strumpfhosen Ouvert. Die mit dem offenen Schritt. Eine prima Idee, da kann ich sie lecken und mit den Händen trotzdem das feine gespannte Gewebe über ihre aufregend geschwungenen Beine betasten.

Auch in Lydia veränderte sich etwas. Sie kann meine Bewunderung für ihren Körper nun ganz offen empfangen. Sie mag es, unser sinnliches Spiel mit Körper und Körperlichkeit. Sie betont ihre feminine Note noch stärker wie bisher. Für mich. Es endet nicht sehr oft in Sex. Wir schlafen eher selten miteinander, Mama verhütet immer noch nicht. Manchmal denke ich auch sie liebt den Thrill ohne Verhütung.

Viel öfters lecke ich meine Mama. Das mag ich gerne, wenn ich dabei Macht über sie bekomme. Sie bedankt sich dann meist mit ihren Füßen oder ihrem Mund. Wenn ich schnell genug kommen kann ohne dass es zu reiben beginnt mag ich es am liebsten wenn ich über ihre bestrumpften Füße spritzen kann. Wobei ihr liebevoller Mund ein Traum ist. Mama lutscht mir nicht einfach einen aus Pflichtgefühl. Sie macht es erkennbar mit Leidenschaft. Sie will mir etwas Gutes tun. Und schluckt jedes mal. Sie will einen Teil von mir in sich tragen.

Wir schlafen jetzt ständig in einem Bett. Wie ein richtiges Paar. Ich kuschele mich gerne an ihren Rücken und streichele sie am Becken, über den glatten knisternden Stoff der engen Strumpfhosen. Seltsamerweise sind ihre Brüste nie so im Fokus, obwohl die eigentlich ansprechend sind. Alles dreht sich bei uns um Füße. Beine. Unterleib. Gut dass Lydia keine Nachthemden mag. Hoffentlich geht das noch ewig so weiter!

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Diese Sexgeschichte wurde von Maria1969 veröffentlicht.

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