LUST

Veröffentlicht am 8. Juli 2022
4.6
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Gut eine Stunde wälzte Tanja sich schon unruhig hin und her, in dem verzweifelten Versuch endlich Schlaf zu finden. Doch es nutzte einfach nichts. Immer wenn sie sich bewegte, hatte sie das Gefühl ein nasser Schwamm läge zwischen ihren Schenkeln. In ihr wütete nämlich eine solch animalische Geilheit, wie sie sie schon seit vielen Jahren nicht mehr erlebt hatte. Wenn überhaupt jemals in ihrem Leben!

Was normalerweise natürlich kein Problem gewesen wäre, denn seit ihr Sohn sein Studium in einer fast dreihundert Kilometer entfernten Stadt aufgenommen hatte, lebte sie allein. Doch ausgerechnet heute war Jan während der Semesterferien für ein paar Tage zu Besuch gekommen. Also konnte sie sich wohl kaum mit dem einen oder anderen ihrer Spielzeuge aus dieser Notlage befreien und sich die Orgasmen verpassen, nach denen ihr Körper in diesem Moment so dringend verlangte. (Oder besser gesagt: SCHRIE!)

OK, sie hätte eventuell schon gekonnt, aber was, wenn der Junge etwas davon mitbekam? Schliesslich war sie unter dem Einfluss eines geilen Abgangs nicht gerade leise! Nein, Dildos waren in dieser Situation definitiv keine Option!

Mit einem unterdrückten Ächzen wand Tanja sich aus dem Bett. Was sie jetzt brauchte, waren zuerst etwas zu trinken, dann eine eiskalte Dusche und danach ein frisches Höschen! In genau dieser Reihenfolge!

Auf dem Weg zur Küche fiel ihr auf, dass ein matter Lichtschimmer aus dem ansonsten dunklen Wohnzimmer drang, wo Jan sich für die Nacht eingerichtet hatte.

(„Keine Sorge, Mutti! Es macht mir nichts aus, ein paar Nächte auf der Couch zu pennen.“

Naja, bei zwei Zimmern, Küche, Bad gab es für ihn auch keine andere Möglichkeit, wenn er bei ihr und nicht im Hotel übernachten wollte.)

Leise schlich sich Tanja näher und spähte vorsichtig durch die Tür. Falls Jan schon schlief, wollte sie ihn möglichst nicht stören.

Doch ihr Sohn war noch wach, bemerkte seine Mutter aber nicht. Er hatte sein Laptop auf den Couchtisch gestellt, Kopfhörer aufgesetzt und sah sich einen Film an. Selbst aus ihrem schlechten Blickwinkel konnte Tanja sehen, dass es ein Porno war. Eine etwa 45jährige Frau hockte vor einem offensichtlich wesentlich jüngeren Mann und lutschte mit einem verzückt geilen Gesichtsausdruck an dessen prall und hart aufgerichteten Pint.

Tanja stand auf Fickfilme jeglicher Art. Egal, ob es sich dabei um Amateuraufnahmen oder Hochglanzpornos handelte, Hauptsache war, es wurde darin ausgiebig gevögelt. Ein heisser Streifen im DVD-Player und, wenn kein Mann greifbar war, ihre Dildos. So hatte sie schon des Öfteren bei sexuellem Notstand einen gemütlichen Abend verbracht. (Was in etwa zwei- bis dreimal die Woche vorkam.)

Kein Wunder also, dass sie in ihrem derzeitigen Zustand von den geilen Bildern wie magisch angezogen wurde. Und fast das Wohnzimmer betreten hätte. Erst im wirklich allerletzten Augenblick konnte sie sich, eine Hand fast krampfhaft um denTürrahmen gekrallt, stoppen. Die andere jedoch wanderte wie von selbst und unaufhaltsam zwischen ihre Schenkel, wo sich das verräterische Ziehen jetzt noch stärker bemerkbar machte.

–Mein Gott!–

Bei all der Hitze, die in ihren Lenden wütete und der schleimigen Nässe, welche ihr Höschen inzwischen vollständig durchweicht hatte, wunderte es sie, dass aus ihrer Möse keine dichten Dampfschwaden aufstiegen.

Wie gebannt starrte die Frau auf den Bildschirm, derweil ihre klatschnasse Fotze erst einen und dann sogleich noch den zweiten Finger mit einem gierigen Schmatzen in sich aufsaugte. Ihre Erregung, die sowieso schon auf dem Siedepunkt war, kochte dadurch zwar noch weiter hoch, aber das interessierte sie nicht. Sie brauchte in diesem Moment einfach etwas Hartes in sich. Und wenn es nur ihre Finger waren! Allerdings störte der verdammte Slip, sie kam einfach nicht richtig an ihre Pflaume heran! Also schob sie das Teil, ohne Unterlass weiter hingebungsvoll in ihren Geilsäften wühlend, ungeschickt mit einer Hand herunter, bis es schliesslich auf dem Teppich landete. Nicht einmal den Bruchteil einer Sekunde liess sie derweil den Bildschirm aus den Augen, wo der freudig dreinblickenden Darstellerin inzwischen fleissig die Dose ausgeschleckt wurde.

Ohne es selbst zu bemerken, machte Tanja jetzt doch einen Schritt ins Zimmer. Und dann einen zweiten. Nun hatte sie nicht nur einen besseren Blick auf den Porno, sondern konnte nun auch genau sehen, was gleichzeitig auf der Couch vor sich ging. Jan hatte seine Boxershorts in den Kniekehlen hängen und polierte seinem, wie sie fasziniert bemerkte, nicht gerade kleinen einäugigen Mönch fleissig die Glatze. Und plötzlich war der Fickfilm irgendwie Nebensache…

Ein heisses Kribbeln schoss Tanjas Rückgrad herauf und herunter. Heizte ihre sowieso schon hochgradige Erregung noch weiter an. Wie hypnotisiert beoachtete sie, wie sich Jans Vorhaut in einer Folge schneller Bewegungen immer wieder über die purpurn glänzende Eichel stülpte und sie gleich darauf wieder freigab. Es interessierte die Mutter in ihrem derzeitigen Zustand überhaupt nicht, dass sie den stolzen Besitzer dieses herrlichen Lustspenders vor gut zwei Jahrzehnten unter Schmerzen aus sich herausgepresst hatte. Wichtig war nur, was sie sah.

–EIN SCHWANZ! EIN HARTER, FICKBEREITER BUMSKOLBEN!!–

Ihre flinken Finger schlugen ein wildes Stakkato auf ihrem Musikknöpfchen. Wie hypnotisiert machte sie unwillkürlich noch einen weiteren Schritt. Geriet dadurch aber gleichzeitig in das seitliche Blickfeld ihres Sohnes…

Jan schrak überrascht hoch und starrte entgeistert seine so plötzlich neben ihm stehende Mutter an. Die ganz offensichtlich unter ihrem Nachthemd masturbierte! Durch die schnelle Bewegung riss das Lautsprecherkabel mit einem Ruck aus seiner Buchse. Die herrischen Worte, die daraufhin aus dem Laptop drangen, waren wie ein strikter Befehl für Tanja.

„Dein harter Schwanz gehört in Muttis nasse Fotze, Sohnemann! Und jetzt hol ich ihn mir!“

Als hätte eine fremde Macht jetzt die vollständige Kontrolle über ihr gesamtes Handeln übernommen, näherte sich die Mutter mit zwei, drei schnellen Schritten der Couch und damit ihrem wie erstarrt daliegenden Sohn. Sobald Tanja ihr Ziel erreicht hatte, hob sie umgehend ihr Nachthemd an und im nächsten Moment schwebte ihr nacktes Becken auch schon über seinem Unterleib. Kaum in der richtigen Position angekommen, senkte es sich mit einem entschlossenen Ruck. Das lustvolle Aufstöhnen, welches das Eindringen von Jans hartem Pint in die nasse mütterliche Möse begleitete, drückte sowohl selige Erleichterung, als auch pure Geilheit aus.

„JA! Fick mich, mein Sohn! Bums deine geile Mutti richtig durch!“

Waren das ihre Worte oder klangen sie aus dem Lautsprecher des Laptops? Tanja war sich selbst nicht sicher. Aber es war genau das, was sie in diesem Augenblick WOLLTE!

Sie wollte Jans Fickprügel in ihrer heissen Fotze spüren. Ganz tief, mit möglichst schnellen festen Stössen. Wollte, dass er sie zum Orgasmus bumste…

Nicht die kleinste Möglichkeit sich eventuell zu wehren, gab Tanja ihrem Sohn. Sie stützte sich mit beiden Händen auf seiner Brust ab, hob ihr Becken ganz kurz wieder an, nur um sich sogleich erneut auf den herrlichen Prengel zu spiessen. Ächzte leise, aber zufrieden, da das heisse Kribbeln in ihrer Fotze endlich eine, es so herrlich verstärkende, Linderung erfuhr. Wiederholte das Ganze. Mehrmals. Stöhnte bei jedem Mal etwas lauter. Wurde schneller, wobei jeder einzelne tiefe Fickstoss ein zufrieden wohliges Keuchen hervorbrachte. Schaltete gleich noch einen Gang höher. Und dann einen weiteren. Solange, bis sie sich den Freudenspender schliesslich, untermalt von völlig ungehemmten, heiseren und ekstatischen Lustschreien, in schneller Taktung ihrer unablässig nach „Schwanz“ gierenden geilsaftigen Pflaume einverleibte. Und am Ende einen Orgasmus herausschrie, der an Lautstärke kaum zu überbieten war.

Schwer atmend und weitgehend befriedigt, kam die Mutter nun zur Ruhe.

Und wurde sich schlagartig bewusst, WAS SIE DA GERADE GETAN HATTE!!!

„Jan! Ich… Ich… Es tut mir…“

Weiter kam Tanja nicht, denn plötzlich schossen die Hände ihres Sohnes nach oben, krallten sich in ihr dünnes Nachthemd und rissen es ihr mit einem brutalen Ruck vom Leib. Die nur noch als Lumpen zu gebrauchenden Fetzen flogen gleich darauf achtlos beiseite. Noch im gleichen Atemzug wurde die dadurch völlig geschockte Tanja einfach angehoben und auf den Rücken gedreht. Nun war es Jan, der oben lag. Sein harter Pint hatte die mütterliche Möse während dieser Aktion nicht einmal den Bruchteil einer Sekunde verlassen und steckte immer noch tief in ihr. Seine Augen glühten, als er nun begann, ganz langsam in sie hineinzupumpen und dabei heiser vor Erregung raspelte:

„Und jetzt… Beenden wir…, Was du angefangen hast, Mutti!“

Mit viel Gefühl und sichtlichem Genuss trieb er seinen Schwengel Stoss auf Stoss in Tanjas Fickfleisch. Jegliche Form eventuellen Widerstands ihrerseits wurde von ihm vereitelt, indem er seinen Oberkörper einfach nach vorn fallen liess. Sein Kopf landete dabei direkt auf ihren Titten, wobei seine Lippen ihre eregierten Nippel einfach einsaugten.

Hinter den Augen seiner Mutter explodierte ein Feuerwerk der Lust. Schlagartig war die schiere Geilheit, die sie über Stunden in festem Griff gehalten hatte, erneut in vollem Umfang da. Leise flüsterte, nein, jubilierte sie:

„Ja! JA! Beenden wir, was ich begonnen habe, mein Sohn! FICK MICH!“

Mit beiden Händen presste sie Jans Kopf noch fester gegen ihre Milchbar, während ihre Schenkel, in dem erfolglosen Versuch, ihn zu schnelleren Stössen zu bewegen, seine Hüften drängend umklammerten. Doch ihre Taktik versagte.

Jan war einfach zu stark für seine Mutter und behielt somit seinen Rhythmus gnadenlos bei. Sachte und fast gemächlich tauchte sein Prügel fast milimeterweise in Tanjas Lustgrotte ein. Endlich bis zum Anschlag in ihr steckend, verharrte er dort sekundenlang. Nur um den Pint danach genauso behutsam wieder herauszuziehen. Ja, ihn unverschämterweise nach jedem Eindringen sogar ganz aus ihr zu entfernen. Sich nicht um die explizite Aufforderung der aufgegeilt stöhnenden Frau, sie endlich richtig zu vögeln, kümmernd, tupfte er dann einige Male nur mit der Eichel in die sich freudig weitenden Schamlippen. Erst nach einer quälende Sekunden dauernden Pause versenkte er den Fickprügel schliesslich wieder ganz langsam in seiner Mutter, die diesen schon sehnsüchtig erwartete.

Wellen der Lust durchströmten Tanja, während sie gleichzeitig danach gierte, dass Jan seine Stösse endlich beschleunigte. Am besten auf das Maximun an Geschwindigkeit! Sie so tief, so hart und so schnell wie irgend möglich BUMSTE! Dass er die ganze Zeit über sanft an ihren eregierten Nippeln saugte und knabberte, dabei einen heissen Schauer der Erregung nach dem andern durch ihren Körper jagte, liess ihr Sehnen nach einem ungezügelt wilden FICK nur noch grösser werden.

Bald ging ihr Wunsch scheinbar in Erfüllung, denn urplötzlich begann der junge Mann mit wuchtigen Beckenbewegungen in seine Mutter hineinzuhämmern. Die winselte lustvoll auf, warf ihm ihren Unterleib regelrecht entgegen, in der Erwartung nun endlich nach allen Regeln der Kunst von ihrem Sohn durchgezogen zu werden.

Doch wie gesagt, ihr Wunsch ging nur scheinbar in Erfüllung. Denn genauso unerwartet wie Jan begonnen hatte, sie ohne Rücksicht auf Verluste zu vögeln, wechselte er kurz darauf wieder zu dem fast vorsichtigen, Tanjas ungehemmte Geilheit jedoch weiterhin beinahe bis zum Wahnsinn anheizenden, Rhythmus zurück.

Die Frau wand sich zuckend hin und her, drängte ihrem Sohn ihr Becken fordernd entgegen, schrie ihm ihr inbrünstiges Verlangen nach einem Abgang schliesslich sogar ins Gesucht.

„LOS!! FICK MICH SCHNELLER, JAN!!! BITTE!!! VÖGEL DEINE GEILE MUTTI RICHTIG DURCH!!! BITTEBITTEBITTE…!!! GIB MIR MEINEN ORGASMUS!!!“

Doch der grinste nur und schüttelte den Kopf, wobei sich seine Lippen lautlos bewegten.

Moment! Zählte Jan etwa seine Fickstösse mit?!

Ja, das tat er…

–Sechzehn…–

–Siebzehn…–

–Achtzehn…–

–Neunzehn…–

–ZWANZIG!–

Aprupt beschleunigte sich seine Taktung erneut. Wie eine Dampframme suchte sich sein Bolzen mit einer ihresgleichen suchenden Geschwindigkeit den Weg tief und hart in die Fotze seiner vor glücklicher Geilheit und geilem Glück lauthals jubilierenden Mutter.

„JA! JAA!! JajajajaJAAAA!!!“

Diesmal dauerte es schon etwas länger, bis Jan zu der, Tanja so gnadenlos anheizenden, langsamen und gefühlvollen Taktung zurückkehrte. Etwas enttäuscht war sie nun schon, war doch ihr, mit jeder Faser ihres vor Geilheit bebenden Körpers ersehnter, Orgasmus soeben noch zum Greifen nahe gewesen!

Andererseits war sie hoch erfreut, dass ihr Sohn diese besondere Technik, welche ganz die Lust der Frau in den Mittelpunkt stellte, beherrschte. Sie hatte sie erst einmal in ihrem Leben geniessen dürfen. Das war in einem Swingerclub, den sie kurz nach ihrer Scheidung besucht hatte. Wenn ihr Sohn nur halb so gut war wie der Typ damals, stand ihr am Ende ein Abgang bevor, der sich in allen sieben Weltmeeren gewaschen hatte!

Und so gab sie sich, glückliche Lustlaute ausstossend, Jans herrlich geilem Tun in der Folge vorbehaltlos hin.

In immer kürzerer Folge wechselte Jan nun zwischen schnellen und langsamen Fickstössen hin und her. Sorgte so dafür , dass sich in seiner Mutter allmählich ein gewaltiger Druck aufbaute, der sich irgendwann einfach entladen MUSSTE! Immer heftiger keuchte Tanja bei seinen gefühlvollen Stössen, die fast zentimeterweise in sie vordrangen. Immer lauter wimmerte sie unter den heftigen Hammerschlägen, die kurz darauf in rascher Folge in ihre klatschnasse Möse wummerten. Immer verlangender gierte sie nach dem sich nun erneut, zwar ganz langsam, aber ebenso sicher nähernden Höhepunkt. Zuckend und bebend wand sie sich in in einem Rausch purer Lust hin und her. Ihre Fotzenmuskeln kontrahierten in einem fort. Massierten Jans harten Prengel wie eine eiserne Faust in einem Samthandschuh, in dem fast schon verzweifelten Versuch, endlich seine sämige Männermilch in heissen Schüben herauszumelken.

Im Laufe der Zeit änderte ihr Sohn dann seine Taktik. Statt wie zuvor ganz plötzlich zwischen den beiden Extremen hin und her zu wechseln, beschleunigte er nun allmählich, aber mit jedem einzelnen Fickstoss, stetig seinen Rhytmus.

Von sachte und zärtlich, über tief und fest, bis hin zu wild und animalisch, ging die Reise.

Schliesslich keuchte, nein, schrie, nein, BRÜLLTE! Tanja auf. Jubelte ihren, in seiner Heftigkeit alles verschlingenden, Orgasmus mit einem befriedigten, ja überglücklichen, Brunstschrei in die Nacht. Klammerte sich nun wie eine Ertrinkende an ihren Sohn, der sie, ungeachtet ihres zuckenden und bebenden Abgangs, einfach weiter vögelte. Sie durch den wilden Orgasmus hindurch und sogleich in den nächsten, sogar noch viel intensiveren, hineinbumste. Und daran anschliessend in einen weiteren, der die vorangehenden an Stärke weit übertraf. Bunte Sterne tanzten vor ihren weit aufgerissenen Augen.

Die Frau war jetzt nur noch die willenlose Sklavin ihrer eigenen Lust, als regelrechte Tsunamis der puren nackten Geilheit über und durch sie hinweg wogten. Längst war sie über das Stadium des heftigen Stöhnens, atemlosen Keuchens und lauten Schreiens hinweg. Lediglich zu einem leisen lustvollen Kieksen, das bei jedem von Jans Fickstössen aus ihrer heiseren Kehle drang, war sie noch in der Lage.

Doch den Gipfel der Genüsse erreichte Tanja erst, als sie spürte, wie gewaltige Schübe heisser dickflüssiger Sacksahne aus dem fleissig pumpenden Schwengel ihres Sohnes in die Tiefen ihrer Lustgrotte schwappten.

Fast unhörbar hauchte sie, dem erotischen Nirvana nahe:

„GEIL…!!!“

Danach wurde kein weiteres Wort mehr zwischen ihnen gewechselt, bis sich Mutter und Sohn schliesslich aus ihrer liebevoll engen Umklammerung lösen und aufrichten konnten. Lange Zeit sassen beide Seite an Seite auf der Couch, starrten schweigend ins Dunkel und dachten über das Geschehene nach.

Bis der junge Mann schliesslich all seinen Mut zusammennahm und mit kaum vernehmlicher Stimme wisperte:

„Mutti…?!“

Mehr nicht. Doch damit war ALLES gesagt. Tanja stand auf und streckte ihrem Sohn lächelnd die Hand hin.

„Komm…“

Jan folgte ihr ins Schlafzimmer, wo er für den Rest seines Aufenthalts die Nächte verbringen sollte. Und auch einen Teil der Tage. Das mütterliche Bett wurde in dieser Zeit allerdings nur sehr wenig zum schlafen genutzt…

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Diese Sexgeschichte wurde von orkbreed veröffentlicht.

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