LINDA ALLEIN ZU HAUSE

Veröffentlicht am 2. April 2022
4.5
(2)

Belinda, 170 cm groß, schlank und sportlich mit festen Brüsten der Größe 85 b, saß etwas ratlos im Gästezimmer ihrer Großeltern.

Da sie dreimal die Woche Handball spielte hatte sie sich entschlossen, sich von ihren langen blonden Haaren zu verabschieden, um nicht immer die letzte in der Sporthalle zu sein, da bei ihr das Fönen der Haare am längsten gedauert hatte. Also trug sie eine freche schöne blonde Kurzhaarfrisur, was das schlanke Mädchen noch größer erscheinen ließ und ihr hübsches Gesicht mit den hohen Wangenknochen und den grünblauen Augen gut zur Geltung brachte.

Belinda, die alle nur Linda riefen, war so ratlos, weil sie es einfach nicht verstehen konnte, warum sie an diesem Wochenende alleine im großen Haus ihrer Großeltern zubringen musste. Es war ja nicht das erste Mal, dass ihre Eltern sie über das Wochenende ausquartierten. Bisher war aber auch ihr Bruder Steffen immer dabei gewesen. Der war letzten Monat nun schon 20 Jahre alt und die Eltern hatten gemeint, er könne nun selber entscheiden, ob er das Wochenende mit Ihnen, den beiden Großelternpaaren sowie dem älteren Bruder des Vaters und dessen Tochter verbringen wolle, oder ob er Linda Gesellschaft leisten wolle.

Nachdem Steffen seinen Vater gefragt hatte, was die Verwandtenclique denn bei den zwei- bis dreimal im Jahr veranstalteten Treffen so unternahm, hatte Vati ihm erklärt, dass er ihm das gerne unter vier Augen erklären wolle. Als Linda neugierig fragte, ob sie dabei sein könne, hatte ihre Mutter das mit der Bemerkung abgelehnt, dass Linda dazu noch zu jung sei. Daraufhin hatte sich Linda beleidigt zurückgezogen. Auch Steffen, zu dem sie ein gutes Verhältnis hatte, hatte ihr nichts verraten, aber seine freudige Angespanntheit verriet ihr, dass sie doch anscheinend etwas verpasste.

Linda war daher etwas mürrisch, als sie am Freitagnachmittag bei Oma Helga und Opa Erwin eintraf. Oma Helga erklärte ihr, wo sie die vorbereiteten Mahlzeiten finden konnte, dass es Süßigkeiten und Getränke in ausreichender Menge gab und es Linda erlaubt war im großen Ehebett der Großeltern zu schlafen, da sie dort auch am großen Flachbildschirm Fernsehen schauen konnte. Ein wenig hob sich Lindas Stimmung, aber ihre Neugierde, was die Erwachsenen denn so bei ihren Treffen unternahmen, woran sie nicht teilnehmen durfte, wurde durch die gleiche Angespanntheit der Großeltern, die sie schon bei ihrem großen Bruder bemerkt hatte, nur noch größer.

Bevor Helga und Erwin zu Lindas Eltern aufbrachen, tranken sie noch gemeinsam Kaffee. Linda, die es von zu Hause gewohnt war in ihrer Freizeit eher locker gekleidet im Haus herumzulaufen, hatte ihre Jeans und ihre Bluse abgelegt und trug zu ihrer Unterwäsche nur ein Sweatshirt ihrer Handballmannschaft, das ihr knapp über den knackigen runden Po reichte. Da sie ihre Hausschuhe vergessen hatte, lieh sie sich von Oma Helga ein paar Sandaletten, die einen mittleren Absatz hatten, so kamen ihre langen schlanken Beine noch besser zur Geltung. Ihre sportlich schlanken nackten Beine waren ein Hingucker und sie bemerkte, dass Opa Erwin sie anerkennend musterte. Er und Oma Helga machten ihr Komplimente zu ihrem Aussehen.

Als Oma Helga kurz die Kaffeetafel verließ, unternahm Linda einen Versuch von Opa Erwin etwas über das Wochenende zu erfahren. Seit langem hatte sie bemerkt, dass er ihren jungen Körper mit einem erregten Glitzern in den Augen ansah, daher ließ sie ihr Sweatshirt etwas hochrutschen, spreizte die Beine und ließ Erwin ihren spitzenbesetzten Slip sehen. „Opa, ich bin eine junge Frau und kein kleines Mädchen mehr. Was kann es denn sein, dass ich nicht dabei sein kann?“ flötete sie mit verführerischer Stimme. Erwin schaute seiner Enkelin in den Schoß, außer dem dünnen Slip konnte er aber nichts erkennen. Er schluckte verlegen bei der Frage seiner Enkelin und antwortete ihr, dass sie seinetwegen sehr gerne dabei sein könne, aber seine Tochter, Lindas Mutter, das nicht wolle. „Opa was macht ihr dort, wir sind doch unter uns. In der Familie sollte es keine Geheimnisse geben“ flehte Linda ihren Opa weiter an. Die knappe Antwort war: „Schau dich im Schlafzimmer gut um“. Dann kam Helga zurück und forderte ihren Mann auf, die Koffer für den Wochenend-Tripp zu Lindas Elternhaus zu packen.

Helga und Erwin hatten nun schon vor einer Stunde das Haus verlassen. Linda hatte das ganz Gästezimmer auf den Kopf gestellt aber nicht einen Hinweis gefunden, der ihr weiterhalf, um eine Idee zu bekommen, was bei den Familien-Wochenenden ablief. Plötzlich wich ihre Ratlosigkeit ihrem Forscherdrang. „Mann oh Mann, wie blöd bin ich denn. Opa meinte nicht das Gästezimmer, sondern das Schlafzimmer“ sagte sie laut vor sich hin als sie die Tür zu Helgas und Erwins Schlafzimmer öffnete.

Es roch nach Omas schweren Parfüm. Auf dem breiten Bett lagen eine bunte Tagesdecke und bunte dicke Kissen, die dazu einluden es sich bequem zu machen. Als Kind hatte Linda schon öfters mal mit Opa und Oma im Bett gekuschelt und damals schon den riesigen Spiegel bewundert, der unter der Decke hing.

Linda sprang aufs Bett und überlegte, wo sie mit ihren Nachforschungen beginnen sollte. Zuerst kontrollierte sie die Schubladen von Omas Nachttisch. In der oberen Schublade lagen ein Kosmetik-Täschen und akkurat gebügelte Damentaschentücher. In der mittleren Schublade dunkle und farbige Nylonunterwäsche. Linda war erstaunt, die Wäsche sah sexy aus und sie hätte nicht gedacht, dass Oma so etwas anzog, wenngleich Oma Helga sich das leisten konnte. Sie hatte mit ihren 67 Jahren immer noch eine attraktive Figur. Eine schlanke Taille, schöne Beine, einen kräftigen Busen und einen runden nicht allzu dicken Hintern. In der unteren Schublade lag ein verschlossener Kasten und daneben etwas, was Linda sehr gut kannte. Beim Anblick dieses vertrauten Gegenstandes wurde ihr warm und sie wurde nass zwischen den Beinen. Jahrelang war dieser Gummidelfin ihr Lieblingsspielzeug in der Badewanne gewesen. Vor etwa 3 bis 4 Jahren, als sie in der damals neuen großen Badewanne ihrer Großeltern gebadet hatte, musste sie dringend pinkeln, pitschenass hatte sie sich auf die Toilettenschüssel gesetzt. Beim Weg zurück in die Wanne, war sie in der Wasserspur ins Rutschen geraten und beim Einsteigen in die Wanne etwas unglücklich gelandet. Dabei war der Schnabel des Delfins unter Wasser in ihre Scheide eingedrungen. Zunächst hatte sie sich erschreckt aber im nächsten Moment durchfuhr sie ein wohliger erregter Schauer, so dass sie in der Wanne sitzend mit dem Delfin masturbierte. Das war erste Mal, dass sie ihre Sexualität entdeckte.

Es war damals so schön, sich im warmen Wasser dem steifen Schnabel des Delfins hinzugeben. Aber dann ging die Tür auf und ihre Mutter stand im Badezimmer. Irgendwie hatte sie sofort erfasst, warum ihre Tochter stöhnend und sich die kleinen Knospen ihrer kaum entwickelten Brüste massierend, in der Wanne lag. Sie rief Oma Helga hinzu, ließ sich von Linda, die ihrer Mutter kaum in die Augen schauen konnte, den Delfin geben. Ihre Mutter überreichte der Oma den Delfin mit den Worten, sie solle besser auf ihr Spielzeug aufpassen. Oma Helga hatte sich ihrer dann angenommen und ihr erklärt, sie brauche sich dafür nicht zu schämen, solle sich aber nichts in ihre Scheide stecken. Das hatte Linda auch bis heute beherzigt und sich bei der Selbstbefriedigung, die sie seit diesem Erlebnis mehrmals in der Woche genoss, immer nur ihren Fingern hingegeben, ohne diese einzuführen.

Linda hatte den Delfin aus der Schublade gefischt und hing noch ein wenig ihren Gedanken nach. Sie nahm den Kasten heraus. Er war nicht verschlossen, nur mit einem Haken gesichert. Linda klappte den Deckel zurück. Vor ihr lag ein Dildo auf grünem Samt in einer Aussparung des Kastens. Zwei weitere Aussparungen waren leer. Über den Aussparungen waren im Deckel kleine Schilder angebracht. Über der kleinsten Aussparung, links, stand „Analplug“ dann folgte „Dildo – mitteleuropäische Größe“ und rechts stand „Umschnaller“. Diese Aussparung war die größte und Linda konnte erkennen, dass darin wohl ein mächtiger Dildo Platz gehabt hätte. Im Deckel steckte auch noch eine Gebrauchsanweisung, die Linda aufmerksam las.

„Der Analdildo dient ihr und ihm zum Dehnen des Polochs vor dem Analverkehr. Führen sie den Analplug mit der dünnen Seite und mit etwas Vaseline, dass sie auftragen, in ihr Poloch ein. Ein angenehmes Ziehen werden sie verspüren und soll ihre Vorfreude auf das Eindringen eines Gliedes steigern. Oftmals wir ein Analplug auch den ganzen Tag zur Stimulierung getragen.

„Der Dildo hat die Normalgröße eines männlichen mitteleuropäischen Gliedes. Er ist mit Adern ausgestattet und wirkt daher besonders naturgetreu. Wenn Sie ihn vor dem Gebrauch in warmes Wasser legen, werden sie beim Einführen den Unterschied zu einem echten Glied kaum bemerken“

Der Umschnaller dient vor allem ihr, wenn sie damit ihre Partnerin beglücken möchte oder sie es ihrem Mann im Poloch besorgen möchten. Bedenken Sie beim analen Gebrauch bitte, ihre Partnerin bzw. ihren Partner auf diesen mächtigen Gummischwanz vorzubereiten. Die Halterung zum Umschnallen erhalten Sie in einer separaten Verpackung.“

Schon beim Lesen wurde Linda so erregt, dass sich ihre rechte Hand in den Slip schob. Sie legte die Beschreibung zur Seite, nahm mit einer Hand den Delfin und mit der anderen den Dildo. Der Größenunterschied war deutlich zu spüren. Linda wurde immer erregter. Sie zog ihren Slip aus, dann öffnete sie unter ihrem Sweatshirt den BH und legte ihn neben den Slip aufs Bett. Das Sweatshirt wollte sie anbehalten, sollte sie wider Erwarten gestört werden, so war sie immer noch halbwegs bekleidet.

Ihre Brüste spannten unter dem Stoff und ihre braunen runden Warzen verhärteten sich. Ihre Nippel traten hervor. Linda legte sich aufs Bett und schob das Shirt bis zum Hals hinauf. Ihre nackten Brüste mit einer Hand massierend, schob sie die andere in ihren Schoß. Sie spürte den zarten blonden Flaum auf ihren jetzt gut durchbluteten Schamlippen. Linda spreizte die Beine, soweit es ging und rieb mit ihrer Handfläche die offene nasse Spalte, so wie sie es seit Jahren mehrmals die Woche tat. Sie schaute hinauf in den Spiegel und erregte sich an ihrem eigenen Spiegelbild. Immer wieder musste sie an den Delfin denken und an die Worte von Oma Helga, sich nichts in die Scheide zu stecken. Sie musste daran denken, wo und wie jetzt wohl der Analplug und der Umschnaller zum Einsatz kamen. Hatten Oma und Opa die Sachen mitgenommen, um es sich damit abends im Bett gegenseitig zu besorgen? Allein der Gedanke daran, ließ ihre Scheide unter ihrer Hand zucken.

Lindas Erregung stieg und sie konnte es nicht länger erwarten, den Delfinschnabel zwischen ihren Schamlippen zu spüren. So wie damals in der Wanne. Sie hielt die Luft an, führte den Kopf des Delfins zwischen ihre Schenkel und ließ ihn vorsichtig den engen Eingang suchen. Wie ein Blitzschlag durchfuhr es sie, als der Schnabel eindrang. Laut stöhnend rieb sie ihren Kitzler am oberen Ende ihres feuchten Schlitzes, als der Delfinschnabel Zentimeter für Zentimeter in sie rutschte. Die hungrigen jungen Schamlippen verschlangen den Kopf des Tieres und stülpten sich bis zu den Augen des Tieres über den glatten Kopf des Delfins. Die Flossen waren nur angedeutet und als zwei seitliche Knubbel am Körper angebracht. Wie zwei dicke Adern, dachte Linda, die den Delfinkörper jetzt mit dem neben ihr liegenden, schwarzen Dildo verglich. Noch ein kleines Stück flutschte der Delfin in die junge Frau, dann stieß der Delfinschnabel an ein Hindernis Linda wollte nachdrücken, als sie ein schmerzhaftes Ziehen spürte. Erst war sie verwundert, aber dann wurde ihr klar, dass das ihr Jungfernhäutchen war, dass dem Flipper den Weg versperrte. Jetzt wurde ihr klar was Oma damit gemeint hatte, sich nichts in die Scheide zu stecken. Nein, ihre Jungfräulichkeit wollte sie nicht Flipper opfern. Sie zog den Delfin zurück. Er war schmierig von ihren Säften, da kam ihr die Idee. Mit zwei Fingern holte sie sich weiteren Schleim aus ihrem Teenie-Fötzchen.

Sie hob ihren Hintern etwas an und führte die verschleimten Finger in ihrer Poritze entlang, wo sie sich das Hintertürchen salbte. Ihr Zeigefinger drückte auf den Schließmuskel und drang ein kleines Stück ein. Das müsste gehen dachte Linda und setzte den Delfinschnabel jetzt an das Poloch. Sie drückte nach, bis der schlanke Schnabel bis zu den Augen des Delfins in ihrem Popo steckte. Linda versuchte sich zu entspannen und stöhnte laut auf. Es war so ein erregendes Gefühl etwas im Poloch stecken zu haben. Ihre Erregung verlangte nun aber nach Erlösung. Sacht senkte sie ihren Unterleib, zog die Knie zur Brust herauf. Sie griff nach dem schwarzen Gummischwanz, schaute ihn sich voller Verlangen an.

Ja, sie hatte schon einen Schwanz gesehen auch einen steifen. Früher war sie mit ihrem Bruder und ihren Eltern in der Sauna und beim FKK gewesen und auch zu Hause war man nicht prüde was Nacktheit anging. Einen Steifen hatte sie gesehen, als sie heimlich ihren Bruder im Badezimmer belauscht hatte. Gerne hätte sie damals mehr gesehen, denn er wichste sich in der Wanne stehend, aber sie war beim Spannen gestört worden. Aber alles was sie gesehen hatte, ähnelte diesem Exemplar sehr. Ganz von Nahem sah Linda nun zum ersten Mal eine Eichel. Sie hatte schon mal ein Pornoheft gesehen und wusste, dass es Frauen gab, die Schwänze in den Mund nehmen. Linda öffnete ihre Lippen und leckte über die schwarze Gummieichel. Deutlich spürte sie die Kerbe, die die Öffnung in der Eichel andeutete, aus der bei einem echten Exemplar das Pippi und der Samen kam.

Linda fühlte sich sehr verrucht und das Lutschen an der Eichel des Gummischwanzes ließen ihr Fötzchen pochen und zucken und sie spürte, wie sich ihr Schließmuskel verlangend um den Delfinschnabel spannte. Linda strich sich mit der speichelnassen Eichel über die erregten Brustwarzen und führte den Dildo hinab über ihren bebenden Bauch den pulsierenden Kitzler, den verklebten dünnen Flaum ihrer Schamhaare bis hinab zur Öffnung ihrer Fotze. Langsam, aber zielsicher drückte sie sich den schwarzen Pimmel bis zur Hälfte in das jungfräuliche Fickloch. Die Dicke des Gummipimmels dehnten ihre Schamlippen weit und immer wieder musste Linda vor Erregung die Luft anhalten. Sie wollte den Gummipimmel vor- und zurückschieben, aber ihre Angst das Jungfernhäutchen dabei zu durchstoßen war zu groß. Sie ließ ihn stecken und zerrte und rieb mit ihren Händen ihren harten heißen Kitzler, bis sie zuckend, schreiend und safttriefend ihren Höhepunkt erreichte.

Nachdem sich Belinda von ihrem Orgasmus erholt hatte, stellte sich ihr Forscherdrang wieder ein. Immer wieder hörte sie Opa Erwins Worte, dass sie sich im Schlafzimmer gut umschauen solle.

Über ihr auf dem Bort, dass über das gesamte Kopfende des breiten Ehebettes reichte, entdeckte sie ein Fotoalbum. Beim Durchblättern wurde ihr aber schnell klar, dass hier keine neuen Erkenntnisse zu erwarten waren. Es waren Bildern aus Opa und Omas FKK-Urlauben, an denen Linda und ihre Eltern auch oft teilgenommen hatten. Lediglich die älteren Fotos, auf denen ihre Mutter als Jugendliche alleine mit ihren Großeltern zu sehen war, lockte Lindas Interesse. Sie stellte fest, dass ihre Mutti, in ihrer Jugend ihr sehr ähnlich gesehen hatte. Die gleiche Figur mit etwas größeren Brüsten dunkleren Haaren und einem viel dichteren Schamhaarbewuchs, als das bei ihr der Fall war, aber ansonsten ihre Größe und ihre Figur. Neidlos musste Linda anerkennen, dass ihre Mutter sich sehr gut gehalten hatte. Mit ein wenig mehr Speck auf den Hüften und den von zwei Kindern leer gesaugten Brüsten, die heute etwas weiter herabhingen und den kahl rasierten Schamlippen, war kaum ein Unterschied zu deren aktuellen Erscheinungsbild festzustellen.

Wenn Sie sich Oma Helga und ihre Mutter Martina anschaute, dann musste sich Linda vorm älter werden nicht fürchten, denn beide Frauen, Oma Helga mit 67 und ihre Mutter Martina mit 45 waren nach wie vor sehr attraktive Frauen. Aber auch Opa Erwin brauchte sich nicht schämen. Insgesamt war seine Muskulatur heute nicht mehr so deutlich ausgebildet und im Gegensatz zu den Fotos, auf denen er als junger Mann zu sehen war, hatte er heute einen kleinen Bauch. Linda fand aber, dass er sich das mit 70 auch leisten konnte. Opa Erwin hatte immer noch erstaunlich volles Haar, auch wenn es nun nicht mehr dunkel, sondern grau war.

Er und Oma Helga hatten auf den alten Fotos ebenso volles dunkles Schamhaar wie ihre Mutti. Im Gegensatz zu Martina rasierten sich Erwin und Helga aber nicht die Schamhaare. Bei Oma Helga war es grau, dünn und kurz getrimmt, bei Opa Erwin grau, lang und struppig. Linda verglich auf einen der letzten Fotos, bei denen ihre Eltern mit den Großeltern einen FKK-Urlaub verbracht hatten und auf dem ihr Vater, Markus, neben Opa Erwin zu sehen war, den Anblick der beiden Männer. Sie fand, dass ihr Dad ein verdammt attraktiver Bursche war. Seine 45 Jahre sah man ihm nicht an und die leicht graumelierten Haare standen ihm sehr gut, wobei das nur auf sein Kopfhaar zutraf ansonsten war er komplett blank, so wie Mutti auch. Beim Anblick von Vatis Schwanz und dem blankrasierten Hoden, wie er ihn dort am Strand neben Opa Erwin stehend präsentierte, spürte Linda eine leichte Erregung. Ihre Nippel wurden steif und sie meinte auch zu spüren, wie es zwischen ihren Schamlippen warm wurde.

Linda war verwirrt, was hatte das zu bedeuten. Sie hatte ihren Vati schon das ein und andere Mal nackt gesehen, aber diese Erregung, das war eine neue Erfahrung für sie.

Linda legte das Album zur Seite und versuchte den Gedanken an ihren nackten Vater zu verdrängen. Dann aber kehrten die Gedanken daran zurück, was die Familie zu Hause ohne sie an diesem Wochenende unternahm und dass sie dazu bisher noch keinen Hinweis gefunden hatte.

Da ihr warm geworden war und ihr auch klar war, dass hier im Haus der Großeltern kein Überraschungsgast auftauchen würde, streifte Linda das Sweatshirt, das ihr wie ein Schal um den Hals lag, ab. Nackt streifte sie durchs Schlafzimmer und durchsuchte alle Schubladen und Schrankfächer.

Im Nachttisch von Opa Erwin entdeckte sie außer ein paar Pornoheften und einer Dose Vaseline nichts Interessantes. Pornohefte hatte sie schon im Zimmer ihres Bruders gesehen. Es erregte sie was sie dort sah. Frauen, die sich gegenseitig verwöhnten, die an Schwänzen und an Hoden lutschten, die mit Sperma vollgespritzt wurden und die gleichzeitig je ein Glied in Scheide und Poloch stecken hatten. Ja sicher all das wünschte sie sich auch einmal zu erfahren, aber viel interessanter war doch, was in dieser Familie ablief. Dass das was mit Sex zu tun hatte, darüber war sie sich sehr sicher.

Der letzte Schrank, der unter dem großen Flachbildschirm, enthielt neben einem DVD-Player viele mit einer Jahreszahl beschriftete DVD Hüllen. So eine mit Jahreszahlen beschriftete DVD-Sammlung hatten ihre Großeltern doch auch im Wohnzimmer stehen. Opa Erwin war schon immer ein begeisterter Hobby-Filmer. Früher mit Super-8 später dann mit Video-Kamera und mittlerweile mit digitalen Equipment. Steffen hatte ihm in den letzten großen Ferien dabei geholfen alles zu digitalisieren und auf DVD zu brennen. Linda hatte auch schon die Ergebnisse bewundern können, aber diese Sammlung im Schlafzimmer hatte sie noch nicht gesehen. Sie studierte die DVD-Hüllen etwas genauer. Hier stand das Ergebnis von 50 Jahren Hobbyfilmgeschichte. Die erste DVD trug die Jahreszahl 1966 und auch das aktuelle Jahr war bereits vertreten.

Linda legte die erste DVD in den Player. Sofort schaltete sich der große Bildschirm ein und ein mit Musik unterlegtes Video wurde abgespielt. Zunächst erkannte sie nur ein Wohnzimmer, eingerichtet im Stil der 60er Jahre. Da sie Opas andere Filmaufnahmen von Geburtstagsfeiern aus dieser Zeit kannte, wusste sie, dass das Wohnzimmer der ersten Wohnung ihrer Großeltern war.

Nach kurzer Zeit öffnete sich die Wohnzimmertür und Oma Helga als junge Frau betrat in einem langen roten tiefausgeschnittenen Kleid das Zimmer. Linda war erstaunt wie sexy ihre Großmutter als junge Frau aussah. Helga lächelte in die Kamera und begann sich langsam zum Takt der Hintergrundmusik zu bewegen. Linda begriff schnell, dass es sich um einen Striptease handelte und starrte gebannt auf das Ergebnis.

Helga öffnete den Reißverschluss am Rücken das langen Kleides und ließ es von ihren Schultern herabgleiten. Sie trug hochhackige Schuhe und ihre schlanken langen Beine kamen daher noch besser zur Geltung, als sie aus dem am Boden liegenden Kleid stieg. Helga trug schwarze Nylonstrümpfe, die an einem Strumpfhalter befestigt waren, einen knappen rotschwarzen Slip und eine Korsage, aus der am oberen Ende ihre nackten großen Brüste ragten.

Linda, die sich auf das Ehebett ihrer Großeltern gelegt hatte, erregte der Anblick der nackten jungen Helga und eine ihrer Hände wühlte schon wieder in ihrem Schoß.

Lasziv streifte Helga die Strümpfe ab, in dem sie jeweils den Fuß auf einen Stuhl stellte und dabei kokett in die Kamera schaute. Als nächstes fiel die Korsage, die vorne mit Druckknöpfen zusammengehalten wurde und Oma Helgas vollen Brüste rutschten ein wenig nach unten. Die großen runden braunen Warzenhöfe schauten in die Kamera. Dann drehte sie der Kamera den Rücken zu, beugte sich nach unten und präsentierte ihren knackigen blassen Hintern, in dessen Furche der String des knappen Slips nicht zu sehen war.

Mit einem frechen Grinsen schaute sie seitlich an ihrem Körper vorbei in die Kamera und schob mit ihren Händen rechts und links an der Hüfte den Slip nach unten. Die Kamera zoomte heran und eine zusätzliche eingesetzte Lampe leuchtete Helgas dicht bewachsene Spalte aus. Unter dem dichten dunklen Schamhaar waren ihre fleischigen Schamlippen, in deren Schlitz es feucht schimmerte gut zu erkennen.

Linda rubbelte bei diesem Anblick ihren Kitzler und ließ zwei Finger in ihrem nassen Schlitz auf und ab gleiten.

Jetzt richtete sich Helga auf und drehte sich wieder zur Kamera. Vor ihrem Gesicht hielt sie das rote Nichts ihres Slips und jetzt erkannte Linda, dass Helga einen Slip-ouvert getragen hatte, denn sie schaute lachend durch die Öffnung im Schritt des Höschens. Linda wusste nun, dass es kein rotschwarzer Slip war, was sie zu Anfang gesehen hatte, sondern dass es Omas dichtes Schamhaar gewesen war, was da in der Mitte des Höschens wie ein schwarzer Pelzbesatz ausgesehen hatte.

Helga warf das Höschen hinter sich, zwirbelte ihre Nippel, die jetzt lang aus den braunen Warzen hervorstachen und ging auf den Kameramann zu.

Es ruckelte und wackelte, aber dann war Opa Erwin, schlank mit dunklen Haaren und einem mächtigen steifen Schwanz zu sehen.

Linda stöhnte auf und steckte ihre Finger in ihre hungrige Teeniefotze. Erwin war ein Bild von einem Mann und sein Riemen war wirklich betrachtenswert. Linda hatte ihren Opa schon nackt gesehen und dabei waren ihr seine lang herabhängenden Hoden in Erinnerung. Auf dem Bildschirm saßen seine dicken Eier aber stramm am steifen Schaft. Ein Zeichen dafür, dass er wohl sehr erregt war.
Helga zoomte auf Erwins Eichel, die puterrot das ganze Bild ausfüllte. Deutlich war der Schlitz in der Eichel zu erkennen, aus dem es feucht glitzerte. Beim auszoomen sah Linda, dass Helga ihre Hand um Opas Schaft gelegt hatte und ihn daran hinter sich herführte.

Helga setzte die Kamera auf ein Stativ, das in einer Zimmerecke stand und richtete die Kamera auf die Couch aus, auf der Opa Erwin mit seinem steifen Spieß bereits auf dem Rücken lag. Linda verfolgte wie ihre Großeltern es vor 50 Jahren im Wohnzimmer trieben. Es erregte sie, die beiden dabei zu beobachten. Details waren aber nicht zu erkennen, da die Kamera einmal eingestellt keine Nahaufnahmen produzierte.

Linda wollte ihre Erregung auf einem hohen Niveau halten, ohne dabei schon wieder einen Höhepunkt auszulösen, denn sie war gespannt, was die Filmsammlung ihrer Großeltern noch so zu bieten hatte, daher zog sie ihre nassen Finger aus der Spalte und rieb mit Daumen und Zeigefinger den Knubbel ihres Kitzlers.

Linda überlegte, ob sie die aktuelleren Videos betrachten sollte, um dem Treiben in der Familie auf die Spur zu kommen. Andererseits reizten sie aber auch die älteren Aufnahmen, auch wenn diese noch ohne Tonspur waren und Opa diese nachträglich mit Musik unterlegt hatte, die sie schrecklich fand.

Schließlich entschied sie sich, die Reihenfolge einzuhalten, die Filme im Schnelldurchlauf durchzuschauen und bei interessanten Szenen genauer hinzuschauen, ggf. konnte sie ja den Ton abschalten, wenn die Musik gar so scheußlich war.

Die Filme von 1966 und 1967 zeigten ausschließlich Helga und Erwin. Auch Oma Helga hatte das ein und andere Mal die Regie geführt und ihren Mann beim Wichsen gefilmt. Bei diesen Ausschnitten schaute Linda mit großem Interesse zu, denn wenn am Ende Opa Erwin seinen Samen in hohem Bogen auf seinen Körper spritzte, um dann zu filmen, wie Oma Helga es wegschleckte, das erregte sie doch sehr.

Auf der DVD von 1968 waren dann zum ersten Mal weitere Personen zu sehen. Als Linda die Beteiligten erkannte, wurde ihr klar, dass sie mit den Videos auf der richtigen Spur war, um mehr über das Familienleben zu erfahren. Ganz offensichtlich waren die Aufnahmen in einem Ferienhaus einer FKK-Anlage gedreht worden.

Opa Erwin hatte die Kamera dabei nicht mit zum Strand genommen, denn erstens war das Filmen bei den Nudisten damals sicher verpönt und zweitens war der feine Sand nichts für die empfindliche Super-8 Kamera, aber auf der Terrasse des Ferienhauses stehend hatte er zum Strand hinüber gefilmt und man konnte die nackten Körper deutlich erkennen, Bei einem Schwenk zurück zur Terrasse kamen dann neben Oma Helga, Opa Walter und Oma Ruth ins Bild, die Eltern von Lindas Vater.

Walter war sehr schlank und groß, hatte welliges dunkles Haar dunkle Augen, die listig funkelten. Sein Glied war schlank und lang, sein Hoden rund und fest. Ruth eine etwas rundliches, vollbusiges rotblondes Vollweib mit einem dichten fuchsroten Pelz im Schritt. Alle saßen nackt in die Kamera lächelnd in ihren Liegestühlen. Zuletzt kam neben Oma Ruth ein junger Mann ins Bild, zunächst erkannte ihn Linda nicht. Doch dann erkannte sie die Ähnlichkeit mit ihrem Vater in jungen Jahren, den sie vorhin im Album gesehen hatte. Na klar, das war Ruths älterer Sohn Uwe, der Stiefbruder von Lindas Vater.

Linda fand, dass Onkel Uwe ein sehr attraktiver junger Mann war. Er sah ihrem Vater ähnlich, war aber insgesamt größer und kräftiger und sein Glied war länger und dicker als das von ihrem Vater, oder wirkte es nur so mächtig, weil Uwe einen Halbsteifen hatte?

Als junger Mann im FKK-Urlaub mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und dem jungen attraktiven Paar, Helga und Erwin, das seine Eltern im letzten FKK-Urlaub kennen gelernt hatten, war es nicht einfach für ihn, seine Erregung unter Kontrolle zu halten, dachte sich Linda.

Nach einem Schnitt zeigte die nächste Filmsequenz die fünf Feriengäste beim Kartenspielen auf der Terrasse. Die Kamera stand offensichtlich auf einem Stativ. Linda verfolgte das Geschehen sehr interessiert und fand heraus, dass alle den Gewinner oder die Gewinnerin der Runde gemessen an der Anzahl der Punkte, die sie noch auf der Hand hatten, in Sekunden gemessen streicheln mussten.

Nach nur wenigen Runden hatten die drei Männer ihre Rohre in der vollen Länge ausgefahren. An den Nippeln der Frauen konnte man erkennen, dass auch sie sehr erregt waren. Außerdem konnten sowohl Helga als auch Ruth nicht mehr still auf ihren Stühlen sitzen. Das Quintett zog sich in das Ferienhaus zurück.

Linda staunte darüber, wie ungehemmt sich Männer und Frauen auch untereinander gestreichelt hatten und wie selbstverständlich dabei auch Mutter und Sohn miteinander umgingen. Für Linda war das sehr erregend, denn auch sie hatte ihre Sexfantasien mit Familienangehörigen. Oft dachte sie daran, wie es wohl wäre mit Steffen Sex zu haben und auch ihre Erregung, als sie ihren nackten Vater im Fotoalbum gesehen hatte, war wohl in ihren Fantasien begründet.

Die weiteren Filmszenen auf der 68er DVD zeigten, wie Ruth Walters Schwanz im Mund hatte und wie sie dabei von hinten von ihrem Sohn gefickt wurde. Mit ihrer wilden Familiensexorgie wollten sie das junge Paar, Helga und Erwin, animieren mitzumachen. Es dauerte auch nicht lange, da kam Erwin ins Bild, wie er sich an Ruths schwingenden Brüsten zu schaffen machte. Wie ein Kalb unter der Kuh saugte er an den langen Zitzen von Ruth. Walter schaute zu Helga herüber und winkte sie mit einem Kopfnicken zu sich. Helga kam zu ihm auf die Couch, stellte sich neben seinen Kopf und rieb ihre haarige Spalte über Walters Gesicht.

Wie gebannt starrte Linda auf die wilde Orgie, die sich ihr auf dem großen Bildschirm bot. Ihre Erregung war so groß, dass sie sich nicht mehr traute, ihre Finger in ihrem Schoß tanzen zu lassen.

Bei der letzten Szene dieser DVD hockte Helga auf Walters strammen Riemen und hatte den mächtigen Prügel von Uwe im Mund. Erwin der Kameramann zoomte alles schön nah heran, dann führte er das Objektiv am eigenen Körper herab auf die vor ihm liegende Ruth, die ihre Beine auf Erwins Schultern liegen hatte und dessen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem haarigen Fotzenloch steckte.

Die Kamera fuhr zurück zum Trio gegenüber und Linda konnte deutlich erkennen, dass ihre Oma den Samen des jungen Mannes schluckte. Kurz danach bockte Helga nach oben, so dass der steife schleimige Prügel von Walter aus ihrem Fickloch flutschte, um ihr seine Sahne auf den Rücken zu spritzen. Nun konnte es auch Erwin nicht mehr zurückhalten. Die Kamera zeigte wie er seinen Schwanz aus Ruths Loch herauszog und ihr seinen Samen über Bauch, Brüste und das Gesicht spritzte. Ruth robbte rüber zu Helga, die auf dem Bauch lag und legte sich rücklings neben sie. Erwin filmte die beiden spermabesudelten Frauen. Dann winkte er Uwe heran, der beiden die Suppe von den nackten Körpern leckte.

Linda brauchte eine Pause. Nackt und bis in die Haarspitzen erregt ging sie in die Küche. Hier stand sie mit strammen Brüsten, aus denen die Nippel wie kleine Finger herausragten, in ihrem Schritt juckte es vor Verlangen und es war alles nass und warm. Sie presste ihren nackten heißen Körper an die kühlende Glastür der Küche. Sie ging zum Kühlschrank und nahm sich eine Safttüte heraus. Nachdem sie getrunken hatte, spürte sie den Drang ihre Blase zu entleeren. Sie hockte sich auf die Toilette und ließ es plätschern. Ihre nassen Schamlippen mochte sie danach aber nicht abputzen, dafür war ihre Erregung zu groß. Sie hatte Angst sie käme dann zum Höhepunkt und ihre Anspannung beim Betrachten der weiteren DVDs würde nachlassen.

Zurück im Ehebett ihrer Großeltern kramte sie die 69er DVD hervor. Auf ihr waren Oma Helga und Tante Ruth mit dicken Bäuchen zu sehen. Linda war bewusst, dass die Babys, die da ausgetragen wurden, ihre Eltern waren. Beide Frauen standen nackt in einem Badezimmer und salbten sich gegenseitig die dicken Bäuche, die drallen Brüste und mit Vaseline ihre Polöcher. Dann legten sie sich in der 69er Position auf ein breites Bett und vergruben ihren Kopf jeweils im Schoß der Partnerin. Beim nächsten Schnitt näherten sich jeweils von einer Seite des Bettes Walter und Erwin. Beide wichsten ihre Pimmel steif und stiegen hinter den Frauen auf das Bett. Erwin hinter Ruth und Walter hinter Helga. Da die Kamera mit den Männern näher zum Bett kam, musste es also auch einen Kameramann geben. Da es nicht Erwin und Helgas Wohnung war, in der der Partnertausch in der Schwangerschaft stattfand, vermutete Linda, dass Uwe die Kamera führte.

Jetzt zoomte die Kamera auf den drallen Hintern von Ruth. Erwin zog ihr die Pobacken auseinander. Zwischen ihren Schenkeln war Helgas Zunge zu sehen, die die rotbemooste Furche leckte. Weiter oben die vor Verlangen zuckende Rosette, die dick mit Vaseline eingefettet war. Erwin hielt weiter mit beiden Händen die Pobacken von Ruth gespreizt, von oben kam die rechte Hand des Kameramannes und schmierte den harten Bolzen von Erwin zusätzlich mit Vaseline ein. Alles glänzte als Erwin seine glitschige Eichel an Ruths Poloch ansetzte. Ruth bockte dem steifen Bolzen entgegen und schob sich so Erwins Rohr bis zur Hälfte in die Hintertür. Das gleiche Schauspiel wiederholte sich auf der anderen Seite, wo Walter seine mächtige Gurke in Helgas Darm stopfte.

„Bahhhh“ dachte Linda. „Da gibt es ja nun wirklich keinen Grund auf Sex zu verzichten. Sei es weil man hochschwanger ist, seine Monatsblutungen hat, eine Schwangerschaft verhindern möchte oder weil man sein Jungfernhäutchen behalten möchte“. Ab sofort war Lindas Motto „Ist das Poloch hergerichtet, wird auf Sex nicht mehr verzichtet“

Nachdem die Männer den Frauen den Darm mit ihrem Samen gefüllt hatten und sich mit hängenden Schwänzen zurückgezogen hatten, bekam der Kameramann seinen Lohn. Helga und Ruth knieten vor Ruths Sohn, die eine hatte seinen Pimmel, die andere seinen Hoden im Mund. Er filmte auf die Köpfe der beiden Frauen herab, die immer wieder den Blickkontakt zur Kamera suchten, bis er ihnen seinen Samen über die Gesichter spritzte.

Linda konnte vor Erregung ihre Finger kaum noch zurückhalten. Was hatte sie doch für versaute Großeltern. Dass ihre Großeltern sich bereits kannten, bevor ihre Eltern als Paar zueinander fanden wusste Linda ja bereits, dass sie sich aber so gut kannten und untereinander Sex gehabt hatten, das erfuhr sie heute zum ersten Mal und sie war sich sicher, dass auf den folgenden DVDs noch das ein und andere Familiengeheimnis preisgegeben würde.

Weder ihre Eltern noch ihre Großeltern sollten ihr noch einmal erklären, sie sei zu jung für die Familienwochenenden. Onkel Uwe war der beste Beweis, dass man ab 18 nicht zu jung ist, um sich sexuell im Familienkreis zu betätigen.

Bevor Linda sich vor dem Schlafengehen ihren nächsten Höhepunkt verpasste, wollte sie noch einen Blick in die Filme der 70er Jahre werfen. Auch hier wurde noch mit Super-8 gearbeitet zum Glück aber mit einer einigermaßen guten Tonspur, so dass die Akteure ab sofort nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören waren.

Die frühen 70er Jahre waren in erster Linie durch gemeinsame Urlaube mit den Kleinkindern, Martina und Markus, geprägt. Die beiden Paare verbrachten ihre Urlaube ausschließlich beim FKK.
Man freundete sich am Strand mit anderen Familien an und filmte in dem Kreis auch ungezwungen das nackte Treiben am Strand. Abends trafen man sich dann im Kreis von vier bis fünf Paaren, aus den benachbarten Ferienhäusern. So konnte einer der Elternteile immer wieder mal nach den schlafenden Kindern schauen. Auf den Terrassen und in den Wohnräumen ging es sehr offen zu. Je später der Abend und je mehr Alkohol getrunken wurde, um so freizügiger wurden die Unterhaltungen. Da ohnehin alle nackt waren, war den Männern die Erregung auch immer deutlich anzusehen, was die Frauen ermunterte handgreiflich zu werden.

In einem Film aus dem Jahr 1971 boten Walter und Erwin zwei männlichen Gästen an, die Milch ihrer stillenden Ehefrauen zu kosten. Da deren Frauen gerade im Nachbarhaus nach den weinenden Kindern schauten, waren sie mutig und fragten, wie sie denn an die Milch kommen könnten. Daraufhin erklärte ihnen Walter „So wie die Babys auch“. Ungläubig starrten die beiden Männer Helga und Ruth an. Diese nickten ihnen aufmunternd zu und hielten ihnen ihre drallen Euter entgegen. Diese Einladung nahmen die beiden Männer, deren Schwänze kerzengerade an ihren Bäuchen emporwuchsen, gerne an und schon stülpten sie ihre Lippen über die steifen Nippel und saugten wie zwei Kälber.

Linda konnte das Stöhnen ihrer Omas hören, das feste Saugen an ihren Milchbrüsten ließen die Säfte der jungen Mütter fließen, die ihre Finger in ihren Schlitzen versenkten. Die Frauen aus dem Nachbarhaus kamen zurück und sahen wie ihre Männer den Nachtisch genossen. Beide sahen die steifen Schwänze von Walter und Erwin, schauten sich grinsend an und erklärten, dass auch sie Appetit auf eine Nachspeise hätten. Noch bevor Erwin und Walter antworten konnten, knieten die Frauen vor ihnen und lutschten an ihren Schwänzen. Auch diese Frauen waren junge Mütter, die ihre Babys stillten und sie wussten was ihre Männer erregte und probierten es bei Erwin und Walter aus.

Während sie an den Eicheln von Lindas Opas nuckelten, quetschten sie ihre Milchtitten, bis ein dünner Milchstrahl auf die Hoden ihrer Lutschstangen spritzte. Bei Opas Erwin und Opa Walter löste das den Höhepunkt aus und beide Frauen bekamen eine große Portion Eierspeise zum Nachtisch. Oma Helga und Oma Ruth hatten ihre Partner abgefüttert und ihre hungrigen Fotzen verlangten nun nach mehr.

Beide knieten vor der Couch, auf der sie eben noch gesessen hatten, legten ihren Oberkörper auf die Sitzfläche und reckten ihre runden Hintern den steifen Schwänzen der Nachbarn entgegen. Von hinten besorgten die „Milchbubies“ es ihren „Milchkühen“, bis sie samenspritzend ihre steifen Lümmel rauszogen und ihre Suppe Lindas Großmüttern auf Rücken und Hintern spritzten.

Mitte der 70er Jahre erschien dann Uwe wieder in den Filmen. Er hatte einige Jahre im Ausland gelebt, vor allem in Südamerika und er führte nun seine Frau, eine kleine runde braunhäutige und vollbusige Brasilianerin in die Familie ein. Manu war Uwe aber nicht allein nach Deutschland gefolgt, sondern hatte ihre angeblich jüngere Schwester Silva im Schlepptau. Silva war eine schlanke, knabenhafte junge Frau mit sehr kleinen Brüsten und angeblich bereits 20 Jahre alt.

Linda schaute sich die Filmsequenz an, bei der Uwe, der mit den beiden Frauen zunächst im Haus seiner Eltern wohnte, die beiden neuen Familienmitglieder ihren Eltern vorstellte, die zu einem gemeinsamen Nackedei-Wochenende Uwes Eltern besuchten.

Eine Kameraeinstellung zeigte von innen die Haustür von Walter und Ruth. Es klingelte, die Kamera ging zur Tür, die vom Kameramann geöffnet wurde. „Hallo Uwe, na das ist ja eine Überraschung“ sagte Oma Helga, die am Kameramann herabsah. „Da haben wir uns so lange nicht gesehen und du empfängst uns nackt mit steifer Rute. Schau nur Erwin, wie der Schwanz vom Uwe vor Erregung wippt“ machte Helga ihren Mann auf den strammen Riemen von Uwe aufmerksam.

„Gib mir die Kamera“ bat Erwin „Dann kann dich die Helga mal richtig begrüßen“. Nun sah Linda wie Opa Erwin den nackten Uwe ins Bild rückte, der mit steifer Rute in der offenen Haustür stand. Oma Helga griff bereits nach dem strammen Prügel, als Uwe meinte, man solle doch lieber hinein gehen. Die nächste Kameraeinstellung zeigte, wie sich Oma Helga im Hausflur weit herabbeugte, um Uwes Eichel in den Mund zu nehmen.

„Ja, so ist das gut Helga“ kommentierte Erwin die Szene, die er filmte, dann griff er Helga unter das Kleid und schob ihr das glockige Unterteil bis hinauf auf die Schultern. Die Kamera fing jetzt ihr blankes Hinterteil ein, deutlich war zu sehen, dass sie kein Höschen trug, denn die haarigen Schamlippen pressten sich zwischen den Oberschenkeln hindurch.

„Schau nur Uwe, meine Ehefrau trägt mal wieder nichts unterm Kleid, die ist schon nass vor lauter Vorfreude. Du hast am Telefon ja gesagt, dass es hier noch eine Überraschung gibt, das hat sie so geil gemacht, dass sie auf ein Höschen verzichtet hat“ zeigte und erklärte Erwin den nackten Unterleib seiner Frau.

Uwe entzog sich Helgas Lutschmaul und bat die beiden mitzukommen. Er übernahm wieder die Kameraführung und zoomte auf die Schlafzimmertür. Helga drückte die Klinge hinunter, stieß die Tür bis hinten auf und die Kamera fing das Treiben in Walter und Ruths Schlafzimmer ein.

Walter und Ruth lagen an die Kopfenden gelehnt auf ihrem Bett. Zwischen den Beinen von Ruth kniete Manu und schleckte die rotbemooste Spalte ihrer Schwiegermutter. Die knabenhafte Silva hockte zwischen Walters Beinen und hatte dessen Schwanz bis zum Anschlag im Mund. Der dunkle Hautteint der beiden Brasilianerinnen war ein erregender Kontrast zu der hellen Bettwäsche.

Dass die vier nun Zuschauer hatten, die noch bekleidet in der Schlafzimmertür standen, störte sie nicht, zu sehr gaben sie sich ihrer Erregung hin.

Helga wusste was zu tun war, sie übernahm jetzt die Kameraführung, denn so wie die beiden braunen Schönheiten ihre Hintern nach hinten herausstreckten war das eine Einladung für Uwe und Erwin, der diese Beiden nicht widerstehen konnten.

Erwin schaute fragend zu Uwe, der ihm zu verstehen gab, dass er die freie Wahl habe und man sich ja auch abwechseln könne. Erwin musterte die beiden Südamerikanerinnen. Manu, eine kleine runde dralle Frau mit sehr großen Brüsten, hockte auf ihren stämmigen kurzen Waden und reckte einen drallen runden Hintern in die Luft. Ihre dicken Brüste quetschten sich auf ihre Oberschenkel.

Als Manu sich für einen kurzen Moment aufrichtete, um nach Luft zu schnappen und sich die langen schwarzen Haare aus dem Gesicht zu wischen, schaute sie mit ihrem runden freundlichen Gesicht und einem strahlenden Lächeln zu den Gästen hinüber. Erwin sah, dass auf ihren dunklen dicken Brüsten zwei handtellergroße fast schwarze Warzenhöfe saßen, aus deren Mitte die zwei dicken runden Knubbel ihrer Zitzen steif abstanden. Dieser Anblick und das einladende Lächeln machten es ihm leicht, sich zunächst für Manu zu entscheiden, wenngleich der knabenhafte schlanke Körper mit dem strammen kleinen Hintern von Silva ihn durchaus auch sehr erregte.

Helga hielt im Film fest, wie schnell sich ihr Mann seiner Kleidung entledigte und mit steifer Rute hinter Manu hockte. Manu schaute mit ihrem einnehmenden Lachen nach hinten, wackelte mit dem dicken Hintern und sagte etwas auf portugiesisch, was Erwin aber nicht verstand, er schaute daher fragend zu Uwe, der gerade seinen Steifen von hinten in der schlanken Silva versenkte.
Ohne dabei aufzuschauen, weil er seine dicke runde Eichel sehr vorsichtig in das enge Fickloch der jungen Frau einfädeln musste, sagte er: „Bediene dich, hat sie gesagt“.

Das ließ sich Erwin nicht zweimal sagen. Zunächst küsste er die braunen vollen Pobacken zog sie auseinander und leckte Manu durch die Poritze. Die gurrte zufrieden und begann wieder mit dem Lecken der Schwiegermutterfotze. Ihren Unterleib hob sie etwas an, so dass Erwin jetzt einen guten Blick auf die dunkelbraunen, fast schwarzen fleischigen nackten Schamlippen hatte. Mit zwei Fingern zog er sie leicht auf und eine rosa feucht schimmernde Spalte mit einem vor Verlangen zuckenden Fickloch tat sich ihm auf.

Helga war eine hervorragende Kamerafrau. Das Objektiv hatte sie auf Erwins Schulter gelegt. Linda bot sich so eine Perspektive, als ob sie selbst hinter Manu knien würde.

Lindas Erregung verlangte für heute nach Erlösung. Sie beschloss, sich jetzt vor dem Schlafengehen selbst zu befriedigen, um dann Morgen in aller Frische die weiteren Filme anzuschauen. Weiter auf den Bildschirm starrend, wo Uwe und Erwin die neuen Familienmitglieder zum Stöhnen brachten, tastete sie nach dem schwarzen Dildo, der neben ihr auf dem Bett lag.

Gierig lutschte und saugte sie an der dicken Eichel. Rotznass wollte sie sich die Eichel in das Poloch stecken, aber es zog und drückte schmerzhaft. Da fiel ihr ein, dass Opa Erwin eine Tube Vaseline im Nachttisch hatte. Sie schmierte die Eichel des Kunstpimmels dick mit Vaseline ein. Dann drückte sie einen dicken Tupfen aus der Tube auf ihren rechten Zeigefinger, den sie an ihr Poloch führte.

Linda stöhnte auf, als die Fingerkuppe mit der kühlen Vaseline auf ihren Schließmuskel drückte. Sanft schob sie nach und ließ den Finger kreisen. Nachdem die Vaseline an und in ihrem Polocheingang verteilt war, nahm sie den schwarzen Dildo mit beiden Händen und schob ihn zwischen ihre Pobacken.

Sie musste die Schenkel noch etwas weiter spreizen, bis sie die fettige Eichel an ihr Poloch führen konnte. Linda schaute an sich herab. Ihre Schamlippen waren geschwollen und am oberen Ende schaute ihr Kitzler rot und steif heraus. Sanft führte sie zwei Finger ihrer linken Hand durch ihren schleimig nassen Schlitz, die rechte Hand drückte weiterhin den Dildo an ihr zuckendes Poloch.

Mit ihren eingeschleimten Fingern zwirbelte sich Linda ihre Nippel, die vor Spannung schmerzten. Sie zuckte und bockte mit dem Unterleib, so sehr erregten sie ihre Finger an den Zitzen. Sie spürte wie die Spitze der Eichel den Schließmuskel öffnete. Mit der rechten Hand schob sie nach und penetrierte sich anal. Nun suchten ihre Finger, die bisher an den Zitzen gespielt hatten, den pochend heißen Kitzler. Die Berührung dieses empfindlichen Körperteils, den sie den ganzen Tag über immer wieder gereizt hatte, ließen Blitze durch Lindas Körper schießen.

Von den Haar- bis in die Zehenspitzen durchzuckte sie ein Orgasmus, der sie aufschreien ließ und bei dem sie sich den eingefetteten Dildos bis zur Hälfte in den Hintern steckte, was die Heftigkeit ihres Höhepunktes noch unterstütze.

Linda schaffte es gerade noch mit der Fernbedienung den Film zu stoppen und den Fernseher auszuschalten, dann schlief sie erschöpft mit dem Dildo im Hintern steckend ein.

Linda erwachte am Samstagmorgen erholt aber nicht entspannt, denn der Dildo in ihrem Poloch hatte ihre Erregung schon wieder hochgetrieben. Sie führte eine Hand zu ihrem Poloch und schob den Dildo langsam vor und zurück. Es war ein sehr erregendes Gefühl, wie sich ihr Darm um den warmen Gummischwanz schloss. Von dem ziehenden Schmerz, den sie gestern beim ersten Eindringen gefühlt hatte, war nun nichts mehr zu spüren.

Linda zog den Dildo aus ihrem Hintern, lief nackt in die Küche, wo sie sich ein Frühstück zubereitete. Danach entschloss sie sich ein Bad zu nehmen. Die große Badewanne ihrer Großeltern bot Platz für 6-7 Personen. Linda ließ Wasser ein, gab etwas Schaumbad hinzu, stieg in die Wanne und genoss die Entspannung im warmen Wasser. Die Erinnerung an das was sie gestern über die Familie erfahren hatte, festigte ihren Entschluss bei den Familienwochenenden nicht länger außen vorzustehen, davon würde sie sich nicht von ihren Eltern und schon gar nicht von ihren Großeltern abhalten lassen, denn was die so getrieben hatten und sicher auch weiterhin trieben, da hatten die wohl ganz kleine Brötchen zu backen, wenn es um Vorhaltungen und Vorschriften zum sexuellen Zusammenleben in der Familie ging.

Sie war gespannt was es so ab Ende der 80er Jahre zu sehen gab, denn damals waren ihre Eltern in dem Alter, in dem sie heute war.

Zurück im Schlafzimmer ihrer Großeltern, legte Linda die DVD aus dem Jahr 1985 ein. Damals war wohl schon mit einer Videokamera gefilmt worden. Bild- und Tonqualität waren jedenfalls verbessert gegenüber den digitalisierten Super-8 Filmen.

Es begann mit einem Ferienhaus, einsam gelegen an einem See, wahrscheinlich irgendwo in Skandinavien. In der Totalen fing die Kamera zunächst das Haus, den See, ein Boot und eine am See stehende Hütte ein. Erwins Stimme kommentierte das Ganze mit den Worten „Unser Domizil für die nächsten zwei Wochen. Bei den angekündigten Temperaturen werden wir wohl wenig Kleidung brauchen“. Diesen Kommentar unterstrich er mit einem Kameraschwenk auf die neben ihm spielende nackte Volleyballgruppe. Helga, Ruth, Walter, Martina und Markus hatten ein Netz gespannt und spielten sich die ersten Bälle zu. „Vati komm doch, wir wollen anfangen“ bat Martina ihren Vater, die Kamera abzulegen. Doch Erwin stellte die Kamera auf ein Stativ, so dass alle Beteiligten ins rechte Licht gerückt wurden.

Linda bewunderte die sportlich trainierten Körper ihrer Eltern in jungen Jahren. Wieder durchfuhr sie eine erregende Welle als sie ihren nackten Vater von Nahen sah. Ein schöner braungebrannter Körper, athletisch mit einem großen Schwanz, der von dunklem Schamhaar umrandet war. Martina wirkte dagegen noch etwas teeniehaft. Ihre Hüften waren noch sehr schmal und ihre Brüste waren klein und spitz. Aber auch sie trug einen deutlich sichtbaren Pelz auf der Scham.

Linda nahm deutlich war, wie Martina und Markus die reifen Körper ihrer Eltern immer wieder begehrlich scannten. Aber auch die noch etwas verstohlenen Blicke von Martina auf Markus Körper und dessen Neugier an Martinas Nacktheit bemerkte Linda.

Nachdem Volleyballspiel zeigte der Film die beiden Familien im Ruhebereich der Sauna. Die Sauna, das war die Hütte neben dem See. Jetzt erkannte Linda, dass nicht nur ihre Eltern die nackten Körper der Großeltern betrachteten, sondern diese sehr intensiv ihre Kinder studierten. Als Martina und Markus nach einem Saunagang im See badeten und bis zu einer kleinen Insel in der Mitte des Sees schwammen, unterhielten sich Lindas Großeltern ungeniert darüber, wie sehr sie die nackten Körper ihrer Kinder erregten. Erwin gestand, dass er schon oft onaniert habe, nachdem er Martina nackt beobachtet hatte. Helga fügte hinzu, dass sie dafür Verständnis habe und ihm so oft es ging dabei zur Hand gegangen sei. Walter und Ruth gestanden, dass sie da noch einen Schritt weitergingen, denn sie ließen sich heimlich von Markus beim Sex beobachten, dass mache sie beide extrem scharf. „Und die Spuren die Markus dabei hinterlässt sind auch nicht zu übersehen“ fügte Ruth noch hinzu.

„Bahhh, das macht mich jetzt aber geil“ gestand Erwin und trat dabei so vor die Kamera, dass sein steifes Rohr zu sehen war. „Wenn die Kinder im Bett sind will ich Euch beide spüren“ verkündete Ruth und fasste ihren Mann und Erwin an den Schwanz. „Und mich leckst du dabei bitte!“ bat Helga Ruth und fasste ihr von hinten an die vollen Brüste. „Na, dann wird das ja ein schöner Abend. Aber was machen die beiden eigentlich da drüben auf der Insel. Glaubt ihr die haben Sex miteinander?“ stellte Walter eine Frage in den Raum, die auch die Gemüter der anderen drei schon bewegte.

„Ich werde das in den zwei Wochen herausbekommen“ erklärte Erwin. „Ich werde versuchen sie mit der Kamera zu belauschen“.

Die nächste Einstellung zeigte dann die Großeltern allein im Wohnzimmer. Erwin lag auf dem Boden, auf ihm hockte Ruth und schob sich seinen Pimmel in die Fotze, hinter ihr hatte Walter schon Stellung bezogen. „Beug dich vor Ruth, ich will dein Hintereingang salben“ hörte Linda ihren Opa sagen. Oma Helga reichte ihm eine Tube, aus der heraus Walter seine Finger beschmierte, um sie seiner Frau zwischen die Pobacken zu stecken.

„Ja, steck mir zuerst einen Finger rein, oder besser zwei“ stöhnte Ruth, als sie die Berührung an ihrem Poloch spürte. „Komm mit dem Arsch etwas höher, damit der dicke Riemen von Erwin nicht so stark auf deinen Darm drückt“ bat Walter seine Frau, ihm das Eindringen in ihr Hintertürchen zu erleichtern. Langsam hob Ruth ihren Unterkörper an, so dass Erwins Pimmel nicht aus ihrem nassen Futteral rutschte, aber andererseits Walter die Möglichkeit hatte, ihr seine dicke Eichel hinten hineinzubohren.

Linda hörte wie laut Oma Ruth stöhnte als Walters Schwanz in ihr Poloch eindrang. Sie musste daran denken, wie erregend es gestern vor dem Einschlafen war, als sie sich den dicken Gummischwanz ins Poloch gesteckt hatte.

Als Erwin und Walter ihren Rhythmus gefunden hatten, um Ruth eine schöne Sandwichnummer zu verpassen, stellte sich Helga über Erwins Oberkörper, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Sie rieb ihre nasse geile Spalte über Ruths Gesicht. Die ließ ihre Zunge heraus schnellen und leckte die haarige Spalte ihrer Freundin.

Linda verfolgte wie ihre Großeltern es sich gegenseitig in allen möglichen Stellungen und Konstellationen gegenseitig besorgten. „Kein Wunder, dass solche Leute so sexgierige Eltern wie die ihren in die Welt gesetzt hatten“ dachte Linda, die nun gebannt die nächste Filmsequenz verfolgte.

Opa Erwin war es nicht gelungen Martina und Markus in der freien Natur mit der Kamera zu belauschen, daher hatte er sie geschickt in dem gemeinsamen Zimmer der beiden so positioniert, dass er sie in der obligatorischen Mittagspause, in der sich alle auf ihre Zimmer zurückzogen, heimlich filmen konnte.

Linda sah, wie ihre Eltern nackt nebeneinander auf dem Bett saßen und sich küssten. Deutlich konnte sie sehen, dass Markus einen steifen Pimmel hatte. Wieder bebte ihr ganzer Körper, als sie das erigierte Glied ihres Vaters sah.

Martina löste ihre Lippen von Markus Mund und erklärte ihrem zukünftigen Mann, dass es doch nicht so schlimm sein könne, wenn sie Sex hätten, denn schließlich ließen ihre Eltern ja auch nichts anbrennen. Markus bestätigte das, in dem er hinzufügte, dass ihre Eltern ja auch Partnertausch praktizieren würden und sich nicht beschweren dürften, wenn ihre Kinder Lust auf Sex hätten, da sie das in dem kleinen Ferienhaus ja mitbekamen und er sie außerdem zu Hause auch schon dabei belauscht habe.

Martina, die das sexuelle Treiben der Erwachsenen gestern Abend das erste Mal gesehen hatte, meinte, dass es sie sehr erregt habe zusehen, wie Ruth von zwei Männern verwöhnt wurde.

Dann sah Linda, wie Martina den steifen Schwanz von Markus in die Hand nahm und sie hörte wie ihre Mutter sagte: „Oh, der fühlt sich aber schön hart an und die Haut ist doch so weich. Tut das nicht weh, wenn ich die Haut zurückziehe und die Eichel ganz nackt oben rausschaut?“ „Aber nein“ stöhnte Markus „Mach bitte weiter, Du kannst ihn auch noch fester anfassen. Ich mag das sehr“ dabei lehnte er sich zurück und stützte sich halb auf dem Bett liegend auf seinen Unterarmen ab.

„Hast Du schon mal richtig Sex gehabt“ wollte Marina wissen, während sie mit festen Griff Markus langsam wichste. „Nein, bisher habe ich nur davon geträumt und mich dabei gewichst“ gestand Markus. „Und Du?“ stellte er Martina die Gegenfrage. „Ich auch noch nicht. Deine Finger gestern auf der Insel waren das Einzige was außer meinen Fingern bisher in meine Spalte eingedrungen ist“ gestand Martina. Mit einem unterdrückten Stöhnen erklärte Markus, dass er es sehr genossen habe, Martina zu fingern, aber er traue es sich nicht sie hier im Ferienhaus anzufassen, denn so laut wie sie gestöhnt habe auf der Insel, würde sie hier alle aus der Mittagsruhe reißen.

„Ich wäre gerne mal dabei, beim Sex mit unseren Eltern“ gestand Martina, die sich jetzt weit herabbeugte, um die dralle rote Eichel von Markus in ihrer Wichshand von ganz Nahem zu betrachten.

„Würdest du auch mit deinem Vati ficken?“ stellte Markus Martina zur Rede.

Martina schaute peinlich ertappt unter sich und steckte vor Erregung einen Finger in ihren nassen Mädchenschlitz. „Ja, ich habe schon oft davon geträumt und masturbiere mit dem Bild des steifen Pimmels von Vati vor Augen“ gestand sie ihrem Freund Markus. Martina bemerkte, wie bei ihrem Geständnis der Schwanz von Markus sich noch weiter versteifte und sich in ihrer Faust regelrecht aufbäumte.

„Macht dich das geil?“ fragte sie schüchtern nach. Markus erhob sich vom Bett, fasste um Martinas Handgelenk und bat sie das Wichsen zu unterbrechen, sonst müsse er gleich abspritzen, so geil mache ihn ihr Geständnis. Dann hakte er weiter nach: „Hast du den steifen Schwanz von deinem Vati schon mal angefasst?“ Martina gestand ihm dann, dass das vor einigen Jahren vorgekommen war, als sie noch regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern gebadet habe. Ihre Mutter hatte es aber bemerkt und sie mit den Worten „Das ist mein Revier, da hast du noch nichts zu suchen“ der Wanne verwiesen.

Sie hatte dann aber an der Badezimmertür gelauscht und gehört wie ihre Eltern gelacht und danach gestöhnt hatten. Das hatte ihre Neugier gegenüber steifen Schwänzen dann sehr gefördert. Aber leider hatte sie bis heute nur mal beim FKK zufällig einen Steifen gesehen.

„Markus, darf ich ihn jetzt wieder anfassen und mir ihn von ganz Nahen ansehen?“ flehte Martina. „Ja, ok aber erschrecke dich nicht, wenn ich abspritze“ warnte er Martina.

Linda sah, wie ihre Mutter mit ihrem Kopf ganz dicht über der drallen roten Eichel ihres Vaters das Wichsen des schönen Schwanzes, der auch sie sehr erregte fortsetzte. Martina massierte jetzt mit der freien Hand zusätzlich die dicken runden Hoden von Markus. Martina stöhnte freudig auf, als sie die Eier von Markus sanft in ihrer Hand rollte und Markus stöhnte ebenfalls laut auf, als er die warme Hand von Martina an seinem Hoden spürte.

„Markus erregen dich eigentlich die großen Brüste von Ruth und Helga?“ wollte Martina ihre Neugier nun weiter stillen. „Ja, sehr sogar, ich habe schon oft beim Wichsen an die schwingenden Melonen denken müssen. Besonders, wenn die beiden von hinten gefickt werden kann man das gut sehen, oder wenn die Frauen auf den Männern reiten“ erklärte Markus, was ihn an Brüsten so erregte.

„Ich habe dir gestanden, dass ich mit meinem Vater ficken würde. Wie ist das mit dir und deiner Mutter?“ hakte Martina nach. „Jaaaaaaa, sehr gerneeeeeeeeeeeeeeeeee“ gestand Markus mit einem langen tiefen Stöhnen und spritzte seinen Samen mit viel Druck heraus. Er spritze es Martina zum Teil ins Gesicht, ein anderer Teil schoss wie eine Fontäne fasst bis zur Zimmerdecke und klatschte Markus auf Bauch und Gesicht.

Nach einem ersten kurzen Schreck lachte Martina und freute sich darüber, dass sie Markus zum Höhepunkt gebracht hatte. Markus zog Martina neben sich auf das Bett und begann damit seinen Samen von ihrem Gesicht und ihrem Körper zu lecken. An ihren kleinen Knospen saugend gestand er ihr, dass ihre Teenietitten ihn ebenfalls sehr erregten, dann wanderte sein Kopf leckend und küssend über den ganzen Körper von Martina.

Stöhnend spreizte Martina ihre Schenkel, als Markus seinen Kopf dazwischen zwängte. Er leckte sie zum Höhepunkt, was zur Folge hatte, dass Martina so laut stöhnte, dass Helga, Ruth, Erwin und Walter besorgt ins Zimmer stürmten. Erschrocken schauten Markus und Martina auf, dann brach der Film ab.

Linda zog ihre wühlenden Finger, nass und verklebt aus ihrem Schlitz. Mit zittrigen Fingern legt sie die nächste DVD in den Player.

Die nächste DVD zeigte die Fortführung des FKK Urlaubs in Skandinavien, allerdings nicht unmittelbar den Anschluss im Zimmer von Martina und Markus sondern eine Zusammenkunft aller im Wohnzimmer des Ferienhauses.

Alle saßen nackt am Tisch und spielten Karten. Erwin erklärte nun, dass Martina und Markus, da sie nun ihre ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hatten und auch wussten, dass die Eltern untereinander Sex hatten, an den abendlichen Vergnügungen teilnehmen durften. Es gab dann aber doch noch eine Einschränkung, beide sollten ihre Unschuld noch behalten. Bis zu einem geplanten großen Familientreffen bei dem entschieden würde wer ihnen ihre Unschuld nehmen solle.

„Das gilt aber nicht für Mund und Hände“ fügte Markus hinzu. Die Eltern berieten sich kurz, stimmten dann aber zu, sonst wären Markus und Martina ja auf eine Zuschauerrolle reduziert worden und außer dem konnten die Eltern so die Zärtlichkeiten der jungen Leute genießen.

Linda sah nun, wie aus dem geilen Quartett ein Sextett geworden war und die Handgreiflichkeiten, die Markus und Martina austeilten bzw. einstecken mussten, erregten sie so sehr, dass sie erneut einen Höhepunkt erreichte, bei dem der dicke schwarze Dildo schon wieder in ihrem Hintertürchen steckte.

Das Entjungferungsevent ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Nach dem FKK-Urlaubsfilm gab es nur zwei Treffen zwischen ihren Großeltern, bei denen jeder mit jedem im Austausch war. Auch ihre Großväter lutschten sich gegenseitig die Schwänze.

Das erregte Linda besonders, denn die prächtigen Riemen mit ihren dicken Adern wurden von den Kamerafrauen gut ins Bild gesetzt und als sie dann sah, wie gierig beide Opas den Samen des anderen schluckten, rieb sie ihren feuchten Schlitz schon wieder. Der schwarze Gummischwanz lag eingefettet neben ihr auf dem Ehebett der Großeltern.

Beim letzten Film vor dem großen Ereignis war ein älteres Paar dabei. Beide so um die 70, sportlich, schlank, groß und braungebrannt. Die Frau hatte lange, weit herabhängende Schlauchtitten mit langen nach unten gerichteten Zitzen und der Mann, der volles graues Haar hatte, war wie die Frau blank rasiert mit einem langen dünnen Schwanz, der wie ein Seil zwischen seinen Beinen baumelte und dicken weit herabhängenden Hoden.

Linda sah nun das erste Mal einen Tittenfick. Die Frau hatte ihre Schlauchtitten fest zusammengepresst und der Mann trieb ihr seinen jetzt halbsteifen Lümmel zwischen den Fleischbergen hindurch bis unters Kinn. Hinter seinem Rücken, unter seinem faltigen, braunen Arsch, steckte er drei Finger zwischen die wulstigen Lappen der fransigen Schamlippen der alten Dame.

Jetzt kam Walter hinzu und Linda erkannte die Ähnlichkeit der beiden Männer und der Frau. Dann hörte sie, wie Walter sagte, dass er sich freue mal wieder mit seinen Geschwistern zu ficken. Seinen Kopf auf die rechte Schulter seines Bruders legend, fädelte er seinen knorrigen Dolch in die reife Spalte seiner Schwester ein, aus der ihr anderer Bruder seine Finger zurückgezogen hatte, um den Schleim auf die harten Zitzen seiner Schwester zu schmieren.

Das also waren die Geschwister von Opa Walter. Linda hatte schon gehört, dass es die gibt, sie aber nie kennen gelernt. Mittlerweile lebten auch beide nicht mehr, aber der Familien-Sex zog sich anscheinend wie ein roter Faden durch die Generationen.

Von ihren Brüdern bespritzt und besamt ließ sich die ältere Schwester von Opa Walter mit einem frechen Grinsen filmen, bevor die Kamera Erwin und Helga einfing, die beide bei ihrem Fick in der Missionarsstellung von Ruth aus allen Perspektiven gefilmt worden. So wie Oma Helga stöhnte, musste Erwin ein wirklich ausdauernder Stecher sein, dachte sich Linda und freute sich schon darauf, das demnächst zu überprüfen.

Die nächsten Videos bis zum Ende der 80er Jahre waren dann ganz dem wilden Familientreiben unter Einbezug ihrer Eltern gewidmet und es begann mit der Verfilmung der Entjungferung von Martina und Markus.

Das Event fand in dieser Wohnung statt in der Linda jetzt nackt und mit beiden Händen ihren Schoß bearbeitend auf dem Bett ihrer Großeltern lag. Die Möblierung war noch eine andere aber es war eindeutig diese neue Wohnung von Erwin und Helga.

Es war ein großes Ereignis, denn auch Onkel Erhard und die schlauchtittige Tante Agnes, die Geschwister von Opa Walter sowie Uwe mit seiner Frau Manu und der Stieftochter Silva

waren angereist, um dabei zu sein, wenn Martina und Markus das erste Mal richtig ficken würden.

Außer Lindas Eltern saßen alle nackt im Wohnzimmer. Man konnte schon sehen mit welch geilen Blicken sich alle Beteiligten untereinander betrachteten. Uwe schienen die schlappen Hängebrüste von Agnes zu faszinieren.

Opa Erwin und Opa Walter wurden handgreiflich bei den kaffeebraunen Brasilianerinnen und Erhard genoss es, dass er zwischen Helga und Ruth sitzen durfte, die beide an seinem langen knorrigen Schwanz, der steif nach oben ragte, interessiert waren.

Helga fragte nach, ob denn jetzt alle bereit seien und sie wies darauf hin, dass Martina und Markus bestimmen würden, wie und was zu geschehen habe. Alle stimmten zu.

Dann verließen Martinas Mutter Helga und Markus Vater Walter das Zimmer, um kurz darauf mit Lindas Eltern zurückzukehren.

Auch Martina und Markus waren nackt. Wieder blieb Lindas Blick an dem Schwanz ihres Vaters hängen. Sie konnte es kaum glauben, der Schwanz von Markus war der Einzige der nicht steif war. Sicher war er viel zu aufgeregt.

Auf dem Teppich lagen große Gartenstuhlauflagen, die für Martina und Markus bestimmt waren. Nun war es an der Reihe, dass das junge Paar festlegte wer bei ihrer Entjungferung welchen Part übernehmen sollte. Für beide stand fest, dass es die Mutter bzw. der Vater sein sollten, denen die Ehre des ersten Ficks zukam.

Zunächst bat Markus darum, dass Agnes ihm den Schwanz lutscht, dabei solle ihm Manu den strammen Hoden lecken und Helga bat er darum sich auf sein Gesicht zu setzen. Wenn die erste Sahne aus seinem Pimmel gelutscht war, solle ihn Agens wieder steif blasen, um ihn für seine Mutter einsatzbereit zu machen, die ihn dann bitte reiten möge, so dass er ihr an die dicken Titten gehen könne und ihr dabei ins Gesicht sehen könne.

Silva schaute etwas beleidigt, aber ihr blieb zunächst nur die Rolle der Kamerafrau, denn auch darüber waren sich Lindas Eltern einig, dieser Tag musste filmisch festgehalten werden. Doch Erwin, Walter, Erhard und Uwe wurden gebraucht, denn Martina hatte sie wie folgt eingeteilt. Erhard sollte ihr das Fickloch lecken und Uwe das Poloch, dafür zog sie ihre Beine weit nach oben, so dass ihr Runzelloch gut zugängig war. Erwin kniete über ihrer Brust, massierte mit seinen kräftigen Schenkeln die kleinen spitzen Brüste und schob ihr seine knorrige Rute in den Mund. Walter war auserkoren seine Tochter zu besteigen, wenn sie Erhard das Signal gab seine oralen Stimulierungen einzustellen. Er könne dann seine Schwester Agnes von hinten ficken, die Markus Riemen für dessen Mutter freizugeben hatte und die dem Markus dann das Poloch stimulieren würde. Manu müsse dann sicher auch das Lutschen an Markus Eiern einstellen und könne dann wiederum dem Erhard von hinten die Eier und/oder das Poloch lecken.

Außer Silva, die die ganze Zeit zu filmen hatte, waren alle zufrieden, dass sie eine Rolle beim Entjungfern des jungen Verwandtenpaares hatten.

Linda, die beim Anblick der vielen nackten Leiber und dem geilen Treiben ihre Finger immer schneller durch ihre junge Spalte flutschen ließ, war schon zweimal zu einem Höhepunkt gekommen, als ihre Eltern fasst synchron, jeweils von einem ihrer Elternteile gefickt, ihren Höhepunkt herausschrien.

Der stramme nass glänzende Pimmel ihres Vaters, wie er immer wieder rein und raus aus Oma Ruths Fotze rutschte, machten sie ganz kirre.

Nachdem Lindas Vater seinen Samen ins Loch von Oma Ruth gespritzt hatte und Martina von Erwin befüllt auf dem Boden lag, zogen sich die anderen Beteiligten vom jungen Paar zurück, um die vertraute Eltern Kind Atmosphäre nicht zu stören.

„Danke Paps, das war sehr schön, komm ich lutsche deinen Schwanz sauber“ bot Martina Erwin an.

„Er ist ja überhaupt nicht blutig von deiner Entjungferung?“ stellte dieser fest. „Nein, ich habe mich vor ein paar Wochen selbst gelocht mit einer Gurke“ gestand Martina ihrem Vater.

Der schaute ungläubig zu Markus und hatte den Verdacht, dass sein zukünftiger Schwiegersohn ihm zuvorgekommen war. „Nein, nein, nicht was du denkst Paps, der Markus war bisher nur in meinem Mund und im Popoloch“ erklärte Martina, wie das junge Paar der wachsenden Geilheit vor dem Tag der Entjungferung Tribut gezollt hatte.

„Ruth unsere Kinder praktizieren Analverkehr“ rief Erwin der Mutter seines zukünftigen Schwiegersohnes zu. Durch den jahrelangen Sex mit Ruth und Walter wusste Erwin, wie gerne sich Ruth in den Arsch ficken ließ und es war auch eine seiner Leidenschaften, die er mehr als noch mit Helga mit Ruth auslebte.

Als Erwin sah, wie Ruth mit ihrem Sohn den Kopf zusammensteckte, um sich dann auf allen Vieren liegend, die großen runden Arschbacken auseinander ziehend, ihrem Sohn anbot und dieser seinen Saft aus Muttis vollgepumpten Fickloch auf ihrer Rosette verteilte, bat er seine Tochter, sie möge dem Beispiel von Ruth folgen. Gerne war Martina bereit ihrem Vater nach dem ersten richtigen Anstich nun auch noch ihr weniger jungfräuliches Hintertürchen anzubieten.

Linda war nun klar, dass sie ihre Vorliebe für was Dickes im Poloch, beiden Elternteilen zu verdanken hatte.

Die Kameraführung hatte gewechselt. Silva, vom Anblick der Aktivitäten des jungen Paares angesteckt, hockte auf ihrem Stiefvater, der seinen dicken Riemen tief in ihrer Muschi versenkt hatte. Vorne stand Walter vor ihr und schlug ihr seinen halbsteifen Schwengel auf die Lippen, bis sie diese öffnete und ihn bis zur Wurzel in ihrem kleinen Fickmund verschwinden ließ.

Da Silva sich mit Uwe direkt neben Martina und Markus gelegt hatte, konnte Linda jetzt drei Paare beim Ficken beobachten. Nun trat Erhard noch hinzu, er beugte sich herab zu Silva und flüsterte ihr etwas zu. Die Kameraführung die offensichtlich Agnes übernommen hatte, zoomte dabei auf den großen steifen alten Schwanz ihres Bruders. So in der Nahaufnahme ließ der mächtige Fickbolzen von Onkel Erhard Linda ganz unruhig auf dem Bett werden, denn was sie nun zu sehen bekam konnte sie kaum glauben.

Erhard trat hinter Silva, hob sie an den Hüften an, so dass ihr knackiger kleiner Sambahintern wie eine Schokokugel nach oben ragte. Er zog ihr die Pobacken auseinander. Agnes zoomte nah ran an die zuckende rosafarbene Rosette im Tal der braunen Schokoberge. Linda erregte der knackige Po und sie fragte sich, wie ihr in den letzten Tag strapaziertes Poloch denn nun genau aussah, „etwa auch so einladend“. Silva bekam ihre Rosette von Agnes mit Vaseline eingerieben, damit Erhard der jungen Mulattin seinen Mörderhammer in den Darm treiben konnte.

So eine Sandwichnummer würde sich Linda im Familienkreis auch mal wünschen. Mit Bruder, Vater zwei Opas und Onkel Uwe stand ihr ja eigentlich genug Potenzial zur Verfügung.

Nun brauchte Linda erst einmal eine Pause. Ihr war bewusst, dass sie in der Hälfe der Zeit, denn Morgen am Sonntagnachmittag würden Erwin und Helga wieder nach Hause kommen, noch nicht einmal die Hälfte des Filmmaterials geschafft hatte.

Aber jetzt musste sie unbedingt an die frische Luft. Draußen war es warm und sonnig und sie beschloss ein T-Shirt Kleid überzuziehen und dabei auf jegliche Unterwäsche zu verzichten. Sie wollte es unbedingt einmal ausprobieren und allein der Gedanke daran, mit nichts unten drunter durch die Stadt zugehen, erregt sie.

Schon auf dem Weg von der Wohnung ihrer Großeltern zur S-Bahn erhielt sie die ersten Rückmeldungen von einem jungen Paar in ihrem Alter. Sowohl der Junge als auch das Mädchen starten auf ihre kleinen wippenden Brüste, die sich deutlich unter dem dünnen Stoff des Kleides abzeichneten.

Linda hörte, wie das Mädchen sagte: „Die hat keinen BH drunter, hast du das gesehen?“ und der junge Mann sagte: „Nicht nur gesehen, habe auch einen Steifen bekommen“ worauf das Mädchen verlegen kicherte.

In der Bahn setzte sie sich einem Mann gegenüber, der im Alter ihres Vaters war und mit seinem Smart-Phone beschäftigt war. Er schaute kurz auf, als Linda ihm gegenüber Platz nahm. Sein Blick streiften Lindas lange schlanken Beine. Das kurze Kleid, das weniger als ein Drittel ihrer Oberschenkel bedeckte erweckte sofort seine Aufmerksamkeit.

Linda spürte seinen musterden Blick und drückte ihre Brust heraus, um ihm neben ihren Beinen auch ihre Nippel zu präsentieren. Als der Mann mit seinen Augen zurück zu ihren Beinen glitt, schlug sie ihre Beine in der Sharon-Stone-Pose übereinander. Sie wusste, dass er ihre mit leichtem Flaum bewachsene Pflaume sehen konnte.

Mit offenem Mund starrte er sie an, unbewusst schob er seine linke Hand in seinen Schoß. „Na na“ schimpfte Linda mit erhobenem Zeigefinger „Ich könnte ihre Tochter sein und sich an einem Mädchen aufzugeilen, dass sich noch nicht einmal Unterwäsche leisten kann, das ist doch pervers“ fügte sie lachend hinzu, während sie aufstand und aus der Bahn ausstieg. Der Mann starrte immer noch mit offenem Mund. Linda winkte ihm lachend von der Straße aus zu und verschwand dann in der Menschenmenge der Einkaufszone.

Als Linda nach zwei Stunden Stadtbummel zurückkehrte, war sie sehr erregt. Ihre Brüste, deren Nippel sich in den letzten zwei Stunden am dünnen Stoff des Kleides gerieben hatten und die vielen gierig geilen Blicke von Männern und Frauen hatten ihre Spalte feucht und warm gemacht.

Schnell lag sie nackt im Bett ihrer Großeltern. Sie beschloss sich nur noch einige zufällig ausgewählte Filme der 90er und 2000er Jahre anzuschauen, um sich dann am Sonntag das gesamte Material der letzten fünf Jahre anzuschauen.

Die letzten mit einer Videokassetten-Kamera gedrehten Filme aus den 90er Jahren übersprang sie. Ab 1997 hatte Erwin bereits digitales Material mit deutlich verbesserter Bild und Tonqualität verwendet.

Wie erwartet beschäftigte sich das Filmmaterial von 1997 und 1998 fast ausschließlich um Martinas Schwangerschaft mit Steffen und an Stelle von Opa Erwin filmte nun meist Markus.

Zuhause hatte Belindas Vater seine Frau bei allen möglichen Verrichtungen nackt gefilmt, da sie ohnehin die meiste Zeit zu Hause nackt waren, handelte es sich meist um Alltagsszenen.

Immer wieder forderte Markus seine Frau auf, für ihn zu posieren. Ihre anschwellenden Brüste mit den großen Warzen und ihre nackte Schnecke mit den sich immer deutlicher anschwellenden Schamlippen der Kamera zu präsentieren.

Neben Filmaufnahmen machte Markus auch viele Fotos seiner attraktiven schwangeren Frau. Bei einigen Filmen hatte dann Martina die Kamera in der Hand und sie filmte Markus, der mit einem Dauerständer durch die Wohnung lief.

Ein anderes Mal hatten sie die Kamera auf ein Stativ gestellt und gefilmt, wie sie sich gegenseitig mit den Händen befriedigten. Markus bekleckerte dabei jedes Mal seine Frau mit seinem Samen, um es ihr dann genüsslich einzureiben. Über die mitlaufende Tonspur konnte Linda deutlich hören, dass sie das Filmmaterial mit anderen Paaren im Internet teilten.

Ihr Vater hatte damals seinen ersten PC gekauft und hatte nichts eiligeres zu tun, als mit anderen Nackedeis zu chatten und mit ihnen Filme und Bilder zu tauschen. Martina schien es aber sehr zu gefallen für andere zu posieren, denn sie fragte oft bei Markus nach, was sich denn die Bekannten im Netz gewünscht hätten.

Besonders erregten Linda die Szenen, bei denen ihre Mutter Vater beim Wichsen filmte. Jede Pore des schönen Schwanzes ihres Vaters war zu erkennen und Lindas Sehnsucht nach diesem Fickgerät wuchs immer mehr an. Schließlich kramte sie den dicken schwarzen Dildo aus Helgas Nachttisch und spielte beim Betrachten der Filme mit ihm an ihrem feuchten Schlitz.

An dem eingeblendeten Datum konnte Linda erkennen, dass es nun nur noch wenige Tage bis zu Steffens Geburt waren. Helga und Erwin waren zu Besuch. Helga filmte wie Martina mit ihrem dicken Bauch und den mächtigen Brüsten, auf denen dick und breit riesige Warzen mit langen Zitzen thronten nackt zwischen Markus und Erwin eingezwängt am Tisch stand.

Natürlich waren auch die Männer nackt und ihre steifen Pimmel rieben sich hinten und vorn an den Schenkeln der hochschwangeren Mutter.

„Ist meine Tochter in der Schwangerschaft, auch so sexgeil wie ihre Mutter damals“ fragte Erwin bei seinem Schwiegersohn nach und griff dabei seiner Tochter an die drallen Möpse.

„Oh da sprichst Du was an, sie will meist mehrmals am Tag“ beantwortete Markus die Frage. „War es denn bei Dir anders?“ stellte Martina, die nun die steifen Pimmel von Mann und Vater wichste ihre Frage an Helga. „Nein, ganz im Gegenteil mein Schatz, Vati hat oft Freunde oder Kollegen mit nach Hause gebracht, damit es für ihn nicht zu viel wurde. Ich habe es damals immer mehrmals täglich gebraucht.“

Martina, die sich jetzt vor beide Männer gekniet hatte und ihnen die strammen Hoden leckte, erklärte ihrer Mutter, dass ihr Frauenarzt ihr geraten habe in den letzten beiden Wochen vor der Niederkunft auf vaginalen Sex zu verzichten.

„Naja, dafür gibt es ja dann zum Glück noch andere Wege“ warf Helga ein. „Oh ja“ stöhnte Erwin „komm hör auf meine Eier zu lecken Töchterchen, dreh sich herum, leg deine dicken Titten auf den Tisch und lass dich in den Arsch ficken“ forderte er Martina auf.

„Ja Paps, Markus hat mich schon vorbereitet. Ich will dich hinten drin spüren. Mutti darf Markus dafür in deinen Po?“ fragte sie bei Helga nach. „Nichts lieber als das, ist schon lange her, dass du mir das Schokoloch gepudert hast Schwiegersohn“ bot sich Helga nun Markus an.

Die Kamera wurde auf einem Stativ befestigt. Helga legte sich bäuchlings neben ihre Tochter, klatschte ihren Mann anerkennend auf den Hintern, während dieser schon seinen Schwanz in den Hintern seiner Tochter hämmerte. Mit beiden Händen zog sie ihre üppigen Pobacken auseinander und forderte Markus auf, ihren Anus zu lecken.

Linda hielt es nicht mehr aus, sie musste den Dildo jetzt an ihr Hintertürchen führen. Mit etwas Vaseline, die sie auf die Gummieichel und an ihren Schließmuskel schmierte, drang der Kunstpimmel ohne Probleme in ihren Darm ein. Sie sah wir ihre Mutter und ihre Oma in den Arsch gefickt wurden und wie geil es die beiden Frauen machte, die ihre Stecher unaufhörlich anfeuerten.

Linda wünschte sich so sehr, sie läge neben Oma und Mutti auf dem Tisch. Obwohl sie Opa Erwin und ihren Vater auch heute noch attraktiv fand, so waren beide damals doch eine echte Augenweide, die die Fantasie der jungen Linda so sehr anstachelte, dass sie noch vor den Frauen im Film zu ihrem Höhepunkt kam.

Die Kamera lief dann einfach weiter und Linda konnte sehen, wie ihre Eltern und Großeltern sich noch lange zu viert in allen mögliche Konstellationen leckten und streichelten. Opa Erwin war ganz wild auf Martinas Milcheuter und sie musste ihn immer wieder mit ihrer Milch bespritzen.

Als Erwin und Helga sich verabschiedeten, bekam Opa Erwin von Markus das Filmmaterial der letzten Wochen, denn Erwin wollte es seinen Skatkumpels zeigen und war überzeugt, dass eine junge nackte, schwangere Frau die alten Pfeifen zum Tanzen bringen würde, worüber Oma Helga sich schon sehr freute, denn es war üblich, dass sie sich bei solchen Abenden von allen Skatkumpels besteigen ließ.

Martina musste ihrem Vater versprechen, dass sie nach der Geburt ihre Milchtitten bei einem der Skatabende präsentieren würde. Martina erklärte ihrem Vater, dass sie sich darüber freue und griff ihm zum Abschied an die dicken langen Eier.

Erschöpft zog Linda den Dildo aus ihrem Hintern und zappte durch weitere Filmsequenzen aus 1997 und 1998. In einem Film hatten Erwin und Helga Besuch von Markus und dessen Eltern. Es war wohl die Zeit als Martina zur Entbindung in der Klinik war.

Bei diesem Treffen führte Markus die Kamera und er filmte wie Ruth unter Erwin und Helga unter Walter lag. Eine Konstellation, die Markus schon in seiner Jungend sehr erregt hatte, als er seine Eltern mit dem befreundeten Paar heimlich beim Sex zu Hause beobachtet hatte. Damals hatte er in der Tür stehend gewichst, seine Mutter hatte ihm damals mit verklärtem Blick zugeschaut und ihm danach, als er auf sein Zimmer verschwunden war, über das Sexleben der Eltern aufgeklärt, wenige Wochen später durfte er dann das erste Mal dabei sein.

Doch diesmal, als junger Vater, der es wochenlang gewohnt war, seine schwangere Frau in den Arsch zu ficken, bekam er Lust seinen Pimmel in die Hintern des fickenden Vaters und Schwiegervaters zu versenken. Wieder wurde die Kamera fixiert, dann sah Linda, wie ihr Vater zunächst seinen Vater in den Hintern fickte und dann zu seinem Schwiegervater wechselte.

Das muss den Großvätern enorme Erektionen verschafft haben, denn Ruth und Helga bettelten darum, dass er es weiter so treiben möge. Erst als Markus sich in den Poloch von Erwin und Walter entladen hatte, ging er mit tropfendem Schwanz zur Kamera und beendete die überaus erregende Filmszene.

Linda in ihrer Erregung schrie heraus, dass ihr Vater doch ihre Löcher nehmen solle und nicht die alten Ärsche der Opas.

In den nächsten Jahren standen dann die Kinderfilme von Steffen und wenige Jahre später auch von Belinda selber im Vordergrund. An die FKK-Urlaube, bei denen sie zwischen 12 und 14 Jahre alt war, erinnerte sie sich noch sehr gut, immer wieder stand sie im Mittelpunkt von Opa Erwins Filmen.

Überrascht war Linda, dann von Filmaufnahmen in dem Schlafzimmer, in dem sie nun selbst nackt und erregt auf dem Bett lag. Zuerst filmte Opa Erwin Helga, wie sie sich fingernd auf dem Bett lag, auf dem Fernseher sah man ihren Bruder Steffen, wie er in den Dünen wichste. Opa Erwin hatte ihn heimlich gefilmt. Dann wechselte Opa Erwin auf das Bett und Oma Helga filmte, wie Erwin sich wichste, auf dem Fernseher war nun sie selbst zu sehen, wie sie mit gespreizten Beinen nackt vor Opa posierte.

In ihrer ersten Reaktion war Linda sauer auf ihre Großeltern, aber dann schmeichelte es ihr, dass Opa Erwin sie schon vor Jahren als Wichsvorlage benutzt hatte.

Die Filme der letzten beiden Jahre zeigten Gruppensexszenen in Walter und Ruths oder Erwin und Helgas Wohnung, immer wieder waren auch Uwe, Sina und Manu dabei.

Linda staunte dann aber, als sie bei einem der Gruppensexparties ihren ehemaligen Klassenlehrer und dessen Lebensgefährtin, ebenfalls eine Lehrerin in ihrer Schule, erkannte. Sie wusste, dass Herr Grügen, so hieß ihr ehemaliger Klassenlehrer, ein alter Bekannter ihrer Mutter war, dass er aber so ein enger Bekannter ihrer Eltern war, das war ihr neu.

Sie mochte ihn, er war nett zu ihr gewesen und als sie sah, wie attraktiv er nackt aussah, bekam auch sie Lust ihn näher kennen zu lernen.

Das beeindruckenste an Herrn Grügen war sein sehr langer Schwanz, der im steifen Zustand wie ein Halbmond gebogen von seinem Bauch abstand. Aber auch die Kunstlehrerin, Frau Werner, die Lebensgefährtin von Herrn Grügen, war eine echte Augenweide. Sie war ohnehin der Hingucker in der Schule, sie war schlank, groß und zog sich sehr sexy an, was vor allem den Jungens gefallen hatte.

Frau Werner war deutlich jünger als Herr Grügen, Ende zwanzig und sie hatte einen duchtrainierten Körper mit Piercings in den Nippeln und dem Kitzler. Ihre Brüste waren sehr schön geformt, klein und stramm. Linda bekam Lust die hübsche junge Frau auch mal anfassen zu dürfen, so wie es ihre Eltern und Großeltern in dem Film auch machten. Frau Werner revanchierte sich, auch bei den Frauen, sie schien also nichts gegen gleichgeschlechtliche Zärtlichkeiten einzuwenden zu haben.

Linda beschloss, sich ihrer noch einmal erwachten Erregung im Gästezimmer ihrer Großeltern hinzugeben. Sie räumte das Schlafzimmer von Helga und Erwin auf, so dass alle Spuren ihres geilen Treibens beseitigt waren. Dann lüftete sie durch, verließ das Schlafzimmer und schlüpfte nackt in das Gästebett, wo sie ihre Finger tanzen ließ. Erschöpft von zwei weiteren Orgasmen schlief sie ein. Am Morgen würde sie dann ausgiebig duschen, um dann am späten Vormittag auf die Rückkehr ihrer Großeltern zu warten.

Eigentlich hatte Belinda geplant, am Sonntagvormittag noch einige der Filme anzuschauen. Aber sie hatte im Schnelldurchgang einen guten Einblick in das Sexleben ihrer Verwandtschaft in den letzten Jahren bekommen und hatte beschlossen sich zu schonen, um dann, wenn ihre Großeltern vom Familienficken zurückkamen noch das ein und andere mit ihnen zu klären.

Nachdem sie ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstückt hatte, ließ sie sich ein warmes Bad ein, sie hatte ja mitbekommen, wie scharf es ihren Opa machte, eine unbehaarte Mädchenfotze zu betrachten, daher entschloss sich Belinda ihren dünnen blonden Flaum zu rasieren und ihre Schnecke in den Naturzustand zurückzuversetzen.

Als Linda ihre Schamlippen im warmen Wasser straffte, kam die Erregung der letzten Tag zurück. Sie stöhnte auf und hob und senkte ihren Unterleib. Dann aber konzentrierte sie sich auf die Rasur, um sich ja nicht zu verletzen und alles schön blank zu rasieren. Ihre erigierten Brustwarzen durchstachen die Wasseroberfläche und ihre dunklen Warzen ragten wie kleine Inseln aus dem Badewasser.

Mit den Fingern beider Hände kontrollierte Linda, ob sich auch alles schon glatt anfühlte.

Zweimal rasierte sie sich in der Wanne stehend noch nach, dann war sie zufrieden mit dem Ergebnis. Erregt, matt und splitternackt kuschelte sie sich unter die Bettdecke im Gästebett. Mit ihren Gedanken beim Sexspielzeug ihrer Großeltern und dem nackten Körper ihres ehemaligen Klassenlehrers schlummerte Linda ein.

Als Erwin und Helga gegen 15:00 Uhr am Sonntagnachmittag ihre Wohnung betraten, war alles mucksmäuschenstill. Die Rufe nach Linda wurden nicht beantwortet. Die Tür zum Gästezimmer stand offen und die Großeltern sahen die schlafende Linda. Ihre nackten Beine und ihre Brüste lagen frei, so dass Erwin sich gar nicht trennen mochte vom Anblick seiner schönen Enkeltochter.

Linda stellte sich bewusst so zur Schau, denn sie stellte sich nur schlafend und wollte sich zeigen, um ihre Großeltern aus der Reserve zu locken. Ihre Großeltern hatten sich bereits ausgezogen und standen beide nackt in der Tür des Gästezimmers.

„Komm du alter Spanner, wir gehen erst mal in die Wanne. Da hast du dich das ganze Wochenende quer durch die Familie gebumst und geilst dich jetzt schon wieder an der Linda auf. Ich glaube es ja nicht“ hörte Linda ihre Oma sagen.

Linda blinselte leicht und konnte sehen, wie sie dabei Opa Erwin an seinen halbsteifen Pimmel fasste. Der wiederum starrte auf ihr Bett und bewunderte die strammen jugendlichen Titten seiner Enkeltochter.

„Du musst reden, hast dich heute Nachmittag dreimal vom Steffen bespringen lassen, der dich so vollgepumpt hat, dass es dir immer noch aus Fotze und Po tropft“ erwiderte Erwin, der seiner Frau dabei zwischen die Beine fasste.

„Hat es dir denn nicht gefallen? Das sah aber ganz anders aus, so wie unsere Tochter unter dir gestöhnt hat, als du sie neben uns liegend gebumst hast“ konterte Helga.

„Doch, doch, ich gönne es dir und dem Jungen und erregen tut mich das auch. Hätte aber gedacht, dass Martina ihn nach der Entjungferung noch mehr für sich beansprucht“ erklärte Erwin seiner Frau.

„Ja, das hat mich auch gewundert, aber Martina war nur scharf darauf seine Erste zu sein, danach wollte sie nicht, dass er sich zu sehr von ihr abhängig macht und da der Junge sowieso auf große Titten steht, kam ich ihm gerade recht“ erkläre Helga ihrem Mann, warum Steffen am Wochenende so omageil gewesen war.

Linda hatte all dies gehört und sie lag nun hoch erregt unter ihrer Decke. Dass die Familie sich nicht zum Kartenspielen getroffen hatte, war ihr durch das Filmmaterial ja klar gewesen. Aber die von ihren Großeltern geschilderten Details überraschten und erregten sie nun doch. Linda sah, wie die beiden reifen nackten Körper ihrer Großeltern im Türrahmen verschwanden und sie hörte wie Wasser in die große Wanne eingelassen wurde.

Zehn Minuten wartete sie noch, dann stieg sie aus dem Bett und ging nackt ins Badezimmer. Ihre Großeltern saßen entspannt in der großen Wanne. Oma Helga hatte die Augen geschlossen und genoss den Strudel zwischen ihren Schenkeln. Opa Erwin saß entspannt aber mit einem Schwanz, dessen Eichel aus dem Badewasser schaute. Unter der Oberfläche knetete er seinen mächtige Hoden. In Gedanken versunken war er bei seiner Enkeltochter, als diese plötzlich mit einem Bein über den Wannenrand stieg und er auf ihre blank rasierten Schamlippen schauen konnte, die nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt waren.

Er schaute empor an dem langen, schlanken Körper mit der frechen Kurzhaarfrisur den kleinen strammen Brüsten, aus denen sich dunkle Zitzen steif emporreckten.

Linda lächelte ihrem Großvater zu. „Gefällt Dir was du siehst?“ stellte sie ihn zu Rede. Durch ihre Ansprache, war nun auch Oma Helga auf sie aufmerksam geworden. Noch bevor Erwin ihr eine Antwort geben konnte, empörte sich Oma darüber, dass sie doch wohl zu alt sei, um mit ihren Großeltern nackt zu baden.

„Du empörst dich darüber, dass ich nackt zu Euch in die Wanne steige? Wer lässt sich denn von Opas Freunden, dem Vater des Schwiegersohns, dem eigenen Sohn seit neuesten auch vom Enkelsohn ran-nehmen? Oma ich habe alle eure Filme gesehen und das Gespräch in der Zimmertür des Gästezimmers mitbekommen, du kannst dich beruhigen, gegenüber dir bin ich ein schüchternes Mauerblümchen“ wies Linda ihre Oma zurecht, als sie sich zwischen die nackten Leiber ihrer Großeltern zwängte.

Helga blieb der Mund offenstehen, angesichts dieser Unverfrorenheit und der Preisgabe aller ihrer sexuellen Extravaganzen.

Opa Erwins Pimmel schob seine Eichel noch weiter aus dem Wasser, deutlich spürte er nun neben seiner Hand am Gehänge auch die forschenden Finger seiner Enkeltochter an seinem Hoden. „Was bist du nur für ein junges versautes Stück, fasst deinen Opa in meinem Beisein an den Sack“ schimpfte Helga mit ihrer Enkeltochter, nachdem sich ihr erster Schreck gelöst hatte. „Na und. Ich traue mich noch viel mehr“ konterte Linda und griff ihrer Oma an die reife Möse.

„Wo soll das nur enden mein Kind?. Du bist doch gerade erst 18 Jahre alt“ stellte Helga ihre Enkeltochter zur Rede-

„Ich will noch dieses Wochenende entjungfert und in den Familienkreis eingeführt werden“ forderte Linda. „Sonst verpetze ich Euch alle bei Herrn Gürgen“ fügte sie noch mit einem schelmischen Lachen hinzu.

Erwin und Helga schauten sich an. Ihnen war bewusst, dass sie Linda nichts vormachen konnten und sie sie nicht länger zurückhalten konnten. Helga bat ihre Enkeltochter, ihr darzustellen, wie sie sich das ganze denn vorstellte. Sie, Helga, würde dann die Organisation übernehmen.

Linda eröffnete ihren Großeltern, dass sie sie noch heute Abend nach Hause fahren sollten und dass dann ihr Vater Markus sie entjungfern solle, danach möchte sie dann ihren Bruder Steffen in ihrem vorbesamten Loch spüren und zuletzt dann Opa Erwin. Sollten noch weitere Gäste da sein, dann gerne nacheinander auch diese.

„Mädchen du bist ja total verrückt, beim ersten Mal gleich mit einer Orgie zu beginnen“ schüttelte Helga den Kopf. „Ach ja, aber mein Bruder darf das oder wie. Ich dachte wir haben Gleichberechtigung“ empörte sich Linda. Ihr Großvater pflichtete ihr bei und gestand seiner Frau, dass er ihr die Tipps mit den Filmen gegeben habe.

„Ist schon klar du alter geiler Bock, kannst es ja nicht abwarten sie zu ficken, onanierst ja schon seit 5 Jahren beim Anblick ihres nackten Körpers“ outete Helga ihren Mann.

„Na und, Opa Erwin hat einen schönen Schwanz, auf den ich mich sehr freue und weil er mich unterstützt, darf er auch gleich noch ran“ konterte Linda. „Ich dachte dein Dad soll der erste sein“ fragte Helga nach. „Ja, im Fotzenloch, aber ich habe ja noch mehr zu bieten“ antwortete Linda, hob dabei ihren Po aus dem Wasser und drehte ihn zu ihrem Opa.

„Oma, mach den Mund zu, Du stehst doch wie Mutti auch auf den Arschfick“ provozierte Linda. „Ach ja, da fällt mir gerade noch ein, was habt ihr eigentlich mit dem Analplug und dem Umschnaller gemacht am Wochenende, ihr habt mir nur den dicken Schwarzen dagelassen“ forderte sie ihre Großeltern weiter hinaus.

Helga ließ sich nun nicht mehr länger von ihrer Enkeltochter provozieren. Sie nahm die Herausforderungen an und entschloss sich dazu, ihrer Enkeltochter alle ihre Wünsche zu erfüllen und sie sexuell an die Grenzen der Erschöpfung zu führen, damit sie ihre große Klappe ein wenig gestopft bekam.

„Gib mir deine Hand Linda“ forderte Helga ihre Enkeltochter auf. Sie führte die Hand des Mädchens unter Wasser zu ihrem Anus. „Fühl mal!“ forderte sie sie auf. „Huch, was hast du denn da im Poloch stecken? Ist das der Analdildo?“ „Ja mein Kind, damit dehne ich meinen Schließmuskel, damit Opa ihn mir reinstecken kann, ohne mir weh zutun“ klärte sie Linda auf. „Und der Umschnaller?“ „Schau neben Opas linken Schenkel nach, er liegt im warmen Wasser, dann wird er geschmeidiger und Opa kann ihn dann besser vertragen“ erklärte Helga ihrer Enkeltochter, was es mit dem Umschnaller auf sich hatte. „Boahhh, du schnallst dir den um und fickst den Opa damit in den Po?“ hakte Linda nach. „Ja genau so und nicht nur mir, jeder und jedem der es mag“ stellte Opa Erwin klar.

„Ich will jetzt sehen, wie ihr euch gegenseitig in den Po fickt, dann schiebt Opa ihn mir ins Schokoloch und dann machts du das mit meinen Eltern und meinem Bruder klar“ fasste Linda zusammen, was es heute noch zu erleben gab.

„Wir machen das sowieso immer in der Wanne, kannst sitzen bleiben und zuschauen“ stellte Oma Helga klar, die sich auf alle Viere stellte und dabei den Analplug mit einem Plopp aus ihrem Hintern zog. Opa Erwin kniete schon mit steifer Rute hinter seiner Frau und drückte ihr ohne großes Federlesen die Eichel durch den Schließmuskel.

Im ersten Moment quiekte Helga wie am Spieß, dann hechelte sie mit erregter Stimme und feuerte Erwin an. Ihre dicken hängenden Brüste klatschten im Wasser aneinander. Nach einer Weile unterstützte sich Helga mit einer Hand an und in ihrer Muschi.

„Oma das kann ich doch machen“ kam leise erregt aus Lindas Mund, die ihre Finger zu denen ihrer Oma im warmen nassen Fickfleisch gesellte.

Helga schrie ihren Höhepunkt heraus, als sie die zarten flinken Finger ihrer Enkelin zwischen ihren reifen, fransigen Schamlippen und an ihrem dick geschwollenen Kitzler fühlte. Linda ließ ihre Finger nach hinten an Opas Gehänge gleiten und noch ein wenig höher klopfte sie mit ihrem Zeigefinger an Opas Anus an, das veranlasste ihn seine Ladung in den Darm seiner Frau zu pumpen, wobei er wie ein brünstiger Hirsch röhrte.

Erschöpft sank Helga in die Wanne und drehte sich dabei auf den Rücken. „Das war sehr schön, deine Finger zu spüren“ stöhnte Helga, die dabei ihrer Enkeltochter die Zunge in den Mund schob. „Gerne geschehen, Du kannst dich ja gleich revanchieren“ bot sie ihrer Oma an. „Dem kann ich nur zustimmen, als dein Finger in meinen Po eingedrungen ist, habe ich abgespritzt“ bestätigte Erwin, was seinen Höhepunkt ausgelöst hatte.

Linda, die sah, dass Opas Pimmel ganz schrumpelig klein im Badewasser schwamm fragte bei Helga nach, ob der wieder groß würde, wenn Opa den Umschnaller in den Arsch bekäme. „Meist wird er dann wieder“ beantwortete Erwin die an seine Frau gestellte Frage. „Wir können das aber noch unterstützen“ ergänzte Helga. „Komm Erwin stell dich mal in die Wanne“ gab sie ihrem Mann zu verstehen, sich zu erheben.

Opa Erwin hatte sich so hingestellt, dass sein schlapper Pimmel vor Lindas Gesicht hing. Hinter sich spürte er, wie Helga seine Arschbacken auseinanderzog und ihre Zunge durch seine Kimme gleiten ließ. „Blas ihm die Möhre steift“ kam hinter dem Rücken die erstickte Stimme von Oma Helga.

Linda schaute mit ihren blaugrünen Augen zu ihrem Opa empor, als sie sich den schlappen Schwanz auf die Zunge legte. Er war so klein und klebrig, sie konnte ihn vollkommen in ihrer Mundhöhle aufnehmen. Sie suckelte wie ein Kalb an der Zitze des Euters an Opas Schwanzspitze, sein dicker langer Hoden hing an ihrem Kinn. Opa Erwin erwiderte ihren Blick, lächelte ihr auffordernd zu und fasste ihren Kopf mit beiden Händen. „Ja, Linda du machst das gut, hast ein schönes Blasmaul und Du weißt wie ich es mag. Deine Oma leckt mir das Arschloch und steckt mir dabei ihre Zunge hinten rein. So werdet ihr es schaffen, den Schlappmann wieder zum Stehen zu bringen. Oh jaaaaa, knabbere mit deinen Zähnen sanft an der Eichel. Uhhhhhh, jetzt leckt Oma von hinten meine Eier, immer abwechselnd rutscht ihre Zunge vom Poloch zum Gehänge. Ihr versauten Familienficken ihr macht mich so geil“ stöhnte Erwin.

„Linda, wenn er fest geworden ist, bitte aufhören. Knie du dich dann in die Wanne, damit er ihn dir in den Arsch schieben kann. Wahrscheinlich müssen wir dich aber vorher noch einfetten. Ich schnalle mir dann den Dildo um und ficke ihn in den Arsch, dann kann er schön lange und du wirst es genießen können“ versprach Helga, was Linda noch geboten bekam, bevor sie ihre Jungfräulichkeit unter ihrem Vater opfern würde.

Linda spürte deutlich, wie Opas Pimmel in ihrem Mund steifer wurde. Als er schön fest war, entließ sie den eingeschleimten Schwanz aus ihrer Mundfotze und kniete sich auf allen Vieren in die Wanne.

„Helga schau doch mal, ich komme auf Anhieb mit zwei Fingern in das enge Poloch unserer Enkeltochter“ zeigte Erwin seiner Frau, dass es ohne Dehnen und Vaseline ging. Linda verdrehte vor Wollust die Augen, als Opas Finger ihren Schließmuskel durchbrachen.

„Ist das wirklich dein erster Arschfick?“ wollte Helga nun wissen. „Ja, aber ich habe mich in den letzten beiden Tagen mit deinem dicken Schwarzen gedehnt“ gestand Linda ihrer Oma, wie sie sich vorbereitet hatte. „Alle Achtung, das dicke fette Teil in deinen Teeniarsch, da hast du aber gut gefettet, denke ich“ Linda bestätigte das mit einem Nicken und einem geilen Stöhnen, weil ihr Opa gerade wieder tief mit seinen Fingern in ihren Darm eindrang.

„Ich hol jetzt mal die Vaseline“ sagte Helga und Linda sah wie ihre Oma mit umgeschnallten Dildo an ihr vorbei zum Schlafzimmer ging. Der Anblick der drallen reifen Frau mit ihren dicken schwingenden Brüsten und dem langen dicken hautfarbenen Umschnaller, der aus ihrem Schoß wuchs, wie ein echter Schwanz, ließen Lindas Muschisäfte fließen. „Uiih, da spritz es ja richtig raus aus dir Linda. Du passt gut in unsere Familie, ich bin froh, dass ich dir den Tipp mit den Filmen gegeben habe. So ein junges geiles Luder wie du ergänzt die Familiengruppe sehr gut“ lobte Opa Erwin und klatschte ihr anerkennend auf den nackten Po.

Oma Helga kam zurück, der Schwanz, den sie sich umgeschnallt hatte, glänzte wie eine Speckschwarte. Sie sah die hungrigen sexgierigen Augen ihrer Enkeltochter. „Schau nur, den bekommt der Opa gleich verpasst. Ist ja leider kein anderer Mann da, da müssen wir Frauen uns was einfallen lassen“ lachte sie. Dann stieg sie hinter Erwin in die Wanne und bat diesen sich vorzubeugen und seiner Enkeltochter die Vaseline auf den Anus zu schmieren. Mit ihren eingefetteten Händen wichste sie Erwins Stößel wieder leicht an. Jetzt konnte er ihn seiner Enkeltochter verpassen.

Linda spürte, wie Opas dicke Eichel über ihren Anus rutschte. Sie drückte, so dass sich der Schließmuskel öffnete, dann spürte sie die Eichel heiß und glatt eindringen. Es zog ein wenig, aber der dicke Schwarze hatte ihr am ersten Abend mehr abverlangt. Langsam schob Opa Erwin ihr sein Fickrohr Stück für Stück in den engen Darm. „Ohhhhh, wie eng und heiß das in deinem Arsch ist, einfach herrlich“ stöhnte Erwin, dann bockte er wild nach vorne, so dass Linda doch für einen Moment die Luft wegblieb. Die Ursache war der Umschnaller, der jetzt in Erwins Arsch eindrang. Helga ging dabei nicht so behutsam vor wie Erwin, schließlich war er es gewohnt in den Arsch gefickt zu werden, aber doch war es immer wieder ein so geiles Gefühl, dass er die Kontrolle verlor.

Er fickte Linda nun im dem Takt, den Helga in seinem Hintern vorgab. Linda schwanden die Sinne, Erwin zog an ihrem Kitzler wie an einem Glockenseil und der dicke Schwanz in ihrem Darm fühlte sich an, als sei er überall in ihrem Körper. Von hinten spürte sie Omas Finger, die Opa die Eier langzogen und mit den Fingerspitzen zwischen ihren Schamlippen eindrangen. Nach wenigen weiteren Stößen hörte sie dann, wie Opa Erwin laut aufschrie und wie sein warmer Samen ihre Darmwände spülte.

Als Linda wieder zu sich kam, lag sie mit Oma allein im Bett. Ihr Kopf lag auf Omas Oberschenkel und Omas reife, fransige Muschel schrubbte über ihre Nase. Zwischen ihren Schenkel spürte sie Omas Kopf, auch sie lag auf dem Oberschenkel von Linda, Ihr Kopf war aber weiter hinten. Mit ihrer Zunge war Helga damit beschäftigt ihrer Enkeltochter den Samen ihres Mannes aus dem Poloch zu lecken.

Linda stülpte ihre Lippen über Omas fischige Fotze, sie leckte und sie saugte an dem reifen Fickfleisch, bis Oma sich mit einem Schwall Muschisaft über ihrem Gesicht ergoss.

Mit verklebten Gesichtern saßen sich beide Frauen nackt im Bett gegenüber und küssten sich, als Erwin, der im Badezimmer erfolgreich den von seiner Frau in seinem Arsch stecken gelassen Umschnalldildo entfernt hatte, zu ihnen kam und sich mit seiner Zunge am Zungenspiel beteiligte.

„So, dann rufe ich jetzt deine Eltern an, dass wir heute noch vorbeikommen, um die kleine Fotze zu öffnen“ erklärte Opa Erwin und angelte sich das Telefon.

Markus staunte nicht schlecht. Nachdem Martina heute bereit gewesen war, die Jungfernschaft ihres Sohnes zu beenden und sich von ihm hat ficken lassen, war sie den Rest des Tages, als die Großeltern noch da waren, Steffen gegenüber ziemlich reserviert aufgetreten. Der hatte sich dann an seine Omas gehalten, die ihn mit offenen Beinen empfangen hatten, besonders Oma Helga hatte es ihm wohl angetan.

Nun aber, da sie zu dritt unter sich waren, ihre Tochter Belinda war noch bei Erwin und Helga, waren die beiden unzertrennlich. Markus und Martina saßen nackt auf ihrer Couch, so wie sie es früher, als die Kinder noch klein waren immer gehalten hatten. Nun da Steffen in den Familiensex eingeweiht war, konnten sie sich wieder ungezwungen zu Hause bewegen. Vor ihnen auf dem Teppich räkelte sich Steffen, ebenfalls nackt.

Steffen schaute aber überhaupt kein Fernsehen, er hatte seinen Kopf tief im Schoß seiner Mutter vergraben und der schien das jetzt, wo sie unter sich waren, sehr gut zu gefallen. Sanft streichelte sie ihrem Sohn, der ihre Möse von hinten bis vorne gierig leckte, über den Kopf und ermunterte ihn nicht nachzulassen.

„Ohhhh Markus, das muss er von dir haben, unser Sohn ist ein kundiger und ausdauernder Lecker“ stöhnte Martina neben ihm. Mit einer Hand wichste sie ihren Mann mit der anderen zwirbelte sie ihre Nippel und mit ihren schönen gepflegten Füßen wichste sie ihrem Sohn den prächtigen Sohneschwanz.

„Ich will gleich noch von Euch beiden gefickt werden“ stöhnte Martina. „Mutti, einer in den Po und einer in die Fotze, oder wie möchtest du es?“ fragte Steffen nach. „Was hast du nur für versaute Fantasien Sohn“ schimpfte Markus mit seinem Sohn wegen dessen versauter Fantasie eines Sandwichs.

„Ist ja gut, wäre ja nicht das erste Mal, dass ich zwei Schwänze gleichzeitig drin habe“ grinste Martina „Heute möchte ich, dass erst Du mich fickst Steffen und dann stößt Vati in das vorbesamte Loch. Heute Nacht schläfst du bei uns im Bett und wenn Vati mich morgen vor der Arbeit durchgenudelt, darfst du danach vor der Schule, deinen prächtigen Riemen in seine Soße tauchen“ übernahm Martina den Regieplan.

Markus sagte weiter nichts, er was es gewohnt, dass seine Frau bestimmte, wo es sexuell lang ging. Er hatte auch überhaupt nichts dagegen einzuwenden, denn Martina bescherte ihm immer wieder unvergessliche Sexerlebnisse. Dass er sie nun mit seinem Sohn teilen musste, machte ihm nichts aus, nein es erregt ihn sogar. Genauso wie es ihn erregte, wenn ihr Vater oder sein Vater seine Frau bestieg.

Als der Nachspann des Films lief, kniete sich Martina auf das Sofa und bat ihren Sohn es ihr von hinten zu besorgen. Den Schwanz von ihrem Mann, der vor ihr saß, stopfte sie sich in ihren Mund.

Dann klingelte das Telefon, das Markus auf dem Tisch neben dem Sofa gut erreichen konnte.

„Hallo Erwin was gibt es, seid ihr gut nach Hause gekommen? Was du stellst laut, damit Helga und Linda mithören können, ok, dann stelle ich auch laut, damit Steffen und Martina mithören können“

Markus legte den Hörer auf den Tisch und ließ sich weiterhin von seiner Frau blasen. Linda hörte ihre Mutter zischen „Bist du verrückt laut zu stellen, soll denn die Linda hören was hier abgeht“

Noch bevor Markus den Lautsprecher abschalten konnte, hörten sie Lindas Stimme. „Was soll denn die Linda nicht mitbekommen, wie die Mutti sich von ihrem Sohn durchficken lässt oder was klatscht da so schön, sind das nicht die Eier von meinem Bruder, die an deine Mutterfotze klatschen?“ ging Linda in die Offensive. „Ihr verlogenes Pack mich auszuschließen und es zutreiben wie die Karnickel mit Großeltern, Geschwistern und Klassenlehrern. Ich werde noch heute Abend nach Hause kommen und mich von Vati anstechen lassen. Wenn ihr rumzickt gehe ich zur Schulleitung, Ich habe bei Opa Erwin Filmmaterial aus über 30 Jahren gesehen, fangt gar nicht erst an, irgendwelche scheinheiligen Kommentare abzugeben“ legte Linda nach.

Nach einem ersten Schreck grinsten Steffen und Markus wie die Honigkuchenpferde, weil sie sich bereits ausmalten, wie sie die schöne Schwester bzw. Tochter ficken würden. Nur Martina war noch in der Schockstarre. Ihr Beschützerinstinkt für ihre Tochter sagte ihr, dass sie noch zu jung für die Familiensexorgien war. Doch dann mischte sich Markus ein und meinte, es sei ok, Martina sei damals bei ihrem ersten Fick mit ihrem Dad auch nicht älter gewesen. „Wo er Recht hat, hat er Recht“ bestätigte Erwin. „Ok, dann starten wir jetzt und sind in einer Stunde bei Euch, bleibt wie ihr seid, wir werden auch nur das nötigste überstreifen“ schloss Helga das Telefonat ab.

Nachdem das Telefongespräch zu Ende war, hatte Steffen wieder begonnen seine Mutter zu ficken. Noch war Martina ein wenig in Gedanken, aber die kundigen Hände ihres Sohnes, der ihre Titten knetete und den Kitzler stimulierte, ließen sie wieder mitmachen. Erregt bockte sie ihrem Sohn entgegen. Die Aussicht bald auch seine Schwester vor dem Schwanz zu haben, schien den jungen Mann sehr zu beflügeln, denn Martina hatte das Gefühl der Riemen ihres Sohnes wäre noch mal ein Stück gewachsen.

Nachdem Steffen mit lautem Getöse in seiner Mutter abgespritzt hatte, ließ ihr Mann ihr keine Sekunde Zeit zu verschnaufen, er drängte Steffen zur Eile, beim rausziehen seines verklebten Pimmels, um ihn sofort durch sein knüppelhartes Rohr zu ersetzen. Auch ihr Mann fickte heute wie gedopt, das musste an der Aussicht auf Linda liegen. Martina sollte es nur recht sein, wenn sie bei diesen geilen Böcken in der Familie Entlastung bekam, denn es waren ja nicht Steffen und Markus alleine, die ihr als Fickpartner zur Verfügung standen. Ihr Vater, ihr Schwiegervater, der ehemalige Klassenlehrer von Linda und nicht zu vergessen ihr Chef, der sie alle vier Wochen nicht nur zum Abendessen einlud. Markus wusste davon, er fuhr sie hin und holte sie auch wieder ab, auf dem Heimweg fickten sie dann oft noch im Auto.

Nackt und von zwei Männern frisch durchgefickt öffnete Martina die Tür als es eine knappe Stunde nach dem Telefonat an der Haustür klingelt.

Linda bewundert ihre Mutter. Martina sieht einfach toll aus. Schlank, schöne Beine, das richtige Maß an Busen, sauber rasiert und einen festen strammen Bauch und das alles nach zwei Geburten. Beim Hineingehen strippt Linda ihr T-Shirt Kleid, unter dem sie nichts als nackte Haut trägt, ab und begrüßt ihre Mutter mit einem flüchtigen Kuss. Erwin und Helga folgen ihr. Erwin hat nur eine Jogginghose und ein T-Shirt an, die er im Flur ablegt und Helga legt den dünnen Sommermantel ab, unter dem sie keinen Fetzen trägt.

Linda stürmt in die Wohnstube, wo Vater und Bruder splitternackt nebeneinander auf dem Sofa sitzen und die nackte Linda beim Betreten des Wohnzimmers von oben bis unten mustern. Linda sieht die interessierten gierigen Blicke und genießt es so angeschaut zu werden.

„Hallo Brüderchen, komm steh mal auf und lass dich auch anschauen“ ruft sie Steffen zu und zieht ihn an seinen Armen hoch. Schon steht ihr Bruder nackt vor ihr. Linda drückt sich an ihn, reibt ihren nackten Körper an seinem und flüstert ihm zu, du sollst mein zweiter Mann sein, der in meine Fotze eindringt. Steffen steht verduzt mit sich versteifender Rute im Zimmer und sieht wie sich Linda neben ihren Vater setzt, ihm etwas in die Ohren säuselt, Vaters Schwanz anfasst und sich nackt auf seinen Schoß setzt. Markus antwortet seiner aufgedrehten Tochter: „Wenn du es so haben willst dann mache ich das mit einem großen Vergnügen, leg dich auf den Teppich, ich bin gleich bei Dir“ fordert Markus seine Tochter auf und holt die Kamera aus dem Schlafzimmer, denn Erwin hatte in der Eile ganz vergessen seine mitzubringen.

Erwin übernahm die Kamera und Markus steigt in der 69er Position über seine Tochter. Schnell hat Linda Vaters Schwanz im Mund, Ja er sieht so toll aus wie in den Filmen.

„Mädchen, Mädchen du gehst ja ran, ich kann gar nicht glauben, dass das dein erster Schwanz ist“ äußert sich Markus bevor er seine Lippen auf die nackte Schnecke seiner Tochter drückt.

„Ist ja auch nicht mein erster Pimmel, aber der erste, der in meine Fotze gesteckt wird“ nuschelt Linda mit dem Schwanz von Markus im Mund. „Wer war denn dann dein Erster?“ will Markus von seiner Tochter wissen. Da meldet sich der Kameramann und gesteht, dass er es war, der Linda den ersten Schwanz in den Arsch gesteckt hat.

Martina, die dem geilen Treiben ihres Mannes mit der Tochter zuschaut und sich dabei von Steffen die Muschel lecken lässt, der wiederrum seinen dicken langen Schwanz im Hals von Oma Helga stecken hat, hat das mitbekommen und erinnert sich daran, dass ihr Vater das ganze Wochenende sehr aktiv im Familienkreis war.

„Sag mal Vati, wenn du jetzt auch noch in Linda gesteckt hast, gab es denn dann am Wochenende irgendein Familienmitglied, das deinen Schwanz nicht genossen hat?“ „Nein mein Schatz nur einige die ihn zweimal drin hatten, davon bist du eine“ stellte Erwin klar, wer hier der Bulle im Ring ist.

„Das ist ja das schöne in dieser verfickten Familie, dass auch die Männer untereinander Spaß haben, ergänzt Martina. „Da können wir Frauen auch mal unter uns sein, ohne dass ihr gleich zu kurz kommt“.

Linda hört all die versauten Familienerlebnisse und ist froh nun auch dazu zugehören. „Vati, komm jetzt fick dein kleines Mädchen. Schau nur, ich habe meinen Flaum abrasiert, damit es ganz unschuldig aussieht, das kleine Fickloch deiner versauten geilen Tochter“ feuert Linda ihren Vater an. Linda dreht sich auf den Rücken, Erwin filmt alles ganz genau, er legt sich auch auf den Teppich, um das Eindringen vom Pappaschwanz auch von Nahem gut einzufangen.

Markus ist wie hypnotisiert vom jungen hübschen Körper seiner Tochter. Oft schon hat er sie sich beim Wichsen vorgestellt. Aber jetzt nach dem ausgiebigen Lecken ihrer jungen Fotze und ihrem gekonnten Blasspiel an seiner Rute, mit dem Ausflug ihrer Finger an seine strammen Bälle bis hinauf zum Runzelloch, an dass sie mit ihren Fingern angetippt hat, ist sein Schwanz zum Bersten angespannt.

Dass sich Martina von Steffen lecken und ficken lässt, das hatte ihn schon sehr erregt, und jetzt schauen beide zu, wie er gleich seine kleine Linda ficken wird. Genauso wie er von Martinas Sehnsüchten nach dem Schwanz ihres Sohnes wusste, kannte Martina die Fantasie ihres Mannes, die dieser in Bezug auf ihre Tochter hatte. Früher, wenn sie Lust auf Sex hatte und Markus, was zugegebener Maßen sehr selten vorkam, mal nicht sofort steif wurde, hatte sie ihn mit der Vorstellung geil gemacht, sie sei seine oder ihre Mutter. Martina war eine Künstlerin im Immitieren. Sprache, Gestik und Motorik konnte sie bei vertrauten Familienmitgliedern aus dem Stehgreif nachahmen. Weil sie wusste, je näher der Termin der Entjungferung von Steffen kam, sie ihren Mann bei Laune halten musste, hatte sie sich in letzter Zeit oft in Linda verwandelt. Sie hatte sich ähnliche Kleidung zugelegt, eine blonde Kurzhaarperücke und konnte ihre Tochter im Rollenspiel täuschend echt immitieren. Wie sehr es ihn erregte, bekam Martina zu spüren, wenn er sie mit Linda ansprach und sie vögelte als gäbe es keinen Morgen.

Als er nun seine nässende und vom Speichel seiner Tochter eingesaute Eichel an die blanken Schamlippen von Linda drückte, wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Er schaute Linda in die Augen sie lächelte ihn zufrieden an, formte ihre Lippen zu einem Kuss. Er beugte sich vor und ihre Zungen verschmolzen zu einem feurigen Zungenkuss. Als sich ihre Münder trennten, schaute Linda herüber zu ihrer Mutter und ihrem Bruder. „Mutti und Steffen kommt bitte zu uns, ich möchte euch ganz nah dabei haben“ Oma Helga, hatte verstanden, dass sie nun erst einmal nicht gebraucht wurde und entließ den strammen Pimmel ihres Enkels aus ihren Rachen. Steffen löste seinen Mund von Muttis Muschi, half ihr beim Aufstehen und kam mit nasser wippender Rute herüber zu Schwester und Vater, die in der Missionarsstellung auf dem Teppich lagen. „Muti, komm setz dich bitte auf meine linke Hand und du Steffen auf die Rechte“ forderte Linda ihre Mutter und ihren Bruder auf.

Martina stöhnte auf, als sie drei von Lindas Fingern in ihrem Fickloch spürte und ihr Daumen sich in ihr Poloch zwängte. Steffen legte seine strammen Bälle seiner Schwester in die Hand, wie ein Vogel das Gelege ins Nest. Aber auch der rechte Daumen von Linda fand den Eingang zum Schokoloch. Nach Opa Erwins Schwanz von heute Morgen, war es das erste Mal, dass wieder was in seinen Hintern eindrang und auch er stöhnte laut auf.

„Kommt wir küssen uns zu viert“ bat Linda, hob den Kopf und vereinte ihre Zunge mit der von Steffen und Mutti, die ihre Köpfe weit nach vorne über Lindas Kopf gebeugt hatten, wo nun auch Vatis Zunge dazustieß. „Schau mal Mutti, die beiden küssen sich“ neckte Linda die Männer. „Ach mein Schatz, die haben sich heute schon gegenseitig die Schwänze geblasen, da macht ihnen das Knutschen sicher nichts aus“ klärte Martina ihre Tochter auf, dass sie am Wochenende tatsächlich einiges verpasst hatte.

„Ohhh wie gemein, das hat Opa aber sicher gefilmt, dann kann ich es mir ja noch anschauen“ stellte Linda klar, dass sie das unbedingt sehen wollte. „Ach mein kleiner Schatz, nach dem heutigen Tag musst du das nicht im Film anschauen, das kannst du täglich live zu Hause erleben“ klärte Martina ihre Tochter auf, dass es ab nun keine Tabus mehr zu Hause geben würde.

„So Paps, jetzt stech deine kleine Maus mal an“ forderte Linda ihren Vater auf, ihr seinen prallen Prügel einzuführen. Markus musste sich bremsen ihn ihr nicht sofort bis zum Anschlag reinzuhauen, so geil wie er war. Zweimal rieb er ihn zwischen den engen Schamlippen seiner Tochter auf und ab. Dabei küsste der Kopf der Eichel den kleinen Knubbel ihres Kitzlers, der sich hart und warm anfühlte, dann schob er seine dicke Eichel langsam zwischen die Lippen der jungen Möse. Wie zwei Blütenblätter, schmiegten sich die Lapien an seine Eichel, die jetzt fast bis zum Wulst, hinter der sich seine Vorhaut zurückgeschoben hatte, in dem Loch seiner Tochter steckte.

Martina rutschte auf den Fingern ihrer Tochter hin und her, die Situation erregte sie so sehr, dass sie die Stimulation der Finger ihrer Tochter brauchte. Sie schaute herab in das glückselige Gesicht ihrer Tochter, die ihr einen so liebevollen Blick zuwarf, dass es ihr einen wohligen Schauer durch den Körper trieb. Martina spürte, dass sich ab heute ihr Verhältnis zu ihrer Tochter geändert hatte. In den letzten Jahren, seit dem Beginn der Pubertät, hatte ihre frühere Vertrautheit doch ganz schön Federn gelassen. Mit der Aufnahme von Linda in den Familiensexkreis würde es sich ändern, denn auch bei Steffen hatte sie das heute festgestellt. Er kam wieder zu ihr zum Kuscheln, was er die letzten Jahre nicht mehr so gerne gemocht hatte. Ja sicher, jetzt kam er nackt und mit steifem Schwanz zu ihr, aber seine Zärtlichkeit und Vertrautheit von früher war zurückgekehrt und sie war nun sicher, dass es bei Linda genauso sein würde.

Linda stöhnte auf. Bis zur Hälfte steckte der Papaschwanz jetzt in ihrem engen Fickloch. „Ist er schon am Jungfernhäutchen angekommen?“ wollte Martina wissen. Markus nickte nur und Linda verdrehte die Augen. Sie schaute zu ihrem Bruder, der mit beiden Händen ihre kleinen strammen Brüste knetete und dessen Rute zu zucken begann. „Linda ich muss gleich spritzen“ stöhnte er. Linda lächelte ihn an, öffnete ihren Mund und nickte ihm zu. In dem Moment als Markus mit einem leichten Hüftschwung zum finalen Stoß der Entjungferung seiner Tochter ausholte, drückte Steffen seinen schon ejakulierenden Schwanz seiner Schwester in den Mund.

Erwin lag hinter Helga auf dem Teppich, beide hatten sie sich eine Position ausgesucht, von der sie leicht seitlich hinter Markus liegend alles sehr gut verfolgen konnten. Helga spürte die immer steifer werdende Rute von Erwin, die sich zwischen ihre breiten Pobacken gezwängt hatte. Mit einem Arm stützte Erwin seinen Oberkörper ab mit der Hand des anderen Armes wühlte er gemeinsam mit beiden Händen von Helga in deren nassen fleischigem Fickfleisch.

Mit ihrem Kopf in der Armbeuge ihres Mannes hatte Helge beide Hände frei. Sie zog ihre Spalte weit auf, spielte mit ihren beiden Daumen an ihrem dicken hervorstehenden Kitzler und genoss Erwins Finger, die überall in ihrer nassen Spalte wühlten.

„Erinnerst Du dich noch, an die Entjungferung von Martina?“ flüsterte Helga ihrem Mann zu. „Oh ja, ich war genauso geil wie der Markus heute und der lag ja neben uns und hatte zum ersten Mal die Ruth gefickt und Walter und du ihr habt beim Zuschauen gerammelt wie die Karnickel“ frischte Erwin die Erinnerungen auf.

Mitten in die Unterhaltung von Helga und Erwin platzte der Aufschrei von Linda, als ihr Vater mit seinem Stoß das Jungfernhäutchen durchstieß.

Aus Lindas Mund tropfte der Samen ihres Bruders, der seinen tropfenden Pimmel zurückgezogen hatte. Martina streichelte ihrer Tochter tröstend über den Kopf. Ein paar Tränen liefen Linda aus den Augenwinkeln. Ganz ruhig lag Markus auf seiner Tochter, seine Frau schaute zu ihm rüber. Ihr Blick verriet ihm, dass sie stolz auf ihren Mann war, sie beugte sich zu ihm vor und beide küssten sich. So war es auch gestern gewesen, als sich Steffen in das Fickfleisch seiner Mutter gebohrt hatte. Alle genossen den Moment der Ruhe, auch Steffen, der seinen schlappen nassen Schwanz mit der Hand massierte und dabei die Reste seiner Bockmilch an seinen Hoden schmierte.

Dann bewegte sich Linda unter ihrem Vater und ihre Hände, die sich fest in den strammen Hintern ihres Vaters gekrallt hatten, schoben diesen vor und zurück und sie rief „Los Vati fick mich jetzt richtig, dein dicker Schwanz fühlt sich so gut an“. Immer wilder bockte sie Markus entgegen, bis auch er ihre Bewegungen aufnahm und sie schnell und kräftig stieß.

Lindas kleine strammen Titten, die von ihrem Bruder geknetet wurden, wippten in Steffens Händen im Takt der Stöße seines Vaters. Martina saß auf Lindas linker Hand, auch sie stöhnte ohne Unterlass und ritt auf den sie fickenden Fingern wie auf einem Pferd immer wieder hob und senkte sie ihren Hintern gerade soweit, dass Lindas Finger nicht ganz aus ihre herausflutschten. Martina hatte die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken geworfen mit ihren Händen massierte sie ihre eigenen Brüste, wobei sie ihre Nippel lang zog und in Eksase stöhnte.

Markus fickte Linda bereits zum zweiten Höhepunkt und sie schrie ihre Geilheit so laut heraus, dass Markus sich Sorgen darüber machte, ob die Nachbarn nicht die Polizei rufen würden. Auch wenn die wussten, dass es bei Ihnen locker zuging, war er sich nicht sicher, was sie vom Familien-Sex hielten.

Das enge Fickloch seiner Tochter, das seinen harten Schwanz wie eine Melkmaschine bearbeitete, das geile Stöhnen seiner Tochter und wie sie sich voller Ekstase unter ihm wandt, ließen bei Markus die Säfte steigen. Wie fest seine Tochter seinen strammen Arsch anfasste und wie sie beim dritten Höhepunkt vor Erregung mit ihren Fersen auf seine Hüften trommelte brachten auch ihn zum Höhepunkt und mit einem dumpfen Seufzer entlud er sich im frisch angestochenen Fotzenloch seiner Tochter.

„Ohhhhh Papa ist das geil, ich spüre es, wie dein Samen in mich spritzt“ stöhnte Linda unter ihm. Wenige Minuten noch stocherte Markus im warmen samengefüllten Fickkanal seiner Tochter. Als er begann sich zurückzuziehen, forderte Linda mit erstickter Stimme ihren Bruder auf, Vatis Platz einzunehmen.

Steffens Schwanz hatte sich nach dem Mundfotzenfick schon wieder prächtig erholt in der Hand seiner Schwester. Als er nun aber aufgefordert wurde in das vorbesamte Loch zu stoßen, schnellte seine Rute vor Erregung in die Höhe. Ohne zu zögern stieß er zu. Von Vaters Schwanz war die Fotze seiner Schwester gut vorbereitet und Steffen spürte sofort die warme weiche Suppe, mit der Vati seine Schwester befüllt hatte.

„Ohhhh Schwesterchen ist das geil, du bist so warm und doch so eng. Ich habe schon so lange davon geträumt dir meinen Schwanz reinzuschieben, Vielen Dank, dass ich das gleich nach Papi machen darf“ bedankte sich Steffen bei seiner Schwester für diesen unerwarteten Augenblick.

„Steffen das kannst du jetzt öfters haben, komm einfach zu mir, wenn dir danach ist. Wie bei den Omas und bei Mutti auch, haben Familienmitglieder immer freie Fahrt“ stellte Linda klar, dass zu Hause nun alles möglich war für einen steifen Riemen.

„Komm Junge fick dein Schwesterchen mal richtig durch und quatsch nicht so viel“ feuerte Martina ihren Sohn an. „Bei den Omas und mir hast du doch die letzten beiden Tage auch den wilden Bullen gespielt“ fügte sie noch hinzu und fasste ihren Sohn dabei von hinten an die Klöten, die sich stramm an Lindas Arschbacken drückten. Steffen bockte nach vorne und spießte seine Schwester auf. Die stöhnte schon wieder, denn Steffen lag so fest auf ihr, dass er bei jedem Stoß ihren Kitzler massierte.

Den Platz von Steffen in Lindas rechter Hand, hatte jetzt Opa Erwin eingenommen. Er genoss die Sackmassage seiner Enkelin, die zusätzlich seinen Anus mit dem Daumen penetrierte. Markus ließ sich den eingesauten Schwanz von seiner Schwiegermutter säubern, die ihn danach mit ihrer erfahrenen Maulfotze verwöhnte.

Steffen fickte seine Schwester hart und rhythmisch. Zweímal hatte sie schon unter ihm wild gezuckt und vor Erregung gehechelt. Dann steckten seine Mutter und seine Schwester die Köpfe zusammen. Martina grinste und sagte: „Ja ich verstehe das, ich werde dir helfen“. Mit ihrer rechten Hand griff Martina an den festen Arsch ihres Sohnes. Sie fand die Kimme und ließ ihren Finger bis zu Steffens Schließmuskel herunterrutschen. Dann schob sie ihm den Ringfinger durch die Rosette. Steffen bockte und verzog etwas das Gesicht, aber dann spürte er wie Muttis Finger seine Prostata massierte.

Mit verklärtem, unverständlichem Blick schaute er seine Mutter an. „Ich helfe dir nur. Du hast schon einmal gespritzt und mit deiner jugendlichen Kondition fickst du deine Schwester wund, wenn ich dir nicht helfe abzuspritzen und außerdem will Opa auch noch ran an seine Enkeltochter“ erklärte sie ihrem Sohn und bohrte weiter in seinem Hintereingang, so dass dieser mit wilden unkontrollierten Zuckungen seinen Höhepunkt erreichte und seine Schwester besamte.

Martina löste sich mit schmatzenden Geräuschen von der Hand ihrer Tochter und zog Steffen von Steffis Bauch, auf dem er ermattet lag nachdem er abgespritzt hatte. Steffens Schwanz war noch steif, als er ihn über und über mit seiner und Vatis Suppe besudelt aus dem Fickloch seiner Schwester zog, um sich dann taumelnd neben seinen Vater auf den Teppich zu legen, wo Martina ihn bestieg, um die Reststeife im wilden Ritt auf ihrem Sohn wegzuficken.

Als Linda wahrnahm, wie ihr Bauch von der Last ihres Bruders befreit war, zupfte sie Erwin an der Eichel. Opas Schwanz war jetzt schön steif und Linda freute sich darauf, dass er nach der Entjungferung ihres Polochs nun in ihre samenüberquellende Fotze geschoben würde.

„Opa hast du schon mal in so ein vollgepumptes Loch gefickt?“ fragte Linda, die wissen wollte, ob es so etwas schon öfter im Familienkreis gegeben habe.

„Nun ja, oft kam das nicht vor, weil in der Großfamilie ja meistens ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen besteht. Aber letztes Jahr bei einem der Familientreffen da sind Oma Ruth und Oma Helga noch mal schnell zum Einkaufen gefahren und dann unglücklicherweise in einen Monsterstau geraten. Da waren Opa Walter, dein Vater und ich allein mit deiner Mutter zu Hause.

Weil sie so geil war, dass sie es mit deinem Vater vor unseren Augen treiben musste, haben Walter und ich verlangt, dass sie uns auch ranlässt. Markus hat das dann unterstüzt, weil es ihn ohnehin geil macht zu sehen, wie seine Frau fremdbestiegen wird.“ stellte Opa Erwin klar, dass es nicht das erste Mal war, dass eine Frau von mehreren Schwänzen vollgepumpt wurde.

„Und da habt ihr Mutti auch drei Ladungen verpasst?“ hakte Linda nach. „Nein, sechs Ladungen“ meldete sich Oma Helga zu Wort, die Markus Samen geschluckt hatte und seinen Schwanz nun aus ihrem Mund entließ. „Deine Mutter hat die drei so angespitzt, dass jeder von ihnen sie zweimal besprungen hat. Als Oma Ruth und ich dann eintrafen, war mit den Schwänzen leider nichts mehr anzufangen“ erklärte Oma Helga ihrer Enkelin, wobei der Ärger von damals immer noch an ihrem Tonfall zu hören war.

„So mein Täubchen, jetzt ist aber Schluss mit den alten Geschichten. Lass deinen Opa mal rein ins frischgefickte Enkelinnenfötzchen“, stellte Erwin klar, was er nun erwartete. „Komm stell dich mal auf alle Viere, Du liegst dich ja noch wund“ forderte er die Hundestellung von seiner Enkeltochter.

Brav gehorchte Linda ihrem Opa und kniete sich, den Hintern rausgedrückt, ein Hohlkreuz bildend mit klaffendem Fickschlitz, aus dem die dicke Suppe nur so rausfloss, vor Erwin. Sie schaute über ihre Schulter und sah, wie der reife nackte Mann, seine dickadrige Ficknudel mit einer Hand führend bei ihr einfädelte. Den Schwanz selbst konnte sie zunächst kaum spüren, sehr wohl aber, wie die zähflüssige Masse der Eierspeise von Vater und Bruder wieder zurück ins Fickloch gedrückt wurde. Dann hatte die harte Fickstange von Opa Erwin, den Samen zu Seite gepresst und Linda spürte deutlich, wie die großporige Eichel die Innenwände ihrer Scheide massierte. Opa Erwin schlug ihr auf den Hintern und forderte sie auf mit den Hüften zu kreisen. Linda war gelehrig und machte alles was Opa Erwin von ihr verlangte. Schon wieder war sie durch die harten Stöße ihres Opas dem Orgasmus nahe.

Martina bewunderte ihre Tochter, was für ein Durchhaltevermögen die an den Tag legte. Gerade erst frisch entjungfert und schon den Dritten Schwanz in ihrer versauten Teenifotze. Linda hatte doch einiges von ihr mitbekommen. Sie genoss es von den Männern der Verwandtschaft gefickt zu werden, ob nun Vater, Opa oder Bruder, das war ihr ganz egal. So hatten es die Eltern von Markus und Martina ihren Kindern vorgelebt und Linda und Steffen lernten es bei ihren Eltern und Großeltern nun ebenfalls zu schätzen, wie schön der Sex im vertrauten Kreis lieber Menschen ist. So konnte jeder jede Zeit seinen Gelüsten nachgehen, denn irgendeiner, egal ob Mann oder Frau stand immer dafür bereit.

Erwin genoss es diesen jungen Körper zu ficken. Schon heute Nachmittag, als er Linda in den Arsch gefickt hatte, hatte ihn ihr junger straffer Körper sehr erregt. Mit beiden Händen fasste er die schlanken Hüften.

Lindas Finger, die zur Unterstützung ihren Kitzler rieben, weil sie spürte, dass Opa bald spritzen würde und sie noch nicht soweit war, rutschten etwas weiter nach hinten, um

Opa s mächtiges Gehänge zu kraulen. Sie hatte nun einen guten Vergleich, Vatis Hoden hingen bis auf halber Schwanzlänge herab und hatten ihr beim Ficken auf den Po geklatscht. Die strammen Klöten ihres Bruders, saßen fest am Schaft und hatten beim Bumsen ihren Damm massiert. Und jetzt auf allen Vieren vor Opa, spürte sie seine weit herabhängenden Eier nur, wenn sie sie mit ihren Fingern zum Schaukeln brachte, dann kitzelten sie an ihren Oberschenkeln.

Opa Erwin fickte sie sehr hart, Linda wurde nach unten gedrückt und die harten Zitzen ihrer jungen strammen Brüste scheuerten über den Teppich, was sie zusätzlich erregte. Nach wenigen weitern harten Stößen schoss der Großvater seine Suppe noch zu der seines Sohnes und Enkels in die junge Spalte seiner Enkelin.

Mit Sperma vollgepumpt und alle viere von sich gestreckt lag Linda erschöpft und zufrieden auf dem Teppich. Durch ihr regelmäßiges Handballtraining hatte sie eine tolle Kondition und wenn eine solche körperliche Anstrengung mit so schönen sexuellen Höhepunkten zusammentraf, war es eher eine Wohltat als eine Anstrengung. Linda erholte sich schnell, hielt nach ihrem Bruder Ausschau, der an Oma Helgas dicken Titten leckte und forderte ihn auf sie ins Badezimmer zu begleiten.

„Komm Brüderchen, lass uns zusammen Duschen, ich möchte deinen hübschen Schwanz waschen. Ich denke nach so einem Tag haben wir uns als Hauptdarsteller eine Auszeit verdient“ lockte Linda ihren Bruder mit unter die Dusche.

„Linda du bist so hübsch, ich kann mich an dir gar nicht sattsehen“ gestand Steffen seiner Schwester als er sie am ganzen Körper einseifte. „Ja so ist es gut schrubb mir das versaute Fickloch und die vollgepumpte Arschfotze mit deinen Fingern. Du hast so einen schönen strammen Arsch und deine Eier sind dick und fest“ schmeichelte sie ihrem Bruder.

„Sei mir nicht böse, aber meinen Riemen bekommst du heute nicht mehr steif gewichst. Meine Samenspender sind so leer gefickt und gesaugt wie ein Suppentopf nach der Armenspeisung“ erklärte Steffen, dass sein Pimmel eine Pause nötig hatte.

„Das verstehe ich, ich kann meiner Kleinen heute auch nichts mehr reinstecken“ ergänzte Linda. „Ich möchte, dass du heute Nacht in meinem Bett schläfst, wir können uns dort noch die Filme von deiner Entjungferung am Wochenende anschauen“ eröffnete Linda ihrem Bruder, worauf sie noch neugierig war.

Steffen war damit einverstanden, erklärte seiner Schwester, dass sie aber ihren Eltern noch Bescheid sagen müssten, da Mutti erwartet hatte, dass Steffen heute Nacht mit ihr und Vati das Elternbett teilen würde. „Ja, ok, lass mich nur machen, ich erkläre das Mutti so, dass sie nichts dagegen haben wird“ erklärte Linda ihrem Bruder, als sie ihn hinter sich her ins Wohnzimmer zog.

Die Eltern der beiden jungen Leute und Opa Erwin und Oma Helga standen nackt im Halbkreis im Wohnzimmer und hatten eine Flasche Champagner geöffnet. Martina kam auf ihre beiden Kinder zu, für jedes ein Glas in der Hand. „Wir möchten mit Euch anstoßen auf Eure Entjungferung und die Aufnahme in unseren Familiensexkreis. So wie ihr ohne Scham und mit sexueller Offenheit heute mitgemacht habt, passt ihr sehr gut in diese versaute Familie“ begrüßte Martina ihre Kinder.

„Vielen Dank Ihr Lieben, ich spreche auch für Steffen. Es hat uns viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf viele geile Stunden mit Euch. Liebe Eltern, Steffen und ich werden uns jetzt zu mir ins Bett zurückziehen, Ihr kommt aber nicht zu kurz, denn für den Rest des Abends werden wir enthaltsam sein. Morgenfrüh, wenn die Morgenlatten sprießen, kommen wir zu Euch ins Bett und entscheiden dann, wie es weitergeht“ schloss Linda das Sektglas an die Lippen setzend den Abend ab.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.5/5 (bei 2 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von ArmGal veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken